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PRODUCT REPORT

Hochfrequenzfilter

Filter von MFC

PRODUCT REPORT Hochfrequenzfilter Filter von MFC • bietet HF-Filter für alle Anwendungen an • besonders erfolgreich

• bietet HF-Filter für alle Anwendungen an

• besonders erfolgreich im Bereich C-Band Filter

• hochspezielle Filter im Angebot, z.B. gegen WiMAX-Störungen

Hoch- und Tiefpassfilter lassen sich kombinieren und können Frequenzweichen ersetzen

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PRODUCT REPORT

Hochfrequenzfilter

PRODUCT REPORT Hochfrequenzfilter Die vielen Vorteile von HF-Filtern Normale Endanwen- der, die sich eine ein- fache

Die vielen Vorteile von HF-Filtern

Normale Endanwen- der, die sich eine ein- fache Ku-Band Satel- litenanlage aufbauen, brauchen außer der An- tenne, dem LNB, einem Receiver und dem LNB- Kabel kein weiteres Zu- behör. Möchte man aber tiefer in den Satelliten- empfang einsteigen und eine Kabelkopfsta- tion betreiben oder gar eine Satelliten Uplinks- tation, dann braucht man oftmals ganz be- sonderes Zubehör wie Hochfrequenzfilter. Es gibt weltweit nur sehr wenige Hersteller, die solche Spezialprodukte anbieten.

Einer davon ist ist MFC (Microwave Filter Co., Inc.), die sich auf Filter und Zubehör im Hoch- frequenz-Band speziali- siert hat, genauer gesagt

für den Frequenzbereich von 5 Hz bis 50 GHz. Die Produktpalette von MFC umfasst Wellenleiter, di- elektrische Resonatoren, Frequenzweichen, Filter, Lastwiderstände (gewöhn- lich als Dummy Loads be- zeichnet), Adapter und weiteres Zubehör. Beson- der nachgefragt sind Filter für das C-Band, denn hier treten sehr häufig Störun- gen auf, die man mit ei- nem solchen Filter besei- tigen kann.

Filter für HF-Anwendun- gen dienen hauptsächlich dazu, ungewünschte Sig- nale zu eliminieren. Diese Störsignale machen sich meist nicht nur auf einer einzigen Frequenz be- merkbar, sie beeinflussen oftmals auch benachbarte Frequenzen negativ und können aktive Elemente im System, zum Beispiel

1. A sample spectrum: the signal level is high over a great frequency range, no filter is used.

2. Using a high pass filter: only frequencies above the cut-

off frequency pass the filter, low frequencies are attenuated substantially.

3. Using a low pass filter: only frequencies under the cut-off

frequency pass the filter, high frequencies are attenuated substantially.

4. Band-Pass filter: combining both a high pass filter with a

lower cut-off frequency and a low pass filter with a higher cut-off frequency. The result is that the centre band will pass the filter with minimal attenuation.

5. Band-Rejection filter: in this case a low pass filter with a low

cut-off frequency is combined with a high pass filter with a high cut-off frequency are combined. The result is that the centre band is attenuated substantially.

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■ Example with a UHF filter of a pay TV operator: The left picture shows
■ Example with a UHF filter of a pay TV operator: The left picture shows

Example with a UHF filter of a pay TV operator: The left picture shows the whole CATV

spectrum without any filter. The right picture shows the result of using a low pass filter with a cut-off frequency of 296 MHz.

using a low pass filter with a cut-off frequency of 296 MHz. ■ The new catalogue

The new catalogue by MFC gives an extensive overview of all available filters made by MFC. The

catalogue can also be downloaded diretly off their website: www.microwavefilter.com

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Verstärker, zur Fehlfunk- tion verleiten. Deshalb filtert man am besten die nicht benötigten Fre- quenzbereiche, in denen sich die störenden Signale befinden, heraus. Ein vorhandenes Signal kann unterschiedlich ge- filtert werden. Zum einen kann man einfach nur Sig- nale unter oder über einer gegebenen Frequenz fil- tern. Dazu setzt man Tief- passfilter und Hochpassfil- ter ein. Ein Tiefpassfilter läßt die Frequenzen unter der Grenzfrequenz durch, während die Frequenzen über der Grenzfrequenz stark gedämpft werden. Bei Hochpassfilter ist es entsprechend umgekehrt:

