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1.6.

Mitose – die Teilung von Zellen

1.6.1. Der Zellzyklus.

 Es gibt 3 Phasen
1. Mitose: Kernteilung
2. Zytokinese: Zellteilung
3. Interphase: G1-Phase, S-Phase und G2-Phase

G1- Phase
 Die Zelle wächst
 Zellorganelle, wie z.B. Mitochondrien werden synthetisiert
 Die neue Replikationsphase wird vorbereitet durch die Synthese vom mRNA
 Hier sind Ein- Chromatid-Chromosomen

S- Phase
 Replikation der DANN und Produktion der Histone
 Hier sind zwei- Chromatid-Chromosomen

G2- Phase
 Vorbereitung auf die Mitose
 Zellkontakt zu anderen Zellen wird getrennt
 RNA-Moleküle werden synthetisiert
 Danach startet die Mitose

1.6.2. Die Interphase ist eine stoffwechselaktive Zeitspanne einer Zelle.


1.6.3. Die Mitose besteht aus Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase.

 Entspiralisiertes Chromatingerüst

 Die Arbeitsphase

o Alle
Stoffwechselvorgängeaktiv
INTERPHASE
 Die Kernmembran löst sich auf

 Die DNA kondensiert und bindet


Chromosomen: Supercoiling

PROPHAS  Spindelfaser und Zellpole werden


E gebildet

 Chromomen orden sich direkt an der


Äquatorialebene an

 Spindelfasern binden zu fällig am


Zentromer der Chromosomen
METAPH
ASE
 Spindelfasern verkürzen such und
die Chromatiden werden zu den
Zellpolen gezogen

 Spaltung Zentromer
ANAPHAS
E
 Kernmembran bilden sich

 Chromosomen sind entspiralisiert =


Chromatingerüst

TELOPH  Polkörperchen und die Spindelfasern


ASE lösen sich auf

 Ein Chromatid-Chromosomen
 Neue Zellmembran wird gebildet bei
Tierzellen

o Bei Pflanzenzellen werden


die Zellmembran und die
ZYTOKIN Zellwand gebildet
ESE

1.6.4. Durch Mitose entstehen zwei identische Zellen, welche die gleiche gene-
tische Information in ihren Zellkernen tragen.

 Chromosomen bestehen aus zwei Chromatiden. Beide Chromatiden haben identisch


gleiche Informationen.
 Diese enthalten die gleiche genetische Information wie die Chromosomen der
Mutterzelle.

 DNA-Replikation macht ein Ein-Chromatid-Chromosomen ein Zwei-Chromatid


Chromosomen.

 Der Prozess der Mitose wird von den Zellen für das Wachstum genutzt.

 Ist die Grundlage für

o Entwicklung des Embryos

o Reparatur von Geweben

o asexuelle Reproduktion.

1.6.5. Zytokinese - Unterschiede zwischen Tier- und Pflanzenzellen

1.6.6. Zykline regulieren den Zellzyklus

 Zykline sind Proteine die den Zellzyklus steuern.


 Diese Kinasen werden aktiviert und phosphorylieren andere Proteine.
1.6.7. Mitotischer Index

 Überprüfung der Ergebnisse von Chemotherapie bei Krebspatienten.

2.6. Die Struktur der Nukleinsäuren - DNA und RNA

2.6.1. DNA-Nukleotide sind folgendermaßen aufgebaut:

Desoxyri Base
bose

Basen
o Adenin
o Guanin
o Cytosin
o Thymin

 Zwischen die Phosphatmoleküle und Zucker und zwischen Zucker und die Base, es
gibt eine kovalente Bindung

 Phosphat, Zucker und Base ergeben das DNA- Nukleotid.

2.6.4. Die DNA- Helix

 Nukleotide werden durch Kondensation gebildet

 Mehrere Nukleotide verbinden sich ebenfalls durch Kondensation.

