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Der Nekromant:

Allgemeines zur Charakterklasse:

Der Nekromant ist eine zauberbegabte Charakterklasse, die darauf spezialisiert ist,
Lebenskraft/Lebensenergie wahrzunehmen und zu beeinflussen, und beispielsweise tote
Dinge zu beleben und lebendige Dinge verwesen/verwelken zu lassen.
Als Medium für das Wirken von Zaubern wird Lebensenergie verwendet sowie ein geringer
Anteil normale Magie. Um Zauber zu wirken, beeinflusst der Nekromant mit Hilfe normaler
Magier vorhandene Lebensenergie oder opfert einen Teil seiner Lebensenergie um bestimmte
Effekte zu erzielen.

Rassen:

Nekromanten können bei jeder Rasse vorkommen die auch Magier (theoretisch)
hervorbringen könnten. Bei Naturverbundenen Völkern ist die Wahrscheinlichkeit aber
deutlich geringer. Hauptsächlich kommen Nekromanten bei Menschen, Dunkelelfen und
Dunkelspinnen vor.

Klassenkombinationen:

Klassenkombinationen sind generell möglich. Kombinationen mit Priester, Druiden,


Waldläufer, Hexer und Elementarmeister sind ausgeschlossen. Da die meisten Nekromanten
von Natur aus magiebegabt sind und meist sogar ausreichend stark von der Kraft her um ein
Magier zu werden ist diese Kombination natürlich möglich. Eine Kombination mit Dieb oder
Spion dürfte eher selten sein da rein materielles Gewinnstreben den meisten Nekromanten
fern liegt.

Attribute:

Der Nekromant benötigt allgemein Intelligenz sowie Geschicklichkeit für das Studium der
Nekromantie.

Stufen / Tempelgrade / Ausbildung:

Die Laufbahn des Nekromanten, an die seine Fähigkeiten und Zauberkenntnisse gekoppelt
sind, gliedert sich in vier Stufen: Novize (1-6), Nekromant (7-12), Hoher Nekromant (13-18),
Meister (ab 19). Ist der Meistergrad erreicht, kann der Nekromant theoretisch einen eigenen
Ausbildungstempel begründen.

Die Ausbildung eines Nekromanten lässt ihn ähnlich intensiv seinen Beruf ausüben wie ein
Elementarmeister (daher kann der Beruf auch nicht mit dem EM kombiniert werden). Die
Gabe zum Umgang mit Lebensenergie wird dabei so intensiv unterrichtet und beigebracht das
die Nekromanten diesen Umgang fast wie ein natürlichen Teil ihrer Selbst betrachten.
Während der Ausbildung im Tempel werden bereits verschiedene „Vor-Stufen“ durchlaufen,
die nicht bei allen gleich lang dauern. Um abschätzen zu können, wie weit der Nekromant in
seiner Ausbildung vorangeschritten ist, unterscheidet man zwischen „Schüler“, „Lehrling“
und „Geselle“. Erreicht der Nekromant die Fähigkeit, einen ersten Lebenszauber kontrolliert
wirken zu können, ist seine erster Rang Novize erreicht. Bis dahin hat der Nekromant, je nach
Begabung, einen Weg von ca. 10 ±5 Jahren hinter sich.

Motivation/Hintergrund:

Einzelne Nekromanten mögen verschiedene Motivationen haben, den dunklen Weg der
formlosen Leere beschritten zu haben

Die „offizielle Lehre“ der Nekromantik lautet jedoch, dass das Leben selbst nichts weiter als
ein großer Fehler ist, ein großes Ungleichgewicht im Universum. Eine große Unruhe, die
wieder zur Ruhe gebracht werden muss. Die Nekromanten suchen einen Weg, die Welt
zurückzuführen in die tiefe, schwarze Ruhe.
Dabei geht es keineswegs darum, möglichst viele einzelne Lebewesen zu töten, sondern einen
Weg zu finden, das gesamte Leben schlechthin zu beenden. Das einzelne Lebewesen wird
eher bedauert oder bestenfalls bemitleidet. Natürlich ist es für den Nekromanten in Ordnung,
auch das Leiden eines einzelnen Lebewesens zu beenden.

