Sie sind auf Seite 1von 73

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGT | 1. Sem. | Grundlagen Typografie A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8120 | CP 5

Jens Hartmann

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Freitag. 9:30 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Typografie

Kursinhalt:

Ausgehend von den theoretischen und historischen Grundlagen der Typografie werden ästhetische und semiotische Qualitäten anhand von diversen Beispielen analysiert und in Übungen die praktische Anwendung des Erlernten trainiert.

Was sind die Aufgaben von Schrift? Wie beeinflusst die Wahl der Schrift unsere Wahrnehmung des (Text-)Inhaltes? Welche Fehler gilt es zu vermeiden?

Ziel ist es, den Teilnehmern Typografie als wirkungsvolles Gestaltungsmittel näher zu bringen, einen sicheren Umgang mit Schrift und eigenständiges gestalterisches Vermögen in verschiedenen Anwendungsbereichen zu entwickeln. Insbesondere das Verständnis des unmittelbaren Zusammenhangs zwischen Textinhalt und Textform in allen medialen Formen wird geschult.

Lehrform:

Seminar, inkl. Einzel- und Teamarbeit, Kurz-Referate

Qualifikationsziel:

Grundlagenwissen Typografie und praktische Anwendung

Leistungsnachweis:

Regelmäßige Teilnahme Durchführung der Übungen und Aufgaben Präsentation der Zwischen- und Endergebnisse Booklet mit allen Aufgaben

Literaturliste:

Typografie allgemein:

J.

Williams und G. Hildebrandt "Schrift wirkt", 2012, Hermann Schmidt Verlag

E.

Spiekermann "Ursache und Wirkung – Ein typografischer Roman", 1986, Berthold AG Berlin

J.

Polen "Letterfontäne", 2011, TASCHEN

F.

Forssmann und H. P. Willberg "Die (neue) Lesetypografie", 2005, Hermann Schmidt Verlag

F.

Forssmann und R. de Jong "Detailtypografie", 2004, Hermann Schmidt Verlag

Typografie & Animation:

"Uncredited: Graphic Design & Opening Titles in Movies" "Forget The Film, Watch The Titles" (DVD)

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGT | 1. Sem. | Grundlagen Typografie B

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8120 | CP 5

Prof. Julia Kühne

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Montag 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Typografie

In diesem Seminar wird eine Einführung in Schriftgeschichte und Schriftverwendung stattfinden. Ästhetische und semiotische Qualitäten von Typografie werden anhand von Beispielen untersucht. In praktischen Übungen soll dann ein Gespür dafür entwickelt werden, wie Typografie im Bezug zum visualisierten Inhalt steht und wie dieser durch Typografie transportiert werden kann (oder auch nicht…). Lernziel: Die Studierenden sollen Typografie als wichtiges, wirkungsvolles Gestaltungsmittel kennenlernen und mit eigenständigem gestalterischem Vermögen einsetzen. Neben einer medienunabhängigen Auseinandersetzungen mit Typografie soll deshalb ein Schwerpunkt auf der Verwendung von Schrift in zeitbasierten Medien liegen.

Leistungsnachweis:

– regelmäßige Teilnahme

– Durchführung der Übungen und Aufgaben

– Präsentation der Zwischen- und Endergebnisse

– Dokumentation aller im Kurs entstandenen Arbeiten

Literatur:

Typografie allgemein:

Friedrich Forssmann & Ralf de Jong »Detailtypografie – Nachschlagewerk für alle Fragen zu Schrift und Satz«

Hans Peter Willberg & Friedrich Forssmann »Die [neue] Lesetypografie«

Erik Spiekermann »Ursache und Wirkung – Ein typografischer Roman«

Friedl, Ott, Stein »TYPO wann wer wie«

Typografie & Animation:

»Uncredited: Graphic Design & Opening Titles in Movies«

»Forget The Film, Watch The Titles« (DVD)

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGG | 1. Sem. | Grundlagen Gestaltungssprache A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8130 | CP 5

Prof. Holger Schmidhuber

W1.05 (Seminaraum 1)

Zeit:

Montag 9:30 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Gestaltungssprache

Die Veranstaltungen werden sich in zwei Phasen gliedern. In der ersten Phase werden gemeinsam ausgewählte Musikstücke unterschiedlicher Genres gehört, analysiert und bezüglich ihrer musikalischen Parameter wie Rhythmus, Tempo, Form, Harmonik, Melodik, Klangfarben etc. untersucht. Dazu sind keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich – mindestens ein gesundes Ohr, Interesse und Offenheit für Neues sollten jedoch alle Kursteilnehmer mitbringen. In der zweiten Phase wird es darum gehen, die in der Analysephase identifizierten Parameter in gestalterisch-visuelle Elemente, also Farbe, Form, Typografie, Bild etc. zu transferieren und in eigenständige Gestaltungssprachsysteme zu übersetzen. Auf deren Basis sollen dann visuelle Identitäten für fiktive Auftraggeber entstehen. Dabei werden die wichtigsten theoretischen und praktischen Gestaltungsgrundlagen, Brainstorming und andere kreative Findungsprozesse sowie Präsentationstechniken vermittelt. Lernziel: Die Studierenden sollen hier das grundlegende theoretische und praktische Rüstzeug für eigenständiges Gestalten erhalten. Sie werden die Grundzüge der systemischen Designentwicklung in der Praxis kennenlernen und dazu befähigt werden, gestalterische Arbeiten unter formalästhetischen und funktionalen Gesichtspunkten zu betrachten, zu diskutieren und zu bewerten. Zudem soll ihnen das Thema visuelle Identität in seiner ganzen Bandbreite vermittelt werden. Weitere Ziele des Kurses sind die Förderung des Abstraktionsvermögens und der Fähigkeit, Gestaltungsaufgaben unter definierten Vorgaben auf kreative Weise zu lösen.

Leistungsnachweis:

A Regelmäßige Teilnahme.

B Durchführung der Übungen & Aufgaben, welche als PDF-Dokumentation abgegeben werden.

C Präsentation zum Ende des Semesters:

- Kurzvorstellung und Beschreibung des ausgewählten Musikstückes

- Herleitung und Erläuterung der Parameter (inhaltliche Begriffe)

- Herleitung und Erläuterung der Basiselemente (visuelles System)

- Vorstellung der Gestaltungssprache (analog, interaktiv, bewegt)

- Vorstellung eines Kommunikationsthemas (Begründung & Konzeption)

- Visualisierung einer Kommunikationsidee

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGG | 1. Sem. | Grundlagen Gestaltungssprache B

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8130 | CP 5

Prof. Julia Kühne

W1.20 (PC-Pool 3)

Zeit:

Montag 9:30 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Gestaltungssprache

Lernziel der Veranstaltung ist eine Einführung in die verschiedenen Genres und ästhetischen Erscheinungsformen visueller Kommunikation in unterschiedlichen Medien. Dabei werden Techniken und Ausdrucksmittel anhand von historischen und aktuellen Beispielen untersucht. In praktischen Übungen werden dann verschiedene Strategien der Gestaltung erprobt. Neben dem praktischen Teil wird auch eine Einführung in das Denken und Sprechen über Gestaltung stattfinden. Die Präsentation der eigenen Arbeiten nimmt einen zentralen Stellenwert im Seminar ein.

Leistungsnachweis:

– regelmäßige Teilnahme

– Durchführung der Übungen und Aufgaben

– Präsentation der Zwischen- und Endergebnisse

– Dokumentation aller im Kurs entstandenen Arbeiten

Literatur: Komposition und Farbe:

Wassily Kandinski »Punkt und Linie zu Fläche. Beitrag zur Analyse der malerischen Elemente«

Johannes Itten »Kunst der Farbe. Studienausgabe: Subjektives Erleben und objektives Erkennen als Wege zur Kunst«

Eva Heller »Wie Farben wirken: Farbpsychologie. Farbsymbolik. Kreative Farbgestaltung

Bild und Bildwirkung:

Hubert Burda (Herausgeber), Christa Maar (Herausgeber)»Iconic Turn. Die neue Macht der Bilder« Gunther R. Kress, Theo Van Leeuwen »Reading Images: The Grammar Of Visual Design« Fotografie:

Susan Sontag »Über Fotografie« Fritz Franz Vogel »The Cindy Shermans: inszenierte Identitäten. Fotogeschichten von 1840 bis 2005« Arte Edition (DVD)»Phot Vol. 1 – Die großen Strömungen in der Fotografie«

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGA | 1. Sem. | Grundlagen Animation A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8140 | CP 5

Prof. Anja Stöffler / Tim Rizzo

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Donnerstag 9.30 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Animation – Wir gestalten und animieren Bewegungen

Seminar mit Vorlesungsanteil und Übungen zur praktischen Vertiefung der Inhalte.

Den Studierenden bietet das Seminar die Möglichkeit, die Vielfalt an Verfahren, Arbeitsweisen und Grundtechniken der Animation für Anwendungen in Film, TV und Games zu erkunden und zu diskutieren. Dabei werden insbesondere die historische Entwicklungen in Stilistik und Technik, sowie theoretische Grundlagen der Animation berücksichtigt. Anhand von Beispielen und Übungen wird das bewusste Sehen, die Methodik des analytischen Betrachtens und der Filterung der für die Animationsvorhaben relevanter Informationen trainiert. Es werden grundlegende technische Konzepte in der Animation, Funktion und Entwicklung der Software und die daraus resultierenden Anwendungsphilosophien vermittelt. Darüber hinaus werden Animationsgrundlagen über ein Tutorium vermittelt.

Lernergebnis:

Die Studenten bekommen eine Basis, die ihnen erlaubt, gezielt lösungs- und ergebnisorientiert Animationswerkzeuge einzusetzen. Sie verstehen die grundlegenden Abläufe und Regeln bei der Konzeption, Planung und Durchführung kleiner Animationsproduktionen.

Leistungsnachweis:

1. Regelmäßige Teilnahme

2. Übungen nach Aufgabenstellung

3. Dokumentation der Arbeiten

4. Abgabe der Animationen auf Datenträger

Literatur:

Handapparat Bibliothek Holzstraße

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGA | 1. Sem. | Grundlagen Animation B

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8140 | CP 5

Tim Rizzo / Prof. Anja Stöffler

W1.20 (PC-Pool3)

Zeit:

Donnerstag 9.30 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Animation – Wir gestalten und animieren Bewegungen

Seminar mit Vorlesungsanteil und Übungen zur praktischen Vertiefung der Inhalte.

Den Studierenden bietet das Seminar die Möglichkeit, die Vielfalt an Verfahren, Arbeitsweisen und Grundtechniken der Animation für Anwendungen in Film, TV und Games zu erkunden und zu diskutieren. Dabei werden insbesondere die historische Entwicklungen in Stilistik und Technik, sowie theoretische Grundlagen der Animation berücksichtigt. Anhand von Beispielen und Übungen wird das bewusste Sehen, die Methodik des analytischen Betrachtens und der Filterung der für die Animationsvorhaben relevanter Informationen trainiert. Es werden grundlegende technische Konzepte in der Animation, Funktion und Entwicklung der Software und die daraus resultierenden Anwendungsphilosophien vermittelt. Darüber hinaus werden Animationsgrundlagen über ein Tutorium vermittelt.

Lernergebnis:

Die Studenten bekommen eine Basis, die ihnen erlaubt, gezielt lösungs- und ergebnisorientiert Animationswerkzeuge einzusetzen. Sie verstehen die grundlegenden Abläufe und Regeln bei der Konzeption, Planung und Durchführung kleiner Animationsproduktionen.

Leistungsnachweis:

1. Regelmäßige Teilnahme

2. Übungen nach Aufgabenstellung

3. Dokumentation der Arbeiten

4. Abgabe der Animationen auf Datenträger

Literatur:

Handapparat Bibliothek Holzstraße

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGF | 1. Sem. | Grundlagen Film A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8150 | CP 5

Daniel Seideneder

W1.05 (Seminarraum 1)

Zeit:

Mittwoch 9.30 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Film

Im Seminar werden die gestalterischen Grundlagen der Filmgestaltung von Exposé, Treatment,

Leistungsnachweis:

Drehbuch, Storyboard, Auflösung und Planung bis zur Produktion, Dreh und der Postproduktion

Klausur Filmanalyse

vermittelt. Ausgehend von der Filmidee werden die Teilnehmer schrittweise bis zur Erstellung

Hausarbeit:

Exposé, Treatment, Drehbuch, Storyboard /

eines fertigen Films geführt. Die Studierenden erarbeiten ihr Wissen mit den Kriterien der

Fotogeschichte - Filmgeschichte, Charakter, Konflikt, Lösung.

Filmanalyse. Durch diesen theoretischen Hintergrund können sie eigene Ideen filmisch- konzeptuell umsetzen.

