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19 Stromversorgungen

19.1 Unterbrechungsfreie Stromversorgungen


Eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist ein Stromversorgungssystem mit einem
Energiespeicher, der bei Störungen der Versorgungsspannung wie z. B.:
À Netzausfall
À Über- oder Unterspannung
À Spannungseinbrüche, Spannungsspitzen
À Störspannungen
À Frequenzänderungen und harmonische Oberschwingungen
eine beständige Versorgung der Last sicherstellt. Eine detaillierte Klassifizierung erfolgt nach
IEC 62040-3. Hinsichtlich der Arbeitsweise unterscheiden wir zwischen einer Online- und
einer Offline-USV. Bei der Offline-USV muss bei Ausfall der Versorgung die Stromversor-
gung zunächst umgeschaltet werden, so dass eine kurze „Schaltpause“ auftreten kann. Bei
einer Online-USV werden die Verbraucher ständig über die USV versorgt, so dass bei einer
Versorgungsstörung keine Beeinträchtigung der Verbraucher auftreten kann. Eine USV kann
einphasig (bis ca. 10 kVA) oder 3-phasig ausgeführt werden. Welche Art USV einzusetzen ist,
hängt von der Art der Verbraucher ab und dem Schaden, der bei einer Versorgungsstörung
auftreten kann.
À Die Kapazität des Energiespeichers (im Allgemeinen ein Bleiakkumulator, siehe auch
Kap. 19.4) muss den Anforderungen der Verbraucher angepasst sein. Hier genügen u. U.
kleine Kapazitäten, um beim Ausfall der Energieversorgung z. B. ein Rechnersystem nach
erfolgreicher Datensicherung innerhalb 5 bis 10 Minuten sicher herunterzufahren, oder es
muss die Zeit bis zum sicheren Betrieb einer Notstromversorgung (Dieselgenerator bzw.
Brennstoffzelle) überbrückt werden können (Autonomiezeit).
À Die Leistungsbemessung der Stromversorgung richtet sich neben der Nennleistung der
angeschlossenen Verbraucher und deren Einschaltstrom (bei einem Motor beträgt der Ein-
schaltstrom bis zum 6fachen Nennstrom) auch nach der Stromkurvenform. Die Strom-
kurvenform wird durch den crest factor c, der bei einem PC-Netzteil bis zu c = 3 betragen
kann, berücksichtigt. Ferner können Leistungspendelungen zu Spannungsschwankungen
führen, die sich bei Beleuchtungsanlagen als Flicker störend bemerkbar machen.

ESR UWR Dy-Transformator


Sinusfilter
NP NS
3~ 3~
L1 L1´
S
L2 L2´
BLG

L3´
L3 LF
uP uS
= CF

Abbildung 19-1 Typische Ausführung einer batteriegestützten Online-Stromversorgung


320 19 Stromversorgungen

Den Aufbau einer USV für Drehstromanwendungen zeigt Abb. 19-1. Für die Bereitstellung
sinusförmiger Spannungen ist ein Sinusfilter vorgesehen. Der Transformator stellt die
Potenzialfreiheit sicher, erzeugt den Mittelpunktleiter (N´) und passt die Höhe der Ausgangs-
spannung an. Der UWR kann als Pulswechselrichter betrieben werden, um Toleranzen der
Netz- oder Batteriespannung auszugleichen. Im Normalfall speist der Eingangsstromrichter
ESR die Energie in den Zwischenkreis ein. Das Batterieladegerät sorgt gleichzeitig für eine
ausreichende Batterieladung. Im Störungsfall wird in Abb. 19-1 der Schalter S automatisch
geschlossen und die Batterie stützt die Eingangsspannung des Wechselrichters.

19.1.1 Online-Systeme
Im Normalfall erfolgt die Versorgung des Zwischenkreises über den Eingangsstromrichter. Bei
Ausfall der Energieversorgung wird der Zwischenkreis automatisch über die Batterie gestützt.
Die Spannungsdifferenz durch die geringere Batteriespannung wird über die Aussteuerung des
Pulswechselrichters korrigiert. Die Online-USV ist ständig in Betrieb, so dass zur Verlust-
begrenzung die USV über einen hohen Wirkungsgrad verfügen muss. Eine Online-USV ist
immer dann sinnvoll, wenn hohe Anforderungen an die Qualität der Versorgungsspannung
gestellt werden und keine Umschaltzeiten auftreten dürfen.

Abbildung 19-2
Versorgungs- Aufbau einer Online-USV
netz ESR WR
ESR : Einspeisestromrichter
BLG : Batterieladegerät
WR : Wechselrichter

BLG
Online-
USV

19.1.2 Offline-Systeme
Durch Wegfall des Netzstromrichters ESR in Abb. 19-2 erhält man eine Offline-USV nach
Abb. 19-3. Im Normalbetrieb wird nur der Akkumulator über das Batterieladegerät BLG
geladen. Im Störungsfall schaltet sich die USV ein und stellt die Energieversorgung sicher. Die
mögliche Dauer der Versorgung hängt wie bei der Online-USV von der Kapazität des
Energiespeichers ab.

