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Die Bevölkerung Deutschlands

Deutschland ist eine Bundesrepublik, die sich in Europa befindet. Dieser Arbeit wird sich vor allem mit ihrer
Bevölkerung beschäftigen, also wie die Deutschen eigentlich sind, welche sind ihre Gewohnheiten und Eigenschaften. Diese
Arbeit behandelt auch womit sich die Deutschen in ihrer Freizeit beschäftigen. Unter anderem erfährt man auch verschiedene
Informationen über die Struktur der Bevölkerung.

Deutschland zählt ungefähr 83,1 Millionen Einwohner. Etwa 42,1 Millionen davon sind Frauen und 41 Millionen sind
Männer. In Deutschland gibt es eine große Menge von Ausländer und zwar 10,9 Millionen. In dem Jahre 2007 waren es nur
6,7 Millionen und letztes Jahr waren es fast 11 Millionen. Nach Deutschland kommen Leute vor allem aus Osten aus armen
Staaten, weil sie glauben, dass sie hier in Deutschland ein besseres Leben führen können.
Die Lebenserwartung der Deutschen sind 78,4 Jahre bei den Männern und 83,2 Jahre bei den Frauen. Das
durchschnittliche Geburtszahl sind 1,57 Kinder je Frau. Der durchschnittlicher Alter der Mutter bei ihrem ersten Kind sind
30 Jahre.
In Deutschland gibt es zirka 11,4 Millionen Familien mit Kindern und 2,6 Millionen Alleinerziehende. Diese Zahl von
Alleinerziehende ist in den letzten Jahren gestiegen. Die durchschnittliche Ehedauer bis zur Scheidung sind 14,9 Jahre. Die
Anzahl der Scheidungen wird immer höher. Letztes Jahr gab es 416 000 geschiedenen Ehen . Was der Religion betrifft, sind
die meiste Deutsche Katholiken oder Protestanten. Es gibt auch eine große Menge von Muslimen wegen der Migration.
Da Deutschland ein großer Staat ist, ist die Bevölkerungsdichte natürlich nicht überall gleich. Es hängt vor allem von
den natürlichen Bedingungen ab. Der dichteste Bundesstaat ist Berlin mit einer Dichte von 4 090 Einwohner pro
Quadratkilometer. Nach Berlin folgt Hamburg mit 2 438 Einwohner pro Quadrat Kilometer und auf dem dritten Platz steht
Bremen mit 1 629 Einwohner pro Quadratkilometer. Die niedrigste Dichte hat Mecklenburg-Vorpommern mit nur 71
Einwohner pro Quadratkilometer.
Wie sind die Deutschen eigentlich? Welche Eigenschaften sind für ihr typisch? Über jedes Volk gibt es viele Stereotypen.
Über den Deutschen wurde zum Beispiel gesagt, dass für sie „Effizient“ das Stichwort ist. Dass sie immer in Eile sind und
Regeln lieben. Manche sagen, dass sie schlechter Modegeschmack haben. Viele Leute finden die Deutsche freundlich und
reserviert. Bier wurde mit den Deutschen immer verbindet.
Wie die Bevölkerung, auch die Sprache interessant und nicht einheitlich ist. In Deutschland gibt es viele verschiedene
Dialekte. Diese Dialekte, auch Mundarten genannt, sind Varietäten der deutschen Sprache, die nur in bestimmten Regionen
verwendet werden. Früher waren die Dialekte stärker und jeder sprach eine Mundart, deshalb war oft die Verständigung oft
schwer. Urbanisierung, sozialer Aufstieg, ein höherer Bildungsgrad und der Einfluss der Medien folgten in niedrigere Menge
von Dialektsprecher. Heutzutage sprechen 60 Prozent der Deutschen einen Dialekt. Die meisten Dialektsprecher leben im
Süden Deutschlands. Die Dialekte verraten, woraus der Sprecher kommt. Sie verbinden aber auch grenzen aus. Manche
sehen sie als charmant an, für manche sind sie ein Hinweis auf einen niedrigen Bildungsstand. Deshalb sind manche Sprecher
stolz auf ihre Mundart, andere verbergen sie lieber.