Literatur:

Die Inhalte umfassen die grundlegenden gestalterischen Mittel der Filmproduktion. Hierbei wird

Schleicher u.a. „Filme machen“, Frankfurt/M 2004 James Monaco „Film verstehen: Kunst,

besonderer Wert auf die Filmanalyse anhand ausgewählter Beispiele gelegt.

Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien“, Frankfurt/M 2000

Zur weiteren selbständigen Intensivierung:

Steinmetz, Rüdiger "Filme sehen lernen", Frankfurt 2006, Verlag 2001

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGF | 1. Sem. | Grundlagen Film B

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8150 | CP 5

Prof. Olaf Hirschberg

W1.06 (Seminarraum 2)

Zeit:

Mittwoch 9.30 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Film

Im Seminar werden die gestalterischen Grundlagen der Filmgestaltung von Exposé, Treatment,

Leistungsnachweis:

Drehbuch, Storyboard, Auflösung und Planung bis zur Produktion, Dreh und der Postproduktion

Klausur Filmanalyse

vermittelt. Ausgehend von der Filmidee werden die Teilnehmer schrittweise bis zur Erstellung

Hausarbeit:

Exposé, Treatment, Drehbuch, Storyboard /

eines fertigen Films geführt. Die Studierenden erarbeiten ihr Wissen mit den Kriterien der

Fotogeschichte - Filmgeschichte, Charakter, Konflikt, Lösung.

Filmanalyse. Durch diesen theoretischen Hintergrund können sie eigene Ideen filmisch- konzeptuell umsetzen.

Literatur:

Die Inhalte umfassen die grundlegenden gestalterischen Mittel der Filmproduktion. Hierbei wird

Schleicher u.a. „Filme machen“, Frankfurt/M 2004 James Monaco „Film verstehen: Kunst,

besonderer Wert auf die Filmanalyse anhand ausgewählter Beispiele gelegt.

Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien“, Frankfurt/M 2000

Zur weiteren selbständigen Intensivierung:

Steinmetz, Rüdiger "Filme sehen lernen", Frankfurt 2006, Verlag 2001

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGI | 1. Sem. | Grundlagen Informatik A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8160 | CP 5

Prof. Holger Reckter

W1.22 (PC-Pool 1)

Zeit:

Dienstag 9:00 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Informatik

Lernziel:

Die konkrete Auseinandersetzung und Realisierungskompetenz von interaktiven Online-Anwendungen unter Berücksichtigung gestalterischen Grenzen und Möglichkeiten.

Leistungsnachweis:

Konzeption und Realisierung einer Seminararbeit, Präsentation von Konzept und Entwurf der Seminaraufgabe, Regelmäßige Teilnahme an den Vorlesungen, Übungen, sowie deren Vor- und Nachbereitung

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BGI | 1. Sem. | Grundlagen Informatik B

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8160 | CP 5

Jan Völker

W1.20 (PC-Pool3)

Zeit:

Dienstag 9:00 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Keine

25

Angebot: Grundlagen Informatik

Lernziel:

Die konkrete Auseinandersetzung und Realisierungskompetenz von interaktiven Online-Anwendungen unter Berücksichtigung gestalterischen Grenzen und Möglichkeiten.

Leistungsnachweis:

Konzeption und Realisierung einer Seminararbeit, Präsentation von Konzept und Entwurf der Seminaraufgabe, Regelmäßige Teilnahme an den Vorlesungen, Übungen, sowie deren Vor- und Nachbereitung

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BE1 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Animation E

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8610 | CP 9

Prof. Anja Stöffler

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Mittwoch 9:00 – 14:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Animation

20

Angebot: 7stein-Tipp: Inszenierung audiovisueller Reimgedichte für die Kindersendung "Siebenstein" (ZDF-tivi)

Gesucht werden die besten Animations- und Filmkonzepte für die Umsetzung von ausgewählten Gedichten für die ZDF Kindersendung „Siebenstein“. Zur Auswahl stehen lustige, freudvolle Gedichte u.a. von Robert Gernhardt, Paul Maar, Sarah Kirsch oder auch Karl Valentin. Von „Mantsche. Mantsche“ bis zu der Frage „Warum die Zitronen sauer wurden“ - alles ist dabei!

Inhalt des Seminars ist die Ideenfindung und die Konzeption, die Projektkalkulation und Produktion der audiovisuellen Gedichte, die jeweils in einer Länge von 2-3 Minuten produziert werden sollen. Ob filmisch inszeniert, 2d und/oder 3d animiert, mit Illustrationen oder animierten Grafiken kombiniert – lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf!

Leistungsnachweis:

Inhaltliche und visuelle Aufbereitung der Konzeptidee (Treatment, Storyboard) Animatic-Erstellung Projektplanung und Kalkulation Produktion und Abgabe des finalen Musikvideos auf Datenträger

Begleitender Tutor: Hamza Alpoguz

Das Projekt ist auch für Master-Studierende geöffnet!

Die ausgewählten Ideen werden gesendet und monetär prämiert. Teamarbeit ist sehr erwünscht. Bei Interesse ist die Kombination mit dem Kurs „Mediale Basis Animation Storyboard“ bei Herrn Lochmann sinnvoll.

Das Seminar erfolgt in Zusammenarbeit mit Ina Werner, ZDF.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BD1 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Animation A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8510 | CP 9

Manfred Große

W1.22 (PC-Pool 1)

Zeit:

Freitag 9:00 – 14:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Der soziale Spot

Produktionsmittel und Vorgehensweise bei der Entstehung eines computeranimierte Kurzfilms.

Als Arbeitsbeispiel dient ein kurzer, animierter Spot für den nichtkommerziellen Bereich. Das Thema soll frei bearbeitet werden.

Schwerpunkt der Arbeit soll die Entwicklung und Produktion eines Ultra-Kurzfilms sein.

Lernziel: Kenntnis der Produktions-Schritte. Kompetenter Umgang mit gängigen Arbeitsweisen in der Produktion und Erfahrung im Umgang mit den Produktions-Mitteln.

Leistungsnachweis:

Produktions-Dokumentation, Proof of Concept

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BE4 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Animation E

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8640 | CP 9

Chloé Aubert-Maguéro

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Mittwoch 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

16

Angebot: 1, 2, 3 und Schritt: Bring deinem Charakter in Stop-Motion das Tanzen bei

Das Seminar bietet neben den Grundlagen der Animation, Charakteranimation, Puppenbau, Kulissenbau und Grundlagen der Filmästhetik. Die Teilnehmer produzieren einen 30 sek. Stop-Motion Film.

Elemente des Seminars:

- Was zeichnet einen gelungenen Charakter aus?

- schauspielerische Einflüsse auf die Animation

- Wie entwickelt man ein .atmosphärisches Set?

Ziel des Seminars ist die Produktion eines 30 sekündigen Musikvideos in Gruppenarbeit. Neben dem Setbau und dem Figurenbau ergänzen kleine Übungen das Angebot.

Leistungsnachweis: regelmäßige Teilnahme, Übungen, Ausarbeitung eines Storyboards, Puppenbau, Setbau und die 30 sek. Animation - Von der Geschichte zur Animation

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BD6 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Animation A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8560 | CP 9

Lars Zimmermann

W1.20 (PC-Pool 3)

Zeit:

Mittwoch 9:00 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

s.u.

20

Angebot:

In diesem Seminar wird das Thema qualitative 3D-Visualisierung, gestalterische Konzepte und ihre technischen Hintergründe behandelt. Dabei wird jeder Kursteilnehmer ein Projekt nach eigenem Konzept realisieren.

Der Kurs betrachtet das Thema 3D-Visualisierung vollumfänglich (Achtung nicht Stereo3D). Dabei gibt es wöchentlich einen theoretischen Teil, der tiefergehende technische Hintergründe von 3D-Software im Allgemeinen und 3dsmax im Speziellen sowie die Geschichte der 3D- Visualisierung betrachtet. Darüberhinaus werden Bildkonzepte & Storytelling in der 3D- Visualisierung besprochen. Die Software-Basis des Kurses stellt die Kombination aus 3dsmax als 3D-Visualisierungstool und Adobe After Effects als Finishing-Tool dar. Als Renderer wird, je nach Wahl der Studierenden, mental ray oder V-Ray zum Einsatz kommen. Die meisten Prinzipien und Workflows können auf alternative Programme wie Cinema4D oder Maya übertragen werden. Auf diese Programme wird jedoch nicht explizit eingegangen.

Voraussetzung:

• Sicherer Umgang mit 3D- & Compositing-Software

• Vorwissen bzgl. Modeling/Texturing/Animation

Idealerweise 3dsmax & After Effects, da der Workflow des Kurses auf diesen Tools basiert

Lernziele:

• Sichtung & Besprechung vieler 3D-Visualisierungen und Bildkonzepte

• Konzeption einer eigenen Visualisierung oder Animation

• Tieferes technisches Hintergrundwissen und Prinzipien bei der Arbeit mit 3D-Software

- Modelling-Techniken

- Wie funktionieren moderne Raytracer (z. B. Final Gathering bei mental ray/was macht es technisch?)

- Unterschiede CPU/GPU basiertes Rendering

- Korrekter Gamma-Workflow sowie die Frage nach dem "Warum machen wir das?"

- Einbindung der Ergebnisse in Compositing-Software

• Produktion eines hochwertigen Stills oder Produktion einer hochwertigen Animation

Leistungsnachweise:

Kurze viertelstündige Analyse & Präsentation eines 3D-Kurzfilms (Konzept, Story, technische Hintergründe) Realisierung einer eigenen Arbeit im Bereich der 3D-Visualisierung (Still oder Animation) idealerweise mit 3dsmax, mental ray/V-Ray & After Effects

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BD3 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Interaktion A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8530 | CP 9

Prof. Tjark Ihmels

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Donnerstag 9:00 – 14:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Das freie Projekt

Sie bringen Ihre Ideen für Einzel- oder Gruppenarbeiten und entwickeln innerhalb des Kurses Ihr Projekt.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BE3 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Interaktion E

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8630 | CP 9

Prof. Tjark Ihmels

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Donnerstag 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Wartburg -Visualisierte Musik-

Bereits zum achten Mal haben wir eine Einladung des Staatstheaters Wiesbaden erhalten, eine Abendveranstaltung unter dem Thema "Visualisierte Musik" in der Wartburg zu gestalten. In diesem Kurs arbeiten die Studierenden gemeinsam mit Studierenden der Musikhochschule Frankfurt und dem Komponisten Bernd Leukert an einem gemeinsamen audiovisuellen Programm. Auf experimentelle Weise werden die Arbeitsfelder Dramaturgie, Inszenierung, Performance

(Die Aufführung wird am 14.02.2014 in der Spielstätte Wartburg in Wiesbaden und zusätzlich am 21.02.2014 in der KunstKulturKirche Frankfurt stattfinden).

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BD4 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Interaktion A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8540 | CP 9

Prof. Holger Schmidhuber

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Dienstag 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Living Brands

Wenn wir heute starke Marken erfolgreich auf den Weg bringen möchten, müssen immer wieder neue Ansätze und Strategien entwickelt werden.

In unserem Seminar „Living Brands“ werden wir uns mit den Themenfeldern „Business Design“ (Entwicklung von Geschäftsstrategien durch die Nutzung des kreativen Potentials eines Gestalters) und zeitgemäße Kommunikationsformen wie „Virales Marketing“ (Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt) auseinandersetzten.

In dieser Veranstaltung sollen unterschiedlichste Kommunikations- und Branding-Projekte interdisziplinär entstehen, welche in kleinen Gruppen erdacht und visualisiert werden. Die Ansätze werden am Ende des Seminars in Form einer überzeugenden Präsentation (Simulation einer Pitch-Situation) vorgestellt.

Ziele:

1. Vermittlung von vielschichtigen Kompetenzen in den Bereichen Marke,

Kommunikationskonzeption, Corporate Design, Virales Marketing und Business Design.

2. Konzeption und Entwicklung von interdisziplinären Projekten.

3. Praktische Reflexion des Verhältnisses von individueller Spezialisierung und Teamfähigkeit.

Die im Seminar angeschnittenen Kompetenzen und Erfahrungen sind später auch für alle Teilnehmer von essentieller berufspraktischer Bedeutung!

ACHTUNG! Das erste Treffen findet am Mo., den 7.10., um 10 Uhr im Raum W 1.06 (Barcelona) statt.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BE5 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Interaktion E

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8650 | CP 9

James Nitsch

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Freitag 9:00 – 14:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: High Tech / High Touch

Dieses Projekt richtet sich an alle, die über die Frage reflektieren:

Wie kann ich mich von den pseudomodernen Klischees und Mainstreamtrends der Medienindustrie emanzipieren und einen individuellen Stil finden, der meinen persönlichen Neigungen und gestalterischen Ambitionen entspricht. Statt schneller Antworten bietet das Seminar den Interessierten einen Freiraum, einen Blick über den Bildschirmrand zu werfen, sich nicht nur per Computerbefehle, sondern auch mit etwas Fingerspitzengefühl manuell an neue Perspektiven und Standpunkte heranzutasten und sich experimentell mit Gestaltungsfragen und Sehgewohnheiten kritisch auseinanderzusetzen. Dazu kreieren wir in diesem Semester ein spezielles Crossover-Zeitschriftenformat:

Ein Offline-Multimedia-Magazin zwischen der Schnittstelle von innovativen digitalen Techniken und analogen klassischen Gestaltungsdisziplinen wie Grafik, Fotografie, Typografie etc. – einen hybriden Mix aus High-Tech und High-Touch, indem sich virtuelle Visualisierung und konkrete materielle Stofflichkeit nicht ausschließen, sondern sinnliche Synergien erzeugen.

