Sie sind auf Seite 1von 15

Lektion 9

Leben in der Stadt und auf dem Land

Plan de travail

- Die Stadt wurde von Karl besucht.

- Die Stadt ist von Karl besucht worden.

- Hamburg, ein Welthafen.

- Der Konzessivsatz mit : Obwohl oder trotzdem.

- Die Reflexivverben.

- Glossar.
Die Stadt wurde von Karl besucht

Subjekt Hilfsverb der Täter Partizipperfekt


Präteritum
*Passiv Präteritum= werden (Präteritum)+ (von……)+ Partizipperfekt

Ich liebte wurde geliebt


Du liebtest wurdest geliebt
Er
sie liebte wurde geliebt
es
wir lieben wurden geliebt
Ihr liebtet wurdet geliebt
sie
liebten wurden geliebt
Sie

Waschen
Ich wusch wurde gewaschen
Du wuschst wurdest gewaschen
Er
sie wuscht wurde gewaschen
es
wir wuschen wurden gewaschen
Ihr wuscht wurdet gewaschen
sie
wuschen wurden gewaschen
Sie

Übung 1: Setzen Übung 1 ins Präteritum.

Passivperfekt
Die Stadt ist von Karl besucht worden
Subjekt Täter
*Passiv Perfekt: sein (Präsens) + (von….)+ Partizipperfekt+worden

lieben habe geliebt

Ich habe geliebt bin geliebt worden


Du hast geliebt bist geliebt worden
Er
sie hat geliebt ist geliebt worden
es
wir haben lieben sind geliebt worden
Ihr habt geliebt seid geliebt worden
sie
haben geliebt sind geliebt worden
Sie

Waschen habe waschen

Ich habe gewaschen bin gewaschen worden


Du hast gewaschen bist gewaschen worden
Er
sie hat gewaschen ist gewaschen worden
es
wir haben gewaschen sind gewaschen worden
Ihr habt gewaschen seid gewaschen worden
sie
haben gewaschen sind gewaschen worden
Sie

* Nur die transitiven Verben können ein Passiv bilden..


Übung 3: Setzen Sie Übung 1 ins Passivperfekt.
Übung 4: Setzen Sie ins Passiv ( Achten Sie auf die Zeitform!)

- Fritz hat das Zimmer bezahlt.


- Der Lehrer erklärte die Lektion.
- Er löst eine Flugkarte.
- Die Mutter kocht einen Kuskus.
- Der Tourist besucht die Casbah.
- Wir besichtigen die Museen.
Hamburg
Hamburg, ein Welthafen
Deutschlands größter Hafen ist Hamburg. Etwa 1 700 000 Menschen
leben und arbeiten in dieser Stadt, die an der Mündung der Elbe liegt. Zu jeder
Zeit laufen viele schiffe ein und aus. Es sind meistens Frachter, die oft von
fernen Ländern kommen und mit Öl, Holz, Korn und Südfrüchten beladen sind.
Diese modernen Schiffe, die am Kai liegen, sind mit schwarz, grün oder weiβ
bemalt.
Am Sonntag sieht man sehr oft junge Leute, die eine Hafenrundfahrt machen.
Und wenn ein weiβer Frachter, langsam aus dem Hafen hinausfährt, möchte
mancher Junge so gern auch einmal ein Schiffskapitän werden.
I / FRAGEN :
1. Was ist Hamburg? Wo liegt es?
2. Welches ist Deutschlands größter Hafen?
3. Kennst du noch andere deutsche Häfen?
4. Woher kommen die großen Schiffe?
5. Womit sind diese Schiffe beladen?
6. Was wollen viele Jungen in einer Hafen-Stadt werden?
7. Wie heißen die großen algerischen Häfen?
8. Kennst du einige algerische Schiffe?
9. Wie heißen sie?
II/ Wortschatzübung: Ergänzen Sie mit dem passenden Wort aus dem Text!
(Waren - fern - etwa - Mündung - beladen - Hafen)

1. Er hat das land verlassen und lebt jetzt …………der Heimat.


2. Wissen Sie, wo die größte Hafenstadt Deutschlands liegt? Ja, an der
…………………der Elbe.
3. Das Schiff hatte Mühe, den ……….……....zu erreichen.
4. Der Wagen war so schwer …………., dass die Pferde ihn kaum
bewegen konnten.
5. Algerien zählt …………33 Millionen Einwohner.
6. Algerien importiert viele Sorten von ……………. .

