ilia Papa

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Das größte Geheimnis ‚Gottes‘,
der 11. August 1999

&
die unbegreifliche

MACHT

X

Oder: Was Sie schon immer über die Weltverschwörung, Glauben, Wahrheit, Kirchen, Sekten, Politik, Macht, GOTT, Götter, Physik, Bewußtsein, Schlafen, UFOs, Zeitreisen, Prophezeiungen, viele andere ‚unglaubliche‘ Geheimnisse und Rätsel dieser Welt und unsere Geschichte wissen wollten! ____________________________________________________________________

»Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.« Paul Claudel, französischer Schriftsteller (1868-1955) ... ohne sie zu kennen! ilia Papa, Autor 2001/2002

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»

Demokratie

beruht auf drei Prinzipien: 1. auf der Freiheit des Gewissens, 2. auf der Freiheit der Rede und 3. auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen ...«
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

In diesem Sinn, bin ich (Punkt 4.) vielleicht Unklug, denn ich habe mich zum friedlichen Leben, Wohl und Recht meiner Nichten Lisa & Lilian und Neffen Stefan & Kevin, wie aller anderen Kindern und Jugendlichen dieser Welt (weil sie unsere Zukunft sind), sowie als kleinen Dank an meine Mutter für ihre Hilfe und Geduld dazu entschlossen, mein in 25 Jahren gesammeltes Wissen, Denken und Erfahrungen hierzu zu veröffentlichen. Diesen und allen anderen (friedlichen) Menschen dieser Welt widme ich diese Arbeit: Sie mögen mir für meine Ehrlichkeit und vielleicht den Schreck, den ihnen dieses Buch versetzt, verzeihen. »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion – wenn auch eine hartnäckige.« Albert Einstein, Physiker und Jahrhundertgenie, 1955

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Ilia Papa __________________________________________________________________________________

Das größte Geheimnis Gottes, der 11. August 1999 ...
Diese Arbeit stellt die Fragen und liefert Antworten zu Dingen und Sachverhalten, die längst hätten von der Wissenschaft gestellt und beantwortet werden müssen. Grund? Wir unterhalten uns Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr seit Einsteins Relativitätstheorie über den Aufbau unserer Welt, des Kosmos und der Realitäten und Konsequenzen dazu. Am Sonntag dann gehen viele von uns in die Kirche und beten zum biblischen »Gott«, der nur sehr wenig mit einem wirklich allmächtigen GOTT zu tun haben kann. Unzählige schlaue Bücher beschäftigen sich mit der Frage der Unterscheidung: nur »Gott« oder immer und in jedem Fall der allmächtige GOTT im physikalischen Sinn? Unzählige Theorien wurden aufgestellt und oft gut mit Indizien, Beweisen und unglaublichen Fakten zu unserer Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft verfaßt, um die Rätsel dazu zu lösen. Alle mir bekannten Arbeiten, die sich mit dieser so umfangreichen Thematik beschäftigen, haben die grundsätzlichen Antworten nicht geben können. Lassen sie doch zu viele Lücken erkennen und noch mehr Fragen offen, als sie Antworten zu geben in der Lage sind. So steht nach umfangreichen Recherchen und Überlegungen für mich fest, daß es irgend eine gewaltige MACHT X geben muß, die starken Einfluß auf unser Leben nimmt und zudem auch dafür sorgt, daß bestimmte Details der größten Geheimnisse der Menschheit und ihrer Geschichte nicht an die Öffentlichkeit kommen. Angefangen bei der Unterschlagung altertümlicher Artefakte, von Daten und Kenntnissen über das wirkliche damalige Leben, zum Verschweigen bestimmter Fakten, bis hin zu Gewalt, Einschüchterung, Erpressung, Existenzzerstörung und sogar Mord, wenn jemand diesen Geheimnissen und Plänen dahinter zu nahe kommt. So stellte ich in meiner Untersuchung und Fragestellung logisch und kausal viele noch offenen Fragen zu unserer Existenz, ihrem Weg aus der Vorzeit zur Vergangenheit über die Gegenwart zur Zukunft – ohne irgendwelche Tabus auszulassen! Oder Dogmen zu beachten. Zugegeben die Themen Altertumsforschung, Geschichte, Physik, Prophezeiungen, Medizin, Schlafforschung, Neurologie, UFO-Wissenschaften, Weltverschwörungstheorien, Kirchen, Sekten, Politik, Macht im Allgemeinen, GOTT, »Götter«, Bewußtsein, Zeitreisen, um nur einige zu nennen, sind nicht taufrisch oder gar unbehandelt. Jedes für sich versteht sich hier von selbst! Alle zusammengenommen, um ihre Kernaussagen gegeneinander gestellt und logisch-kausal in Verbindung zu bringen, hat allerdings bisher noch niemand versucht. Schade, liebe Wissenschaftler, denn hierzu haben Sie etwas sehr Wesentliches versäumt und übersehen. Frage an Sie: Wie verhält es sich mit Reisen in der Zeit aus der Sicht der modernen Physik? Was wäre, wenn es tatsächlich solch eine Technologie im Verborgenen schon längst gäbe? Womöglich sogar mit den für die meisten unbegreiflichen »UFOs« - immerhin glauben bis zu über 50 % der Weltbevölkerung daran -, die sich seit Jahrtausenden durch Mythen und Überlieferungen und Literatur bis in die Gegenwart ziehen? Oder sind gar die überlieferten »Prophezeiungen« aller Kulturen wirklich ohne jeden Sinn und Zweck, wenn man die elementarphysikalischen Realitäten des Atomzeitalters, seiner Kenntnisse und Gesetze der Phy-sik mit einbezieht. Oder: Wie weit beherrschen Religionen, Geheimbünde und eine »unglaubliche« Politik einer geheimnisvollen MACHT X dahinter und daraus, als die immer wieder vermutete und theoretisierte (aber in ihren Grundlagen und Sinn nie wirklich verstandene und belegte) »Weltverschwörung«, unser aller Leben? Aus was sollte sie bestehen und wer sollte wie weltweit dahinter stecken? Kommen Apokalypsen, also periodische »Welt«- und Kulturuntergänge der uns regierenden Eliten und ein Ende unserer Zivilisation aus ihren Irrtümern zu Überlieferungen und »Prophezeiungen« heraus? Vielleicht sogar einzig und allein um und für die MACHT X und den Erhalt ih-

rer Geheimnisse, aus der Vorenthaltung von bewußt verschwiegenen Fakten zu unserer Vergangenheit und Gegenwart heraus? Was verschweigen und unterdrücken die Wissenschaftsgebiete an brisanten Kenntnissen und Fakten dazu? Und warum? Und wenn: Wann folgt daraus die eine große und immer wieder prophezeite »Apokalypse« in und aus allen Kulturen und Zeiten? Oder, wann kommt die bisher meiner Meinung nach nicht verstandene so genannte biblische »Endzeit«? Sind Physik, Mathematik, und Musik als universelle, aber in ihren tatsächlichen Zusammenhängen unverstandene Naturgesetze des einen allmächtigen GOTTes zur Steuerung unseres Bewußtseins und Schöpfer unserer Welt-Realität und des gesamten Universums geschaffen – und tätig? Was könnte dies alles mit den UFOs, angeblichen Alien-Entführungen, biblischen und historischen »Himmelfahrten« und anderen rätselhaften Phänomenen, wie Erscheinungen und Wundern, die in Verbindung mit dem angeblich vorhandenen »Schicksal« der Menschheit und der Welt stehen sollen, auf sich? Gibt es verborgene, geheime Nachrichten und Botschaften in den so genannten »heiligen« Texten, Mythen, Überlieferungen und Bauwerken der Weltgeschichte, die bisher nicht verstanden wurden? Oder – von einer geheimnisvollen MACHT X hinter den Großen und Forschern dieser Welt befohlen – durften? Lassen diese uns vielleicht die größten Menschheitsrätsel und -Fragen mit lösen und damit das größte Geheimnis »Gottes« und der angenommenen MACHT X aufdecken und lösen? Oder könnte es totalitäre »Regierungen« (die MACHT X?) hinter den von uns demokratisch gewählten geben, die so, quasi als fast nur machtlose Hüllen davor, regieren? Oder vielleicht sogar einen großen geheimen Plan X, um unbemerkt die Weltherrschaft – auf sehr tragische Weise für uns alle – zu übernehmen? Wenn ja? Wer könnte dahinter stecken – und vor allem warum? Wer also regiert uns wirklich in unseren Demokratien? Wirklich alle Macht vom und aus dem Volk, für das Volk? Und gibt es Manipulationen der Wissen Schaffer, -Bewahrer und -Exegeten zu den Daten und Fakten unserer Vor-Vorgeschichte und Geschichte? Oder von der Masse der Offiziellen »un-entdeckte« Geheimnisse unserer Ahnen, die uns in unserem Denken und Handeln manipulieren? Wo liegt die Wahrheit? Und warum wird sie offensichtlich – wie es dieses Buch belegen wird – in den größten Teilen verschwiegen? Und vor allem, was wird verschwiegen? Allgemeine offizielle »Unwissenheit« aus der Unfähigkeit die Daten- und Faktenzusammenhänge sehen zu wollen, zu können – oder zu dürfen? Oder sogar ein klares »Muß« in ganz bestimmten Ton angebenden Kreisen? Sind und waren wir die ersten Intelligenzen auf der Erde – seit allen Zeiten? Und entwickelten wir uns tatsächlich entweder so wie es die »konservativen« Bibel-Exegeten behaupten oder wie die moderne Bio-Wissenschaften – oder gibt es gar noch eine dritte Möglichkeit? Ist der Sinn unseres Lebens und Daseins eine jederzeit manipulierbare virtuell-physikalische Realität im Sinne der Elementarphysik Einsteins und seiner Nachfolger? Realität als Fiktion und Fiktion als Realität? Sind wir eine Reagenzglas-Menschheit aus einem physikalisch unmöglichen Intelligenzen-»Nichts«, das es laut den von uns zusammengetragenen (unkompletten!) Naturgesetzen gar nicht geben kann? Lassen Sie sich überraschen, welche Antworten in diesem Buch dazu gefunden werden, die seit langer Zeit bereit lagen, um nur in der richtigen Kombination einen ersten Teil einer sehr großen Lüge und einer ebensolchen Wahrheit offen zu legen – und beherzigen Sie bitte dabei, was der weltbekannte Lew Kopelew einmal sagte, und mich im Zusammenhang mit meinen in dieser Arbeit gestellten und bearbeiteten Fragen und gefundenen Antworten sehr nachdenklich stimmte: »Ich lebte mit diesem Buch, las es zu Hause, in der Metro, am Arbeitsplatz, ich konnte es nicht weglegen, nichts tun, mit niemandem sprechen, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Und kaum war ich fertig, begann ich von neuem. Dieser Autor sprach mit mir, er fragte nach Dingen, nach denen zu fragen auch mir ein Bedürfnis war. Er half mir, etwas Wichtiges zu verstehen, vielleicht das Wichtigste für mein, unser Leben.«

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Ich hoffe, daß ich Lew Kopelews und Ihrem Anspruch hier gerecht werden kann. Ilia Papa

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Mit rund 150 meist farbigen Grafiken & Fotos von Erich von Däniken, Cristian Forrer, Hartwig Hausdorf, Peter Krassa, Magazin 2000plus, FaktorX, und vielen anderen.

IpaMindGames-Selbstverlag
Inhalt Stand: 30.11.2000/01.04.2002
Einleitung zum Thema: Wie es zu diesem Buch kam – und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das Unvorstellbare unser Leben? - Erinnerungen an die Zukunft, Erich von Däniken? .......................... 20-127

1. Kapitel
Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr. Und das eigentlich Unerklärliche – ZEIT /-Reisen: Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre ............................. S. 128-129 Stephen W. Hawking & Einsteins Traum .................................................................................... S. 129-133 Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen ....................................................... S. 133-134 Time Trax und die Kommunikation mit der Zukunft ................................................................... S. 134-135 Ein erster kleiner Schritt ............................................................................................................... S. 135 ... ein UFO(Zeitmaschinen?)Unfall 1947 in Roswell/New Mexico ............................................. S. 135-144 Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel? ......................................................................... S. 144-147 Ezechiel und das Bibel-UFO ........................................................................................................ S. 147-152 Niemand ....................................................................................................................................... S. 152-155 Das Rätsel um das Huhn und das Ei: Was war zuerst da? ........................................................... S. 155-156 Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zu NSA & PPD .............................................. S. 158-164

2. Kapitel
Die Geheimnisse der Prophezeiungen der Michel de Notredame /»Wir geben das Unsere«Gruppe ....................................................................................................................................................... S. 165-167 Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit .................................................................................... S. 167-169 Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei Prophezeiungen des 20. Jahrhunderts .......................................................................................................... S. 169-178 Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? – U-F-Os ................................................ S. 178-181 Schneller als Licht! – Neue Erkenntnisse über Neutrinos ............................................................ S. 181-182 Roswell-UFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und Prophezeiungen: Wie paßt das alles zusammen? ......................................................................... S. 182-188 Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so recht zu den Geschichts-Daten & -Zeiten .................................................................................................. S. 188-189 Majestic 12 und so viele deutsche, brisante Namen ..................................................................... S. 189-192 »Hiermit erkläre ich ... in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt« ............................................ S. 192-198 Ein ZDF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten der MACHT X um den großen Plan X ............................................................................................... S. 198-202 Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen zu können: Das Orakel von Dephi und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit zu prophezeien ........................................................................................................................................ S. 202-208 War Jesus Christus – griech. »der Auserwählte« – gar nicht der eigentliche »messianische« Erlöser der Welt? .......................................................................................................................... S. 208-212 Diana, Princess of Wales – Unfall oder Mord? – Es war vorausgesagt, von Graf St. Germain! Und Teil des Ganzen .................................................................................................................... S. 212-216 Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten – oder Geheimdienstverschwörung, oder der MACHT X – oder von allem? Und weshalb? .............................................................................. S. 216-220 Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte ..., (um St. Germain, den Zeitreisenden?) ....................................................................................................................................................... S. 221-225 Ein bißchen St. Germain dazwischen ........................................................................................... S. 225-227 (Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und) ... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der Zukunft – & unserer Gegenwart – und ihr wirklicher Sinn! ........................................................ S. 227-232 Nostradamus – Der Brief an seinen Sohn Cäsar .......................................................................... S. 233-240

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... der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet ................................ S. 241-256 Das Geheimnis des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn löst und damit die großen Rätsel der Menschheit knackt .......................................................................... S. 256-260 Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS, mich, MACHT X und ............................................................................................................................. S. 260-262

3. Kapitel
Alles was war, ist oder jemals sein wird? .................................................................................... S. 262 Eine leise Vorahnung? – Aber nicht meine Idee! ......................................................................... S. 262-263 Die Geheimnisse der Bibel – Das »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren Rätsel ............................................................................................................................................ S. 263-265 Die Geheimnisse der Bibel ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co. .............................................. S. 265-267 Was ist dran an den Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.? ............................................................. S. 267-269 Bloßer Zahlen-aber-Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste Geheimnisse im Zahlenwerk GOTTes? ............................................................................................................................. S. 270-271 Der kabbalistische Lebensbaum und die Primzahl Sieben ........................................................... S. 270-276 Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen ........................................... S. 277-279 Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben ............................................ S. 279-281 GOTT, also die Natur als unvollkommener Himmelsgeometer? ................................................. S. 281-282 Unendlich .................... – Was ist das eigentlich? ........................................................................ S. 282-283 Achilles und die schnellere Schildkröte ....................................................................................... S. 283-284 Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und sein wird ............................................................ S. 284-286 Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen ......................................................... S. 286-289 Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ................................................................................... S. 289-291 (Gehen wir deshalb zu den ...) Geheimnissen der Zahl Zwölf über ............................................. S. 291-293 Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte Kepler damals ......................................................... S. 293 Das Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes« .................................................................... S. 293-294 Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität .................................... S. 294-299

4. Kapitel
Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücksspiellösungen zu »Tier 666« und MACHT X – kann das denn sein? ......................................................................................... S. 299-313 Der Mord an John F. Kennedy, war nichts anderes als eine rituelle Tötung, eine »Opferung« - der MACHT X ........................................................................................................................... S. 313-319 Apokalyptischer, automatischer Atomkrieg wegen zwei Nullen? & Der Atomwaffen-Insider: Das Interview mit General Lee Butler, US-Army & die Realität von »Tier 666« im Jahr 2000 319-321 »Wir handeln wie Betrunkene« .................................................................................................... S. 321-327 Die wirklichen Geheimnisse der Bibel-Edelsteine ....................................................................... S. 328-331 Kommunikation?? – Kommunikation ... – Kommunikation! ...................................................... S. 331-334 Die Edelsteinmythen und Legenden der Altvorderen – und ihr Wissen um die physikalischen Phänomene dazu ........................................................................................................................... S. 334-337 Die Zukunft leuchtet ..................................................................................................................... S. 337-338 Der Chronovisor des Pater Ernetti – und seine Fähigkeit die Vergangenheit und Zukunft per TV zu zeigen ................................................................................................................................ S. 338-340 Wie dies alles begann – und die physikalische Basis ................................................................... S. 340-343

5. Kapitel
Zusammenhänge? – Mißverständnisse um das Ende der Zeiten? – Und vor allem: Woher kam dieses Wissen? .............................................................................................................................. S. 343-349 Die Bestätigung des Koran-Datums – 11./12.8.1999 – im Kornkreis! ........................................ S. 349-357 (Sollte der) Golf-Krieg von 1990/´91, die Schlacht der Lügen (gewesen sein)? ... Wenn JA, wieso bloß? ................................................................................................................................... S. 357-363 Ein paar bloße »Zufälle« mehr gefällig? ...................................................................................... S. 363-365 Der Glastonbury-Tierkreis: Eine europa- und/oder weltweite »Messias«-Manie über alle

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Zeiten? .......................................................................................................................................... S. 365-367 FRANKREICH: Dreieckiges UFO über den Ardennen – und ein paar gute Tipps ..................... S. 367-369 Teotihuacán /Mexiko, Amerika: 11. August 3114 v.Chr. Geburt ................................................ S. 369-371 Bei den Ur-ur-ur-Mayas war absolut alles ganz anders ............................................................... S. 371-375 Frage: Kamen die »Götter« am 11. August 3114 v.Chr. nach Amerika? ............................... S. 375-377 Der 11. August 3114 v.Chr., der genaue Tag an dem die »Götter« kamen? .......................... S. 377-380 Zwischenspiel ......................................................................................................................... S. 380-381 Der geniale Einfall des Dr. Kiessling – und eine weitere Teil-Lösung zu unserem Rätsel? S. 381-383 Eine Warnung, Hinweis oder Hilfe der alten Maya, die für uns heute gelten soll? ............... S. 383-392 Teotihuacán – und ein kosmisches Grundmaß hunab? .......................................................... S. 392-393 Sagen sie: Das ist »unmöglich« ... Möglich? – Oder: Eindeutig! ........................................... S. 393-394 Zusammenhänge? – Die alten Zahlen: Woher kam dieses Wissen? ...................................... S. 394-396 Wenn den Offiziellen nichts besseres einfällt, dann muß es ein Grab sein! Oder aber in Wirklichkeit .......................................................................................................................................... S. 396-399 Napoleon, die Cheops und ihre unglaublichen Daten ............................................................ S. 399-400 Der »Rosette«-Stein ... und seine Hilfe zur Lösung ............................................................... S. 400-406 Die Cheops-Pyramide: Daten wie in einem gigantischen Computer ..................................... S. 406-411 Vergessen wir nicht die Bibel: Der Jüngste Tag hat längst begonnen .................................... S. 411-413 Die Pyramiden-»Luftschächte«, die nie welche waren .......................................................... S. 413 Upunaut 2 – der hi-tec-»Öffner der Wege« ............................................................................ S. 413-417 Die Meinung der anderen Wissenschaftler dazu .................................................................... S. 417-420 Die drei Gizeh-Pyramiden: Und ein astronomisches Abbild? ................................................ S. 420-423 Die Pyramiden-Himmels-Barke: Ein UFO? ........................................................................... S. 423-425 GOTTes Wege sind unbegreiflich .......................................................................................... S. 425-426 Wie lange baute man in Gizeh wirklich an den Pyramiden – und wer? Heutige Sägezeit = 60.320 Jahre! ....................................................................................................................... S. 426-429 Was gibt es an der Cheops-Pyramide zu verbergen, meine Damen und Herren MACHT XTier-666-Geschichtler? ........................................................................................................... S. 429-432 Aber, aber! – Ist das wirklich alles meine Herren? ................................................................. S. 432-434 ... (die) restlichen sechs Weltwunder von Antipatros / Vor-Vater ......................................... S. 434-447 Die wirklichen Geheimnisse der Sieben Weltwunder der Antike .......................................... S. 447-448 Die weltweiten »Tempel« für Gott »Chronos«: den Gott der Zeit ......................................... S. 448-449

6. Kapitel
Gott Chronos und die Geschichte der Auferstehung von den Toten ...................................... S. 450-453 Werden die Astrologen die »Lichtbringer« der Archäologen und Zeitgeschichtler ............... S. 453-459 ... zurück nach Europa ............................................................................................................ S. 459-460 Amerika .................................................................................................................................. S. 460-462 Was Archäologen so alles (dazu nicht) wissen (wollen?) ...................................................... S. 462-463 Die großen Steine und ihre wirklichen Geheimnisse ............................................................. S. 463-465 Menhire: riesige Antennen oder Sender zu Wem oder Was? ................................................. S. 465-466 Stonehenge .............................................................................................................................. S. 466-469 Stonehenge und das 365-Tage Jahr? ....................................................................................... S. 469-475 Eine gigamagnetische Wolke und ihr wahres Geheimnis ...................................................... S. 475-476

7. Kapitel
Können Wolken und Gewitter Sprechen und Kommunizieren? ............................................ S. 477-480 Nur Zufälle? – Oder GÖTTlich-universelle Prinzipien .......................................................... S. 480-482 Was sind elektromagnetische Wellen und Kraftfelder eigentlich? ......................................... S. 482-485 LICHT: eine elektromagnetische Fernsteuerung, der sich belebte und unbelebte Materie nicht entziehen kann? ...................................................................................................................... S. 485-488 Das letzte Geheimnis: Hat Wasser ein Gedächtnis – und ist damit das große fehlende Link zur Verbindung mit GOTT? ................................................................................................... S. 488-493 Wasser: Wissen mit Sender und Empfänger? ......................................................................... S. 493-494 Das Wunderwasser aus Siebenbürgen .................................................................................... S. 494-496 8

Kuriose Computer: Quantencomputer – und GOTTes große Idee ......................................... S. 496-499 Holen wir uns die erste Bestätigung dazu ............................................................................... S. 499-500 Das Gehirn: ein Sender und Empfänger, wie allgemeine Handys? ........................................ S. 500-502 Orte der Kraft und Kommunikation ... – zu Was und Wem? ................................................. S. 503-505 Wie viele Sinne hat der Mensch eigentlich wirklich? ............................................................ S. 504-505 Telepathie: Das Wissen um ein weiteres Sinnes-Organ – & Das so genannte »Dritte Auge« ...................................................................................................................................................... S. 507 »Es werde Licht!«, sprach der HERR – und es wurde Licht! ...................................................... S. 507-515 Das Bewußtsein, die einzige reale Wirklichkeit des Seins? ......................................................... S. 515 Was eigentlich sind Tagträume, Halluzinationen und folglich - auch prophetische - Visionen? S. 515-517 Der Tagtraum ............................................................................................................................... S. 517-520 Menschens vollkommen freier Wille – oder etwa doch nicht so ganz? ................................. S. 520-524 Können wir übersinnliche Kräfte einsetzen? .......................................................................... S. 524-525 GOTT = LICHT: als Ur-Datenträger und –Brücke ins Bewußtsein? ..................................... S. 525-528 Was oder Wer ist GOTT und was seine Evolution? ............................................................... S. 528-529 Gibt es Ansatz-Beweise dafür? ............................................................................................... S. 529-530 Um GOTT zu verstehen, ist kein Glaube nötig ...................................................................... S. 530-531 Psychokinese: Und GÖTTliche Gedanken-Kraft im Menschen ............................................. S. 531-532 Was sind eigentlich Vorahnungen? ........................................................................................ S. 532-533 Ist sogar Gedankenfotographie und Telepathie möglich? ...................................................... S. 533-534 Ist das Universum und alles andere etwa bloß eine Fata Morgana, die sich für uns materialisiert – und damit er»faßbar« macht? ..................................................................................... S. 534-537

8. Kapitel
ZEIT – Was ist das eigentlich? ............................................................................................... S. 538-540 Bisherige Zeit-Erkenntnisse, nur Abfallprodukte einer (gar nicht) dummen S(ch)icht im Altertum? ...................................................................................................................................... S. 540-541 Was eigentlich ist Gegenwart? – Blöde Frage, meinen Sie? .................................................. S. 541-543 ZEITreisen sind möglich – von unserer »Gegenwart« aus: Übermorgen! ............................. S. 543-547 Stephen W. Hawking irrt sich nicht ........................................................................................ S. 547-548 »Die Zeit ist nichts Objektives und Reales« ........................................................................... S. 548-549 Leben Mensch, Tier und Pflanzen nach kosmischen Zeittakten? ........................................... S. 549 Der Zeit-Taktgeber im Körper 1 x alle 88.200 Sekunden ...................................................... S. 550-552 Ein paar Geheimnisse der so genannten Mythologie ............................................................. S. 552-554 Wo beginnt denn bloß die so genannte Geisterwelt? ............................................................. S. 554-555 Wieso sind Erscheinungen an Ort und Zeit gebunden? .......................................................... S. 555-556 Erscheinungen aus künstlichen elektrischen Entladungen? .................................................... S. 556-558 Gedächtnismoleküle? – Computergehirne? Und was noch alles? .......................................... S. 558-559 Levitationen, ein über-natürlicher Lift mit naturphysikalischen Sonder-Extras? ................... S. 559-560 Extreme Fähigkeiten des Gehirns? ......................................................................................... S. 560-562 Was eigentlich sehen Seher? .................................................................................................. S. 562 UFOs und Alien = Mißverständnisse ohne Ende ................................................................... S. 563-564 Ein – winzig kleiner – Überblick über UFO-Erscheinungen mit Ursprung/Zeit .................... S. 564-567 Fatima, das Bermuda Dreieck – und Verschwundene in der Zeit? ........................................ S. 567-569 Fatima/Portugal, Cova da Iria, 13. Oktober 1917, .................................................................. S. 569-571 Heroldsbach/Deutschland, 8. Dezember 1949, 15.00 Uhr ..................................................... S. 571-572 Montichiari-Fontanelle/Italien, 20. April 1966, ..................................................................... S. 573 San Damiano/Italien, 9. September 1977, .............................................................................. S. 573-574 Die Marienerscheinungen des Rosario Toscano 1986 bis 1988 ............................................. S. 574 Belpasso-Borello, 2. Februar 1988, ........................................................................................ S. 574-576 Die UFO-MACHT X-Verbindungen & Ein wissenschaftliches Experiment ......................... S. 576-578 Einstein, Raumzeit, und was – bitte schön – dann .................................................................. S. 578 Hollywood-Kino-Fictions-Wirklichkeit: Und dann die Realität ............................................ S. 578-579 Das unglaubliche Philadelphia Experiment der US-Navy ...................................................... S. 579-581 Charles Berlitz: & »The Bermuda Triangle« .......................................................................... S. 581-584

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Das wirkliche Bermuda-Dreieck-Geheimnis .......................................................................... S. 584-586 Natürliche Zeit-Tunnel im Hier und Jetzt ............................................................................... S. 586-587 Das Bermuda-Dreieck, ein Giga-Elektro-Magnetisches-Hoch-Energie-Feld? ...................... S. 587-588 Natur-Tore in andere Zeiten, Dimensionen oder Welten auf der Erde? ................................. S. 588-589 Das Bermuda-Dreieck: Und Dannys Geschichte .................................................................... S. 589-590 LICHT, einfach nur Licht? – Oder einer der Schlüssel zum Ganzen? ................................... S. 590-592

9. Kapitel
Nur verrückte Träume? – Oder Wirklichkeiten und physikalische Fremd-Dimensionen-Realitäten? ..................................................................................................................................... S. 593-594 Einfach zu oft, um nur ein Traum oder Zufall zu sein ............................................................ S. 594-597 Entführt von Außerirdischen, Ladies, Gentleman and Kids? ................................................. S. 597-599 Der erste bekannte Fall: Betty und Barney Hill ...................................................................... S. 600 Ein bißchen Akte X – Die ungelösten Fälle des FBI? ............................................................ S. 600-633 Mensch, dein Schlaf, das absolut unbekannte Wesen ............................................................ S. 633-638

10. Kapitel
Wie gehört scheinbar unzusammenhängende Dinge denn nun wirklich zusammen? ............ S. 639 Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer ......................... S. 639-641 Zur Erinnerung ........................................................................................................................ S. 641-645 Der dritte: Der Soldat Adolf Hitler ......................................................................................... S. 645 Hitler – der offiziell eigentlich Unbekannte? ......................................................................... S. 645-647 Hitler – Ein williges Werkzeug, einer verborgenen MACHT X dahinter? ............................ S. 647-649 Der Zeitgeist zur Zeit vor Hitler ............................................................................................. S. 649-655 Hitler und die Reinkarnation von Jesus, dem Arier ................................................................ S. 655-656 Nächste Frage: Hatte Hitler Zugang und -Spruch zu einer sehr, sehr hohen Vatikan-Stelle? S. 656-661 Kommen wir nun zu den Ariosophen: Vorreiter der Nazis .................................................... S. 661-662 Gemeinsamkeiten von Nazis- und der Kirchenlehre? ............................................................ S. 662-663 Wer aber waren die Finanziers der Nazis? ............................................................................. S. 663 Nazis all over the World? Und Zufälle? Nein! ....................................................................... S. 663-667 Der völkische Schriftsteller Philip Stauff, .............................................................................. S. 667 Erst kam die Thule-Gesellschaft, und dann kam Hitler .......................................................... S. 667-671 Die verwendeten Rituale und Symbole des Dritten Reiches .................................................. S. 671-676 ... und sie berufen sich immer auf Traditionen, Symbole und Überlieferungen ..................... S. 676-679 Die gar nicht so neuen Ideen der SS – und viel wundersames ................................................ S. 679-685 SS-Himmler, der große Magier ............................................................................................... S. 685-686 Was leitete die Nazis?: Prophezeiungen und Bibel-Offenbarungen – die Basis der Nazis & SS ........................................................................................................................................ S. 686-687 Aber wie kam es eigentlich vom Okkultismuswahn zum okkulten »heiligen« Massenmord und zur beinahe Ausrottung ganzer Völker? .......................................................................... S. 687-688 Hitlers Enderlösung, durch die Endlösung der Judenfrage, für den Endsieg des Erlösers Hitler ................................................................................................................................................. S. 688-692 Okkultismus-Politik? – Wiederholt sich die Geschichte? Oder war sie »nur« noch gar nie anders? .................................................................................................................................... S. 692-700 Adolf Hitler – der Führer, Messias, Erlöser & die unheilige römisch-katholische Kirche der MACHT X .............................................................................................................................. S. 701-702 Hitler und der (Un-?)Heilige Vater von Rom ......................................................................... S. 703-710 Wiederholt sich die Geschichte? – Ja sie tut es! Immer wieder ............................................. S. 710-712 Sie kennen Los Alamos gar nicht? ......................................................................................... S. 712-718 Der so genannte Stein der Weisen .......................................................................................... S. 718-721 Kelten, Indianer und Walhallalala .......................................................................................... S. 721-722 Einweihungslehren - »uralte« Werte der ................................................................................ S. 722-727 Die Idee der heiligen Dreieinigkeit: Woher kam sie wirklich? .............................................. S. 727-728 Die Katharer, die unglaublichen Reinen und ihr Wissen ........................................................ S. 728 Die Bogomilen und das geheime Paradies des Lichts ............................................................ S. 728-730 10

Ein Massen-Suicid für das große Glaubens- oder Wissens-Geheimnis? ................................ S. 730-734 GÖTTliche Wissens-Geheimnisse, die Katharer und die Killer des Vatikan ......................... S. 734-735 Gar merkwürdige Kalender-Fakten und -Berechnungen ....................................................... S. 735-736 Das unglaubliche Geheimnis des so genannten Sonnenzimmers ........................................... S. 736-739 Waren die Katharer, die Vorläufer der (letzten) Reformation? .............................................. S. 739-740 Die Geheimnisse der »Gral«sucher aller Zeiten ..................................................................... S. 740-742 Die Templer und ihre Geheimnisse ........................................................................................ S. 744 Die Kreuzritter und der Anfang der Templer ......................................................................... S. 743-744 Die Tempelritter und mittelalterlichen Großbankiers ............................................................. S. 744-745 Baphomet und Kreuzesverachtung ......................................................................................... S. 745-746 Starb Jesus wirklich am Kreuz? .............................................................................................. S. 746-748 Die Tempelritter – und die Bundeslade der Israeliten ............................................................ S. 748-751 Die Nachfolger des Templerordens und seiner Geheimnisse ................................................. S. 751-755 Der Ordo Templi Orientis (O.T.O) ......................................................................................... S. 756 Ordre Rénové du Temple (O.R.T.) ......................................................................................... S. 756 Free Templer Orden (FTO) .................................................................................................... S. 757 Christian Rosenkreuz und die Rosenkreuzer .......................................................................... S. 757-762 ... ist immer Rosenkreuzer drin, wenn Rosenkreuzer drauf steht? ......................................... S. 762 Graf von Saint-Germain, der niemals stirbt und alles weiß .................................................... S. 762-764 Max Reindels Rosenkreuzergemeinschaft (RG)..................................................................... S. 764-765 Ancient and Mystical Order Crusis (AMORC) ...................................................................... S. 765-766 Lectorum Rosicrucianum ........................................................................................................ S. 766-767

11. Kapitel
Steinmetz-Bruderschaften – die genialen Mittelalter-Baumeister .......................................... S. 768-773 Technologisches Wissen - aus einer längst versunkenen Welt? ............................................. S. 773-775 Ein sehr geheimnisvolles Werkzeug: Der biblische Shamir ................................................... S. 775-777 Die Bauhütten – Und der Beginn des zweiten Jahrtausends, das laut Nostradamus der Start einer Entwicklung war, die jetzt stoppt .................................................................................. S. 777-779 Geheimes Wissen der Zünfte: aus der Zukunft, unserer Gegenwart? .................................... S. 779-781 Die Freimaurer: Danach kamen die »Neuen« und die MACHT X wurde in allen Bereichen immer mächtiger ..................................................................................................................... S. 781-786 ... der Herzensweg und die Kaballa ........................................................................................ S. 786-790 Die GÖTTlich mathematischen Zahlenwunder der kabbalistischen Lehren .......................... S. 790-795 Die Illuminaten und das Geheimnis im Geheimnis im Geheimnis ........................................ S. 795-807 Der 1. Mai und der 5. Dezember 1776, Deutschland, die USA und ihre großen Geheimnisse um das biblische Tier 666 ....................................................................................................... S. 807-810 Aleister Crowley – das Tier 666? ........................................................................................... S. 810-813 Die »modernen« Sekten des 20. und 21. Jahrhunderts ........................................................... S. 813-817 Der Lockvogel – ein harmloser Fragebogen .......................................................................... S. 817-818 Der Reisepaß für die Brücke ................................................................................................... S. 818-820 Das Fitneßtraining, für den Dritten Weltkrieg ........................................................................ S. 820-823 Aber Scientology und schnöde, dumpfe Science Fiction als Religion? ................................. S. 823 Angst essen »Seele« auf: und Seele/Denken/Wissen essen Angst auf ................................... S. 823-826 Name: Superman, der Retter der Welt – geboren 1938 .......................................................... S. 826-828 Von Fiction-Superman, zu Super-Jesus. zum ScientologySuper-Thetan? ............................. S. 828-829 Scientology-Heil: Super-Thetan-Man – warum? .................................................................... S. 829-830 Im Jahr 55 nach Hitler: Ist / war Hubbard der neue Super-Messias? ..................................... S. 830-832 Hubbards unmittelbare »Geistesahnen« ................................................................................. S. 832-834 Zu welchem Zweck, all die »Religionen«? ............................................................................ S. 834-835 Kinder-Soldaten ...................................................................................................................... S. 835-837 Scientology ist: Faschismus & Rassismus & Menschenverachtung, schön verpackt ............ S. 837-838 Sind alle Menschen, die nicht Scientologen sind, antisoziale Personen? ............................... S. 838-840 Vom »Umgang mit Kritikern – und die schwarze Propaganda« ............................................ S. 840-841 MACHT X, Nazis und Scientology: heimlich, still und leise ................................................ S. 841-849

11

»Nur die Starken überleben«, sagten einst Darwin, Nazis und nun Scientology von der MACHT X .............................................................................................................................. S. 849-855 Für was?: Die Scientology-Kriegs-Kasse ............................................................................... S. 855-857 Wie im Märchen: Fascho-Scientology und die Gerichte ........................................................ S. 857-860 Ist Scientology ein Idealverein oder ein Gewerbe? ................................................................ S. 860-862 Scientology – und das Kreuz von Tier 6-6-6 .......................................................................... S. 862-864 Die weniger bekannten »Kirchen«, »Sekten« und Vasallen der MACHT X ......................... S. 864-872 Die Exzesse der Hare Krishna-Sekte ...................................................................................... S. 872-888 Der Kampf der Muslim-Brüder um die Macht und der CIA als MACHT X-Faktor und Vasall dahinter ................................................................................................................................... S. 888-892 Die 1000-Jahre lange Planung der MACHT X zum Plan X ................................................... S. 892-895 Die staubfüßelnden Untertanen – Wir alle ............................................................................. S. 895-900 Die Hinteruntertanen der MACHT X und ihre Geheimgesellschaften ................................... S. 900-903 Der wahre Grund für den amerikanischen Bürgerkrieg .......................................................... S. 903-905 Die Französische Revolution – sie war der Auftakt zur Neuen Weltordnung, dem »golden dawn« der MACHT X ........................................................................................................................ S. 905-906 Der 500-Millionen-Franken-Schwindel, das Vermögen der »armen« Mönche und Klöster und die Spendensammelwut von Mutter Theresa .......................................................................... S. 906-908 Die »armen« Mönche und der Verführer Mammon ............................................................... S. 908-913 Menschenhandel im »göttlichen« Auftrag der Barmherzigen Schwestern ............................ S. 913-919 Und noch immer kein Fall von straf/rechtlicher »Nächstenliebe« ......................................... S. 919 World Vision, die Golden Times und der »Segen« des Spenden-TÜV S. 920-925 Oh, ihr Stars am Sternenhimmel Hollywoods ........................................................................ S. 925-931 Samstag 15. Februar 1977 – Mr. Chick Corea ...................................................................... S. 931-933 Die Meinung der Leser – und eines hohen Scientolgy-Funktionärs ....................................... S. 933-934 »Hetze aus Hollywood« .......................................................................................................... S. 934-938 US-Politik und seit neuestem Scientology-Nazis dahinter ..................................................... S. 938-941 Und wo sind nun die demokratischen und rechtsstaatlichen Schritte? ................................... S. 941-944

12. Kapitel
Die angeblichen Wunder der Bibel aus heutiger Sicht des Wissens: Das Buch Genesis ....... S. 945-950 Die Nachkommen Sets ........................................................................................................... S. 950-951 Der Turmbau zu Babel ........................................................................................................... S. 951 Die Vorfahren Abrahams ........................................................................................................ S. 951 Die Mahnung zu gerechtem Leben ......................................................................................... S. 951 Das Treiben der Frevler .......................................................................................................... S. 951-952 Das Wesen der Weisheit ......................................................................................................... S. 952 Die Quelle der Weisheit .......................................................................................................... S. 953 Der Eifer Elijas ....................................................................................................................... S. 954 Das Gericht über Jerusalem .................................................................................................... S. 954-955 Die Verheißung der Geburt des göttlichen Kindes ................................................................. S. 955 Die Ankündigung des messianischen Reichs ......................................................................... S. 955 Die Jesaja-Apokalypse ........................................................................................................... S. 956 Das Lied auf die Gerechtigkeit Gottes ................................................................................... S. 956 Das Gericht über die Feinde ................................................................................................... S. 956 GOTTes Ewigkeit und Einzigkeit .......................................................................................... S. 957 Nebukadnezars Traum von den Weltreichen .......................................................................... S. 957 Nebukadnezars Traum vom stolzen Baum ............................................................................. S. 957-958 Daniels Vision von den vier Tieren und vom Menschensohn ............................................... S. 958-959 Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock ........................................................................ S. 960-961 Die letzte Offenbarung an Daniel ........................................................................................... S. 961-965 Joel – die Ausgießung des Geistes .......................................................................................... S. 965 Das Buch Amos ...................................................................................................................... S. 965-967 Demokratie: alle Macht dem Volk? ........................................................................................ S. 967-969 Die Geburt der Timokratie und die angebliche Demokratie von heute .................................. S. 969-979

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Die Zeit der Tyrannei .............................................................................................................. S. 979-982 Haben »demokratische« Politiker angst vor unserer Stimme? ............................................... S. 982-993 Die Deutsche (»Peanuts«-) Bank ............................................................................................ S. 993-999

13. Kapitel
Machiavellis il Principe: Die Mittel der MACHT X .......................................................... S. 1000-1010 Ist die römische Kirche so heilig, wie sie möchte, daß man sie sieht? ............................... S. 1011 Unheiliger Schwindel im Skriptorium und bloßer »heiliger« Betrug? ............................... S. 1012-1020 Die Argumente des Dr. Illig zur Fälschung der Geschichte ............................................... S. 1020-1022 Die unheiligen Vatikan-Opfer am Altar der Sex-Nächsten-Liebe ...................................... S. 1022-1026 Das Fegefeuer der Hölle: eine geniale MACHT X-Marketing-Idee der unheiligen Männer? ............................................................................................................................................. S. 1026-1027 »Heiliger« Psychoterror, die Hölle und das Fegefeuer als MACHT X-geniale Erfindung S. 1027-1034 Rupert Sheldrake und der Placeboeffekt vom Wunsch nach Wirklichkeit ........................ S. 1035-1039 Exorzismus ......................................................................................................................... S. 1039-1044 Warum Martin Luther die Reformation erfand – und sie mit-Wegbereiter des Naziwahns wurde .................................................................................................................................. S. 1044-1048 Luthers Leben, Wirken und Werke, als antijüdische Propaganda der Nazis ...................... S. 1048-1056 ... am Anfang war das GELD – die Geburt des (unchristlichen?) Kapitalismus ................ S. 1056-1061 Der Vatikan: Herrscher über Geld, Leben, Tod & Gewalt bis heute? ................................ S. 1061-1063 Der Fall Gladio, der Vatikan, US-Geheimdienste und eine Menge anderer Geheimnisse der MACHT X um »Gott« ........................................................................................................ S. 1063-1072 Sünder ohne Reue? ............................................................................................................. S. 1072-1073 Die Motive der MACHT X-Mächtigen: Machterhalt um absolut jeden Preis? .................. S. 1073-1077 Ein kleines Geständnis über mich und den (Aber-)Glauben an sich .................................. S. 1077-1084 Woran liegt es, daß es Aberglauben immer noch gibt? ...................................................... S. 1084-1086

14. Kapitel
Die Forschung, das Wissen und ihr Überblick über beides, ist auch nicht mehr das was es einmal war .......................................................................................................................... S. 1087-1093 Der GOTTes-SCHÖPFER-Plan: Nur eine universelle selbst denkende und regulierende physikalische Hyper-COMPUTER-Sofware? .................................................................... S. 1093-1097 Hatte Pythagoras einen Flugapparat oder eine Zeitmaschine? ........................................... S. 1097-1099 Gab es Christen schon vor Jesus »Christus«? ..................................................................... S. 1099-1108 Kannten die Essener denn kein (Urzeit-) Copyright? ......................................................... S. 1108-1110 Könnten die »christlichen« (= auserwählten) Kirchen in arge Erklärungs-N-O-T geraten, wenn ..? ............................................................................................................................... S. 1110-1113 War Jesus, Lehrer der Gerechtigkeit: ein Phantom? ........................................................... S. 1113-1115 Jesus und das Christkind ..................................................................................................... S. 1115-1118

15. Kapitel
Was bitte ist eine Gigamagnetische Wolke? ....................................................................... S. 1119-1150 ... und alles Wissen ist nur geklaut und gestohlen und verkauft ......................................... S. 1150-1165 Der leise wirklich heilige Hauch einer GOTTes-Intelligenz .............................................. S. 1165-1167 Am Anfang war das Wort GOTTes .................................................................................... S. 1167-1172 Gibt es Materie-Funkwellen eines bestimmten Menschen? ............................................... S. 1172-1176 Hat vielleicht die Sonne das »Christkind« geschickt? ........................................................ S. 1176-1180 Aber was sollen die ELF-Wellen tatsächlich erreichen? .................................................... S. 1181-1182 Zum heutigen Stand der ELF-Technologie ........................................................................ S. 1182-1187 Johann Sebastian Bach und die »Geist«-Heilung, Manipulation oder der Mord nach mysteriösen mächtigen Tönen ................................................................................................... S. 1187-1195

16. Kapitel
Das HAARP-Projekt und seine gar nicht so geheimnisvollen Geheimnisse der MACHT X

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nebst absehbarer Pläne ........................................................................................................ S. 1196-1207 Etwas heute schon vorhandene UFO-Technologie dazwischen ......................................... S. 1207-1215 Ein unscheinbares Patent und die Massenmord-Hölle daraus ............................................ S. 1216-1224 ... und Superlearning - alles Wissen in fünf Jahren erlernbar? ........................................... S. 1224-1226 Sitzt die Moral gleich hinter der Stirn? ............................................................................... S. 1226-1227 Was bitte schön sind Déjà vu-Erinnerungen in Verbindung mit Zeitmanipulationen und erfolgten -Reisen? ............................................................................................................... S. 1227-1234 Sind wir aber damit mit dem HAARP-Projekt schon durch?: Nein, das HAARP-Projekt der Vorvergangenheit ......................................................................................................... S. 1234-1237 Die Vimana-Antriebe & 5760 km/h im alten Indien der »Götter« ..................................... S. 1237-1239 UFO-Peilsender-Navigation in der Steinzeit? .................................................................... S. 1239-1247 Die 48.° nördliche Breite »heilige« Lay-Linie ................................................................... S. 1247-1251 Das eine wirklich wahre Geheimnis Karlsruhes, Deutschlands – und der Mord am König der Sonne ............................................................................................................................ S. 1251-1261 ... Karlsruhes, der »Stadt der Atlantiden« ........................................................................... S. 1261-1262 Die Externsteine bei Horn/Bad Meinberg Nordrhein-Westfahlen ...................................... S. 1262 Der Wurmberg bei Braunlage in Niedersachsen ................................................................ S. 1262-1263 Der »Große Steintanz« von Boitin bei Bützow in Mecklenburg-Vorpommern ................. S. 1263 Das Thormoos und der Steinkreis von Süderbrarup in Schleswig-Holstein ...................... S. 1263-1264 Der Gollenstein von Blieskatel im Saarland ....................................................................... S. 1264-1265 Die Frauensteine im Aaper Wald bei Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen ........................ S. 1265 Der Heiligenberg bei Heidelberg in Baden-Würtemberg ................................................... S. 1265-1266 Die Walberla bei Forchheim in Bayern .............................................................................. S. 1266-1267 Der Kyffhäuser in Sachsen-Anhalt ..................................................................................... S. 1267 Der Aachener Dom in Nordrhein-Westfalen ...................................................................... S. 1267-1268 Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg .................................................................... S. 1268 Das Brandenburger Tor in Berlin ....................................................................................... S. 1268-1269 Altötting in Bayern ............................................................................................................. S. 1269-1271 Der Königsmord an US-Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den Orten der Kraft und dem System S. 1271-1276 Aber wie paßt diese MACHT X-Irren-Geschichte im Ganzen zusammen? ....................... S. 1276-1286 Positionierungs-System ...................................................................................................... S. 1286-1288 Edelstahl ............................................................................................................................. S. 1288-1289 Metallverarbeitung in der Steinzeit? ................................................................................... S. 1289 Und sonstiges ...................................................................................................................... S. 1289-1290 Mountainbike-Cargokult auf Bali? ..................................................................................... S. 1290-1291 Crivellis Himmelsschau ...................................................................................................... S. 1291-1293 Auch in punkto Eiszeitmode ............................................................................................... S. 1293-1294 Die »Inca-Mauern« auf der Osterinsel ................................................................................ S. 1294-1302 Gab es Atomexplositionen in Mohenjo Daro vor Jahrtausenden? ..................................... S. 1302-1306#

17. Kapitel
Die Geheimnisse des Hermes Trismegistos & der Tabula Smaragdina ............................. S. 1307-1311 Gibt es auf dieser Welt Tore zu anderen Welten & Dimensionen – und der parallel verlaufenden Vergangenheit/Zukunft? .......................................................................................... S. 1311-1312 Die Sonnentore in die Zeit und Dimension der Götter-Welten .......................................... S. 1312-1319 Die Bewußtseins- und Teleportations-Maschine von Nazca & das wahre Geheimnis von US-HAARP und »Soviet Holzspecht« ............................................................................... S. 1319-1324 Die Zeit-, Dimensions- und Bewußtseinsveränderungs-Maschine .................................... S. 1324-1325 Professor Heinz Kaminski & die Maße-»Magie« der Breiten- und Längengrade über Europa ..................................................................................................................................... S. 1325-1336 Die biblischen GOG und MAGOG: Nordpol wird Südpol ................................................ S. 1336-1337 Das Geheimnis des Datums 11. August 1999 - und der Startschuß zum Endakt im großen Plan X der MACHT X ........................................................................................................ S. 1337-1355 Die Werkzeuge der MACHT X, ihrer Vasallen & die Gefahren aus dem Computer-»Tier

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666« .................................................................................................................................... S. 1355-1357 Wie dumm und naiv darf man aber in der 666-MACHT X-Welt sein?, denn: »Irgendwann starten sie unsere Raketen« ................................................................................................. S. 1357-1362 »Echelon« - und der »Freund«-Feind in unseren Betten .................................................... S. 1362-1371 MACHT X, Tier 666, Big Brother ..................................................................................... S. 1371-1375 Millionenfach mehr Speicher und der Quantensprung in der Entwicklung ....................... S. 1375-1376 Und die e-mail geht direkt in Hirn hinein ........................................................................... S. 1376-1378 Sie fragen mich und sich zu Recht: Was für einen Sinn das ergibt? .................................. S. 1378-1390 Und die große Wissenschaft sucht noch nach Fakten statt EvD-»Phantasie« nachzugehen 1390-1391 Des Teufels Nummer 666 ................................................................................................... S. 1391-1394 Der stern 12/1997 sagt es Ihnen meine »Eliten« ................................................................ S. 1394-1395 Keiner merkt´s: Behinderte schon wieder in Gefahr .......................................................... S. 1395-1396 Und der Front National-Berufsverband der Polizei verboten ............................................. S. 1396 Hans Koschnik zum Jugoslawienkrieg ............................................................................... S. 1396 Die Perversion der »göttlichen« Unsterblichkeit: »Wir würden uns selbst vernichten« .... S. 1397-1398 Apokalypse: Alle sprechen darüber - aber was ist das eigentlich? ..................................... S. 1398-1399 Die Offenbarung des Johannes. - Sie IST eine letzte Warnung an Sie, mich und MACHT X nebst Vasallen ................................................................................................................. S. 1399-1401 WER will auf jeden Fall, daß diese Nachrichten bei Ihnen ankommen – und warum? ..... S. 1401-1403 ... zum Auftrag von Johannes: »Götter«, »Götter I.« oder GOTT? .................................... S. 1403-1405 Den Auftrag für die Weitergabe ......................................................................................... S. 1405-1407 Die Sendschreiben an die sieben Gemeinden ..................................................................... S. 1407-1416 Die Schauplätze und die Gründe für das menschliche Inferno ........................................... S. 1416-1417 Der Drache .......................................................................................................................... S. 1417-1421 Das Lamm und sein Gefolge .............................................................................................. S. 1421-1422 Die Ankündigung des Gerichts .......................................................................................... S. 1422 Die Ankündigung der sieben letzten Plagen ...................................................................... S. 1422-1424 Die Dämonengeister ........................................................................................................... S. 1425 Die Hure Babylon ............................................................................................................... S. 1425-1426 Das Tier .............................................................................................................................. S. 1426-1428 Die Ankündigung von Babylons Sturz ............................................................................... S. 1428-1430 Der Sieg über das Tier und seinen Propheten ..................................................................... S. 1430-1431 Die tausendjährige Herrschaft ............................................................................................ S. 1431-1432 Der endgültige Sieg über den Satan (= MACHT X) .......................................................... S. 1432-1433 Das Gericht über alle Toten ................................................................................................ S. 1433-1434 Das neue Jerusalem ............................................................................................................. S. 1434-1439 Wer ist MACHT X, die UFOs, die »Götter« der Vergangenheit? ..................................... S. 1439-1455 Ein kleines Nachwort - und was noch zu sagen bleibt ....................................................... S. 1456-1460 GOTT will es! ..................................................................................................................... S. 1460-1461 Und dann kam Martin Luther! ............................................................................................ S. 1461 Khomeini, Saddam Hussein und GOTT ............................................................................. S. 1461-1462 Gottes-KRIEGE sind aber nicht nur die Erfindung von Christen und Muslimen .., viel eher der »Gott«MACHT X seit über 1000 Jahren .............................................................. S. 1462-1464 Doch der Glaube versetzt Berge! - Und gräbt tiefe Gräber und Gräben auf allen Seiten S. 1464-1467 Nur: Liebt GOTT den Krieg, oder nur der »Götter«MACHT X-Mensch? ........................ S. 1467 Denn die »christliche« Moral ist/war fast ohne Ges(ch)icht? ............................................. S. 1467-1468 Goebbels ............................................................................................................................. S. 1468 Berthold Brecht ................................................................................................................... S. 1468 Ilia Papa .............................................................................................................................. S. 1468 Meine Bitte an Sie alle ........................................................................................................ S. 1468-1472 Namen- und Sachregister .................................................................................................... S. 1473-1533 Quellenregister verw. Literatur ........................................................................................... S. 1533-1543 Adaptives 6er-Alphabet ...................................................................................................... S. 1544

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Einleitung zum Thema

20. März 2000

Wie es zu diesem Buch kam - und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das Unvorstellbare unser Leben?
Das wohl grandioseste Buch der letzten fünf Jahre ist Peter Krassa‘ »Der Wiedergänger: Der alles weiß und niemals stirbt«, welches die unglaubliche Geschichte eines Mannes beschreibt, der die Fähigkeit besitzen soll, durch die Zeit zu reisen: Seine Namen »Graf Saint-Germain«, »Der Amerikaner« oder mindestens 80 andere bekannte Alias-Namen sind sein »Phantom«. Manch einer von uns mag es noch als phantastisch ansehen, daß so etwas möglich sein soll. Bestsellerautor Erich von Däniken jedenfalls schrieb das Vorwort dazu, und gibt uns damit wieder einmal zu unserer Vergangenheit und Gegenwart zu denken. Fragen wir ihn einfach einmal: »Erinnerungen an die Zukunft«, Erich von Däniken? Erlauben Sie mir zunächst, daß ich Ihnen dieses Vorwort hier zitiere. Es wird im weiteren Verlauf eine sehr wichtige Rolle spielen. So schrieb von Däniken Peter Krassa ins Vorwort: »Der Physiklehrer am Gymnasium, in dem ich mal sechs Jahre lang erzogen wurde, war ein feiner Typ. Sehr korrekt und einer der wenigen Physiker, der Einsteins Relativitätstheorie wirklich begriffen hatte. Was konnten wir Studenten schon dagegen einwenden? Einsteins Theorie sei in unzähligen Experimenten klipp und klar bestätigt worden, hieß es, und jedes Argument dagegen widerlegt. Ein Beispiel ist mir geblieben, und ich habe dieses Beispiel in meinem späteren Berufsleben immer wieder angeführt. Je schneller ein Objekt fliegt, um so langsamer verläuft die Zeit, sagte Einstein. Beweisen läßt sich diese Aussage an Hand der Myonen. Das sind unsichtbare Teilchen, die aus der kosmischen Strahlung entstehen. Eigentlich dürften diese Teilchen die Erde nie erreichen, weil sie nämlich viel zu weit weg von der Erde entstehen und nur gerade zwei Millionstel Sekunden »leben«. Bevor sie hier eintreffen, müßten sie »verpufft« sein. Trotzdem messen wir den Einschlag von Myonen. Wieso? Der Effekt entstehe durch die Zeitdehnung, erklärte unser Physiklehrer. Weil die Myonen sich mit beinahe Lichtgeschwindigkeit bewegten, verlaufe die Zeit für sie langsamer als bei uns. Basta! Ein anderes Experiment wurde erst 1972 durchgeführt. Da packten die beiden Professoren Joseph Hafele und Richard Keating zwei synchron laufende Atom-Uhren in zwei Düsenflugzeuge. Von Los Angeles aus starteten die beiden Maschinen um den Globus, jede in die Gegenrichtung. Nach der Relativitätstheorie mußten die Uhren unterschiedliche Zeiten messen. Prompt behaupteten die beiden Professoren auch, es sei ein Unterschied von 132 Nano-Sekunden nachgewiesen worden (1 Nano-Sekunde = 1 Milliardstel-Sekunde; EvD). Einstein war einmal mehr bestätigt worden. Dann vergingen die Jahre. Wie alle Ex-Studenten war ich von Einsteins Theorie felsenfest überzeugt und auch davon, daß nichts schneller sein könne als das Licht. Inzwischen weiß ich es besser. Die Myonen schlagen auf der Erde ein, weil sie auch in Erdnähe – und nicht weit weg, wie angenommen - entstehen, und sie verpuffen deshalb nicht, weil sie kraft ihrer hohen Geschwindigkeit weniger oft mit anderen Teilchen zusammenprallen. Und die Professoren Hafele und Keating haben bei ihrem Experiment mit den Atomuhren schlampig gearbeitet. Die Uhren selbst wiesen eine Ungenauigkeit von 300 Nano-Sekunden auf – also lagen die gemessenen 132 Nano-Sekunden innerhalb der normalen Abweichung. Peinlich. Wie ist das nun mit der Lichtgeschwindigkeit? Professor Günter Nimitz von der Universität Köln maß in einem mehrfach wiederholten Experiment 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit. Dabei wurden Mikrowellen über zwei genau gleich lange Teststrecken gejagt. Bei der einen Strecke mußten die Wellen einen Tunnel überbrücken – bei der anderen nicht. Der exakt meßbare »Tunneleffekt« erbrachte die

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Überlicht-geschwindigkeit. Die Experimente sind inzwischen in verschiedenen Instituten wiederholt worden. So an der Universität von Berkeley, Kalifornien. Dort wurde eine bis zu 87-fache Lichtgeschwindigkeit gemessen. Was nun, Herr Einstein? Zeitreisen, so hatte man mir beigebracht, seien eine völlige Illusion. Auch das stimmt nicht mehr. Das »Beamen« von Gegenständen oder gar lebenden Körpern, wie wir es in den Science-fiction-Filmen zu sehen bekommen, sei absoluter Quatsch und auch in zehn Millionen Jahren nie realisierbar. Inzwischen sehen das namhafte Physiker wie Stephen Hawking anders. Hier drängt sich die Frage auf: Was ist Zeit? Was ist Vergangenheit? Was Zukunft? Im Jahre 1967 veröffentlichte Gerald Feinberg, Professor für theoretische Physik an der Columbia-Universität, New York, eine Studie über Teilchen, die nur oberhalb der Lichtgeschwindigkeit existieren (Feinberg: »Possibility of faster than-light-Particles«, erschienen in: »Physical Review«). Feinberg nennt diese Teilchen Tachyonen - abgeleitet von dem griechischen Wort »tachys« = schnell. Die Konsequenzen aus der blitzsauber errechneten »Tachyonen-Theorie« sind umwerfend, denn diese »Tachyonen« können in der Zeit rückwärts laufen. Während sich in unserem Lebenssystem alles von der Vergangenheit in die Zukunft bewegt, verläuft dies bei den Tachyonen andersherum. Denken wir uns ein Blitz-lichtgerät, das mit einem Empfänger gekoppelt ist, der Tachyonen registrieren kann. Der Empfänger ist in einer Weise programmiert, daß er aufblitzt, sobald ein Tachyonen-Impuls eintrifft. Stellen wir uns weiter vor, ein Satellit sendet um Punkt Mitternacht einen Tachyonenimpuls. Was passiert? Es ist noch nicht Mitternacht, doch der Empfänger spuckt Blitze, bevor der Satellit den Tachyonenimpuls überhaupt abgestrahlt hat. Wie ist das möglich? Die Zeit im physikalischen System der Tachyonen ist nicht identisch mit der Zeit in unserem System. Was wir bei uns als Kausalitätsprinzip kennen – nämlich, daß jede Wirkung zuerst eine Ursache haben muß, stimmt nicht mehr. Der Ablauf der Zeit wird nur von uns Menschen empfunden. Gibt es Wesen, die mit der Zeit spielen? Die sie umformen, krümmen und sich anpassen? Wesen, die versuchen, die Menschheit sanft in bestimmte Richtungen zu dirigieren? Vielleicht durch Erfindungen, die ihrer Zeit voraus sind? Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte ich alles für möglich. Peter Krassa berichtet in diesem (der Autor, iP: seinem) Buch über einen Menschen mit erstaunlichen Fähigkeiten. Die Spuren des Grafen von Saint-Germain verteilen sich über ganz Europa und - was nun wirklich Erstaunen hervorrufen muß – über verschiedene Zeiten. Er verwendete rund 80 Pseudonyme, war ein Alchimist und Mitglied vieler Geheimorden. So nebenbei soll er Blei in Gold verwandelt und künstliche Edelsteine produziert haben. Alles lächerlich? Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie anders darüber denken!« Nach einigen Gesprächen und einer langen schriftlichen Diskussion zu dieser, meiner Arbeit und der hier vorgelegten Theorie mit Erich von Däniken, bin ich mir über zwei Dinge sicher geworden: A) Erich von Däniken ist sich – meines Wissens – nicht bewußt, welche Konsequenzen sein Vorwort in Peter Krassas Werk im Gesamten hat. B) Weiß ich von Erich von Däniken, daß er wohl eher zu den Menschen gehört, die nicht daran glauben, daß es in der Konsequenz aus dem Gesagten so etwas wie funktionierende Prophezeiungen geben kann. Lieber Erich, erinnere Dich doch bitte an Deinen Satz in Peters Vorwort »... Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte ich alles für möglich« und nimm ihn in Zukunft nun wirklich wortwörtlich ... Warum erfährst Du in dieser Arbeit. Stellen Sie sich vor, liebe Leserin, lieber Leser, Sie waren heute bei ihrem Arzt und der erklärte Ihnen, daß Sie lebensbedrohlich erkrankt sind. Ihr weiteres Leben und eine Gesundung macht er von einer einzigen Sache und Medizin abhängig. Diese Medizin aber können Sie für alles Geld dieser Welt nirgendwo kaufen, denn Ihre lebensbedrohliche Krankheit ist nicht physisch und nicht psychisch: Sie heißt Glauben, Wissen und Wahrheit! So erklärt Ihnen der Doktor, daß Sie Ihr Leben nur retten können, wenn Sie die Krankheit Glauben mit der Medizin Wissen und dem Versuch die eine Wahrheit zu finden, kurieren könnten. Was würden Sie also tun? Weiter glau-

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ben und nicht nach der Wahrheit suchen um zu Wissen und sterben? Oder sich mit allem Wissen das Sie bekommen können und den Wahrheiten daraus zu kurieren versuchen? Die Antwort gibt sich logischerweise von selbst! Wer möchte schon außerhalb »seiner« Zeit sterben müssen wegen »der« Wahrheit? Nur, die Wahrheit aus dem vorhandenen Wissen zu finden, ist gar nicht so einfach, wie Sie vielleicht denken werden. Denn das Problem stellt sich in der Form, daß die allgemeinen Wissen Schaffer und die Wissenshüter, es gar nicht gerne sehen, wenn sich irgend jemand außerhalb ihrer Reihen an ihrem Wissens-»Schatz« zu schaffen macht und ihnen ihren großen »Zauber« Wissen zu entzaubern versucht, indem er das eine oder andere richtig stellt. Nicht alle sind davon betroffen, aber die für uns lebenswichtigsten Meinungsbilder allemal: Archäologen und Geschichtsforscher, zum Beispiel. Und mit der Wahrheit haben sie es auch nicht so: nur das ist ihnen sehr schwer (und einer noch unterstellten MACHT X und ihren Gründen dahinter) nachzuweisen. Sie bekommen also Ihre »Medizin« Wissen und Wahrheit nur sehr schwer, nicht billig und auch nicht in reinster (Wahrheits-) Form, sondern nur in vielen von einander getrennten Bestandteilen, von denen Sie nicht wissen, wie sie denn in welcher Mischung und welchen Anteilen zusammengehört. Pech gehabt, kann man da nur sagen!? Wären Sie doch Arzt und Apotheker geworden, dann hätte ihnen das nicht passieren können. Nur wer ist schon Arzt, Apotheker, Akademiker und vielleicht auch noch Allwissend gleichzeitig? Also müssen Sie sterben weil Sie halt riesiges Lebensrisiko-Pech hatten (wie die Justiz es sagt): Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort – hier und jetzt auf dieser Erde, wo scheinbar niemand irgendeine Verantwortung hat. Schuld ist immer ein anderer den niemand kennt ... Als ich mich hinsetze um dieses Buch zu schreiben, war ich zwar nicht lebensbedrohlich Wissens-»Krank« und brauchte auch keine entsprechende »Medizin«, ebensowenig war ich Arzt oder Apotheker oder Akademiker und »Allwissend« schon ganz und gar nicht: Und trotzdem trieb mich etwas bedrohliches, und so kam ein Buch über das Wissen, wahre Lügen, die Wahrheit und das Sterben deswegen dabei heraus. Diese Geschichte begann allerdings merkwürdig zufällig, denn am Anfang wollte ich eigentlich nur einen »ewigen« Gedankengang, der mich einige Zeit quälte, ein für alle Male klären und aus meinem Kopf bringen: Etliche Zeit hatte ich mich immer wieder geärgert, daß Bekannte und Freunde mir von Horoskopen, Astrologie, »Nostradamus« und vielen Dingen in dieser Richtung vorschwärmten, und ich immer wieder entgegnen mußte: »Ihr spinnt! Denn damit man irgendwelche Prophezeiungen über eine bevorstehende Zukunft machen könnte, müßte diese »Zukunft« doch in der Zukunft, und damit auch parallel zu unserer Gegenwart, schon existieren! Und genau das ist ja gar nicht möglich: Es bringt die ganze Physik durcheinander. Logischerweise kommen wir aus der Vergangenheit, befinden uns in der Gegenwart und bewegen uns in Richtung Zukunft. Laßt mich mit dem Esoterik-Mist in Ruhe!« Punktum. Zugegeben, ich hatte mich zuvor nie wirklich mit Einsteins Relativitätstheorie beschäftigt, von Däniken und Theorien war mir von einigen Büchern bekannt, die ich lange zuvor gelesen hatte und Peter Krassas Werk vom unglaublichen Grafen St. Germain erschien erst einige Zeit nachdem ich mich selbst entschieden hatte zu Schreiben. Es ist klar – will man oder nicht –, daß einem diese Sachen dann doch immer wieder durch den Kopf geistern und man nach einer Lösung für etwas sucht, das der Inbegriff aller Widersprüche an sich ist. 1995 hatte ich dann etwas Zeit und besorgte mir etwas einschlägige Literatur dazu: Um nur einmal so zu sehen, was denn die Fachautoren zum Thema Prophezeiungen zu sagen haben. Ich wollte einfach wissen, was es mit »Prophezeiungen« so auf sich hat! Wahr oder Lüge und somit bloße Hirngespinste? Dann las ich etwas nach – einen einzigen, ganz bestimmten Satz – faßte mir an den Kopf, dachte noch das obligatorische »wie bitte?« - und hatte so etwas wie einen »Geistesblitz«. Wirklich nichts ahnend, daß aus den anfänglich blödsinnigen Fragen um Recht oder Unrecht von »Prophezeiungen« und der verwandten Thematik an sich, sich dann, mit jedem weiteren Buch und Artikel zu einem Quergedanken mehr und mehr ein regelrechter Geschichts- und Wissens-Krimi entwickeln sollte. Ein Geschichtskrimi, der dann auch mehr und

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mehr die Dimension bekam, daß ich ihn heute als denjenigen einschätzen gelernt habe, daß er in der Lage sein könnte bisherige in dieser Richtung – egal ob aus der »Realität« oder »Fiktion« – zu schlagen: Weil er (bisher) gedachte Science-fiction und unglaublichste Realitäten und Fakten in eine Rote Linie und Zusammenhänge bringen – und viele ungelöste Fragen zu uns und unserer bisher gedachten Realität und einer zunächst andeutungsweise immer wieder auftauchenden und dann vermuteten ominösen MACHT X als Täter dahinter und ihrer gigantische Weltverschwörung dann zu beantworten – in der Lage ist. Allerdings nicht in irgendeiner Art im Sinn von »Aberglauben«, sondern in der Realität der bekannten Wissenschaften vieler Bereiche und ihrer Zusammenhänge: Die besten Krimis schreibt eben immer noch das Leben – wie wahr. So waren es nur noch einige Monate bis zur Jahrhundert- und der zweiten Jahrtausendwende nach Christi Geburt, als ich diese Einleitung zum Redaktionsschluß nochmals zu Überarbeiten begann und sie in einigen Punkten aktualisierte: Vor etwas mehr als drei Wochen begann die NATO Jugoslawien zu bombardieren, um deren Präsidenten Slobodan Milosevic – der mittlerweile mit den größten Massenmördern des 20. Jahrhunderts wie Hitler, Stalin, Pol Pot u.a. in einem Atemzug genannt wurde – zum Einlenken zu bewegen, daß dieser die Ermordung und Vertreibung der Kosovo-Albaner beendet und Europa wieder seinen Frieden und gewohnten Ablauf der Dinge gibt. So las, sah und hörte man es in den Medien zumindest. Etwa zur gleichen Zeit begannen die Feierlichkeiten zum fünfzigsten Jahrestag der NATO im April 1999. Innerhalb kürzester Zeit stand Europa zum dritten Mal innerhalb von 99 Jahren am Rande eines höllischen Abgrundes, der sich von Mal zu Mal als jeweils bestialischer in seinem Schlund offenbarte, als der vorhergehende: Wortkreationen von Massentötungs- und Massenvernichtungswaffen hatten wieder Einzug gehalten in den Alltag der so genannten »zivilisierten« Welt. Die unmenschliche Barbarei immer perfekterer, weil im Auslöschen sogenannter weicher und harter Ziele präziserer Kriegswaffen, und damit die penibelste ingeniöse und militärische Unterscheidung zwischen diesen beiden Begriffen, nahm ihren Einzug in alle Wortschätze – und liegt darin, daß man mit solchen Wortkreationen der Bestie Mensch und ihren Ängste vor dem jeweils Anderen bei dessen Vernichtung genau in zwei Kategorien unterteilt: Setzt man Massentötungswaffen ein, dann kann man alle »immobilen Güter« nach einiger Zeit ohne größere Gefahr »weiter nutzen« – wie die Politik es »blumig« umschreibt. Immobilien bleiben erhalten! »Nur« alles Lebendige, das, was normalerweise davonlaufen könnte, stirbt ohne Gnade. Frau, Greis, Kind oder Tier: WIR machen keinen Unterschied! Kommen dagegen Massen-Vernichtungs-Waffen zum Einsatz, so bleibt buchstäblich nichts mehr übrig, was noch genutzt werden könnte. Alles wird mehr oder weniger wortwörtlich pulverisiert. Warum ist das immer noch so, nach Zweitausend Jahren christlicher »Nächstenliebe«? Vielleicht gibt das Folgende eine Antwort: Die Worte Menschen-Verachtung und Faschismus, als Maßinhalte eines (noch) angenommenen »Leistungskatalogs« einer phantomösen MACHT X und ihrer pyramidisch strukturierten Vasallen in den unzähligen Rängen darunter wird offenbar, wenn man sich die Wahl der schlimmsten aller Wortungetüme, der »Unwörter« unserer Zeit betrachtet: 1991: »Ausländerfrei«, 1992: »Ethnische Säuberungen«, 1993: »Überfremdung«, 1994: »Peanuts« (vom Aufsichtsratsvorsitzende und ehem. Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, geringschätzig über die offenen Handwerker-Rechnungen in Höhe von rund 50 Millionen Mark = 1 »Peanut« (Erdnuß), im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienunternehmers Jürgen Schneider kreiert.) 1995: »Diätenanpassung«, 1996: »Rentnerschwemme«, 1997: »Wohlstandsmüll« (kreiert vom Vorstandsvorsitzenden des Nestlé-Konzerns Maucher, als dieser Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger »umschrieb«), 1998: »Sozialverträgliches Frühableben«, 1999: »Kollateralschaden« ... Kollateralschaden, das Un-Wort des Jahres 1999, bezeichnet wohl die unchristlichste aller Arten ein ziviles Opfer eines Krieges zu bezeichnen. Als »Unwort des 20. Jahrhunderts« wurde der

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Begriff »Menschenmaterial« gewählt, wie es der Frankfurter Germanistik-Professor Horst Dieter Schlosser in Frankfurt bekannt gab. »Kollateralschaden«, der Begriff aus dem Kosovokrieg, vernebele die Tötung vieler Unschuldiger durch NATO-Angriffe, begründeten die sechs Juroren, vier Wissenschaftler und zwei Journalisten, ihre Wahl. Kurzfristig beschlossen sie auch ein Jahrhundert-Unwort zu benennen: »Kollateralschaden« steht aus Sicht der Jury für eine verharmlosende (= faschistoide) Militärsprache, in welcher der Tod unbeteiligter Zivilisten im Kosovo-Krieg heruntergespielt wurde, um das gemeine demokratische Welt-Wahl-Volk nicht zu »schockieren«! Der schwer verständliche Begriff sei unvollständig übersetzt (»kollateral« bedeutet »seitlich« oder »daneben«). Bei der kompletten Übersetzung in »Randschaden« wäre die Empörung der Öffentlichkeit über diese Verharmlosung der Zivilopfer sehr viel lauter gewesen. »In Wirklichkeit waren das arme Schweine die in Bussen und Flüchtlingstrecks gestorben sind«, kritisierte Jury-Sprecher Schlosser. 1865 Einsender hatten sich an der Suche nach dem »Unwort des Jahres« beteiligt, allein 266 Briefe bezogen sich auf »Kollateralschaden«. Entscheidend für die Wahl sei jedoch nicht die Anzahl der Nennungen, sondern der wortgeschichtliche Hintergrund, betonte Schlosser. Der Spitzenreiter unter den 1065 verschiedenen Vorschlägen waren Begriffe wie »Millennium«, »soziale Gerechtigkeit« und »Nachbesserung«. Mit »Treuhand-Anderkonto« habe sich auch die jüngste Parteienaffäre bereits niedergeschlagen. Den zynischen, verfehlten und unangemessenen Gebrauch von Sprache stellte die Auswahl-Kommission auch mit dem »Unwort des 20. Jahrhunderts« an den Pranger. Auf dem Grund wortgeschichtlicher Untersuchungen und der Unwortvorschläge seit 1991 fiel die Wahl auf »Menschenmaterial«. Bereits im 19. Jahrhundert sei dieser Begriff, der sich unter anderem bei Karl Marx – dem Erfinder des angeblich so »menschenfreundlichen« Marxismus, wie ihn Stalin nicht brutaler zeigte – finde, geprägt worden. Erst im 20. Jahrhundert erfuhr er aus Sicht der Jury die zynische Verkehrung in die Verdinglichung und Materialisierung der Menschen, die als Soldaten in den Schlachten der Weltkriege »verbraucht« worden seien. Germanist Schlosser wies auf den Gesamtzusammenhang der Militärsprache hin, die tödliche Bombardements als »Luftschläge« und Kriege als »Konflikte« fatal verharmlose. »Wir führen keinen Krieg!«, habe auch Bundeskanzler Gerhard Schröder noch am Vorabend der Luftangriffe beteuert. Und bei vielen deutschen Medien sei dann der Kriegsbegriff zu Beginn des Kosovo-Kriegs ganz bewußt vermieden worden. Man wird es verstehen, wenn es auch wenig ändern wird, denn Kriege, Luftschläge und Bombardierungen finden ja nie »freiwillig« statt – irgendwie muß diese Leute in der Politik irgend jemand dazu »zwingen« zu tun, was sie da tun: Nein, GOTT ist es nicht! Aber eine MACHT X? Vor nur rund 11 Jahren glaubten wir alle noch den so genannten Kalten Krieg überwunden zu haben, und sahen schon ein Zeitalter des friedlichen Wohlstandes und der guten Geschäfte mit dem ehemaligen »Klassenfeind« im Kommen: Zunächst brach die DDR zusammen, dann zerfiel der ganze kommunistische Block, ohne daß ein einziger Schuß gefallen oder ein Tropfen Blut geflossen war. Zumindest »offiziell« nicht. Tatsächlich forderte auch der Kalte Krieg seine menschlichen 100 Millionen-Opfer an »Kollateralschäden« einer MACHT X, die entgegen aller »offiziellen« Meinungen, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs tätig war und ist. Und zwar seit zumindest 1000 Jahren! Wie vor dem Eisernen Vorhang, hatte die so genannte elitäre Politik und Diplomatie in ihrer kurzen »Weitsicht« offensichtlich so ziemlich alles versäumt und falsch gemacht, was man da als Vorsorgemaßnahmen zur Stabilisierung der Mächte, Kräfte und Gerechtigkeiten in dieser Welt hätte wirklich einleiten und machen können. Für was auch?! WIR sind ja »Christen« und es ging und geht ja auch wie »immer« gehabt: davor und danach. WIR hatten wieder einmal demokratisch ... und elitär in den höchsten Tönen versagt! Oder aber doch nicht, und alles war seit langem vorbereitete Absicht in einem Plan X aus einem bestimmten Grund, der mit zum größten Geheimnis »Gottes« und der mysteriösen MACHT X gehört? Weltverschwörung? Das zumindest muß man sehr stark annehmen, wenn man sich etwas intensiver mit so genannten »Prophe-

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zeiungen« (und ihren Hintergründen) wie dieser auseinandersetzt: »Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht und zerstört werden. Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird sich unter den Palästen öffnen ... Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ... Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...« Man kann es drehen und wenden wie man will, aber diese »Prophezeiung« / Gegenwartsvorwegnahme erinnert mich sehr an die Umweltkatastrophen der vergangenen 20 Jahre. Aber man muß sich hier fragen: Wie kann es sein, daß ... Denn dieser Art von angenommenen Prophezeiungen gibt es viele – und sie werden nicht sonderlich erst genommen, falls man sie überhaupt zur Kenntnis nimmt. Ich habe mittlerweile gelernt es sehr ernst zu nehmen und es penibel zu hinterfragen: Diese »Prophezeiung« stammt aus dem beginnenden 11. Jahrhundert und insbesondere die unterstrichene Aussage, ist so real, wie Ihre Nase, die Sie jetzt anfassen könnten und die Gesellschaft der Kriege. Nun sind wir – auch in Europa – also wieder zu den Zeiten der warmen und heißen Kriege zurückgekehrt, und keiner kann Ihnen heute sagen, wie das NATO-Abenteuer Ex-Jugoslawien und Kosovo zu Ende gebracht werden könnte, ohne in eine wirklich weltweite brandheiße Phase zu geraten, deren Folgen für die gesamte westliche, östliche, südliche und nördliche Welt, die ganze Menschheit auf ihr, unabsehbar sind. Militärische »chirurgische (Bomben-)Operationen« gaukeln uns - der »Masse« der Menschheit – immer noch »präzise militärische Schläge« vor, die keine »Kollateralschäden« verursachen und immer nur die »Bösen« dieser Welt treffen. Offiziell zumindest sind wir, die »zivilisierten« Nordländer, die Guten in der Geschichte, die sich ihre Zivilisation hart, ehrlich und so gerecht verdient haben sollen. Meine Frage dazu an Sie: Was würden Sie tun, wenn Sie feststellen, daß ihr bester Freund tatsächlich ihr größter Feind, Verursacher Ihrer Probleme und ein unglaublicher Intrigant ist, der Ihnen auch noch zynisch vorhält, daß Sie selbst daran Schuld seien, weil sie ja blind sind ..? Daß mit »bester Freund« nur eine unglaubliche, satanische »MACHT X« dahinter gemeint sein kann, die vor unserer aller Nase agiert, intrigiert und mordet, sollte mehr als klar sein. Versteifen Sie sich aber nicht auf eine einzelne Gruppe oder gar Land ein, denn die Sache ist tatsächlich sehr viel komplexer als sie auf den ersten Blick scheint und reicht über mehrere Jahrhunderte und Jahrtausende zurück: aus der bisherigen Sicht eines »linearen Zeitverlaufs«, der mal beim Wert null beginnt und sich Tag für Monat und Jahr für Jahrhundert langsam bis in unsere Gegenwart hinarbeitet. Vergessen wir nicht, daß seit Einsteins Relativitätstheorie und ihren physikalischen Möglichkeiten es mit der zeitlichen Einteilung etwas sehr viel schwieriger ist zu sagen was Zeit, ihre Unterteilungen und linear verlaufende Geschichte eigentlich ist. Wir kommen noch darauf zurück, denn das ist unser mit einem Roten Faden gekennzeichnetes Hauptthema: Zeit, ihre Unterscheidungen, Generatoren und Manipulationen. Jedenfalls ist es in der hohen Politik der MACHT X heute so, daß uns vom Computer aufbereitete Kriegsbilder den Eindruck vermitteln, als ob es sich bei militärischen Schlägen – gegen wen auch immer – um Computer- oder Kino-Film-Spiele handelt, wo nach deren Ende dann die mit Ketchup oder »Filmblut« dekorierten Schauspieler wieder ihrem Leben nachgehen: So, als wären der Tod oder zerfetzte menschliche Leiber jeden Alters ein notwendiges Lebensschauspiel zur Unterhaltung derer die zusehen oder mitmachen (müssen?!) ... Kaum waren fast drei Monate Kosovo-Krieg »vergangen«, da berichten die Medien vom Ausbruch eines neuen Kriegsherdes: Indien und Pakistan begannen Ende Mai 1999 mit gegenseitigen Bombardements. Ein Berichterstatter konnte nicht umhin zu berichten, »... daß beide Länder in einer sehr schwierigen ethnischen Situation, gemischt mit fanatischem Nationalismus sind« – und »beide über die

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Atombombe verfügen« ... Als »machtloser« und zumeist neutraler aber deshalb emotional nicht unbeteiligter Beobachter kommt man nur zu leicht auf den Gedanken, daß man vierjährigen »Kindern« beim Sandkastenspielen mit scharfen atomaren Waffen zusehen muß. So jedenfalls wirken die politischen, religiösen oder sonstwie gearteten Scharmützel der vergangenen zwei Tausend Jahre. Was hat das alles aber mit dem Titel »Gottes größtes Geheimnis ...«, meinen angeführten Fragen und dem Inhalt dieser Arbeit gemeinsam? Und was sollte daran das größte Geheimnis Gottes sein? »MACHT X«: Diese Kriege sind weder rein »zufällig« entstanden, noch waren/sind sie »Schicksalsschläge« eines uns unbegreiflichen GOTTes, der alles willkürlich und aus einer scheinbar sadistischen Lust am Sterben lassen geschehen läßt. Es dürfte wohl kein einziges kriegerisches »Großereignis« der letzten 1000 Jahre geben, das nicht durch »MACHT X« bewußt provoziert, angestiftet oder begonnen wurde. Und zwar einzig, um das größte Geheimnis »Gottes« selbst zu verbergen und damit ihre Macht und ihren Einfluß zu begründen, zu vergrößern und zu erhalten ... Bis heute! Irgend etwas läuft so offensichtlich schief auf dieser Erde, die Sie und ich, wie Milliarden mit/vor uns bewohn/t/en. Denn bei genauerer Betrachtung, handelte es sich bei all diesen Kriegsspielen zumeist um reinstes Morden aus so genannten niederen Beweggründen, die man in Worthülsen wie »solidarische Hilfe«, oder »Kriege aus Menschlichkeit« verbirgt. Welche aber tatsächlich nichts anderes als reine Glaubens- und Machterhaltungsfragen klären sollen, die an den Auslöserfaktoren wirkten, um am Beginn dieser Kriege unbeteiligte Dritte – also den kleinen Soldaten oder »kollateralen« Zivilisten – auf dem Schlachtfeld der Ehre des Sterbens, verrecken zu lassen ... Wieso?: Um »Menschenmaterial« abzubauen und ein ganz bestimmtes Wissen daraus zu ermöglichen. – Und ein anderes zu verbergen vielleicht? Das Wissen und Handeln der MACHT X über dieses größte Geheimnis »Gottes« ist in diesem Zusammenhang zwar unvorstellbar .., aber nicht so unmöglich, um nicht dahinter zu kommen, was es denn tatsächlich ist. Liebe Historiker, auch wenn Sie jetzt noch so laut Aufschreien möchten wegen meiner Behauptungen, lassen Sie doch dieses Büchlein zu Ende gehen, bevor Sie in der Lage sein werden zu verstehen, in »was« Sie und Ihr Wissen eigentlich eingebunden sind: Ihnen wird vielleicht dann der Kopf zu rauchen beginnen ... Ehrlich: Versprochen! Also lassen Sie sich meine Nachweise um die Geheimnisse der MACHT X auf der Zunge zergehen – besser wäre allerdings den Denkapparat etwas oberhalb Ihres Halses dazu zu benützen – und Urteilen Sie erst danach. Motto: Der zuletzt lacht, lacht am besten ... Auch wenn es in dieser Thematik absolut nichts zum Lachen geben kann – für uns alle! Was möchte ich Ihnen damit sagen? Und was ist die Grundlage dieser Arbeit und der Schlüsse aus dem oben Beschriebenen? Irgendwie wurde ich während meiner sehr umfangreichen Recherche und dem Schreiben dieses Gefühl nicht los, daß die eigentlichen »Kriegstreiber« der MACHT X, so genannte »heilige Bücher« wie die Thora, die Bibel oder der Koran sind. – Und die unverstandenen Geheimnisse unserer weiteren Vergangenheit dahinter dazu, an welche die schon erwähnte MACHT X gerne kommen würde oder aber, die sie gerne behalten würde. Nicht »zufällig« kommt es sehr häufig in unserer Geschichte vor, daß man sie mit GOTTes Willen und daraus folgernd angeblich »Heiligen Kriegen« in Verbindung bringt. Was aber, wenn diese »Heiligen Bücher« tatsächlich von der MACHT X und vielen, vielen anderen mißverstanden wurden, und nicht die Inhalte und Aussagen in sich bergen, die man ihnen »ausschmückend« anhaften will – oder oberflächlich darin liest: Seit 5796, 2000 beziehungsweise 1350 Jahren, wie im Fall des Koran? Ja: Wie soll man so etwas verstehen, wenn man lediglich »nur« eine normale religiöse und geschichtliche Ausbildung hat, und sich noch nie intensiv Fragen und Arbeiten über die Vergangenheit, wie sie ein Erich von Däniken und viele andere stellen und bearbeiten, gewidmet hat? Stellen Sie sich vor, genau dieser eine Krieg im Kosovo oder der Vorhergehende gegen den Irak, oder der gerade noch abgewendete zwischen Indien und Pakistan, oder alle Kriege der vergangenen Fünfhundert, ja vielleicht auch zweitausend Jahre –, oder wesentlich deutlicher, weil auf den Punkt gesagt, der Beginn eines weitaus viel größeren und für uns alle einschneidenderen

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kriegerischen Ereignisses, welches diesen allen – als »logische« Konsequenz – folgen könnte, und das die ganze Erde und ihre Bevölkerung umfassen und betreffen würde, wäre schon vor einigen Jahrtausenden in allen Details bekannt und »vorausgesagt« – um das gebräuchlichere Wort zu verwenden, »prophezeit« – worden. Stellen Sie sich weiter vor, daß diese Art von Zukunftsvorwegnahmen - bitte beachten Sie in diesen Zusammenhängen dieses lange Wort, denn sowohl der Begriff »Prophezeiung«, wie auch Wahrsager- oder Hellseherei treffen nicht den (bisher verkannten) Sinn, den nicht nur ich damit meine, weil sie etwas ganz anderes umschreiben – wären bei weitem keine »Hirngespinste« irgendwelcher »Schwarzmaler«, »Weltuntergangs«-Propheten, oder wie auch immer gearteter »Spinner« oder »Phantasten«, sondern sehr ernst zu nehmende fundamentale, elementare physikalische Phänomene des atomaren Mikro- und Makrokosmos, welche sich jederzeit und von fast jedem x-beliebigen Lebewesen - und insbesondere dem Menschen als Bewußtseins-»Tier« - unter ganz bestimmten Umständen reproduzieren ließen und fundierte Nachrichten über »etwas« so großes vermitteln, das eigentlich noch gar nicht vorhanden sein kann. Nach bisheriger Meinung und Sicht unserer Welt jedenfalls nicht. Die einen mögen es Vorahnung, Präkognition, Sechster Sinn oder eben »Prophezeiung« nennen: aber alle meinen den gleichen elementar-physikalischen Effekt, welcher eine Verbindung zu in der Zukunft liegenden Ereignissen herstellen oder darstellen soll. Zeit und Zeit - wie der Aufbau unserer Welt - sind nach Einstein, oder dem etwas weiter gekommenen Stephen W. Hawking, eben nicht mehr dieselben Dinge, welche sie davor in unseren Köpfen waren. Kein Mensch hat bis heute jemals versucht, dies anhand von heute bekannten Wissensständen einmal zu untersuchen, ob denn wenigstens die Grundvoraussetzungen gegeben, Erkenntnisse der verschiedenen wissenschaftlichen Fachrichtungen vorliegen und damit überhaupt etwas dran sein könnte, daß es von der Basisüberlegung überhaupt möglich ist, daß so »etwas« zu machen ist: In die Zukunft zu »sehen«, oder von dort - wie auch immer: biologisch oder elektronisch – Informationen zu holen. So blieb bisher völlig unbeachtet und unbedacht, daß wenn es eine Blick- oder Kontaktmöglichkeit in die Zukunft gäbe, ein ganz wesentlicher Faktor in jedem Fall vorhanden sein müßte: Die Zukunft, in die man sehen wollte, müßte tatsächlich schon parallel zu unserer Gegenwart existieren! Könnte man sonst in die Zukunft hinüberblicken? Unsere Zukunft müßte also in der linearzeitlichen Zukunft schon immer vorhanden gewesen sein, und wäre damit in dem Augenblick ihrer Ansicht durch den Kontakt aufnehmenden so genannten Hellseher ebenso zu bloßer Vergangenheit geworden, wie unsere linearzeitliche »Vergangenheit« es selbst ist. Ihnen wird es merkwürdig in den Ohren klingen, daß jemand von der Zukunft in der »Vergangenheit« spricht. Aber es könnte Ihnen nach Lektüre dieser Arbeit doch einleuchten, daß es nur so sein kann, so daß Sie sich daran gewöhnen werden. Etwas komplex zu beschreiben oder darzustellen ist dieses Thema, und das was ich Ihnen zu erzählen habe, sowieso in jedem Fall. Es kommt aber später und ausführlich in den Zusammenhängen, denn tatsächlich finden sich sehr viele Indizien und Hinweise in den Wissenschaften und der Geschichte, daß es genau so ist. Und zwar von der Wissenschaft selbst unterlegt, wenn auch nicht in allen Konsequenzen verstanden oder auch nur etwas angedacht: Welcher Physiker würde sich je mit »Prophezeiungen« beschäftigen? Viel zu »phantastisch«, sagen uns gerade diejenigen, welche das Fantastische an sich untersuchen und beschreiben – eben die Physik und all ihre Geheimnisse dazu! Genauso verhält es sich bei den Medizinern – hier sind die Neurologen gemeint -, die Untersuchungswerte vorliegen haben, daß irgend etwas – beispielsweise – einen Muskel schon eine »Ecke« Zeit zuvor zum Agieren bewegt, bevor wir uns selbst bewußt dazu entschlossen haben: ohne erklären zu können, was dieses »Etwas« denn im Genauen ist - oder wenigstens nur sein könnte. Sie werden es erfahren! Und bei der Gilde der Psychologen braucht man gar nicht erst nachzufragen, die können noch nicht einmal die Frage beantworten, was denn überhaupt nur Bewußtsein, Unterbewußtsein oder nur das bloße ICH sind ... Aber fünf von ihnen bringen es nacheinander fertig, bei ein und dem selben Patienten an einem Tag – den sie ohne Wissen von der jeweils anderen Kollegen-»Dia-

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gnose« untersuchen – fünf verschiedene Krankheiten per angeblich fachärztlicher »Diagnose« anzudichten. All das ändert aber nichts an der Tatsache, daß wenn man so eine Nachricht über den Ist-Zustand der Zukunft erhält, diese damit bekannt würde und man in einem gewissen Sinn von ihr in der Vergangenheit sprechen müßte, da sie durch dieses Wissen über zukünftig geschehende Dinge bekannt – und steuerbar verändert – werden könnte. Ich gebe zu: es ist noch etwas »utopisch« nur daran zu denken – aber nicht unmöglich zu klären und zu untersuchen, wenn man es nur versucht hätte. Denn eben in genau dieser Richtung geben die Thora, Bibel, Koran und viele andere weltweite Überlieferungen mathematische und bildhaft umschriebene Geheimnisse preis (die Bauwerke dabei nicht vergessen!), die bisher noch niemand in ihnen entdecken konnte oder wollte – oder (wg. MACHT X öffentlich) nicht durfte. Stellen Sie sich nun weiter vor, daß es zu allen Zeiten und in allen Kulturen Menschen gab, die nicht nur über diese fundamentale physikalische Gabe des so genannten Hellsehens verfügten, sondern, daß es zudem auch auf einer (mechanisch-)elektronischen Weise möglich ist, jedes x-beliebige Ereignis der Vergangenheit und der Zukunft auf einen speziellen Bildschirm zu holen. Um beispielsweise die Geburt Christi vor Zweitausend Jahren live auf Ihren Fernseher zu senden. Sie werden sozusagen Live-Zeitzeuge eines Geschehnisses, das vor 2000 oder mehr Jahren stattfand! Sagen Sie bitte nicht »unmöglich«, bevor Sie nicht die ganze, hier dargelegte Geschichte und ihre einzelnen Details - oder zumindest Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt« oder »Der Wiedergänger« - kennen. Stellen Sie sich nun bitte noch vor, daß es irgendeine große und extrem finanzstarke und kriminelle »MACHT X« im Hintergrund der so genannten »demokratischen« Weltpolitik gäbe, die seit Jahrhunderten nicht nur um alle wirklichen Ereignisse und Geheimnisse der Weltgeschichte der Vergangenheit und Zukunft wüßte und diese bestens kennt, weil sie über 1000 Jahre jedes Detail eines bestimmten Wissens sammelte – das sie natürlich »Machteifersüchtig« und um absolut jeden Preis beschützen »müßte« und so nur einer ganz bestimmten Spitze einer »Elite« zugänglich machen würde. Und gleichzeitig, im linearen zeitlichen Verlauf, die gleiche MACHT X und/oder besser ihre heutigen Nachfolger seit einiger Zeit im Besitz von technischen Gerätschaften ist, mit denen sie jedes gewünschte Ereignis der Zukunft erfahren könnte, und mit diesem Wissen aus der Zukunft so entsprechend mörderisch »dagegen steuern« könnte. Allerdings funktioniert diese Geschichte nicht auf immer und ewig, denn früher oder später würde MACHT X sich dann selbst verraten müssen ... – zwangsläufig! Bloß eine kühne Theorie? Warten Sie es ab! Und wundern Sie sich, was da wirklich vor sich geht in unserer »Realität« des Atomzeitalters nach Einstein und seit Hawking. Denn eines leuchtet im Ganzen sofort ein: Wie in jedem Produktionsprozeß, gleichgültig ob in der Industrie, der Kriminalität oder in der (Verwaltungs-) Politik, entstünden auch bei den angenommenen MACHT X-Aktivitäten einer auch noch so im Verborgenen agierenden Macht sichtbare »Abfallprodukte«. Spuren, Indizien und Hinweise, daß und wie sie tatsächlich aktiv ist – und aus dieser »roten« Linie heraus auch, weshalb sie dies alles tut. Sollte es die Möglichkeiten und die MACHT X geben, dann wäre diese Hintergrund-All-MACHT X unserer Realität in der Lage, alles und jedes zu kontrollieren, zu manipulieren und jederzeit zu verändern, was wir als »Welt- oder Lebensrealität« und -Geschichte bisher verstehen, und auch meinten zu kennen und zu begreifen. Was nun aber nichts mehr mit Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit und westlicher Volks-»Demokratie« zu tun hätte, wenn man eben eine gewisse »allmächtige«, wie negative Absicht, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen, dieser einen unvorstellbaren MACHT X unterstellt. Wäre es tatsächlich so - und nachweisbar -, dann handelte es sich, durch eben die Manipulationen und Möglichkeiten dieser verborgenen MACHT X begründet, um eine der unvorstellbarsten Diktaturen unter einem »demokratischen« Deckmantel, welche diese Welt je gesehen hat. WIR wären die Opfer des größten und kriminellsten Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X! Es wäre der absoluteste, unvorstellbarste Faschismus und das

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größte anzunehmende Unglück, daß uns und dieser Erde jemals widerfahren könnte: In jedem Bereich unseres Lebens ... GOTT sei Dank war dies nur ein rein hypothetischer Gedankengang, denn so etwas könnte wohl nie – und im Fall Europas nie wieder? – passieren. Oder vielleicht doch? Könnte es so eine MACHT X oder solche Möglichkeiten tatsächlich geben? So, daß sie bisher noch nie jemand entdecken konnte, da man noch nicht einmal auf die annähernde Idee käme, daß sie überhaupt existieren könnten, weil alleine schon seine Gedanken in diese Richtung zu lenken zu »utopisch« wäre ... in »Demokratien« und einer unverstandenen Welt der Atome, Moleküle, ihrer chemischen Verbindungen und physikalischen Möglichkeiten. Ist es aber doch so, daß diese »Big Brother is watching, directing and manipulating you«-MACHT X existiert, dann wäre das eben Angeführte die absolut schrecklichste Realität – und so ein mögliches größtes Geheimnis Gottes -, wie es der Nazi-Faschismus und der Mörder-Kommunismus waren. Allerdings nur mit anderen Mitteln und Symbolen, aber dem gleichen Zweck am Endpunkt: totalster Beherrschung, Manipulierung und willkürlicher Vernichtung der Massen oder Einzelner. Im Fall von Kommunismus und Nazi-Faschismus – beides wurde von Deutschen als Ideologie erfunden – waren dies zwei Machtpotentiale, die jeder sehen, und wenn er in ihnen lebte, auch in all ihrer tödlichen Menschenverachtung spüren konnte. Das – noch angenommene und im Verlauf unter Beweis zu stellende – dritte MACHT X-Potential, könnte allerdings einen ganz anderen Weg gegangen sein/gehen, um seine Macht zu begründen, auszubauen und zu stärken: Einen Weg, den heute noch nicht einmal der kühnste, innovativste Physiker- oder Forscher-Gedanke auch nur anzudenken im Stand wäre, bzw. war. Zu utopisch! – liebe Physiker und andere Wissenschaffer – denken Sie? Ist meine Darstellung nun nur ein »Horrorszenario«, gespeist von TV-Serien wie »Time Cop«, »Seven Days: Das Tor zur Zeit« und anderen derartigen Filmen und Büchern? Oder gar reine Utopie? Der Wahntraum eines Irren? Oder vielleicht doch eher der Geistesblitz aus realem Hintergrund eines Genies, der 90 Jahre nach Einstein die richtige Idee und Indizien zu dieser Geschichte hatte/fand? Technisch & physikalische Welt-, Wirtschafts- und Machtunmöglichkeiten in einer von Science-fiction-Realität freien, uns allen (scheinbar!?) »bekannten« Realitäten-Welt Erde und Menschheit im 21. Jahrhundert, gibt es doch nicht? Denken Sie? Oder leben wir vielleicht doch in einer unvorstellbaren Sci-fi-Welt in unserer Realität, die wir bisher nicht erkennen konnten und wollten, weil wir zu sehr mit unserem Konsum-Alltag und vielem anderen beschäftigt waren / sind? Zugegeben, die Chance, so etwas wie das kurz Angedeutete nur zu vermuten, dann die Indizien zu finden, sie dann auch aufzeigen und nachweisen zu können und in Zusammenhänge mit all den »unmöglichen« Daten und Fakten unserer Vergangenheit zu bringen, lagen bei etwa um 1 : 6000000000 (i. Worten: Eins zu Sechsmilliarden). Oder auch mehr? Wer von den großen Forschern oder den nicht »Eingeweihten« einer – nur angenommenen? – wirklichen MACHT X, vielleicht bestehend aus allem was den Wortstamm »Geheim« im Namen trägt, so wie Logen, Bünde, Dienste (die aus den Geheimgesellschaften hervorgingen), Sekten, Kirchen, organisierter Kriminalität und der so genannten großen, (geheimen?!) Politik (der bekannten schwarzen Kassen!), weiß denn schon wirklich im Ansatz (oder absolut), wie es denn in der dunklen weiten Welt – »irgendwo dort draußen«, in den Weiten des Alls –, auf diesem Planeten oder auch nur in seinem allernächsten Umfeld wirklich ist, zugeht und warum? Vergessen wir dabei nicht allzu schnell, daß die Erde ein großer »Fahrrad«-Dynamo-Elektromagnet ist, der seine »Schwerkraft«, die uns am Boden hält, durch seine 24-Stundendrehung erhält? Und daß wir uns in einer fast Kreisbahn um die Sonne, auf dem Raumschiff Erde mit 48.000 Kilometern pro Stunde bewegen ... Oder eben, daß alles und egal wo im Universum, aus der Zusammensetzung von Atomen besteht, denen wir bis heute noch nicht ihre ganzen Geheimnisse berauben konnten, und deshalb auch nicht in der Lage sind unsere Welt im Ganzen und in ihren Verbindungen zu verstehen? Wer kann denn mit (relativer oder) einigermaßen sicherer Bestimmtheit außerhalb

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seines Lebens- und Wissensbereichs sagen, was in unserer Gegenwart, Vergangenheit und VorVergangenheit tatsächlich auf der Erde los war, bzw. ist - oder sein wird, wenn man die Einstein/Hawking’sche »Zeit« Physik und das vorhandene Wissen mit einbezieht? So wie sie mehr und mehr in der Physikergilde und den anderen Bereichen betrachtet, gesehen und auch akzeptiert wird. Wer oder Was sie Wann und Wo vor uns bewohnte, regierte und beherrschte? Wo sind die Antworten, wenn man sie denn suchen würde? Wie, und vor allem wo lassen sie sich finden? Wer hat all die unglaublichen Bauten und sonstigen Rätsel aller Couleur hinterlassen – und warum gerade mit diesen für die damalige Zeit unmöglichen darin verbauten Erd- und kosmischen Daten versehen? Wer käme heute auf die Idee (und hätte das benötigte Geld!), in ein zu errichtendes Gebäude oder Monument kosmische und Erd-Daten, wie bestimmte Entfernungen zwischen Planeten und Sternen Maßstab getreu zu integrieren, wie sie die Stadt Theotihuacán in Mexico, die Cheops-Pyramide in Ägypten, oder eine ganz »normale« Stadt wie Karlsruhe (wenigstens auf den ersten Blick, ganz normal!) oder die US-Staaten Texas und New Mexiko – hier der Ort Trinity = Dreifaltigkeit aber auch andere – in sich tragen? Und zu welchem Sinn und Zweck macht eine – eigentlich unbekannte – Intelligenz das alles über all die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg, was man detailliert in den so genannt »unglaublichen« Büchern und Artikeln jederzeit nachlesen kann? Sie »glauben« (= nicht sicher Wissen!) tatsächlich und ernsthaft, daß der Stand der Dinge des wissenschaftlichen Wissens schon zu 100 Prozent in seinen komplexen Querverbindungen bekannt - und geklärt - ist? Daß die Menschheits- und Erdgeschichte von der Wissenschaft sicher erkannt, erklärt und datiert wurde? Und alles andere auch so einfach - wie bisher - erklärbar ist? Wenn Sie »ja« dachten oder sagten: Was macht Sie so sicher? Weil Sie es in »Geschichts«- oder anderen »Wissenschaftsbüchern« nachlesen können und es irgendwann einmal in der Schule lernten, daß es so ist, wie man es bisher einzig »wissenschaftlich« (ja, es ist einer der fatalen Widersprüche) vermutet/e und glaubt? Stellen Sie sich vor, Sie wollen mit Ihrem 50, 100, 150 oder 250 km/h schnellen Auto über die Autobahn von Punkt A nach B fahren – und wissen, daß die Überprüfung des Reifenluftdrucks lebenserhaltend notwendig wichtig ist: Würden Sie lieber »glauben« wollen, daß der Luftdruck schon in Ordnung sein wird, oder sich lieber die Finger schmutzig machen, um es danach zu wissen? Und würden Sie zur Prüfung des Reifendrucks Ihren Finger, das Ohr, die Zunge oder das dafür vorgesehene Gerät verwenden? Wieso ich das frage?, wollen Sie wissen. Leider scheint es bestimmte Wissenschaftsbereiche zu geben, die tatsächlich lieber einen Finger (woher weht der Wind?), das Ohr oder die Zunge verwenden um Datierung und logischkausale Abfolgen eines Ablaufs nach vergleichbaren Maßstäben zu bestimmen, als die dafür sich anbietenden und vorhandenen anderen Fachbereiche - oder eben einfach nur »fachfremde« Ideen, Messungen, Beobachtungen und Wissen: Logische Folgen? Was, frage ich Sie, wenn die Geschichtsbücher und manche, die sie verfassen – MACHT X-absichtlich oder unabsichtlich? – sich gewaltig irren? Und so die meisten »offiziellen« Daten der Bücher falsch sind, weil sie nicht alle wirklich bekannten Details und Daten und ihre komplexen Querverbindungen in ihren Auflistungen berücksichtigen, aufführen, verarbeiten und daraus die folgerichtigsten Schlüsse ziehen - und Ihre Lehrer diese Fehler und Unvollständigkeiten nur deshalb übernahmen(/übersehen »mußten«), weil sie es einst selbst nicht anders gelernt hatten, wie die jeweiligen Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer ... davor? Schulwissenschaft sollte keine Wissenschaft des »magischen« Rätseln und daraus »felsenfesten« Zementieren von bloßen Vermutungen sein, sondern, wie es dieser Fachausdruck sagt & verspricht, die Wissenschaft, die alle ihr bekannten Daten verarbeitet und kommentiert. Was sie aber nicht tut. Schulwissenschaft heute, bedeutet daher grundsätzlich nur so viel, als daß (im Fall Geschichte/Archäologie fast immer) willkürlich ausgewählte Sachverhalte zunächst durch einen offiziellen »Wissensfilter« anerkannt und an die Masse weitergegeben werden, wenn a) sie als (von MACHT X) erwiesen klassifiziert wurden (was bis heute niemand wirklich kann, weil wir nicht selbst dabei waren, als sie sich ereigneten), b) die »neuen« Wis-

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senserkenntnisse der unterstellten MACHT X »genehm« sind, also nicht als Bedrohung ihres größten Geheimnisses angesehen werden und c) sich so nahtlos in das jeweils bisherige MACHT X-gesteuerte »Verständnisbild« der Erklärung der »alten« Welt einfügen lassen – ohne es im Gesamten zu erschüttern. Sprich: Die Wahrheit so immer schön unter dem Teppich verbleiben kann. Und falls etwas wirklich »gravierend« Neues an Wissen dazu kommen sollte, wie es eben Leute wie E. von Däniken ab Ende der 1960er Jahre (und viele Andere vor und nach ihm immer wieder) beschreiben, dann setzt, wiederum aus einem ganz bestimmten Grund, ein angeblich wissenschaftlicher Gegenapparat ein, der sofort alles dementiert und sogleich »richtig« zu »erklären« versucht. Ja: Auch wenn sich dabei diese in »Traditionen« erstarrten Milchglasscheiben-»Wissenschaffer« wortwörtlich so »verbiegen«, daß ihr »glasklares« Wissen in tausend Teile zerschmettert ... Glasklar gesagt: sie lügen, verdrehen, unterschlagen und manipulieren Daten und Fakten was das Zeug hält. Und die (MACHT X gesteuerten) Medien machen dabei voll mit! Glauben Sie nicht, na dann warten Sie Mal das Ende dieser Arbeit ab. Immer – als aller erstes »Gegenargument« – angeführt: Nur der spezielle Fach-Wissenschaftler kann und darf »seine« Arbeit kommentieren, bewerten und »passend« erklären. Nur er hat schließlich in irgendeiner »hochangesehenen« Universität studiert und wurde dabei in eine absolute Lage versetzt – so wie der Papst! – »unfehlbar«, sprich »ohne jeden Irrtum« zu sein: Für immer und ewig darf ich nicht vergessen zu erwähnen. So kanzelt man ganz einfach hochqualifizierte Autodidakten - »Selbstlerner« - und ihr quantitativ wie qualitativ oftmals darüber stehendes Wissen und Können zu null und nichts ab. Sie, Mr. Bill Gates, oder Steven Jobs, als die »selbst lernenden« Computerkoryphäen und »Garagen«-Unternehmer-Milliardäre werden wissen was ich damit meine: Ihnen machte mit 16-20 Jahren schon kein damaliger Informatik-»Professor« etwas vor ... Wirklich Lehren und wirklich selbst Denken ist eben zweierlei. Und für »verrückt« hielt man Gates und Jobs (wie mich nach diesem Buch?), sowieso. Was solls!? Im Endeffekt ist immer nur das Ergebnis, das, welches wirklich zählt. Und ich habe vor hierzu viel aufzuzählen – obwohl ich keine studierte unfehlbare »Koryphäe« bin. Denn wenn man auf zwei offene Augen (und Ohren) vertrauen kann, und sich nicht bei der Logik und der Kausalität verheddert, dann gelingt auch im scheinbar noch so abgehaktesten (= Meinung der vorschnellen Allwissens-»Spezialisten«) Gebiet des Wissens-»Mülls« (in jeder kleinen Stube und nur mit Leseaufwand) doch immer noch die eine oder andere »Aufsehen erregende« Entdeckung, welche der eine oder andere »Hochangesehene« Doktor und Professor ganz einfach und sehr schlicht »übersehen« hatte (oder wegen MACHT X mußte?). Wichtig für uns im oben angeschnittenen Themenbereich menschliches Überleben, MACHT X Willkürkriege und entsprechender »Politik«? Ich kann Ihnen vorab sagen: Sehr, sehr wichtig – lebenswichtig, überlebensnotwendig wichtig sogar ... Denn bei MACHT X haben wir es mit etwas zu tun, das mit absolut keinem normalen Maßstab zu messen und zu erfassen ist: Gewöhnliche Leute würden sagen, die Leute von MACHT X sind nicht ganz »100«, Verrückte, Irre, unmenschlichster Abschaum ... Aber viele Dinge und unsere Denkweisen und Ansichten ändern sich in einem Menschenleben. Eigentlich müßten sie es aber, wegen der immer neueren Entdeckungen und Erkenntnisse, tagtäglich! Stillstand ist in diesem Fall der fatale Tod von Abermillionen: Ist es denn nicht so, daß was gestern noch der unumstößlichste wissenschaftliche Fakt war, morgen schon durch eine kleine – bisher unbedachte – Entdeckung keine Mark mehr wert ist, und das ganze bisherige Denk-Kartenhaus einfach umstößt? Fakt um Fakt, wie in einem Domino-Effekt ... Trotzdem lebt die Allgemeinheit und viele ihrer »Lehrer« irgendwie noch hinter dem Mond, was bestimmte Sachverhalte anbelangt: Lassen wir uns X´ für U´ vormachen, weil sie eben nicht tagtäglich in den großen Massenmedien zu finden, diskutiert und damit alltäglich geworden sind? So wie UFOs und ihre Geheimnisse z.B.! »Glauben« daran, tun rund 50 bis 70 Prozent der Weltbevölkerung: Wissen darüber doch wohl eher die Wenigsten etwas Genaues. Vor allen Dingen aber, um den Umstand, daß sie bei weitem keine Phänomene der Neuzeit sind ... und sich durch viele

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alte Publikationen ziehen. Woher und Warum, weiß kein Mensch: Man vermutet von »irgendwo dort draußen«, den Weiten des Alls, anderen Dimensionen, oder ... Aber: Laut einem BBC-Bericht zu der allseits von den US-Regierungen (seit 1951?, 1947? oder früher?) öffentlich verleugneten »Area 51« (auch »Groom Lake«/»Dreamland« genannt: einer der militärischen hoch-hoch-hoch-geheim Absperrzone in den USA, mit einer Fläche, die beinahe die Größe der Schweiz erreicht), sollen die Amerikaner in raumfahrttechnologischer Sicht – und hier sind vor allem die so genannte UFO-Technologien gemeint – Technik besitzen, die unserer offiziellen »Zeit« um rund 50 Jahre voraus ist. Wir erreichen sie also (offiziell) erst im Jahr 2050 nach Christus! Lassen wir es (zunächst) außen vor, weshalb es gerade dieser Ort ist. Wieso in seiner Nähe ein Ort existiert der »Dreifaltigkeit« (Trinity-Site) heißt, was dies mit dem altägyptischen »Hermes Trismegistos«, späteren griechischen Siedlungen bei dem heutigen badischen Karlsruhe, der (weltweiten) Vorzeit, dem Spätmittelalter Deutschlands, so genannten weltweiten Lay-Linien, Geomantie und so genannten »Sternenstraßen« zu tun hat ... Später bekommen Sie die unvorstellbaren, aber vorhandenen Details im Zusammenhang dazu. Blicken wir statt dessen doch kurz 50 Jahre - ins Jahr 1950 - zurück und machen uns gegenwärtig, wo der Stand der Wissens-»Dinge« damals noch war, um im Umkehrsinn und der Wissensexplosion seit damals, in etwa ausloten zu können, welchen technischen Stand wir wohl im Jahr 2050 haben werden. Wenn wir ehrlich sind, dann lebten wir doch damals quasi noch in der Technik- und Wissens-»Steinzeit«. Gehen wir von heute aus gesehen 50 Jahre in die Zukunft, dann werden wir sehr schnell bemerken, daß sich alleine die Vorstellungen, wo unsere Technik, das Wissen und Wissenschaften dann sein werden, nicht nachvollziehen lassen. So unbeschreiblich ist es, weil alleine die Entwicklungen auf bestimmten Gebieten und deren Ästen und deren Ästen und deren Ästen und Querverbindungen in den letzten 10 Jahren ungemein explodierten! Siehe nur Handy-, Elektronik-, Computer- oder Genom-Medizin und -Technologien ... Wir nähern uns immer mehr und immer schneller der Technologie- und Wissensgröße der biblischen »Götter«/»Gott« - die freilich nichts mit dem wirklichen einen GOTT zu tun haben können! Und die USA sollen heute schon über Technologien verfügen, die allen (jetzt!) bekannten um 50 Jahre voraus sind! Woher sollten die USA solch einen Technologievorsprung haben, und was bedeutet dies für den Rest der Welt, der ihn nicht hat? Was für Technologien das sind und was mit ihnen so alles anzustellen man in der Lage ist, nicht vergessen zu fragen. Trotzdem werden UFOs offiziell als »unmöglich« angesehen. Ebenso wie Besucher aus anderen Welten, Planeten oder gar noch (offiziell) unbekannten Dimensionen: egal ob heute, vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden. Gleichzeitig werden aber weltweite UFO-Sichtungen, Kontaktmeldungen und so genannte Entführungsfälle (mit gar nicht so merkwürdigen Aussagen zum hier untersuchten Themenbereich und seiner physikalischen, wie technischen Möglichkeiten) als Ammenmärchen von UFO-Gläubigen »Spinnern« abgetan, die eine zu lebhafte Phantasie haben sollen. Ebenso ergeht es offiziell Menschen, die sich an den Gedanken wagen, daß außerhalb unserer Erde sich wohl doch sehr viel weiter entwickelte Intelligenzen entwickelt haben (können), die uns a) weit voraus sind – und b) uns schon immer besuchten. Unvorstellbar? Es kann nicht ganz so sein! Denn was tun wir schon heute mit unserer, im Verhältnis »lächerlichen« (offiziellen) Raumfahrtechnologie? Sehen wir uns doch einmal um: Weltweit werden zig Milliarden-Beträge für eben solche Utopie-Projekte wie Urlaubsreisen ins All, Hotels auf dem Mond, Kolonisieren desselben oder Stationen auf dem Mars ausgegeben. Von geplanten »Terraformings«, der künstlichen Welterschaffung einmal abgesehen. Für was denn? Alles Spinner, die Milliarden-Doller-Summen zuviel in den Firmen- und Investitions-Kassen haben? DaimlerChrysler-Aerospace oder NASA als »nur« Beispiele aufgeführt – von abervielen versteht sich ... Weit gefehlt also, denn es sind namhafte und weltweit operierende Groß-Konzerne, die solches stolz von sich geben – und die Milliarden investieren, »um nicht die Einkommens- und Technologie-Zukunft zu verpassen«. Fragen Sie aber irgendeinen dieser Zukunfts-Techniker, ob es UFOs geben kann, dann können Sie es ruhig als »Wunder« buchen, wenn es wenigstens nicht

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grundsätzlich verneint wird. Trotzdem, daß mehrere amerikanische Präsidenten sich öffentlich & persönlich, wie unzählige Astronauten, welche ja schon »dort draußen« waren, zu ihren UFOSichtungen bekannten und bekennen. Auch nicht ernst zu nehmen? Zukunfts-NASA-Raumflugprogramme mit allen möglichen (zukünftigen) UFO-Technologien, nicht ernst zu nehmen? NASA-Ingenieure – hier im Speziellen der Projektleiter der Mondraketen, Josef F. Blumrich, die sich Anfang der 1970er an Bibelaussagen und –Auslegungen hängten, um gewisse »Sci-fiHobby-Vorzeit-Wissenschafts-Autoren«, wie sie der Großteil der Medien und Wissenschaft abschätzig zu nennen pflegt – in diesem Fall Erich von Däniken – als Bibelaussagen-»Betrüger« zu widerlegen (Dogma der Offiziellen: In der Bibel kann es nichts anderes geben, als nur Gottes Wort allein), um dann mitsamt ihrem Hi-Tec-Ingenieurs-Team der NASA patentfähige (!) Konstruktionen aus der Bibel und ihren Texten zu »zaubern«. Wie soll das gehen, wenn dort hinten – vor vier-, fünf- oder X-vielen Jahrtausenden – doch die wissenschaftlich verkündete »Steinzeit« war? Sollte Gott tatsächlich so etwas wie ein genialer Technokrat sein, der durch das »zufällige« Einbinden von technischen Details in die Bibeltexte wollte, daß die NASA damit einen technologischen Vorsprung um vielleicht »Area 51«-mäßige 50-Jahre, wie im vom ZDF gesendeten Bericht 1999 sehr seriös gemeldet? So kann es nicht sein – und so ist es auch ganz und gar nicht! Wenn man einmal all die »offiziellen« Lügen und Unwahrheiten der MACHT X-Wissensverhinderer und -Verdreher abzieht, um dann an die höchstmögliche Version der Wahrheit zu kommen, die aufzuzeigen in der Lage ist, wer MACHT X tatsächlich ist, was sie tat und tut – und wohin es in der bereits bestehenden Zukunft schon geführt hat. Wir kommen – ob wir es wollen oder nicht – immer näher an einen Scheideweg, an dem wir uns zu entscheiden haben, ob wir weiterhin »glauben« wollen oder wissen was war, ist und logischkausal daraus abgeleitet, sein wird ... Sterben oder Leben? Es steht zu Abstimmung an. Fazit: Wachen wir doch endlich auf aus unserer »Realität«, und betrachten uns die Daten- und Faktenwirklichkeit wie sie ist und nicht wie sie MACHT X-wissenschaftlich »interpretiert« sein soll! Denn wenn schon so »unreal«, liebe »Öffentlichkeit« und MACHT X leitkulturhammelnde Dementi-»Wissenschaft«, -Medien und -Politik, dann sollten wir uns fragen, wieso wir solche »Spinnereien« mit unseren Steuergeldern und Geldanlagen in angebliche Hi-Tec-Firmen weltweit finanzieren, wenn sie doch so »utopisch« sind, in Dinge zu investieren die erst in 50 Jahren Mode sein werden – und das Geld verloren geht / ist ... Aber halt!: Vielleicht ist auch alles ganz anders? Denn die Diskrepanz zwischen dem was die Masse »offiziell« glauben muß / soll, und dem was unsere angeblichen »Eliten« ganz offensichtlich glauben, verfolgen und tatsächlich tun sind immens! Wenn auch nicht immer so einfach zu durchschauen und oft »so« geheim zu halten, wie »man« um MACHT X es gerne hätte. Immer öfter tröpfelt eben doch die eine oder andere »Geschichte« oder Information aus der »elitären« Welt dort oben, auf die Erde hier unten herunter. Wenn man offen genug ist, läßt sich damit zunächst eine tolle Theorie konstruieren, deren Inhalte dann nur nach einem bestimmten Schema filtern und »die« große wahre Wahrheit herauskristallisieren, was es tatsächlich sein könnte – oder muß!? -, und wieso die BBC-Reporter zu dem Schluß kamen, die Amerikaner besäßen Technik, die den anderen fünfzig Jahre voraus ist: Der Dreh- und Angelpunkt dabei liegt - meiner Meinung nach - zunächst etwas »verwirrend« in einem Ereignis, daß sich im Jahr 1947 ereignet habe, über das ein Ex-Geheimdienstmitarbeiter in hoher Stellung, Colonell Philip J. Corso, in seinem Werk »Der Tag nach Roswell« ausdrücklich beschreibt, woher die USA Technologie bekommen hatten, die der unseren 50 Jahre voraus sein kann ... Später die Details. Tatsächlich ist es aber nicht so einfach, um hinter das wirkliche und große Geheimnis »Gottes« und der MACHT X zu kommen – und vom zeitlichen Ablauf sehr komplex (aber nicht unmöglich) einzuordnen. Jedenfalls gibt es hierzu eine »merkwürdige« Geschichte, die den Schluß zuläßt, daß die Bibel wohl noch weitaus mehr »patentfähige« Geheimnisse in sich birgt, als sich so mancher NASA- oder andere Ingenieur und Historien-/ Professor jemals ausmalen könnten. Zu wenig Phantasie ... Mit der Überschrift »Glasfiberoptik« beschreibt besagter Col. Corso einen

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Teil der technischen Innereien des »mondförmigen UFOs«, das die US-Army 1947 bei Roswell geborgen habe. Bei einem nachfolgenden Test der US-Army zu einer Funktionskontrolle dieser technologisch noch »unglaublichen« Maschine, hielten die Techniker Licht an die Glaskristallröhren des Raumschiffs und machten verwundert die Entdeckung, daß jede der 12 Röhren in einer anderen Farbe das Licht durch sich hindurch leitete. Eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn man bestimmte Teile der Bibel (hier die Johannes-Offenbarung und darin das »Neue Jerusalem«, das vom »Himmel« herabsteigen soll und aus zwölf Edelsteinen erbaut sei) nicht kennt, und auch noch nie auf die Idee kam, die physikalischen (und andere) Eigenschaften der beschriebenen Edelsteine und des von seinen physikalischen Fähigkeiten unglaublichen Lichts zu betrachten: Sie werden sich wundern warum – und welchen Einfluß dies auch auf unser Bewußtsein hat! Später. Aber das ist nicht das einzige Indiz nur, denn zur Geschichte von Col. Corso meldete sich 1999 »unzufällig« kein Geringerer als der ehemalige Chef des Computergiganten IBM – Harry Hartsell – in seiner in den USA erschienenen Autobiographie zu Wort und behauptet darin, daß ein geheimes US-Regierungs-Projekt der späten 1950er Jahre – dessen Sinn die Erforschung von Technologien »nichtirdischen Ursprungs« gewesen war – erst zur Entwicklung der Silizium-Computerchip-Technologie geführt habe. Und vieler anderer Dinge zudem. Logischer Schluß daraus: Jeder x-beliebige Computer ist Alien- oder Fremd-Dimensionen-Technologie ... Ein anderes amerikanisches Buch eines ehemaligen Geheimdienste-Mitarbeiters weiß sogar zu berichten, daß schon in den 1960er und späteren Jahren (MACHT X-)»staatliche« Programme mit solch sinnvollen Namen wie »Projekt Preserve Destiny« liefen: Der Name bedeutet »Projekt zur Erhaltung des Schicksals«. Darf man fragen, was sterbliche Menschen mit dem GÖTTlichen Schicksal dieser Menschheit und dessen Erhaltung zu tun haben können? Auch das werden Sie in dieser Arbeit erfahren – und es nicht »glauben« wollen, aber wissen! »Pech« für Sie, denn insgesamt ergibt es einen sehr tiefgehenden Sinn im Gesamten – und zu den angeblichen »Prophezeiungen« sowieso. Man kann das große Thema Geschichte und MACHT X also drehen und sehen wie man will, aber das reale größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X konnte nur ein zeitlich begrenztes sein, hat mit dem hier Aufgeführten in den Details zu tun – und ist lösund erklärbar dazu ... Wissenschaftlich zudem. Denn: Wieso sollte eine uns weit überlegene Intelligenz von irgendwoher »dort draußen« nicht schon im Geheimen die Erde besuchen - oder besucht und hier gelebt haben? Wir, das heißt alle Raumfahrt- und Wissenschaftskonzerne versuchen doch mit unseren heute noch »primitiven« Raumfahrzeugen das Gleiche zu tun – langsam, aber stetig immer besser. Denken wir doch nur einmal 100 Jahre weiter, legen dabei die immense Wissens- und Technologieentwicklung des letzten Jahrhunderts zugrunde und stellen bei dieser Geschwindigkeit die ganz harmlosen Fragen: Wo wird unser Wissen und unsere Technik im Jahre 2100 sein? Wird der physikalische Knoten aufgegangen und nicht nur bahnbrechende Raumfahrt-, sondern auch Raumdimensionsfahrten-Technologien dann alltäglich sein? Raumdimensionstechnologie, bedeutet Zeitreisen in Überlichtgeschwindigkeit ... Was, wenn wir im Jahre 2100 so weit sind, daß wir mit Zeitmaschinen uns heute im Jahr 2000 besuchen können – und die Besuche heute als »UFO«-Sichtungen bekannt sind? Was wenn man dann durch einen solchen Besuch zu einem solchen »UFO« käme, damit in die Vergangenheit Reisen und dort Wissen aus unserer Gegenwart einbringt? Haben Sie sich wirklich einmal die Konsequenzen aus solchen Zeitveränderungs-Möglichkeiten überlegt – und das, was eine »MACHT X« damit alles im negativen Sinn anstellen könnte? Auch diese Fragen werde ich Ihnen zu beantworten in der Lage sein, denn die angeblichen »Prophezeiungen« bieten dafür eine sehr »unglaubliche«, aber real vorhandene Grundlage, wenn man weiß wie man sie entschlüsseln und ihre transportierten Nachrichten dazu in den lineargeschichtlichen Zeitablauf einbinden kann: Genau das ist nämlich das größte Geheimnis »Gottes« und einer unvorstellbaren MACHT X dahinter: Im Hier und Heute!

