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3727-7 Booklet :3727-7 Booklet 29.05.

2009 12:26 Uhr Seite 16

Der Conrad-Adventskalender
mit 24 Experimenten
Schluss mit langweiligen Schokoladenkalendern!
Mit diesem Elektronik-Adventskalender verkürzen Sie die Wartezeit auf
Weihnachten durch interessante Experimente. Jeden Tag finden Sie ein
neues Bauteil hinter dem Türchen. Das beiliegende Handbuch stellt dazu
jeden Tag einen neuen Versuch vor – ohne Löten und perfekt geeignet für
Hobby, Schule, Studium, Ausbildung und Beruf!

Am 24. Dezember bauen Sie dann mit den gesammelten Bauteilen ein
größeres Projekt auf, mit dem Sie Ihren Weihnachtsbaum schmücken
können. Mehr wird nicht verraten, aber Sie dürfen gespannt sein!

Vorkenntnisse sind nicht nötig, wenn Sie Schritt für Schritt die Anweisun-
gen des Buches befolgen. Am Ende besitzen auch Einsteiger Grundkennt-
nisse in Sachen Elektronik und Schaltungen. Eine ideale Möglichkeit, auch
junge Leute für dieses spannende Thema zu begeistern! Das einzige, was
Sie zusätzlich benötigen, ist eine 9-Volt-Blockbatterie.

Plus! Weihnachts-Bonus
Das Know-how-Zertifikat 2009
Experimentieren, lernen – weiterbilden! Nach dem 24. Dezember können
Sie Ihr erworbenes Wissen testen und kostenlos das Jahres-Zertifikat unter
www.conrad.de/zertifikat erwerben.

Damit bringen Sie nicht nur Ihre Freunde zum Staunen, Sie weisen damit
auch Ihr Wissen in der Elektronik nach.
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Impressum

© 2009 Franzis Verlag GmbH, 85586 Poing

Autor: Burkhard Kainka


Art & design, Satz: www.ideehoch2.de
ISBN 978-3-7723-3727-7

Produziert im Auftrag der Firma Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, 92240 Hirschau

Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien.
Das Erstellen und Verbreiten von Kopien auf Papier, auf Datenträger oder im Internet, insbesondere als PDF, ist nur mit
ausdrücklicher Genehmigung des Verlags gestattet und wird widrigenfalls strafrechtlich verfolgt.

Die meisten Produktbezeichnungen von Hard- und Software sowie Firmennamen und Firmenlogos, die in diesem Werk
genannt werden, sind in der Regel gleichzeitig auch eingetragene Warenzeichen und sollten als solche betrachtet werden.
Der Verlag folgt bei den Produktbezeichnungen im Wesentlichen den Schreibweisen der Hersteller.

Alle in diesem Buch vorgestellten Schaltungen und Programme wurden mit der größtmöglichen Sorgfalt entwickelt,
geprüft und getestet. Trotzdem können Fehler im Buch und in der Software nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Verlag und Autor übernehmen für fehlerhafte Angaben und deren Folgen keine Haftung.
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Vorwort

Es muss nicht immer Schokolade sein! Dieser Kalender enthält Leuchtdioden (LEDs)
und andere elektronische Bauteile, die man im Zusammenhang mit LEDs braucht. Nur
eine 9-V-Blockbatterie müssen Sie noch zusätzlich besorgen. Hinter 24 Türchen verber-
gen sich 24 Experimente. Dabei geht es nicht nur um einfache LEDs, sondern auch um
ganz besondere Typen bis hin zur automatisch wechselnden Mehrfarben-LED. Und am
24. Dezember bauen Sie einen eindrucksvollen elektronischen Schmuck für den Weih-
nachtsbaum.

Die Türchen des Kalenders lassen sich am leichtesten öffnen, indem man sie nach in-
nen eindrückt und dann nach außen aufklappt. Das eigentliche Bauteil befindet sich
jeweils hinter einer umweltfreundlichen Abdeckung aus dünnem Karton, damit es zu-
verlässig an seinem Platz bleibt. Die Abdeckung lässt sich herausnehmen, nachdem
man sie nach innen eingedrückt hat.

