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1.

Nennen Sie die wesentlichen, Themenbereiche und Stakeholder, welche für


die Neukonzeption und Einführung der Elektromobilität im Zusammenwirken
erforderlich sind.

Themenbereich Stakeholder

Fahrzeug Fahrzeugentwickler

Ladeinfrastruktur und deren Verkehrsinfrastruktur Politik

Energieerzeugung Forscher

Energie- und Leistungsbedarf Netzanbieter

Simulation und Modelentwicklung Forscher

2. Wie sind die Wirkungsgradketten verschiedener Technologien Fossiler


Antrieb, Elektroantrieb mit fossilen Kraftwerken bzw. erneuerbarer Energie.

Jeweils von 100% zu Beginn ausgehend:

Diesel PKW: 12% gehen in Raffinerie drauf, 72% im Motor und der Rest von 16%
steht dem Fahrzeug als kinetische Nutzenergie zur Verfügung.

Elektroantrieb mit fossilen: 9% Raffinerie, 36% Kraftwerk, 4% Netz, 7% Akku, 2%


E-Motor und der Rest von 42% ist kinetische Nutzenergie

Elektromobilität mit erneuerbarer: 10% Turbine, 5% Generator, 4% Netz, 7%


Akku, 2% E-Motor und der Rest von 72% ist kinetische Nutzenergie

3. Welche großen EU Ziele lassen sich (wie) durch Elektromobilität erreichen

Reduktion von CO2 Emissionen Ziel der „Green Cars“ Initiative ist Forschung und
Entwicklung von Technologien und Infrastrukturen im Bereich Elektromobilität.

 20 % weniger Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990


 20 % mehr Energie in der EU aus erneuerbaren Energiequellen
 20 % mehr Energieeffizienz in der EU
4. Wie sieht die Energiebilanz von der Quelle bis zum Antriebsrad für
verschiedene Technologien (Verbrennungskraftmotor, Brennstoffzelle,
Elektroantrieb) bei unterschiedlichen Energiequellen aus?

5. Wie hoch ist der zusätzliche (Strom-) Energiebedarf für Elektromobilität bei
10% Durchdringung in Österreich aus? (Anm: KfZ Ö ~4,3 Mio., durchschn.
8.000km/a, Durchschnittsverbrauch 180 Wh/km).

(𝐹𝑎ℎ𝑟𝑧𝑒𝑢𝑔𝑒 𝑖𝑛 Ö𝑠𝑡𝑒𝑟𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ ∗ 10 % ) ∗ 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑠𝑘𝑖𝑙𝑜𝑚𝑒𝑡𝑒𝑟 ∗ 𝑉𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑝𝑟𝑜 𝐾𝑀

(4300000 ∗ 10 %) ∗ 8000 𝑘𝑚 ∗ 180 𝑊ℎ = 619,2 𝐺𝑊ℎ

6. Wie hoch wäre der theoretische Energiemehrverbrauch, wenn alle PKW mit
Elektroantrieb betrieben würden? (z.B. Österreich)

𝐹𝑎ℎ𝑟𝑧𝑒𝑢𝑔𝑒 𝑖𝑛 Ö𝑠𝑡𝑒𝑟𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ ∗ 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑠𝑘𝑖𝑙𝑜𝑚𝑒𝑡𝑒𝑟 ∗ 𝑉𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑝𝑟𝑜 𝐾𝑀

4300000 ∗ 8000 𝑘𝑚 ∗ 180 𝑊ℎ = 6192 𝐺𝑊ℎ


7. Wie hoch ist der jährliche, durchschnittliche Stromverbrauch eines
Elektrofahrzeuges? Vergleichsweise dazu der eines 4-Personenhaushaltes? Wie
ist der jeweilige (tägliche) Energie-/Leistungsbedarf?

Annahme: 8000km pro Jahr, 180Wh pro km


Energiebedarf pro Auto pro Jahr = 8000km * 180Wh = 1,44MWh

Vier Personenhaushalt, je nachdem ob Warmwasser auch mit Strom erhitzt


wird: 4,4MWh und 6,2MWh

pro Tag: 1,44MWh / 365= 4kWh


4.4MWh bis 6.2MWh / 365 = 12kWh bis 17kWh

8. Wie schneidet vergleichsweise Elektromobilität über die Gesamtlebenszeit


(TCO Betrachtung) ab? ->Total Cost of Ownership (dt. Gesamtbetriebskosten)

Der Grundpreis, Service und Wartung zu alternativen Fahrzeugen ist quasi


ident. Jedoch sind die Preise für die Batterie bei E-Fahrzeugen deutlich höher,
welche aber durch Wegfall bzw. Ersparnissen bei Treibstoffkosten wettgemacht
werden. Des Weiteren zahlt man in Österreich keine motorbezogene Steuern
bei Neuanschaffung von Elektrofahrzeugen.