Die Nekromanten hadern nicht mit den Priestern des Lebens - nach ihrer Meinung sind die
Menschen, auch die Priester und Heiler, schlichtweg geblendet von den lauten und unnützen
Details des Lebens, halten unwichtiges für wichtig und sehen den wahren Weg nicht.

Dasselbe denken die Nekromanten über die Götter und Dämonen.

Von dieser Lehre abgesehen entstanden die Nekromanten durch einen Bund von Dämonen,
die einen Weg gesucht haben an Lebenskraft und Seelen zu kommen ohne das sie sich
intensiv darum kümmern mussten. Sie fanden einen Weg magisch begabte Person mit einer
Fähigkeit zu versehen Lebenskraft für Zauber zu nutzen. Sie erschufen einen Orden die
Auszubildende suchten und aufnahmen (stellenweise gezwungen) und erschufen so einen
Kult der sich in unzähligen Richtungen entwickelt hat, auch wenn allen Nekromanten daran
gelegen ist das Leben an sich zu beenden. Die meisten Nekromanten werden aus genau diesen
Gründen auf Abenteuer ziehen, immer auf der Suche nach „der“ Möglichkeit. Und während
sie dieses ausüben bekommen die Erschaffer fortwährend Lebensenergie spendiert. Damit die
Nekromanten nicht auffallen bzw. von der Priesterschaft ausgelöscht werden ob ihres
dämonischen Erbes haben die Dämone ihre Kraft so dezent in ihren ersten Nekromanten
eingebracht (und diese haben das weitergegeben) das ein Magie sehen nur Magiermagie
ersichtlich macht und selbst Dämone können die dämonischen Kräfte inzwischen nicht mehr
dingfest machen.
Neben der Motivation das Leben zu beenden hat jeder Nekromant natürlich vermittelt
bekommen das solange das Leben noch existiert weitere Nekromanten ausgebildet werden
müssen um das Ziel letztendlich zu erreichen.
Obwohl sie alle ein Ziel eint sie die Vorgehensweisen unterschiedlich, einige leben sehr
spartanisch und andere lassen es sich in einem gewissen Maße gut gehen. Einige
Nekromanten haben den Geschmack ihrer Macht zu sehr genossen und sind nur noch dem
eigenen Gewinnstreben am folgen.
Tempel der Nekromanten:

Die Ausbildungs- und Versammlungsstätten der Nekromanten befinden sich nicht direkt in
Städten, dort würden sie auch nicht gerne gesehen. Wenn, dann in den abgelegensten Armen
der Kanalisation (falls es so was gibt), in Katakomben, Gewölben, ansonsten aber in großen
Höhlen, in tiefen Sumpfgebieten etc.

Normale Wesen schaffen es nur unter Aufbringung ihrer Willenskraft und gegen ihre Natur,
das tiefste innere eines Tempel der Nekromanten zu betreten (Vergleiche Ritual „Todeshain“),
da das Gefühl der Unnatürlichkeit und des Todes überwältigend ist.

Allerdings sind alle Tempel unterschiedlich, einige sind spartanisch eingerichtet andere
luxeriös.

Gesinnung:

Der Nekromant ist anderen Menschen gegenüber weder wohlgesonnen noch feindlich. Er
wäre also vom Charaktertyp her als neutral anzusehen - so wie auch der Tod selbst keinen
Unterschied macht zwischen den Lebewesen oder einen Groll gegen einzelne hegt.

Anders als beim Priester, kann der Spieler aber die Gesinnung seines Nekromanten selbst
festlegen. Aufgrund der Verbundenheit zum neutralen Tod sollte bei rechtschaffenen oder
chaotischen Nekromanten aber immer ein "Hang zum Neutralen" dabei sein.