Damit es gleich richtig losgehen kann, finden Sie hinter dem ersten Türchen zwei Bau-
teile. Später reicht dann immer genau ein Bauteil für einen neuen Versuch. Bitte gön-
nen Sie sich jeden Tag im Dezember eine kleine Experimentierpause und bauen Sie al-
le Versuche sorgfältig auf, wie es im Handbuch beschrieben ist. Heben Sie gerade nicht
benötigte Bauteile gut auf, denn sie kommen bei den folgenden Versuchen wieder zum
Einsatz. Übrigens sind natürlich mit den Bauteilen sehr viel mehr als 24 Versuche mög-
lich. Vermutlich werden Ihnen noch ganz andere Schaltungsvarianten einfallen.

Wir wünschen eine frohe und kreative Weihnachtszeit!


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Alle Versuche im Überblick:

1.Tag: Die LED-Lampe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3


2.Tag: LED auf der Steckplatine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
3.Tag: Schaltbare LED-Lampe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
4.Tag: Zweifarbiges LED-Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
5.Tag: Parallel geschaltet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
6.Tag: Rotes Blinklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
7.Tag: Drei in einer Schaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
8.Tag: Dreier-Blinklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
9.Tag: Helligkeitsstufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
10.Tag: Vierfach-Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
11.Tag: Geldscheinprüfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
12.Tag: Gegentaktblinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
13.Tag: Transistor-Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
14.Tag: Fünf-LED-Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
15.Tag: Lichtgesteuerte LED . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
16.Tag: Berührungsschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
17.Tag: Konstante Helligkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
18.Tag: Plus oder Minus? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
19.Tag: Farbwechsel-Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
20.Tag: Farbiges Blitzlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
21.Tag: Automatik-Farbwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
22.Tag: Lichtmodulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
23.Tag: Farbspiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
24.Tag: Festliches LED-Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
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1. Tag Die LED-Lampe


Vor etwa 40 Jahren wurde die Leuchtdiode erfunden. Am Anfang gab es noch nicht sehr viele un- 1. Tag
terschiedliche Farben, und auch mit der Helligkeit stand es noch nicht zum Besten. Inzwischen
aber ist diese Art der Lichtquelle aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings sind
LEDs meist irgendwo eingebaut, und man sieht nicht genau, wie sie angeschlossen sind. Diese
entscheidenden Punkte sollen nun in einem Versuch aufgedeckt werden.

1. Die LED darf nicht direkt an eine Spannungsquelle gelegt werden, sondern man braucht im-
mer auch einen Widerstand. Ohne diesen Vorwiderstand würde die LED durch zu viel Strom
zerstört!

2. Die LED muss in der korrekten Richtung eingebaut werden. Sie besitzt zwei unterschiedliche
Anschlüsse. Der kurze Draht ist der Minuspol (Kathode) der längere Draht ist der Pluspol (Ano-
de). Wenn die LED eingebaut ist, kann man nur noch schlecht sehen, welches der kurze Draht
ist. Es gibt jedoch noch eine zweite Kennzeichnung. Der breitere untere Rand ist an der Katho-
denseite abgeflacht.

Hinter dem ersten Türchen finden Sie eine grüne LED und einen Widerstand. Zusätz-
lich benötigen Sie noch eine 9-V-Blockbatterie. Der erste Versuch muss besonders
vorsichtig ausgeführt werden. Vermeiden Sie es, dass jemals beide LED-Anschlüsse
gleichzeitig die Batterieanschlüsse berühren! Es muss immer der Widerstand in Reihe
angeschlossen werden. Halten Sie beide Bauteile so an die Batterie, wie es die Zeich-
nung zeigt.

Elektronische Schaltungen stellt man übersichtlich in Schaltbildern dar. Für jedes Bauteil gibt es
ein spezielles Symbol. Die LED besteht aus einem Dreieck für die Anode und einem geraden
Strich für die Kathode. Das deutet die Stromrichtung an. Zwei kurze Pfeile nach außen stehen
für das abgegebene Licht. Der Widerstand ist als rechteckiges Kästchen gezeichnet. Jeder Wider-
stand hat einen bestimmten Widerstandswert. Hier sind es 1000 Ohm = 1 Kiloohm (1 kΩ, im
Schaltbild kurz 1k). Das reale Bauteil ist mit Farbringen beschriftet (Braun, Schwarz, Rot für 1000
und Gold für +/-5 % Genauigkeit).