Die Veranstaltung beginnt am 18.10.2013

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BE8 | 2. – 5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Interaktion E

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8680 | CP 9

Prof. Tjark Ihmels

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Mittwoch 9:00 – 14:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Luminale

Aller zwei Jahre findet in Frankfurt das Lichtkunstfestival Luminale statt. Seit 2006 beteiligt sich der Studiengang Zeitbasierte Medien mit eigenen Arbeiten an diesem Event. So sollen auch im kommenden März, zur Luminale 2014, wieder Arbeiten unseres Studienganges ausgestellt werden. In diesem Kurs werden alle notwendigen Vorbereitungen dafür getroffen: Von der Konzeption bis zur Realisation werden alle Arbeitsschritte geplant und umgesetzt.

Auch für die Master Studierenden offen!

Bedenken Sie bitte bei der Wahl dieses Kurses, dass Sie bei der Ausstellung im März 2014 anwesend sein müssen.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BD2 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Film A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8520 | CP 9

Prof. Olaf Hirschberg Norbert Seemeyer

W1.06 (Seminarraum 2)

Zeit:

Montag 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Film

12

Angebot: Freies Projekt Film: Schwerpunkt Kamera/Licht

Das Seminar vertieft die Vorkenntnisse der Kamera- und Lichtführung. Eigene Filmideen werden im Seminar umgesetzt. Experimente und praxisnahe Übungen begleiten das Seminar.

Leistungsnachweis:

Lichtkonzeptanalyse / Filmische Miniaturen

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BE2 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Film E

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8620 | CP 9

Prof. Hartmut Jahn

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Mittwoch 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Film

20

Angebot: Filmlabor - Kurzfilm

Dieses Angebot richtet sich an Studierende, die einen Kurzfilm vom Drehbuch bis zum fertigen Film realisieren möchten. Das Seminar wird in zwei Arbeitsphasen geteilt sein: die 1. Phase soll möglichst schon begonnen haben, wenn Sie diesen Text lesen: Sie haben bereits ein Exposé, Treatment oder ein Drehbuch erstellt und können dieses auch am Mittwoch, den 09. 10. 2013 um 14.00 Uhr den Seminarteilnehmer/inn/n vorstellen. Die 2. Phase beginnt mit der weiteren Ausarbeitung des Drehbuchs, der Kalkulation, um dann im weiteren Verlauf die Abteilungen der Filmproduktion vorzubereiten – Kamera, Licht, Ton, Produktion, Casting, Ausstattung, Schnitt, Mischung, Lichtbestimmung - und in die Realisierungsphase des Films zu gehen. Der Bereich Film versteht sich in diesem Seminar als per se interdisziplinär in der Zusammenarbeit der verschiedenen Medien: des Films, der Animation und Interaktion und ist offen für Mitstreiter des Audio- und Set-Designs.

Leistungsnachweis:

Entwicklung eines individuellen Konzepts (Treatment/Drehbuch) (30%) Intensive Mitarbeit bei der Produktion eines Kurzfilms bis zum Vorlesungsend (40%) Projektdokumentation (30%)

Literaturangabe:

A. Melzener: Kurzfilm-Drehbücher schreiben Becher, F.: Kurzfilmproduktion, Konstanz 2009

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BD5 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Film A

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8550 | CP 9

Prof. Egon Bunne Prof. Sylvie Pagé

W1.06 (Seminarraum 2)

Zeit:

Donnerstag 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Imagefilm – Das interdisziplinäre Projekt

Befreiung der Phantasie für die Unternehmenskommunikation

Bewegtbilder sind ein integraler Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Der Imagefilm ersetzt heute die Visitenkarte eines Unternehmens. Er wird nicht nur im Business to Business Bereich eingesetzt, ist aber auch ein strategisches Medium, um beim Konsumenten eine positive Gesamteinstellung zu erziehen. Durch die Analyse von Imagefilmen werden wir lernen, welche Filmart für welches kommunikative Ziel die richtige ist. Wie können wir ein Filmprojekt optimal steuern? Wie können wir aus der Strategie-Analyse eine gute Idee entwickeln? Wie kann ein Imagefilm crossmedial eingebunden werden? Während des Unterrichts werden uns Profis aus der Werbebranche besuchen und bei unseren Projekten begleiten.

Termin der Einführungsveranstaltung

Donnerstag, der 10. Oktober 2013, 14.00 Uhr, Raum 4-09, Holzstraße 36. 55116 Mainz.

Voraussetzungen Mut zum Risiko!

Qualifikationsziel

„Neugierig, in Kontakt mit seinen Emotionen bleiben, Spaß und Experimentierfreude im Umgang mit neuen Technologien.“

„Glaubhaft und authentisch auftreten bei einer professionellen technischen Umsetzung.“

Leistungsnachweis

Nach dem Treffen mit dem Auftraggeber gilt es, Ideen zu entwickeln und ein Storyboard zu erstellen. Die Studierenden sollen zwei Imagefilme realisieren, die miteinander konkurrieren und sich konzeptionell und technisch auf einem hohen Niveau bewegen. Für beide Projekte wird ein Etat für die Durchführung zu Verfügung stehen. Die Studierenden sollen das Buch „Unternehmensfilme drehen: Business Movies im digitalen Zeitalter“ von Wolfgang Lanzenberger und Michael Müller vor dem 10. Oktober gelesen haben.

Achtung! Erster Termin: Donnerstag, der 10. Oktober 2013, 14.00 Uhr, Raum 4-09, Holzstraße 36. 55116 Mainz

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BE6 | 2.-5. Sem. | Angewandte u. Experiment. Gest. | Projekt Film E

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8660 | CP 9

Prof. Egon Bunne

W1.06 (Seminarraum 2)

Zeit:

Montag 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Film

20

Angebot: Techno - Simulation

Das Projekt „Techno – Simulation“ ist eine Studioproduktion, in der Bild- und Tonmaterialen zwecks späterer Weiterverarbeitung im spielerischen Umgang mit der neuen HD-Fernsehtechnik hergestellt werden sollen. Die Kompositionen werden dann in individueller Endfertigung für die gemeinsame Werkschau als Live-Mix aufbereitet und konfektioniert.

Bei dem Studioseminar „Techno-Simulation“ geht es vorrangig um den Einsatz der mobilen Mehrkamera-Technik und gleichzeitiger Handhabung von Bildmischer und externen Quellen, die mittels Licht- und Tongestaltung synchronisiert werden.

Ob im klassischen Fernsehen oder bei Großveranstaltungen und Ereignissen, der Einsatz eines mobilen Studios mit Live-Regie, Intercom und flexiblen Vision Mixer bietet mannigfaltige Möglichkeiten für eine inhaltliche und szenografische Ausgestaltung der eigenen Ideen. Dabei Techno-Musik soll visualisiert werden, die eigene Handschrift ist für einen erfolgreichen Auftritt oberste Maxime.

Inhaltlich folgen wir der Stilrichtung der elektronischen Musik über audiovisuelle Beispiele der 1960er Jahre, beginnend bei Oskar Sala, Karlheinz Stockhausen und der Kultband Kraftwerk , Präsentation und Vermittlung der zeitbasierten, elektronischen Medien ist vorrangiges Anliegen dieses angewandten und experimentellen Projekts.

Leistungsnachweis:

Storyboard, Umsetzung und Präsentation eines interaktiven Videoprojektes mit Zwischenpräsentation im Kurs.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BA1 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Animation| Animation 1

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8210 | CP 9

Claude Werth

W1.20 (PC-Pool 3)

Zeit:

Dienstag 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Postproduktion

In diesem Seminar erleben Sie einen Rundgang im Bereich Postproduktion. Hauptanwendungssoftware ist das Compositingprogramm Adobe After Effects CS5. Sie erlernen verschiedenste Techniken wie z.B. Keying, Tracking, Farbkorrektur, Collage/Konstruktionstechniken uvm. Des weiteren erwerben Sie theoretisches Wissen wie z.B. Codecformate, Filmformate, Farbtiefen, Dateihandling, Workflow, sinnvolles Planen von Projekten uvm.

Leistungsnachweis: - Regelmäßige Teilnahme - Übungen nach Aufgabenstellung

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BA2 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Animation | Animation 2

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8220 | CP 9

Stephan Baumann

W1.22 (PC-Pool 1)

Zeit:

Donnerstag 9:00 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Motion Design – Animation of Information

Wir analysieren zunächst bereits existierende Visualisierungen animierter Infografik und entwickeln Ideen für einen eigenen Clip. Im folgenden Prozess strukturieren und planen Sie Ihr Projekt, wählen und gestalten Designelemente und setzen diese schließlich als Motion Graphic Clip um. Schwerpunkte liegen dabei auf der Qualität der Animation und auf dem Transfer der Information in eine gestalterisch ansprechende Darstellung. Ihre vorhandenen Kenntnisse fließen in die Entstehung ein: Verständnis von Farbe, Form, Typografie und Bewegung, sowie Ihre Erfahrungen mit Photoshop, Illustrator und After Effects.

Qualifikationsziel

- Erlernen eines möglichst universellen Workflows für Projekte

- Vertiefung der Gestaltungsmöglichkeiten von Schrift, Form, Farbe und Animation

- Konzeption und Umsetzung eines Motion Graphic Projektes

- Sensibilisierung für den Transfer von Information in Animation

- Üben der Präsentationsfertigkeiten

Leistungsnachweis

- Regelmäßige Teilnahme

- Übungen nach Aufgabenstellung

- Projektarbeit: Konzept, Layout/Storyboard, Finale Animation

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BA3 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Animation | Animation 3

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8230 | CP 9

Sebastian von Nathusius

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Montag 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: ON-Air Promotion

Die ON-Air Promotion der Fernsehsender nimmt einen immer größeren Platz auf dem Fernsehmarkt

Lehrform:

ein. Außer der klassischen Programmbewerbung dient die Promotion vor allen Dingen auch der

Vorlesung, Gruppenarbeit

Imagebildung. Wurden Trailer früher ausschließlich aus vorhandenem Material der entsprechenden Sendung produziert, sind mittlerweile der Machart keine Grenzen mehr gesetzt. Viele Sender

Leistungsnachweis:

generieren die Bilder selbst, mittels aufwendiger Filmproduktionen. Die Postproduktion wird

Anwesenheit, Projektarbeit, Klausur

umfangreicher, die Zeit der reinen Hartschnitte ist vorbei. Sehr viel Wert wird auch der Audioebene beigemessen. Der Bereich ON-Air Promotion ist äußerst heterogen und bedient sich fast allen

Literaturliste/Link:

Möglichkeiten der Bildgestaltung. 3D-Animationen, Sounddesign, Schnitt, Dreharbeiten,

Wird nachgereicht

Typoanimation, Grafik-Design, all diese Dinge werden bei der Produktion eingesetzt. In diesem Kurs soll neben der Theorie vor allem die Praxis im Vordergrund stehen. Es werden Trailer

Zulassungsbeschränkung:

aus den unterschiedlichsten Bereichen des Fernsehens produziert, sei es Sport, Show oder Spielfilm. Kreatives und unkonventionelles Arbeiten ist gefragt.

Max. 20 Teilnehmer, Vorkenntnisse eines Schnittprogramms (Premiere, FinalCut, Avid, Media100), Vorkenntnisse eines Animationprogramms (z.B.: After Effects) wären wünschenswert, sind aber nicht zwingend notwendig

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BA4 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Animation | Animation 4

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8240 | CP 9

Can Erduman

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Dienstag 14:00 – 17:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Animation

20

Angebot: Die grundlegenden Prinzipien der Animation

In diesem Projektseminar haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die grundlegenden Prinzipien der Animation anhand klassischer Übungen, die weltweit als Basis eines Lehrplans dienen, zu erlernen.

Ziel des Kurses ist es, diverse Workflows mittels praktischer, kleiner Animations-Übungen zu vermitteln und zu festigen. Fachbegriffe werden definiert, und das Auge anhand von Beispielfilmen für eine objektive Bewertung von eigenen und fremden Animationen geschult.