Äußere Erscheinung:

Die Nekromanten haben oft kreidebleicher Haut und tragen unter ihrer oftmals dichten
Kleidung häufig flächendeckende Tätowierungen, die sie auch optisch einem verwesenden
Leichnam ähnlicher machen oder sie zumindest den Lebenden ein wenig entfremden sollen.
Die scheinbare Regungslosigkeit in ihren Augen macht es für normale Menschen oft schwer,
sie dauerhaft direkt anzublicken.

Nekromanten neigen dazu, im Laufe der Zeit graues oder weißes Kopfhaar zu bekommen,
während die Augen mit fortschreitender Ausbildung ihre Farbe verlieren und schwarz oder
weiß werden.

Die Nekromanten verehren die Leere und die Formlosigkeit und tragen daher keine
besonderen Symbole, sind aber aufgrund ihrer äußeren Erscheinung normalerweise gut zu
erkennen. Es gibt auch keine äußeren Erkennungszeichen, anhand derer man sie einem
bestimmten Tempel zuordnen könnte.

Bevorzugte Kleidung:

Die bevorzugte Kleidung in gemäßigten Breitengraden wäre Tuch und Leder, gerne auch
schwer bis sehr schwer. Einfarbig; bevorzugt schwarz, weiß oder grau. Auch vollständig
blutrot wird ab und zu gesehen. Gerne mit Knochenverzierungen, kleinen Schädeln oder
anderen Symbolen des Todes (je nach Herkunftsland). Natürlich können Nekromanten auch
bunt und farbenfroh gekleidet sein aber dies dürfte nur äußerst selten der Fall sein.
Nekromanten können dank ihrer Magischen Kraft keine Rüstungen tragen, in einer
Klassenkombination mit einem Kämpfer wird es ihnen erlaubt maximal Rüstungen der Klasse
Lederrüstung zu tragen.

Einige Nekromanten bandagieren ganze Teile ihres Körpers, auch unterhalb der Kleidung.

In wärmeren Gegenden ist der Nekromant wiederum auch gerne extrem leicht gekleidet; nur
einige Lederriemen umgeben seinen Körper, der fast vollständig mit Tätowierungen bedeckt
ist. Reichhaltiger Körperschmuck aus Gebein, direkt in die Haut eingebracht, wird hier gerne
kombiniert.

Andere binden sich einfach nur lose Stofffetzen an den Körper, oder malen sich vollständig
weiß an und sind im Übrigen nackt. In zivilisierteren Gegenden wird man sich so aber kaum
bewegen können.

Das Erscheinungsbild hängt natürlich vom Kulturkreis und dem Geschmack des Spielers ab.

Bevorzugte Waffe:

Leichte Waffen, die schnell und sicher den Tod bringen, werden vom Nekromanten
favorisiert.

Während der Ausbildung erlernt er den kämpferischen Umgang mit einem großen, stark
gewellten Dolch mit Beingriff, der zugleich Ritualwerkzeug des Nekromanten ist. Außerdem
wird der Umgang mit dem Kampfstab noch vermittelt. Keine andere Waffenart wird während
der Ausbildung erlernt. Auch erlernt der Nekromant nicht das ständige, ausdauernde Kämpfen
mit der Waffe, sondern das zum schnellen Tod führende gezielte Treffen vitaler Körperstellen.
Der Nekromant wird sich in einem Nahkampf daher mit Dolchen oder maximal
Kurzschwertern am wohlsten fühlen. Diese dürfen gerne gewellt, gezackt, und vergiftet sein.

Stumpfe, große, behäbige Waffen führt der Nekromant nicht. Einzige Ausnahme ist die Sense,
aber mehr wegen des symbolischen Wertes.

Der Nekromant legt sehr viel Wert darauf, seine Waffe stets rasiermesserscharf und gut geölt
zu halten.