Das Schaltbild zeigt eine Reihenschaltung. Der Strom fließt durch Batterie, Widerstand und LED.
Der Widerstand hat dabei die Aufgabe, die Stromstärke auf einen sinnvollen Wert zu begrenzen.
Je größer der Widerstand, desto kleiner die Stromstärke. Bei 1 kΩ wird die LED zwar noch unter-
halb ihres maximal erlaubten Stroms betrieben, sie leuchtet aber schon recht hell.

2. Tag LED auf der Steckplatine


Das zweite Türchen verbirgt einen Batterieclip und eine Laborsteckplatine. Damit vereinfacht 2. Tag
sich der Aufbau auch relativ komplexer Schaltungen. Das Steckfeld mit insgesamt 270 Kontakten
im 2,54-mm-Raster sorgt für eine sichere Verbindung der Bauteile.

Das Steckfeld hat im mittleren Bereich 230 Kontakte, die jeweils durch vertikale Streifen mit 5
Kontakten leitend verbunden sind. Zusätzlich gibt es am Rand 40 Kontakte für die Stromversor-
gung, die aus zwei horizontalen Kontaktfederstreifen mit je 20 Kontakten bestehen. Das Steck-
feld verfügt damit über zwei unabhängige Versorgungsschienen.

Das Einsetzen von Bauteilen benötigt relativ viel Kraft. Die Anschlussdrähte knicken daher leicht
um. Wichtig ist, dass die Drähte exakt von oben eingeführt werden. Dabei hilft eine Pinzette
oder eine kleine Zange. Ein Draht wird möglichst kurz über dem Steckbrett gepackt und senk-
recht nach unten gedrückt. So lassen sich auch empfindliche Anschlussdrähte wie die verzinnten
Enden des Batterieclips einsetzen, ohne sie zu knicken.
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Bauen Sie die Schaltung aus dem ersten Versuch noch einmal auf der Steckplatine auf. Wieder
handelt es sich um eine Reihenschaltung mit Widerstand und LED. Das Schaltbild zeigt die glei-
che Schaltung wie im ersten Versuch, aber mit einer etwas anderen Anordnung der Bauteile, die
dem realen Versuch möglichst ähnlich ist.

Versuchen Sie einmal, die LED in einem völlig abgedunkelten Raum als Leselampe zu verwen-
den. Das ist sicherlich ungewohnt und etwas anstrengend. Aber diese Lampe verbraucht auch
nur ein Tausendstel der elektrischen Leistung einer 60-Watt-Glühlampe.

3. Tag Schaltbare LED-Lampe


3. Tag Bauen Sie eine LED-Lampe mit Schaltkontakt. Komplexere Schaltungen benötigen Drahtverbin-
dungen. Den passenden Schaltdraht finden Sie hinter dem dritten Türchen. Schneiden Sie mit
einer Zange oder zur Not auch mit einer alten Schere ein passendes Stück von ca. 3 cm Länge ab
und entfernen Sie an den Enden die Isolierung auf einer Länge von etwa 5 mm. Zum Abisolieren
der Drahtenden hat es sich als praktisch erwiesen, die Isolierung mit einem scharfen Messer
rundherum einzuschneiden. Achtung, dabei sollte der Draht selbst nicht angeritzt werden, weil
er sonst an dieser Stelle leicht bricht.

Mit dem Draht lässt sich auch ein einfacher Schalter bauen. Er besteht aus zwei blanken
Drahtstücken, die sich erst mit einem Fingerdruck berühren. Schneiden Sie dazu Drahtstücke
von 2 cm Länge ab und entfernen Sie die Isolierung komplett.

Ein zusätzlicher kurzer Draht wird als Zugentlastung eingebaut, um die weichen Anschlussdrähte
zu schonen. Der Batterieclip sollte immer verbunden bleiben, damit sich die Anschlüsse nicht
übermäßig abnutzen.

Noch ein Tipp zur leichteren Arbeit mit dem Steckboard: Schneiden Sie die Drähte am Ende
schräg an, damit sie eine scharfe Spitze erhalten und leichter in die Kontakte gesteckt werden
können. Dies ist auch für die Leuchtdioden, Widerstände und andere Bauteile sinnvoll und ver-
hindert, dass die Anschlussdrähte beim Einstecken leicht umknicken.