Die Dialekte können wir in 2 Gruppen teilen und zwar die Hochdeutsche Mundarten und Niederdeutsche Mundarten.
Die Hochdeutsche Mundarten werden dann noch in Mitteldeutsche Sprachraum und Oberdeutsche Sprachraum.
Mitteldeutsche Sprachraum enthält Ripuarisch, Hessisch, Thüringisch, Obersächsisch, Schlesish-Lautsitzisch. Oberdeutsche
Sprachraum enthält Bairisch, Alemannisch, Fränkisch. Die Niederdeutsche Mundarten sind Schleswigisch, Holsteinisch,
Ostfriesisch, Südniederfrankisch, Märkisch Platt. Die meistgesprochenen Dialekte in Deutschland sind Norddeutsch,
Bairisch und Alemannisch.
Deutschland ist nicht nur durch die Sehenswürdigkeiten, die Naturschönheiten und die Sprache bekannt, sondern auch
durch die deutschen Persönlichkeiten, die weltweit bekannt sind. Die populärsten deutschen Bands sind Tokio Hotel,
Rammstein, Scorpions. Deutschland zählt auch viele erfolgreiche Sportler, wie zum Beispiel der Boxer Max Schmeling oder
der Automobilrennfahrer Michael Schumacher. Und wenn wir über die Kultur sprechen, können wir zum Beispiel die
bekannte Schriftstellern Brüder Mann, Erich Maria Ramarque und Johann Wolfgang von Goethe nennen. Auch in Musik
gibt es viele Deutsche Vertreter, wie zum Beispiel Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven, deren Namen jeder
kennt.
Es gibt noch eine interessante Frage zu beantworten und zwar: Was machen die Deutsche, wenn sie Freizeit haben? Laut
Hamburger Wissenschaftler haben Deutsche durchschnittlich 4 Stunden und 3 Minuten Freizeit am Tag zur Verfügung. Eine
der beliebtesten Freizeitaktivitäten ist das Fernsehen. Unabhängig von Alter, Bildung, Geschlecht oder Familienstand ist
und bleibt Fernsehen die beliebteste Freizeitbeschäftigung. Vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist Internet
sehr beliebt, für manche am beliebtesten. Sie verbringen im Internet viele Stunden pro Tag. Der Sport ist auch eine der
häufigsten Freizeitaktivitäten. Bei den Frauen sind auch Buchlesen, Körperpflege, Shopping und telefonieren beliebt. Man
sagt, dass die Frauen fast doppelt so häufig Bücher wie Männer lesen. Bei den Männern stehen Kneipe, Heimwerke und
Sportveranstaltungen im ersten Platz.
Sport ist eine Freizeittätigkeit, die sehr vielseitig ist. Am beliebtesten ist bei den Deutschen der Fußball. Fast jeder elfte
Deutsche ist in einem Fußballverein aktiv und unterstützt seine favorisierte Mannschaft. Andere beliebte Sportarten sind
Schwimmen, Tennis und Tischtennis. Tennis spielen mehr als 1,4 Millionen Menschen aktiv in einem Tennisverein. Aber
auch Tischtennis hat viele Anhänger. In Vereinen spielen mehr als 560.000 Mitglieder. Andere Sportarten, mit denen sich
die Deutsche gern beschäftigen sind Golf, Reiten, Ballspiele Leichtathletik und Radfahren.
Andere Tätigkeit, der sich die Deutsche gern widmen, ist Reisen. Die Arbeitnehmer in Deutschland bekommen im
Vergleich zu anderen Ländern viel Urlaub - in der Regel sind es 26 bis 30 Tage. Viele gehen zweimal pro Jahr auf Reisen.
Also sie machen längere und auch kürzere Urlaub. Beim Kurzurlaub machen sie oft Städtetouren. Sie reisen durch Heimat
oder in europäische Städte, wie London, Rom, Wien, Paris oder Prag. In Deutschland werden die Städte Berlin, Hamburg
und München am häufigsten besucht. Laut einer Umfrage verreisen 75% der Deutschen mindestens einmal pro Jahr. Die
durchschnittliche Reisedauer sind 13 Tage.
