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Modul 1

Wie ist Arbeit nach Stirn bzw. Rohmert definiert?

Wie hängen Arbeit, Leistung und Produktivität zusammen und welche Bedeutung haben diese Begriffe in der
Arbeitswissenschaft?

Arbeit ist eine zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.

Leistung ist das auf eine Zeiteinheit bezogene Arbeitsergebnis eines Arbeitssystems.

Produktivität ist die Ergiebigkeit der Ressourceneinsätze von menschlicher Arbeit, Betriebsmitteln und Material.
Die Steigerung der Produktivität kann durch eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit und -bereitschaft des
Personals, technische Neuerungen oder auch organisatorische Maßnahmen erreicht werden.
Wie hat sich die Arbeit und das Arbeitsverständnis im Laufe der letzten Jahrhunderte entwickelt?

Arbeitsverständnis:
Taylorismus, Human-Relations-Bewegung, Motivationstheorien, Kontingenztheorien (Theorien des Organisierens)
Beschreiben und erklären Sie die Zusammenhänge zwischen technischen Entwicklungen und dem Taylorismus.
Was hat sich seitdem verändert?

Was sind die Merkmale und Besonderheiten menschlicher Arbeit?

Merkmale menschlicher Arbeit sind:


- planvoll und zielgerichtet
- willentlich gesteuert
- erfordert psychische und körperliche Kraft
- erfordert Interaktion zwischen Menschen und/oder technischen Hilfsmitteln
Zielsetzung: Existenzsicherung und Bedürfnisbefriedigung
Definieren Sie „Arbeitswissenschaft“.

Arbeitswissenschaft ist die – jeweils systematische – Analyse, Bewertung & Ordnung und Gestaltung der
technischen, organisatorischen und sozialen Bedingungen von Arbeitsprozessen mit dem Ziel, dass die arbeitenden
Menschen in produktiven und effizienten Arbeitsprozessen
- schädigungslose, ausführbare, erträgliche und beeinträchtigungsfreie Arbeitsbedingungen vorfinden,
- Standards sozialer Angemessenheit nach Arbeitsinhalt, Arbeitsaufgabe, Arbeitsumgebung sowie
Entlohnung und Kooperation erfüllt sehen,
- Handlungsspielräume entfalten, Fähigkeiten erwerben und in Kooperation mit andern ihre Persönlichkeit
entfalten und entwickeln können
Nennen Sie wichtige Entwicklungsstationen der Arbeitswissenschaft.
Was sind die Ziele der Arbeitswissenschaft?

Beschreiben Sie das 5-Ebenen-Modell zur Bewertung von Arbeitssystemen (nach Luczak 1987).
BZW. Nennen Sie 4 der 5 Ebenen nach dem Modell von Luczak!
Was sind die Aufgaben (und Motive) der Arbeitswissenschaft?

Nennen Sie die Grundtypen von Menschenbildern und ihre Bedürfnisse!


Modul 2
Welche Merkmale menschlicher Leistung sind bei der menschzentrierten Gestaltung von Arbeitsprozessen
und Arbeitsplätzen zu berücksichtigen?
BZW. Aus welchen Teilbereichen setzt sich das menschliche Leistungsangebot zusammen und nennen Sie
jeweils ein Beispiel für diese Bereiche!

Bestimmungsgrößen menschzentrierter Gestaltungsprozesse

Warum ist die Berücksichtigung der Bestimmungsgrößen menschlicher Leistung für die
Arbeitsplatzgestaltung von Relevanz?

Welche Merkmale können durch die Arbeitsgestaltung beeinflusst werden?


Qualifikationsmerkmale und Anpassungsmerkmale

Wie grenzen sich Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft gegeneinander ab?


Nennen Sie jeweils ein Beispiel für physiologische und psychologische Leistungsfähigkeit und
Leistungsbereitschaft.

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Gesichtsfeld, Blickfeld und Umblickfeld.

Erläutern Sie die Hintergründe und das Konzept der „lohnenden Pause“.
Was ist die „berufliche Handlungskompetenz“ und wie hängt diese mit dem menschlichen
Leistungsangebot zusammen?
BZW: Die berufliche Handlungskompetenz setzt sich zusammen aus verschiedenen Teilen, zum einen die
individuelle Handlungskompetenz (Selbstkompetenz?). Nennen Sie 2 weitere!

Kompetenzen zählen zu der Psychologischen Leistungsfähigkeit des Menschen


Nennen Sie zukünftige Anforderungen an Mitarbeiter in der modernen Welt!

Nennen Sie Interessen/ Erwartungen im Zusammenhang mit Weiterbildung!


Erklären Sie zwei Ihnen bekannte Lernformen!

Nennen Sie die Schritte des Lernens und die Lernbereiche!