4. Tag Zweifarbiges LED-Licht


4. Tag Nun wird es bunt, denn hinter dem Türchen Nr. 4 kommt eine rote LED zum Vorschein.
Erweitern Sie Ihre Reihenschaltung um die rote LED. Wieder kommt es auf die korrekte
Einbaurichtung an. Bei beiden LEDs erkennen Sie den Kathodenanschluss auch daran, dass
er in der LED als kelchförmiger Halter für den LED-Kristall ausgeformt ist. Auch wenn nur eine
der beiden LEDs falsch herum eingesetzt wird, leuchtet keine von beiden. Probieren Sie das
einmal aus, denn es hilft bei der Fehlersuche in komplexeren Schaltungen, diese mögliche
Fehlerursache zu erkennen.
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5. Tag Parallel geschaltet


Hinter der fünften Tür wartet ein weiterer Widerstand auf seinen Einsatz. Er hat nur 470 Ω 5. Tag
(Gelb, Violett, Braun), lässt also in derselben Schaltung etwa den doppelten Strom fließen wie
der schon vorhandene 1-kΩ-Widerstand. Mit zwei Widerständen und zwei LEDs ist eine andere
Schaltungsvariante möglich: die Parallelschaltung. Jede LED hat nun ihren eigenen Vorwider-
stand. Damit ist es möglich, den jeweiligen LED-Strom individuell einzustellen. In diesem Fall
fließt der größere Strom durch die rote LED. Testen Sie die Schaltung auch einmal mit vertausch-
ten LEDs.

6. Tag Rotes Blinklicht


6. Tag
Das Bauteil hinter Fach Nr. 6 ist eigentlich gar kein einzelnes Bauteil, sondern selbst schon eine
hoch komplexe Schaltung. Es handelt sich um eine rote Blink-LED. Wenn Sie sich die LED mit ei-
ner Lupe genau ansehen, erkennen Sie im LED-Gehäuse zwei Chips. Auf dem Kathodenanschluss
(kurz) sitzen der relativ kleine LED-Kristall und ein deutlich größerer Siliziumchip. Die Schaltung
auf dem Chip sorgt dafür, dass der LED-Strom immer wieder ein- und ausgeschaltet wird.

Nach außen hin wird die Blink-LED wie eine normale LED angeschlossen. Ein Vorwiderstand ist
unbedingt erforderlich. Und die Einbaurichtung muss stimmen. Der kürzere Anschlussdraht ist
die Kathode (Minus-Anschluss).

7. Tag Drei in einer Schaltung


Hinter dem siebten Türchen kommt ein weiterer Widerstand mit 1 kΩ (Braun, Schwarz, Rot) 7. Tag
zum Vorschein. Damit können Sie nun alle drei vorhandenen LEDs in Parallelschaltung mit eige-
nen Vorwiderständen betreiben. Tauschen Sie auch einmal die Widerstände aus. Sie können da-
mit bestimmen, welche der LEDs den größeren Strom erhalten soll.
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8. Tag Dreier-Blinklicht
8. Tag
Eine interessante Schaltungsvariante ergibt sich mit der Reihenschaltung aus einer Blink-LED
und zwei normalen LEDs. Die Blink-LED schaltet dann auch die anderen LEDs. Nun blinken alle
drei im gleichen Takt. Die Reihenschaltung aller drei LEDs erfordert einen kleineren Vorwider-
stand, da sonst die Helligkeit zu gering ausfällt. Hinter dem achten Türchen finden Sie deshalb
einen Widerstand mit 220 Ω (Rot, Rot, Braun). Testen Sie die Schaltung aber auch einmal mit
den größeren Widerständen von 470 Ω und 1 kΩ. Die LEDs blinken dann immer noch, nur ent-
sprechend weniger hell.

9. Tag Helligkeitsstufen
9. Tag
Hinter dem neunten Türchen kommt ein weiterer Widerstand zum Vorschein. Er hat 2,2 kΩ
(Rot, Rot, Rot) und lässt nur noch wenig Strom hindurch. Bauen Sie eine LED-Leuchte mit zwei
Helligkeitsstufen. Im Grundzustand liegen zwei Widerstände mit zusammen 3,2 kΩ in Reihe.
Wenn Sie jedoch den Schalter schließen wird der 2,2-kΩ-Widerstand überbrückt. Der LED-Strom
wird dabei etwa dreifach größer und beide LEDs entsprechend heller. Testen Sie die Schaltung
auch mit anderen Widerständen von 470 Ω oder 220 Ω statt des 1-kΩ-Widerstands. Die Hellig-
keitsunterschiede werden damit noch größer.