Die Deutschen reisen sowohl im Sommer als auch im Winter. Im Sommer gibt es viele Möglichkeiten um was zu
unternehmen. Lieblings Reiseziele sind die Nord- und Ostsee Küste, deutsche Städte, Burgen und Schlösser. Die Leute, die
sich mehr für Natur interessieren, verbringen ihre Urlaub in den Bergen, wo sie wandern oder klettern.
Manche Deutsche fahren ins Ausland. Diejenige, die sich erholen wollen, fahren nach Spanien, seht häufig ist der Insel
Mallorca, dann auch nach Italien, Griechenland, Kroatien und Marokko. Die Entdeckungslustige fahren weiter und zwar in
die USA, Kanada oder Thailand. Im Trend liegen auch die Kreuzfahrten, wie zum Beispiel das Mittelmeerkreuzfahrt.
In Winter gibt es 2 Typen von Urlaub. Die Sportler fahren in die Alpen oder in die österreichische Skipiste um Ski zu
fahren. Die andere Gruppe hasst die Kälte und fährt nach Spaniens Kanarischen Inseln um Sonne zu tanken.
Die Deutschen reisen oft und viel. Also was meinen über die deutschen Touristen die anderen Länder? Laut einer
globalen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov von dem Jahr 2019 während des wurden 29 004 Erwachsene
aus 26 Ländern befragt, gehören die Deutsche zu den weniger beliebten Touristen im internationalen Vergleich. 17 % der
Spanier finden die Deutsche als die unbeliebtesten Urlauber aber in Italien sind die Deutsche am beliebtesten. Im
Gesamtvergleich landen sie in allen europäischen Ländern in der Top 5 der schlimmsten Touristen, besonders unbeliebt sind
sie bei Spaniern (17 Prozent) und Norwegern (16 Prozent).
Ein Teil der Deutscher bildet natürlich auch sein Name. In Deutschland gibt es rund 850 000 unterschiedlichen
Familiennamen. Der häufigste Nachname ist Müller mit etwa 700 000 namenträger. Dann folgt Schmidt und auf dem dritten
Platz ist Meier.
Und wie sind die Nachnamen eigentlich entstanden? Im 12. JH entstanden die Familiennamen zur besseren
Unterscheidung der Personen. Manche Nachnamen gehen auf Berufe zurück. Zum Beispiel Schneider, Fischer, Weber oder
Meier. Dieser Beruf gibt es heutzutage nicht mehr. Das war jemand, der die Aufsicht über die Ländereien seines Herren
hatte. Einige Nachnamen entstanden als Ausdruck von Charaktereigenschaften, wie zum Beispiel der Familienname Schiller
ist von Schielen abgeleitet. Viele Nachnamen hängen mit der Region wo die Person lebte zusammen. Zum Beispiel die
Person mit dem Familienname Adenauer kam ursprünglich aus Adenau in der Eifel.

Ohne Zweifeln kann man sagen, dass die Deutschen ein interessantes Volk sind. In dieser Arbeit wurden zwei Typen vor
Informationen behandelt. Die erste Gruppe besteht aus Zahlen, die einfach Fakten sind und denen man glauben kann. Dann
gibt es die zweite Gruppe, die von Schätzungen und Umfragen gebildet wird. Diese Informationen können nicht immer wahr
sein und man sollte sie nicht immer ernst nehmen. Natürlich sind nicht alle Deutsche gleich und die Stereotypen, die über
ihnen gesagt werden, nicht immer stimmen zu. Auch die Umfrage dienen nur als eine Vorstellung. Wenn man wirklich
wissen will, welche von den gegebenen Informationen tatsächlich richtig sind, muss er selbst nach Deutschland fahren, mit
Deutschen sprechen und selbst erfahren, wie sie in Wirklichkeit sind.

Jana Nováková