Der Temporalsatz mit wenn und als

Wenn : Immer wenn ; jedesmal wenn (toutes les fois que : action
répétée dans le passé .
Quand : action présente ou future).

Als : einmalig (quand, lorsque) : action unique dans le passé)


* Man fragt mit wann ?
Beispiele :

*Wann benutzt man das Flugzeug ?


- Wenn man heute reist, benutzt man das Flugzeug.
Temporalsatz(Nebensatz) Hauptsatz

Man benutzt heute das Flugzeug, wenn man reist.


Hauptsatz Temporalsatz
* Wann sind meine Großeltern gestorben?
- Als meine Großeltern gestorben sind, war ich nur 10 Jahre alt.
Temporalsatz (Nebensatz) Hauptsatz
Oder
-Ich war nur 10 Jahre alt, als meine Großeltern gestorben sind.
Hauptsatz Temporalsatz (Nebensatz)
Übung 1: Beantworten Sie diese Fragen mit“ wenn“ oder“ als“
1- Wann geht man zum Arzt? ( krank sein)
2- Wann lege mich ins Bett? (müde sein)
3- Wann haben Sie ihn zum ersten Mal gesehen? (Ich studierte
In Algier)
4- Wann fallen die Blätter von den Bäumen?. (der Herbst kommt)
5- Wann ist er zum ersten Mal zur Schule gegangen? ( er war 6
Jahre alt)
Übung 2: Ergänzen Sie mit „wenn“ oder „als“!

1- Ich nehme immer dieses Zimmer,………ich in diesem Hotel


ansteige.
2- ………er nach Hause gerade aus dem Haus gekommen ist,
ist der Unfall passiert.
3- ………..die anderen Leute wieder zu Hause sind, fahren
Wir in Urlaub.
4- ………. Wir letztes Jahr nach Österreich fuhren, war sehr
Sehr schlechtes Wetter.
5 - ………Herr Köder Paraguay besuchte, gab es dort viel
Weniger Touristen.
6- Man hustet,……….man sich erkältet hat.
Text: Stadt für Autos?
Viele sagen: Unsere Städte sind mehr für Autos als für Menschen.
Jeder will Auto fahren. So baut man auch mehr Parkplätze als Sport- oder
Kinderspielplätze. Obwohl das Straßensystem perfekt wird, wird das Leben
der Fußgänger immer gefährlicher.
Täglich sterben Kinder und alte Leute im Straßenverkehr.
Man wusste z. B. schon lange, dass eine Ampel an der Straßenkreuzung vor
der Schule nötig war für die Sicherheit der Kinder. Und doch haben die
Eltern lange kämpfen müssen, bis die Stadt diese Ampel aufgestellt hat. Sind
uns die Autos heute wirklich wichtiger als die Menschen?
Wo früher Autos fahren durften, ist aber heute in der Innenstadt oft eine
Fußgängerzone. Da kann man gefahrlos von Laden zu Laden bummeln und
sich in Ruhe die Schaufenster ansehen. Wer es mag, kann im Sommer in
einem Straßencafé Freunde treffen, Kuchen oder Eis essen und Kaffee
trinken.
Fragen:
1. Was sagen viele Leute?
2. Warum ist das Leben der Fußgänger immer gefährlicher?
3. Wo kann man gefahrlos bummeln?