10. Tag Vierfach-Blinker


10. Tag Öffnen Sie das zehnte Fach. Darin kommt eine zweite Blink-LED zum Vorschein. Nun können Sie
insgesamt vier LEDs in einer gemeinsamen Schaltung verwenden. Jede der beiden Blink-LEDs
schaltet gleichzeitig eine normale LED ein und aus. Es blinken also alle vier LEDs. Interessant ist
aber, dass die LEDs zwar ungefähr gleich schnell, nicht aber genau im gleichen Takt arbeiten.
Die Siliziumchips in den Blink-LEDs unterliegen gewissen Fertigungstoleranzen und unterschei-
den sich daher geringfügig in ihrer Blinkfrequenz.
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11. Tag Geldscheinprüfer


Hinter dem elften Türchen wartet eine ganz besondere LED auf ihren Einsatz: die UV-LED. Sie er- 11. Tag
zeugt ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 377 nm, noch unterhalb der des blauen
Lichts von 400 nm. Im mechanischen Aufbau unterscheidet sich die UV-LED nicht von einer ro-
ten oder grünen LED, auch hier sitzt der LED-Kristall auf dem Kathodenanschluss und strahlt in
Richtung der Gehäuseachse ab. Das Licht erscheint bläulich-violett und nicht besonders hell. Das
liegt daran, dass die Wellenlänge schon außerhalb des sichtbaren Bereichs liegt. Nur der trans-
parente Kunststoff der UV-LED zeigt eine schwache blaue Fluoreszenz.

Bestrahlen Sie unterschiedliche Gegenstände mit der UV-LED. Viele leuchten dann in einem hel-
len, manchmal in einem farbigen Licht. Weißes Papier leuchtet hellblau. Manche farbigen Kunst-
stoffe leuchten gelb, rot oder grün. Diesen Vorgang nennt man Fluoreszenz. Licht mit einer kur-
zen Wellenlänge regt Farbstoffmoleküle zur Abgabe einer anderen Wellenlänge an. Vieles er-
scheint im UV-Licht ganz anders. Untersuchen Sie auch einmal Eurogeldscheine. Im Papier sind
fluoreszierende Fasern enthalten, die dann hell leuchten.

Gelblich-grüne Leuchtfarbe, z. B. auf den Zeigern einer Uhr, erzeugt im UV-Licht ein grünliches
Leuchten, das nach der Bestrahlung noch anhält und nur allmählich schwächer wird. Ein ähnli-
ches Nachleuchten findet man bei manchen Bildschirmen in Fernsehern und Oszilloskopen. Mit
der UV-LED lässt sich eine Leuchtspur auf solchen Schirmen zeichnen.

Interessent ist auch die Untersuchung von Flüssigkeiten und Lebensmitteln. Oft sind natürliche
oder künstliche fluoreszierende Farbstoffe enthalten. In Bier sieht man z. B. einen gelblichen
Lichtkegel, andere Flüssigkeiten leuchten hellgrün. Salzgurken können einen Farbstoff enthalten,
der sie gelb-grün leuchten lässt.

12. Tag Gegentaktblinker


Noch einen Widerstand finden Sie im zwölften Fach. Diesmal sind es 330 Ω (Orange, Orange, 12. Tag
Braun). Bauen Sie einen Gegentaktblinker mit der roten Blink-LED und der UV-LED. Immer wenn
die rote LED leuchtet, ist die LED-Spannung gering und reicht nicht mehr für den Betrieb der UV-
LED aus. In den Aus-Phasen der Blink-LED fließt dagegen Strom durch beide Vorwiderstände und
die UV-LED. Das Blinken der UV-LED wird auch an einem fluoreszierenden Gegenstand sichtbar.
Damit lassen sich interessante Leuchteffekte erzielen.
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13. Tag Transistor-Blinker


13. Tag Öffnen Sie das dreizehnte Türchen und entnehmen Sie ein Bauteil mit drei Anschlüssen, den
Transistor. Ein Transistor dient zur Verstärkung von Strömen und kann auch als elektronischer
Schalter eingesetzt werden. Ein kleiner Strom durch den Basisanschluss (B) reicht aus, um einen
größeren Strom durch den Kollektor (C) einzuschalten. Beide Ströme fließen durch den gemein-
samen Emitteranschluss (E). Beim Einbau des Transistors muss die Anschlussfolge genau beach-
tet werden. Schaut man auf die Beschriftung BC547, dann sind die Anschlüsse von links nach
rechts: C, B und E.

