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Überblick über Kapitel Muster und Strukturen

2.1 Raumzeitliche Abgrenzung von Gesellschaften


2.2 Elemente und Teile
2.3 Was sind die Elemente/Teile einer biologischen
Gesellschaft?
Arten? Funktionale Komponenten ( Exkurs
Ökosysteme)?
Exkurs Ökosysteme
Aus all solchen Überlegungen:
 
Nicht verwandtschaftliche Gruppen von Arten,
auch nicht Gruppen von Arten, die funktionale Einheit bilden,
sind als Teile der Gesellschaft zu betrachten.

Sondern:
Teile der Gesellschaft funktional und
gänzlich unabhängig davon definieren,
ob bestimmte Arten oder überhaupt Arten beteiligt:

Kompartimente
 
à„Ökosysteme“
Kompartimente:
„Funktionale Untereinheiten, deren Elemente gleichsinnig an
einem ökophysiologischen Prozeßmitwirken (etwa dem
Falllaub-Abbau).“
(Müller 275)

Inhalt eines Kompartiments:


Idealerweise nicht „Löwenzahn“, „Wasserfloh“, „Vögel“ ...,
sondern
- x kcal,
y kg NO3,
Transformation von x kg Kohlenhydrate + ... in y kg
tierisches Eiweiß + ....
Kompartimente können „gefüllt“ werden durch Lebewesen ganz
verschiedener Art

Bedingung: gleiche Funktion in Ökosystem


Beispiel: ein Blatt hat genauso viel Kalorien wie ein Insekt
(für einen Allesfresser)

ersetzbar, als Kompartiment identisch


 
Lebewesen auch ersetzbar durch Nicht-Lebendes:
Bestimmte Wärmemenge ebenso durch Sonnenstrahlung wie
durch Fressen eines Tieres erzeugbar
  <Ökosystem-folien
Ökosystemforschung „ohne Arten“: seit 60er Jahren
Aufschwung
 
Warum gefördert?
 
Hoffnung, aus Sicht der Praxis unnötigen Aufwand zu
vermeiden
 
Black-box-Methode

Widerstand vieler Ökologen


 
Berufsständisch motiviert: Geld geht an Chemiker,
Klimatologen .....
 
Ökosystemforschung für Ökologen relativ uninteressant
Art der Einwände:

Ökosystemforschung viel zu grob:


„Tier frißt nicht beste Kalorien in falscher Packung“

Hinter Ökosystemforschung Produktionsinteresse oder


Umweltschutzinteresse,
kein Naturschutzinteresse:
Arten erscheinen als ersetzbar (Federgeistchen-Aufsatz)

- Ausbeutung der Grundlagenforschung


Bisher „Ökosystem“ meist so gebraucht:

Erforschung von Gesellschaften (Biozönologie, community


ecology)
bedeutet meist:
Erforschung von Einheiten, die definiert sind von den
vergesellschafteten Lebewesen (Arten) her
 
z. B. „Ökologie eines Melico-Fagetum verglichen mit
Ökologie eines Stellario-Carpinetum“

 
Demgegenüber Ökosystemforschung:
Untersuchung von Strukturen und Funktionen unabhängig
davon, welche Lebewesen-Arten sie „füllen“ oder „ausüben“
 
Ökosystem in Amerika kann identisch sein mit Ökosystem
in Europa,
Andere Gebrauchsweise von
„Ökosystem“
 
Ökosystem ist beste Ebene einer enkaptischen
Hierarchie

In Hierarchie-Darstellungen meist:
Ökosystem ist höhere Ebene als Gesellschaft
<Hierarchie-Folie>

„Ebene“ bedeutet hier nicht:


andere kategoriale Ebene,
z. B. psychische statt physische
sondern:

Ökosystem umfaßt
Lebensgemeinschaft (= Ebene darunter)
plus etwas anderes: Umwelt
<Abb. Odum 1.2 S. 5>
Folge:

Biozönologie (community ecology): untersucht nur


Gesellschaft
Ökosystem-Forschung: untersucht Gesellschaft +
(abiot.) Umwelt

Folgerung vieler Forscher:

- Biozönologie wird von Biologen betrieben


- Ökosystemforschung dagegen ist interdisziplinär:
Biologen für lebende Bestandteile zuständig
Klimatologen, Hydrologen, Geologen ... für nicht lebende
Viele Ökologen widersprechen:
 
Definition "Ökosystem = Gesellschaft + Umwelt" zwar
praktisch sinnvoll:
 
Manche Forscher befassen sich mehr mit
Nährstoffgehalt des Bodenwassers, Strahlung etc.,
andere mit Freßgewohnheiten:
 
Forscher brauchen unterschiedliche Qualifikationen.
 
 
Aber:
Es gibt keine Ökologie von Lebensgemeinschaften,
die sich nicht auch mit (abiotischer) Umwelt befaßt
Denn: ohne Umwelt-Bezug keine Ökologie
 
Autökologie befaßt sich definitionsgemäß mit
Umweltbeziehungen,
nicht mit Lebewesen unter Absehung von Umweltbeziehungen

Ebenso: Synökologie befaßtsich definitionsgemäß mit


Gesellschaften in Umweltbeziehungen

 
Begriff Lebensgemeinschaft (wie auch Lebewesen) enthält
bereits Umwelt
 
Es gibt nicht nurkeine Lebewesen / Gesellschaften ohne
Umwelt
 
so daß man von Umwelt absehen könnte, und nur
Lebewesen / Gesellschaft selbst untersuchen:
z. B. interspezifische Beziehungen, ohne Rücksicht
darauf, wie diese von der Umwelt beeinflußt werden
 
 
 
Sondern vor allem:
 
Es gibt keine Umwelt ohne Lebewesen, deren Umwelt
sie ist
 
Wer (z. B. als Chemiker, Hydrologe, Klimatologe)
Z. B.

Chemiker erforscht, wenn er Umwelt untersucht,


Lebewesen, ist also in diesem Moment Biologe
 
Denn er erforscht nur solche chemischen Vorgänge,
die auf Lebewesen wirken und von ihnen bewirkt werden

Er wählt Umwelt (aus Perspektive des Organismus) aus


unendlicher Vielzahl möglicher Untersuchungsgegenstände
aus
 
Ohne Auswahl aus Perspektive des Lebewesens
wäre "Umwelt" alles in Umgebung, also nichts:
Leerformel
 
àdas, was angeblich zur Lebensgemeinschaft hinzukommt,
gibt es gar nicht ohne Lebensgemeinschaft

Es gibt nicht "die Umwelt", welche bliebe, wenn Lebewesen


entfernt
àÖkosystem-Forschung ist nicht "mehr"
als Ökologie von Gesellschaften,
 
 
sondern
 
Ökosystem-Forschung ist
Teil der Ökologie von Gesellschaften
 
(konzentriert sich auf bestimmte Aspekte der
Gesellschaft)
 

Ökologie von Gesellschaften (z. B.


Biozönologie) war schon immer Ökosystem-
"Ökosystem" ursprünglich (Tansley) nicht so
gemeint,
als ob zu Lebensgemeinschaft noch etwas hinzugefügt
 

Was sollte Ökosystem Neues bedeuten?


 
Alles in Ökologie soll als physikalisches System
betrachtet werden
 
Also spezifisch biologische Begriffe vermeiden
 
Also z. B. nicht: wie unterteilt sich Vegetation in
Verwandtschaftsgruppen (Gräser, Farne ...) oder
nach geographischer Herkunft (pontische,
mediterrane Elemente):
Ökosystemare Betrachtung:
 
das Lebewesen wird betrachtet als
x cal Energie, y kg N + z kg C, Körper von x m3
Volumen;
 
Welche Größen werden betrachtet?
Werden ausgewählt unter Perspektive
"Systemfunktion"
 