Welche Methoden zu Qualifizierung kennen Sie?

Wie ist Motivation definiert?


Beispiele für Inhaltstheorien…

Bedürfnispyramide nach Maslow

2-Faktoren-Theorie nach Herzberg


Erläutern Sie die verschiedenen Sichtweisen auf die Veränderung des menschlichen Leistungsangebots im
Alterungsprozess.

Was versteht man unter altersgerechter und alternsgerechter Arbeitsplatzgestaltung? Nenn Sie jeweils
zwei Aspekte jeder Seite.
Was ist Belastung, Beanspruchung und wie hängen diese mit der individuellen Leistungsfähigkeit
zusammen?
BZW. Definieren Sie Beanspruchung und Belastung mit einem Beispiel!

Welche Belastungs- und Beanspruchungsarten kennen Sie?


Wie lautet der Wirkungsgrad menschlicher Muskelarbeit?

Zeichnen Sie die Physiologische Leistungskurve und nennen sie die Chronotypen!
Wie hoch sind die Dauerleistungsgrenzen für Frauen und Männer?

Nennen Sie Unterschiede zwischen Qualifikationen und Kompetenzen!


Modul 3

Aus welchen Elementen besteht ein Arbeitssystem?


Was ist Ergonomie und wie lässt sich diese von der Arbeitswissenschaft abgrenzen?

Definition: Erforschung der Leistungsmöglichkeiten und optimalen Arbeitsbedingungen des Menschen.

Welche Teilbereiche der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung lassen sich unterscheiden?

Definition: Die ergonomische Gestaltung beinhaltet die Gestaltung von Arbeitssystemen. -plätzen, -mitteln,
Produkten und Prozessen nach Kriterien, die durch die physiologischen Leistungen und psychologischen
Bedingungen des Menschen sowie dessen Abmessungen bestimmt werden.
Teilbereiche:
Was ist Gegenstand der anthropometrischen Arbeitsplatzgestaltung und welche Einflussgrößen gilt es zu
beachten?

-
-
Wie lassen sich Verfahren zur Bewertung physiologischer Belastungen kategorisieren?
Was ist AWS?
Was ist die Leitmerkmalmethode und wozu wird sie eingesetzt?

Was ist EAWS?

=Ergonomic Assessment Worksheet


Erläutern Sie die Prinzipien der physiologischen Arbeitsplatzgestaltung!
BZW. Nennen Sie 2 der 3 physiologischen Arbeitsplatzgestaltungsprinzipien und nenne Sie eine Möglichkeit die
auszuführen!

1. Prinzip: Gestaltung der Arbeitsabfolge mit dem Ziel der minimalen Ermüdung
2. Prinzip: Wahl des Arbeitsverfahrens mit dem günstigsten Wirkungsgrad
3. Prinzip: Vermeidung energetisch ungünstiger Arbeitsformen
Definieren Sie die informationstechnische Arbeitsplatzgestaltung und nennen Sie deren Ziele!

Definition:
Bei … werden informationstechnische Methoden entwickelt, die vorgeben, wie die verschiedenen Informationen
übertragen werden sollen, um als solche von dem jeweiligen Personal wahrgenommen zu werden.

Ziel:
Schaffung von Erleichterung für die menschlichen Sinnesorgane zur Informationsaufnahme,
um diese sicherer und schneller zu machen.
Welche Beziehung besteht zwischen der Reizhäufigkeit und der Leistungsfähigkeit eines Menschen bei der
Verarbeitung von Informationen?

Erläutern Sie das Konzept der Kompatibilität! Welche Formen der Kompatibilität gibt es?
Was ist Zeitwirtschaft und Zeitdaten? Nennen Sie Verwendungsbereiche von Zeitdaten!

Verwendungsbereiche von Zeitdaten

Nennen Sie Vor-und Nachteile der REFA-Zeitstudie!


Welche Ablaufarten lassen sich nach der REFA unterscheiden?

Ablaufgliederung bezogen auf: Menschen, Arbeitsmittel und Arbeitsobjekt


Ablaufarten:
Haupttätigkeit (H), Nebentätigkeit (N), Zusätzliche Tätigkeit (Z)
Ablaufbedingtes Unterbrechen (A), Störungsbedingtes Unt. (S), Erholung (E), Persönlich bedingtes Unt. (P)
Was ist die REFA-Zeitnormalisierung und wie geht man bei dieser vor?
REFA-Normalleistung

Unter REFA-Normalleistung wird eine Bewegungsausführung verstanden, die dem Beobachter hinsichtlich der
Einzelbewegungen, der Bewegungsfolge und ihrer Koordinierung besonders harmonisch, natürlich und
ausgeglichen erscheint.
Sie kann erfahrungsgemäß von jedem in erforderlichem Maße geeigneten, geübten und voll eingearbeiteten
Arbeiter auf die Dauer und im Mittel der Schichtzeit erbracht werden,
sofern er die für persönliche Bedürfnisse und ggf. auch für Erholung vorgegebenen Zeiten einhält und die freie
Entfaltung seiner Fähigkeiten nicht behindert wird.
Erläutern Sie die Verfahren Multimomentstudie und MTM!
Modul 4
Wie ist die OEE definiert? Und Aus welchen Faktoren setzt sie sich zusammen?
BZW. Berechnen Sie die Gesamtanlageneffektivität (OEE)!