Reaktionen in der Öffentlichkeit:

Da die Nekromanten die Motivationen und Ziele aller anderen Lebewesen (Geld, Macht,
Erfolg, aber auch Frieden, Liebe, Familie etc.) für sterblich und unbedeutend wie Staub
halten, werden sie häufig für überaus arrogant gehalten.

Priester, insbesondere mit guter Gesinnung, stehen Nekromanten natürlich nicht sehr
wohlwollend gegenüber, insbesondere wegen ihrer Unart, Tote zu beschwören und die Seelen
der Verblichenen zu zerstören. Dementsprechend aufmerksam beobachten Priester
Nekromanten. Dem Nekromanten ist das alles egal, er hegt dem unwissenden Priester
gegenüber keine feindschaftlichen Gefühle.
Nekromanten werden im Volk häufig nur „Totenbeschwörer“ oder sogar „Totenverehrer“
genannt. Über Lehre und genaue Fähigkeiten der Nekromanten ist den meisten nicht viel
bekannt, und ehrlich gesagt wollen die meisten darüber auch lieber nichts wissen. Viele
einfache Leute nutzen das Zeichen zum Schutz vor Bösem wenn sie einem Nekromanten
begegnen (und diesen als solchen erkennen).

Abenteurer haben, zumindest technisch gesehen, gerne einen Nekromanten in der Gruppe,
weil sie als mächtige Zauberbegabte gelten. Die Anwesenheit eines Nekromanten wird zwar
anfangs oft als bedrückend empfunden, aber solange der Nekromant nicht aktiv dafür sorgt,
wird niemand in der Gruppe besondere Beklemmungen, Depressionen oder Albträume
erleiden. Nach einiger Zeit haben sich die Abenteurer an die Präsenz des Nekromanten
gewöhnt.

Häufig ist den Abenteurern das eigentliche Ziel des Nekromanten nicht ganz klar.
Nekromanten gelten aber als ehrlich und zuverlässig. Was sie sagen, meinen sie auch, und an
der Anhäufung irdischer Besitztümer sind sie offenbar nicht interessiert. („Selbst schuld“,
grummelt der Zwerg.)

Natürlich gibt es eine Unmenge an individuellen Motivationen, die den Verehrer der Leere
dazu bringen, ins Abenteuer zu ziehen. Haben sie ihre Ausbildung hinter sich gebracht (ab
Tempelgrad „Nekromant“), unterstehen die Nekromanten ihrem Tempel nicht mehr direkt, das
heißt sie können eigene Entscheidungen treffen und tun was sie für richtig halten. Sie sind
nicht mehr an den Tempel gebunden, werden aber dem Wunsch ihres Tempelmeisters in der
Regel Folge leisten.

Sprachen:

Folgende Sprachen wird ein Nekromant immer gelernt haben:


- Totensprache
- Sakralsprache (Eingeweihtensprache der Nekromanten. In dieser Sprache lassen sich keine
alltäglichen Dinge formulieren, sondern im wesentlichen nur die Zauber und Formeln der
Nekromanten. Die Sprache wird nur gesprochen, nicht aufgeschrieben.)

Besondere Waffe: Ritualdolch

Zu Beginn der Ausbildung eines Nekromanten wird für diesen eine eigene Waffe, ein stark
gewellter Dolch mit Beingriff, angefertigt. Für die rasiermesserscharfe Klinge wird feinstes
Mithril oder hochwertig verarbeiteter Stahl, vielleicht vergleichbar Damaszener Stahl,
verwendet. Der Beingriff besteht i.d.R. aus Menschen-/Humanoidenknochen. Wenn
vorhanden, nimmt man auch Drachenknochen oder die Knochen anderer intelligenter und
mächtiger Kreaturen. Der Nekromant gibt einiges von seinem Blut (vier Wochen lang täglich
ein bisschen), das mit zur Fertigung der Waffe verwendet wird.