Versorgungs- Abbildung 19-3


netz Aufbau einer Offline-USV
Netzbetrieb WR: Wechselrichter
BLG: Batterieladegerät

Batteriebetrieb
BLG WR

Offline-
USV
19.3 Brennstoffzellen-Stromversorgungen 321

19.2 Photovoltaische Stromversorgungen

iP iN
LS D LN L1
Solar- uP ud uSt uN
T
Panel C Cd CN
E
LN

N
Hochsetzsteller Pulswechselrichter
Abbildung 19-4 Prinzipschaltbild einer transformatorlosen Photovoltaik-Wechselrichteranlage

Die Höhe der Eingangsspannung uP ist abhängig von der Anzahl in Reihe geschalteter Solar-
zellen und schwankt mit der Strahlungsintensität, der Temperatur und dem entnommenen
Strom. Die Gleichspannung uP wird deshalb über einen Hochsetzsteller zunächst in eine
konstant hohe Gleichspannung ud umgeformt. Die Höhe der Gleichspannung ud muss für die
Funktion des Pulswechselrichters oberhalb des Scheitelwertes der maximal möglichen
Netzspannung uN gewählt werden. Anschließend formt der Pulswechselrichter diese
Gleichspannung mit einer Schaltfrequenz von z. B. 20 kHz in eine einphasige Wechsel-
spannung uSt um. Dabei wird der PWR so gesteuert, dass der Netzstrom iN einen
sinusförmigen Verlauf zeigt und unmittelbar in Phase mit der Netzspannung uN liegt, so dass
die Energie mit einem Leistungsfaktor von 1 in das Netz eingespeist wird. Über den Effektiv-
wert des Netzstromes wird die Leistung so eingestellt, dass die Solarzelle möglichst im Punkt
maximaler Leistung betrieben wird (MPP).

19.3 Brennstoffzellen-Stromversorgungen
Um die chemisch gebundene Energie eines Brennstoffes in elektrische Energie umzuwandeln,
gibt es nach Abb. 19-5 zwei Verfahren.

Brennstoff- mechanische elektrische


energie
Wärme
Energie Energie
Thermische Verbrennung

Brennstoff- elektrische
energie Energie Kalte Verbrennung

Wärme

Abbildung 19-5 Verbrennungsarten


Bei der thermischen Verbrennung wird die Brennstoffenergie zunächst in thermische Energie
(Wärme) umgewandelt und auf ein Arbeitsmedium übertragen. Eine Wärmekraftmaschine
wandelt die thermische Energie in mechanische Energie um. Ein elektromechanischer
Energiewandler (Generator) wandelt schließlich die mechanische Energie in elektrische
Energie um. Nach diesem Prinzip funktionieren z. B. fossil befeuerte Kraftwerke. Jede
einzelne Umwandlung erfolgt mit Energieverlusten, wodurch dieses Verfahren einen
ungünstigen Wirkungsgrad hat. Im Gegensatz zur thermischen Verbrennung findet in der
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Brennstoffzelle eine direkte, elektrochemische Umwandlung statt. Weil das Reaktionsprodukt


das gleiche ist wie bei einer thermischen Verbrennung und der Vorgang bei niedriger
Temperatur stattfindet, spricht man von einer „kalten Verbrennung“ (Abb. 19-5). Dabei ist der
Wirkungsgrad wegen der einmaligen Energiewandlung in elektrische Energie wesentlich
höher als bei der thermischen Verbrennung und erreicht bis zu 60 % und mehr. Die anfallende
Wärmeenergie tritt parallel zur elektrischen Energie auf und kann z. B. in einem
Blockheizkraftwerk ebenfalls genutzt werden.
Als Brennstoff kommt Wasserstoffgas (H2) zum Einsatz. Dieser verbrennt mit (Luft-)Sauer-
stoff (O) und liefert thermische und elektrische Energie mit dem Abfallprodukt Wasser. Der
elektrische Minuspol (Elektronenüberschuss) befindet sich an der Wasserstoffseite. Durch
Umkehr der Stromrichtung kann die Brennstoffzelle elektrische Energie durch Aufspaltung
von Wasser in Wasserstoffgas und Sauerstoff in chemischer Form speichern.
Die Belastungskennlinie einer Brennstoffzelle zeigt Abb. 19-6. Die Kennlinie zeichnet sich
durch drei typische Bereiche aus:
1. Leerlauf, die chemische Reaktion wird durch hohe Ladungsträgerdichten behindert. Im
Bereich kleiner Ströme nimmt die Spannung daher stark nichtlinear ab. Die Leerlauf-
spannung einer Zelle beträgt ca. 1,3 V. Durch Reihenschaltung mehrerer Brennstoffzellen
zu einem Stack kann die gewünschte Gleichspannung eingestellt werden.
2. Bei höheren Strömen geht die Kennlinie in eine Gerade über. Die Zelle zeigt ein ohmsches
Verhalten (Verlustleistung ĺ thermische Energie).
3. Bei hohen Strömen führen Oberflächeneffekte zu einer verminderten Gaszufuhr und zu
einer reduzierten Verbrennung, wodurch die Zellenspannung schnell zusammenbricht.