In den Vorlesungen werden folgende Themen behandelt:

-Grundprinzipien der Animation -Planung und Umsetzung vorgegebener, kleiner Animationsprojekte -Besprechung und Korrektur der Übungen -Eine Einführung in das 3D Programm Cinema 4D

Leistungsnachweis:

-Regelmäßige Teilnahme -Pünktliche Abgabe der Übungen

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BA5 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Animation | Animation 5

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8250 | CP 9

Dunja Abbas

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Animation

20

Angebot: Title-Animation: Redesign eines Serienvorspanns

Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Entwicklung dieses besonderen „Genres“ und befasst sich mit der Fragestellung, was einen guten Title ausmacht. Neben den Grundtechniken der Animation werden spezielle visuelle Stile und Animationstechniken näher erörtert. Die Teilnehmer werden neben verschiedenen Übungen einen Vorspann produzieren.

Elemente des Seminars:

- Was zeichnet eine gelungene Titleanimation aus?

- Konzepterarbeitung

- Wie entwickelt man eine cineastische Animation?

- Welche Technik wird verwendet?

Ziel des Seminars ist die Produktion eines Vorspanns in Gruppenarbeit und die Auseinandersetzung mit dem Thema Titledesign. Durch die Übungen wird das nötige technische Verständnis vermittelt. Leistungsnachweis: regelmäßige Teilnahme, Übungen, Kurzreferate, Ausarbeitung eines Vorspanns.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BA6 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Animation | Animation 6

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8260 | CP 9

Karsten Kraft

W1.06 (Seminarraum 2)

Zeit:

Dienstag 10:00 – 13:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Animation

15

Angebot: sehen - verstehen - zeichnen

von der Schraffur zur Figur

Das Seminar bietet eine Einführung in zeichnerische Techniken und Grundlagen der Anatomie. Zeichnen aus der Fantasie und der Natur.

Elemente:

Zeichentraining Licht und Schatten Portrait Aktzeichnen Excursion Liebighaus Frankfurt Naturkundemuseum

Ziel ist die Entwicklung von zeichnerischem Denken. Der Teilnehmer soll in dem Seminar seine zeichnerischen Fähigkeiten trainieren und Sicherheit mit dem Material gewinnen.

Lehrform:

z.B. Seminar, inkl. Gruppenarbeit

Qualifikationsziel:

zeichnerische Grundlagen

Leistungsnachweis:

regelmäßige Anwesenheit , Entwicklung Bewertung von zwei eigenständigen Arbeiten

Literaturliste:

http://www.boesner.com/shop/aktionsangebote/zeichenschule

Bitte eigene Arbeiten (Zeichnungen) zur ersten Stunde mitbringen!

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BA7 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Animation | Animation 7

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8270 | CP 9

Marc Schubert

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Dienstag 9:00 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Animation

20

Angebot: Grundlagen des Animation (2D) - Mit einfachen Mitteln von der Idee zum pointierten Kurzfilm

Im Seminar werden die Grundlagen der Animation vermittelt und einzelne Techniken durch Übungen erlernt. Die Studierenden wenden das gelernte in der Realisation vom Storyboard bis zum animierten Kurzfilm an. (Die Wahl der Software mit der animiert wird ist frei wählbar.)

Elemente des Seminars:

- Grundlagen der Animation und des Zeichentrickfilms

- Ideenfindung und zielgruppengerechtes Visualisierungskonzept

- Vom Storyboard zum repräsentativen Animatic

- Realisation eines kurzen Animationsclips

Ziel des Seminars:

Anhand von Übungen sollen die Grundlagen der Animation vermittelt und gelernt werden, am Ende des Kurses wird ein kurzer informierender oder unterhaltender Animationsfilm (30 sec - 2 min) produziert.

Leistungsnachweis:

regelmäßige Teilnahme, Übungen, animierter Animationsclip (ca. 30 sec. - 2 min.), Dokumentation

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF1 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film| Film 1

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8310 | CP 9

Claude Werth

W1.20 (PC-Pool 3)

Zeit:

Mittwoch 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Schnitt

In dem Seminar Schnitt erlernen Sie praxisnahes Arbeiten im Bereich Film- und Videoschnitt. Hauptanwendung ist Adobe Premiere CS5, eins der führenden Programme in diesem Bereich. Techniken, die Sie für den alltäglichen Gebrauch benötigen, werden Ihnen in Theorie vermittelt, und anhand praktischer Übungen erlernen Sie den sicheren Umgang der meistgebrauchten Werkzeuge und die am häufigsten auftauchenden Arbeitsanforderungen innerhalb der Schnittsoftware. Neben dem Erlernen der Software werden sowohl technische als auch theoretische Kenntnisse vermittelt, wie z.B. Grundlagen der Lichtsetzung, Kameraführung, Bildgestaltung, Kameratechnik, Ton.

Lernergebnis:

Nach Besuch des Seminars sind die Studierenden in der Lage, verschiedene Schnitttechniken anzuwenden, Überblendungen zu generieren, Untertitel und Abspann zu erzeugen, Videomaterial zu digitalisieren, Filme nachzuvertonen. Erlernt werden außerdem Farbkorrektur, Bewegungsanimationen, Konzeption, logische Schnittfolgen uvm.

Leistungsnachweis:

- Regelmäßige Teilnahme - Übungen nach Aufgabenstellung

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF3 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film| Film 2

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8320 | CP 9

Detlev Schmelzenbach

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Dienstag 9:00 – 12:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Ton ab! Ton läuft!

Grundlagen der Tongestaltung in Film und Fernsehen sowie anderer audio-visueller Medien Themenbereiche:

-Hören, Wahrnehmen, Verstehen und Gestalten - Bedeutung auditiver Kommunikation im (Film)

Alltag -Dramaturgie von Geräuschen-Originalton am Set; Nachvertonung im Studio; Probleme und

Lösungen

Kniffe am Set -Dramaturgie von Filmmusik- was kann Musik leisten, was soll sie leisten-geht es auch

vielleicht ohne? -Grundlagen der Akustik und der Filmtontechnik-Theorie und Praxis für die Anforderungen beim Dreh -Die Arbeit im Tonstudio - Grundlagen von Tonschnitt, Sprachaufnahme, Filmmischung und Mastering

-Dialog, Interview, O-Ton - Angel oder Ansteckmikro, Kabel oder drahtlos-Tipps und

Lernziele:

Kenntnis der eigenen auditiven Wahrnehmung und Wirkung der komplexen Welt der Klänge- im Alltag als auch im Film- sowie technisches Grundwissen als Voraussetzung einer stimmigen und kreativen Tongestaltung audio-visueller Produktionen.

Leistungsnachweis: regelmäßige Teilnahme, Projektarbeit

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF3 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film| Film 3

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8330 | CP 9

Prof. Olaf Hirschberg

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Dienstag 14:00 – 18:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Grundlagen Licht

Das Seminar vermittelt Grundlagen der Lichtführung. Fallbeispiele aus Malerei, Fotografie und Film werden analysiert. Experimente und praxisnahe Übungen begleiten das Seminar.

Leistungsnachweis:

Lichtkonzept / Filmische Miniaturen

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF4 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film| Film 4

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8340 | CP 9

Dirk Schulz

W1.05 (Seminarraum 1)

Zeit:

Donnerstag 14:00 – 15:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Video als Performance: Reactive Video

Neben den etablierten Märkten der klassischen filmischen Produktionsformate haben sich

zunehmend Nischen für maßgefertigte, ortsgebundene Videoanwendungen eröffnet, in denen

kontextabhängige und in ihrer Zeitstruktur nicht abschließend fixierte Videokompositionen zum

Einsatz kommen. Beispiele dafür können Stage- und Performanceprojekte, raumbezogene

Installationsanwendungen, Visual Music Stücke, popkulturelle VJ-Sets oder auch nonlineare

Bewegtbildkompositionen sein, deren zeitliche Form sich im Dialog mit Betrachtern verändert

und die auf Einflüsse ihrer Umgebung reagieren.

Über die Erschließung relativ einfacher technischer Grundlagen sollen in diesem Kurs originelle

reaktive Videoprojekte realisiert werden, die als Installationen oder Performances auf der

SEP/01/2014 präsentiert werden. Der Fokus soll dabei vor allem auf den Entwurf und die

präzise videographische Ausgestaltung der Ideen gelegt werden.

Vorbedingungen:

Die Bereitschaft sich mit Grundlagen der interaktiven Videosteuerung auseinanderzusetzen

(MIDI, Reactive Video Umgebungen / VJ-Software), die Fähigkeit ein eigenes Projekt als

Entwurf zu definieren und dies (unter Anleitung) selbständig zu realisieren. Gruppenarbeit ist

möglich.

Leistungsnachweis:

Konzeption, Präsentation und Realisierung eines interaktiven Videoprojektes.

Zwischenpräsentationen im Kurs.

Vorbereitung:

Vorabrecherche zur Software VPT 6 kann die Aufgabenstellung erhellen (siehe

http://hcgilje.wordpress.com/vpt6-manual/)

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF5 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film| Film 5

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8350 | CP 9

Claude Werth

W1.05 (Seminarraum)

Zeit:

Donnerstag 9:45 – 13:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Offene Werkstatt

Dieses Seminar bietet Ihnen Lösung und Hilfestellung von bestehenden, grundsätzlichen und individuellen Problemen im Bereich meines Arbeitsfeldes. Es handelt sich dabei um offene Lehrstunden zur Erörterung verschiedenster Arbeitsproblematiken. Bei sehr komplexen Problematiken bitte ich um Terminvereinbarung.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF6 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film | Film 6

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8360 | CP 9

Stefan Falk

W1.05 (Seminarraum)

Zeit:

Mittwoch 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Drehort Schreibtisch: „Erfinden kommt von Finden…“ - die Recherche als Grundlage des Storytelling

Das Seminar beleuchtet die Bedeutung der Recherche im Rahmen der klassischen Dramaturgie. Ob dokumentarisch oder fiktional - gut erzählte Geschichten und lebensnahe Figuren zeichnen sich nicht zuletzt durch ihre Nähe zur Wirklichkeit aus, die der Handlung größere Authentizität und den Figuren mehr Emotionalität verleiht. In diesem Semester beschäftigen wir uns neben der Einführung in die Grundlagen des Erzählens und der filmischen Dramaturgie mit der wichtiger werdenden Bedeutung der Recherche für das klassische Erzählen. Die Teilnehmer entwickeln dazu ausgehend von einem Thema oder einer Idee eigene Stoffe mittels Milieurecherchen und Interviews zu Vorlagen für dokumentarische oder szenische Kurzfilmprojekte.

Ziel des Seminars ist ein Kurzfilmdrehbuch pro Teilnehmer. Neben der Stoffentwicklung ergänzen Übungen zu Aspekten der filmischen Dramaturgie das Angebot.

Leistungsnachweis: regelmäßige Teilnahme, Übungen, Ausarbeitung eines Kurzfilmdrehbuchs. Zur ersten Sitzung sollten Ideen oder Themen für Kurzfilmprojekte mitgebracht werden.

Elemente des Seminars:

- Idee und Thema eines Kurzfilmprojekts

- Der kreative Prozess der Stoffentwicklung

- Funktionsträger, Stereotyp oder echter Charakter?

- Bild, Ton, Montage: Der Einsatz filmischer Mittel im Drehbuch

- Das gesprochene Wort: Dialog im Film

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF7 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film | Film 7

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8370 | CP 9

Frank Breidert

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Donnerstag 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Film

20

Angebot: Nachricht im Film - Formatarbeit, Ideenfindung, Realisation

Im Seminar „Nachricht im Film“ werden grundlegende Arbeitsschritte redaktioneller Arbeit und die Entstehung verschiedenartiger Sendeformate des Fernsehens vermittelt.

Wie filtert eine Redaktion, ihrem Profil entsprechend, inhaltlich und visuell den Informationswust der Nachrichtenagenturen? Wie werden anschließend die Beiträge entwickelt und produziert?

Was sind die redaktionellen Möglichkeiten, aus der Masse der täglichen Ticker-Meldungen und des angelieferten Bildmaterials ein Magazin zu produzieren, das in seiner Gesamtheit ein Fernsehmagazin ergibt?

In diesem Kurs werden zuallererst verschiedene Beitragsformate in Gruppenarbeit analysiert und dann im zweiten Schritt als gemeinsames Konzept für eine TV-Sendung entwickelt und umgesetzt.

Jedes einzelne Team soll dabei einen speziellen Teil der redaktionellen Arbeit übernehmen.

Im dritten Schritt werden die einzelnen Beiträge entwickelt und analog zur gemeinsam ausgearbeiteten Vorgehensweise umgesetzt.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Produktion (Kamera, Tongestaltung, Montage) und Realisation von NIFs (Nachricht im Film).