- Wie ist der Verkehr in Ihre Stadt?


- Haben Sie eine Fußgängerzone?
Wie heißen diese Transportmittel?

…………………………… ……………………….

……………………………. ……………………….

…………………
Der Konzessivsatz mit : Obwohl oder trotzdem
1- Obwohl:

a) Obwohl die Luft in der Stadt unrein ist wollen viele Leute in der
Nebensatz Verb
Stadt Leben; (am Ende)
Oder:

b) Viele Leute wollen in Stadt Leben, obwohl die Luft in der Stadt unrein
ist. Nebensatz
Verb (am Ende)
2- Trotzdem:

Die Luft ist in der Stadt unrein. Trotzdem wollen Viele in der Stadt leben.
Verb

Übung 1: Bilden Sie Konzessivsätze mit Obwohl

1- Er ist Krank. Er geht zur Arbeit.


2- Er arbeitet wenig. Er verdiernt gut.
3- Wir waren sehr müde. Wir wollten die Arbeit noch fertig machen
4- Dieser Mann ist sehr reich. Er ist nicht glücklich.
5- Das Wetter war schlecht. Das Flugzeug kam pünktlich ein.

Übung 2: Bilden Sie Sätze mit Trotzdem

1- Er fährt gut Auto - er hat einen Unfall.


2- Er lernte viel - er fiel in der Prüfung durch.
3- Das Wetter ist schön- er bleibt zu Haus.
4- Er hat viel Geld- er kauft einen ganz kleinen Wagen
5- Die Reporter haben lange gewartet. Sie haben nichts erfahren.

Übung 3: Ergänzen Sie mit Obwohl oder Trotzdem!

1- Die Aufgabe war sehr leicht,……..wurden viele Fehler gemacht.


2- ……….mein Freund wenig Geld hat, kauft er viele Bücher.
3- Er raucht noch viel, ……..der Arzt das Rauchen verboten hat.
4- Er lebt in Deutschland,………lernt er nicht Deutsch.
5- Die Menschen wollen auf dem Land nicht leben,………die Luft
dort sauberer ist.

Wortbildung:

Adjektive und Adverbien mit dem Präfix „un“

Diese Straβe ist belebt,denn es gibt viele Leute.


Auf dem land sind dagegen die Straβen unbelebt,denn es gibt
Es gibt nicht wenige Autos.

Übung: Schreiben Sie die Sätze mit dem Gegenteil:

- Was für die Reichen möglich ist, ist für die Armen………..
- Was nicht menschlich ist, ist………….
- Was nicht regelmäβig ist, ist …………..
- Die Mutter ist geduldig, aber die Kinder sind…………..
- Die Lektion ist klar, aber die Übung ist…………….
- Er ist höflich, aber seine Freunde sind……………..

Komposita: Substantiv + Substantiv

Beispiele:
Der Straβenverkehr → Die Straβen + der Verkehr
Der Sportplatz → Der Sport + der Platz

Übung: Bilden Sie Komposita!

- Das Haus / die Frau …………………………..


- Die Stadt / das Zentrum ………………………….
- Das Haus / die Tür ………………………..
- Der Sommer / das Hemd ………………………
- Der Flug / das Zeug ………………………..
- Der Verkehr / das Mittel …………………………