unter der Grenzfrequenz wird das Signal gedämpft und darüber kommt das Signal fast ungedämpft durch. Kombiniert man einen Hochpassfilter mit nied- riger Grenzfrequenz mit einem Tiefpassfilter mit hoher Grenzfrequenz kann man sogar ganz gezielt nur einen Frequenzbereich durchlassen. In diesem Fall spricht man von einem Bandpassfilter. Benutzt man hingegen einen Tiefpassfilter mit einem Hochpassfilter, der eine höhere Grenzfre- quenz aufweist, dann wird der mittige Frequenzraum gefiltert, das Ergebnis ist ein so genannter Sperrfil- ter, auch Rejection-Filter genannt. Wofür sind solche Filter gut? Zum einen können so verschiedene Recei- ver mit individuellen Fre- quenzbändern versorgt werden, ohne dass sich die Receiver ein Frequenz- band teilen müssen. Dies geschieht zum Beispiel in der SCR-Verteilung (Single Cable Routing), in welcher bis zu 8 Receiver in Serie an einem Kabel individuell

die Satellitenprogramme

wählen

Receiver wird ein eigenes Frequenzband zugewiesen und der Router moduliert in dieses Frequenzband den gewünschten Trans- ponder. Netzwerkbetreiber nut- zen Filter auch in analo- genCATV Netzwerken, um Kunden mit „kleinen“ Abos davon abzuhalten, alle Ka- näle zu empfangen. Die Premium-Kanäle werden einfach auf höheren Fre- quenzen abgelegt und ein oftmals verplombter Tief- passfilter am Hauseingang verhindert den Empfang dieser Kanäle. Ein weitaus wichtigerer Grund Filter einzusetzen ergibt sich jedoch aus dem Umstand, dass sich be- nachbarte Signale oftmals gegenseitig stören. Leider drängen sich immer mehr verschiedene Applikatio- nen in das eingeschränk- te Frequenzspektrum und selbst die strengsten Vor- schriften und Frequenz- tabellen können nichts gegen diese Störungen bewirken. Ein bekann- tes Praxis-Beispiel sind zum Beispiel Störungen im DVB-T/T2 Bereich, die durch das LTE-Signal her- vorgerufen werden. Laut Normen sollten alle An- wendungen im Frequenz- spektrum ungestört ne- beneinander in den jeweils zugeteilten Frequenzen funktionieren. Die Realität ist aber zu oft ander.

Jedem

können

Allgemein wird Interfe-

renz in der Hochfrequenz durch verschiedene Phä- nomen hervorgerufen. In den Receivern:

- Störungen durch be-

nachbarten Frequenzen

- Störungen im Fre-

quenzbereich der ZF (ZF = Zwischenfrequenz)

- Störungen im Fre-

quenzbereich der LO-

Frequenz (LO = Lokaler Oszillator)

auch

treten Störungen auf:

- Neben der Emissi-

onsfrequenz treten auf naheliegenden Frequen- zen oftmals ungewollte Ausstrahlungen auf, die durch den Modulator er- zeugt werden

Aber

im

Sender

- Oberwellenemissionen

- Störemissionen die durch Intermodulation entstehen

Um einen passenden Fil- ter auswählen zu können, sollte man die vom Her- steller angegebenen Pa- rameter verstehen. Hier die Erklärung einiger der wichtigsten Parameter:

- Dämpfung

(Attenuation) Die Dämpfung gibt in Dezibel an, um wie viel das Eingangssignal ab- geschwächt wurde. Dazu wird der Signalpegel am Eingang und am Ausgang gemessen, weshalb die Dämpfung in Dezibel (dB) angegeben wird.

- Bandbreite

(Bandwidth) Dieser Parameter gibt die Bandbreite eines Bandpassfilters an, also der Frequenzbereich, der mit einer relativen Durch- gangsdämpfung von maxi- mal 3 dB den Filter durch- quert.

- Grenzfrequenz

(Cut-Off Frequency) Hier handelt es sich um die Frequenz, ab welcher Hochpassfilter und Tief-

passfilter anspringen.