 Moleküle bestehen aus zwei Strängen von Nukleotidketten als eine Doppelhelix
 komplementäre Basenpaarung:

o Adenin immer mit Thymin

o Guanin immer mit Cytosin

 Die Bindungen zwischen den Basen sind Wasserstoffbrückenbindungen.

o A und T zwei Bindungen

o C und G drei Bindungen

 Das Rückgrat sind antiparallel und bestehen aus Phosphaten und Zucker

2.6.5. Struktur der RNA

Ribose Base

Basen:

o Adenin
o Guanin
o Cytosin
o Uracil

2.6.6. Verbindung von RNA-Nukleotiden.

 Die RNA ist die Ribonukleinsäure

 Es entsteht aus nur ein Strang und eine einzige Helix

 Ribose ist die Zucker

2.6.8. Biologische Modelle helfen unsere Welt besser zu verstehen

 Watson und Crick entdeckten in 1953 die Struktur der DNA

 Dabei nutzten sie Aufnahmen von Rosalind Franklin.

o Die Raumstruktur war falsch berechnet.


2.7. Replikation der DNA, Transkription und Translation

 Die Replikation der DNA ist im Zellkern mit Hilfe von verschiedenen Proteinen

1. Entwindung

 Die Doppelhelix wird entwunden. Die Wasserstoffbrücken werden von der Helikase
auseinandergebrochen

 Es entstehen 2 separate Stränge in der Replikationsblase

2. Synthese

 Die Komplementären Tochter DNA-Moleküle sind identisch und bilden wieder eine
Doppelhelix. Die DNA-Replikation ist semikonservativ

o 50% von altem Strang und 50% von neuem Strang

 Die Komplementären Tochter DNA-Moleküle würden von 5’ bis 3’ Richtung am


Führungstrang mit Hilfe von DNA Polymerase durch Wasserstoffbrücken gebunden

3. Die Doppelhelix – Bildung

 Am Ende werden Tochter und Führungstrang wieder zu einer Doppelhelix gewunden

2.7.2. TAQ-DNA-Polymerase

 Dieses Bakterium lebt in heißen Quellen bei Temperaturen um 80 °C

 Sie hat ein Temperaturoptimum von 72°C und bleibt bei kurzfristiger, denaturiert also
nicht.

2.7.3. Die Polymerasenkettenreaktion (Polymerase Chain Reaction = PCR)

1. DNA auf 96 °C erhitzen, damit die Wasserstoff-Brücken brechen

2. DNA Stränge trennen sich

3. Abkühlung auf 60°C

4. Primer gebunden, damit sich die Basen nicht wieder verbinden


5. DNA auf 72 °C erhitzen, dann arbeitet die Taq-DNA-Polymerase -> bindet an Primer
(=Start) und bindet Nukleotide an den Führungsstrang

6. Zwei neue Stränge entstehen. Ein Zyklus dauert 5 Minuten

2.7.6. Meselson-Stahl-Versuch - Beweis für semikonservative Replikation

 E-Coli Bakterium auf ein Nahrmedium mit Stickstoffisotopen N-15 gebildet

 Danach E-Coli auf ein Nährmedium, N-14 gegeben (neue Bakterium untersucht)

 Ergebnis

o Neue Bakterien auf N-14 haben 50% N-14 und 50% N-15 DNA

 Die Replikation ist semikonservativ

2.7.7. Proteinbiosynthese: Transkription (Abschreiben) und Translation


(Übersetzen)

Die Proteinbiosynthese besteht aus der Transkription und der Translation

Transkription: Zellkern

 Ein Abschnitt der DNA wird im Zellkern mit Hilfe von verschiedenen Molekü len
in die mRNA (= Messenger RNA) umgeschrieben.

 Die mRNA kann dann aus den Poren des Nukleus hinaus gehen

 Im Zellkern wird mit Hilfe der RNA-Polymerase eine Kopie erstellt, die mRNA. Es
wird aber nur ein Teil der DANN abgeschrieben, nicht die Ganze.