Lehrform: Seminar, inkl. Gruppenarbeit, Referate, Workshops

Qualifikationsziel: Grundlagen der Fernsehinformation und Beitragsproduktion

Leistungsnachweis: Exposé, Referat, Projektarbeit

Literaturliste: Nachricht im Film (NIF) Begriff aus der TV-Produktion. Bezeichnet eine spezielle Präsentationsart von Nachrichten, bei der parallel zu einer Videoaufnahme eine "Hintergrundstimme" (engl. OFF) die Nachricht verliest. NIFs können sehr schnell (und damit aktuell) produziert werden und suggerieren eine hohe Authenzität. Das NIF- Produktionsverfahren wird auch als "Voice-over"-Verfahren

bezeichnet.http://www.mediendaten.de/glossar.html?&tx_tdglossar_pi1[showUid]=238

Horst Werner, Fernsehen machen, uvk, 2009

Gerhard Schult, Axel Buchholz (Hrsg.), Fernsehjournalismus, 2011

Sabine Schäfer, Die Welt in 15 Minuten, uvk, 2007

weiterführend: Martin Ordolff, Stefan Wachtel, Texten für TV, uvk, 2009

Christine Drentwett, Vom Nachrichtenvermittler zum Nachrichtenthema, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2009

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF8 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film | Film 8

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8380 | CP 9

Stefan Lochmann

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Mittwoch 14:00 – 18:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Film

20

Angebot: Drehort Schreibtisch: - Kurz und gut – von der Kurzgeschichte zum Kurzfilmdrehbuch.

Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundlagen des Erzählens und der filmischen Dramaturgie. Die Teilnehmer entwickeln kurze Geschichten zu ersten Fassungen von Kurzfilmdrehbüchern.

Elemente des Seminars:

- Was zeichnet eine gelungene Idee aus?

- Methoden des kreativen Prozesses

- Besitzt meine Geschichte eine dramatische Struktur?

- Wie erzähle ich: ‚plotdriven’ vs. ‚characterdriven’.

- Wie gestalte ich interessante/glaubwürdige Figuren?

- Der Einsatz filmischer Mittel im Drehbuch

- Der Dialog

Ziel des Seminars ist ein szenisches Kurzfilmdrehbuch pro Teilnehmer. Neben der Stoffentwicklung ergänzen Übungen und Referate zu Aspekten der filmischen Dramaturgie das Angebot.

Leistungsnachweis:

regelmäßige Teilnahme, Übungen, Kurzreferate, Ausarbeitung eines Kurzfilmdrehbuchs. Zur ersten Sitzung sollen bereits Ideenskizzen für szenische Kurzgeschichten mitgebracht werden.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BF9 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis Film | Film 9

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8390 | CP 9

Viola Löffler Niclas Reed Middleton

W1.06 (Seminarraum 2)

Zeit:

Freitag 14:00 – 17:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Film

20

Angebot: Erzählformen des Dokumentarischen – Theorie und Praxis des dokumentarischen Films

Dokumentarfilmer erzählen uns meist von authentischen Ereignissen in Form einer Geschichte. Wie sie diese Geschichte jedoch erzählen, kann sehr unterschiedlich ausfallen: sie beobachten einfach nur das Geschehen oder provozieren Handlungen vor der Kamera, sie fügen fiktionale oder sogar animierte Szenen ein, sie wählen einen poetischen oder faktischen Stil, sie benutzen einen sehr persönlichen oder gar keinen Off-Kommentar.

In dem Seminar ERZÄHLFORMEN DES DOKUMENTARISCHEN sollen diese unterschiedlichen Dokumentarfilmsstile anhand von Filmbeispielen untersucht und in eigenen praktischen Arbeiten angewendet bzw. weiterentwickelt werden. Außerdem werden die unterschiedlichen Kamerastile, die sich in den dokumentarischen Erzählformen wiederfinden lassen, vermittelt und in praktischen Übungen ausprobiert.

In Kleingruppen entstehen im Rahmen des Seminars kurze dokumentarische Filme. Wünschenswert sind deswegen technische Grundkenntnisse in Videoschnitt, Kamera- oder Tontechnik. Außerdem sollten die Studenten zur ersten Sitzung ein Sujet für einen kurzen dokumentarischen Film (max. 15 Min.) mitbringen. Die Filmidee sollte so konzipiert sein, dass sie bis Ende Januar realisiert werden kann.

Der Schein wird durch das Halten eines Referats, die Abgabe eines Treatments und durch die Mitarbeit an einem dokumentarischen Film erworben.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BI1 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis | Interaktion 1

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8410 | CP 9

Prof. Holger Reckter

Holzstraße, iLAB

 

Raum H2.07

Zeit:

Montag 14:00 – 18:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

(10 ZBM, 10 KD)

Angebot: Creative Coding trifft LyrikLabor

Kursinhalt: Generative Gestalt bewegt sich im »Wechselspiel zwischen komplexer Information, grafischer Gestaltung und den Möglichkeiten der Programmierung, welche faszinierende neue visuelle Welten [ ] sichtbar machen« - so schreiben im Editorial des Buches »Generative Gestaltung« Karin und Bertram Schmidt-Fridrichs.

Tatsächlich werden viele Prinzipien der generativen Gestaltung schon übergreifend eingesetzt - sei es bei Filtern in Photoshop, der automatischen Generierung von Informationsgrafiken oder auch im minimalistischen, grafischen Musikvideo.

Wir wollen uns dieser Form des Gestaltens, welche nicht das konkrete Bild oder die Grafik, sondern die Regeln und Phänomene, welche zur Entstehung der Grafik führen im Seminar nähern.

Anwenden wollen wir das generative Gestalten über das Semester hinweg an den Sonetten von Shakespeare.

Dazu betrachten wir die Grundlagen der Skriptentwicklung mit Processing, die zugehörigen Gestaltungsmethoden anhand kleinerer Skripte und experimentieren mit diesen, um zu anderen visuellen Bildererlebnissen zu gelangen.

Lernziel: Erweitern und Entwickeln von Gestaltungskenntnissen im generativen Design

Lehrform: Fachpraktisches Seminar

Leistungsnachweis: Realisierung minimalistischer Experimente Realisierung der Seminaraufgabe / Ausstellungspräsentation Regelmässige Teilnahme am Seminar

Literaturliste:

generativegestaltung.de creativecoding.org Generative Art, Pearson Matt, Verlag Manning, 2011

Eingeladen vom LyrikLabor e.V. starten wir die thematische Erkundung mit einem Workshop (Wochenende 12./13. oder 19./20. Oktober – Termin wird noch festgelegt). In diesem Rahmen sind wir eingeladen, die künstlerischen/gestalterischen Arbeiten des Semesters u.a. zur Tagung »Shakespeare unter den Deutschen« in der Akademie der Wissenschaften im April in Mainz auszustellen.

Begleitender Workshop: am 12/13. oder am 19/20. Oktober 2013 (wird noch bekannt gegeben)

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BI2 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis | Interaktion 2

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8420 | CP 9

Claude Werth

W1.22 (PC-Pool 1)

Zeit:

Montag 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Creative Suite

In diesem Seminar erlernen Sie praxisnahes Arbeiten im Bereich der Adobe CS5-Software. Hauptanwendungsbereiche sind Photoshop, Illustrator, Indesign.

Leistungsnachweis:

- Regelmäßige Teilnahme - Übungen nach Aufgabenstellung

Photoshop CS6:

Adobe Photoshop als Teil der Adobe Creative Suite ist das führende Programm im Bereich der Bildbearbeitung. Sie erlernen Techniken, welche Sie im alltäglichen Gebrauch benötigen. Diese werden Ihnen anhand theoretischer Übungen vorgestellt, anhand praktischer Übungen erlernen Sie den sicheren Umgang der meistgebrauchten Werkzeuge und am häufigsten auftauchenden Arbeitsanforderungen innerhalb der Bildbearbeitung.

Illustrator CS6:

In dem Seminar werden Ihnen die Grundlagen des Konstruktionsprogrammes Adobe Illustrator vermittelt. Hauptaugenmerk liegt auf der Konstruktion vektorbasierter Objekte (z.B. Erstellen von Logos, Konstruktion verschiedener Grafiken und vektorbasierender Formen, uvm).

Indesign CS6:

In dem Seminar werden Ihnen unter Anleitung die Grundlagen des Layoutprogrammes Adobe Indesign vermittelt. Sie erlernen den Umgang der professionellen Layoutsoftware Adobe Indesign CS5 (grundsätzliche Funktionen der Software, Erstellen von Gestaltungsrastern, Layout von Broschüren, Flyern, Plakaten, typografische Übungen, Dokumentkonstruktion, Gestaltungsübungen uvm).

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BI3 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis | Interaktion 3

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8430 | CP 9

Jan Ramroth

W1.22 (PC-Pool 1)

Zeit:

Dienstag 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Bewegtbild im Browser

Bewegte Inhalte wie Animationen, Videos oder interaktive Elemente werden heute über verschiedenste Werkzeuge im Browser dargestellt. Seit Flash mehr und mehr vom Markt verschwindet, tauchen immer neue Technologien auf um 'Zeitbasierte' Medien ins Netz zu bringen. Gemeinsam schauen wir uns die aktuellen Webstandards und Möglichkeiten an. In Stehgreifübungen und Tutorials üben wir den Umgang zB mit jQuery, HTML5, Canvas, CSS3 oder Spritesheets. Vorkenntnisse in HTML, CSS und Javascript sind von großem Vorteil.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BI4 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis | Interaktion 4

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8440 | CP 9

Holger Hirth

W1.05 (Seminarraum 1)

Zeit:

Freitag 14:00 – 17:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Webseitengestaltung im responsiven Zeitalter

Das Seminar vermittelt die Grundlagen und die verschiedenen Herangehensweisen der Konzeption und Entwicklung "einer" Webseite für Smartphones, Tablets und Desktops Wir betrachten die Produktion einer responsiven Webseite von der Idee bis zum Prototypen und welche Faktoren den Prozess beeinflussen.

Elemente des Seminars:

- Historie des Webdesigns von 1990 bis heute

- Grundlegende Zutaten/Bausteine einer responsiven Webseite

- Responsives Webdesign vs. adaptives Webdesign

- Verändeter Workflow

- Mobile First vs. Desktop First

- Mobile Navigation

- Analyse von responsiven Webseiten

- Sketching - Styleentwicklung - Layout einer responsiven Webseite

Lehrform:

Seminar, inkl. Einzel- und Gruppenübungen und Aufgaben

Qualifikationsziel:

Konzeption und Gestaltung einer responsiven Webseite

Leistungsnachweis:

- Regelmäßige Teilnahme am Seminar

- Teilnahme an Übungen und Aufgaben

- Präsentation der Seminaraufgabe

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BI5 | 2.-5. Sem. | Mediale Basis | Interaktion 5

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8450 | CP 9

Julian Hermann

W1.20 (PC-Pool3)

Zeit:

Freitag 09:00 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Hello VVVVorld - Einführung in VVVV

VVVV ist eine grafische Entwicklungsumgebung, die sich aufgrund ihrer Fähigkeit zur Echtzeit- Grafik sowie der Kompatibilität mit vielen Standards (XML, HTTP, RS232, gängige

Gamecontroller,

und Projektionsanwendungen eignet.

) hervorragend für die Entwicklung und Steuerung von Medieninstallationen

Nach einer Einführung in die wichtigsten Bedienelemente soll die Software mit kleinen Stegreifübungen aus dem großen Anwendungspotpourri von VVVV weiter erkundet werden. Ziel ist das selbständige Erlernen weiterer Funktionen sowie die Fähigkeit eigene Anwendungen zu planen und umzusetzen. Der Leistungsnachweis erfolgt durch regelmäßige Teilnahme, sowie die Bewertung der einzelnen Übungen.

Außer einem Grundverständnis an logischem Denken und Spaß an kreativen Herausforderungen sind keine Vorkenntnisse von Nöten. Da VVVV derzeit nur auf Windows funktioniert, benötigen Studierende mit Macs mindestens einen Windows-Emulator.

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT2 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie | Kunst- und Kulturgeschichte

Kennzahl:

Lehrender:

Ort:

8720 | CP 3

Prof. Dr. Thomas Meder

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Montag 09:45 – 11:15 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Die Kunst des 20. Jahrhunderts

"Tiefer hängen" nannte der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich eines seiner letzten Bücher. Darin plädierte Ullrich für einen entspannteren Umgang mit der "hohen" Kunst und gegen die Re- Auratisierung des abgehobenen, von den Zeitläufen entkoppelten, vor allem von medialen Entwicklungen losgelösten Umgang hehren Kunstbegriffs. Tatsächlich hat die Bildende Kunst, nimmt man es negativ, kaum mehr Berechtigung oder Bedeutung, wenn sie, wie in der Zeit der Aufklärung, das "Schöne, Gute, Wahre" bedeuten, oder, ins Mittelalter zurückgehend, als Mittler zum Seelenheil durch Religion fungieren soll. Betrachtet man diese Entwicklung positiv, steht die bildende Kunst, insbesondere die Malerei, seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in spannungsvoller Interaktion mit den technischen Medien: der Fotografie sowie dem Film, der am Ende des Jahrhunderts als erstes zeitbasiertes Medium folgte. Wir werden, den Schlüsselperioden der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert folgend, diesem Dialog nachspüren und in der Übersicht sowie je einer exemplarischen Vertiefung die jeweiligen Positionen herausarbeiten.

