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Die stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte direkt auf unserer Intensivstation wegen

Luftnot mit Ruhedyspnoe und einer SaO2 von 96%.


Die Röntgen-Thorax-Aufnahme zeigte eine Kardiomegalie mit Stauungszeichen. Wir
forcierten auf unserer Intensiv-Station die bestehende diuretische Therapie, wodurch eine
Minusbilanz von 1110 ml erzielt werden konnte. Bei persistierendem Vorhofflimmern haben
wir eine elektrische Kardioversion durchgeführt, die aber nicht erfolgreich war. Wir leiteten
eine Herzentlastungstherapie und Herzfrequenzkontrolle ein. Unter Diät und
Diuretikatherapie konnte bei Adipositas per magna eine Gewichtreduktion über 4 Kg erreicht
werden.
Frau Krause konnte am 12.07.2012 bei subjektivem Wohlbefinden in Ihre weitere
hausärztliche Behandlung entlassen werden. Hier bitten wir um regelmässige Krea, Harnstoff
und Elektrolyt-Kontrollen und Anpassung der medikamentösen Therapie.

Die stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte direkt auf unsere Intensivstation wegen akuter
Luftnot mit Ruhedyspnoe und einer SaO2 von 95%.
Die Röntgen-Thorax-Aufnahme zeigte eine Kardiomegalie mit Stauungszeichen. Wir
forcierten auf unserer Intensiv-Station die bestehende diuretische Therapie, wodurch eine
Minusbilanz von 2600 ml erzielt werden konnte. Laborchemisch sahen wir entgleiste
Gerinnungwerte untrer Marcumar-Therapie mit initialem Quick von 10%. Die Marcumar
Therapie wurde initial pausiert bis die Werte sich normalisiert haben und bei permanentem
Vorhofflimmern weiter fortgeführt wurde.
Frau Lengelsen konnte am 13.05.2013 bei subjektivem Wohlbefinden in Ihre weitere
hausärztliche Behandlung entlassen werden. Hier bitten wir um regelmäßige Krea, Harnstoff
und Elektrolyt-Kontrollen und regelmäßige Gewichtkontrollen.

Die stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte wegen zunehmender Verschlechterung des
Allgemeinzustandes und massiver Hämathome am Körper ohne Sturz. Laborchemisch
konnten wir einen Hb-Wert und Abfall bis 8,3 mg/dl dokumentieren sowie einen Quick-Wert
unter 21%, so dass 2 Ery-Konzentrate infundiert wurden. Marcumar haben wir initial pausiert
und später nach der Rücksprache mit Ihnen wieder eingeleitert. Bei negativem Hämokulttest
haben wir von einer Koloskopie sich verzichtert. Die Tumormarkers lagen im Normbereich.
Die rechtsführende Herzinsuffizienz therapierten wir mittels intravenöser Fururerse-Gabe
wodurch konnten wir sonographisch regrediente Ascites und Pleuraergüße sehen. Die
bisherige Medikation wurde angepasst. Am oben angeführten Datum entlassen wir Frau
Höller in Ihre weitere ambulante Betreuung und bitten um regelmäßige Krea-und INR-
Kontrollen.

Die stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte wegen erneuter kardialer Dekompensation.
Die Röntgen-Thorax-Aufnahme zeigte Randwinkelergusse beidseits. Bei initialen
Stauungszeichen erfolgte eine Rekompensation mittels intravenöser später oraler Diuretika-
Gabe, wodurch eine Gewichtsreduktion von 2,5 Kg erreicht werden konnte. Als Folge kam es
zum erneuten Anstieg der Nieren-Retentionswerte, hier wurden die nephrotoxische
Medikamente pausiert (Metformin und Spironolacton). Am Entlassungstag lag das Gewicht
unter 98,7 kg. Die BZ-Werte lagen im Normbereich. Bei Niereninsuffizienz empfehlen statt
Metformin Galvus 50 mg 1-0-0 oral.
Sowohl wegen der Gefahr des parohysmalen Vorhofflatterns als auch der chronischen
Herzinsuffizienz mit sehr niedrigen EF empfehlen wir die OAT mit Marcumar lebenslang.
Herr Wadler konnte am 03.06.2013 in Ihre weitere hausärztliche Behandlung entlassen
werden. Hier bitten wir um regelmäßige Kreatinin, Harnstoff und Elektrolyt-Kontrollen und
Anpassung der medikamentösen Therapie.
Wir nahmen Frau Konopka bei akut zunehmender Luftnot wiederholt stationär auf. Die Rö-
Thorax-Aufnahme zeigt neu aufgetretenes Lungenödem. Bei deutlicher
Vigilanzverminderung (Desorientierung, Schläfrigkeit) wurde die Patientin für weitere
Behandlung auf unsere Intensivstation verlegt. Hier fielen uns zunehmende
Nierenretentionsverte unter intravenöser diuretischer Therapie auf. Entsprechend dem wurde
die nephrotoxische Medikamente (ACE-Hemmer, Allopurinol) bei bestehender nur einer
Niere abgesetzt. Es erfolgte die forsierte diuretische. Akute Niereninsuffizien therapierten wir
mittels intravenöser Nephrotect-Gabe. Die kapilläre BGA zeigte partiale respiratorische
Insuffizienz, so dass die Patientin die ganze Zeit sauerstoffpflichtig war. Für Verbesserung
der inotropen Herzpumpfunktion führten wir in der akuten Phase eine Therapie mit
Dobutamin über den Perfusor. Beim Fieber erfolgte microbiologische Blutuntersuchung mit
negativem Ergebnis. Bei subfebrilen Temperaturen und erhöhte Entzündungswerte haben wir
für eine empirische antibiotische Therapie mit Unacid entschlossen, die später auf
Piperacillin/Tazobactam umgestellt wurde. Trotz intensivmedizinischer Behandlung konnten
wir keine laborchemische Befungverbesserung der Nierenwerte und nur leichte klinische
Verbesserung erreichen. Aufgrund bestehender Patientenverfügung und dass die Angehörige
keine lebensverlengende Maßnahmen wünschten wurde die Patientin auf unsere normal
Station und am heutigen Tag in Ihre Palativstation verlegt. Wir bedanken uns für die prompte
Übernahme der Patientin und verblieben

Die Aufnahme der Patienten erfolgte wegen einer Dyspnoe in der Begleitung von
zunehmender Ödemebildung. Darüber hinaus berichtete Frau Dickel über Spannungsgefühl in
den beiden Unterschenkel, Hämatome am ganzen Körper (die schon länger da sind), starke
Knieschmerzen links und schwankende BZ-Werte.
Wir führten zudem eine intensivierte diuretische Therapie, wodurch ca. 3 Kg Transudat
ausgeschwemmt sein konnte und welche langsam zu einer Verbesserung der initialen
Beschwerden führte. Die BZ-Werte lagen zwischen 58 mg/dl und 198 mg/dl. Bei nächtlicher
Hypoglykämieneigung haben die bisherige Insulin Therapie reduziert.
Aufgrund einer chronischen Niereninsuffizienz empfehlen wir regelmäßige Kontrollen der
Elektrolyte und der Retentionsparameter vorzunehmen.
Schließlich konnten wir Frau Dickel am 02.05.2014 in Ihre weitere ambulante Betreuung
entlassen. Am Entlassungstag lag das Gewicht unter 57,5 kg.