 Es entsteht ein RNA-Strang der Komplementär zum Sinn-Strang ist (statt Thymin ist
Urasil)

 Die mRNA geht durch die Poren des Zellkernes in das Zytoplasma

Transkription: Zytoplasma

 Die mRNA Basen werden in den Ribosomen in die Aminosä urensequenz


ü bersetzt.

1) Initiation
 mRNA bindet an die kleine Untereinheit des Ribosoms. Immer 3 Basen an der
mRNA heißen Codon (=Basentriplet). 1 Codon codierst 1 Aminosäure, diese
wird von der tRNA abgelesen. Der Anfang der mRNA Ü bersetzung ist immer das
Codon AUG (Aminosä ure Methionin)

2) Elongation

 Der genetische Code ist immer ein Basentriplet mit 4 3 Kombinationen (=64
Codes).

 Das Ribosom bewegt sich auf der mRNA von Codon zu Codon, dabei entstehen an
der tRNA Aminosä uren, die durch Peptidbindungen verbunden werden -> ein
Protein entsteht

 Der genetische Code ist degeneriert -> mehrerer Codons machen eine
Aminosä ure

 Der genetische Code ist universell -> bei vielen Organismengleich

3) Termination

 Am Ende der mRNA ist ein Stopp-Code (UAA, UGA, UAG). Fü r diese Codons gibt
es keine tRNA und das Ribosom isst sich von der mRNA ab.

2.7.8. Der genetische Code - Grundlage für die Translation.

3.1.Grundlagen der Genetik


Das Gen

 Das Gen ist die Erbanlage

 Es ist ein Abschnitt auf der DNA (also einem Chromosom)

 Merkmale werden ausgeprägt/codiert z.B. Haarfarbe.

 Jedes Gen hat einem spezifischen Ort = Locus

 Informationen vom Gen werden für die Proteinsynthese

Das Allel

 Das Allel ist die Zustandform eine Gens (z.B. die verschiedenen Haarfarben)

 Unterschiede durch einzelne Basen

 Entstehen durch Mutationen

Das Genom

 Ist die komplette genetische Information eines Organismus

 Alle 46 Chromosomen beim Menschen und die DNA der Mitochondrien

3.1.2. Mutation

 Genmutation ist eine Veränderung in der Sequenz der Nukleotide eines Gens, welche
die Produktion eines anderen Proteins und dadurch eine Änderung des Phänotypes zur
Folge hat.

 Mutationen sind die Grundlage für Evolution dabei gibt es verschiedene Variante.

3.1.3. Basenaustauschmutation

 Nur ein Triplett ändert sich und damit auch eine Aminosäure - es entsteht ein etwas
anderes Protein.

3.2. Chromosomen

3.2.1. Bakterienchromosom

Plasmid 
Nukleoid

Plasmide

 enthalten wenige Gene, die auch nicht lebensnotwendig fü r Prokaryot sind z.B.
fü r Resistenzen gegen Antibiotika

 bei einigen Prokaryoten aber nicht bei Eukaryoten vorkommend

3.2.2. Eukaryotische Chromosomen

• Bestehen aus DNA

• Bestehen aus Proteinen.

• Diese Proteine heißen Histon-Proteine. Sie sind für die Struktur der DNA bei der
Ausbildung der Chromosomen wichtig.

• Die DNA-Doppelhelix windet sich um jeweils 4 Histon-Proteine und bildet eine


Nucleosomen-Perle.

• Korperzellen besitzen 23 homologe Chromosomen

• Die Anzahl der Chromosomen ist individuen einer Art gleich

3.2.3. Definition – homologe Chromosomen

 Homologe Chromosomen haben die gleichen Gene, in der gleichen Reihenfolge, aber
nicht unbedingt die gleichen Allele dieser Gene.