Literatur:

Wolfgang Ullrich, Tiefer hängen. Über den Umgang mit der Kunst. Berlin: Wagenbach 2003

Horst Bredekamp, Theorie des Bildakts. Frankfurt: Suhrkamp 2010

David Joseleit, American Art since 1945. London: Thames and Hudson 2003

Diverse: Malerei der Welt. Eine Kunstgeschichte in 900 Bildanalysen, von der Gotik bis zur

Gegenwart. 2 Bände. Köln u. a.: Taschen 2003

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT3 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie | Medientheorie |

Kennzahl:

Lehrender:

Ort:

8730 | CP 3

Prof. Dr. Thomas Meder Dr. Roman Mauer

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Montag 11:30 – 13:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

40

Angebot: Bild, Schrift, Stimme

Die meisten Medien arbeiten mit einer Verbindung aus Bild und Text, wobei letzterer geschrieben oder gesprochen erscheinen kann. Agiert ein Medium allein visuell oder akustisch, tendiert es zu einer Form von reiner Gestaltung, zu Kunst mit ihrer Vieldeutigkeit des Ausdrucks. In Fällen angewandter Gestaltung geht es dagegen eher um die Eindeutigkeit einer zu kommunizierenden Botschaft, wozu Sprache immer dominant beiträgt. Das Seminar widmet sich Mischformen, all jenen Spielarten, wie sie von medialen Formen der Malerei, Fotografie, Comics, Tonfilm und Musikfilm auf die neuen digitalen Gestaltungen übergangen sind. "Bilder mit Schriften" werden den erste Teil des Seminars bestimmen, "Bilder mit Stimme" den zweiten. Dabei werden sich praktische Übungen mit theoretischen Analysen die Waage halten.

Lit.: Rudolf Arnheim, "Wörter am rechten Platz", in: ders., Anschauliches Denken. Zur Einheit von Begriff und Bild [amerik. Original 1969], dt. Köln 1972, S. 214-238; Oksana Bulgakowa (Hg.), Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien. Berlin: Bertz + Fischer 2012; Ernst H. Gombrich, "Image and Word in Twentieth Century Art", in: ders., Topics of our Time.

Twentieth Century Issues in Learning and Art. UCLA 1991, S. 162-187

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT4 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie | Medientheorie |

Kennzahl:

Lehrender:

Ort:

8740 | CP 3

Gregory Mohr

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Donnerstag 10:30 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Realismus als transmediale Kontinuität

Realismus begleitet den Film – als zugleich abbildende und darstellende Kunst – seit seinen Anfängen. Er gehört zu den meistdiskutierten Phänomenen und beschreibt eines der komplexesten Konzepte der Ästhetik. Obwohl der Begriff des “Realismus” seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in Kunst und Literatur diskutiert wird und seitdem Werke mit ihm etikettiert werden, besteht ein fortdauerndes definitorisches Problem, da der Begriff teils auf epochale Ausprägungen angewendet, dann wieder als epochenübergreifender Stil oder als künstlerisches Programm verwendet wird. Im Seminar werden wir uns mit diesem vielschichtigen Begriff vornehmlich auf stilistischer Ebene befassen und dabei den Fragen nachgehen, welche Stilmittel in als „realistisch“ wahrgenommenen Werken verstärkt eingesetzt werden, inwiefern sie eine „realistische“ Gestaltung begünstigen und ob sie, über den Rahmen des Films hinaus, gleichermaßen in anderen Medien diesem Zweck dienen (können). Auf der Basis exemplarischer (film-)theoretischer Texte werden im Seminar zunächst ausgewählte, fiktionale Werke der Filmgeschichte thematisiert – von Roberto Rossellini bis zu den Brüdern Dardenne oder Jacques Audiard. Im zweiten Teil des Seminars werden zudem fiktionale TV-Formate, Webserien und Videospiele im Fokus unserer Betrachtung stehen.

Literatur:

Bazin, André: Der filmische Realismus und die italienische Schule nach der Befreiung. In: Ders. Was ist Film? Hg. v. Robert Fischer. Berlin 2009, S. 295-326. Jerslev, Anne (Hg.): Realism and Reality in Film and Media. Kopenhagen 2002. Kirsten, Guido: Filmischer Realismus. Marburg 2013. Kracauer, Siegfried: Theorie des Films. Die Errettung der äußeren Wirklichkeit. Frankfurt a. M.

1985.

Die Veranstaltung beginnt am 17.10.2013

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT1 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie | Mediengeschichte

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8710 | CP 3

Dr. Ivo Ritzer

W1.06

 

(Seminarraum2)

Zeit:

Montag 9:45 – 11:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

keine

Max. 25

Angebot: Medialität und Ästhetik: Medientheorien der Kunstphilosophie

Das Seminar bietet eine Einführung in unterschiedliche Theorien zum Konnex von Medialität und Ästhetik aus kunstphilosophischer Perspektive. Es sollen dabei wechselseitig einerseits ästhetische Konfigurationen auf ihre Verfasstheit als Medien und andererseits mediale Dispositive auf ihre ästhetischen Potentiale hin reflektiert werden. Im Zentrum stehen somit nicht nur die medialen Qualitäten spezifischer Künste, sondern auch ästhetische Formvarianzen spezifischer Medien: die komplexe Relation zwischen Medialität und Ästhetik per se. Hierzu wollen wir verschiedene theoretische Positionen aus und Medienphilosophie diskutieren, um dann ästhetische Eigenheiten von etwa Fotografie, Comic oder Computerspiel herauszuarbeiten. Von besonderem Interesse werden in diesem Beziehungsgeflecht intermediale, transmediale und medienkonvergente Konstellationen sein, die Grenzen zwischen Künsten und Medien auf performative Weise zugleich indizieren wie auch obskurieren. Damit ist eine Medien- und Kunstlandschaft zu fokussieren, die zum einen permanent mediale und ästhetische Barrieren überwindet, zum anderen im Prozess der Transgression simultan aber eben diese auch ostentativ akzentuiert.

Empfohlene Literatur zur Einführung :

Stefan Mjetschak (Hrsg.), Klassiker der Kunstphilosophie: Von Platon bis Lyotard,

München: Beck 2005

Alice Lagaay und David Lauer, Medientheorien: Eine philosophische Einführung,

Frankfurt a.M.: Campus 2004

Stefan Münker, Alexander Roesler und Mike Sandbothe (Hrsg.), Medienphilosophie:

Beiträge zur Klärung eines Begriffs, Frankfurt a.M.: S. Fischer 2003

Sigrid Schade und Georg Christoph Tholen (Hrsg.), Konfigurationen: Zwischen Kunst

und Medien, München: Fink 1999

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT5 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie | Kunst- und Kulturgeschichte |

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8750 | CP 3

Dr. Ivo Ritzer

W1.06 (Seminarraum2)

Zeit:

Montag 9:45 – 11:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

keine

Max. 25

Angebot: Remediation als medienkulturelles Phänomen

Das einführende Theorieseminar begreift Remediationen als zentrale Kulturtechnik, die in einer medienpluralisierten Gesellschaft unterschiedliche Konzepte ästhetischer Formgebung ermöglicht. Es wird somit weniger nach der diskursiven Medialität technologischer Evolutionsprozesse gefragt als vielmehr betrachtet, wie neue Medien auf vielfältige Weise ebenso vielfältige Bezüge zu älteren Medien herstellen. Dabei wollen wir sowohl Referenzierungen als auch Konkurrenzsituationen thematisieren, um dem Spannungsfeld medialer Konstellationen entsprechen zu können. Rekurse des Films auf die Fotografie, des Fernsehens auf den Film oder des Computerspiels auf das Comic sollen in all ihrer oft komplexen Qualität beschrieben und analysiert werden. Leiten werden uns hier die von Jay David Bolter and Richard Grusin entwickelten Termini, insbesondere der „Unmittelbarkeit“, „Hypermedialität“, „Transparenz“ und „Opazität“. So oszillieren Remediationen permanent zwischen hypermedialen Selbstreferenzierungen einerseits und sich unmittelbar gebenden Realitätseffekten andererseits. In jedem Fall aber wird sich zeigen, dass neue Medien mitnichten an einer Abschaffung alter Medien arbeiten, sondern diese vielmehr konstruktiv appropriieren und auf performative Weise umgestalten.

Empfohlene Literatur zur Einführung :

Joachim Paech und Jens Schröter (Hrsg.), Intermedialität Analog/Digital: Theorien,

Methoden, Analysen, München: Wilhelm Fink 2008

Sybille Krämer (Hrsg.), Performativität und Medialität, München: Wilhelm Fink 2004

Irina O. Rajewsky, Intermedialität, Tübingen: Francke 2002

Jay David Bolter und Richard Grusin, Remediation, Cambridge: MIT Press 2000

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT6 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie | Mediengeschichte |

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8760 | CP 3

Dr. Kerstin Bussmann

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Montag 9:30 – 11:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

25

Angebot: Mode und Körper – Sinnbilder des Öffentlichen und Privaten in Bildmedien

Die Präsentation des menschlichen Körpers in Bildmedien wird wesentlich bestimmt von der Bekleidung, die die körperliche Haltung, Empfindung und Selbstwahrnehmung zu verändern vermag. Die subjektiv angenommene Rückwirkung des Äußeren auf das Innere ist daher nicht zu unterschätzen und eröffnet die Möglichkeit einer Darstellung vielfältiger Sinnbildlichkeit von Körper und Bekleidung als Projektionsfläche des Innenlebens. Aber auch die Definition des privaten und des öffentlichen Raumes mit den zugehörigen Atmosphären und Stimmungen können durch den Körper und dessen Bekleidung bestimmt werden. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht die analytische Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex anhand von exemplarischen Beispielen aus der bildenden Kunst, Theater, Film, etc.

LEHRFORM:

Seminar, inkl. Referate und Exkursionen

QUALIFIKATIONSZIEL:

Design- und Medientheorie (Kunst- und Kulturgeschichte)

LEISTUNGSNACHWEIS:

Regelmäßige Teilnahme, Referat, Beteiligung, Thesenpapier

LITERATURLISTE:

Loschek, Ingrid. Mode. Verführung und Notwendigkeit, München 1991, S. 176-221 Gundlach, F.C./ Honnef, Klaus: Die Pose als Körpersprache Köln 2001

Devoucoux, Daniel: Mode im Film, zur Kulturanthropologien zweier Medien, Bielefeld 2007, Haslinger, Sophie: Mode als symbolische Form gesellschaftlicher Entwicklungen, München

2010

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT7 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie | Mediengeschichte |

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8770 | CP 3

Christiane von Wahlert

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Freitag 14:00 – 18:00 Uhr Alle 14 Tage!

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

25

Angebot: Wenn Blicke töten könnten – zur filmischen Inszenierung von Gewaltverhältnissen und deren Bewertung

Gewalt liegt dem Medium Film quasi inhärent. Montage fügt Disparates zusammen, Ton kann attackieren, Bilder können überwältigen. Sie ist ein Bestandteil filmischer Ästhetik. Auch thematisch spielt Gewalt eine herausragende Rolle. Anhand ausgewählter Filme, die gemeinsam im Seminar gesichtet werden, werden Erzählstrategien, filmsprachliche Mittel sowie die Wirkung auf die Betrachter/innen analysiert und diskutiert. Hierbei soll besonderes Augenmerk auf die Inszenierung leidender Körper gelegt werden.

Gesichtet werden folgende Filme:

DAS FENSTER ZUM HOF Alfred Hitchcock (1954) PEEPING TOM Michael Powell (1962) A CLOCKWORK ORANGE Stanley Kubrick (1971) TAXI DRIVER Martin Scorsese ( 1975) EIN KURZER FILM ÜBER DAS TÖTEN Krzysztof Kieslowski (1988) NO COUNTRY FOR OLD MEN Ethan und Joel Coen (2007)

Literatur:

Susan Sonntag (2003), Das Leiden anderer betrachten, Frankfurt am Main 2005, Fischer Taschenbuch16480 Weiteres Material wird in einer Dropbox zur Verfügung gestellt

Lernziel:

Kenntnis ausgewählter Filmwerke Analyse spezifischer Blickdramaturgien Reflektion der persönlichen Einstellung

Ein Seminartermin ist freigehalten für einen Wunschfilm.

Die Veranstaltung beginnt am 18.10.2013, weitere Termine 01.11./15.11./29.11./13.12.2013/10.01./24.01.2014

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT8 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie| Medientheorie

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8780 | CP 3

Christian Welkenbach

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Dienstag 9:15 – 10:45 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

25

Angebot: Urheber- und Medienrecht

Das Urheber- und Medienrecht ist für die Produktion und Verwertung audiovisueller Medien das zentrale Rechtsgebiet. Ein fundiertes urheberrechtliches Grundwissen ist für jeden Urheber wichtig, um seine Rechte zu kennen und sein Werk angemessen verwerten zu können.

