Sie sind auf Seite 1von 7

Fachsprachenprüfung, Ärztekammer Hamburg, der 29.01.2019.

Mein Fall war Exazerbierter COPD mit Osteoporose und depressive Verstimmung.
Eine 73 jährige Patientin, Frau Zikowsky stellte sich mit seit ca.5 Tagen anhaltenden Husten und Dyspnoe
fußläufig vor. Sie berichtet über nächtlichen Husten, gegen 5 Uhr verschlechtern die mit gelblich-
schleimigen Auswurf. Bei ihr wurde vor ca. 20 Jahren eine COPD diagnostiziert. Nicotinabusus (1,5
Schachtel/Tag seit dem 14. Lebensjahr).
Vorerkrankungen: COPD, Osteoporose, Art. Hypertonie, pAVK, VorOPs: künstliches Hüftgelenk.
Vegetative Anamnese: Inappetenz und Schlafmangel seit dem Tod ihres Mannes (ca.3 Monate). Fühlt
sich traurig und hat sich zurückgezogen.
Sozialanamnese: Witwe, Rentnerin, früher in der Gastronomie gearbeitet. Hat 2 erwachsene Kinder,
wenig Kontakte.
Bis auf Katzenhaare und Hausstaub keine Allergien oder Unversträglichkeiten bekannt.
Familienanamnese: auffällig- Mutter im Alter von 85 Jahren "plötzlich gestorben".
Vater, Kohlenbauarbeiter, hatte "etwas mit der Lunge", mit 78 Jahren verstorben.
Bruder, ist an einem Lungenkrebs gestorben.
Die Patientin nimmt folgende Medikamente zu sich ein: 1. b.B "Spray"
2.ASS 100mg 1-0-0
3.Antihypertonikum 2-0-0
4."Osteoporosetabletten" 1xwöchentlich
5. Calcium Brausetabletten.
VD: Exazerbierter COPD
DD: Pneumonie
Prozedere: Körperliche Untersuchung, Labor: BB, CRP, Sputum Mikrobiologie.
Rö-Torax, Lufu...
Therapie der COPD, Antibiotische Therapie...
Der erster Teil ist sehr gut gelaufen, ich könnte alles fragen und es blieb sogar 7 Minuten Zeit, da müsste
ich der Patienten erklären was Thorax Drainage ist, angenommen haben wir bei ihr eine Pleuraerguss
rausgefunden. Die Prüfer waren sehr nett und haben immer angedeutet dass es "in die richtige Richtung
geht". Schriftlicher Teil war zu kurz für mich und ich könnte nur bis zum VD und DD nur schreiben. Aber
gut war, dass ich bei dem Arzt-Arzt Gespräch alles sagen könnte, auch das, was ich nicht geschafft habe
zu schreiben... Ich habe vergessen die Patientin zu fragen, ob sie trinkt, der Chefarzt sagte mir, er kennt
die Frau Zikowsky und sie trinkt nicht (haben alle geschmunzelt :)) und ich habe vergessen zu fragen ihr
Gewicht und Größe, dann sagte der Chefarzt: "Sie können sie jetzt fragen!"...
Die aktuelle Anamnese war kurz und Prüfer hatten viel Zeit um Fragen zu stellen. Z.B "Mal
angenommen, Labor hat ergeben CRP 100" oder "Mikrobiologie hat ergeben das Blut im Sputum, was
wäre eine eventuelle VD?" oder "wie bringen Sie diese Nachricht über Lungenkarzinom bei?" Oder
"erklären Sie bitte der Patientin was von der Untersuchung ist CT " oder "erklären Sie der Patienten
Lufu- Spirometrie" die Patientin hat auch viele Fragen gestellt:"tut es weh?" "Schon wieder
Bestrahlung?!" Etc. Dann hat der Vorsitzende gesagt, die Zeit ist um und dass die Patientin bestens
aufgeklärt ist, das macht natürlich immer Hoffnung.
Die Prüfer waren sehr nett: Dr.Daum(Vorsitzender), Dr.Wehnert(Patientin), Dr.Brand(Ltd.Arzt).
Hier sind die Begriffe, alle schon bekannt:
Endokarditis=Herzinnenhautentzündung
Pleuraempyem=Eiteransammlung in der Brustfellhöhle
Hämophilie=Bluterkrankung
Glaukom=grüner Star
Hyperkeratose= starke Verhornung der Haut
Choledocholithiasis= Gallenstein im Hauptgallengang
Osteosynthese= operative Verbindung von 2 odere mehrere Knochen oder Knochenfragmente
Sinusitis maxillaris= Kieferhöhlenentzündung
Ataxsie=Bewegungskoordinationsstörung
Palmarerythem= Rötung der Handfläche
Ich habe von den Fallbücher und Berichten gelesen, zum lernen hatte ich keine Zeit, nur eine Woche.
Aber mir haben Hospitation und die Fälle von KollegInnen geholfen.
Danke an alle und viel Erfolg! LG, Tamar Khubulava