1,0
1 u p
u0 ʒp
p u 0,8
ʒp u 0
0,6
2
0,4

ohmscher Bereich 3
0,2

0
0 10 20 30 40
I/A
Abbildung 19-6 Typische Strom-Spannungs- und Leistungskennlinie einer Brennstoffzelle

Interessant für die Anwendung der Brennstoffzelle als Stromquelle ist die maximal erreichbare
Leistung. Der Bereich maximaler Leistung liegt ungefähr bei halber Leerlaufspannung. Die
Brennstoffzelle sollte daher in diesem Spannungsbereich betrieben werden. Die Umwandlung
der Gleichstromenergie in Wechselstromenergie erfolgt z. B. mit einem Wechselrichtersystem,
wie es bei der photovoltaischen Stromversorgung in Abb. 19-4 vorgestellt wurde. Für die
Anwendung der Brennstoffzelle als Energiequelle insbesondere auf Fahrzeugen mit Elektro-
antrieb ist die ausreichende Speicherung von Wasserstoffgas entscheidend.
19.4 Energiespeicher 323

19.4 Energiespeicher
Energiespeicher werden zu Zeiten geringen Energiebedarfs mit Energie geladen und bei
hohem Energiebedarf entladen. Durch die Speicherung kann zum einen eine
Vergleichmäßigung der Energieaufnahme erreicht werden, zum anderen kann auftretende
Bremsenergie z. B. bei Fahrzeugen zurück gewonnen werden. Ein Energiespeicher muss
elektrische Energie kurzfristig speichern oder abgeben können. Diese Fähigkeit wird durch die
Leistung bzw. den den Leistungsgradienten beschrieben.
Elektrische Energie kann direkt im elektrischen oder magnetischen Feld gespeichert werden
(Kondensator bzw. supraleitende Magnetspule). Eine indirekte Speicherung erfolgt in che-
mischer Form (Bleiakkumulatoren, Brennstoffzelle), in mechanischer Form als kinetische
Energie in Schwungradspeichern nach Abb. 19-9 oder als potenzielle Energie (Gasdruck-
speicher, Pumpspeicherwerke). Abb. 19-7 zeigt eine Übersicht über verschiedene Techno-
logien zur Speicherung elektrischer Energie.

Speicherung elektrischer Energie Abbildung 19-7


Speichertechnologien
direkt indirekt

elektrisches Feld chemische Energie


Kondensator Akkumulator
Brennstoffzelle

magnetisches Feld kinetische Energie


Induktivität Schwungrad

potenzielle Energie
Pumpspeicherwerk

Die genannten Speichertechnologien weisen unterschiedliche Eigenschaften auf hinsichtlich


À der speicherbaren Energie W (kWh),
ȩ die nutzbare gespeicherte Energie wird als Speicherkapazität bezeichnet
À der erzielbaren elektrischen Leistung P (kW),
ȩ der zeitlichen Änderung der gespeicherten Energie (dW/dt)
À des Leistungsgradienten
ȩ maximale zeitliche Änderung der Leistung pro Zeiteinheit (dP/dt)
À der Energie- und Leistungsdichte
ȩ Verhältnis der nutzbaren Energie bzw. Leistung zur Masse bzw. zum Volumen
À der Zugriffszeit
ȩ Zeit zwischen Leistungsanforderung und Abgabe von 50 % der gespeicherten
Energie
À der Zyklenfestigkeit
ȩ die Anzahl der Ladungen / Entladungen begrenzt die Lebensdauer
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Der Leistungsgradient sagt aus, wie schnell die geforderte Energie abgerufen oder gespeichert
werden kann. Den höchsten Leistungsgradienten erzielt man bei supraleitenden Spulen,
Kondensatoren und modernen Schwungradspeichern. So werden Schwungradspeicher zur
Speicherung bzw. Bereitstellung von Brems- und Beschleunigungsenergie im schienenge-
bundenen Personennahverkehr (SPNV) eingesetzt. Hierdurch lässt sich die Energieaufnahme
aus dem öffentlichen Netz vergleichmäßigen, wodurch sich insgesamt günstigere Tarife (und
damit Kosten) für eine Gleichstrom-Fahrstromversorgung ergeben.
Fahren Abbildung 19-8
Bremsen
Anwendungsbeispiel
Anfahren
Energiespeicher im SPNV
Speicher zur wiederverwertbaren
Fahrzeug
Speicherung überschüssiger
Gleichrichter Bremsenergie.