!

Im Fokus steht daher die Vermittlung der Bedeutung des Urheber- und Medienrechts für die eigene kreative Leistung. Im Seminar werden zunächst die Grundbegriffe und -strukturen des Urheberrechts vermittelt, auch im Vergleich zu anderen Schutzrechten (Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster, Marken etc.). Ausgehend von dem erarbeiteten Basiswissen werden im Verlauf des Seminars unter Berücksichtigung des Entstehungsprozesses einer audiovisuellen Produktion (Pre-Produktion, Produktion, Post-Produktion, Verwertung/Vertrieb) die urheberrechtlich relevanten Sachverhalte anhand von Praxisbeispielen erörtert. !

Leistungsnachweis: Klausur und ggf. Referate

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT9 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie| Medientheorie

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8790 | CP 3

Dr. habil. Andreas Rauscher

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Dienstag 14:00 – 15:30 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Einführung in die Game Studies

In den letzten Jahren etablierte sich die Auseinandersetzung mit Videospielen als eigenes Forschungsfeld mit zahlreichen Schnittstellen zu anderen Kunstformen: Offene Spielwelten wie Red Dead Redemption und die Grand Theft Auto-Reihe kombinieren unterschiedliche Game-Genres und knüpfen zugleich intermedial an die Standardsituationen des Western und des Gangster-Films an. Rollenspiele wie Dragon Age (seit 2009) und Mass Effect bieten eine epische non-lineare Heldenreise, die nach eigenen Vorlieben ausgestaltet werden kann. Interaktive Dramen wie Heavy Rain suchen eine bewusste Annäherung an die filmische Bildsprache und die Themen des Neo-Noir. Strategiespiele wie Starcraft II beziehen sich hingegen zwar optisch auf das Science-Fiction-Genre, funktionieren jedoch auch ganz unabhängig vom futuristischen Ambiente als spielerische Herausforderung, bei der es alleine auf Regeln und Taktiken ankommt. Der Erfolg der ‚Casual Games‘ lässt in Plants vs. Zombies sogar fleischfressende Pflanzen gegen Zombies antreten und das Indie-Game Limbo knüpft an die verstörenden Bildwelten des Expressionismus an. Benötigen gelungene Videospiele auch eine Geschichte oder kommt es eher auf die Ausgestaltung der Spielregeln an? Weshalb lassen sich in Rollenspielen wie Final Fantasy und Baldur’s Gate dramaturgische Spannungsbögen ausfindig machen, aber nicht in Pac- Man und Tetris? Welche Spiele profitieren von einer filmischen Inszenierung und unter welchen Umständen beeinträchtigt diese das Gameplay? Das Seminar bietet einen einführenden Überblick über die zentralen Themen der Game Studies, die Entwicklung der verschiedenen Game-Genres und die Austauschbeziehungen zwischen Videospielen und anderen Kunstformen. Neben den häufig genrespezifischen Formen des Digital Storytelling werden Designelemente wie Levelstrukturen, Soundgestaltung und die interaktive Inszenierung des digitalen Raums ausführlich behandelt.

Abschließend werden die im Zeichen des Transmedia Storytelling häufig thematisierten Wechselbeziehungen zwischen Filmen und Videospielen sowohl am Beispiel erfolgreicher Franchises wie Resident Evil, Tomb Raider und Silent Hill, als auch anhand filmischer Reflexionen über die Strukturen der Videospiele in Filmen wie Tron und eXistenZ diskutiert.

Leistungsnachweis:

Präsentation und achtseitige Ausarbeitung

Literatur: Simon Egenfeldt Nielsen, Jonas Heide Smith, Susana Pajares Tosca: Understanding Video Games. New York 2008. – Tracy Fullerton: Game Design Workshop. Burlington 2008. –

Andreas Rauscher: Spielerische Fiktionen – Transmediale Genrekonzepte in Videospielen.

Marburg 2012. www.edge-online.co.uk – britisches Videospielmagazin mit empfehlenswerten Hintergrundberichten zu Spielkonzepten und Designern www.gamasutra.com – praxisbezogene Gamedesign-Website mit Erfahrungsberichten und theoretischen Texten zu Designkonzepten

auch offen für MA-Studierende!

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT11 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie| Medientheorie

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8711 | CP 3

Dr. habil. Andreas Rauscher

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Dienstag 15:30 – 17:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Intermediale Dramaturgien

Angesichts der Möglichkeiten des digitalen Kinos stellt sich verstärkt die Frage nach den dramaturgischen Gestaltungsprinzipien des Films. Während einige Traditionalisten klassische Handlungsstrukturen durch die Auflösung des Plots im „Kino der Attraktionen“ und die Interaktivität der Neuen Medien bedroht sehen, begreifen andere die umfassenden Veränderungen als kreative Chance für neue medienübergreifende erzählerische Formen. Konzepte wie das „Transmedia Storytelling“ (Henry Jenkins) propagieren die innovative Verknüpfung von Filmen, TV-Serien, Internet und Comics als eine neue Basis für komplexe Erzählstrukturen. Daran anknüpfend stellt sich die Frage, welche dramaturgischen Konzepte die alten und neuen Medien miteinander verbinden. Oder erfordern neue popkulturelle Kunstformen wie Videospiele eigene Maßstäbe, die sich nicht mit traditionellen Dramaturgien erfassen lassen? Das Seminar bietet einen einführenden Überblick über verschiedene stilprägende Filmdramaturgien, vom Handlungsaufbau des Classical Hollywood, der sich bis heute in Mainstream-Produktionen findet, über figuren- und handlungszentrierte Ansätze bis hin zu Erzählexperimenten im Indepedent-Kino. Auf dieser Grundlage werden im Vergleich Konzepte des seriellen Erzählens in Comics und die Kombination von Spielregeln und Storytelling in

Leistungsnachweis:

Präsentation und achtseitige Ausarbeitung

Literatur:

Michaela Krützen: Dramaturgie des Films – Wie Hollywood erzählt. Frankfurt am Main:

Fischer Verlag 2004. – eine sehr kenntnisreiche und zugänglich geschriebene Einführung in filmische Erzählstrukturen, die zentrale dramaturgische Modelle von Aristoteles bis Robert McKee am Beispiel von Filmklassikern wie The Silence of the Lambs und Thelma and Louise

vorstellt. – Weitere Texte aus den Bereichen Filmdramaturgie, Comicanalyse und Game Studies werden zu Beginn des Kurses zur Verfügung gestellt.

auch offen für MA-Studierende!

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BT12 | 2.-5. Sem. | Design- und Medientheorie| Medientheorie

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8712 | CP 3

Prof. Dr. Thomas Meder

W1.07 (Seminarraum 3)

Zeit:

Freitag 9:30 – 11:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Die Küche des Dr. Caligari III

Der dritte Teil des Seminars gilt der Fertigstellung unseres "filmerklärenden Films" zum Stummfilm-Klassiker Das Cabinet des Dr. Caligari (1920). Für alle Studierenden, auch für Neueinsteiger, wird zu Beginn der "Stand der Dinge" referiert. Es ist möglich, zur bestehenden Gruppe von Studierenden hinzuzustoßen. Erarbeitet wurde der Stoff in einem ersten Semester in Kooperation mit Filmwissenschaftlern und Mediendramaturgen der Universität Mainz, im Sommersemester wurde in der Hauptsache gedreht; nun folgen Feinschnitt, Postproduktion und finale Gestaltung des Films sowie einer DVD, auf der der restaurierte Caligari, unser filmerklärender Film sowie weiteres Bonusmaterial enthalten sein werden. Der Film wird voraussichtlich am 09. Februar auf der Berlinale erstmals gezeigt.

auch offen für MA-Studierende!

z

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM1 | 5. Sem. | Medienmanagement| Produktion

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8830 | CP 9

Prof. Egon Bunne Andreas Fitza und Petr Eremin

W1.24 (Bibliothek)

Zeit:

Donnertag 10:00 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

20

Angebot: Die neue Mediendesign- Schau!

Dieses Jahr wird es die neue Mediendesign-Schau inklusive der BA/MA–Schau geben. An zwei Tagen ein großes Event! Endlich wird eine angemessene Präsentation der Arbeiten des Semesters sowie der BA- und MA-Abschlussarbeiten in einer gemeinsamen Veranstaltung ermöglicht.

Zuerst werden wir uns mit der Analyse verschiedener Veranstaltungen in Bezug auf Präsentationsform, Moderation, Veranstaltungstechnik, Rahmenprogramm, Catering, Besucherführung etc. beschäftigen. Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse sollen - in Kombination mit einer Bedarfsanalyse - die Grundlage für das zu erstellende Konzept bieten.

Die Themen Zeitmanagement und Teambildung sollen parallel behandelt werden, auch um Antworten auf folgende Fragen zu geben: Wie arbeite ich effektiv? Was gibt es für Teambildungsphasen? Wie kann möglichst effizient zusammengearbeitet werden? Dazu werden verschiedene Werkzeuge und Techniken vorgestellt.

Dieser Kurs vermittelt die für die Organisation eines öffentlichen Events notwendigen Kenntnisse. Er ist praxisnah und bereitet das Ereignis zum Semesterende vor: Die neue Mediendesign-Schau am 30./31. Januar 2014!

Lernziele:

Präsentationsschulung, Event-Organisation mit Live-Bühnenprogramm, Konzeptentwicklung im Team, Veranstaltungstechnik, Zeitmanagement und Produktion.

Leistungsnachweis:

Konzept, aktive Gestaltung, Einbringung eigener Ideen in die Gruppe, Planung und Realisation der „Mediendesignschau 2013/14“

Literatur:

Veranstaltungstechnik: Grundlagen von Veranstaltungen

Stefan Kluge - Books on Demand Gmbh

Praxisleitfaden Versammlungsstättenverordnung: Ein Anwendungshandbuch für Berufspraxis, Ausbildung, Betrieb und Verwaltung

H. H. Starke, H. Scherer & C. A .Buschhoff, xEMP Berlin/Hannover 2007

Kompendium Event-Organisation: Business- und Kulturveranstaltungen professionell planen und durchführen

Thomas Kästle - Gabler Verlag

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM2 | 2.-5. Sem. | Medienmanagement | Präsentation | Schlüsselkompetenz

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8810 | CP 3

Claudia Hoffmann

Holzstrasse, H0.06

Zeit:

Dienstag 9:30 – 12:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen

7

Angebot: titel.themen.texte

Die Studierenden erstellen journalistische Übungstexte, die konstruktiv analysiert und bewertet

LEHRFORM:

werden. Im Fokus stehen aktive, aussagekräftige und lesbare Texte, die den Anforderungen des

Workshop

professionellen Journalismus genügen. Im Rahmen eines von den Studierenden selbst initiierten Veröffentlichungsprojektes

QUALIFIKATIONSZIEL:

übernehmen sie organisatorische Verantwortung. Sie recherchieren, bestimmen Nachrichtenwerte, setzen Überschriften, erstellen und redigieren Texte für die Veröffentlichung.

Die Studierenden können Themen herausarbeiten, effizient recherchieren und Texte in unterschiedlichen journalistischen Schreibstilen verfassen sowie qualitativ bewerten. Sie sind in der Lage diese Fähigkeiten auf wissenschaftliche Texte zu übertragen.

LEISTUNGSNACHWEIS:

1. Erstellung von vier definierten Texten (20 %) 2. Organisatorische Mitwirkung an einem Veröffentlichungsprojekt (20 %) 3.Textliche Mitwirkung an einem Veröffentlichungsprojekt (60 %)

LITERATURLISTE:

Wird zum Start des Workshops vorgelegt.

Der Kurs findet auch noch montags, 17:00 -20:15h Raum A3.04 (Campus) oder mittwochs, 14:00 - 17:15h Raum R0.06 (Rheinstraße) statt!

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM2 | 2.-5. Sem. | Medienmanagement| Präsentation | English

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8810 | CP 3

Christin Reichardt

W1.05 (Seminarraum1)

Zeit:

Dienstag 9:00 – 11:30 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundkurs

7

English

Angebot: Refresher Course English I (A2)

Students will learn fundamental English vocabulary necessary for success in both their studies and later in professional life. They will improve their reading, writing and speaking skills in English and familiarize themselves with cultural aspects of the Anglo/American working world. Students are encouraged to continue developing their language skills in an internship or semester abroad.

• communication skills

• language comprehension

• intercultural competences grammar

• refresher and vocabulary builder

VORAUSSETZUNGEN:

Englischkenntnisse ab dem Sprachlevel A1+/2 (Anfänger) nach dem GERR

LEHRFORM:

Seminaristischer Lehrstil mit vordergründig praktischen Übungs-, Diskussions- und Gruppeneinheiten. Englisch auf A2 Niveau nach dem GERR

QUALIFIKATIONSZIEL:

Weiterentwicklung der englischen Sprachfähigkeit. Auf- und Ausbau der eigenen Kommunikationsstärke.