9. Können ein Großteil der Wege mit Elektrofahrzeugen bewerkstelligt werden


reicht die Reichweite? (Verteilung Fahrwege)

Ja, da der überwiegende Teil aller Autofahrten kürzer als 50 Km ist, sind aktuelle
E-Fahrzeuge in der Lage bis auf Reiseausfahrten diese Wege komplett
abzudecken.
10. Welche Zellmaterialien sind bei Lithiumbatterien gebräuchlich und nach
welchen Kriterien/Eigenschaften werden Batterietypen für die E-Mobilität
ausgewählt?

 Positive Elektrode: Lithium Eisenphosphat, LiCoO2, LiNiO2, LiMn2O4


 Negative Elektrode: Graphit, amorphes Silizium, Lithium-Titan, Zinndioxid
 Elektrolyt: Salze, Polymer aus Polyvinylfluorid, Ethylencarbonat,
Diethylencarbonat, Lithiumphosphatnitrid

Kriterien: Leistungsdichte, Energiedichte, Kosten, Sicherheit, Alterung


(Nennspannung, Elektroden, Elektrolyt, Energiedichte, Wirkungsgrad)

11. Welchen jährlichen Stromertrag erwarten Sie von einer 3,5 kW PV-
Anlage? (Österreichischer Durchschnitt)

Annahme: Volllaststunden sind 950 Stunden pro Jahr

3.5kW * 950 = 3325 KWh

12. Wie ist der zu erwartende Energieertrag einer neuen Windkraftanlage der
3 MW-Klasse (Onshore, Offshore). Wieviel Fahrzeuge können durchschnittlich
mit so einer WKA geladen werden?

Autoverbrauch: 8000km/a mit 180Wh/km


8000 * 180Wh = 1,44 MW Stunden pro Jahr

Onshore: Annahme 2000 Stunden pro Jahr


2000 Stunden pro Jahr * 3MW = 6GW Stunden pro Jahr
6GW Stunden pro Jahr / 1,44MW Stunden pro Jahr = 4166 Autos

Offshore: Annahme 3000 Stunden pro Jahr


3000 Stunden pro Jahr * 3MW = 9GW Stunden pro Jahr
9GW Stunden pro Jahr / 1,44MW Stunden pro Jahr = 6250 Autos
13. Was ist die Herausforderung beim Betrieb elektrischer Netze, der
Leistungsbereitstellung. Welche Rolle kann da Elektromobilität künftig spielen?

Die Herausforderung besteht darin, dass die meiste Leistung tagsüber


bereitgestellt werden muss. In der Zukunft könnten E-Autos als Stromspeicher
dienen. Nachtsüber aufladen und Tagsüber Strom bei Bedarf ins Netz
einspeisen. Über 90% der Zeit stehen bzw. parken Autos ohnehin (Stehzeuge).

14. Welche gebräuchlichen AC/DC Ladestecker gibt es? Was versteht man
unter mode 3?

Type 1: single phase vehicle coupler (bis 7,4 kW, verbreitet in Asien, nur AC)
Type 2: single and three phase vehicle coupler (bis 22 kW, AC und DC)
Type 3: single and three phase vehicle coupler with shutters (AC und DC)

Mode 1: AC bis 16A einphasig oder dreiphasig


Mode 2: AC bis 32A einphasig oder dreiphasig
Mode 3: AC bis 250A für Schnellladung
Mode 4: DC bis 400A für Schnellladung

Mode 3 ist ein Lademodus. Die Spezifikation besagt folgendes:


Ladung mit spezifischen Ladestecksystemen für Elektrofahrzeuge mit Pilot- und
Kontrollkontakt.

15. Warum sind Schnelladestationen auf öffentlichem Gebiet sinnvoll (und


nicht zuhause)?