Mein Fall war Exazerbierter COPD mit Osteoporose und depressive Verstimmung.
Eine 73 jährige Patientin, Frau Zikowsky stellte sich mit seit ca.5 Tagen anhaltenden Husten und Dyspnoe
fußläufig vor. Sie berichtet über nächtlichen Husten, gegen 5 Uhr verschlechtern die mit gelblich-
schleimigen Auswurf. Bei ihr wurde vor ca. 20 Jahren eine COPD diagnostiziert. Nicotinabusus (1,5
Schachtel/Tag seit dem 14. Lebensjahr).
Vorerkrankungen:
COPD, Osteoporose, Art. Hypertonie, pAVK, VorOPs: künstliches Hüftgelenk.
Vegetative Anamnese:
Inappetenz und Schlafmangel seit dem Tod ihres Mannes (ca.3 Monate). Fühlt sich traurig und hat sich
zurückgezogen.
Sozialanamnese:
Witwe, Rentnerin, früher in der Gastronomie gearbeitet. Hat 2 erwachsene Kinder, wenig Kontakte.
Bis auf Katzenhaare und Hausstaub keine Allergien oder Unversträglichkeiten bekannt.
Familienanamnese:
auffällig- Mutter im Alter von 85 Jahren "plötzlich gestorben".
Vater, Kohlenbauarbeiter, hatte "etwas mit der Lunge", mit 78 Jahren verstorben.
Bruder, ist an einem Lungenkrebs gestorben.

Die Patientin nimmt folgende Medikamente zu sich ein:

1. b.B "Spray"
2.ASS 100mg 1-0-0
3.Antihypertonikum 2-0-0
4."Osteoporosetabletten" 1xwöchentlich
5. Calcium Brausetabletten.
VD: Exazerbierter COPD
DD: Pneumonie
Prozedere:
Körperliche Untersuchung, Labor: BB, CRP, Sputum Mikrobiologie.
Rö-Torax, Lufu...
Therapie der COPD, Antibiotische Therapie...
Der erster Teil ist sehr gut gelaufen, ich könnte alles fragen und es blieb sogar 7 Minuten Zeit, da müsste
ich der Patienten erklären was Thorax Drainage ist, angenommen haben wir bei ihr eine Pleuraerguss
rausgefunden.
Die Prüfer waren sehr nett und haben immer angedeutet dass es "in die richtige Richtung geht".
Schriftlicher Teil war zu kurz für mich und ich könnte nur bis zum VD und DD nur schreiben. Aber gut
war, dass ich bei dem Arzt-Arzt Gespräch alles sagen könnte, auch das, was ich nicht geschafft habe zu
schreiben...
Ich habe vergessen die Patientin zu fragen, ob sie trinkt, der Chefarzt sagte mir, er kennt die Frau
Zikowsky und sie trinkt nicht (haben alle geschmunzelt 🙂) und ich habe vergessen zu fragen ihr Gewicht
und Größe, dann sagte der Chefarzt: "Sie können sie jetzt fragen!"...

Die aktuelle Anamnese war kurz und Prüfer hatten viel Zeit um Fragen zu stellen.
Z.B "Mal angenommen, Labor hat ergeben CRP 100" oder "Mikrobiologie hat ergeben das Blut im
Sputum, was wäre eine eventuelle VD?" oder "wie bringen Sie diese Nachricht über Lungenkarzinom
bei?" Oder "erklären Sie bitte der Patientin was von der Untersuchung ist CT " oder "erklären Sie der
Patienten Lufu- Spirometrie" die Patientin hat auch viele Fragen gestellt:"tut es weh?" "Schon wieder
Bestrahlung?!" Etc.
Dann hat der Vorsitzende gesagt, die Zeit ist um und dass die Patientin bestens aufgeklärt ist, das macht
natürlich immer Hoffnung.