LEISTUNGSNACHWEIS:

1. Präsentation, Handout 2. Klausur Teilnahmebescheinigung wird ausgestellt LITERATURLISTE: Fairway Refresher A2; Lehr- und Arbeitsbuch + 2 Audio-CDs; ISBN: 978-3-

12-501470-1

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM2 | 2.-5. Sem. | Medienmanagement | Präsentation | English

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8810 | CP 3

Christin Reichardt

H3.10, Holzstrasse

Zeit:

Mittwoch 9:00 – 11:30 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Aufbaukurs

7

English A2

Angebot: Refresher Course English II (B1)

Students will learn fundamental English vocabulary necessary for success in both their studies and later in professional life. They will improve their reading, writing and speaking skills in English and familiarize themselves with cultural aspects of the Anglo/American working world. Students are encouraged to continue developing their language skills in an internship or semester abroad.

• communication skills

• language comprehension

• intercultural competences grammar

• refresher and vocabulary builder

VORAUSSETZUNGEN:

Englischkenntnisse ab dem Sprachlevel A2+ (intermediate Level) nach dem GERR

LEHRFORM:

Seminaristischer Lehrstil mit vordergründig praktischen Übungs-, Diskussions- und Gruppeneinheiten. Englisch auf A2 Niveau nach dem GERR

QUALIFIKATIONSZIEL:

Weiterentwicklung der englischen Sprachfähigkeit. Auf- und Ausbau der eigenen Kommunikationsstärke.

LEISTUNGSNACHWEIS:

1. Präsentation, Handout 2. Klausur Teilnahmebescheinigung wird ausgestellt LITERATURLISTE: Fairway Refresher B1; Lehr- und Arbeitsbuch + 2 Audio-CDs, ISBN: 978-3- 12-501472-5 (3- 12-501472-7)

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM2 | 2.-5. Sem. | Medienmanagement | Präsentation | English

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8810 | CP 3

Christin Reichardt

H1.11, Holzstraße

Zeit:

Mittwoch 14:00 – 16:30 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

7

Angebot: Business Creativity

Overall Assignment – Create your own Business Idea – Leading points:

a) WHAT? – product/ idea of concept

b) WHERE? – distribution on market (regional, national, global)

c) To WHOM? – target group

d) HOW create awareness? – marketing strategy

e) COSTS?! – pricing/ strategy – low-cost or high cost strategy (service: staff; employees)

Students should already possess a good command of the English language. In this course students will get an insight into basic business fundamentals, such a Marketing, Branding, Company Structures, Target Groups, Pricing, and they have to make BUSINESS themselves. Due to small idea checks and presentations they have to come up with a business idea and answer the above mentioned questions. Team-work is essential, because they will have to work in groups and turn their idea into reality. At the end they have to present their final idea and their product in front of a jury.

Veranstaltungsablauf: Introduction Lernmethoden: Voraussetzungen: Literatur: KONTAKT:

ANMELDUNG:

Orientation, Team Selection, Requirements Theory Presentation Skills (techniques, intercultural differences) Marketing Theory Branding Company Structures Market and Target Group Interactive Idea Check, Group Presentation Business Idea Final Presentation, Poster [lecture, discussions, group work, presentations] Englischkenntnisse ab dem Sprachlevel B1 nach dem GERR

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM2 | 2.-5. Sem. | Medienmanagement | Präsentation | Spanisch

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8810 | CP 3

Estefanía Guzmán

H 0.07, Holzstraße

Zeit:

Dienstag 9:00 – 11:30 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

keine

7

Angebot: Spanisch I A1.1

Der Kurs „Spanisch I-A1.1“ bietet Anfängern die Möglichkeit, die spanische Sprache in einem allgemeinen und fachbezogenen Kontext zu erlernen. In diesem Kurs erlernen Sie die wesentlichen Elemente der Grammatik und des Grundwortschatzes, sodass Sie sich in einfachen Kommunikationssituationen des Alltags schriftlich und mündlich behaupten können. Zudem werden die Studierenden in die Fachsprache eingeführt.

VORAUSSETZUNGEN:

Dieser Kurs richtet sich an Studierende mit keinen oder geringe Kenntnissen der spanischen Sprache.

LEHRFORM:

Der Kurs ist kommunikativ ausgerichtet und folgt einem handlungsorientierten Ansatz.

QUALIFIKATIONSZIEL:

- Grundwissen über die spanische Sprache erwerben. - Alltägliche Ausdrücke und einfache Sätze verstehen und verwenden lernen. - Erste Fachbegriffe kennenlernen.

LITERATURLISTE:

Perspectivas ¡Ya!: A1 - Kurs- und Arbeitsbuch mit Vokabeltaschenbuch und Lösungsheft:

Mitdrei CDs sowie einer DVD. 2012; ISBN-10: 346420488X

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM2 | 2.-5. Sem. | Medienmanagement | Präsentation | Spanisch

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8810 | CP 3

Estefanía Guzmán

H 2.27, Holzstraße

Zeit:

Mittwoch 14:00 – 16:30 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

s.u.

7

Angebot: Spanisch II A1.2

Der Spanisch II-A1.2 Kurs bietet den Studierenden die Möglichkeit, die erworbenen Kenntnisse weiterzuführen und aufzubauen. In diesem Kurs vertiefen Sie Grammatik und Grundwortschatz und lernen sich in Situationen des Alltags schriftlich und mündlich zu behaupten. Wichtige Informationen aus Lese- und Hörtexten können Sie verstehen und wiedergeben. Angestrebt wird der Ausbau einer allgemeinen kommunikativen sowie fachlichen Sprachkompetenz.

VORAUSSETZUNGEN:

Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die den Kurs „Spanisch für Designer A1“ erfolgreich absolviert haben oder grundlegende Kenntnisse der spanischen Sprache besitzen.

LEHRFORM:

Der Kurs ist kommunikativ ausgerichtet und folgt einem handlungsorientierten Ansatz.

QUALIFIKATIONSZIEL:

- Grundwissen über die spanische Sprache weiter ausbauen.

- Alltägliche Ausdrücke und einfache Sätze verstehen und verwenden lernen.

- Fachbegriffe vertiefen.

LITERATURLISTE:

Perspectivas ¡Ya!: A1 - Kurs- und Arbeitsbuch mit Vokabeltaschenbuch und Lösungsheft:

Mitdrei CDs sowie einer DVD. 2012; ISBN-10: 346420488X

Bachelor Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

BZM | BM2 | 2.-5. Sem. | Medienmanagement| Präsentation | Spanisch

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8810 | CP 3

Estefanía Guzmán

R 0.06, Rheinstraße

Zeit:

Freitag 9:00 – 11:30 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

s.u.

7

Angebot: Spanisch III A2.1

In diesem Spanisch III-A2.1 Kurs können Studierende ihre bisher erworbenen Kenntnisse vertiefen. Die Sprache wird in einem allgemeinen und fachbezogenen Kontext erlernt, interkulturelle Aspekte der spanischsprachigen Welt werden berücksichtigt. Der Kurs soll bei den Studierenden das Interesse an einem Auslandsaufenthalt wecken. Studierende können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.

VORAUSSETZUNGEN:

Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die den Kurs Spanisch A1.2 erfolgreich absolviert haben oder entsprechende Kenntnisse der spanischen Sprache besitzen.LEHRFORM:

Der Kurs ist kommunikativ ausgerichtet und folgt einem handlungsorientierten Ansatz.

LEHRFORM:

Der Kurs ist kommunikativ ausgerichtet und folgt einem handlungsorientierten Ansatz.

QUALIFIKATIONSZIEL:

- Grundwissen über die spanische Sprache weiter ausbauen. - Alltägliche Ausdrücke und einfache Sätze verstehen und verwenden lernen.

LITERATURLISTE:

Perspectivas ¡Ya! A2. Kurs- und Arbeitsbuch mit Vokabeltaschenbuch und Lösungsheft. Mit zwei CDs sowie einer DVD. ISBN/Verlag: 978-3-464-20489-4 Cornelsen Verlag.

Master Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

MZM | MM1 | 1. Sem. | Projekt Konzeption|

Kennzahl:

Lehrender:

Ort:

7110 | CP 18

Prof. Hartmut Jahn

W1.05 (Seminarraum 1)

Zeit:

Dienstag 14:00 – 19:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

20

Angebot: Realisierung der Master-Proposals

Im Mittelpunkt steht die Realisierung des Masterproposals im 1. Semester.

Konzeptentwicklung, Prüfung auf Realisierbarkeit und Durchführung des Proposals für das 1. Master-Semester stehen im Mittelpunkt des Seminars.

Evtl. Exkursion

Die Leistungsnachweise bestehen in folgenden Aufgaben:

Erarbeitung eines Referates oder einer schriftlichen Hausarbeit (30%) Realisierung des Master-Proposal bis zum Vorlesungsende(70%)

Literatur (nach Absprache)

Master Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

MZM | MS1 | 2. – 3. Sem. | Individuelle Vertiefung| Seminar Animation

Kennzahl:

Lehrender:

Ort:

7210 | CP 6

Igor Posavec

W1.22 (PC-Pool 1)

Zeit:

Mittwoch 9:00 – 14:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

20

Angebot: Dunkle 3D-Materie

Warum macht ein 3D-Programm oft das, was wir nicht wollen?

Die Häufigkeit von Ausfällen und Fehlern in der 3D-Bilderstellung ist – im Unterschied zu Illustration oder Film – oft enorm: Über hundert Testbilder für ein fertiges Bild sind keine Seltenheit. Unsere Gestaltung leidet unter diesem Stress, und zu oft werden gute Ideen durch miese Ergebnisse verdorben. Denn wir haben zwar gelernt, mit 3D-Software zu arbeiten, aber nicht, was unter der Oberfläche geschieht.

Die Kursteilnehmer tauchen ein in die Tiefen der dunklen 3D-Materie und lernen anhand von Beispielen, Übungen und Experimenten interne Abläufe, Fakten und Zahlen, Shader, Licht, Animations- und Kompositionstechniken kennen – und wie man effizient eine Produktion durchführt und abschließt.

Wie bildet 3D-Software unsere Realität nach? Was erwartet sie von uns, was mag sie gar nicht? Durch zahlreiche Beispiele aus Praxis und Theorie wird schnell verständlich, was sich in den unbekannten Tiefen eines 3D-Arbeitablaufs verbirgt. Eine effiziente Diagnose hilft, Probleme zu umgehen und zu improvisieren – und rettet womöglich ein ganzes Projekt.

Lernergebnis Das Meistern eines effizienten Workflows in 3D-Software. Durch vorausschauendes Arbeiten werden typische Fehlerszenarios erkannt und vermieden.

Leistungsnachweis Übungen, Dokumentation

Master Zeitbasierte Medien

Wintersemester 2013/14

MZM | MS4 | 2. – 3. Sem. | Individuelle Vertiefung| Seminar Animation

Kennzahl:

Lehrende:

Ort:

8640 | CP 9

Prof. Anja Stöffler

W1.21 (PC-Pool 2)

Zeit:

Mittwoch 9:00 – 14:00 Uhr

Voraussetzungen:

Teilnehmer:

Grundlagen Animation

20

Angebot: 7stein-Tipp: Inszenierung audiovisueller Reimgedichte für die Kindersendung "Siebenstein" (ZDF-tivi)

Gesucht werden die besten Animations- und Filmkonzepte für die Umsetzung von ausgewählten Gedichten für die ZDF Kindersendung „Siebenstein“. Zur Auswahl stehen lustige, freudvolle Gedichte u.a. von Robert Gernhardt, Paul Maar, Sarah Kirsch oder auch Karl Valentin. Von „Mantsche. Mantsche“ bis zu der Frage „Warum die Zitronen sauer wurden“ - alles ist dabei!

Inhalt des Seminars ist die Ideenfindung und die Konzeption, die Projektkalkulation und Produktion der audiovisuellen Gedichte, die jeweils in einer Länge von 2-3 Minuten produziert werden sollen. Ob filmisch inszeniert, 2D und/oder 3D animiert, mit Illustrationen oder animierten Grafiken kombiniert – lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf!

Leistungsnachweis:

Inhaltliche und visuelle Aufbereitung der Konzeptidee (Treatment, Storyboard) Animatic-Erstellung Projektplanung und Kalkulation Produktion und Abgabe des finalen Musikvideos auf Datenträger

Begleitender Tutor: Hamza Alpoguz

Das Projekt ist auch für Bachelor-Studierende geöffnet!

Die ausgewählten Ideen werden gesendet und monetär prämiert. Teamarbeit ist sehr erwünscht. Bei Interesse, ist die Kombination mit dem Kurs „Mediale Basis Animation Storyboard“ bei Herrn Lochmann sinnvoll.

Das Seminar erfolgt in Zusammenarbeit mit Ina Werner, ZDF.