3.2.4. Haploide und diploide Zellen

Haploide: einfacher Chromosomensatz (n) -> Geschlechtszellen sind immer haploid

Diploid: doppelter Chromosomensatz (2n) -> Kö rperzellen haben 2 homologe


Chromosomen (=2 x 23 Chromosomen)

3.2.5. Die Länge von DNA-Molekülen wird mit Autoradiographie gemessen


1. Lysozym hinzugegeben -> öffnet die E. coli Zellwand

2. DNA radioaktiv markiert

3. DNA wird auf eine Dialysemembran im Dunkel gegeben und darauf eine
Fotoemulsion (=Papier) gelegt.

4. Reaktion zwischen radioaktiver DNA und Fotoemulsion -> sichtbar unter Mikroskop

Lange und zirkulare Form der DNA sichtbar = 1.1 mm bei E.Coli

3.2.7. Karyotyp und Karyogramm

 Die Chromosomen werden nach Karyotypen geordnet

 Karyotyp: Anzahl der Chromosomen und Große

 Karyogramm ist das Bild

 Das 23 Chromosom = Geschlechtschromosomen -> determinieren das Geschlecht


(x= groß und y= klein)

 Die Chromosomen 1 bis 22 sind Autosome (=kein Einfluss auf Geschlecht)

3.3. Die Reduktionsteilung (Meiose) bildet Geschlechtszellen.

 Vor der Meiose wird die DNA repliziert. Alle Chromosomen besitzen dann 2
Schwester-Chromosomen.

 Bei Meiose entsteht aus einer Zelle mit einem doppelten (diploiden -> 2n).
Zwei-Chromatid-Chromosomensatz -> 4 Zellen mit einem einfachen (haploiden-> n)
Chromosomensatz (z.B. Gameten).

3.3.1. Crossing over und Kondensation

 Zu Beginn der Meiose paaren sich die homologen Chromosomen. Sie sind noch nicht
kondensiert.

 Dies führt manchmal zum Austausch von DNA-Fragmenten zwischen homologen


Chromosomen

3.3.2. Trennung der Chromosomen


 Nachdem sich die homologen Chromosomen gepaart haben, kondensieren sie

 Jetzt binden Spindelfaser- Mikrotubuli und ziehen jeweils eines der homologen
Chromosomen zum einen Pol und das andere zum anderen Pol.

 Welches der beiden homologen Chromosomen zu welchem Pol gezogen wird, ist
zufällig.

3.3.3. Wieso führt die Nichttrennung von Chromosomen zur Trisomie?

 Manchmal trennen sich Chromosomen in der Meiose nicht.

 Beide Chromosomen werden zu einer Seite des Pols gezogen.

 Hier kommt das Chromosom 21 drei Mal vor. Diese Nicht-Trennung kann in der
Anaphase I und Anaphase II der Meiose ablaufen

3.3.6. Die Meiose im Diagramm

 Chromosomen sind nicht kon-


densiert.

PROPHASE 1
 Chromosomen:

o Supercoiling + Anordnen in
Äquatorialebene Mikrotubuli
erscheinen. ZeLkern löst sich
METAPHASE 1 auf.

 Zufällige Trennung der väterlichen


und mütterlichen Zwei- Chromatid-
Chromosomen

ANAPHASE 1
 Ein- schnürung der Zellen und
anschließende Zytokinese.

TELOPHASE 1
 Chromosomen kondensieren und
sind sichtbar.

PROPHASE 2
 Chromosomen

o Anordnen in
Äquatorialebene;
Mikrotubuli erscheinen.
METAPHASE 2

 Zufällige Trennung der Schwester-


Chromatiden der Zwei- Chromatid-
Chromosomen. Schwester-
Chromatiden werden nun als Ein-
Chromatid-Chromosomen
ANAPHASE 2 bezeichnet

 Ein- schnürung der Zellen und


anschließende Zytokinese.

TELOPHASE 2

3.4. Wie funktioniert Vererbung?

3.4.2. Meiose und Befruchtung

 In der Meiose entstehen Gameten. Diese sind haploid.

 Sie tragen nur jeweils eines der beiden homologen Chromosomen.