Hier sind die Begriffe, alle schon bekannt:


Endokarditis
Pleuraempyem
Hämophilie
Glaukom
Hyperkeratose
Choledocholithiasis
Osteosynthese
Sinusitis maxillaris
Ataxsie
Palmarerythem.
Ich habe von den Fallbücher und Berichten gelesen, zum lernen hatte ich keine Zeit, nur eine Woche.
Aber mir haben Hospitation und die Fälle von KollegInnen geholfen.
Danke an alle und viel Erfolg!

Hallo zusammen unsere Kolleginnen und Kollegen,


am 19.02.2019 habe ich die medizinische Fachsprachenprüfung in Hamburg abgelegt und Gott sei
Dank habe sie bestanden.
Der Fall war eine exazerbierte COPD ( nicht infektiös!!) aufgrund einem seit 3 Monaten
übermäßigen Alkohol- und Tabakkonsum, bei psychischer Belastung nach dem Tod des
Lebenspartners und eventueller unregelmäßiger Medikation( der gleiche Fall ist in dieser Gruppe
ausführlich geschrieben).
Die Fachbegriffe waren dieselben, die unsere Kollegen gesammelt haben (Fachbegriffe Hamburg
nach Alphabet geordnet), die durch mich jetzt weitere Fachbegriffe von anderen Kollegen in
Hamburg dazu hinzugefügt).
Vorbereitet habe ich von mehreren Lernmaterialien( Alles gibt es in dieser Gruppe).
1. Schritt für Schritt von der ersten Seite bis die S. 22.
2. Vorerfahrungen von den Kolleginnen und Kollegen in Hamburg.
3. Selbst gemachte Differenzialdiagnosen, Anamnesebogen und wichtige Themen, die alles ich von
Schritt für Schritt, Amboss und die Vorerfahrungen von unseren Kollegen/ innen gesammelt habe.
4. FSP Vorbereitung. 2017.
5. Fachbegriffe Hamburg nach Alphabet geordnet.
Empfehlungen und Vorschläge:
Gut Trainieren bei der allen drei Teilen der Prüfung, um Hilfe mancher Kollegen bitten, die
mindestens seit einem Jahr medizinisch tätig sind und schon einmal die Fachsprachenprüfung
abgelegt haben, um Patientensimulation und als Oberarzt-Rolle zu übernehmen und zu beurteilen und
Rat zu geben! .
In der Prüfung soll man strukturiert und nur Zielgerichtete Fragen stellen und orientiert vorgehen,
sonst ist die medizinische Literatur bei einem Patienten Vorhandensein zu erwarten (- _ -) ! . Mit
dem Training wird dies einfacher.
Dafür ist ein Anamnesebogen, wie in Schritt für Schritt - Material, sehr hilfreich für die gute
Konzentration, Zeit zu sparen, nichts zu vergessen und Übersicht bzw. Überblick immer zu haben.
Am Anfang an soll man aktiv zuhören, das Mitgefühl, die Empathie und die Sympathie haben und
zeigen! .
Während und Nach dem Abschluss des Anamnesegesprächs die Patienten mit seinem Name
ansprechen, ihn über alles aufklären, über die Procedere, bei jedem Punkt im weiteren Vorgehen, z.
B. bei weiteren diagnostischen Maßnahmen (Warum diese Untersuchung), eventuell über die
stationäre Aufnahme und über die geplante Therapie! .
Viele Aufklärungen lesen und lernen, kurz und knapp den Patienten erklären, warum das? wie geht
es und was sind die mögliche Risiken? ! .
Viel Erfolg
LG Ghassan

Aktuelle Fälle der Fachsprachprüfung-Hamburg von dem netten Kollegen ( 4 Fälle )