Welche Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung im soziotechnischen System kennen Sie?


Beschreiben Sie das generelle Vorgehen bei der Montageplanung.

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Gruppenmontage und Fließmontage.

Gruppenmontage:
Einzelplatzprinzip, für Einmalproduktion & Einzel/Kleinserienproduktion

Fließmontage:
Fließprinzip, für Großserien&Massenproduktion
Welche Verkettungsarten von Anlagen kennen Sie und wie wirken sich jeweils Störungen aus?

Definieren Sie die Materialbereitstellung und Nennen Sie die 3 Bereiche in die sich diese gliedert!
Erläutern Sie das Prinzip des Materialkanbans.
Bennen Sie die Arten der Kanban-Ausführung!
Welche weiteren Strategien zur Materialbereitstellung kennen Sie?

1. (Zusammengefasste) Auftrags-bereitstellung
2. Einzelprodukt-bereitstellung
3. Zielsteuerung Just-in-time
4. Handlagerverfahren und Mehr-Behälter-Verfahren
Nennen Sie die vier Arten der Arbeitsorganisation. Wie hängen diese mit der Montageorganisationsform
zusammen?

Was besagt der Ringelmann-Effekt?

Menschen in einer Gruppe erbringen eine geringere kollektive (physische) Leistung, als aufgrund der summierten
Einzelleistungen zu erwarten wäre.
Leistungsverlust aufgrund von Koordination oder Motivation (soziales Faulenzen)
Nennen Sie die ersten 4 Phasen der Gruppenbildung/ Entwicklung und beschreiben Sie diese!
Nennen Sie die beiden Zwecke sowie die Hauptaufgaben einer Führungskraft.

1. Adäquate Entscheidungen treffen und verantworten


2. Für die nötige Orientierung sorgen
3. Individuelle Ziele konsistent vereinbaren und kontrollieren
4. Mitarbeiter angemessern einbinden in Entscheidungen
5. Mitarbeiter gerecht beurteilen und Potenziale fördern
6. Ressourcen organisieren und koordinieren
7. Situationen analysieren und richtig beurteilen
8. Teamgeist entwickeln und halten
9. Wertschöpfung (Qualität und Kosten) laufend optimieren

Welche Ansätze zur Führung kennen Sie?


Modul 5

Nennen Sie einen Grund für die Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen!

Welche zentrale Frage adressieren betriebliche Anreizsysteme?

Welche Funktionen haben betriebliche Anreize?


Skizzieren und erläutern Sie das Zieldreieck betrieblicher Anreize!

Welche Formen betrieblicher Anreize können unterschieden werden?


Nennen und erläutern Sie Ansätze für gerechtes Arbeitsentgelt!
BZW. Nennen Sie 3 gerechte Entlohnungsprinzipien. Wonach richten sich diese?s

Welche Positionen zur Motivationswirkung monetärer Anreizsysteme kennen Sie?


Welche Dimensionen der Arbeitszeit kennen Sie?

Aus welchen Gründen wird die Flexibilisierung der Arbeitszeit immer notwendiger?

Welche gesundheitlichen Beschwerden gehen mit der Schicht -bzw. Nachtarbeit einher?
- Schlafstörungen
- Appetitlosigkeit, Störung des Magen-Darm-Traktes,
- erhöhte Nervosität und Reizbarkeit,
- eine Herabsetzung der Reaktions- und Leistungsfähigkeit,
- Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses
Erläutern Sie die Ziele, die mit flexiblen Arbeitszeitstrukturen verfolgt werden!

Nennen Sie 2 Vorteile und 1 Nachteil von starrer Arbeitszeit und flexibler Arbeitszeit!

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Salutogenese und Pathogenese?

Salutogenese als Wissenschaft von der Entstehung von Gesundheit und Pathogenese als Wissenschaft von der
Entstehung von Krankheit ergänzen sich. Die pathogenetisch Orientierten schauen auf die Krankheiten, ihre
Ursachen und die Gefahren, die es zu vermeiden oder zu bekämpfen gilt. Die salutogenetisch Orientierten blicken
auf attraktive Gesundheitsziele, die sie erreichen wollen und wozu sie möglichst viele Ressourcen erschließen
wollen. Diese unterschiedliche Orientierung kann in der Praxis zu sehr unterschiedlichen Folgen führen.