 Also, können Sie auch nur ein Allel eines bestimmten Gens besitzen. Die beiden
Allele werden in der Meiose 1 voneinander getrennt

3.4.3. Dominant, rezessiv und kodominant


Dominantes Allel Ein Allel, das sowohl im homozygoten als auch im
heterozygoten Zustand das gleiche Merkmal
hervorruft
Kodominante Allele Paare von Allelen, die sich beide gleich- zeitig auf den
Phänotyp auswirken.

3.4.4. Punnett-Quadrat

 Das Punnett-Quadrat wird genutzt um Kreuzungsmöglichkeiten und die Entstehung


von möglichen Nachkommen zu erkennen

 Die Filal feneration hat eine Aufspaltung verhaltnis von 50% zu 50%

 50% der Kinder haben blaue Augen = homozygote rezessiv

 50% der Kinder haben braune Augen= heterozygot

3.4.5. Erbkrankheiten

 Krankheiten, die durch ein Gen entstehen heißen Erbkrankheiten

 Es gibt

o Chromosomale

o Autosomal rezessive

o Autosomal dominante

o Kodominante

o X- Chromosomal rezessive

o X-Chromosomal dominante Erbkrankheiten

3.4.5.1. Autosomal-rezessive Erbgänge


 Erkrankung liegt auf:

o Autosomal= Körperchromosomen

 Rezessive Allele = hh

 Erkrankung nur wenn

o Mutter Träger von Hh

o Vater Träger von Hh

 1 von 4 Kinder hat zu 25% hh = krank

3.4.5.2.0. Dominante Erbgänge

 Erkrankung liegt auf:

o Dominanten Allel = Hh

 Erkrankung nur, wenn

o Vater Träger von = Hh

o Mutter Träger von = Hh

 2 von 4 Kinder sind krank zu 50% krank = Hh

3.4.5.2.1 Kodominante Erbgänge

 Erkrankung liegt auf

o Kodominante Allele = HS -> 2 Merkmale sind dominante (H= gesund und


S= krank)

 Erkrankung nur, wenn

o Ein Eltern Teil ist Trä ger von HS

o Anderer Elternteile ist gesund von HH

3.5. Bio- und Gentechnologie

3.5.2. Erstellen eines DNA-Profils mithilfe der Gel-Elektrophorese

 Um ein DNA-Profil, also ein Bandenmuster von DNA anzufertigen, wird dann die
Gel- Elektrophorese angewendet.
 Hier werden DNA-Fragmente, die vorher mit Restriktions- enzymen geschnitten
wurden, nach Ihrer Größe und Ladung getrennt.

3.5.3. DNA-Profilierung wird genutzt um DNA-Fragmente zu vergleichen

3.5.4. Gentransfer – eine Möglichkeit der genetischen Modifikation

 Gene können vom Menschen auf Bakterien übertragen werden um menschliche


Proteine (z.B. Insulin) zu produzieren. Diesen Prozess nennt man Gentransfer.

3.5.7. Klonen ist die Bildung eines Organismus aus einer Mutterzelle

1. Einem Organismus (Spender) wird eine Zelle entnommen.


2. Das Zellwachstum wird durch Zugabe einer nährstoffarmen Substanz gestoppt.

3. Der unbefruchteten Eizelle eines weiblichen Tieres wird der Zellkern entnommen

4. Dieser Eizelle wird der Zellkern aus der Zelle des Spenderorganismus eingesetzt

5. Zur Anregung der Mitose wird die Eizelle entweder einem Stromstoß oder
chemischen Stimulus ausgesetzt.

6. Es kommt zur Zellteilung. Die ersten Zellen (8 Zellen) die entstehen, sind noch
totipotent.

7. Die Eizelle, die jetzt die komplette Erb- information des Spenderorganismus trägt
wird einem weiblichen Organismus in die Gebärmutter eingesetzt.

8. Diese Leihmutter trägt den Klon aus und bringt ihn zur Welt.

9. Der Klon ist genetisch identisch mit dem Spender.