Fall 1 :
Eine 60-jährige Patientin stelle sich wegen seit einer Woche auftretender Belanstungsdyspnoe vor.
Sie hat husten mit gelblicher Expektoration. Keine Fieber,kein Schüttelfrost,kein Nachtschweiß.
VE: copd, Myokardinfarkt, pavk und eine appendektomie wurde bei ihr durchgeführt als sie kind war.
Medikation:cortison/ass/spray/omeprazol (hier könnte sich die Patientin an Dosierung nicht errinnern
nur bei ass hat mir gesagt die übliche Dosierung(100mg))
Allergie:gegen hausstaub katzenhaare
Sie ist raucherin (20py) und trinkt sehr selten Alkohol
Nach der Anamnese:
Ein prüfer hat mir gefragt:ceben sie der Patientin nichts gegen die Dyspnoe? Ich habe gesagt si hat nur
eine Belastungsdyspnoe on der ruhe verbessert sie sich (aber hier während der Anamnese hat mir die
patientin gesagt dass ich eine luftnot wenn ich spreche mit Ihnen und ich habe nicht das gehört
(vermitlich eegen Stress) also ich habe beantwortet „dann gebe ich ihr Sauerstoff mit beta2mimetika
und glukokortikoid inhaliert
Bief:
Ich weiße nicht wie aber ist die Zeit genug um alles zu schreiben. Ich habe immer schwierigkeitem um
Zeit zu führen aber geht es
Arzt-Arzt Gespräch:
Sie hat mir über die fehlende sache im meiner Anamnese gefragt insbesonders die Medikation (wie lang
nimmt sie das ? Und wieviel) dann ich habe gesagt ich frage die Patientin über die Name ihres Hausarzt
dann kriege ich die fehlende Ausgaben
Dann was ist deknw V.d und D.D
Hier war eine Exazerbation copd bei einer Patientin die copd bekannt ist und wegen der Zunahme der
dyspnoe,husten und Verfärbung der Expektoration
Was wollen sie machen als procedere ?
Kö U: messung der vitalzeichen
(Körpertemperatur,HF,AFSauersättigung)Auskultation(Rasselgeräusche/krepitation abzuhören)
Laboruntersuchung:CRP BSG BB(anzahl der Leukozyten)
Rachenstrich
Rö-thx ggf. CT-thx
Bronchoskopie +BAL+biopsie
Die patientin erwähnt auf Nachfrage dass sie kleiner geworden ist also bei Verdachtsdiagnose :copd-
exazerbation und Osteoporose (alter und einnahme des cortisones)
Dann ich hatte bronchoskopie aufzukäler: ich habe nur2 minuten dafür ich konnte nicht fertig machen
weil die Patientin viele Frage hat:
-was für narkose? Ist es eine Vollnarkose? Was ist der Unterschied?
-dann habe ich gesagt“wenn es etwas auffällig gibt z.b Entzündung,geschwulst..“ sie hat mir gefragt:was
bedeutet geschwulst? Und hier war ich blockiert (ich dürfte tumor nicht sagen)biszum die Zeit um war
😩😩
Meine Begriffen:
-rigor= Muskelsteifheit
-metabolische aszidose= stoffwechselbedingte Übersauerung des Körpers
-hyperthermie= überwärmung des Körpers
-atelektasie= Zusammenfallen der Lungenbläschen
-Delirium tremens=Alkoholdelir
-strumektomie=Entfernung eines Kropfes
-paraneoplasie= Begleitsymptome einer Krebserkrankung