Mit dem Transistor als Schalter wird hier eine Vierfach-Blinkschaltung aufgebaut. Die Blink-LED
schaltet zugleich die grüne LED und den Basisstrom des Transistors ein und aus. Immer wenn
Basisstrom fließt, schaltet der Transistor den Kollektorstrom ein. Die rote LED und die UV-LED
blinken daher im selben Takt.

14. Tag Fünf-LED-Blinker


14. Tag Hinter dem 14. Türchen finden Sie eine weitere LED, diesmal in Gelb. Fügen Sie die gelbe LED
mit in die Transistorschaltung des vorigen Versuchs ein. Nun blinken insgesamt fünf verschiede-
ne LEDs im gleichen Takt.

15. Tag Lichtgesteuerte LED


15. Tag Ein Transistor ist gut, zwei Transistoren sind besser. Den zweiten Transistor finden Sie im Fach
Nr. 15. Ein einzelner Transistor verstärkt den Basisstrom etwa 300-fach. Schaltet man zwei Tran-
sistoren zusammen, dann beträgt die Gesamtverstärkung etwa 300 * 300 = 90000. Nun reicht
bereits ein winziger Steuerstrom, um eine LED einzuschalten. Diese Schaltung mit zwei Transi-
storen nennt man „Darlington-Schaltung“.

In diesem Versuch wird die grüne LED „falsch herum“, also mit der Kathode am Pluspol einge-
baut. Sie leuchtet damit nicht. Aber die LED wird auf diese Wiese zu einer Fotodiode. Wenn
Licht auf die grüne LED fällt, fließt ein sehr kleiner Strom. Dieser wird durch beide Transistoren
so weit verstärkt, dass die rote LED gut sichtbar leuchtet.
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Testen Sie die Schaltung bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Je mehr Licht auf den Licht-
sensor fällt, desto heller leuchtet die rote LED. Wenn Sie die grüne LED mit der Hand abschatten,
wird auch die rote LED dunkel.

16. Tag Berührungsschalter


Bauen Sie die Schaltung des Lichtsensors zu einem Berührungssensor um. Zwei Drähte sollen 16. Tag
mit dem Finger berührt werden. Durch die Haut fließt dann ein winziger Strom, der durch beide
Transistoren verstärkt wird und die LED leuchten lässt. Man kann niemals zu viele unterschiedli-
che Widerstände haben. Im Fach Nr. 16 finden Sie den größten Widerstand im Kalender mit 100
kΩ (Braun, Schwarz, Gelb). In einem LED-Stromkreis reduziert er den Strom so weit, dass eine
LED kaum noch leuchten kann. Aber als Steuerstrom für einen Transistor ist das noch mehr als
genug.

17. Tag Konstante Helligkeit


Im Normalfall ist die Helligkeit einer LED nicht nur vom Vorwiderstand, sondern auch vom Zu- 17. Tag
stand der Batterie abhängig. Das muss aber nicht sein. Mit einer geeigneten elektronischen
Schaltung, einer sogenannten Konstantstromquelle, kann man erreichen, dass der Strom durch
die LED in weiten Spannungsgrenzen konstant ist. Die LED würde also auch bei sinkender Batte-
riespannung mit gleicher Helligkeit leuchten, bis die Batterie völlig erschöpft ist. Für die folgende
Schaltung zur Stromstabilisierung wird ein mittlerer Widerstand von 10 kΩ (Braun, Schwarz,
Orange) benötigt, den Sie im Fach Nr. 17 finden. Er liefert den Steuerstrom für den rechten Tran-
sistor, der damit die gelbe LED leuchten lässt. Der linke Transistor steuert den rechten Transistor
so, dass am Emitterwiderstand immer die gleiche Spannung von ca. 0,7 V liegt. Damit wird der
Strom stabilisiert. Diese Schaltung wird als „Konstantstromquelle“ bezeichnet.

Die Schaltung regelt nicht nur verschiedene Eingangsspannungen aus, sondern auch unter-
schiedliche Lasten. Ganz egal, ob eine oder zwei LEDs im Kollektorkreis liegen, der Strom bleibt
gleich. Wenn Sie also den Schaltkontakt schließen, geht zwar die rote LED aus, die gelbe LED
wird aber dennoch nicht heller.
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18. Tag Plus oder Minus?