"Wie funktioniert System in wechselseitigen
Beziehungen?",
"Wie ändert sich ein Teil hinsichtlich Eigenschaft x,
wenn 2 andere Teile sich bzgl. Eigenschaft y
ändern?“
 
Sinn des Ökosystem-Begriffs war nicht,
 
gemeinsamen Gegenstand für Zusammenarbeit von Biologen,
Chemikern, Meteorologen, Geologen etc. zu konstituieren
(das war Biologie in sich immer schon),
 
sondern:
Biologie als Physik zu betreiben
 
so wie Physiologe,
der über Kreislauf in Begriffen von Druck, Volumen,
Fließgeschwindigkeit spricht,
genau wie Hydrauliker (Physiker) spricht
(statt als Biologe: Begriffe wie "Erregung", "Krankheit",
"Alter")
Sinn des Ökosystem-Begriffs war nicht,
 
etwas innerhalb der Lebensgemeinschaft
(bzw. "die Lebewesen")
mit etwas außerhalb (= Umwelt)
zu verbinden
 
sondern:
statt konkreter Lebewesen "gedankliche Isolate"
untersuchen,
 
und zwar exakt = mit Mitteln der Physik
 

Später:
Aus „Lebendes und Nicht-Lebendes nicht
unterscheiden“
wurde
Heute manchmal andere Begriffsverwendung:
 
Von Ökosystem-Theorie nur reden, wenn
Betrachtung mittels Allgemeiner Systemtheorie
(Stöcker)
 
also
nicht (nur) reduzieren auf kcal, N-Gehalt etc.

Sondern

Begriffe verwenden wie "Rückkoppelung",


"Systemstabilität", Selbstregulation", "input-output",
"Kontrolle", "Ausdifferenzierung von Subsystemen"
Merken:
 
Oft mit Ökosystem-Forschung gemeint:
 
Primär wird Umwelt einer Lebensgemeinschaft
untersucht

mehr Fragen wie:


unter welchen Klimafaktoren kann Eichenwald
vorkommen
als:
aus welchen Arten setzt er sich zusammen
 

Oft aber auch eher in Tansleys Sinn gemeint:

- Stoff- und Energieströme zwischen


„Kompartimenten“
 Sind Ökosysteme hochkomplex?
 
 
Behauptung baut auf auf bestimmtem
metaphysischem Ökosystembegriff:

Ökosystem komplexer als Gesellschaft,


weil Ökosystem mehr umfaßt:
Gesellschaft und Umwelt
 

Lebensgemeinschaft ihrerseits komplexer als


Population, diese komplexer als Einzelorganismus ...
 
falsch
 
Was heißt komplex?
 
Mehrere Bedeutungen
 
Z. B.:
"Komplexes System" ist eines, bei dem "aufgrund
immanenter Beschränkungen der Verknüpfungskapazität
der Elemente nicht mehr jedes Element jederzeit mit
jedem anderen verknüpft sein kann"
(Luhmann, Soz. Systeme S. 46 <40?>)
 
wenn
"Verknüpfungskapazität" der Elemente /Teile
beschränkt durch nur 3 Anschlußstellen
 
àbei > 4 Elementen / Teilen "komplex"
(Verknüpfung nur über Umweg möglich)
folie
Komplexitäts-Definition ohne diesen Sprung vom Nicht-
komplexen zum Komplexen:
 
"Komplex" bezeichnet
"Menge der Elemente/Teile und ihrer Relationen"
 
System aus 3 Teilen mit 8 Verbindungen „weniger
komplex" als System aus 3 Teilen mit 12 Verbindungen
oder 7 Teilen mit 8 Verbindungen
 
Da Verbindungen meist schwerer zu erfassen,
bezieht sich "komplex" praktisch meist nur auf
 
"Menge der Elemente/Teile" ( Vielfalt, Diversität)
Annahme:
Systeme mit mehr Elementen mehr Beziehungen
möglich,
also höhere Komplexität möglich
 
 

Für Frage „sind Ökosysteme hochkomplex“ entscheidend:


 
Was ist ein Element/Teil eines Ökosystems?