Zuhause gibt es meistens nur einen 16A oder maximal einen 32A Anschluss.
Jedoch ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein 64A Anschluss, welcher für die
Schnellladefunktion benötigt wird, nicht vorhanden. Außerdem ist eine
Schnellladefunktion sehr teuer. Zuhause ist eine Schnellladestation nicht
sinnvoll da das E-Auto ohnehin während der Zeit zu Hause in Ruhe über Nacht
geladen werden kann. Schnellladestationen sind wichtig für öffentliche Gebiete
da es unzumutbar ist das Auto 4 Stunden lang aufzuladen. Leute in der
Öffentlichkeit werden Ladestationen mit langsamer Ladung meiden wenn sie die
Möglichkeit haben an einer Schnelladestation zu laden.
16. Wie sieht ein Tageslastprofil von Österreich aus und was ist erforderlich,
um beispielsweise 1 Mio. Elektrofahrzeuge aufzuladen zu können?

Zusätzlich zur Österreichs Tageslast wären weitere 3,6 GW erforderlich um 1


Mio. Elektrofahrzeuge aufladen zu können.

17. Was heißt V2G? Welche Vorteile können da die Netzbetreiber zukünftig
erwarten?

Das Vehicle to Grid (V2G) ist ein Konzept nach dem das Elektrofahrzeug als
Stromspeicher genutzt wird. Demnach wird die Batterie des Elektroautos
aufgeladen, wenn der Strompreis besonders günstig ist (beispielsweise nachts)
oder eine Überproduktion des elektrischen Stroms stattfindet. Wenn dagegen
der Strompreis hoch ist oder das Angebot an elektrischer Energie die Nachfrage
nicht befriedigen kann, wird der Strom aus der Batterie in das öffentliche Netz
eingespeist. So können die Stromversorger ihrerseits auf Reservekraftwerke
verzichten, die sonst die Nachfrageschwankungen glätten, und der Autofahrer
kann seinerseits durch die Preisdifferenz des Stromes zu verschiedenen
Uhrzeiten Geld verdienen
𝐹𝑊 = 𝑚 ∗ 𝑔 ∗ 𝑘𝑊 𝑀𝑊 = 𝐹𝑊 ∗ 𝑟

𝑚∗𝑣 2 𝜔2
𝐸= = 𝐽𝑟𝑎𝑑 ∗ 𝑣 = 𝜔∗𝑟
2 2

𝑀 𝐽𝑟𝑎𝑑
𝑀𝑊 ∗ = ü∗𝑊𝜂 𝐽𝑚𝑜𝑡 = 𝑁𝑚𝑜𝑡 = 𝑁𝑟𝑎𝑑 ∗ ü
ü2

𝑃 = 𝐹 ∗ 𝑣 = 𝑀𝑊 ∗ ∗ 𝜔 = 𝑀𝑊 ∗ ∗ 2 ∗ 𝜋 ∗ 𝑓𝑚𝑜𝑡

𝜛𝑚𝑜𝑡
𝜔𝑚𝑜𝑡 = 2 ∗ 𝜋 ∗ 𝑓𝑚𝑜𝑡 𝑀𝑏 = ∗ 𝐽𝑚𝑜𝑡 𝑀𝑚𝑜𝑡 = 𝑀𝑏 + 𝑀𝑊 ∗ 𝑃 = 𝑀𝑚𝑜𝑡 ∗ 𝜔𝑚𝑜𝑡
𝑡

𝑀𝑊𝑠
𝐹𝑊 𝑠 = 𝑚 ∗ 𝑔 ∗ (𝑘𝑊 + 𝑆) 𝑀𝑊𝑠 = 𝐹𝑊 𝑠 ∗ 𝑟 𝑃= ∗ 𝜔𝑚𝑜𝑡
ü∗𝜂
𝐹𝑊 = 𝑚 ∗ 𝑔 ∗ 𝑘𝑊 [N]

𝑀𝑊 = 𝐹𝑊 ∗ 𝑟 [Nm]
2
𝐽𝑟𝑎𝑑 = 𝑚 ∗ 𝑟 2 [kgm²]

𝑀𝑊
𝑀𝑊 ∗ =
ü∗ 𝜂 [Nm]