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Logischerweise werden unsere Nachfahren über die »primitiven« und »einfältigen« Vorfahren des zwanzigsten Jahrhunderts ebenso lachen, wie wir es heute tun, wenn wir uns die Ansichten der »Gelehrten« und den Stand der Technik des 18., 19. oder frühen 20. Jahrhunderts betrachten. Aber die heutigen »UFO- und Alien-Gläubigen« müssen im Jahr 2100 wohl ein ganz besonderes Völkchen oder »Gläubigen«-Gattung Mensch sein: denn tatsächlich waren sie im 20. Jahrhundert nicht nur die Beobachter, sie waren – und sind! – auch die »Visionäre« unserer heutigen Zeit. Sie sind heute der Masse ihrer Mitmenschen um 100 Jahre voraus. Wie einst Männer wie Jules Verne. Aber es sind nicht die einsamen »Spinner« des 21. Jahrhunderts, wie man Ihnen allenthalben weiß machen will: Es gibt sie und ihre Beobachtungen nicht erst seit den 1950er Jahren, sondern seit Jahrtausenden. Nicht zuletzt die Bibel ist in dieser Richtung ein wahres (öffentlich verkanntes) Science-fiction-Büchlein, das auch die Wissenschaft mehr und mehr als solches erkennt. Sie erzählt in einer für die damaligen UFO-Beobachter und -Nieder-schreiber heute verständlich primitiven Art, tatsächlich aber eher genialen bildhaften Umschrei-bung wohl mit gleichzeitig unglaubliche Geschichten über ihre Götter, deren Bauwerke und Taten, die Autoren wie Erich von Däniken (u. unzählige andere) in ihren Werken beschreiben und der breiten (ungläubigen?: 50-70%-) Öffentlichkeit nahe zu bringen versuchen. Man dankt es ihnen noch mit Hohn und Spott: Offiziell zumindest. Inoffiziell allerdings gibt es aber schon den einen oder anderen hellen Kopf, der sich keine X’s für U’s vormachen läßt und so seine eigenen Gedanken macht. Aber nur zu wenige von Ihnen trauen sich auch ihre Gedanken und Erkenntnisse dazu öffentlich zu machen: In der kleinen Runder oder im großen. So machen Sie die anderen damit zu den belächelten UFO-»Außen-seitern«. Auch verständlich: Wer setzt sich schon gerne Hohn und Spott freiwillig aus? Der Sog der Masse hat eben immer noch seine (sehr dummen?) Wirkungen und wirkt als natürliche humane (Denk)Bremse – von den so genannten seriösen Massenmedien standhaft und forsch geleitet. Verschenktes Terrain, liebe Medien und am Geheimnis der MACHT X interessierte LeserInnen? Aber es beginnt sich mehr und mehr zu ändern: man wird langsam aufmerksam, stellt sich und anderen Fragen, bekommt Antworten, die wiederum immer neue Fragen aufwerfen, bis ... Nicht mehr so selten folgen dann arg »peinliche« Fragen an die offizielle Wissenschaft und weitere Veröffentlichungen: Und das ist gut so, denn wenn Sie diese Arbeit durch haben, werden Sie feststellen, daß die Welt nicht nur eine klärende Fragestellung dazu zu brauchen scheint, sondern auch eine weltweite öffentliche Diskussion, weshalb man nicht schon früher auf die Idee kommen konnte, daß eine MACHT X das alles tun ... und es nicht entdeckt werden konnte ... Der Vatikan schließlich und alle anderen Kirchenführer, die sich lediglich nur durch die Interpretation dieser alten Bibel-, Thora- oder Koran-Geschichten und bekannten Fakten unterscheiden, ansonsten aber zu oft ebenso gleich radikal und mörderisch sind – schließlich haben ja alle die gleichen Quellen und Fakten zur Verfügung und nur Macht zu verlieren, wenn die Wahrheit ans Licht kommt –, leben aber ganz offensichtlich in der Zeit »etwas« zurück. Offiziell so dargestellt zumindest: So zwischen 100 (bis x-Tausend?) Jahre. Aber auch das ist kein historisch fundierter »Zufall«, wenn man ein paar ganz bestimmte Faktoren und Sachverhalte dazu kennt – und ihre Entwicklungen seit dem Jahre 1000 nach Christus bis in die Gegenwart aufmerksam am Roten Faden entlang verfolgt – und sehr Erstaunliches dabei zu entdecken in der Lage ist. Hierzu ist es diesen Herren (und Damen) der MACHT X ganz offensichtlich sehr viel lieber, wenn ihre »Schäflein« nach der Doktrin weiter leben, denken und handeln würden: Glauben sollst du Mensch – nicht Denken, und nach dem Sinn deines Ursprungs, Lebens, Seins und unserer schönen, feinen Lücken-Geschichtsschreibung suchen! Und genau das sollten wir im pursten Überlebenseigeninteresse nun endlich zu ändern versuchen!: Vollgesogen mit einem umfangreichen Wissen, einer eher freien und offenen Denkweise kam 1995 auch bei mir der Tag, an dem ich über etwas Ungereimtes stolperte, das meine ganze Aufmerksamkeit erregte und mit mein Leben nachhaltig veränderte. Und – was am wichtigsten ist – das von den eigentlichen Größen des Wissens und Gelehrtseins hätte schon längst entdeckt werden müssen. Aber entwe-

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der unbeachtet blieb oder aber gar nicht erst registriert wurde, weil es sich der Vorstellung entzog und nicht sein durfte: was mich deshalb etwas »gereizt« den Wissenschaffern gegenüber macht. Sie sind teilweise schon arg mit Betriebsblindheit und einigem Anderen (er- und) geschlagen ... 1995 stolperte ich über die zwei anfänglichen Basis-Themenbereiche und untersuchten -Bücher, die eigentlich nicht gegensätzlicher sein könnten. Auf der einen Seite das Buch des »absoluten« Glaubens und auf der anderen das Buch des »Aberglaubens«. Die aber doch eher nur sehr vieles gemeinsam haben. Das erste Buch handelt über den wohl bekanntesten so genannten »Seher« der modernen Zeiten: »Nostradamus«. Das zweite Buch, die »Heilige Bibel«. Was sollte an diesen beiden Fakten noch entdeckenswert sein?, werden Sie nun im oben angedeuteten Zusammenhang fragen wollen. Im Fall der Bibel nach 2000 Jahren Vatikan-, Exegeten-, Religions- und über 30 Jahren von Nach-von-Däniken-Forschungen. Und im zweiten: Nostradamus ist von x-Leuten und Autoren vor mir untersucht, behandelt, ausgelegt und beschrieben worden. In beiden Fällen zwar richtig, aber den wirklichen Sinn und das Wie (geht das) seiner umfangreichen Arbeit, Behauptungen und Warnungen und physikalischen Möglichkeiten, konnte bisher - meines Wissens (mit einer Ausnahme, die eine wirklich brauchbare Codierung und andere unglaubliche Details fand) – noch niemand finden. Oder man hat ihn einfach nicht gesehen und aus dieser (»meiner«) Richtung einmal untersucht, weil man sich zu sehr auf die angeblichen Prophezeiungen konzentrierte, anstatt um die viel aussagefähigeren Dinge und Daten drum herum zu kümmern. Man stocherte mit mehr oder weniger Erfolg ein wenig in seinen Briefen und mysteriösen Versen, ließ aber alle ganz offenbar für seine Zeit unmöglichen Wissens-, Fakten und Hinweis-Nebensächlichkeiten über moderne – heißt heute noch nicht ganz bekannte – physikalische Erkenntnisse einfach links liegen. Dies war und ist ein großer, ein sehr, sehr großer Fehler gewesen. Hier lag die Goldgrube, hier liegt der wirkliche Schatz, der Schlüssel zur Lösung für uns von »ihm«. Genauso ist es grundsätzlich eigentlich auch mit der Bibel: Man kümmert sich mehr oder weniger um die alten Geschichten, streitet sich, ob und wie nun damals alles stattgefunden hatte – oder nicht. Und übersieht ihre wichtigsten Aussagen, ihren sprichwörtlich tieferen Sinn und daraus die folgerichtigen Konsequenzen für uns heute, die sich oberflächlich gar nicht erkennen lassen. Ob es Jesus jemals gab? Und wenn ja: was und wer war er, und wo er sein immenses Wissen und unzeitgemäßes Können her hatte, ist bisher weitaus wichtiger, als die so genannten prophetischen Verse und Sprüche, ihre Hintergründe, Aussagen und Möglichkeiten. Dazu glaubt man, nimmt an, denk den Großteil seiner und der Bibel-, wie unsere Geheimnisse zu kennen. – Ebenso, wie die Wissenschaft glaubt die allgemeine Menschheitsentwicklung schon abschließend erforscht und verstanden zu haben und den Menschen, wie seine allgemeinen physischen und geistige (auch im neurologischen Sinn: Bewußtseins-) Fähigkeiten dazu! Pustekuchen! – sage ich Ihnen: quer denkend und im Gesamtzusammenhang gesehen. Wir hatten und haben nicht den aller blassesten Schimmer ... Während meiner Arbeit an diesem Buch packte mich schon so etwas wie die große »Wut« – die man auch zwischen den Zeilen immer wieder herausliest: sorry –, über die Zig-Millionen Streit-Opfer dieser Art von »Forschung« der letzten 1000 Jahre – und jeweils blutigster Rechthaberei daraus. Schließlich hatte der Vatikan, die Wissenschaft, unzählige Bibelgelehrte und unsere angebliche Eliten, mit unzählbarer Man-Power und Zweitausend Jahren Zeit, viel mehr als ich, um jedes kleinste Detail dazu erforschen zu können: Sie haben noch nicht einmal verstanden, was dieser Jesus dem »Christentum« gesagt hatte, geschweige denn irgend etwas anderes, an dem sie noch beteiligt waren und sind ... Trotzdem man während der letzten 1000 Jahre fieberhaft danach suchte, die halbe Welt dafür in Schutt und Asche legte und mordete, so viel Blut die Flüsse fassen konnten! Das wirkliche Geheimnis der so genannten Heiligen Bücher fand man nicht. (Offiziell zumindest.) Wenn man doch als »Nichteingeweihter« nur wüßte, wo man ansetzen müßte, um die Zusammenhänge oder den wirklichen Sinn und Zweck dieser »heiligen« Bücher zu finden? Noch eine Frage sei erlaubt: Was, wenn der »Gottes«-Stellvertreter auf Erden (= Vatikan)

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und alle anderen geheimen »Forschungsinstitutionen« seit 1000 Jahren insgeheim ganz etwas anderes suchten, als das Seelenheil ihrer Schäfchen – und zudem ein ganz anderes Ziel verfolgen, als das, wonach sie der Menschheit den Wahren Glauben und GOTT nahe bringen? Oder eben, daß sie Wissen daraus für das Wohl der Allgemeinheit zu schaffen angetreten waren? Pustekuchen auch hier, wenn man diese Geschichte einmal etwas sehr viel tiefergehender betrachtet – und die MACHT X-Ansatzpunkte und Ziele kennt. Könnte es denn nicht sein, daß alle zusammen (MACHT X inklusive und an aller erster Stelle!) nur das eine, GÖTTlichste aller physikalischen Geheimnisse – die so genannte Weltformel, wie es die Physiker nennen – der Welt im Auge hatten/haben und such/t/en? Um dann damit ...– was zu tun? Genau das ist mit ein Teil des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X. Sie werden es hier noch erfahren, was es denn tatsächlich ist: später. An dieser Stelle und dazu passend muß ich Ihnen einen ehemaligen Sci-fi-Autor zitieren, der sich zum sehr zweifelhaften und so genannt »umstrittenen« »Religionsgründer« mit Weltbeherrschungsanspruch, ohne größere politische Widersacher aufschwang, damit Sie verstehen, was und welche Dimensionen ich damit andeuten möchte: So soll von Ron L. Hubbard – Gründer der Scientology-Kirche – diese Aussage stammen (bei der ich Sie bitten muß, selbst zu urteilen, welche weiteren Gedankengänge sie in Ihnen in der Folge auslöst): »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller sollten einige versteckte Räume liegen, die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als ‚Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der Welt‘ eintragen und ein Vermögen damit verdienen.« Fragen Sie mich noch nicht, was dieser Spruch im Gesamtzusammenhang bedeutet, Sie werden ihn später ganz von selbst verstehen: Diese Geschichte und meine sind eben sehr, sehr, sehr komplex und brauchen Raum ... Doch MACHT X handelt vor unseren Augen, wie ein großer Zauberkünstler: während wir alle auf die Faszination der »Zauberei« achten, manipuliert MACHT X nicht nur unser Bewußtsein, sondern auch unsere Meinung über alles und jedes. Die Hand (= ital. il Mano/Mani) ist eben noch immer um einiges schneller, als das Auge. Nehmen Sie auch das wortwörtlich im übertragenen Sinn. Andere Frage im Zusammenhang mit der MACHT X und ihren ebenso »undemokratischen«, wie höchst illegalen Aktivitäten: Wenn man etwas absolut geheimes (oder böses) vorhätte, müßte man dann nicht öffentlich den Eindruck erwecken, daß man eigentlich alles und jedes ganz offen, oder nur absolut Gutes zum Wohl der Allgemeinheit tut, während man vor den Augen derselben Öffentlichkeit ganz anderes unter dem Mantel »gut, gerecht und demokratisch« durchzieht? Beispiele, daß es seit mehr als 1000 Jahren genau so läuft bei den »Kirchen«, Parteien, Herrschenden und ihren Untergruppen liefere ich Ihnen inklusive der wirklichen Aktivitäten und Hintergründe und Ziele dazu gerne nach. Sie werden sich wundern, wie und warum alles wunderschön zusammenpaßt: seit sehr langer Zeit, und von MACHT X (fast) perfekt inszeniert, um das größte Geheimnis »Gottes« und den Plan X zu verbergen. Daß vieles nicht sein kann, wie man uns offiziell in »unseren« Demokratien zu Wissen zugesteht, wird auch dem allergrößten Bauern in dieser Arbeit schnell glasklar werden. Daß uns die Politik (? Not-) belügt, weiß heute jedes Kind. Wenn auch nicht allen die wirklichen Gründe hierfür so schnell einleuchten woll/t/en. Daß es allerdings nicht die Gründe sein können, welche die so genannten offiziellen Stellen für politische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Notlügen (oder wie auch immer: siehe CDU-»Spenden«-Skandal 1999/2000) propagieren, sollte ebenso klar werden, wenn man all die sonstigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und tatsächlichen - andeutungsweise teils bekannten – Hintergründe mit einbezieht. Medien- und Allgemeinheit bekannt gemacht in den vergangenen 40-50 Jahren und die großen Skandale meinend, welche (tiefergehend gesehen, etwas) »veröffentlicht« wurden. Und? – Was hat dieses scheinbar wirre Geflecht von Darstellungen, Aufzählungen und Behauptungen mit dem größten Propheten, der Heiligen Bibel und »Gottes« (wie MACHT X) größtem Geheimnis zu tun?

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Kommen wir endlich dazu: 1995 stieß ich auf etwas sehr merkwürdiges in den beiden genannten Büchern – und traute anfänglich fast meinen Augen, Schlüssen und meinem Verstand nicht. Ich begann intensiver zu recherchieren, nachzulesen und »irgend etwas« zu suchen von dem ich zunächst nicht wußte, was es ist – oder auch nur sein könnte. Fragen Sie mich (noch) nicht wie ich dann an den »Roten Faden« kam, aber irgendwie hatte ich ab einem bestimmten Punkt das Gefühl, daß mich irgend »Etwas« an die richtigen Bücher führte, an ihre Querverbindungen, ihre Hintergründe: ich bekam den Eindruck, als ob ich mich in die Gedankengänge dieser Autoren einklinken könnte – und irgendwie suchten sie und ich das Gleiche. Dieses eine große, verbindende Geheimnis, fehlende Teil, das allem bekannten einen Sinn gibt ... Dann wurden aus Schlußfolgerungen meiner Suchergebnisse neue Fragen, dann die Überprüfung weiter Bereiche der Geschichte nach ganz bestimmten Merkmalen, dann ihrer Bauwerke von den Menhiren über die Pyramiden bis zu den Kathedralen – sie mußten etwas sehr gemeinsames haben –, dann von allem Möglichen (über vorhandenes) Wissen in den einzelnen Fachbereichen der Wissenden: Von A wie Atomphysik, über M wie Medizin, bis zu Z wie Zukunftsprognosen, -Vorschau und eben dem Sinn der »Prophezeiungen« ... Ehrlich gesagt, hätte ich es mir nie träumen lassen, daß ich mit ende Dreißig nochmals anfangen würde von vorne zu Lernen und meine Meinung über bestimmte Dinge – und vorherige, gefestigte Ansichten – grundsätzlich zu ändern. Von dem angeblichen Hellseher Nostradamus – hatte ich viele Jahre zuvor vage etwas vernommen, aber das Thema hatte mich nie sonderlich interessiert – wie gesagt! Zu utopisch, zu unvorstellbar, einfach zu unglaublich, schien mir damals die Vorstellung, daß irgend jemand jemals einen Blick in die Zukunft werfen könnte! Zumal die physikalische Zukunft ja eben in der Zukunft liegt und aus unserer gegenwärtigen Position und Sicht der Zeit noch gar nicht existieren kann – und es von der (bisherigen Sicht der) Logik her auch gar nicht darf: zu paradox! Ja, es war ein (Denk-)Fehler so zu denken: Ein schwerer Denkfehler nach heutigen Beschreibungen der Physik, denn grundsätzlich geht es tatsächlich! Und zwar nicht nur »theoretisch«, sondern sehr praktisch, jederzeit machbar und schon lange MACHT X bekannt und angewandt ... Vergessen Sie bei dem was ich meine, allerdings die klassische so genannte bekannte Astrologie, Hellseherei und sonstiges! Die Zukunft, unsere Zukunft, kann nicht, sie muß laut Einstein oder Hawking schon existieren und damit müssen auch Zugänge und Kontakte zu ihr möglich sein. Und das bedeutet, daß alle »Prophezeiungen« von Nostradamus/ der »Wir geben das Unsere«-Gruppe (laut Ray Nolan), der Bibel, der Thora oder des Korans in der parallelen Zukunft schon real existent sind: die biblische Apokalypse haben unsere Kindeskinder schon hinter sich ... und zwar aus dem Verschulden der noch angenommenen MACHT X und wegen des größten Geheimnisses »Gottes« heraus, das ich hiermit für alle offenlege. Wenn wundert es dann, daß schon vor etwas mehr als 20, 30 Jahren 12 namhafte Nobelpreisträger und ein Pater-Professor an einer Maschine arbeiteten, die in die Zeiten sehen konnte: Chronovisor genannt und in Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt« beschrieben. Lug, Trug und Dummheit so etwas zu »glauben«? Es kann nicht so sein, denn mit dabei - auch nicht zufällig - der Ex-NASA Stellvertretende Direktor (1972-1977) Wernher Freiherr von Braun (1912-1977), der schon zu Nazi-Zeiten beste Dienste im Entwickeln der V1 und V2-RaketenBombe leistete! Für die weltweite MACHT X. Die Bibel dagegen hatte ich um 1970 (der Vietnam Krieg tobte in seinen vorletzten Zügen) das letzte Mal bis 1995 in meiner Hand. Was passiert war? Wie jedes andere Christenkind besuchte natürlich auch ich den Schulreligionsunterricht: 12-jährig ist es ganz klar eine tolle Sache von »unserem« Gott die unglaublichsten Dinge, seinen »Wundern«, Adam und Evas Vertreibung aus dem Paradies (weil sie vom »Baum der Erkenntnis« genascht hatten und damit hinter das Geheimnis »Gottes« kamen) und seinen an und für sich GÖTTlichen 10 Geboten zu erfahren. Ich unterlag – wie die meisten von uns – diesen faszinierenden Geschichten der Lehrer und Priester über »Gott«, der nicht GOTT war und ist, und Jesus, dem »besten Menschen der Welt«. Und ich

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wurde sogar für zwei, drei Jahre Ministrant in einer römisch-katholischen Kirche. Obwohl es nicht meine Religion ist – ich bin griechisch-orthodox. Unterschied? Praktisch wie faktisch keiner, denn unsere Bibelstory ist lediglich die etwas ältere und weniger »exegierte« Version des Glauben ... Dann, irgendwann dazwischen, passierte es; wir hatten gerade das Gottes-Gebot Du sollst nicht Morden! in aller Festigkeit der christlichen Lehre im Unterricht durchgenommen, als ich in den TV-Nachrichten meine Lebensschlüsselszene zum Thema »Gott«, Bibel, Kirche und der Wahrheit und Widersprüchlichkeit der Welt hatte: Ein christlicher Priester segnete amerikanische Soldaten und ihre Waffen für den Einsatz in Vietnam! 3 Millionen zu 53 Tausend Toten zu Gunsten der USA: laut Mr. McNamara (Ex-US-Verteidigungsminister) für nichts; »... es war der größte Fehler der USA«. »Du sollst nicht Morden!«, fuhr es damals durch meinen kleinen (dummen?) Kinderkopf: Hatte uns nicht der Priester noch vor wenigen Tagen eingebleut, ist eines der wichtigsten Gebote GOTTes überhaupt, das unter keinen Umständen mißachtet werden darf? Wie aber konnte es dann sein, daß eben jemand aus der Gilde seiner irdischen »Vertreter« – aus meiner heutigen Überzeugung, wie sich zu Recht zeigen wird: aus eigenen Gnaden! – etwas segnen kann (was einer Art von vorzeitlichem »Schutzbann« entspricht), das zum Töten anderer GOTTes-Mit-Geschöpfe dient? Menschen zudem! Politik war damals sicherlich kein Thema für mich: Zwölfjährige können dieses Wort bestenfalls in einem Diktat buchstabieren, aber doch wohl niemals seine wirkliche Bedeutung sehen, erkennen und / oder begreifen. Ebenso, wie es grundsätzlich der Fall ist, daß man in diesem Alter zwar die »ausgeschmückten« Geschichten über »Gott« und seine angeblich GÖTTlichen Taten aus dem Mund Dritter hört, aber doch eher weniger üblich, daß man die Bibel einmal vom ersten bis zum letzten Wort selbst liest – und dann auch noch versteht! Wer tut das denn schon jemals wirklich!? Ganz lesen und verstehen ... Für was auch? Es sind doch nur »alte Geschichten« mit denen man im all zu harten Christen-Alltag nichts zu tun hat, dachte ich – wie viele: So verläßt man sich irgendwie treudoof auf das, was man von »Gott« erzählt bekommt – und glaubt es, oder man glaubt es nicht. Was damals nach der Waffensegnungs-Szene folgte, können Sie sich nur zu leicht ausmalen: Logischerweise fragt man seine Eltern, um eine passende (kindlich logische) Erklärung, um seine »Welt« in Ordnung zu bekommen, dann den Priester, den Religions-Lehrer, ... Und erhält immer wieder die fast gleichen Wischiwaschi-Erwachsenen-Logik-Antworten: Wie es zusammenpaßt, daß man »Du sollst nicht morden!« zwar ernst, aber dann doch nicht so ernst nehmen müßte, wie es angeblich Gott ausdrücklich vor Jahrtausenden (»als er noch auf der Erde weilte«! – und wo ist er jetzt?) wünschte ... Jedenfalls traf ich damals mit meinem ersten größeren Widerspruch des Lebens zusammen, und der hatte weitreichende Folgen: Von diesem Augenblick an begann ich keiner »erwachsenen« Aussage mehr zu trauen. Alles was auch nur im Entferntesten den kleinsten Anschein von Unlogik in sich barg, war von da an mein »Feind« – der mich nicht sonderlich interessierte! Erst später, so ab 25-30 begann ich ihn aufzuspüren und dahingehend zu »bekämpfen«, daß ich ihn von allen Seiten her betrachtete, immer wieder hinterfragte, untersuchte und dann solange keine Ruhe ließ, bis ich sein »Geheimnis« kannte, das die Gesetze der Logik wieder in Einklang brachte. Und wenn es jemals eine Art von Sucht in meinem Leben gab, dann war/ist es Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, ... Fazit daraus? Hier können Sie es nachlesen. Ich legte alles was mit Glauben, Religionen oder der Kirche zu tun hatte für lange Zeit aus meinen Händen und meinem Kopf. Und Politik brachte mich allenfalls nur dazu den Selben sehr heftig zu schütteln ... Von wegen CDU-Mafioso Helmut »Kohleone« (SPIEGEL / stern) und so. 1995 dann der Blickwinkelwechsel, beginnend mit den zwei Büchern: Nostradamus und Bibel. Ich las sie von vorne bis hinten, Wort für Wort: Einmal, zweimal und immer wieder. Traute meinen Augen nicht, zu dem was da tatsächlich stand – und holte schnell meine Versäumnisse von damals bald nach. So ließen sich für mich (heute) Dinge in der Bibel entdecken, die zum einen wenig mit den »heiligen«/tabuvollen (Du sollst nicht fragen, sondern glauben-) Kirchenlehren und ihrem verbreiteten »Glauben« über GOTT und die

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»göttliche« Geschichte gemein haben. Und zum anderen zunächst sehr befremdlich anmutend sind, wenn man sie der Geschichte und ihren (schon angedeuteten) Bauwerken gegenüberstellt. Genau so, wie diese ganz und gar nicht in die »primitiven« Zeiten unserer Altvorderen passen wollen dazu. Dafür aber sehr viel mit Elementarphysik und wahren Lügen der MACHT X und ihrer (»Wissenschafts«-) Vasallen zu tun haben ... Wenn man die ganz bestimmten Details zu beachten gelernt hat, die Geschichten der Geschichte und ihre Umfelder mit Logik und Kausalität dazu, so sind die Schlüsse – von jedem nachvollziehbar! – daraus einfach unglaublich. Aber dennoch als reale Fakten weltexistent. Soweit so gut! Aber bis jetzt noch nichts außergewöhnliches, denn es gab ja viele andere vor mir, die untersuchten und unglaubliche Geschichten in und um die Bibel und ihre und unsere Geschichte entdecken konnten und veröffentlichten! Wenn diese auch deren eigentlichen Sinn nicht im Gesamten erkannten, oder ganz einfach nur verkannten. Oder sich nicht bis zur letzten Konsequenz getrauten das Gefundene zu durchdenken und die Folgeschlüsse in die lineare Geschichts-, Logik- und Kausalitätskette einzureihen. Zu oft sieht man eben auch als Wissen »Schaffer« oder -Verbreiter den Wald vor lauter Bäumen nicht oder nicht mehr. Trotzdem war jede dieser Entdeckungen im Einzelnen sehr wichtig und brachte mich mit auf die Spur meiner eigenen Entdeckung. Indem sie mir die Richtung des so genannten Roten Fadens zur Lösung des größten Geheimnisses um »Gott« und der MACHT X dahinter wiesen. Und, was wurde übersehen in der Bibel und anderen Quellen? 1. Codierungen die Auskunft geben über jedes wichtige politische Ereignis der Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft, die eng mit unserem angeblichen Schicksal verbunden sind! 2. Aber auch Hinweise über die Wahrheit, welche Rückschlüsse über den tatsächlichen Verlauf unserer Vor-Geschichte geben – und die Gründe weshalb sie so verlief, wie man sie bereits (Offiziellerseits – großenteils bewußt falsch – erzählt!) meint schon zu kennen. 3. Ohne allerdings zu ahnen, wo die fehlenden Glieder dazu zu suchen waren – und warum. Dabei gab und gibt es einen sehr einfachen, weil logisch-kausalen Weg, um hinter die wirklichen Geheimnisse »Gottes«, der MACHT X und unserer (wirklichen) Geschichte zu kommen und die tödliche Brisanz als Folge dieser Geheimnisse daraus für uns alle heute zu zeigen. Woher hatten all die Frauen und Männer der Vergangenheit ihr Wissen über unsere Gegenwart und Zukunft, das sie uns »prophetisch« weitergaben? Wer brachte ihnen vor Tausenden oder Hunderten von Jahren bei dieses brisante Wissen auf so geniale, heute noch unerreichbare Art und Weise zu verschlüsseln?, waren meine ersten Fragen. Und zwar so verschlüsselt, daß man bei bestimmten Texten annehmen muß, man säße vor sich virtuell regulierenden und updatenden Computerprogrammen. Oder haben wir im Physikunterricht etwas falsch verstanden und die Physik läuft in ganz anderen Dimensionen ab, als wir es uns bisher vorstellen können – und wollen? 95 Jahre nach der Relativität eines Albert Einstein wohlgemerkt. Schon klar, Sie wollen jetzt endlich ein repräsentatives Beispiel haben. Kein Problem! – Allerdings zeige ich Ihnen zunächst einen weiteren Weg, wie man Botschaften über Jahrtausende und Jahrhunderte genial und vor den Augen und Ohren der MACHT X und ihrer Vasallen getarnt transportieren konnte. Ganz klar war es zu Zeiten der Hochinquisition, im Spätmittelalter, noch ein tödlich gefährliches Unterfangen, Wissen über ganz bestimmte »göttliche« Geheimnisse zu besitzen. Aber es fanden sich immer wieder Leute, die diese Gefahr zu umgehen wußten. So wie dieser Mann, den die 1978er Ausgabe des Guinness-»Book of World Records« mit dem längsten Namen der Welt anführte: Mr. Wolfe + 585, sein ellenlanger Name. Und genau dieser Name hat es buchstäblich in sich, wenn man nur auf die Idee käme, ihn sich etwas genauer anzusehen. Hier das Resultat, das auch bei Ihnen größte Verwunderung zum Thema UFOs und »wissenschaftlicherseits« vertretene Frühgeschichte auslöst: »ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HUBERT IRVIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RANDOLPH SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY ZEUS WOLFESCHLEGELSTEINHAUSENBERGEDORFFVORALTER-NWARENGEWISSENHAFTSSCHAFERWESSENSCHAFEWARENWOHLGEPFLEGTUNDSORGFALTIGKEIT-

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BESCHUTZZENVONANGREIFFENDURCHIHRRAUBGIERIGEFEINDEWELCHEVORALTERNZWOLFTAUSENDJAHRESVORADIEERSCHEINENDENVANDERERSTERERDEMENSCHDERRAUMSCHIFFGEBRAUCHLICHTALSSEINURSPRUNGVONKRAFTGESTRARTSEINLANGEFAHRTHINZWISCHENSTERNARTIGRAUMAUFDERSUCHENACHDIESTERNWELCHEGEHABTBEWOHBARPLANETENKREISEDREHENSICHUNDWOHINDERNEUERASSEVONVERSTANDIGMENSCHLICHLUFTKOMMTFORTPFLANZENUNDSICHERFREUENANLEBENSLANGLICHFREUDEUNDRUHEMITNIHIEINFURCHTVORAGREIFFENVONEINANDERINTELLIGENTEGESCHÖPFSVONHINZWISCHENSTERNARTIGRAUM.« Sie sehen auf den ersten Blick, daß Sie außer einem Haufen Buchstaben, nichts sehen ... Wären Sie bei diesem »Namen« auf die Idee gekommen einen zweiten, etwas viel tieferen Blick zu riskieren? Hier ist nun also seine »Übersetzung«, die gar keine ist, weil man nur die lange Buchstabenkette richtig trennen mußte, um an das brisante »Geheimnis« der Botschaft zu kommen: »Wolfe-Schlegel-Steinhausen-Bergedorff« (ein Ort bei Hamburg), dann die eigentliche »unglaubliche« Nachricht: Vor alten Zeiten lebten gewissenhafte Schäfer, die ihre Schafe sorgfältig pflegten. Dann erschienen vor dem ersten Erdenmenschen raubgierige Feinde, dies war vor 12000 Jahren. Die Raumschiffe gebrauchten Licht als ihr Ursprung von Kraft. Auf der Suche nach bewohnbaren Planeten hatten sie eine lange Fahrt im Sternenraum hinter sich gebracht. Die neue Rasse pflanzte sich mit der verständigen Menschheit fort. Sie erfreute sich ihres Lebens und ohne Furcht vor Angreifern von anderen intelligenten Geschöpfen aus dem Weltraum.« Noch können Sie diese Geschichte, ihre Nachrichten darin, wie ihre Brisanz für unsere – wie gesagt falsche! – Geschichte nur »glauben« oder auch nicht. Später werden Sie verstehen weshalb uns »unsere« Wissenschaffer und -Behüter nach Strich und Faden belogen haben und belügen: unentschuldbar vorsätzlich, mitverantwortlich für all die Morde und Kriege in 2000 Jahren deshalb – und im Auftrag der MACHT X. Und bevor ich es vergesse: Wenn Sie ein/e aufmerksame BeobachterIn sind, dann ist Ihnen sicher auch aufgefallen, daß dieser Name in den Vornamen von ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HUBERT IRVIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RANDOLPH SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY bis ZEUS das komplette, heute bekannte Alphabet – nicht zufällig – aufführt ... Können Sie es noch erwarten, bis ich Ihnen erzähle, wieso das so ist? In einer Namens-Geschichte, die rund 500 (oder mehr?) Jahre alt ist. Der erste Name ist deutsch, (fast) alle anderen aber englisch und damit ein ganz bestimmter Hinweis. Schlußfolgerung: Man wußte in so genannten »eingeweihten Kreisen« auch im dunklen (und zwar aus der Ableitung weil man so wenig darüber weiß und nicht weil die Menschen damals dumm waren!) Mittelalter – wie davor und danach – sehr wohl und sehr genau, was sich in den verborgenen Ecken dieses Planeten tat. Verwundert es Sie noch, daß dann »plötzlich« ein Mann namens »Nostradamus« auftauchte (und hiermit ist nicht die historische Person gemeint), dessen »Nachname« (und Personen-Gruppe!) der Bestseller-Autor Ray Nolan – er ist die oben erwähnte Ausnahme, die einen wirklich brauchbaren Schlüssel zu diesem Geheimnis fand – mit »Wir geben das Unsere« übersetzt (was damit natürlich die bisherige Konfusion um diesen unglaublichen Mann und seine Geschichte/n nur noch perfekter zu machen im Stande ist. Denn bisher dachte man immer, daß »Der große Seher Nostradamus« eine Art Übermensch sein müßte), schmeißt unzweifelhaft und nachvollziehbar mit Daten und Fakten seiner Zukunft in vielen, teils offenen, teils verborgenen Erzählungen auf und macht die Welt mit »seinen« verschlüsselten – angeblichen – Prophezeiungen über viereinhalb Jahrhunderte lang verrückt. Und zwar indem er unter anderem in einem seiner Briefe behauptet, daß zum Beginn der abgelaufenen Jahrtausendwende eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten Tausender-Wende ihre Anfänge gehabt haben soll, und immens wichtig für die gesamte Menschheit – also für Sie und mich – wäre.

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Auch klar, verdutzt schaut man in den Geschichtsbüchern nach, um heraus zu bekommen, was das gewesen sein könnte, das damals begonnen haben soll und für uns alle heute so wichtig ist: Man findet um das Jahr 1000 herum zunächst zwei Dinge, welche sofort ins Auge stechen, weil sie eigentlich (bei tieferer Betrachtung und fundierter Recherche) auch keinen logischkausalen Sinn ergeben und eine Lösung dieser »prophetischen« Aussage anbieten könnten. 1. fällt eine plötzliche Bauwut der römisch-katholischen Kirche auf, welche ohne erkennbare und bekannte Vorgeschichte »plötzlich« solche Wunderbauwerke wie die Kathedrale von Chartres im Süden Frankreichs aus dem zuvor angeblich heidnischen Boden stampfte, der unzählige andere solche »Sakralbauten« und »Gotteshäuser« folgen sollten. Verwunderung wenn man beinahe auf den Gedanken kommt, es lag damals eine regelrechte Kathedralen-Bau-Manie, ein psychotische Zwang, eine Art Kathedralen-»Bau-Neurose«, vor, das zu tun? Den psychotischen Zwang, habe ich nicht zufällig aufgeführt, denn ES hat schon etwas sehr unglaubliches mit Psyche (= Bewußtsein/Unterbewußtsein) zu tun, daß man diese Bauten in einem bestimmten Sinn – was ist unauffälliger als das, was man tagtäglich als »normal« vor seinen Augen hat? – weltweit und in fast jedem Dorf hinstellte: Von der Kathedrale, zum Münster, zur Kirche, zur Kapelle haben alle diese Bauten ebenso ein unglaubliches Geheimnis preis zu geben, wie das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X es ist und dieses auch noch andeutet ... Und? Was noch merkwürdiger, noch außergewöhnlicher daran ist: alle diese unmöglichen, unzeitgemäßen, weil mehr als genial und aus dem handwerklichen Know-how-Nichts (eine Entwicklung, die zuvor schon aus dem alten Ägypten der drei großen Gizeh-Pyramiden bekannt ist, wo (wer, wie?) ebenso aus dem technologischen »Nichts« heraus, quasi von heute auf morgen, alle Ideen, Pläne, Logistik, handwerkliche Fertigkeiten entwickelte und die unglaublichste ManPower dazu entstand, um solche Bauwerke wie die drei großen Pyramiden zu erstellen) erdachten, konstruierten und ausgeführten Bauten, sind an zuvor so genannten »Orten der Kraft« erbaut worden ... Orte, welche vorher von den vorchristlichen »Heiden« - nach MACHT X-kirchlicher Darstellung! –, als »Kult- und Opferplätze ge- und benutzt« worden sein sollen: um »mit den Göttern zu kommunizieren«. Nehmen Sie das fett Gedruckte ruhig schon wortwörtlich, denn tatsächlich wird sich genau das später auf sehr eindrückliche Weise bestätigen. Nur hat es nichts mit heidnisch und vorzeitlich zu tun, sondern repräsentiert eine unvorstellbare »natürlich«/-künstliche Technologie der Kommunikation und Bewußtseinsbeeinflussung, die dort nie jemand vermutet hätte. Lassen Sie sich also auch in diesem Sinn von den Kenntnissen der medizinischen Neurologie und anderen wissenschaftlichen Bereichen überraschen. Wir wissen mehr, als wir »glauben« zu wissen! Stellen wir also ruhig die Frage: Welcher wirkliche Sinn und Zweck der MACHT X steckt/e hinter den »heidnischen« Kultplätzen und den heutigen Kathedralen und Kirchen auf ihnen? Niemand weiß es (öffentlich!, im Fall der »Orte der Kraft«) bis heute eigentlich genau, wenn man von den belustigenden Kultplatz- und Opfertheorien einmal ganz dezent absieht, die nichts damit zu tun hatten und haben! Und mit den Begriffen »primitiv«, »heidnisch« und um physikalische Effekte »unwissend« schon ganz und gar nicht. Statt dessen liefern wissenschaftlich physikalische Untersuchungen aus anderen, aber mit den »Orten der Kraft« in Verbindung zu bringenden Bereichen der Wissenschaft sehr merkwürdige und zumeist ohne viel Große MedienTrara »veröffentlichte« Ergebnisse, die nirgendwo so recht in das heutige Wissen hineinpassen – und bisher wohl auch nicht verstanden wurden! Eins läßt sich aber zuvor schon sagen: in die wissenschaftlicherseits steinzeitliche Epoche, paßt das alles zusammen sowieso nicht, wie uns die so hofierte »Schulwissenschaft« diese weiß machen will – und MACHT X-genehm so verbissen erklärt. Wieso? Im Fall des deutschen Karlsruhe wurde genau dieses »unmögliche« Wissen und seine physikalen Bewußtseins-Geheimnisse aus der Vorvergangenheit bei der Planung und Erbauung der (neuzeitlichen!) Gründung dieser Stadt von 1715 vom Schloß ausgehend integriert: Wie in fast jeder anderen deutschen und europäischen Kirche davor und danach. So daß man daraus klar schließen muß, daß es bis heute (noch) immer Menschen geben muß, die ganz

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genau wissen, welche tatsächlichen Funktion/en und Sinn die Orte der Kraft und die »Sakralbauten« auf ihnen hatten und bis heute immer noch – aktiv! – haben. Nur, wer kennt diese Geheimnisse (heute) tatsächlich von der »offiziellen« Seite? Und warum wurden/werden sie nicht öffentlich allen zugänglich gemacht? Und wie findet man ihre Geheimnisse heraus ohne bestimmte »geheime« Stellen zu fragen? Von denen man sowieso keine Antwort bekommen würde ... Diese wichtigen Informationen zur Klärung des großen Rätsels »Gottes« (und der MACHT X) gibt es tatsächlich, und zwar an ganz bestimmten (sogar öffentlich zugänglichen) Stellen »verborgen«, aber von ganz bestimmten (ebenso öffentlichen) Gruppen unterhalb der MACHT X, aus einem ganz bestimmten Grund eifersüchtig »geheim« gehalten. Vor unseren Augen und Nasen ist es halt immer noch am besten, etwas wirklich sehr großes zu »verstecken«. Dort würde es niemand vermuten: Zumal es doch Häuser »Gottes« sind. Sehr geheimnisvoll, aber nicht geheim genug! Denn dem der lange genug Recherchiert, und sie (= aus mehrfacher Sicht) im physikalischen Ansatz verstehen kann, liefern sie ungewollt geoffenbart eine Geschichte mit Tiefen, Höhen und Tönen der Physik, die wortwörtlich unser Weltbild nicht nur verändern könnten, sondern es seit Jahrhunderten und Jahrtausenden tatsächlich real schon tun. Sie kennen das geographische Deutschland und seine Bauten, Städte und sonstigen Geheimnisse?, meinen Sie. Deutschland – das möchte ich zunächst nur vage sagen – ist in diesem Sinn ein wirklich »geheimnisvolles« Dreifaltigkeits-»Wunderland« und birgt auch die Schlüssel für meine Ihnen hier vorgestellte Geschichte. Noch müssen Sie es glauben, bald werden Sie auch wissen, warum dies so ist ... Denn Deutschland birgt mit das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X. Sucht man auf dieser merkwürdigen Kirchen-Bauschiene und den in ihnen darin verbauten »unmöglichen« Daten weiter, dann stellt man über kurz oder lang fest: Diese Orte der Kraft haben es vom technologischen und elementar-physikalischen Sinn (wie von ihren bisher ungelösten und unbekannten X-Phänomenen und -Rätseln) her gesehen, Faust dick hinter den Ohren! Sorry, ich meine natürlich in ihren piezoelektrischen Steinen und Mauern! Was es ist? Lassen Sie sich überraschen, denn es dringt wortwörtlich direkt und tief in Ihr Bewußtsein ein. Dazu stellte sich auch die Frage: Was haben das Heilige römische Reich Deutscher Nation (als uralter Ein-»Sammler« des vor- und urzeitlichen Wissens) seine aus ihm hervorgegangenen Nachfolgestaaten (inklusive derer in Übersee und des Vatikan), »Königs«-, wie »Kaiser«Linien, die alten Bauhütten, daraus später Gruppen wie die Illuminaten (-Sekte - und andere »geheime«, öffentlich agierende, Institutionen), ein über dem deutschen Karlsruhe liegendes und alte Orte der Kraft verbindendes, in seinen Maßen gigantisches Pentagramm mit dem US-amerikanischen »Pentagon« (= amerikanisches Militärhauptquartier), deutschen USA-New Mexiko-Auswander-ern, geomantischen LayLinien, den drei Gizeh-Pyramiden und anderem Geheimnisvollen gemeinsam? Diese »Orte der Kraft«, und das ist das Aberverrückteste aus unserer noch-Sicht der Realitäten, finden sich nicht nur im prähistorisch europäischen »heidnisch« vorchristlichen Einzugsbereich, sondern schön gleichmäßig verteilt überall auf der Erde! In Europa ebenso wie in Asien und im Orient, in Süd-, wie in Nord-Amerika und in Afrika! Ein wahrlich unglaubliches »System der Kraft«: denn wie wir aus der Schule wissen, gab es ja die ersten Kontakte mit Amerika erst seit Kolumbus es 1492 »entdeckte« (= MACHT X: haben soll)! Diese Orte der »Kraft« allerdings scheint dies aber nicht weiter zu stören, denn irgendwie müssen unsere Vor-Vorfahren ihre Gedankengänge und (= wissenschaftlich, wie zeithistorisch behaupteten) »spon-tanen« gleichen Ideen doch um die Welt – ohne Handy, Fax oder Telexticker – gekabelt, ge-funkt oder sonstwie gebracht haben. Wie? Unglaublich?: Warten Sie es ab, was für Daten es gibt ... und was für Schlüsse sich im Gesamten daraus ziehen lassen – und was diese mit unserem Bewußtsein und der Realität zu tun haben! Wer also gab Wann, Wie und Wo den allerersten Anstoß – beispielsweise – für alle weltweiten Pyramidenbauten und den in ihnen verbauten irdischen, kosmischen und Zeit-Daten und anderen Geheimnissen sowieso? In Süd- und Nordamerika, Japan, China, Ägypten und wo immer noch sonst auf und unter der Erde oder Meer zeitgleich – und vor Tausenden von

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(MACHT X-)wissenschaftlich »primitiv« geschriebenen Jahren. Bleibt also auch zu beantworten, für was für eine Art von »Kraft« wurden die alten Bauten, von welchen Götter-»Lehrern« inspiriert und gebaut? Mit welchem technologischen Wissen, Werkzeug und Transportgerät wurden sie erstellt, hatte ich vergessen zu fragen. Sorry! 2. Dann natürlich – und im gleichen Zusammenhang mit dieser plötzlichen Kirchen-»Bauwut« um die 1000 nach Christus Jahreswende stehend – die Sieben (achten Sie in der Folge dieser Arbeit auf die allgemein und in allen Kulturen heilige Prim-Zahl Sieben, die Zusammenhänge und Geheimnisse zu ihr in der belebten und unbelebten Materie und den »Heiligen« Büchern) Kreuzzüge, die angeblich der Rückeroberung der Heiligen Stadt Jerusalem im ebenso »Heiligen Land« von den Muslimen zum Sinn und Zweck gehabt haben soll: Angeblich soll es »genau so« gewesen sein, daß Hunderttausende Menschen dazu mobilisiert worden waren! Pustekuchen, liebe (nur blinde?) Historiker ... Tatsächlich hatten die Sieben Kreuzzüge einen ganz anderen Grund und Sinn gehabt ... Sie brauchen nicht zu suchen, denn in den all-gemeinen Geschichtsbüchern finden Sie die Lösung mit vatikanisch »absoluter« Sicherheit nicht. Wieso nicht, wenn es solch ein wichtiges Ereignis für uns alle gewesen sein soll? Wirklich eine gute und berechtigte Frage, zum größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X! Die Antwort läßt sich am ehesten finden, wenn Sie es fertig bringen würden, den Widerspruch zwischen dem GOTTesgebot »Du sollst nicht morden!« und der kirchlichen Segnung von Waffen und Soldaten, wie die Antwort auf den wirklichen Sinn und die Taten der Inquisition von den Gottesvertretern im Vatikan (= am besten vom Papst selbst!?) erklärt zu bekommen. Gutes Gelingen, wünsche ich Ihnen! Nur sparen Sie sich die Mühe und die Zeit, denn hier erfahren Sie es wirklich (wahr). Da fällt mir zum Thema Vatikan ein: Gibt es nicht auch ein Gebot Du sollst nicht sprechen wider die Wahrheit und besseres Wissen!, liebe Wissen »Schaffer« und Vatikan? Und MACHT X nicht vergessen! Deshalb: Wenn ich in dieser Arbeit irgend jemanden in arge Bedrängnis und »Erklärungsnot« bringen sollte, weil ich nachweise, daß der bisherige »Glaube« und die Darstellung von Vorzeit-, Geschichts- und Wissenstands»realitäten« nicht den tatsächlichen Realitäten entsprechen können, ebensowenig wie das, was in der Folge während Zweitausend Jahren »Geschichtsschreibung« daraus werden konnte, dann möge »sie« oder »er« mir dies einfach Tausendmal verzeihen. Ich bitte - wie der Papst in »Mea Culpa« - um Vergebung: Es lag und liegt nicht an mir, daß es so war, ist und werden konnte ..! Sondern an unserem offiziellen, »elitär« allseits beliebten, gehegten und »gepflegten« Kartenhaus Geschichte der letzten 1000 Jahre, das ganz offensichtlich damit begonnen hat baufällig zu werden und über unseren Köpfen immer heftiger und gefährlicher einzustürzen. Wie gesagt: Die 1000 bis 2000er n.Chr. Geschichte ist, ja kann eigentlich nur, in ganz bestimmten Punkten, eines sein: Schlicht falsch! Dafür aber ganz ehrlich von MACHT X erstunken und erlogen ... MACHT X, Vatikan und manche Wissen »Schaffer« wissen es. Aber sie denken wohl, daß man mit der verkohlschten Salamitaktik – »gestehe oder gib immer nur so viel von der Wahrheit zu, wie dein Gegner bereits unumstößlich weiß!« – bis zum »Jüngsten Tag« so weitermachen könnte. Falsch gedacht, die Herren und Damen ..., denn Sie wußten es schon lange, daß einmal der Tag X kommen würde, an dem jemand auf die Idee kommen würde, daß ... Aber Respekt: Sie mach/t/en es engagierten Forschern nicht einfach im Bauten-, Daten- und Faktenwust den Anfang des Wollknäuel zu finden! Aber nicht allen unmöglich: wenn die nur wüßten, wo der tatsächliche Anfang im physikal-zeitlichen Rahmen zu suchen war/ist. Die eine, und große Wahrheit findet man wenn man mit System suchen und wissen würde, wonach man denn eigentlich suchen müßten und was man dabei finden könnten, wenn man es nur wirklich wollte. Beispielsweise hier: Wenn man sich vergegenwärtigt, daß die römisch-katholische Kirche bis um eben diese Zeit (um das Jahr 1200/1400 n.Chr.) das absolute Schriftmonopol inne hatte, weil damals nur privilegierte und elitäre MACHT X-Menschen Schreiben konnten und damit quasi einen Freibrief zum »gestalten« - direktere Menschen sagen zum strafrechtlich relevanten Fälschen, Betrügen und Stehlen - allerlei hochwichtigster Daten, Privilegien-Verträge, anderer Dokumente

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und Dinge hatten. Verwunderung, daß neueste wissenschaftliche Forschungen genau das ganz klar belegen? Konsequenzen daraus, liebe Bundesstaatsanwaltschaft und UN-Tribunal? Bisher keine, weder für den Vatikan noch für Etwas oder Jemand anderen ... Sollte sich auch das als sehr fataler Fehler zu erweisen in der Lage sein? Am Ende dieser Arbeit haben sie die Antwort und die sich daraus ergebenden fatalen Folgen in der Gegenwart und Zukunft für uns alle zusammen ... Aber stellen Sie sich zuvor einmal vor, noch heute könnten außer wenigen MACHT X-Privilegierten, die allesamt in (immer größer fusionierenden »Globalisierungs«-) Banken oder bei -Behörden arbeiten, kein Mensch Lesen und Schreiben!: Wie woll/t/en oder würden Sie alle denn dann überprüfen können, was für einen Vertrag oder Dokument Sie auf einer Bank oder sonstwo unterschreiben (müssen!)? Was Ihnen gehört und/oder nicht? Sie könnten nicht lesen, was da geschrieben stünde. Sie müßten sich auf das Wort und die »Wahrheitsliebe« von Dritten - auf Gedeih und Verderb!? - verlassen. Sie wären mit Haut und Haaren dieser (einen MACHT X) »Wahrheit« ausgeliefert! Nur: Die heiligen Männer der Glaubensgemeinschaften und der Macht und Machtmißbrauch, -Diebstahl, -Betrug, -Mord, -Kriege und dann vielleicht auch noch aus (strafverschärfenden) »niederen Beweggründen«? Und wer weiß noch was und weshalb alles? Aber auch das ist mit ein Teil des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X, wenn man weiß um was für Dokumente, Verträge und Dinge es denn damals tatsächlich ging. Vergessen wir nicht!: Auch die heiligsten Männer oder Frauen (aus eigenen Gnaden) sind nur ganz normale sterbliche Menschen – und da gab und gibt es mitunter schon die eine oder andere »Abweichung« von der Norm von Treu, Ehrlichkeit und Glauben. Gelegenheit macht Liebe, sagt man. Aber zu oft auch Mörder und Diebe - damals wie heute! Ja, und die so hoch intelligente Superwissenschaft soll von dem allem nichts bemerkt haben und auch nichts wissen? Etwas weiter unten habe ich Ihnen einige historische Fakten angeführt was Hochintelligenz bedeutet, wenn man keine Vorstellungskraft besitzt. Zudem: Alle Superwissenschaft nützt nichts, wenn der einzelne Wissenschaftler a) nicht bemerkt in was für ein System er eingebunden ist, b) er nur »Spezialist« seines Fachgebietes dazu ist und c) gewissen Abhängigkeiten von Lehramt, Forschungsgebiet und Auftraggeber/Finanzier bestehen ... Na und, was ginge/geht uns das an, wenn es denn tatsächlich so wäre?, fragen Sie nochmals. Schließlich sind doch der Vatikan und sein jeweils »Brücken bauendes« und unfehlbares Oberhaupt, wie die gesamte öffentliche Wissenschaft heute wer; mit die größten Machtfaktoren dieser Welt! Lesen Sie später die Details dazu - und Sie werden wissen, wie groß das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X tatsächlich ist. Oder etwas weiter unten die alte tibetanische Geschichte von den Fröschen vom Meer und dem Brunnen vorab. Man muß sich dazu vergegenwärtigen, was es denn dort hinten wirklich zu verbergen geben könnte, was mit GOTT, den alten Göttern und den so genannten »Prophezeiungen« und was am allerwichtigsten ist, mit uns heute zu tun hat, weil es bis in unsere Gegenwart hinein reichen soll! Nostradamus ist eine »Wir geben das Unsere«Gruppe, die sich einer realen Lebenslegende (des Michel de Notredame) bediente und kein »Astrologe«, der aus den Sternen ließt, um Sie und mich verrückt zu machen. »Seine« Verse und Briefe sind wichtige Nachrichten in Form von Prophezeiungen, tatsächlich aber nur Zukunftsvorwegnahmen für uns heute, die über einen langen, linearzeitlichen, Raum transportiert wurden und auf lange Zeit vor ihm/ihnen auf den Aussagen des biblische Johannes (auf den er/sie sich beziehen) fußen. Wobei ich hier sagen möchte, daß von nun an jedesmal wenn von Nostradamus die Rede ist, eben diese mysteriöse Gruppe gemeint ist, der wir die Lösung im Ganzen letztendlich verdanken. Nostradamus behauptete ja schließlich nicht einfach nur aus Jux und Buben-Dollerei, daß wir auf eine gigantisch große, tödliche Klippe zusteuern würden, wenn das zweite Jahrtausend sein Ende und das dritte seinen Beginn hätte. Die Zeit ist also jetzt reif, um zu erfahren, weshalb es so ist! Und wer die Verantwortung dafür trägt. Ich kann mir (fast) Denken, welche Frage Sie als nächste haben: Was geht uns das an, was ein alter Mann, oder auch eine ganze Gruppe vor bei-

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nahe 500 Jahren (und mehr) sagte(n), gewußt haben wollen, oder ein paar naseweise »Altvordere« vor einigen Tausend Jahren? Die lebten doch dort hinten, weit in der Vergangenheit und wir im Heute, in der modernen sicheren Gegenwart ... Mit immer mehr Sicherheit schaffenden, von der Kirche gesegneten, also das »Böse« und den »Teufel« abwehrenden Waffen, Mega-Giftgasen, biologischen Kampfmitteln/Seuchen und atomaren End-Silvester-Raketen? Stimmt, der 1.1.2000 als Computer-Crash-Apokalypse jedenfalls blieb aus: Gefahr gebannt? Nichts leichter als das zu beantworten. Um es mit Shakespeare zu sagen, könnte ich Ihrer Frage nur entgegen halten: Sein oder Nichtsein, das ist hier die (größte) Frage! – die alles beantworten sollte was offen ist. Und zwar wortwörtlich für Sie und für mich. Es ist und wird eine Lebens- und sogar Überlebensfrage von aller höchster Bedeutung, daß wir die Fragen stellen und schnell – zusammen – auf Antworten kommen, was diese unbegreifliche MACHT X eigentlich tat und tut. Und zukünftig darauf pochen, daß man uns – BITTE – von »elitärer« Seite nicht mehr wie unmündige Analphabeten behandelt, um dann von denen zu erfahren, welche die selbst ernannten elitären Hüter der Geheimnisse der Menschheit sind, »was uns das denn angeht«, daß sie uns so viel in unseren Demokratien verschweigen. Eben das will ich Ihnen in dieser Arbeit mit nahebringen, denn diese Probleme sind nicht die von Einzelnen oder gar meine persönlichen, sondern die der gesamten Menschheit und auch nur mit von den wirklich demokratischen Teilen der Politik zu lösen: ebenso wie die Gründe der so genannten Zukunftsfakt-Apokalypse im entschlüssel- und in allen Hintergründen der MACHT X darlegbaren Details. Aberviele offizielle und inoffizielle Wissenschaftler (die in der Hobby-Grauzone liegen mir sehr am Herzen und deshalb nicht vergessen) bemühten und bemühen sich den zweifellos vorhandenen Geschichts- und anderen Schaden durch diesen glaubens- und elitenbedingten Geschichtsverlust wieder gut zu machen. Sprich um die Milliarden schwere und von uns allen bezahlte Rekonstruktion unserer tatsächlichen Früh- und Spätgeschichte, indem sie sich auf die Suche machten nach Antworten auf Fragen, die, mit der sich potenzierenden Größe des Wissen sammeln, immer komplexer und unglaublicher werden müßten. Und tatsächlich auch würden, wenn sich die daraus gezogenen unvollendeten »Theorien« nicht immer wieder in den eigenen so genannten Schwanz beißen würden, weil sie bestimmte Fakten ganz einfach als »unglaublich« darstellend ignorieren. Fehler? Ja! Ein altes Sprichwort nimmt den Grund dafür voraus: Wer nicht weiß woher er kommt, weiß nicht wo und warum er steht und auch nicht wohin er in die Zukunft geht! Betrachtet man sich dazu die momentanen Vorgänge in Jugoslawien, Kosovo, Tschetschenien, Rußland, Asien und in allen anderen Krisen- und Kriegsregionen der Welt - im Jahre 1999/2000 -, dann wird schon bald, auch unter den ewigen Skeptikern und Gutrednern glasklar, daß wir uns auf einen Punkt zu bewegen, der sich sehr wohl (zunächst vage angedeutet, später in den besten Details nachgewiesen!) mit den so genannten Prophezeiungen der Bibel (Johannesapokalypse oder Nostradamus) präzise deckt, und uns mehr Ungemach liefern könnte, als wir uns je vorstellen könnten. Mittlerweile soll es auch schon höhere Politik-Ebenen (Jelzin) gegeben haben, die in diesem Zusammenhang von einem »Dritten Weltkrieg« sprachen. Und »nur« wegen des Jahr2000-Computer-Problems hatten die USA, Kanada, Großbritannien und einige andere Länder sehr nervös alle Hände voll zu tun um einen reibungslosen und friedlichen Jahrtausendwechel mittels mobilisierter Armeen zu gewährleisten: Die USA stellten hierfür 450.000, GB 65.000 und Kanada rund 30 Tausend Mann zur Verfügung. Betrachtet man es nüchtern, dann hatten wir die größte Mobilmachung von Armeen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges: und das zu »computergesteuerten« Friedenszeiten – und wegen zwei kleinen Nullen und vieler hoch intelligenter Programmierernullen! Nein, ich gehöre – um es auch einmal zu sagen, um so etwaigen »Mißverständnissen« vorzubeugen – keiner politischen Ideologie, Glaubensrichtung oder sonstigen Organisation an (Ausnahme: die EvD A.A.S.). Die schon erwähnten gleichen Offiziellen, welche schon immer alles »im Griff« hatten (und haben wollen!), bester Beweis dafür, daß es

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nicht so ist, ist die Eskalation des Kosovokonflikts und damit einher gehend eines neuen Genozid an den Kosovo-Albanern von den kriminellen (Medienberichten zufolge) Serben verursacht, aber von der NATO ohne UN-Mandat »bekämpft« – hatten und haben aber schon die größten Probleme damit geschichtliche Ereignisse in den wirklichen, und nicht in den allgemeinen Geschichtsbüchern stehenden Hintergründen zusammen zu bekommen, die gerade einmal zwischen 50 und 100 Jahre zurückliegen: Immer neue Skandale um Nazi-Deutschland und die Zusammenhänge wie Verstrickungen von internationalen Organisationen, Banken, Industrien und angeblich kriegsneutralen Drittstaaten geben den bestmöglichen Beweis dafür. Und es gibt noch vieles zu entdecken auf diesen Gebieten, was mit der MACHT X und dem größten Geheimnis »Gottes« im sehr, sehr engen Zusammenhang steht ... Wenn man die MACHT X-Mechanismen, Logistiken und alle Bereiche des täglichen Lebens der angeblich elitären Machtstrukturen aller Couleur mit ihren Verflechtungen der beteiligten Eliten mit einbezieht, und die Wege der »MACHT X« dabei auch nicht außer Acht läßt, welche – wir kommen nochmals zu Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe – in eben genau die Zeit zurückfallen, als das zweite Jahrtausend begann, dann lassen Sie es sich jetzt schon gesagt sein (und sich später noch weiter überraschen), was es denn noch so alles bisher Unberücksichtigte in der so genannten früheren und späteren europäischen Politik der MACHT X zu entdecken gibt ... Es wird Sie ganz sicher nicht mit Freude beglücken, wenn Sie erfahren, wer denn dahinter steckt und warum. Und jetzt steht doch tatsächlich ein »Niemand« auf, und will sich – ehrlich gesagt »muß« sich! -, ganz offen mit den drei größten Mächten dieser Welt und der wirklichen MACHT X dahinter anlegen: 1. Dem Vatikan. 2. Den amerikanischen Super-Geheimdiensten wie CIA oder NSA und 3. der MACHT X zum anderen! Aber die sind »nur« mit das oberste Spitzchen des großen Eisbergs und des größten Geheimnisses Gottes und der MACHT X. Nun aber zunächst das aller-allerverrückteste daran. Wie wäre es denn, wenn ich behaupten würde, daß eben diese Supergeheimdienste CIA und NSA (also die Big Brother´s von allen, um die sich mittlerweile auch mehr und mehr das europäische und einige Landes-Parlamente brennend interessieren) und die MACHT X (aus irgend einem Grund) meine hier vorgelegten Informationen, Darstellungen, Entschlüsselungen und alles bisher von ihnen nicht Bedachte aus dieser Arbeit »brauchen«, weil sich aus ihren (meist immer nicht legalen politischen) Handlungen »im Dienst des Welt(un-)friedens« und der einzig wahren Demokratie von »Gottes« Gnaden heraus etwas ausgelöst haben, das nur meine hier vorgestellten Entdeckungen wieder im positiven Sinn für uns alle zu »reparieren« im Stande ist? Bin ich ein Wahnsinniger? Oder überheblich, arrogant, durchgeknallt und einzig Überschätzer meiner Fähigkeiten? Oder bin ich ein kleiner »David«, der die Herausforderung gegen den unbesiegbaren »Goliath« MACHT X sucht? Oder aber sollten diese drei Mächte (Vatikan, CIA & NSA und MACHT X darüber) in irgend etwas so großes und für uns alle fatales verstrickt sein, das sie um jeden Preis zu verbergen haben, aber das es zu unser aller Wohl besser zu enthüllen gelte? Wobei ich an dieser Stelle die hohe (wirklich!) demokratische Politiker-Elite gefordert sehe, zunächst nur zu begreifen was da vor sich geht und dann sehr schnell zu handeln. Stellen Sie sich den schlimmsten Horror vor, den Sie sich jemals vorstellen könnten: Sie werden es nicht treffen können, was es ist ... Sollte die MACHT X die »Weltverschwörung« sein? Von der allerdings bisher niemand sagen konnte, warum diese eine dunkle MACHT X sich denn zum Verschwören zusammengefunden haben könnte? Diese ominöse »Weltverschwörung«, eine wirkliche, bisher absolute und genauso kriminelle Größe in unserer Welt, von der man zwar immer wieder munkelte und Theorien aufstellte – Hitler beispielsweise wollte sie bekämpfen, und merkte dabei gar nicht, daß er selbst Teil von ihr war –, daß es sie gibt, über die aber bisher niemand sagen konnte, was Es oder Sie ist, und um was es dabei gehen könnte? Ich kam zu diesem Punkt nach langer, sehr tiefer Recherche zu der Überzeugung: Es gibt sie tatsächlich! Und »sie« läuft vor unseren Nasen ab und sie ist das absolut Größte, was man sich jemals vorstellen kann! Sie ist das größte Geheimnis »Gottes« und die MACHT X. Aber

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langsam .., denn zuvor müssen wir noch einige andere Geheimnisse entblättern und zu verstehen lernen. Nehmen wir den von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe gegebenen Hinweis auf die ominöse Person Chiren und den in der Bibel genannten »Menschensohn«, der irgendwann einmal kommen sollte – und der grundsätzlich von allen Religionen erwartet wird, um ... Was zu tun? Niemand konnte das Rätsel bisher lösen. Dabei wäre es doch so relativ »leicht« gewesen: Das Wort »Chiren« setzt sich aus den (griechischen) Begriffen »Chi« (Zeichen X) und »Rho« (Zeichen P im griechischen Alphabet) zusammen. Nostradamus wandelte diese Begriffe in eine etwas modernere Form um, indem er Chi-r(h)e-n zusammensetze und damit eine ganz bestimmte Person beschrieb, die Unglaubliches leisten soll. Das griechische Chi oder Zeichen X in Verbindung mit dem Rho (hier als »re« dargestellt) oder Zeichen P, steht – wie jeder im SchülerDuden »Religionen« nachlesen kann – für das so genannte »Christusmonogramm« (Christus = griech. auserwählt), und bildet damit eine Abkürzung für Christós (oder in der deutschen Übersetzung der »Gesalbte« oder »Auserwählte«), das vom griechischen Alpha und Omega (= Anfang und Ende) ergänzt wird. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang im Brief an die Gemeinde in Pergamon, daß »... Wer siegt, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben. Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt, der ihn empfängt«. Nostradamus’ »Chi-re-n« steht also für das griechische X, das heute auch in Verbindung mit dem Begriff »unbekannt« verwendet wird. Die Silbe »re« ist im Lateinischen die Bezeichnung für »König«. Und der Buchstabe »n« am Ende steht für nuevo, nuovo, new oder in deutsch einfach für »neu«. Decodiert bedeutet das Wort »Chiren« also nichts anderes als X-re-n: unbekannter neuer König. Der angeführte Bibelvers ergänzt also die Ankündigung eines »Unbekannten neuen Königs«, des biblischen »Menschensohns«, der als einziger weiß (oder irgendwann einmal erfahren würde), daß er auch derjenige ist, der »auserwählt« wurde, um etwas ganz Bestimmtes zu erfüllen. Was »erfüllen«, und woher sollte dieser Mann kommen oder wissen, daß »er« es ist? Etwa aus einem der bestehenden Königs-Geschlechter? Welchem? Was und wie sollte dieser Mann Ihrer Meinung nach tun? Vielleicht überall in der Weltgeschichte herum rasen und allen Menschen sagen: Hallo, ich bin dieser Mann – na ihr wißt schon –, den Nostradamus und die Bibel beschreiben, der euch die GÖTTlich versprochene Erlösung zu bringen hat! Wie, bitte schön, sollte diese Erlösung gestaltet sein? Und von was sollte er uns erlösen? Wobei »Erlösung« das eher falsche Wort ist, denn tatsächlich geht es mehr um eine tiefere Befreiung: Befreiung von MACHT X, durch ihre Entdeckung, Aufdeckung ihrer unvorstellbaren historisch belegten Taten und ihres noch immer laufenden Planes X. Vergessen wir nicht die Ankündigung Nostradamus, daß zum Beginn der abgelaufenen Jahrtausendwende eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten Tausender-Wende ihre Anfänge gehabt und immens wichtig für die gesamte Menschheit – also für Sie und mich – ist. Was sollte »er«, dieser neue »König« (im Sinn von edlen Absichten, Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden) ändern? Und wie sollte er sich uns zu erkennen geben? Ohne, daß wir ihn in die nächstliegende Gummizelle stecken und von seinem »Wahn« therapieren! Sind wir doch einmal alle zusammen ehrlich und übertragen einmal den biblischen Jesus, sein Leben, Wirken und Reden in unsere Zeit – in das Jahr 2000 nach seiner Geburt! Was würde mit diesem wohl sehr bedauernswerten Mann geschehen, wenn er zu irgend jemandem, wie es der Vatikan so propagiert, sagen würde: »Hallo, ich bin Gottes eingeborener Sohn, und kam auf die Erde, um Euch zu erlösen!« Gelächter und Stirngetippe einmal ausgelassen: Würden Sie ihm – dem einen »Jesus« das glauben, wenn er, beispielsweise als ärmlicher, abgerissener Bettler verkleidet an Sie herantreten würde und Ihnen so etwas sagt? Oder ihn gar als »Jesus« erkennen? Wie denn?! Auch, wenn er keine biblischen »Wunder« zuwege bringt? Glauben Sie wirklich und ernsthaft seine angeblichen Stellvertreter auf dieser Erde – Vatikan, Kirchen und Co. – oder irgend ein gewählter Staatsmann würde dies tun: ihm glauben was er sagt – und zu handeln beginnen? Was han-

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deln? Womit anfangen? Friedlich und christlich wohlgemerkt! Und niemand käme deshalb zu irgend einem Schaden! Außer MACHT X, welche dieselbe wohl für sehr lange verliert ... Wer sagt es denn: Unmöglich!, sagen Sie. Der »GOTTes-Mann« tut mir ja schon leid, wenn ich es mir nur vorstellen müßte, was man mit ihm täte! Hollywood-like in Worte gefaßt: »Jesus Christus Superstar, Part II.« - Und das kitschige Happy-End ist auch nicht dabei ... 99,99%ig würde man ihn noch nicht einmal anhören, geschweige denn zu den Größen der Welt auch bloß nur durchlassen ... Und in CSU-Bayern bekäme er als »abgerissener Sozialhilfeasylant« noch nicht einmal in seinen »eigenen« Häusern – allgemein als Kirche bekannt – Asyl ... Lassen wir es gelten, wenn Sie, oder Sie und Sie ganz besonders als so tief gläubiger Christ, sich nicht eindeutig entscheiden können. Wer von uns allen könnte die Frage alleine wie er sich bei einem Kontakt mit dem »Jesus« verhalten würde beantworten? Was aber würden Sie nun sagen, wenn ich behauptete, daß ich nach langer Prüfung mittlerweile davon ausgehe, daß ich persönlich mit diesem Geheimnis und seiner biblischen wie prophetischen Aufdeckung des größten Geheimnisses Gottes etwas zu tun habe? Und, daß genau das in den meisten Prophezeiungen aller Kulturen und Konfessionen verschlüsselt, aber doch relativ offen – für den es bestimmt ist – erscheint? Weshalb aber stellt sich diese Frage allgemein? Es könnte doch jeder daher kommen und irgend etwas in dieser Richtung behaupten: geschichtliche Beispiele dafür und ihre tragischen Abläufe und Folgen gab und gibt es zuhauf. Aber mißverstehen Sie mich bitte nicht schon im ersten Ansatz: Ich sagte »was wenn«, aber ich halte mich nicht für »Jesus Nr. II.«. Oder für einen »Erlöser«, »Messias« oder was auch immer der Vatikan und die große Allgemeinheit darunter zu verstehen gelernt hat: MACHT X absichtlich so gesteuert? Denn um die Zusammenhänge und Hintergründe zu einem Begriff – in dem Fall »Erlöser«, »Messias« und ähnlichem – zu blockieren legt man ihn einfach unter ein so genanntes Tabu: jede Diskussion darüber bekommt damit etwas anrüchiges, »verrücktes« und nicht allgemein »Gesellschaftsfähiges«. Versuchen Sie doch einmal in einer öffentlichen Gesellschaft, die sich »offiziell« nicht dafür interessiert, eine Diskussion über UFOs oder jedes andere »Randgruppen«-Thema einzubringen: Getuschel, Gelächter, dann Stirntippen und »Spinner«-Beileidsbezeugungen sind Ihnen sicher! Wobei wir an diesem Punkt einmal den Begriff »Erlöser« definieren sollten, um nicht Gefahr zu laufen auch nur dem kleinsten Mißverständnis Raum zu belassen oder jemanden auf eine gewisse »dumme Idee« zu bringen. Was aber bitte ist denn ein »Erlöser« (auch Befreier) wirklich? Denn tatsächlich verwenden wir dieses biblische »Tabu«Wort unbewußt sehr oft in unserem Sprachgebrauch. Ist es nicht so, daß jeder Arzt, Feuerwehrmann oder Polizist ein »Erlöser« ist, wenn er einen oder mehrere Menschen aus einer lebensbedrohlichen oder gefährlichen Situation zu befreien in der Lage ist? Ja! So einfach ist das mit dem »Erlöser« wirklich gemeint, wenn man die religiösen Ausschmückungen der letzten 2000-XXXX Jahre wegläßt und ihn nicht mystisch verbrämt! Er erlöst Sie vor einer drohenden Gefahr – und das (absolut) ist alles. Nehmen wir nun Bezug zu den Bibel-Offenbarungen und zu den Nostradamus/»Wir geben das Unsere«-Gruppe-Prophezeiungen: Diese sprechen übereinstimmend und zusammenfassend davon, daß ausdrücklich kein »göttliches« Wesen, sondern nur irgendwann ein Mensch daherkommen wird und etwas ganz bestimmtes tut und damit viele Menschen von etwas bedrohlichem erlösen/befreien wird. Mehr ist da nicht dran – ich werde es auch nachweisen, daß es so ist! Ganz ehrlich und tausend echte Schwüre draufgelegt – und bester Absicht. Nur in diesem Sinn wäre ich, wenn es denn vom so genannten »GÖTTlichen« Schicksal (das es in zwei Formen gibt: 1. festgelegt = nicht mehr änderbar und 2. nur fest geschrieben = änderbar) so vorgesehen wäre, also ein Erlöser / Befreier, wenn ich Ihnen wie ein Arzt, Feuerwehrmann, Polizist oder .., in einer bedrohlichen Gefahr durch irgend eine Handlung – wie beispielsweise die Inhalte dieses Buches und ihrer Folgen im Sinne von Aufklärung zum Thema MACHT X und ihres Planes X – das Leben retten kann. Anmaßung? Blasphemie? Nein, nein, denn ich war und bin grundsätzlich ein ganz gewöhnlicher und einfacher Mensch, wie jeder andere auch, ohne jemals religiöse »Probleme«, Machtgelüste oder den Drang nach außen in die Öffentlichkeit verspürt oder sonst

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irgendwelche Großtaten erbracht zu haben. Der Unterschied liegt einzig darin, daß dieser ominöse »Chiren«/»Menschensohn« eine ganz bestimmte Entdeckung macht, die Ihr – und mein Leben – betrifft und in der Folge daraus rettet. Sie werden es im Augenblick noch nicht verstehen können, aber ich habe mir im Verlauf des Entstehen dieser Arbeit sehr viele Fragen dazu gestellt, was wohl das GÖTTliche »Schicksal« mit mir vorhatte, als ich meine erste kleine Entdeckung (und ihren generellen Sinn dazu) machte, und dann mehr und mehr um die Geheimnisse von MACHT X ans Licht brachte ... Und hier wird zum ersten Mal die Komplexität, die ich Ihnen im Denken abverlangen werde, offenbar. Zugegeben, man muß dabei die zukünftigen Physikmöglichkeiten bemühen, um dies hier zu verstehen: Die oben angeschnittene Technologie des Jahres 2100 und ihre Möglichkeiten bieten einen Teil der Lösung. Etwas anders formuliert: Wie würde jeder, der etwas davon versteht, eine geheime Botschaft codieren, die nur einer ganz speziellen Person, aus einem ganz bestimmten Grund, zugedacht ist? Fragen wir noch etwas anders und verständlicher: Wie macht es jede Bank, Versicherung oder Regierung, wenn sie geheime Daten in einem Computer-Programm ablegt, die eine bestimmte Sache oder Person XY betreffen? Natürlich!, sagen Sie als PC-Speziallist: Man verwendet zunächst ein raffiniertes »Paßwort«, das beispielsweise einen bestimmten Bestandteil aus dem Leben der betreffenden Person markiert (welchen diese Person XY natürlich nur zu gut kennen muß; den Namen der Ehefrau, eine Zahl, ein Phantasiewort, alles zusammen ...), um zunächst nur den berechtigten Zugang zu diesen Daten zu ermöglichen – aber für jeden Fremden das lesen (und verstehen!) zu unterbinden. Der zweite Schritt könnte dann in die Verschlüsselungsrichtung gehen (»man« legt wegen der Brisanz der Nachricht mehrere Codes an), daß man dann bildhafte Umschreibungen (der Verschlüsseler kennt ja die Person XY aus dem FF), persönliche Erlebnisse mit/oder bestimmten Eigenschaften oder Bedeutungen einfügen würde, die ebenfalls nur Person XY persönlich kennen kann. Der Aufbau der Verschlüsselungen ist also nicht einfach, sondern umfaßt verschiedene Sicherheits-, Lese- und VerstehensStufen, die der Nachrichtenempfänger alle nach und nach lösen muß, um im Ganzen hinter die »Geheimnisse« XY und Hinweise dieser Botschaften zu kommen. Und, stimmt meine Vermutung denn auch mit der Realität überein? Ich liefere Ihnen nun die ersten Ansatzbelege, die ich selbst zunächst fand, dafür, daß es tatsächlich so gewesen sein muß, als eine uns (und mir) bisher unbekannte Intelligenz dies verschlüsselte, indem ich Ihnen einige persönliche – also auf den Entdecker XY bezogene – Prophezeiungen und ihre verschlüsselten Hintergründe dazu liefere, die zumindest mich anfangs arg ins Grübeln und Weiterrecherchieren brachten ... Ich nahm zunächst einmal nur an, daß ich selbst in der Bibel genannt und gemeint bin. Und bei Nostradamus ebenso in der Person »Chiren«. Ich gebe es zu: Wäre ich nun der kritische Käufer und Leser dieser Arbeit, und hätte mich noch nie mit dieser Thematik befaßt, dann würde ich an dieser Stelle nun wahrscheinlich zunächst schmunzeln, dann das Buch zuklappen, mir denken »noch so ein Spinner« - und Ende ... Allerdings könnte auch die Neugier siegen und ich würde – wie Sie nun – weiterlesen: Zumindest merkwürdige Übereinstimmungen in den Aussagen der Briefe und Verse Nostradamus ließen mich zu diesem Entschluß kommen. Denn zunächst wollte und konnte ich es auch nicht wahrhaben, was ich da alles (offensichtlich über mich) erfuhr. Nostradamus / diese ominöse »Wir geben das Unsere«-Gruppe, legte durch bestimmte offenliegende Verse und Aussagen für mich dann solch eine Vermutung und Schlußfolgerung tatsächlich nahe, weil sie einfach zu viele meiner persönlichen Daten aufzählen, welche nur jemand haben und kennen kann, der alles von mir weiß. Und mit »alles« meine ich wortwörtlich absolut und wirklich alles. So schreibt diese/r uns bis heute unbegreifliche (Gruppe/)Mann in seinem Vers 5./74. völlig unmißverständlich als erste mögliche Erkennungs-Nachricht für Person XY (also mich?): »Geboren aus trojanischem Blut, mit einem deutschen Herzen ist der, der zu so hoher Macht gelangen wird.« Logischerweise stolpert man irgendwie zwangsläufig über solche Versaussagen in einer Arbeit wie Kurt Allgeiers »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, eben weil man Grieche

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ist, seit 36 Jahren in Deutschland lebt und sich »zufällig« mit der Thematik beschäftigt hat – und schluckt erst einmal. Nein dreimal!! Warum? Troja und dessen Held »Odysseus« sind sofort die Bezugspunkte: »Mensch, ich stamme doch von der Nachbarinsel Odysseus - Ithaka« -, denkt man ... Naja, das könnte ein bloßer Zufall sein ... Unweigerlich kommt man dann doch ins Grübeln und Stutzen: Was? Wie bitte? Es ist dann so, als wenn einen der Lehrer in der Schule beim Träumen von den Abenteuern des Odysseus erwischt und dann mit der nächsten Frage zum Unterrichtsthema aus dem Sekundenschlaf und gedanklichen »Nichts« herausholt – ins reale Leben zurück. Nur: Rein »zufällig« stamme ich von genau der Insel im Ionischen Meer, die sich Kefalinia (die Kopfinsel) nennt und die ebenso »zufällig« die Nachbarinsel Ithakas ist. Ithaka war ja einst die Heimat des bekannten, legendären Troja-Feldherren Odysseus, über den Homer in seiner »Ilias« (zufällig mein Vorname?) sinngemäß schrieb: König Odysseus hatte auf seiner Rückfahrt von Troja viele Abenteuer zu bestehen, bevor er nach 10 Jahren »Irrfahrten« zu seiner Heimat und Familie zurückkehren sollte. Holländische Archäologen sind mittlerweile schon etwas weiter als die Geschichtsschreibung und unser allgemeines Wissen: Nachdem eine deutsche Forschergruppe vor einigen Jahren eben diese Odysseus-»Irrfahrt« nach Beschreibungen Homers nachsegelte, kamen diese zu dem Schluß, daß die wirkliche Heimat Odysseus wohl nicht Ithaka, sondern Kefalinia sein mußte. Dann brachten Ausgrabungen der holländischen Forschergruppe Mitte der 1990er Jahre auf Kefalinia die Sensation und einige Fürstengräber mit edlen Kostbarkeiten zu Tage, die sich an von Homer beschriebenen Orten zu König Odysseus Geschichte fanden. Wieder nur ein Zufall? Da diese Forschungen zu Odysseus noch in ihren Anfängen stehen, bleibt hierzu abzuwarten, was die Zukunft an neuen Erkenntnissen zu diesem sagenhaften Mann und der Geschichte bringen wird ... und was ich dazu noch zusätzlich Ausgraben konnte (Schliemann läßt Grüßen, meine Herren Wissen »Schaffer«, denn neben dessen Troja sind auch diese Fakten (leider, für Sie) purste Realität!). Und noch etwas gilt es dabei zu beachten, nämlich, daß eben das badische Karlsruhe, seine Geheimnisse im Ort der Kraft-System, des Baus und Vor- und Frühgeschichte ihre Bezugspunkte und Basis im altgriechischen Bereich haben: die Orte um das heutige Karlsruhe waren einst griechische Kolonien und bergen altes griechisches Wissen ... Wir kommen mit dem gesamten Geheimnis noch im Gesamtzusammenhang darauf zurück. In Verbindung mit diesem Nostradamus-Vers, hätten wir damit aber den ersten und sehr nahen Bezugspunkt zu mir persönlich, meiner Geburts-Heimat und meinem ehemaligen und heutigen Wohnort. Es könnte wieder nur ein Zufall sein, denn es gibt mir Sicherheit ja zuhauf Griechen mit dem Vornamen »Ilia« alleine nur in Deutschland. Aber Griechenland – und hier insbesondere die Antike – birgt noch weitaus mehr bisher unbekannter Geheimnisse – ich erwähne hierzu nur Erich von Dänikens letztes Buch »Im Namen des Zeus« und seine Inhalte: Lesen bildet! –, die damit angeschnitten werden, und noch einen weiteren Hinweis auf die griechische Sprache geben: Stichwort »Sieben Weltwunder« der Antike und ihren Verfasser für die Nachwelt Antipatros. Dessen Name im Deutschen die merkwürdig sinnvolle – Nomen est Omen –, weil verräterische, aber eher nicht zufällige Übersetzung als »Vor-Vater« trägt! Sie werden noch erfahren, auch »Antipatros«/ Vor-Vater und »seine« Geschichten über die Weltwunder der Antike sind keine »zufällige« Ansammlung von antiken Wunderbauten, sondern mit viel Bedacht (von wem und weshalb?) ausgewählte Rätsellösungen zum größten Geheimnis Gottes, welche gigantische und für die antike Zeit wohl »unmögliche« Daten in sich bergen ... Wenn man sie zu sehen versteht, weil sie zu den so genannten »Prophezeiungs«-Phänomenen und Geheimnissen, wie Delphi, geomantischen Linien, Orten der Kraft, der MACHT X und ihrem Plan X gehören. Zudem sollte man auch nicht vergessen, daß es die alten Griechen waren, die als erste das Alte Testament aufschrieben und damit uns allen »Gottes« Worte mit all ihren Geheimnissen hinterließen: Sie fanden dabei Wege und Möglichkeiten, um für uns heute sehr merkwürdige und genauso wichtige Geschichten in den Geschichten aus ihrer und unserer Zeit zu übermitteln – wie Mr. Wolfe + 585 –, die weitere Lösungsmöglichkeiten des Rätsels um Got-

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tes-Wort und sein und der MACHT X größtes Geheimnis zu lüften bieten. Und eben genau auf dieses Wort »Gottes« beruft sich ja der Vatikan (als sein angeblicher Stellvertreter auf Erden) wenn es darum geht, seine Berechtigung und die Stellung des Papstes als Stellvertreter Jesu und »Unfehlbarer« zu zementieren. Ein weiterer (kriminell vorsätzlicher) »Irrtum«, des Heiligen Stuhls, nach unzähligen tödlichen mehr zuvor und danach – bis heute? Die Antwort kann (eigentlich) nur ja lauten, denn der »Heilige Stuhl« war und ist nicht der einzige Hüter der wirklichen Worte »Gottes«, ihrer geheimnisvollen Bedeutungen und damit Inhaber der absoluten Wahrheit, die dieser seit Anbeginn der »Christenheit« (im griechischen »Auserwähltsein«) privilegiert zu haben glaubte. Vatikan hatte sie nie alleine, und die paar wirklichen Geheimnisse die er hatte, hat er nun nicht mehr! Es gab (und gibt) schon immer Mitwisser, welche mit der Geheimniskrämerei der »Eliten« der MACHT X, der Geheimbünde, -Gesellschaften und -Organisationen nicht einverstanden waren / sind. Und obwohl sie selbst Eingeweihte waren/sind, Wege fanden, um ihr Wissen um die Tatsachen der Geschichte und ihrer wirklichen Hintergründe auf sehr raffinierte und so unglaublich intelligente Weise in ihren Schriften, Bauten oder Bildern zu hinterlassen. Lassen Sie sich in der Folge auch dazu überraschen, wie sie es machten! Zunächst aber zurück zum Vatikan und seinem Stellvertreteranspruch für GOTT (nicht »Gott«) und Jesus, den er von Matthäus zurecht abzuleiten meint – tatsächlich aber einem sehr großen »Mißverständnis« in der Übertragung einiger Wortbegriffe un»zufällig« (absichtlich) aufsaß: Denn eben dieser biblische »Matthäus«, ein Jünger Jesu, schrieb in Vers 16,16 der Bibel wörtlich: »Du bist Petros, und auf diesen Fels werde ich meine Kirche bauen.« Ein unscheinbarer Satz?, denken Sie. Des Rätsels Lösung dieses Satzes, seine wirkliche Bedeutung und die Aufhebung des unfehlbaren Irrtums des Vatikan für die Begründung des Papsttums und seiner fatalen und vor allem tödlichen Folgen der »Christianisierung« in den letzen 1000 Jahren ist grundsätzlich nur fremdsprachlich und banal – wenn man der griechischen und hebräischen Sprache mächtig wäre! Es liegt an den Bedeutungen dieser GÖTTlichen Worte und ihrer falschen (MACHT X-vatikanischen) Übersetzung dieser unheiligen Männer, welche das gar so kleine Rätsel zu lösen im Stande sind und waren: Das Wort »Fels« lautet im hebräischen Urtext der Thora »Kefa«, und dieses Wort bedeutet im Altgriechischen »Kefalo« (neugriech. Kefali = Haupt, oder Kopf). Womit wir den Bezugspunkt zur Insel des Odysseus und zu Kefalinia = der so genannten »Kopfinsel« haben (siehe oben). Übersetzt man den Matthäus-Vers mit diesem Wissen nun aber neu – und damit korrekt –, dann liest man richtig: »Du bist Petros (griech. der Fels/die Insel), und auf diesen Kopf (also Person bezogen auf eine bestimmte Person XY) werde ich meine Kirche bauen.« Damit bekommt die Ankündigung dieses großen Welt-Ereignisses Matthäus aber einen ganz anderen Sinn! Mit dem Namen und der Person »Petrus« (= griech. Petros, auf deutsch also Fels/Insel), also dem angeblich ersten von GOTT gewollten Papst hatte dies freilich nie im Geringsten etwas zu tun. Und noch viel weniger mit seinen mörderischen und so macht- und geldgierigen Nachfolgern, wegen MACHT X und dem großen Plan X ... Denn nicht die Nachfolger Petrus, also die Päpste waren von Matthäus nach GOTTes-Wort gemeint, sondern »Petros« = der Felsen = die Insel und nach der hebräischen Ur-Form »Kefa« die ionische Insel KEFA-lonia und damit wohl eines ihrer Kinder - wenn man der Nostradamus-Gruppe (und »Chiren«, siehe o.) folgen will -, dann (womöglich?) ich selbst, als der Entdecker des wirklich größten Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X! So verwundert im Zusammenhang auch dies nicht: Die Insel Kefalonia selbst sah in ihrer Geschichte viele Herren und Suchende ihres Geheimnisses. So war diese kleine ionische Insel um 1000 n.Chr. (siehe oben, der Beginn des Ereignisses, das um 2000 wieder gestoppt würde) im Besitz des Vatikan (!), dann Venedigs, Neapels, der Türken, Russen, Franzosen, Deutschen, Engländer und .., bevor es Anfang des letzen Jahrhunderts endlich zu Griechenland kam. Zumindest ergibt sich so daraus eine interessante Mischung meiner »Vorfahren« ... und damit meiner möglichen Nationalitäten: Ich selbst fühle mich eher als Euro-

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päer und Weltbürger. Der weitere Teil dieses Nostradamus-Verses erklärt sich dann daraus so: Während meiner Zeit in Deutschland genoß ich eine mehr deutsche als griechische Erziehung, so daß ich schon mit gutem Gewissen von einem »deutschen Herzen«, also einer eher liberalkühl-deutschen Einstellung zu den Dingen der Welt sprechen könnte, wenn ich mich denn charakterisieren sollte. Die Bezugspunkte »trojanisches Blut« (von Odysseus tatsächlicher Heimat und seinem Bezug zu Troja und dessen trojanischen Kriegen begründet) und ein »deutsches Herz« (als charakteristischer Persönlichkeits-Grund-Prägung) paßten also vorzüglich als »prophezeite« Daten einer Person »XY« oder »Chiren«, die etwas bestimmtes erfüllen soll zusammen. Ja und der Vatikan?, werden Sie nun fragen: Was sagt der dazu? Ich bin heute davon überzeugt, der Vatikan (und die MACHT X dahinter) hatten und haben ganz andere Probleme ... Peter Krassa gibt mir dazu (ohne es bewußt zu wissen) recht, denn in »Der Wiedergänger« führt er ein Dokument auf, das »Graf St. Germain« 1775 vom »Heiligen Stuhl« zu Rom – und hier wird es hochbrisant in der Sache angebliches GOTTes-Stellvertretertum des Vatikan und seiner tatsächlichen Ziele, wie des Sinns aller »Prophezeiungen« - eine Vollmacht ausgehändigt erhalten hatte, die folgenden - im Gesamtzusammenhang - gar nicht merkwürdigen Wortlaut trug: »Wir Prior, Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen unseren Abgeordneten in den Provinzen von Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen unseren treuen Bruder des Heiligen Dienstes, den liebenswürdigen Theophilus, Ritter des des siegreichen Schwanes, um unsere wahre und sehr alte Religion wiederherzustellen und zu Verbinden mit den Logen der Freimaurer, um das Glück der Menschen zu fördern ...« Nun eine aive Frage an Sie: Um was für eine »wahre und sehr alte Religion« könnte es sich hierbei wohl handeln, die man »wiederherstellen... wollte / will, um das (welches?) Glück der Menschen zu fördern«? Es kann in diesem, unserem Zusammenhang (und in Verbindung mit Zeitreisen/den) wohl als ausgeschlossen angesehen werden, daß man damit die christliche Religion, von »Jesus Christus« gebrachte Lehre, gemeint haben kann; denn diese besteht doch angeblich schon seit der Zeitenwende null, eingeführt zum Anlaß von Christi Geburt, nun auch schon seit 2000 Jahren. Oder sollten Sie oder ich etwas falsch verstanden haben, als wir den Religionsunterricht besuchten und unseren Lehrern glaubten? Wie hier der Heilige Stuhl und damit die angeblichen Hüter der Lehren Christi und »Gottes«Wort ganz etwas anderes meinen, das im Fall des Vatikans - als Ober-»Hirte« - von diesem seinen Schäflein (also UNS) nicht der Menschen, aber allem alten Wissen Willen - nicht zumuten können, weil WIR dadurch (womöglich) über »Gott« und seine wirklichen Ziele irritiert, schockiert und gar blank entsetzt sein könnten? Die Antwort auf diese Frage ergibt sich im Verlauf von selbst. Der oben angeführte Nostradamus-Vers ist es aber nicht alleine, was mir eine gewisse Legitimation und Sicherheit in der Beurteilung dieser Sachverhalte möglich machte. So heißt es im Vers 1./95. (steht die Zahl 95 vielleicht als Code für 1995, da 95 durch 19 geteilt 5 (und Mai) ergibt und 19 der Schlüssel des hierzu gehörenden und später behandelten Koran»Zahlenwunders«, einer weiteren mathematischen Codierung, mit mehr als interessanten Fakten zu unserer Geschichte präsentiert, ist? – siehe unten und im Verlauf des Buches, mit sehr interessanten kausalen Schlüssen): »Vor dem Kloster wird ein Zwillingskind aus heldischem Blut von einem alten Mönch gefunden. Er wird so großes Aufsehen machen mit seiner Partei, seiner Sprachgewalt und seiner Macht, daß man sagen wird, der Überlebende hat es weit gebracht.« Nehmen wir den ersten Satz: Ich wurde nur 800 Meter Luftlinie von einem Kloster entfernt geboren. Der griechische Mönch Gerasimos – Gründer des Klosters und bis heute als Wundertätiger verehrt – starb etwa zur gleichen Zeit als Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe tätig war, um ihre Zukunftsvorhersagen in »prophetische«, tatsächlich aber nur die Zukunft vorweg nehmende, Verse zu verpacken. Wobei sie sich ausdrücklich auf die Bibel-Offenbarungen bezogen und diese auf eine lange Reise durch über vier Jahrhunderte schickten, bis sie endlich ihren Empfänger erreichen konnten/sollten. Von mir, als etwas älterem Junggesellen, könnte man schon von einem »alten