Text : Ein Stadtbummel

Jedes Jahr besucht mich mein Cousin Reda. Er lebt auf dem Land, denn mein
Onkel hat dort etwa 80 Km von hier, in einen schönen und ruhigen Ort, einen
Bauernhof. Dort gibt es vom Frühling bis zum Herbst immer Viel Arbeit: Sähen,
Mähen, Ernten und Pflücken.
Das leben ist dort oft schwer und nicht. Komfortabel, deshalb freut sich Reda auf
seinen Stadtbesuch.
Wir haben gleich nach seiner Ankunft ein Stadtbummel gemacht.
Der Straßenverkehr ist besonders stark zwischen 5 und 7 Uhr abends: Viele
Leute kommen von ihren Fabriken oder verlassen ihre Büros.
Die Busse sind voll besetzt. Viele Taxis, Autos beleben die Straβen.
Wir gingen die Hauptgeschäftsstraβe entlang und betrachten die Auslagen in den
glänzender Schaufenstern. Es gibt dort viele Waren
Und man möchte immer nur kaufen.
Fragen:
- Wo lebt Reda?
- Wie ist das Leben auf dem Land?
- Warum ist der Straßenverkehr stark?
- Was betrachten sie?
* Möchten Sie auf dem Land leben? Warum?
Die Reflexivverben
Beispiele:
a) Im Präsens:
Sich freuen: - Reda freut sich auf seinen Besuch
Sich unterhalten: - Wir unterhalten uns über den neuen Film.
Sich entschuldigen: - Ihr entschuldigt euch .

b) im Präteritum:
- Reda freute sich auf seinen Besuch.
- Wir unterhalteten uns über den neuen Film.
- Ihr traft euch am Parkplatz.

c) Perfekt:
- Reda hat sich gefreut.
- Wir haben uns unterhaltet.
- Ihr habt euch getroffen.

* Die Reflexivverben konjugieren sich im Perfekt immer mit haben

Personalpronomen Reflexivpronomen
Ich mich
Du dich
Er sich
sie sich
Es sich
Wir uns
Ihr euch
sie sich
Sie sich

Übung: Setzen Sie die richtigen Reflexivpronomen ein!

1- Hans wäscht ………….nicht ordentlich .


2- Frau Weber kämmt ……….vor dem Spiegel.
3- Ich rasiere ……………jeden Morgen.
4- Ärgerst du ……………oft?
5- Das Kind freut ……….über das Geschenk.
6- Unterhaltet ihr ………. während der Arbeit.
7- Wir setzen ……………auf die Bank.
8- Die Tiere legen ……… unter den Baum.
Das Jahr im Bauernmund
Januar Juli
Ist de Januar hell und weiß, Was Juli und August nicht kochen,
wird der Sommer sicher heiß. das kann der September nicht braten

Februar August
Viel Regen im Februar, Ist’s in den ersten Wichen heiß,
viel Sonnenschein das ganze Jahr, bleibt der Winter lange weiß.

März September
Der Märzenschnee, Wenn September noch donnern kann,
tut Frucht und Weinstock weh. setzen die Bäume viel Blätter an.

April Oktober
Ist der April auch noch so gut, Ist die Krähe nicht mehr weit,
er schneit den Schäfern auf den Hut wird’s zum Säen hohe Zeit.

Mai November
Mai kühl und nass, Kriecht das Eichhorn bald zu Nest,
füllt dem Bauern Scheuer und Fass, wird der Winter rau und fest.

Juni Dezember
Ist der Juni warm und nass, ist die Christ Nacht hell und klar,
gibt’s viel Korn und noch mehr Gras. folgt darauf ein gutes Jahr.

Zusammenfassende Übungen

Übung 1: Setzen Sie ins Passiv (achten Sie auf die Zeitform)

- Ein jungen Mann holt seine Tante ab.


- Die Freundin lädt den Lehrer ein.
- Viele Schulen benutzen dieses Buch.
- Die Freunde besichtigen die Stadt.
- Der Arzt untersucht die Kranken.
- Die Bäuerin verkauft frische Eier.

Übung 2: Setzen Sie ins Aktiv.

- Das Buch wird von Peter gelesen.


- Die Kranken wurden von dem Arzt geheilt.
- Eine Geschichte wurde von meiner Groβmutter erzählt.
- Das Zimmer ist von einem Studenten vermietet worden.
- Das Ende des Semesters wird von den Student gefeiert.
Übung 3: Bilden Sie Konzessivsatze mit obwohl oder trotzdem.