18. Tag Hinter dem Türchen Nr. 18 finden Sie eine weitere besondere LED, die Dual-LED. Sie enthält in
einem klaren LED-Gehäuse einen roten und einen grünen LED-Kristall. Beide Dioden sind anti-
parallel zusammengeschaltet. Anders als bei einer normalen LED fließt daher Strom in beide
Richtungen. Aber abgängig von der Stromrichtung leuchtet einmal der rote und einmal der grüne
LED-Kristall. Baut man die Dual-LED wie eine Standard-LED ein, dann leuchtet sie rot. Vertauscht
man die Anschlüsse, dann leuchtet sie grün. Diese Eigenschaft kann verwendet werden, um die
Polarität einer Batterie zu testen. Bauen Sie die Testschaltung mit zwei Prüfkabeln. Die Farbe der
LED zeigt nun an, wie die Kabel mit der Batterie verbunden wurden. Ein solches Testgerät kann
nützlich sein, wenn man Steckernetzteile mit unbekannter Polarität untersuchen will.

19. Tag Farbwechsel-Blinker


19. Tag Die Dual-LED kann in der richtigen Schaltung auch automatisch ihre Farbe wechseln. Für die fol-
gende Wechselblinkschaltung benötigen Sie einen weiteren Widerstand mit 470 Ω (Gelb. Violett,
Braun) aus dem Fach Nr. 19. Die Dual-LED liegt in einer Brückenschaltung. Die Blink-LED schaltet
den Transistor abwechselnd ein und aus. Damit ändert sich laufend die Richtung des LED-
Stroms. Tatsächlich fließt also durch die Dual-LED ein Wechselstrom. Allerdings sind die Ströme
in beiden Richtungen nicht exakt gleich groß.

20. Tag Farbiges Blitzlicht


20. Tag Das Türchen Nr. 20 verbirgt einen weiteren Widerstand mit 1 kΩ (Braun, Schwarz, Rot). Die fol-
gende Schaltung ist wieder eine Brückenschaltung, diesmal gesteuert durch zwei Blink-LEDs.
Durch die Dual-LED fließt also wieder ein Wechselstrom. Es gibt diesmal drei Zustände der Dual-
LED: Grün, Rot und Aus, je nachdem, ob gerade die linke oder die rechte Blink-LED eingeschaltet
ist oder ob beide zusammen an oder aus sind. Zufällige Abweichungen in der Blinkfrequenz las-
sen die Dual-LED abwechselnd in beiden Farben aufblitzen.
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21. Tag Automatik-Farbwechsel


Eine ganz besondere LED finden Sie im Fach Nr. 21: die automatische Farbwechsel-RGB-LED. Sie 21. Tag
enthält drei LED-Kristalle in den Farben Rot, Grün und Blau sowie eine komplexe Steuerschal-
tung, die dafür sorgt, dass alle drei LEDs in einem komplizierten Muster einzeln und gemeinsam
aufleuchten. Auch Mischfarben und Überblendungen werden erzeugt. Der interne LED-Controller
erzeugt dazu sogenannte PWM-Signale (Pulsweitenmodulation), mit denen sich die Helligkeit je-
der LED stufenlos verändern lässt. Wenn Sie die LED mit einer Lupe betrachten, erkennen Sie
drei LED-Kristalle auf dem Kathodenanschluss und den Siliziumchip auf dem Anodenanschluss.
Die RGB-LED wird wie eine normale LED mit einem Vorwiderstand betrieben.

Halten Sie ein Stück weißes Papier vor die LED. Die Linse projiziert dann drei Farbkreise,
die sich teilweise überschneiden. So können Sie die Farben einzeln beobachten. Eine vollständi-
ge Farbmischung gelingt mit einem trüben Medium wie Kerzenwachs.