- Dezibel (Decibel)

Dieser Wert gibt das Verhältnis zweier Signale (P1 und P2) anhand der

folgenden Gleichung an:

dB = 10 Log 10 (P1/P2)

der folgenden Gleichung an: dB = 10 Log 1 0 (P1/P2) Neue Hochfrequenz Filter von MFC
Neue Hochfrequenz Filter von MFC für das C-Band Model 18253 - C-Band (INSAT) Transmit Reject
Neue Hochfrequenz Filter von MFC
für das C-Band
Model 18253 - C-Band (INSAT) Transmit Reject Filter
• This TRF provides deep rejection of the transmit band with minimal effect on the
receive band.
• Ideal for INSAT and other Region-Specific Receive Applications
• Alternate Flange Configurations are Available Upon Request
Pass band
4.5
- 4.8 GHz (C-INSAT Downlink)
Insertion Loss
0.50
dB Max
VSWR
1.30:1 Max
Reject Band
6.725 - 7.025 GHz (C-INSAT Uplink)
Rejection
80
dB Min
Operating Temperature Range
-10°C to +60°C
Flanges
CPR229G
Dimensions
3.95” x 3.88” x 2.75” (100mm x 98mm x 70mm)
Finish
Gloss White Lacquer
Model 18323 - C-Band (INSAT) Receive Reject Filter
Same as before but rejection of the receive (Downlink) band
Passband
6.725
- 7.025 GHz
Insertion Loss
0.10
dB Approx.
VSWR
1.22:1 Max
Reject Band
4.5
- 4.8 GHz
Rejection
80
dB Typ
Flanges
CPR137/CPR137G
Dimensions
5.00“ x 2.69“ x 1.94“ (127mm x 68mm x 49mm)
Finish
White Lacquer
Model 18506 - Multi-Purpose C-Band Transmit Filter
This Uplink filter not only rejects the entire receive band (below 4.2 GHz), but
it also rejects transmissions from other potential sources of interference etc., that
RRFs do not.
Ideal for use in high-density transmit paths, like:
Wireless Services (Point-Multipoint)
4.55
- 4.9 GHz
Maritime & Aeronautical Radio Navigation
4.2 - 5.6 GHz
Broadcast Auxiliary Services
6.95
-7.15 GHz
• Ideal for all “standard band” C-Band Uplink Applications
• Easy bolt-on installation and no power supply required
Passband
5.925
- 6.425 GHz
Passband Loss
0.3
dB Max
Passband Return Loss
17.7
dB Min
Rejection
50
dB Min @ 5.625 GHz
40
dB Min @ 6.725 GHz
Power Rating
400 Watts
Flanges
CPR137F
Dimensions
9.50” x 2.69” x 1.94” (241mm x 68mm x 49mm)
Finish
Gloss White Lacquer

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- Durchgangsdämpung (Insertion Loss) Wie bei jedem anderen aktiven oder passiven Ele- ment, das zwischen

- Durchgangsdämpung

(Insertion Loss) Wie bei jedem anderen aktiven oder passiven Ele- ment, das zwischen der Antenne und dem Recei- ver/Sender geschaltet wird, verursacht auch der Einsatz eines Filters eine Dämpfung des gesamten Signals. Dieser Parameter gibt diese Dämpfung an, die möglichst klein (unter 3 dB) sein sollte.

- Phasenverschiebung

(Phase Shift) Dieser Parameter gibt die Laufzeitverschiebung des Signals an, das durch den Filter verursacht wird. Gewöhnlich macht sich diese Laufzeitver- schiebung mit steigender Frequenz umso mehr be- merkbar und kann beson- ders in digitalen Signalen Probleme verursachen.

Probleme

im C-Band

Das C-Band wird beson- ders durch WiMAX und Radar-Applikationen, kon- kret von Wetter-Radar Anwendungen,gestört. Um den C-Band Empfang un- gestört nutzen zu können empfiehlt es sich deshalb, Bandpassfilter einzuset- zen, die nur genau den be- nötigten Frequenzbereich durchlassen. Im C-Band wird das Standard C-Band und das erweiterte C-Band unter- schieden. In einigen Re- gionen ist der Frequenz- bereich des C-Bandes obendrein etwas unter- schiedlich, zum Beispiel in Russland.