- Das Wetter ist schön. Wir bleiben zu Hause.


- Das Auto war nicht viel wert. Er hat es gekauft.
- Nein Bruder hat sich Warm angezogen. Er hat sich doch erkältet.
- Sie hat nicht viel Geld. Sie kauft sich ein Auto.
- Der Schüler war fleißig. Er bekam keine guten Noten.

Übung 4: Ergänzen Sie mit wenn oder als.

- ……. Wir nach Frankfurt kamen, regnete es.


- Tante Anna brachte immer etwas mit, …… sie uns besuchte.
- ……… ich nach Hause kam, find ich die Tür offen.
- Jedes Mal …….. ich nach Rom Kam, schier die Sonne.
- Sie fuhren meistens an die See, ….. sie Ferien hatten.

Übung 5: Setzen Sie ins Perfekt und Präteritum.

- Ich kann Ihnen nicht helfen.


- Sie hat keine Lust.
- Meine Freundinnen sind Studentinnen.
- Farid sucht ein Hotel.
- Die Lehrerin fliegt nach Deutschland.
- Amina und Reda gehen in den zoologischen Garten.
- Wir arbeitet mit dir?
- Man darf hier Schwimmen.

Übung 6: Schreiben Sie einen Aufsatz anhand der angegebenen


Stichpunkte:

Aufsatzthema: „Warum ist in einer Groβstadt eine Fuβgängerzone


nötig und gut?“

Gliederung

Einführung: Bau von einer Fuβgängerzone im Stadtzentrum


Nicht weit von Monumenten, Geschäfte,…

Hauptteil: -Warum eine Fuβgängerzone?


. Viel Verkehr, Unfälle, Lärm, Leute können nicht
Spazieren gehen….
- Mit einer Fußgängerzone
. Stadtzentrum schöner, Stadtbummel,…

Schluss: - Fuβgängerzone gut für die Menschenkontakte.


Man braucht das in Algier..

Bruchzahlen, Masse, Gewichte, Geld

Man schreibt Man spricht

0,5 null Komma fünf


½ ein halb
1/3 ein Drittel
¼ ein Viertel
1½ eineinhalb (oft auch anderthalb)
2½ zweieinhalb
1 mm ein Millimeter
1 cm ein Zentimeter
1m ein Meter
1,30 ein Meter dreiβig
1 km ein Kilometer
60 km/h sechzig Stundenkilometer
1 m² ein Quadratmeter
1g ein Gramm
1 kg ein Kilo(gramm)
2 Pfd 2 Pfund (1 Pfund=500 g)
1l ein Liter
1% ein Prozent
1° ein Grad (Celsius)
- 5° minus fünf Grad/fünf Grad unter Null
+2° plus zwei Grad/ zwei Grad über Null
3,50 Euro drei Euro fünfzig
-,30 EUR dreiβig Cent
8,20 sFr acht Franken zwanzig
-,40sFr vierzig Rappen(Schweiz)
Glossar
Die Vereinigung:la réunification beladen:charger
Der Flughafen: l’aéroport sähen : labourer
Der Hafen: le Port ernten: récolter
Die Welt: le monde pflücken: cueillir
Das Schiff ( e) : le bateau sich kämmen: se coiffer
Der Frachter: le cargo sich freuen : se réjouir
Das Öl: l’huile sich unterhalten:
Das Holz: le bois s’entretenir
Das Korn: le blé
Die Südfrüchte: les fruits exotiques
Die Ampel: la lampe
Der Parkplatz(¨e) le Parking privat : privé
Der Fuβgänger: le pièton staatlich: étatique
Die Fuβgängerzone: zone pour piétons fern: loin
Das Schaufenster : la Vitrine nah : prés,proche
Die Auslage : l’étalage zahlreich : nombreux
oft: souvent
selten: rare
bemalt: peint
gefährlich:dangereux
glänzend: brillant