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unbedingt die Beendigung des Tabakrauchens empfohlen!!!

Frau Halilcavusogullari wurde wegen thorakaler Beschwerden in unserer Klinik


stationär aufgenommen. Elektrokardiographisch und serologisch konnte ein akuter
Myokardinfarkt formal ausgeschlossen werden. Die Hypokaliämie substituierten wir
mittels oraler Kaliumchlorid-Gabe.
Wir erweiterten die kardiovaskuläre Therapie mit CSE-Hemmer wie oben angegeben
und bitten um weitere Anpassung. Nach Patientenwunsch entließen wir Frau
Halilcavusogullari am oben aufgeführten Datum in Ihre ambulante Betreuung.
Kein Hinweis (k)
Wir nahmen Frau Sammet wegen atypischer Angina pectoris bei V.a. KHK stationär auf.
Initial fanden wir weder elektrokardiographisch noch serologisch Hinweise für einen akuten
Myokardinfarkt. Supraventrikuläre und/oder (maligne) ventrikuläre Herzrhythmusstörungen
wurden weder in der Monitorüberwachung noch im LZ-EKG dokumentiert. Die inital
atyppische Angina pectoris führen wir retrospektiv auf die dokumentierte hypertensive
Entgleisung (199/93 mm Hg) zurück.
Laborchemisch sahen wir nur eine Hypercholesterinämie, obwohl die Patientin sehr auf ihre
Ernährung achtet und sich nur fett- und chlesterinarm ernährt. Nach der Befundbesprechung
erweiterten wir die kardiovaskuläre Therapie auf einen CSE-Hemmer und die
antihypertensive Therapie mit einem Ca-Canalblocker. Unter angepasster Therapie zeigte die
Langzeitblutdruckmessung daraufhin normotone Blutdruckwerte. Die durchgeführte
Ergometrie und Echokardiographie ergaben keinen Hinweis für eine hämodynamisch
bedeutsam stenosierende Herzerkrankung. Die durchgeführte Duplexsonographie der
extracraniellen Carotiden zeigte einen Plaque im Internaabgang rechts, so dass eine
vorsorgliche Therapie mit einem Thrombozytenaggregationshemmer (ASS 100 0-1-0)
diskutiert wurde. Rö-BWS Befund steht noch aus. Am heutigen Tag konnten wir Frau
Sammet in Ihre weitere hausärztliche Betreuung entlassen.

Initial Verdacht auf KHK


- bei EKG-Veränderungen (Hinweise auf frische Innenschicht-Ischämieen über der
Seitenwand)
- Im Sinne eines Verdachtes auf Angina Pectoris (2005 belastungsabhängig Engegefühl in
der Brust)
- wegen permanenten Vorhofflimmerns seit 2004 mit chronische orale
Antikoagulationstherapie

Wir nahmen Frau Kaden zur präoperative kardiologische Abklärung auf. Implantation einer
Hüft-TEP links bei bekannter Koxarthrose war geplant. Im Rahmen der präoperativen
Vorbereitung fielen EKG Veränderungen auf, die auf eine frische Innenschicht-Ischämie der
Seitenwand hinwiesen. Wir setzten Neotri und Digitalis ab und terapierten stattdesen mit
Beta-Blocker, Furosemid und Spironolacton. Zur weiterführenden Diagnostik wurde eine
invasive kardiologische Diagnostik vorgeschlagen. Wir bedanken uns für die prompte
Übernahme.
Zusätzlich zeigten sich erhöhte CRP-Werte bei floridem Harnwegsinfekt. Wir leiteten eine
antibiotische Therpie mit Ciprobay ein, die bis zum 18.05 weiter geführt werden sollte.

Instabile AP
Wir nahmen Frau Vogt zur Abklärung der rezidivierenden pektanginösen Beschwerden
stationär auf. Im Ruhe EKG sahen wir eine kompletten Rechtsschenkelblock bei
normofrequentem Vorhofflimmern, radiologisch keine pulmonale Stauung, laborchemisch
keine Erhöhung der Herzenzymen. Die LZ-EKG-Untersuchung und typischer Verlauf spricht
eher von einem paroxysmalem VHF, so dass die OAK als Dauertherapie zu empfehlen ist.
Die weitere elektrische Rerhythmisierungstherapie ist nicht indiziert.
Im Rahmen der oben genanten Diagnostik fielen die Veränderungen während der Ergometrie
im Zusammenhang mit der Klinik auf, die auf eine anterolaterale Ischämie hinwiesen.
Zur weiterführenden Diagnostik wurde eine erneute invasive kardiologische Diagnostik
vorgeschlagen. Wir bitten um eine Vorstellung am 27.06. um 8 Uhr für elektive
Koronarographie. Einen Tag vor Untersuchung sollte das Xarelto abgesetzt werden.