Je nach Frequenzband muss man daher passen- de Filter benutzen. In den

letzten Jahren hat sich besondersWiMAX („World- wide Interoperatibility for Microwave Access“) zum Kummerkandidaten entwi- ckelt. Dieser Internet-Zu- gang über Funk spielt sich in den Frequenzbändern von 2300MHz, 2500MHz und 3500MHz ab und hat deshalb das Potential, die C-Band Ausstrahlung nachhaltig zu stören. Die normale Maßnahme besteht darin, einen hoch

selektiven Bandpassfilter einzusetzen, dessen Fre- quenzbereich dem regio- nalen Footprint entspricht (zum Beispiel 3700-4200 MHz, 3400-4200 MHz, usw.). Seit nicht allzu lan- ger Zeit, wurde WiMAX aber auch weltweit im Fre- quenzband von 3400-3800 MHz in Betrieb genommen. Die daraus resultierenden Inband-Interferenzen im C-Band können diesmal aber nicht einfach mit den gängigen Bandpassfiltern eliminiert werden, denn wenn zum Beispiel ein Wi- MAXSender auf 3700 MHz den C-Band Empfang von 3700-4200 MHz stört, wird ein gewöhnlicher Band- passfilter alle Frequenzen von 3700-4200 MHz un- gefiltert durchlassen, also auch das störende WiMAX Signal. In diesem Fall ist deshalb ein besonderer Filter notwendig, der das Signal zum Beispiel erst ab 3750 MHz durchlässt.

Filter in diesem HF-Be- reich sind jedoch komplex aufgebaut und entspre- chend ist für die Entwick- lung viel Erfahrung not- wendig. Außerdem bedarf es spezieller Fertigungs- prozesse, denn hier sind nicht einfach nur elekt- ronische Schaltungen im

C-Band

TX(MHz)

RX (MHz)

Standard

5850–6425

3625–4200

Extended

6425–6725

3400–3625

Neue Hochfrequenz Filter von MFC für das C-Band Model 13961W-I - International (Extended) C-Band Interference
Neue Hochfrequenz Filter von MFC
für das C-Band
Model 13961W-I - International (Extended)
C-Band Interference Elimination Filter
• No other filter in the industry provides as much rejection of undesired signals in
such a compact size.
• Eliminates WiMAX, RADAR and virtually all other sources of out-of-band inter-
ference
• Lightweight - Aluminium Construction
• Ready to install between LNB & feed horn
Pass band
3.6
- 4.2 GHz
Pass band Loss
0.5
dB Typ @ centre band
0.5
dB Typ roll-off @ band edges
Pass band VSWR
1.5:1 Typ
Group Delay Variation
8 ns Max
Rejection
45
dB Typ @ 3.55 GHz / 4.25 GHz
55
dB Typ @ 3.45 GHz / 4.35 GHz
70
dB Typ @ 3.40 GHz / 4.40 GHz
Flanges
CPR229G (Input), CPR229F (Output)
Length
5.49“ (13.9 cm)
Weight
1.125 lbs. (0.51 Kg)
Finish
Gloss White Lacquer

Einsatz – die hochfrequen- ten Signale verbreiten sich auch ohne elektrischen Leiter, weshalb die Filter in diesem Fall hauptsächlich aus Hohleitern bestehen. Überhaupt: schaut man sich als Laie einen dieser Filter an fragt man sich zu- erst, wie und wo man die- ses überhaupt anschließen muss. Die Antwort ist ganz einfach: direkt an der An- tenne zwischen dem Feed und dem LNB/LNA.

Der Fertigungsprozess von dieser Art von Filtern besteht daher zum gro- ßen Teil aus Fräsen mit Hilfe einer computerge- steuerten Maschine, die Fräsbahnen werden mit spezieller CAM Software berechnet. Für das C- Band ist MFC weltweit der führende Anbieter von Fil-

tern zur Eliminierung von Interferenzen. Kein ande- res Unternehmen bietet eine derart große Palette von Filtern an, sei es um Radar, WiMAX oder jedes andere interferierende Si- gnal zu filtern. Einen Einblick in das um- fangreiche Filtersortiment bietet die Auflistung neu- er Filter, die MFC kürzlich in seine Produktion auf- genommen hat. Die wich- tigsten davon stellen wir den TELE-audiovisions Le- sern hier vor. Es führt kein Weg um MFC vorbei, wenn im C- Band Filter eingesetzt werden müssen. Dieses Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Ferti- gung dieser Filter speziali- siert und bietet mit seinen Produkten erstklassige Charakteristiken an.

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