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Heilsteine u M

Bildung eines Schmerzgedächtnisses entgegen. Sie können dafür sorgen, dass das Schmerzgedächtnis
gar nicht erst anspringt oder vollständig verschwindet, wodurch chronische Schmerzen nachlassen und
zunehmend ganz ausbleiben.

Schlafstörungen, Durchschlafstörungen, Frühaufstehersyndrom, senile Bettflucht


Moqui-Marbles verbessern die Schlafqualität, harmonisieren die REM-Schlafphase und lindern
Schlafstörungen, Einschlafstörungen, heftige REM-Träume und Durchschlafstörungen. Das gilt auch
für früh- bzw. vorzeitiges Erwachen, Alpdrücken, Schlafstörungen durch nächtliches Erschrecken bzw.
nächtliches Aufschrecken, Schlafterror, Nachtangst (Pavor Nocturnus), Schlafstörungen durch Angst vor
Dämonen (Inkubus), Nachtschreck, Angstträume und Schlaf-Wach-Rhythmusverschiebungen (vor allem
im Alter). Wenn Sie trotz Müdigkeit bereits nach wenigen Stunden Schlaf wieder erwachen und dann
stundenlang wachliegen, dann sollten Sie Moqui-Marbles regelmäßig anwenden.

Essstörungen, Ess-Brech-Sucht, Magersucht, Völlerei


Moqui-Marbles lindern übermäßige Essgelüste, verhindern nach erfolgreichen Diäten den lästigen Jo-Jo
Effekt, sorgen dafür, dass das Sättigungsgefühl früher einsetzt und bewirken zudem, dass Fettpolster und
Übergewicht schneller abgebaut werden. Das besondere an Moqui-Marbles ist, dass sie direkt auf die
Gene einzuwirken scheinen, indem sie zum einen ein weitläufigeres Sättigungsgefühl herbeiführen und
indem sie zum anderen den für die Fettpolsterbildung zuständigen Genen das Bedürfnis zur Polsterbildung
für schlechte Zeiten (Vorratshaltung) nehmen. Bei Menschen mit Essstörungen lindern Moqui-Marbles
die Angst vor Gewichtszunahme und Übergewicht und eignen sich hervorragend zur Linderung von
Essstörungen, Heißhungerattacken und Fressanfällen mit anschließendem Erbrechen wie z.B. Ess-Brech-
Sucht (Bulimie, Bulimia nervosa), Magersucht (Anorexia nervosa) oder Völlerei bzw. Heißhungeressen
(Binge-Eating-Syndrom).

Alterungsprozesse aufhalten, Zellverjüngung durch Telomerase-Aktivierung (Anti-Aging-Effekt)


Moqui-Marbles regen die Zellbildung, die gesunde Zellerneuerung bzw. Zellteilung an, stärken die
Zellmembranen und die Zellstruktur und sorgen für ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe in den Zellen.
Hinzu kommt, dass Moqui-Marbles die zelluläre Alterung entschleunigen, indem sie die Bildung von
Telomerase in den Zellen fördern. Das Enzym Telomerase hat die Fähigkeit, durch übermäßige Zellteilung
geschädigtes Erbgut zu reparieren und die Stammzellen effektiver vor DNA-Schäden zu schützen.
Frühzeitige Alterserscheinungen, die durch Umweltgifte oder Stress hervorgerufen werden, können somit
gehemmt und sogar rückgängig gemacht werden. Moqui-Marbles werden daher auch als Jungbrunnen für
die Zellen gesehen. Tipp: Wenden Sie Moqui-Marbles zusammen mit Antioxidantien an. Hierdurch können
Sie den Anti-Aging Effekt vervielfachen.

Heilwirkungen auf die Psyche:


Endogene Psychosen, Melancholie, endogene Depressionen, neurotische Depressionen
Moqui-Marbles eignen sich hervorragend zur Linderung und Behandlung von depressiven Erkrankungen
und seelischen Krankheiten oder Beschwerden, die ohne erkennbare Ursache von innen heraus (endogen)
oder durch chronisch gewordene depressive Stimmungslagen entstehen. Da die damit verbundenen
Beschwerden oft in einphasigen (Depressionen) oder zweiphasigen Zyklen (manisch depressive
Erkrankungen) verlaufen, ist auch von Zyklothymie die Rede. Moqui-Marbles lindern endogene Depressionen,
reaktive Depressionen (depressive Neurosen, neurotische Depressionen), phasische Depressionen,
Altersdepressionen (Involutionsdepressionen), Depressionen durch Abhängigkeit von anderen Personen
(anaklitische Depressionen), Depressionen, die durch körperliche Beschwerden (maskierte bzw. larvierte
Depressionen) oder durch Erkrankung hervorgerufen werden (organische Depressionen), Depressionen
durch innere Unruhe und rastlosen Bewegungsdrang (agitierte Depressionen), atypische Depressionen
sowie Depressionen mit genetischen und neurobiologischen Ursachen. Aber auch Depressionen mangels
Anpassung an chronischen Stress, Depressionen aufgrund sozialer Konflikte und Gratifikationskrisen,
Depressionen bei Kindern, Depressive Syndrome durch die Einnahme oder das Absetzen von Medikamenten
(substanzinduzierte Depressionen), postnatale Depression aufgrund hormoneller Faktoren, Depressionen
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