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Mönch« sprechen, wenn man einen asketischen Lebensstil zugrunde legt. Insbesondere, wenn dieser angeführte (aber nicht reale) »Mönch« ein Zwillingskind vor einem Kloster »findet« (was auch als »sich selbst finden« zu interpretieren ist; vglw. die Odyssee der »Ilias« Homers nach 10-jähriger »Irrfahrt«) und ich als am 9. Juni-Geborener vom Sternzeichen her ein »Zwillings«Kind bin. Daß diese – Ihnen vorliegende – Arbeit, ihre Darstellungen und Enthüllungen wohl geeignet ist, für etwas größeres Aufsehen zu sorgen, dürfte somit offensichtlich außer Zweifel stehen. Enthüllt sie doch das größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und ihre großen Planes X. Wobei ich hierzu betonen möchte, daß es nicht um mich als Person und um vatikanisch geprägte Lobpreisungen bestimmter (falsch wiedergegebener) biblischer Personen geht, oder einer phantastischen Selbstdarstellung, sondern einzig und allein um uns alle und unser physisches (und womöglich endgültiges) Schicksal in einer nahen Zukunft, wegen und durch die Handlungen der mysteriösen MACHT X. Daß man für solche – öffentliche – Aussagen schon etwas sehr viel »heldisches Blut« (Mut) braucht, sollte ebenso schnell jedem einleuchten, wie die im Verlauf nachgewiesenen wirklichen historischen Tatsachen dazu im Buch, die Hintergründe (dieser Arbeit) an sich. Denn eines muß von vorne herein ganz klar gesagt werden: Wer ließe sich schon gerne zum religiösen oder sonstigen »Spinner« stempeln, wenn er weder das eine noch das andere ist? Sie nicht - und Ich bestimmt auch nicht! Weiter im Text und seiner Brisanz: Nach einem Unfall - den ich 1995 erlitten habe -, 60 Tagen auf einer Intensivstationen, 50 Tagen im Koma liegend, mit bisher 5 schweren Operationen, kann man auch davon sprechen, daß es »der Überlebende weit gebracht« hat: Zur Lösung des vielleicht größten Rätsels der Menschheit. Ich jedenfalls lebe noch, obwohl die Ärzte mir nur eine eher kleine, bis keine Chance gaben. Aber auch das wußten »sie«. So sagt Nostradamus dazu im Vers 6./18.: »Von den Ärzten wird der große König aufgegeben. Das Schicksal, nicht die Kunst des Hebräers (der Ärzte, laut Kurt Allgeier aus 1988) hat ihn am Leben gelassen. Doch er und seine Geschlechtsgenossen gelangen am Hof (wirkliche Demokraten und Christen in der Politik, Wissenschaften u.ä.) in großes Ansehen. Begnadigung erfahren die Leute die nach Christus (griech. für den »Gesalbten«, oder den »Auserwählten« im Sinn einer bestimmten Aufgabe) verlangen.« Und auch hier wieder (in der Versposition) eine versteckte mathematische Nachricht (die Erklärung im Gesamtzusammenhang erfolgt im Verlauf): rechnet man 18 geteilt durch Sechs, dann erhält man Drei als Teiler. 3 x 6 = 18 (2 x 3 = 6). Es handelt sich um die sechste »Centurie« (= Hunderter-Block), die mit dem Teiler (= Drei) Mal (= hintereinandergeschrieben!) 6-6-6 ergibt. Multipliziert man die 666 mit Drei, dann erhält man 1998 (das Jahr). Und damit den Zeitpunkt, an dem ich die Gesamtlösung fand und mich entschloß dieses Buch zu schreiben und hoffte, daß es Sie erreichen wird ... Alle zusammen: Freund und »Feind« (= MACHT X, von der ich annehme, daß sie der angenommene »Schock«, daß jemand »ihr« Geheimnis löste, zur Vernunft bringt – und vom großen Plan X abbringt)! Bleiben wir noch rasch bei den größten Mißverständnissen mit der biblischen, von Johannes in seiner Offenbarung genannten »Bestie 666« (= manche sagen auch »Tier« dazu, obwohl es nichts mit einem Tier gemeinsam hat). Ich hatte etwas überlegen müssen, um zu der Entscheidung zu finden, die Decodierung für die »Bestie 666« schon an dieser Stelle zu setzen: Sie werden schnell feststellen, daß es sehr notwendig ist, um Ihnen die Dimensionen der von mir gefundenen Antworten zu Fragen dieser Arbeit – und quasi meine fortlaufend verächtliche Sprache gegen die angeblichen »Eliten« zu entschuldigen – klarer als klar vor Augen zu führen, daß hier etwas im Gange ist, das UNS alle mehr als tödlich zu bedrohen in der Lage ist. Seit (mehr als) 1000 Jahren! Und das eine ganz bestimmte irdische und vor allem menschliche MACHT X in reinster Selbstüberschätzung dahinter stecken muß, welche heute schon alles, was in den absolut wichtigen Bereichen des alltäglichen Lebens liegt, kontrolliert: totalitärer als alles nur Vorstellbare meine ich! Und teilweise (unbewußt, soll heißen ohne die kleinste Kenntnis dessen was wirklich passiert) höchst hofiert von den so ge-

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nannten allgemeinen »Eliten«, die zumeist keine Ahnung haben, welchem »Herrn« sie dienen ... Wenn diese normalen »Eliten« doch nur wüßten was sie, und für wen sie dies alles tatsächlich tun, was sie tun und welchen Sinn und Zweck es hat ... Später werden sie es wissen. Zur Bestie 666, die nicht aus nur einer Person und/oder Sache alleine besteht, sondern verschiedene bildhaft umschriebene Sachverhalte, Wissensstände, Gruppen und ihre Hintergründe und Verbindungen andeutet: Der SPIEGEL veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 27/1999 vom 5. Juli 1999 einen Beitrag zum Thema »Big Brother is watching you« mit dem Titel; »Das Ende des Privaten«. Ich komme jetzt nicht direkt auf die Aussagen dieses Artikels zu sprechen, diese werden später in den Zusammenhängen nachgereicht, sondern zu einer Dimension, die Ihnen zunächst wohl sehr befremdlich erscheinen wird. Zumindest so lange, bis Sie verstanden haben, was hinter den Bühnen der angeblich demokratischen »Weltpolitik« von MACHT X geschieht, damit schemenhaft einen noch unbestimmten großen Plan X aufzeigt und welche Folgen dies mit sich bringt. Zum vollen Lebensnachteil von Ihnen und mir: kurz uns allen. Ich zähle mich mittlerweile selbst etwas zu den »Schlaumeiern«, die es besser wissen wollen und arbeitete seit einiger Zeit an dieser Arbeit über Rätsel der Vorzeit, der Geschichte, Geheimgesellschaften aller Zeiten und ihren größtenteils codierten Schriften und Daten, wie auch zu Sekten oder sektenähnlichen Vereinigungen, ihren Verbindungen und Einflüssen in höchste Kreise der Weltpolitik und »Global«-Wirtschaft und der die Fäden ziehenden MACHT X dahinter. Dabei stieß ich auf sehr verwunderliche Daten, die nicht nur mit diesem Thema im Zusammenhang stehen, sondern (wenigstens hier noch andeutungsweise dargestellt und angeschnitten) die wahre Dimension der von mir untersuchten Bereiche und des faschistoiden und menschenverachtenden Totalitarismus der MACHT X und ihrer Untergruppen aufzeigen. Beim Versuch das biblische »Tier 666« zu decodieren, um ihm einen realen Namen und Gesicht geben zu können, stieß ich auf ein mathematisches System in den alten Schriften, das auch Ihnen zu denken geben wird, weil es bis in die Gegenwart reicht und dem »Tier 666« der Johannes-Offenbarung einen Sinn, Namen und ein (anfänglich grob gezeichnetes) Gesicht (= bitte beachten: von mehreren Bedeutungen!) gibt. Wie Sie wissen, gibt es Sprachen, in denen Buchstaben und Zahlen dasselbe sind. Dies ist (z.B.) im römischen Alphabet der Fall, wo I für 1, V für 5, X für 10, L für 50, C für 100, D für 500 und M für den Wert 1000 stehen. Dasselbe gilt auch für das hebräische Alphabet, aber mit dem Unterschied, daß dort alle Buchstaben einen zugehörigen Zahlenwert haben. Die Zahl Sechs entspricht dabei dem Buchstaben »W«. Die Zahl des Tieres 6-6-6 schreibt sich somit im Hebräischen »W-W-W«! Nun ist es heute natürlich so, daß wenn irgend jemand »WWW« sieht oder liest, er nie auf den Gedanken kommen würde, dies mit dem Zahlenwert 666 oder der Bibel in Verbindung zu bringen. Wer kann schon Hebräisch und kennt die Bibel wirklich fast auswendig? Allerdings fällt jedem der WWW sieht, sofort das neu entdeckte »gelobte Land« des Internet ein, welches für die Abkürzung des World-Wide-Web steht. Nur wieder ein Zufall? (Nein, ich bin kein Technikgegner!) Das englische Wort web wird allgemein nur im Zusammenhang mit Spinnennetz (in dem man sich auch selbst verfangen könnte) verwendet! Ansonsten ist im Englischen für »Netz« das Wort »net« gebräuchlich, wie am Wort Internet (wie eben auch nicht Interweb geschrieben wird) leicht zu überprüfen ist. Nur zu nahe im Zusammenhang mit MACHT X, ihren Aktivitäten und ihres großen Plan X liegt also der Schluß, daß sich hier irgend jemand nicht ganz so »zufällig« und »unbewußt« eine Adressen-Abkürzung hat einfallen lassen, die nach dem hebräischen Alphabet den Zahlenwert 6-6-6 (W-W-W) ergibt, und damit alle Internet-Benutzer unbewußt zwingt, direkt oder indirekt mit dem in der Bibel beschriebenen Zeichen des »Tieres 666«, dessen Zahlenwert einen »Menschennamen« (Vorsicht!, ist nicht eine einzelne Person oder Sache!) verschlüsselt – den man laut Bibel berechnen kann – zu operieren. Sie mögen es vielleicht nun wiederum nur Zufall nennen wollen, daß hier gerade solch ein Ergebnis zustande kommt. Es kann aber niemals ein »Zufall« sein, wenn man in dieser Codierrichtung, -Form und -Basis der Entschlüsselung weitermacht – und die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle kennt! Denn zum einen ist es eines

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der Erkennungszeichen der MACHT X, neben dem schon erwähnten kleinen, großen und gigantischen Pentagramm (= Fünfeck / oder fünfzackiger Stern) und einigen anderen ... Zum Anderen, nimmt man unser Alphabet zugrunde und kombiniert es wie folgt mit einer weiteren Entschlüsselungsmöglichkeit, wie dem additiven Sechseralphabet-System (der Zahlenwert 6-6-6 ist ja gegeben), dann kommt etwas sehr Erstaunliches dabei heraus, was ein weiterer Beleg dafür ist, daß etwas absolut Unvorstellbares vor sich geht. Das additive Sechser-Alphabet funktioniert folgendermaßen: A = 6, B = 12, C = 18, D = 24, E = 30, F = 36, G = 42, H = 48, I = 54, J = 60, K = 66, L = 72, M = 78, N = 84, O = 90, P = 96, Q = 102, R = 108, S = 114, T = 120, U = 126, V = 132, W = 138, X = 144, Y = 150, Z = 156. Die Summe von bestimmten Buchstabenkombinationen, die bestimmte Worte ergeben, ist (biblischerseits) mit »666« vorgegeben. Schauen wir deshalb einmal was sich in Verbindung mit »WWW«, Internet (Endsumme 666(/WWW)), be- und errechnen läßt: C = 18 >>> Und weiter geht es: wo könnte denn die Zentrale N = 84 O = 90 des biblischen »Tieres« angesiedelt sein? >>> E = 30 M = 78 W = 138 P = 96 U = 126 Y = 150 T = 120 O = 90 E = 30 R = 108 R = 108 K = 66 666 666 Das funktioniert übrigens auch mit in das Ganze eingebundenen Namen teils sehr bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kissinger, Illuminat) ... Wie von Zauberhand haben wir also auf diesem Weg und in Verbindung mit den Berichtsdarstellungen der genannten SPIEGEL-Ausgabe, einen Teil dessen isolieren können, über das die Johannes-Offenbarung sagt, das (irgendwann um/nach 2000, siehe später wieso) nur noch derjenige Kaufen oder Verkaufen kann, der sich das Zeichen des »Tieres« - also WWW oder 666 - auf die Stirn oder die Hand angebracht hat. Sie können heute schon (un-?)ruhig davon ausgehen, daß dies spätestens bis in 10 Jahren völlig selbstverständlich und freiwillig der Fall sein dürfte. Wie beim Telefon und Fernseher wird es sich in absehbar kurzer Zeit niemand mehr leisten können (oder wollen) ohne Computer und (Geld-)Geschäfte über diese, leben zu können. Niemand hätte WWW-666 und damit das Zeichen des biblischen Tieres (auch als der »Antichrist«/ »Teufel«/ »das Böse« / »Satan« = alles zusammen MACHT X bekannt) bemerkt, wenn es hier nicht stehen würde. Die Gefahr in Verbindung mit den momentan unsagbar aufgeblähten Aktienmärkten (90% der Aktienkäufe und -Verkäufe werden mit so genanntem »Luftgeld« = zwischen den Buchungs-Computern hin und her geschobenen »Werten« ohne tatsächlichen Wert, gebucht), einem möglichen Aktien-Crash und danach einher gehenden schlimmsten »Notzeiten«, aus Arbeitslosigkeit, Bürgerunruhen (-Kriegen?) und Armut sind kaum zu übersehen und werden auch von den führenden Ökonomen nicht bestritten und ausgeschlossen. Wieso? New York & Computer stellen in diesem Sinn eine sehr interessante »Tier 666«-MACHT Xund Plan X-Symbiose dar: New York ist der Welt-Hauptlatz für den Warenhandel (Wall-Street = Kaufen und Verkaufen) und Computer scheinen heute das zu sein, was uns in Wirklichkeit bis ins kleinste Detail überwacht und tatsächlich in erster Linie zu regieren scheint: Sie lassen uns buchstäblich leben oder sterben! Nun werden aber einige mit Sicherheit abschätzig sagen wollen; »... so ein Zauberkünstler«, um ihrem Un-Glauben Nachdruck zu verleihen. Ist OK, verehrte Dame, verehrter Herr: Dem kann ich allerdings entgegnen, mein Name ist nicht David Copperfield und ich habe weder die Bibel, noch ihre Geheimnisse noch die höhere Mathematik erfunden! Und wenn Ihnen 1933 jemand erzählt hätte, wie das Tausendjährige Deutschland, ganz Europa und ein Teil der Welt 1945 aussehen würden, hätten Sie es doch auch nicht geglaubt! Ich

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bin also kein »Illusionist«, sondern reinster Realist mit Denk- und Vorstellungsvermögen! Und werde Ihnen gleich noch eine kleine auch nicht zufällige – aber sehr wichtige – Nachricht hinterher jagen: Am Dienstag, den 7. September 1999, brachte eine Regionalzeitung – der SÜDKURIER – in der Ausgabe Nr. 206, S. 11, unter der Rubrik »Computer-Ecke« folgende Allgemein-Information zum angesprochenen Thema, die Sie im Gesamtzusammenhang in der Folge nicht aus den Augen und dem Sinn verlieren sollten: »Ein kanadischer Verschlüsselungs-Experte will herausgefunden haben, daß Microsoft mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA (National Security Agency) zusammenarbeitet. In der neuesten Version des Betriebssystems Windows NT wurde ein Programm »NSA-Key« gefunden. Experten gehen davon aus, daß es Behörden ermöglichen soll, die Codierungen geheimer Dokumente zu knacken. Inzwischen hat aber der GatesKonzern energisch dementiert, daß irgendeine Behörde einen Schlüssel zu Rechnern und Systemen von NT-Anwendern erhalten habe. NSA-Key diene lediglich dazu, die amerikanischen Ausfuhrgesetze einzuhalten. Allerdings wird derzeit gemunkelt, daß Microsoft noch einen weiteren Schlüssel in seiner Software versteckt hat.« Der stern (Nr. 3, vom 13.1.2000) veröffentlichte zum gleichen Thema eine weitere Meldung, die auf den ersten Blick zwar für manchen nur ärgerlich sein wird, ihm aber ansonsten nichts sagt. Wer würde auch schon die Zusammenhänge zwischen der MACHT X, Plan X und einer im stillen Kämmerlein vorbereiteten absoluten Weltdiktatur sehen, wenn er deren »historische« Aktionen, Hintergründe und zukünftigen Pläne, die schon seit einiger Zeit auf vollen Vorbereitungstouren laufen, nicht erkennen oder kennen kann? Wer würde so etwas überhaupt auch nur zu vermuten in der Lage sein. Der stern-Titel »Windows 2000: Aus dem Reich des Bösen?« Und schreibt dann: »Was passiert, wenn die Psycho-Sekte Scientology und der Machtmensch Bill Gates gemeinsame Sache machen: Wenn herauskommt, daß »Diskeeper«, ein Teil des neuen Microsoft-Betriebssystems »Windows 2000«, von der Firma eines der wichtigsten Scientologen stammt, des »Operierenden Thetans der Stufe VIII«, Craig Jensen? Die katholische Kirche regt sich auf, und die Scientology-Expertin der Stadt Hamburg, Ursula Caberta, warnt vor dem digitalen Teufelszeug. ... Darum geht es: Windows 2000, das auf vielen Computern in Deutschland in diesem Jahr Windows NT ablösen soll, arbeitet mit einem Werkzeug namens Diskeeper, das verstreute Bits und Bytes auf der Festplatte zusammenfügt und so Ladezeiten verkürzt. Diskeeper hat also Zugriff auf alle gespeicherten Informationen und könnte diese theoretisch über das Internet an die Sekte schicken. Microsoft sagt, das Programm sei genau untersucht worden, man verbürge sich für die Sicherheit aller Daten. Vor allem aber: Was sollte Scientology anfangen mit den Festplatten-Inhalten von Millionen Windows-Nutzern?« Wenn Sie jemals in Ihrem Leben meinten eine wirklich naive und absolut dumme Frage gehört zu haben, dann vergessen Sie diese. Denn wenn Sie dieses Buch gelesen haben, dann wissen Sie was wirkliche elitenbehördliche und allgemeine (!absoluteste!) Naivität erst ist. Stellen Sie sich dazu vor, Hitler hätte ab 1933 begonnen Atombombentechnologie zu entwickeln und hätte 1939 zum Einmarsch in Polen diese dann eingesetzt: und man hätte damals gefragt, was er denn wohl mit dieser Technologie je anfangen könnte ... Verstanden? Und noch etwas Interessantes zum WWW-Tier-666 meldete die Computer-BILD am 28.2.2000 in Nr. 5/2000 (Brandaktuell: Bunt gemischt und »Verlierer«) über Gates und Microsoft: »Alle hacken auf Microsoft herum: Jetzt erhoben französische Geheimdienstmitarbeiter auch noch den Vorwurf, Microsoft habe mit dem US-Geheimdienst eine Spionage-Software entwickelt. ...« Nicht nur ich, auch das Europaparlament in Straßburg sieht nun immer und immer mehr Grund sich einmal ganz bestimmte Dinge in dieser Richtung etwas sehr viel genauer anzusehen, wenn man sie ließe ... Wie mittlerweile auch das deutsche Bundesinnenministerium, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das sich gerne einmal den »Quellcode« genauer betrachten würde, wie der SÜDKURIER am 4. März 2000 meldete. Sie werden im Verlauf er-

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fahren warum und was es mit der Bibel, Nostradamus, MACHT X und dem großen Plan X zu tun hat ... Wie es scheint, bewegen wir uns also sehr »freiwillig«, dafür aber sehr zielstrebig, unbekümmert und unbewußt auf einen MACHT X-Staats- und so auch Bürgerschafts-Punkt zu, der im direkten Vergleich mit Hitlers Drittem Reich die Hauptakt-Dimension bekommt, daß der Massenmörder und Volksverführer Hitler »nur« ein Waisenknabe im Idiotie-»Kindergarten« der Weltgeschichte gewesen sein kann – und das Dritte Reich und seine KZs nur die Generalprobe für etwas sehr, sehr, sehr viel größeres als 6 Millionen vernichteter Juden und Minderwertiger ist. Das war aber noch lange nicht alles, denn meine Decodiermöglichkeit hat noch einen dritten, weit interessanteren und gefährlicheren 666 Teil (für die gesamte Menschheit), der sich hinter dem mysteriösen biblischen »Tier 666« verbirgt, entdeckt. Um hinter die Lösung dieses Rätsels zu kommen, muß man sich die griechischen Grundtexte der Bibel und die darin enthaltenen, teilweise in bildhafter Form angelegten Codierungen ansehen, um auch dieses weitere große Geheimnis der MACHT X, damit unserer nahen Zukunft – so um 2002 –, und dessen was UNS wirklich blüht, zu kommen und es zu verstehen. Die gesamten Zusammenhänge im Detail folgen etwas weiter hinten im Buch, und tragen die Überschrift »Der Königsmord an US-Präsident John F. Kennedy ...« In der Offenbarung des Johannes findet sich die Stelle, daß 10 Könige (= 10 Machthaber) dem »Tier 666« für eine Stunde alle Macht übertragen werden .., und daß dies fatalste Folgen für die gesamte Menschheit haben wird. Wie sie eben in der Zukunft schon »Geschichte« sind: Womit wir wiederum ein Motiv der Codierer der Texte hervorheben; sie wollen schlicht eine Zukunft haben, die sie bekommen, wenn es uns kollektiv gelingen sollte, den MACHT X-Hyper-Wahnsinn endgültig zu stoppen! Anstatt uns unsere Zukunft und dieselbe von MACHT X (wie UNS allen als ihre »tumben« Knechte) zerstören zu lassen. Erinnern wir uns: Hier ist die Rede vom Tier mit dem (ausdrücklichen !) Menschennamen 666, das all dieses Unglück über uns, die Erde und die Zukunft bringen und auslösen soll! Oben hatten wir das additive 6er-Alphabet kennengelernt, und kamen zu nachvollziehbaren, weil in sich logischen und kausalen Schlüssen, weil wir einen realen Bezug gefunden haben, der in Richtung New York, Computer und World-Wide-Web (6-6-6), das aus dem US-militärischen Arpanet hervorging, geht. Das eine umreißt also einen bestimmten Standort der MACHT X (ohne Geldfluß regiert danach nur das große Nichts und seine »tragischen« Folgen beim kleinen Mann), das zweite gibt einen Hinweis auf das – absichtlicherzeugte! – Jahr-2000-Computer-Problem und seine Folgen für die Weltwirtschaft (ging im Jahreswechsel 2000 noch ohne Folgen vorüber, hat aber noch einige Termine offen: 1.1.2001, das dritte Jahrtausend bricht an, der 29.2.2004, der wiederum ein Schaltjahr, die altgriechische »Olympiade« und zwar die Zeit zwischen zwei solchen damaligen Sportveranstaltungen markiert und einen Termin, den vielleicht irgendwelche MACHT XProgrammierer per »Trojanischem Pferd« = Computerprogramme, die Hintertüren zum illegalen Einstieg in einen Rechner darstellen) bestimmten. Und das dritte, das auf den ominösen »Big Brother« der MACHT X – den absolutesten, weltweiten Überwachungs-»Staat« überhaupt, den sich ein Mensch je vorstellen könnte, deutet. Noch nicht einmal George Orwell konnte in »1984« dieses Horrorszenario treffend beschreiben. Orwells »1984« - 1948 und damit 1 Jahr nach Roswell geschrieben - beschreibt in unserem untersuchten Gesamtzusammenhang eher »nur« ein heute noch fictives »Laienschauspiel« von unvorstellbaren Diktatorentraum-Idioten, das an Totalität und MACHTmißbrauch im Ganzen noch immens steigerungsfähig ist – und zwar wortwörtlich von mir so gemeint ... George Orwell sagte 1948 in »1984« zwei kryptische, in unseren Zusammenhang passende Sätze: »Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.« Diese zwei fast unscheinbaren Sätze, werden sich in der Folge als wahre geschichtliche Atombomben im Zusammenhang mit dem größten Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und seiner Lüftung erweisen. Allerdings müßten wir den ersten Satz etwas umbauen: Wer die Schreibung

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der Geschichte kontrolliert, kontrolliert die Gegenwart und daraus logischerweise eine uns (= noch) unbekannte Zukunft. Diese Zukunft ist aber gar nicht so unbekannt, obwohl sie an einem Ort liegt, der scheinbar noch recht weit von uns entfernt liegt und doch ganz nah, wenn man weiß, wie man sie erkennen und in den alten Texten entschlüsseln kann. Denn neben der Variante des aditiven 6er-Alphabets, gibt es noch eine weitere Möglichkeit anhand des ZwölferZahlensystems, um hinter das zweite – aber nicht letzte – Geheimnis der »Bestie 666« zu kommen und ein wenig in die nahe Zukunft der Menschheit zu blicken. Die Bibel führt die Zahl Zwölf auch nicht zufällig als zweithäufigste Variante (nach über 1000maliger Nennung der mathematisch heiligen Prim-Zahl Sieben) dazu auf ... Es muß als weiterer Hinweis gesehen werden sich einmal in dieser Richtung den mathematischen Hintergrund, Sinn und Zweck anzusehen. Wie ergibt es insgesamt einen Sinn?: Im Griechischen ist die Bezeichnung für Mensch oder Körper »Atomo«, aus dem dann in der Physik im Laufe der Zeit der Begriff »Atom« wurde. ATOM(o) steht also für Mensch (en-Name), sowie in der Fassung »Atomikosarithmos« (da die Bibel ja von einem Menschennamen und einer dazugehörigen Zahl, der Zahl 666 - spricht, woraus sich wiederum der »Menschenname« berechnen läßt) für die in der Physik gebräuchliche/n Kernladungszahl/en. Zu weit hergeholt, meinen Sie? Weit gefehlt, denn die Bibel spricht von einem Menschennamen mit dem Wert Sechshundertsechsundsechzig und fordert den »Klugen« auf, den »Menschennamen 666« zu berechnen! Alle (mir bisher bekannten) Versuche hier zu einer Lösung zu kommen sind kläglich gescheitert. (Leider keine brauchbare Idee dabei!) Des Rätsels Lösung, des von meinen Vorfahren wirklich gedachten, weil ihnen damals schon bekannten Sinns dieser Verschlüssellung ergibt nur dann einen nachvollziehbaren & bedrohlichen Sinn, wenn man tatsächlich in der Elementarphysik einsteigt und anhand der Kernladungszahlen zur Lösung des Rätsels ansetzt. Wie ich auf so etwas komme? GOTTes Wege sind oft seltsam, sagt ein Sprichwort. Sehr seltsam und wahr, sage ich! Denn die biblische 12 und ihr mathematisches System scheint auch irgendwie eine Glückszahl zu sein. Außer beim Planeten Jupiter findet man sie als Glücksbringer auch im Spiel, das mich zur Lösung des Sinns von Tier-666 brachte. Denn die Glückszahlen im Roulette (sie haben richtig gelesen!) bringen uns dabei tatsächlich ein Stück der Bibeldecodierung und der Lösung näher. Im Roulette ist die Zwölf die mathematische Schlüsselzahl, die in drei Reihen á 12 Zahlen (= 36) aufgeteilt ist. Wenn es Ihnen auch noch so »unglaublich« erscheinen mag, daß die Bibel, die Mathematik, die Physik und das (mathematische) Glücksspiel Roulette etwas Gemeinsames haben könnten: sie haben! Im Roulette, und hier kommt der Bezug zur Bibel und der Zahl Zwölf, erfolgt die Anordnung der 36 Gewinnzahlen in drei Zwölferreihen von Zahlen und beginnt in der ersten Reihe mit der EINS, welche die mathematische – und physikalische – »Mutter« aller Zahlen, des Seins und des Lebens an sich umreißt. Dann folgen die Zahlen 4, 7, 10, 13, 16, 19, 22, 25, 28, 31, 34, die zusammengezählt in ihrer Summe 210 ergeben. Die zweite Reihe besteht aus der 2, 5, 8, 11, 14, 17, 20, 23, 26, 29, 32, 35: Summe = 222. Die dritte Reihe folgt mit 3, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24, 27, 30, 33, 36: Summe = 234. Schön und gut, werden Sie einwenden. Aber was könnte das bedeuten, wenn im Fall der Bibeloffenbarung eine Absicht zur Verschlüsselung einer großen Bedrohung für die gesamte Menschheit dahinter wäre? Eigentlich ist die Lösung ganz einfach und banal: Zählt man von allen drei Reihen die Summen zusammen, so ergibt es die Endsumme »666«. Also den Zahlenwert des biblischen Menschennamen des »Tieres 666«, wie er im Vers 13,18 der Apokalypse erscheint. Und die Zahl 12 besteht auch nicht zufällig aus 3 x 4, und deren Quersumme ist auch nicht zufällig die Prim- zahl Sieben. Ebensowenig wie Vier Ecken in der Fläche und drei Ecken im Aufbau die »heilige« Pyramide der alten Ägypter, der MACHT X und das Pyramideon mit dem »Big Brother is watching you«-GottesAuge auf der »Neuen Weltordnung«-1-Dollar-Note und in jeder katholischen Kirche über dem Altar zu bestaunen ist. (Details folgen im Zusammenhang später akkurat.)

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Die Zahl »666« oder der Name des »Tieres« sind aber nur bildhafte Umschreibungen für eine absolut tödliche (und in gewissen »Kreisen« angebetete und verehrte!) Gefahr. Sonst ergebe die Offenbarung im Gesamtzusammenhang und als offensichtliche GÖTTliche Warnung davor keinen Sinn. Der Bibelvers sagt uns, daß es ein »Menschenname« ist, den wir als das griechische Atomo oder das physikalische Atom bereits dingfest gemacht haben. Und muß irgend einen Bezug zum antiken Griechenland, dessen Wissen und zum modernen Wissen haben, bzw. ergeben. Denn die alten Griechen kannten (und nicht zu vergessen deren ursprünglichen Quellen, wie sie beispielsweise Thomas H. Fuß in »Spezies Adam: Das unglaubliche Vermächtnis der Bibel« oder Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreiben), sprachen und schrieben ja über die Zukunft, in der es zu einem fatalen Geschehen in Verbindung mit dem »Tier 666« kommen sollte, das alle Macht von zehn Machthabern für eine einzige Stunde erhält. Aus heutiger Sicht und wissenschaftlicher Kenntnis bleibt nicht viel zu Rätseln übrig, um sich auszumalen welche »Größen«, während einer einzigen Stunde, solch eine katastrophale Wirkung haben können. (ca.) Einhundertfünfzigtausend atomare Waffen während einer Stunde gezündet, ließen von unserem Planeten ERDE nur noch sehr wenig zum Leben übrig. Und wir waren schon öfter nahe dran, als manchen von uns lieb sein kann. Aber man verdrängt halt gerne als »machtloser« Demokratien-Mensch, der seinen Regierungen, der Wirtschaft und MACHT X »hilflos« ausgeliefert ist, solche Szenarien: »Horror« kann man im TV doch viel realer und weniger gefährlich erschauern! Die zehn »Könige«, die über Atomwaffen verfügen können, sind beinahe schon zusammen – in der Realität: was der »Prophezeiung« schon heute dadurch ihren tödlich realen Sinn gibt. Die momentanen Welt-»Verhältnisse« in Punkto aktueller heißer Krisen beruhigen hierbei auch manchen noch so sattelfesten »Realisten« und Skeptiker meines Vortrages nur sehr wenig! Do you watch TV-News? Sind Sie ehrlich, dann müßten Sie sagen: »Da ist etwas dran!« Ja, es ist! Leider ... Denn die Bibel spricht oft von einer gewissen »Dreifaltigkeit« und die erste Atombombe der (modernen) Weltgeschichte wurde auch nicht zufällig an einem Ort gezündet der »Trinity Site«, also Ort der Dreifaltigkeit heißt und an der Journada del Muerto, einer Straße mit dem Namen die »Reise des Toten«, die von der El Camino de Diablo, der »Straße des Teufels« gekreuzt wird, die wiederum eine Verbindungslinie zur unglaublichsten alten Stadt der Welt hat: Teotihuacán. Das New York der Vorzeit. Deshalb nehmen wir in der Folge einmal die drei ersten Zahlen, also die Eins, die Zwei und die Drei (geometrisch zusammengefaßt ein Dreieck oder eine Pyramide in der Fläche), aus den Zahlenkolonnen des Glücksspiel-Zwölfer-Systems und übertragen sie auf ein Anderes System, welches am besten paßt: Die Elementarphysik! Daraus abgeleitet bilden dann drei verschiedene elementare Grundstoffe (weil 3 x 12 36 und die Summe der Einzelkolonnen 666 ergibt) – wenn man 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 10 + 11 + 12 ... bis 36 zusammengerechnet - das »Tier 666« ergeben, wenn sie sich zu einem großen und bedrohlichen »Etwas« verbinden und im Zusammenhang mit »Atomo«/Atom genau den Sinn ergeben, der ihnen einst von den Codierern der Texte zugedacht erscheint. Wie finden wir nun die Bestätigung in der Elementarphysik dafür, daß es tatsächlich Fakt ist? Schauen wir uns doch zuvor dazu einmal bei »Nostradamus« der »Wir geben das Unsere«-Gruppe um, vielleicht finden wir bei ihm/ihnen einen Lösungsvorschlag oder eine Bestätigung, daß der Ansatz hier der richtigere von allen möglichen ist. Vers 1./22.: »Das was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt wird seinen Erfinder umbringen.« Man braucht nicht viel Phantasie, um das was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt als das ATOM zu identifizieren. Laut Kurt Allgeier handelt es sich bei dieser Ankündigung um die Beschreibung eines »Super-GAUs«, also eines atomaren größten anzunehmenden Unfalls, wie er bereits 1988 (!) schrieb. Weiter sagt Nostradamus im Vers 11./6.: »Bei den Häfen und in zwei Städten gibt es zwei Plagen, wie man sie nie zuvor gesehen hat. Hunger und Seuche herrschen drinnen, draußen werden sie mit Gewalt vertrieben. Sie schreien um Hilfe zum unsterblichen GOTT.«

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Kurt Allgeier meinte 1988 in »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, daß dies nur eine Beschreibung der Situation nach dem Atombombenangriff der USA auf Hiroshima und Nagasaki sein könne, da es solche »Plagen« zuvor niemals gab. Den Begriff »peste« verwendete Nostradamus oft für das, was Menschen massenhaft dahinrafft ... Was bei radioaktiven Verseuchungen, oder einem Atomschlag immer zutrifft. Allerdings waren im Fall Nagasaki und Hiroshima weder die von der Bibel angekündigten »zehn Könige« beteiligt, noch dauerte die Macht des Tieres-666 eine Stunde. Es kann also nur ein zukünftiges Ereignis in der Bibel gemeint und umschrieben sein. Ich biete Ihnen die Lösung und den Beweis in diesem Buch im Ganzen, daß nur eine Variante die richtigere von X sein kann und das tatsächlich MACHT X und ein Plan X dahinterstecken: Gleichgültig wie man es auch betrachten mag, wenn man die Aussagen der Bibel rational, also ohne »Glauben« betrachtet und eben eine sehr wichtige Absicht unterstellt, die ja zweifellos als gegeben erscheint, dann landet man beim Überprüfen vieler Bibelaussagen immer wieder in der Physik und der Mathematik und ihren komplexen Zusammenhängen. Es stellen sich wiederum die Frage: Warum ist das so? Und welche Intelligenzen waren hierbei zugange? Das »Tier 666« in Form der Atom-Bombe: Sehen wir uns nun deshalb einmal die Quersummen der einzelnen (Roulette-Zwölfer-)Zahlen-Reihen aus der Sicht der Elementarphysik an. Dazu nehmen wir die Werte der jeweiligen Atommasse, also der stabilen und instabilen Isotope und sehen sie uns in ihrer »Dreifaltigkeit« von 210, 222 und 234 an. Diese müssen in ihrer Gesamtsumme und -Dreifaltigkeit »666« eine ganz bestimmte fatale Reaktion ergeben. Die Summe der ersten Reihe (Zahlen 1-34) ist 210. 210 steht für das Element Radon, das 210 (- 222) instabile Isotope hat. Seine Ordnungszahl ist die 86, deren Quersumme (8 + 6 = 14 : 2) = die magische (Bibelprim-)Zahl 7 beschreibt. Kommen wir zur zweiten Summe, der 222 (Zahlen 2-35). Die Atommasse 222 steht ebenfalls für das Radon (= zw. 210 und 222 instabile Isotope). Außerdem ist die Summe von Drei mal 222 wiederum 666, was wir hier als kleine Bestätigung sehen wollen, daß wir auf dem richtigen Weg zur Lösung sind. Die dritte Summe aus der dritten Reihe (Zahlen 3-36) ist 234. 234 steht für das Element Uran, das die Ordnungszahl 92 (Quersumme 11 und mit Drei multipliziert 33 und damit den höchsten Grad in der Freimaurerei – was auch kein Zufall ist, wie Sie noch erfahren werden) besitzt. Die Quersumme aus 234 ergibt Neun – und 9 durch 3 geteilt ist wieder die Drei – oder 9 mit Vier multipliziert wieder 36 und damit in deren Stufensumme wiederum 666. Und das alles sind auch keinesfalls bloße Zufälle! »Uran 234« ist der Grundstoff aller Macht in der Kernenergie und Grundstoff der Atombombe. Gehen wir nun nicht nur gedanklich etwas weiter und dem Begriff »Dreifaltigkeit« – in diesem Fall der Dreifaltigkeit der drei Zahlenkolonnen 1 bis 36 – nach: Die erste Zahl der ersten Reihe ist die EINS also die mathematische »Mutter« aller Zahlen aus der mathematisch und physikalisch absolut alles »geboren« wird (man könnte sie auch GOTT bezeichnen). Dies bestätigt das Element mit der Ziffer Nr. 1 in der Elemente-Tabelle: es ist der Wasserstoff. Wasserstoff verbindet sich mit Sauerstoff, Ordnungszahl 8 (rechnen wir noch schnell 8 für Sauerstoff minus 1 für Wasserstoff = die GÖTTliche 7, und nehmen hier die Ordnungszahl Sieben, die für den Stickstoff, einen der wichtigsten Stoffe des »lebendigen« Lebens steht) -, zu Wasser: Wasser ist zum einen das ultimativste »Lebenselexier« schlechthin und einer (wenn nicht sogar absolut) der größten Energieträger überhaupt. Seine Grundelemente Sauerstoff und Wasserstoff sind jedes für sich chemisch hochreaktiv (- und absolut umweltfreundlich)! Sie verbrennen zusammen, und unter Abgabe einer sehr großen Menge Energie, zu Wasser – und wie wir wissen, und wie Thales von Milet vor rund 2500 Jahren schon sagte, zum Urstoff aller Dinge (der belebten & unbelebten Materie). Wasser macht Leben also überhaupt erst möglich! Oder kann im Fall seiner Spaltung in seine Grundstoffe, die beispielsweise durch die frei werdende elektrische Energie von 150.000 Atombomben, die während einer Stunde gezündet würden erfolgt, alles zerstören, was sich auf der Erde befindet. Um dies zu verstehen, sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, daß 50% allen Gesteins aus Wasser besteht, 70% der Erde mit Wasser bedeckt ist, auch die Atemluft einen hohen

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Wasser- und Sauerstoffanteil hat und nicht zuletzt jeder Mensch und jedes andere Lebewesen aus bis zu 90% Wasser aufgebaut ist, bzw. besteht. Im Fall der Zündung von solch einer großen Menge Atomwaffen, läßt sich also nicht nur für Physiker sehr klar sagen, was denn dann in der Folge als »natürliche« atomare Kettenreaktion im weiteren Verlauf geschieht .., und was von UNS und der Erde übrig bleiben wird! Wortwörtlich: Nichtsssschhhhh ... und etwas radioaktiver Wasserdampf und Strahlung im All! Kommen wir zur zweiten Zahl der Kolonne, der Zahl Zwei: Sie ist in der zweiten Reihe die erste Zahl und steht für das Element Helium. Das erste Element Wasserstoff wird in unserer Sonne – vergleichbar einer gigantischen Wasserstoffatombombe im Dauerbetrieb – zum zweiten Element Helium verschmolzen. Die Fusion, die auf mehreren Wegen möglich ist, findet unter Verwendung der Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklen und der Proton-Proton-Zyklen in der Sonne statt. Welche als Hauptenergie Lieferanten für das Leben auf der Erde gelten. Die Fusion setzt übrigens bei einer Temperatur von sieben (wieder nur zufällig die Bibelprimzauberzahl?) Millionen Grad ein. Die erste Zahl der dritten Reihe ist die Drei. Die Drei steht bei den elementaren Ordnungszahlen für Lithium. Lithium ist ein silberweißes Alkalimetall, mit der Atommasse 6,941 (was aufgerundet 7 ergibt), (6 bis) Sieben stabile Isotope hat, und dem Natrium (Ordnungszahl 11) sehr ähnlich ist. Das Lithium ist außerdem das leichteste Metall, das wir kennen und damit neben seiner Eigenschaft als Energiekonservierer (jede Lithium-Ionen-Batterie: z.B. Ihres Handys) auch bester Baustoff für (zukünftige) UFO-Flugzeuge (w. kommen später darauf zurück). Und eben dieses unscheinbare Leichtmetall findet sich auch an einer weitaus sehr viel gefährlicheren Stelle wieder und bringt uns der Lösung des »Tier 666« und seiner »Dreifaltigkeit« näher: Es ist der Zünder bei einer Wasserstoff-Atom-Bombe! Bei der Kernfusion einer Wasserstoff-Atom-Bombe erfolgt die Zündung nach einem Mehrstufenprinzip. Wobei die zweite Stufe ein Block aus Fusionsbrennstoff (Lithium-Deuterid, einer chemischen Verbindung aus schwerem Wasserstoff (= Deuterium) und Lithium) ist. Soweit, so gut: eher aber doch nur so schlecht, denn wir haben so den Zahlenwert 666 des Menschennamen Atom als die Grundstoffe einer Wasserstoff-Atom-Bombe »berechnen« können, wie es die Bibel und unsere unbekannten »Prophezeiungen«-Helfer wünschten. Nostradamus sagt zu Lithium im Vers 1./21.: »In der Tiefe nährt der Felsen weißen Ton. Milchweiß quillt er aus einer Spalte hervor.« Lithium ist milchigweiß und dem Ton ähnlich. So daß man ruhig davon ausgehen kann, daß die »Wir geben das Unsere«-Gruppe in den, dem als »Hülle« verwendeten Nostradamus und »seinen« prophetischen Versen enthaltenen Aussagen, mit größter Sicherheit keine neue Mischung für eine grandiose Porzellan-Mixtur »voraussagen« wollten, sondern den Grundstoff für Atombomben-Zünder und die dazugehörigen Bomben beschreiben. Gäbe dieser Vers und das oben und später Beschriebene sonst einen Sinn? »Sie« führten diesen Vers auch nicht zufällig vor Vers 1./22., der eindeutig davon erzählt, daß »Das, was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt seinen Erfinder umbringen wird«! Da WIR – oder besser gesagt unsere so brillante »Wissenschaft« der MACHT X – die Erfinder sind, muß ein Zufall absolut ausgeschlossen werden, wer denn zu Tode kommen würde, wenn »666-Bouuummm« passiert. W-I-R a-l-l-e – und ein paar (geisteskranke?, siehe später die Begründung wer den »Gott«/»Götter« ist) MACHT X-Nullen! So haben wir die göttliche »Dreifaltigkeit« des Zwölfer-Zahlensystems, der Mathematik, der Physik & der Größten anzunehmenden Dummheit (= GAD statt GAU) der Menschheit, der (Er-) Findung, des bedenkenlosen Baus und der Verbreitung der Wasserstoffatombombe, ihrer Macht und ihrer verheerenden Wirkungen, nachdem die zehn biblischen Könige ihr alle Macht für eine Stunde verliehen haben, zusammen. So bleibt – zitternd? – abzuwarten, wann man uns mit diesem biblisch prophezeiten »Schicksal« wohl »beglücken« wird, um uns in eine etwas sehr viel höhere energetische (Atomar-) Astral-»Schwingung« zu versetzen, wie es Okkultisten und Esoteriker zu bezeichnen belieben. Ich würde aber doch lieber ein ganz normaler Mensch auf dieser Erde bleiben und einfach nur leben wollen – wenn ich es mir aussuchen könnte!

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Wie es um die Sicherheit und Planung in Punkto Atomwaffenarsenale bestellt war und ist und weshalb sie wirklich erfunden wurden, erfahren Sie etwas später aus einem Interview mit einem der es ganz genau wissen muß: General Lee Buttler, US-Army Ex-Atomwaffen-Oberkommandierender ... Weshalb die Atombombe und von Wem sie wirklich entwickelt und gebaut wurde, erfahren Sie auch: es hat nichts mit dem zu tun, was man uns bisher in der Öffentlichkeit erzählte. Aber sehr viel mehr mit »Schwarzer Magie«, Alchimie, okkultistischen Spinnereien aus einem falsch verstandenen alten Wissen und dem größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X heraus ... Kommen wir noch kurz zu eben den Mythen in Verbindung mit dem biblischen Zwölfer-System und dem »Tier 666«, die später noch untersucht werden, mir aber hier schon in weiser Voraussicht meiner Ausführungen Recht geben: Im Tarot ist die 12 die Karte »Der Gehängte« oder der Indo-Germanische »Gott Odin«, der über die Geheimnisse der Welt meditiert! Zufall? Nein, wie Sie später erfahren werden. Noch ein wenig Physik zum Ende, das gleichzeitig auch für den symbolischen Anfang (der erste Kreis des Ganzen schließt sich) steht. Das physikalische Element mit der Ordnungszahl 12 ist der Kohlenstoff, der in drei Varianten vorkommt: Als Ruß, Graphit und als Diamant. Und: Das gesamte Leben basiert auf dem Kohlenstoff und dessen verzwickter molekularer Ketten, zu denen wir zurückkommen, wenn wir das »Tier 6-6-6« nicht schnellstens »zähmen« können und es uns in einem unvorstellbaren Lichtblitzinferno zu »fressen« beginnt. In diesem Sinn bin ich mir sicher, die Zahl Zwölf muß eine wahre Glückszahl sein. Sie bringt uns der Lösung der Bibel- und Offenbarungs-Rätsel etwas näher: falls wir in der Lage sein sollten ihre Hilfe zu erkennen, anzunehmen und dem »Tier 6-6-6« und der MACHT X (siehe oben und den erwähnten SPIEGEL-Artikel über das andere Tier 666-www für WorldWideWeb, das uns ebenfalls in seinen Fängen hat und zum Zweiten unzertrennlich gehört: das eine Tier 666 – Computer – steuert das andere bis kurz bevor es explodiert) ultimativ Einhalt zu gebieten ... Um es aber auch nicht zu vergessen, das aller schlimmste »Tier 666« schaut uns alle jeden Morgen im Spiegel an: WIR sind es selbst, denn WIR alle geben den anderen Zwei »freiwillig« unsere ganze uneingeschränkte Macht - und drücken auch noch die roten Knöpfe selbst: Eine wahrlich unheilige Dreifaltigkeit: Mensch, Computer und Atomwaffen. Tut mir leid, es ist ein etwas längerer Einstieg, der sich nicht kürzer fassen ließ. Sie werden bald verstehen warum: Er bereitet Sie auf das wirklich größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X etwas (un-?)»sanft« vor. Gehen wir nun zum biblischen »Menschensohn«/»Chi-ren«, der dies alles »prophezeit« aus den »Prophezeiungen« und ihren Hintergründen aufdecken soll. Weiterführend steht als Grund dafür im Nostradamus-Vers 8./27.: »Die Schriften des Kaisers Phönix (der aus seiner eigenen Asche aufersteht. iP) wird ihm (also mir. iP) offenbart und keinem anderen sonst.« Wofür ich allerdings die mehr als schwierigen Nachweise und Beweise anzutreten habe: sie werden folgen – und sehr akkurat! Steigen wir nun zur weitergehenden Indizienführung in die Bibel-, Koran- und sonstige Aussagen zum Lösungsthema aus der Vergangenheit ein. Im biblischen Brief »an die Gemeinde in Smyrna« (griech. Name für das heutige türkische Izmir) steht: »... Wer (bei der Lösung der Rätsel, iP) siegt, dem kann der zweite Tod nichts anhaben«. »An die Gemeinde in Pergamon« (in der Antike die Hauptstadt des Pergamenischen Reichs, das in Mysien (der heutigen Türkei) lag. In Mysien lag auch die Stadt Troas/Troja). Mysien 280 v.Chr. gegründet fiel 133 v.Chr. an Rom. Deutsche Ausgrabungen (H. Schliemann) seit 1878 bei der türkischen Stadt Bergama, legten Burg, Tempel und Paläste frei. Die Skulpturen des Pergamon-Altars (zw. 180 und 160 v.Chr.) stehen heute im Berliner Pergamon-Museum. iP): »Ich weiß, wo du wohnst; es ist dort, wo der Thron des Satans steht«. Noch sagt es Ihnen nichts: Bezieht man diese Aussage auf einen ganz bestimmten historischen Hintergrund – die Details folgen –, dann kann damit nur Deutschland in erster Linie gemeint sein (Hitler und das III. Reich und MACHT X dahinter), wird aber vor und nach 1945 von einem ganz anderen Staat, seinen Verbindungen und der MACHT X abge-

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löst, die seit einigen Jahrhunderten die Fäden in den Händen halten ... »... Wer siegt, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben. Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt der ihn empfängt« ... Dieser Satz braucht keine weitere Kommentierung, da es sich in der Folge – abschließend – von selbst erklären wird. »An die Gemeinde in Philadelphia« (antik. Stadt in Nabatäer, im heutigen Jordanien. iP): »... So spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet (die Geheimnisse der Bibel und anderer Werke. iP), so daß niemand mehr schließen kann, der schließt, so das niemand mehr öffnen kann. .., und ich habe vor dir eine Tür (des allgemeinen Verständnisses der hier behandelten Geheimnisse. iP) geöffnet, die niemand mehr schließen kann«. Im Brief »an die Gemeinde in Laodizea« erfährt man dann auch, wer dies alles für uns heute in codierter Form hinterlassen hat: »... So spricht Er, der »Amen« (hebr. wahrlich, gewiß: im AT auch eine Bekräftigung von Eid, Segen. iP) heißt, der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes«. In »die einleitende Himmelsvision« geht es weiter: »... Eine Tür war geöffnet am Himmel« (= Wurmloch?, siehe später). ... »Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron, das sind die sieben Geister Gottes«. Dann sah ich »... eine Buchrolle, sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln versiegelt. Und ich sah: Ein gewaltiger Engel rief mit lauter Stimme: Wer ist würdig, die Buchrolle zu öffnen und ihre Siegel zu lösen? Aber niemand im Himmel, auf der Erde und unter der Erde konnte das Buch öffnen (Decodieren, iP) und es lesen. ... Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Sproß aus der Wurzel Davids, er kann das Buch und seine sieben Siegel öffnen« ... In einem bestimmten, unglaublichen Sinn eine sehr tragische »prophetische« Aussage, wegen der 6 Millionen Juden in den KZs des Dritten Reichs sterben mußten. Der Komplexität dieser Geschichte wegen müssen Sie allerdings noch warten, um zu erfahren weshalb sie und viele andere vor und nach ihnen wirklich sterben mußten ... Kommen wir zu den versteckten Geheimnissen im Koran, die wiederum die Person XY, Nostradamus »Chiren« und den biblischen »Menschensohn« bestätigen. Zuvor aber einige einleitend erklärende Begriffe aus dem arabischen: Qur´an = Koran bedeutet auf deutsch nichts anderes als das »oft zu lesende« Buch. Die im Koran gepredigte Lehre heißt Islam und bedeutet auf deutsch »Friede«, »Gottergebenheit«. Die einzelnen Teile des Korans – und hier liegt ein weiterer »unglaublicher« Schlüssel zur Lösung des Geheimnisses der MACHT X – wurden von Mohammed (530-632 n.Chr.) in den Jahren 610-632 in arabischer Sprache verkündigt - und ausdrücklich nicht als sein Wort, sondern als die von Fall zu Fall zuteil gewordenen Offenbarungen Allahs, des »alleinigen, einzigen Gottes seit Ewigkeit, des Welt-erschaffers und Herrn aller Weltenbewohner, der keinen Sohn und Helfer besitzt und benötigt«. Zudem: Unverkennbar ist im Koran der jüdische und christliche Einfluß auf Sprache und Inhalt. Man wäre zunächst auch fast gezwungen anzunehmen, die Koraninterpreten als Araber hätten ihren »Gott«, »Allah« als Gegenstück zum jüdischen »Jehowa« und christlichen »Gott«, ausdrücklich aber den Gott der anderen beiden Religionen setzten wollen, weil sie »Allah« als Herrn aller Weltenbewohner darstellten, »der keinen Sohn und Helfer benötigt«. Wenn man die offensichtliche Übermacht des Christentums und der Juden zur damaligen Zeit mit einbezieht, wäre es ein nur zu verständlicher Zug der Araber - und könnte fast schon kindlich trotzig anmuten. So einfach ist es aber keinesfalls und sehr viel komplexer dazu! Denn der Koran und darin insbesondere das so genanntes mathematisches Zahlenwunder sprengt, was damalige, mögliche Intelligenz und Wissen nach der Geschichtsschreibung angeht, nicht nur alle bekannten Maßstäbe, sondern arbeitet genau so wie der von Professor Elijahu Rips/Michael Drosnin entdeckte und veröffentlichte »Bibelcode« der Thora real interaktiv, wie ein Computerprogramm. Da seine endgültige Gestalt unter dem dritten Kalifen Othman um 653 in 114 Suren (= arab. Kapiteln) (angeblich) gesammelt und gefaßt wurde, ist es mit an absolut grenzender Si-

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cherheit auszuschließen, daß seine »Zahlenwunder«Effekte, -Möglichkeiten und verborgenen -Nachrichten von den damaligen »normalen« Menschen erdacht, eingefügt und so programmiert worden sein können. So muß man davon ausgehen, daß bei dieser Gelegenheit das so genannte »Zahlenwunder« von einer Intelligenz eingepaßt wurde, die sich unserer Vorstellungskraft und Intelligenz noch immer entzieht. Aber noch etwas sollte sehr bedenklich stimmen und zu denken geben, denn die mathematische Basis findet sich an einem, um 650 n.Chr. »unmöglich« (= bisherige Wissenschaftsmeinung) in Verbindung zum damaligen Ägypten stehenden Ort wieder: Teotihuacán in Mittelamerika. Ohne Zweifel – und das ist ebenfalls Teil der weltweiten »Prophezeiungen« und ihres Gesamtzusammenhangs –, wurde der Koran aber aus der Frage nach dem Endschicksal von Mensch und Welt nach den letzten aller Dingen von einer unbegreiflichen »Intelligenz« verfaßt – und paßt haargenau auch in den Sinn der ganzen »Prophezeiungs«Thematik, wie ein feinabgestimmtes Puzzleteil. Die Menschen betrachtet »Allah« darin als die höchsten Wesen, denen er zu gutem Tun und zum Glauben an ihn zwar unbeschränkte Willensfreiheit verliehen (haben soll), aber ein in seinem göttlichen Buch im »Himmel« (= Dimension XY) vorgezeichnetes »Lebensschicksal« auferlegte: einen Lebensweg, auf dem ER/GOTT den Menschen »auch in Irrtum entläßt«. Weitergehend sind da noch die primzahlverdächtigen »Sieben Himmel« (mathematisch im Sinn der Erklärungen der modernen Physik gesehen) und am untersten die Sterne, im obersten steht Allahs Thron, wichtig: »Allah, der Weltenherr der alles erschaffen hat ... Am Jüngsten Tag geht alles zugrunde und kehrt zu ihm zurück«. Denn dies könnte fast ein Satz aus »48 Zeilen Science fiction« in Erich von Dänikens Werk »Erscheinungen« sein, wäre er nicht schon über 1350 Jahre alt ... Also auch im Koran ist nicht Allah/»Gott« immer gleich GOTT im Sinn von Biologie und Physik! Wie in der Bibel und allen anderen GÖTTlichen oder prophetischen Ur-Zeitüberlieferungen. Kommen wir zu den jetzt wichtigen Aussagen: Die 25. Sure, Vers 33 soll laut »Mohammed« als die »letzte« das »Siegel« der Propheten enthalten. Also schauen wir uns einmal diese Sure an, um zu erfahren was sie denn zu sagen hat: (Koran) 25./33.: »Die Ungläubigen sagen: wurde ihm nicht der Koran ganz und auf einmal offenbart, glauben wir ihm nicht. Aber um dadurch dein Herz zu stärken, haben wir ihn (= den Koran-Code, iP) in geordnete Teile eingeteilt«. Vers 34.: »Sie werden dir keine rätselhafte Frage vorlegen, wir geben dir auch zugleich die richtigen Antworten und die beste Erklärung«. Vers 35.: »Die auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, befinden sich in der übelsten Lage und weitab vom Wege des Heils«. Was die unmißverständliche Lage der MACHT X ihrer Vasallen und des großen Plan X zu beschreiben in der Lage ist? Am Ende werden wir es wissen: Ja! Der 33. Koranvers in der 25. Sure sagt also ausdrücklich, daß der letzte der »Propheten« das Siegel (die Möglichkeit. iP) erhalten würde, um den Sinn der Texte zu verstehen. In Vers 34. fällt ganz besonders der Widerspruch in nur einem Satz auf: Was für einen Sinn sollte es haben, daß der Übermittler der Koran-Offenbarungen auf der einen Seite wußte, das man »Mohammed« keine Fragen stellen werde, aber »er« ihm trotzdem zugleich die richtigen Antworten und die besten Erklärungen gebe. Könnte das wieder einmal als kleiner Hinweis unserer unbekannten Helfer gedacht sein, daß der wirkliche Sinn der »heiligen« Texte nicht (nur) in ihrer oberflächlichen Lesung, sondern mit in ihrer geheimnachrichtlichen Tiefe liegt? Ich denke und werde es belegen: ja! Denn Mohammed erhielt als erste Sure die 96. mitgeteilt und als zweite die 74. Damit könnte der nächste klare Hinweis wiederum in der Anordnung der Suren selbst versteckt sein und auf den Empfänger der Nachrichten deuten. Die Zahl 96. aus der ersten Sure besteht aus den Ziffern Neun und Sechs. Die Quersumme von 74 ist 11 oder zweimal die Eins / eine Säule (II) und könnte wiederum für »Zwilling« stehen. 9 und 6 stehen somit (nur vielleicht?) für Tag und Monat in einem bestimmten Datum. Welchem Datum? Gehen wir kurz in das »Zahlenwunder« hinein, um es zu erfahren: Jede der 114 Suren des Koran (mit Ausnahme der 9ten) beginnt ausdrücklich mit: »Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.« Nichts Außergewöhnliches, denken Sie? Tatsächlich ist es außergewöhnlich!: Der arabische

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Schriftzug dieser Formel hat nicht zufällig genau 19 Buchstaben ... Die Anzahl der 114 Suren läßt sich zudem auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen ... Es stellt sich auch hier unweigerlich die entscheidende Frage: ist das »Zahlenwunder« des Koran auch nichts anderes, als ein bisher unbekannter (und bisher verkannter!) Zahlencode? Ein erster kleiner Hinweis zur Lösung findet sich in der 17. Sure, Vers 88.: »Würden sich auch alle Menschen und alle Geister vereinen, um diesem Koran Gleiches hervorzubringen, sie brächten doch kein ihm Gleiches hervor, selbst wenn sie einander beistünden!« Was in moderndeutsch übersetzt heißt, die Denk- und Vorstellungsfähigkeit aller Menschen und aller »Geister« reichte nicht aus, um die wirklichen Geheimnisse in dieses Schriftstück zu bringen. Was man nur zu gerne nachvollziehen möchte, wenn man von Professor Elijahu Rips erklärt bekommen hat, wie der Code der Thora-Schriften angelegt ist und funktioniert: Interaktiv, also selbst regulierend! Genauso, wie im Koran. Das nächste was im Korancode auffällt, ist die Ähnlichkeit der Texte mit denen der Bibel: »Lob sei Allah dem Weltenherrscher, dem Erbarmer, dem Barmherzigen, dem König am Tag des Gerichts!«, was im Großen und Ganzen dem Wortlaut in der biblischen Johannes-Apokalypse sehr nahe kommt ... Weiter fällt auf: Die 114 Suren des Koran sind, bis auf die erste (= 1 = die »Mutter aller Zahlen«, aus der mathematisch alles entsteht) nach dem Prinzip der abnehmenden Länge geordnet: Die längste Sure steht am Anfang, die kürzeste kommt zum Schluß ... Wieso das so ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Aber im Arabischen wird von hinten nach vorne geschrieben und gelesen: nimmt man nun die erste – und längste – Sure als buchstäbliche Basis / Fundament und baut auf dieser alle anderen, nicht von vorne nach hinten sondern von unten nach oben auf, dann erhält man wiederum auf gar nicht wundersame Art und Weise eine Form wie in der Pyramide. Auch das ist kein Zufall den die weltweiten Pyramiden verbergen eine Menge Geheimnisse, ebenso wie ihre Baumaterialien die Steine sehr »weise« in einem bestimmten physikalischen Sinn sind - und von Zeit zu Zeit auch in der Lage ihr Geheimnis preiszugeben ... Auf etwas noch sehr viel ungewöhnlicheres im Koran, kam vor etwa zwei Jahrzehnten ein Araber selbst: Im Jahr 1976 fand Rashad Khalifa eine weitere Besonderheit darin – einen gemeinsamen Teiler und Zahlencode. Dieser mathematische Schlüssel ergibt sich aus den einzelnen Bestandteilen der Buchstaben des Arabischen, den so genannten Al-Muqatta `at. Und diese stehen genau in Zweier-, Deier-, Vierer- und Fünfergruppen vor 29 der insgesamt 114 Suren! Die Zahl 29 fällt hierbei insbesondere dadurch auf, daß sie nur einen halben Tag weniger mißt, als der im arabischen Raum heilige »Mondmonat« (Ramadan) mit 29,5 Tagen. Sie könnte aber auch – zudem – ein ganz bestimmter Hinweis auf ein Jahr sein, das einen Monat mit 29 Tagen hat (Schaltjahr, im alten Griechenland »Olympiade genannt): Bekanntlich hat ja alle vier Jahre und hierbei handelt es sich wiederum keinesfalls nur um einen Zufall, wie Sie später erfahren werden –, im Schaltjahr, der Februar anstatt 28 deren 29 Tage ... Das Jahr 1996 – als Olympisches Jahr und gleichzeitig der 100. Geburtstag der Olympischen Spiele der Neuzeit – hatte als Schaltjahr im Februar 29 Tage. Das Jahr 2000 hat sie wieder und hier befürchteten ja angesehene Computerspezialisten eine weitere Möglichkeit für einen fatalen Atom-Raketen-Steuer-Computer-Crash, wie es beispielsweise auch Drosnin/Rips in »Der Bibel-Code« vom Zeitpunkt her für eine von mehreren Möglichkeiten bestätigten. Dieses Thema ist weder abgehakt, noch ausgestanden: Wieso erfahren Sie später. Die vier Begriffe »Name«, »Allah« (bzw. der GOTT), der »Gnädige« und der »Barmherzige« kommen ebenfalls jeweils in einer ganz bestimmten Anzahl vor, die sich auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen läßt. (Siehe dazu auch die Kapitel über die Bauwerke für »Gott« Chronos, den »Gott« der Zeit mit ihren Daten und bestehenden Fakten.) Das Wort »Name« findet sich auch nicht ganz zufällig ebenfalls genau 19-Mal: Dann wird es etwas sehr viel komplizierter: Das Wort »Allah« - also GOTT - erscheint 19 x 142 = 2698-mal, der »Gnädige« 3 x 19 = 57-mal. Der »Barmherzige« ist 6 x 19 = 114-mal vorhanden. Die 29 mit derartigen Buchstaben – die bisher noch niemand entschlüsseln oder deren Sinn ergründen konnte: um hilfreiche Vorschläge wird ausdrücklich gebeten – beginnenden Suren, sind die Su-

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ren Nummer: 2, 3, 7, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 19, 20, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 36, 38, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 50 und 68. Weiter fällt auf, daß ausnahmslos alle Suren, die mit solchen »Al-Maqutta `at« beginnen, zunächst immer und ausdrücklich von GÖTTlichen »Offenbarungen« sprechen, die in Schriftform wiedergegeben sind. Und nun kommt das Verblüffendste im Gesamtzusammenhang dabei: Modernen Informationstheoretikern fiel dazu sofort der ganz offensichtlich eingebaute Sicherheitscode auf, dessen Schlüssel sie in »darüber sind 19« sahen ... Rashad Khalifa hat dazu eine Tabelle zusammen gestellt, aus der hervorgeht, wie oft die Al-Muqatta `at Buchstaben in allen Suren vorkommen, welche mit diesen Zeichen beginnen. Das Ergebnis ist überaus erstaunlich für die wissenschaftlich »primitive« Zeit: Mit einer Ausnahme, von der später noch die Rede sein wird, lassen sich alle diese Zahlen (ohne Rest) durch 19 teilen! Hier nun die exakten Häufigkeitswerte für die einzelnen Buchstaben, bzw. die Buchstabengruppen. Ich habe mir erlaubt, mit den gegebenen Zahlen und den »heiligen« Zeichen Kreuz (+), Malkreuz (x), Bruch-Kreuz – im Kreuz der griech. orthodoxen Kirche als (/) enthalten (welches vor nicht so langer Zeit auch als Minuszeichen Verwendung fand), also den vier Grundrechenarten – nach einem bewährtem Muster – etwas zu »spielen«: Das Ergebnis ist sehr verblüffend, und läßt in Verbindung mit den anderen, hier aufgeführten (De-)Codierungen und überlieferten Nachrichten, ein geniales mathematisches und bildhaftes System der Nachrichtenübermittlung, wie recht eindeutige Schlüsse in einer ganz bestimmten Richtung und Gesamtsinn zu: unsere Altvorderen müssen unsere Gegenwart und Zukunft besser gekannt haben, als wir es heute selbst – in unserer »modernen« Gegenwart – tun, wenn man einige einfache Regeln beim Rechnen und (vorgegebenen, siehe oben und in der Folge) Interpretieren befolgt: Es dürfen zum Rechnen nur ganz bestimmte - auch »ergänzende« - Zahlen verwendet werden, welche auch in der Bibel/Thora hervorgehoben sind: Dabei handelt es sich um die 1, die 7, die 10, die 12 und die angegeben Grundzahlen im Koran selbst. Hier also meine gefundenen Interpretation und Nachrichten/(Hinweise): Qaf (3 x 19) = 57 (wobei 19 & 57 = 1957 eventuell eine Jahreszahl ist?) Nun (7 x 19) = 133, davon die Quersumme (QS): 1 + 3 + 3 = 7 - 1 = 6 (Ist hier eventuell der 6. Monat, also der Juni, gemeint?) Sad (8 x 19) = 152 = (QS) 1 + 5 + 2 = 8 + 1 = 9 (Und eventuell der 9. Tag gemeint?) Jedenfalls ergibt es so das Datum: 9.6.1957 – und (wieder ganz zufällig?) meinen Geburtstag ... Den Rest zur vollen Decodierung und ihrer Bedeutungen, liefere ich Ihnen etwas später mit all seinen darin enthaltenen Bezugspunkten nach. Hätten Sie ab hier etwas dagegen wenn ich dieses Zahlenwunder als eine Art weiterer legitimer »Zugangsberechtigung« zu den verborgenen Daten und Nachrichten in den heiligen Büchern der Welt und ihrer Bauwerke sehe? Wohl kaum, denn sonst würden Sie ab hier wirklich etwas verpassen, wenn Sie nun nicht weiterlesen würden. Also gehen wir zur Bedeutung des Begriffs »Sure«: Sure bedeutet die »den Menschen anspringende Erhabenheit und Weisheit« ... Ich kann es sehr gut verstehen, wenn Sie alleine nur beim Durchdenken dieser Aussagen eine Gänsehaut bekommen – mir erging es das erste Mal genauso, bis ich begreifen konnte, daß der große Finger GOTTes wohl tatsächlich und wirklich auf mich zeigt: trotzdem ich nie »religiös« war und es auch nicht beabsichtige es je zu werden. Wissen ist Macht, nicht glauben und Blindheit ... Nur, es hilft nichts, wenn es so ist, daß tatsächlich ich gemeint bin, denn für diesen Umstand der »auserwähten« Aufgabenzuteilung aus höherer Ebene, muß es einen tiefer gehenden Hintergrundgrund geben, der - wie es aussieht - uns alle sehr etwas angeht! Aber mich als Person nicht in den Vordergrund stellt. Zudem gleichgültig welcher Rasse, Nation oder Hautfarbe und Religion wir uns seit Geburt »bedienen« müssen, wer käme schon gegen GOTT an? Und manche mögen sagen: es gibt doch aber Unterschiede bei der Rasse, der Nation, der Religion, der Hautfarbe, ... Ich gebe Ihnen ohne auch nur im Geringsten zu Zögern Recht. Sehe es aber selbst eher viel »universeller«, denn im Universum spielt es keine Rolle, welche Rasse, Nation, Religion, Hautfarbe, ... wessen Atome und Moleküle auch immer

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haben mögen: Atome und Moleküle aller Materie kennen diese Unterschiede nicht – sie sind überall und in Allem was ist GÖTTlich gleich! Soweit mein philosophischer Schluß dazu. Sehen wir jetzt bei Nostradamus weiter, was der zu sagen beliebt: So heißt es im Vers 5./31. und bestätigt zugleich meine anfängliche Vermutung von oben auf unglaubliche Weise: »Aus Griechenland stammt der Chef der Weisheit, der zur Zeit die Rose der Welt ist.« Nun verwundert auch der folgende Vers nur wenig, denn in Vers 3./2. heißt es im Zusammenhang: »Das göttlich Wort wird dem Stoffchen (dem Menschen: die Möglichkeit. KA) geben, Himmel, Erde, auch okkultes (geheimes, iP) und mystisches zu verstehen. Körper, Seele, Geist verfügen über alle Macht. Sie haben so viel (Allgemeinwissen oder Lösungswege und -Möglichkeiten zu den Zusammenhängen. iP) unter den Füßen, als sie vom Himmel entfernt sind.« Aber das ist noch nicht alles, denn im nächsten Vers nennt Nostradamus sogar ganz offen den Zeitpunkt, wann sich denn das alles ereignen soll und geht in seiner Aussage in die politischen Ereignisse, die ein großer Teil des Rätsels sind. Vers 1./48.: »Zwanzig Jahre der Herrschaft des Mondes sind vorbei, wenn zu Beginn des 7. Jahrtausends (sehen Sie dazu bitte jede x-beliebige TourismusWerbung zu Ägypten, dort beginnt tatsächlich das siebente Jahrtausend der ägyptischen Zeitrechnung. iP) ein anderer die Herrschaft antritt, wenn die Sonne ihre dunklen Tage hat. Dann wird sich meine Prophezeiung erfüllen – und überholen.« Nostradamus, richtiger die »Wir geben das Unsere«-Gruppe schreibt und verfaßt gerne und fast immer in bildhaften Umschreibungen und teilweise sehr persönlichen Codierungen für die einzelnen Gruppen/Personen, die er eigentlich meint. Wenn Sie dieses Buch durch gearbeitet haben, werden Sie auch verstehen, weshalb »er« so »verborgen« schrieb, weil Sie dann wissen werden was das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X und deren Plan X tatsächlich war ... Zunächst aber ist die Position dieser Versaussage im laufenden Text auch betrachtenswert, denn die 1. Position, hier die erste Centurie und die 48. Position des entsprechenden Verses, bergen ebenfalls »verborgene« Aussagen, die nur der entschlüsseln konnte, der auch tatsächlich gemeint ist: Sie setzen die angesprochene Person an die erste Stelle und geben als Bestätigung, daß auch tatsächlich diese Person XY gemeint ist, auch einen Bezugspunkt auf den heutigen Wohnort: Meiner liegt nur etwa 30 Kilometer unterhalb des 48.° n.Br. wie von Nostradamus in seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich genannt – und genau hier (von Basel bis nach Meersburg verläuft eine der so genannten Ley-Linien. Ein weiteres bisher ungeklärtes Mysterium aus unserer Vergangenheit –, deren allgemeiner Sinn und Zweck bis heute nicht gelüftet ist ... Noch nicht, wie Sie sehen werden! Und genau auf dieser Linie ereignete sich in der Nacht zum 22. Juni 1995 – also auch nicht so zufällig zur Sommersonnwende – ein eigenartiges, seltsames und bisher für mich ungeklärtes Phänomen, das sogar der bekannte »Wetterfrosch« Jörg Kachelmann als würdig ansah zu erwähnen: Kachelmann sprach damals von einer so genannten »Gigamagnetischen Wolke«, die sich genau etwas unterhalb des 48.° n.Br. ausdehnte und das gesamte Gebiet von Basel bis nach Meersburg abdeckte. Und eben diese »Wolke« könnte (möglicherweise) eine logische Erklärung für alle Lay-Linien dieser Welt liefern und etwas mit UFOs und ihren oftmals beobachteten und gemessenen Kraftfeldern zu tun haben und ... Ich komme später darauf zurück, denn diese Sache kann man nicht mit zwei, drei Sätzen erklären und abhandeln – jedenfalls ist sie real weltweit vorhanden und etwas sehr komplexes in ihrem ganzen Sinn und Zweck – und ebenso uralt, wie das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X. Eines sei Ihnen allerdings nun schon verraten, es wird Ihr Weltbild (etwas sehr stark) erschüttern ... Nach dem Erfahrenen kann es nicht verwundern, daß auch dieses so »seltene« Phänomen etwas mit dieser Geschichte zu tun haben muß, denn Nostradamus schreibt in seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich (wobei allerdings viele seiner Erforscher, schon lange bevor ich auf die Idee kam zu forschen, bezweifelten, daß er tatsächlich Heinrich II., dafür den »Chiren« meinte), daß beim 48.° n.Br. so etwas wie »der Heilige Geist« herabsteigen würde ... Ziehen Sie jetzt bitte keine voreiligen Schlüsse, denn dieser »Geist« wird uns wieder begegnen wenn wir

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uns die Aussagen so genannter UFO-Entführter betrachten. Denn was immer es ist, auch dem wird in diesem Buch anhand von bekannten Daten und Fakten nachgegangen. Luc Bürgin jedenfalls brachte für den in Frage kommenden Einzugsbereich 1999 eine Arbeit mit dem Titel »UFOs über der Schweiz – Das Dossier der Luftwaffe« dazu an die Öffentlichkeit, das meine Darstellungen nur zu nachdrücklich untermauert: irgend etwas ist nicht »normal« in dieser Welt – ich bin es nicht! Ich habe alle meine Sinne beisammen. Gehen wir weiter in der Versaussage: Entschlüsselt man in diesem Vers »Mond« als für den Islam und »Sonne« als für das christliche Europa und seinen Ex-Satelliten USA stehend, dann erhält man ganz unzufällig und flugs eben genau die Situation, die wir in der gegenwärtigen, Politiker sagen »angespannten« Weltlage und –Politik vorfinden: Das offensichtli-che und immer schneller und schlimmer werdende totale Chaos und eine mehr als wahrscheinliche Konfrontation zwischen den »Gottes«Staaten des Islam und dem christlichen Europa und seinem Ex-Satelliten USA. Die dazu im Vers 1./48. erwähnten zwanzig Jahre ergeben somit die Zeitspanne zwischen der Machtübernahme Khomeinis 1979 im Iran und dem Jahr 1999. Aus dem Rest des Verses zu schließen, stehen uns allen also »schwierigste« Zeiten bevor, wenn ich es sehr vorsichtig ausdrücken darf - und wie es die reale Kosovo-, Tschetschenien- und die restliche gänzlich »heiße« Welt-Situation zur Zeit – Ende 1999/Anfang 2000/2001 – beschreiben. Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe ging also in ihren Zukunftsvorwegnahmen – Prophezeiungen im bisherigen Verständnis können es unmöglich sein, wie ich Ihnen später noch nachweisen werde – sogar etwas weiter, und benannten das eigentliche Problem auch mit Namen. So kann man im folgenden Nostradamus-Vers nachlesen, worum es eigentlich (mit) geht. Denn der Grundstein für die momentane Welt- und Glaubenskonfliktlage wurde bereits vor sehr langer Zeit gelegt. Genau gesagt um das Jahr 1000 n.Chr. mit den Sieben Kreuzzügen und durch damals »künstlich« angelegtes Frömmeln der christlichen Konfession. Einzig zu dem unchristlichen Zweck: Vernichtung und Verschleierung des tatsächlichen alten Wissens, der Fakten und Beweise, um ganz bestimmte Spuren in die Vorvergangenheit und jüngere Vergangenheit zu verwischen. Nostradamus sagte dazu: »Für den heiligen Pomp kommt die Zeit, die Flügel zu senken durch das Erscheinen des großen Machthabers. Die Kleinen wird er hochheben, die Rebellen (also die MACHT X durch die anstehenden Enthüllungen dieser Arbeit) niederdrücken. Nie wieder wird auf Erden ein ähnlicher geboren werden.« Die Physik und das Leben lehren: Keine Wirkung ohne Ursache – immer ... Auf den »heiligen Pomp« bezogen, weiß man schon lange teils vage, teil klipp und klar, daß nicht alles christlich und im Namen GOTTes verlief, was man im und durch den MACHT X-Vasallen Vatikan an Unmenschlichkeiten anzettelte und über viele Jahrhunderte ausführte ... – sie sind aber bis heute wohl grenzenlos. Und werden trotz 7-Punkte-»Mea Culpa«-»um-Verzeihung-Bitten« des Pontifex Johannes Paul II. als größte Verbrechen der Menschheit bezeichnet. Als nochmalige Bestätigung der längst bekannten und (von einer höheren Ebene) fixierten Zeitpunkte, wann es an der Zeit sein würde, dies endlich so (ein-) zu sehen, zu erfahren und zu beenden und die Wahrheiten aller Zeiten der Welt ans Licht des Tages (statt in muffigen Vatikan- und anderen geheimen Kellern) zu lassen, liefere ich Ihnen noch Nostradamus-Vers 1./70. nach. Dort heißt es unmißverständlich: »Regen, Hunger, Krieg nehmen in Persien (heute der »Gottesstaat« Iran. iP) kein Ende. Der Glaube wird fanatisch und verrät seinen Herrscher (Schah Reza Pahlewi 1979, iP). Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang. Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.« Wie gesagt, bei solch eindeutigen und belegten Aussagen kommt man beim Rest und dem Gesamtzusammenhang der Prophezeiungen schon arg ins Schlucken und Grübeln, was denn noch alles auf uns zukommt ... und denkt vielleicht zunächst an Anmaßungen eines kleinen Irren (Nostradamus) oder auch nur an groben Unfug ... Allerdings sollte man (und hier ist die hohe demokratische Politik und Diplomatie dringend gefragt!) es sich nicht so einfach machen, denn es geht einfach um zu viel für uns alle, um das klitzekleinste Risiko einzugehen und deshalb sollten Sie – liebe Damen und Herren angebliche Schulwissenschafts-»Alleswisser« und Nichts-

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versteher, erst am Ende dieser Arbeit zu endgültigen Schlüssen kommen (wollen!?), was Sie im Endeffekt als die bessere aller Wahrheit zum Wer, Wann und Wieso annehmen möchten – oder nicht. Ich verspreche Ihnen, ich werde Sie, was die Fakten angeht nicht enttäuschen und garantiere Ihnen zudem, daß Sie dann »etwas« sehr viel schlauer sein werden und viele Dinge und Sachverhalte in unserer heutigen »Realität« und Geschichte mit ganz anderen und vor allem weit offenen Augen sehen werden! So ist diese Arbeit also gleichzeitig auch als eine Art offener Brief und eine Art offene Strafanzeige gegen »Unbekannt« zu verstehen – und ich würde mir nichts mehr wünschen, als wenn sich der Eine oder Andere offene, demokratische und vor allem couragierte Staatsanwalt und/oder Untersuchungs-Richter finden würden, der diese Arbeit nach den §§ 257 und 258 (258a) StGB zum Anlaß nimmt, um das eine oder andere Ermittlungsverfahren einzuleiten: Es wäre und ist in Ihrem ureigensten Interesse und dem Ihrer Familien, Kinder, Enkel und zukünftiger Nachfahren hier mehr Licht mit ins arge Dunkel unseres Seins, unserer »Politik« und Geschichte zu bringen und die Verantwortlichen der MACHT X zu stoppen – bevor der Plan X zu Ende gebracht ist – und dafür Dingfest zu machen, für das was sie taten, noch immer tun und tun wollen / werden. Ich bin mir ebenfalls sehr sicher, daß sich Scharen von Wissenschaftlern und fähigen (Hobby-) Wissenden finden werden, die Sie und vielleicht auch mich dabei tatkräftig unterstützen um aller schnellstens die eine Wahrheit zu finden. Das benötigte Anfangswissen und die Richtung der Ermittlungen werden mit dieser Arbeit da sein: Ich gebe Ihnen hier die Daten und Fakten, wie das alles zusammenpaßt. Also packen wir es endlich an: Nicht umsonst spielte das Jahr 1999 neben 1995 in diesem Buch und für uns alle eine, nein die entscheidende Rolle ... Denn wenn WIR nicht fähig und bereit sein sollten die Machenschaften der MACHT X zu stoppen und vieles anhand der hier vorgelegten Daten und Fakten zu ändern was im »Verborgenen«, aber buchstäblich vor unseren Augen geschieht, dann wird »ES« sich endgültig für uns alle selbst ändern. Wir treiben es in jeder Beziehung schon lange, scheinbar suicidal MACHT X-erzogen und veranlagt, viel zu weit. Kommen wir nun also zum großen Hintergrund dieser Arbeit: 1995 – siehe oben und später – war ausgerechnet genau der Zeitpunkt, als ich begann – und ich betone es nochmals ausdrücklich: obwohl mich die Thematik »Prophezeiungen« und einiges mehr zuvor nie interessierten – für diese Arbeit zu Recherchieren. Wieso gerade ich und wieso gerade 1995? Frageteil eins kann ich Ihnen nicht beantworten. Aber das Datum 1995 muß etwas mit den Prophezeiungen und erhaltenen Botschaften der so genannten »Fatima-Kinder« vor langer Zeit zu tun haben. Denn kann es im Zusammenhang mit den an die gesamte Menschheit gerichteten Fatima-Offenbarungen nur wiederum Zufall sein, daß im Jahr 1995 und den aus mir (bisher noch) unverständlichen Gründen und trotz der (angeblich, denn es hat nichts mit einem ernsthaft anzunehmenden wirklich allmächtigen GOTT zu tun) »göttlichen« Verpflichtung, (immerhin stammten ja die damalige Botschaft von der Mutter-Gottes »höchstpersönlich«, wobei ich aber aus mehreren Berichten nachweisen kann, daß es nicht so sein kann!), an den Vatikan das dritte Fatima-Geheimnis unbedingt nach dem Jahr 1960 im vollen Umfang veröffentlichen zu müssen, daß Ray Nolan in seinem Werk »Die Siebte Offenbarung« (Erstauflage März 1998) anhand der offensichtlich recht merkwürdigen Erscheinungstermine der Fatimawunder, mit zwei unterschiedlichen mathematischen Möglichkeiten, genau dieses Jahr errechnet, in dem ich »meine« Entdeckung machte?: 1995. Nein es kann nicht »zufällig« sein, wenn man ganz bestimmte Parameter der Geschichte und der Physik zugrunde legt, von denen ich Ihnen später sehr detailliert erzählen werde. Oder kann es Zufall sein, daß Ray Nolan ohne jemals etwas von mir gewußt oder erfahren zu haben, in 1995 den Beginn eines Countdowns zu irgend einem »sehr großen Ereignis« vermutete? Von dem er aber nicht wissen konnte, um was es dabei gehen könnte. Ray Nolan nahm das Schlimmste an, was uns allen passieren könnte: Die so genannte biblische »Apokalypse« hätte hier ihren fatalen Anfang haben können. Warum? Wenn Sie sich jemals für »Prophezeiungen« interessiert haben (oder auch diejenigen, die es bisher nicht taten), dann werfen Sie doch einmal

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einen Blick in sein Buch. Sie werden am Ende eine ganz andere Meinung über dieses Thema haben. R. Nolan ging nämlich nicht den selben Weg seiner Vorgänger, und sammelte (größtenteils falsch übersetzte und interpretierte!) Veröffentlichungen zu den Nostradamus-»Prophezeiungen«, sondern besorgte sich ein Originalwerk »Jean Ribou’« des Jahres 1668. Dieses übersetzte er mit sehr großem Aufwand und untersuchte auch die damalige Drucktechniken und jedes andere kleinste Detail darin und daran. Seine Schlüsse sind phänomenal: Ray Nolen glückte als erstem (und mir bekannt einzigem) Autor eine wirklich brauchbare Decodierung zu finden und zu dem Schluß zu kommen, daß dieser Michel de Notredame, »Nostradamus« zugeschriebenen Verse und Texte nicht von ihm selbst stammen können, sondern aus einer weit entfernten Zukunft jener Zeit stammen müssen. Die Texte und Verse Nostradamus geben also keine sonstwie erlangten »Prophezeiungen« wieder, sondern akribisch zusammengestellte Texte, Nachrichten und Geschehnisse von in der linearen Zukunft (also auch unserer Gegenwart) stattfindenden und statt gefundenen Ereignissen die weit nach der ersten Veröffentlichung des Jahres 1555 lagen und noch liegen. Soweit also vorab zu den Mißverständnissen um »Nostradamus« und auch den »Prophezeiungen« allgemein. Aber Mißverständnisse und -Interpretationen gibt es auch zuhauf zur Bibel und ihren Texten und Aussagen ... So auch um den Begriff »Apokalypse«, das wohl mit den meisten Mißverständnissen und -interpretationen behaftete Ereignis, das die Menschheit jemals gesehen hat und wohl auch erleben wird, wenn wir vieles dazu nicht klären. Wie auch, daß der Vatikan, wie die MACHT X sie schamlos mißbrauchten, um eigene und sehr, sehr unchristliche Machtinteressen durchzusetzen: für deren Plan X. Selbst gemacht und aus freiem aber unvorstellbar kriminellem Willen entschieden, wenn auch von den meisten von uns nicht bewußt erlebt oder im Ansatz nur verstanden. Aber von den so genannten Hütern der Geheimnisse dieser Welt erst durch und mit ihren hier nachweisbaren Handlungen ausgelöst. Die Bibel selbst ist ein buchstäblich geheimdienstliches »Wunderbuch«, dessen Geheimnisse und Hintergründe bei weitem noch nicht einmal verstanden wurden. Weil man bisher nicht herausfand, wo der Einstieg ist, um an ihre wirklichen Geheimnisse zu kommen und ihren eigentlichen Sinn zu verstehen. Wieso ich das anführe?: Viele Sachverhalte und so genannte (meist westlich/»christliche«) politische Aktionen scheinen bei genauerer Betrachtung ein »künstliches« (also von MACHT X diktiertes) System zu haben und stehen auch im direkten Zusammenhang mit den Bibel-, den Nostradamus-»Prophezeiungen« und dem größten Geheimnis »Gottes«, wie der MACHT X sowieso. Allerdings hat sich bis heute noch niemand so offen getraut die Dinge bei ihrem Namen zu nennen und konkrete Aussagen zu machen (können?) über den Sinn, die Ursache und die Folgen von alten »Prophezeiungen«, die eigentlich nur unsere heutige Welt im Spiegelbild zeigen. Niemand mir bekannter (zuvor) hat jemals die Hintergründe, Quellen und physikalischen Möglichkeiten unter die Lupe genommen, wie ich es hier tun werde: es galt einfach als »zu utopisch«. Man bekommt gezwungener Maßen feuchte Augen, wenn man begreift was eigentlich in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geschah und immer noch geschieht – und warum ... Auch dies paßt hier dazu, und dürfte deshalb wiederum kein Zufall sein, sondern ein weiteres Geheimnis der MACHT X: »Zufällig« kam zur gleichen Zeit als US-Präsident Bill Clinton seinen »Meineid« abgegeben haben soll, ein Hollywood-Filmchen in die Kinos, in dem der bekennende Hochgrad-Scientologe John Travolta eben genau dieselbe Geschichte in der Fiktion »spielte« die Clinton im realen Leben durchlebte und die ihn in einer ganz bestimmten Richtung zum Handeln zu zwingen schien: Saddam Hussein und Ultragift VX »sends regards to you« 1998/ 1999, ohne UN-Mandat – dann kam Ex-Jugoslawien und der Kosovo-Konflikt! Und eben dieses Ex-Jugoslawien ist das große Stichwort, zu dem ich gleich komme, denn es zeigt einen schweren Verdacht zwischen des USPräsidenten Clinton »Leiden«, dem Hollywood-Film Travoltas, der »Kirche« Scientology und Verbindungen zu MACHT X und ihren Plänen, wie Taten auf ... Zunächst aber folgte damals »Monica-Gate« und Stimmen, die laut wurden und davon berichten, daß die »Bomben-Aktion« gegen den Irak im Januar 1999, von eben diesem »Ereignis« im

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Oval-Office und seinen möglichen Folgen für die zweite Amtszeit als US-Präsident Clintons sehr absichtlich gestartet wurden ... Etwas später folgte »plötzlich« die Kosovokrise, zu der ich etwas weitergehend ein kleines Geschichtlein und einen dazu gehörenden Plan X »ausgraben« konnte, der relativ unbeachtet durch die Presse ging. Wiederum rein »zufällig« spielte der fiktive »Retter der Welt – mit der Lizenz zum Töten« (James Bond) – eine Rolle gegen einen Mediengiganten, der durch manipulierte »Nachrichten« Kriege und Krisen auslösen lassen konnte wie er sie wollte / will! und der wie Scientology ein »schlichtes« Ziel verfolgt: Die Weltherrschaft! Mr. Murphy – der mit dem gleichnamigen Gesetz – sagte einmal, alles was jemals denkbar wird, ist machbar und wird irgendwann einmal auch gemacht ... Beginnt es schon etwas zu klicken, ganz oben unter Ihrem Haarschopf, was ich damit andeuten will? Eigentlich sollte es schon. Denn immer mehr und schneller lassen sich heute die Fiktion und die Realität nur noch (sehr) schwer auseinanderhalten – aber ihre Verbindungen und Handlungen oft nur zu leicht austauschen. Kleine Aktienkrise gefällig? Schreiben Sie als »wichtiger« (MACHT X-) Wirtschaftmedienmann zwei drei Jahre lang in den entsprechenden Wirtschaftsmedien, daß in Asien die »jährlichen Zuwachsraten in zweistelliger Höhe« liegen: Geld macht gierig. Ziehen sie Anlagegelder an - ohne Ende: Geldgier beflügelt schneller als der berühmte Energy-Drink »!?« ... Dann – plötzlich und unerwartet platzt die E(lektronik)-Geld-Seifenblase – »Krise«, Geld weg und eine Milliarde mehr neue Arbeitslose! Fast »gratis« dazu die nachfolgenden sozialen Unruhen, und deren nachfolgenden »guten« Waffengeschäfte, um die Macht der dann »armen Regierungen« – in dem Fall Indonesien 1998/1999 – gegen die »bösen« Arbeitslosen und so gebeutelten »Hungerleider« des Wohlstandsmülls (Zitat Nestlé-Chef Maucher) zu brechen – und die (korrupten?) Regierungen an der Macht zu halten. (Nein, ich bin kein Anarchist, Kapitalverächter oder Revolutionär, sondern selbstdenkender Christ im wahrsten Sinne des Wortes!) Die UNO veröffentlichte im Spätsommer 1998 dazu eine Statistik, wonach schon heute rund ein Drittel der Weltbevölkerung – und das sind zwei Milliarden Menschen – nicht in der Lage sind, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Kann UN’s egal sein in Europa! 1.) Asien ist doch so weit weg. 2.) legen die meisten von uns sowieso keine Gelder an, weil wir sie nicht haben. Aber 3.) treten Sie ruhig etwas näher, meine Damen und Herren, denn Asien ist näher als Ihnen lieb sein wird ... Nord-Korea und Atombombe? Pakistan und Atombombe? Iran und Atombombe? Irak und ..? Südrußland ..? Denken Sie doch einfach nur vierzehn Jahre zurück – 1986 – und lassen Sie den damaligen Innenminister Friedrich Zimmermann – den CSU-Mann mit dem in den 1950ern gerichtlich bestätigten Unzurechnungsfähigkeit-Knall – Revue passieren und seine Einschätzung der Lage zum Tschernobyl-GAU. Beinahe Originalton damals: »Die deutsche Bevölkerung braucht sich absolut keine Sorgen zu machen .., Tschernobyl ist ja 2000 Kilometer weit weg ...« Nur eine Woche später war es über ganz Europa verteilt! 9-15.000 Kilometer von Asien nach Mitteleuropa? Machen 40 Minuten im interkontinentalen Atom-Raketenflug. Und dann? Ja dann, dann bleiben den »Eliten« 5-10 Minuten für eine Reaktion: Den atomaren Gegenschlag! Denn für mehr wird es nicht mehr reichen! Sagen WIR wegen MACHT X, ihren Vasallen und ihrer 1000 Jahre-Geheimnisse also artig »gute Nacht miteinander« und treten GOTT gegenüber, wenn wir »Tier 666« persönlich kennenlernen, mehr wird UN’s nicht bleiben. »Phönix in die Asche«. Amen und Aus. Weshalb und wofür?, frage ich Sie – und MACHT X ... Ungeträumt und sehr real: Es ist eine sehr verflixt heikle Lage in die WIR alle UN’s da demokratisch hinein gebracht haben. WIR leben buchstäblich im Zeitalter der fatalsten Irrtümer und der »politischen«, »wissenschaftlichen« und »religiösen« Glücksspieler. Wie Sie später zu den tatsächlichen Todesumständen von J.F. Kennedy’ erfahren werden, gibt es keine »Zufälle« mehr, sondern nur noch sehr, sehr schwerwiegende kriminelle Fälle, die von MACHT X inszeniert werden ... So kann es nicht verwundern: Früher war es noch relativ leicht und in einem bestimmten

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– noch sehr unvorstellbaren – Sinn MACHT X-»Sitte« bestimmte (meist war es wortwörtlich »rituell« derjenige US-Präsient, der die volle Zahl 10ster, 20ster, 40ster (= Ronald Reagen, überlebte bisher als einziger!) .., voll machte, der sich eine Kugel einfangen mußte) Präsidenten einfach nur durch Erschießen MACHT X-»undemokratisch« abzuwählen. Vielleicht lag es daran, weil die Spurensicherung und kriminologische Techniken noch nicht so weit waren, Nachrichtensender noch nicht in jeder Kloecke ein Kamerateam hatten und »Wunderkugeln« (bei John F. Kennedy war es 1001%ig eine) noch imstande Achterbahn auf ihrer ballistischen Bahn zum und durch das menschliche Ziel zu fliegen. Heute ist die Kriminologie und die Kamerateams überall sehr viel weiter und Präsidentenmord somit weitaus gefährlicher, weil News-TVFilm- oder Beweisbar. Aber deswegen nicht unmöglich: Allerdings braucht »man« gar nicht mehr physisch zu liquidieren, es geht wesentlich einfacher, wie es bestimmte MACHT X-Sektierer- und Geheimdienst-Gruppen in ihren Live-Programmen haben: Ost und West, Nord und Süd. Wenn auch nicht mehr so preiswert wie mit einigen Kugeln. Rezepte?: Man nimmt – braucht – nur eine sexuelle »Verfehlung«, etwas (= verlogene?) Moral, ein beeinflußbares, weil »verliebtes« Mißchen, deren sich (un-) treusorgende »Freundin« mit Verbindungen zum mächtigsten Geheimdienst der Welt – CIA (& NSA), die, wie man hört und liest, mehr und mehr ein reges, von aller demokratisch gewählten Politik, freies »Eigenleben« entwickeln –, einen »Sonder-Ermittler« mit Talent zum pornographisch angehauchten Schriftstellertum (SPIEGEL), die richtigen Medien (wen wundert es, daß es unzufällig immer »rechtsgerichtete« waren/sind) – und ein paar Zehnmillionen Dollar (die sowieso der US-Steuerzahler zu begleichen hat – oder der Rest der Welt) und bestimmte »politische« Absichten: Fertig ist die Präsidenten-Verschwörung gegen einen so dann höchst erpress- und manipulierbaren Staatschef der unbedingt im Amt oder am Leben bleiben will. Er wird »politisch« genau dorthin marschieren (müssen), wohin »man« (MACHT X) ihn haben will: Zu Saddam Hussein, den »man« (MACHT X) während des Irak/Iran Krieges noch mit US-Army- und CIA-Know how versorgte, und der es 1990/1991 während des ersten Golf-Krieges gut zu verwenden wußte: »Plötzlich und vollkommen unerwartet« wendete der sich dann gegen den Westen, der ihn erst zu der Bedrohung gemacht hatte – die er heute immer noch ist! Und/oder im Fall Ex-Jugoslawien lief es fast genauso – mit etwas versch/r/obenen politischen Spielfiguren. Zeugen dafür? Außer den Eingeweihten dieser Aktionen und der MACHT X gibt es faktisch und praktisch (fast) keine, denn keiner weiß wirklich oder ahnt es auch nur, Wer, Wann, Wie und Warum so etwas »unvorstellbares« tun sollte: Einen Krieg mit allem drum und dran zu inszenieren. Na ja, fast keiner bis auf Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, die Johannes-Offenbarung und einige engagierte Journalisten oder (auch TV-) Autoren, die uns das alles mitteilen möchte, um uns zu warnen und sich damit letztendlich vielleicht selbst zu helfen. Hier in der Gegenwart: und in der Zukunft dieser Menschheit. Oben nur angedeutet, hier nun etwas »handfestes« zum Thema Okkultisten-MACHT X-Clubs und so genannter Sekten und ihrer angeblich »geheimen« aber Verfassungsschützern »unbekannten« Absichten und Aktionen: Kann es denn wiederum nur Zufall sein, daß man den Namen Adolf Hitler und Ron L. Hubbard, als Gründer der Scientology-Kirche in den Zusammenhängen wiederfindet, daß beide das Gleiche und aus den selben Quellen »gelehrt« bekamen und wollten, bzw. noch immer wollen (faschistoide Weltherrschaft mit Eliten- und Untermenschen) und was von den beiden bekannt ist, daß sie ihre angebliche »Erleuchtungen« (sprich: ihr krankes angeblich ultimatives und »absolutes« Wissen – die Details folgen akkurat –) aus den gleichen Quellen hatten. Nämlich aus eben jenen Geheimbünden, welche zu eben dem ersten Jahrtausendwechsel ihre Formierung fanden, die ein wahres und aller höchst wahrscheinlich reales Phantom Namens »Graf St. Germain« irgendwo dort hinten in den unbegreiflichen Tiefen der zeitphysikalischen Vergangenheit der MACHT X erst ermöglichte. Allerdings konnten weder Hitler noch Ron L. Hubbard wissen, daß Graf St. Germain oder wie er sich auch immer noch nannte, wir kommen noch zu ihm und seiner Spur durch die Geschich-

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te und die Zeiten, wahrlich eine regelrechte linearzeitliche Geschichtskarussellfahrt hinter sich hatte, als er kurz vor der französischen Revolution von 1789 – wie davor und danach immer wieder – immer dann in unserer »Geschichte« aus dem buchstäblichen Nichts auftaucht/e, wenn er mit einem der jeweiligen Zeit weit vorweggenommenen Wissen (aus der Zukunft!, also möglicherweise auch aus unserer Gegenwart!) die »politischen« Weichen stellte. Die letztendlich nicht zufällig zu den gegenwärtigen Machtverhältnissen und dem in jeder Beziehung gigantischten politischen und religiösen Chaos führten, das geradezu nach einem »Starken Mann«, oder einer »Starken Nation« zum »allmächtigen« Schutz der Welt schreit: Es blieb alleine nur die USA als solche starke Macht übrig. Wieso?, fragen Sie. Nur Zufall?, denken Sie. Wiederum zweimal nein, wenn man weiß warum ... Zu Zeiten des Kalten Krieges war so oft von so genannten »Stellvertreterkriegen« die Rede: immer an erster Stelle, die Supermächte USA und ExUdSSR ... Lassen wir es noch einige Seiten so stehen, bis ich ihnen berichten kann/werde, daß auch diese Konstellationen keineswegs schicksalhafte Zufälle waren, wenn man von Dänikens Vorwort und Aussagen zu Peter Krassa’ »Der Wiedergänger« (und »Dein Schicksal ist vorherbestimmt«) einbezieht: Zeit ist nicht mehr »Zeit« wie früher und ihre zeitgeschichtlichen Ereignissen deshalb logisch und kausal ebenso auch nicht. Von Mafiafilmen und realen kriminellen Organisationen – und MACHT X ist die schlimmste von allen und nicht auf eine Nation alleine beschränkt! – weiß man, daß sie die Fakten zunächst selbst schaffen, vor denen sie dann, gegen Bares (!), beschützen wollen ... Aber die USA der Weltschiedsrichter, -Polizist und unser aller bester Freund und Retter und so etwas? Nein, das kann nicht sein ..! Aber wenn man ganz bestimmte – oben noch bewußt schamhaft angedeutete – Fakten, Daten und Ereignisse kennt, wohl eher nur doch ... Ist es wiederum nur Zufall, daß von eben dieser angeblichen US-Kirche – Scientology –, in den USA gegründet und von diesen nun auch im Rahmen liberaler »Glaubensgesetze« beschützt, bekannt ist, daß sie vorwiegend in Immobilien-»Geschäften« tätig ist, weil man dort das meiste Geld »abschöpfen« (!) kann? Zufall (?), daß Bill Clinton in der »Whitewater«-Affäre in eben solch einem Immobilien-»Skandal« »verwickelt« war – der dann allerdings im Sand verlief und »man« sich wohl etwas Neues für ihn ausdenken mußte, um ihn als ersten Mann der USA entweder los zu werden, weil er alle Staats- und vor allem Militärausgaben gnadenlos kürzte und statt dessen längst fällige soziale Programme ins Leben rief, die im Januar 2000 anstatt eines Billionen Dollar Staatsdefizits, sogar und zum ersten Mal in der Geschichte der USA ein Plus im Haushalt aufwiesen. Nein ich bin auch kein USA-Gegner, denn in meiner Aufzählung und den späteren Nachweisen, werde ich detailiert darlegen und belegen können, daß die große Masse der Menschen und Politiker in den USA und der übrigen Welt absolut keine Ahnung von MACHT X haben – und auch nichts mit ihnen und für sie zu tun haben wollen ... Wenn sie denn wissen, wer sie ist, was sie tat, tut und plant zu tun. Heute jedenfalls bin ich davon überzeugt: MACHT X wollte B. Clinton mit diesen »Affären« nur wieder auf ihre undemokratisch und sehr unmoralische Linie zurück bringen. (Nein, ich bin kein Clinton-Fan!) Denn ist es nicht eine bekannte »Spezialität« der in die heutigen Geheimdienste, Sekten und die Scientology-»Kirche« aufgegangenen, in 1000 Jahren gebildeten Geheimgesellschaften, daß man Gegner nur zu leicht und gerne mit minutiös inszenierten »SexSkandalen« kompromitiert und so erpreß- und (ver-) fügbar macht? Daß man »Prozeß« um Prozeß anstrengt, um das Opfer mürbe und gefügig zu machen: Hat nicht Billy-Boy Clinton eben genau diese Art von Problemen, seit er zum Präsidenten der USA gewählt wurde? Weil er nicht brav auf der Linie seiner Billionenschulden Vorgänger blieb. Könnte es in Ihren Köpfen nun (vielleicht ganz langsam?) zu klicken beginnen, wer und was MACHT X ist, was sie tut und aus was der Plan X besteht ... Ich weiß, daß es schwere An- und Beschuldigungen sind aber ich weiß auch, daß ich den Rest dieser Geschichte in den Details kenne ... »Normal« bin ich, MACHT X nicht!: Dieses Werk und sein größtes Geheimnis Gottes und der MACHT X hat eben eine etwas größere, sehr viel größere Dimension und das ist es auch, was uns in Wirklich-

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keit real regiert: Die MACHT X = der historische, mörderische Teil der biblischen, in den Überlieferungen und Legenden vernichtend agierenden »Götter«. In diesem Zusammenhang und meinen Recherche-Ergebnissen wieder etwas vorgreifend, um Ihnen diese Tragweite zu veranschaulichen, daß ich keine bloßen Schauermärchen erzähle und meine Daten und Aussagen Hand und Fuß haben, traute ich meinen Augen nicht, als ich am 9. April 1997 meine Tageszeitung aufschlug, und dann – 1999, nach dem Beginn des NATO-Krieges zur »Befreiung« des Kosovo einen sehr berechtigten Verdacht hegen durfte, der sich unschwer aus folgender Nachrichtenmeldung ergibt. Damals stand doch tatsächlich in großen Lettern in der Zeitung: »Bulgravia, ein schwäbischer Unternehmer und etwas CSU«: »Genau dort wo sich heute, vor der europäischen Haustüre einer der unvorstellbarsten Kriege der Neuzeit abspielt – und die Welt in Atem hält –, im ehemaligen Jugoslawien und Kosovo will die Scientology-Kirche ihren Staat ‚Bulgravia‘ oder ‚Bulgravija‘ einrichten (AZ: 7380/1996 des Landgericht Athen/GR)! Scientology-Staat ‚Bulgravia‘ soll die Staaten Albanien, Bulgarien, das frühere Ex-Jugoslawien sowie Teile Rumäniens und Griechenlands umfassen! ...« Können Sie bei solchen Plänen und den heutigen Tatsachen des NATO-Bombardements noch über die US-»Kirche« Scientology oder jede andere so genannte Kirche lächeln, Ihrem Glauben nachhängen und sich eventuell zum Völker-Massensuizid per Atom-Tier 666 »bekehren« lassen? Frage: Ist es in diesem Zusammenhang auch wieder nur »Zufall«, daß dort seit 1990 ein unvorstellbarer Krieg tobt? Vor unserer europäischen Haustüre wohlgemerkt! Und von der MACHT X-»Kirche« Scientology, ihrem »abgeschöpften« Milliarden-Dollarvermögen, dem CIA & NSA und ihren Schwarzgeldkassen nach kohlscher Prägung in Gang gesetzt (BBC brachte diese Meldung 1999 im ZDF) und vor unseren Augen Hollywood-mäßig und minutiös inszeniert? Könnte es Verbindungen geben die noch unbeachtet geblieben sind? Vielleicht weil noch nie jemand auf die Idee kam, diese und in dieser einen Richtung allgemein zu untersuchen? Wieder nur rein zufällig: Zwei Jahre später (1999 im April) war es dann so weit, daß 19 (achten Sie bitte in der Folge auch auf diese Koran-»Wunder«-Zahl, sie ist mit ein mathematischer Schlüssel zum größten Geheimnis Gottes und der MACHT X) Staaten der NATO ohne jemals ein Mandat der UNO erhalten zu haben, und damit völkerrechtliches Recht brechend, mit der gnadenlosen Bombardierung der Republik Jugoslawien begannen. Gab es zuvor keine diplomatischen oder politischen Lösungsvorschläge und -möglichkeiten? Ich denke es gab sie, aber sie waren von MACHT X nicht »erwünscht«, eher das Gegenteil ... Sie fragen mich wieder nach Zusammenhängen?: Gehen wir dazu 445 Jahre in das Jahr 1555 zurück, dort schreibt irgend jemand unter dem Deckmantel und unter Benutzung der Person Michel de Notredame etwas sehr merkwürdiges dazu nieder: »Licht und Schatten wechseln zu schnell, in den Regionen der OTAN. Es kommt zu Veränderungen in der Gruppe«. Kein Mensch konnte oder wollte bisher des Rätsels Lösung, was denn mit diesen Sätzen gemeint sein könnte, liefern. Dabei wäre es doch so einfach gewesen. Anfang Juni 1999 sah man fast tagtäglich die großen AWACS-Aufklärungs-flugzeuge, die im NATO-Auftrag die Luftaufklärung über Ex-Jugoslawien besorgten. Auf beiden Seiten dieser Flugzeuge konnte man in großen Lettern die Worte NATO * OTAN lesen. Nun, war es wirklich so schwer zu verstehen, Wen oder Was die »Wir geben das Unsere«/Nos-tradamus-Gruppe mit »OTAN« vor über 440 Jahren meinten? Und nächste Frage: Wie bitte schön soll es sonst möglich sein, so präzise »Prophezeiungen« machen zu können, wenn damals die Zukunft, also unsere Gegenwart, nicht auch schon parallel dazu bestanden hätte? Und 2. man von und aus dieser »Zukunft« detaillierte Kenntnisse hatte, wie vor einer ganz bestimmten fatalen Entwicklung in ihrem linearen Verlauf, ihren Hintergründen und Folgen für uns alle, warnen mußte? Leider hatten alle »Wissenschaftler« bisher genau diese – physikalisch erklär- und belegbaren – Umstände zu untersuchen und zu verstehen versäumt. Es ist nicht zufällig passiert, wenn man aus bestimmten, hier dargelegten, Gründen versteht, daß ganz bestimmte Leute ein Interesse dafür hatten und haben, daß man allgemein die angeblichen, tatsächlich aber höchst brisanten »Prophezeiungen« etwas sehr viel