𝐽𝑟𝑎𝑑
𝐽𝑚𝑜𝑡 =
ü2 [kgm²]
𝑈𝑟𝑎𝑑 = 2 ∗ 𝜋 ∗ 𝑟 [m] FW = Widerstandskraft
3
𝑀𝑎𝑥. 𝐺𝑒𝑠𝑐ℎ𝑤. 𝑖𝑛 𝑚 m = Masse
𝑉 ( ) [U/s]
𝑓𝑟𝑎𝑑 = = 3600
g = Erdbeschleunigung (9,81 m/s)
𝑈 (𝑈𝑚𝑓𝑎𝑛𝑔 𝑖𝑛 𝑚)
kW = Rollreibungs- u. Luftwiderstand
𝑁𝑟𝑎𝑑 = 𝑓𝑟𝑎𝑑 ∗ 60 [U/m]
MW = Widerstandsmoment

𝑁𝑚𝑜𝑡 = 𝑁𝑟𝑎𝑑 ∗ ü [U/m] r = Radius


J = Antriebsmassenträgheitsmoment
∗ ∗ ∗ ü = Getriebeübersetzung
4 𝑀𝑊 (0 𝑘𝑚ℎ) = 𝑀𝑊 (100 𝑘𝑚ℎ) = 𝑀𝑊 = 𝑥 [Nm]
𝜂 = Getriebewirkungsgrad
S = Steigung in %
𝑁𝑚𝑜𝑡 [U/s]
𝑓𝑚𝑜𝑡 = V = Geschwindigkeit (m/s)
5 60
U = Umfang (m)
∗ ∗
𝑃 = 𝐹 ∗ 𝑣 = 𝑀𝑊 ∗ 𝜔 = 𝑀𝑊 ∗ 2 ∗ 𝜋 ∗ 𝑓𝑚𝑜𝑡 [W] N = Drehzahl (U/min)
f = Frequenz

𝜔𝑚𝑜𝑡 = 2 ∗ 𝜋 ∗ 𝑓𝑚𝑜𝑡 [s-1] P = Leistung

𝜛𝑚𝑜𝑡
𝑀𝑏 = ∗ 𝐽𝑚𝑜𝑡 [Nm]
𝑡
6
𝑀𝑚𝑜𝑡 = 𝑀𝑏 + 𝑀𝑊 ∗ [Nm]

𝑃 = 𝑀𝑚𝑜𝑡 ∗ 𝜔𝑚𝑜𝑡 [W]

𝐹𝑊 𝑠 = 𝑚 ∗ 𝑔 ∗ (𝑘𝑊 + 𝑆)
[N]
𝑀𝑊𝑠 = 𝐹𝑊 𝑠 ∗ 𝑟 [Nm]
8 𝑀𝑊𝑠 [Nm]
𝑀𝑊𝑠 ∗ =
ü∗𝜂
[W]

𝑃 = 𝑀𝑊𝑠 ∗ 𝜔𝑚𝑜𝑡
Name:
ll*llL"\,0" f*A, Lehrverband:

Abschlussklausur BELSpue WS2014

1. DefinierenSie die BegriffeVisionund Missionund nennenSie ein Beispielfür


eineUnternehmensvision.
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V'Iio'' h''\ -o5 t"o fr,u* ti/L
!* h,Lh-v *! $ (:r^^ ; !.{,[o;.
Lu^n.lsi- *h_u s*_{r.a
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BEL5 PUQ Klausur_BEL5_PuQ_WS


14 Seite: 1 v 6
Abschlussklausur
2. StellenSie eine Prozesslandkarte
einer Baumarkt-.lKette
dar.
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Seite2 von 6
SkizzierenSie eineBalancedScorecard. (1oPte)
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it' ul-tr. T;LWrL4lc-

4. eingeteiltwerden?(5Pte)5
In welcheKategorienkönnenKundenanforderungen
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ßorrse',$eX L{r^l*.CI-,,':['"l $k= r;.'$,il;[ Jru b;- (-Q,,x
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Seite3 von 6
5. Was sollte in Bezugauf ,,messen'n
festgelegtwerden? (1oPte)
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ErläuternSie die 4 Grundsätzedes Qualitätsmanagements


(Grundsätze inkl. Inhalte) (5Pte) 3

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Seite4 von 6
7. NennenSie 4 Motivefür eineEinführungeinesQuerlitätsmanagementsystems.?

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8. Was zeigt ein Fischgrät-Diagramm?ErläuternSie es an dem


Problem:,,Konntenicht aus dem Urlaubsorttelefonieren'.(1OPte) T
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Seite 5 von 6
9. was sagen die Prozessfähigkeitsmaßzahlen
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10.Was ist das Ziel einerFMEA?Warumwird dieseMethodeangewendet? f

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Seite6 von 6
1. Welche Gehäusetypen gibt es für Lithium-Ionen Akkus?

