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Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte nach Einweisung durch den Hausarzt wegen

Verschlechterung des Allgemeinzustandes bei geschwollenem linken Bein und fieberhaftem


Infekt und bei Verdacht auf tiefe Beinvenenthrombose links. Die D-Dimere waren zwar
erhöht, mittels der hier durchgeführten Duplexsonographie der Beinvenen konnten wir aber
eine tiefe Beinvenenthrombose ausschliessen. Es erfolgte eine sofortige intravenöse
Antibiotikatherapie.
Unter Fortsetzung der konservativen Therapie konnten wir eine klinische Besserung
beobachten. Zur Prophylaxe eines weitergehenden Stauung empfehlen wir das Tragen von
Kompressionsstrümpfen. Bei dem eindeutig bestehenden Zusammenhang zwischen dem
Harnwegsinfekt und dem Harnverhalt auf dem Boden einer Prostatavergrößerung und
Blasenhalsobstruktion liessen wir ein urologisches Konsil durchführen, bei dem eine bösartige
Neubildung der Prostata festgestellt wurde. Es erfolgte zur Harnableitung die Anlage eines
suprapubischen DK. Bei ausgeprägter Dyskinesie des rechten Armes liessen wir ein
neurologisches Konsil durchführen, das eine Neuroleptika- induzierte chronische Dyskinesie
des rechten Armes ergab. Bei einem BZ-TP beobachten wir erhöhte BZ-Werte. Wir stellten
zunächst auf Metformin 500 1-0-1 ein. Die regelmäßig kontrollierten Laborwerte zeigten
einen stabilen Abfall der Entzündungsmarker. Am oben angeführten Datum entlassen wir
Herrn Möller in Ihre weitere ambulante Betreuung.

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte mit Einweisung vom Hausarzt wegen eines
Verdachtes auf Erysipel li. Unterschenkel für Differentialdiagnose tiefer Beinvenenthrombose
links. Die D-Dimere waren zwar leicht erhöht bei deutlich erhöhtem CRP und lokalen
Infektzeichen.
Es erfolgte eine sofortige intravenöse Antibiotikatherapie mit ßeta-Lactam, Vernband mit
Octanisept und intravenöse Flüßigkeitsgabe. Die Hypokaliämie substituierten wir mittels
oraler KCl-Gabe. Bei Prostata Vergrößerung ist urologische Nachsorge zu empfehlen. Bei
farbliche Hautveränderungen des Unterschenkel die durchgeführte ABI-Messung zeigte kein
Hinweis für pAVK.
Unter Fortsetzung der konservativen Therapie konnten wir eine klinische Besserung
beobachten. Die kontrollierten Laborwerte zeigten einen deutlichen Abfall der
Entzündungsmarker. Am oben angeführten Datum entlassen wir Herrn Hoffmann in Ihre
weitere ambulante Betreuung.

Wir nahmen Frau Esmer wegen eines fieberhaften Infektes stationär auf. Laborchemisch
konnten wir eine Leukozytose mit Linksverschiebung und ein erhöhtes CRP dokumentieren.
Die Rötung am Vorfuß entsprach ein klinisches Bild eines Erysipels. Wir leiteten eine
mikrobiologische Blutuntresuchung durch.
Es erfolgte eine sofortige intravenöse Antibiotikatherapie mit Penicillin G, Vernband mit
Octanisept und intravenöse Flüßigkeitsgabe mit Antipiretikum. Trotz der systemischen
Therapie hat die farbliche Hautveränderung des Vorfußes bis zum Unterschenkel sich
verbreitert. . Die Blutkulturen ergaben kein Wachstum.
Wir beobachteten neue Ausschlagkomponente mit der Flüssigkeit gefühlte Pusteln. Hier
erfolgte ein dermatologisches Konsil. Laut dem dermatologischen Konsil haben wir die
Therapie angepasst. Darunter konnten wir eine klinische Besserung erreichen. Die
kontrollierten Laborwerte zeigten einen deutlichen Abfall der Entzündungsmarker. Am oben
angeführten Datum entlassen wir Frau Esmer in Ihre weitere ambulante Betreuung.