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genauer untersucht. Sie werden es im Verlauf verstehen weshalb: es wäre nicht, es ist das »prophezeite« Ende für MACHT X und ihre Vasallen und die 1000jährige Herrschaft derselben ... Und auch das gehört zu den Interessen der MACHT X, den »Prophezeiungen« und Plan X dazu: Ich traute meinen Augen nicht, als ich las, daß zufolge eines Geheimdienstbericht von Ende 1997 Libyen, die Mafia und die italienische P2-Loge (»Propaganda Due«, wie die Mafia eine für jede Demokratie nicht »ungefährliche«, dafür rechtsgerichtete so genannte Geheimgesellschaft der MACHT X) des Licio Geli den Plan verfolgte »auf Sizilien einen Mafia-Staat, durch einen Handstreich einzurichten!« Darf man da »nicht unhöflich« fragen, ob diese Welt nicht nicht bessere Politiker-»Eliten« braucht, sondern viel mehr Irrenhäuser und Irrenwärter in ihren geschlossenen Abteilungen, um all den elitären, aber doch wohl eher nur kriminellsten allen Wahnsinns der MACHT X aufzunehmen? Wir werden auf diese Thematik im Detail noch zurückkommen, denn sie ist ein Teil des unvorstellbaren und absolut größten und kriminellsten Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X. So wird man einstweilen also noch etwas abwarten müssen, was die reale Gegenwart und Zukunft nach Veröffentlichung dieser Arbeit – als Grundwissen-Einstiegsluke in diese merkwürdige Geheimwelt der Eliten und ihrer angeblichen Führungs-»Arbeit«, Taten und Absichten – an Aufklärung weiter bringen wird. Wieso?, wollen Sie wissen. Wie gesagt, diese Arbeit ist ein Buch über »Prophezeiungen« unserer Geschichte, aber in aller erster Linie auch großes Spiegelbild über unser Wissen um unsere »Realität« nach physikalisch und wissenschaftlich bekannten Maßstäben: der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – und ihrer wahren Wirklichkeit! Nebeneinander, oder besser zusammen und in ihren Verflechtungen betrachtet und daraus den einen Sinn von angeblichen – und bisher leider völlig – unterschätzten »Prophezeiungen«. Nein, ich bin kein »Hellseher«, kein Zauberer, kein Prophet und auch kein Astrologe, aber auch kein spinnerter weltfremder Pazifist, der durch einen »Krieg« einen nachfolgenden Frieden schaffen will. Wie viele dies vor- und vergeblich tun. Dieser eine große wirkliche biblische Frieden, könnte sowieso am ehesten nur ohne jede Art von Kampf, während einer Stunde der Besinnung aller Menschen und das gänzliche Einbringen Ihrer positiven Kräfte und geistiger Fähigkeiten unter gleichzeitiger Bannung jeder Waffe seinen Weg hierher auf diese Erde finden. Aber wie in unserer Geschichte Kultur üblich: das Herz und der Verstand sind willig – aber das Fleisch ist eben sehr, sehr, sehr schwach! Wie schon erwähnt, ich zähle mich nicht zu den Menschen, die vermessen genug sind, um die Geschichte von David und Goliath neu aufleben zu lassen. Ganz besonders dann nicht, wenn ich mir ausmalen kann oder gar weiß, wie groß mein Gegner »Goliath« (= der Vatikan, die CIA, NSA, MACHT X u. in unserer tatsächlichen Realität ist. Nichts desto trotz, habe ich allerdings eine große Chance (durch das Wissen über die verschlüsselt wiedergegebene und bereits existierende Zukunft), Verantwortung und einen noch größeren Vorteil »Goliath« MACHT X gegenüber zu stehen und letztendlich zu bestehen: Ich weiß was sie warum getan hat, tut und noch vorhat zu tun. Aber: MACHT X futurely goes Titanic ... Es hat’s ihr bisher nur noch niemand gesagt. Was sich hiermit ändern wird. Zugute kommt uns dabei, daß unser »Schicksal« nur festgeschrieben aber nicht festgelegt ist. Das heißt, daß WIR alle, sie – die MACHT X als Verursacher – und WIR als ihre Opfer, nur zusammen und mit vereinten Kräften dieses Problem wieder lösen können, um das, was als Apokalypse bekannt wurde abzuwenden, weil wir hier etwas über zukünftige Ereignisse und ihre Hintergründe erfahren, welche in der physikalischen Zukunft bereits als bitterste Realität für unsere Nachkommen, also Kinder existieren. Aber mit bedachtem Handeln in unserer nächsten und weiteren Zukunft noch selbst und eigenverantwortlich geändert, gestaltet und dadurch abgewendet werden könnte. Die Unterschiede zwischen fest geschriebener und festgelegter physikalischer Zukunft habe ich Ihnen bereits erklärt. Wie kann man »ES«, dieses größte anzunehmende menschliche Unglück aller Zeiten mit wenigen Worten und Sätzen beschreiben? Am besten gelingt es wohl anhand der bildhaften Vorstellung der

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Handlung eines weiteren Hollywood-Märchenfilms, das die Inhalte unserer gegenwärtigen »Realität« wiedergibt: »War Games« - Kriegsspiele. Sie erinnern sich vielleicht noch an diesen Film der 1980er Jahre? Ein Junge spielt arglos mit seinem Computer und Modem im frühen Internet und glaubt zunächst, daß er durch seine Hackerei auf ein geniales Spielfeld in einer »Fabrik« für allerlei schöne Computerspiele gestoßen, tatsächlich aber in der strategischen Abteilung des Pentagon gelandet ist – und beginnt diese »gefundenen« Spiel zu spielen: »Global thermonuklaer War«, heißt eines dieser vermeintlich »fiktiven« Spiele im Film – und wie es aussieht auch in unserer zukünftigen Realität der biblischen Dreifaltigkeits-»Bestie 666« ... Als der Junge im Film nach einiger Zeit dann endlich begreifen kann, daß es keine Fiktion ist, was er da eigentlich ausgelöst und angerichtet hat, beginnt für ihn ein Rennen mit der Zeit. Der Zeit, die ihm verbleibt, um irgendwie den endgültigsten thermonuklearen Krieg zu stoppen, den er unbeabsichtigt und vollautomatisch in Gang gesetzt hatte. Und der von NO-RAD, der amerikanischen Atom-Kommando-Zentrale, mißinterpretiert und als realer gegnerischer Erstschlag fehl gedeutet wird. Der NORAD-Computer ist mit allen Möglichkeiten für »den« Fall aller Fälle programmiert einen gegnerischen Erstschlag damit zu beantworten, daß er den absolutesten Overkill als »Verteidigungsstrategie« startet: vollautomatisch! Unsere Realität sieht also demnach tatsächlich so aus, daß der unbeschreiblichste Massen-»Selbstmord« von 6 Milliarden Menschen – und ein paar MACHT X-Elite-Nullen – als die Antwort auf einen Angriff einer Partei XY die »Lösung«, der ach so »schlauen« Militärstrategen ist. Diese Variation der – atomaren – Kriegsführung ist aber in etwa genau so intelligent, als wenn man einen Bankraub damit vereiteln wollte, indem man die ganze Bank in die Luft sprengt! Alle sterben! Der Bankräuber, unbeteiligte Kunden (= Kollateralschäden), die Bankangestellten – und die Bank geht dabei ebenfalls in Schutt und Asche ... Aber, als militärstrategisch »logischer« Umkehrschluß in bezug zu unserem Problem: dem »Bankräuber« konnte es dadurch nicht gelingen an das Geld zu kommen und es mitzunehmen! So etwas nennt man »intelligente Lösung« einer Bedrohung bei den angeblichen Eliten der MACHT X! Genau diese Situation gibt der »War Games«-Hollywood-Streifen in der Fiktion und unsere Realität aber in Echtzeit wieder und bestätigt nur zu genau, was »Nostradamus« und die Bibeloffenbarungen für den Tag X vorankündigen – falls es uns allen nicht gelingt es zu beenden ... Und wie es real erscheint liegen wir, laut den prophetischen Aussagen, gut im zeitlichen Ablauf, wie ich Ihnen nachweisen werde und Sie es etwas weiter oben in den aufgeführten Versen und ihren Entschlüsselungen nachlesen konnten. Oder in jeder besseren Zeitung, die sich mit dem heißen Zustand der politischen Welt beschäftigt. Sorry, wir waren ja bei der dritten Fatima-»Prophezeiung«, welche der Vatikan nicht veröffentlichen will (vergessen Sie dabei die »Interpretation«, die Mitte 2000 veröffentlicht wurde: Sie ist schlicht falsch!): Einiges ist dazu aber trotzdem öffentlich und spielt auf einen nahenden Konflikt zwischen der Atommacht China, den anstehenden Präsidentschaftswahlen (Anfang 2000) in Taiwan und dem Westen inklusive der USA an. Am Vortag des Konklaves zur Wahl von Johannes Paul II. nach dem mysteriösen (?) Tod seines Vorgängers am 16. Oktober 1978, erschien in der Wochenzeitschrift »L’ Ossevatore della Domenica« ein Artikel der damals weltweit für Aufsehen sorgte. Aus bestem Grund: Die Tageszeitung »L’ Ossevatore Romano« und der »Ossevatore della Domenica« sind die einzigen offiziellen Publikationsorgane des Vatikanstaat. Der Verfasser des Beitrages war kein Geringerer als der später wieder auftauchende »Teufelsaustreiber« (der hoch offizielle Exorzist des Heiligen Vaters!) und im mathematischen Können etwas verfeldbuschte Monsignore Corrado Balducci, im Nebenjob auch Prälat der vatikanischen »Kongregation für die Evangelisierung der Völker« und langjähriges Kurienmitglied, der offenbar die führungslose Zeit zwischen den beiden Päpsten im Kirchenstaat nutzte, um die so hoch interessante Frage nach dem dritten Geheimnis von Fatima erneut zur Diskussion zu stellen. Unter der Überschrift »Profezia e Realta« (Prophezeiung und Wahrheit) und dem Verweis: »Wahr oder nicht wahr - ich möchte sie berichten«, zitierte er einige Sätze aus der »diplomati-

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schen Version« (die wesentliche Teile aus bekannt gutem und verständlichem Grund ausläßt) des dritten Fatima Geheimnis – was uns auch wieder zu unserem Grundthema bringt – und führte dann an: »Es ging das Gerücht um, daß dieses dritte Geheimnis von Fatima 1960 publik würde, und man dächte, daß es dann während des heiligen Jahres 1975 bekannt gemacht würde. Aber dem war nicht so, und man nahm deshalb an, daß kein Motiv es rechtfertigen würde, diese Prophezeiung zurückzuhalten, wenn es sich um gute Neuigkeiten handeln würde. Also muß dieses dritte Geheimnis sehr schreckliche Dinge zum Inhalt haben«. Wie bekannt ist, offenbarten die ersten beiden »Prophezeiungen« der Fatimakinder den Ersten und den Zweiten Weltkrieg. Sollte das dritte Geheimnis folglich den Dritten Weltkrieg ankündigen und vielleicht auch deshalb die Weisung beinhalten, daß der Vatikan endlich die Wahrheit und nichts als die ganze eine offene Wahrheit über seine Handlungen in und für die MACHT X der vergangenen 2000 Jahre offen legen solle? Sollte auch die Ankündigung des Auftauchen des »Menschensohnes« und das bisher ohne klare Definition gebliebene »Jüngste Gericht« - deckungsgleich mit den oben schon erwähnten Offenbarungen aus allen Kulturen - angekündigt und alle Details bekannt sein, wie ich es schon angedeutet habe? Das dritte Geheimnis jedenfalls, wurde vom Vatikan bisher niemals »offiziell« veröffentlicht: Nur, am 15. Oktober 1963 publizierte die deutsche Zeitung »Neues Europa« (meines Wissens ein rechtsgerichtetes Blatt?) einen Text, der als die »diplomatische Version des dritten Geheimnisses von Fatima« bezeichnet wurde. Wie es dazu gekommen war? Papst Paul VI. soll 1963 auf dem Höhepunkt der Kubakrise und nur einen Fingerbreit vor dem Dritten Weltkrieg – und einem drohenden atomaren Schlagabtausch –, zwei Kopien dieses Textes an den später mysteriös ermordeten damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy und den sowjetischen Generalsekretär Nikita Chrustschow geschickt haben. Es ist auch im Bereich des mehr als sehr Möglichen, daß ein weiteres Exemplar an die Regierung Englands ging (traditionell ein Teil im System der MACHT X und): Damals noch eine der wenigen Großmächte. Dieser Text soll aber auch der Zeitung zugespielt worden sein, die ihn veröffentlichte. Seither spricht alle Welt davon und würde schon gerne wissen, wie ihr eigentlich geschieht. So fragte 1980 ein Journalist Papst Johannes Paul II. wieder einmal nach dem Inhalt des dritten Geheimnisses, worauf der Papst sinngemäß geantwortet haben soll: »Wenn ihr das kennt, was wollt ihr dann noch wissen? Ihr sollt nur Beten. Der Rest ist nur Neugier«. Etwas später sagte der Heilige Vater in einer Rede: »Fürchtet euch nicht, bleibt ruhig. Alle Menschen sollten zusammenarbeiten, um die Weltlage zu verbessern. Kehrt zur Liebe zurück, wie einst, als wir noch gut waren, als wir uns alle besser verstanden haben. Vergeßt den Haß, die Eifersucht, den Neid. Auf diese Weise können wir vielleicht manche Gefahr abwenden. Wir können so von Gott und von der Heiligen Jungfrau die Kraft bekommen, um besser zu leben, und ruhiger zu sein«. Nach dem oben Erfahrenen wird man heftig denn Kopf zu schütteln beginnen, ob all der Anmaßung, »Staubfüßler«- (= Plato für niedere Menschen) und Gläubigen-Verdummung. Dem kann man teilweise schnell abhelfen, wenn man wenigstens die diplomatische Version des dritten Geheimnisses von Fatina kennt und noch ein Interview eben dieses Monsignore Balducci aus späteren Jahren: »Habe keine Angst mein Kleines, denn ich bin die Muttergottes, die zu dir spricht, und ich bitte dich, diese Botschaft der ganzen Welt zu verkünden. Wenn du dies tust, wirst du auf starken Widerstand stoßen. So höre gut zu und passe auf, was ich dir erzähle. Die Menschen sollten sich bessern. Demütig müssen sie um Vergebung der Taten bitten, die sie begangen haben und die sie begehen mögen. Über die ganze Menschheit wird eine große Züchtigung kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. (Eine Aussage, welche die Bestätigung des Koran-Zahlen-wunders und aller anderen diesbezüglichen Beschreibungen bestätigt und auch die Aussagen aller anderen Prophezeiungen: iP). Was ich in La Salette bereits durch die Kinder Melanie und Maximin zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir gegenüber. Die Menschheit hat sich

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nicht so entwickelt, wie Gott es erwartete. Nirgends mehr herrscht Ordnung. Selbst in den höchsten Stellen regiert Satan (= die MACHT X. iP) und bestimmt den Lauf der Dinge. Er (MACHT X.iP) wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen (= siehe die Nachweise und Details in der Folge. iP). Es wird ihm gelingen, die Köpfe großer Wissenschaftler zu verwirren, die Waffen erfinden, mit denen man die Hälfte der Menschheit (= 3 Milliarden. iP) in wenigen Minuten vernichten kann. Er wird die mächtigen der Völker in seinen Bann schlagen und sie veranlassen, daß diese Waffen in Massen erzeugt werden. Sollte sich die Menschheit dem nicht entgegenstellen, werde ich gezwungen sein, den Arm meines Sohnes Jesus Christus fallen zu lassen. Siehe, Gott wird dann die Menschen strafen, noch härter und noch schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft hat. Und die Großen und Mächtigen werden dabei genauso zugrunde gehen, wie die Kleinen und Schwachen. Aber auch für die Kirche kommt eine Zeit schwerster Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle, und Bischöfe gegen Bischöfe sein! Satan (die MACHT X-666. iP) tritt mitten in ihre Reihen. Auch in Rom wird es große Veränderungen geben. Was faul ist fällt, und was fällt, soll nicht gehalten werden. Die Kirche wird sich verfinstern und die Welt gerät in große Bestürzung. Der große Krieg fällt in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, Feuer und Rauch werden dann vom Himmel fallen, und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gen Himmel zischen und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. Und Millionen und Abermillionen von Menschen werden von einer zu anderen Stunde ums Leben kommen, und die, welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, welche tot sind. Drangsal wird sein, wohin man schaut, und Elend auf der ganzen Erde und Untergang in allen Ländern. Siehe, die Zeit kommt immer näher und der Abgrund wird immer größer, und es gibt keine Rettung, und die Guten werden mit den Schlechten sterben und die Großen mit den Kleinen und die Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall wird der Tod regieren, von irrenden Menschen zu seinem Triumph erhoben und von Knechten Satans (der MACHT X. iP), der dann der einzige Herrscher auf Erden ist. Es wird eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein Kardinal und Bischof erwartet. Und sie wird dennoch kommen nach dem Sinn meines Vaters, um zu strafen jene, die bestraft werden müssen. Später aber, wenn die, die alles Überstehen, noch am Leben sind, wird man erneut nach Gott und seiner Herrlichkeit rufen und Gott wieder dienen, wie einst, als die Welt noch nicht verdorben war. Ich rufe alle wahren Christen und die Apostel der letzten Zeit. Die Zeit der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und diese Bekehrung nicht von oben (von der MACHT X. iP) kommt, von den Regierenden der Welt und den Regierenden der Kirche. Doch wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt und alles bleibt, wie es ist, ja alles noch schlimmer wird! Gehe hin mein Kind und verkünde das, ich werde dir dabei helfend zur Seite stehen«. Laut meiner hier zitierten Quelle wurde der Inhalt des Textes von einem Pater aus dem Vatikan mitgeteilt. Nach dieser Quelle, könne man heute mit Sicherheit sagen, daß er nicht den Originalwortlaut des dritten Geheimnisses wiedergibt, dazu ist er zu lang, als daß ihn kleine Kinder im Wortlaut behalten könnten: Das echte dritte Geheimnis umfaßt gerade mal 23 Zeilen. Was im Besonderen an dieser »diplomatischen« Version auffällt, ist, daß eine Warnung vor a) einer Krise innerhalb der römisch-katholischen Kirche und den führenden Eliten – wie oben beschrieben und im Ganzen noch viel schlimmer, da meine Darstellungen an dieser Stelle nur das oberste Spitzchen dieses Eisbergs zeigen! – und b) ein »Strafgericht« (vglw. des biblischen Jüngsten Gerichts), also entweder einer Naturkatastrophe, wie es sie noch nie zuvor gab (zumindest in den letzten 65 Millionen Jahren: »Feuer vom Himmel« könnte sich auf einen Asteroiden beziehen, den auch Nostradamus, die Offenbarung und andere Quellen bestätigen) und zusätzlich gibt es Hinweise auf einen Atomkrieg, der tatsächlich im echten dritten Geheimnis logischerweise wegen »Tier 666« enthalten sein muß, da dieser auch in der Offenba-

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rung mit »... wenn 10 Könige dem »Tier« mit dem Menschennamen 666 für 1 Stunde alle Macht geben ...« umschrieben ist. Fragen wir also als nächstes: Wann droht uns der dritte Weltkrieg? – und was weiß der Vatikan tatsächlich darüber? Monsignore Balducci könnte diese Frage beantworten! So sagte er in einem Interview das er Magazin2000plus (Nr. 125) gegeben hatte dazu: »... Es steht außer Zweifel, daß Kardinal Ottaviani das dritte Geheimnis kannte, hatte er doch auf einer Ansprache vor der Päpstlichen Marianischen Akademie am 11. Feb. 1967 wörtlich erklärt: Ich, der ich die Gnade hatte, den Text des Geheimnisses zu lesen ...« Weiter sagte Balducci: »Ich sehe diesen Krieg nicht so nahe, aber ich will nicht sagen, daß dies nicht passieren kann. Heute gibt es die beiden Gegner, den Kalten Krieg zwischen den USA und der UdSSR, nicht mehr. Doch die damalige Situation machte den Kriegsausbruch auch wieder schwierig, denn beide kontrollierten ihre Hälfte der Welt und beide wußten, was geschehen würde, wenn der Atomkrieg ausbricht - daß es das Ende der Zivilisation bedeuten würde. Heute ist die Lage sehr viel diffiziler, sehr viel unüberschaubarer. Zudem kann es wieder zu einer Konfrontation zweier Blöcke kommen, vielleicht in 20 oder 30 Jahren oder sehr viel früher: die USA und Europa auf der einen Seite und auf der anderen ein Gegner, den ich jetzt nicht nennen möchte, aber es wird ein Gegner sein, und dann gibt es vielleicht noch eine dritte Großmacht, einen dritten Machtblock.« ? Meinen Sie die islamische Welt auf der einen und China als dritte Großmacht? Balducci: »Ich möchte und ich kann das jetzt nicht sagen. Wir können nur beten, daß der Konflikt so spät wie möglich kommt.« Wenn, halten Sie es immer noch für Lachhaft, was ich Ihnen mitzuteilen versuche, wenn Sie meine hier dargelegte »Theorie« (die Wissenschaft der MACHT X wird sie 101%ig so herunter zu spielen versuchen) im Detail einmal durchdenken? Wie wir aus dem Film »War Games« und seiner Fiktion wissen, gelingt dem Jungen mit Hilfe des Professors, der den großen OverkillComputer mit Intelligenz versorgte und der das »Spiele«Programm einst geschrieben und integriert hatte, wie seiner eigenen Denkfähigkeit, den »selbständig« und vollautomatisch handelnden Computer zu überlisten. Nachdem dieser – mittels künstlicher Intelligenz!, wenn wir diese nur »natürlich« selbst hätten – selbst zu Denken beginnt, und einsehen muß, daß es bei diesem endgültigen »Spiel« keine Gewinner oder Verlierer geben kann, weil dann alle sterben ... Von Anfang an nicht Krieg zu »spielen« und die Anderen nicht dazu zu verleiten, oder zu provozieren ist die einzig richtige aller Lösungen ... »Happy End« und Ende - in der Fiktion! UNSERE Realität dagegen ist allerdings etwas sehr, sehr viel komplexer und in unseren Köpfen wesentlich weiter von uns entfernt, als jedes vorstellbare und mögliche Ziel im Universum. Der wichtigste Faktor dabei ist, daß ich Ihnen nicht genau sagen kann, wieviel Zeit uns bleibt, um alle Daten zusammen zu bekommen, daraus die eine Wahrheit der Vorgänge zu rekonstruieren, die MACHT X zu entmachten und den Overkillprozeß umzukehren. Denn hat man diese Technologien erst einmal in diese Welt gebracht, dann wird man sie so schnell – und auch nicht wieder ohne weiteres einfach – los ... Den Frieden und eine Welt frei von Atom- und sonstigen Massenvernichtungs-Waffen zurück zu schaffen, also nur ein schönes fiktives Märchen aus 1001 Nacht für alle Zeiten? Nein, nicht nur ein schönes Märchen, denn nach meinen Erkenntnissen, die ich Ihnen hier darlegen möchte und werde, haben wir dieses Problem in der Zukunft schon gelöst ... Noch aber leben wir in der Atomwaffen-Gegenwart und um es letztendlich doch zu vollbringen, damit ES in der Zukunft und diese selbst existiert - in der linear parallelen jetzigen »Zukunft« besteht noch die alte »Version«, in der die nachapokalyptische Zerstörung herrscht, was so nach Hawking kein Zeittheorie- oder anderer Widerspruch ist - stehen wir vor einem ähnlich großen Problem, wie der Junge in »War Games«. Und schon am 15. November 1998 stand die so genannte Apokalypse um 15 Minuten schon wieder einmal vor ihrem Beginn, und fand im Kosovokonflikt nur ihre zweite, immer noch (= Ende November 2000) brandheiße Stufe ... Die Tatsächlich (eigentlich) seit Jahrtausenden (Jahrhunderten im Fall Nostradamus) ganz offensichtlich die Gegenwart und Zukunft der Erde und der Menschheit vorwegnahm ...

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Was am 15.11.1998 passiert war?: US-Präsident Clinton hatte als Antwort auf islamischen Gottes-Terror noch damit gedroht, im Fall weiterer Terror-Provokationen – von »Terroristen«, die »man« wieder einmal selbst »geschaffen« hatte: CIA und NSA sind eben keine netten, lieben TV-Agenten, die immerzu die »Erde retten« – auch atomare Waffen zur »Bekämpfung« einzusetzen. Also dieses mal »Tschernobyl« im Großformat: Und Made im US-do-it-yourself-Verfahren? Und die USA glauben, daß alle anderen Gottes-Krieger nach 1000-jähriger (MACHT X-)Folter mit ihren abscheulichen Waffen dabei einfach still halten werden? Wie naiv kann und darf man als angeblich »stärkster Mann/Macht der Welt« sein? Bitte entschuldigen Sie mein »Denglisch«, es scheint ebenso Mode geworden zu sein, wie mit atomaren Waffen zu drohen, um verkannte und lange ignorierte »Weltanschauungs- und Religionsprobleme«, um GOTT oder doch nur »Gott« zu »lösen«. Gleichzeitig: Das X-te Mal nach 1990/1991 hielt Mister Saddam Hussein wieder einmal die Welt in Atem mit seinen Versteckspielen um Massenvernichtungswaffen ... Wieder einmal konnten die USA und ihre Verbündeten in einer »diplomatischen« Mission den großen Krieg im biblischen Nahen Osten abwenden. Wie lange wird Saddam dieses Mal Ruhe geben ... und wer wird ihn als MACHT X-Vasall danach in seinem »Spiel« ersetzen? Oder gar ergänzen? Der zu proklamierende Palästinenserstaat, und die damit als Bedrohung interpretierte Gefährdung Israels und Gottes eigenem Volk, deren Suppe ab September 2000 wieder unkontrolliert hoch zu kochen begann? (Wobei ich voraussetze, daß Sie einmal Thomas H. Fuß »Spezies Adam« zur Hand nehmen, um die wirklichere Geschichte um »Gottes« vorzeitlichem Auftreten in der Region Vorderer Orient nachvollziehen zu können, wie meine »Gott« in Klammersetzung: Nicht überall wo »Gott« drauf steht, ist auch tatsächlich GOTT schon drin.) Denn es bleibt immer wieder zu fragen: Warum decken sich diese kriegerisch brandheißesten Orte der Weltgeschichte und Gegenwart so unzufällig genau mit den Plätzen in der JohannesOffenbarung und der altbiblischen Region Mesopotamien, dem biblischen Zweistromland zwischen Iran und Irak, bis hin zum Mittelmeer, welche die Welt in den letzten zwanzig Jahren – wie davor – am meisten im kriegerischen Atem hielten, überein? WIR sollten uns darüber im Klaren sein, daß dieses Kriegspiel eben kein Sci-fi-Märchen, sondern pure tödliche und menschliche Erdenrealität ist. Und tödlich bitterer Ernst. Für manch einen von Ihnen mag es als das Unglaublichste klingen, was ich hier anführe, andenke, schreibe und in den Details später auch nachweisen werde. Aber bitte bedenken Sie zunächst, als Basis aller Überlegungen, daß unsere Geschichte voll ist von Irrtümern und Unwissenheit, die als »seit immer schon bekannte« Fakten verkauft werden und Fehleinschätzungen in solch blutigen Zusammenhängen allein von »denen da oben« an der Spitze der MACHT X kamen. Zu oft waren und sind sie viel zu fatal ausgegangen ... – für nichts! Wie in der Physik Gesetz, scheinen wir die gradlinige Denkbewegung und Handlung geradezu zu lieben. Nur sie bieten uns scheinbar – trügerische? – Sicherheit: »Alles ist in Ordnung in meiner Welt!« Ein Umstand der uns allen anerzogen ist und auch auf unsere Gewohnheit zurückgeht, wie wir Informationen aufnehmen, uns vorstellen, verarbeiten oder zu verknüpfen vermögen. Etwa mehr schlecht als angeblich recht gut, wenn man es sich ehrlich eingesteht? Problematisches, weil in verschiedenen Ebenen und ihren Verknüpfungen angesetztes Denken, Analysieren und Lösen von normalen Schwierigkeiten scheint nicht unser allgemeines »Ding« zu sein. Und zukünftig orientiertes Denken und Handeln in Verantwortung schon sowieso nicht ... Wir lernen in der Schule stupide Geschichtsdaten herunter zu beten, physikalische, biologische oder chemische Formeln und Gesetze ebenso und vielerlei andere so nützlich Dinge wie Mathematik ... Mit denen wir dann im Alltag eigentlich wenig anfangen können, wenn man es im Ganzen unserer Geschichte, hier und in ihren komplexen Verbindungen allgemein besieht. Ist etwas unglaubliches da, dann entdeckt und sogleich von einer »Größe« der Wissenschaft »eingezäunt« und damit »wissenschaftlich« ins Kartenhaus integriert, bleibt der Sockel dazu für immer und ewig bestehen. Gleichgültig welche Daten und Fakten danach dazu zu Tage gefördert werden und die ganze angeblich »felsenfest« gelegte aber wissen-

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schaftliche »Theorie« (= ich weiß nichts, außer dem was ich glaube = ich weiß nichts!) im Ganzen und seinen Zusammenhängen nie und nimmer zusammen passen lassen: diese eine volldogmatische »Theorie« des Nichts bleibt bestehen, und wir fressen sie wortwörtlich bedenkenlos in unseren Köpfen fest ... Wenn der »Herr Professor XY sagt«, daß die Sonne grün und nicht goldgelb ist, dann sagen wir alle brav: Ja, so muß es sein! Und Amen. Auch wenn wir alle zusammen trotzdem eine goldgelbe Sonne am Himmel sehen - und uns kopfschüttelnd wundern: wieso ..? Wieso eigentlich sehen wir nicht alle mit den eigenen Augen und denken mit dem eigenen Kopf, daß etwas nicht stimmen kann am großen unbestimmten »Etwas« zwischen GOTT und nur »Gott«? Elf mal Siebzehn rechnen manche (auch die Professores und Doktores) von uns, die sich für sehr intelligent halten und das Maß der Welt, des Denkens und der Logik festlegen und teilweise bilden, lieber mit dem Taschenrechner, könnte die Antwort lauten! Weil für uns logisches Denken, Begreifen und Erfassen immer mehr zum »Luxus« zu werden scheint, den wir uns nicht mehr leisten können? Wieso sehen wir die Zusammenhänge, die Widersprüche und die offensichtlichen Denk- und Darstellungsfehler unserer »offiziellen« Führungsgrößen in den Disziplinen Wissenschaften, Religion und Politik – von wenigen engagierten und liberalen Ausnahmen denk- und ansatzmäßig abgesehen – nicht? Beachten Sie doch dazu nur einmal das Wörtchen »Kultur« bewußt. Jetzt drehen Sie seine Silben einmal um! Plötzlich haben Sie einen ganz neuen Begriff und die Lösung, wieso wir uns so verhalten: Es ist ein UR-KULT – und unser Verhalten, wie WIR zu Denken tatsächlich In finden. WIR machen einen Ur-KULT mit allen rituellen Handlungen dazu daraus. In der Wissenschaft, der Politik und vor allem im großen »Glauben«, der ja gar nichts wirklich wissen will. Sollten wir eigentlich nicht zu Beten anfangen: »Lieber GOTT blas uns unser Denk-Kartenhaus – bitte, bitte, bitte – nicht um, denn DU könntest uns erschrecken, wenn wir die Wirklichkeit unserer »Realitäten« sehen!« Dieses viel gebrauchte »Menschliche Versagen« ist auch die Erklärung dafür, die man viel zu oft hört, wenn irgend etwas in die Luft fliegt, oder viel schlimmeres passiert ... Es müßte nicht sein. Als Beispiel wähle ich hier eine kleine Apokalypse und das Verhalten der Dritten Macht – der Medien – dazu: Am 1. November 1986 explodiert in einem Werk des Chemiekonzerns Sandoz in Schweizerhalle bei Basel Einemillionzweihunderttausend Kilo Chemikalien und vergiften mit dem Löschwasser nachhaltig und lange den Rhein ... Man muß so etwas einmal selbst gesehen, selbst erlebt und vielleicht auch seine eigenen Schlüsse daraus gezogen haben, um zu begreifen was uns tatsächlich lenkt, wenn wir Situationen – vorher und danach – einschätzen, bewerten und maßlosen Gefahren Tür und Tor öffnen (oder wenn es absolut tödlich zu spät war, schließen indem wir Konsequenzen ziehen). In dieser Nacht war ich gerade mit dem Wagen unterwegs und konnte dieses schlimmst-schaurige »Schauspiel« aus einer Entfernung von ca. 10-15 Kilometern in der Luftlinie mit eigenen Augen sehen. Für diesen engen Bereich der Region Dreiländereck sah es aus, als ob die Welt unterginge. Ein rot-gelb-oranger Lichtschein bis hoch in die Wolkendecke, der ihr ein sehr filmgespenstisches Aussehen verlieh ... Gefolgt von Lichtblitzen und einer großen Rauch- und Dampfsäule. Die Bevölkerung dieser Region – etwa eine halbe Million Menschen – wurde aus ihrem Alltag jäh herausgerissen: Man war sich innerhalb weniger Stunden bewußt geworden, auf was für einem Pulverfaß man doch lebt. Journalisten und Medien schrieen laut auf: »Horrorszenario«! Danach hörte, sah und las man 3 Monate lang jeden Tag von irgend einem neuen Chemieunglück in Deutschland, der Schweiz und irgendwo sonst. Es war gespenstisch: »Plötzlich« dann, so als ob es nie zuvor und danach solche Katastrophen gegeben hätte, hörte, sah und las man nichts mehr! War ein Wunder geschehen? Sollten wirklich alle diese Katastrophen nur auf einen kleinen Zeitraum von 3 Monaten begrenzt gewesen sein? Oder hatten die Medien kein Interesse mehr, »die Öffentlichkeit weiter zu schockieren« oder der Industrie »Schaden« wegen ihrer augenscheinlichen Unfähigkeit zuzufügen, weil sie das »Pulverfaß« zu nahe ans Bewußtsein brachte und wertvolle Werbekunden zu verlieren hatte? Die ganze Dreiländereck-Region entging damals nur knapp um ein paar Meter einer apokalyptischen Katastrophe, von der mehr als 400.000 Menschen betroffen

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gewesen wären. So wie 1976 im italienischen Seveso geschehen, wäre nur verbrannte und wertlose Erde (Medien) zurückgeblieben. Hunderttausende hätten alles verloren, wenn die Halle neben dem Brand- und Explosionsort zu brennen begonnen hätte. Nur 12 Tage später – am 13. November 1986 – kam die »Iran-Contra-Affäre« ins Licht der Medien: US-Oberstleutnant Oliver North soll als »Drahtzieher« jene illegalen US-Waffen- und Drogengeschäfte gemanagt haben, die zum Skandal wurden: Waffen gegen Drogen. Ronald Reagen, der damalige Präsident der USA und »mächtigste Mann der (westlichen) Welt« mit der aufwendigsten Spionagetechnologie, welche die Welt je gesehen hat und einem der besten (hinterlistigsten?) Geheimdienste dazu, wußte angeblich von gar nichts ... Es war der gleiche Ronald Reagen, über den seine Frau Nancy in ihrer Autobiographie später schrieb, daß er (zudem) nichts tat ohne seine Astrologin Joan Quingley zu befragen. Man stelle sich das einmal bildhaft vor: der »mächtigste Mann« (Medien) der westlichen Welt hängt an grünen, roten und gelben »Orientierungsfäden« der Fernsteuerung einer astrologischen Sterndeuterin! Wahrscheinlich war es ein »roter« (schlechter Tag) als er seine in die Geschichte eingegangene »Mikrophonprobe« abgegeben hatte, die gleichzeitig zum Skandal wurde: »Sehr geehrte Damen und Herren, wir befinden uns in der glücklichen Lage, Ihnen mitteilen zu können, daß wir vor 20 Minuten begonnen haben Moskau zu bombardieren ...« Vielleicht möchte hier irgend jemand einwenden: »Aber Reagen leidet doch an der Alzheimer-Krankheit!« Es wäre eine Entschuldigung. Aber können wir es uns leisten, geistig nicht ganz auf der Höhe stehende Alzheimer-Patienten und wodkaabhängige als »Mächtigste Männer« ( eine moderne Erfindung der Medien) der Welt in Amt, Würden und der Weltverantwortung stehen zu haben, wenn sie zudem auch noch über die größten Atom-Tier-666-Waffen-Arsenale der Welt befehligen? Ex-Rußlandpräsident Boris Jelzin – von russischen und westlichen Medien – zuweilen als »Wodka-Kapitän« tituliert, und andere »Führungsgrößen«, wie »Bimbes«-Kohl, sollen anderen Presse-Berichten zu folge gleichen astrologischen »Entscheidungsbeistand« in Anspruch nehmen ... Und auch das ist, in Verbindung mit den Machenschaften von MACHT X, kein Zufall! Wer oder Was regiert UNS eigentlich?, erlaube ich mir Sie nochmals zu fragen. Der gesunde Menschenverstand, Intelligenz und Erfahrung aus gewachsenem Wissen können es ganz offensichtlich nicht sein. Was aber dann, MACHT X? Stopp! Bitte bringen Sie jetzt nicht den Einwand, daß sich diese Arbeit doch genauso mit »Prophezeiungen« beschäftigt und als Lebensgrundlagen-Warnungen akzeptiert und zugrundelegt. Es ist falsch! Es gibt da einen kleinen aber feinen Unterschied, der sehr wesentlich ist: was hier untersucht wird sind keine Prophezeiungen im bisher »glorifiziert« bekannten Sinn, sondern seit Jahrhunderten und Jahrtausenden verkannte überlieferte Vorwegnahmen einer bereits im physikalischen Fakt schon bestehenden Zukunft (Gegenwart eingeschlossen). Und zwar unter Beachtung des so genannten offiziellen Wissens, wie auch desjenigen teils »Inoffiziellen«, wie es Ulrich Dopatka in »Die große Erich von Däniken Enzyklopädie« und die Offiziellen von Atomkraft (-werk, -Katastrophe: Tschernobyl) bis Zukunftsgestaltung beschreiben und was im Zusammenhang unserer Untersuchung von Bedeutung sein könnte oder ist. Alle, die schon einmal eine Arbeit von Erich von Däniken, Peter Krassa, Hartwig Hausdorf, Thomas H. Fuß, Charles Berlitz, Michael Drosnin, Prof. Heinz Kaminski ... – und wie sie alle heißen mögen – gelesen haben, wissen es schon: Mit unserer »Vergangenheit« und folglich UNSERER Gegenwart daraus stimmt etwas nicht! Ebensowenig wie mit unserer daraus folgend resultierenden näheren und weiteren Zukunft. Bisher wußte allerdings niemand Was und Warum es denn konkret sein könnte. Wenn man sich all diese unglaublichen Geschichten zum großen Themenbereich betrachtet, wird eines aber sehr schnell sehr klar: Daß die angeblichen »Götter« - und daraus dann abgeleitet der biblischvatikanische Ein-»Gott« -, die vor Jahrtausenden die Erde inflationär bevölkerten, Menschen (er)schufen(!) und zeugten und am Himmel ihre Kämpfe austrugen, keine so genannten »Aliens« (Außerirdische, wie sie Erich von Däniken in seinen (Alien-Theorie-)Publikationen beschreibt – allein –

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gewesen sein können. Wer oder was waren sie aber dann zudem? Und noch etwas wird Glasklar: Unsere »Steinzeitler«, die vor 3, 4, 5 oder 10-tausend(en) Jahren lebten - egal von welchem Vorzeit-Teil dieser Erde -, können unmöglich diese Daten erarbeitet haben, die man in all »ihren« vorzeitlichen Bauwerken verbaut, in Überlieferungen und Schriften findet, wie es die MACHT X-unterwanderte, geleitete und bezahlte »Wissenverhinderungschaft« behauptet. Zugegeben: Es können nicht alle sein, die an dieser Art von ganz klarer Nichtforschung teilnehmen, aber die Hauptrichtung geht eben ins Lügen, Verdrehen und Abstreiten von Fakten. Resultat daraus? Unsere steinzeitlichen Vor-Vorfahren können nicht und waren auch nicht die erste und einzige Hoch-Zivilisation der Alt- und Frühzeit, welche diese Erde in den vergangenen ein, zwei oder drei Jahrmilliarden ihres Bestehens bewohnt haben sollen. Ich verweise dazu auf die vorhandene entsprechende Literatur. Und noch etwas wird ebenso schnell einsichtig: Diejenigen, welche unsere Gegenwart und Zukunft in »prophetischen«, also die Gegenwart und Zukunft vorwegnehmenden Versen und Texten vor Jahrhunderten und Jahrtausenden hinterlassen haben, müssen diese – unsere Gegenwart und Zukunft – zwangsläufig schon vor Jahrhunderten und Jahrtausenden minutiös und in allen Details gekannt haben. Aber wie, warum und woher? Genau dies möchte ich inklusive der Hintergründe in dieser Arbeit mit aufzeigen und klären. Es bleibt vom logisch-kausalen Standpunkt aus betrachtet grundsätzlich nur eine Möglichkeit von mindestens Zweien übrig, wie sie zu diesen Daten gekommen sein konnten: Sie hatten sie aus unserer Gegenwart – und aus unserer Zukunft! Aber nicht so erlangt, indem sie in diese Gegenwart und Zukunft hellsahen, sondern indem sie ihnen von »Wesen« gebracht wurde, die unsere Gegenwart und Zukunft schon aus ihrer eigenen Geschichte kannten. Und mit ihren in der Vergangenheit zurückgelassenen Informationen über sie einen ganz bestimmten Zweck verfolgten (ja mußten!, aus purem Eigeninteresse ihrer eigenen zukünftigen Existenz) ... So erscheint es vom modernen (und immer noch nicht verstandenen!) Physikverständnis und seinen Konsequenzen her, nur allzu logisch, daß es eben diese – unsere – Zukunft schon immer gab, wie die Zusammenfassung der Zeiten in der unfaßbar intelligent angelegten GÖTTlichen Ewigkeit – und wie die so genannten Eingeweihten, welche zu allen Zeiten wußten, was in Wirklichkeit vor sich geht, dazu: in der Vergangenheit, Gegenwart und in unserer Zukunft, welche für unsere Ur-ur-ur-Enkel schon längst Gegenwart ist. Das, was WIR vor uns haben, haben sie schon seit geraumer Zeit hinter sich: Ihre von Dummheit, Ignoranz, absoluter Machtgier und Zerstörungswut geprägte Vergangenheit, also unsere eigene Vergangenheit und Gegenwart, mit all unseren von MACHT X selbstgemachten Problemen aus dem »Glauben« heraus, ist für sie bereits bekannte Geschichte. Ich überlegte lange hin und her, um eine Lösung zu finden, wie es denn am logischten zusammenpaßt, und fand sie im Interesse unserer zukünftigen Kinder, Enkel und Nachkommen: Nur so ergeben die angeführten »Prophezeiungen«, welche diese Arbeit, unser Leben und das Wissen um meine Person und Entdeckung betreffen einen logischen und kausalen Sinn. Sie stammen weit aus unserer Geschichte, die selbst schon Geschichte ist, die alle in dieser Geschichte aufgeführten Details kannte, irgendwie (vielleicht über CE4-Erfahrungen?) in meinen Kopf brachte und damit in den linearzeitlichen Geschichtsablauf. Vereinfacht gesagt: Dieses Buch, wie die in ihm verarbeiteten Daten und Fakten existierte (vom Ewigzeitlichen her gesehen) schon immer. Die ganz genaue Erklärung des Wie, folgt mit allen wissenschaftlich oder sonstwie vorhandenen Daten im Verlauf. Sie werden mich jetzt sicher fragen, weshalb niemand anderer das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X, wie deren Plan X entdecken konnte. Die Antwort ist banal einfach: Der Archäologe kümmert sich nicht um Physik und der Physiker nicht um Archäologie. So ergeht es dem Mathematiker, dem Elementarphysiker, dem Astralphysiker, dem Neurologen, dem Schlafforscher, dem Mystiker, dem Prophezeiungsforscher, dem ... wie auch immer. Keiner schaut über den kohlschen »Tellerrand des morgigen Abends«, der nicht in sein Fachgebiet gehört. Viele der so genannten Grenz- oder (abwertend) Hobby-Wissenschaftler (wie sie die »Schulwissenschaft« in ihrem »Kult« gerne nennt) kamen der Lösung (aus meiner Einschätzung) schon sehr nahe. Aber auch in dieser Gilde hat man ei-

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gentlich die gleichen Berührungsängste, wie sie die »etablierten« Wissenschaffer in gleicher Qualität und Quantität haben: Links und rechts vom Ganzen des eigenen Forschungsgebietes ist fast absolut nichts! Der Bibel- oder Altertumsexperte kümmert sich nicht sonderlich um »UFOSichtungen« in der Gegenwart, weil er »... kein UFOloge ist, sein will und kann«. Und wenn den »offiziellen« Wissenschaffer einmal die »UFOs« auch noch so in den historischen Quellen regelrecht anspringen, dann muß er sie links liegen lassen, weil sie das Geschichtskartenhaus seiner Kollegen sprengen und ... könnten. Was er natürlich nie wird bewerkstelligen wollen, weil er damit seine berufliche »Karriere« und damit die eigene reale Existenz bedroht .., und es »so etwas« dort hinten »ja sowieso gar nicht geben« konnte, denn man findet es ja nirgendwo in den »Schulwissenschafts«-Fachbüchern, die ja der Leitfaden (zur Verdummung?) sind: Technologie in höchster Güte und unvorstellbarer Quantität des Wissens. Und daß offizieller und inoffizieller Wissenschaffer sich in der Mitte treffen und Wissen und Ideen austauschen ist sowieso (fast immer) undenkbar ... Zumindest weil viele der ersten Gruppe sich nie so weit herunterlassen würden, um sich von jemanden der das eigene Fachgebiet nicht studiert hat, und sich dadurch zum »Spezialisten« mutierte, auch nur anzuhören. Ich selbst spreche aus Erfahrung: Diese Leute wirken oftmals so, als ob sie alle »Intelligenz« in kleinen, sehr teuren Päckchen zu o,5 mg verpackt in der Apotheke erkauft hätten, und es gar nicht genug davon geben könne, daß sie auch ein »Normalsterblicher« nicht Hochschul- aber Selbststudierter besitzen kann. Man hat ja schließlich nach Stufenplan studiert und ist Aka... dingsbums. Für die Akademiker mußt der Sachverhalt des »sich selbst etwas beibringen« in etwa so in der gedanklichen Vorstellung sein, das sie wohl glauben müssen, daß jeder der nicht auf einer Universität studiert hat, jeden Buchstaben seines Wissens mit DM 10.000,-- in Bar und sofort bezahlt haben muß – und es doch gar nicht so viel Geld geben kann, daß das geht ... gedanklich also = Nicht-Akademiker = dumm: Logisch? Wobei ich hier ausdrücklich festhalten möchte, daß ich grundsätzlich nichts gegen Akademiker oder Intelligenzen habe – sehr wohl aber gegen ihre Art und Weise, wie sie neues Wissen herunterbügeln. Es sei mir zudem gestattet zu sagen, daß manche unserer Wissenskapazitäten entweder mit einer sehr großen Portion Betriebsblindheit geschlagen sein müssen (kommt daher der Begriff: Studierter Fachidiot?) oder aber, daß es vollste Absicht ist, bestimmte Daten und Fakten einfach zum Schutz von MACHT X schnell zu »ignorieren«. Nur, Damen und Herren, so werden wahre Wissens-, Lebens- und Überlebens-Chancen verschenkt, welche eines Tages auch über ihr Leben und Sterben und das der Erde und allem auf ihr entscheiden werden! Auf beiden Seiten, Offizielle und Inoffizielle, fangt doch endlich einmal an Euch gegenseitig »weh« zu tun unter Kollegen! Tauscht Euch aus, blast Euch die Meinungen um die Ohren, aber – bitte, bitte – blast dieses Traumkartenhaus feststehend und bekannte (offizielle) Geschichte endlich um. Und so weiter und so fort. Nur so käme man endlich zur einen und bestmöglichen Wahrheit und Wissen dazu. Denn irgendwie muß doch alles zusammen gehören, denn alles stammt doch aus der gleichen einen Quelle: Von GOTT. Aber nicht von seiner offiziellen Micky-Maus-Imitation die hier in Anführungszeichen steht (»Gott«) und um den sich alles Glaubende und Mächtige zu reißen scheint: MACHT X und ihren fatalen Plan X dazu. »Freiwillig«, weil wir es uns nicht nicht vorstellen können, was da wirklich vor sich geht, sondern weil wir es tatsächlich gar nicht wollen! Angst? Wo der Fehler in den Überlegungen bisher lag? Die ZEIT! Kam es irgendwann wie aus der Pistole als Antwort aus meinem Denkapparat herausgeschossen. Irgend etwas stimmte mit der zeitlichen Abfolge und Eingliederung aller Fakten und Daten, die bereits bekannt waren und die ich zunächst untersuchte und sondierte, nicht: sie passen nicht hinter- und nicht ineinander! Und das muß einen Grund ergeben, der nicht nur in den weiten des Alls zu suchen ist, sondern in den Zeiten dieser Erde: »Gottes« Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aber, gibt es da nicht bestimmte Aussagen Einsteins und Stephen W. Hawkings und dieses Vorwort Erich von Dänikens zu Peter Krassas »Der Wiedergänger«, die dieses »Problem« folgerichtig logisch lösen könnten? Nur: Das kann doch nicht sein, dachte ich - zunächst. Denn das würde ja bedeuten, daß alles »...« war mein nächster

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Denkansatz. Oder leben wir (nur vielleicht?) in einer physikalisch GÖTTlichen interaktiven virtuellen Realität? Physik-Note: Bingo!, dachte ich. Das wäre es! Das ist die einzige Möglichkeit und Erklärung zugleich, wie die Sache einen kausalen und logischen Sinn hat. Das buchstäbliche Zauberwort und der Schlüssel für diese Phänomene (und die Macht der MACHT X) heißt: physikalische »ZEIT«! Nicht mit der Urzeit zu verwechseln! Alles andere - um dem Lösungsansatz auf die Spur zu kommen - war dann reine Lese-, Denk- und Recherche-Fleißarbeit und eine Frage eben der Zeit. In diesem Fall allerdings jener, die man mittels Uhren messen kann und von der ich eigentlich nicht allzuviel hatte. Aber es muß noch eine andere Art von ZEIT geben: Eben genau die eine form- und manipulierbare zeitliche Ewigkeit, wie sie Erich von Däniken oben andeutet. Wie aber? Gedankliches Achterbahnfahren und Sackgassendenken inklusive halfen mir zur Lösung. Ein wirkliches gigantisches Labyrinth aus Daten, Fakten und Denken tat sich auf: klick, klick, klick ... machte es in meinem Kopf. Aber es brachte mich zu dieser einen Lösung des größten Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X, wie ihres Planes X: Es ist heute für mich keines mehr. So konnte ich damit das wohl größte – und fast 100%ig perfekte – Verbrechen an der Menschheit lösen. Es war nur grundsätzlich physikalisch be-dingt, und auch nur »zeitlich« begrenzt zu verbergen. Und es war eben ein Geheimnis der ewigen Zeit selbst. Aber, wie paßt das alles nun zusammen? Komplexes Denken war und ist gefordert: Die Bibel spricht in einem ihrer Kapitel vom »Ende der Zeiten« - und löste damit eines der größten Mißverständnisse aller Zeiten mit aus: Jeder religiöse (MACHT X-) Fanatiker und gar zu viele sektierende UFO- und Selbstmord-Spinner, aber auch ganz gewöhnliche Wissenschaftler sahen und sehen darin die »Apokalypse« und damit verbunden das »Ende aller Tage« und das »Jüngste Gericht«, also den ultimativen »Weltuntergang«, der mit der großen Strafe »Gottes« (diesmal ist etwas anderes gemeint: EvDs »Aliens«) verbunden sein soll ... und was auch immer noch - bisher. Nur: Physik - liebe Freunde aller forschenden und wissenden Bereiche - ist hier die richtigere von unglaublich vielen Lösungen, denn tatsächlich haben wir 1. das »Ende der Zeiten« schon seit einigen Jahrzehnten hinter uns! Und 2. ist die Zeit reif, um dieses Bibel-Rätsel und seinen Sinn (modern!) offen zu legen: Es sind die Jahre 1955, 1957, Anfang der 1980er und der 1990er Jahre welche die Ansätze und ersten großen Lösungen dazu bieten konnten. Warum? 1955, kurz vor seinem Tod, sagte Albert Einstein diesen einen – für unsere Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft entscheidenden – kurzen Satz: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion - wenn auch eine hartnäckige.« (Fast) Kein Mensch - außer dem genialen Stephen W. Hawking, oder so genannten Zeittheoretikern – machte sich bisher großartige Gedanken über diese folgenschwere Aussage (und ihrer Konsequenzen! im Sinn der Prophezeiungen) des Physikgenies Einstein. Geschweige denn, daß irgend jemand einmal unsere Vergangenheit über die Möglichkeit durchsucht hätte, daß Zeitreisen vielleicht doch schon stattgefunden haben könnten. Und das dies eventuell auch etwas mit dem eigentlichen Sinn der »Prophezeiungen« und ihrer Lösung / Entschlüsselung zu tun hat ... Offizielle Wissenschaftler trösten sich bisher nur damit, »daß mit solch einer Technologie wohl erst in 1000 Jahren zu rechnen sei«. Allerdings: Wenn es keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – aus unserer uhrenlinear-zeitlichen Sicht gesehen – gibt, dann müssen diese »Zeiten« gleichzeitig und nebeneinander, also parallel schon immer in einer Art zeitloser »Ewigkeit« existieren und sich auch (irgendwie) physikalisch neben, über oder unter unserer uhrzeitlichen »Gegenwart« überlagern! Und zwar nicht irgendwo, sondern hier, jetzt und auf dieser Erde (wie überall sonst auch), sind Vergangenheit und Zukunft anwesend. Man müßte sie bereisen können und auch mit ihnen von unserer »Gegenwart« aus eine Möglichkeit haben zu kommunizieren. Jederzeit! Nur Science-fiction-Utopie eines »Spinners«? Ich könnte ja (vielleicht) tatsächlich einer sein: Aber Einstein, Rosen, Hawking und einige andere Physik- und Zeittheoretiker, wie sie sich 1999 in Deutschland (SPIEGEL Nr. 30 vom 26.7.`99 berichtete) zur allgemeinen, so genannten »Weltformel«-Diskussion trafen und eben genau von dem ausgehen? Wobei ich sagen möchte, daß ich mich nicht auf einer Intelligenzstufe mit diesen Leuten stellen oder sehen möchte. Also

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weit gefehlt, von wegen ich ein »Spinner«, denn diese Techniken für das eben dargelegte Szenario der Zeitreisen und Zeiteninformationen existieren entweder schon in unserer »Gegenwart« oder aber sie werden in unserer nahen »Zukunft« noch entdeckt. In der weitläufigeren linearen Zukunft aber, sind sie schon vorhanden! Denn wenn man sich die Entdeckungen, Entwicklungen und Einfügungen von so genannter »Alien«Technologien in die normale Entwicklung betrachtet und mit einbezieht, dann laufen alle Forschungsergebnisse und Wissensstände in eben diese Richtung und Fakten hinaus. Sie werden nun einwenden wollen, daß sich solch eine Technologie und ihre Anwendung – wenn schon vorhanden – nicht würde auf Dauer verbergen lassen. Sie irren sich ganz gewaltig: MACHT X ist so angelegt, daß sie solche Geheimnisse mit Leichtigkeit und für sehr lange Zeit verbergen kann. Wobei ich das Was und Wie in dieser Arbeit aufdecken und per Indizien und sonstigen Beweisen auch belegen und beweisen werde. Es stehen ja zudem auch noch die Aussagen vieler im Raum, daß die USA über Technologien verfügen, die uns 50 Jahre voraus sind. Wie MACHT X und ihre Vasallen so etwas geheim halten, und wenn etwas doch an die Öffentlichkeit kommt, zu »biegen« verstehen, lesen Sie doch bitte einmal im kleinen aber feinen Büchlein von Bulthaus/Schmithals mit dem wenig schmeichelnden Titel für und über eine ganze Riege - »Käufliche Wissenschaft« - nach. Es handelt nicht von unserem Themenkreis, aber Sie werden dann trotzdem verstehen, wie solche MACHT X-»Probleme« in der Öffentlichkeit »politisch, öffentlich und wissenschaftlich gehandhabt und gelöst« werden: und weshalb. In allen Details. Kommen wir zum zweiten aufgeführten Datum: 1957 ist nicht nur mein Geburtsjahr. Am 25. März des gleichen Jahres bescherten unsere Politiker uns den Start des Vereinigten Europas. Welches allerdings seine Basis und Grundsteinlegung bereits mit der französischen Revolution von 1789 hatte, und wählten als dessen Erkennungszeichen die blaue Flagge mit 12 goldenen, fünfzackigen Sternen darauf. Auf den ersten Blick zwar ein ganz normales »historisches« Ereignis, aber auf den zweiten kein kleines Detail der Geschichte und der »Prophezeiungen«. Denn dieses Detail markiert im Zusammenhang mit einer biblischen »Prophezeiung« etwas sehr viel größere Dimensionen, als sich manch einer vorstellen kann oder will - und ist mit ein wesentlicher Teil des größten Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X, ihrer Handlungen und des Planes X. Es trägt auch einen weiteren Schlüssel in sich, der uns einen nächsten Schritt weiter an die Lösung bringt, wie Sie noch erfahren werden: Und ermöglicht die örtliche und zeitliche Eingliederung der Prophezeieungen der Johannes-Offenbarung! Wie es auch den Startpunkt im letzten Teil der Bibel und ihrer dann offen liegenden, weltpolitisch sehr brisanten Geheimnisse zu unserer Gegenwart und Zukunft markiert. Aber bleiben wir doch noch kurz bei der höchst interessanten französischen Revolution von 1789, ihrer hoch interessanten Vorgeschichte im Sinn von Zusammenhängen zu »Prophezeiungen« mit allerhöchst obskuren Persönlichkeiten, ihren verbrieften »Aussagen zur Zukunft«, deren Quellen ... und bei der Zeitlosigkeit in Form von ZEIT-Reisen ... Ohne die 1789er-Revolution, gäbe es nämlich heute weder ein angeblich demokratisches Europa, noch die Vereinigten Staaten von Amerika oder gar eine »Weltmacht« - first Class! - USA. Kann es im Gesamtzusammenhang mit Einsteins, Hawkings und »Nostradamus« Aussagen (zu denen wir später kommen) über die »Zeit« nur ein Zufall sein, daß kurz vor 1789 ein buchstäblicher Phantom-Mann namens »Graf von St. Germain« (der laut Peter Krassas »Der Wiedergänger«, an dem Krassa zwanzig Jahre recherchierte und arbeitete), der unter bisher über 80 (nur bekannten!) Alias-Identitäten aufgetreten sein soll und sich auch schon einmal als »der Amerikaner« auszugeben pflegte) aus dem buchstäblichen »Nichts« auftaucht und für eben die MACHT X-»Geheimgesellschaften«, wie die Illuminaten (die Erleuchteten im Sinn von wenigen wirklich Eingeweihten in das größte Geheimnis Gottes), immer eine wesentliche Rolle spielte (er war teilweise stets einer der Gründer und/oder höchsten Mitglieder dieser »Sekte/n«), die letztendlich die »Bürger«-Revolution von Frankreich anzettelten, aus der erst im weiteren linearen Verlauf der Zeit das Vereinigte Europa (EU) und ihr vorher unfreier Satellitenstaat Ame-

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rika (USA) entstehen konnten? 1789 gegründet! Was, wenn »St. Germain« aus den USA der Gegenwart stammen würde und mit seinem gegenwärtigen (oder sogar zukünftigen) Geschichtswissen dem »NaturZEITablauf« und seinen Geschehnissen ins buchstäbliche »Handwerk« pfuscht/e? Die Antwort hierzu (was genau passiert/e, bekommen Sie etwas später in den Details, denn es könnte tatsächlich nicht nur so sein, daß ... Und nicht nur hierzu, auch zu 1905 (Russische Revolution), zu 1914-18 (Erster Weltkrieg), zu 1918 (Oktober-Revolution in Rußland) und zu 1933-45 (Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg) gibt es sehr viel Anlaß, um Forschungen zu betreiben und dieser »Geschichte« ihre Wahrheit wieder zu geben. An sich aber reicht es im Detail bis weit in unsere Vergangenheit hinein, um insbesondere in die Zeit vorzustoßen, die von Nostradamus als Beginn einer bestimmten Entwicklung vorgegeben wurde, die zur vorletzten Jahrtausendwende begonnen und zu dieser wieder beendet würde. Darf ich fragen, ob durch diese Arbeit und ihre Aufdeckungen beendet? Die dritte Zeitangabe: Anfang der 1980er Jahre setzte auf dem Computersektor die PC-Welle ein und damit wurde das Wissen und seine Verbreitung zum buchstäblichen »Dorf« (siehe oben die Decodierung zu Computer/WorldWideWeb/666). Wortkreationen wie »interaktive virtuelle Realität« zogen ihre Kreise. Und vielleicht hat es noch keiner von Ihnen bemerkt, der Weltbestseller Michael Ende wurde mit »Die Unendliche Geschichte« und ihrer Verfilmung über Nacht weltberühmt. Wie komme ich im Zusammenhang mit Computern, der Bibel und »Prophezeiungen« auf Michael Ende und dieses Kindermärchen? »Die unendliche Geschichte« ist das (vierte) Buch (nach Thora, Bibel und Koran), das in sich – schon einige Zeit vor der Computerwelt-Wort-»Neuschöpfung« - die interaktive virtuelle Realität vorwegnahm. Und zwar nicht theoretisch, sondern in echt! Wieso das vierte Buch, werden Sie fragen? Diese Geschichte ist schnell erzählt und in unserem Sinn zur Lösung des Rätsels äußerst wichtig: Ein kleiner Junge aus unserer Realität flüchtet vor »bösen Jungs« und versteckt sich in einer unheimlichen Bibliothek. Dort entdeckt er ein altes Märchen-(Zauber-)Buch und beginnt darin zu Blättern, dann intensiv zu lesen ... Nach einiger Zeit fällt ihm auf, daß er auf irgend eine Art mit dem Helden im Märchen zu kommunizieren vermag. Ja sogar aktiv mithelfen kann, dessen Probleme in seiner Märchenwelt zu lösen. ... Und diese Märchenwelt vor dem »Nichts« zu retten. Also ein Ablauf ähnlich unserem realen Problem, das ich hier darzustellen versuche. Die Idee der »interaktiven virtuellen Realität«, wie in der »Unendlichen Geschichte« plastisch dargestellt, stammt allerdings nicht von Michael Ende selbst und ist auch keine Erfindung aus dem Computerzeitalter, noch ist sie von sonst irgend jemandem »erfunden« worden: Die interaktive Realität, welche ich anspreche, ist – nach Einstein und Fachgenossen – grundsätzlich nur ein physikalisches Grundgesetz von großen und kleinen atomaren Welten, wenn man Rosen oder Hawking und ihren Theorien zum Aufbau des ganzen Universums und unserer Welt folgt! Und sie ist ein wirkliches physikalisches GOTTes-SCHÖPFER-Gesetz. Ein Prinzip, nach dem sich (scheinbar) alles zu richten hat, das man allerdings auch künstlich umformen, daß heißt interaktiv »spielen« kann: Zeitreisen, »Prophezeiungen« und vieles andere wird wahr ... Eben so wie es Michael Ende in »Die Unendlichen Geschichte« zeigt. Dabei hilft die jeweils andere »Realität« - so wie unsere gegenwärtige - der linearzeitlichen »Fiktion« Vergangenheit und Zukunft und umgekehrt. Ende hatte also in »Die unendliche Geschichte« als einer der ersten Menschen der Neuzeit überhaupt erst erkannt, plastisch beschrieben und gezeigt wie sie funktioniert – im Film. Allerdings, das wohl (mit) erste virtuelle Buch, das jemals von einer unbegreiflichen Intelligenz geschrieben wurde, ist etwas älter, etwas sehr viel älter: Es ist die Thora (von Professor Elijahu Rips, von der Jerusalem-Universität bewiesen), dann folgt die Bibel (wegen mehr oder weniger linearer Abstammung von dieser) und dann der Koran, wie oben kurz aufgezeigt – sie haben auch ein und dieselbe »GÖTTliche« Quelle, grundsätzliche Funktion und zu einer ganz bestimmten Zeit die gleiche Aufgabe: Ihre Rätsel preiszugeben und damit ihren eigentlichen Sinn und Zweck zu erfüllen. Nämlich eine ganz bestimmte andere Form von Wahrheit wiederzugeben und MACHT X, ihre

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Taten und Plan X aufzudecken. Beweis und Ergänzung der »Nostradamus«-Aussagen zum Sinn und Zweck dieser – »meiner« CE4? – Mission, laut eindeutiger Aussage der Bibel (die un-zufällig auch noch meinen Namen in Deutsch trägt) Zitat: »Da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein Eifern verringerte er ihre Zahl. Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elija, wer dir gleichkommt, kann sich rühmen ... Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden und Jakobs Stämme wieder aufzurichten. Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er wird leben«. (Vers 48,1-11 im Kapitel der Eifer Elijas = im Griechischen: ilia.) Wie gesagt, kann nicht, die Bibel ist ein interaktives virtuelles Buch und birgt noch weitaus mehr Geheimnisse in sich, als man bisher in ihr zu sehen vermochte – oder nur annähernd zugestand. Diese Bibelpassage nimmt also folglich diese Arbeit vorweg und kündigt so an, daß ihre Inhalte geeignet sind, eben die Zahl der Verschwörer der MACHT X zu verringern. Weil ihre Taten entdeckt und nachgewiesen werden – und sie dadurch zur Aufgabe ihrer Pläne, zur Wahrheit und Zusammenarbeit bei der Lösung der Probleme mit der übrigen Menschheit (friedlich) »gezwungen« würden. Die Vorgabe dazu ist klar angeführt: Aufklärung unserer Geschichte, »... um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden bevor der Zorn – also der große apokalyptische Krieg – entbrennt«. Somit kann es nach den bereits angeführten Entschlüsselungen nur etwas wirklich sehr, sehr großes sein, das uns alle bedrohen kann: Ein weltweiter (thermonuklearer) Krieg aus religiösen und politischen »Weltanschauungen« (oberflächlich gesehen), der eskaliert. Ein Horrorszenario, das noch nie so nahe im Bereich des sehr Wahrscheinlichen (SPIEGEL Nr. 9, 28.2.2000, Seite 158, 161 »Asien: Angst vor dem Atomschlag«) lag, wenn man die Tagespresse im Detail beachten und logisch die »Prophezeiungen« dazu nicht einfach »interpretieren«, sondern wirklich in den Details und in den einzelnen Positionen der beteiligten Nationen entschlüsseln kann. Die derzeitige »Weltanschauungspolitik« und ihre Führung scheint so auf jeder Ebene und in jeder Region der Erde immer mehr in stupide Mechanismen zu verfallen, die sich zu verselbständigen beginnen, um ab einem bestimmten Moment unumkehrbar das kriegerische, physikalische Trägheitsmoment frei zu setzen: Eben diesen fatalen Krieg um das große religiöse Nichts um die Streitfrage »Gott« oder GOTT zu verhindern ist eine der Hauptaufgaben der Bibel, des Koran, der Thora und dieser Arbeit als Aufzeiger ihrer Geheimnisse und Zusammenhänge. Ich habe bisher immer nur andeutungsweise Deutschland und die USA in dieses Szenario als die eigentlichen Verursacher einbezogen, die Details und die nicht unerheblichen Gründe folgen im Verlauf – und haben sehr schwerwiegende Daten und Fakten zugrunde und Konsequenzen daraus. Daß an dieser Sache um die »MACHT X« etwas großes ist, deutet wiederum diese kurz angedeutete Geschichte an: Die USA müssen sehr genau de fakto wissen, um was es tatsächlich auch im Punkto »Prophezeiungen« geht. Läßt sich sonst zum einen ihre »Hektik« als »Weltpolizei« - unter dem Aspekt des in den 1960er Jahren begonnenen NSA-»Projektes zur Erhaltung des Schicksals« (!), als eines künstlichen »Friedens« unter Beibehaltung der MACHT X – anders erklären, wie auch das gegenwärtige weltweite Vorgehen im Bestreben um (oberflächliche und scheinbar?) »ausgewogene« Machtverhältnisse in genau den Regionen, welche »Nostradamus«- und all die anderen »Prophezeiungen« in ihren Schriften benennen? So paßt auch dazu: bevor die UN dafür Mandate erteilt! Man kann nicht, man muß daraus schließen: die USA wollen nicht (das stünde den Zielen der MACHT X und ihres Planes entgegen, die ich kenne), die USA müssen in diesem Sinn – (NSA-P-P-D) – alles tun, um das in der Zukunft bereits geschehene »Schlimmste«, das dieser Welt passieren kann und wir uns je vorstellen könnten »künstlich« zu verhindern, ohne mit der Wahrheit herausrücken zu müssen und zu können: Die prophetisch angekündigte biblische Apokalypse .., die in der Zukunft schon Vergangenheit ist! Mit diesen vorweggenommenen Aussagen zur Einleitung in die Tragweite dieser Arbeit und in Kenntnis des weiteren Verlaufs und der Ergebnisse meiner Recherchen (und der Erkenntnisse daraus), kann das »Zurückführen der Herzen der Söhne zu ihren Vätern« nur

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eines bedeuten, daß es in der wahren menschlichen Vergangenheit im positiven, weil im friedlichen existierende (auch EvD-außerirdische) Wesen gegeben haben muß. Darauf deuten alle mir bekannten Abhandlungen dazu hin, welche erklären, daß die Ur-Menschen von zu »Göttern« erhobene Wesen unbekannter Herkunft lernten und in vielen Dingen unterrichteten (wie man es auch in allen Menschheits-Epen nachlesen kann), bis die heutige Menschheit – die USA bieten sich wieder einmal aus ganz bestimmten Gründen zu perfekt an – an eine Technologie kam, die es ihnen ermöglichte »das Ende der Zeiten« (im Sinn der Aussagen der modernen Physik nach Einsteins Satz von 1955) einzuläuten und in unserer »Vergangenheit« Dinge und Sachverhalte »manuell« - also vorsätzlich und mit der buchstäblichen atomaren »Brechstange« - zu »verändern«: sprich sie per Waffengewalt auszulöschen! Wir kommen auch darauf zurück, denn es gibt auch dazu Daten und Fakten. Die Jagd nach den Geheimnissen der »Prophezeiungen«, kann auch nicht nur von unbedeutenden Leuten schon immer betrieben worden sein. Kann aber keinen großen Erfolg bei den Offiziellen der MACHT X gehabt haben. Um es in der Computersprache zu sagen: ohne »Codeworte« geht es nicht. Und genau diese fand bis heute niemand. Man bringt die »Rechenmaschine« Bibel und die anderen Quellen nicht zum »laufen«, sprich sie sagen einem nichts wirklich Zusammenpassendes, wenn man den Einstieg nicht kennt – und den Sinn auch nicht erahnen kann, weil die Zeit dazu noch nicht reif war. Aber es gibt den »prophetischen« Indizienbeleg dafür, daß ich nicht der Einzige »Jäger des Nachrichten-Schatzes« war und bin. Nostradamus Vers 5./53.: »Das Gesetz (die Machthaber der MACHT X) der Sonne (der »Christen«, wie oben angedeutet) und das der Venus (des Islam) stimmen darin überein, sich den Geist (den Sinn) der Prophezeiungen anzueignen. Doch weder der eine noch der andere haben es verstanden. Durch die Sonne (die wirklichen Christen und einen ihrer Vertreter, womit ich gemeint sein dürfte) wird am Gesetz des großen Messias (Er-Lösung durch die Entschlüsselung des Sinns und der Hintergründe, durch Wissen und vor allem durch die Wahrheitsfindung zu unserer Geschichte) festgehalten.« Soweit also auch die Vorwegnahme eines Ereignisses, das in unserer Zukunft in der Vergangenheit liegt. Mit diesem physikalischen »Code-Wort« ZEIT und ihren komplexen Paradoxen (es sind keine wirklichen, wenn man Hawking folgt) gelang es mir Punkt für Punkt, Stück für Stück, Schlüssel für Schlüssel und Satz für Satz die Nachrichten zu unserer Gegenwart und Zukunft zu entschlüsseln. Den Sinn und vor allem die Hintergründe und den Initiator in Form der MACHT X dahinter zu finden, und die Motivationen für all diese fatalen Manipulationen zu ergründen. Die Bibel ist aber nicht die einzige Quelle, die darüber Auskunft gibt was denn dort hinten los war (ist!) und warum. Später mehr. Ja, und was sagt der Vatikan dazu?, werden Sie nun wieder fragen. Ich bin davon überzeugt und werde es im Verlauf auch nachweisen, daß der Vatikan (als Teil der MACHT X) sehr genau Bescheid wußte, was früher oder später auf ihn zukommen würde. Schließlich sammelte er Jahrhunderte lang (korrekt: angeblich seit 2000 Jahren) alles Wissen und Dokumente, denen man habhaft werden konnte und hält es in kilometerlangen Bibliotheken verborgen. Jedenfalls den Teil der großen einen dokumentarisch belegten Wahrheit, den man bei den Raubzügen in Amerika, Afrika, Asien und Europa nicht für immer zerstörte. Auch sein Schriftmonopol spielt/e dabei eine große Rolle .., denn was ist wohl leichter als eine ganze Geschichte in der »Geschichte« zu erfinden, zu fälschen und zu zerstören, wenn man auf beiden Seiten an den Quellen sitzt: auf der einen Seite war man in den letzten 1000 Jahren überall und bei jeder »christlichen« Eroberung dabei und somit konnte man altes Wissen einsammeln wo immer man wollte – und auf der anderen Seite dafür im Gegenzug Geschichte zerstören und schriftlich manipulieren, wie bekannt. So weiß der Vatikan sehr wohl auch, das eine »Prophezeiung« existierte, die besagt, daß der 111. Papst (Stephan V. & VI. 885-891) der letzte in einem ganz bestimmten Sinn (siehe oben und nachfolgend, die Ankündigung zur vorletzten und letzten Jahrtausendwende) sein würde. Und, daß der 111. Papst nach 1140 n. Chr. der Allerletzte sein würde. »De labore Solis« (von

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der Arbeit der Sonne) ist der Heilige Vater Nr. 110 (vglw. zusammengenommen der 221.) und meint Johannes Paul II. Der im Gesamten gezählte Papst Nr. 222 (x 3 = 666) dürfte damit nicht zufällig das Zeichen des »Tieres 666« tragen. Auch dies ist ein Hinweis auf den Beginn des zweiten Jahrtausends und so ein ganz bestimmtes vatikanisches Geheimnis, das bis heute allerdings nur sehr unheilige, dafür aber mit blutigen Händen bewehrte Hüter hatte ... Nach dem zweiten Zählen bis zum 111. Papst dürfte also so mit Johannes, Paul oder »...« Nr. ? (vorläufig?) Schluß sein. Von Nichts kommt nichts, und nichts wird zu Nichts, war ein berühmter Ausspruch eines Gelehrten des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als er ein grundsätzliches physikalisches Gesetzt formulieren wollte, das bis heute noch seine Gültigkeit hat und das Papsttum-Schicksal erklären könnte. Und der richtigen Übersetzung des angeführten Matthäus-Satzes recht gibt. Von Nichts kann also nichts kommen, insbesondere dann, wenn es GOTT, nicht »Gott« den gegenwärtigen Zeitreisenden, in unserer Vorzeit im verkündeten Sinn nicht gab. Dann nämlich braucht es auch niemanden der IHN (GOTT) hier auf Erden in diesem Sinn und mit all den unchristlichen blutigsten Taten der letzten 1000 Jahre Vatikan-Vergangenheit angeblich »menschenliebend« (zynisch?) vertritt ... Ja sogar der Name »Vatikan« hat mit den »Prophezeiungen« mehr zu tun, als die angebliche »Heiligkeit« mit diesem Begriff je hatte: Schon vor 2000 Jahren nannte man den Landstrich auf dem jetzt der Vatikan liegt die »agri vaticani« (»vatikanische Felder«) und den Hügel den »mons vaticanus«. Zu Füßen seines Abhangs ließ König Nero (regierte 54-68 n.Chr. und ging als Rom-Zündler in die Geschichte ein) ein Stadion anlegen. In dessen Mitte stand nicht zufällig (wie Sie später im Detail erfahren werden) ein Obelisk, der (um 1600) dann im Zentrum des Petersplatzes aufgestellt wurde. So ist es auch kein Zufall, daß der Name »Vatikan« vom lateinischen »vates« oder »vaticanum« abgeleitet ist, was etwa »Weissagung«, »Vorbe-stimmung« oder »Vorhersage« bedeutet. Auch kein Zufall ist es, daß man am Fuß des Vatikans, dort wo jetzt der Petersdom steht, einen alten »Ort der Kraft« fand – Reste eines antiken Ceres-Tempels. »Ceres« war einst eine römische Fruchtbarkeits-»Göttin«, die bei den alten Griechen noch »Demeter« hieß, und von beiden Völkern (die ja historisch sehr verwandt sind) als »Große Mutter« verehrt wurde. In der Antike war im Gesamtzusammenhang deshalb auch nicht zufällig bekannt, daß die »Göttin Demeter« (also korrekt übersetzt: die »Mutter Erde«) in die Zukunft sehen und von dieser Voraussagen machen konnte, die damals sogar und nicht zufällig politische Entscheidungen beeinflußte. Nein, das hat nichts mit bloßer »Wahrsagerei« zu tun, sondern mit einer Kenntnis bestehender zukünftiger Ereignisse, die man eben wegen ihrer Kenntnis dadurch bewußt beeinflussen/abwenden kann: wie es dieses Buch zu vermitteln versucht und die physikalischen Grundlagen und bekannten Fähigkeiten dazu im Zusammenhang liefert. Logischerweise war es mit »Jesus« auch eine ganz andere Geschichte, als die, welche man »religiös« verbrämt verkündet. Auch GOTTes »Kinder« waren und sind wir zudem sowieso alle! Und mit alle müßte ich korrekter Weise sagen absolut alles, was je existierte, existiert oder je existieren wird in der belebten und unbelebten Materie aus Atomen: wenn man denn unbedingt GOTT bemühen muß, um unser und Jesus Sein und Wirken zu erklären. Alles hat/te eine Sinn, bis man weiß welchen und warum – um ihn zu verstehen! Bleiben wir noch etwas beim Stichwort Vatikan: Man kann sich in den hier behandelten Zusammenhängen nur noch wundern, welche Nachrichten von dort in die nur »weltliche« Welt gelangen, die ich Ihnen an dieser Stelle nun nicht vorenthalten kann, weil es meine Vorwegnahme einer nahen Zukunftsentwicklung damit nur zu gut bestätigt. Womit wir beim nächsten »brennenden« Punkt sind: Der Unfehlbarkeit der Päpste. Am 31.10.1998 meldet der Vatikan selbst (dpa), daß »der Vatikan Bereitschaft signalisiert hat, über mögliche Veränderungen des Papstamtes zu diskutieren. So ginge es dabei »um Modalitäten der Amtsführung, sowie veränderte Kompetenzen und Funktionen«, wie der Vorsitzende der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, schreibt. »Allerdings« so heißt es weiter, »wird die klassische Haltung der Katholischen Kirche betont, wonach der Papst ein Nachfolger des Apostels Petrus sei und in bestimmten Fäl-

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len das »Vorrecht der Unfehlbarkeit« genieße ...« Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, denn man sieht sich zu diesem Schritt veranlaßt, »weil die beiden anderen Kirchen – die Orthodoxen und die Protestanten – mit dem Führungsstil des Vatikan nicht einverstanden sind.« An dieser Stelle muß man das Lexikon bemühen: Unfehlbarkeit bedeutet: »ohne jeden Irrtum«. Unmögliche Anmaßung!? Die blutige und unchristliche Vergangenheit des Vatikans und seiner »Führerschaft« zeigt nur zu deutlich, daß man diesem Anspruch – von allem anderen einmal abgesehen – wohl zu keiner Zeit Genüge getan haben kann, oder es jemals wird ... Denn bereits 1998 vernahm der brennend interessierte Forscher, daß der Vatikan seine Archive bis zum Jahr des Herrn 1908 öffnen würde, um der Wissenschaft Möglichkeit zu bieten, insbesondere die Vorgänge während der »schrecklichen Zeit der Inquisition« aufzuarbeiten. Man stelle dafür sogar ein – kleines, karges - Zimmer für einige Stunden(!), ausgesuchten Forschern zur Verfügung. Aber das ist nun immer noch nicht das Ende des »Guten«, verteilt von den Gnaden des »Unfehlbaren« und seiner Diener im Banne der MACHT X. Man gab auch die Nachricht heraus, daß man unter der Leitung von Kardinal Josef Ratzinger in einer Vollversammlung einer internationalen Theologen-Kommision die Frage klären lassen wollte: »Wie und ob die römisch-katholische Kirche schuldhaftes Verhalten in der Vergangenheit an den Tag gelegt habe. Das anberaumte einwöchige (! sehr, sehr kurze? (Der Autor)) Treffen solle diese Frage klären, so daß man bis zum heiligen Jahr 2000 der Öffentlichkeit das Ergebnis der Untersuchung in einem großen Bußakt vorlegen könne«, wie es KNA am 24. September 1998 meldete. Der SPIEGEL schrieb dazu ergänzend in seiner Ausgabe Nr. 45/1998: »Ent-schuldigen will man sich für die "übertriebenen Methoden der Wahrheitsfindung" und den "Mißbrauch, den Inquisitoren mitunter im Amt" betrieben. Viel schlimmer seien aber die staatlichen Verfolgungen gewesen – so zum Beispiel diejenigen im Namen des spanischen Königspaares Isabella von Kastillien und Ferdinand von Aragon.« Jederfrau und -mann welche/r sich jemals mit der Geschichte des Vatikan und der katholischen Kirche auseinandergesetzt hat, wird den Mund bis zum (der SPIEGEL: schein-) heiligen Jahr 2000 nicht mehr zu bekommen – vor so ungläubigem Staunen! Wenn man die Eckdaten dieser menschlichen, wie religiösen Welt-»Tragödie« kennt und auch weiß welche eigentliche und praktische »Funktion« Kardinal Ratzinger im Vatikan hat: er ist da der direkte Nachfolger der einstmals agierenden Inquisitoren um der »absoluten« und »unfehlbaren« päpstlichen Wahrheit Willen und deren heutiger Chef –, dann kann man nur zu einem Ergebnis kommen, daß in der Kürze einer Woche, respektive von ganzen 15 Monaten bis zum schein»heiligen Jahr 2000« möglich ist: Keines! Oder nichts. Man wird sich von aller Schuld frei- und »selig sprechen« (können!), wie man es schon andeutete – »Dritte haben die Schuld«(!). Nämlich die dummen, dummen »Gläubigen«, wie während des Dritten Reiches, als das tumbe deutsche Katholikenvolk versagt haben soll! Ebenfalls eine Aussage des Vatikans selbst. Zudem, lieber Herr Kardinal Ratzinger, das schein»heilige« Jahr 2000 beginnt bekanntlich nicht am 1.1.2000 sondern erst am 1.1.2001. Denn das mathematische Jahr 1 gibt es nicht. Erst nach 2000 mal 365,25 Tagen ist es am 1.1.2001 so weit, daß 2000 Jahre beisammen sind. Darf man aber insgesamt fragen, ob die ganze »heilige« Sache der Untersuchung und der anschließenden »Buße« nicht doch eher eine Farce ist? Könnte es weitergehend so sein, daß die »heiligste« aller Kirchen ihre Archive nur deshalb bis zum Jahr 1908 öffnen möchte, weil sie selbst mehr als »tatkräftig« am Aufbau und an den Folgen des Dritten Reiches wegen der »Prophezeiungen« und Mißverständnissen um den wiedergeborenen biblischen »Menschensohn« beteiligt war? Könnte es sein, daß man (MACHT X und Vatikan) in keinem Geringeren als Adolf Hitler himself – aus der falschen Interpretation der Johannes- und Nostaradamusoffenbarungen – den neuen Messias sah, weil der am 48.° n.Br. geboren wurde? Kann es nur Zufall sein, daß, in Übereinstimmung mit meiner (noch) vagen Behauptung, Hitler ständig etwas von einem 1000jährigen Reich (siehe Übereinstimmungen beim bibl. Johannes) faselte und auch davon, zunächst Europa vom Westen Frankreichs bis zum Osten Rußlands erobern zu wollen, (wie es Nostradamus dem »Chiren«, aller-

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dings friedlich, »voraussagt«, ohne klar zu sagen wie dies geschehen würde: Freiwillig- und Friedlichkeit sind hier die »Zauberworte« aus Überzeugung aller Menschen heraus) und dies beinahe deshalb erreichte, weil eben die USA sich nicht selbst um den Kommunismus »kümmern« wollten (was wiederum einen ganz bestimmten Hintergrund hatte), sondern aus einem ganz bestimmten Grund einen Stellvertreterkrieg ins Leben riefen, um ein ganz anderes Ziel zu erreichen und deshalb erst recht spät (und zwar bevor Deutschland den so genannten »Jinn in der Flasche« - die Atombombe - fertig entwickelt hatte) in den Zweiten Weltkrieg und zur Beendung Hitlers Handlungen eingriffen, weil nicht zuletzt der Druck der eigenen und der emigrierten jüdischen Bevölkerung übermächtig zu werden drohte? Allerdings dann doch mehr aus dem Hintergrund und -Gedanken eingriffen, weil man damals nicht (genau?) wußte, wie weit Hitler mit der Atombombe tatsächlich war .., die man dann aber doch lieber als »Endprodukt« in den eigenen Händen der MACHT X für den End-Plan X halten wollte. Könnte es mehr noch so sein, daß Sie, »lieber« Vatikan, aus bestimmten »prophetischen« Aussagen, wie den Briefen Nostradamus und den biblischen Propheten (falsch entnommen und verstanden) heraus – und hier insbesondere die Aussagen, vom »Wiedergeborenen« Menschensohn, vom »heiligen Geist, der am 48.° n.Br.« (Hitlers Geburtsort Braunau liegt auf diesem Breitengrad) herabsteigen sollte – schlossen, daß eben dieser Adolf Hitler der Wiedergeborene »Messias« sei, der Ihnen die »Erlösung« bescheren und nebenbei per Geheimverträgen (unter anderem mit Pius XII.) die absolute Macht über eine – von anderen Religionen »erlöste« Erde geben sollte? Könnte es ferner so sein, daß man in den Vatikan-Archiven eben genau solche geheimen Dokumente (und Verträge) finden könnte, die genau das und die Details belegen – und zwar in den Akten der Zeit nach 1908 bis heute? Liege ich falsch, wenn ich Quellen zitieren kann, die eben genau davon sprechen, daß in Hitler und um den Kult um ihn verfahren wurde, so, als ob er der Wiedergeborene Jesus sei? Liebe Vatikanführung, stellen Sie sich doch einmal vor, Hitler hätte nach dem Zweiten Weltkrieg – und durch ihn verursacht die Auslöschung von rund 60 Millionen Menschen durch das unglaublichste Blutbad der Geschichte – seine »Politik« untersuchen, bewerten und beurteilen dürfen. Und dies in einem »heiligen Jahr«, der dann wohl mehr als sprachlosen Weltöffentlichkeit verkündet, so, wie SIE das heute wollten und im März 2000 tatsächlich in (biblische »Zauberzahl«) Sieben »Mea Culpa«-Vergebungsbitten nicht an die Menschen oder GOTT, sondern nur an »Gott« gerichtet taten. Was sagte der heilige Vater im März 2000?: »Liebe Brüder und Schwestern, laßt uns vertrauensvoll zu Gott unserem Vater rufen, der barmherzig und langmütig ist, reich an Erbarmen, Liebe und Treue. Er möge die Reue seines Volkes annehmen, das in Demut seine Schuld bekennt, und ihm seine Barmherzigkeit schenken.« Dann folgte, das allgemeine Schuldbekenntnis: »Herr unser Gott, (...) zu allen Zeiten weißt du in ihrem Schoß (der Kirche. iP) um Glieder, die durch ihre Heiligkeit strahlen, aber auch um andere, die dir ungehorsam sind und dem Glaubensbekenntnis und dem heiligen Evangelium widersprechen. (...) Vergib uns unsere Schuld.« Dann das Bekenntnis der Schuld im Dienst der Wahrheit: »In manchen Zeiten der Geschichte haben die Christen bisweilen Methoden der Intoleranz zugelassen. Indem sie dem großen Gebot der Liebe nicht folgten, haben sie das Antlitz der Kirche, deiner Braut, entstellt. Erbarme dich deiner sündigen Kinder und nimm unseren Vorsatz an, der Wahrheit in der Milde der Liebe zu dienen und sich dabei bewußt zu bleiben, daß sich die Wahrheit nur mit de Kraft der Wahrheit selbst durchsetzt.« Wie wahr, wird sich das Fettgedruckte wohl bald – und völlig ohne Hilfe des Vatikans? – schon selbst zu bestätigen finden: Nur Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist ... Oder das Bekenntnis der Sünden gegen die Einheit des Leibes Christi: »Barmherziger Vater, am Abend vor seinem Leiden hat dein Sohn darum Gebetet, daß die Gläubigen in ihm eins seien: Doch sie haben seinem Willen nicht entsprochen. Gegensätze und Spaltungen haben sie geschaffen. Sie haben einander verurteilt und bekämpft. Wir rufen inständig dein Erbarmen an und bitten dich um ein reumütiges Herz, damit sich alle Christen in dir und unterein-

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ander aussöhnen.« Dann das Schuldbekenntnis im Verhältnis zu Israel: »Gott unserer Väter, du has Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen: Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, daß echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn.« Man sollte sie beim Wort nehmen, um zu sehen ... Dann das Wichtigste, das Schuldbekenntnis für die Verfehlungen gegen die Liebe, den Frieden, die Rechte der Völker, die Achtung der Kulturen und Religionen: »Herr der Welt, Vater aller Menschen, durch deinen Sohn hast du uns gebeten, auch den Feind zu lieben, denen Gutes zu tun, die uns hassen, und für die zu beten, die uns verfolgen. Doch oft haben die Christen das Evangelium verleugnet und der Logik der Gewalt nachgegeben. Die Rechte von Stämmen und Völkern haben sie verletzt, deren Kulturen und religiöse Traditionen verachtet: Erweise uns deine Geduld und dein Erbarmen! Vergib uns!« Dann das Bekenntnis der Sünden gegen die Würde der Frau und die Einheit des Menschengeschlechtes: »Herr unser Gott, (...) die Verschiedenheit der Völker in der Einheit der Menschheitsfamilie hast du gewollt. Doch mitunter wurde die gleiche Würde deiner Kinder nicht anerkannt. Auch die Christen haben sich schuldig gemacht, indem sie Menschen ausgrenzten und ihnen Zugänge vermehrten. Sie haben Diskriminierungen zugelassen auf Grund unterschiedlicher Rasse und Hautfarbe. Verzeih uns und gewähre uns die Gnade, die Wunden zu heilen, die deiner Gemeinschaft auf Grund der Sünde noch immer innewohnen, damit wir uns alle als deine Söhne und Töchter fühlen können.« Bekenntnis der Sünden auf dem Gebiet der Grundrechte der Person: »Gott unser Vater, du hörst stets auf den Schrei der Armen. Wie oft haben dich auch die Christen nicht wieder erkannt in den Hungernden, Dürstenden, Nackten, in den Verfolgten und Gefangenen, in den gerade am Anfang ihrer Existenz schutzlos Ausgelieferten. Für all jene, die Unrecht getan haben, indem sie auf Reichtum und Macht setzten und mit Verachtung die Kleinen straften, die dir so am Herzen liegen, bitten wir um Vergebung.« Ja, Sie haben Recht, schlimm genug, daß man 2000 Jahre und 100e Millionen Abgeschlachteter brauchte, um nur diese sieben »Bekenntnisse« zu formulieren. Aber wohl doch eher den Vorsatz zu haben, nichts daran ändern zu wollen – außer schöner Worte: Siehe oben und später, weshalb! Ist halt eben MACHT X und ihre Vasallen ... Nein, man kann nicht, man darf dem Vatikan die »Aufdeckung« der Wahrheit nicht überlassen. Genauso wenig, wie wenn man Herr Pinochet es nach seiner so wundersamen »Heilung« vom März 2000 ... (zu dem der Vatikan-»Chef« so ein »herzliches Verhältnis« hat) erlauben kann die Wahrheit seiner Folterpolitik und ihrer Hintergründe zu richten. Oder Herrn Stalin (als ausgebildetem Priester!) und späterem Massenmörder mit Guinness-Weltrekord-Eintragsanspruch, mit seinem Ausspruch: »Ein toter Mensch ist eine Tragödie – eine Million Tote sind eine Statistik!« Und nun wollten Sie, lieber Vatikan und ihr »Heiliger« unfehlbarer »Vater« und seine Diener, Ihre eigene, tiefst blutige und kriminelle Schuld und das Unheil über unzählige 100 Millionen Menschen und den unsäglichen Verbrechen in den Niederungen der römisch-katholischen Kirche untersuchen und nur dadurch wieder gutmachen, indem sie um bloße Vergebung bitten? Kann und darf das sein, nach den Ihnen oben erwähnten übermittelten »Prophezeiungen« der Marien-Erscheinungen von Fatima und deren Inhalte und Weisungen, die Inhalte nach 1960 komplett und bedingungslos zu veröffentlichen? In welchem Jahrtausend, möchte der Vatikan denn mit der Wahrheitsdarlegung anfangen? Zwei sind ja schon vergangen, das dritte gerade eben genauso fatal wie das letzte angebrochen ... Ein Sprichwort besagt und der 7. Bundespräsident, Roman Herzog, in Persona Ex-Verfassungsrichter, hat es kürzlich wiederholt: »Wer nicht die Fähigkeit besitzt seine Vergangenheit aufzuarbeiten und aus seinen Fehlern Helfer zu machen, ist dazu verdammt, sie immer und immer wieder zu wiederholen.« Sollte das vielleicht eine Erklärung und Gleichsetzung sein, weshalb »Phönix« sich immer und immer wieder selbst verbrennt und aus der Asche hervorgeht? In welchem Namen wollen Sie – lieber »heiliger« Vater – weiter tiefste, blutigste Schuld auf sich la-

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den? GOTTes Wille, kann das doch wohl nicht sein. Gehen WIR – und der Vatikan mit uns – den gleichen Weg immer und immer wieder von Neuem nur damit »Gott« und MACHT X (und nicht der eine wirkliche GOTT) ihre Identität und ihr größtes Geheimnis nicht verlieren oder preisgeben müssen? Wie, und vor allen Dingen warum, erklärt ihnen dieses »unglaubliche« Buch, damit Sie – liebe Priesterschaft – wissenden, aber gesenkten Hauptes dahin gehen können, wohin sie während des »Mittelalters« bis heute so viele Menschen auf den Scheiterhaufen, in den Kriegen und Foltern »Gottes« schickten ... Allerdings haben Sie dann dabei einen Trost: WIR alle gehen, wegen Ihrer Starrköpfigkeit und Ihrer Lügen für MACHT X, ZUSAMMEN! Davor möchte ich Ihnen aber noch einige der populärsten Irrtümer unserer Wissens- und auch Wirtschafts-»Eliten« in einem »offenen Brief« an diese vor Augen und ins Gedächtnis zurückführen, auf daß sie UNS bitte zu verschonen wissen mit ihren heiligen dogmatischen Weisheiten, ihren Kartenhäusern des Wissens und der Geschichte, wie ihrer »Unfehlbarkeit« ohne jeden Irrtum, der uns dahin brachte, wo wir heute alle miteinander stehen: Kurz vor dem Nichts einer (vielleicht?, siehe oben und weitergehend) bald absolut sehr endlichen Geschichte. Wie man nicht erst seit heute weiß, gab es bereits 1492 Abbildungen der Erde in Kugelform und seit (mind.) 1513 die berühmte Landkarte des Admirals Piri Reis, mit allen Einzelheiten der Topographie Südamerikas und der Antarktis. Trotzdem soll Christoph Kolumbus Amerika »entdeckt« haben! Wie denn ..? Durch einen Blick auf diese alte Karten, die ihm die von Däniken´schen »Götter« hinterließen? So verurteilten Sie, die »heilige« vatikanische Kirche, Galileo Galilei zum Tode und vollstreckte nur darum nicht, weil er seinem Bild der Realität »abschwor«. Sie, die »heilige« Kirche, brauchten dann aber auch nur noch etwas mehr als 350 (!) Jahre, um zu erkennen, daß ihr Bild der Welt und dieser Realitäten ein falsches ist: Diese Erde ist keine Scheibe, und auch nicht »christlich« quadratisch, praktisch und gut! Ebensowenig, wie sie von Ihrem »Gott« erschaffen wurde ... Ihre vatikanübliche Blamage gaben Sie sich allerdings wieder einmal selbst, indem Sie 1995 – nach über 350 Jahren der »Prüfung« – auch noch offiziell Ihren Fehler von damals »korrigieren« mußten. Das Wissen und unsere Meinung darüber, ist zwar immer nur ein Abbild unseres »Zeitgeistes« – und damit wende ich mich zugleich an die Herren von der Gilde der Wissen Schaffer, die immer sogleich »unmöglich« hinaus posaunen wollen, wenn ihnen etwas Neues zu Ohren oder zu Augen kommt, das sie zunächst (vielleicht?) tatsächlich nicht verstehen können (oder bloß wollen?): Nur, was hat denn heute noch Bestand, was vor 50 Jahren wissenschaftlich »knackfrisch« und up to date war? Auch sie sind nicht die unfehlbaren Alleswisser ohne Irrtümer! Das Paradoxeste an Ihrem Unglauben dazu ist allerdings, daß Sie liebe Wissen Schaffer selbst immer wieder Ihre Widersprüche in Ihren Annahmen ad absurdum führen: Indem sie selbst - früher oder später – sich durch Ihr eigenes Forschen widerlegen! Auch Sie sind nur menschliche und vor allem ebenso vergängliche Wesen – und wir werden alle miteinander »vergehen«, wenn Sie nicht mithelfen sollten unsere Probleme zu lösen und vor allem Ihre bisherigen Fehler darin und dazu zu korrigieren, die ich später im Verlauf aufführen werde. Wissen Schaffen sollte endlich wieder zu der einen wirklichen Moral zurückfinden, die sie für sich so lauthals und nur zu gerne beansprucht. Wie wäre es damit jetzt sofort, liebe Wissenschaft und GOTT-spielende Gen-Technik-Akrobaten zu beginnen? Heißt es in der Bibel nicht »... und Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild!« Wenn Sie morgens vor Ihrem Spiegel stehen und sich Ihr Gesicht betrachten, was sehen Sie dann logisch-kausal? Den wirklichen GOTT oder nur »Gott«, also sich selbst? Verfolgt man neueste Berichte zum Stand der Gen-Decodierungen und wohl nicht zu überbietenden Anmaßungen in ihrer Patentierung – also des biologischen Bauplanes des Menschen –, dann wird man alle Geheimnisse dazu um 2005 herum beisammen haben. Um 2020 kann man perfekt klonen: Was geschieht dann, im Zusammenhang mit in unseren Köpfen noch phantastischen »Zeitreisen«? Werden WIR im Jahre 2050 in unsere Vergangenheit zurückreisen, dort »Etwas« vorfinden, daß UNS linearzeitlich nicht ausmachen wird, wenn wir im Jahr 2000

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n.Chr. angekommen sind, und wir dann die biblische Stelle »... und Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild« erst in Gang, Sinn und die »Heiligen Bücher« dieser Welt setzen? Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang nur herzlichst anraten, daß Sie das Wörtchen »unmöglich« nicht zu sehr strapazieren sollten, bevor Sie diese hier dargelegte Geschichte nicht umfassend, wahrheitsgetreu und wissenschaftlich geprüft haben, um ... – und zu den gleichen Schlüssen kommen wie ich. Zu oft lagen Sie vorschnell damit daneben, als Sie Situationen und mißliche Lagen beschreiben oder umgehen wollten. Die Wege und Schlußfolgerungen ihrer Vorgänger allerdings waren blamabelst die falschen, wie meine Ausführungen nachdrücklich zeigen werden, denn sie bringen alle Wissenschaffer und UNS alle in die Verantwortung – als (unwissende?) Täter und Zuschauer, wie Mundhalter (und immer ganz ohne Skrupel?): 1876 fand sich auf einer Memo der Western-Union-Financial-Services folgende Bemerkung zu einer neuen Erfindung: »Dieses Telefon hat so viele Mängel, daß es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Dieses Ding hat für uns an sich keinen Wert.« 1872 sagte Pierre Pachet, Physiologieprofessor der Universität Toulouse: »Louis Pasteurs Theorie der Keime ist eine lächerliche Phantasie.« Um 1940 sagte Charles Scott über den Pasadena Freeway in Los Angeles: »Es wird niemals genug Autos geben, um ihn zu füllen.« 1946 wurde der erste Computer der Welt in Philadelphia gestartet – er machte bescheidenste 5000 Additionen pro Sekunde(!), wog 30 Tonnen und benötigte 140 Quadratmeter Standfläche. Der Kommentar Paul Bellac’ dazu: »Keinesfalls aber wird es gelingen, elektronische Rechenmaschinen zu bauen, die mehr leisten als der ENIAC.« 1962 begründete die Plattenfirma Decca ihre Ablehnung der Beatles mit den Worten: »Uns gefällt ihr Sound nicht – und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt.« 1977 sagte Ken Olsen, Gründer und Präsident von Digital Equipment: »Es gibt überhaupt keinen Grund, warum irgend jemand einen Computer bei sich zu Hause haben will.« 1968 sagte ein IBM-Ingenieur über Microchips: »Aber wozu sollen die gut sein?« 1899 sagte kein Geringerer als Charles H. Duell vom US-Patentamt: »Alles, was erfunden werden kann, ist bereits erfunden worden!« 1999/2000 sagt der Autor dieser Arbeit: »Bitte helfen SIE alle mit, hinter die Wahrheit der (hier nur angedeuteten) Ansatzpunkte dieser Arbeit zu kommen, indem Sie Ihr Wissen und jede andere Hilfe dazu beitragen, um UNS und unserer Zukunft eine ZUKUNFT zu geben.« Niemand widersprach, alle halfen! Aus Überzeugung. Diese wenigen Beispiele – außer meiner Bitte – können Ihnen eines zeigen: Irren ist menschlich und Fehleinschätzungen waren und sind grenzenlos. Diese Liste könnte aber nach Belieben fortgesetzt werden – und den »Guten Ruf« der angeblichen Eliten sehr stark beschädigen. Unverstanden immer noch: 1905/15, als Albert Einstein seine Theorie veröffentlichte – deren Bestandteile bis heute größtenteils noch immer nicht 100%ig bewiesen und in aller Konsequenz und Details verstanden und umgesetzt werden konnten –, gab es keinen »normalsterblichen« Menschen, der ihr auch nur im Ansatz folgen konnte. Von vielen bekannten Fehlern dieser Theorie einmal abgesehen, ermöglichte sie dennoch, daß man aus einer bestimmten Art von Materie so viel Energie freisetzen kann, um unsere Lebensbasis, den blauen Planeten Erde, Hunderte Male in seine physikalischen Bestandteile zu zerlegen und in den weiten Weltraum schießen zu können. Absolut und Endgültig nur ein einziges Mal! Dann kommt nichts mehr ... Keine zweite Chance, absolut nichts: Tier 666 – die bestialische, teuflische MACHT X. 1998 »weihte« damals noch Vice-President Al Gore »Pazific Blue« ein. Die (damals) schnellste Rechenmaschine mit 3,9 Billionen Additionen pro Sekunde. Nur zwei Jahre später meldete die Computer-BILD in der Ausgabe 25/2000: Super-Computer sucht UFOs. »Der Computer-Hersteller IBM verkauft der amerikanischen Luftwaffe einen Super-Computer, der unbe-kannte Flugobjekte (UFOs) aufspüren soll. ... Der Computer ist 40 Mal schneller als der IBM-Rech-

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ner ‚Deep Blue‘, der 1997 Schachweltmeister Garri Kasparow besiegte.« Wo werden wir in zehn oder 50 Jahren sein, mit biologischen Systemen, Lichtleiter- und Lichtspeicher-Technologien? Und vielleicht auch schon biologischen – also lebenden(!) – Speicherchips? Heute wird »Pacific Blue« (was übersetzt auch so viel wie »Stille Traurigkeit« bedeuten kann: Nomen est Omen!) von der US-Army zur Simulation von Atomtests benötigt. Jedenfalls »offiziell«: Aber gibt es nicht »Theorien«, die besagen, daß man für Zeitreisen vor allem sehr leistungsfähige Computer benötigt? Und ist das World-Wide-Web/»666« denn wirklich nur ein bloßes Kommunikations-Netz? Wer weiß es schon, was alles mit den gigantischen Rechner- und SpeicherverNETZ-ungen noch alles machbar ist - und schon längst gemacht wird? (Siehe oben www/666 und etwas weiter hinten in der Arbeit die Wirklichkeit dazu.) Wo werden wir also in zehn oder 50 Jahren, mit den Lichtleiter- und Lichtspeichertechnologien sein, wenn man 1998 schon so weit ist, daß die Universität von Atlanta /Giorgia, USA, zwei winzige hohle Glaskegel in ein menschliches Gehirn einpflanzte, die mit Elektroden bestückt sind und nach dem Anwachsen der Nervenfasern »Online«, dann also per Gedankenkraft, einen Computermauszeiger bewegen kann und damit Computersteuerungen möglich sind? Telepathie also auf »mechanischem« Weg schon möglich geworden ist! Oder wie es Mitte 1999 die Universität Tübingen zeigte, daß man schon (»nur«) mittels der EEG-Ströme die gleichen Effekte mobilisieren kann und Querschnittsgelähmte per Konzentration auf bestimmte Bewegungen Computer ansteuern können ... Weiß man nicht auch schon, daß jede einzelne Körperzelle und Moleküle miteinander Kommunizieren, bis ganz hinunter in der elementarphysikalischen Hierarchie? Die noch gar nicht ganz entdeckt ist, und zwar nach dem in der Natur bekannten Licht-Daten-Übertragungs-System oder nach Frequenzen, wie neueste Entdeckungen in Verbindung mit dem Lebens- und Energie-elexier Wasser belegen. Wie sieht es aus mit den neuesten Erkenntnissen aus der Tierforschung (ebenfalls aus USA), daß Menschenaffen zumindest bis 9 Zählen können und andere mittels spezieller Verfahren mit ihren Betreuern kommunizieren? Haben Tiere doch den immer vermuteten Intellekt, Gefühle, Sympathien und Aggressionen, wie wir Menschen? Können Sie verläßliche Antworten geben, was in 50 Jahren »up to date« sein wird in jedem Bereich von Können und Wissen? Kenntnis der explosionsartigen Entwicklungen der letzten 50 Jahre mit ein- und hochgerechnet und vorausgesetzt? Kennen Sie alle Fakten, was wirklich um Sie herum geschieht? Vor Ihren Augen wohlgemerkt - und unbemerkt. Nein, weil Sie sich – wie ich zuvor auch – bestimmte »Dinge« (noch) nicht vorstellen wollen – oder können? Was passiert mit uns, wenn wir schlafen? Eine ungewöhnliche Frage?, denken Sie. Lesen Sie das Kapitel in diesem Buch darüber und erschrecken Sie nicht, bei dem was Sie darüber erfahren! Wie groß oder wichtig manche Irrtümer aber in ihren Einschätzung, ihren Zusammenhängen, unverstandenen Sachverhalten und Entdeckungen für uns alle tatsächlich sind und werden können, zeigen diese schnell dahin gesagten Sätze und Fragen nachdrücklich und anschaulich mit wenigen Worten. Und mehr als sehr verbindlich dazu. Was aber in diesem Buch tatsächlich an Irrtümern, Fehleinschätzungen, und / oder bewußt verbreiteten »offiziellen« Unwahrheiten und Lügen der MACHT X, die wissentlich und willentlich verbreitet wurden und werden, wie deren Folgen auf Sie zukommt, wenn Sie die Realitäten zu erkennen gelernt haben, zeigt Ihnen zunächst bildhaft am besten die Geschichte von den zwei Fröschen des tibetanischen »Sogyal Rinpoche«, das über das Leben und Sterben allgemein erzählt. Es ist die Geschichte eines alten Frosches, der sein Leben lang nur an einem naßkalten Brunnen gelebt hatte und dessen »Welt« folglich eine sehr enge war. Eines Tages besuchte ihn ein junger Frosch der vom Meer kam, und so kamen die Beiden ins Gespräch: ? Woher kommst Du?, fragte der alte Frosch vom Brunnen. (Steht hier für die Wissenschaffer, Bewahrer und -Verteidiger unter »Gottes« MACHT X-Gnaden.) Vom großen O Z E A N, antwortete der junge Frosch. ? Wie groß ist Dein »Ozean«?