- Knopfzelle
- Rundzelle
- Kubische Zelle
- Flachzelle

2. Wie wirkt sich eine parallele und wie eine serielle Verschaltung von Akkus aus?

Parallele Verschaltung: mehr Leistung, mehr Energiegehalt


Serielle Verschaltung: höhere Spannung, mehr Energiegehalt

3. Erklären Sie den Unterschied zwischen Akkumulator und Brennstoffzelle

Akkus sind Energiespeicher. Brennstoffzellen sind Energiewandler. Während der Akku seine Energie
im Gehäuse enthält, muss bei der Brennstoffzelle die Energie von außen zugeführt werden. Die
Brennstoffzelle wird also nicht aufgeladen, sondern betankt. Es ist vorgesehen, dass es für die
Brennstoffzellen Kartuschen gibt, in denen der Brennstoff enthalten ist. Diese Kartuschen werden wie
Druckerpatronen ausgetauscht.

4. Was ist Schlupf und leiten Sie daraus die Drehzahlformel einer ASM her

Schlupf, s, Maß für die lastabhängige Verzögerung des Rotors gegen das Drehfeld.

𝑛0 −𝑛 𝑠 = 𝑆𝑐ℎ𝑙𝑢𝑝𝑓
𝑠= 𝑛0 = 𝑠𝑦𝑛𝑐ℎ𝑟𝑜𝑛𝑒 𝐷𝑟𝑒ℎ𝑧𝑎ℎ𝑙
𝑛0
𝑛 = 𝐷𝑟𝑒ℎ𝑧𝑎ℎ𝑙

Drehzahlformel ASM:

𝑓1 𝑓1 = 𝐹𝑟𝑒𝑞𝑢𝑒𝑛𝑧
𝑛 = 𝑛0 (1 − 𝑠) = (1 − 𝑠)
𝑝 𝑝 = 𝑃𝑜𝑙𝑝𝑎𝑎𝑟𝑧𝑎ℎ𝑙

5. Skizze einer Switched Reluctance Maschine


6. Drehzahl-Momentenverlauf einer Synchronmaschine

Die Drehmoment-Drehzahlkennline einer Synchronmaschine ist eine senkrechte Strecke. Mit der
Netzfrequenz ω [rad/s], der Polpaarzahl p [-] ergibt sich folgende Beziehung für die Drehzahl: Ω = ω /
p [rad/s].

7. Was kann im Ragone Diagramm abgelesen werden und welchen Größen entspricht es einem
Elektrofahrzeug? Skizze anfertigen

Ein Ragone-Diagramm dient zum Vergleich unterschiedlicher Energiespeichertechnologien. In ein


kartesisches Koordinatensystem wird die spezifische Leistung W/kg (oder Leistungsdichte) in
Abhängigkeit von der spezifischen Energie Wh/kg dargestellt. Durch Division der spezifischen Energie
durch die spezifische Leistung ergeben sich die Zeiten für eine vollständige Entladung. (Energiedichte
Wh/kg )/ ( Leistungsdichte W/kg)
8. Nennen Sie vier Arten, wonach Brennstoffzellen klassifiziert werden können?

Brennstoff, Arbeitstemperatur, Elektrolyt und Funktionsprinzip.

9. Nach welchen Kriterien/Eigenschaften werden Batterietypen ausgewählt?

Leistungsdichte, Energiedichte, Sicherheit, Lebensdauer, Preis, Wirkungsgrad, Temperaturbereich

10. Von was hängt das Drehmoment einer Switched Reluctance Maschine ab?

Die Drehmomentbildung erfolgt durch Ausnutzen der Reluktanz, was dem magnetischen Widerstand
entspricht.