 
Soll man im Ökosystem (Gesellschaften) z. B.
die Arten, die Individuen, die Moleküle, die
Kompartimente
Wer behauptet:
"Ökosystem ist hochkomplex"
(komplexer als Population oder Einzel-Organismus)
glaubt:
 
Was Element ist, ist "substanzialistisch" vorgegeben
 
D.h.: alles setzt sich aus Letzteinheiten zusammen ("Atome")
 

Jedes Ding hat bestimmte Zahl von Teilen, und davon hängt
Komplexität ab
Elefant komplexer als Maus, weil mehr Letzteinheiten (Atome)
Wenn aber nicht Letzteinheiten,
sondern
alles bis ins Unendliche teilbar:
 
àElefant nicht notwendig komplexer als Bakterium:
beide unendlich komplex,
  denn:

Zahl der Elemente / Teile hängt nun allein davon ab,


was als Element /Teil definiert wird
Systemtheorie:
 
Was Element /Teil ist (also Teil ist. W. S.), bestimmt
das System,
oder der, der das System definiert
 

Teile (i. e. S.) des Systems Atom: Protonen, Elektronen


 
Teile des Systems Molekül: Atome, nicht Protonen
 
Teile des Systems Organismus: Organe, nicht Moleküle
 
Teile des Systems Lebensgemeinschaft: Populationen
oder Individuen, jedenfalls nicht Moleküle oder Organe

Zwei Fälle:
(p) System bestimmt, was Teil ist,
(b) Beobachter definiert, was Teil ist
a) "System bestimmt, was seine Teile sind"
 
bezieht sich auf selbstreferentielle Systeme
 
z. B. Organismen.
Ein solches System können wir nicht nach Belieben
abgrenzen: es grenzt sich selbst ab, wir müssen Grenze
finden

 
Ein solches System ist auf bestimmte Teile angewiesen:
braucht Herz, Nieren, Lunge usw.
 
Damit liegt Zahl der Teile im Prinzip fest
Woraus die Teile bestehen, interessiert das System
wenig
System kann Bestandteile seiner Teile ersetzen
(z. B. Organismen die Bestandteile ihrer Organe)

Bestandteile seiner Teile existieren für das System


nicht:
Prothesen: Goldzahn gleich/besser als natürlicher
Zahn
Wir haben Zahnweh, nicht Zellen im Zahn tun weh

 
"Element ist, was für das System nicht weiter
b) "Beobachter definiert, was die Elemente /Teile des
Systems sind":
 
Beobachter grenzt System ab,
System grenzt sich nicht selbst ab
 
Z. B. "System Stadt", "System Stadt und Umland“
 
Bei Abgrenzung muß auch definiert werden,
was die Elemente / Teile des Systems sind
 
System Stadt bestehe aus 7 Stadtteilen als seinen Teilen
System Stadt bestehe aus 7000 Häusern als seinen
Teilen
 

Ökosysteme (Gesellschaften) sind


"beobachterkonstituierte Systeme“
Gesellschaft kann viel weniger komplex sein als
Population,
obwohl sie immer mehrere Populationen umfaßt:
 
kann weniger Elemente/Teile und Verknüpfungen umfassen
 
Population besteht aus 1000 Individuen,
Lebensgemeinschaft nur aus 10 Populationen
Einwand:
 
Aber die Elemente der Elemente (z. B. die Individuen der
Population)
sind doch vorhanden und sind wirksam
 
Dagegen:
Für das System ist nur die Wirkung auf der Ebene seiner
Elemente wichtig
 
z. B. Räuber-Beute-System:
Für Räuber ist Biomasse (oder Geschwindigkeit, Kraft ...)
seines Beute-Organismus interessant, nicht aufgrund
welcher komplexen oder einfachen Vorgänge diese erzeugt
werden
 
