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Einf. Stochastik, Statistik, SS 12

Das Dokument enthält Aufgaben zur Stochastik und Statistik, die sich mit empirischen Verteilungsfunktionen, Wahrscheinlichkeitsräumen, bedingten Wahrscheinlichkeiten und Verteilungsfunktionen befassen. Es werden spezifische Berechnungen, Definitionen und Beispiele gefordert, um das Verständnis der Konzepte zu prüfen. Die Aufgaben umfassen sowohl theoretische als auch praktische Aspekte der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung.

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Einf. Stochastik, Statistik, SS 12

Das Dokument enthält Aufgaben zur Stochastik und Statistik, die sich mit empirischen Verteilungsfunktionen, Wahrscheinlichkeitsräumen, bedingten Wahrscheinlichkeiten und Verteilungsfunktionen befassen. Es werden spezifische Berechnungen, Definitionen und Beispiele gefordert, um das Verständnis der Konzepte zu prüfen. Die Aufgaben umfassen sowohl theoretische als auch praktische Aspekte der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung.

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Einführung Stochastik, Statistik Prüfung SS 2012

1. Aufgabe
Gegeben sei die empirische Verteilungsfunktion F100 : R → [0, 1],

 0 für x < −1
3

für −1 6 x < 0


 10
6
F100 (x) = 10 für 0 6 x < 5
8
für 5 6 x < 10



 10
1 für x > 10

der Stichprobe x = (x1 , ..., x100 ), xi ∈ R, i = 1, ..., 100, vom Umfang n = 100.
a) Bestimmen Sie das arithmetische Mittel x̄, den empirischen Median x 21 und
den Modus xmod der Stichprobe x.
b) Geben Sie falls möglich ein Beispiel einer Stichprobe y = (y1 , ..., y5 ) ganzer
Zahlen an, die einen empirischen Median y 21 = 0 und eine Spannweite (range)
R := y(n) − y(1) = 1 besitzt.
c) Geben Sie den wesentlichen Unterschied zwischen ordinalen und nominalen
Skalenniveau an.
2. Aufgabe
a) Ein W.-Raum (Ω, A, P ) ist ein Tripel aus drei math. Objekten Ω, A und P.
Geben Sie an, um welche math. Objekte es sich hier handelt. (Hinweis: Es
reicht hier die Benennung der Objekte, keine Def.)
b) Man betrachte einen diskreten W.-Raum (Ω, P (Ω), P ), wobei
Ω = {1, 2, 3, 4, 5} ∈ N und P ({ω}) = 15 ∀ ω ∈ Ω. Geben Sie falls möglich
(begründen Sie, falls dies nicht möglich ist) ein Ereignis A ∈ P (Ω) an, mit der
Eigenschaft, dass P (A) = 90 %.
c) Geben Sie die Def. eines W.-Maßes P auf einem Ereignisraum (Ω, A) nach den
Axiomen von Kolmogorov an.
d) Sei (Ω, A, P ) ein beliebiger W.-Raum. Zeigen Sie, dass aus den Axiomen von
Kolmogorov ∀ A ∈ A folgt, dass P (A) + P (AC ) = 1, wobei AC = Ω \ A.

3. Aufgabe
Gegeben sei der diskrete W.-Raum (Ω, P (Ω), P ) mit
Ω = {ω ∈ N : 5 6 ω 6 20}
und P sei durch die Zähldichte
f (ω) = c ∈ R ∀ ω ∈ Ω und f (ω) = 0 sonst,
bestimmt, Laplace-Experiment. Man betrachte die Ereignisse
A := {5, 7, 9, 11} und B := {5, 6, 7, 8, 9, 10}.
a) Bestimmen Sie die bedingte Wahrscheinlichkeit P (A | B) und entscheiden Sie,
ob die Ereignisse A und B stoch. unabh. sind.
1
b) Geben Sie ein Ereignis C ∈ P (Ω) mit P (C) = 2 an, so dass die Ereignisse C
und B stochastisch unabh. sind.
4. Aufgabe ?
Box-Whisker-Plot

1
5. Aufgabe

0 für x ∈/ [0, 2]
f (x) = 3 2
8x für x ∈ [0, 2]

a) Verteilungsfunktion F von x bestimmen.



b) Erwartungswert E(Y) der [Link]. Y := x

6. Aufgabe

9


 10 für (x, y) = (0, 1)
1
für (x, y) = (1, 1)


 10
2
f (x, y) = 10 für (x, y) = (0, 2)
2
für (x, y) = (1, 2)



 10
0 sonst

Bestimmen Sie die Cov(x, y) und die stoch. Unabh.

7. Aufgabe


1 für x ∈ [0, 1]
fX (x) = fY (x) =
0 sonst
Bestimmen Sie die Dichte fS der [Link]. S := X + Y .

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