Jeder Nekromant darf diese Waffe am Ende seiner Ausbildung behalten (Technische Werte:
Wie Dolch +1. Der Magiebonus wirkt nur in der Hand des Nekromanten, also nur in dem
Moment, in dem er die Waffe berührt.).

Sollte diese Ritualwaffe (z.B. im Kampf) ihre magische Kraft verlieren oder brechen, oder der
Nekromant die Waffe verlieren, so muss in einem Nekromantentempel eine neuer Dolch
hergestellt werden. Die Herstellung dauert vier Wochen, während derer der Nekromant
zugegen sein muss, um die Fertigung mittels Ritualen und seinem Blut zu unterstützen.

In entlegenen Gegenden, bei primitiveren Rassen, wird statt eines Dolches z.B. ein knorriger
mittellanger Stab verwendet, der mit spitzen Knochen umflochten wird.

TÖDLICHER TREFFER:

Der Nekromant ist keine Kämpferklasse und verfügt daher über keine besonderen
kämpferischen Fähigkeiten. Aufgrund seiner Ausbildung, schnell und gezielt zuzuschlagen,
hat er in den ersten Runden eines Kampfes aber eine erhöhte Chance, einen kritischen Treffer
beizubringen, wenn er seine gelernte Waffe (den Dolch) führt. Rasch setzt aber seine
körperliche Erschöpfung ein, und der Bonus verfliegt. (Kritischer Treffer in der ersten 3
Runden ab einer 19).

Die Sakralsprache: Worte der Lebenskraft

Der Nekromant bedient sich für seine Zauber und besonderen Formeln einer eigenen uralten
Sakralsprache, in welcher nur elementare Begriffe genannt werden können, zum Beispiel
„Tod!“, „Leben!“, „Ausdehnen!“, „Frei!“ oder „Zusammenziehen!“ etc.
Der Klang der Sprache wirkt auf Nicht-Eingeweihte sehr befremdlich und unnatürlich.

Zum Formulieren alltäglicher Sätze ist die Sakralsprache nicht geeignet. Daher können
Nekromanten die Sakralsprache auch nicht benutzen, um wie in einer Art „Geheimsprache“
miteinander zu kommunizieren. Da bereits dem Klang der Worte eine gewisse Macht
innewohnt, würden sie dies auch nicht tun.

Die „Sprache des Lebens“ wird mündlich überliefert und kann nicht aufgeschrieben werden.
(Erläuterung: Die Formulierung einzelner Worte bezieht den aktuellen Zustand der
Lebensenergie von Nekromant und Umgebung mit ein, daher müssen die Worte in
verschiedenen Situationen z.T. völlig anders klingen um denselben Effekt zu erzielen. Aus
diesem Grund ist diese Sprache nicht in feste Worte und Zeichen zu fassen.)

Tägliche Zauber lernen:

Der Nekromant erlernt seine täglichen Zauber in einer Meditationsphase. Er hat kein Buch, da
die Sprache in der er seine Zauber formuliert, nicht aufgeschrieben werden kann.

Neue Zauber lernen:

Von Zeit zu Zeit (also immer wenn der Spieler aufgestiegen ist und neue Zauber erhalten darf)
wird der Nekromant in seiner Meditation das Geheimnis eines weiteren Zaubers lüften. Sein
stetiger Umgang und Meditation erlauben es ihm weitere Geheimnisse der Kraft die in ihm
wohnt zu enträtseln. Auf ähnliche Art und Weise erhält er auch weitere Fähigkeiten fernab
von seinen Zauber dazu.
Die Zauber des Nekromanten:

Siehe Zauberbeschreibungen.

Die Rituale des Nekromanten:

Neben den eigentlichen Zaubern kann der Nekromant auch komplexere Rituale durchführen,
die zu umgreifenderen oder dauerhaften Verzauberungen genutzt werden können. (siehe
Rituale)