Wir nahmen Herrn Habelmann wegen neuer Angina pectoris bei V.a. KHK stationär auf. Bei
ausgeprägter Symptomatik erfolgte auf unserer Überwachungsstation die Therapie mit
Aspisol (1 Amp 500 mg) i/v, Heparin 5000 IE i/v und Efient (6Tabl) oral. So wurde
laborchemisch und elektrokardiographisch ein akuter Myokardinfarkt ausgeschlossen.
Laborchemisch sahen wir nur eine Hypercholesterinämie, obwohl der Patientin sehr auf seine
Ernährung achtet. Die durchgeführte internistisch-kardiologische Diagnostik zeigte
nichtinvasiv keinen Hinweis für eine stenosierende koronare Herzerkrankung. Nach der
Befundbesprechung erweiterten wir die bisherige Therapie auf einen CSE-Hemmer und die
antihypertensive Therapie mit einem beta-Blocker.
Mittels oralem Glukosetoleranz-Test konnten wir eine gestörte Glukosetoleranz als Prä-
Diabetes nachweisen. Wir empfehlen eine Diabetes-Diät, ggf. Ernährungs-Umstellung
(Schulung).
Aus kardiologischer Sicht bei bestehenden kardiovaskulären Risikofaktoren empfehlen wir
regelmäßige kardiologische Kontrollen.
Am heutigen Tag konnten wir Herrn Habelmann in Ihre weitere ambulante Betreuung
entlassen.

Wir nahmen Herrn Kayaci wegen einer atypischen Angina pectoris, welche meistens nach
einer Dialyse folgte, zur Abklärung stationär auf. Initial fanden wir weder
elektrokardiographisch noch serologisch Hinweise für einen akuten Myokardinfarkt. Die
durchgeführte Ergometrie und Echokardiographie ergaben keinen Hinweis für eine
hämodynamisch bedeutsame stenosierende Herzerkrankung. Der Blutdruck und Blutzucker
lagen im Normbereich. Da der Patient nach Entlassung drängte, hat er am 07.08.2013 gegen
den ärztlichen Rat das Krankenhaus verlassen. Aus kardiologischer Sicht bei bestehenden
kardiovaskulären Risikofaktoren empfehlen wir regelmäßige kardiologische Kontrollen und
ABI-Messung ambulant.

Wir nahmen Frau Harz wegen typischer Angina pectoris bei V.a. KHK stationär auf. Initial
fanden wir weder elektrokardiographisch noch serologisch keine Hinweise für einen akuten
Myokardinfarkt. Supraventrikuläre und/oder (maligne) ventrikuläre Herzrhythmusstörungen
wurden weder im Ruhe- und noch im LZ-EKG dokumentiert. Das Druckgefühl in der Brust
hat nachgelassen.
Laborchemisch sahen wir nur eine Hypercholesterinämie, obwohl die Patientin einen CSE-
Hemmer über Jahre nimmt. Nach der Befundbesprechung erweiterten wir die kardiovaskuläre
Therapie auf einen Thrombozytenaggregationshemmer. Die Rö-Thorax-Untersuchung zeigte
eine hiatus hernie. Für Abklärung der möglichen Magenpathologie haben wir einen Termin
am Dienstag um 10 Uhr bei uns für nachstationäre Gastroskopie vereinbart.
Am heutigen Tag konnten wir Frau Harz in Ihre weitere hausärztliche Betreuung entlassen.

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte aufgrund einer hypertensiven Entgleisung mit
Enzephalopathie. Im EKG sahen wir ein pathologisches Q in V2-V3 und fehlende R-Zacken
in V1-V4 passend zu dem stattgehabten älteren Anteriorinfarkt. Sonographisch kam ein
kompensiertes Hypertonieherz ohne relevante Wandbewegungstörung zur Darstellung.
Während der Ergometrie sahen gehäufte VES als möglichen Hinweis für eine
hämodynamisch bedeutsam stenosierende Herzerkrankung. Zur weiterführenden Diagnostik
wurde eine invasive kardiologische Diagnostik vorgeschlagen.
Nach der Optimierung der antihypertensiven Therapie (Bisoprolol und Amlodipin einegsetzt)
sistierten die Beschwerden unter dokumentierte normale Blutdruckwerte.
Am 05.11.2013 entlassen wir Herrn Schäferhenke in Ihre ambulante Betreuung.

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte aufgrund einer hypertensiven Entgleisung mit
Enzephalopathie. Im EKG sahen wir ein pathologisches Q in V2-V3 und fehlende R-Zacken
in V1-V4 passend zu dem stattgehabten älteren Anteriorinfarkt. Sonographisch kam ein
kompensiertes Hypertonieherz ohne relevante Wandbewegungstörung zur Darstellung.
Während der Ergometrie sahen wir gehäufte polymorphe belastungsabhängige VES, als
möglichen Hinweis für eine hämodynamisch bedeutsam stenosierende Herzerkrankung. Zur
weiterführenden Diagnostik wurde eine invasive kardiologische Diagnostik vorgeschlagen,
die verständlicherweise von dem Patienten heimnah (Lübeck) gewünscht wurde.
Nach der Optimierung der antihypertensiven Therapie (Bisoprolol und Amlodipin einegsetzt)
sistierten die Beschwerden unter dokumentierten normalen Blutdruckwerten.
Am 05.11.2013 entlassen wir Herrn Schäferhenke in Ihre ambulante Betreuung.