11. Drehzahl Umkehrung einer Switched Reluctance Maschine und einer Gleichstrommaschine

Switched Reluctance Maschine: vertauschen zweier beliebiger Außenleiter


Gleichstrommaschine: Umpolen der Feld- oder Ankerwicklung
12. Skizzieren einer Drehzahl-Momentverlauf einer Asychronmaschine

13. Was sind die Vorteile der Switched Reluctance Maschine?

Vorteile: Nachteile:

- Kostengünstige Herstellung
- Geeignet für hohe Drehzahlen - Pulsierendes
- Keine Schleifringe Moment
- Kein Kommutator
- Keine Permanentmagnete  keine zusätzlichen - Aufwändige
Schutzmaßnahmen (gegen Korrosion, Steuerung
Entmagnetisierung, zu hohe Temperatur des
Magneten)
14. Skizzieren Sie einen dreiphasigen Wechselrichter

15. Nennen Sie die drei Hauptanwendungsbereiche von Brennstoffzellensystemen

Schifffahrt, Raumfahrt, Luftfahrt, PKW

16. Was soll durch Elektromobilität erreicht werden, was sind die Treiber und wie die erwarteten
Auswirkungen?

Reduktion von CO2 Emissionen.


- 20 % weniger Treibhausgasemissionen als 1990
- 20 % mehr Energie aus erneuerbaren Energiequellen
- 20 % mehr Energieeffizienz

17. Beschreiben Sie, was systematisch für die Einführung von Elektromobilität nötig ist, welche
unterschiedlichen (techn. U. nicht techn.) Bereiche sind wie betroffen/nötig?

- Anreize (Förderungen, steuerliche Vorteile)  Staat


- Ausbau Ladeinfrastruktur  Tankstellen, Staat, Unternehmen
- Erhöhten Energiebedarf abdecken  Energieunternehmen, Staat
18. Berechnen Sie den Energiebedarf von 10000 Elektrofahrzeugen. Wie könnte dieser Energiebedarf
durch PV und Windkraft aufgebracht werden? Gib die dazu nötige Leistung (PV/Wind) an.

Annahme Windkraftanlage Leistung p.a.: 3 MW

Annahme Leistung PV Vollaststunden p.a.: 950 h


Leistung p.a. 3,5kW * 950h = 3325kWh

Elektrofahrzeug durchschnittliche Kennzahlen: Jahreskilometer: 8000 km/a


Verbrauch : 180 W/h

Berechnung des Verbrauchs:

𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑠𝑘𝑖𝑙𝑜𝑚𝑒𝑡𝑒𝑟 𝑝𝑟𝑜 𝐹𝑧𝑔.∗ 𝐿𝑒𝑖𝑠𝑡𝑢𝑛𝑔 𝑝𝑟𝑜 𝑆𝑡𝑢𝑛𝑑𝑒 ∗ 𝐴𝑛𝑧𝑎ℎ𝑙 𝐹𝑎ℎ𝑟𝑧𝑒𝑢𝑔𝑒

8000 𝑘𝑚 ∗ 180 𝑊ℎ ∗ 10000 = 1,44 𝐺𝑊ℎ

𝑉𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑟 𝐸𝑙𝑒𝑘𝑡𝑟𝑜𝑓𝑎ℎ𝑟𝑧𝑒𝑢𝑔𝑒


Benötigte Windkraftanlagen:
𝐿𝑒𝑖𝑠𝑡𝑢𝑛𝑔 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑊𝑖𝑛𝑑𝑘𝑟𝑎𝑓𝑡𝑎𝑛𝑙𝑎𝑔𝑒

1,44 𝐺𝑊ℎ
= 480
3 𝑀𝑊ℎ

𝑉𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑟 𝐸𝑙𝑒𝑘𝑡𝑟𝑜𝑓𝑎ℎ𝑟𝑧𝑒𝑢𝑔𝑒


Benötigte PV Anlagen:
𝐿𝑒𝑖𝑠𝑡𝑢𝑛𝑔 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑃𝑉−𝐴𝑛𝑙𝑎𝑔𝑒

1,44 𝐺𝑊ℎ
= 433
3,325 𝑀𝑊ℎ
19. Aufbau eines Lithium Batteriepaktes, was ist dazu alles nötig und wozu?

Eine Lithiumbatterie ist eine Primärzelle, bei der Lithium als aktives Material in der negativen
Elektrode verwendet wird.

Die Anode typischer Lithiumbatterien besteht aus Lithium und meist aus leitendem Graphit. Beides ist
in einem polymeren Binder suspendiert, der auf einem elektrischen Leiter (Metallfolie) als Film zum
Ableiten der bei der Oxidation entstehenden Elektronen aufgebracht ist. Als Binder werden
Polyvinylidenfluorid oder Polyethylenglycol verwendet. Als Kathode werden je nach Batterietyp
unterschiedliche Oxidationsmittel benutzt. Klassisch und am häufigsten verwendet wird
Mangandioxid.