COPD Exazerbation
Der 73 Jährige Patient Herr Karl-Heinz Zarkowsky stellt sich heute mit seit 5 Tagen
aufgetretendem starkem Husten mit gelblicher Expektoration vor. Er gibt an, er habe
heute früh um 5 Uhr den Notarzt wegen der Beschwerden angerufen, dann sei der Arzt
nach Hause gekommen und hat untersucht. Der Arzt gesagt, dass er ins Krankenhaus
gehen sollte. Er habe auch Dyspnoe, Appetitlosigkeit, Beinödeme, Depression und
Orthopnoe. Sonst habe er kein Fieber und Nachtsweiß.
Als Vorerkrankungen nannte er pAVK (Stadien 1), arterielle Hypertonie, Osteoporose,
COPD. Er wurde vor 5 Jahren wegen der Osteoporose am Hüftgelenk eine Endoprothese
eingesetz.
Medikamente:Er nimmt regelmäßig eine Medikamente gegen aHT, eine Medikamente
gegen Osteoporose, ASS 100 mg, Kalsiumtablette ein.
Er benutzt 2 verschiedene Sprey gegen COPD.
SA: Er ist 160 groß und wiegen 72 kg. Er ist verwitwet, weil Seine Frau vor 3 Monaten
gestorben ist. Er hat 2 Kinder. Er ist Rentner im Moment (früher Kellner) und lebt allein
in einer Wohnung in Wilhelmsburg.
FA: Der Bruder des Patienten ist an Bronchialkarzinom gestorben.
Die Mutter und der Vater der Patienten sind eines naturlichen Todes gestorben.
Genussmittel: Er raucht seit 59 Jahren 1 Schachtel Zigarette pro Tag (59PY) und trinkt
seit 3 Monaten regelmäßig Alkohol. Drogenkonsum wurde verneint.
-Die Verdachtsdiagnose: COPD Exazerbation
-Die DD:
Bronchialkarzinom,
Bronchiektasie,
Pneumonie
Als Procedere würde ich nach der Körperlichen Untersuchung Blut abnehmen. Dann
würde ich Röntgen-Thorax, CT-Thorax veranlassen. Sodann würde ich Spirometrie und
Bronchoskopie durchführen.
-Therapie: Breitband-Antibiotika, Kombi-Sprey, Pneumo- und Influenzaimpfungen,
Atemtraining, Heimbeatmung.
Ich habe den Patienten CT-Thorax, Spirometrie, Bronchoskopie erklärt.
Warum nehmen sie Blut ab? Wie entnehmen sie Biopsie bei der Bronchoskopie. Was ist
Entzündungsparameter? Werde ich sterben?
Im dritten Teil habe ich den Pat. vorgestellt. Warum COPD-Exazerbation? Procedere?
Medikamente? pAVK Stadien? Dann hat anderer Prüfer gesagt, dass Radiologie
angerufen hat. Im CT gibt es in der rechten Mittellappen Tumor und in der linken
Unterlappen Atelektasie. Was sagen Sie? Welche Stadien ist Brachialkarzinom? Welche
Type sind am häufigsten? Was würden sie veranlassen, um Metastase zu finden?
Therapie? Bitte geben Sie diese Nachricht den Patienten.
Fachbegriffe:
1. Soorkolpitis= Pilzinfektion des Gäbermutterschleimhaut
2. Anisokorie= Unterschied in den Pupillenweiten
3. Plasmocytose= Blutkrebs
4. Laryngektomie= Kehlkopfentfernung
5. Herpes Zoster= Gürtelrosa
6. Hydrocephalus=Wasserkopf
7. Hämangiom=Blutschwamm
8. Diuretikum=harntreibendes Medikament
9. Akrozyanose=Blauverfärbung der Körperenden
10. Polyarthritis= Entzündung von mehreren Gelenken

Herr XY, ein 71-jähriger Patient mit reduziertem AZ, stellte sich heute wegen seit 2 Tagen bestehender
akuter stärker dauerhafter ringförmiger Rückenschmerzen im Bereich der BWS vor.
Die Schmerzen traten spontan beim Treppensteigen auf.
Der Pat. berichtete, dass sich die Schmerzen beim Husten und Bewegung verstärken und beim Liegen
verbessern.
Außer dem klagte der Pat. über Meläna seit 2 Tagen.
Vorerkrankungen: Asthma, COPD
Medikation: Spiriva Spray,Flutide Spray, Predlon 10 mg Tbl. Und Diclofenac b.B..........
Arzt- Arzt Gespräch:
Patient- Vorstellung.. dann was ist Ihre V.D ? Warum? oder auf welchen Grund?
Was noch ? Warum ..
Er hat mir gesagt ( etwas mit den Gefäßen..)
Dann habe ich gesagt , die Aorta Dessektion.
Was machen Sie dann?
K.U, Labor, Rön. , CT
Was ist die Therapie? Wirbel- Fixierung ??!
Was ist das? Klären Sie die bitte auf, Was ist die Wirbel-Fixierung ??!! (War nicht so gut!!)
Diagnostik der Osteoporose?
Diagnostik der oberen GI-Blutung? Therapie?
Klären Sie bitte den Pat. Auf, was ist Gastroskopie.
‫ صقان هلوط ونا الق ةيادبالب‬٣ ‫مس‬.. ‫ىكح اهدعبو‬