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ER IST G I G A N T I S C H !! ? Du meinst, ungefähr ein Viertel der Größe meines Brunnens hier? G R Ö S S E R! ? »Größer« ? – Du meinst, halb so groß? NEIN, NOCH G R Ö S S E R !! ? Ist Dein Ozean so groß, wie dieser Brunnen hier? NEIN, ES GIBT N I C H T S WAS IHM GLEICHKÄME! ? Das ist unmöglich! – Das muß ich mit meinen eigenen Augen sehen! So gingen die beiden Frösche fort, um das Meer zu sehen. Doch als der Frosch vom Brunnen nach einem weiten Marsch dann endlich den Ozean sah, wurde das solch ein Schock für ihn, daß sein Kopf in Tausend Stücke zerplatzte ... Ein harmloses schönes altes Märchen, sollte man denken. Aber diese Geschichte deutet nur zart an, was dieses Buch Ihnen in seinem Verlauf zu vermitteln versucht und oben in teils nur »wirr« anmutenden Fakten und Daten zunächst etwas andeutungsweise vorwegnimmt. Dieses Buch ist ein Buch über unsere Geschichte und unsere heutigen Realitäten, ihren wirklichen Verläufen seit Einsteins »Ende der Zeiten«-Satz 1955, ihren Stationen, ihren Ursprüngen, ihren Konsequenzen, ihren Lücken, ihren großen Geheimnissen, ihren Religionen, ihren angeblichen »Göttern« und deren Manipulationen, die uns aus dem damaligen friedlichen Paradies Adam und Evas nach deren »Erkenntnis« (die auch meiner hier dargelegten entsprechen könnte) schmissen und uns die unbegreifliche, mörderische MACHT X vor die Nase setzen, die uns leitet und angeblich friedlich und demokratisch regiert ... Irgendwo dort hinten, in der aus heutiger Sicht unrealsten »Vergangenheit«, die Sie sich jemals vorstellen könnten, agierte nicht der GOTT, sondern mörderische »Götter« aus einer anderen Zeitdimension – und sie tun es noch bis heute. Diese Arbeit ist deshalb auch mit eine Geschichte um ihre Wissenschaffer, ihre Blindheit, Arroganz und mitunter bloße un- GÖTTlich anmaßende Dummheit. Bis hin zum heutigen Tag und seinen sehr verzwickten religiösen, politischen, moralischen und zukünftigen Problemen ... Der Beginn dieses Buches lag in einem Zufall - den es nicht gibt - und einem kurzen unscheinbaren Satz in einem sehr alten Buch, das zugleich auch eine Chronik und ein Spiegelbild unseres Seins ist: Die Bibel. Dieser eine kleine Satz, der meine lange und sehr präzise Suche ausgelöst hatte, lautet: »Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.« Niemand konnte oder wollte es bisher sehen (oder sich vorstellen), aber dieser kleine Satz ist die zeitliche und örtliche Eingliederungsmöglichkeit für das, was seit zwei Tausend Jahren viele mißverstanden haben (und es auch so wollten): Die Bibel - und die Apokalypse ... Denn läßt man das Zeichen am Himmel weg und betrachtet sich diese »Frau« genauer, dann fällt es nicht sonderlich schwer, darin das von den alten Griechen namentlich kreierte »Europa« zu erkennen. Europa zu einer Zeit in der es ihm wirtschaftlich recht gut geht – wie es seit dem Zweiten Weltkrieg bekanntermaßen der Fall ist. Der Mond unter den Füßen dieser »Frau« EUROPA bezeichnet folglich den afrikanischen Kontinent an seiner Nordküste von Marokko bis zur Türkei – und bildet einen riesigen halbmondförmigen Teilkreis. Als zweiter Sinn steht der Mond unter Europas Füßen zugleich für das Zeichen des Islam. Der Kranz auf dem Kopf der »Frau« Europa gibt den Zeitpunkt wieder, ab wann die Dinge sich zuspitzten würden: Es war der 25. März 1957 und das Datum der Beschlüsse der EWG, aus denen sich das vereinigte Europa heute immer stärker zu bilden beginnt. Die Zwölf Sterne finden sich folglich, wie oben schon angekündigt, an einer wichtigen und für jeden sichtund prüfbaren Stelle wieder: in Europas Flagge. Damit beschreibt die Johannes-Offenbarung mit sehr vielen Details und bildhaften Umschreibungen von Personen, Sachen und Ereignissen eine Zukunft, welche für unsere Ur-Ur-Enkelkinder schon bitterste, traurige Vergangenheit ist. Eine Gegenwart, die durch UNS alle, in den Fängen der MACHT X und ihren verursachten Zerstörungen in eben diese fatale Zukunft führt. WIR alle zusammen könnten diesen Geschichts-

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verlauf noch ändern, hier in unserer Gegenwart für uns und unsere Kinder. Denn unser Schicksal ist nicht etwa GÖTTlich vorbestimmt, sondern immer im positiven und friedlichen Sinn und ohne Gewalt und Hintergedanken selbst zu gestalten von dem GOTT frei gegeben. Aber von »Gott«/den »Göttern« fatal kreiert. So beschreibt die Apokalypse ab einem bestimmten Zeitpunkt – um/ab dem 25. März 1957 - beinahe minutiös das unfriedliche Zusammentreffen dreier großer Kulturen, die einen (!) GOTT jeder für sich selbst als »privates Eigentum« beanspruchen. So als gehörte ER jedem Einzelnen dieser Drei alleine und persönlich und nicht uns allen Menschen, Hautfarben und Rassen gemeinsam. Was bleibt uns anderes als dies zu Erkennen, daß »Gott« nicht GOTT ist und MACHT X nicht der Freund und Helfer dieser Menschheit – und es zu ändern? Wie ich es Ihnen hier beschreiben werde. Doch zunächst möchte ich mich an dieser Stelle nun bei unseren aller ersten Helfern herzlichst bedanken die mich – neben vielen Anderen, die später noch Erwähnung finden – auf die Lösung des Rätsels brachten. Die einen sind die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, uns als »Nostradamus« bekannt - die sich der Lebenslegende nach, nur als Nostradamus ausgeben – oder diesem zumindest nur zur Niederschrift diktierte. Sie selbst hatten den Zeitpunkt (mit einer kleinen Unkorrektheit zur Sicherheit vor Manipulationen), wann das größte Geheimnis »Gottes« aufgedeckt würde bestimmt - und so schrieben sie in Vers 3./94.: »Fünfhundert Jahre lang wird man von dem, der eine Zierde seiner Zeit war, nicht gerade viel halten. Doch dann plötzlich wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber sein.« Mit diesem Vers den Nostradamus vor fast 500 Jahren niederschrieb »prophezeite« er diese Entdeckung des Sinns und Zwecks, welcher hinter all seinen Versen und Schriften steckt. Aber er gab dadurch auch eine Möglichkeit, um hinter das wirkliche größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und aller »Prophezeiungen« und ihrer physikalischen Möglichkeiten zu kommen. Der zweite dem ich herzlich danken möchte, ist Peter Krassa, ein Kenner der Materie »Vergangenheit«, wie er im Buche steht. Mit seiner langjährigen Vorarbeit, Weitsicht und seinen dazugehörigen Veröffentlichungen ist es ihm mit zu Verdanken, daß meine Arbeit rasch vollendet werden konnte, weil seine Arbeiten einen schnellen Gesamtüberblick der Zusammenhänge ermöglichten ... Der dritte ist Ray Nolan, der mit seinen Werken »Das Nostradamus Testament« und »Die Siebte Offenbarung« die ersten wirklich brauchbaren Arbeiten lieferte, mit denen sich auch Voraussagen und ihre komplexen Details (die ja in der »Zukunft« liegen) zuverlässig entschlüsseln lassen können, um ihren Sinn verstehen zu lernen und ihre physikalischen und mathematischen Gesetze dazu. Der vierte ist Thomas H. Fuß, der mit seinem Werk »Spezies Adam« Ende 1999 wieder einmal zeigte, was MACHT X und ihre Vasallen uns in der Vergangenheit zu verbergen versucht, indem sie willent- und wissentlich das verschweigen und leugnen was tatsächlich bekannt ist, um ihre tödliche Macht über uns alle bis zu einem Tag X zu bewahren. Abschließend bedanke ich mich auch sehr herzlich zunächst bei Hartwig Hausdorf für seine grandiosen Bücher zum Thema Vergangenheitsforschung und »unglaubliche« Geschichte/n. Ebenso wie bei Heribert Illig, der mit seinen Werken »Das Erfundene Mittelalter« und »Wer hat an der Uhr gedreht?« sehr detailliert und grandios(!) aufzeigt, daß sowohl in der Geschichtsschreibung und der –Forschung von Maßstäben ausgegangen wird, die sich auf historische Dokumente stützt, die zu über 60% - im Fall der Merowinger-Urkunden alleine! – total gefälscht sind. Herr Illig, der 22. März 2000 sollte für Sie ab nun ein Ehrentag sein, denn der SÜDKURIER nannte Sie in einer Buchbesprechung den »Däniken der Historiker«! Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich dazu. Und auch der Schweizer Armin Risi ist solch ein Mensch, der mit seiner Buchtrilogie »Gott und die Götter«, »Unsichtbare Welten« und ganz besonders mit »Machtwechsel auf der Erde« (Der Multidimensionale Kosmos Band 1-3) zeigt, wie Geschichtsbücher aussehen müßten, um als Wahrheiten wiedergebende Chroniken der wirklichen Menschheitsgeschichte und ihrer Realitäten erst genommen werden zu können. Und zum Ende kommend, bedanke ich mich vor allem bei Erich von Däniken, der Ende der 1960er Jahre die mittlerweile in

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Fachkreisen bekannte »Dänikenitis« – einen höchst ansteckenden »Vergangenheits-Wissen-wollen-Virus« – auslöste, der nicht nur mich Ende der siebziger Jahre erfaßte, sondern über 55 Millionen an Käufern und Lesern seiner Bücher zudem. Danke, lieber Erich von Däniken – und ich hoffe, Du machst noch lange weiter so! Wir alle brauchen Eure Arbeit sehr, sehr dringend ... Der Autor ilia Papa

1. Kapitel Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr. Und das eigentlich unerklärliche: Z E I T /Reisen Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre
Das wohl schönste an der Vergangenheit und der Forschung zu ihr ist, daß sie sich und ihr Denken dauernd ändern muß: ständig wird die Geschichte darum logischerweise neu geschrieben.
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Wenn auch nicht schnell genug die neuesten Erkenntnisse und ihre logischen Konsequenzen in jeder Hinsicht in die öffentliche Diskussion und Kenntnis gelangen. Der renommierte Mittelalterforscher Theo Kölzer (als Beispiel) hat nach langer Forschung herausgefunden, daß »über 60 Prozent« der Merowinger-Urkunden gefälscht sind. Sein Frankfurter Fachkollege Johannes Fried fürchtet sogar, daß »die ganze, für abgeschlossen gehaltene Arbeit der Quellensichtung von vorne beginnen« müsse. Besonders radikal zum Thema ist der Münchner Privatgelehrte Heribert Illig: Er möchte »ganze 300 Jahre aus den Geschichtsbüchern komplett herausstreichen«. Seinen Erkenntnissen folgend, habe es die »Phantomzeit« vom Jahr 614 bis 911 nie gegeben, Karl der Große sei nur eine reine »Erfindung« späterer Generationen (also nach meinem Dafürhalten der MACHT X!) – und daher würden wir nicht ins Jahr 2001, sondern 1704 gehen. Als Illig 1996 diese auf den ersten Blick aberwitzige These in seinem Buch »Das erfundene Mittelalter« präsentierte, wurde er umgehend als großer »Scharlatan« beschimpft. In den dunklen Kanälen der MACHT X-Wissenschaft völlig normal. Wer jedoch glaubte, die Fachwissenschaft würde Illig kurzerhand als »Däniken der Historiker« zurückweisen können, sah sich schnell und bitterernst enttäuscht. Diese Argumente von Illig seien leider »verwirrend stichhaltig«, staunte zum Beispiel die »Süddeutsche Zeitung«, wohl nicht ohne Grund, wie sich zeigt/e ... Bisher fühlt sich Illig, der mit Mitstreitern die Zeitschrift »Zeitensprünge« herausgibt und nun ein eigenes Forschungsinstitut gründen will, nicht widerlegt. Zwar sei seine These noch nicht endgültig bewiesen, aber er könne doch zeigen, wie »problematisch« die bisherige Sicht des Frühmittelalters sei. Schriftliche Zeugnisse seien »nicht per se sakrosankt«, sondern müßten »mit archäologischen und architektonischen Befunden überprüft werden«. Wieso ist zum Beispiel von den angeblich so großartigen Bauten und Münzen Karls des Großen nichts geblieben? Karl Martell soll 200.000 Sarazenen niedergemetzelt haben: »wieso wissen die arabischen Chroniken nichts davon?« - und wieso ist von den Wikingern des 9. Jahrhundert nichts erhalten: »Ein Volk von Kriegern, das nach jedem Angriff seine Pfeilspitzen wieder einsammelte, seine Gefallenen wieder in die Boote packte und den Ort der Verwüstung dann »besenrein zurückließ?« Da Illig zielstrebig offene Fragen der Forschung aufgreift, wird sein erstes Buch mittlerweile an verschiedenen Universitäten als Proseminar-Lektüre verwendet – wenn auch die meisten Professoren seine Kernthese »der 300 fiktiven Jahre« (noch) nach wie vor als »abwegig« ablehnen. Schützenhilfe jedenfalls, erhält Illig von den Naturwissenschaftlern: Wenn die These richtig wäre, müßte es bei Datierungsverfahren wie der »Dendrochronologie« (BaumZeitbestimmung) oder der C14-Methode für das Frühmittelalter Probleme geben. Wenn wundert es?, - denn genau das nimmt der Leipziger Professor Hans-Ulrich Niemitz an, nachweisen zu können. In seinem neusten Buch ist Illig wieder »der fiktiven Zeit« auf der Spur. Er zeigt darin auf, daß so scheinbar alltäglich- und selbstverständliche Dinge wie Kalender, ihre Berechnungen und Kenntnisse für deren Basis gar nicht nur so vom »Himmel« fallen, sondern von Menschen gemacht werden – und vor allem, wie schwierig es ist, um die verschiedenen Zeitrechnungen der Völker aller Kontinente und Epochen nur zu synchronisieren. Außerdem nimmt Illig Stellung zu Einwänden gegen seine provozierende Lieblingsthese von »Karl dem Fiktiven«. Lassen wir es noch bis zum Ende dieser Arbeit offen, ob man vielleicht Illig doch noch als Spinner entlarven wird ... – vielleicht geschieht ja auch das genaue Gegenteil und man wird ihm eines Tages Denkmäler bauen, weil er den (Über-) Blick auf die Geschichte seiner Zeit weit voraus revolutionierte. So wie es Erich von Däniken mit seiner These von 1968 ergehen könnte, dem wohl früher oder später auch ein Denkmalleben bevorsteht. Bisher jedenfalls scheint der Ausgang dieser Debatten noch sehr verblüffend unlogisch offen, wenn man die Ratlosigkeit der »Offiziellen« beachtet, die krampfhaft nach »Argumenten« suchen; Warum nur, warum nur, wenn doch alles so »Schulbuch«-glasklar ist?

Stephen W. Hawking & Einsteins Traum
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Ist Zeit (also Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) wirklich das, wofür wir sie halten? Kommt immer zuerst Vergangenheit, dann Gegenwart und danach die Zukunft? Was, wenn dem nicht so ist? Was, wenn Zeit gar nicht die physikalischen Gesetze ihr Eigen nennt, die wir ihr bisher zuschreiben? Was, wenn sie sich, wie es Erich von Däniken zu Krassas »Der Wiedergänger« oben sagt, manipulieren läßt? Beispiele, wie wir uns unser Weltbild von morgen vorstellen müssen, liefern heute schon weitsichtige Denker, wie der »Albert Einstein« unserer Epoche: Der an den Rollstuhl gefesselte Professor Stephen W. Hawking. Beinahe tagtäglich verkündet er eine neue Kombination von Mathematik und kosmologischer Theorie. Wohl bekannt ist sein sensationelles Buch - wie der gleichnamige Film - über »Eine kurze Geschichte der Zeit«, mit der er Millionen Menschen in aller Welt faszinieren konnte. Man möchte sich fast zwangsläufig fragen ob es Zufall sein kann, daß Professor Hawking auf den Tag genau 300 Jahre nach Galileo Galileis Tod geboren wurde. Oder, daß ein Jahr nach Galileis Tod ein anderer großer der Physik das Licht der Welt erblickte: Isaak Newton – der spätere Er-»Finder« unseres klassischen Physikverständnisses. Zufällig genau 310 Jahre nach Newton, besetze Hawking den selben, höchst exklusiven Lehrstuhl in theoretischer Physik an der renommierten Universität in Cambridge, den einst Newton inne hatte. Wie seine hochberühmten Vorgänger, hat auch Stephen W. Hawking unsere Sichtweise von der Welt nachhaltig verändert. Wenigstens im (offiziell noch) rein theoretischen Denken. Allerdings: Lag Newton bei seiner »Eingebung« noch unter einem Apfelbaum und fand - der Legende nach - so zu seiner bahnbrechenden Theorie der Schwerkraft, indem er den Früchten beim Herabfallen zusah, so umfaßt die Inspirationsquelle von Hawking schon das gesamte bekannte Universum ... Hawking spricht allerdings nicht von Äpfeln, die am Ende ihres Falles kleine Dellen im Gras hinterlassen. Hawkings Objekte des Wissen (wollen) sind die »Schwarzen Löcher«, die neben Pulsaren, Neutronensternen, so genannten »Weißen Zwergen« und »Roten Riesen« die wohl faszinierendsten Objekte im Weltall sind. Für all diejenigen von Ihnen, die nicht wissen, was ein so genanntes Schwarzes Loch ist: dieses Phänomen läßt sich am einfachsten als riesige »Staubsaugerdüse« erklären und bildlich verstehen, die alles »verschluckt« was ihr in den Weg kommt. So ein »Schwarzes Loch« ist quasi eine Art von »Gefängnis«. Albert Einstein hatte auf der Grundlage der Relativitätstheorie die Existenz für solche »kosmischen Abflüsse«, wie er sie beschreibt, lange vor Hawking vorausgesagt. So hätte man es bei den Schwarzen Löchern mit gewaltigen Objekten zu tun, die ein so starkes Gravitationsfeld besitzen, daß sogar Licht, also elektromagnetische Strahlung, sie nicht wieder verlassen kann. Alles, was langsamer als Licht (= ca. 300.000 km/Std.) unterwegs ist, würde das gleiche Schicksal treffen – egal ob Mensch, Stein, Strahlungsteilchen oder Raumschiff. Sie werden aufgesogen und kommen nie wieder frei (denkt man). Im Bereich des Schwarzen Loches selbst spielen sogar Uhren und damit das Faktum Zeit verrückt. Sie gehen dort unendlich langsam. So langsam, daß man sagen kann, in einem Schwarzen Loch steht die Zeit praktisch still. Könnte man in einem Schwarzen Loch leben, man würde nie sterben können, weil es durch seine Effekte keine Art von Alterung ermöglicht ... Dies sei Ihnen zunächst aufgeführt, um damit ein Beispiel zu geben, was »Schwarze Löcher« zu leisten im Stande sind. Und auch erklären könnten, weshalb denn ein »Graf von St. Germain« den Peter Krassa in »Der Wiedergänger« beschreibt - so ein »langes« Leben haben könnte. Ich komme noch darauf und das Wie zurück. Allerdings, damit kein Mißverständnis im Vorfeld entsteht: St. Germain war nie auf einem solchen Objekt, denn es muß noch andere bisher (offiziell) unentdeckte Möglichkeiten des Reisens in der Zeit geben die hierzu keine Schwarzen Löcher benötigen, sondern ganz andere, bereits vorhandene Technologie der alten und neuen »Götter« ... Kommen wir zurück zum Schwarzen Loch und den Theorien dazu: Was bisher nur eine mathematisch berechnete, und sehr komplexe Annahme war, konnte mittels des amerikanischen Weltraumteleskops »Hubble«, durch die beiden Astronomen Holland Ford und John Hopkins, bewiesen werden. Diese Wissenschaftler wiesen ein spiralförmiges Schwarzes Loch in der

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Galaxie »M87« (etwa 52 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt) nach, welches mit der unvorstellbaren Geschwindigkeit von 1,9 Millionen Kilometern in der Stunde um seine Achse rotiert. Reisen durch Raum und Zeit jedenfalls, der Aufbruch zu anderen Dimensionen, wie das Durchbrechen der »Zeitmauern« ist seit H. G. Wells weltberühmtem Roman »Die Zeitmaschine« ein beliebtes und faszinierendes Thema in der Science-fiction-Literatur und den bekannten US-Filmen und -Serien ... Oftmals zeigt sich auch, daß gerade die Science-fiction-Autoren ihrer jeweiligen Epoche um viele Jahrzehnte an Vorstellungskraft - wie vielleicht auch irgendeinem intuitiven oder sonstigen Wissen - voraus waren und sind. – Und das wissenschaftlich »gesichertes« Wissen schaffen – zumindest vom öffentlichen und bekannten Denkansatz her – eben um einige Jahrzehnte hinterher hinken kann und dieses sich dann auch noch oftmals bei den Sci-fi-»Spinnern« (wie sie es nennen) »inspiriert«. Nur »Phantasten«, »Un-Realisten«, »Träumer« und oft auch »Pseudo«-Wissenschaftler, sind allesamt die, aus denen die großen Namen der Wissenschaft bestehen, die manchmal erst viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte nach ihrem Tod zu solchen erhoben wurden. Aber auch die relativen wissenschaftlichen »Laien« (wie ich es bin) haben, GOTT sei Dank, nicht die Pseudo-»Zwänge« im Hinblick auf wissenschaftlich in Sackgassen »gefestigten« Lehrmeinungen, die sie beachten »müssen«, weil sie eigentlich nur eines tun: Das große, weite Sichtfeld einzuengen und vom wirklich kreativen freien Denken abzuhalten (siehe EvDs Vorwort, meine Einleitung und die Schlüsse dieser Arbeit). Stephen W. Hawking hatte diese Probleme offensichtlich auch nie. Er ist heute wohl einer der größten lebenden Freidenker. Trotzdem er wegen seiner Erkrankung bereits mit 19 Jahren als Todeskandidat von seinen Ärzten abgeschrieben wurde, hatte er den offenbaren, diagnostischen Zeitpunkt seines prophezeiten Todes schon über dreißig Jahre überlebt – und wie! Frei von den »Lehrmeinungs«-Korsetts läßt es sich eben manchmal doch freier Überleben und Forschen, wie auch wesentlich mehr entdecken: Hawking sagt zu unserem Thema grundsätzlich eines, »existieren Löcher und Risse zu anderen Welten, die wir uns nutzbar machen können tatsächlich und vielleicht sogar hier auf unserer Erde - quasi im Miniformat -, dann kann man sie auch nutzen! Wenn man die Technologie dazu hat.« Wir denken, die Erde besitzt diese Technologien bisher offiziell nicht: Stand 2001. Was aber, wenn diese in unserer – nach Hawking und anderen – folglich bereits bestehenden Zukunft vorhanden sind? Stand: 2050, 2100 oder 2150 n.Chr. Laut Einstein, Hawking und der »Wir geben das Unsere«/Nostradamus-Gruppe existiert ja unsere, in den so genannten »Prophezeiungen« beschriebene »Zukunft« physikalisch schon. Was also, wenn diese zukünftigen Menschen, also unsere Ur-urTöchter, Ur-ur-Söhne und Ur-ur-Enkel in ihre Vergangenheit zurückkommen, um mit ihren zukünftigen Mitteln der Technik und Wissenschaft etwas zu rekonstruieren und im politischen Sinn zu »reparieren«, das durch den »Großen Plan X« der »MACHT X« nach der Apokalypse (nahezu?) vollkommen zerstört wurde? Was tun wir mit und in unserer Vergangenheitsforschung? »Archäologie« - als milliardenschwere »Arbeitsbeschaffungsmaßnahme« im Wüstensandkasten - nur für die Katz? Stellen wir uns also vor, dieser an vielen Stellen »prophezeite« Tag X besteht aus einem globalen Konflikt in dem alle nur denkbaren Gruppen mit allen nur denkbaren Waffen auf unserem Heimplaneten, all ihrem Wissen um »perfekte«, »chirurgische« und totale »Kriegs(Spiele)führung« freien Lauf lassen »müssen« .., weil sich das fatale Szenario selbständig gemacht hat. Wie heißt es: Nicht die Waffe tötet, sondern der, der sie bedient und führt – aber ohne Waffen kann man doch gar nicht töten: Logisch? Was bleibt danach übrig? Vielleicht sehr wenige Menschen? Viel zunächst unbrauchbare Technologie, ein bißchen Wissen dazu – und so ein neuer Anfang an irgend einem Punkt null. Vielleicht erfindet man dann (irgendwann) einmal die »UFO«-Flug- und Zeitdimmensionssprung-Zeuge (die es eigentlich von der grundsätzlichen Funktionsweise her schon seit Mitte der 1950er Jahre – und erfunden in England – gibt!) und reist zurück zu uns in seine Vergangenheit, um da zu sehen, ob man nicht doch das Eine oder Andere für uns und die Zukunft »prophezeite« abwenden, oder korrigieren

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kann ... Genau das würden wir doch genauso machen, wenn wir es könnten und wüßten was passiert – oder etwa nicht? Also ist es doch daraus gar nicht mehr so abwegig, daß das eine oder andere »UFO« aller Zeiten mit genau so einer Mission auf der Erde unterwegs sein könnte. Zumindest Sichtungen liegen aus jeder Zeit zuhauf beschrieben vor. Nur, muß man nun fragen, würde man diese Wesen – falls man sie denn jemals zu Gesicht bekäme und sie sich äußerlich von uns unterscheiden (müssen!, weil sie ja die atomare Apokalypse und damit eine unvorstellbare Atomkatastrophe schon hinter sich haben), als unsere eigenen Nachkommen erkennen können? Ich Wette mit großer Sicherheit: Nein! Man würde sie – wenn sie sich je blicken ließen – verfolgen, jagen und töten, weil man in ihnen vielleicht (und nur zu gerne?) »Aliens« sieht – und Bedrohungen für den »Gutmenschen« Erdbewohner. »UFOs«: Glaubt man dazu nur 10% aller UFO-Sichtungen und erachtet sie als real, dann kann man sich in etwa vorstellen, über welche technologischen Fähigkeiten diese »Intelligenzen« XY verfügen müssen ... Müssen oder können sie deshalb wehrlos sein? Die Antwort muß lauten: Absolut Nein! Denn wenn sie über diese (Waffen-?) »Technologien« verfügen, über die wir (wenn wir es überleben) in 50 oder 100 Jahren verfügen können (Entwicklungsexplosion der vergangenen 50 Jahre eingerechnet), dann müßten sie eigentlich nur einmal laut »Husten« und die Erde mitsamt all ihren Bewohnern gebe es nicht mehr. Aber sie haben es in all den Jahrtausenden (mit den Ausnahmen, zu denen wir noch später kommen) nicht getan – und wenn sie es je tun sollten, dann nur aus einem einzigen Grund: Weil WIR und die MACHT X und ihr gleichlautender Plan eine fatale Bedrohung für sie und ihre linearzeitlich zukünftige Gegenwart sind und nicht etwa umgekehrt, sie für uns. Das gleiche gilt grundsätzlich für den Fall, falls Erich von Dänikens Außerirdische/»Götter« tatsächlich früher oder später zurückkommen sollten – und »ihre« Erde so gottjämmerlich verwahrlost und von MACHT X verbackschischt und verhurt (im Sinn von alles ist käuflich, sobald nur der Preis dazu stimmt) vorfinden ... WIR sind halt schon genau so, wie Hollywood uns spiegelbildlich zeigt. MACHO-Mann!: »Schieße zuerst, dann frage was der Fremde eigentlich Wollte!« - Nur: Tote können schwerlich Antworten geben .., »lieber« CIA, NSA, Vatikan, MACHT X und ... WIR als die so »machtlosen« Zuseher des Schauerspiels. Psychiater nennen so etwas paranoides »Sicherheitsbedürfnis« - und WIR alle scheinen davon recht stark betroffen zu sein, wie die Mode um jedem anständigen Amerikaner seine »verfassungsrechtliche« Pump-Gun zu sichern und Kinderschulmassaker blutig beweisen. Aber Mensch = Forscher = Entdecker und Wissenschaffer – in allen Epochen, denn nur so können alle Lebewesen Erfahrung schaffen. Gestern wie heute (und morgen?) scheinen allerdings nur WIR Menschen von Horror-Alpträumen geplagt zu sein, die apokalyptisch enden können – oder gar müssen, weil wir es nicht wissen wollen, was »Prophezeiungen« eigentlich sind... Aber: Wissen ist Sicherheit, sagt man! Heute wissen wir viel, aber im Verhältnis zum absolut Ganzen doch recht wenig – bis nichts. Deshalb auch die natürliche Unsicherheit und katastrophale Angst, die uns zu Mördern und Selbstmördern werden lassen könnte?: In der Apokalypse, die WIR uns selbst bescheren werden? Ja, ja, daß ist alles Zukunftsmusik, keine Suppe wird so heiß gegessen, wie sie eingebrockt wurde – und Tausende andere faule Sprüche zur inneren Beruhigung mehr. Statt »Gelaber«, hören wir doch einmal dem Genie zu. Was sagt denn Stephen W. Hawking genau über unserer physikalische »Realität« und das Faktum Zeit, bestehend aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die gleichzeitig schon immer nebeneinander bestanden haben.

»Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen, ... ein Unglück verhindern, ... – oder auch etwas darin verändern.«
Mit dieser Aussage bekommen wir also die durchaus reale Möglichkeit an die Hand, daß Zeitreisen eben grundsätzlich möglich sind. Das die Vergangenheit und die Zukunft neben unserer
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Gegenwart bestehen müssen – und ebenso die Bestätigung, daß »Prophezeiungen« einzig in Form von sehr möglichen und nachweisbaren Zukunftswiedergaben sehr brisant zu sehen sind – und nicht als nur bloße »Phantasien« zu werten. Wobei ich meine Aussage hierzu allerdings einschränken möchte: Von einem »Hellseher« (wie Reagen, Jelzin u.a. sie benutzen), würde ich mir die Zukunft nicht vorhersagen lassen – und meine Handlungen danach ausrichten wollen – als »Stärkster Mann« der atomaren Welt. Warum wird Ihnen bald schon selbst einleuchten: Sehr klar zudem. Von dieser Seite aus betrachtet, ergeben die so genannten Offenbarungsschriften der Bibel und anderer (alter) Quellen, einen ganz neuen und neu zu bewertenden Sinn. Und auch hier hilft Hollywood beim bildlichen Verstehen des »Wie« weiter.

»Time Trax« und die Kommunikation mit der Zukunft
Mit Serien wie »Time Trax« und einem wesentlichen Detail der Kommunikation darin: Die Zeitreisenden (nehmen wir einmal an, es gebe dort hinten eine Gruppe von gegenwärtigen Menschen, die eine ganz bestimmte Mission zu erfüllen haben, und dann – weil sie in unserer Gegenwart unliebsame Zeugen der Manipulationen in der linearzeitlichen Geschichte wären – dort hinten »vergessen« wurden) müßten doch mit uns irgendwie Kontakt aufnehm-en können. Oder gewollt, wie ungewollt irgendwelche Spuren hinterlassen. Wie macht es denn der »Time-Trax«-Star? Der schaltet immer dann, wenn er Hilfe (oder Informationen) aus der Zukunft braucht, in einer bestimmten Zeitung eine codierte Annonce, die in seiner Zukunft (= aber Gegenwart, aus der er stammt) gelesen wird, und Schwupps, schon hat er etwas später durch eine Teleportation entweder die Daten oder andere Hilfe die ihm in die Vergangenheit zurück geschickt werden zur Hand. Nur ein Märchen? Vom oben geschilderten Prinzip her kann es nicht ganz so sein! Wie Sie in der Einleitung erfahren haben, ist es die Zeit nach dem 25. März 1957 (aber grundsätzlich »zeitlich« auch davor: Bitte Zeitkomplexität mit einbedenken, denn nach der »Zeit« spielt der zeitliche Faktor keine Rolle), die für uns die nachrichtlich übermittelte heiße Endphase einläutete. Denn irgend jemand dort hinten, der unsere Gegenwart und weite Teile der Zukunft und den großen Plan X kennen muß, kommuniziert daraus folgernd tatsächlich mit uns heute über die so genannten »heiligen« Schriften und anderen »Prophezeiungen« (ob er es will oder nicht, zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr unbemerkt). Nehmen wir nun weiter an, daß diese Kommunikation, egal ob zufällig oder absichtlich bei mir ankam, von mir erklärt und veröffentlicht wurde und damit das Unmögliche gelingt: Der Stopp der MACHT X, der fatalen Ereignisse des Plan X die zur Apokalypse führen werden, könnte (ist schon grundsätzlich als gestoppt »prophezeit«!) deshalb gelingen. Ich, der Er-Löser im doppelten Sinn eines Lebensretters und der Löser des großen Geheimnisses? Lassen wir diese Frage bis zum Ende des Buches offen und überprüfen statt dessen einen ersten wichtigen Teil der Geschichte dazu, nachdem Stephen Hawking nochmals zu Wort kam. Hawking zur Zeitreisetheorie: »Wir können bei unserer Geburt zusehen, uns im Kindergarten Spielen sehen, ... Wir können unsere Urahnen besuchen, vielleicht sogar Kleopatra beim Baden in Eselsmilch überraschen ... Der Zeitreisende könnte sogar in die Vergangenheit eingreifen, ein Unglück verhindern, ...« Oder erst eines – ob gewollt oder ungewollt – auslösen und damit die biblische Vertreibung aus dem zuvor friedlichen Paradies Erde und alles Unglück dazu bis hin zur Apokalypse auslösen, weil er dem Baum dieser physikalischen Erkenntnis um den Aufbau unserer Welt zu nahe kam?

Ein erster kleiner Schritt ...
... zur Lösung dieses – unseres! – realen Paradoxons wäre also anschaulich erklärt. WIR könnten also irgendwann einmal eine ganz andere Vergangenheit gehabt haben, als wir heute annehmen (und glauben sollen?). Was wäre denn, wenn es tatsächlich so ist? Läßt sich das beweisen? Der Schluß jedenfalls, daß wir einmal eine ganz andere Vergangenheit hatten, kommt zwangs101

läufig, wenn man meine Einleitung betrachtet und bei Studien auch darauf stößt, daß es einfach zu viele unerklärliche und bisher wissenschaftlich »ungeklärte« Geschichts-»Ei-Huhn-Eier«, wie man sie wissenschaftlich nennt – und zu denen wir noch kommen – in unserer Vergangenheit findet, welche dort grundsätzlich nichts zu suchen haben, wenn man der ganz und gar nicht klaren »offiziellen« Entwicklung dieser Menschheit und ihrer Geschichte Glauben schenken soll. Das wäre die schlechte Pointe – falls dies ein Witz wäre. Die gute Nachricht: Was, wenn sich diese noch vage Behauptung anhand eines simplen Nachweises im Ansatz beweisen läßt? Müßten – und würden – dann alle Geschichts- und Lehrbücher umgeschrieben werden? Und welche Konsequenzen hätte dies auf die Religions- und folglich die MACHT X-Machtsysteme, die in diese Manipulationen ja irgendwie eingebunden sein müßten. Logischerweise ließe und läßt sich so eine gigantische Sache nicht von einer kleinen Gruppe ausführen, sondern nur von einer oder mehreren sehr mächtigen und finanzstarken zusammen. Folglich müßte es dazu staatenübergreifend die Einen geben, welche mit unvorstellbarem Aufwand »handeln« und die Anderen (Finanzierung nicht vergessen!, welche sich aber anhand von schwarzen Kassen und vielerlei anderen »Möglichkeiten« der Geldbeschaffung lösen läßt), welche – wenn sie überhaupt etwas vom Ganzen mitbekommen würden – den Mund halten, lügen, fälschen und vertuschen ... Ein erstes Indiz das belegt, daß diese Möglichkeiten mehr als bestehen, ist ...

... ein UFO (Zeitmaschinen?) Unfall - 1947 - in Roswell /New Mexiko
... und die (eventuell, falls es sie nicht zuvor schon gab?: Details folgen im Verlauf) dadurch erhaltene Technologie für Reisen durch die Zeiten. Was war damals geschehen? Die Presse jedenfalls, hatte damit endlich wieder eine »große Sensation«: Am 8. Juli 1947 gab das amerikanische »Public Information Office« des Armeeflugplatzes von Roswell unweit von Corona im Südwesten New Mexicos (und nicht zufällig beim 33.° n.Breite, der dem Höchsten Grad in der Freimaurerei entspricht: siehe Kapitel Königsmord an John F. Kennedy) eine ungeheuerliche Presseerklärung heraus. Der Bombergruppe 509 der US-Luftwaffe, auch nicht zufällig nahe dem ATOM-Forschungs- und Testgebiet von Los Alamos gelegen, gelungen war, ein unbekanntes fliegendes Objekt zu bergen. Damit wurde endlich, so hieß es damals, die Existenz der »Flying Saucer«, der »Fliegenden Untertassen«, welche eigentlich eher fliegende »Halbmonde« oder so genannte »Einflügler« (wie der heutige Stealth Bomber) waren, an der so lange gezweifelt wurde, bewiesen. Reporter stürzten sich in Scharen auf diesen fetten Braten und die Schlagzeilen wie »ARMEE FINDET FLIEGENDE UNTERTASSE AUF EINER RANCH IN NEW MEXICO« brachten Rekord-Verkaufszahlen. Ein Zeichen wie sehr die Öffentlichkeit sich für dieses Thema interessiert? Die lokale Presse wurde von Anfragen der aufgescheuchten Bevölkerung geradezu überschüttet. Doch dann, ganz plötzlich aber gar nicht zufällig von einem Moment zum anderen, sollte alles doch nicht wahr gewesen und statt einer fliegenden Untertasse nur ein »Wetterballon« abgestürzt sein. Die amerikanische Regierung (bis heute noch) gab sich danach alle Mühe, um immer wieder und wieder zu erklären, daß dieses UFO alles andere war, nur eben kein UFO und schon gar keines von außerhalb der Erde – oder von woher auch immer. So fing damals urplötzlich die US-Luftwaffe an ihre Informationspolitik zu ändern und die endlos enttäuschte Öffentlichkeit erfuhr danach etwa: »BERICHT ÜBER FLIEGENDE UNTERTASSE EIN IRRTUM: U-F-O VON ROSWELL WAR NUR EIN WETTERBALLON.« Dazu setzte man in den folgenden Tagen die entsprechenden Fotos eines Wetterballon-Wracks in die Zeitungen – und diese Geschichte wurde für die Medien und die Öffentlichkeit uninteressant und geriet schnell in Vergessenheit ... Um die 30 Jahre herrschte größtenteils Ruhe. Hollywood überhäufte die Welt mit ihren phantastischen Science-fiction-Märchen von grünen Männchen vom Mars. Wesen aus anderen Welten, dem Krieg der Welten, dem Krieg der Sterne und, und, und ... Ein wahres »Alien«-Feuerwerk

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prasselte. In Kenntnis meiner ganzen Geschichte auf den Punkt gebracht: MACHT X gab sich sehr viel Mühe, um dieses Thema der Lächerlichkeit preis zu geben. So, daß jeder, der sich auch nur annähernd »offiziell« oder wissenschaftlich damit befaßte damit rechnen mußte als »unseriös« zu gelten und seinen guten Ruf – und wer weiß was noch alles – zu verlieren. Wer möchte so etwas schon, wenn zudem auch noch hoch dotierte Posten, ganze Existenzen und Leben auf dem Spiel stehen? Aber: Warum gibt es dann so viele Zeugen für etwas, das nie statt gefunden hat? Und aberviele »offizielle« Erklärungen danach dazu. Wo nichts ist, da braucht man auch nichts zu erklären. Die Fragen häuften sich so sehr, wie die Zeit verging ... 1978 kam dann der Atomphysiker und »UFO«-Erforscher Stanton T. Friedman eher zufällig mit dem Manager eines Fernsehsenders ins Gespräch, was in der Folge die fast schon ganz vergessene Geschichte neu aufleben ließ. Der TV-Manager hatte Friedman erzählt, daß ein gewisser Jesse Marcel sich mit den Fliegenden Untertassen befaßt hatte, um dann fast beiläufig zu erwähnen: »Jesse Marcel wohnt übrigens in Houma, hier in Louisiana.« ... Friedman setzte sich mit dem Zeugen Marcel in Verbindung und erfuhr, daß dieser früher als Nachrichten-Offizier auf dem Roswell-Armeeflugplatz Dienst geleistet hatte. Genau zu jener Zeit, als es zu dem UFOAbsturz bei der Schafranch in der Nähe von Corona, 120 km von Roswell entfernt, gekommen sei ... Marcel erzählte, er habe damals den Befehl erhalten, die Wrackteile einzusammeln und in das Lager der US-Armee nach Wright Field bei Dayton /Ohio zu bringen. Die weitere Suche brachte Friedman in Kontakt mit einem weiteren UFO-Kenner namens W. Moore. Moore stieß in der ersten Ausgabe der amerikanischen UFO-Zeitschrift »Flying Saucer Review« auf den hoch interessanten Artikel des Fernsehjournalisten Hughie Green. Green hatte zu der Zeit als das UFO abgestürzt war im Autoradio eine Nachricht darüber gehört und sich beruflich wie privat für diese Sache interessiert – und dazu einige Details in Erfahrung gebracht. Mit diesen neuen Informationen ausgestattet gelang daraufhin Moore und Friedman eine Spur zu verfolgen, die sie in die Bibliothek der Universität von Minnesota führte. Dort entdeckte Moore Zeitungen vom 8. Juli 1947 mit Schlagzeilen über das Ereignis vom 4./5. Juli ... Hier muß ich kurz abbrechen, denn nicht »zufällig« ist der 4. Juli (seit 1941 gesetzlich), im Gesamtzusammenhang dieser Geschichte, der wichtigste Feiertag der USA (Unabhängigkeitserklärung von 1776 - und Teil des Rätsels um »MACHT X«) und fast gleichzeitig wird vom Amerikaner Heckethorn am 5. Dezember 1776 der bayerische Illuminatenorden Phi Beta Kappa gegründet. Wieso soll dieser Fakt aber in Verbindung mit dem UFO-Phänomen so wichtig sein? Stichwort: »Der Graf von St. Germain«, welcher sich ja auch als »Der Amerikaner« auszugeben pflegte, tauchte just kurze Zeit zuvor aus dem zeitlichen Nichts auf und war dann geistiger Vater dieses Ordens, der seine »demokratischen« Ziele so formulierte (nach Adam Weishaupt): »Die Moral ist die Kunst, welche die Menschen lehrt, in ihr männliches Alter zu treten und die Fürsten zu entbehren.« Vollends der (noch etwas unbegründeten) Irritation unterliegt man zunächst, wenn man sich vergegenwärtigt, daß kein Geringerer als Thomas Jefferson, der »Schöpfer« der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, eben diesen Adam Weishaupt als Atheisten, kabbalistischen Magier, Anarchisten, Mystiker und auch enthusiastischen Philantrop bezeichnete. Man aber just auf der US-1-Dollarnote (Rückseite!) dann ein Zeichen entdeckt, das seine Wurzeln in der Zeit von »Gottes« erscheinen auf dem Berg Sinai hat und eine Pyramide mit einer abgesetzten Spitze zeigt, die mit dem »Auge der Erleuchtung« (»Illuminati«, wie der gleichnamige Orden bedeutet es nicht zufällig nichts anderes) »verziert« ist, sowie auch die Jahreszahl 1776 an ihrem Fußsockel in römischen Ziffern trägt! Seinen Anfang hatte dieser Orden allerdings in Deutschland!: Am 1. Mai 1776 gründete der ehemalige Jesuit (also ein Mitglied des Supergeheimdienstes des Vatikan, mit James Bond-»Sonderaufgaben«: später die Details) Adam Weishaupt, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Ingolstadt, eine als »Illuminaten-Orden« bezeichnete Geheimgesellschaft innerhalb der bereits bestehenden Freimaurerlogen Deutschlands ... Bereits 1785 wurde der Illuminaten-Orden von der Bayerischen Regierung verboten, weil er an einer Verschwörung zum Sturz aller Könige Europas, sowie des Papstes beteiligt gewesen sei ...

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Besonders was das Ziel des Papststurzes anbelangt, habe ich allerdings »etwas« Bauchweh, daß dieses Ziel so ganz stimmen kann. Denn wenn Sie liebe/r LeserIn einmal an einer katholischen Kirche vorbei kommen sollten, dann richten Sie doch bitte einmal Ihr scharfes Auge auf den Bereich des (heiligen?, kultischen?) Altars; genau dort finden Sie in (= beinahe) jeder römisch-katholischen Kirche eben dieses Zeichen des Illuminaten-Ordens wieder wie es auch auf der USEin-Dollar-Note zu sehen ist ... (Warum erfahren Sie noch.) Zudem, Amerika ist größtenteils Protestantisch und hatte bisher auch nur einen einzigen katholischen Präsidenten: den am 22. November 1963 am 33.° n.Br. wortwörtlich kultisch geopferten John F. Kennedy – zu dem wir später mit den bisher »unterschätzten« Gesamtzusammenhängen wieder zurückkommen werden ... Denn auch das Datum des 22.11.1963 war wohl und mit sehr sorgfältigem Bedacht gewählt: zählt man 22 und 11 zusammen, dann erhält man 33 - und die Quersumme von 1963 ergibt auch nicht zufällig die Koran-Superzahl 19 ... Das kann nicht alles bloßer Zufall sein! Sie haben Fragen dazu? Ich auch - und besonders zu »St. Germain« -, allerdings behalte ich mir die Beantwortung für etwas später auf, denn diese Zeichen am »Himmel« der »Götter« der MACHT X können keine Zufälle sein! Hier gab und gibt es ganz offensichtliche, ganz und gar nicht unglaubliche Parallelen, die in eine ganz bestimmte Richtung deuten und der im Vorwort gemachten Äußerung, daß unsere Geschichte in weiten Teilen ge- und verfälscht und manipuliert ist, mehr als Recht geben können ... und es später im Gesamtzusammenhang auch »en detail« werden. Wieso wird bald klar, wenn man sich bewußt wird, was denn tatsächlich am 4. Juli jedes Jahr während des »Unabhängigkeitstages« der USA wirklich gefeiert wird. Soweit meine kleine Gedankenstütze zu diesem spektakulären Datum. Zurück zur RoswellUFO-Geschichte: Vielleicht wird sie mit diesem Hintergrundwissen um den Illuminaten-Orden, dem Phantom »St. Germain« und unserer parallel existierenden Vergangenheit etwas durchsichtiger und durchschaubarer? Ich bin überzeugt, sie wird es ganz sicher werden ... UFOs: Die Zeitungen der Bibliothek der Universität von Minnesota gaben letztlich Aufschluß über die Namen des Ranchers, des Sheriffs und des Militärpersonals, das mit diesem Vorfall 1947 betraut war. Bis Ende 1980 hatte Moore bereits 62 an dem Ereignis beteiligte Personen gesprochen. Dazu gehörte auch Bill Brazel, der Sohn des Ranchers, der das Wrack gefunden hatte. Weitere Anwohner, die ebenfalls einige Überreste entdeckt hatten, sowie Jesse Marcels Sohn, Jesse junior. Der Presseoffizier, Lieutenant Haut - der die Geschichte an die Öffentlichkeit gebracht hatte lebte noch immer in Roswell und erwies sich als wertvolle Hilfe beim aufspüren von Personen, die beim Suchen weiterhelfen konnten - und, was noch wichtiger war, die wichtige Details ergänzten, die bisher nicht bekannt waren ... 1986 hatten Friedman und Moore bereits 92 Personen ausfindig gemacht und sechs Berichte über den UFO-Unfall, den es offiziell »nie gab«, veröffentlicht. Der US-Fernsehsender NBC brachte einen Bericht über die Vorfälle in Roswell und spürte weitere Zeugen auf. Der Luftwaffenoberst Thomas Jefferson DuBose sagte auf eine Frage zu diesem Ereignis hin, fast so, als wollte er sich dafür entschuldigen: »Wir hatten gerade einen Weltkrieg hinter uns ... und dann noch diese UFO-Sache. Das war mehr, als man der Öffentlichkeit zumuten konnte.« ... 1994 überzeugte der Kongreßabgeordnete für New Mexico, Mr. Steven Schiff - der zwischenzeitlich einer »Krebserkrankung« erlegen ist - die amtliche Kontroll-Kommission GAO von der Notwendigkeit den Roswell-Fall nochmals aufzurollen... Was nun die US-Air-Force offensichtlich in höchsten Alarm versetzte, denn kurze Zeit darauf brachte sie einen eigenen, 25-seitigen Bericht heraus. Darin stand, daß es sich bei dem abgestürzten Flugkörper nicht um einen Wetterballon, sondern um einen streng geheimen »Mogul-Ballon« gehandelt habe, der zur Aufklärung sowjetischer Atomversuche gedient hätte ... Eine Lüge? Sie werden es am Ende wissen, warum »ja«. Der 1995 veröffentlichte GAO-Bericht brachte im Grunde nur eine neue Erkenntnis: Die meisten Unterlagen - wie könnte es auch anders sein, wenn es um das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X geht - waren bereits vernichtet worden. »Hinweise auf einen UFO-Absturz fanden sich nicht« - angeblich: und so »glaubhaft«, als wenn man den Teufel

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höchstpersönlich fragen würde, ob er böse ist und denn alles stimmt, was man sich von ihm erzählt. Dann veröffentlichte die Luftwaffe den Roswell-Bericht, der nun nichts anderes als eine überarbeitete Version des ersten Berichtes war. 1997 folgte dem ein weiterer - 4-Millionen US-$ teurer - Bericht der Air-Force und auch Erklärungen der CIA und, ... immer abenteuerlichere Versionen dessen, was es denn gewesen sein sollte ... - Alles, nur kein »außerirdisches«, von Intelligenzen gesteuertes UFO. (Wobei ich dazu neige, daß dieses UFO nicht unbedingt extraterrestrisch gewesen sein muß. Wieso ich das annehme folgt gleich, mit einem unglaublichen Zitat unserer Zeitreise-Freunde aus der Bibel.) Der private deutsche Fernsehsender Pro7, nahm sich auch des Themas an, und sendete im September 1997 einen dokumentarischen Bericht und einen Spielfilm auf der Basis der bekannten Ereignisse von Roswell, der mittlerweile rund 300 (!) Zeugenaussagen berücksichtigte, von denen keine einzige den Anschein aufkommen ließ, daß die Zeugen nicht ganz richtig im Oberstübchen sein könnten. Übrigens: Es ist in bestimmten Kreisen ein bewährtes Mittel um Zeugen Mundtot zu machen - man erklärt sie entweder für »verrückt«, bedroht sie und wenn das alles nichts hilft, erleiden sie halt merkwürdige »Krankheiten«, »Unfälle« oder gar richtige plötzliche »Selbstmorde« ... Nur Fakten, die insbesondere mit unserer Lösung und mit dem SDI-StarWars-Projekt Reagens recht seltsame, aber doch in eine ganz bestimmte Richtung weisende Züge zeigen. Jedenfalls waren (und sind) diese und viele spätere Zeugenaussagen etwas zu sehr realistisch und von den gesellschaftlichen Positionen dieser Menschen her (quer durch alle Schichten und Alter) sehr wohl glaubhaft. Trotz aller Dementis der offiziellen Stellen der USA, löste der Roswell-Unfall ein weltweites Interesse aus, so als ob es die Menschen leid wären, trotz aller wissenschaftlichen »Erkenntnisse« der vergangenen fünfzig Jahre und den zig Tausenden UFO-Sichtungen, noch immer als die einzigen in unserer Milchstraße und im gesamten Universum existieren zu müssen. Aber sind wir das wirklich – alleine? Bei Millionen möglicher, der Erde ähnlicher, planetarer Lebensbasen - alleine nur in der Milchstraße und da bei nur grob geschätzten 10 Milliarden (eher mehr) Jahren Zeit, um fremde Intelligenzen zu entwickeln und Technologien. Sehen wir uns doch einmal einige markante Zeugenaussagen zum UFO-Unfall vom 4./5. Juli 1947 an und betrachten die technischen Details, die für die weitere Untersuchung dieses Phänomens und Ereignisses wichtig sind und uns der Lösung sehr viel näher bringt: Eine Zeugin (die Krankenschwester der Militär-Krankenstation der Air-Force-Base) beschrieb die dort eingelieferten »Außerirdischen« als kindgroße mit einer graubraunen Haut Haut mit großen, kahlen Köpfen mit Schlitzen oder Löchern für Nase, Ohren und Mund mit nur vier schlanken Fingern (ohne Daumen) an jeder Hand ausgestattete Wesen mit großen dunklen Augen. Sie waren etwa 1,20 bis 1,50 Meter groß ... Kurze Zeit nachdem sie dies einem Bekannten erzählt hatte, verschwand sie spurlos und konnte auch nie mehr ausfindig gemacht werden ... Auf eine Anfrage ihres Bekannten (des Bestattungsunternehmers), den die Air-Force um Knowhow zur Lagerung und Handhabung von (kindergroßen!) Leichen und Särgen befragt hatte, hieß es, »sie wäre bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen«. Hatte man eine eventuell »unzuverlässige« Zeugin Mundtod gemacht? Mord, ist in Kreisen der MACHT X, ja eher nur die bloße Regel, denn die Ausnahme: Man hat ja schließlich die »Lizenz« zum Töten, um das größte Geheimnis »Gottes« zu bewahren ... Hierzu muß man nun die absolute Größe des Motivs im Zusammenhang sehen: Wer könnte es sich schon leisten Zeugen für etwas zu haben, was es offiziell gar nicht geben darf, weil es das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ist und die ganze Welt in Grund und Boden schockieren würde dazu? Nichts desto trotz, der Eigentümer der Schafranch, William »Mac« Brazel und der zur Zeit des UFO-Unfalls erst sieben Jahre alte William »Dee« Proctor (ein Nachbarsjunge) waren zu der Absturzstelle geritten, weil Mr. Brazel zunächst einen Blitzeinschlag vermutet hatte und deshalb nach möglichen Blitzschäden sehen wollte. Dabei kamen sie an den Absturzort des UFOs und sahen dort viele seltsame, fremdartige metallische Fragmente, welche über mehr als einen Kilometer Länge verstreut waren. Sie stiegen von ihren Pferden und besahen sich diese Havarie-

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Fragmente, die sich teilweise als federleichte Folien entpuppten. Die, wenn man sie in der Hand zusammenknüllte und dann wieder losließ, sich sofort, so als seien sie nie zerknüllt worden, selbständig glätteten um danach keinerlei Falt- oder Biegespuren mehr zu zeigen. Sie fanden auch Teile, die später als Doppel-T-Träger bezeichnet wurden, und wie aus Balsaholz gefertigt schienen und purpurfarbene erhabene Symbole, ähnlich den ägyptischen oder babylonischen Hieroglyphen, trugen. Auch dies kann kein Zufall sein, wenn man unsere »Götter« der Vergangenheit kennt und ihren Verbleib in der zeitlichen Geschichte bis heute dazu. Später. Heute jedenfalls, er/kennt man diese Art von »Folien« als so genannte »Memory-Metalle«, welche aus zwei oder mehr Metall-Komponennten bestehen, die in einem speziellen Misch- und Herstellungsverfahren legiert werden und sich tatsächlich nach jeder mechanischen Verformung, wie eben nach dem Zusammenknüllen, wieder - wie von Magierhand - selbst zu glätten, um danach wie neu auszusehen. Was hier nun aber die Frage aufwirft: Woher kam vor fünfzig Jahren diese Technologie und Fertigungstechnik? Marcel, der vom Air-Force Basiskommandeur von Roswell, Oberst William Blanchard, damals zum Räumen des Trümmerfeldes abkommandiert worden war, berichtete sogar von einem Trümmerfeld mit einer Länge von 1,5 km und etwa 100 m Breite. So sagte er, nach 50 Jahren immer noch tief bewegt: »Es sah aus, als wenn etwas in der Luft explodiert und wie Regen zur Erde gefallen wäre ... Wir fanden etliche kleinere Metallstücke, aber das mei-ste Material ist nur schwer zu beschreiben. Mir ist nie zuvor in meinem Leben etwas ähnliches unter die Augen gekommen - ich weiß es noch immer nicht was es war.« Nachdem Luftwaffengeneral Clements McMullen in Washington von der Presseerklärung gehört hatte, nahm er mit Hauptmann Thomas Jefferson DuBose, dem Stabschef in Forth Worth Kontakt auf und beauftragte ihn irgendeine Geschichte zu erfinden, um die Sache (für MACHT X) zu vertuschen. Und die weitere »Abwicklung« des Zwischenfalls dem Basiskommandeur, General Roger Ramey, zu übergeben. Als Marcel mit den Wrackteilen in Forth Worth gelandet war, traf er mit Ramey zusammen, der ihn zum Stillschweigen verpflichtete: »Ab jetzt werde man sich höheren Orts um die Angelegenheit kümmern«, sagte der General kurz und bündig. Dann folgten die bis heute immer und immer wieder neu vorgelegten unwirklichen und unwahren Erklärungen über das was in Roswell abgestürzt sein sollte ... Wieso gibt man sich aber über fünfzig Jahre hinweg so viel sehr teure Mühe, um etwas zu erklären, das ja sowieso nicht stattgefunden haben soll - und dann auch noch mit immer neuen so abenteuerlichen Erklärungen, Untersuchungsberichten und Kommentaren dazu? Bis heute scheint niemand eine wirkliche Antwort darauf zu haben, und das wahre Geheimnis von Roswell 1947 und damit verbunden der nahegelegenen Area 51 zu kennen. Wieso eigentlich? Ist Amerika nicht angeblich »Die beste Demokratie der Welt«, wie es sich so gerne selbst sieht und vor der Weltöffentlichkeit darstellt? Gibt es nicht Gesetze, die es zur Freigabe von »demokratischen« Dokumenten verpflichtet? Nur: Immer wenn man auf die Sache zu sprechen kommt, heißt es: »Aus Gründen der nationalen Sicherheit ist eine Antwort auf diese Fragen nicht möglich ...« Was könnte denn die nationale Sicherheit der USA tatsächlich so sehr und angenommen so radikal bedrohen, wenn dort tatsächlich ein außerirdisches Objekt abgestürzt sein sollte – und man daraus eventuell sogar fremde Technologien abkupferte, wie oben angedeutet? Schließlich sind die USA ja nicht die römisch-katholische Kirche, die um ihre »Glaubensbasis« und -Dogmen und damit um ihre Existenz bangen müßte, wenn GOTT nicht alleine nur den Menschen erschaffen hätte, sondern noch viele andere Intelligenzen. Und eigentlich ist es doch zudem absolut unlogisch, daß man seit nunmehr 50 Jahren Abermilliarden von Dollars in Raumfahrttechnologien investiert, wenn man a) sowieso nicht glaubt, daß es dort draußen Leben gibt - und b) ebensoviel Geld in die SETI-Forschung steckt - und c) eigentlich schon die »fremden« Raumfahrzeuge im Besitz hat, wie man von so genannten eingeweihten Quellen immer wieder vernimmt, daß sie tatsächlich vorhanden sind! Ja vorhanden sein müssen! Oder sollten all die (möglichen) Millionen gegenwärtigen und zig vergangene Menschen

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alles nur geträumt und erfunden haben, und Quellen wie die Bibel sind frühzeitliche Sciencefiction Literatur von frühzeitlich genialen »Jules Vernes«, Einsteins, Hawkings, von Dänikens, Blumrichs und anderen Genossen der Zeitgeschichte? Das kann doch nicht sein. Die Lösung um die offensichtlichen Ängste »Nationale US-Sicherheit« muß ganz anders aufgebaut sein und ganz andere Gründe haben, wie Antworten im Ganzen liefern, was das tatsächliche größte Geheimnis »Gottes«und der MACHT X ist. Vielleicht helfen uns die Russen mit einer vergleichbaren Lösung aus? Mitroschka! (Nein, ich bin jetzt immer noch nicht total verrückt geworden!): Dieses kleine Großmutterholzpüppchen, das in sich immer eine neue, kleinere Puppe verbirgt könnte uns zum Ziel führen und eine wesentliche Frage beantworten. Allerdings fange ich beim innersten und kleinsten der möglichen »Püppchen« der Geschichte und ihrer Rätsel an: In diesem Vergleich wäre es das Roswell-UFO vom 4./5. Juli 1947, wie alle oben und später aufgeführten Details, Daten und Fakten. Das nächste Püppchen wäre dann die Geschichte mit dem so zufälligen 4. Juli als Absturztag-Datum im Zusammenhang mit der US-Verfassung von 1776, dem Illuminaten-Orden und dem »Grafen von St. Germain«, der sich als »Der Amerikaner« auszugeben pflegt(e). Wobei ich sagen möchte, daß Nomen est Omen sind: St. Germain, deutet nicht zufällig zunächst auf Deutschland und »Der Amerikaner« dann ebensowenig »zufällig« auf Amerika. Genausowenig wie die Ur-Quelle unserer Kulturen zunächst in den Hauptteilen in den Staaten dieses biblischen Mesopotamien, seiner Umländer, Indien, Ägypten, Griechenland, Italien/Rom, Deutschland, Angelsachsen und später in der Neuen Welt, also Amerika hatten – und auch genau diesen Weg nahmen ... Das nächste Püppchen, wäre dann die Möglichkeit der physikalischen Zeitmanipulation wie sie die moderne Physik beschreibt, in Form von Zeitreisen, ihren »Möglichkeiten« in Verbindung mit politischen MACHTkonsequenzen durch vorsätzliche »Geschichtsmanipulationen« in der Vergangenheit, die mit ihren linearzeitlichen Folgen wiederum bis in unsere Gegenwart weiterreichen – und hier wiederum ihren Ausgang und ihr politisches Ziel hatten (= kein Paradoxon!, liebe Wissenschaft) ... Ganz klar, ist es so, dann macht sich natürlich immer derjenige am meisten verdächtig, der am Ende einer langen Kette von »Schicksals«-Schlägen für alle anderen als finanziell, wirtschaftlich und militärisch mächtigste Nation übrig bleibt: Die USA trifft es wiederum nicht ganz zufällig. Was die (nur?, eine) »Schale« westliche »Demokratie«, als Folge all solcher möglicher Manipulationen anbelangt, könnten Sie und ich zunächst ja ganz zufrieden sein, denn wir leben ja in einer der besten Staats-Rechtsformen und -Staaten der Welt. Allerdings, was, wenn diese so genannten »Demokratien« nur eine Hülle für eine ganz andere Geschichte sind, die ganz andere – und zutiefst »undemokratische« – Ziele verfolgt? Erinnern Sie sich an den Ausspruch Ron L. Hubbards: »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller sollten einige versteckte Räume liegen, die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als »Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der Welt« eintragen und ein Vermögen damit verdienen.« Logische Frage: Was, wenn Institutionen wie CIA, FBI, NSA und wie sie weltweit auch immer heißen mögen und ihre »Regierungen«, eben genau diese »Krankenhaushülle« verwenden, um im Keller versteckte Räume, die niemand dort vermuten würde, für die Zwecke von so etwas wie »Tier 666« und seinen Zielen zu mißbrauchen. Nein, sagen Sie jetzt nicht unmöglich! – und daß dies die rechtsstaatlich demokratischen Institutionen wohl ent- und aufdecken würden: Sie haben als allgemeiner Mensch keine Ahnung, was da wirklich passiert ... Lassen Sie meine Daten und Fakten Revue passieren und entdecken Sie dann, in was und für was wir tatsächlich leben und arbeiten. Kleiner Hinweis am Rande, sagte Nazi-mit-»Oberguru« Goebbels nicht einmal: »Es wird wohl immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde ...« Hier muß man etwas in der jüngeren Geschichte ansetzen, um eine einigermaßen klare Antwort auf meinen Gedankengang und Fragen zu bekommen: Wer half denn nach dem Zweiten Weltkrieg den Naziverbrechern sich sorglos zu halten, indem »man« ihnen entweder zur Flucht verhalf, oder sie bei sich – teils als große Wissenschaftler – aufnahm? Was

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geschah mit all den für die Nazis gar nicht so unsinnigen Nazi-KZ-Militär- und anderen Daten nach dem zweiten Weltkrieg? Lesen Sie doch einmal etwas in Büchern wie Ernst Klees »Was sie taten – Was sie wurden« nach. In unserem Gesamtzusammenhang sind es keine Zufälle, daß Amerika, Rußland und der Vatikan so sehr bemüht waren - wenn ich mich nicht total verlesen haben sollte, oder gar täusche? - sowohl die Nazi-Mitarbeiter, wie auch ihre Geheimnisse bei sich aufzunehmen und weiterhin wissenschaftlich verwertet weiterhin zu behalten und zu nutzen. Weshalb?, frage ich Sie noch etwas verstohlen. Christliche Nächstenliebe kann wohl es nicht gewesen sein. Ich werde es Ihnen sagen, was es tatsächlich war und warum – etwas später, wenn die dazugehörigen, noch zu vagen Hintergründe, etwas klarer herausgearbeitet sind. Denn auch das alles ist ein Teil des größten Geheimnisses »Gottes«, der MACHT X und ihres Planes X ... Das nächste »Püppchen«, ist, in diesem Sinn, der unscheinbare, aber dann gar nicht mehr so lustige (warten Sie das nächste Püppchen ab) Ausspruch: »America – Gods own Country!« Beim letzten Püppchen könnten die Nationale Sicherheits-»Ballons« der USA nun allerdings wirklich in größte Gefahr und arge Not kommen, wenn ich behaupte, daß Amerika tatsächlich Gods own Country sein könnte, weil es bis ganz weit zurück in unsere Geschichte vordrang und im Lande der alten Ägypter und Israeliten tatsächlich so etwas wie »Gott« (laut Bibel »Götter«) spielte ... Ich weiß, daß es sehr schwerwiegende »Gedankengänge« und in jedem Sinn Konsequenzen sind, die ich mir hier auszusprechen erlaube. Aber bitte machen Sie Ihr Resümee dazu doch erst wenn Sie alle Daten zu den Fakten bekommen haben: Sie werden staunen, was zum Beginn des dritten Jahrtausends gestoppt wird, das zum Beginn des zweiten einmal begann ... Das große Rätsel und Geheimnis »Gottes«, wie der MACHT X, wäre so schon gedanklich und in der Theorie etwas umrissen und gelöst. Allerdings werd-en Sie mich nun für total durchgeknallt ansehen wollen, ob meiner irrwitzigen Theorie. Aber langsam - siehe oben und folgend: wundern erlaubt ... Was würden Sie tun, wenn ich Ihnen anhand eines für Sie jederzeit verfügbaren Buches und eines altägyptischen Tempels in Abydos den ersten Indizienbeweis liefern kann – und Ihre Meinung und Vorstellungskraft über »Gott« und MACHT X, dann auf dem Kopf steht und unsere ganze noch »bekannte« Lehrbuch-Geschichte mit dazu? Denn diese beiden Fakten alleine, können schon die Ursache für die Folgen – der noch zu belegenden Abläufe der Apokalypse – erklären und ihnen ihren Sinn und ihre Kausalität in unserer gegenwärtigen »politischen« und religiösen Weltsituation geben. Wie auch die wirkliche Bedrohung aufdecken, welche die USA in ihrer »Nationalen Sicherheit« immer wieder anführt und sieht, wenn es um ganz bestimmte und teils bekannte, sehr »undemokratische« Geheimnisse geht ... Das Motiv dafür könnte lauten; History? - She is hand-made by ourselves... – Made in the USA also? Der UFO-Unfall von Roswell könnte nämlich der Anfangsfaden zu einer viel größeren weltweiten Vertuschungsaktion sein, von der man durch eben diese Sache vom wirklichen Geschehen ablenken wollte! Aber kennt wirklich niemand in der Welt-Öffentlichkeit das Geheimnis – und hätte einmal Lust öffentlich aus dem Nähkästchen zu plaudern? Sie vielleicht, oder Sie, oder vielleicht Sie? Nein? Macht fast nichts, denn es gibt Wege, um eben dieses größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X auch ohne Bruch der CIA- und Vatikan-Geheimhaltungspflicht zu erfahren. Ich gehöre ja zu beiden nicht dazu, deshalb darf ich Sie informieren ... Man muß dazu nur wissen, wo man suchen muß - und etwas Geduld und Zeit zum Recherchieren haben. Die Antworten die man dabei finden kann, liefern auch die Gründe für dieses USA(und vieler anderer Staaten) Verhalten, kann es erklären – und einiges andere, bisher unerklärliche in unserer »Geschichte« und materiellen wie immateriellen »Realität« der Atome und Physis dazu. Etwas Geduld und eine Portion detektivischer Logik helfen weiter: War da nicht noch so eine, ebenso verrückte »UFO«-Geschichte in der Bibel – über ein solch ebenso »unbekanntes Fluggerät«, wie jenes von Roswell? Sehen wir also mal weiter.

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Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel?
Was liegt also näher, als nun endlich zur Bibel zu kommen und somit in die Vor-Vergangenheit? Und weil die ganze Angelegenheit etwas mit unserer weitläufigen Geschichte zu tun haben muß, springen wir also vom Roswell-Unfall-Schauplatz und seiner Geschichte einige Jahrtausende in die Vergangenheit: Wir schreiben die Zeit um das Jahr 1000 vor Christi Geburt ... Und was ungewöhnlich an unserem »Zeitsprung« ist - alle in der Gegenwart zurück gebliebenen, können trotzdem noch (»virtuelle Realität«!) Kontakt mit uns halten: Mit der Bibel, unserem »Fern-seh-Apparat« in die Vergangenheit. Blicken wir aber - zum besseren Verständnis der Sache - zuvor mit einem Auge noch (kurz) ein wenig in unsere nähere gegenwärtige Vergangenheit und zudem nochmals in die USA: Um 1970 war es kein geringerer als der Österreich stämmige Ingenieur Josef Blumrich (seines Zeichens leitender und verantwortlicher Chefingenieur der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA - und da mit dem Mondlandeprogramm betraut) etwas von einem »verrückten« Schweizer namens Erich von Däniken hörte, der in seinem 1968 erschienenen ersten Buch vorgab technisch anmutende »Geräte«-Beschreibungen in der Bibel gefunden zu haben. Blumrich – heute rund 85 Jahre alt – hatte von da an nur noch einen Gedanken im Kopf: Dieser Schweizer mußte entweder ein maßloser betrügerischer Scharlatan oder ein Vollbetrüger - oder beides - sein! In der Bibel kann es doch keine Technologie - gleich welcher Art - geben, »haben wir doch in der Schule so gelernt«, dachte sich Blumrich wohl: Die Bibel ist ja ein Jahrtausende altes Buch gesammelter Schriften - und zu ihrer Zeit gab es doch nur »Steinzeitmenschen« und logischerweise primitivstes Wissen! Oder etwa doch nicht? So machte Blumrich sich daran, um den vermeintlichen »Schwindler«, »Verrückten« oder »Betrüger« Erich von Däniken der sich vielleicht in Sachen Schweizer Schokolade und Käse auskennen konnte – wenn überhaupt – zu entlarven. – Schließlich weiß doch auch jedes Kind aus seiner »Schule«, daß die Raumfahrttechnologie erst in den 1930er Jahren begonnen wurde, und ihre Anfänge in Hitlers NaziDeutschland hatte. Punktum! Logischerweise konnte es demnach in keinem so alten Buch oder sonst einer Überlieferung aus den geistigen »Kleinkindertagen« der Menschheitsgeschichte irgendwelche »Technologien« geben: Nochmals Punktum! Josef Blumrich, als Ingenieur, ist unzweifelhaft ein Realist und so war er, ob seiner Vorverurteilung von Däniken nicht ganz sicher: Vielleicht tat er ihm ja Unrecht? Vielleicht wußte er ja doch etwas was andere bisher nicht gesehen oder gefunden hatten. Also prüfte er die Geschichte mit der Bibel letztendlich selbst nach. Etwas kam ihm damals jedoch zu gute. Wie schon erwähnt sind die USA, und das durch ihre europäischen und oft Deutsch stämmigen Einwanderer begründet, meist Protestanten. Und auch das spielt ein sehr wesentliche Rolle, denn Josef Blumrich kam damals, just in der Zeit als er sich an die Überprüfung machte gelegen, daß gerade erst im Jahre 1970 in den USA eine moderne Bibelübersetzung ins Englische vorgenommen, und diese eben frisch veröffentlicht worden war. So setzte er sich hin und verglich den Bibeltext mit den Aussagen von Erich von Däniken. Sie werden sich jetzt nicht wundern dürfen im Zusammenhang meiner noch vagen Andeutungen; aber Blumrich fand tatsächlich in den Aussagen des biblischen Erzählers »Ezechiel« (prot. Hesekiel) Übereinstimmungen mit einer in den frühen 1960er Jahren bei der NASA technisch angedachten und wohl auch – MACHT und Plan X-geheim? – angefertigten Studie, die sich mit der Konzeption »späterer« Raumfahrzeug-Generationen der USA beschäftigte. Kein Wunder, Blumrich kam zu dem Schluß, daß Ezechiel ein technisches und fliegendes Gebilde beschrieben hatte, das den Zukunfts-Konzepten der NASA-»UFO«Studie weitgehend entspricht. Dann konzipierte, dimensionierte und skizzierte Blumrich ein Raumfahrzeug, das sowohl der NASA-Studie, als auch der Beschreibung Ezechiels entspricht. Was sagen Sie jetzt dazu?: In Verbindung mit dem größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X und den USA als »Gods own Country« paßt es doch und nicht zufällig, wie sie erfahren werden. 1971 veröffentlichte Blumrich seine Untersuchungen und Erkenntnisse zuerst in Englisch mit dem Titel »The Spaceship of Ezechiel« und 1972 dann auch in Deutsch.

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Anhand der genauen Rekonstruktion der Ezechiel-Erzählungen gelang es dem NASA-Ingenieur sogar patentfähige »Erfindungen«, die eigentlich eher als »Findungen« bezeichnet werden müssen, zu skizzieren und diese vom US-Patentamt patentieren zu lassen! Was soll man von dieser Geschichte halten, ist sie doch das typische Ei-Huhn-Ei-Zeiten-Paradoxon, das wir hier untersuchen? Und was, wenn eine geheime Organisation innerhalb (oder aber auch ohne jedes tatsächliche Wissen) des größten Teils der US-Regierung und des Parlaments, zu einer Technologie kam, die sie irgendwo (falls sie diese Möglichkeit durch oder mit/nach dem Roswell-UFO hat/te?) in der Vergangenheit – und quasi vor unseren Augen und Nasen im »Verborgenen« unserer parallelen physikalischen Vergangenheit – testen und nutzen könnte? Dort, weit hinten in unserer »Vergangenheit«, würde nie und nimmer irgend jemand suchen, vermuten und damit darauf kommen, daß etwas stattfindet, was 1. bis zu einem fernen Zeitpunkt X (jetzt!) nicht entdeckt und auch nicht als aus der Zukunft (also unserer Gegenwart) stammend identifiziert würde und werden könnte, weil 2. unsere Logik dabei einfach nicht mitmacht, weil sie noch gar nicht so weit reicht, um dort etwas zu suchen (und zu sehen), was der Widerspruch aller versammelten Widersprüche unserer Art von bekannter Logik insgesamt wäre - und ist. Nicht zu unserer Wirklichkeit paßt und unsere meinungsbildende und -bringende Wissenschaft (die sich MACHT X und einen gigantischen Plan X dahinter, noch nicht einmal dann vorstellen kann, wenn diese ihr ununterbrochen auf die empfindliche Nase hauen sollte) doch nur unbeschreiblich verwirrt, weil es eben so »weit« weg ist, aber doch nur allzu naheliegend nahe, wenn man Stephen W. Hawking einmal aufmerksam zuhörte. Es durfte bisher nicht sein - was falsch gedacht - nicht sein konnte: War der nächste Schritt, um mit diesem »Problem« Bibeltechnologie öffentlich umzugehen! Und diese paar »Spinner«, die beide Bücher – das von von Däniken und Blumrich lesen würden – hätten doch sowieso keine Chance, um dahinter zu kommen, welche Geschichte sie da eigentlich wirklich in ihren Händen hielten. Und welche Konsequenzen sie mit sich bringt! So erfuhr die große »Öffentlichkeit« der Tumben, Tauben und Blinden alles von und über nichts! Mallorca ist schöner!, - wenn es dort auch »Verstehen Sie Spaß« gibt und massenhaft »Bakterien«, Farbspraydosen und dazu »Plastikquarantänefolie« & -Räume, um auf die Reaktionen von so genannten »aufgeklärten« Massenmenschen zu kommen. Alles klar? Nein? Daß manch einer der so genannten Bibel-»Kenner« schon so seine Probleme mit dem Wunderbuch Bibel hat/te, kann am besten der dazugehörende Fall von Martin Luther selbst zeigen, der insgesamt immer noch zu Blumrich, von Däniken, der NASA und Amerika gehört. Denn Amerika ist, wie gesagt, größtenteils deutschlutherisch-protestantisch und hatte bis 1970 leider die falsche, weil unvollständige Bibelversion! Zwar nur ein kleines Detail, das aber eine wesentliche Rolle spielt/e, denn erst ab der »Neuübersetzung« der 1970er Jahre bestand überhaupt die Möglichkeit eine / die phänomenale Entdeckung des Josef Blumrich in ihr zu machen! Wie Sie gleich erfahren werden: Luther war bekanntlich der erste Geistliche, der die vormals nur im Lateinischen (was nur die MACHT X-»Eliten«-Bildung unter gleichzeitiger Verdummung der »Gläubigen« fördern und erhalten konnte - und sollte!) verfaßten Bibel-Bücher in die deutsche Sprache übersetzte. Die dann, mit den meisten frühen Protestanten, mit nach Amerika ausgewandert wurde – man wollte, diese meist »kleinen« armen Leute nicht mehr in Deutschland und Europa haben – und schickte sie mit so etwas wie einem »trojanischen Pferd« aus Wissen, einem bestimmten Können und einem Plan X in die Neue Welt, wenn sie nicht von selbst nach dorthin aufbrachen. Später folgen die Zusammenhänge um MACHT X. Da Martin Luther einige der Textstellen, welche er übersetzte, zu unerklärlich waren – er konnte (oder wollte) in ihren technischen Details (wird später verständlich!) nichts verstehen –, läßt er alle ihm zu technisch erscheinenden Textstellen kurzerhand weg! Heureka! - was für eine Lösung für ML? Erst später wurden diese Stellen dann wieder ergänzt, und eine »sinngerechte« Wiedergabe – die ohne das heutige technische Verständnis und Wissen seit Erich von Dänikens erstem Buch natürlich nicht gelingen konnte – vorgenommen. Warum wohl nur, »lieber« Vatikan und MACHT X? So wartete die Bi-

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bel und ihre Geheimnisse also bis Erich von Däniken, 1970 Josef Blumrich und heute ich selbst kamen, um ihr ihre Geheimnisse in Stufen des fortschreitenden Wissens Zug um Zug zu entlocken. Alles braucht eben seine Zeit! Kommen wir endlich zu Ezechiel:

Ezechiel und das Bibel-UFO
Als relativ sicher gilt, daß Ezechiel in der Zeit von ca. 592 v.Chr. bis ca. 570 v.Chr. merkwürdige Begegnungen hatte! Für ihn - und seiner Zeit entsprechend (sprach-) »primitiv«, wenn man »Götter« und normale Menschen der Vergangenheit unterscheidet -, als technisch unwissendem Menschen, waren diese Begegnungen natürlich sehr dramatisch, weil er unter sehr eindrucksvollen Umständen erlebte, wie er von irgendwelchen »Führern« (die später als »Gott« exegiert, sprich von MACHT X so »ausgelegt« wurden), deren Identität er nicht kannte und die bis heute noch immer ungeklärt ist: aber geklärt wird) zu verschiedenen Ausflügen in dieser »prähistorischen« Flugmaschine (oder postmodernem Hi-Tec-Flieger?) mitgenommen wurde. – Was allein schon mehr als beeindruckend für ihn gewesen sein mußte: Fliegen war damals ja für Normalsterbliche nicht gerade »In« ... Würde Ihnen und mir heute noch genauso gehen, wenn WIR plötzlich mit einem »UFO« konfrontiert und mitgenommen würden. Allerdings blieben sowohl bei von Däniken, wie auch bei Blumrich einige sehr entscheidende Details an diesem alten Fluggerät unbeachtet: Die genaue Lage der von beiden beschriebenen Drehflügelrotoren! Denn bei diesem technischen Detail entscheidet es sich tatsächlich, um was für Fluggeräte es sich tatsächlich gehandelt haben muß (außerirdische oder nur außerzeitliche?): Es waren / sind moderne, heute gern gebräuchliche Hubschrauber von Bell Industries. Also »nur« Made in the USA. Daß Alien (was im Englischen Ausländer bedeutet und nicht Außerirdischer, die nennen sich nämlich »Extraterrestical«) hier ihre Vier- oder Sechsfingerhände im Spiel haben sollen, muß nicht (immer logisch und kausal) sein. Es kann nur die eine Hälfte der Geschichte sein, denn es gab schon auch richtige von dänikensche Außerirdische von anderen Planeten, aber die ... !!!!!!!!"!!!! - (zu ihnen kommen wir später). Hier könnten uns nochmals die Russen helfen, das anstehende Rätsel um die angeblichen Roswell-»Aliens« zu lösen: Laika! Die Polarhündin Laika war in der Gegenwart das erste irdische Lebewesen im All und wurde am 3.11.1957 (Quersumme: 3 + 11 = 14 + 1 + 9 + 5 + 7 = 36 = nach Stufenzählung wiederum 666 und damit das Zeichen des biblischen »Tieres«, also der MACHT X, diesmal aus dem Osten) mit dem russischen Satelliten Sputnik 2 dahin befördert (sie überlebte 10 Tage). Die Amerikaner folgten diesem Beispiel – in einem beispiellosen Wettkampf (Presse) – etwas später, indem sie Affen ins All schossen. Soweit so gut! Aber? Wie komme ich denn nun darauf? Angedacht: Hätte man eine Zeitmaschine und müßte diese das erste Mal und ohne Wissen um ihren Erfolg ausprobieren, wer von Ihnen würde sich denn gerne als freiwilliges Versuchskaninchen melden wollen, um sich in etwas fortzubewegen, das man zunächst gar nicht versteht und folglich auch nicht weiß, wohin und wie zurück die Reise geht? Zudem, wer - bitte schön - waren denn die ersten Raketen- und späteren Weltraumpioniere und im Gesamten: warum? Ja, Sie haben 1000 Punkte: Die aus Nazi-Deutschland stammenden Herren von Braun und Co. Hatten die Nazi-Wissenschaftler nicht auch gar sehr merkwürdige Menschenexperimente in ihren KZs durchgeführt (siehe meine Quelle »Was sie taten - Was sie wurden.«) und allerlei Zwillings- und Genetikforschungen betrieben? Für was bitte waren diese Experimente gedacht und bestialisch ausgeführt worden? Einfaches Datensammeln, um bloßes Wissen zu horten, daß man damals weder generell brauchte, noch einen annähernd logischen Sinn ergab, konnte es nicht gewesen sein. Was aber dann? Diese Frage läßt sich nur dann beantworten, wenn man die ganze Geschichte, ihre Geheimnisse und ihren Weg ins Heute verfolgt, der irgendwann einmal um 1000 n.Chr. (s. Nostradamus-Aussagen!) seinen Anfang nahm und in den Experimenten der Nazis in den KZs zu einem ganz bestimmten Sinn mündete. Später mehr Details ... Wohin ging denn letztendlich der größte Teil dieser Wissen Schaffer und/oder nur ihr gesammeltes Wissen nach dem Krieg? Ist Amerika (USA) und Rußland etwa falsch »geraten«?

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Was, wenn man zu den (was heute mehr und mehr zum Alltag zu werden scheint, bei den göttlichen Wissen Schaffern der Genom-Tec-Industrien) aller ersten Versuchen der »neu« (tatsächlich ist sie ein elementares Grundgesetz: siehe später) »erfundenen« Zeitreisetechnologie aus Affen und menschlichen Zellen Hybrieden (also Mischwesen) erschuf, welche ganz bestimmte, einer biologischen Kamera ähnliche, Eigenschaften beider Spezies ihr eigen nennen mußten, da man die Größe (ca. 1,20 – 1,50 Meter, wg. der Platzverhältnisse in den Zeitraumschiffen?) und die etwa-Intelligenz eines Menschen brauchte (nicht unbedingt zur Steuerung der Maschinen, sondern von der Masse und Speicherkapazität des Gehirns her: damals gab es ja noch keine 20 oder wieviel auch immer Gigabyte großen Computer-Speicherplatten), um quasi lebende Datenspeicher zu erhalten, die nach der Zeitreise - vielleicht per Hypnose?, Zeichensprache und/oder auf irgend eine (andressierte?) Art der Kommunikation (es geht, wie ich später nachweisen kann) die aus der bereisten Vergangenheit stammenden Daten hier ihren »Herren« der MACHT X in unserer Gegenwart wieder ablieferten. Unlogisch? Nicht kausal? Nicht machbar? Sie irren sich gewaltig! Denn in den Angelegenheiten der MACHT X haben wir es nicht mit Möglichkeiten eines Hinterhoflabors und Finanzen Ihrer heimischen Sparkasse zu tun, sondern um Megamilliarden von Dollar und Technologien der 50Jahre-in-der-Zukunft-liegend-Klasse ... Also warten Sie bitte das Ende dieser Arbeit ab, denn es geht nicht um meine Meinung oder Darstellung, sondern vorliegende, klarste und wissenschaftliche Fakten zu denen wir noch kommen: Wenn auch die Wissenschaftler, welche sie zusammentrugen und -tragen sich nicht ganz bewußt sein konnten und können, was sie da eigentlich entdeckt haben und für Wen oder Was sie arbeiten oder für Was es gebraucht, bzw. mißbraucht wurde / wird ... Offiziell zumindest, werden diese Daten nirgendwo in den »Lehrbüchern« auftauchen, aber es gibt ja noch andere Wege um an sie heran zu kommen, um zu verstehen was vor sich geht. Und ganz legal ist zudem: Man braucht generell eigentlich nur ein geschultes Auge und sollte in etwa wissen wonach man zu suchen hat, dann findet man auch sehr Erstaunliches ... Zurück: Etwas später konnten diese Programme mit ganz normalen Menschen durchgeführt werden, die nach der Zeitreise zunächst einmal in eine Quarantäne kamen, um sicher zu stellen, daß keine antiken Krankheitserreger in die Gegenwart kommen konnten. (Frage: ist die Immunschwäche AIDS vielleicht solch ein antiker Unfall, wie ein renommierte Wissenschaftler unlängst behauptetet?) Man kommt schnell auf solch eine Idee, wenn man die Beschreibungen der »Alien«-Zeugen beachtet, die eben genau diese Merkmale wiedergegeben, wie sie diese Hybriden-»Aliens« ihr eigen nennen, und ich es hier schildere: Menschenaffengröße (Schimpanse/Orangutan) und extrem große birnenförmige Köpfe, graubraune Haut (eigentlich eher ein Haut-ähnliches synthetisches Gewebe) und dunkle Kunststoffabdeckungen der Augen (bzw. -Höhlen), um starker Lichtintensität besser widerstehen zu können. Bewußtsein/Unterbewußtsein und Hypnose sind die Schlüssel, um an das so gespeicherte Wissen in den BioHirn-»Festplatten« zu kommen. Es wird später noch erklärt, wie dies in der Realität grundsätzlich eigentlich möglich ist. Wobei man – falls Sie sich vorab schon einmal Gedanken dazu machen möchten – nicht vergessen darf, daß die menschliche (wie je-de andere belebte) Physis aus nichts anderem aufgebaut ist, bzw. besteht, als aus sehr komplexen chemischen Verbindungen deren Hauptinformationsträger, bzw. Datentauscher in den Elektronen der einzelnen Atome zu suchen ist. Stopp, kommen wir endlich zu den Ezechiel-»UFOs« (Mehrzahl): Wie aus den Rekonstruktionen und Konstruktionen Blumrichs, wie auch den schon angedeuteten Beschreibungen Col. Philip Corsos im Vergleich mit dem Bibeltext hervorgeht, müssen tatsächlich verschiedene Fluggeräte in den Urtexten beschrieben sein, die irgendwann dann in den Texten vermischt(?) wurden und so zu einem, wie von Blumrich rekonstruierten und von der NASA viel früher schon gebauten Flugzwitter, mutiert sein: Ein auf der Spitze stehendes, birnenförmiges UFO, das an seinen Landebeinen mit Helicopterrotoren ausgestattet gewesen sei. Diese Annahme ist mehr als be-

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gründet, paßt doch meine Entdeckung zum einen zu einem anderen prähistorischen Meisterstück alter Flugbaukunst, und zum anderen zu einer (wunderschönen) ägyptischen »Hieroglyphe«, wie Ihnen die nachstehenden Fotos der Abbildungen im Sethos-Tempel zu Abydos /Ägypten nachhaltig belegen können. Auch sie Indizien, die für meine Theorie sprechen – und einen Bell Hubschrauber der UH-D-Serie in der Seitenansicht zeigen, wie in die US-Streitkräfte – aber auch viele andere Armeen, seit Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre – benutzen. Diese alten ägyptischen »Hieroglyphen« mit ganz deutlichen technischen Zügen, werden allerdings von den Wissenschaftlern (MACHT X?) nur als eine »zufällige Ansammlung verschiedener altägyptischer Schriftzeichen, die einmal aus zwei Teilen bestanden, überspachtelt und überarbeitet wurden, um einen neuen Namen eines altägyptischen Herrschers zu repräsentieren« gesehen. Allerdings: Bei Ansicht dieses Reliefs würde sogar ein Blindenhund - mit großer Sicherheit! – aber seinem Herrchen sogar »sagen« können (wenn er denn Sprechen könnte) was es ist: Bell, Bell (für die Marke) UHhh... (& -D, für den Typ). Denn so »zufällig« kann auf diesem steinernen Träger unter der Decke eines vorzeitlichen Tempels nicht ein moderner Hubschrauber, wie ihn gerade eben auch bestimmte Institutionen der MACHT X gebrauchen in seiner schematischen Seitenansicht dargestellt sein, der sehr viel eher zu einem sehr irdischen, von gegenwärtigen Menschen gemachten und bewegten Fluggerät, denn zu einem außerirdischen Flugapparat passen möchte. Und schon gar nicht zur »zufälligen« Steinmeiselung zweier altägyptischer Hieroglyphen, die nach ihrer »Änderung« noch »zufälliger« eben gerade solch einen fliegenden Apparat zeigen. Es gibt keine Zufälle, nur nicht gestellte und beantwortete Fragen dazu! Wissen Schaffen besteht nun einmal zunächst aus (dummen?) Fragen stellen und logisch-kausalem passende Antworten finden. Welche es ganz zweifellos gibt ... Hier also nun der verräterische Ezechielbericht, der Sethos-Relief, wie Ezechiel-Beschreibung wie von Wunderhand zusammenfügt und zu einem merkwürdigen Sachverhalt im Gesamten der Geheimnisse der MACHT X und unserer Geschichte führt: In der Wiedergabe des Bibeltextes habe ich lediglich - zum besseren Verständnis - sämtliches schmückende Beiwerk der Bibelexegeten beiseite gelassen und statt dessen in Klammern Ergänzungen wie logische Erklärungen eingefügt, um dem ursprünglichen Textsinn so nahe wie möglich zu kommen und diesen besser hervorheben zu können. Die in Anführungsstriche gesetzten Begriffe deuten auf die von Ezechiel aus verständlicher technischer Unkenntnis falsch wieder gegebene Beobachtung, dessen was er damals wirklich sah und für »Gott«/den »Herrn« hielt. Der Originalbibel-Text wurde von mir kursiv und fett ausgeführt und kann von jedem der eine Bibel besitzt nachgelesen und damit zweifelsfrei überprüft werden. Die Bibel überschreibt den Text (bewußt (?), fälschlich!) mit; »Die Erscheinung Gottes«: (1,4-28, Ezechiel erzählt:) Ich sah; Ein »Sturmwind« kam von Norden, eine große »Wolke« (eine Staubwolke aus Wüstensand) mit flackerndem »Feuer« (Positionslichter des Fluggerätes), umgeben von einem hellen Schein. Aus dem »Feuer« (hier ist die Triebwerkshitzeabstrahlung gemeint) strahlte es wie glänzendes Gold (könnte zudem eine Art Strahlenschutzabschirmung sein, wie man sie auch bei den Mondlandefähren oder bei Satelliten verwendet). Mitten darin erschien etwas wie vier »Lebewesen«. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen (in sterilen Pilotenanzügen mit Sauerstoffmasken?). Jedes der »Lebewesen« (in diesem Abschnitt sind die Fluggeräte beschrieben) hatte vier »Gesichter« (für den antiken Betrachter mußten moderne technische Fluggeräte, wie etwa ein Helikopter, mit ihrer Rundumverglasung der Kanzel wie Lebewesen mit vier »Gesichtern« ausgesehen haben, aus denen die Besatzung blickte. Eine Sichtweise, die so im Bibeltext etwas weiter unten auch tatsächlich bestätigt wird) und vier Flügeln. Ihre Flügel waren nach oben (waagerecht, wie beim Helikopter!) ausgespannt. Mit zwei Flügeln berührten sie einander (was dem jew. Haupt- und Heckrotor entspricht und von der Seite aus betrachtet tatsächlich so aussieht, als wenn sich die Rotorblätter berühren – tatsächlich laufen sie aber in- und aneinander vorbei), und mit zwei bedeckten sie ihren »Leib« (Passagierkabine und das Heckleitwerk). Zwischen den »Lebewesen« war etwas zu sehen wie glühende Kohlen (hierbei dürfte es sich um das

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Strahlungswärmeflimmern der Triebwerke handeln), etwas wie »Fackeln« (Positionslichter), die zwischen den »Lebewesen« hin- und herzuckten (es gleicht den sich drehende und blinkende Positionslichtern). Das »Feuer« (die Lichter) gab einen hellen Schein, und aus dem »Feuer« (einer Waffe wie ein Laser, denn) zuckten »Blitze« (hier ist der Einsatz der Bord-Bewaffnung, vielleicht eine Laserwaffe, richtig und gut angedacht). »Gingen« (flogen) die »Lebewesen« (meint mehrere Helikopter), dann liefen die Räder an ihrer Seite (Heckrotoren) mit. Hoben sich die »Lebewesen« vom Boden, dann hoben sich auch die Räder. Sie »liefen« (flogen) wohin der »Geist« (Pilot) sie trieb (steuerte). Dann folgt die von Josef Blumrich und anderen nach ihm mißverstandene technisch konstruktive Textstelle, die dieses »prähistorische und vermeintlich außerirdische Fluggerät« zum modernen Hubschrauber macht, ohne Zweifel an seiner Existenz im alten Ägypten vor »Tausenden« Jahren, tatsächlich aber nur parallel neben unserer Gegenwart geschehend.): (Oben. iP) ... über den Köpfen der »Lebewesen« (hier der Mannschaft) war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt, furchtbar anzusehen (damit kann nur die Gefahr gemeint sein, welche von den sich drehenden, messerscharfen Rotorblättern ausgeht, und etwas...), wie ein strahlender Kristall (entweder so etwas wie ein militärisches Rotormaster-Visier, oder Positions- und/oder Suchscheinwerfer, da ausdrücklich bestätigt durch ...), oben über ihren Köpfen (denn, ...). Unter d(ies)er Platte waren ihre Flügel ausgespannt, einer zum anderen hin (von der mittigen Antriebswelle aus wie bei einem modernen Helikopter, denn ...). Mit zwei Flügeln »bedeckte« jedes »Lebewesen« (Helikopter) seinen »Leib« (im Stand die Passagier-Kabine und das hintere Leitwerk). Ich hörte das »Rauschen« ihrer Flügel, es war wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen (könnte irgendwer von uns, der noch nie zuvor in seinem Leben einen Helikopter beim Flug gesehen hat, die Geräusche der Rotorblätter besser beschreiben? - vor 2500 Jahren? ...), wie die »Stimme« des Allmächtigen (für Ezechiel mußte vor Tausenden Jahren das was er damals sah und beschrieb, wie GOTT gewesen sein. Er hatte ja keinerlei technische Kenntnisse und sprach über diesen für ihn vermeintlichen »Gott« in Umschreibungen von Dingen, die er kannte. Etwas anderes blieb ihm ja auch gar nicht übrig. Oder sehen Sie es anders? Achten Sie bitte auch auf die von ihm verwendeten Satz-Formulierungen, denn er sagte ja nicht »ich sah GOTT«, sondern er sagt eindeutig, ich sah etwas »wie« Gott. Ebenso verhält es sich mit anderen Dingen, die er beschreibt: er sagt nicht es ist ..., sondern er sagt es ist »wie« glühende Kohlen, usw.). Wenn sie »gingen« (flogen), glich das tosende Rauschen dem Lärm eines Heerlagers (war also sehr Geräuschvoll - ebenso ein typisches Attribut eines Hubschraubers im Flug, und nicht eines »außerirdischen« UFOs. Dann folgt ein weiterer charakteristischer Bestandteil, der sich eindeutig nur beim Hubschraubern findet). Wenn sie standen, ließen sie ihre Flügel herabhängen (etwas ebenso typisches für einen Hubschraubers, denn ...). Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie ein »Saphir« (als farbliche Beschreibung des militärischen Rotormaster-Visiers oder eines anderen mit Licht und verschiedenen Farben operierenden Gerätes, das ich Ihnen später noch detaillierter beschreiben werde (siehe auch Johannes-Offenbarung, das neue »Jerusalem« und die zwölf Edelsteine, da diese scheinbar auch konstruktive und technische Bestandteile des Roswell-»UFOs« 1947 waren) zu verstehen) aussah und einem »Thron« (die Pilotensitzgelegenheit) glich. Auf dem, was einem »Thron« glich (es findet sich heute in jedem Kampfhubschrauber & nennt sich Lebens-Rettungs-Sitz), saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah. So etwa sah die Herrlichkeit des »Herrn« (des Hubschraubers insgesamt und seiner Besatzung) aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich hernieder auf mein Gesicht. Und ich hört, wie jemand redete ... (Ende des Bibeltext-Zitates).

Niemand ...
... sollte nun wirklich ernsthaft Einwenden wollen, daß dies die wahre »Erscheinung GOTTes« gewesen sein kann - und das sich dieses technische Ding nicht eindeutig als sehr modern anmutende technische Beschreibung, eines sehr irdischen Hubschraubers zu identifizieren ist. Aller-

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dings einen Fehler hat dieses »prähistorische« Fluggerät im Verständnis des Vatikan und daraus für alle tödlichen »Nachteile« (Juristendeutsch) der Inquisitions- und »Götter-Bewegungen« aller Völker, wie aller Kriege, die in den vergangenen 2000 Jahren im Namen »Gottes« geführt wurden und unsäglichstes Leid brachten: Lautet doch die Überschrift der Bibelstelle zwar Die Erscheinung Gottes - und ist somit gänzlich unpassend und ganz falsch, weil mit keinem Wort tatsächlich GOTT auch nur erwähnt ist -, was ebenso verbindlich ist, wie der Text selbst dies bestätigt, und im Sinn unserer Untersuchung sehr klare Schlüsse zuläßt. »Die Erscheinung Gottes«, also DES Allerhöchsten, DES Schöpfers, DES Unaussprechlichen, DES »...«, (was immer man sich auch unter GOTT vorstellen mag oder kann) wird es nie und niemals sein können. Hier, an dieser Stelle, muß ich Ihnen nun (m)eine »Beichte« dazu anbieten: Nicht das man mich als GOTTesfrevler oder Atheisten oder sonst etwas ansehen möchte - oder vielleicht als GOTTeslästerer verklagen, Herr Inqusitions- und der deutschen Sprache nicht mächtiger Kardinal Ratzinger? Alles Deuteln, Exegieren und was auch sonst immer, wird uns nicht weiterbringen, denn der wiedergegebene Text ist ja nicht meine Erfindung, sondern von Ihren »Glaubens«-Genossen als für GOTT verkaufter technischer Bullshit für den schon zu viel Blut geflossen ist! Wollen Sie oder könnten Sie dafür auch im Nachhinein die eine und volle Verantwortung im irdischen und strafrechtlichen Sinn des BGB auf sich nehmen? GOTT lassen wir dabei außen vor, denn DER würde Ihnen und MACHT X wohl nicht nur die Langohren und Hammelbeine langziehen, wenn er hierher käme ... Und natürlich bin ich kein »Atheist« und glaube an GOTT - nicht »Gott« - als eine großartige, friedliche, gerechte und sehr schöpferische allmächtige KRAFT innerhalb der Physik, die alles erschaffen hat was »IST«, so wie ER SEINER Schöpfung eine gleichwertige Existenzberechtigung mit auf den langen Weg der Erkenntniserlangung mitgab, bis MACHT X und ihr blutiger und haßerfüllter Plan IHM seine Pläne durchkreuzte! Aber, es gibt hier wohl ein ganz offensichtliches »Problem« zwischen Bibeltext und MACHT X-Exegetenauslegung, das es im Sinn unser aller Leben zu klären und korrigieren gilt, meine Herren vom Vatikan, CIA, NSA und wer immer noch alles hinter der MACHT X steckt. Denn hier geht es nicht nur um Ihre arrogante, selbstherrliche und willkürliche Macht, um einige Vorteile in Ihrem Leben, sondern mit um Ihr und UNSER aller irdisches und auch sehr schnell vergängliches Leben, das Sie hier und mit dem was sie auch immer angerichtet haben mögen aufs Spiel setzen. Und es geht um sechs Milliarden andere MENSCHEN-Leben dazu. Ist Ihnen ihre, wie auch immer geartete sehr alte »Religion«, die sie suchen so viel wert? Was sagen wohl Ihre Frauen, Kinder, Enkel und ... dazu, wenn sie erfahren, was Sie anrichteten und immer noch anrichten? Nur, was bei Ihren Antworten wohl herauskommen könnte ist nur zu leicht vorhersehbar (obwohl ich kein »Hellseher« bin!) nachzuvollziehen: Wieso machen Sie es, liebe »Gottes«-Hüter, nicht wie damals Martin Luther? Lassen Sie doch einfach alle verräterischen, zu »technisch« geratenen Bibel-Textstellen in der Zukunft aus! Ich bin davon überzeugt: GOTT würde das überhaupt nicht stören! In der Vergangenheit hat das doch auch vorzüglich funktioniert, da konnten Sie den Menschen noch Märchen aus Tausend-und-einer-Nacht erzählen: Sie mußten es glauben, weil es kein Massenwissen und Massenmedien gab ... Aber heute? Was wollen Sie - als Beispiel - mit mir machen? Klappsmühle, Dealphabetisierung oder gar das Hirn raus, oder ..? Egal was Sie auch immer zu tun gedenken: Es wird Ihnen - wie Sie noch erfahren werden, meine Herren »Götter« der Vorzeit und MACHT X Mörder-Vasallen - nichts nützen, denn Ihre »Sache«, Ihr Großer Plan X hat schon seit einiger Zeit begonnen sich in die falsche, tödliche Richtung selbständig zu machen: Siehe Islam-, Rußland-, und alle sonstigen Probleme, wie sie auch heißen mögen, und wie ich sie Ihnen mitsamt der wirklichen Hintergründe seit 1000 Jahren auch nachweisen werde ... Was sagte ich oben?: MACHT X goes Titanic ... - und in der Zukunft ist das schon passiert! Denn so wie ich Sie brauche, so brauchen Sie mich, um diese - unsere von Ihnen ausgelöste Apokalypse - zu stoppen. Und jeder weitere Tropfen Blut bringt Sie einen schnellen Schritt näher an das absoluteste aller Enden. Und eines kann ich Ihnen heute auch

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schon sagen: Niemand wird mich jemals dazu bringen können, aus welcher Religion auch immer, daß ich gegen jeden Verstand, Logik und höhere Intelligenz Hubschrauber anzubeten beginne weil sie in der »Heiligen Bibel« als die Erscheinungen »Gottes« aufgeführt sind! So, wie ich sechs Milliarden Menschen kenne, die leben wollen – und Sie meine Herren Wissenschaffer, Vatikangläubige und CIA/NSA-»Götter«? Wollen Sie um jeden Preis sterben und sechs Milliarden Menschen mit sich nehmen, wegen einer einzigen (anfänglichen) Lüge um »Gott« und ihrer Folgen für uns alle? Sie wollen meine Beweise dafür sehen? Ich werde sie Ihnen zeigen, hier und jetzt. Zuvor, »lieber« Kardinal RATzinger, denken Sie doch aber bitte an Ihre Ankündigung für das »Heilige Jahr 2000« und - die wohl nicht ganz ernst zu nehmende Suche nach »Schuld« und »Aufklärung«? - Ihre Verbrechen, um die es hier mit geht: Sie kennen sie, wie den Grund dazu - aber ich auch! Könnten Sie denn wirklich Buch führen und alle Opfer benennen, die auf diesem offensichtlichen, kriminellen und mutwilligen »Irrtum« - den Sie kennen müssen - beruhen? Kreuzzüge, Inquisition und so genannte weltweite »Christianisierung« und Kolonialisierung inbegriffen? Man darf also gespannt sein auf den Tag X, an dem Sie Ihre Vatikan-Archive auch für die Zeit nach 1908 für alle die sich damit beschäftigen wollen und werden, öffnen werden müssen - und natürlich auf Ihren neuen Jahrtausendbericht dazu, der wohl nicht mehr vom »Glauben«, sondern eher vom umfänglichen Wissen geprägt sein wird. Allerdings bin ich mir seit der SPIEGEL-Ausgabe Nr. 43/1998 nicht mehr ganz sicher, ob es ein guter Rat an Sie ist, die zu technisch geratenen Textstellen der Bibel einfach wegzulassen. So manche amerikanische Firma – wie die NASA und alle Blumrichs nach ihm – könnten dann gar arg enttäuscht darüber sein ... Grund? Eben in der genannten SPIEGEL-Ausgabe auf Seite 229 – links oben – traut man seinen Augen nicht! Dort ist ein noch modernerer Flieger nach dem Ezechiel Prinzip dargestellt: Unter dem Titel »Rückkehr mit Flügeln« findet sich ein zukünftiges Flugobjekt, das eine Kegelform (Birne aufrecht stehend) sein eigen nennt und als besonderes technisches Attribut an der Spitze einen Rotorantrieb wie ein Hubschrauber besitzt. Ezechiel is greating you?, dear NASA. Dem weiteren Verlauf meiner in dieser Arbeit gezogenen Erkenntnisse und Schlüsse vorgreifend – aus den Decodierungen alter Texte, welche die Gegenwart und unsere nahe und etwas fernere Zukunft vorwegnehmen: (siehe oben) Weil sie im schönsten Einklang mit Einsteins und Hawkings »Theorie« über das Faktum Zeit und ihre Manipulierbarkeit, wie auch im Sinne unserer interaktiven virtuellen Realität (nach denen diese Arbeit in der Zukunft schon existiert) mag es für manchen noch »verrückt« klingen, aber hier ist eine Frage höchstbrisant: Wer bitte schaut bei wem ab; die Bibel von unserer Gegenwart und Zukunft oder die US-Firma »Rotary Rocket« von unserer Vergangenheit, die sie sich aus der Bibel-EzechielErzählung holt wie einst vor 30 Jahren (!) Josef Blumrich, der daraus US-patentfähige Konstruktionen schuf? So kann jederfrau und –mann im »Spiegel« und bei »Ezechiel« nachsehen und -lesen, daß oben über ihren Köpfen eine gehämmerte (also geschmiedete) Platte angebracht ist, an der vier Flügel nach oben – einer zum anderen hin – befestigt sind. Wie gesagt meine Herren »Grals-Hüter« des Wissens und der Geheimnisse, die interaktive virtuelle Realität wurde nicht erst im Computerzeitalter erfunden. Es gab sie schon immer, in Form eines einfachen physikalischen Gesetzes das noch keiner »gefunden« hat – und WIR alle leben mitten in dieser »Realität«, ohne es bisher auch nur zu ahnen! Diese Welt und das ganze Universum besteht eben aus Atomen, Molekülen und ihren intelligenten chemischen Verbindungen – und nicht aus irgendwelchen »Glaubens«-Meinungen und Exegesen von vorhandenem Wissen. So schreibt der Spiegel: »Im Wettbewerb um die günstigsten Raten für Weltraumfrachten rechnet sich die US-Firma Rotary Rocket mit einem neuen, jetzt in Huntsville, Alabama, präsentierten Konzept gute Chancen aus. Das einstufige, 20 Meter hohe Raumfahrzeug soll mit Hilfe eines neuartigen rotierenden Raketentriebwerks (mit 96 Brennkammern) eine Nutzlast von rund drei Tonnen in eine Umlaufbahn hieven. Rotary-Chef Gary C. Hudson glaubt den Start für umgerechnet zehn Millionen Mark, etwa ein Drittel des derzeit üblichen Preises, anbieten zu können. Ein weiterer Trick der Rotary-Techniker: Bei der Rückkehr soll das Gefährt während der Landephase mit

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Hilfe von Hubschrauber-Rotorflügeln sanft und senkrecht zur Erde zurückkehren.« Drei Fragen seien mir zum Abschluß dieses Abschnittes zu GOTT (dem echten!) und seinen Konstruktionen in der Bibel als quellen und geistig geschützte Werke ironisch noch erlaubt: Muß nun die USFirma »Rotary Rocket« Patent-Lizenzgebühren an den Urverfasser der Bibel – GOTT – bezahlen, und wenn ja, auf welches Konto oder geht es auch ohne? Und wenn sie bezahlen muß, wohin müßte das Geld überwiesen werden: vielleicht an den Vatikan? Schließlich ist ja GOTT der einzige Eigentümer dieser biblischen »ER-findungen« und der Vatikan sein Stellvertreter auf Erden, und damit voll inkassoberechtigt? Aber wie läßt sich das alles denn nun real und im Ernst mit bekanntem Wissen erklären?