Als Kurzzeit-Energiespeicher werden auch Doppelschichtkondensatoren (Supercap) ein-


gesetzt. Doppelschichtkondensatoren haben Kapazitäten bis über 5000 F. Die Betriebsspan-
nung liegt mit Rücksicht auf die Durchbruchspannung der chemischen Doppelschicht nicht
weit über 2,5 V. Durch Reihen- und Parallelschaltung derartiger Kondensatoren lassen sich im
SPNV z. B. bei einer Straßenbahn in stationären Anlagen ausreichende Energiemengen
speichern und damit Leistungsspitzen bei Anfahr- und Bremsvorgängen abfangen sowie eine
Vergleichmäßigung der Energieaufnahme analog zum Schwungradspeicher erzielen. Ver-
gleichbare Anwendungen für Doppelschichtkondensatoren als Energiespeicher finden sich bei
Hybridantrieben in Kraftfahrzeugen zur Bereitstellung kurzzeitiger Leistungsspitzen.
Schwungräder werden bei hohen Drehzahlen magnetisch gelagert. Liegt die Umfangs-
geschwindigkeit des Rotors oberhalb der Schallgeschwindigkeit, so wird das Gehäuse eva-
kuiert (Vakuumgehäuse).

Abbildung 19-9
Lagerung
Ausführungsbeispiel eines
Stator Schwungradspeichers
L1 FU: Frequenzumrichter
Rotor
FU L2
L3 Schwungradspeicher aus Kunst-
P faserverbundwerkstoff haben:
Schwungrad
À Drehzahlen bis über
n
n = 40000 min-1
À eine Kapazität bis ca. 3 kWh
Berstschutz
À eine Leistung bis ca. 2 MW

Gehäuse

Der magnetische Kreis supraleitender Energiespeicher (SMES) ist eisenfrei gestaltet und
erreicht magnetische Flussdichten bis 10 T. Supraleitende Energiespeicher haben einen sehr
großen Leistungsgradienten und lassen sich in der öffentlichen Energieversorgung zur
19.4 Energiespeicher 325

Verbesserung der Netzqualität, als Kurzzeit-Hochleistungsspeicher für USV-Anlagen sowie


zur Blindleistungskompensation und Ganglinienglättung von Windkraftanlagen einsetzen.

Tabelle 19.1 Typische Daten aktueller Energiespeicher

Blei-Akku SMES Supercap Schwungrad


Wh/kg 120 <2 2,2 5-50
Energiedichte
Wh/l 90 2,6 20
Leistungdichte W/kg 100-700 1400 180-1800
Leistung kW 500 7000 10 < 15000
Energie/Leistung s > 1000 1-20 <1 10-100
Zyklenzahl - 1500 > 106 106 > 106

Welche Speicherart einzusetzen ist, hängt von den betrieblichen und wirtschaftlichen Bedin-
gungen ab. Bei Fahrzeugantrieben spielt neben Volumen und Masse die Kapazität (Reich-
weite) und Zyklenfestigkeit (Lebensdauer) des Energiespeichers eine große Rolle. Die Daten
in Tab. 19.1 dienen nur als Anhaltswerte. Darüber hinaus werden weitere Akkumulator-
Technologien wie z. B. der Lithium-Ionen-Akku auch für den Einsatz als Fahrzeug-Energie-
speicher erprobt. Kritisch sind bei Fahrzeugen wegen der Fahrdynamik auch der Leistungs-
gradient sowie die speicherbare Energie bei Bremsvorgängen. Aktuelle Informationen zu
diesem Thema sind über eine Online-Recherche (Suchmaschine) zu erhalten.

Abbildung 19-10
P /W W Zugriffszeit Zusammenhang
zwischen der gespei-
W /Wh Laden
cherten Energie (W),
50% der Leistung (P) und
dW dem Leistungs-
dt gradienten ( P| ) :
t
dt Leistung:
dP
dW
P P
Entladen dt
Leistungsgradient:
dP
P|
dt

Der Leistungsgradient ist durch den zulässigen Lade-/Entladestrom (Blei-Akku, Kondensator)


bzw. durch das zulässige Drehmoment (Schwungrad) begrenzt.
Aufgabe der Leistungselektronik ist bei allen Speicherarten die Anpassung bzw. Steuerung des
Energieflusses zwischen Energiespeicher und Verbraucher (oft auch abhängig vom Lade-
zustand) und die Sicherstellung des Speicher-Ladezustandes im störungsfreien Betrieb. Diese
Funktionen werden unter dem Begriff „Power Management“ zusammengefasst.