Komplexität der unteren Ebene (= der Elemente der
Gesellschaft (Ökosystem) kann viel weniger
komplex sein als Population, Individuum oder
Molekül
 
z. B.:
 
Ökosystem Wald = alle Arten + Verknüpfungen
komplex
 
"das selbe" Ökosystem = Produzenten + Konsumenten
Einwand:

„In Wirklichkeit" ist Ökosystem Wald doch hoch komplex:


Auch wenn nur Produzenten, Konsumenten und Destruenten
betrachtet,
so sind die Arten doch vorhanden

= "wenig komplex" ist nur Modell, nicht Wirklichkeit

 
Aber:
Einwand läuft leer:
 
jedes natürliche Objekt ist "in Wirklichkeit" unendlich
komplex
(auch Staubkorn)
und:
Komplexität von 2 Staubkörnern nicht höher als die von
einem:
 
unendlich + unendlich gibt nicht 2 x unendlich,
sondern unendlich

 
ganzer Wald ist nicht ("in Wirklichkeit") komplexer
als Staubkorn:
Argument auf anderer Ebene:
 
Erforschung der Ökosysteme kann einfache Aufgabe
sein
(Problem ist wenig komplex)
 
Ökologie bearbeitet gar nicht die Komplexität des
Ökosystems,
egal ob "3 Elemente" oder "alle Arten"
 
sondern:
Aus dem, was man gerade als System ansieht,
wird unter bestimmter Frage Aspekt ausgewählt

Nur Beziehungen zwischen Netto-Primärproduktion und


Biomasse der Produzenten werden untersucht,
nicht Körpergröße der Produzenten, Verhalten,
Lebenszyklus ...
Sinn der Redeweise "Ökosystem = hochkomplex":
 
eher forschungspsychologisch als forschungslogisch

 
6) komplex = kompliziert, schwierig habt Nachsicht
mit Ökologen, wenn noch wenig herausgefunden

2) Entschuldigung, wenn verwaschene Begriffe:


unser Gegenstand ist ja so komplex,
da können Begriffe nicht genau treffend sein

15) Wir sind eigentlich viel besser als Chemiker, Physiker ...,
eigentlich alle Wissenschaftler,
weil wir mit so komplexen Dingen fertig werden.
Heißt das nun,
daß die Gegenstände der Synökologie einfach sind?
 
Nein: Es gibtja hochkomplexe Ökosysteme /
Lebensgemeinschaften
 
Wenn man bestimmte Frage gestellt hat
und
Eigenschaften etc. festgelegt, bzgl. derer man Komplexität
untersuchen will
 
kann folgen:
Ökosystem ist ggf. viel komplexer als Eiweißmolekül, und
Aufgaben komplizierter
 
d.h.
Komplexität ist Frage, die empirisch untersucht werden muß,
nicht
für Ökosystem / Lebensgemeinschaft vorauszusetzen

Bis hier 13.5.09


Wiederholung
 
Ökosystem
Sinn des Ökosystem-Begriffs war nicht,
 
etwas innerhalbder Lebensgemeinschaft (Lebewesen)
mit etwas außerhalb (= Umwelt)
zu verbinden
 
sondern:
statt konkreter Lebewesen "gedankliche Isolate"
untersuchen, 
und zwar exakt = mit Mitteln der Physik
 
Später:
Aus „Lebendes und Nicht-Lebendes nicht unterscheiden“
wurde
„Lebendes und Nicht-Lebendes verbinden“

Sind Ökosysteme hochkomplex?


Wiederholung
 
In Praxis

Oft mit Ökosystem-Forschung gemeint:


 
Primär wird Umwelt einer Lebensgemeinschaft
untersucht

mehr Fragen wie:


unter welchen Klimafaktoren kann Eichenwald
vorkommen
als:
aus welchen Arten setzt er sich zusammen
 

Oft aber auch eher in Tansleys Sinn gemeint:

- Stoff- und Energieströme zwischen


„Kompartimenten“