22. Tag Lichtmodulation


Entnehmen Sie einen zweiten Widerstand mit 330 Ω (Orange, Orange, Braun) aus dem Fach 22 Tag
Nr. 22. Bauen Sie damit eine Schaltung, in der die RGB-LED die Helligkeit einer grünen LED
moduliert. Das funktioniert, weil die Spannung an der RGB-LED sich laufend ändert. Sie ist
gering, wenn gerade die rote LED voll eingeschaltet ist, nun ist die grüne LED aus. Die Spannung
ist höher, wenn nur die blaue LED leuchtet. Wenn die blaue LED allein im PWM-Modus arbeitet,
fließt für kurze Zeitabschnitte kein Strom. Dann ist die Spannung am höchsten und damit die
grüne LED besonders hell. Auf diese Weise entsteht ein unregelmäßiges Flackern der grünen
LED, teilweise mit weichen Übergängen zwischen zwei Helligkeitsstufen.
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23. Tag Farbspiele


23. Tag Noch eine Farbe wartet hinter Türchen Nr. 23. Die orange LED verhält sich elektrisch wie eine
gelbe oder grüne LED, ihr Farbton liegt jedoch zwischen Gelb und Rot. Diese LED wird nun von
einem Transistor gesteuert, der wiederum von der RGB-LED angesteuert wird. In dieser Schal-
tung blinkt die grüne LED genau im Gegentakt zur roten und orangen LED. Immer wenn die RGB-
LED gerade keinen Strom einschaltet, ist die grüne LED besonders hell.

24. Tag Festliches LED-Licht


24. Tag Nun sind Sie beim 24. Dezember angelangt und es sollen alle LEDs gemeinsam zum Einsatz
kommen. Für diese Schaltung brauchen Sie einen weiteren Widerstand mit 470 Ω (Gelb, Violett,
Braun), der hinter dem letzten Türchen wartet. Wie man sieht, wird kein Transistor benötigt.
Trotzdem leuchtet keine der LEDs einfach nur mit konstanter Helligkeit. Genau betrachtet ist die-
se Schaltung eine Kombination verschiedener kleinerer Schaltungen aus den vorangegangenen
Versuchen. Zwei Blink-LEDs und eine Farbwechsel-RGB-LED steuern gleichzeitig die Helligkeit
der anderen LEDs. Es entstehen interessante Farbmuster und Farbmischungen.

Wenn Ihrer Familie diese Farbeffekte gefallen, kann die LED-Schaltung vielleicht einen Platz an
der Spitze Ihres Weihnachtsbaums einnehmen. Möglicherweise tauchen aber auch Änderungs-
wünsche auf. Dann ist Ihr Erfindungsreichtum gefragt. Testen Sie unterschiedliche Widerstände,
um das Verhältnis der Helligkeiten einzelner Farben zu verändern. Mit den vorhandenen Bautei-
len lassen sich aber auch völlig andere Schaltungen aufbauen. Und vielleicht finden sich bald
einzelne LEDs an ganz anderer Stelle wieder. Sie könnten ja z. B. besondere Beleuchtungen für
eine Vitrine bauen oder einzelne LEDs in Kinderspielzeuge integrieren.
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Anhang
Bauteile im Kalender:
1: LED grün und Widerstand 1 kΩ 13: NPN-Transistor BC547B
2: Experimentiersteckboard und Batterieclip 14: LED gelb
3: Draht 15: NPN-Transistor BC547B
4: LED rot 16: Widerstand 100 kΩ
5: Widerstand 470 Ω 17: Widerstand 10 kΩ
6: Blink-LED 18: Dual-LED
7: Widerstand 1 kΩ 19: Widerstand 470 Ω
8: Widerstand 220 Ω 20: Widerstand 1 kΩ
9: Widerstand 2,2 kΩ 21: RGB-Farbwechsel-LED
10: Blink-LED 22: Widerstand 330 Ω
11: UV-LED 23: LED orange
12: Widerstand 330 Ω 24: Widerstand 470 Ω
Zusätzlich erforderlich: eine 9-V-Batterie

Der Widerstands-Farbcode

Farbe Ring 1 Ring 2 Ring 3 Ring 4


1. Ziffer 2. Ziffer Multiplikator Toleranz
Schwarz 0 1
Braun 1 1 10 1%
Rot 2 2 100 2%
Orange 3 3 1000
Gelb 4 4 10000
Grün 5 5 100000 0,5%
Blau 6 6 1000000
Violett 7 7 10000000
Grau 8 8
Weiß 9 9

Gold 0,1 5%
Silber 0,01 10%

Literatur

Kainka, Häßler, Straub, Grundwissen Elektronik, Franzis Verlag 2004


B. Kainka, Lernpaket Einstieg in die Elektronik, Franzis Verlag 2008
P. Lay, Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden, Franzis Verlag 2009
3727-7 Booklet :3727-7 Booklet 29.05.2009 12:25 Uhr Seite 1