Das Rätsel um das Huhn und das Ei - Was war zuerst da?
Am Beispiel des Rätsels der Geschichte vom Huhn und dem Ei, kann man am besten und einfachsten aufzeigen, wie die Veränderung unserer Vergangenheit (nach mathematisch-physikalischen Gesetzen und in Übereinstimmung mit den Lehren Hawkings) in der Praxis aussehen könnte (oder muß?). Wir alle wissen es; das Huhn entstammt dem Ei. So läßt sich logischkausal ableiten: ohne Huhn gibt es kein Ei und damit auch keine Huhn-Nachkommen, welche wiederum Eier legen können, um Nachkommen zu zeugen. Es mag zwar für manch einen von Ihnen (noch) als ein schlechter Witz klingen, tatsächlich ist es aber eine fundamentale mathematischphysikalische Frage: Welches Huhn erzeugte das aller-aller-allererste Ei, aus dem das aller-allerallererste Huhn schlüpfte? Schon Julius Robert von Mayer - oben schon erwähnt und Mediziner, wie Entdecker des Gesetzes von der Erhaltung der Energie - schrieb 1842 an einen Freund »Causa aequat effectum (die Ursache ist ebenso groß wie die Wirkung), nil fit ad nihilum, nil fit ex nihilo (nichts wird zu nichts, nichts wird aus nichts)«. Jeder weiß, daß es heute Hühner gibt, dadurch gibt es deshalb auch »automatisch« Eier. Reisen wir nun in einem imaginären Zeitraumschiff in unsere Vergangenheit: Nehmen wir an, es heute ist der 11. August 3114 vor Christi Geburt an dem wir auf der prähistorischen Erde ankommen: wir sind also 5114 Jahre von der linearzeitlichen Gegenwart entfernt. Wohlbehalten dort gelandet stellen wir fest, daß es dort gar keine Hühner gibt! Wir wundern uns zwar, denken uns aber nicht sonderlich etwas dabei: Wir können ja bei der nächsten Reise einfach ein paar Hühner aus dieser - unserer - Gegenwart mitnehmen: hier gibt es sie ja! Also nehmen wir uns vor bei der nächsten Reise Hühner mit zu nehmen! Das hat natürlich in erster Linie einen praktischen, wenn nicht sogar egoistischen Wert: Schließlich möchte man bei solch einem Ausflug nicht auf Frühstückseier verzichten! Gedacht, getan!: So nehmen wir das nächste Mal Hühner mit - in die Vergangenheit. Nach unserer Expedition dorthin Reisen wir zurück in unsere Gegenwart, da ist alles - fast wie zu erwarten - »normal«. Denken wir jedenfalls. Tatsächlich haben wir aber etwas an unserer ursprünglichen Vergangenheit und Geschichte verändert, das sich nie wieder umkehren und damit korrigieren läßt, indem wir dahin etwas einfügten, was vorher nicht vorhanden war: 1.) Wir haben nun (aus unserer gegenwärtigen Sicht) eine Vorgeschichte in der es keine Hühner gibt und parallel – aber gleichzeitig – dazu 2.) haben wir eine Geschichte in der es »schon immer« Hühner gab. Niemand könnte oder würde den Unterschied bemerken, bis ... Uns persönlich als zeitfremde Individuen und unsere Handlungen lassen wir bei diesem Beispiel zunächst außen vor, da es sonst zu komplex zu erklären wird. Sie werden nun sagen, daß kann nach den Gesetzen der Logik nicht funktionieren, denn wir können das Huhn, das wir in die Vergangenheit eingefügt haben, ja nicht aus dem Nichts nehmen, um es in unsere Realität zu packen! Oder vielleicht doch? Habe ich demnach Recht und Unrecht zugleich? Der totale Widerspruch! Sollte es tatsächlich die Möglichkeit geben, wie sie Einstein und Hawking voraussagen? Wenn ja, wie sollte sich solch eine Theorie in der Realität beweisen lassen? Die Gesetze der Physik - auch diejenigen die wir (offiziell?) noch nicht kennen - müssen nicht zwingend etwas mit unserem bisherigen Verständnis von Logik und Kausalität zu tun haben. – Und sie können mathematisch, aus der ja alles aufgebaut ist und besteht, ganz anders auf-

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gebaut sein als alles bisher bekannte. Wir wissen es – noch! – nicht mit absoluter Bestimmtheit, auch wenn sich in den prähistorischen Überlieferungen sehr »modern« anmutende Hinweise, Indizien und Beispiele dazu finden lassen. Nach Theorie-Version Nummero Eins hätten wir also eine Vergangenheit, Gegenwart und wahrscheinlich, wer weiß schon wer alles zeitreist/e?, auch Zukunft, ohne das es Hühner darin gibt. Aber was wäre, wenn Hühner tatsächlich erst durch die im Moment noch in der Experimentierphase befindliche Genom-Retorte später anschließender Genmanipulationen in unserer Zukunft –quasi als dann geschaffene künstliche Tiere – erschaffen werden, und unsere Nachkommen sie während einer ihrer Zeitreisen in unsere und ihre Vergangenheit mitnahmen und dort in den linearen Zeitenlauf und die linear ablaufende Realität einfügten? Niemand könnte meine Behauptung (jemals) beweisen – aber auch nicht widerlegen! Nach der Möglichkeit Nummer Zwei haben wir ja tatsächlich eine Gegenwart in der es Hühner mit all ihren Nachwuchs- und Ei-Legefähigkeiten daraus gibt, ohne daß jemals irgend jemand logisch erklären kann wieso und woher dieses erste Ei, aus dem dann das erste Huhn schlüpfen konnte, das wiederum ein Ei legte, aus dem dann ... herkam. Eingangs haben wir ja eine logische Frage gestellt, welche sich nur nicht nach den bekannten Gesetzen der Logik logisch beantworten läßt: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Sie können es gedanklich, mathematisch und real drehen und wenden wie Sie wollen, das alleraller-allererste Huhn kam aus dem buchstäblichen Nichts, das es aber laut Physik nicht geben kann! Nur: Ohne erstes Ei, kann es kein erstes Huhn geben - und ohne erstes Huhn logischerweise kein erstes Ei ... Es ist also ein reales Paradoxon, das in sich ein Paradoxon, das in sich ein Paradoxon, das in sich ein Paradox... trägt. Niemand konnte es bis heute logisch-kausal erklären. Aber trotzdem ist es ebenso ein Fakt, wie eben das »UFO« in der Erzählung von Ezechiel, die Patente Blumrichs dazu oder das Roswell-UFO, wie erwähnt ... Hätten diese Ereignisse aber nie stattgefunden, dann könnten logischerweise solche Geschichten auch nie aus unserer Vergangenheit stammen und uns überliefert sein ... Sie sind es aber im kausalen Umkehrschluß doch real (obwohl sie nicht in die so genannte schulbuchmäßige »Vergangenheit« passen) und müssen deshalb einem künstlichen, aber realen Ereignis vorangegangen sein ..., da es ja keine Wirkung ohne Ursache geben kann. Dieses aller-aller-allererste Huhn oder das aller-aller-allererste Ei muß deshalb trotzdem buchstäblich aus dem Nichts gekommen sein, denn nur so bricht unsere benötigte – ein Grundgesetz der Elementarphysik – Kausalkette nicht zusammen! Diese »logische« Kausalkette kann das allerdings schon, denn diese ist – wie die Zeit – manipulierbar und nicht an eine Kausalkette in einem bestimmten Sinn und Richtung gebunden. Beim Begriff aus dem Nichts kommend, müssen wir allerdings darauf achten, daß wir uns nicht verhaspeln, denn für das »Nichts« muß es mindestens zwei verschiedene Herkunfts-»Orte« geben: der erste »Nichts«-Standort könnte unsere Gegenwart oder Zukunft als Ursache für die Wirkung sein. Der zweite dann eine wirklich GÖTTliche fremde und bisher unbekannte Energie-Dimension aus der beispielsweise durch irgend eine Anregung Dinge wie aus dem »Nichts« entstehen. Wo dieses zweite GÖTTliche »Nichts« allerdings ist oder sein könnte, erfahren Sie aus einem ganz bestimmten Grund erst ein wenig später. Nur soviel sei jetzt schon verraten: ES ist wirklich GÖTTlich und existent! Zumindest in der Mathematik - und diese ist ja wiederum Grundlage der Elementarphysik, und die wiederum scheint die Basis dessen zu sein, was wir allgemein als GÖTTliches Schicksal bezeichnen. Und damit haben wir unser nächstes zu klärendes Stichwort: Das SCHICKSAL. Allerdings meine ich damit ein »Schicksal«, das mehr mit mathematischphysikalischen Gesetzmäßigkeiten aus Ursache und Wirkung etwas zu tun hat, als mit einem »göttlichen« im Sinn des MACHT X eingeleiteten mathematischen Schicksalsablaufs, in diesem Fall erst künstlich geschaffenen Verlauf unserer Geschichte, Gegenwart und Zukunft, welche »manuell« geschaffen wurde, aber ursprünglich so nicht vorhanden und GÖTTlich auch nicht geplant war. Wie »Gottes« Erscheinen in der Ezechielgeschichte erklärt werden kann, wäre also damit zufriedenstellend, physikalisch, mathematisch und somit real zu erklären ... Wir kommen darauf etwas später wieder zurück damit es auch jeder verstehen kann, was gemeint ist. Zu-

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nächst aber zurück zur MACHT X & ihren großen Geheimnissen, wie Fakten die schon vorliegen.

Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zur NSA & PPD
Der Rote Faden in dieser Arbeit, ist der Versuch ein wenig mehr Licht in eine Welt der »Erleuchteten« der MACHT X und den unbeleuchteten »Normalsterblichen« zu bringen, von der wir alle glauben, daß alles schon immer so gewesen ist, wie es in den Geschichtsbüchern steht. Legt man einige Aussagen der modernen Physik zugrunde und vergegenwärtigt sich, daß das was in diesem Buch zu untersuchen ist, nach unserem Verständnis Jahrzehnte, Jahrhunderte oder Jahrtausende auseinander liegen soll, tatsächlich aber nur in sehr fein gegliederten zeitlichen Dimensionen nebeneinander passieren könnte, dann kann man sich in etwa vorstellen, welche Konsequenzen es für uns alle haben kann, falls heute tatsächlich schon jemand aus der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit in der Zeit springt, also Reisen in unsere Vergangenheit unternimmt (Graf St. Germain, Der Amerikaner bietet sich hierbei so (nicht-) wunderbar logisch an) und dort auch Sachverhalte verändert, die zuvor nicht gegeben waren. Ein Indiz gefällig, daß die US-Armee zum UFO-Roswell-Unfall nicht die eine volle und ganze Wahrheit gesagt haben kann und wo das wirkliche Motiv dafür zu suchen sein muß? Was nun allerdings nicht ver»wundern« kann, wenn man sich die folgende Geschichte vergegenwärtigt. Sie ist so ein weiteres Puzzle-Teil der großen Rätsel der Vergangenheit und dessen, was in Anbetracht der EzechielTextaussage schon stattfindet oder besser gesagt schon stattgefunden haben muß, denn sonst stünde es nicht in der Bibel als »Die Erscheinung Gottes«. In unserer Gegenwart ebenso, wie gleichzeitig in unserer Vergangenheit. Ein sehr ernster Fakt hierzu: Nach fast drei Jahren in der US-Luftwaffe als »Intuitiv Communicator« (was Kommunikation durch Gedankenübertragung entspricht: Nein!, es ist kein Witz und läßt sich im physikalischen Zusammenhang lückenlos als Naturgesetz nachweisen) des Nationalen Sicherheitsdienstes NSA (des weltweit wohl allergrößten und zugleich unzugänglichsten und undurchschaubarsten Geheimdienstzweigs der USA der aus einer Geheimgesellschaft hervorging und auch einige Parlamente beschäftigt) enthüllte Dan Sherman in seinem Buch »Above Black: Project Preserve Destiny« Details über das geheimste aller UFO-Projekte der US-Re-gierung – sein Name: »P-P-D«. Wie Sherman in einer in den USA landesweit ausgestrahlten Radiosendung (Sightings on the Air, mit Jeff Rense) enthüllte, be-gann ein komplexes Mind-Control (Gedankenkontroll-)Programm im Jahre 1960 und damit nur 13 Jahre nach Roswell, das zum Einen den Ezechiel-Hubschrauber erklärt und Zweitens, der zum Teil zur Aussage des NASA-Chef-Ingenieurs Josef Blumrich - wie oben beschrieben - nur zu gut passen würde. So können keine »Zufälle« in den Übereinstimmungen eingebunden sein, wenn man die gesamte Geschichte betrachtet, denn »damals wurde«, so Sherman, »eine Allianz zwischen der Regierung und den Außerirdischen geformt, die den Namen »Projekt Preserve Destiny« (= PPD = Projekt Erhaltung des Schicksals. iP) erhielt.« Paßt diese Aussage nicht wunderbar zu meinen bisherigen Ausführungen, über die »Prophezeiungen« der Bibel und aller anderen Quellen und »meinen« Daten darin, welche mich zum ErLöser durch eben diese Entdeckungen machen könnten? (Etwas Ironie darf sein) Allerdings mit dem Unterschied, daß Dan Sherman wohl außerirdische mit außerzeitlichen Wesen und umgekehrt verwechseln muß(te) ... Nur zu sehr verständlich, denn woher sollte er den Unterschied kennen oder erkennen können, daß es wohl mehrere außerirdische und außerzeitliche Parteien mit ganz unterschiedlichen Zielen geben muß - oder gar den gesamten Sinn hinter einem USProjekt mit dem Namen »Erhaltung des Schicksals« in allen Details? Daß es sich (allerdings) tatsächlich mit um unsere Ur-ur-Enkel handeln könnte, die hier und jetzt - mit viel Energie! - etwas wieder zurecht zu rücken versuchen könnten, belegen Dan Shermans weitere Ausführungen zu diesem »unmöglichen« Ei-Huhn-Ei-US-Programm mit dem so merkwürdigen Namen alle Mal. Sehen wir mal, was er weiter dazu sagte: »Es ging darum, daß eine ausgewählte Anzahl

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Menschen genetisch darauf vorbereitet werden sollte, mit dieser außerirdischen Rasse intuitiv, also per Gedankenübertragung, zu kommunizieren«, wie er in dem dreistündigen Interview zum PPD-Programm erklärte ... Zumindest Shermans belegte Ex-Zugehörigkeit zum US-Supergeheimdienst macht seine Behauptungen plausibler und gibt meinen Ausführungen ihre logische Kausalität und ihren hier angestammten Sinn. In seinem angeführten Buch beschreibt er weiter, wie er im NSA-Headquarter ausgebildet wurde und welche Methoden benutzt wurden, um seine intuitiven Fähigkeiten zu testen: welche grundsätzlich jeder Mensch hat! Bloß der Eine nimmt es etwas mehr, der Andere etwas weniger bewußt wahr (Details folgen bald!). Als Hauptgrund für dieses US-Programm, wurde ihm während dieser Ausbildung gesagt, daß seine Fähigkeiten »intuitiv« (telepathisch) zu Kommunizieren in der Zukunft (also in unserer unmittelbaren Gegenwart mit) gebraucht würden: Im Fall eines weltweiten Zusammenbruchs elektromagnetischer Kommunikationsmittel beispielsweise durch einen atomaren Krieg und seine Folgen ausgelöst (War Games und meine dazu passenden »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen lassen grüßen, siehe oben und später). Diese »Studie« wäre Teil eines breiter angelegten NSA-PSI-Programmes, zu dem auch die nachgewiesenen authentischen Studien der »Fernwahrnehmung« gehörten. Nicht zufällig auch ein Fachgebiet, das bereits bei den Nazis auf aller größtes Interesse stieß - und bekanntermaßen die skurrilsten Blüten in den Menschenversuche-KZs hervorbrachte. Ich komme wegen der Wichtigkeit im Zusammenhang darauf später zurück, denn hier läßt sich eben die rote Linie ausmachen, die laut »Nostradamus« zum Beginn der angebrochenen Jahrtausendwende beendet würde und in der vorletzten einsetzte. Zunächst möchte ich allerdings einmal einiges festhalten und eine weitere wichtige Frage stellen; wieso wohl die US-Regierung (und die MACHT X dahinter) gerade dieses Geheimdienst-Programm mit dem so sinnigen Namen »Projekt Erhaltung des Schicksals« ausstattete, das so schön zu den »Prophezeiungen« paßt? Und eine zweite Frage gleich nochmals anfügen: Was könnte – wenn überhaupt – ein US-Ge-heimdienst mit »Schicksal«, also auch dem angenommen GÖTTlich »verpaßten« Verlauf der Weltgeschichte, zu schaffen haben, wenn nicht eben seine eigene Manipulation in der linearen Zeit und des ursprünglichen »Schicksals« zu vertuschen und zu verbergen dazu? Und eben das mit allen Mitteln – wortwörtlich – zu verhindern, was uns allen als »Prophezeiungen« für eine nahe Zukunft vorausgesagt wurde: die Apokalypse. Wer nun einwenden möchte, daß sich solch eine Sache, wegen der benötigten Menschenmasse, die als ausführende Techniker oder sonst Eingebundene daran mitwirken, nicht absolut geheim halten läßt oder ließe, der kann sich nur täuschen! Wem könnte man so eine Geschichte erzählen, und wer würde so etwas »abgedrehtes« in einer Hollywood-UFO-Film- und sonstiger UFO-Freak(Spinner)Welt glauben? (Sicherheitsstandards und ihre »Konsequenzen« für den Betroffenen, der sich nicht an das große Schweigegebot hält, einmal ganz ausgelassen!) Heutige Zeugen stell(t)en dabei also kein besonderes »Problem« dar, denn hierbei geht es um eine sehr tödliche und eiskalte Form der MACHT X, »Gottes« größtem Geheimnis und ihres absoluten Erhalts. Wer weitergehendes Interesse der Art des Handelns solcher Probleme hat, dem empfehle ich Andreas von Retyis »Die UFO-Connection - Was verheimlichen uns Regierungen, Wissenschaft und Militärs?« zu lesen. Insbesondere die Seiten 141 bis 149 und weiter gehend, die Seiten 158 bis 175 (Teil III: Ausweg Mord? – Mysteriöse Todesfälle und die UFO-Connection) sollten Ihr größtes Interesse erregen ... Aber: Was für Fragen stelle ich hier eigentlich? »Schicksal« entwickelt sich doch chaotisch individuell, Mensch für Mensch für Mensch für Mensch und Ursache für Wirkung, Ursache für Wirkung ... – Oder etwa doch nicht und ich hätte mit meiner Entdeckung recht, daß alles physisch manipulierbar ist? Sollte es tatsächlich Möglichkeiten geben, mit denen man bestimmte »Schicksalsereignisse« manuell, also per irgendeinem X-»Eingriff«, ändern oder manipulieren kann? Sollten Einstein und Hawking recht haben, daß man tatsächlich in die Weltgeschichte eingreifen und sie manuell verändern kann? Die 20jährigen Recherchen und Darlegungen der in Peter Krassa´ Arbeit »Der Wiedergänger« beschriebenen Person des Graf Saint-Germain und das »zeitlose« Leben dessen

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der alles weiß und niemals stirbt, könnte ein weiterer Schlüssel zu diesem Mega-Puzzle sein und unbeschreibliche Dimensionen & Konsequenzen der/zu MACHT X eröffnen. Un-»Zufällig«: Saint-Germain taucht immer überall buchstäblich dort aus dem unmöglichen »Nichts« auf, wo immer eine entscheidende »Kreuzung« in unserer politischen Geschichte auftaucht - und ist stets in irgend einer Weise immer mit in diese Entscheidungen um MACHT X verwickelt. Und das (wie es erscheint) über 2000 oder gar mehr Jahre hinweg! Könnte das die Lösung für unser Ei-Huhn-Ei-Paradoxon sein? Daß Dinge und Wissensstände in der Vergangenheit zu finden sind, die dorthin nicht passen können? So fand Peter Krassa, neben unzähligen Pseudonymen, Alias-Namen, perfekten Verkleidungen und dazu gehörigen »Auftritten« geschichtliche Fakten, wie St. Germain seine – wenn man aus der Zukunft kommt und die vergangene Geschichte kennen muß, ist es nur zu leicht erstaunliche »Prophezeiungen« über die lineare Zukunft machen zu können, die man selbst manipuliert hat, indem man eben quasi sich selbst »erfüllende« Zukunftsvoraussagen macht – zu beeinflussenden Partner, Zuhörer und Zuschauer in unserer Geschichte mit einem Wissen und mit Fähigkeiten - die weit aus der Zukunft kommen - beeinflußte. Daß seine Kenntnisse aus unserer Gegenwart und Zukunft kommen, muß man (zumindest?) kausal annehmen, wenn man sich seine Auftritte, und insbesondere seine damaligen Prophezeiungen betrachtet die ihr Ziel (nämlich die damalige politische Lage und Ansichten dieser alten Zeitgenossen zu verändern) nicht verfehlten. Ein weiteres Indiz, woher Saint-Germain kommen könnte - und welche und weshalb er seine so offensichtlichen Aufträge, zumeist im damals so zerstrittenen Europa erfüllt, stellt möglicherweise eines seiner Pseudonyme dar: Er nennt sich Der Amerikaner. Auch das nur ein Zufall? Laut Peter Krassa war es kein Geringerer, als der weltberühmte französische Philosoph, Historiker und Dichter Voltaire (bürgerlich Francois Marie Arouet), der als Zeitgenosse St. Germains – alias Der Amerikaner – diesem nach ausführlichen Gesprächen und Treffen einen Dankesbrief schrieb, der uns in unserem gesamten Zusammenhang und zur Beschreibung des Ezechiel-UFOs nicht zufällig verblüffen und verwundern kann. Auch ist es Voltairs Aussage, die (Nomen est Omen) St. Germain/Der Amerikaner als den Mann beschreibt »der alles wisse und niemals sterbe«. Voltair schrieb damals an den Amerikaner: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche Geheimnisse offenbaren, einschließlich des schlimmsten aller Geheimnisse, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann – die Stunde des Todes. Danke Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs.« Bei diesen belegten Zeilen Voltaires bekommt man denn Mund nun fast überhaupt nicht mehr zu! Wer kann schon den Zeitpunkt des Todes eines Menschen kennen, als der, welcher aus der Zukunft kommt - und ihn aus jedem x-beliebigen Lexikon oder Geschichtsbuch entnehmen konnte? Voltair lebte vom 21.11.1694 bis 30. Mai 1778, war nicht so zufällig ein Jesuitenzögling, Führer der französischen Aufklärung - und lebte von 1750-52 am Hof Friedrich des Großen, eines Mitgliedes der Freimaurer in Berlin. Daß Der Amerikaner bei seinen »Aufklärungsaktionen« zum Thema politische Schulung in Richtung »demokratischere« Staatsführung zu diesem Zustand, des fast ausgebluteten Europas und in Kenntnis der aufgeklärteren und sozial, wie politisch veränderten und damit sogar besser zu kontrollierenden, weil »demokratisch« verteilten Resourcen-Zukunft irgendwelche unwichtigen Personen kontaktierte ist auszuschließen: dafür nahm er sich sicher keine Zeit. Schließlich lag seine »Mission« wohl darin begründet, daß er ganz bewußt hochstehende und sehr einflußreiche Persönlichkeiten der jeweiligen Epoche mittels seiner wundersamen und prophetischen »Überzeugungsarbeit« zu ganz bestimmten Handlungen bringen mußte. Und zwar stets politisch geprägt und mit ganz bestimmten, für die kom-

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mende MACHT X-Zukunfts-Absichten behaftet, welche durchschau- und nachvollziehbarer werden, wenn man weiß, wo man denn suchen muß ... Später und im linearen Zusammenhang. Die Aussage Voltairs über »die lange Reise durch die Zeit«, kann im Sinn unserer Untersuchung auch nicht mißverstanden oder »irgendwie« umgedeutet werden. Sie ist schon sehr eindeutig! Bleiben die »sprechenden Bilder« und das mechanische Fluggerät: Ersteres kennt heutzutage jedes Kind; ein akkubetriebenes TV-Gerät mit Videocassetten-Abspielgerät - oder ein profaner Laptop mit DVD-Werk und entsprechenden Datenträgern (DVD-Disc), hätten zur Zeit Voltair´ wohl bei jedem »Zaubereigedanken« entfacht, der mit ihnen in Berührung gekommen wäre. Das zweite, das »mechanische Fluggerät«, habe ich Ihnen schon beim biblischen Propheten Ezechiel vorgestellt und als sehr gegenwärtig und irdisch identifiziert: es dürfte wohl ein technisch nicht ganz gewöhnlicher Hubschrauber mit Zeitreise-Technologie gewesen sein. Dazu bietet sich noch ein Indizienbeweis eines anderen Insiders an: William Louis McDonald ein US-Konstruktionszeichner, der sich ebenfalls mit den Fragen der UFO-Forschung beschäftigt. Mit großer Präzision rekonstruierte er das Roswell-Wrack auf der Grundlage von Dutzenden von Augenzeugenaussagen, bis ins kleinste Detail. Seine Arbeit faszinierte schließlich den US-Modellbaukonzern »Testor« so sehr, daß der ihn beauftragte, einen »Roswell-Modellbaukasten« zu entwickeln, der schließlich 1997 - zum 50-jährigen Roswell-Jubiläum - auf den Markt kam. (Was ja ebenfalls sehr merkwürdig für eine Sache ist, die es »nie« gab ...) Während dieser Zeit freundete er sich mit Testor-Chef John Andrews an. Als Andrews ihm erzählte, daß er eng mit dem legendären US-Flugzeugbauer Ben Rich befreundet war, bat McDonald ihn, Rich einige Fragen zu stellen. Denn wenn jemand die Wahrheit über abgestürzte UFOs kennen könnte, dann Rich eben weil er wie kein anderer in den US-Geheimprojekten verwickelt war. Schließlich war Ben Rich der handverlesene Nachfolger von Kelly Johnson, dem Gründer der »Skunk Works« (Stinktier-Werke), der geheimen Waffenschmiede des US-Rüstungskonzerns Lockheed in der die »Stealth«-Flugzeuge entwickelt und von der die Area 51 aufgebaut wurde. (Noch Fragen?) Bevor Mr. Rich (wie viele andere, die an solchen Projekten arbeiteten) an Krebs starb, stellte Andrews ihm McDonalds Fragen. Die Antworten teilte er dem technischen Zeichner dann zwischen 1994 und 1998 mit, als McDonald zu Weihnachten mit ihm das letzte Gespräch führte - Anfang des Jahres 1999 starb auch Andrews dann (zufällig?) an Krebs. Erst jetzt fühlte sich McDonald frei, die Antworten auf seine Fragen der Öffentlichkeit bekannt zu geben. Und das enthüllte Ben Rich zu UFOs: 1. Es gibt zwei Typen von UFOs – diejenigen, die wir bauten, und die, die von ihnen (siehe oben und unten. iP) gebaut wurden. Wir lernten aus der Untersuchung abgestürzter UFOs ... und jener, die uns buchstäblich übergeben wurden. Die USRegierung wußte bis 1969 Bescheid, als US-Präsident Richard Nixon veranlaßte, daß alle UFOInformationen an einen internationalen Aufsichtsrat von Top-Mitgliedern der Rüstungsindustrie übergeben wurden. 2. Ein »Ding« - im Gegensatz zu »dem Ding« - wurde 1947 nahe des Stützpunktes der einzigen Atombombereinheit der Welt in Roswell, New Mexico, entdeckt. Oberflächenstruktur, aerodynamische Daten und Antriebsinformationen wurden 1950 an Jack Northorp und Kelly Johnson gegeben, gefolgt von einem ganzen »Haufen von Daten«, die 1952 von »der Arbeitsgruppe« der Division für Fremde Technologien der Wright-Patterson-Luftwaffenbasis kamen. »Das Ding« ist ein Codename für Kellys ursprüngliche Variante des U2-Spionageflugzeugs, die TR-1, in Budgetplänen des US-Kongresses und des Pentagon in den 1950er Jahren. 3. Nahezu alle biomorphen Flugzeugentwürfe wurden vom Roswell-Wrack inspiriert von Kelly Johnsons SR-71 Blackbird bis zu heutigen Dronen und UCAVs. 4. Die nach innen gedrehten vertikalen Stabilisatoren der F-19, des HAVE BLUE, vieler Drohnen, UCAVs und der SR-71 entsprechen der 30-Grad-Innendrehung der haifischflossenförmigen vertikalen Stabilisatoren oder »Flügelchen« des Roswell-Raumschiffes. Das gilt auch für andere Details. 5. Die Außenkante des F-22 Raptors, des F-117, der YF-23 von McDonnell Douglas, des TACIT BLUE-Stealth-Konzeptes und anderer Prototypen, die ähnliche aerodynamische Funktionen bei der Flugstabilisierung ausüben, gehen ebenfalls auf das Roswell-Wrack zurück. 6. Richs

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Eindruck war, daß Kelly Johnsons Kontaktpersonen von »ihnen« einen negativen Eindruck hatten, und in den wenigen Gesprächen, in denen er sie erwähnte, meinte er, daß die »Fraktionen« von »dort draußen« eher eine Bedrohung als ein Segen seien und der Preis, den wir dafür bezahlten, daß wir »sie« hier haben, »unvorstellbar« und »unglaublich groß« sei. 7. Ben Rich war der Meinung, daß die Öffentlichkeit davon nie etwas erfahren sollte ... Rich glaubte also, daß Sie alle mit der einen Wahrheit, wer »Gott« war und ist, ebenso wie MACHT X und deren Großer Plan X um das bibsche Tier 666 – das weltweit allgemeine Zeichen für Satansanbetung und perverseste aller okkultistischen Rituale – nicht umgehen könnten. Erst in den letzten Monaten seines Lebens, als er bereits von seiner schweren Krankheit gezeichnet war, wurde ihm dann aber bewußt, daß vielleicht der »internationale Aufsichtsrat ein größeres Problem für Freiheit des Einzelnen, also uns allen darstellen könnte, als die tatsächliche Präsenz der außerirdischen und/oder außerzeitlichen Besucher. Rich meinte damit einen Teil der von uns nun ganz bewußt in kleinen und kleinsten Details gesuchten MACHT X, die nicht nur alles zu kontrollieren sucht, sondern auch der Träger des größten Geheimnisses »Gottes« ist: das eigentliche menschen-verachtende »Tier 666« der Bibel, dessen Plan X es ist, alles zu zerstören was Sie jemals in Ihrem Leben liebten oder jemals lieben werden ... Bliebe noch die Aussage über die schrecklichen Ereignisse »um die Mitte des 20. Jahrhunderts« St. Germains: Was könnte das gewesen sein, wenn man sich den oberen Bereich meiner Aussagen dazu ansieht? Der UFO-Absturz von Roswell vielleicht? Das was man damit danach alles anstellte – und dadurch die Geschichte veränderte, die das Projekt Preserve Destiny wieder irgendwie »zurechtbiegen« sollte: und wohl immer noch auf Hochtouren läuft, wenn man die derzeitige Weltpolitik und die Bemühungen um »Frieden« dazu betrachtet? Auch das was in der Folge daraus wurde, Erster und Zweiter Weltkrieg – und nur eventuell?, ein noch sehr viel, viel schrecklicherer Dritter, der schon am 3. Juli 1945 starten sollte – oder kommt er etwas später, wie andere Quellen zu berichten wissen? Bitte haben Sie mit der Beantwortung dieser Fragen noch etwas Geduld, ohne die noch fehlenden Hintergrundinformationen kann ich Ihnen nur Antworten anbieten, die Sie nur vage in den Zusammenhängen verstehen würden: Und das wollen wir mit Sicherheit nicht. Oder? Schließlich ist diese Geschichte auch nicht ganz »unsensibel« – wenn Sie wissen was ich meine, und deren Konsequenzen für Sie und mich oben zart andeutete ... Ich kann Ihnen aber versprechen »Der Amerikaner/St. Germain« oder wie er sich sonst noch nannte, wird uns noch etliche Male in diesem Buch begegnen: er ist ein wahrhaft zeitloser Mann der MACHT X und ihrer Taten und Pläne. Womit wir das nächste Stichwort haben - und damit die Überleitung zum nächsten Punkt, den wir untersuchen sollten, um zu erfahren was auf uns vielleicht schon zukommen wird.

2. Kapitel Die Geheimnisse der Prophezeiungen der Michel de Notredame / »Wir geben das Unsere«-Gruppe
Beginnen wir im letzten Jahrhundert: Manfred Kyber, ein begnadeter Kenner der so genannten okkulten (geheimen) Wissenschaften, sagte einmal: »In Büchern wie der Bibel ist mehr Wissen, Weisheit und Wirklichkeit verborgen, als man es sich jemals vorzustellen vermag. Jedes ihrer Worte, ist mit bis zu x-vielen geheimnisvollen Bedeutungen und bildhaften Umschreibungen und Verschlüsselungen belegt.« Nach dem was wir schon erfahren haben, möchte man ihm dies nur zu gerne glauben, denn ... es führt uns direkt zur nächsten Frage: GOTT oder nur »Gott« - gibt es Unterschiede? Wie schon angedeutet muß es sie geben, ganz offensichtliche sogar. Eines der Hauptprobleme an dieses
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Wissen über GOTT, »Gott« und die Geheimnisse der Bibel zu kommen, es auszuwerten, in seinen kausallogischen Sinn zu bringen und es auch zu publizieren ist grundsätzlich die Tabuisierung »GOTTes« in der Öffentlichkeit an sich. Die Unantastbarkeit dieser »Person« und der »Glaube«, der ein offenes Suchen - aus »religiöspolitischen« Gründen, siehe Israel und die Palästinenser-Probleme - eigentlich verbietet. GOTT untersucht man nicht! - An GOTT hat man zu glauben! Die Kirchen und die MÄCHTigen X sehen es nicht nur scheinbar, sondern ganz offensichtlich nicht so gerne, wenn man sich Gedanken über GOTT in einem für sie unkonventionellen – also allzu kritischen - Sinn macht: GOTT ist ja schließlich so etwas wie Privateigentum dieser Herrschaften - und wenn schon jemand über IHN sinniert, forscht und findet, dann bitte schön nur ein »Berufener« aus den eigenen, weil in dieser Sache »unfehlbaren« - ohne jeden Irrtum behafteten!, aber mit Blindheit geschlagenen - Reihen. Nun, ich kann nicht von mir behaupten, daß ich mich in irgend einem Sinn berufen fühle GOTT anzuzweifeln oder IHN zu demontieren oder nicht an IHN (alleine) zu glauben – wie oben schon bemerkt – oder gar ohne jeden Zweifel zu sein. Es ist mehr etwas wie ein gewisses Maß an Anstand, daß man einem Menschen aus einer Notlage hilft, was mich antreibt. Auch wenn es in diesem Fall nicht ein einziger Mensch alleine ist – und ich alleine eigentlich damit ziemlich überfordert bin –, sondern, wie es im Ganzen aussieht, ALLE: Ich habe ja eine ganz bestimmte, hier dargestellte Erkenntnis gemacht und kam so zu der Überzeugung, daß sie zu wichtig ist, als daß ich sie hinter dem Berg des großen Schweigens und stillen Wegsehens halten sollte. Man kann es schon moralisch nicht verschweigen und verleumden, wenn man Kenntnisse hat, daß unter Umständen die ganze Menschheit bedroht sein könnte, weil uns unsere »Führer« bestimmte Details zu unserem Sein und unserer Geschichte verschweigen oder diese unterdrücken und verheimlichen. Wohlgemerkt in Demokratien, in denen alle Macht angeblich vom Volk, das alles bezahlt ausgehen soll und unsere politischen »Verwalter« nur auf Zeit gewählt sind. Es widerspricht jeder Logik, daß es so sein kann, wie die Führerschaft um MACHT X es praktiziert! Die vielleicht »gute Absicht« unserer Eliten, alles Wissen durch »Schockfilter« laufen zu lassen, um uns vor einer bösen Wahrheit zu be-»schützen« kann und sollte nicht der Weisheit letzter Schluß sein – und in diesem lebensbedrohlichen Fall auch nicht legitim sein. Aber eben diese gute Absicht, muß hier für mich die Legitimierung liefern, daß es mir erlaubt sein muß, meine Kenntnisse über die Gegenwart und eine mögliche nahe Zukunft zu ergründen und zu veröffentlichen. Auch um den Preis, daß wohl das eine oder andere »Kartenhäuschen« der MACHT X dabei wohl unwiederbringlich umfällt. Schließlich nimmt die andere Seite sich auch das Recht heraus - ohne Sie und mich dazu zu fragen, und damit nach international geltenden Regeln und Gesetzen zu klarem Unrecht - und begründet es mit dem so gut liebgewonnenen »Deckmäntelchen« der »nationalen Sicherheit« oder der »Unfehlbarkeit«, die scheinbar über Allem anderen und den verbrieften Bürger- und Menschenrechten und Gesetzen stehen sollen. Legales Unrecht aber kann es nun einmal nicht geben, Damen und Herren. Und GOTT sollte GOTT bleiben und nicht zu einem menschlich geschaffenen und »unfehlbar« definierten Mickey-Maus-Willkür-»Gott« geschrumpft werden: Was aber so nicht sein kann, denn GOTT gehört nun einmal allen Menschen - und nicht den Eliten alleine, wenn auch »Gott« wohl einer von ihnen selbst ist! Sie werden es schon bemerkt haben, daß ich einmal von »Gott« und dann von GOTT sprach oder sprechen werde. Und Sie werden sich fragen: Wieso tut er das, wo sind die Unterschiede? GOTT ist schließlich immer Gott! Oder, ist »Gott« etwa nicht immer GOTT? Wenn das hier »Mensch ärgere Dich nicht!« wäre, dann müßten Sie wohl nochmals von ganz vorne anfangen zu lesen. Wie Sie schon erfahren haben und noch weiter erfahren werden, gibt es ja (allerdings) sehr große und sehr gravierende Unterschiede. Und das muß wohl (mittlerweile) auch die höchste Führungsebene des Vatikan der Papst himself - erkannt haben: In der Ausgabe der WELT am SONNTAG (Nr. 30 vom So. 25. Juli 1999) gibt Papst Johannes Paul II. seine aktuellsten Gedanken über »Gott« und Paradies wieder. Ich bekomme jetzt noch den Mund nicht mehr zu! Denn in seiner zitierten Rede auf Roms Petersplatz hat er »den Pilgern die Träume genommen, das Paradies sei kein Platz über

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den Wolken«. Weiter sagte der Pontifex (Brückenbauer): »Von all diesen kindlichen Visionen müssen wir uns trennen. Die Kirche hat diese Kitsch-Vorstellungen nie ernst genommen. Nur die Künstler, wie Milton oder Proust, die ihren verlorenen Phantasien nachweinen ... Auch in Gott sehe man keinen künstlerisch imagegeprägten alten weißbärtigen Mann ... Gott sei ein ultimatives Wesen, mit männlichen und weiblichen Seiten zugleich ...«. So-so, auch dafür brauchte es also 2000 Jahre und Millionen »Ketzer«-Toter, um zu so einem Schluß zu kommen? Wieviel Schuld paßt noch auf die Schult-ern von Vatikan und angeblichen GOTTes-Männern? Man hätte es einfacher haben können!: So sprechen bereits die alten Bücher der jüdischen Thora keineswegs nur von einem GOTT, sondern immer von Göttern, also immer in der Mehrzahl an denen man diesen »unfehlbaren« Irrtum hätte schon längst festmachen können, »lieber« Vatikan. Und ganz besonders, wenn man dazu auch noch an den Quellen des Wissens sitzt ... Schade also, denn daraus wurden dann aber im Laufe der Bibel-Exegeten-, und damit der so blutigen »christlichen« (= griech. »auserwählt-en«) Vatikan-Geschichte - also von den irdischen Vertretern Gottes künstlich - der Einzahl-Gott geschaffen, indem man die Mehrzahl in die Einzahl »schönte«: aus Göttern wurde EIN Gott. Naja, nicht alle können schon bis Drei zählen. Was aber die Herren Priester nicht weiter sehr zu stören scheint, ist es doch nur ein kleines »Detailchen« in einer langen Tradition und Kette von »kindlichen Vorstellungen«, um es mit den Worten ihres derzeitigen Chefs zu sagen. Wie vieles andere auch? Weshalb aber tat und tut man so etwas, wenn man doch an den Quellen der »Weisheit« saß und sitzt und an den alten Überlieferungen dazu? Die Wesen »Götter« müssen tatsächlich, will man sich an die Bibelaussagen (welche aus der jüdischen Thora und anderen Quellen stammen) halten, mehr als nur eine Person bezeichnen, denn tatsächlich lassen sich mehrere Personen aus den Erscheinungen in den uralten Schriften - insbesondere der Bibel-Grundlage Thora – unterscheiden, die mit dem wirklichen GOTT, also »dem« was wir als den wirklichen ALL-MÄCHTIGEN annehmen müssen, nichts, aber auch gar nichts zu tun haben können. So müßten sich hinter dem Pseudonym »Gott« (Götter!) eben doch auch von Däniken’sche Wesen aus fernen Galaxien, Dimensionen, und/oder die Zeitreisenden aus unserer Gegenwart zudem verbergen, die dort hinten gemeinsam und/oder gegeneinander agieren. Wie Sie in den entsprechenden Büchern im Detail erfahren werden gibt es sehr viele charakteristische Unterscheidungsmerkmale, welche es uns erlauben die einzelnen Aktivitäten, ihre Hintergründe und ihren Sinn detailliert auseinander zu halten und mit guter Sicherheit ein- bzw. zuzuordnen. GOTT selbst allerdings ist hierbei, ohne daß es einer Personifizierung bedarf, das wirklich allmächtigste Wesen, die Kraft und der Ursprung und der Richter von allem was war, ist und sein wird! Ganz sicher aber hat diese Idee GOTT sehr wenig bis nichts mit dem zu tun, was man in der Bibel und in anderen Quellen über »Gott« nachlesen kann, auch wenn der Vatikan vielleicht doch noch so über diesen Fakt wild toben sollte. Er wird sich zu beherrschen lernen müssen. Es ist im Augenblick aber nicht unser größtes Anliegen, denn zum einen wird sich dieses Problem von selbst erledigen und zum anderen sind für »Gott« tausend Jahre wie ein Tag! Wortwörtlich und auch buchstäblich in Zeitreisen und ihren Folgen verwirklicht? Stichwort: Zeitsafes und ihre Schlüssel für die Wahrheit.

Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit
Schnell erkennt man am Thema, daß es grundsätzlich eigentlich aussichtslos ist, auch nur den Versuch zu starten, nur über die Verse und Briefe Nostradamus an die Wahrheit und einen Sinn all dessen zu kommen, was ich oben schon erwähnte, und er (sie) und wieso er sich diese Arbeit machte und woher er/sie sein Wissen im schwarzen, also offiziell »unwissenden« Mittelalter, als solchen Gedanken auch nur nachzulaufen brandheiß lebens-gefährlich war, nahm. Kurz zu mir: Als ich mit der Thematik begann, um für die Gegenwart oder die Zukunft – mit Ausnahme der Möglichkeit, welche Ray Nolan auf dem richtigeren von allen Wegen fand und im Werk »Das Nostradamus Testament« beschreibt – auch nur einen Vers zu treffen, dessen Inhalt eine einzige

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verläßliche Aussage oder Sinn über ein bestimmtes Ereignis der Gegenwart (und Zukunft) zu finden, das dann tatsächlich auch eintrifft (die »Chaos«-Formel unberücksichtigt gelassen), merkte ich, daß es ein ebenso sinnloses Unterfangen, wie vergeudete Zeit war, diesen Weg zu gehen. Man bemerkt es sehr schnell, daß man sich auf das Glatteis von puren Spekulationen begibt, die vorne und hinten keinen vernünftigen Sinn im Ganzen ergeben: ein wahres Labyrinth. Nur, ich hatte dieses erste Buch von Kurt Allgeier über Nostradamus gekauft und diese Thematik begann mich als umfänglicher Gedankenkomplex mehr und mehr zu interessieren. Wo war der Schlüssel, der im Stande sein mußte alles zusammen zu fügen und einen realen Sinn zu ergeben? Irgendwie wußte ich, daß ich etwas wußte, nur nicht was und warum und kam nicht sonderlich weiter. Hatte ich doch lange Zeit keine Bibel mehr in der Hand und eigentlich auch das Thema GOTT und die Kirche (wie viele andere auch) aus persönlichen Gründen abgehakt - auf die er immer wieder verweist. So mußte ich, wollte ich auch nur vom Ansatz her hinter dieses große Geheimnis kommen, mir eine Bibel besorgen, um wenigstens nachvollziehen zu können, was denn Nostradamus mit seinen Verweisen auf die Bibel meinte, um aus dieser zu erfahren, was sie denn wirklich sagte. Nur so hatte ich eine echte Chance, um seine Voraussagen zu verstehen und sie im Fall auch widerlegen zu können – dies war ursprünglich eigentlich meine Absicht, aus meiner damaligen Sicht und Meinung über Prophezeiungen heraus. Ich konnte ja nicht ahnen, daß ich letztendlich in dem Krimi um GOTT und die Welt überhaupt landen würde ... Dann aber erkannte ich relativ schnell, daß die Bibel und andere religiöse Texte und Überlieferungen grundsätzlich eigentlich geniale »Safes« sind, um in und unter ihren Texten verschlüsselte Nachrichten über (aus unserer Sicht) Jahrtausende zu transportieren. Zumindest einmal für so lange, bis die Zeit (also die Technik, das Wissen und deren Verbreitung) reif sein würden, damit irgend jemandem die Codierungen in ihr überhaupt erst auffallen konnten, die all diesen alten Geschichten nicht einen, sondern den Sinn überhaupt geben konnten, den ihnen vor Jahrtausenden irgend jemand verschlüsselt untermischte, mit dem man ihren einen und wirklichen Sinn verstehen und die verborgenen Nachrichten in den oberflächlichen Geschichten zu verstehen lernt. GOTT sei Dank hatte ich genügend Geduld, denn genau hier beginnt nun ein Sachbuch-Thriller mit stetigem Suchen, Finden, Selektieren und Antworten, die viele Fragen – auch der »Paläo-SETI« Forschung (SETI = Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen in unserer Vergangenheit) – Beantworten können und ein ganz neues Bild unserer vergangenen und sonstigen Welt aufzeigen. Die von mir gefundenen Antworten haben aber auch einen ein bitteren Beigeschmack, denn genau so viele neue Fragen wie gefundene Antworten zu unserer Vergangenheit, Realität und Geschichte, werden sich am Ende zur Beantwortung neu stellen, die es auch von den offiziellen Stellen und uns allen schnellstens und sehr präzise zu beantworten gilt ... Der Grund ist schnell erklärt: Es geht um nichts weniger, als um den Fortbestand der gesamten Menschheit. Dies wird Ihnen im Verlauf dieser Arbeit rasch klar werden - und hoffentlich auch einzuleuchten vermögen, worauf es bei den Gegenmaßnahmen ankommt. Ohne neue Feindbilder entstehen zu lassen - oder in sonstige so genannten »Überreaktionen« zu verfallen. WIR alle tragen die Schuld und Verantwortung an dem was passierte, dem was ist und womöglich auch schon bald sein wird!

Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei Prophezeiungen des 20. Jahrhunderts
Diese Arbeit hier lag noch in der ersten Hälfte ihrer Fertigstellung, als zu »meinem« Thema der amerikanische Journalist und Weltbestseller-Sachbuchautor Michael Drosnin sein Werk »Der Bibel Code« mit einem großen Medienaufgebot vorstellte – und wieder Bestseller wurde! Es war allerdings abzusehen, daß es bei seiner Vorstellung und wegen seiner etwas zu revolutionären Aussagen (und der noch indirekten Bedrohung der MACHT X) zerrissen würde: »In der Bibel könne es keinen Code geben!«, war die einhellige Meinung der so genannten »Fachwelt«. Was aber meine Damen und Herren rührselige »Alleswisser«, wenn doch? Denn diesen etwas
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voreiligen Verrissen, die grundsätzlich eigentlich nur die Bestätigungen vieler so genannter »Hobby-Wissenschaftler« torpedieren sollten - und den eigentlichen Sinn haben um fast jeden Preis das alte Geschichts-Kartenhaus und die oft nur zu »verschlafene« Schulwissenschaft am Leben zu erhalten -, kann meine Arbeit und Methode der Code-Entschlüsselung in vielen, sehr wesentlichen Punkten entgegentreten, widersprechen und genau das Gegenteil beweisen: Die Codierungen, welche ich gefunden habe, sind für jedermann, jederzeit ganz offen zugänglich überprüfbar und bestätigen und ergänzen viele bisherigen »Vermutungen« und Darstellungen meiner Kollegen von der »grauen« Seite der Wissenschaftler! Etwas Arbeit und Denkvermögen darin investiert natürlich vorausgesetzt. Meine Methode kommt zudem ganz ohne irgendwelche Spezialkenntnisse und technische Hilfsmittel aus, die Professor Rips noch brauchte. Eine gute Portion offenes Denken und Allgemeinwissen reichen. So kann ich jetzt behaupten: Professor Elijahu Rips und Michael Drosnin haben recht, wenn man bedenkt, daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nach den Größen der Physik = EINS sind - und nebeneinander existieren! Und zwar in jeder Beziehung und Konsequenz daraus. Kein Mensch kam bisher auf die Idee, die Vergangenheit und »Prophezeiungen« unter eben diesen Gesichtspunkten einmal haarfein nach bestimmten Mustern und einem bestimmten Raster zu untersuchen ... Bei meinen Recherchen zu dieser Arbeit stieß ich dann zunächst in der Johannes-Offenbarung auf den einen kurzen Vers, welcher der Bibel und den Aussagen Nostradamus auf Voraussagen und Prophezeiungen die unsere Gegenwart und Zukunft betreffen und einen örtlichen und zeitlichen Sinn in der Eingliederung geben. Der Sinn, den die Nachrichten ergeben, erscheint in den einzelnen Aussagen zwar zunächst so »unglaublich«, daß man ihn nur zu gerne nicht wahrhaben möchte: Er ist aber im Grunde genommen nur die Bestätigung für Albert Einsteins Satz von 1955: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion – wenn auch eine dauerhafte!« ... Wie alles andere aus diesem Satz und seiner Konsequenz heraus auch? Ja! Denn »Kartenhäuser« und gedankliche Trägheits-Momente sind uns eben lieb und teuer - siehe oben und weitergehend ... Soweit, so gut: Diese Aussage Einsteins läßt sich aber im beginnenden 21sten Jahrhundert nun gut eingliedern und von Nicht-Physikern verstehen. Wenn aber 400 Jahre vorher, ein Mann/Gruppe wie Nostradamus im Sinn genau das Gleiche sagte, dann zwingt das schon zunächst zum Aufhorchen, - und zum genaueren Untersuchen seiner Arbeit, des Umfeldes und schließlich der Werke. Die Antwort konnte hierzu früher oder später nur lauten, nicht die eine Person Nostradamus kann der eigentliche Urheber sein, sondern die von Ray Nolan nachgewiesene »Wir geben das Unsere«-Gruppe. So müssen wir zunächst nur eine Menge Daten und Fakten unserer Geschichte durch-, ab- und zusammenarbeiten. Fangen wir also am besten damit an: 1555, und damit 400 Jahre vor der Aussage Einsteins zu unserer zeitlichen Wirklichkeit erschienen die ersten 700 Verse von Nostradamus - nicht zufällig genau in der Bibelzauberzahl sieben Centurien (Hunderterblöcke) gefaßt. Durchsucht man alle bisherigen Publikationen und da darin bisher gefundenen Ereignisse, so erkennt man recht schnell, daß es eine Verbindung zu unserer Zukunft (wie auch zur »Vergangenheit«) geben muß. So werde ich Ihnen zunächst anhand der Voraussagen drei der bedeutendsten und bekanntesten Ereignisse im 20. Jahrhundert beweisen, daß dies der Fall ist und wie präzise diese angeblichen »Prophezeiungen« tatsächlich aber Zukunftsvorwegnahmen sind: und wie brisant sowieso. So geht es um: 1. die Machtergreifung des Kommunismus und seinem Untergang in Rußland, 2. die Gründung des Staates Israel 1948 und 3. den Aufstieg und Niedergang Adolf Hitlers. Doch zuerst müssen wir noch etwas vage feststellen um welches Jahrhundert es geht. Da es in der Johannes-Offenbarung (und anderen Quellen bestätigend) den oben aufgeführten Schlüsselsatz gibt - den ich schon entschlüsselte - und zudem die Aussage St. Germains, daß sich das alles um die Mitte des 20. Jahrhunderts ereignen würde, können wir zunächst darauf vertrauen, daß das, was Nostradamus in seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich vom 27. Juni 1558 beschreibt, die Entschlüsselungsmöglichkeit für die tatsächliche Zeitspanne (und ca. 50 Jahre davor und danach) ergibt. Wir befinden uns damit also schon voll

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in den Ereignissen der so genannten Apokalypse: »... das Reich des Tollwütigen, der den Weisen spielen wollte, wird wieder geeint sein«, bestätigt diese Aussage. Denn die Aussage weist zunächst (nur vage) auf Hitler - der Tollwütige, der den Weisen spielen wollte -, dann auf die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung der DDR mit der BR-Deutschland am 3. Oktober 1990 hin. Warum nur diese eine Möglichkeit besteht sagen uns die folgenden Verse und – in den Details – eines der späteren Kapitel, die sich mit den Vorläufern und tatsächlichen Müttern, wie Vätern des Nationalsozialismus beschäftigen wird. Weiter sagte Nostradamus zu Rußland (oberflächlich ebenso etwas vage gehalten, aber wegen der Zeitraumsangabe zum Beginn und Ende des Ereignisses sehr eindeutig eingliederbar, wie es uns etwas später noch bestätigt wird): (Daß) »... die miserable Tochter (eine Umschreibung für ein ganz bestimmtes Land), groß geworden durch den ersten Holocaust (Bezug auf den Zweiten Weltkrieg und den »Kalten Krieg« danach), wird sich nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate halten. Nach dem völligen Verlust der Religion, werden sie anfangen sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren.« Und tatsächlich hielt sich die »miserable Tochter« (womit nur das kommunistische Rußland gemeint sein kann, das zuvor eine Zarin aus deutschem Herrscherhaus hatte und weil es nach dem ersten Holocaust und dem Zeiten Weltkrieg »groß« wurde) nach der Oktoberrevolution von 1917 bis Mai 1991 als UdSSR nicht zufällig genau 73 Jahre und 7 Monate an der Macht. (Ist das Brisant?) Dann wechselte Rußland nach dem völligen Verlust der Religion unter den Kommunisten von der »linken« (Kommunismus) zur »rechten« Partei und ins lange anhaltende Chaos - das auch heute noch anhält. Weiter heißt es ergänzend und bestätigend dazu im Nostradamus-Vers 4./50.: »Die Westmächte (USA/NATO) werden die Freiheit garantieren. Am Himmel und auf der Erde halten sie die Herrschaft aufrecht. Die asiatischen Kräfte (Rußland liegt größtenteils im asiatischen Raum) werden nicht eher zugrunde gehen, ehe nicht sieben dort an der Macht waren.« Genau so ereignete es sich dann auch: Die Westmächte garantierten die Sicherheit und Freiheit des Westens bis: 1.) Lenin, 2.) Stalin, 3.) Chruschtschow, 4.) Breschnew, 5.) Andropow, 6.) Tschernenkow, 7.) Gorbatschow gekommen und gegangen waren und Rußland seinen ersten demokratisch gewählten Präsidenten Boris Jelzin im Juni 1991 - nach genau 73 Jahren und 7 Monaten - bekam. Bitte haben Sie für den Augenblick Verständnis, daß dies nur ein Teil der gesamten Entschlüsselung sein kann, die Zusammenhänge im Ganzen folgen etwas später in allen Details und am Ende mit den gesamten Hintergründen in der chronologischen Zusammenfassung aller Ereignisse und ihrer wirklichen Ursachen. Zu Israel - zunächst in Verbindung mit der Bibel und hier Daniel: »Die Weissagung von den siebzig Jahrwochen«: (9,1-27) »... Nun begreift und versteht: Von der Verkündung des Wortes (der Thora) über die Rückführung des Volkes und den Wiederaufbau Jerusalems, bis zur Ankunft eines Gesalbten, eines Fürsten (damit ist Nostradamus »Chiren«, der Mann der die große Entdeckung macht, gemeint), sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen (diese Zeitangaben sind nicht wortwörtlich zu verstehen) lang baut die Stadt wieder auf mit ihren Plätzen und Gräben, obwohl es eine bedrängte Zeit sein wird (was den tatsächlichen Gegebenheiten seit 1948 entspricht) ... Nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter (mit Sicherheit bezogen auf Regierungschef Jizchak Rabin, weil...) umgebracht, aber ohne (eine Originalhinzufügung der kirchlichen Exegeten, da die Originalstelle - vielleicht - »verloren« gegangen wurde?): (Richterspruch). Das Volk eines Fürsten (sind hier Arafat, Netanjahu oder Barak gemeint?, die nach dem Friedensvertrag von Wey /USA vom 23.10.1998 mit Morddrohungen von den fundamentalistischen Lagern beider Seiten bedroht wurden denn ...), der kommen wird, bringt Verderben über die Stadt und das Heiligtum (symbolisch für den Tempelberg und Jerusalem - und ab Oktober 2000 wieder einmal gegeben). Er findet sein Ende in der Flut (in einem zukünftigen kriegerischen Konflikt: ab Ende 2000? Kurz und ergänzend: sehen Sie sich doch einmal das Datum des Friedensschlusses etwas genauer an: 23 + 10 = 33, die Quersumme von 1998 = 27, welche den Multiplikator Drei hat. Drei mal Drei mal Drei = 27. Nur Zufall in

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Verbindung mit MACHT X und ihren vermuteten Manipulationen? Es kann nicht ganz so sein, wie es sich später erweisen wird.) Daß die Zeitangaben im Bibeltext (noch) nicht im Original vorhanden sind, ist aber nicht weiter tragisch, denn die meisten Weissagungen lassen sich teilweise entweder (nur) im Nachhinein - also wenn das Ereignis schon stattgefunden hat - eingliedern, oder aber wegen ihrer charakteristischen und bildhaften Umschreibung der Aussagen trotzdem sehr präzise. (Unberücksichtigt bleiben dabei aber die Möglichkeiten Professor Elijahu Rips und Ray Nolans, welche mit einem ganz anderen System am Ende die gleichen, aber präzisere Ergebnisse liefern - und alle zukünftigen Ereignisse im Voraus detailliert und minutiös wiedergeben. Weshalb ich davon ausgehe, daß die Urheber aller hinterlassenen Codierungen, Daten und Möglichkeiten um an die Wahrheit zu kommen, ganz sicher gehen wollten, daß sie zu einem ganz bestimmten - von ihnen vorgegebenen Zeitpunkt - entdeckt werden mußten.) Zur erwähnten Bibelversaussage meldete dpa (deutsche Presse Agentur) am 29.8.1997 passend; (Tel Aviv): »Der 1995 ermordete israelische Regierungschef Jizchak Rabin hatte sich 1994 schriftlich verpflichtet, mit den Syrern über einen vollständigen Abzug der Israelis von den gesamten 1967 eroberten Golan-Höhen zu verhandeln und damit Syrien wieder bis an den See Genezareth heranrücken zu lassen. Rabins Nachfolger Netanjahu lehnt die Rückgabe des Golan an Syrien ab.« Kein Grund für Mord? Wie man aus der Presse erfahren hat, war der Mörder Rabins der »orthodoxe« (rechtsradikale) Israeli Jigal Amir. Dieser Mord war unter Angabe aller wichtigen Details, in hebräischer Sprache (in der Thora) codiert und wurde von Prof. Rips /M. Drosnin - der gut ein Jahr vor dem Mord den israelischen Ministerpräsidenten vergeblich zu warnen versuchte - veröffentlicht ... Man nahm sie nicht ernst, und so kam es auch zum laschen Personenschutz Rabins und damit erst zur Möglichkeit für den nachfolgenden Mord. Das in der Johannes-Offenbarung genannte apokalyptische Armageddon (die griechische Übersetzung der hebräischen Begriffe Har & Megiddo) steht sonach für BERG (HAR) und die Stadt MEGIDDO und wird in der absehbaren Zukunft wohl die von der Thora/Bibel/Nostradamus »prophezeite« wesentliche Rolle spielen. Wird man wiederum die Warnungen, welche an die Eliten gerichtet wurden, verschlafen? Dieses HarMeggido, das (mit Absicht zur Verschleierung?) als Armageddon umgedeutet und so zum vielfachen, wie im Psychokrieg der Kirchen mißbrauchten »Mißverständnis« wurde, ist tatsächlich eine uralte israelische Siedlung, die am Berg Megiddo, an der Nordgrenze zu Syrien - und hier wird es sehr brisant: nahe der bedeutendsten Luftwaffen-Basis Israels Ramat David im Golanmassiv liegt - wie Michael Drosnin und andere berichten. Die Bibel spricht zudem in der Johannes-Offenbarung, im Zusammenhang mit der Ermordung Rabins über »... Juden die keine Juden sind, sondern Lügner, die ...« Betrachtet man sich diese (angeblich) tiefreligiöse Gruppe der so genannten »orthodoxen« (womit ich niemanden beleidigen, sondern nur einen Umstand aufzeigen möchte), innerhalb der Glaubensrichtung Jude und vergegenwärtigt sich wie viele Juden unter den Nationalsozialisten ermordet wurden, dann fällt es unheimlich schwer zu verstehen, weshalb gerade die religiöseste und damit gläubigste Gruppe, welche es eigentlich mit Gottes Gesetzen besonders streng nehmen sollte, ausgerechnet gegen das wichtigste seiner Gesetze verstößt: Du sollst nicht Morden! Entschuldigend könnte man hier (vielleicht) einwenden, daß eben dieses göttliche »auserwählt« sein und damit die Bezeichnung »Gottes Volk« nicht gerade dazu beitragen konnten dieser Menschen- und Religionsgemeinschaft über die Jahrtausende ein unbeschwertes Leben, egal wo sie sich in dieser Welt niederließen zu ermöglichen. Galten sie doch seit jeher und überall - zudem als »Sonderlinge« (was man verstehen kann), die keinen besonderen Wert auf Kontakte mit »fremdem«, also solchen Menschen außerhalb ihrer Religionsgemeinschaft und Kultur suchten. Nostradamus sagt uns zur Gründung des Staates Israel im Vers 3./97.: »Kraft eines neuen Gesetzes wird ein neues Land besetzt in der Nähe von Syrien, Judäa und Palästina. Das große barbarische Weltreich wird stürzen, bevor Phebes (die Mondgöttin) ihr Jahrhundert vollendet.« Tatsächlich wurde (wie von der Bibel und Nostradamus zeitlich vorweggenommen) am

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14. Mai 1948, am genau beschriebenen Ort der neue Staat Israel proklamiert. Der zweite Teil des Verses liegt noch etwas in der Zukunft, betrifft arabische Staaten und wird im Verlauf entschlüsselt werden. Denn ohne die nötigen Hintergrundinformationen könnten in bestimmten Kreisen zu leicht »Mißverständnisse« entstehen - welche wir ja nach Möglichkeit vermeiden sollten. Zu Adolf Hitler (und der hier zunächst nur vermuteten Gruppe der MACHT X hinter ihm, sagt Nostradamus im Vers 8./90.: »Wenn die mit dem Kreuz einen Schwachsinnigen gefunden haben, wird man an heiligem Ort (hier ist zusätzlich der Vatikan und Papst Pius XII. gemeint, da dieser Vers eine Doppelbedeutung hat) einen gehörnten Ochsen sehen. Durch die Jungfrau (?) wird dem Schwein (?) dann sein Platz (Einflußbereich) erweitert. Der Regierungschef kann die Ordnung nicht mehr aufrecht erhalten.« Das Kreuz steht zweifellos für die Nationalsozialisten und das von ihnen benutzte Svastika-, besser als Haken-Kreuz bekannt. Aber auch die katholische Kirche (zusätzlich wegen dem Kreuz in der Prophezeiung) dürfte aus einem ganz bestimmten Grund (der später nachgewiesen wird) und mit dem kläglichen Versuch den Sinn der Johannes-Offenbarung in die Realität umzusetzen, die Finger im sehr blutigen Spiel gehabt haben. An anderer Stelle (siehe oben) bezeichnete Nostradamus Hitler als »Tollwütigen, der den Weisen spielen wollte«: Eine Aussage, die real wohl im Versuch der Nazis begründet lag, ebenso die Verse und Aussagen der Bibel-Offenbarung und Nostradamus zu entschlüsseln und auf sich und ihre Ziele zu beziehen (die geschichtlichen Details weshalb folgen). Es ist der oben schon vage angedeutete eigentliche Grund dafür, weshalb Nostradamus - in diesem Vers - Hitler als einen Schwachsinnigen bezeichnet. Und tatsächlich spricht nach meinen gefundenen - eindeutigen und belegbaren - Daten vieles dafür, daß Hitler, zumindest was das Zustandekommen »seiner« Ideologie anbelangte, nicht in »Eigeninitiative« handelte und tatsächlich von bisher unbeachteten - aber nicht ganz unbekannten - Dritten (wobei wiederum die MACHT X und St. Germain/Der Amerikaner in Verbindung zu bringen sind), als eine Art Mittel für einen ganz anderen Zweck »mißbraucht« wurde. Um ein ganz anderes Ziel zu erreichen, das mit der oben angeführten Vollmacht des Vatikan an St. Germain, »... um unsere alte Religion wiederherzustellen« im Zusammenhang steht. Wobei damit aber in keinem Fall eine persönliche Schuld und Verantwortung Hitlers geschmälert werden kann. Es belegt lediglich, daß das Dritte Reich, seine Handlungen und vieles andere für deren Zwecke installiert wurden um das »Endergebnis« dann zu Machtaufbau weiter zu nutzen. Wie bereits auch schon vage angedeutet, die Ziele der MACHT X hatten im Dritten Reich lediglich nur eine Art »Vorspiel« zum großen Finale, das uns allen noch bevorsteht. »Jungfrau« und »Schwein« im Vers sind demnach Alias-Namen für zwei weitere, negativ agierende beteiligte Gruppen X, die ich ohne Hintergrundinformationen an dieser Stelle noch nicht nennen möchte. Die damalige »Regierungsumbildung«, Machtergreifung und deren offizielle »Hintergründe« - Weltwirtschaftskrise 1929 und damit unsäglichstes Leid aus der Massenarbeitslosigkeit - der Nazis 1933 ist soweit bekannt und braucht hier noch nicht weiter gesondert kommentiert zu werden. Weiter führt Nostradamus aus und bestätigt damit meine oben noch vage gemachten Aussagen über den Vatikan hier unmißverständlich, im Vers 8./95.: »... Der Klerus vereinigt sich um das Kreuz (die Nationalsozialisten). Das höchste Recht (über Leben und Tod und die Macht darüber) begeistert die Zufriedenen (also die, welche den drei Affen gleich immer dann Mund, Augen und Ohren zu haben, wenn es um angebliche »OhnMACHT« und Obrigkeitswillküren, wie Mord, Folter, Unm... geht), ...« Hierzu ergänzt die Bibel in der Johannes-Offenbarung und deckt damit eine Art wirtschaftliche Verschwörung (manipulierte Weltwirtschaftskrise/n von 1928 und später durch die MACHT X www/666 - welche bis heute noch immer höchstaktiv ist) auf; Vers 13,16: »Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es (das biblische »Tier 666« - die MACHT X -, das hier als die Welt-Verschwörung anzusehen ist, und damit alle die meint, welche gegen das göttliche Prinzip von Leben und leben lassen in menschlich erträglichen Maßstäben verstoßen) auf der rechten Hand (meint zum einen auch den Hitler-Gruß!)

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oder ihrer Stirn (bezieht sich auf das von bestimmten Sektierer-Gruppen X - Illuminaten u.a., Details und Zusammenhänge folgen - angewandte Ritual, bei dem ein samtenes Pentagramm beim Vollzug von schwarzmagischen - und damit negativ ausgerichteten - Praktiken angebracht, welches den Ausführenden vor einer Umkehr der eingesetzten Kraft schützen soll. Im allgemeinverständlicher Sprache, haben wir es bei »Tier 666«/MACHT X also mit so genannten praktizierenden Satanisten oder »Teufelsanbetern« zu tun: Von Hitler, Himmler u.a. Nazi-Größen weiß man nicht erst seit heute, daß sie vollpraktizierende schwarzmagische Sektierer - also Satanisten - waren und diese Praxis kannten und in ihren Ritualen anwendeten) ein Kennzeichen anzubringen.« Weiter heißt es dazu bestätigend im Offenbarungs-Vers 13,17: »... Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug ...« (also dieselbe Gesinnung hatte. So hieß es deshalb auch nicht zufällig ab 1933 in Nazi-Deutschland dazu; »Kauft nicht bei Juden!«) Dieser Bibelaussage - und meiner Ausführungen - folgt zunächst die Bestätigung mittels einer unzweifelhaften Charakterisierung Hitlers bei Nostradamus auf den Fuß. Vers 9./17.: »Der erste vom Dritten Reich (hier kann nur Hitler gemeint sein!) ist schlimmer als seinerzeit Nero (der oben schon erwähnte brandschatzende Kaiser). Er hat nur eines im Sinn: Menschenblut zu vergießen. Die Opferöfen werden wieder errichtet. Das goldene Zeitalter stirbt (Erklärung, was dieser Mißverständnis beladene Begriff meint folgt im Verlauf). Ein neuer Staatschef (Hitler) löst (einen) großen Skandal aus (wegen der Ermordung von sechs Millionen Juden in den KZ‘, aus einem unfaßbaren Grund heraus, der später folgt).« Und weiter geht’s ergänzend in Vers 9./53.: »Der neuzeitliche Nero (Hitler) wird junge Menschen lebendigen Leibes in die drei Öfen werfen. Glücklich, wer von solchen Greueltaten weit entfernt ist. Drei seines Blutes versuchen ihn zu ermorden.« Wer hierbei versucht etwas anderes herauszulesen als was da steht, muß wohl zur Fraktion der absoluten Ignoranten gezählt werden. Das dumme an der Dummheit ist nun mal, daß sie ohne Grenzen ist - und auch nicht vor der größten Intelligenz halt macht. Die Juden-Verbrennungen in den KZ‘ sind hinreichend bekannt. In Dachau standen drei Öfen nebeneinander. Stauffenberg, Karl Gördeler und General Beck versuchten Hitler am 20. April 1944 zu ermorden ... Vers 2./36.: »Die Werke des großen Propheten (Nostradamus) werden beschlagnahmt und geraten in die Hände des Tyrannen (Hitlers). Seine Bemühungen (die des beauftragten Versdeuters) zielen darauf ab, den König (Hitler) zu täuschen. Doch seine Kleksereien (die Unfähigkeit des Deuters/Interpreten) werden ihn bald verwirren.« Dr. A. Centurio schrieb zu diesem Vers: »Im Mai 1941 ließ Hitler alle Astrologen von der Gestapo verhaften und die Centurien Nostradamus beschlagnahmen. Nur der Schweizer Astrologe Krafft entging dieser Razzia und legte mitunter die Prophezeiungen des Sehers zu Hitlers Gunsten aus. Er wurde 1944 wegen Sabotage verhaftet. Und ist im KZ hingerichtet worden.« Aussagen, welche den Bibel-Johannes-Offenbarungen und den Nostradamus-Versen eine neue Dimension geben, wenn man sich vorstellt, daß tatsächlich Jahrhunderte- und Jahrtausende alte Prophezeiungen erst die Basis und dann auch noch den Grund für die Geschehnisse im Dritten Reich und während des Zweiten Weltkrieges hergaben. Und weitergehend muß es einem eiskalt den Rücken herunter laufen, falls man sich vorzustellen vermag, daß das Dritte Reich (besser nur seine Ideen) 1945 noch gar nicht sein Ende gefunden hatte, sondern noch irgendwo im Verborgenen, der tiefschwarzen Seele der MACHT X/Tier 666, aber vor unseren Augen und Nasen weiter agiert: Es kann nur die schon oben vage angedeutete MACHT X und ihre dummen und blinden Vasallen sein, welche so etwas vollbringen möchten - und noch mit aller Kraft daran arbeiten ... Es ist eine MACHT X, die irgendwann in unserer Gegenwart begann zu agieren. Dann ihr »Einflußgebiet« in die Vergangenheit verlegte, um dann im linearen Verlauf der »Zeit« wieder zu ihrem Ursprung zurückzuführen - und ihren »Großen Plan X« im Absoluten zu beenden. Indizien und Beweise für solch eine »Theorie« gebe es zuhauf, wenn man gelten läßt, daß sie tatsächlich etwas mit unserer vergangenen und gegenwärtigen Realität einer zeitlosen »Ewigkeit« Hawking’ zu tun haben und diese Realität in präzisen Details exakt wiedergeben, die man re-

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cherchieren und rekonstruieren kann, wenn man die Aussagen in meiner Einleitung und im Vorwort Erich von Däniken und Teile des darin decodierte »Tier(/e) 666« mit einbezieht, das seinen Weg aus der Vorzeit bis in unsere Gegenwart fand ... Weiterführend heißt es bei Nostradamus zu Hitler und seinen Gegnern im Vers 2./55.: »Im Kriege gelingt dem wenig geschätzten Großen (hier kann nur Stalin gemeint sein) zuletzt doch noch das Wunder. Wenn Hadrie (eine Synonym für Hitler, weil...) sieht, daß alles verloren ist erschießt sich der Größenwahnsinnige beim Festmahl.« Josef Stalin (selbst ausgebildeter Priester und hier als der »Große« bezeichnet), der nicht in besonderem Ansehen des Westen stand, schaffte tatsächlich das »Wunder« und damit die Wende an der Ostfront und eine Entscheidung zum Ende des Zweiten Weltkrieges. »Hadrie«/Hitler erschoß sich nach dem Festmahl - der Hochzeitstafel - 39 Stunden nachdem er Eva Braun geheiratet hatte, am 30. April 1945 im Führerbunker in Berlin selbst. Denken Sie immer noch, das es bloße vage Prophezeiungen, wie man sie bisher kannte, sind? Vers 3./11.: »Die Waffen kämpfen am Himmel für eine lange Saison. Der Baum (auch hier ist Hitler, zudem aber auch etwas anderes gemeint) inmitten der Stadt ist gefallen. Gesindel, Krätze, Schwert, die Fackel im Gesicht, wenn der Führer Hadrie (Hitler) fällt.« Dr. Centurio sah darin den Luftkampf um Berlin. Der Baum steht zum einen für den Führer Hitler und zudem für den Tiergarten-Park in der damaligen Reichshauptstadt Berlin. Die »Fackel im Gesicht« steht für die Verbrennung der Leiche Hitlers nach dessen Selbstmord. Es folgt ein Vers über die Zukunft nach dem Zweiten Weltkrieg. Vers 2./80.: »Nach dem Krieg der schändlichen Beredsamkeit findet sich für kurze Zeit eine falsche Ruhe ein. Man läßt nicht zu, daß die Großen (der NSDAP-Führung) frei ausgehen. Der Willkür der Feinde (der Alliierten) sind sie überlassen.« Laut Kurt Allgeier hat erst die »Propaganda« Hitlers und Goebbels die Deutschen in den Zweiten Weltkrieg getrieben. Wobei die propagandistische Verwendung der Verträge und Auflagen, welche Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg auferlegt worden waren, nur vorgeschoben wurden um tatsächlich ganz andere »deutsche« Ziele verfolgen zu können ... Die wahren Hintergründe und Motive der Nationalsozialisten, der MACHT X, aber auch der damaligen Alliierten müssen allerdings ganz anders gelegen haben - und bleiben (noch) etwas im Dunkeln. Wir werden sie aber später noch nachzeichnen. Im Fall der Nazis nahm »man« - besser die MACHT X fädelte dies so geschickt ein, daß niemand auch nur vermuten konnte, worin und weshalb das große Geheimnis im Plan X lag - an, daß Hitler der »Wiedergeborene« biblische »Menschensohn«, der nach den (damals) verkannten Nostradamusaussagen als »Chiren« verschlüsselt ist, welcher zunächst der Herrscher über Europa und dann über die ganze Erde werden würde. Eine (hier noch vage) Behauptung, die zwar im Augenblick für die »Historiker« sehr utopisch klingen mag, aber im eigentlichen Sinn schon dadurch ihre Begründung und ihre beweisfähigen Indizien findet, daß tatsächlich schon bekannt und belegt ist, daß Hitler unentwegt von einer »Vorsehung« in seinem und im Fall Deutschlands sprach - und die Eroberung Europas, wie der ganzen Welt plante und versuchte, um danach sein angenommenes »Tausendjähriges Reich« (siehe Entsprechungen in der Bibel - wortwörtlich!) zu begründen. Aussagen, Pläne und brutalste, wie unmenschlichste kriegerische Ausführungsversuche der Nazis, die an sich, so gesehen, in gar nicht mehr so merkwürdiger Weise, in den Nostradamus- und Johannes-Offenbarungs-Aussagen (beinahe wortwörtlich) wiederfinden lassen. Die Details, Hintergründe und Verstrickungen der MACHT X im Zusammenhang mit den Manipulationen innerhalb der Zeitreisen(den) und deren »Hintermänner« dazu folgen später, wenn wir etwas mehr über sie und die Hintergründe aus den Daten und Fakten der Geschichte und ihrer Bauwerke erfahren haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten dann tatsächlich - im trügerischen »Frieden« - der Kalte Krieg und die Kriegsverbrecher-Prozesse. Wobei die Alliierten (zu aller erst die Hintermänner und Drahtzieher der MACHT X) nach dem Zweiten Weltkrieg größtenteils tatsächlich höchst willkürlich vorgingen und neben den meisten Industrie- und Produktionsanlagen (gingen meist in den Osten) auch solch hochkarätige Wissenschaftler und vor allem deren hochbrisantes Wis-

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sen mitnahmen, wie eben den Raketenpionier Wernher von Braun - den schon erwähnten späteren Chef der US-Raumfahrt-Behörde NASA und Mitkonstrukteuer von Pater Ernettis »Chronovisor«; der Maschine die alle Ereignisse aller Zeiten auf den Bildschirm zu holen vermag ... Nein, nein! - Ich kann fast Ihre jetzigen Gedanken lesen, Sie werden Ihre Zweifel sehr schnell ablegen, wenn Sie das Kapitel über den Zauberstoff Wasser - ja, das, welches Sie trinken! - gelesen haben. Was für eine Übermacht kann man mit solch einer Apparatur in die Realität und mit sehr, sehr schlechten Absichten umsetzen? Und sollte es vielleicht tatsächlich der Grund dafür gewesen sein, das man (MACHT X) den Nationalsozialismus lange zurück in der Zeit »installierte«, um an ganz bestimmte Details und Geheimnisse Deutschlands, Europas und der Naziwissenschaftlers selbst zu kommen? Sollte dies eventuell der eigentliche Grund für den Zweiten Weltkrieg gewesen sein? Daß MACHT X ihn nur deshalb anzettelte, um »danach« und deshalb die brillantesten Wissen Schaffer der Deutschen zu sich »retten« zu können? Einiges spricht dafür, denn anstatt die »Macher« des Nazi-Regimes für ihre Mitwirkung in der NS- und deren Tötungs-Apparatur zur Verantwortung zu ziehen, ließ man sie mehr oder weniger in ganz bestimmte Staaten »laufen«. Zuvorderst vorne bei den »Rettern«: Die USA, Großbritannien, Rußland, ... und als willfährige Helfer in der Hierarchie dieses MACHT X-Systems der Vatikan, das Rote Kreuz, ... - und einige rechte Potentaten in Südamerika ... Nur Zufälle? Vergißt man dabei nicht, was für Kapazitäten die Amerikaner, Engländer, Franzosen und die Russen in ihre wissenschaftliche Hände & Machtbereich bekamen und vergegenwärtigt sich, welche - heute alltäglichen - Erfindungen ihren Ursprung im Vor- und Nazi-Deutschland hatten, ebenso welche Rolle die Deutschen während Jahrhunderten in Europa spielten - und welches vor-zeitliche Wissen sie während ihrer Zeit dieser Macht und insbesondere von 1000 n.Chr. bis zu Hitler »sammeln« konnten -, dann kann man sich in etwa vorstellen, weshalb dies nach dem großen Schlachten der Nationen so gehandhabt wurde. Sie werden es etwas weiter hinten nachlesen können, um was es dabei tatsächlich ging - und weshalb man es nicht in gewöhnlichen Geschichtsbüchern wiederfindet: als das größte Geheimnisses »Gottes«, der MACHT X und deren Plan X sowieso. Aber genauso, wo die Welt heute stünde, wenn Hitler nicht ein solcher Judenhasser - Ironie des Schicksal, wegen Einstein und anderen - gewesen wäre, den Jinn aus der Flasche (die Atombombe) zuerst »befreit« hätte und deswegen als Sieger aus dem Zweiten Weltkrieg gegangen wäre ... Die MACHT X spielte dabei ein wahres »Fußball«Spiel auf dem Grad einer superscharfen Rasierklinge, um an ein ganz bestimmtes Wissen zu kommen und ein anderes zum Teil zu löschen ...

Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? - U-F-Os
Schon etwas weiter oben hatten wir einige sehr interessante Aussagen dazu. Sehen wir jetzt einmal, was die Hohe Politik der USA darüber weiß. 1973: Drei Jahre bevor er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, hatte auch Jimmy Carter seine Begegnung mit einem UFO. Mit ihm zusammen sahen es noch zwanzig andere Menschen. Kurze Zeit später kündigte Carter dann noch großspurig an: »Wenn ich ins Weiße Haus einziehe, werde ich dafür sorgen, daß alle Informationen, die es in diesem Lande über UFO-Sichtungen gibt, der Öffentlichkeit und den Wissenschaftlern zugänglich gemacht werden.« Jimmy Carter war bereits zwei Jahre Präsident der USA, als der Leiter eines Ausschusses des Nationalen Untersuchungskomitee zur Erforschung von Phänomenen im Luftraum (National Investigation Commitee on Aerial Phenomena) - Jack Acuff - in Washington erklärte: »Sollte ein Präsident der Vereinigten Staaten jemals das bisher noch nie veröffentlichte Material über UFOs freigeben, das in den nationalen Archiven unter Verschluß liegt, wird es eine Sensation für die wissenschaftliche Welt und zugleich von unübersehbarem Nutzen für die Allgemeinheit sein. Es ist von größter Wichtigkeit, daß eine Persönlichkeit wie Carter eine solche Erklärung abgegeben hat ...«

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2001 - und somit 28 Jahre nach Präsident Jimmy Carters Ankündigung - wartet die angeblich »demokratische« amerikanische, wie die Welt-Öffentlichkeit immer noch ganz vergebens auf diese uneingeschränkte Archivöffnungen zu Material, das sie bezahlt hat und das somit ihr uneingeschränktes Mit-Eigentum ist. Es stellen sich zwei logische Fragen: A) W-a-r-u-m und B) leben WIR vielleicht gar nicht in Demokratien, in denen alle - nur verliehene - Macht vom Volk ausgeht, sondern von MACHT X? Interessant ist hierzu auch zu wissen, daß kein Geringerer als Ronald Reagan, seines Zeichens ebenfalls Ex-Präsident der USA und bekanntermaßen ausgesprochener »Soviet«-Hasser (berühmt berüchtigt ist seine »Mikrophonprobe« von Anfang der 1980er Jahre: »... Test, Test, Test, 1, 2, 3, sehr geehrte Damen und Herren ..., ich schätze mich glücklich, Ihnen mitteilen zu können, daß wir vor zwanzig Minuten mit der Bombardierung Moskaus begonnen haben«, wie es fast wortgleich durch die Weltmedien ging) mehrfach öffentlich die Frage angesprochen hatte, welche Bedeutung es wohl hätte, wenn wir alle in der Welt realisieren würden, »daß es eine außerirdische Macht gibt«. Und Reagan hatte damals auch festgestellt, daß er sogar die geheimen Technologien des (angeblich gestarteten) Star Wars /SDIProgramms mit der angeblich so »gehaßten« kommunistischen Sowjetunion - also dem Erzfeind der USA des »Kalten Krieges« - teilen würde, wenn es darum ginge, »... sie gegen einen potentiellen Gegner von außen einzusetzen.« Welche/n Beweiskraft und Sinn Sie dieser Bemerkungen und den bisherigen Fakten beimessen wollen, bleibt Ihnen leider (noch) alleine überlassen! Andererseits erhält dies seit den Aufnahmen des Space Shuttle Discovery, Flug STS 48 vom 15. September 1991 eine neue Dimension, die durch wiederholte Zwischenfälle der selben Art - wie zum Beispiel beim Flug STS 80 - erweitert wurde. Während Flug STS 48 die Erde umrundete, filmte es glühende Objekte, die sich schnell bewegten. Eines flog zunächst mit konstanter Geschwindigkeit und Richtung, dann machte es plötzlich eine Kehrtwende um 180 Grad und beschleunigte ... Unmittelbar darauf schossen zwei schwächere Lichter vorbei, genau durch den Punkt hindurch, an dem sich gerade noch das unbekannte Objekt befunden hatte. Der Astrophysiker Professor Jack Kasher von der Universität Nebraska - der die Video-Bänder analysiert hatte - widersprach den NASA-Ausführungen energisch, die dieses Phänomen als »Eisbrocken die sich vom Shuttle gelöst hätten« ausgaben und kommt zum gravierenden Schluß: »Die Körper besitzen Eigenschaften, wie sie sich nur abbilden, wenn die Entfernung groß ist. Entsprechend groß müssen auch die Objekte und ihre Geschwindigkeit gewesen sein. Allein schon die enorm abrupte Richtungsänderung der hellen Objekte sei durch Eispartikel nicht zu erklären. Hier wurden Geschosse auf ein unidentifiziertes Zielobjekt abgefeuert.« Von Reagan wissen wir heute, daß er das so genannte »Star Wars«-Projekt auf den Weg brachte (oder bringen wollte?, und nach Horoskopen zu regieren pflegte - wie seine Frau selbst sagt). Damals allerdings mit der Begründung, daß man sich mit Star Wars gegen ankommende ballistische interkontinentale Atom-Raketen des Kalten-Krieg-Gegners Sowjetunion schützen wolle. Wirklich und alleine der Grund? Nein-nein! Auffällig im Zusammenhang mit dem SDI-Projekt und unserem Grundthema ist jedenfalls, daß sehr viele nicht ganz natürliche »Todesfälle« bei Ingenieuren, Technikern und anderen wichtigen, mit dem Programm befaßten Personen auftraten, die sowohl in zeitlichen, wie auch hinsichtlich der sonstigen Todes-»Umstände« dafür sprechen, daß hier wohl sehr massiv »nachgeholfen« wurde ... (Siehe dazu Andreas von Retiys schon genannte »UFO-Connection«.) Wollte man - also MACHT X - dadurch vielleicht verhindern, daß ganz bestimmte Details dieser oder besser einer »verbotenen«, weil 50 Jahre aus der Zukunft stammenden Technologie und ihrer Möglichkeiten - »Schicksal«-Manipulation durch Zeitreisen: siehe weiter hinten im Buch - an die Öffentlichkeit gelangen konnten und damit »Gottes« größtes Geheimnis in die Öffentlichkeit kommen und damit MACHT X und Plan X auffliegen könnte? Noch wissen wir es nicht ... Ganz sicher ist allerdings, schließlich ging es voller Stolz durch die Medien, daß die USA eine Hi-Tec-LASER-Waffe entwickelten und bauten, welche (offiziell gemeldet) eine Fläche von nur

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wenigen Quadratmetern auf eine Entfernung von 400 (!) Kilometern sicher treffen kann ... Viel weiter, oder besser gesagt höher, fliegen Space Shuttle´ auch nicht (wie auch die beschriebenen und gefilmten »unbekannten (fliegenden) Objekte«, welche die NASA als »Eisstückchen« ausgab). Sollte die NASA die Öffentlichkeit (nicht nur in dieser Sache; siehe »Marsgesicht« und dessen Konsequenzen für unsere Geschichte, wie die zweifelhaften NASA-Erklärungen dazu) bewußt verkohlen und sich das auch noch mit Steuergeldern im Auftrag der MACHT X bezahlen lassen? Was haben die Regierungen (mir bekannt sind es Sieben plus Eine, die darin auf höchster Ebene - teilweise! - eingeweiht sein müssen) dieser Welt und insbesondere der Großmächte, wie der Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich zu verbergen? Wie groß müssen ihre Geheimnisse in Wirklichkeit und in bezug auf »extraterrestrisches« Leben, Wissen und Technologien sein? Und wie groß oder tatsächlich gefährlich ist es für ihren MACHT X-erhalt (gerne als die angebliche innere Sicherheit bei »lästigen« Fragen zum UFO-Phänomen abgewiesen), wenn sie es noch nicht einmal ihren eigenen superdemokratischen Bürgern beichten können? Aber die brennendste Frage muß hier lauten: Was bitte stellen sie - nicht die als zahlendes »Beiwerk« mißbrauchten Bürger dieser Welt -, oder die MACHT X mit diesen Technologien möglicherweise im Verborgenen »unserer« physikalischen Vergangenheit an? Eine Antwort und einen weiteren kleinen Einblick könnte das nächste Kapitel bieten und aufzeigen ...

Schneller als Licht ! - Neue Erkenntnisse über Neutrinos.
So ging es durch die Medien; und so titelte der SÜDKURIER in einer Beilage zur Rubrik Wissenschaft und Technik am 12.9.1997: »Schneller als das Licht sollen Neutrinos durch das Weltall rasen können. Mit diesem Modell möchten zumindest polnische Wissenschaftler erklären, warum irdische Nachweisgeräte nur ein Drittel der geisterhaften Elementarteilchen verzeichnen, die aus den Kernreaktionen in der Sonne zu erwarten wären. Dieser Fehlbetrag beschäftigt Physiker seit langem. Über diesen neuen Denkansatz berichtet das britische Fachjournal ‚New Scientist‘. Zwar kann Albert Einstein zufolge kein Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit oder gar darüber beschleunigt werden. Doch das Team um Jakub Remblienski von der Universität Lodz (Polen) geht davon aus, daß die Neutrinos bereits als überlichtschnelle Teilchen geboren werden. Solche bislang hypothetische ‚Tachyonen‘ (griech. tachys = schnell) zeichnen sich unter anderem durch eine so genannte imaginäre Masse aus - die mathematische Wurzel aus einer negativen Zahl ...« Zwei kleine Worte in diesem Bericht sind unsere magischen »Zauberworte« zum Lösen eines weiteren Teils des größten Geheimnisses »Gottes« und heißen: Imaginäre Masse. Mit dieser imaginären Masse und ihrer mathematischen Wurzel aus einer negativen Zahl können wir mathematisch auch unser oben angeführtes HuhnEi-Huhn-Rätsel lösen, welches das aller erste Ei quasi real aus dem Nichts »zaubert«. Wobei es das Nichts (allerdings bisher nur gedacht!) gar nicht geben kann. Was verständlich ausgedrückt bedeutet; diese Teilchen kommen buchstäblich real (aber nur scheinbar) aus dem »Nichts« oder besser erfaßt aus einer Art paralleler Nebenwelt/en (bspw. der Zukunft oder einer Dimensionswelt mit anderem physikalischen Vorzeichen) oder einem gigantischen selbstlebenden, -denkenden und -produzierenden intelligentem Materie-Meer, welches nie versiegen (dies könnte übrigens den Zustand vor dem »Ur-Knall« hyperlogisch erklären), das gleichzeitig neben unserer eigenen Welt existiert. (Bitte beachten Sie dazu einige Kapitel weiter Pythagoras Aussage und das Kapitel »Materie aus Licht«, welche die Zusammenhänge zur Lösung des scheinbaren Paradoxon liefern. Und haben Sie Nachsicht mit mir, ich bin weder Physiker noch Mathematiker: aber die werden es etwas später sicher verstehen, was gemeint ist und dann dafür die Beweisbasis liefern.) Nach Remblienski gab es in den vergangenen zehn Jahren mindestens zehn Experimente, die auf eine imaginäre - also »real« gar nicht vorhandene - Neutrinomasse hingewiesen haben. Solch schnellen Neutrinos ist es möglich, auf dem Weg von der Sonne zur Erde auf eine eigentlich physikalisch (nach heute bekannten Gesetzen) »verbotene« Weise in drei andere Teilchen

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zu zerfallen - und so könnte der Neutrino-Fehlbetrag erklärt werden. Das polnische Modell funktioniert allerdings - und dies ist das scheinbar »negative« dabei - nur für einen hohen Preis: »Sollten Tachyonen tatsächlich existieren, dann müßten die Physiker die einsteinsche Relativitätstheorie über Bord werfen oder zumindest weiterentwickeln«, wie der Physiker es milde ausdrückte. Fragen wir also logischerweise: Was eigentlich sind Neutrinos? Neutrinos (= eigentlich kleines Neutron) sind stabile, elektrisch neutrale Elementarteilchen, die in drei Arten sowie den entsprechenden Antiteilchen - also Gegenteilchen - vorkommen. Neutrinos sind als die so genannten Datenträger allerdings auch der Grundstoff aus dem Zeitreisen prinzipiell gemacht werden können. Denn diese »kleinen Neutronen« haben eine wesentliche physikalische Eigenschaft, welche dazu nötig ist: Sie sind überlichtschnell - und können somit die Wirkung vor der Ursache bewirken. »Prophezeiungen« der aus unserer Sicht noch gar nicht vorhandenen Zukunft werden dadurch mathematisch-physikalisch möglich, weil die Zeit Zukunft nur ein Teil der Ewigkeit und neben den anderen Zeiten (schon) immer und seit dem so genannten Ur-Knall existent war und ist. Die Möglichkeit des »Wie« hätten wir damit also gefunden und werden sie im Verlauf dieser Arbeit Stück für Stück aus vielen anderen Be- und Umschreibungen und Zusammenhängen vorstellen. Zunächst sollten wir allerdings die nächste Frage zu den UFOs klären: RoswellUFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und Prophezeiungen: Wie paßt das alles zusammen? MEin Hollywood-Science-fiction-Drehbuch und die hierbei zu beweisende Theorie ... ... und Realität lautet: »I had a Dream!« (nach John F. Kennedy und seinem Schicksal, das uns die Institutionen der MACHT X und ihren Aufbau später verraten wird), ich hatte einen Traum was und wie es geschehen sein könnte (und was noch immer geschieht!), den ich Ihnen nun im Telegrammstil vorstellen möchte. In der Nacht vom 4./5. Juli 1947 und damit ausgerechnet, aber nicht zufällig zum »Independence Day« stürzte in Roswell, (zunächst aus welchem Grund auch immer), ein so genanntes Unbekanntes Fliegendes Objekt ab, von dem man bisher immer dachte, daß es außerirdischen Ursprungs wäre. Gleichzeitig stürzte ein zweites UFO (unweit vom ersten) auf die Erde. Das zumindest behauptet Stanton T. Friedman - amerikanischer Atomphysiker - in einem seiner Bücher. Wir erinnern uns: Friedman war 1978 derjenige, der den Roswell-Unfall neu aufrollte, untersuchte und unzählige Zeugen dazu ausfindig machte und befragte. Demnach ist beim Absturzort (nahe San Augustin /New Mexico, 240 Kilometer westlich von Corona/Roswell) ein zweites UFO abgestürzt, das als großes metallisches halbmondförmiges Objekt beschrieben wurde und im Boden stecken blieb. Zumindest dieses UFO (und wie wir erfahren hatten später noch andere) wurde von der US-Air-Force geborgen, wie es auch Col. Philip J. Corso in »Der Tag nach Roswell« sehr detailliert beschreibt. Die US-Air-Force gab dann zunächst - als eine Art ungewolltem »Medienunfall« eines »voreiligen« Offiziers - den Absturz des »Roswell-UFO« bekannt, zog aber, als ihr die Konsequenzen dieser Veröffentlichung bewußt wurden - oder ein Teil der MACHT X davon Wind bekam -, einige Tage später diese Meldung wieder zurück. Und brachte so wenige Tage später, statt dessen - aber bis heute neurotisch immer wieder - immer wildere Erklärungen, um zu belegen, um was es sich bei dem UFO tatsächlich gehandelt haben soll. Um alles mögliche eben, nur um kein »unbekanntes fliegendes Objekt«! Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor 54 Jahren und damals als 7-jähriger Lausbube oder -Mädchen irgend etwas angestellt, das zwar schwer wiegt, aber dann doch wieder nicht so schwer. Sie kamen damals gleich in Verdacht, daß nur Sie es gewesen sein können - und so werden Sie von Zeit zu Zeit darauf angesprochen, wie es denn wirklich war: Ihnen werden neue Indizien präsentiert und Aussagen von Zeugen. Sie geben aber nicht zu, daß Sie bspw. beim Äpfelklauen einen Zaun zerstört und dann auch noch unbeabsichtigt einen Brand in dem »Kleingartenhäuschen« zu verantworten hätten,

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sondern bestreiten es immer wieder. Allerdings hatten Sie zunächst zugegeben, das Sie wußten, daß es ein Brand war. Später sagen Sie dann, daß Sie mit dem Ihnen zur Last gelegten Erdbeben nichts zu tun hatten, obwohl Sie wissen, das es ja um einen Brand ging ... Noch später sagen Sie dann, daß Sie nichts mit der Überflutung zu tun hatten, obwohl es ja ein Brand war ... Und so weiter und so fort über 54 Jahre hinweg erfinden Sie immer neue Aliasdinge, welche nie zur Sprache standen, um Ihren Apfeldiebstahl & nicht verschuldeten Brand nicht zugeben zu müssen. Wer würde sich jemals so verhalten, wenn er sich denn tatsächlich nichts vorzuwerfen hat, als einen läppischen (angeblichen) »Ballon-Absturz«? Wieso also blieb die US-Air-Force - und alle anderen Institutionen - nicht einfach bei ihrer Ballon-Absturzgeschichte, sondern behaupteten einmal, es wäre ein Ballon gewesen, dann Dummy-Puppen, dann Testflugzeuge, dann was weiß der Geier? Wäre es also tatsächlich nur ein unbekanntes fliegendes Objekt - dafür haben wir ja Zeugenberichte und -Schilderungen - gewesen, bei dem es nur um 50 Jahre in der Zukunft liegende Flugzeug-Technologien ging, dann ist doch nichts dabei dies zuzugeben: Da die oben aufgeführten Flugzeugtypen ja tatsächlich mit konstruktiven Teilen davon fliegen. Es geht also logischerweise gar nicht um die UFOs und ihre fortschrittlichen Fähigkeiten, sondern noch um etwas sehr, sehr viel größeres ... Nur: Was könnte man wirklich vertuschen wollen und weshalb? Stanton T. Friedman liefert in einem Interview, welches er dem Magazin »Faktor X« (Nr. 8) gab, einige unschlagbare Argumente und Gründe, um was es tatsächlich im Gesamten und im Zusammenhang mit MACHT X gehen könnte: ja muß. Allerdings ohne etwas von meiner »Theorie« oder gar mir zu wissen. So gab er mögliche Antworten auf diese Fragen um die UFOs und ihre Insassen: »Ich denke, jede Regierung hat fünf Hauptgründe dies zu tun. Zunächst einmal, will sie ungestört herausfinden wie UFOs funktionieren, da sich daraus wunderbare Waffen- und Verteidigungssysteme entwickeln lassen.« (Was Col. Corso in »Der Tag nach Roswell« und andere so beschreiben und der ehemalige Präsident von IBM es - zudem - bestätigte.) 2. soll verhindert werden, daß feindliche Staaten ihr zuvorkommen. 3. wäre es Wasser auf die Mühlen der Jüngeren Generation, die zunehmend ein planetares statt nationales Bewußtsein entwickelt. ... Wohl keine Regierung (und Wirtschaftsmacht /MACHT X) wäre begeistert von der Vorstellung, daß sich ihre Bürger nicht mehr ihr, sondern dem Planeten Erde verpflichtet fühlen. 4. gibt es fundamentalistische Religionssysteme, nach deren Lehren WIR die einzigen intelligenten Lebewesen im Universum und UFOs das Werk des Teufels sind. Diese Leute haben großen politischen Einfluß und kämen in große Schwierigkeiten, wären ihre Dogmen (‚Glaubens‘-/ Dummhaltungsgrundsätze) nicht länger glaubwürdig. 5. würde ein wirtschaftliches Chaos entstehen ...« Soweit also der wichtigste Teil der Gründe und Motive weshalb man dieses Phänomen - wortwörtlich - um jeden Preis hüten und verbergen muß. Behalten Sie aber einmal die Antworten im Auge. Gehen wir weiter in unserem Gedankengang: Die US-AirForce birgt also das zweite UFO und bringt es an einen geheimen Ort auf einer ihrer unzähligen Top-Secret-Air-Bases oder unterirdische topgeheimen Militärbunker (hier bietet sich - unter anderem - »Area 51«/Dreamland wunderbar an: aber siehe auch später). Nach einiger Zeit kommt man hinter das Geheimnis, wie man dieses UFO-Ding einschaltet und bedient. Seiner Technik kommt man nicht so schnell auf die Schliche, weil diese (noch) Lichtjahre (ca. 50 bis xxx Jahre) von der eigenen weiterentwickelt ist. Man versteht sie zu-nächst auch noch nicht, weil die eigene Entwicklung in den Hauptsparten noch nicht so weit fortgeschritten sein kann, um die UFO-Technologie auch nur im Ansatz physikalisch nachvollziehen und verstehen zu können. Man muß erst einen Weg finden, um dieses Manko auszuschalten! So geht man den logischten aller Wege: Weniger wichtige, weil zu dieser Zeit nicht sofort als »Alien«-Technologie identifizierbare, Teile werden vom ersten UFO demontiert oder aus dem zweiten - besser erhaltenen - Crash-UFO ausgebaut und verschiedenen Technologie- und RüstungsKonzernen zu allgemeinen Analysen überlassen. Jeder Analytiker erhält dabei immer nur ein Bauteil, daß sich nicht ohne Weiteres als XXL-Hi-hi-tec-Zukunfts-UFO-Teil erkennen läßt.

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Schließlich schreibt man noch die Wissens- und Technikzeit um 1950: und UFOs galten damals (wenn überhaupt) als blanker Aberglaube oder Hirngespinste irgendwelcher »Verrückter«: Werk des Teufels. Ziel und Zweck dieser Teile-Analysen ist es, den Stand der eigenen Technologie und des Wissens so schnell als möglich auf den der UFOs zu bringen. Denn, wenn diese Dinger aus der Zukunft kamen - was man zunächst nicht zwingend wissen mußte -, dann mußte man ja die eigene zeitlineare Entwicklung - trotz oder gerade wegen des unnatürlichen (typisches EiHuhn-Ei-Paradoxons oder der so genannte Lasereffekt, bei dem anfänglich schwaches Licht so lange mit und durch sich selbst aufgeblasen wird, bis es letztendlich fast alles schneiden kann: was auch mit Wissen funktioniert) mit einem Gegenstand aus dem Nichts, was in diesem Fall die linearzeitliche Zukunft ist) - in jedem einzelnen Entwicklungsschritt Wissen schaffend, wissenstechnisch und verfahrenstechnisch nachvollziehen, verstehen, konstruieren, bauen und ständig weiter entwickeln muß, weil es die zukünftigen UFOs und ihre Technologie sonst in der Zukunft nicht geben könnte (Gesetz der kausal-linearen Logik). Daran führt kein Weg vorbei. Dies gibt der Aussage Josef Blumrich‘ in zweierlei Hinsicht einen Sinn und Recht: Zum Einen sagte er ja, daß die US-Raumfahrtbehörde (NASA) bereits einige Zeit - um 1955-60 - bevor er sich an die Widerlegung Erich von Dänikens Ezechiel-Bibel-»UFO« machte - ca. 1969-70 -, mit solchen futuristischen Fluggeräten experimentierte. Und zum anderen war er es dann als NASAMitarbeiter mit seinem Team selbst, der aus der Bibel über 2000 Jahre »alte« UFO-Technologien zauberte, die im Umkehrsinn ebenso aus der Gegenwart dorthin gekommen sein können was den Sethos-Tempel-Hubschrauber auch erklärt. Wie gesagt, diese »Zeit«-Stellung muß und kann sich nicht widersprechen, denn sie zeigt eindeutig das oben beschriebene Ei-Huhn-Ei-Paradoxon in seiner realphysikalischen Form von nicht zeitlinearer, sondern zeitenspiraler Wirkung-vor-Ursache-vor-Wirkung-Phase. Zudem waren und sind es zumeist US-Labors und Behörden, welche damit beauftragt wurden, die ständig irgendwelche Aufträge von der Regierung (der MACHT X dahinter) und den Militärs erhalten. Hierbei gilt ja bekanntlich die Weisheit: Wessen Brot ich Eß, dessen Lied ich sing! - Und stelle dazu keine (sowieso unmöglichen, weil nie zu beantwortenden) Fragen: Unisono hörte man also von allen: »UFOs gibt es nicht, weil es sie nicht geben kann, weil wir das so sagen!« Auffällig sind dabei und dazu alle (angeblichen) US-Entwicklungen seit dem Juli 1947, die relativ »plötzlich« sehr große Schritte machten. Beispiele gibt es Tausende, so daß ich das Aufzählen - bis auf einen Fakt - (wo es nun aber noch komplizierter wird, weil ich nun ein Detail preisgebe, das bisher auch bei der NASA (so) nicht bekannt und bewußt war, und in diese aus dem Nichts Zeiten-Schleife erst von mir eingefügt werden wird) vernachlässigen kann: Col. Corso beschreibt in »Der Tag nach Roswell« - ab Seite 246 - das Thema »Glasfiberoptik« und gibt hierbei eine Beschreibung der UFO-Steuerungskonsole ab (wenn Sie sich das Buch besorgen, dann lesen Sie bitte diesen Abschnitt nach; dann nehmen Sie sich eine Bibel zur Hand und gehen dort in die Johannes-Offenbarung. Dort betrachten Sie sich einmal die Beschreibung des »Neuen Jerusalem«, wie es vom »Himmel« herabkommen soll. Lenken Sie nun Ihr Augenmerk auf die »Baubeschreibung« dieser »Stadt« (gigantisches UFO wäre wohl passender) und hier insbesondere auf die zwölf Edelsteine und sehen sich zudem deren physikalische Eigenschaften in Verbindung mit dem Physikfaktor LICHT an. Sie können allerdings natürlich auch warten und sich die Arbeit und die Sucherei sparen, bis ich zu diesem (Bibel-Zeitmaschine-Konstruktions-) Teil komme. (Nicht Lachen!; sehen Sie sich im oberen Teil die Bibel-Patente von NASAIngenieur Josef F. Blumrich an und geben Sie mir eine logische und kausale Antwort, wie dies denn möglich ist ... Entweder Ihnen wird dann das Lachen vergehen oder Sie haben dann erst recht einen Grund über mich zu lachen.) Denn auch die altindischen Texte liefern die schönsten »unglaublichen« aber »leider« zu technisch geratenen Beschreibungen, zu denen wir dann kommen, wenn wir genug über die natürliche Physik dazu wissen. Weiter in der »Theorie«: Nach dem Wiederzusammenbau etwa gegen 1955-1985 ist das zweite UFO (oder ein entsprechender Nachbau) wieder voll funktionsfähig und einsatzbereit. Grundsätzlich entspricht dieses UFO al-

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lerdings einer deutschen Entwicklung, die zwischen 1933 und 1945 unter den Nazis betrieben wurde - und von Rolf Schriever erfunden wurde. Schrievers Erfindung basierte auf einer Entdeckung des französischen Physikers de Sanderval, der schon 1885 bewiesen hatte, daß zum fliegen nicht unbedingt ein vogelschwingenähnlicher Flügel nötig ist. (Aerodynamik ist spätestens seit dem »Stealth«-Bomber auch nicht mehr das was sie einmal war, wenn man den Computer-Piloten fliegen läßt. Womit ich aber nicht sagen möchte, daß UFOs die aerodynamischen Vorzüge der Luft zum Fliegen überhaupt je brauchen.) Rolf Schriever baute schon in den 1930er Jahren einen drei Tonnen schweren »Flugkreisel« mit 14,40 Metern Durchmesser, der im Februar 1945 in Prag erprobt worden sei und hohe Überschallgeschwindigkeit erreichte! Dr. Miethe, ein anderer Konstrukteur der Nazi-Rüstungsindustrie, entwickelte eine »Flugscheibe«, die auch sagenhafte Flugleistungen erreicht haben soll. Schließlich die kanadische Firma AVRO baute in den 1950er Jahren einen »fliegenden Diskus« (im Auftrag der US-Air-Force), der auch einer fliegenden »Untertasse« (UFO) zum verwechseln ähnlich sieht. John Roy Robert Searl (oben vage angedeutet), ein englischer Erfinder, entwickelte bereits ab 1950 ein wahres Perpetuum Mobile, das alle Attribute der modernen UFO-Sichtungen und ihrer physikalischen »Phänomene« sein eigen nennt, und begibt sich damit auf einen wahren Krimi-Trip, wenn man seine Geschichte und die seiner hyper-revolutionären UFO-Antriebs-Erfindung - wie sie von Hartwig Hausdorf in seinem Buch »Wenn Götter Gott spielen« nacherzählt wird - glaubt. Außerirdische UFOs müssen es also nicht unbedingt sein, wenn Sie mal eines zu Gesicht bekommen oder unter einem so genannten Missing Time-Syndrom leiden. Vielleicht sind es ja Ihre Ur-ur-Enkelkinder, die einmal sehen wollen, wie ihre Ur-ur-Großeltern lebten und von was sie sich (im MACHT X-Sinn) beeinflussen ließen. Davon etwas später sehr viel Unangenehmes im Sinn der »Prophezeiungen« mehr. Verfolgt man also diese technischen UFO-Entwicklungen weiter (bspw. den Stealth-Bomber F 117A) und rechnet noch 100 Jahre Entwicklung ab 1950 dazu, so kommt man zeitlich-linear gesehen zu den schönsten und technisch - in von 1950-1998 - unverständlichsten UFOs und ihren Sichtungen, die von dieser Erde, aber aus einer anderen Zeitdimension stammen (können?)! Auch dies eine Erklärung dafür, daß sie real und existent sind? Während allen Zeiten und als »Gott II.« verkannt?! Denn »Gott« dürfte sich wohl schon bald als bloßer Irdischer erweisen. Denken Sie bitte, sobald Sie mit dem Standart-Skeptikerspruch »... ja, aber ...« ansetzen wollen, immer schön an die interaktive virtuelle Realität von »Zurück in die Zukunft«, an Null-Zeit (ich Reise am 24.12.1998 um 24.00 Uhr ins Jahr 2500 v.Chr., halte mich dort 20 Jahre lang auf und reise pünktlich und durch die Schnelligkeit der Reise nicht gealtert zum 24.12.1998 um 24.00 Uhr wieder zurück - und war folglich »nie« und ohne zu altern? weg) und an die Aussagen zur Zeit von Nostradamus, Einstein, Hawking und Co. Vielleicht ist Ihnen die Skepsis nun vergangen? Und wenn nicht: am Ende dieses Buches werden Sie zumindest sehr viel Kopfweh bekommen, wenn Sie versuchen all die Daten und Fakten nach unserer bisherigen Logik von Raum, Zeit und anderem zu erklär-en. Nach zunächst zaghaften Versuchen, stellt sich im Fall des Roswell-UFOs nach einiger Zeit (gegen 1965/1998) heraus, daß das UFO tatsächlich gar kein Fluggerät ist, sondern eine »Zeitmaschine« mit physikalischen »Flug«Möglichkeiten, die wir uns (zum offiziellen 2001-er) Stand der Technik, noch nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorstellen könnten. Das RoswellUFO besitzt einen Antrieb und eine Technik, die in der Zukunft (gemessen an den Entwicklungen und Entdeckungen der letzten fünfzig Jahre, auf die zukünftigen hoch gerechnet) so selbstverständlich sein wird, wie die Entwicklung der PCs und ihrer Fähigkeiten von 1980 bis heute (2001) es ist. Oder Photonik-Computer (Faktor LICHT! und seine nach wie vor noch sehr unbekannten Geheimnisse) in 5-10 Jahren sein werden. Eine »Annahme«, welche die Aussage von Jack Acuff, den Berater von Ex-Präsident Jimmy Carter, voll bestätigt und eher nur - stark untertrieben - noch arg blaß aussehen läßt. Allerdings hat diese Geschichte (die der Entwicklung dieser Technologien) einen Haken: Macht man diese ganze Entwicklung durch das RoswellUFO (aus der Zukunft?) ausgelöst - nach dem Zeit-paradoxon - nicht Schritt für Schritt von Null

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neu durch, dann wird es dieses Roswell-UFO möglicherweise nicht mehr geben, wenn man die technischen Schritte unterbrechen würde ... Leuchten Ihnen in diesem Zusammenhang die Billiarden Militär-Forschungs-Ausgaben nicht irgendwie ein, weil man so quasi durch das Nichts (die eigene Zukunft) unter Entwicklungsdruck gesetzt wird? Tut man dies nicht, dann würde das Roswell-UFO ja gar nicht entwickelt, gebaut und könnte so folglich auch nicht 1947 in die Vergangenheit Reisen und bei Roswell - nahe des bedeutendsten Atom-Forschungslabors (Los Alamos) abstürzen, der MACHT X in die Hände geraten, die Zeit nicht verändert werden - und somit »puff«, plötzlich hätten wir vielleicht eine ganz andere Realität, Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit und wer weiß was sonst noch alles Gute ... Logisch?! Und unsere Vergangenheit und Zukunft wären ganz anders: So jungfräulich, natürlich und unberührt und mit alten »Göttern« bevölkert ..., mit einer Gegenwart ohne böse »Prophezeiungen«, die mit weniger Kriegen und einem ganz anderen Verständnis von GOTT auskommen könnte. Allerdings, damals um 1950: Bald nachdem man die ersten Versuche mit dieser Roswell-UFOZeitmaschine unternahm und in eine andere Zeit reiste, bemerkte man, daß man etwas in unserer linearen ZEIT-Geschichte verändert hatte, das zuvor nicht da war - und das man im kindlichen Militär-Leichtsinn nicht bedacht hatte. »Gott« (richtig Götter) war/en »plötzlich« für unsere Vorfahren zum Teil aus dem (gegenwärtigen) Nichts geboren worden! Was aber nur einem Teil des Ganzen entsprechen kann, denn es mußte noch mindestens eine weitere Partei in der VorZeit auf der Erde gewesen sein, die man als »Götter« »mißinterpretierte« (MACHT X-Absicht): nicht unsere Vorzeitvorfahren, sondern diejenigen, welche nach O n.Chr mit dem »Exegieren«, also dem »Auslegen« des alten Wissens begannen ... Der Ezechiel-Blumrich-UFO-Helikopter, als Parallelentwicklung der NASA und entsprechender Beschreibung im 3000 (?) Jahre alten Text der Bibel sind ein klares Indiz und ein möglicher erster Beweis, für das was sich dort hinten in der Vergangenheit eigentlich abspielt/e: In Null-Echt-Zeit in/neben unserer Gegenwart. Was sollte man aber damals tun, als man - um etwa 1965 (?) - feststellte, was man da eigentlich angerichtet hatte? Die Antwort muß hier lauten: N-I-C-H-T-S ! Man machte durch alle Zeiten durch einfach immer und immer weiter und weiter und vertuschte und log was die »Balken« vor unseren Köpfen und unsere »Intelligenz« nur aushielten ... Wer sollte diesem Treiben auf lange Zeit schon auf die Schliche kommen, solange es offiziell keine Zeitmaschinen-UFOs gibt? Und hierbei hat eindeutig zunächst unsere (mit wenigen Ausnahmen; nur) Zeiten-Logik versagt: (Fast) Niemand hätte diese Anomalien in den Bibeltexten und -Aussagen, wie in unserer realen Geschichte (jemals?) bemerkt! Wenn nicht dieser Satz mit der Frau, der Sonne, dem Mond und diesen zwölf Sternen auf dem Kopf nicht gewesen wäre; oder ein Nostradamus, ein Einstein, ein Hawking, ein Erich von Däniken (als Paradebeispiel für alle anderen großen »grauen« Wissenschaftler). Oder ein Bürschchen wie ich, welches zufällig die richtigen Ausbildungen erfahren hatte und all die Un-Logik zwischen deren Aussagen bemerkt hätte! Um Sachverhalte und Fakten, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn ... (siehe oben und weitergehend ..).

Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so recht zu den Geschichts-Daten & -Zeiten! Warum?
Gleichgültig wie man es auch anstellen mag, man kommt normalerweise - eben wenn man nicht alle Sparten der Wissenschaft mit einbezieht - buchstäblich auf keinen Grünen Zweig bei diesen komplexen Geschichten der Geschichte. Denn betrachtet man sich die oben beschriebenen Offenbarungs-, Prophezeiungs- und die anderen Phänomene, so entfernt man sich um so mehr von der offiziellen Geschichtlichkeit unserer Welt und Realität, um so mehr man sich der weitaus »besseren« Wahrheit anzunähern scheint: Es kann deshalb auch nicht verwundern, daß das Nachrichtenmagazin SPIEGEL in einem Bericht (Mitte 1997) zu einem so gar nicht wunderlichen Urteil in unserem Zusammenhang und meinen bisherigen Schlüssen kommt, als er damals über einen Kongreß wissenschaftlicher Bibelforscher berichtete und diese hochoffiziellen Forscher selbst eine sehr eindeutig entlarvende Frage zur Bibel stellten: »Waren die Autoren der
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Heiligen Schrift vorsätzliche Geschichtsverdreher?« Ebensogut paßt im gleichen Zusammenhang aber auch das Fazit dieser Bibelforscher selbst dazu, die zu dem Bibel-Kongreß-Abschluß kamen, daß »... die Bücher Mose Fictions-Literatur sind ...«, wie das Nachrichtenmagazin sie zitierte. Eine Aussage, welche die Forschung nach 1000 Jahren Arbeit aber eigentlich nicht so grundsätzlich überraschen konnte. Schade nur, daß die nach so langer »Suche« nicht schon früher zu dem einzig logischen Schluß kommen konnten: Irgend etwas stimmt nicht in/mit den Textinhalten der Bibel - und mit unserer Geschichtsauffassung, -Schreibung und offiziellen -Darstellung. Was es genau ist folgt noch - etwas später und im Verlauf, denn vorher müssen wir nochmals einen Sprung in die Zeit um 1950 machen, sonst gibt es möglicherweise Mißverständnisse mit den Zusammenhängen und deren Folgen für uns. So kommen wir zum US-Ge-heimprojekt: Majestic-12.

Majestic 12, die magischen 12 & so viele deutsche, brisante Namen
Bis 1984 hatte die amerikanische Öffentlichkeit (»wieder einmal«) absolut keine Ahnung von der Existenz eines Geheimprojektes Namens Majestic-12. Dann, im Dezember 1984, sickerten Gerüchte über dieses »Projekt« aus den Labyrinthen verschiedener US-Geheimdienste (darunter von CIA, NSA und FBI) durch, welche eine Odyssee einleiteten, die bis heute noch kein Ende gefunden hat und den Schlüssel für einen großen Teil des UFO-Phänomens und unseres Grundthemas liefern können. Der Anfang dieser »Reise« war im Dezember 1984, als der Hollywood-Film-Produzent Jaime Shandera per Post ein anonymes Päckchen erhielt, in dem sich ein unentwickelter 35-mm-Schwarzweißfilm befand. Die Sendung war (zufällig?) in Albuquerque /New Mexico aufgegeben worden. Also nicht weit von Roswell, der Area 51 und dem mysteriösen 33.° n.Br. entfernt: Shandera, der eine brauch-bare Geschichte vermutete, ließ den Film sofort entwickeln. Diese Bilder zeigten ein achtseitiges Dokument, das am 18. November 1952 für den damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zusammengestellt wurde. Die erste Seite trug den Stempelaufdruck: Warnung: »Dies ist ein TOP-SECRET-EYESONLY-Doku-ment mit Instruktionen bezüglich der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika.« Die zweite Seite enthielt eine Liste mit den Namen von zwölf amerikanischen Top-Wissenschaftlern, Militärs und Geheimdienstleuten. Die dritte Seite offenbarte dann worum es eigentlich ging: Um die Bergung eines abgestürzten unbekannten fliegenden Objektes, sowie mehrerer toter Außerirdischer bei Roswell vom Juli 1947 ... Eben die oben angeführte Geschichte, die heute noch offiziell bestritten wird, aber meinen anfänglichen Vermutungen recht gibt, daß die ganze Geschichts- und Vorzeit-Ungereimtheiten-Konfussion nicht in der weiteren Vergangenheit ihren Ausgang hatte, sondern (sehr gut möglich) in unserer nächsten Gegenwart der Jahre zwischen 1947 bis 1995. So fand sich außerdem ein Memorandum von Präsident Truman an seinen Verteidigungsminister, James Forrestel, vom 24. September 1947. Darin gab Präsident Truman Anweisung die Operation Majestic-12 sofort in Angriff zu nehmen. Das Memorandum erscheint auf den ersten Blick noch recht harmlos. Betrachtet man jedoch die hierin vorgelegten Daten und ihre vage schon angeschnittenen möglichen Hintergründe etwas genauer und den mittleren und hinteren Teil meiner Arbeit selbst mit einbezogen, dann wird es höchst interessant ... - und brisant ... Nachprüfungen ergaben, daß im Juli 1947 in der Nähe von Roswell tatsächlich (wie oben bestätigt) ein »fliegendes scheibenförmiges Flugobjekt« abgestürzt sei. Und bei diesem Absturz wurde nicht nur das Wrack geborgen, sondern (nur angeblich?, siehe die eidesstattliche Versicherung von Col. Philip Corso und sein Werk »Der Tag nach Roswell«) auch »extraterrestrische Biologische Entitäten« (EBEs), also »außerirdische« Wesen, die von militärischen Einheiten geborgen und sichergestellt wurden. Präsident Truman veranlaßte daraufhin seinen Verteidigungsminister Forrestal zur Aufklärung dieser mysteriösen Angelegenheit einen speziellen Forschungsausschuß - die Majestic-12 - einzuberufen ...

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1952, unmittelbar nach dem Amtsantritt wurde der neue US-Präsident Eisenhower (aus dem deutschen Namen Eisenhauer?) und selbst General, über dieses brisante Projekt informiert. Die dem Präsidenten vorgelegten Dokumente enthielten folgende zwölf (bitte achten Sie auch in der Folge auf diese biblische magische Zahl, die noch eine große Rolle spielen wird, denn 12 Männer plus Eisenhower = 13 und damit eine der ungewöhnlichsten Primzahlen - oder: Wieso hatte auch Jesus zufällig 12 Jünger und war so zu dreizehnt?) Namen: Zur Majestic-12-Gruppe gehörten demnach die Herren; 1. Konteradmiral Roscoe Hillenkoetter (deutschstämmig), erster Direktor der CIA (1947-50, die aus einer Geheimgesellschaft hervorging). Und Hillenkoetter erklärte 1960, es habe eine UFO-Vertuschung gegeben ... 2. Dr. Vannavar Bush (deutschstämmig: Busch), einflußreicher Berater von US-Präsident Harry S. Truman und Schlüsselfigur bei der Entwicklung der Atombombe ... 3. James Forrestal (deutschstämmig?), US-Verteidigungsminister unt. Präsident Truman. Er erlitt 1949 einen »Nervenzusammenbruch« (angeblich) und beging »offiziell« und unter sehr mysteriösen, bis heute ungeklärten Umständen »Selbstmord« (mehr Details in Andreas Retyis Buch »UFO-Connection«) ... 4. Nathan Twining, Luftwaffenkommandant, nahm als Vorsitzender des Generalstabs die allerhöchste militärische Position in den USA ein. 5. General Hoyt Vandenberg (deutschstämmig?), Chef des Heeresnachrichtendienstes im Zweiten Weltkrieg und zweiter Direktor der CIA (1946-47). 6 . Dr. Detlev Bronk (deutschstämmig), Biophysiker, Vorsitzender des medizinischen Beratungsausschußes der US-Atomenergiekommission ... 7 . Dr. Jerome Hunsaker (deutschstämmig: Hundsacker?), Flugzeugkonstrukteur und Vorsitzender des Nationalen Beratungskomitees für die Luftfahrt (NACA). 8. Konteradmiral Sidney Souers, erster Direktor der CIA (1946). Souers wurde 1947 in den Nationalen Sicherheitsrat berufen. 9. Gordon Gray, Militärpolitiker, später Berater in Fragen der nationalen Sicherheit sowie einer der führenden Direktoren der CIA. 1 0 . Dr. Donald Manzel (deutschstämmig), Harvardprofessor für Astrophysik, erklärter UFO-Gegner und Sicherheitsberater mehrerer US-Präsidenten. 11. Generalmajor Robert Montague (deutschstämmig?), Leiter eines Spezialwaffenprojektes der Atomenergiekommision in Albuquerque, nahe Roswell, Area 51 und dem 33.° n.Br., der irgend eine wichtige Rolle spielt. 12. Dr. Lloyd Berkner (deutschstämmig), Berater für Forschung und Entwicklung, Mitglied des von der CIA finanzierten UFO-Gremiums (1953). Schon alleine die Zusammensetzung des Gremiums löst einiges Grübeln aus: Waren doch alle vorbenannten Herren nicht »zufällig« gerade in den beruflichen Schlüsselgruppen zu Hause, die für ein solches UFO-Zukunfts-Projekt allgemeine Pflicht und ein »Muß« wären ... (Und wenn Sie - etwas weiter hinten - ihre wirkliche Profession und Handlungen im Zusammenhang der wirklichen Gründe für den Bau der ersten Atombombe erst kennen, dann werden Sie sie regelrecht im negativen Sinn »lieben«.) Des Weiteren waren Details über den UFO-Absturz enthalten und der Hinweis »... der dringenden Notwendigkeit, eine öffentliche Panik um jeden Preis zu verhindern.« Was ja bekanntlich bis heute vorzüglich gelang. Die zunächst allgemein in »UFO-Kreisen« vorherrschende Unsicherheit, daß die Dokumente eventuell geschickte Fälschungen sein könnten, wurde von einer noch größeren Verwirrung über die Operation Majestic-12 selbst abgelöst, als mehrere UFO-Experten anonyme Informationen zugespielt bekamen... Bill Moore, den Sie oben schon kennen gelernt haben, erhielt 1985 eine Postkarte aus Neuseeland mit dem Hinweis, daß kürzlich Akten des US-Militärarchivs freigegeben wurden: Wollte der Absender, daß er sich darum kümmert? Tatsächlich fanden Moore und sein Partner Shandera in diesem Archiv ein Me-

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morandum von Robert Cuttler, einem engen Mitarbeiter Präsident Trumans, das an den Luftwaffengeneral Nathan Twining gerichtet war. Diesem so genannten »Cuttler-Twining-Me-mo« wird von UFO-Kennern höchste Brisanz zugesprochen - falls es nicht gefälscht sein sollte. Nur wieso sollte irgend jemand Dokumente über angebliche UFO-Unfälle fälschen, um sie zunächst der armen US-Regierung »unterzujubeln« und an die Öffentlichkeit geben, wenn die Inhalte dieser Dokumente, ein Faktum - hier UFOs - sind, welches man ja weltweit »offiziell« sowieso grundsätzlich abstreitet und in den wesentlichen Medien mehr der Lächerlichkeit preisgibt, als daß man es einmal global - und ernsthaft - wissenschaftlich unter die Lupe nimmt? Zudem fällt in der Mitgliederliste von Majestic-12 - nicht nur - der Name der Harvard-Profes-sors für Astrophysik Dr. Donald Manzel besonders auf, weil dieser als erklärter UFO-Gegner bekannt war & als einer der Sicherheitberater der Präsidenten diente und in dieser Position als einer der höchsten nationalen Sicherheitsträger - der über 30 Jahre dem nationalen Sicherheitsrat angehörte!! obwohl er offiziell nur als ganz »normaler« Wissenschaftler eingestuft war. Laut Stanton T. Friedman, hatte Professor Manzel die Einstufung »Top-Secret-Ultra«-Befugnis, also die höchste Zugangsbefugnis der CIA und dadurch Zugang zu allen die »nationale Sicherheit« betreffende Daten. Professor Manzel, als Astrophysiker, könnte trotz seiner angeblichen Aversion gegen UFOs, gerade deshalb als Indiz dafür stehen, daß es sich tatsächlich um eine Zeitmaschine handelte und nicht um eine uns (noch) nicht bekannte, weit fortgeschrittene technische Form eines wie auch immer fliegenden »UFO«Gerätes. Lassen wir es im Augenblick noch offen, weil es etwas anderes zu klären gibt, das hierzu sehr vorzüglich paßt.

»Hiermit erkläre ich, in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt«
1998 kam es endlich zu einem etwas größeren Schritt, um die Wahrheit dessen was 1947 und seither in und um Roswell, wie in der Area 51 (und andernorts) geschah (und geschieht), ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Seit Jahren versuchte die US-Bürgerinniative »CAUS« - Citizens Against UFO Secrecy, Bürger gegen UFO-Geheimhaltung -, unter Berufung auf das US-»Gesetz zur Informationsfreiheit« (FOIA) UFO-Daten frei zu klagen: Mit Hinweis der Regierung auf die »nationale Sicherheit« bisher immer ohne Erfolg! Aber CAUS gab nicht nach: Nun aber plante der CAUS-Leiter und renommierte US-Rechtsanwalt Peter Gersten, in das »Allerheiligste« der UFO-Forschung, -Kenntnisse und -Geheimhaltung vorzudringen und an Informationen über UFO-Abstürze und Alien-Autopsien zu kommen. Mit den allerbesten Chancen auf Erfolg, denn ... Daß die US-Army in Besitz solcher Daten ist, bestätigte erst kürzlich der bereits erwähnte Colonell Philip Corso in seinem sensationellen Buch »The Day after Roswell« (Der Tag nach Roswell). Aber wer eigentlich war dieser 1998 verstorbene Mann?: Phil. Corso hatte unter Präsident Eisenhower schon einen Schreibtisch im Weißen Haus! Und er leitete (während der John F. Kennedy-Jahre) das »Büro für fremde Technologien« (Office of AlienTecnologies) der US-Army ... Ein richtiger Insider also, der genau wußte von was er sprach! Von Präsident John F. Kennedy wird ja viel gemunkelt, so, daß er mit der UFO-Geheimniskrämerei der US-Militärs und der US-Geheimdienste (und der MACHT X dahinter!) endlich Schluß machen wollte: Und das könnte nicht, es war der wirkliche und wahre Hintergrund für seine Ermordung mittels dem freimaurerischen »Königsmord«-Ritual! Ebenso, wie das zurück halten der offiziellen Untersuchungsergebnisse darüber bis zum Jahr 2029, wo sie sodann (angeblich) freigegeben werden sollen. Von Marilyn Monroe, J.F. Kennedys Geliebter, erzählt man sich deshalb ebenso nicht zufällig eben solche - vielleicht gar nicht »so« abstruse - UFO-Enthüllung-Geschichten, daß sie in einer Pressekonferenz kurz vor ihrem »Suizid« eben solche UFODetails, die sie von Kennedy erfahren haben soll, ausplaudern wollte ... Kurze Zeit nachdem sie dies angekündigt hatte, beging sie einen so sehr frag- und merkwürdigen »Selbstmord«. Den allerdings niemand recht glauben wollte, der sie persönlich kannte. Gab es da nicht die UFO-Aussage, daß man »... eine öffentliche Panik um jeden Preis verhindern müßte - und daß wir nicht reif für die Wahrheit sind?« Man muß es abwarten, was denn die Kennedy-Akten 2029 (?) zu

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Tage fördern werden - oder diese Arbeit etwas später: Jedenfalls gab und gibt es im Zusammenhang mit »UFO«-Geheim-nissen eine sehr, sehr ungewöhnliche Häufung von (angeblichen?) Morden, »Unfällen«, »Selbstmorden« und sehr seltsamen tödlichen »Erkrankungen« bei Insidern, die gefährlich für »Gottes« größtes Geheimnis zu werden schienen ... Vielleicht könnte ja Philip Corso nun posthum etwas Licht in die möglichen und sehr dunklen Hintergründe dazu liefern? Während seiner Dienstzeit, so behauptet Corso in seinem Buch, will er tote Außerirdische gesehen, Berichte über Alien-Autopsien gelesen und Fragmente außerirdischer Raumschiffe in den Händen gehalten haben. Letztere gab er der US-Industrie weiter, was zu einer Reihe wichtiger Entwicklungen - von der Glasfasertechnologie bis zum Mikrochip führte. Und wieder das typische Ei-Huhn-Ei-Paradoxon, wie vor 4500 Jahren in Ägypten, um das Jahr 1000 n.Chr. in Verbindung mit den Sakralbauten in Europa und den »Prophezeiungen« des Nostradamus? Die Antwort kann nur lauten: Ja! Denn, obwohl Col. Corsos Position nicht bestritten werden kann, zweifeln UFO-»Skeptiker« (MACHT X-CIA, NSA oder ».« gesteuert?) Corsos Behauptungen an. Aber für was gibt es noch ein paar brauchbare Gesetze? Rechtsanwalt Gersten jedenfalls, nahm den damals 83-jährigen Corso beim Wort - und ließ ihn ein juristisches Dokument dazu unterschreiben, um seine UFO-Behauptungen US-gerichtsverwertbar beeiden zu lassen. Und Corso willigte ohne zu zögern sofort ein! Seit diesem Zeitpunkt ist Gersten dabei, mit diesem Beweisstück in der Hand, gegen die US-Army auf Herausgabe der UFO-Dokumente Klagen - deren Existenz von den Militärs und auch von der US-Regierung bisher immer wieder bestritten wurde. Wie unzähliges andere auch. Es dürfte sich hierbei um die wichtigsten Beweise des 21. Jahrhunderts und womöglich - nach Einstein - aller »Zeiten« handeln, die zur Lösung auch mancher technisch gelagerter, unpassender und »unzeitlicher« Geschichts-Probleme in unserer Vergangenheit beitragen könnten - und wenn sie sich als das herausstellen, was ich noch zu vermuten wage und hier beschreibe, wohl zu einem etwas größeren, selbstgemachten Kultur- und Religions-Schock entwickeln dürfen: »Gottes« größtem Geheimnis eben. Denn der Prozeß »CAUS gegen US-Armee-Ministerium« wurde am 25.3.1998 unter dem Aktenzeichen Civil 98-0538PHXROS in der ersten Instanz des Distriktgerichts in Phoenix/Arizona USA eingereicht: und grundsätzlich angenommen! Hier nun der Text der eidesstattlichen Erklärung, die Col. Philip Corso Ende Mai 1998 abgab und unterzeichnete: »Ich, Col. Philip Corso (i.R.) erkläre hiermit unter Eid, mir der Konsequenzen einer Falschaussage bewußt, daß die folgende Aussage wahr ist: Daß ich Mitglied und Offizier der Beklagten (US-Army) war. Daß ich während meiner Dienstzeit für die Beklagte, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates von Präsident Eisenhower - und damaliger Leiter des Büros für fremde Technologien der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Beklagten war. Daß ich am oder um den 6. Juli 1947 in Fort Riley, Kansas, stationiert war, als ich persönlich ein 1,20 m großes, nichtmenschliches Wesen mit bizarren vierfingerigen Händen, dünnen Beinen und Füßen und einem übergroßen, weißen, glühbirnenförmigen Kopf sah. Seine Augenhöhlen waren übergroß und mandelförmig und verliefen schräg zu seiner kleinen Nase hin. Der Schädel des Wesens war übergroß bis auf das Gesicht, dessen Organe nur einen kleinen Raum an seiner vorderen Unterseite einnahmen. Es hatte keine Augenbrauen und keine andere Gesichtsbehaarung. Das Wesen hatte nur einen kleinen, flachen Schlitz als Mund, der völlig geschlossen war, womit er eher wie eine Falte zwischen der Nase und der Unterseite des kinnlosen Schädels als ein funktionierender Mund wirkte. Daß ich 1961 in den Besitz einer Akte kam, die ich als die ‚Roswell-Akte‘ bezeichne. Diese Akte beinhaltet Feld-Berichte, medizinische Autopsieberichte und technologische Fragmente vom Absturz eines extraterrestrischen Vehikels in Rowell, New Mexico, in 1947. Daß ich persönlich die Autopsieberichte las, die von der Autopsie des zuvor beschriebenen Wesens, das ich 1947 in Fort Riley, Kansas, sah waren. Daß die Autopsieberichte erklärten, die Autopsie sei im Walter Reed Hospital durchgeführt worden, das zum Zeitpunkt der Autopsie unter der Autorität der Beklagten stand. Daß der besagte Autopsie-Bericht das Wesen als ‚Extraterrestrische Biologische Entität‘ bezeichnete.«

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Liege ich nun zu arg daneben, wenn ich sage, daß diese eidesstattliche Erklärung nicht nur hochbrisant ist, sondern wohl auch das eine oder andere Teil einer bisher »fremden« Wahrheit mit ans Tageslicht dieser Welt zu bringen vermag? In den USA steht auf Meineid Gefängnis! Mit dem man Corso allerdings nicht mehr bedrohen könnte, da er mittlerweile verstorben ist. Aber wieso sollte ein 83-jähriger »Opa« mit zuvor bestandener, zumindest hoher Sicherheitseinstufung innerhalb der US-Regierung, solcher artige Geschichten und Dinge erfinden und sich damit - obwohl im guten Ansehen stehend - zum »unglaubwürdigen Spinner« selbst degradieren, wenn er doch seinen Lebensabend in aller Beschaulichkeit und Ruhe verbringen konnte ohne selbst seinen guten Ruf zu beschädigen? Sollte ihn ein schlechtes Gewissen geplagt haben, daß er wegen seines »UFO«-Wissens nicht mehr ertragen konnte? So ist Col. Corso der (bisher) einzige Ranghohe US-Offizier, der je unter Eid erklärte, daß er in hochoffizieller Funktion tote Außerirdische (wenn sie denn wirklich Außerirdische, und nicht Außerzeitliche waren) gesehen hatte. Doch er ist nun nicht mehr alleine: 1999 meldete sich noch ein US-UFO-Forscher, Robert Collins, als Zeuge zu Wort. Er kam (möglicherweise?) in Kontakt mit einem neuen Zeugen aus der geheimnisvollen Area 51, dem geheimsten militärischen Testgelände der Welt. Dieser schrieb ihm: »... ich bin ein Major der US-Luftwaffe im Ruhestand. Ich diente von 1972 bis 1994. Meine gesamte Zeit über war ich für den Nachrichtendienst der USAF (US-Luftwaffe. iP) tätig. Von Juni 1975 bis April 1983 diente ich bei der Wissenschaftlichen Beratergruppe der Luftwaffe (Air Force Scientific Advisory Group) in Groom Lake (US-Name für »Area 51«/Dreamland), Nevada. Ich arbeitete für diverse Sonderprojekte ... Alle hatten mit Nachbaumaßnahmen erbeuteter UFOs zu tun. Ich war tief in diese Operationen involviert. Ich arbeitete mit JAROD, EBE-2 (einem Außerzeitlichen /-irdischen. iP), den wir den ‚Puppenspieler‘ nannten. Er war das vollkommenste nichtmenschliche Wesen im Universum. Er hatte einen guten Sinn für Humor. Er konnte jede Stimme imitieren. Ein sehr cleveres Wesen. Ich arbeitete auch für eine Reihe anderer Projekte, die mit der Sammlung von UFO-Daten zu tun hatten. Ich arbeitete mit Sonderagent R. zusammen, unserem Gegenspionage-Agenten, der Operationen gegen die Veröffentlichung solcher Informationen initiierte. Er wurde 1980 über das streng geheime COSMIC-MAJIC-Programm ‚Majestic 12‘ informiert. Sie sind auf dem richtigen Weg ...« Daß jeder, der sich mit der Thematik »UFOs« und allgemeinen Geheimnissen der »MACHT X« - die nicht nur auf die US-»Regierung« beschränkt ist - beschäftigt, Gefahr läuft durch einen Agenten »R.« an der Veröffentlichung »gehindert« zu werden ist also kein Mythos, sondern schlichteste Realität ... Sie werden es verstehen, wenn Sie am Ende dieser Arbeit die ganze Dimension solcher MACHT X-»Geheimnisse« und ihren Sinn kennen. Wie Sie aber ebenfalls im Verlauf dieser Arbeit erfahren werden, gibt es noch viele (uneidliche, aber ebenso glaubwürdige) Aussagen von Zeugen, die in den wesentlichen Zügen ihrer Beschreibungen von UFO-Beobachtungen nahezu das Gleiche aussagen wie Col. Corso. Oder aber, welche seine Aussagen in Details so unglaublich ergänzen: US-Präsidenten inklusive. Es sind also einfach zu viele, als daß man sie alle als einfache »Spinner« abtun könnte, wie es bisher sehr beliebt offiziell der Fall war. Und es sind genug (auch Ranghohe Persönlichkeiten), um die Regierungen der »Demokratien« endlich dazu bewegen zu können, die Fakten und die Wahrheit auf unseren Tisch zu legen, um uns allen das Leben und vor MACHT X und deren Plan X zu retten ... Somit kann sich also niemand ausnehmen, und das Daten-Safe-schließ-dich-Wunderwort »Nationale Sicherheit« mehr einwenden wollen, denn hier geht es nicht um die Nationale Sicherheit eines oder mehrerer angeblich demokratischer Staaten und Systeme, mit der sich ganz offensichtlich nur die größten Verbrecher der Geschichte und an der Menschheit um die Verantwortung dafür - und für uns alle - drücken wollen (und bisher konnten), sondern um eine weitaus viel, viel höhere »Nationale Sicherheit«: Die Sicherheit der Nation Erde, die über allem stehen muß und nicht nur über/vor der MACHT X - und zu ihrem eigenen Schutz vor Strafe ... So verwundert im Zusammenhang mit Area 51, MACHT X, deren Plan X, den »Prophezeiungen« und

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den vorliegenden Daten und Fakten auch das nicht: Ende 1999 gab das Weiße Haus über das Pentagon und die US-Luftwaffe eine Anweisung von Präsident Bill Clinton (Nr. 99-37) zu klassifizierten Informationen über die operierende Anlage der Luftwaffe »Area 51« heraus. In der Zusammenfassung heißt es darin: »Es wird bekannt gemacht, daß der Präsident die operierende Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake, Nevada, von jeder staatlichen, bundesstaatlichen oder lokalen Regelung zur Kontrolle und Beseitigung von Abfällen oder Giftmüll-Lagerung ausnimmt, die den Einblick unautorisierter Personen in klassifizierte (geheime) Informationen oder deren Freigabe erfordern würde.« Oberflächlich betrachtet mag dieses wie ein Memorandum zur Regelung der einfachen Müllbeseitigung einer Luftwaffenanlage klingen. Doch schon alleine die Begründung macht im Gesamtzusammenhang meiner Geschichte schnell klar, daß es sich hierbei um eine Anlage handelt, die so geheim ist, daß selbst ihre »Abfälle« eine Angelegenheit der so genannten »Nationalen Sicherheit« und damit absolute Geheimsache sind: »Es liegt im allergrößten Interesse (wörtlich: paramount interest) der Vereinigten Staaten, die operierende Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake von allem auszunehmen, das erfordern würde, daß unautorisierte Personen Zugang zu klassifizierten Informationen über diese operierende Anlage erhalten.« Das heißt im Klartext: Wenn selbst der »Müll« so streng geheim ist, muß man am »Groom Lake« tatsächlich etwas sehr, sehr wichtiges zu verbergen haben. Das Schlechte für die so hochheilige angebliche »Nationale« tatsächlich aber für die bloße »Sicherheit« der MACHT X und ihres Planes X ist, daß ich trotzdem und ohne Einsicht in deren »Müll« weiß, was es denn ist. Lassen Sie sich überraschen - und wenn Sie es gar nicht erwarten können, dann überspringen Sie einfach die nächsten Kapitel und lesen sich einmal ab dem Kapitel »Das wahre Geheimnis Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am »König« John F. Kennedy ...« ein. Schön, Sie sind zurück, können den Mund wieder etwas schließen und nun weiter erfahren, wie es zusammenpaßt. Dazu gehört auch der sensationelle UFO-Bericht der hochrangigen französischen COMETA-Kommission, der seit seiner Erstveröffentlichung am 16. Juli 1999 große Wellen schlug. Zwar war der Report ursprünglich gar nicht für die tumbe »Staubfüßler«-(Plato) Öffentlichkeit gedacht, sondern nur für höchste »elitäre« Regierungs-Kreise, aber ... Erst nach der Fertigstellung begriff man, daß es inkonsequent wäre, einerseits gegen die Geheimhaltung zu plädieren und dann andererseits selbst eine solche zu betreiben. Wie klug meine Damen und Herren! Denn COMETA war und ist alles andere als eine Gruppe von »spinnerten« UFO-Enthusiasten. Diese Kommission bestand nämlich aus Top-Wissen- schaftlern und Generälen der französischen Streitkräfte. So kam es auch, daß COMETA-Mitglieder zu einer persönlichen Unterredung von Frankreichs Premier-Minister Lionel Jospin eingeladen wurden. Die Unterredung, die Ende Juni 1999 stattfand, dauerte über eine halbe Stunde - was ja nicht allzu lange ist, bei dieser Thematik. Aber immerhin: Der Premier-Minister schien großes Interesse an dem in dem Bericht beschriebenen UFO-Problemkreis zu haben. Wie der Chefredakteur des französischen Nachrichten-Magazins VSD, Bernard Thouenel, in Erfahrung brachte, plante die französische Regierung ab 1999 offiziell auf den COMETA-Report zu antworten (leider in mir bis heute Ende 2000 - nichts darüber bekannt geworden). Und Thouenel mußte es wissen - schließlich arbeitete seine Zeitschrift eng mit COMETA zusammen. Sie war es, die den Bericht schließlich veröffentlichte. Deren Bericht kam zu der Schlußfolgerung, daß einige UFOs eine physische Technologie unbekannten Ursprungs repräsentieren, und daß ihr außerirdischer Ursprung die wahrscheinlichste Erklärung ist. Auf jeden Fall sei das Phänomen eine Angelegenheit der internationalen Sicherheit - dem ich in dem Fall voll und ganz zustimme - und verlange nach koordinierter internationaler Überwachung, Untersuchung und Reaktion. (Die ich allerdings nicht so sehr gerne in staatlich (MACHT X unterwanderter) kontrollierter Aufsicht und Kontrolle sehen würde. Was Sie nur zu gut verstehen werden, wenn Sie meinem Rat folgten und sich weiter hinten etwas über die Brisanz der MACHT X und ihrer Strukturen eingelesen haben.) Trotz seiner so eindeutigen und beeindruckenden Schlußfolgerungen, wurde der COME-TA-Report außer-

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halb Frankreichs von den Medien ignoriert (wieso wohl?!) - oder, besser gesagt, schlicht totgeschwiegen. Statt dessen reagierte wieder einmal der US-Geheimdienst CIA mit einer ganz anderen Geschichte des UFO-Phänomens. Exakt einen Monat später, am 17. Au-gust 1999, meldete die britische Zeitschrift »Electronic Telegraph«: »X-Akten-Version der Geschichte durch CIABericht bestärkt.« Weder der Termin der Veröffentlichung, noch das Medium oder das Ursprungsland dieser Meldung - nicht etwa die USA, sondern Frankreichs EU-Nachbar England waren »zufällig« gewählt. Verfaßt hatte diese »Studie« (oder doch bloß noch ein Märchen aus 1001-Nacht?) kein Geringerer als der CIA-Historiker Gerald K. Haines (deutschstämmig?), der die Welt schon vor drei Jahren mit der Vollmärchen-»Erkenntnis« zu beglücken wußte, daß über die Hälfte aller US-UFO-Sichtungen der 1950er und 60er Jahre auf Geheimflüge der Spionageflugzeuge U-2 und SR-71 zurückgingen - eine mit den unter Insidern bekannten Fakten völlig unvereinbare Absurdität. Doch da tauchte Haines »Bericht« ganz plötzlich wieder aus der CIA-Versenkung auf und wurde, so der »Electronic Telegraph«, in voller Länge in dem britischen Geheimdienstler-Journal »Intelligence and National Security« (Nachrichtendienst und Nationale Sicherheit, der wohl dem ersten Wort im Namen nicht ganz gerecht werden kann?) veröffentlicht. »Ja .., es gab eine Geheimhaltung«, räumte der Bericht ein, »was wohl mit der »X-Akten-Version der Geschichte«« gemeint war, denn, so der Electronic Telegraph, »der sehr kritische Bericht beschreibt die oft bitteren Debatten zwischen echten X-Akten-Untersuchern die ‚glauben‘ (?), daß die Wahrheit ‚dort draußen liegt‘« und ihren oft skeptischen Bossen. Er erwähnte Geschichten von findigen Undercover-Agenten, deren Aktivitäten zu dem weitverbreiteten Glauben führten, daß die Regierung außerirdische Besuche durch intelligente Wesen geheim hält ... Während die Untersuchung des CIA zu dem Schluß kam, daß alle Sichtungen »erklärt werden können« (wohl der Witz, der in das Guinness-Buch der Weltrekorde als der beste absolut aller Zeiten eingehen wird!?), stellt er dar, wie »fehlgeleitete Versuche, sie geheim zu halten, zum Glauben an eine Regierungsverschwörung führten.« Nur eine Regierungsverschwörung? Oder wohl doch eher nur die eine und größte Weltverschwörung überhaupt? Mr. Haines selbst erklärte dann, daß »seine« Studie Ende 1993 vom damaligen CIA-Direktor R. James Wooseley in Auftrag gegeben wurde. Wooseley war von diversen UFO-Forschern, u.a. Dr. Steven Greer von der Gruppe CSETI, über die Aktionen seiner Amtsvorgänger informiert worden. Haines »räumte« ein (besser mußte wohl, nach bewährtester Salamitaktik), daß der CIA das Phänomen bis in unsere Zeit studiert: Obwohl es von dort bisher immer geheißen hatte das Interesse der »Agency« hätte mit dem Robertson-Panel 1953 geendet. Ebenfalls gab er zu, daß es »eine« (ha-ha!) Geheimhaltung gab: US-Luftwaffe und CIA kamen damals aber angeblich überein, daß, wenn es bekannt würde, daß sich die Agency mit UFOs befaßt, das Problem nur noch größer würde ...« Darf ich kurz dazwischenfragen welches »Problem« denn größer würde, das der MACHT X, des Planes X, der »Aktionen« in der Vergangenheit, wie Manipulationen in der Geschichte (und deren Schreibung), die Leitung der Vasallen wie des Vatikans, der »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen und deren Sinn - oder ..? »Die Vertuschungen des CIA-Interesses wiederum führte zu neuen Vorwürfen einer Verschwörung und Geheimhaltung.« So also, im Kontrast zu der offen-positiven Lageeinschätzung von COMETA, die US-Version der hier vorliegenden tatsächlichen Geschichte. Und tatsächlich hatte COMETA aus dem Verhalten und der Vertuschungspolitik der US-Regierung gefolgert, daß die Amerikaner sehr viel mehr über die UFOs wüßten: Möglicherweise sogar außerirdische Technologie in ihren Besitz gebracht und mit Außerirdischen in Kontakt gekommen sein »könnten« (nur?, siehe oben und weitergehend, das Wie). Selbst der »Roswell«-Vorfall wurde von COMETA positiv kommentiert, wie die US-Luftwaffenerklärung - es sei ein »Mogul«-Testballon abgestürzt -, als Beispiel regierungsamtlicher (MACHT X-) Desinformation angeführt. So wird also eindeutig, daß die Neuveröffentlichung des Haines-Berichtes als Reaktion des CIA, quasi zur (MACHT und Plan X-) »Schadensbegrenzung«, zu verstehen sein muß. Das Schweigen (der Lämmer) der internationalen Medien über

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diese COMETA-Studie, wirkt noch verdächtiger, wenn man die ganze Geschichte und ihre Zusammenhänge kennt. Und man sich ganz »naiv« fragen muß, wie weit die US-Geheimdienste (und die MACHT X) tatsächlich, die angeblich freien internationale Medien schon kontrollieren? Auch dazu konnte ich jemanden finden, der etwas Auskunft geben kann:

Ein 2DF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten der MACHT X um den großen Plan X
Karl B. Schnelting dazu: »Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen an der Menschheit.« Wer Karl Schnelting war? Er war Kulturchef des Zweiten Deutschen Fernsehens zum Thema UFOs und Außerirdische. Und er sagte in einer Rede vor dem Deutschen IDNDR-Komitee für Katastrophenvorbeugung am 6.2.1996 in Bonn: »Zunächst muß ich gestehen, daß ich bei den Recherchen für die im folgenden behandelte Thematik anfänglich nicht nur mit Zweifel, sondern auch mit emotionaler Abwehr reagiert habe, weil das bisherige Weltbild in Frage gestellt, ja erschüttert würde. Gerade ein Journalist hält sich zwar zugute, auch an gewohnte Themen und Gedanken herangehen zu können. Wenn aber die neu gefundenen Informationen die mitgebrachten Erwartungen allzu kräftig über den Haufen werfen, rettet man sich gern in seine altvertrauten Glaubenssätze und Vorurteile. Heute bestreitet kaum noch jemand die Wahrscheinlichkeit, daß bei geschätzten 100 Milliarden Sonnen allein in unserer Galaxie auf vielen Planeten Zivilisationen existieren, die weniger, aber auch sehr viel weiter entwickelt sein können. So weit, so gut. In dem Augenblick aber, wo jemand konkret von UFOs, außerirdischen Raumschiffen, von Kontakten mit Astronauten höher entwickelter Planetenvölker spricht, legt die Majorität der Mitbürger auch heute noch Wert darauf, sich schnellstens mit einem negativen Glaubensbekenntnis davon zu distanzieren. Wie erklärt sich dieser Widerspruch? Er hat im wesentlichen zwei Gründe. Zum einen fordert die konkrete Auseinandersetzung mit der Tatsache, daß die Menschheit nur eine unter vielen Planetenmenschen ist, ein Umdenken von buchstäblich kosmischen Ausmaßen. Wie schwer wir uns damit tun, vertraute Welt-Bilder aufzugeben, mußte schon Galilei schmerzlich erfahren, als er seine Erkenntnis weitergab, daß die Erde nicht der Mittelpunkt der Schöpfung ist. Zum anderen kommt der uns eigenen Liebe zum Gewohnten eine Politik entgegen, wie sie der amerikanische Geheimdienst CIA seit 1952 in Bezug auf die UFOs betreibt, um das Risiko einer Panik auf ein Minimum zu beschränken, wurde ein ‚Erziehungsprogramm‘ für die Öffentlichkeit beschlossen. Danach werden offenbare Fehlinterpretationen von vermeintlichen UFO-Erscheinungen groß herausgestellt und ad absurdum geführt, tatsächlich Kontakte aber geheim gehalten oder, wenn sie vorschnell bekannt geworden sind, wegerklärt. Die Methode der Irreführung hat bis heute Erfolg, sind doch die etablierten Medien aus Angst, sich lächerlich zu machen, nur allzu schnell bereit, offizielle Stellungnahmen für bare Münze zu nehmen. In den Tresoren der NASA ist unter strengster Geheimhaltung eine Vielzahl von sehr konkreten Begegnungen irdischer Raumfahrer mit Außerirdischen dokumentiert. Würde dieses Wissen zugänglich gemacht, wären die Besuche von anderen Planeten für jeden von uns schon selbstverständlich. Solche Kontakte sind schon von der ersten Landung auf dem Mond belegt, doch speiste man die Öffentlichkeit mit Mondgestein ab. Inzwischen haben zwar etliche Ex-Geheim-dienstler und Astronauten a.D. ihr Gewissen erleichtert und einiges bekannt gegeben, doch vom Ausmaß und der Bedeutung dessen, was der Bevölkerung vorenthalten wird, kann man sich erst ein Bild verschaffen, wenn ein in die geheimen NASA-Dokumente Eingeweihter sich einem Journalisten - im Vertrauen auf seine Verschwiegenheit bezüglich der Quelle - mitteilte. Vor allem aber wäre von den Regierungen der raumfahrenden Nationen zu fordern, daß sie die Weltöffentlichkeit über die Kontakte mit den außerirdischen Schiffen und die dabei übermittelten Botschaften unterrichten. Sodann sollten im Rahmen der UNO die notwendigen Beschlüsse gefaßt werden, um offiziellen Kontakt mit den Raumbrüdern aufzunehmen und im
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Namen der Weltgemeinschaft die Kooperation mit ihnen zu suchen, nicht zuletzt in der Frage der UNO-Dekade für Katastrophenvorbeugung. Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen an der Menschheit.« Sie werden mich nun fragen: Aber wer ist Karl B. Schnelting, der so Wichtiges zu sagen hatte - und wieso ging es nicht durch die so große und wichtige Presse der Montags-, Donnerstags- und Alltagsmassenmedien? Also doch alles im Griff der geheimen Dienste, Gesellschaften und der noch unbekannten MACHT X dahinter? Oft sind es nicht jene die im Vordergrund stehen, die doch die Welt verändern: Sie sind die stillen Macher im Hintergrund unserer Wissens-, Meinungs- und Realitätenbildung. So einer war auch Karl B. Schnelting, eher still, ruhig und mutig wie nur wenige. Schnelting hat aber nicht nur Fernsehen gemacht (bestes Fernsehen, wie man bemerken muß!: ja wahrste Oasen der Geistesblitze im Vergleich der heutigen Allerwelts-Sex-Schwafel-und-pseudo-intellekt-Programmwüs-te!), er hat auch durch sein Handeln für die offiziellerseits sehr wenig geliebten »Grenzwissenschaften« (MACHT X-Motto: es kann nie gut sein, wenn »Staubfüßler« zu viel wissen!) etwas größeres bewirkt. Er hat sie mit »salonfähig« und zum Thema einer öffentlichen Diskussion gemacht. Dabei hatte er auch in Kauf genommen, sich einer öffentlichen (MACHT X-Mein-ungsunbildungs-)»Inquisition« auszuliefern, gebrandmarkt, verspottet und was noch alles ... zu werden, von den angeblich »modernen« und so intellektuellen Rationalisten, die während der Woche alles über die moderne Physik in sich saugen, um dann am Sonntag in der Kirche einen »Gott« anzugehen, der früher einmal aus sehr vielen »Göttern« bestand und mit GOTT nicht im Geringsten etwas zu tun hat. Was der 2DF-Pionier da geistig anschob, ist schon ein wenig her, und passierte schon 1986, als es im so »modernen« Deutschland gerade mal drei Fernsehprogramme gab. Eine ganze TV-Nation von 65 Millionen und ein Nachrichtenmagazin! So war er keiner, der sich scheute gesellschaftsmäßig »heiße« Themen anzufassen, über die zwar jeder in der Ohren-Augen-zu-und-Mundhalte-Welt redete und etwas wissen wollte - aber bitte, bitte doch nicht in aller Öffentlichkeit! Was könnten die Nachbarn und Freund denken, wenn diese wüßten, daß man sich für UFOs und so‘n »Zeugs« interessiert? Seiner Zeit voraus war er also Zeitlebens schon immer. Und einen solchen Kulturchef würde das ZDF noch heute brauchen. Schon allein sein Lebenslauf beeindruckt. Studium der Philologie in Münster, mit Fulbright-Stipendium in den USA, dann an der Sorbonne in Paris und zudem schließlich, in Paris und Bonn Jura studiert. 1964 Beamtenlaufbahn: zuerst beim Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, dann bei Radio und Fernsehen als persönlicher Referent des Intendanten des Saarländischen Rundfunks, als Gesandter der Kommission für deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Hörfunks. Dann 1968-76 als Fernsehdirektor beim Saarländischen Rundfunk, 1971-76 zusätzlich als Koordinator für Familien-Programme bei der ARD. 1976 Wechsel zum 2DF, Hauptredaktion Kultur. Bis er 1995 in den wohl verdienten Ruhestand kam, blieb Schnelting »Leiter der kulturellen und wissenschaftlichen Programmdirektionen« des 2DF, wie sein Titel im vollen Beamtendeutsch lautete. Dort schuf er die erfolgreichsten Bildungsreihen des Senders, wie »Zeugen des Jahrhunderts« und »Terra X«. Er fiel schon früh durch seinen Einsatz für Ökologie und Umwelt-schutz auf, die in Reihen wie »Von Bäumen und Menschen« und »Tiere als Ware: Gequält, getötet, vermarktet« zum Ausdruck und den Zuschauern kamen. Er sprengte schon bald den bis dahin so arg muffigen Rahmen des öffentlich rechtlichen Kulturprogramms des ZDF und einer Fernsehlandschaft allgemein. Dann, 1986, kam sein wohl größter Geniestreich. Er brachte die Grenzwissenschaften in den Familiensender. Das mag zwar heute und damit im Zeitalter der »Akte X« aller anderen »außersinnlichen« Serien und regelmäßigen UFO-Reportagen und Hypnose-Talk-Shows kaum mehr als ein müdes Gähnen entlocken, damals aber war es eine Sensation - und ein »Skandal«, als ob man in Indien versuchen würde eine Heilige Kuh zu schlachten. Das 2DF wagte durch und mit ihm, die Wirk-ung von Geistheilung und Heilmeditation in einem gesamtdeutschen Fernsehexperiment zu untersuchen. Titel: »Probe aufs Exempel: Gesund durch Gedankenenergie?« und wurde live auf die Bildschirm draußen im Land übertra-

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gen. Am 9. Oktober 1986 aus Hannover war das noch sensationell - und irgendwie noch im Fernseh- und Wissens-Mittelalter. Keine 2DF-Sendung stieß in diesem Jahr auf ein solches Interesse: Der Geistheiler Freddy Wallimann sollte durch eine geführte Meditation in den Zuschauern vor Ort und am Bildschirm innere Heilkräfte aktivieren. Und die Presse holte zu einem Casius-Clay-k.o.-Rundumschlag aus: Der protestantische Sektenpfarrer Haack bezeichnete Schnelting als »Okkult-Missionar«, die linke TAZ sprach von »New-Age für die Hitparade«, der konservative Münchner Merkur von »bodenlosem Unfug«: Es würde »Schindluder mit den Hoffnungen der Kranken« betrieben. Noch am Tag der Ausstrahlung forderte die Abendpost: »Stoppt den Unsinn!« Dann folgte der SPIEGEL mit bitterster Journalismuseliten-Häme, bezeichnete Schnelting als »verbissenen Verfechter der neuokkultistischen New-Age-Bewegung ... fiebernd beschwört er ... spirituelle Dimensionen.« Als sich das 2DF dann noch in einer weiteren Schnelting-Reihe dem Phänomen »Reinkarnation« widmete, lief die Evangelische Kirche Sturm. Die Katholiken dagegen hielten sich merkwürdig zurück, war doch einer der befragten Experten Prof. Dr. Dr. Dr. Andreas Resch, ein Redemptoristen-Pater, der an der vatikanischen Laterans-Universität lehrt (und sich positiv dazu äußerte). Ab 1995 vertrat er das 2DF im »Deutschen IDNDR-Komitee zur Katastrophenvorbeugung e.V.«. Dort brachte er das UFO-Thema auf die Tagesordnung der wichtigsten deutschen Katastrophenschutz-Organistion. Das IDNDR war 1989 auf Empfehlung der Vereinten Nationen (UNO) und Initiative des Auswärtigen Amtes gegründet worden. Es besteht aus Politikern sowie Vertretern der Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (von denen man leider viel zu wenig hört). Sein Leiter war Bundesminister a.D. Hans-Jürgen Wischnewski (der auch schon durch andere heiße Aktionen und Auftritte bekannt wurde). Auf der Sitzung des »IDNDR-Komitees für Katastrophenvorbeugung« am 6.2.1996 in Bonn hielt Schnelting das Referat, zu dem er auf der folgenden Frankfurter Buchmesse einigen ausgesuchten Journalisten bat, es Zeit seines Lebens nicht zu veröffentlichen ... Weshalb wohl, »liebe« MACHT X? Siehe oben und unten! So kommen wir dem nächsten Puzzle-Teil etwas näher - und damit zum nächsten Teil der Lösung des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ...

Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen zu können?: Das Orakel von Delphi - und eine grundsätzliche physikalische Möglichkeit zu prophezeien
Michael Drosnin schreibt in »Der Bibel Code«, daß im 4. Kapitel der Bibel, im »Buch mit den sieben Siegeln«, sich zwei bemerkenswerte Aussagen finden, die ebenso zu einer Teillösung und Beantwortung unserer Fragen führen können: Das »versiegelte Buch« (die Bibel) wird in der Offenbarung 5,1-5 beschrieben. In der Offenbarung 6-8 findet sich die Ankündigung, daß ein »Messias« - den man besser (weil korrekter) als eine Art »Öffner« der heiligen Bücher und Entschlüsseler ihrer Geheimnisse erklären muß, was mir persönlich zu dem den Druck nimmt, falls man mich mit Jesus II. oder ähnlichem diffamieren wollte - kommen wird, der die »sieben Siegel« der Offenbarung »öffnet« und ihren angestammten Sinn offen-legt: Was hier ja gerade passiert ... Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, sagt/e im Vers 1./17.: »Vierzig Jahre lang wird man keinen Regenbogen sehen, vierzig Jahre lang sieht man ihn täglich: Das trockene Land wird zur Wüste werden, und große Überschwemmungen, wenn es endlich wieder regnet.« Laut Kurt Allgeier ist in vielen Prophezeiungen Nostradamus die Rede davon, daß es eine 40-jährige regenlose Zeit geben würde, die kurz vor der »Endkatastrophe« kommt. Dies würde dann sein, wenn die »Propheten« Henoch (steht hier wohl für Professor Eliajahu Rips/Michael Drosnin und den Inhalten ihres Werkes »Der Bibel Code«) und Elias (= ilia, was, wie gesagt, meinen Namen in der verdeutschten Version darstellt) zur Umkehr mahnen. Was ebenfalls von beiden angekündigten Seiten her der Fall ist. Den »Regenbogen« in diesem Vers allerdings nicht unbedingt als wortwörtlich solchen sehen: Ein »Regenbogen« steht in erster Linie für Farben - und hier kommt man der Lösung näher, wenn man sich vergegenwärtigt, daß
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von 1949 beginnend - und dann über 40 Jahre hinweg bis 1989 - in Europa (denn die meisten Verse stehen ja für Europa und sein Schicksal) quasi keine Kriege stattfanden: Ab dem beginnenden Zerfall der ehemaligen UdSSR 1989 loderte dann plötzlich vor unserer europäischen Haustüre in Jugoslawien ein Krieg auf, der eigentlich noch bis heute März/April 2000 im Kosovo andauert (und größere Verwicklungen/Betroffenheit im islamischen Teil der Welt herauf beschwört und/oder noch beschwören kann), wie auch nicht zufällig (s.o.) gerade den auserwählten Landstrich ausmacht, wo Scientology-»Kirche« (CIA-gesteuert oder umgekehrt?: siehe etwas weiter hinten im Buch die Beantwortung dieser Frage) und die internationale Mafia (& Verbindung mit höchsten Regierungsspitzen dieser Regionen) für allerlei »Unruhen« sorgten und sorgen. Nur Zufall? Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es in Nord-, Mittel-Afrika, Vorder-, und Hinterasien und in den Südregionen Rußlands (in 1999/2000 Tschetschenien) einen Konflikt und Terroranschlag nach dem anderen, wie unendliches menschliches Leid ... Der Regenbogen steht in diesem Zusammenhang also für die Farben der einzelnen Kriegsparteien und ihrer Regimentsfarben. Der zweite Teil des Verses beschreibt, wie kaum besser darstellbar, den so genannten el Niño/Niña Effekt mit all ihrer zerstörerischen Kraft, durch Hurrikans, Taifune und große Überschwemmungskatastrophen: in USA, Kanada, Polen/Deutschland (1997) und nicht zuletzt die Philippinen, China und Süd-Amerika `98 & `99, wo Millionen von Menschen bedroht waren und sind ... Wiederum etwas vorgreifend – und im hinteren Teil detailliert überprüfbar -, sind auch diese zerstörerischen Effekte kein GOTT-gewolltes, sondern wohl viel mehr »Gott«-geschaffenes Unheil, ein Detail des großen Planes X und mit Teil des größten Geheimnisses der MACHT X. So markiert dieser Vers (mit) in erster Linie auch einen Zeitpunkt, wann sich dies alles, quasi als »Vorboten« der gigantisch großen Katastrophe, ereignen würde. Der Vers bestätigt damit auch die Ankündigung St. Germains, der dies für um die Mitte des 20. Jahrhunderts ankündigte. WIR sind also, wiederum bestätigt, mittendrin im größten Unglück der Erde und der Menschheit: der Apokalypse ... Aber: In der ursprünglichen Version des Alten Testament steht, daß dann »das versiegelte Buch (also die Bibel und andere derartige Schriften) zur Rettung der Welt vor einer Katastrophe geöffnet« würde: »Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden, alle die im Buch geschrieben stehen.« (Daniel 12,1) Ist Ihre Verwirrung jetzt komplett? Das sollte nicht sein! Denn im Talmut, dem heiligen Buch der Juden - in der Mischna Avot (3,15) - findet sich ein widersprüchliches Zitat zu unserer so geliebten »Realität« im physikalischen Sinn und unserem somit größtenteils selbstgemachten »Schicksal«, wie über die gleichzeitige Existenz, sowohl eines grundsätzlich freien GÖTTlichen Willens und einer wohl physikalisch-mathematischen Art von allGÖTTlicher Vorbestimmtheit aller Existenzen, das Rabbi Akiva als Geheimnisträger des alten »Götter«-Wissens zugeschrieben wird. (Es täte mir leid, falls Sie nicht folgen können, aber diese Schriften und ihre Inhalte sind nun einmal nicht mit bisheriger »Logik«, sondern (eher) mit interaktiv mathematisch logischem Denken zu lösen - und in den Zusammenhängen sehr komplex zu beschreiben!) Grund?: Im Zohar finden sich verschiedene Hinweise auf einen Krieg in Israel im Zusammenhang mit dem »Ende der Tage« also ab dem Ende der einsteinschen »Zeit« von 1955 und - vor der Ankunft eines Messias (= dieser Arbeit). Die Geschichte Israels seit 1948 muß ich hier nicht gesondert anführen, diese können Sie in jedem Geschichtsbuch nachlesen - was uns wertvollen Druckpapierplatz spart. Bei Jesaja (41,23) findet sich der Hinweis, daß man die Zukunft erblicken könnte, wenn man rückwärts - also in die Vergangenheit - blickt (wie man eben Jüdisch und Arabisch auch rückwärts liest) ... Aber Vorsicht (im Andenken) .., bitte nicht die falschen Schlüsse ziehen! Denn diese Aussagen haben allesamt nicht nur einen einzigen Sinn und eine (oberflächlich lesbare) Bedeutung alleine: Michael Drosnin entdeckte, daß dieser Vers, auf Hebräisch rückwärts gelesen, tatsächlich das hebräische Jahr »5756« bezeichnet. Somit fand die »Erschaffung« dieser Welt (= unserer heutigen!, aber nicht der Erde - und nur in einem weiteren im medizinisch-neurologischen Bereich unseres Bewußtseins/Unterbewußtseins: siehe später die Details wie es

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funktioniert und warum) vor etwas mehr als 5756 Jahren durch die »Götter« (= Teile der MACHT X) statt und bald darauf wurden Adam und Eve (angeblich, = total blödsinnig) nach einem herzhaften Biß in den Apfel der Erkenntnis aus dem Paradies geworfen ... Die tatsächlichen Zauberworte in dieser Aussage, sind der »Biß« von einer (imaginären) »Frucht« (wie »Früchte« einer langen Entwicklung und Erfahrung) einer bestimmten »Erkenntnis« (also wie das, was Sie gerade darüber lesen!). Fragen wir also folgerichtig: Was, wenn die erste Zeitreise (oder auch eine der weiteren?, da der linearzeitliche Ablauf tatsächlich keine Rolle spielt) in genau dieses Jahr vor über 5756 Jahren führte? Der »Apfel der Erkenntnis« in der biblischen Erzählung besteht darin, daß man Zeit und ihre Ereignisse manipulieren kann und der Rausschmiß aus dem Paradies den Zeitpunkt markiert, als die Menschheit anfing sich um Gott und Götter (die unechten!) zu streiten - also tatsächlich bestialische Kriege zu führen - und damit im weiteren Verlauf der »geniösintelligenten« Technisierung des Tötens die apokalyptischen Folgen ihrer Zukunft selbst erst auslösten. Dies noch Unvorstellbare im Umkehrschluß zu belegen, fällt aber gar nicht allzu schwer (ich empfehle Ihnen dazu ergänzend einmal die Geschichte in Thomas Fuss’ »Spezies Adam« nachzulesen und mit weit offenem Mund nicht mehr zu wissen: Wie, Was, Wo ..?), denn nähme man alle (MACHT X-) »geniösen« und perfekt »operierenden« Waffen (Werbespruch der Produzenten im Umkehrsinn: »Nicht die Waffe - die wir produzieren - tötet, sondern der Mensch« - Mr. NRA-Boss Charlton Heston: Aber nur die Menschen mit Waffen können schneller töten) von dieser Erde (und »Kinderhänden«, im doppelten Sinn) und der Menschheit weg, dann lebten wir - ohne uns jemals mehr um den »Gott« einer Religion streiten zu müssen - im wirklichen Paradies: Alle Probleme dieser Welt ließen sich mit den so frei gewordenen Intelligenzen, Geld-Resourcen und Aufklärungsfähigkeiten - ohne einen Mehraufwand! - fix lösen: wenn WIR es denn wollten (und MACHT X uns ließe)! Die Apokalypse und ein finaler Atomschlag fänden nie statt! Mit Steinen, Fäusten und Speeren läßt sich eben kein Genozid und kein Massen-Vernichtung(-sSuizid) vollbringen. Logisch? Denn: Professor Elijahu Rips (Entdecker des Bibel-Codes) von der Universität Jerusalem, berechnete die Wahrscheinlichkeiten einer Übereinstimmung (meiner geschilderten und) sämtlicher im Code angegebener apokalyptischen Gefahren mit der Jahresangabe 5756, was dem Jahr 2006 n.Chr. entspricht, mit 1 zu 1000. »Bemerkenswert«, war sein Kommentar, »daß sich unter 120 überprüften Jahreszahlen diese eine mit sämtlichen Gefahren – ‚Ende der Tage‘, ‚Weltkrieg‘, ‚atomarer Holocaust‘, ‚Holocaust in Israel‘ und ‚großes Erdbeben‘ - deckten ...« Bloße Zufälle in Verbindung mit meinen bisherigen und nachfolgenden Darlegungen? Es kann nicht so sein. Denn eine zweite Bestätigung und dadurch Möglichkeit des Beginns des endgültigen fatalsten aller Ereignisse, fand sich für das Jahr 2000 (bitte beachten Sie etwas später im Abschnitt »das Zahlenwunder des Koran«, die Aussagen über Computerprogramme im Zusammenhang mit dem Sprung ins Jahr 2000 in der Einleitung und den Einfluß der MACHT X in den Zusammenhängen weiter hinten darauf). Elijahu Rips Kommentar zu dieser Codierung lautete: »Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, daß es sich hierbei um keinen Zufall, sondern um eine bewußte Codierung von Informationen handelt.« Was unmißverständlichst klingt - und seine Bestätigung für unsere Untersuchung bringt, wie Sie später in der Entschlüsselung des Koran-»Zahlenwunders« - das man nur als mathematisches »Wunderwerk« sehen kann - noch erfahren werden. Gerade nach den terroristischen Anschlägen in Ägypten (Luxor 1997), Algerien im November 1997 (bis laufend), in den neuerlichen Rambo-Provokationen Saddam Husseins (1997/98 bis laufend) und den Anschlägen auf zwei US-Botschaften in Afrika, den entsprechenden Gegenschlägen der USA, wie auch einem Bombenattentat in einem US-Restaurant der »Planet Hollywood«-Kette in Südafrika (am 25.8.1998) kommt man nicht umhin, sich einmal die Prophezeiungen und unzähligen nüchternen Analysen zur gegenwärtigen Weltlage anzusehen, die allesamt auf mehrere große globale Ereignisse um die Jahrtausendwende hinweisen. So gibt es neben den Nostradamus-Versen und -Briefaussagen und den schon erwähnten, zahlreiche solche Zukunfts-»Vorhersagen« aus insgesamt über fünf (linearzeitlichen) Jahrtausenden,

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die keinesfalls nur zufällig auf den Weg gebracht worden sein können. Müßte sich nicht der Schluß aufdrängen, daß diese alten (= parallelweltlichen) Warnungen in keinem Fall zufällig auf diese Jahrtausendwende zielen können, von der die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt, daß nun etwas beendet werden wird, das um die letzte Jahrtausendwende eingesetzt hatte? Wir erinnern uns (Physik sagt): Keine Wirkung ohne Ursache - und keine Ursache ohne Wirkungen! Folgt man der zyklischen Kosmologie der altindischen Hochkultur, dann leben wir gegenwärtig in einem der dunkelsten (= unbekanntesten) Zeitalter - was man in unserer verrückten Zeit und dem schon Erfahrenen gern glauben möchte - im Kali-yuga. Wobei in diesem Zeitalter (nach fünftausend linearen Jahren) ein tiefgreifender Umbruch stattfinden würde. Auch jenseits des Atlantiks sagte schon vor Jahrtausenden eine andere Hoch-Zivilisation genau dasselbe voraus: Die Maya-Vorfahren in Mittelamerika. Ihr Kalender erfaßte eben (nicht zufällig) jene fünftausend Jahre zwischen dem Kali-yuga-Anfang und dem »prophetischen« Zeiten-Umbruch. Der Maya-Kalender (Tzolkin genannt) beginnt im Jahr 3114 v.Chr. (also kurz vor Kali-yuga-Anfang und einige Jahrhunderte vor dem jüdischen Gottes-Kalender) und dauert dreizehn Baktun-Perioden á 144 Tausend Tage (übrigens, auch dies ist eine Zahl, die sich aus 12 x 12 x 1000 zusammensetzt und uns in der Folge immer wieder begegnen wird; bitte achten Sie darauf, denn sie ist ein weiteres Indiz und ein möglicher Beweis, daß schon zu prähistorischen Zeiten alle Kontinente und alten Kulturen untereinander rege Kontakte gehabt haben und somit untereinander Verbunden gewesen sein müssen: Siehe Thora/Bibel und die »144.000 die gerettet werden« sollen, und vielerlei andere UFO-Zusammenhänge hier und in den entsprechenden und schon angeführten Veröffentlichungen). Und: 144 000 Tage ergeben in ihrer Summe rund 5129 Jahre. Also einen Zyklus, der genau im Jahr 2012 (und damit nur 6 Jahre nach dem Drosnin/Rips-Bibel-Wert) enden solle. Auch das kann niemals nur ein »wissenschaftlich unsinniger« Zufall sein. So verwundert es im Grunde auch nicht, daß wir im christlichen Europa schon seit rund zweitausend Jahren (wohl eher etwas länger) immer und immer wieder solche Hinweise auf das »Ende der Zeiten« vernehmen. Was, wie ich es in der Einleitung darlegte, wohl vom einen oder anderen Exegeten der alten Texte mehr als nur (MACHT X-) mißverstanden worden sein kann. Denn diese alten Aussagen kamen ohne einen offenen Fingerzeig in aller Munde, wann oder wie das denn bitte sein soll - und vor allem weshalb. Nicht vergessen, nicht nur in der Physik gilt: Keine Wirkung ohne Ursache! Was dazu immer im Blickwinkel bleiben muß - und weiter untersucht werden sollte. Könnten sich daraus eben die fatalen Folgen der Apokalypse-Ankündigungen ergeben? Ganz unzufällig? Eher ja, denn schon Johannes von Jerusalem, einer der Gründerväter des Templerordens, - zu dem wir wegen seiner Mysteriosität (Saint-Germain/Der Amerikaner?, oder etwas ganz anderes?) noch kommen werden - »prophezeite« Anfang des 11. Jahrhunderts, also kurz nach der Jahrtausendwende zum zweiten Jahrtausend (und hier ergibt sich ebenfalls der Zusammenhang mit den Aussagen Nostradamus): »Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht und zerstört werden. Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird sich unter den Palästen öffnen. Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen.« Und als wohl wichtigster Anhang im Zusammenhang der Verbindung aller Materie in einer physikalisch GÖTTlichen Einheit, die sich später wissenschaftlich untermauert beweisen wird: »Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ...« Ja, auch Sie und gerade Sie, sind angesprochen, denn ergänzend zu den Vorhaben und dem großen Plan der MACHT X, sagte er: »Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift.« Mit solchen Aussagen und vor allem ihren Hintergründen konfrontiert, und insbesondere mit der Aussage, daß »... es eine dunkle und geheime Ordnung geben (würde), deren Gesetz der Haß und ihre Waffe das Gift (sein würde)« erhalten wir wichtige Informationen für die weiteren

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Puzzle-Teile- und Schlüsselpositionen der lange vermuteten, aber nie zu konkretisierenden »Weltverschwörung«, ihren Hintermännern, -Gruppen und Motiv-Hintergründe, welche die MACHT X und ihre Manipulationen markieren und sie und den Plan X erkennen lassen ... Damit lassen sich die maßgeblichen Gruppierungen, welche die Verantwortung für all diese Ereignisse aus ihren Manipulationen und unvorstellbaren Verbrechen tragen, die als Wirkungen der Ursachen stehen und der Apokalypse Ihren Sinn geben, im Einzelnen ausfindig machen und später die MACHT X im Ganzen auch beim Namen benennen. So verwundert es nicht, denn nicht nur die Christen erwarten einen »Menschensohn« (Menschen!), »Messias«, »Erlöser« oder »Retter«, wie schon angedeutet und oben spezifiziert. Wir finden die selbe Erwartungshaltung nicht zufällig auch in allen großen Glaubensrichtungen und Kulturen, wie folgt. Persien/Iran: Wo die Anhänger Zarathustras die Erweckung ihres Religionsgründers »... am ‚Ende der Zeit‘ als den Friedensstifter und Retter der Menschheit ( o h n e religiöse Ausnahmen!) erwarten. Bei seiner letzten Inkarnation wird sein Name ‚Astvat-ereta‘ lauten: ‚Astvat‘ bezeichnet den Knochenleib, ‚ereta‘ bedeutet: Wahrheit, Gerechtigkeit, das heilige Licht der Welt, das alles Sein zu strahlender Verklärung gestaltet und auch Krankheiten, Alter, Tod im Physischen endgültig überwindet.« Denken Sie bitte nichts falsches, denn es sind Aussagen, die sich im Großen und Ganzen mit denen der Bibel decken, wenn sie im Augenblick auch noch so unglaublich erscheinen mögen. Aber auch ganz klar zu verstehen sind, wenn man weiß, was denn damit im wörtlichen Sinn gemeint ist und wie die Welt und alles in ihr aufgebaut ist ... Indien: In der vedischen Religion erwarten die frommen Brahmanen und Hindus den »Gottes«Sohn Vishnu. Er soll »am Ende der Weltperiode als Kalkin auf weißem Roß (= mystisch gemeint. iP) wiederkehren, um allem Bösen ein Ende zu bereiten und Gerechtigkeit auf den Schild zu erheben.« Alles Dinge also, die dieser Welt mehr als nur etwas fehlen ... Israel: Dort erwarten die frommen Juden die Erweckung ihres »Königs David«, des »Gesalbten«, des »Messias«, zu welchem der himmlische Vater sprach: »Ich werde dich zu Meinem erstgeborenen Sohn machen, allerhöchst unter den Königen (Regierenden) der Erde (eine Aussage die sich mit der Nostradamus über »Chiren« deckt)« (Psalm 89, 28). Nach Aussage der Propheten wird »David«, das Reich aus Isia bei seiner letzten Inkarnation, das Reich des Friedens und der Gerechtigkeit auf Erden errichten (Jesaja 11), er wird nicht ruhen, bis dieses erreicht ist (Jesaja 42,4). »Er wird nämlich am Ende der Zeit erweckt sein, um einiger Hirte aller Völker zu werden« (Hosea 3,5; Jeremia 30,9; und Ezechiel 34,23; 37,24). So heißt es auch - deckungsgleich mit Nostradamus und den anderen Quellen - weiter, daß es ein Hirte und eine Herde werden wird, weil der Sohn einen verklärten Körper tragen wird, wodurch die Völker in ihm ihren einstigen Führer Zarathustra, Orpheus, Vishnu, Abraham, David, Sokrates, ihren Meister Eckehard - oder wie auch immer - erkennen würden ... Zu den Aussagen, zu dem von allen Religionen erwarteten »messianischen« Mann, gibt es scheinbar auch einige (?, aber eher massivste) exegetische »Mißverständnisse« in der Interpretation des »Messias«, die zunächst kein Geringerer als Jesus Christus selbst mit seinen Aussagen in diese reale Welt und die Prophezeiungen zum »Ende der Zeit« brachte ... Also fragen wir einmal weiter:

War Jesus Christus - der Auserwählte - gar nicht der eigentliche »messianische« Erlöser der Welt?
Eine wirklich interessante Frage, die sich später, anhand der neuesten Erkenntnisse der Auswertung und der Aussagen der Qumranrollen, beantworten wird. Denn wenn er selbst der so genannte »Erlöser« gewesen sein sollte und der Vatikan wäre das, für was er sich ausgibt, dann stellt sich ein logische und elementare Frage: Warum leben wir nicht in einem seit 2000 Jahren angestrebten himmlischen und friedlichen Paradies »GOTTes-Protektorat« Erde? Sondern eher

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im gegenteiligen Fall: der Kriegs- und unchristlichen Unrechts-Hölle der biblischen »Tier 666«MACHT X Erde. Vatikan und offizielle Forschungen hatten nun doch wahrhaftig schon rund 2000 Jahre Zeit um es zu richten, indem sie »Gottes«-Wort überall verkündeten - und grundsätzlich nur hätten in die Tat umsetzen müssen. Macht, hatten sie ja alle der Welt und die finanziellen Mittel und Möglichkeiten dazu. Wie es aber den allergrößten Anschein hat, muß die »Gottes«-Hüterschaft der MACHT X wohl das eine oder andere gänzlich versäumt und (bloß) mißverstanden haben? Zunächst aber, auch Jesus selbst gab und gibt Grund zur offensichtlich berechtigten Skepsis, daß er sich nicht selbst als den »wiedererweckte Sohn Davids« sah, ebensowenig, wie als den Mann der »am Ende der Zeiten« auftauchen würde, um die Dinge der Welt durch sein Handeln wieder ins friedliche Lot zu bringen. So fragte Jesus damals höchst-persönlich die Pharisäer und Schriftgelehrten im Tempel, weshalb sie ihn denn für den wiedergekehrten König David hielten, da dieser ihn doch im 110. Psalm als seinen Herrn bezeichnet habe (Matthäus 22,41): Und als das Volk ihn fragte, ob er mehr als Abraham sei, sprach Jesus: »Ehe denn Abraham ward, bin ich«. Somit stellte Jesus sich selbst eine Stufe nach Abraham (Joh. 8,58) dar. Göttliche Bescheidenheit sollte man hier allerdings weder aufführen wollen, noch als Argument gelten lassen. Denn Jesus sagte in moderner und somit verständlicher Form: Nachdem Abraham ist, komme ich als nächster. Wie soll man als Normalsterblicher das alles verstehen können?: Delphi könnte uns bei der Lösung dieses Teils des Gesamtzusammenhangs weiterhelfen! Allerdings nicht direkt im Zusammenhang mit Jesus von Nazareth, sondern im Zusammenhang mit diesem »messianischen« Mann, der zweifellos »am Ende der Zeiten« (also in unserer Gegenwart) auftauchen soll, um die offensichtlichen Mißverständnisse des Glaubens (oder besser nicht Wissen?) zu klären und Frieden zu schaffen, indem er die Apokalypse und ihre Gründe entschlüsselt, damit die Menschen zu wissenden Wesen macht, wie es alle Kulturen prophezeit längst erwarten ...

Hellas, Delphi vor langer Zeit
Es muß ein »Fluch« sein oder »Vorsehung«. Oder aber nur ein bisher nicht erkanntes physikaltechnischer Bestandteil unseres freudschen ICHs, also des Unterbewußtseins, denn wie es aussieht, verpassen wir als Menschen eigentlich das meiste was um uns herum passiert, und wir über unsere Informationsbringer, - unsere Augen, Ohren und das Gehirn - aufnehmen. Und hier scheint mir - mit - ein weiterer Ansatzpunkt zur Lösung aller Prophezeiungs- und Déjà vu-Phänomene, sowie PSI-Phänomene - mittels der Gesetze der Physik und Erkenntnissen der Wissenschaften und Neuro-Medizin zu liegen: Ein wesentlicher Punkt ist dabei das Verhalten unseres Denk-Apparates, des Gehirns: Das menschliche Gehirn unterscheidet grundsätzlich zwei Daseinsebenen: die bewußte und die unbewußte ... Das uns Bewußte, ist das was wir als »Wirklichkeit« kennen und oftmals (ja gerade Sie, Frau und Herr Doktor!) meinen auch zu verstehen. Das Unbewußte ist das was wir Normalerweise nicht mitbekommen, weil der unbewußte Teil unseres so genannten »Denkens« in einer für uns unbekannten Wirklichkeit stattfindet, uns also - unter alltäglichen Verhältnissen - gar nicht bekannt wird! Wie das genau vor sich geht und was dabei passiert, beschreibt eines der folgenden Kapitel ... Aber, bitte stellen Sie sich zunächst vor: Irgendwo in Europa gäbe es heute eine für ihre Weitsicht, ihr allumfassendes Wissen und in menschlichen Dingen berühmte und überall anerkannte Instanz: Sie erteilte Staatsmännern wie Regierungen, Mitgliedern von mächtigen Körperschaften ebenso wie jedem namenlosen Einzelnen in Krisensituationen - auf Anfrage - eine klare Antwort, wie das Problem oder die Krise gelöst werden kann. Stellen Sie sich weiter vor: Diese Instanz hätte zwar einige Bestechungsskandale - aber in ihren Ratschlägen und Vorhersagen auch zukünftiger Dinge über viele Jahrhunderte hinweg keine einzige Falschvoraussage! Würden Sie diese Instanz nicht nutzen wollen? Es gibt sie, damals wie heute .., denn sie ist ein physikalisches Grundgesetz und Möglichkeit, welche sich das Lebewesen ebenso wie die Technik zu Nutze machen könnten, wenn wir es nur

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wüßten - und die MACHT X nichts dagegen hätte. Es ist das Geheimnis des so genannten »Nabel der Welt« - das antike Delphi und sein unglaubliches Orakel. Denn in der Antike gab es tatsächlich eine Stelle die solche Ratschläge erteilte. Ihr Sitz lag genau im Zentrum des antiken Hellas und eines geheimnisvollen Ortes, welcher damals als der Mittelpunkt der Welt angesehen wurde - am Südhang des Parnaßberges. Dort, wo sich nach den Erzählungen der alten Griechen der »Mittelpunkt der Welt«, der Amphalos (griech. Nabel) befindet, an dem, den Überlieferungen nach, »alle wirkenden Kräfte der Welt zusammentreffen« (die hier benannten »Kräfte« werden später separat untersucht, denn auch hier gibt es ein weiteres, bereits in seinen Details bekanntes, aber bisher nicht verstandenes Rätsel zu lüften): Delphi. Das dortige Orakel-Heiligtum des »Gottes« Apollo, war in seiner Blütezeit für Jahrhunderte eine der bedeutendste Institutionen der antiken Welt. Es hatte durch Voraussagen der Zukunft, Rat und Warnungen an die Mächtigen jener Zeit, den Ausgang historischer Schlachten beeinflußt - oft auch entschieden. Es half verheerende Seuchen auszumerzen, und hatte drohende Hungersnöte rechtzeitig verhindert. Hatte Könige bestätigt oder in ihre Schranken verwiesen, hatte die Werke der frühesten Gesetzgebung beraten und abgesegnet. Aber es gab auch unzähligen Menschen in kritischen Lebenssituationen hilfreichen Rat. Oft aber auch exakte Prophezeiungen mit denen die nahe und fernere lineare Zukunft minutiös zu planen war. Wie kam man zu diesem unglaublichen Phänomen? Wie soll das denn funktionieren bitte schön, daß man etwas voraussagen konnte, das (wie schon erwähnt) erst in der Zukunft geschehen müßte, damit man es in die zeitliche Vergangenheit holen könnte, um es dann zu Prophezeien und das dann in der linearen Zukunft - wiederum - eintrifft? Also doch zuerst die Wirkung und dann die Ursache, welche die nachfolgende Wirkung voraussagt: und auch noch nach Einstein und Hawking des 20. Jahrhunderts in der Antike? Oder ist es vielleicht doch »nur« eines der wirklichen Grundgesetz der Physik GOTTes? Und, sollten die antiken Griechen tatsächlich physikalische Gesetze gekannt haben, die wir (MACHT X-offiziell zumindest) noch nicht oder nicht mehr kennen? (Tipp: Lesen Sie dazu doch einmal ergänzend Erich von Dänikens »Im Namen des Zeus« von 1999!) Wenn man nun mit Sicherheit wüßte, daß der »Gott« Apollo aus der Zukunft käme, (und vielleicht Saint Germain / Der Amerikaner oder sonstwie heißt) und einen kleinen feinen Laptop mit dem entsprechenden Geschichtsprogramm bei sich hatte und noch ein wenig über angewandte Psychologie wüßte, dann wäre das Rätsel logisch (zunächst, siehe weiter hinten!) gelöst: Er/(Sie) hätte(n) so die Möglichkeit jedes wichtige Ereignis tatsächlich voll (un- echter) »Wunder« vorauszusagen, weil es in der Zukunft ja schon passiert war - und er/sie diese Daten nur ablesen mußten! Nur: Es ist zu schön um wahr - und so leicht zu erklären - zu sein? Und tatsächlich ganz anders, für diejenigen von Ihnen, welche schon den hinteren Teil des Buches kennen ... Denn es muß nicht unbedingt nur auf diesem Weg funktionieren. Logischer wäre es, wenn es tatsächlich noch eine zweite Möglichkeit gäbe um an Daten der Zukunft zu kommen. (Wir kommen darauf zurück, weil es noch etwas »Anlauf« braucht.): Die an Legendenreiche Gründerzeit von Delphi gibt immer wieder einen Hinweis auf ein und dasselbe Phänomen und sein physiologisches Geheimnis: Den Südhang von Parnaß! Dieser Bergteil, der noch heute wie ein gewaltiges, aus dem rohen Felsen geschlagenes Amphitheater der Natur wirkt. Schon in der Vorgeschichte hatte es für die Menschen den Ruf eines »erwählten« Ortes (der »Kraft«). Erste Überlieferungen aus der Vorzeit erzählen davon, daß immer wieder Reisende oder Hirten, die zum ersten Mal über diese Bergpässe an den Südhang kamen und dort Übernachteten, seltsame, klare und prophetische Träume hatten. Träume allerdings, die eher wie (Tele-)Visionen wirkten! Wortwörtlich. Der Gründungslegende von Dephi nach gab es dort Träume und prophetische Eingebungen aber auch am Tag: Menschen die sich über den steilen Abhang beugten, spürten da einen seltsamen Lufthauch, der, nach einigen Atemzügen, zu einer Art Rauschzustand führte und ihnen dann das so genannte zweite Gesicht gab: Sie konnten wie in Trance gefallen Bruchstücke der Zukunft sehen und diese als stückhafte prophetische Sätze aussprechen. Hirten er-

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zählten dann das Erlebte weiter. So kamen bald aus allen Himmelsrichtungen Neugierige, um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Nachdem sich viele zu weit über die Klippe gebeugt hatten und abgestürzt waren, stellte man an die Stelle dieser geheimnisvollen Wirkungen ein so genanntes Dreibein (das im funktechnischen Sinn eine Antennenwirkung hat, Details folgen später) mit einer schalenförmigen Sitzfläche über dem Abgrund auf und ein junges Mädchen wurde als »Priesterin« und »Prophetin« des hier waltenden »Gottes« eingesetzt. Die Instanz der delphischen Phydia (griech. Schlange, und damit ebenso ein Hinweis auf ein physikalisches elektromagnetisches Grund-Phänomen und zudem ein beliebtes Faktum der Antike, denn alle alten Kulturen verehrten die Schlange, die allerdings kein Tier repräsentierte, sondern etwas ganz anderes, bis ihr die christliche MACHT X-Kirche die »Verführung« Adam und Evas andichtete und dieser Geschichte wenigstens die Wahrheit der Vertreibung aus dem friedlichen Paradies unterschoben: wegen der oben angeführten Erkenntnis) war geboren. Soweit also die schöne »offizielle« Legende der Gründung des Orakels, die mehr mit sehr physikalischen Phänomenen und Fähigkeiten zu tun hat, als mit Aberglauben. Am Ender der Arbeit wissen wir auch warum und wie. Jedenfalls: Die archäologische Bestätigung Delphis wurde durch umfassende französische Grabungen in Delphi gegeben. Die zeigten, daß tatsächlich schon in mykenischer Zeit, also etwa um 1200 v.Chr. hier ein Heiligtum bestanden hatte. Zu dieser Zeit war es noch (wie im Fall der vatikanischen Felder, siehe meine Einführung) der Erdmutter-»Gottheit« Gaia geweiht, deren Kult etwa im achten Jahrhundert v.Chr. dem des Apollon weichen mußte. Die wohl bekannteste Orakelprophezeiung Delphis betraf Ödipus, Sohn König Laios von Theben: Ihm hatte das Orakel vorausgesagt, daß er seinen Vater töten und seine Mutter heiraten würde. Diese schlimme Prophezeiung ging tatsächlich in Erfüllung; Ödipus war als Kind zunächst ausgesetzt worden und kannte seine Eltern nicht - bis er sie dann auf diese verhängnisvolle Weise kennenlernte und das vorausgesagte Schicksal sich erfüllte. Siebenhundert nach Christus trat das Orakel dann aus dem Dunkel der Vorzeit in das Licht der Geschichte. Erstmals kamen auch Würdenträger, Machthaber und Feldherren nach Delphi: viele von diesen Männern der Macht taten dies zweifellos um ihre Verantwortung für Entscheidungen, wie etwa Krieg oder Frieden, von den eigenen Schultern, auf die der prophetischen Priesterinnen zu wälzen ... An dieser Stelle möchte ich allerdings klarstellen, daß die jeweilige »Priesterin« nicht selbst über hellseherische Fähigkeiten verfügte, sondern lediglich nur eine Art Empfänger, ein Medium war, das durch hypnotisierende Autosuggestion, damit die Öffnung bestimmter Bewußtseinsregionen im Gehirn und der eingeatmeten Dämpfe von verbranntem Räucherwerk wie Lorbeerblätter, Gerste oder Hanf (= Haschisch). Also durch halluzinogene Drogen, die physikalischen Verbindungen zum zeitlichen »Jenseits« eröffnen, in den Zustand der Trance versetzt wurde, um dann auf die gestellten Fragen, die »prophetischen« Antworten zu geben ... Und genau hier kommen wir nun an den Punkt, wo ich die Geschichte vom Orakel von Delphi abbrechen werde. Ich unterbreche sie deshalb, weil wir zu der Frage gekommen sind, an der sich einige weitere wichtige Grundsatzfragen, welche in dieser Arbeit mit untersucht werden müssen - um hinter die Lösung im Ganzen zu kommen -, herauskristallisiert haben: Wie kamen die »Priesterinnen« von Delphi - und alle anderen angeblichen »Propheten« - zu diesem Wissen über die Zukunft noch? Dann auch noch zu einer Zukunft allerdings, die nach bisher allgemeiner Meinung noch gar nicht existent sein kann, da sie dort liegt, wo angeblich noch nichts ist (vgl. Einsteins u.a. Aussagen). Woher kommt also »prophetisches« Wissen über die Zukunft, wenn diese doch nach unserem bisherigen Verständnis von »... wir kommen aus der Vergangenheit, befinden uns in der Gegenwart und gehen auf die Zukunft zu«, bisher logischerweise noch gar nicht vorhanden sein kann! Und die wichtigsten Fragen: Gibt es irgendwelche physikalische Gesetze, wie wir an dieses Wissen kommen können? Und, wie ernst müssen wir die dadurch erhaltenen Informationen nehmen, um unter den heutigen Umständen unser gegenwärtiges und zukünftiges - durch unseren (halb-) freien Willen herbeigeführtes - prophezeites Schicksal, das in der Zukunft schon existent sein muß, zu ändern? Sie könnten es sich vielleicht schon denken;

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ich lasse Sie noch ein wenig mit der Beantwortung dieser Fragen zappeln, denn die Hintergrundinformationen sind noch nicht so weit, daß Sie es auf Anhieb verstehen und glauben würden. Kommen wir also zum nächsten prophetischen Phänomen, das zum Ganzen gehört und uns einen weiteren Teil der Lösung anbietet. Aber wundern Sie sich bitte nicht über die Überschrift!

Diana, Princess of Wales - Unfall oder Mord ? - Es war vorausgesagt von Graf St. Germain! Und unglaublicher Teil des Ganzen
Wie gesagt, wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihnen meine Aufzählung Ihnen auch etwas sonderbar erscheinen mag: Sie hat einen tiefen Sinn. Der Tod von Lady Diana, der Princess of Wales und Mutter des zukünftigen Königs von England, scheint auf den ersten Blick nicht direkt in unsere Untersuchung zu passen. Was sollte Diana auch mit UFO und »Prophezeiungen« zu tun haben? Auf den zweiten Blick sieht es allerdings schon etwas anders aus, denn Nostradamus sagte auch dieses Ereignis nicht ohne einen Hintergedanken voraus - und daß ausdrücklich (!) nur große und somit in ihren Welt-Konsequenzen wichtige internationale Ereignisse, welche uns alle etwas angehen und in ihren Folgen betreffen, in seinen Briefaussagen und Versen berücksichtigt würden. Es verwundert nicht, daß ihr Tod Hunderte Millionen von Menschen überall tief erschütterte. Ohne trennende Rassen- und Religionsvorbehalte: Sie war die wirkliche Königin der Herzen! So verstummen bis heute noch nicht die Spekulationen und Mutmaßungen über ihren so »plötzlichen« Tod: War es ein gewöhnlicher Unfall? Oder war es ein raffiniert und heimtückisch geplanter und durchgeführter (politischer) Mord? Oder vielleicht so etwas wie ein Art der Opferung, die zudem auch noch ganz andere - gigantischere - Hintergründe haben könnte und uns zur MACHT X und ihren Handlungen vor unseren Augen und doch im Verborgenen führt? Viele Ungereimtheiten im Zusammenhang mit diesem »Ereignis« sprechen bei genauerer Betrachtung und etwas feinfühligem Hintergrundwissen mehr für einen politischen Mord, ja sogar so etwas wie eine unvorstellbare Opferung, denn für einen normalen Verkehrs-Unfall, in dem sich zudem auch noch alle (un-)möglichen menschlichen, technischen und physikalischen Unzulänglichkeiten »verlaufen« haben sollen. Anhand dieses - Ende Juli 1999 - noch immer aktuellen Ereignisses (der Abschlußbericht der untersuchenden Richter und Staatsanwälte in Paris wurde im Oktober 1998 veröffentlicht), möchte ich Ihnen nochmals vorführen, daß es eben doch Dinge zwischen Himmel und Erde geben muß, die uns zum Einen zu Denken geben sollten und zeigen, wie präzise und detailliert bestimmte Voraussagen in den einzelnen Details und ihren oberflächlich nur angedeuteten Zusammenhängen sind und Hintergründe aufzuzeigen vermögen - und zu unserer Zielgruppe MACHT X, ihren Handlungen und Plan X führen, die hinter all dem stecken. »Nostradamus«- und einige andere gleich gelagerte Voraussagen dazu und über die äußeren Begleitumstände sind einfach zu präzise und tief in ihrem Hintergrund, um einfach nur prophetische Phantasien sein zu können! Der Kommentar eines der Nostradamus-Verse und die zeitliche Festlegung seines prophezeiten Eintreffens wurde von Kurt Allgeier in »Die Prophezeiungen des Nostradamus« schon im Jahr 1987 auf Anfang Oktober 1997 bestimmt - und sinngemäß als Anfang »Oktober 1997, Großbritannien in Schwierigkeiten ...« gedeutet. Also 10 Jahre im Voraus. Im Zusammenhang können Sie sich natürlich vorstellen, daß meine Anspannung anstieg, als dieser Zeitpunkt immer näher kam: Noch Ende August 1997 zeichnete sich nicht im Geringsten etwas ab, daß auch nur den Anschein eines Verdachtes aufkommen lassen konnte, daß England sich in einigen Wochen in Schwierigkeiten befinden könnte. Vom BSE-(Rinderwahnsinn) Skandal, der die Briten wirtschaftlich bedrängte, einmal abgesehen. Dann kam der Donnerstag wenige Tage vor dem 31. August 1997 - und mit ihm der stern Nr. 36/1997 und in ihm ein Cartoon mit Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl nebst Gattin Hannelore: »Nein Helmut .., das war keine Übung für meinen Jodelkurs, ich habe mich nur gefragt ... ob-die-Dai-den-Dodi-liebt«, wie es Hannelore Kohl von R. Dieckmann in den karikierten Bildern eines Wald-Spazierganges in den Mund gelegt wurde.
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Zwei Tage später - Samstag auf Sonntag - saß ich mit einigen Freunden in geselliger Runde zusammen, und etwa gegen o.30 Uhr fiel mir dieser Diana-Cartoon ein: So trug ich ihn meinen Freunden vor. Allgemeines Gelächter: und gleichzeitig auch irgendgendwie ein beklemmendes Gefühl und Mitleid, weil wir alle wußten, daß eben diese Diana es in den vergangenen Jahren nicht gerade leicht gehabt hatte mit dem englischen Königshof - und den Medien: Sie bauten sie auf und sie jagten sie erbarmungslos bis zum Unfall. »Sensations«gier vor Mitgefühl, lassen wir einfach einmal außen vor (?). WIR sind halt schon komisch, wir Menschen, hörte ich noch jemanden sagen, dann gingen wir alle nach Hause. Am nächsten Morgen weckte mich der Radiowecker zur Sonntagmorgen-Frühstückzeit: »... bringen wir eine Sondersendung anläßlich des Todes von Lady Diana ...«; GOTT-sei-Dank nicht die Diana, dachte ich noch etwas im Halbschlaf und einer Gänsehaut. Denn: Wer hat diese Frau nicht irgendwie geliebt, verehrt oder gar angehimmelt? - »... der Princess of Wales ...«, beendete der Radiosprecher seinen Satz. Also doch die Diana: Aber was war passiert? Die Nachrichtensendungen brachten die ersten Berichte - und die ersten Spekulationen zum Unfall. Sofort erinnerte ich mich an die Prophezeiung von Nostradamus: Anfang »... Oktober 1997 Großbritannien in Schwierigkeiten ...« Das war es also, dachte ich noch. Sofort schaute ich alle meine Notizen zu den Verse nach, die auf England gedeutet wurden und fand dort Aussagen, die nicht viele Mißverständnisse oder Zweifel offen lassen. Eben weil sie zu charakteristisch eindeutig sind und nicht nur diesen Unfall betreffen, sondern auch die sonstige politische Weltlage zu diesem Zeitpunkt, wie ich es oben schon andeutete. Bei Nostradamus heißt es dazu im Vers 9./3.: »Die große Kuh (so wurde von den alten Griechen Europa genannt und als Stier dargestellt) kommt bei Ravenna in erhebliche Schwierigkeiten. Von 15 (= die 15 Mitgliedsstaaten der europäischen Union mit Stand 1997) wird sie geführt und in Fornace (ein kleiner Ort bei Trient, nach einer Konferenz zu/wegen Ex-Jugoslawien und dem Kosovo-Konflikt) eingesperrt (politisch unter Druck gesetzt, von MACHT X lesen Sie dazu auch die Geschichte um Scientology in der Einleitung nochmals nach): In Rom werden zwei Ungeheuer (war bisher ohne Deutung, meint aber zwei wichtige Entscheidungen (= zu Öcalan, Kurden-problem und Kosovo?) getroffen, die mit dem Balkankrieg zu tun haben) mit zwei Köpfen (also zwei Schauplätzen mit zwei Führern/Parteien) geboren. Schlimmstes Unheil in diesem Raum (Balkan / Kosovo / Italien war 1998/99 durch die NATO gegeben, siehe oben: denn ...) durch Blut, Feuer, Überschwemmung.« Was teilweise aber noch nicht in allem eingetroffen ist und noch im Detail kommt. Denn Vers 9./55.: »Dem schrecklichen Krieg (Irak/ Iran Quwait 1990-`91 und Kosovo 1999), der im Westen vorbereitet wird (was heute siehe oben und weitergehend - ein beweisbarer Fakt ist: und bei der Entschlüsselung des KoranZahlenwunders bestätigt und kommentiert wird), folgt im Jahr darauf (ab ca. 1992/93) die Seuche (BSE, denn..). Sie sucht ungewöhnlich hart junge und alte Menschen und Tiere heim (eine Beschreibung, die allzu typisch ist für die BSE-Symptome und somit wiederum ein Bezug auf England ist, weil ..). Blut, Feuer, Merkur (laut K. A.: Terror-Bombenanschläge, die mehrmals gegeben waren, weil ...), Mars (= der röm. »Gott« des Krieges) und Jupiter (= eine Umschreibung für den Islam in Verbindung mit Terror) in Frankreich (war 1996-`97 wie nach der Verhaftung Öcalans und dem »Unfall« Dianas gegeben). Denn, Vers 2./28.: »Der Sohn des Mannes mit dem Namen des Propheten (des Islam, = »Mohammed«, der Vater Dodis heißt Mohammed Al-Fayed) wird Diana zu ihrem Tag der Ruhe bringen (wie man den Tod und das Todesereignis von »Diana« und Dodi Al-Fayed nicht treffender bezeichnen kann). In einiger Entfernung (= in England) herrscht tiefste Trauer und rettet ein großes Volk vor dem Zusammenbruch (der mit Sicherheit für die englische Monarchie hätte eintreffen können, falls Diana Dodi Al-Fayed geheiratet und damit der zukünftige König einen muslimischen Stiefvater bekommen hätte: Aber es gibt noch andere Gründe für diesen Unfall und seine wirklichen Hintergründe, die auf die MACHT X deuten: siehe unten und der »Königsmord« an JFK).« Im nächsten Nostradamus-Vers folgt die zeitliche Einordnungsmöglichkeit. 5./62.: »Über die Felsen (= die englische Küste) sieht man Blut regnen (bezug auf den Tod Dianas und ihrer

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Überführung durch Prinz Charles per Flugzeug. Es folgt dann die präzise Zeitangabe, mit einer Abweichung bei K. Allgeier von ca. 4 Wochen, weil die benannte Sternenkonstellation sich über einen breiteren Zeitraum erstreckt): Die Sonne (= das Gestirn - und gleichzeitig ein Hinweis auf die Hintermänner des Anschlages, weil »Sonne« auch für Christen (hier eine bestimmte Gruppe, die im Westen zu finden sein muß, weil die USA westlich von Paris liegen) steht im Westen (und Sternzeichen Waage), Saturn im Osten (Sternzeichen Widder und vorgenannt Waage ergeben den Zeitpunkt mit: zwischen ? 1997 und Oktober 1997). Bei Orgon (= einer Stadt im Rhone-Delta: Aussage gilt für die Zukunft) ist Krieg. Von Rom (= Vatikan/Kirche) wird großes Unheil gesehen (= bezogen auf das dritte Geheimnis von Fatima - & den Dritten Weltkrieg: siehe oben und nachfolgend, denn): Schiffe wurden versenkt und der Neptun (der »Gott« mit dem Dreizack = England, durch Terroranschläge? und Geiselnahmen?, nach dem Oktober 1997) gefangen.« Der nächste Vers gibt demnach den Ablauf des Attentats wieder, der sich etwas weiter unten bestätigen wird: Vers 2./77.: »Mit Flammenbögen (= spezielle Blitzlichter. Nach den Erkenntnissen der Unfalluntersuchungs-Kommission und der Aussage eines Zeugen, der dem Princess Diana-Fahrzeug vorausfuhr, sah dieser hinter sich einen sehr grellen Lichtblitz, wie er beispielsweise von in England frei verkäuflichen »Selbstverteidigungs-Blitz-Lampen« verursacht wird. Der Zeuge sagte bei einem entsprechenden Versuch zur Identifizierung dieser Blitzlicht-Quelle durch ein TV-Team aus, daß die Grelligkeit des Unfall-Blitzes den des frei verkäuflichen Gerätes bei weitem übertraf. Tatsächlich gibt es von dieser Selbstverteidigungs-Waffe eine weitaus stärkere Version, wie sie das Militär und Geheimdienste verwenden: Der von diesem Lichtblitz getroffene Fahrer ist für mehrere Minuten absolut Handlungsunfähig, weil Blind! Der Einsatz eines solchen Gerätes gegen den Fahrer eines Fahrzeuges, das (laut Gut-achtern) mit ca. 125-128 km/h fährt ist fatal, da der Fahrer in jedem Fall die Gewalt über das Fahrzeug verliert.), Pechfackeln (= Scheinwerfer, Blitzlichter) und mit Feuer (-Waffen?) wird zurückgeschlagen. Schreie, Geheul wird um Mitternacht (der Unfall von Diana war um o.30 Uhr morgens - und auch der Zeitpunkt ist im Zusammenhang mit dem JFK-Attentat keine Zufall (siehe das entsprechende Kapitel), denn JFK als Katholik (= Codewort »Sonne«) starb zur Zeit des höchsten Sonnenstandes um 12.30 Uhr und Lady Diana als Protestantin (und Nomen est Omen: als die »Mondgöttin« der Antike!) starb fast genau 12 Stunden später, also als Symbol für den »Mond« zu dessen höchsten Stand) gehört. Sie (= die Attentäter) gelangen hinein (= in den Tunnel, weil ...) durch die Bresche (= Tunnelzufahrt). Die Verräter (= demnach müssen die Attentäter Engländer oder Englischsprachig sein, siehe später! ...) entkommen durch den Stollen (= Tunnel/Unterführung).« Ich kann es verstehen, wenn Sie nun denken, daß dies alles hochspekulativ angehaucht ist, eben weil es so unglaublich klingt, daß irgend jemand jemals so etwas tun sollte: ich mag eigentlich keine Wiederholungen, aber wenn Sie das Buch durch haben, dann werden Sie nicht nur diese Tat, sondern weitaus mehr verstehen. Kommen wir nun zu meinen Ergänzungen und den logischen Schlüssen aus dem bisher Erfahrenen mit zu eindeutigen Fakten, die gegen einen Unfall sprechen. Ganz klar unterlegt, denn dieser Unfall scheint eine recht alte und sehr merkwürdige Vorgeschichte zu haben, die vor der Französischen Revolution von 1789 angesiedelt ist. Stellen wir also die logischen Fragen:

Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten- oder Geheimdienstverschwörung oder der MACHT X - oder von allem? Und weshalb?
Zum offiziellen Unfall-Tod von Lady Di zeichnen sich tatsächlich - außer über die Hinweise von Nostradamus - auch im realen Leben zu viele massive Hinweise ab, daß es tatsächlich kein gewöhnlicher Unfall war, sondern ein Anschlag der MACHT X gewesen sein muß. Zunächst geben die unmittelbaren Unfall-Umstände - in Verbindung mit den Paparazzi-Fotografen - für potentielle Attentäter ein perfektes Alibi ab. So möchte ich Ihnen nur einige repräsentative Indizien, die uns in diesem und anderem Zusammenhang später wieder begegnen werden aufzählen:
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Die in Haft genommenen sieben (= ist die biblische Prim-»Zauberzahl«) Fotografen sagten aus, daß sie ein ganzes Stück hinter dem Wagen Lady Dianas waren. Das Hotel »Ritz« gab die Nachricht heraus, daß der Wagen die »falsche«, weil wesentlich längere und gefährlichere Strecke gefahren war und zudem - wie die Fotografen bestätigten - kein Grund für eine solche Chaosfahrt gegeben war; außer, wenn der Wagen tatsächlich von Dritten schon weit vor dem Tunnel massiv bedrängt oder bedroht worden wäre. Die Zahlen Sieben (= für die zunächst von der Presse gemeldeten Fotografen) und die 13 (= für die Säule im Tunnel, mit welcher der Mercedes zusammenstieß, aber auch die Bibelzahl 12 + 1 = 13 und damit die gleiche Zahl, wie Jesus und die 12 Jünger, aber auch wiederum eine der unmöglichsten Primzahlen: also alles keine bloßen Zufälle!) sind in einem später erklärten, bestimmten Sinn charakteristische Symbole, die ebenfalls - in Verbindung mit einer merkwürdigen, unten aufgeführten Geschichte um MACHT X - eine ganz bestimmte Schlüsselfunktion haben müssen, auf die ich noch zu Sprechen komme und die so dann schon einen Sinn im Ganzen ergibt, wenn man (noch) vage »vermuten« kann, welchen genau im Gesamten. Wieso wurden ausgerechnet sieben verhaftete Fotografen über die Medien gemeldet und Dianas Wagen stieß ausgerechnet mit der dreizehnten Säule zusammen? Eigentlich zwei ganz gewöhnliche Zahlen könnte man meinen, die rein zufällig mit einem, auf den ersten Anschein ganz normalen Unfall, wegen einem besoffenen Fahrer zusammen fielen. Aber ich glaube halt einfach und respektlos: Nichts! Denn gebe es da nicht die merkwürdige alte Geschichte um den Unfall-Ort selbst - und eine noch merkwürdigere Prophezeiung in Verbindung mit einem der größten historischen Ereignisse in der modernen Menschheitsgeschichte: Der französischen Revolution von 1789, dem Grafen von St. Germain und einem zukünftigen Ereignis, das nicht weniger Aufsehen und Veränderungen erregen und auslösen dürfte, als die Französische Revolution selbst - die Erwartung eines Messias ..., könnte der »Unfall« tatsächlich als Unfall durchgehen. Aber leider geht es nicht, denn es gibt noch viel mehr unheimlich merkwürdiges, das (kennt man die Hintergründe nicht), nicht unbedingt - wenn überhaupt jemandem auffällt. Und wenn, für was gibt es denn MACHT X und ihren Vertuschungsapparat? So findet sich zunächst ganz »zufällig« an der Unfallstelle das Wort »Assassin« auf den Gehweg geschrieben: »Assassin« bedeutet im Französischen allerdings Meuchelmörder oder Mord (und steht zudem auch für Haschischkonsument) - und ist auch gleichzeitig die Bezeichnung für eine islamische Sekte: Die Hashaschins oder Assassinen. Also einer religiös-politische (Ultra-) Terrorgruppe, deren Mitglieder seit jeher im Orient vor allem dafür bekannt waren und sind, daß sie (und meist unter dem Einfluß von Drogen, »religiöse«) Morde ausführen, mit dem Versprechen ihrer Führer an sie, bei dabei erlittenem Tod als Märtyrer sofort ins Paradies zu kommen. Wofür der Name Assassin, die Haschischbenutzer, ebenfalls steht. Ebenso merkwürdig in diesem Zusammenhang ist, daß der Unfallfahrer Henry Paul, neben 1,8 Promille Alkohol, auch verschiedene Medikamente und Aufputschmittel im Blut hatte, und zum Unfallzeitpunkt mit einer 40%-igen Kohlenmonoxyd-Vergiftung eigentlich vollkommen fahruntüchtig gewesen sein mußte. Aber - welch »Wunder«? - noch wenige Minuten vor der Todesfahrt im Ritz keine Anzeichen einer solchen Vergiftung zeigte! Was aber wiederum eigentlich unmöglich ist - und in dieser Kombination von Alkohol, Medikamenten und Gift keinen Sinn macht, außer: M-O-R-D. Denn wie die Videobilder der Sicherheitsanlage des Ritz-Hotel eindeutig zeigen und beweisen, war der Fahrer vor der Fahrt scheinbar Topfit. Nach einer Meldung von Ende Juli 1998 wurde zudem ein kurzer Gummischlauch innerhalb des Lüftungssystems auf der Fahrerseite des Unfallwagens sicher gestellt und darin Spuren zweier giftiger Substanzen gefunden, welche in ihrer Kombination die Kohlenmonoxyd-Vergiftung von Henry Paul erklären, aber nicht, wie sie angeblich »zufällig« dahin kamen. Auch dieser Fakt kann also kein Zufall sein, denn eine der Substanzen war das von Geheimdiensten gerne zum künstlichen »Ableben« lassen verwendete Kohlenmonoxyd, welches im Organismus u.a. zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff, und bei höherer und stetiger Verabreichung zum Tod durch Ersticken führt.

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Stichwort Geheimdienste & MACHT X: Henry Paul verfügte über nachgewiesene Verbindungen zu verschiedenen Geheimdiensten - und über mehr als zehn Bankkonten mit beträchtlichen Summen darauf. Einfach zu viel für einen Mann der monatlich etwa 5000,-- Mark Netto verdiente, aber 20.000,-- Mark ausgab. Er hatte einen so sehr kostspieligen Lebenswandel, daß er den mit seinem 5.000,-- Mark Monatsgehalt unmöglich finanzieren konnte: Man konnte also im August 1998 nur gespannt darauf sein, was diese Untersuchungen und der offizielle Untersuchungsbericht des Mercedes ans Tageslicht bringen würden, denn bei diesem Unfallfahrzeug stimmte überhaupt nichts! Neben einer recht merkwürdigen Vorgeschichte: Das Fahrzeug wurde erst gebraucht gekauft, dann kurz darauf gestohlen, nach vier Monaten total demontiert wiedergefunden, wieder Aufgebaut, um dann in den Diana-Unfall verwickelt zu werden ... Dann die nachgewiesenen 19 (von einem einzelnen Rad!) und 32 Meter langen Bremsspuren bis zum Aufprall an den 13. Pfeiler in der Pont d´ Alma des Mercedes, sind für ein Fahrzeug mit Antiblockiersystem auch sehr, sehr ungewöhnlich - sprich unmöglich, denn das ABS verhindert ja gerade das Blockieren eines oder aller Räder. Und so noch ein »Wunder«, denn der offizielle Untersuchungsbericht spricht davon, daß die Bremsanlage des Unfallfahrzeugs keinen Mangel hatte und ohne Störungen voll in Funktion war. Eine kleine, bescheidene Frage an alle KFZSachverständige: Wie bitte sollen sich diese Fakten miteinander vertragen können? »Zauberei«, kann es nicht gewesen sein! Manipulation schon. Aber lesen Sie doch einmal in Thomas Sanctons und Scott MacLeods (beide hochangesehene Reporter des Time Magazine) »Der Tod einer Prinzessin« nach, was man von offizieller Seite alles hätte untersuchen können, wenn man es denn wirklich gewollt hätte. Man ließ es so »zufällig« sein, wie das Auto von sieben Fotographen verfolgt wurde und noch viel zufälliger mit der 13. Säule kollidierte. Aber nur offiziell! Denn Ende 1999 kam etwas an den Tag, das der offiziellen Version absolut widerspricht und viele neue Fragen eröffnet, wie es in Richtung MACHT X und deren Ziele deutet: Die Akte des US-Verteidigungsministeriums über den Tod der Princess of Wales, »Lady Diana Spencer«, steht noch immer unter Geheimhaltung und ist mittlerweile mehrere Zentimeter dick. Dann beantragte Ex-US-Senator William Cohen - auf Bitten des Vaters von Dodi Al-Fayed, Mohammed Al-Fayed - die Überprüfung auf die Möglichkeit einer Freigabe. Schon im Dezember 1998 hatten die Anwälte des Multimillionärs Zugang zu allen Dokumenten gefordert, die sich mit dem Tod des Paares in Paris befassen. Sie vermuten - mit wie hier beschrieben besten Gründen - eine Ermordung durch den britischen Geheimdienst, wegen Interessen der königlichen »Staatsräson«: In England ist so etwas aber auch kein absoluter »Einzelfall«, wie die Geschichte des Königreichs, um unnatürliche Regelungen der »Tronfolge« bestens belegt. Und die englischen Könige sind ebenso auch nicht zufällig deutschstämmige und damit Mitträger des größten Geheimnisses »Gottes« und Teil der MACHT X. 1998 räumte das Pentagon (Omen est Omen in Verbindung mit der Pentagramm-Geschichte über Karlsruhe und der MACHT X, die später folgt) zwar ein, daß die Diana-Akte 1056 Seiten (!) umfaßt, gab aber nur wenige, und stark zensierte Seiten frei - und verweigerte das übrige GeheimdienstMaterial ... Na warum wohl?: Wie immer »aus Gründen der nationalen Sicherheit«. Zudem, sagte man damals, würden die Dokumente, die größtenteils - angeblich auch rein »zufällig und beiläufig« - vom US-Super-Geheimdienst NSA (siehe oben und folgend) angefertigt wurden, die Quellen und Methoden enthüllen, mit denen diese Geheimdienste an ihre Informationen kämen. Dabei ist es doch gar kein Geheimnis mehr, wenn schon der SPIEGEL, allgemeine Presse und sogar das Europaparlament davon wissen, es beschreiben, diskutieren und untersuchen ... Das Pentagon jedenfalls bot statt dessen eine eidesstattliche Erklärung an, daß die Akten keine Informationen über die Hintergründe des »Unfalls« enthalten. Man kann davon ausgehen, daß die Erklärung an Eides statt wohl nicht das Papier wert sein kann auf dem sie mit blutiger Tinte geschrieben würde ... So ist es zu verständlich, daß sich Mohammed Al-Fayed verständlicherweise nicht zufrieden geben wollte. Deshalb mußten dann Robert Tyrer, Stabschef des Verteidigungsministers William Cohen, die Dokumente noch einmal unter die Lupe nehmen. Und Al-Fayed

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beschwört die Welt immer wieder: »Ich bin mir zu 99,99% sicher, daß es kein Unfall war ...« Kann es so aber wieder nur Zufall sein, daß der angebliche »Todesfahrer« Henry Paul eine Kennkarte des Justizministeriums (mit Foto) bei sich trug und Leibwächter Alen Rees Jones ein schwarzes Lederadressbuch mit lauter Adressen in den USA? Ich möchte ja nichts »unterstellen«, aber vielleicht findet sich doch noch ein engagierter Staatsanwalt und Untersuchungsrichter, der diese Sache insgesamt nochmals unter die Lupe nimmt, nachdem er die unten aufgeführte Geschichte mit weit aufgerissene Mund dazu vernommen hat - und abschließend die Wahrheit nicht mehr fassen kann, die auch ihn selbst und seine Familie einmal betreffen wird falls sie es nicht schon tut ... Sie liefert meiner Meinung nach ein unglaubliches Motiv, außerhalb absolut jeder bisherigen Vorstellungskraft. Doch andererseits kann Mr. Mohammed Al-Fayed sich seiner Sache und der Überzeugung, daß er annimmt »es handelte sich bei dem Unfall zu 99,9% um ein Attentat«, wie er es noch im Februar 1998 (lauthals) in den Medien verkündete, nicht ganz sicher sein. Oder bestimmte Medien betreiben - wie so oft ? - nur ihr Spiel der öffentlichen »Desinformation«? Nachdem ich Al-Fayed nämlich im März 1998 über sein privates Faxgerät bei »Harrods of London« (Nummer +44-171-225-5XXX) die Prophezeiungen und die dazu gehörige Geschichte und Hintergründe faxte, sagte Mr. Al-Fayed nun »plötzlich« eine Woche danach bei einer richterlichen Anhörung in Paris: »Daß er nun nicht mehr an ein Attentat glaubt - und vollstes Vertrauen in die französische Justizbehörden habe ...« Ganz aus dem Häuschen kam ich dann, als ich im November 1998 vom gleichen Mann in der Schweizer »Blick«Zeitung las, daß Mr. Al-Fayed die Kleinigkeit von 30 Millionen Mark ausgeschrieben habe, für Informationen, die ihm die Mörder seines Sohnes ausliefern würden. Frage: Wie stehen Sie nach dieser Geschichte und diesem Buch dazu Mr. Al-Fayed? Forschungen sind teuer und verständlicherweise auch für Sie sehr wichtig: Do You like to pay for now? Aber bleiben wir noch etwas bei den Unfallfakten: Ebenso ungewöhnlich wie die Verletzungen des Fahrers und Beifahrers, die durch den vorhandenen und ausgelösten Airbag nicht so schwer sein dürften, wie sie tatsächlich waren, gibt es dafür nur eine einzige Erklärung: Das elektronische Steuerungssystem der ABS-Anlage und der Airbags müssen kurz vor dem Un- fall gestört gewesen sein. Aber wie und durch wen oder was, wenn man danach (angeblich) keine Mängel feststellen konnte (zumindest »offiziell«, denn der Hersteller durfte das Fahrzeug nicht untersuchen)? Neben allen anderen elektronischen Elementen und verbauten Fahrzeug-Computern, kann solch eine Störung, inklusive eines Motorausfalls, der ein Aussetzen der Servolenkunterstützung zur Folge hat (und kurzzeitig bis zum Aufprall des 2 Tonnen-Fahrzeugs, dieses zum »Lastkraftwagen« mit extrem schwergängiger Lenkung - beinahe unfahrbar - macht) durch einen starken elektromagnetischen Impuls ausgelöst werden, der die lebenswichtigen Fahr-, Brems- und Hilfssysteme kurzzeitig (und meines Wissens, danach nicht mehr feststell- und Diagnostizierbar) lahmlegt ... und die Airbags vor dem Auf-prall auslöst! Was die Verletzungen der vorderen Insassen so einzig logisch erklärt. Und zwar ohne, daß nach dem Aufprall (unbedingt) eine Manipulation nachzuweisen ist, weil man ja (zudem) gar nicht danach suchen würde, wenn sich doch der Schuldige mit 1,87 Promille Alkohol im Blut und verschiedenen toxischen Substanzen im Körper so leicht (»offiziell«) in Henry Paul finden ließ. Allerdings: Die US-Polizei (und die Geheimdienste, wie CIA und NSA) setzt solche EMP(elektromagnetische Pulser)-Systeme bei der Verfolgung straffälliger Autofahrern (und/ oder bei Geheimaktionen zur Eliminierung) aus Helicoptern, Fahrzeugen oder stationär schon seit Jahren ein. Aber auch das wird wohl nur ein Zufall sein? Solch ein Gerät jedenfalls, läßt sich leicht mobil - am Straßenrand aufstellen, um nach erfüllter »Arbeit« von einem »zufällig-en« Passanten unbemerkt entfernt zu werden: oder an einem Motorrad angebaut transportieren. Und war nicht so ein Motorrad - laut Zeugenaussagen! - am Unfall mitbeteiligt und konnte bis heute, wie der weiße Fiat Uno, »nicht ausfindig« gemacht werden? Nun aber genug mit »Spekulationen«, schließlich bekommen ja die Justizmitarbeiter Geld dafür, daß sie der Sache auf den Grund gehen - und den Fall womöglich im hier dargelegten eigenen Interesse noch zu lösen vermögen?