Pathogenese beschreibt die Entstehung und Entwicklung einer Krankheit mit allen daran beteiligten Faktoren
Welche Faktoren können die Gesundheit des Mitarbeiters fördern?
Modul 6
Nennen Sie die vier Triebkräfte der Entwicklung der Arbeitswelt!

Stellt der technische Fortschritt eine Konstante oder eine Variable in der Entwicklung von Wirtschaft und
Arbeitswelt dar? Erläutern Sie ihre Antwort!

Technischer Fortschritt IST EINE KONSTANTE in der Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitswelt.

Auf welche Bereiche wirkt der technologische Wandel?

Er führt zur Entstehung, zum Wandel und zum Verschwinden von Unternehmen, Branchen und Berufen.

Welches sind die beiden gegenwärtig entscheidenden Innovationen, die zur Veränderung der Arbeitswelt
beitragen?

1. Schnelles (mobiles) Internet


2. Robotik & künstliche Intelligenz

Was sind die Ursachen für den demographischen Wandel in traditionellen Industriestaaten?

Geringe Geburtenrate und steigende Lebenserwartung

Skizzieren Sie die Auswirkungen auf das Angebot von und die Nachfrage nach Arbeitskräften durch den
demographischen Wandel.

Charakterisieren Sie die Länder, in welche durch eine weltwirtschaftliche Integration Arbeit hin verlagert wird.

Länder mit günstigerem Verhältnis von Produktivität und Arbeitskosten


Was sind die Schlüsselfaktoren der Globalisierung?

1. Günstige Transportkosten
2. Wachsendes Angebot qualifizierter Arbeitskräfte anderer Weltregionen
3. Zunehmende Digitalisierbarkeit von Arbeitsschritten

Erläutern Sie die Folgen des institutionellen Wandels

- Stärkere Verbreitung von atypischen Beschäftigungsformen (weg von unbefristeter „nine-to-five“-


Beschäftigung)
- Möglichkeit, um den Andorderungen des technischen und gesellschaftlichen Wandels sowie dem globalen
Wettbewerb gerecht zu werden

Geben Sie eine Einschätzung zur Arbeit der Zukunft und erläutern Sie diese ausführlich!
Gastvorträge

Definieren Sie das Günstigkeits– und Rangprinzip!

Grundsätzlich gilt im Arbeitsrecht das Rangprinzip. Demnach gilt von zwei oder mehreren Normen die einen
Sachverhalt regeln können, prinzipiell immer die höherrangige Norm.
Demnach kann eine Regelung im Arbeitsvertrag nicht gegen ein zwingendes Gesetz verstoßen, da das Gesetz im
Vergleich zum Arbeitsvertrag höherrangig ist. Beispielsweise ist eine Vereinbarung über einen Lohn, der unter
dem gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn des MiLoG liegt genau so unwirksam, wie eine arbeitsvertraglich
vereinbarte Arbeitszeit, die über der gesetzlich zugelassenen Grenze im ArbZG liegt.

Eine Ausnahme vom Rangprinzip wird aber dort gemacht, wo die niedrigere Regelung eine günstigere Regelung
für den Arbeitnehmer enthält.
Das Günstigkeitsprinzip ist eine international anerkannte und aus der Rechtsprechung entwickelte Kollisionsregel.
Diese besagt, dass von mehreren anwendbaren Normen diejenige den Vorrang hat, die für den Arbeitnehmer
objektiv am günstigsten ist. Mit objektiv ist gemeint, dass es nicht auf den subjektiven Einzelfall ankommt. Eine
zweimonatige Kündigungsfrist ist beispielsweise objektiv gesehen besser, als eine einmonatige – auch dann, wenn
der einzelne Arbeitnehmer vielleicht möglichst schnell das Arbeitsverhältnis kündigen und das Unternehmen
verlassen möchte. Hier kann sich der Arbeitnehmer nicht auf die für ihn kürzere und somit günstigere
Kündigungsfrist berufen.

Definieren Sie stückweise und verrichtungsweise Montage!


Nennen Sie 3 Vorteile der verrichtungsweisen Montage bei steigender Bauteilkomplexität!

+ Bewegungswiederholung (dadurch hoher Übungsgrad, dadurch Reduzierung der Montagezeit)


+ Mengenmäßiges Greifen und Bringen
+ Werkzeughandhabungsaufwand nur einmalig notwendig
+ Integration eines mechanisierten/ automatisierten Prozesses (daudrch z.b. Pressen zeitneutral/ parallel)
Einflussparameter auf die Auswahl von Montagesystemen