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Call me mother!

Konfigurationen von Drag, Gender und Marginalität in Camp


 
Diskursen

Camp- Sonntag Text

Cal me mother- Text Mother Camp ableitung 70er Text- ironie und high art/low art- Subkulturelle
Praxis – drag queen – Song von Rue Paul- dragrace- reality show- Öffentlicher Diskurse über
dragqueens – Schandfleck in der LGBQ Community

Call me mother! Konfigurationen von Drag, Gender und Marginalität in Camp Diskursen  
https://www.youtube.com/watch?v=k5qRV_8aUbw

Übermutter- Rich Bitch

Paris is burning- Drag mother die Übermutter in der DragSzene- Queere Community

Mitte 20 Jahrhundert – Begriff aus dieser Zeit, aber die Begriffe ändern sich oft- Queere amnesia –
Trotz allem Historischer Aspekt hervorheben- Camp kommt vom herausstechen oder herausstehen-
Camp hat mit den Darstellungen von Versaie – Bruder von Ludwig14 weil der oftmals Kleider trug+
und campt dem Flur entlang= bestimmte Positionierung/ Pose ( Darstellung/ Pose um die
männlichkeit darzustellen)

Atistrokratischer Geschmack(femininer theatrale Aspekt) darstellen- nicht nur dekorativer


Absolutismus als großer Teil des Inhalts(Pracht und Prunk) representiver Akt von Prunk und
unterrepresentive Formen von inhalt

Französische aristokratie teil der schwulen Subkultur- MollyHäuser ( Treffpunkte für Schwule/ Drag)
gibt es seit 17 Jhrhundert (Lesbische Subkulturen sind noch schlechter präsentiert)

Im viktorianischen Zeitalter wurde Camp negativ/ schwul im Sprachgebrauch verwendet


Drag Weddings
Oscar Wylde als typische Reference als Dandy und spezieller Ästhetik

Campisch undertakings- Friedrich Park und Enesto Puten – Kleidung und Ästhetik

Babara Winken – Kleidung und Mode= Ursprünglich der Mann als schönes/ modisches Geschlecht-
Schönheit als Macht und leibliche Präsentation – Später modische Identität zurückgenommen- Die
Schönheit als Weibliches Geschlecht und der unsichtbare heterosexuelle Mann- Narzistisch sind die
die sich nicht fühlen als müssten sie sich nicht nach modischen Präsentation nach außen verhalten

Kings und Queens der urbanen Subkultur der 20Jahren- mehr Frauen und people of colors- Harlem-
Diven darstellung und Bourlesce darstellung witzig selbstironisch und demonstative – stark mit der
homosexuellen Kultur- Proto-queer-feminismus
May West – anachronistische Darstellung - zeitlich falsch eingeordnet 2.

nicht in eine bestimmte Zeit, Epoche passend und daher überholt; zeitwidrig
"das erscheint anachronistisch"

May West hat die DragKultur dargestellt in den 20ern auch die verschiedenen Sexuelitäten

Gladies Dently Drag King

Camp als erlebnisweise- als reaktion- als rezeptionsweise – low camp/ high camp n
B movies – Iconen – Dragfiguren und motive – Trashästhetik – Ulrike Ottinger; Renate Lorenz,
Orientalismus Klischeearbeit – Queeren Avantgarden – New Yorker frühe Popkulturen – eklektische
zusammen Stücklungen und Glitter als wichtigen Look

Groteske Popkulturell- anders gelesen als konjungiert

Camp als eine Art einer speziellen Ironie – Sexistische Klischees = Ich will nur spielen

Ironie= unterschied zwischen gezeigter und gedachter Unterschiede- 90er Badtaste und Filme mit
Trashmomente – wie kann man diese Differenz gestalten und aufzeigen
Schammomente und Schwulenfeindliche (Gayshame momente) momente im zentrum-
Gaystonewall- als noch nicht alles Publik war

Grey Garden.- https://www.youtube.com/watch?v=FtilEZ85XzQ

- nächstes mal Sedgwick_ParanoidReading