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Dazu sollten sie sich nun aber abschließend die folgende Geschichte einverleiben, die ganz offensichtlich zu diesem mit »Zufällen« gespickten Unfall und einigen anderen »Merkwürdigkeiten« in unserer Bastel-Geschichte und ihrem untersuchtem Sinn zu gehören scheint - und den gut möglichen Hintergrund für diese tödliche Aktion liefert, die zum ganzen Plan X der MACHT X gehören muß ...

Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte um St. Germain - den Zeitreisenden?
Sie ist nur zu leicht in Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Diana und Dodi Al-Fayed zu bringen - und mit dem »Unfall«Tunnel nahe der Pont d‘ Alma-Brücke als »Ort der Kraft« sowieso allemal ... - Und diese Geschichte ist ebenso sehr lange wie blutig. Wie man aus den Medien erfahren hatte, prallte der Mercedes ja mit der 13. Betonsäule im Tunnel zusammen und alle hielten es für einen normalen Zufall. Aber gehen wir kurz in seiner Geschichte zurück, um sein wahres Geheimnis als »Ort der Kraft« und Opferplatz der MACHT X zu ergründen: 1956 (und damit ein Jahr vor dem magischen 1957 und Neun oder 3 x 3 Jahre - oder zusammengeschrieben »33«: siehe oben und später - nach 1947 und Roswell) wurde die Pont d‘ AlmaBrücke zum militärischen Gedenken an den Alliierten-Sieg im Krim-Krieg errichtet. Ursprünglich befanden sich die Statuen vierer Soldaten an ihrer Seite, von denen jede eine der vier alliierten Nationen repräsentierte. OK, es könnte Zufall sein!? Aber die einzige, die davon erhalten blieb ist ausgerechnet und so »zufällig« die eines französischen Zouave-Soldaten in nordafrikanischer Uniform: Dodi und Mohammed Al-Fayed, als Ägypter, stammen aus Nordafrika. Das muß noch nichts bedeuten, wenn das alte Ägypten sich später auch als antikes »Wunderbauten«Land erweisen sollte: aber .., bevor man mir »Verfolgungswahn« unterstellt oder mich für »verrückt« erklären möchte: Jetzt kommt es knüppeldick und -hart im Gesamtzusammenhang zum Sinn der angeblichen »Prophezeiungen«. Denn es führt uns wieder ganz direkt auf die Spur der MACHT X, Saint-Germain/Der Amerikaner und ihren/seinen Machenschaften als Mann der ewig lebt, alles weiß - und Zeitreist: Und wieder zu einer merkwürdigen Prophezeiung, welche den Kreis abermals zu schließen im Stande ist. Dazu gehen wir zunächst noch etwas weiter zurück in unserer »Geschichte«. Vor der römischen Eroberung Galliens wurden an eben genau dieser Stelle am Seine-Ufer Menschenopfer dargebracht! Keltische Prinzessinnen (was war Diana (und Dodi) anderes?) und Prinzen opferten ihr Leben freiwillig den Göttern Hu und Ceridwen in einer feierlichen Zeremonie. Nur Zufall? Nein, siehe später. 1679 führte die französische Hexe Cathrine Deshayes alias La Voison an dieser Stelle »schwarzmagische« Rituale durch (Zufall?): Sie und ihr Partner La Vigorieux wurden 1679 verhaftet und einer Verschwörung zur Ermordung von König Louis XIV. angeklagt. Im Januar 1680 wurde Deshayes wegen Aufruhr, Mord und Hexerei verurteilt. In Ketten wurde sie von der Bastille die Rue St. Antoine hinuntergeführt, vorbei am Hotel de Sully, an das Ufer der Seine, wo bereits der Scheiterhaufen wartete, auf dem man sie - unweit der Pont d‘ Alma - verbrannte. Nur Zufall? Nein. Eine weitere Hexe, Catherine Theot (1716-1794) - eine berüchtigte Figur der französischen Revolution - schätzte die Stelle des »Ortes der Kraft« ebenso. Sie hielt Hof in einem Haus an der Rue de la Contrescarpe, das sie 1782 kaufte. Dieses Haus und die Stelle an der Pont d‘ Alma dienten als Treffpunkt von Konklaven der »Illuminati« (also von Mitgliedern des Illuminaten-Ordens - der Sekte der so genannten »Erleuchteten«, deren Mitgründer der Zeitreisende Graf von St. Garmain/Der Amerikaner war: ist, müßte man korrekter sagen!), einer schwarzmagischen, also negativ-destruktiv handelnd ausgerichteten Sekte, die den »Teufel« anbetet, das Zeichen des biblischen »Tier 666« - und die zu den Drahtziehern der französischen Revolution von 1789 gehörte, welche sich dann über halb Europa, Nordamerika und sich bis heute in welche »Institutionen« sonst ??? (die halbe Welt!) verbreitete. Und auch nicht ganz zufällig, ist es ein »exkommunizierter« ehemaliger Karthäuser-Mönch und Illuminatus-Anhänger - Dom Gerle -, der ihre rechte Hand war: Beide, Theot und Gerle waren Vertraute des Revolutionsführers
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Maximilien Robespierre ... Zufall? Nein-nein! Zwar wurde die Theot-Sekte 1794 vom »Komitee für allgemeine Sicherheit« - der »Revolutions«-Polizei - verhaftet: doch Robespierre persönlich verhinderte, daß Theot dem Gericht vorgeführt wurde, denn sie behauptete, »... die Mutter eines künftigen Messias zu sein« - und erklärte Robespierre zum Vorboten des »Jüngsten Tages«, zum »Propheten der neuen Morgendämmerung« (Englisch New Morning-Dawn, was ein weiterer Sekten-Name ist (den wir später wiedertreffen) der zum Beginn des 20. Jahrhunderts in einen sehr unrühmlichen Zusammenhang gebracht werden kann; den Hintergründen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges, die man hinter den Kulissen der damaligen »Weltpolitik« im so genannten Stillen Kämmerlein - mit einem ganz bestimmten Ziel: dem Plan X - vorbereitete oder wenn man es auf die Gegenwart und den Jugoslawien-Balkan-Kosovo-Konflikt umlegt und in Verbindung zu bringen vermag, dann bedeutet diese Art von »Morgendämmerung« übersetzt: Albanien, das im Vorwort in Zusammenhang mit den Neue-Welt-Macht-Plänen der Sekte Scientology gebracht werden konnte, und im Koran-»Zahlenwunder« mit einem Beginn der Unruhen - im Januar 1997 - als Vorläufer der NATO-Bombardierungen für den Anfang 1999 codiert ist). Alles Zufälle? Sie irren sich ganz gewaltig! Besieht man sich den »Unfall« Diana Spencers und Dodi Al-Fayed von dieser Seite - und in Verbindung mit John F. Kennedys Attentat eines angeblichen »Einzeltäters« Lee Harvey Oswald -, dann bekommt man auch im Gesamtzusammenhang die Motive für diese antike Opferungen durch klaren Mord: John F. Kennedy, als Katholik = Codewort »Sonne«, stand am Höchststand der Sonne und des Amtes für dieselbe - und starb deswegen, wie es der JFK-Film eindrücklich zu zeigen vermag durch »Wunderkugeln« Punkt 12. 30 Uhr Mittags, also am Höchststand der Sonne. Nur Zufall? Nein. Diana, als Protestantin und Freundin eines Muslimen, hatte sogar drei Symbol-Zeichen zu erfüllen: a) stand ihr Name wie die Freundschaft zu Al-Fayed für die antike »Göttin« Selene (= der Mond), b) dann für die römische »Göttin« der Jagd (deshalb auch die gehetzte »Chaos«fahrt!) und c) die altgriechische »Göttin« Artemis – sowie als vierte Bedeutung, als eine Fehldeutung der biblischen »Frau mit dem Mond unter ihren Füßen, die mit der Sonne bekleidet ist«, auch noch als rituelle Tötung von »Sonne« und »Mond« zusammen - und zwar im Sinn als Sinnbild der beiden Religionen Sonne = Christentum, Mond = Islam ... um fast genau dem Höchststand des Mondes, um o.30 Uhr morgens. Auch nur wieder Zufall? Springen Sie in den hinteren Teil des Buches und Sie wissen es: Es gibt keine Zufälle in unserer Geschichte, sondern nur wahre »Prophezeiungen« - und ebensolche »offizielle« Lügen ... Die Opferung - und damit späte Rache für Catherine Deshayes alias La Voison und ihrem Partner La Vigorieux - Dianas und Dodi Al-Fayed, bekommt so schon einen ganz anderen Sinn und Zweck im Zusammenspiel zwischen Gut/Böse, Tag/Nacht, Sonne/Mond, Christen/Muslimen, Hell/Dunkel, Wahrheit/Lüge, GOTT/Teufel ... Es waren tatsächliche Menschenopfer der MACHT X-schwarzmagischen-»Teufels«-Anbeter, die im Zeichen des biblischen »Tieres 666«, nicht nur die Prophezeiungen erfüllen wollten (mußten, damit sie ja in Erfüllung geht), um wiederum die so genannte Neue »Morgendämmerung«/Neue Weltordnung, also »Albanien« (= übersetzt Dämmerung) in Gang zu setzen – und ihren Plan X am Laufen zu halten. Wie ich darauf komme, daß es mit ein Teil des größten Geheimnisses der MACHT X und »Gottes« ist?

Der Koran und die Freimaurerei ...
... liefern weitere Hinweise: Im Koran, darin in der 74. Sure (QS = 11 oder die Zweiersäule »II«), finden sich die Hintergründe. So übersetzt Felix R. Paturi in »Geister, Götter und Symbole: Ein Atlas der geheimen Botschaften« die Verse 31 bis 33, die sehr merkwürdige Inhalte im beschriebenen Zusammenhang enthalten (und später Mohammed offenbart wurden), über den Ist-Zustand der (irdischen!) Hölle: »... und zu den Hütern des Feuers (hier ist das atomare Feuer und damit die MACHT X gemeint, siehe unten!) setzen WIR alleine englische Kräfte, und WIR machen ihre Anzahl nur zu einer Versuchung für die Ungläubigen, auf daß die, denen

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die Schrift gegeben, gewiß wären und die Gläubigen zunehmen an Glauben, und daß diejenigen, denen die Schrift gegeben ward und die Gläubigen nicht zweifeln, und daß diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Ungläubigen sprechen: ‚Was will den GOTT mit diesem Gleichnis?‘« Bisher konnte keiner der Hochgelehrten verstehen, was mit dieser Sure tatsächlich gemeint war. Natürlich kann man »englisch«, als von »Engeln« abstammendes Wort interpretieren. Aber in der gleichen Sure, im Vers 28 steht: »Aber was lehrt dich begreifen, was eigentlich die Hölle ist? 29: Sie läßt nichts unverzehrt und nichts entwischen (Tier 666, die Atombombe!). Denn: Sie verbrennt das Fleisch der Menschen, und 19 Wächter haben WIR über sie gesetzt (= die beteiligten Staaten im Jugoslawien/Kosovo-Konflikt). Vers 33: »So ist es. Bei dem Mond (34), und bei der entweichenden Nacht (35) und bei der aufsteigenden Morgenröte, (36 - und so der Schlußsatz ergeben in den einzelnen Stufen zusammengezählt 666, das »Tier« der Bibel) dies ist eins der schrecklichsten Dinge und diene den Menschen als Warnung ...« Wie gesagt, bedeutet Morgenröte, Morgendämmerung, so wie der Sektenname »Golden Morningdawn« übersetzt: Albanien - und hängt mit den Geheimnissen unserer weitergehenden Vergangenheit, der »Götter« und MACHT X zusammen. Auch die Position im 33. Vers »So ist es.« können Sie ruhig als eine Bestätigung des höchsten Grades in der Freimaurerei, diesem so genannten »Großmeister des 33. Grades« ansehen, der darin eingebunden ist. In unserem Fall also die oberste Spitze der Pyramide - quasi das Auge darin - der MACHT X und ihres noch geheimnisvollen Planes X. Ich könnte es wiederum verstehen, wenn Sie liebe/r LeserIn nun zunächst wieder überhaupt nichts mehr verstehen: Aber WIR alle können diese/s Problem/e nur dann lösen, wenn wir endlich aufhören Geschichte in zeitlichen Abläufen zu denken, einzuordnen und zu begreifen und das oberflächlich »Gute« als solches ohne Überprüfung zu werten, weil es sich auf den ersten Blick so darstellt - es aber nie war, ist und jemals sein wird. Deshalb machen wir einen tieferen Blick zum Fakt in die Geschichte: Der eigentliche Skandal um Theot und Robespierre führte zunächst zur Entmachtung und schließlich Hinrichtung des Revolutionsführers selbst - und auch die Illuminati, die Erleuchteten der Theot-Sekte endeten größtenteils unter der Guillotine. Womit MACHT X zunächst zwei Fliegen mit einer Klappe los werden konnte: Erstens wurde sie so brisante Zeitzeugen und Mitwisser los, die sehr genau darüber Bescheid wußten, was und warum tatsächlich vor sich ging, und denen ihre Zeitgenossen die »unglaubliche« Geschichten um »St. Germain«, den Zeitreisenden sowieso nie abgenommen hätten. Und zweitens kaschierte man - zudem! - die eigentlichen Hintergründe der angeblich vom Volk ausgehenden Französischen Revolution, die ihre Ursprünge irgendwo ganz anders verborgen hatte ... Und hier wird es für uns nun sehr interessant in Bezug zu unserem Puzzle und zum Unfalltod Lady Dianas, die tatsächlich beinahe schon als Heilige verehrt wird (= man machte sogar dem Vatikan schon den Vorschlag sie »selig« zu Sprechen!), denn zu Theots »Prophezeiungen« gehörte, daß die »... Opferung einer Heiligen« der »Neuen Morgen-Dämmerung« (= also damit einher gehend einer neuen und »undemokratischen« Welt-(MACHT X)-Ordnung, wie sich bei genauerer Betrachtung zwischen den Zeilen der Weltpolitik ablesen läßt) vorausgehen müßte. Das blutige »Tier/Teufel 666«-Opfer wurde also mit dieser »heiligen« »Mondgöttin« Lady Diana am 31. August 1997 erbracht ... Die »Neue Morgendämmerungs«-MACHT X wurde gegen Ende des letzten und zu Beginn, dieses Jahrhunderts teils als »Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung) zum Anfang einer Entwicklung, die zu einem wesentlichen Teil für den Ersten und Zweiten Weltkrieg verantwortlich zeichnete, aber ihre Ursprünge ebenfalls in zwei verschiedenen Ebenen der Zeit haben muß: 1.) die Idee dazu liegt in einer ganz anderen Zeit, nämlich in unserer Gegen-wart -, dann 2.) in die lineare »Vergangenheit« zurück gereicht, wo sie dann um die 1000er Jahreswende eine AlibiEntwicklung ankurbelte, wie sie von Nostradamus/»Wir geben das Unsere« erwähnt ist, die sich so dann wiederum ganz langsam und »leise« linear bis in unsere »Gegenwart« als so genannte »Okkulte Wissenschaft« »weiterentwickelte« - und um die zweite Jahrtausendwende gestoppt

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werden soll! Wie es Nostradamus ebenfalls »prophezeite«. Woraus sich der Sinn dieses Buches ergibt! In zahllosen - mit großer Sicherheit bei den normalen Menschen des linearen Verlaufs der »Zeit« von »null« bis heute, aus den damaligen Zeiten verständlich falsch verstandenen, enträtselten & teils auch bewußt manipulierten (!) Daten der - alten »Prophezeiungen« hatten, wie Sie später noch im Detail und linear, wie »zeitfremd« indiziert erfahren werden, diese »Entwicklungen« einen starken Motor und Antrieb: All die vergangenen »Okkultisten« wollten schließlich hinter das größte Geheimnis kommen und so, weil sie Teil dessen waren, konnten sie nicht merken, daß es im physikalischen Aufbau der Welt und des Ablaufs der Zeiten in ihr, sich diese quasi wie ein Hund der seinen eigenen Schwanz jagt - aus sich selbst ergab. Lösung des Ganzen? Sie muß aus dem Grund noch verschoben werden, weil es etwas mehr Raum benötigt und b) ohne die vorher erfolgten Hintergründe und Hintergrundentschlüsselungen der NostradamusBriefe, der Johannesoffenbarung, des Koran-Codes, einiger anderer Voraussagen, wie Zusammenhänge nur Verwirrungen und Mißverständnisse auslösen würde, die zu eventuellen Überreaktionen der eigentlichen Akteure führen, wenn die sich eventuell ob dem Schock ihrer Aufdeckung bedroht fühlen könnten. So werde ich in einem späteren Kapitel das Thema Sekten und ihre Entwicklung von 1000 n.Chr. bis heute detailliert angehen, weil man als Normalsterblicher, also MACHT X-nicht-Eingeweihter und Unerleuchteter, sich noch nicht einmal im Ansatz vorzustellen vermag, was alles unter deren Einfluß in unserer Geschichte geschehen ist, geschieht und noch geschehen wird - und warum ... Oder aber, welche Persönlichkeiten des so genannten öffentlichen Lebens und der hohen Politik sich dahinter verbergen und welche weltbewegenden geschichtlichen Ereignisse durch die MACHT X verursacht dazu. Es ist (leider) etwas sehr viel komplexer, als ich es versuche nicht darzustellen. Sie werden es trotzdem bald verstehen, wenn wir ein Basiswissen dazu aufgebaut haben. Deshalb folgt nun:

Ein bißchen St. Germain dazwischen
Insbesondere unter dem Aspekt und Hintergrund, wie ihn Peter Krassa in »Der Wiedergänger« und in Verbindung mit »Saint-Germain/Der Amerikaner« in 20 Jahren recherchierte und beschreibt, können Sie sich in etwa vorstellen, welche Konsequenzen diese »Geschichte« im Ganzen für uns alle hatte, hat und haben (könnte?): Der Zeit-Reisende St. Germain/Der Amerikaner weilte am 15. Februar 1785 im landgräflichen Schloß Wilhelmsbad bei Hanau, um dort mit maßgeblichen Ordensbrüdern der Freimaurer, Rosenkreuzer - die laut Peter Krassa von Christian Rosenkreuz, also wiederum Saint-Germain/Der Amerikaner selbst gegründet wurden - und Illuminaten (!) u.a. mehr »... zu klärenden Gesprächen im vertrauten Kreis« trafen. (Nein, es ist kein Zufall, daß er nur vier Jahre vor der Französischen Revolution von 1789, welche in ihrem Schlepptau und eigentlichen Mitsinn auch Unruhen in Deutschland und die Vereinigung der Nordamerikanischen Einzelstaaten, welche sich seit 1789 Vereinigte Staaten von Amerika, also USA nennen, hatte, dort war.) Hierbei ging es vor allen Dingen darum, gegenüber »Außenstehenden« als »Uneingeweihten« in den großen Plan X (und das sind alle, die nicht in diesen »Vereinen« Mitglied sind und für MACHT X agieren)»... als einige und geschlossene Bruderschaft« in Erscheinung zu treten. An diesem Treffen (das dokumentarisch verbürgt ist) nahm auch der Graf von St. Germain persönlich teil ... Na und?, meinen Sie. Ganz einfach: Denn wie kann man an etwas teilnehmen, wenn man eigentlich tot sein »müßte«? Denn der fast sämtlichen Logen und Bruderschaften angehörende Wiedergänger / Zeitreisende »St. Germain« war offiziellen Angaben zufolge im Jahr davor (laut Sterberegister der St. Nikolaus-Kirche von Eckernförde - und somit ganz in der Nähe von Mr. Wolfe + 585 UFO-Geschichte-Heimatort gelegen) am 27. Februar 1784 für verstorben erklärt worden! Allerdings!: Der Arzt Dr. Lossau (Haus- und Leibarzt des Landgrafen von Hessen), der den Totenschein aus-

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stellte, war selbst Freimaurer und bei dem stillen Begräbnis als einziger anwesend - und hat danach eigenhändig die Eintragung im Totenregister in Eckernförde mit folgendem Eintrag vorgenommen: »Gestorben am 27. Februar 1784 der sich so nennende Graf von Saint-Germain und Weldona, in hiesiger Kirche beigesetzt ohne Reden des Geistlichen. Weitere Nachrichten sind nicht bekannt.« Als der Landgraf den Sarg nach seiner Rückkehr öffnen ließ, war dieser wen wundert es, bei dem was Sie bisher erfahren haben - leer! So war also dieser »Graf SaintGermain« (oder wie er sich auch immer nannte), ständig in Sachen »Fürstenerziehung«, »Menschenerziehung«, »Staatskunst«, »Diplomatie«, »Naturlehre«, »Technik« und »Wissenschaft« unterwegs! Also eine Art von aus der Zukunft in die Vergangenheit verlagerte »Nachhilfe-Stunde« für die Mächtigen und Eliten der Vergangenheit. Wer hierbei allerdings Selbstlosigkeit oder gar Nächstenliebe oder andere so menschliche Werte als Antriebe voraussetzt liegt vollkommen falsch - und wischt sich Sand in die Augen ... Es war/ist eher wie im Märchen vom Igel und dem Hasen, wo der Verlierer der zuvor geschlossenen Wette diese einzig durch das doppelte Vorhandensein seines Wettkontrahenten verlor: Der war gleichzeitig an beiden Orten, am Start und am Ziel - also in der Gegenwart und der Vergangenheit. In unserem Fall um das größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und ihres großen Planes X, wäre die MACHT X also an zwei »Schauplätzen« gleichzeitig absolute SUPER-Macht: 1. In der Gegenwart als einzig verbliebene (= aber bei Leibe nicht aus einem Staat bestehende = 7 + 1 = 8 Staaten, die ich kenne und zu denen wir noch kommen), und 2. In der »Vergangenheit« als diejenige MACHT X, welche die heutigen - so künstlich geschaffenen - MACHT X-Konstellationen »von langer Hand« und aus dem Nichts heraus vorbereitete. Noch könn(t)en Sie »glauben«, bald werden Sie es auch wissen. Überliefert ist auch, daß »St. Germains« geheimen Missionen darin bestanden, Europa (= lange Zeit vor dem EU-Vertrag vom 25. März 1957) zu einem einheitlichen Gebilde von vereinigten Staaten (= also der EU und ihren Skandalen) zusammen zu schließen ... Angeblich wenigstens! Denn man darf sich dabei nicht täuschen lassen - wenn auch seine vorgeblichen Ziele auf den ersten Augenschein so hehre und erstrebenswert scheinen mögen - Europa als friedliche (nach 1945), aber unentschlossene (siehe Ex-Jugoslawien) große und wirtschaftsstarke Macht, welche zwischen die Blöcke USA und UdSSR aus einer »geschichtlich gewachsenen« und somit augenscheinlich vom »Schicksal« gemachten Entwicklung geriet, wie es Offizialgeschichtlich scheinen mag, zu machen. Tatsächlich aber verfolgte die so genannte »Französische Revolution« einen ganz anderen - nur den USA und der MACHT X dahinter zugute kommenden - »Nebeneffekt«. Und der läßt sich in manchen Teilen nur erahnen, denn auch in diesem Fall wurde der Vatikan in das »geschichtliche« Geschehen mit eingebunden und verriet dabei womöglich seine wirkliche Funktion, um die »heilige« (Zwiebel)Schale der angeblich »christlichen Lehre und »Gottes«Stellvertreterschaft« ... Wie schon erwähnt hatte St. Germain 1775 dazu vom »Heiligen Stuhl« zu Rom selbst - und da wurde es ja hochbrisant, im Gesamten gesehen - eine Vollmacht ausgehändigt bekommen: »Wir Prior, Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen ..., um unsere wahre und sehr alte Religion wieder herzustellen und zu Verbinden mit den Logen der Freimaurer, um das Glück der Menschen zu fördern ...« Was sagte dieser Johannes noch mal um 1100 n.Chr.: »Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...« Also MACHT X, wie sie leibt, lebt und nicht zu Ihrem Vorteil agiert! Es ist so, denn es kann gar nicht anders sein! - Später die genauen Details ... Aber bevor ich es zu vergessen drohe: Der Name Weldona/Welldone setzt sich aus den beiden englischen Worten well und done zusammen. Auf Deutsch bedeuten sie »gut gemacht«! Darf man nun die Frage stellen, ob der Zeit-Reisende Saint-Germain/Der Amerikaner/Welldone es gut gemacht hat, als er (nur sehr wahrscheinlich?) unsere Geschichte veränderte und manipulierte? Das letzte Wort im vorhergehenden Satz, ist ein Anagramm, stammt aus dem Italienischen und setzt sich aus mani und puliti zusammen aus de-

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nen dann »manipuliert« wurde: Bedeutung? Ich wasche meine Hände in Unschuld: Mani puliti. Womit wir bei den Verschlüsselungsmöglichkeiten sind, die nicht nur Nostradamus verwendete. Und beim nächsten Stichwort und Puzzle-Teil: Einer der bedeutendsten »Seher«: Michel de Notredame, die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und ...

... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der Zukunft - & unserer Gegenwart und ihr wirklicher Sinn!
Will man auch nur ein klein wenig Licht hinter die Kulissen und all die Aktivitäten, die hinter unserer Realität im allergeheimsten »Kämmerlein« der »Großen Politik« und ihres geheimen Machers als unglaubliche MACHT X stattfinden, ihren Sinn und ihre Absichten erkennen, so kommt man nicht drumherum sich nun den Aussagen Nostradamus in »seinen« beiden Briefen zuzuwenden. Sie bilden quasi die Gebrauchsanweisungen, um die »prophetischen« Verse - also die Daten aus unserer Gegenwart und Zukunft - verstehen und ihren Sinn einordnen zu können. Einer der besten (alten) Kenner - und Zeitzeugen der verrückten Zeit vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten & - Nostradamus war Manfred Kyber, der am 1. März 1880 in Riga geboren und mit seinem ersten Buch »Unter Tieren« sehr bekannt wurde. Sein 1925 (und damit in der vollen Morgendämmerung des Nationalsozialismus) zum ersten Mal verlegtes Buch »Einführung in das Gesamtgebiet des Okkultismus« ( Geheimwissens) behandelt unter anderem auch das damalige Verständnis des so genannten Hellsehens: Kyber stufte (= die Person, aber nicht die wahren Verfasser der Verse) Michael der Notredame Nostradamus (wobei ich hier den Namen auch einmal auf eine weitere Möglichkeit entschlüsseln sollte: Michael bedeutet im Hebräischen »Wer ist wie Gott?« und Nostra-Dama, so viel wie »Unsere Dame«), als einen der wohl wichtigsten Männer auf diesem Gebiet ein. Allerdings ohne daß er damals - wie viele andere, die seine Verse zu ihrem Machterhalt mißbrauchten - wissen konnte, daß sich hinter Nostradamus eine »Wir geben das Unsere«-Gruppe verbergen könnte. Nein, zwischen Ray Nolens und meiner Decodierung/dem verborgenen Sinn des Namens besteht kein Widerspruch, sondern eine Ergänzung, die nicht auf den realen Michel de Notredame zielt. So schreibt M. Kyber zur Geschichte des großen Sehers, also der realen Person: Nostradamus, ehemals einer jüdischen Familie entstammend und später zum christlichen Glauben gewechselt, wurde am 14.12.1503 bei St. Remy in der Provence in Frankreich geboren. Er zeichnete sich in seinem Leben und seiner Arbeit besonders durch seine ärztliche Tätigkeit während der großen Pest des Jahres 1546 aus. War lange Zeit der Leibarzt von König Karl IX. von Frankreich, wie auch ein bekannter und hochangesehener Astronom und Astrologe. De Notredame (die historische Persönlichkeit) starb nach einem bewegten und an Studien und Reisen reichen Leben am 2. Juli 1566 in Salon. Dort entstanden zuvor (wie man es bisher vermutete) seine so genannten »Quatrains« (vierzeilige Verse), die er in »Centurien« (100er Blöcke) geordnet veröffentlicht hatte.« Max Kemmerich, der Historiker, war wie Kyber einer der sich sehr intensiv mit der geschichtlichen Einordnung, Entschlüsselung und Sinngabe der Verse beschäftigte. Er hatte auch auf verwandten Gebieten viel Mut und Geist bewiesen, die uns heute beim Nachweis helfen können, daß es in keinem Fall Prophezeiungen sein können, sondern tatsächlich um Vorwegnahmen einer physikalisch bereits bestehenden linearen »Zukunft«. Wie oben dargelegt. In seinem Buch »Prophezeiungen« zählt Kemmerich - um ein Beispiel davon zu geben, was man unter einer wirklich genialen Verschlüsselung zu verstehen hat und wie weit eine solche mit all ihren Einzelheiten von einer nur erratenen oder spekulativen Lösung entfernt ist - das folgende Beispiel auf: Der 18. Vers der 9. »Centurie« - wobei die beiden Positionen wiederum den Gemeinsamen Teiler Drei und 3 x 6, also 6-6-6, ebenso wie in der Neun 3 x 3 oder »33«, siehe oben, beinhalten und damit einen weiteren Hinweis auf MACHT X geben - lautet in der Fassung des damaligen Französisch: »Le lys Dauffois portera dans Nanci Jusques en Flandres electeur de l´ Empire; Neusve obture´ e au grand Montmorency, Hors lieux prouve´ s delivre´ a clere peyene.« Kemmerich übersetzte mit Pelletier: »Die Lilie des (= bisherigen) Dau169

phin (die Lilie war bekanntlich das Wappen der Bourbons; Dauffois ist so Synonym für Dauphinois = Dauphin) wird nach Nancy kommen und wird bis nach Flandern einen Kurfürsten des Reichs unterstützen (portera = supportera). Neues Gefängnis (obture‘e = Lateinisch = obturare: einsperren) den großen Montmorency. Außerhalb des dazu bestimmten Ortes (prouves steht so für approuves) wird er ausgeliefert werden dem Clerepeyne (einer berühmten Strafe). »Alle angegebenen Daten«, führt Kemmerich weiter aus, »passen auf Ludwig XIII. Er drang mit seinen Truppen 1633 in Nancy ein und 1635 weiter bis nach Flandern vor, um die Sache des Kurfürsten von Trier, der 1635 in spanische Gefangenschaft geraten war, zu unterstützen. Und zwar war diese Gefangennahme Anlaß der Kriegserklärung - und Ludwig belagerte die Stadt Löwen in Flandern. Etwa um die gleiche Zeit im Jahre 1632 wurde Heinrich II. Montmorency wegen Rebellion gegen seinen Herrn, Ludwig XIII., im neu erbauten Gefängnis des Rathauses in Toulouse eingesperrt (= neusve obture‘e). Darauf wurde er einem Soldaten namens Clerepeyne übergeben, der ihn am 30. Oktober 1632 enthauptete: und zwar nicht an dem sonst dafür bestimmten Ort (= hors lieux prove‘s), das wäre der Stadtplatz, Place du Salin in Toulouse, gewesen, sondern, als »Gnade« im verschlossenen Hof des Rathauses. Auch die Ablösung des Henkers durch einen Soldaten war eine von der Familie Montmorency erwirkte Gnade. »Zugetroffen« sind somit in diesem Vers: 1.) Der Name Dauphin, da Ludwig XIII. (= im Namen mit der Primzahl 13 belegt!) seit einem Jahrhundert, das heißt, seit dem Jahre 1566, als die 9. Centurie (= 3 x 3 beachten) erschien, der erste König von Frankreich war, der vor seiner Thronbesteigung diesen Titel geführt hatte. 2.) Die Ortsnamen Nancy, das der König eroberte, und Flandern, in das er eindrang. 3.) Die Person des Kurfürsten, der diesen Krieg verursacht hatte. 4.) Der Name Montmorency, mit dessen Tod die Hauptlinie des uralten Geschlecht erlosch (worin kein Zufall zu sehen ist! - und der mit Recht?) »der Große« heißt: schon mit 17 Jahren war er bereits Admiral, zeichnete sich bei der Eroberung von La Rochelle aus, und setzte 1630 den Grafen Doria gefangen. 5.) Der Name des hinrichtenden Soldaten Clerepeyne. Dann die Nebenumstände, als: a) Neubau des Rathauses, b) die Hinrichtung außerhalb der Richtstätte, und zwar nicht etwa durch Henkershand, sondern c) durch einen Soldaten, dessen Name übrigens d) auch gleichzeitig eine Bezeichnung der Strafe in sich schließt. Diese Beweise, nur einige von vielen, sollen Ihnen deutlich machen, daß nicht nur Namen und Ereignisse aus der Zukunft kommen müssen und so »vorhergesagt« wurden, sondern auch, daß alle ihre noch so kleinen und noch so scheinbar nebensächlichsten Einzelheiten und Begleiterscheinungen - wenn man nur genug Mut besitzt und sich an diese so unglaubliche Geschichte nur heranwagen würde - erhältlich sind. Ich will von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe noch ein Beispiel anführen, das ebenfalls sehr charakteristisch für die Art der Fassungen, Umschreibungen und Präzision der geheimen Inhalte ihrer Verse ist. In der Ausgabe der Verse von 1605 hing der 10ten Centurie ein Vers an, der lautet: »Quand le fourchu sera soustenu de deux paux, Avec six demicorps, et six sizeaux ouvers, le tre‘s puissant Seigneur, he’ritier des crapaux, alors subjuguera sous soy tout l´univers.« Auf Deutsch heißt es in diesem Vers: »Wenn die Gabel unterstützt sein wird von zwei Pfählen (= paux ist Plural von pal/pieu), mit sechs Halbhörnern (»corps« ist ein Schreibfehler, statt cors) und sechs offenen Scheren, dann wird der sehr mächtige Herr, Erbe der Kröten, sich unterwerfen das ganze Reich.« Auf den ersten und oberflächlichen Blick, klingt es zunächst ohne jeden Sinn: Etwas tiefer gehend ergibt es aber nach Kemmerichs/Pelletiers Auflösung eine genaue Zeitangabe und damit die Lösung. Der Buchstabe »V« kann auch als Gabel bezeichnet werden. Dann entsteht allerdings, wenn wir in der Bildersprache fortfahren, durch Unterstützung des »V« mit je einem Pfahl an der Seite der Buchstabe »M«. Und der Zahlenwert dieses lateinischen »M« entspricht dem Wert 1000. Ein »Halbhorn« bildet ein »C«, mit dem Zahlenwert 100. Ein Paar geöffnete »Scheren« ergeben ein »X« oder den Zahlenwert 10. Zusammengesetzt erhält man ein »M«, sechs »C« und sechs »X«, also die römische geschriebene Summe »MCCCCCCXXXXXX« - oder eine Jahreszahl: 1660. Die Kröte war das Wappentier der ersten Merowinger, das erst später durch die Lilie ersetzt wurde. Es handelt sich

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also um einen König von Frankreich und zwar um einen sehr mächtigen: Ludwig XIV (Louis XIV., den wir oben schon im Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Di, der Französischen Revolution und St. Germain hatten.) So aber lautet die Vorhersage: »Im Jahr 1660 wird der sehr mächtige Herrscher, Erbe des merowingischen Wappens, unter sein persönliches Regiment sein ganzes Reich bringen«. Und diese »Prophezeiung« stimmte bis aufs Haar!: Denn nach dem Tod des allmächtigen Kardinals Marazin, am 9. März 1661, ergriff tatsächlich der »Sonnenkönig« (= im alten Ägypten die Bezeichnung für den Sonnenkönig »Re«: und hier nicht zufällig! Siehe Peter Krassa, Reinhard Habeck »Das Licht der Pharaonen«) die Zügel der Regierung mit der »Energie« (= Brutalitäten), die ihn in der Geschichte als den Prototypen des absoluten Monarchen fortleben ließ. Die letzen beiden Verse sollen nicht alleine als Beweise stehen, wie präzise und geschickt diese »Wir geben das Unsere«-Gruppe, die unter Nostradamus berühmt und bekannt wurde, ihre »Visionen« unserer Gegenwart und Zukunft codieren konnte, sondern auch dafür stehen, daß sie in der Lage waren (und sind) jede x-beliebige Jahreszahl deutlich und relativ unverschleiert für uns zu benennen. Allerdings mußte derjenige, der sich an ihre wirkliche Decodierung, ihren Sinn und Zweck wagte, schon eine riesengroße Portion »Un-Realität« (= offene Sicht der Dinge!) mitbringen und ein umfängliches Allgemeinwissen, um überhaupt nur annähernd die Voraussetzung zu haben sie zu decodieren, um an die wirklichen Geheimnisse dieser verborgenen Schriften zu kommen. Wie ich es Ihnen zeige: Es hilft zunächst auch ungemein, wenn man sich nicht scheut den auch noch so »unmöglichsten« Gedankengang und die entsprechende -Richtung mit anzugehen. Auch wenn Nostramus sonst aus gutem, weil lebensgefährlich verständlichem Grund - der in seinen Briefen relativ verständlich und offen genannt ist, und grundsätzlich die wohl größte Lüge und die größte Verschwörung, welche diese Welt und Menschheit je gesehen hat aufdeckt -, »seine« Gegenwarts- und Zukunfts-Verse fast immer »verschleierte«, gab es doch auch Ausnahmen und ganz offen Aussagen, die es ermöglich/t/en wenigstens einen (vagen ungefähren Anfangs-) Sinn und die entsprechende Suchrichtung einzuschlagen, um dann auf den wirklichen Sinn und ihre Aufgabe zu stoßen. Man brauchte sich ab einem bestimmten Zeitpunkt - wegen dem offensichtlich eingebauten Zeit- und dem Personen-Schloß-Effekt - nur hinzusetzen und mittels der mitgelieferten Gebrauchsanweisungen (u.a. die Briefe an seinen Sohn Cäsar und König Heinrich II. v.F.) systematisch und analytisch seinen Angaben zu folgen, um über kurz oder lange in der Bibel und der Geschichte, wie allen Fachwissenschaften zu landen. Bei Erfolg kommt als Belohnung das größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und ein Bild der »Realitäten« unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dabei heraus, wie es wahrheitsgetreuer, schrecklicher, aber auch zuversichtlicher für die Zukunft nicht sein könnte. Einige unserer politischen und sonstigen Führer scheinen buchstäblich reif für die Gummizellen dieser Welt zu sein, weil sie entweder das alles anstifteten, unterstützen oder aber mit vertuschten, was in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vor sich geht. Das wäre die schlechte Nachricht. Da aber alle Nachrichten zwei Seiten haben, kommt nun die gute: Man kann sie tatsächlich auch dahin bringen, einsperren und die dazu gehörigen Schlüssel wegschmeißen, wenn sich nur mutige Richter und Staatsanwälte an meine Vorgaben hängen - und selbst etwas tätiger werden würden: was der Bibel-aussage entspräche, in der es heißt »... und GOTT kettete und sperrte den ‚Teufel‘ für 1000 Jahre in sein Verließ«, wenn man weiß was sie tatsächlich anstellten, anstellen und noch anzustellen vorhaben! Sie werden es hier im Detail erfahren. Nostradamus machte in der oberflächlichen Fassung seiner Zukunftsbilder also auch Zeitangaben-Ausnahmen, und zwar in der Widmung der zweiten Serie seiner letzen drei Centurien, denen er einen Brief an Heinrich II. von Frankreich vorausschickte, welcher auf den 27. Juni 1558 datiert wurde. Und auch dieses Datum trägt - zudem - ebenfalls eine versteckte Bot-schaft in sich, die leicht zu finden ist, wenn man weiß wonach man sucht. Das Datum entschlüsselt eine Nachricht, die für den bestimmt war, der die wirklichen Rätsel löst und dadurch herausfindet, an

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wen und warum dieser Brief tatsächlich adressiert wurde. Nostradamus nannte ihn »Chiren« - er ist der Mann der zum Ende des letzten Jahrhunderts alles herausfindet und den positiven Umbruch in diese Welt bringen soll. Im Brief an »Heinrich II. v.F.«/»Chiren« finden sich deshalb nicht zufällig, neben einer Zusammenfassung der wichtigsten und sensationellsten Ereignisse auch der eine offene, präzise Zeitangabe-Hinweis, der wohl nicht nur grundsätzlich den »Appetit« zum Denken und Weitersuchen anregen sollte, sondern zum einen auf die Französische Revolution von 1789 weist - und auch den Sinn und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit der Datengewinnung aus der Zukunft anzeigt. Was allerdings in der Vergangenheit zum einen oder anderen fatalen Fehler beim »interpretieren« - der zudem blutigst endete: siehe Hitler, später - führte ... Im Brief an Heinrich II. von Frankreich (»den Glücklichen«), heißt es: »... Und dann wird der Anfang sein, von dem was dauern wird, und in diesem Jahr wird beginnend eine große Verfolgung der christlichen Kirche stattfinden (womit aber nicht gemeint ist, daß die christliche Kirche verfolgt würde, sondern umgekehrt, daß die Kirche jemanden bestimmten »jagt/e«, der ihre und die Macht der MACHT X wg. der Wahrheit zerstören konnte), wie die in Afrika (hier muß die Jagd auf die Bundeslade und ihre Geheimnisse gemeint sein, die ein ganz und gar elektrotechnisches Gerät war (laut Peter Krassa & Reinhard Habeck »Das Licht der Pharaonen«), das ebenfalls ganz und gar nicht in die Zeit des »steinzeitlichen« israeliti- schen Auszuges aus Ägypten passen will, und auch zu den sieben so genannten Kreuzzügen führte, später die Details dazu) war, und ebenso lange dauern ... Im gleichen Jahre 1792 (3 Jahre nach dem Beginn der Französischen Revolution, in welche der Graf von St. Germain verwickelt war) wird man glauben eine neue Zeitrechnung einzuführen.« »Die Kirchenverfolgung« der Französischen Revolution (und hier darf man sich bezüglich der/des Verfolgten im Zusammenhang mit der Vorankündigung der Hexe Theot - die oben aufgeführt sind - nicht beirren lassen) ist bekannt, wie auch ihr alberner »Kult« mit einer »Göttin der Vernunft«. Der damals neu eingeführte Kalender begann seine Zeitrechnung mit der Herbst-tagundnachtgleiche am 22. September 1792 genau um Mitternacht. Der Eindruck, daß man glauben wird, eine neue Zeitrechnung einführen zu müssen, war dann aber (wie die Herrschaft dieses Kalenders dazu) von sehr kurzer Dauer. Bis heute blieb allerdings ungeklärt (zumindest offiziell), weshalb man denn glaubte diese »neue Zeitrechnung« einführen zu müssen. Sollte die von der Illuminaten-Sekte-Saint-Germain/Der Amerikaner (er kann ja die neue Zukunft inklusive dieser Arbeit und ihren Veröffentlichungen so lange nicht kennen, so lange sie noch nicht in die zeitlichen Abläufe durch Veröffentlichung in den Zeitlauf eingefügt ist) »beeinflußte« Revolution etwa geglaubt haben, daß ihr durch St. Germain ein neuer, in der Bibel angekündigter »Messias« geschenkt war, weil er so viel über die Zukunft wußte und wie bei Voltaire zu zeigen vermochte? Wie es die Theot-/-Illuminati-/-Der Amerikaner-Sekte glaubte und deshalb meinte, daß dieser eine Kalender- Null-Stellung, wie schon bei Jesus Geburt rechtfertigte und erforderlich machte? Eine neue Zeitenwende mit Stellung Null-Zeit - und dem Beginn des so genannten »Goldenen Zeitalters«, das »Tausend Jahre« halten sollte, wie es die Bibel und Nostradamus vorsagen - und es dann später auch Hitler für sich selbst annahm? ... Ich bin 101% sicher, diese Herren und Damen irrten sich gewaltig! Und ich werde es Ihnen im Verlauf auch nachweisen und beweisen warum es - so wie angedeutet - gewesen sein mußte. Denn ich war und bin - wie gesagt - nicht der einzige Jäger des Schatzes der Geheimnisse aller Zeiten: Manfred Kyber, Professor Kemmerich, wie einige andere und vor allem der echte Decodierer der Schriften der Wir geben das Unsere-Gruppe haben genügend Einblicke und Beweise dessen geliefert, was man unter der von Nostradamus so konsequent vorgeführten »Prophetie« und unter »zeitlichem Hellsehen« verstehen muß: Einzig, man ist besser beraten, wenn man die Ansätze in der Physik macht, anstatt im so genannten »Spiritismus«, der Esoterik und dem Okkultismus (wobei ich bei letzteren meine, daß hier einige Damen und Herren »Berufene«, sprich Sekten(-Ver-)Führer, -Mörder und -Mas-

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senmörder einem der größten Mißverständnisse auflagen und -liegen, und wohl besser die Hände davon und vor allem von ihren »Schäflein« lassen sollten - ganz besonders wenn sie am Ende dieser Arbeit dann erfahren, wer denn ihr bisheriger »Herr« und »Führer« war/ist: Des Unglücks ist es nach über 2000 Jahren nun wirklich genug! Logischerweise betrachten wir uns deshalb nun die beiden »Gebrauchsanweisungen«, die Nostradamus mit seinen Versen hinterließ.

Nostradamus - Der Brief an seinen Sohn Cäsar
Nachdem wir Einblicke in die Fähigkeiten des nun gar nicht mehr geheimnisvollen Nostradamus und der »Wir geben das Unsere«-Gruppe und da ihrer Präzision in unserer Realität hatten, sehen wir die beiden Briefe etwas genauer an, um zu erfahren worin ihre eigentliche Absicht lag - und vor allem, um eine eindeutige Bestätigung zu erhalten, was der gesamte Sinn der Verse eigentlich ist. Das schon erwähnte Buch von Kurt Allgeier - einem ehemaligen Manager, der sich der Erforschung der Geschichtigkeit von »Nostradamus«Versen & Briefen verschrieben hat und der viel Zeit und Energie in ihre Entschlüsselung verwandte -, scheint mir für unsere Untersuchung eine von zwei der besten verfügbaren Quellen zu sein, weil sie (wie Ray Nolans »Das Nostradamus Testament«) alle Verse im französischen Original und ihrer deutschen Übersetzung beinhaltet. Und zwar ohne grob entstellende, nichtssagende Verallgemeinerungen der Aussagen an sich und ohne ebensolche Bebilderungen, die nur eines wirklich präzise aussagen: nichts! Auf Seite 554 der Allgeier-Arbeit finden sich eine Liste der wichtigsten und verschlüsselt verwendeten Begriffe und ihre entschlüsselte Bedeutungen; Hier fällt insbesondere die Nennung der schon erwähnten Person »CHIREN« und seine bereits teilweise entschlüsselte Beschreibung in den Versen und Briefen von Nostradamus auf. Laut Kurt Allgeier steht dieser Aliasname für »den prophezeiten künftigen Herrscher über Europa und die Welt ...« Ein Sachverhalt, der sich zum einen mit den Aussagen der Johannes-Offenbarung deckt (zu der wir noch kommen) und zweitens dann einen großen Sinn ergibt, wenn man sich der oben aufgeführten Fakten und Tatsachen der Handlungen der MACHT X und ihres Planes X vergegenwärtigt. Wie auch derjenigen, welche diesen noch nachfolgen werden und den eigentlichen Sinn ergeben und die großen Rätsel mit lösen können. Weitergehend fallen einige Aussagen Nostradamus auf, die (wie ich nicht alleine meine) einige wichtige Sachverhalte zu unserer bewußt aufgenommenen physikalischen Realität beschreiben (die ja auch aus dem so genannten Unbewußten besteht!), wie sie beispielsweise Erich von Däniken (in bisher 25 Büchern mit einer Weltauflage von über 65 Millionen) und Peter Krassa (in bisher 19 Büchern) recherchierten, richtig zu stellen und in wesentlichen Teilen nur zu gut zu bestätigen in der Lage waren. Wir werden deshalb zunächst auszugsweise die wichtigsten Teile der Nostradamus-Aussagen, welche ausdrücklich zu den Prophezeiungsversen gehören, und nur zusammen mit ihnen überhaupt erst einen Sinn ergeben können, durchforsten. Zunächst also der Brief an seinen Sohn Cäsar in den wichtigsten Auszügen. (In Klammer die Seite des Buches und Ausführungen zu den Aussagen des Autors, die mit einem (*) gekennzeichnet sind): (Seite 9) Was mir durch GOTTes Wesenheit und durch astronomische Konstellationen (* zur Bestimmung der Zeiten) zur Kenntnis gebracht wurde, soll zu allgemeinem Nutzen der Menschheit werden. Das Schlüsselwort zu den okkulten (* geheimen) Prophezeiungen bleibt allerdings in meinem Inneren verschlossen (* das dürfte wohl die Manipulierbarkeit der physischen »Zeit« und damit Zeitreisen und ihre Folgen sein). Man muß auch in Betracht ziehen, daß die Ereignisse letztlich ungewiß sind (* wegen der virtuellen Vielfalt aller Ergebnisse in ihrer physikalischen Summe) und das alles regiert und verwaltet wird von der unbegreiflichen Macht GOTTes, sie inspiriert uns nicht in trunkener Raserei und nicht in physischer Erregung, sondern durch die astrologische Bestätigung. Wie oft schon habe ich seit langem, gelegentlich lange im voraus, vorhergesagt, was dann wirklich in den einzelnen Gebieten eingetroffen ist, wobei man gleich hinzufügen muß, daß alle die-

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se Ereignisse durch »GÖTTliche« Kraft und Eingebung zustande kamen. Andere glückliche und traurige Ereignisse, die rasch und zuverlässig vorhergesagt waren und die eingetroffen sind, wurden durch das Klima der Welt (* durch die Machthaber und die Politik der MACHT X) verursacht. (11) Das alles, soll zarte Ohren (* sensible Menschen) nicht verletzen. Deshalb ist alles in verschwommenen Bildern geschrieben, verschwommener als alle anderen Prophezeiungen. Denn; »Du hast es den Weisen und Klugen verborgen, daß heißt den Mächtigen und Königen, und hast es erläutert den Unmündigen und Schlichten.« (Matthäus 11,25) Und für Propheten gilt; Der GEIST der Weissagung ist ihnen durch den unsterblichen GOTT und durch gute Engel zuteil geworden (* hierzu kommt später meine Untersuchung des so genannten Missing-Time-Syndroms und der UFO-Entführungen, die Aussagen offenlegen, welche dem allen einen Sinn geben). Mit seiner Hilfe sehen sie noch weit entfernte Dinge und können sie zukünftige Ereignisse vorhersehen. ... solange sie in ihr verharren (* in der Macht GOTTes), das Feuer und die Kraft der Prophezeiung nähert, auch wenn sie stets den Einflüssen unterworfen sind, wegen der Verwandtschaft mit dem guten Geist - so wie die Sonnenstrahlen (* also Licht in Form von elektromagnetischen Wellen und seine physikalischen Informationsmöglichkeiten, wird noch untersucht und bestätigt meine Theorie, denn ...) uns treffen und ihren Einfluß haben, sowohl auf den gewöhnlichen Körper, wie auf den geistigen. (* Wie Sie später noch erfahren werden, sind diese Aussagen Nostradamus zur Wirkung, wie er zu seinen Eingebungen gekommen sein will recht verblüffend, denn er (sie!) spielt(en) hier auf ein Wissen über elektrophysikalische Datenübertragungs-Möglichkeiten zwischen belebter und unbelebter Materie mit an, das bis heute eigentlich noch recht unbekannt ist, weil es noch nie in diesen Zusammenhängen untersucht wurde, aber mit den oben schon kurz angedeuteten »Orten der Kraft« (Delphi, Chartres, Karlsruhe, ...) zusammenhängt. Erinnern Sie sich; Physik: was im Kleinen vorhanden ist, existiert auch im Großen! Hier bezogen auf uns fremde Welten und Dimensionen, wobei die allgemeine Physik mittlerweile von 10, 11 bis X-vielen ausgeht: Denn ..). (13) Wir Menschen können nicht aus eigener natürlicher Einsicht (* also über unser Bewußtsein, nicht aber dem Unterbewußtsein, welches zum Bewußten als eine Art Informationsfilter agiert: wird später in den medizinischen Details mit verblüffenden Fakten aufgezeigt ...) und dank geistiger Fähigkeiten etwas von den verborgenen Geheimnissen GOTTes des Schöpfers erkennen »weil es uns nicht zusteht die ZEIT zu kennen, noch den Augenblick.« Gleichwohl kann es auch in der Gegenwart Menschen geben, durch die GOTT der Schöpfer, in bildhaften Impressionen einige Geheimnisse der Zukunft enthüllen will. Sie sind im Einklang mit der berechenbaren Astrologie, wie auch die in der Vergangenheit. Durch sie erhalten wir eine gewisse Macht und erwünschte Möglichkeiten. Wie die Flamme (* also das Licht als elektromagnetische Welle) vom Feuer kommt, so werden sie inspiriert. Und man lernt »göttliche« Inspiration von menschlicher zu unterscheiden. (* Es bestehen also auch Zugriffsmöglichkeiten technischer Natur auf unser Bewußtsein/Unterbewußtsein!) Denn die Werke GOTTes sind vollkommen absolut. GOTT vollendet sie selbst. Mittler sind die Engel (* in unserem Fall eine bestimmte Gruppe von bisher so genannten »Aliens«, die mit größter Wahrscheinlichkeit, Außerzeitliche aus unserer Zukunft sind. Details und Gründe für diese Annahme folgen.) Als dritte wirken die bösen Geister (* eine weitere Gruppe zwischen »Aliens« und gegenwärtigen Irdischen, wie sie Dan Sherman zum US-NSA-Programm »Erhaltung des Schicksals«(= PPD) benennt, die negative Kräfte und Ziele verfolgen: Also MACHT X.) Gewiß (* mein Sohn), ich spreche hier ein wenig zu dunkel. Doch so ist es eben mit geheimen Weissagungen, die man durch den alles durchdringenden Geist des Feuers* erhält (* irgendeine Energieform, welche die Fähigkeit besitzt alle Materie zu durchdringen und Informationen in sich trägt: allerdings, so wie sie die moderne Physik beschreibt und noch vage vermutet - später mehr, denn es gibt sie tatsächlich und schon bekannt ...)

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Wenn es aber geschieht, daß der Prophet dank einer vollkommenen prophetischen Erleuchtung unverhüllt göttliche und menschliche Dinge sieht, dann ist das eigentlich unmöglich, weil sich die kausalen Auswirkungen der vorhergesagten Zukunft über lange Zeiträume erstrecken. Denn die Geheimnisse GOTTes sind unbegreiflich. Die schöpferische Kraft berührt aber nur sehr entfernt die natürliche Einsicht, die ihren naheliegendsten An-satzpunkt in der Willensfreiheit sieht. (Nun kommt das Physiker-»Zauber«-Wort:) Tatsachen lassen auf Ursachen zurückschließen, die von sich aus nicht erfaßbar sind, weder durch menschliches Deuten noch durch deren Einsicht, noch durch okkulte Kräfte* unterhalb der Himmelswölbung. (* Dann folgt der o. angeführte Schlüsselsatz der rund 440 Jahre vor Albert Einsteins Aussage von 1955 zum gleichen Schluß über das Faktum »Zeit« Kommt - und nicht weniger als eine historische Sensation markiert, denn ...): »Nicht einmal durch die Tatsache, daß die ganze Ewigkeit in ihr gegenwärtig ist und ALLE Zeiten* umfaßt.« (* Nach dieser Aussage kann es nur einen Schluß geben: Neben unserer Gegenwart, muß die absolute Vergangenheit und ihr Gegenstück, die absolute Zukunft in vielen, abervielen Neben-, Parallelwelten (= oder Universen, zu denen man Kontakt aufnehmen können muß!, was sich später bestätigt) existieren; Ist es uns überlassen, wie wir mit dem umgehen, was auf uns zuzukommen scheint? Die Antwort kann hier, nach den neuesten Erkenntnissen der Elementarphysik, nur lauten: JA! - denn Nostradamus sagt weiter und bestätigt diesen Gedanken); Dank dieser unteilbaren Ewigkeit allerdings und der hiraklianischen, versammelnden Vorgänge am Himmel sind die Ursachen durch die Bewegungen am Himmel erkennbar. Ich sage nicht, die Einsicht in diese Materie könnte nicht eines Tages doch noch in dein* (* unser aller) schwaches Gehirn eindringen. Ich behaupte nicht, die Ursachen der entfernten Zukunft wären von der vernünftigen Kreatur nicht erfaßbar. (14) Weil aber die Ursachen unterschiedlich sind und unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen oder nicht hervorbringen, kann sich die Vorhersage auch nur zum Teil so verwirklichen, wie sie angekündigt worden ist. (* Dieser Satz besagt nichts anderes, als daß es KEIN festgelegtes allgemeines Menschheits-SCHICKSAL gibt, sondern vielmehr, daß in den Briefen und Versen von Nostradamus, den Bibel und den Thora-/Koran-Prophezeiungen lediglich ausdrücklich NUR die Gegenwarts- und bereits bestehenden, aber änderbaren Zukunftsabläufe beschrieben werden, weil diese in ihren bisherigen Wirkungen schon zur »Apokalypse« - also dem großen 666Krieg - geführt hatten, sich aber in allen wesentlichen Teilen und dem Schlimmsten noch ändern lassen, falls WIR das alles verstehen und begreifen lernen, was, wer und weshalb wir sind, und was mit und in unserer »Realität« eigentlich bisher geschah und geschieht. Denn alle diese Prophezeiungen beschreiben grundsätzlich eine Zukunft, wie sie wegen der Dummheit und kriminellen Energien der MACHT X schon immer vorhanden war und deshalb überhaupt erst Datenübertragungen in unsere Gegenwart ermöglicht, mit denen man diese bereits bestehende Zukunft - einzig! - in einem positiven Sinn noch verändern kann, weil man eben weiß, was geschehen war, wird und viel wichtiger auch warum. Eine Änderung der »prophezeiten« Abläufe erfolgte beispielsweise, wenn man konsequent die Gesetze einer hier beschriebenen aber sehr viel erweiterten! - LOGIK im Sinn der Elementarphysik anwendete und alle sich negativ auswirkenden Handlungen, also in aller erster Linie kriegerische, grundsätzlich und in jedem Fall vermeiden würde. Dazu zählen auch Sachverhalte, die scheinbar noch so nebensächlich erscheinen mögen, aber in ihren kausalen Wirkungen und Folgen zu Ursachen führen, die größte, nicht wieder gut zu machende Wirkungen haben werden. Die Prophezeiungen folgen damit einer Art Zeitzünder, dessen Ablauf-Geschwindigkeit von unserem, dem Verhalten aller Menschen bestimmt wird. Um so mehr Fehler wir uns in dieser Richtung, in der Gegenwart und nächsten Zukunft leisten, desto schneller macht es also »Tier 666«-MEGA-BOOOUUUM! Tatsachen, die Ihnen - und der MACHT X - im Verlauf alleine schon durch die beschriebenen und in jeder Hinsicht nachweisbaren Details klar und bewußt werden wird (hoffentlich!). Weiter im Nostradamus-Brief: Als wichtigster Teil (* ... der mehr als abscheulichen »Magie«, der MACHT X. Hiermit meint Nostradamus zum Teil die physikalische Möglichkeit der Zeit-Manipulation/-

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Reise und anderer physikalischer Effekte, wie ich sie später nachzeichnen werde ...) ist nur die berechenbare Astrologie ausgenommen. Mit ihrer Hilfe, mit Inspiration und göttlicher Erleuchtung (* teilw. also auch aus Veranlagung) in regelmäßigen Nachtwachen und Berechnungen haben wir unsere Prophezeiungen gefaßt und niedergeschrieben. (17) Letztlich also habe ich sie (* die »magischen« Schriften, also sehr altes Wissen um die »Götter« von Däniken, wie technische Beschreibungen, Funktions- und Konstruktionspläne, die von einer aller Wahrscheinlichkeit wirklichen außerirdischen Intelligenz stammen -, wegen der von ihnen ausgehenden Gefahr:) verbrannt, damit sie in der Zukunft nicht mißbraucht werden. (* Was auch den eigentlichen Grund der Verschlüsselungen der Texte umreißt. Denn:) Man könnte schließlich versuchen, unter der Erde nach unvergänglichem Metall (* Uran!, also »Tier 666«, wie beschrieben) und nach okkulten Wellen (* Elektromagnetismus, und / oder anderen physikalischen Effekten, wie Geomantie und anderen Geheimnissen, welche die »Orte der Kraft« umschreibt: zu denen wir noch kommen ...) fahnden. Was nun aber die Deutungen betrifft, die sich dank der Deutungen des Himmels vervollständigen lassen, will ich dir folgendes offenlegen; Gerade weil man Kenntnis hat über künftige Ereignisse, kann man die phantastischen Bilder, die auftauchen, weit von sich weisen (* das bedeutet, daß man sie allesamt dadurch hinterfragen, analysieren und sie letztendlich verstehen kann, um die Ursachen vor den Wirkungen zu ergründen, was wir hier tun). Die Besonderheit der Orte (* der »Kraft«, aber auch der Geschehnisse) läßt sich durch göttliche Inspiration abgrenzen. Dann bringt man diese Orte mit den himmlischen Zeichen in Einklang (* die sie teilweise, wie die Pyramiden von Gizeh beinhalten), um die dazu gehörigen Zeitabschnitte zu bestimmen. Es sind also drei Schritte; okkultes (* geheimes) Wissen; Begabung und Talent und GÖTTliche Macht, vor deren Angesicht die drei Zeiten in der Ewigkeit zusammengefaßt sind. (* auch hierzu habe ich erstaunliche Daten und Fakten zu »Sternentoren«, Toren zu anderen Dimensionen und den sonstigen Geheimnissen, der schon vage beschriebenen »Orten der Kraft« anzubieten, die Sie sehr »erstaunen« werden: Denn ...) Der Wechsel, der in ihr stattfindet, macht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus; »Weil alles nackt und bloß (... vor den Augen dessen liegt, dem wir Rechenschaft schulden.« (Hebräer 4,13). (19) So habe ich prophetische Bücher zusammengestellt. Jedes enthält hundert astronomisch berechnete, prophetische Vierzeiler. Ich habe sie absichtlich ein wenig dunkel gehalten. Es handelt sich um fortlaufende Weissagungen von heute (* um 1550) bis zum Jahr 3797. Vielleicht wird der eine oder andere sich angesichts dieses Zeitumfangs abwenden. Doch zur Vollmondzeit (* meint nicht das Gestirn!, sondern die neue »Hochzeit« des Islam seit/ab 1979, beginnend im Iran ...) wird es stattfinden und eingesehen werden (* laut dem oben angeführten Vers 1./48., ist also die Zeit nach 1999 gemeint. Denn:) Und die Zusammenhänge werden auf der ganzen Erde verstanden werden, mein Sohn. Wenn auch der ewige GOTT alleine die Ewigkeit seines Lichtes (* = das der Sterne - und GOTTes physischer »Person« an sich, weil ...) kennt, das aus IHM selbst hervorgeht (* eine der wichtigsten Aussagen zur »Person«, besser zum IST-Zustand des einen wirklichen Allmächtigen GOTTes, der aus einer Art von intelligentem, also mit der Gabe von Wissen speicherndem und ausgebendem »Licht«/Materie bestehen muß, wenn man der Physik folgt), so sage ich doch ganz offen; In seiner unendlichen, unermeßlichen und unbegreiflichen Größe, wollte ER in ausgedehnten, erschütternden Inspirationen enthüllen, was nur mittels verborgener Ursachen (* = die physikalische Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit dieser GÖTTlichen »Licht«-Quelle) von GOTT geoffenbart werden kann. ER tat dies auf zweierlei prinzipielle Weisen, die von dem der prophezeit verstandesmäßig begriffen werden; Die eine ist eingegeben. ... Die andere ist eine gewisse Teilhabe an der göttlichen Ewigkeit (* durch das Wasser und seine zwar teils bekannten, aber eigentlich immer noch unvorstellbaren Geheimnisse: siehe später in den gesamten Zusammenhängen. Dann folgt die klare Angabe, wann das alles erkannt und nachgewiesen würde): (21) Das wird geschehen, in Kürze, vor dem letzten Aufruhr (* eine klare Andeutung auf den einen großen – letzten!, aus meiner Sicht – ato-

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maren Krieg des »Tier 666«): Dann nämlich, wenn der Planet Mars (* es steht auch für a) den röm. Kriegsgott, der dem griech. Gott Ares gleichkommt. Mars ist er der 4te Planet von der Sonne aus betrachtet (& Zeichen »6«), und einer Umlaufzeit um die Sonne von 687 Tagen, hat 2 Monde, die nicht zufällig für Deimos = griech. »Furcht« u. Phobos = griech. »Angst« stehen, und c) auf einen weiteren Hinweis auf das biblische »Tier« mit dem Menschennamen »666«, das ich Ihnen oben schon teilweise entschlüsselt habe, deuten: Nostradamus liefert hierzu (zur Zahl dreimal die Sechs = 6-6-6) einen weiteren Vers, der mit dem biblischen »Tier 666« (666/www, Internet, Computer, wie New York und anderem) und der Wasserstoffbombe etwas zu tun hat, weil es eine bestimmte Zeit markiert, und wegen seines Inhaltes (nur möglicherweise?) auch mit dem Tod von Prinzessin Diana in Verbindung steht: Vers 2./51.: »Das Schicksal des Gerechten wird zum Schicksal Londons. Durch zwanzig Blitze (* atomare Waffen?) verbrennt die Stadt, wenn dreimal die Sechs steht. Die alte Dame (* = Königin Elisabeth II. von England, weil ...) stürzt aus ihrer hohen Position. Mehrere von derselben Religion werden getötet.«) Weiter im Brief: seinen Jahrhundertzyklus vollendet, am Ende seiner letzten Periode, wenn er seinen Lauf von vorne beginnt. Dann sind die einen Planeten für mehrere Jahre im Tierkreiszeichen Wassermann (* S. 29/ Laut K. Allgeier ist dies so zu verstehen: Saturn kam im Februar eines bestimmten Jahres in das Zeichen Wassermann, um dort bis rund 1994 (= nicht zufällig Ausbruch des Jugoslawienkrieges) zu bleiben, andere (* S. 28/K.A.) Jupiter ist ab Juli 1989 (= auch nicht zufällig der Zusammenbruch der DDR, denn dies findet sich auch in der Codierung des Korans wieder ...) im Zeichen Krebs und bleibt dort bis Juli 1990 (= auch nicht zufällig der Ausbruch des Irak/Quwait/Westen-NATO/(Israel)-Krieges) für noch längere Zeit und unverrückbar im Zeichen Krebs. (* S. 28/ K.A.) Kurz nach der Jahrtausendwende (* also wiederum nicht zufällig das Jahr 2000, am 31.12.2000/1.1.2001) gelangen Jupiter und Saturn in das Zeichen Krebs, während sich Neptun (steht zudem auch für die USA) und Uranus im Wassermann aufhalten). Jetzt stehen wir unter der Regentschaft des MONDes (* zugleich auch eine Codierung für Islam, und die durch seinen »politischen« »Gottes«-Terror mitverursachte kritische Weltpolitische Lage: siehe Afrika, Nah- & Fernost, Süd-Rußland (Tschetschenien), besonders ab dem 24. August 1998. Details folgen in der Koran-Zahlenwunder-Entschlüsselung, mit allen nötigen Hintergründen). Dank der vollkommenen Macht des ewigen GOTTes wird die SONNE (* steht hier nicht für das Gestirn, sondern für einen bestimmten Christen und die Person Chiren, als den Decodierer der Rätsel) folgen, noch bevor der Mond (* hier ist das Gestirn gemeint ...) seinen Lauf völlig vollendet hat. Dann folgt Saturn. Wenn nach den Gesetzen des Himmels die Herrschaft Saturns rückläufig sein wird, das ist alles berechnet, nähert sich die WELT einem ZEIT-verändernden (* nicht zu verwechseln mit einem politischen) Umsturz. Vom jetzigen Zeitpunkt an, in dem dies geschrieben wird, wird die Welt vor dem Ablauf von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen (* bitte prägen Sie sich diese Zeitangabe gut ein, denn sie wird später bei einer weiteren Entschlüsselung als Schlüssel einer Berechnung helfen) durch Pest (* Seuchen!, wie AIDS, BSE u.a.), lange Hungersnot und Kriege, mehr noch durch Überschwemmungen (* ab den 1990ern vermehrt gegeben, aber auch nicht zufällig, sondern von der MACHT X mittels dem HAARP-Projekt gemacht - bitte lesen Sie, wenn schon nötig, weiter in einem der späteren Kapitel weiter, um zu wissen was gemeint ist und beachten Sie hierzu auch die Planetenkonstellation, durch Aufreihung einiger Planeten, welche alle 177 Jahre, 3 Monate und ... stattfindet) zwischen jetzt und diesem Datum, davor und danach mehrfach so dezimiert (* 1., 2. und 3. Weltkrieg, denn), es werden so wenige Menschen überleben, daß man kaum mehr einen finden wird, der sich um die Felder kümmert. ... (* Kurze Zwischenerklärung: Da solch ein Ereignis, mit solchen fatalen Folgen, bisher noch nicht stattgefunden hat, kann es nur in der nächsten Zukunft (31.12.2000/1.1.2001, 2006 oder ?)

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liegen (siehe Bestätigung in »Der Bibel Code« von Drosnin/Rips). Zudem: Nach Theodor Dolezols Arbeit »Aufbruch zu den Sternen» (S. 177), findet sich alle 177 Jahre eine Sternen-Konstellation, welche Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, von der Erde aus betrachtet, nahezu in einer Linie aufgereiht stellt. Dadurch und - damit durch - die so entstehenden Planeten-Massen-Kräfte werden (= laut einhelliger Meinung der allgemeinen Fachwissenschaft) große Naturkatastrophen verursacht. Erste Anzeichen und Nebeneffekte, welche diese planetarischen Effekte noch zusätzlich verstärken, sind zudem der 11-jährige-Sonnenfleckenzyklus: Eine sich alle 11 Jahre verstärkende Sonnenfleckenaktivität, durch die auch (aber nicht alleine!) die el Niño / el NiñaEffekte mit ihren katastrophalen Wirkungen noch massiv verstärkt werden: siehe später, wieso und wie ..). Nach allem, was man am sichtbaren Himmel ablesen kann, wird sich das alles wiederholen, wenn wir uns im 7. Jahrtausend befinden (* also um diese Jahrtausendwende nach altägyptischer Zeitrechnung). Dann wird sich alles vollenden. Wenn wir uns dem 8. Jahrtausend (* hier ist aber das 3te Jahrtausend, also der Jahrtausendwende 2000/3000 gemeint ...) nähern, es ist das Firmament der 8. Sphäre mit einer breiten Dimension, wird der große GOTT den Umsturz beenden (* dieser Teil hängt auch mit dem bisher allgemein vermuteten Kippen der Erdachse zusammen, aber auch mit MACHT X, denn ..). Die himmlischen Bilder werden zu ihrer gewohnten Bewegung zurückkehren und zur höheren Bewegung, die unsere Erde stabil und fest macht; »Sie soll nicht auf ewig weggedreht werden ...« sondern nur, bis SEIN Wille erfüllt sein wird. Auch wird GOTT, der Schöpfer, einige Male durch die Sendboten seiner feurigen, flammenden Botschaften den körperlichen Sinnen, selbst den Augen wahrnehmbar in der Zukunft deutbare Zukunftsvorhersagen anbieten. Wir verdanken sie IHM, der die Vorhersagen offenbart. Denn die Vorhersage, die man von den Sternen erhält, wird zur unfehlbaren Aussage, soweit sie teilhat an den Sternen und sich ihrer bedient. (23) Gleichfalls ist wahr; der Teil, der über das Auge (* Datenübertragung durch »Licht«-Quanten: Die Details folgen später, und wurden oben kurz angedeutet. ) die Einsicht zu vermitteln scheint, entspringt nicht falschen Einbildungskräften. Die Begründung dafür ist höchst einfach: Alles wird durch göttliche Eingebung vorhergesagt und dem Propheten durch den Geist der Engel (* später die Details im Kapitel, das so genannte Entführungsfälle durch »Aliens« mittels der Aussagen der Entführen untersucht) vermittelt. Er wird gesalbt mit der Gabe der Weissagung, die ihn erleuchtet. Er wird erschüttert durch die Bilder der Phantasie, die in unterschiedlichen nächtlichen Erscheinungen (* heute als »Missing Time«- oder »CE-4«-Erfahrung bekannt ...) auftauchen, Bilder die am Tage prophetische Sicherheit erlangen durch die Deutungen der Sterne und die Verknüpfung mit biblischen Zukunftsvorhersagen. Komm (* mein Sohn: »Chiren«) und höre in dieser Stunde, was ich mit meinen revolutionären Bemühungen, die mit den enthüllten Inspirationen Übereinstimmen, entdeckt habe: Das Todesschwert nähert sich uns in dieser Stunde mit Seuchen und Krieg. Sie werden schrecklicher sein als zur Zeit der letzten drei Generationen (* bestimmt den Zeitpunkt, der ab 1905, wegen der Einsteinschen Energieformel und des dadurch ermöglichten Atombombenbaus, durch den die Menschheit die Möglichkeit erhielt sich selbst hundertfach zu vernichten, beginnend (drei Generationen, sind 90 Jahre) und deshalb die Zeit ab etwa 1995 seine heiße Phase erreicht: Wie es ja tatsächlicher Fakt ist. Die Bestätigung ist im »Zahlenwunder« des Koran codiert ..). Denn die Sterne (* siehe oben) stehen im Einklang zur Umwälzung, wie schon in der Bibel geschrieben steht: »Mit eisernen Ruten will ICH ihre Ungerechtigkeiten heimsuchen und sie mit Ruten schlagen.« ... »ICH werde sie zerquetschen. ICH zerbreche sie und habe kein Mitleid. )...( bis der größte Teil meiner Prophezeiungen sich erfüllt hat. Sie werden sich erfüllen, wenn die ZEIT abgelaufen ist.« Die Orte sind eingegrenzt, Zeit und Fristen fixiert, damit die Menschen nach uns die künftigen Ereignisse fehlerfrei erfahren können, wie wir es früher schon mit anderen Büchern festgehalten haben, wobei ich mich klarer aus-

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drückte. Die Gebildeten werden die Prophezeiungen trotz der Vernebelung verstehen. Wenn aber die Unwissenheit entfernt sein wird, wird größere Klarheit herrschen. ... Salon, 1. März 1555

Der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet
Ohne Übergang möchte ich Ihnen nun die wichtigsten Passagen dieses Briefes Nostradamus an Heinrich II. von Frankreich (1547-1559) zitieren, der allerdings einen ganz anderen Empfänger haben sollte, und dessen Briefdatum das verschlüsselte Geburtsdatum dessen enthält, der sein Geheimnis und das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ent- und aufdeckt ... Der Brief gibt also Aufschluß über die näheren Umstände und die betroffenen Regionen, für welche die Verse bestimmt sind - und läßt so bestimmte Rückschlüsse auf die eigentlichen Verfasser und ihre Motive zu. So schreibt Nostadamus: (367) Doch es ist mein einziger Wunsch, aus meiner allzu lange andauernden dunklen Situation herauszutreten in das Licht und vor das Angesicht des souveränen Herrn und größten Königs des Universums. (* Womit alleine schon ganz klar wird, daß er damit nicht Heinrich II. gemeint haben kann, denn der war ja quasi noch sein Zeitgenosse ... Zudem hätte Heinrich II. der Brief wohl schon deshalb nichts nützen können, denn der könnte ja in unserer Gegenwart nichts bewirken.) Lange blieb ich im Zweifel, wem ich die drei Centurien, den Rest meiner Prophezeiung, die das Tausend voll machen, widmen soll (* die letzten Verse sind also für den »König«, den Mann allerdings, den er »Chiren« nennt und für und über den er viele Verse codierte, bestimmt. Nostradamus/ die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt hier, daß es sich um 1000 Verse handelt. Tatsächlich sind es aber insgesamt 1166. Auch in der Differenz der beiden Summen ist ein Hinweis und eine Codierung verborgen, die nur derjenige finden konnte, den sie tatsächlich betrifft - und so einen Sinn ergibt, wie folgt: Die siebente Centurie (Hunderterblock) endete ursprünglich mit dem 42. Vers, der wie folgt ein Ereignis ankündigt, welches eine sehr große Verwandtschaft mit meiner Erkrankung von 1995 hatte, und diese klar beschreibt: »Zwei Neuangekommene werden mit Gift gefaßt. In der Küche des großen Prinzen wollten sie es ausschütten. Vom Tellerwäscher werden sie auf frischer Tat ertappt. Ergriffen wird auch jener, der den Mordversuch am Älteren veranlaßt hat.« Wie ich es schon im Vorwort andeutete, vermute ich in der Person, die Nostradamus mit »Chiren« codierte, als mich selbst. Nun könnte manch einer sagen oder denken, der hat sie nicht alle! Ich müßte ihm wohl recht geben, wären da nicht die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle und die (alleine schon) sehr viele höchstbrisante Daten und Fakten zu unserer Geschichte und ihren mysteriösen Bauwerken und dem ihnen zu stammenden Sinn und Zweck und viele Übereinstimmungen, wie auch die Nachricht im Vers 7./42.: Das merkwürdige dabei ist, daß ich ab 1994 tatsächlich eine Gaststätte betrieb und einige Zeit nach dem Einzug in die dazugehörige Wohnung - die zu über 90% mit Holz ausgeschlagen ist - an einer Holzschutzmittelvergiftung durch Stoffe wie Dioxin, Lindan, Pentachlorphenol, Pentachlorbenzole, Formaldehyd und anderem erkrankte, die ich nur sehr knapp überlebte ... Ich also schon zweimal mehr tot als lebendig war. Nennen Sie es (zudem) Zufall - den es im physikalisch GÖTTlichen Sinn nicht gibt -, wenn ich Ihnen nun sage, daß die anfängliche Jahrespacht 57.960,-- DM ausmachte. Aber dann nehmen Sie doch einmal die Zahlen der Jahrespachthöhe, zerlegen Sie diese in ihre Zahlenbestandteile 5-7-9-6-0 und formen eine neue Zahl daraus: und plötzlich haben Sie mein Geburtsdatum; 9.6.57 (die Null entfällt). Immer noch »nur« ein Zufall? So kann es auch nicht verwundern, daß im November 1996, April 1997 und August 1997 tatsächlich folgende Gifte in meinem Körper nachgewiesen wurden, wie oben angeführt. Tatsächlich beschäftigte ich mehrere Personen: Zwei davon hatte ich nach meinem Unfall in Verdacht, daß sie mir ohne mein Wissen irgendein Gift mit einem ganz bestimmten Ziel verabreichten ... Mein »Tellerwäscher«, müßte dem Vers nach diese beiden einmal dabei erwischt haben, als ... Zudem bin ich der ältere von zwei Brüdern, demnach wäre »der Jüngere« mein Bruder »Thrasibulos«, der später im Brief von Nostradamus nochmals

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in einem merkwürdigen Zusammenhang mit korrekter Namensangabe genannt wird, derjenige welcher sein, der ... Sollte ich recht haben, dann müßte sich mit dieser Versanzahl-Codierung und mit dem Teiler des 42. Verses mein Geburtsdatum errechnen lassen und meinen Verdacht nochmals bestätigen: Dazu brauchen wir zunächst die Anzahl der Verse = 955 (die Kurt Allgeier in seinem Buch anführt; dieses hatte ich ja Mitte 1995 zuerst erstanden), für »Chiren« sind demnach also 255 Verse bestimmt. Die 7te Centurie endet mit dem Vers 42, Briefe sind es »2«. Wir haben also die Zahlen Sieben (eine Primzahl, die in der Bibel über Eintausendmal vorkommt und im Verlauf eine tragende Rolle spielen wird), die Zahl Zwei (ich bin am 9. Juni 1957 geboren: Womit das oben schon erwähnte Sternzeichen Zwilling dem Wert Zwei entspricht), die Zahl Zweiundvierzig, die Zahl Neunhundertfünfundfünfzig und die Zahl Zweihundertfünfundfünzig. Die Grundrechenzahl ist die »42«, die durch »7« geteilt Sechs ergibt. Dieses Ergebnis - Sechs durch Zwei geteilt ist »3«. Drei betrachten wir als den Teiler: Weitergehend spalten wir die Zahl 955 in zwei Bestandteile Neun und Funfundfünfzig. 9 teilen wir durch 3, was Drei ergibt – und multiplizieren mit zwei, was Sechs ergibt. Die Sechs steht wegen dem Multiplikator (Zwei) für »Zwilling« und den Monat Juni. Die Neun ist gegeben und sollte den neunten Tag repräsentieren: Steht also weiterhin für »9«. Nun bleibt die »55« übrig, zu der wir zwei (wegen den zwei Nostradamusbriefen und dem Sternzeichen »Zwilling«) dazuzählen: Als Ergebnis erhalten wir so »57« ... Teilen wir »57« durch den Teiler Drei, dann erhalten wir Neunzehn. Diese Koranzauberzahl »19« setzen wir vor den Zweiten Teil der Verseanzahl 9(55) plus zwei (= wegen der Briefe) = 9(57), was 19 & 57 = 1957 ergibt. Damit haben wir Drei Zahlen erhalten: 1957, 9 und 6. Mein Geburtsdatum ist der 9.6.1957. Und das ist kein Zufall, denn dieses Datum wird im Verlauf an verschiedenen Orten und ohne (zunächst) erkennbare Zusammenhänge mehrfach bestätigt werden: Insgesamt im Briefdatum Nostradamus, im Koran-»Zahlenwunder« und in den Konstruktionsgrunddaten einer weiteren heiligen Stätte der »Götter«, die man Teotihuacán nennt und die in Mexiko liegt ... Sie könnten nun wiederum zu diesem Teil blättern und sich selbst überzeugen. Deshalb wundern Sie sich bitte wiederum nicht, ziehen Sie nun keine voreiligen Schlüsse und lassen Sie sich überraschen, denn alle hierin wiedergegebenen historischen Daten stammen nicht von mir, sondern von der hoch-heiligen Wissenschaft selbst. Sie werden sehen: Ich bin nicht derjenige, der sich »verrückt« fühlen muß, auch wenn meine Darstellungen etwas neben der allgemeinen »Normen« liegen und alle bisherigen Rahmen sprengen.) Also weiter im Nostradamus-Brief, denn nicht ich bin hier das Thema (nur der Entdecker!), sondern unsere Lebensbasis Erde, und das was mit ihr und uns wirklich geschieht. Deshalb sagt Nostradamus an »Chiren« gerichtet: (369) Ich habe meine nächtlichen, prophetischen Eingebungen einem überaus klugen und weisen Fürsten gewidmet. Sie entstammen einem natürlichen Instinkt, dessen poetisches Feuer sich über die Regeln der Dichtkunst hinwegsetzt. Die meisten Verse wurden mit astronomischen Berechnungen in Einklang gebracht, sie skizzieren also Jahre, Monate und Wochen für bestimmte Gebiete, Regionen, für die meisten Orte und Städte Europas, eingeschlossen Afrika und ein Teil Asiens, insofern als die kommenden Veränderungen der Regionen für die meisten Gebiete auch klimatische Veränderungen mit sich bringen (* sind seit Anfang der 1980er mehr als gegeben und haben keinen natürlichen, sondern einen militärischen Hintergrund, der sich im MACHT X US-Geheimprojekt HAARP findet und mit größtes Geheimnis »Gottes« ist; später die Details). Die Verse bilden verschiedene natürliche Blickwinkel. Man wird einwenden; Für einen, der sich die Nase putzen muß (* für den sterblichen Menschen), ist der Rhythmus der Verse genauso leicht zu begreifen, wie es schwierig ist, ihren Sinn zu verstehen. Der größte Teil der prophetischen Vierzeiler, ist jedoch so anstößig, daß man keine Erklärung und auch keine Interpretation geben kann. ... in denen sich das meiste ereignen wird - vor allem zwischen den Jahren 1585 und 1606 (* Diff. 21 J. : 3 = 7, = die »magisch«-mathematische Schlüsselzahl der Bibel und auch Hinweis zu Vorgängen in der Zeit von 1585 bis 1606). Ich beginne mit der gegenwär-

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tigen Zeit, dem heutigen Tag, 14. März 1557, (* auch hier verbergen sich zwei Codeschlüssel a) in »14«, die durch zwei geteilt ebenso nicht zufällig »Sieben« ergibt, und in »März«, das den dritten Monat repräsentiert: Und damit auch den oben genannten Teiler »3« bestätigt, und b) ein weiteres Detail (ein Geburtsdatum, und), daß später noch eine Rolle spielen wird; ich hatte so etwas wie eine »Eingabe«: besser gesagt, kam ich zu diesem Zeitpunkt auf die »Idee« mich mit Nostradamus zu beschäftigen, obwohl ich ihn vom Hörensagen über 20 Jahre kannte und mich dieses Thema zuvor nie sonderlich interessierte: Es war der am 14. Mai 1995, woraus sich eine Zeitdifferenz von 438 Jahren und 2 Monaten ergibt.) und schaue weit darüber hinaus bis zu dem Ereignis, das für den Beginn des 3. Jahrtausends nach sorgfältigsten Berechnungen stattfinden wird. (* Merkwürdig ist dabei auch, weshalb Nostradamus im Brief »das heutige Datum mit 14. März 1557 als den Tag angibt, an dem er den Brief geschrieben haben will, unterzeichnet den Brief selbst dann aber mit Salon, 27. Juni 1558, woraus sich eine Zeitdifferenz von einem Jahr 3 Monaten und 13 Tagen ergibt - und mit beiden Zahlen wiederum auf die geheimnisvolle Primzahl 13 deutet. Auch hier ist ein Code verborgen, der sich im Datum verbirgt und den nur herausfinden kann, der weiß um welches Datum es geht. Es ist der 11. März 1959, das Geburtsdatum »Thrasibulos«, denn: März ist gegeben und gleichzeitig der dritte Monat. Also interessiert hier die Zahl Drei (denn auch das zweite Datum 27. Juni hat etwas Gemeinsames den Teiler 3: 3 x 2 = 6 und 3 x 3 x 3 = 27): 14 - 3 = Elf (der Tag): 1558 und 4mal eine Cen turie (= 400) = 1958, plus Eins (für einen gefundenen Schlüssel) = 1959. Somit bestätigt sich meine Vermutung von oben, daß mein Bruder etwas mit meinem Gift-»Unfall« (mit) zu tun haben muß, denn das Ergebnis ist der elfte Tag im dritten Monat und das 1959ste Jahr = 11. März 1959, sein Geburtsdatum - der Name ist ja gegeben ..). Mit Hilfe der Minerva (* röm. Göttin des Handwerks und der Kunstfertigkeit, der griech. »Göttin« Athene gleich, die dem Haupt, also der »Ideenkraft« ihres Vaters Zeus, des Sohnes Chronos (griech. der Zeit) entsprungen sein soll, steht als Schutzgöttin der Helden, Städte, der Wissenschaft und der Künste), der freien und unbeeinflußten Forschung, errechne ich nahezu ebenso viele Ereignisse für die Zukunft, wie es in der Vergangenheit, die Gegenwart eingeschlossen (* womit er auch unsere meinte!), gegeben hat. Im Lauf der Zeit wird man in allen Gegenden die Zukunft erkennen können - genauso wie ich es niedergeschrieben habe. Ich habe nichts darüber hinaus hinzugefügt ... (371) Es wird Euerer mehr als kaiserlichen Majestät gefallen (*? eine ebenso merkwürdige Anrede, wenn der Brief tatsächlich für König Heinrich II. bestimmt gewesen wäre, ihn als kaiserliche Majestät anzusprechen, wenn der doch König war), mir zu vergeben. (373) ... solche verborgenen Ereignisse (* siehe später auch die technischen Details dazu) bestenfalls in rätselhafter Sprache zu offenbaren, die nicht nur einen einzigen Sinn (* !) und eine einzige Aussage besitzt, was aber nicht bedeutet, daß eine zweideutige oder doppelsinnige Berechnung hinzugefügt wäre. ... angepaßt an die Aussagen eines der l002 Propheten, (* in der Herder-Bibel beginnt nicht zufällig auf Seite 1002 das Buch Daniel mit seinen Beschreibungen der Traumdeutungen und seinen Visionen, was man als Hinweis auf unkonventionelle »Träume« = CE-4-Erfahrungen ansehen muß! Die Details folgen später.) ... des Joel gegeben hat: »Ich will meinen GEIST ausgießen ... über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Weissagen.« (Joel 3,1) Es stammt alles von GOTT, von der Natur (* nehmen Sie beides ruhig wortwörtlich, denn genau das wird sich später mit Nachweisen von bekannten Gesetzen der Physik mit bestätigen). So habe ich gewissermaßen in einen Brennspiegel hinein geschaut und sah in nebelhaften Bildern die großen, traurigen, ungeheuren und grauenhaften Ereignisse, die durch die MACHThaber hereinbrechen. (375) ... ich sehe das hauptsächlich auf die Kirche Gottes, dann aber auch auf jene, welche die irdische Macht verkörpern, ein riesiger Verfall zukommt, verbunden mit tausend anderer unglücklicher Ereignisse (= MACHT X und deren großer Plan, denn – wie oben vorweggenommen - ...). Es wird die dritte Überschwemmung mit Menschenblut* (* also der Dritte Weltkrieg: wegen der »Morgendämmerung«) ausgelöst. Mars (* der Kriegsgott der Römer) wird sich nicht lange in Enthaltsamkeit

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üben. Die »Tochter«* (* wie gesagt Rußland, und damit von der Ideologie her der Kommunismus als deutsche »Tochter« sind gemeint) wird zur Rettung der christlichen Kirche hingegeben werden (* daraus muß man schließen, daß die russische Revolution vom Oktober 1917 vom Vatikan mitfinanziert & -angezettelt worden sein muß, aber von der MACHT X im Hintergrund ausgerichtet wurde. = Schaffe einen Feind, und du erhältst alle Mittel »legal« und aus tiefer »Überzeugung« der so bedrohten Menschen, um diese »Bedrohung« zu bekämpfen. - Es muß Ihnen klar sein, daß dies natürlich nicht so einfach geht, wie in einem Satz dargestellt, aber warten Sie die Untersuchung einer bestimmten Entwicklung während des letzten Jahrtausends und dessen Manipulationen ab, und Sie werden verstehen worin die Motive für solch eine »unvorstellbare« Handlung gelegen haben ... Unzweifelhaft und geschichtlich verbürgt, wurde eine beträchtliche Summe (= 20 Millionen Goldmark) an die russischen Frühkommunisten über Amerika und eine Bank in Deutschland bezahlt, um den Zaren und (mit) die deutschstämmige Zarin zu stürzen, also dadurch mit die kommunistische Diktatur erst »künstlich« ermöglicht und gefördert ... Siehe oben und unten im Verlauf - und Peter Krassas »Der Wiedergänger« zu den Machenschaften und Manipulationen von St. Germain .., denn ...) Sie (* = Rußland) stürzt ihren Herrscher (* = Lenin) in die heidnische Sekte der neuen Ungläubigen (* = den atheistischen Kommunismus). ... (* zu ihr, also den Verschwörern der MACHT X ...) gehören drei Regionen mit unterschiedlichen Bündnissen. (* dann folgen die beteiligten Verschwörer-Parteien und damit eine Bestätigung meiner oben noch vage gemachten Aussagen.) Das gilt es zu beachten; Es sind die Römer (* = Italien, Mussolini & der Vatikan!), die Germanen (* = Deutschland, aber auch bestimmte deutschstämmige Gruppen außerhalb der Grenzen Deutschlands) und die Spanier (* diese Zeilen markieren die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts - und damit auch das Hochkommen zweier neuer »Sekten«, die ihre Wurzeln so nicht zufällig in Deutschland haben, welche bei Nostradamus auch die Umschreibung für »politische« Parteien und Richtungen markiert, wie den Kommunismus und den Faschismus/Nationalsozialismus. Beide Ideologien hatten ihren Ursprung in Deutschland, oder in einer anderen Umschreibung der biblischen Frau in der Johannes-Offenbarung (Europa), also in der »Frau« Germania. Zudem der »Tochter« Europas wie ein Teil der Johannes-Offenbarung sie decodiert und später im Detail bestätigen wird. Denn ...) Sie bilden verschiedene Parteien mit militärischer Ausrichtung. Sie breiten sich vom 50.° n. Breite aus (* Deutschland). Sie (* diese »Sekten«, besser politisch-religiöse Richtungen und Zusammenschlüsse der MACHT X) führen die Menschen Religionen zu, die weit entfernt sind von europäischen Regionen und vom 48. nördlichen Breitengrad (* trifft sowohl für Nazi-Deutschland - wie auch um die selbe Zeit - zum ehemaligen Priester Josef Stalin, einem der biblischen »Antichristen«, der eine besonders grausame Form des »Arbeiter- und Bauernstaates« durch Mord und Folter begründete. Denn ..). Dort (* in Deutschland - und dem kommunistischen Rußland, dort allerdings nach 1989, da es bisher noch kein solches geschichtliches Ereignis gab;) wird man zuerst in arger Zaghaftigkeit zu Zittern beginnen. Schließlich wird das ganze Abendland, der Mittelmeerraum und der Orient vor Angst beben. (375/377) Das eben ist ihre Stärke (* die der »Kinder« des Vatikan, Rußland als vertraglicher »Verbündeter« Nazi-Deutschlands und des faschistischen Italiens unter Mussolini) die sie in ihrer Eintracht und Union unüberwindbar macht in kriegerischen Unternehmungen; Von der Natur aus sind sie gleich, doch es gibt große Unterschiede in dem, was sie glauben (* dies betrifft die Zeit 1900-1945 und vor 1989, denn ..). Danach (* nachdem der Faschismus und später der Kommunismus überwunden ist, was ab Mai 1991 größtenteils der Fall war ...) wird die unfruchtbare Dame (* also EUROPA) sehr viel mächtiger sein als die Zweite (* bezieht sich sowohl auf die USA und auf eine Person, und unabhängig davon, auch auf die Ex-UdSSR: wird später geklärt und begründet werden). Sie (* hier ist die europäische Union gemeint, weil ...) wird von zwei Völkern aufgenommen werden; Vom ersten, das geschockt war durch einen Diktator (* Deutschland, mit einem Bezug auf Hitler). Von einem zweiten (* Frankreich) und dritten (* Österreich), das seine Kräfte nach dem Osten Europas (* wegen der EU/NATO-Os-

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terweiterung, aber auch dem ehemal. Habsburgerreich, denn ...) und bis zu den Pantinen (* Österreich/Balkan) ausdehnen wird (* ist ab 1996/97 durch die NATO-Osterweiterung - und den Eingriff von 1999 im Kosovo durch 19 NATO-Staaten gegeben. Dann, nach 1989 ...) ... Mit Hilfe der Marine wird es (* der extremistische Islam) übergreifen nach Sizilien, über Griechenland nach Deutschland und alles unterwerfen (* liegt in der nahen Zukunft. Details und Gründe folgen später). Die barbarische Religion (* der römisch katholische Kirche, weil) der lateinischen Länder (* Latein ist sozusagen die Amts- und »Eliten«-Sprache des Vatikans) wird hart bedrängt und davon gejagt (* ist die Bestätigung meiner schon angeführten Annahme, die später sehr viel konkreter wird). (* Nostradamus springt nun einige Jahrzehnte zurück - und zwar in die Zeit ab 1975, weil ...) Dann beginnt die große Herrschaft des Antichristen (* eines kriegerischer Machthabers: Hier Khomeini´, weil ...) im Reich des Attila und Xerxes (* = im Süden Rußlands, womit dies eine Bestätigung darstellt und so den Irak, Iran/Persien und alle danach gegründeten »Gottes«-Staaten, wie Pakistan, Afghanistan und ... meint. Dann folgt die Beschreibung eines Ereignisses, das - meiner Meinung nach - den 22. Juni 1995 und den Breitengrad an dem ich lebe meint, denn) Das wird (* dann, also bald) so schlimm, daß die Ankunft des »Heiligen Geistes«, der am 48.° nördlicher B. herabsteigt (* dieser läuft durch; Frankreich: (Quimper, le Mans, Orléans, Montargis, Joigny, Langres, Colmar), Deutschland: (Freiburg, nördl. Tuttlingen, Meßkirch, Saulgau, Starnberg), Österreich: (Braunau - Hitlers Geburtsort, siehe später - an der »D«-Österreichischen Grenze (was ebenfalls ein sehr brisantes Indiz markiert, zu dem wir später kommen, weil hier einer der Auslöser für den Zweiten Weltkrieg, aus dem oben schon erwähnten absichtlichen »Mißverständnis« um Hitler als den »Wiedergeborenen Menschensohn« begründet ist)... Die zwei wichtigen Ort für uns, liegen südlich Tuttlingen an seiner von zwei geomantischen »Orte der Kraft«-Lay-Linien, wo mein Wohnort liegt und Braunau an der österreichischen Grenze.) eine allgemeine Flucht auslöst. Man flieht vor den Greueln des Antichristen (* eines fundamentalistischen religiös-politischen Führers der Gegenwart, der Terror-Bomben-Attentate verübt: siehe Afrika im August 1998, denn ...) Er führt Krieg gegen den »Königlichen« (* Nostradamus »CHIREN«, den biblischen »Menschensohn«, der ein Sohn der »Frau mit dem Mond unter ihren Füßen«, also Europäer, ist ...) der zum großen Stellvertreter Jesu Christi wird, und gegen seine Kirche (* die nichts mit der Vatikanischen zu tun haben kann/wird, insbesondere nichts mit deren angeblich »konservativem Glauben«, welcher genug Menschen-Opfer gefordert hat ...) Er (* »Chiren«) wird in einer Zeit herrschen, die ihn begünstigt. Zuvor aber kommt es zu einer Sonnenfinsternis (* nicht die am 11. August 1999! und auch nicht durch den Mond ausgelöst - siehe auch Koran-Code-Entschlüsselung und darin die Bestätigung: Aber das nachfolgend aufgeführte Ereignis hat mit dieser Sonnenfinsternis, und allen sektiererischen Interpretationen um »Weltuntergang« und ähnlichem nichts zu tun, denn ..). Es wird die dunkelste und finsterste seit Erschaffung der Welt bis zum Sterben und Leiden Jesu Christi und von da an bis zum heutigen Tag (* eventuell durch einen atomaren Krieg, oder Anschläge so genannter fanatischer fundamentalistischer »Sekten« ausgelöst, weil ...) Im Monat Oktober werden einige große Verschiebungen eintreten, daß man glauben wird, die Schwerkraft (* durch die oben bestimmte Planetenkonstellation mit verursacht, welche alle 177 Jahre 3 Monate 11 Tage stattfindet ausgelöst wird (?), denn ...) der Erde hätte ihre natürliche Bewegung verloren und die Erde wäre hinausgeschleudert in die ewige Finsternis. Im Frühling werden diesem Ereignis vorhergehen – und später werden ihm nachfolgen extreme Veränderungen, nämlich Umgestaltungen der Länder (* ist ab 1989, durch den Zusammenbruch der ex-DDR und der exUdSSR gegeben), und zwar einmal durch schwere Erdbeben (* sind seit 1995, `96, `97, `98, `99 und 2000 ebenfalls gegeben ...), zum anderen durch Überhandnehmen des neuen Babylons (* bezeichnet einerseits den Iran und die politische »Gottes«-Revolution dort ab 1978 und damit rein islamische (Gottes-) Staaten und auch teilweise das südl. Rußland ab 1978 (* Afghanistan-Krieg 1981) und ab 1989 auch seine ehemaligen, kommunistischen Südstaaten und den

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Westen), der »miserablen Tochter« (* siehe oben: Rußland, das ...), gestärkt und groß geworden durch die Greuel des ersten Holocaustes (* wie schon angeführt ..). Sie (* die »miserable Tochter« = die kommunistische UdSSR) wird sich nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate halten können. (* Diese Aussage haben Sie oben bereits kennengelernt. Und sie paßt geschichtlich ausschließlich nur auf Rußland, zwischen der Oktober-Revolution 1917 und (plus 73 J. 7 M. =) Mai 1991: Laut Lexikon der Zeitgeschichte; 1991 Maifeier auf dem Roten Platz in Moskau und Demonstrationen. Kurz darauf - am 12.6.1991 - folgte die Wahl Jelzins zum 1. Präsidenten der russischen Republik. Wie es im Nostradamus-Vers 4./50. »vorausgesagt« ist. Und damit kein »Zufall«! Denn ...) Dann wird aus dem Stamm jener (* Europas), die so lange unfruchtbar war, der Mann hervorsprießen geboren am 50.° nördl. Breite, der die ganze christliche Kirche erneuern wird. Es wird jener Friede sein, in dem der Anstifter und die treibende Kraft der Kriegsparteien (* in unserem Sinn meint dies die MACHT X und ihren Plan X) und der religiösen Spaltung (* und zwar aller Religionen!, ohne jeden Unterschied) im tiefsten Abgrund angekettet bleibt (* bei der vatikanischen Auslegung der Bibel beschreibt dies allerdings den »Teufel«, eine imaginäre Märchen-»Person«, die im Mittelalter erfunden wurde, mit der man bisher so manchen »Gläubigen« auf die Linie der MACHT X »freiwillig« Einschwören konnte, um sie alle damit von der Wahrheit und der Suche danach fernzuhalten. Denn ...) Das Reich des Tollwütigen (* Hitlers, siehe oben ...), der den Weisen spielen wollte, wird geeinigt werden (* bezieht sich auf Deutschland seit dem 3.10.1990, und ist somit schon erfüllt. Der nächste Satz bezieht sich wiederum auf Rußland von 1917 bis Mai 1991) Nach dem völligen Verlust der Religion werden sie anfangen, sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren. Sie werden das lange Zeit unterdrückte Heilige und die Heilige Schrift wieder in Ehren hochhalten. (S. 379) (* Nostradamus springt nun wieder zu der Zeit ab 1945 ...) : Wenn nach dem großen Hund (*= Hitler, KA) der noch größere Bluthund (* laut K. Allgeier ist Stalin und der Stalinismus hier gemeint, weil ...) auftauchen wird, der alles in Schutt und Asche legt, selbst das, was vorher schon (* von Hitler) zerstört wurde (* meint zudem die wirtschaftliche Lage Rußlands nach dem Zweiten Weltkrieg, bis zum Mai 1991 und dann wieder danach), werden sie die Kirchen (* als bestes Beispiel gilt hierfür Moskau und der Neubau der Christ-Erlöser-Kathedrale (Spiegel Nr. 36/`97) wieder so aufbauen, wie sie früher waren (* gilt, wie das folgende ebenfalls für Rußland ab Mai 1991 und den Westen ab 1945. Aber ...) Der Klerus wird in seinen früheren Stand wiedereingesetzt. Doch er wird bald wieder anfangen, herum zu buhlen, in Luxus zu schwelgen und Tausende Sünden begehen (* ist für die Vergangenheit bestens dokumentiert und ab 1945 wird es sowieso immer offener, weil ..). Damit bahnt sich bereits das nächste Unheil an. Dann nämlich, wenn sie (* die Kirche) in höchster und erhabenster Würde erstrahlt, rüsten die Machthaber und die Superheere. Es werden ihr die beiden Schwerter (* laut K. A.: die weltliche Macht und die Gerichtsbarkeit) abgenommen. Ihr bleiben nur äußerliche Zeichen (* was nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest für Europa besonders klar geworden ist, weil ...) Da sie (* die Kirche und damit Teile des Vatikans) jenen nicht willfährig sein will, die mit entgegengesetzten Zielen und harter Hand die Erde antasten und die für Aufruhr sorgen bis zum Zeitpunkt, da aus dem Zweig der lange Unfruchtbaren (* Europa und damit »Chiren« gemeint, weil ...) jener sprießt, der die Menschen der Erde wohltuend und bereitwillig aus der Knechtschaft befreit, wird sie (* die Kirche, Teile des Vatikans, die mit den Verschwörern der MACHT X Zusammenarbeiten ...) sich unter den Schutz des Mars (* also des röm. Kriegsgottes und damit des Krieges) stellen und Jupiter (* der altröm. Himmelsgott, der Herr des Blitzes und des Donners, der die Felder segnet und das Recht schützt, weil ...) aller Ehren und Würden berauben (* also einen großen Krieg zur Verwirrung und Vertuschung anzetteln. Denn das ist ...) alles zu Gunsten der freien Stadt (* des Vatikans), die in einem anderen, kleinen Mesopotamien (* griech. Zwischenstromland und damit Rom, das der Fluß Tevere teilt, dem Vatikanstaat, der dort) gegründet wurde.

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(S. 379, die nächste Sequenz beschreibt ein Ereignis nach 1990, denn) Und der Chef und Statthalter (* hier ist Nostradamus »Chiren« gemeint, denn ...) wird aus der Mitte entführt und an einen Ort in der Luft gebracht (* dies geschah - vermute ich noch - am 22. Juni 1995 in Verbindung mit einer CE-4-Erfahrung, als mir eine merkwürdige Geschichte passierte und plötzlich Wissen und Zusammenhangswissen aus mir sprudelten, das ich zuvor so nicht(!) hatte: Details gegen Ende der Arbeit, weil ...) ohne das er etwas ahnt von der Konspiration der Verschwörer mit dem zweit (* -geboren-)en Trasibulos (* der Name meines »Bruders«, siehe oben ...), der das von langer Hand vorbereitet hat. Zur großen Schande der Niederträchtigen (* der Verschwörer der angeführten MACHT X) werden die Greueltaten bestritten (* also meine Darstellungen in dieser größtenteils historisch und anders belegten Arbeit). Die Enthüllungen (* über die Verschwörung der MACHT X, ihrer Absichten und Folgen für uns alle ...) bleiben im Nebel des getrübten Lichts (* werden zunächst nicht erkannt, aufgedeckt und ernst genommen, weil sie so »un-glaublich« sind. Aber ..). Das wird sich ändern zum Ende der Umbildungen seiner (* hier des Papstes, Johannes Paul II.) Herrschaft hin. (* Weil, ...) die Häupter der Kirche können mit der Liebe GOTTes nicht mithalten. Viele von ihnen weichen sogar vom wahren Glauben ab. Von den drei Konfessionen (* Orthodoxe, Katholiken und Protestanten, nach ihrer Entstehung aufgelistet) gerät die mittlere durch ihre eigenen Priester etwas in Mißkredit. Die erste (* die Orthodoxe, also so genannte konservative und zumeist rechtsgerichteten Gruppen innerhalb der Kirche) wird in ganz Europa heimisch, der größte Teil der dritten (* Protestanten) wird in Afrika durch die Armen im Geiste ausgerottet, weil sie taktlos und überheblich in verschwenderischem Luxus lebte. Das kleine Volk (* also wir alle) wird sich in breiter Masse erheben und alle verjagen, die sich an die Gesetze (* der MACHT X) halten. Es wird so aussehen, als würden die Reiche durch orientalische Völker (* arabische/ islamische Staaten, und durch ihren Einfluß auf die Industrien des Westens, der durch ihre Bodenschätze / Resourcen (= Erdöl, u.ä.) von ihnen abhängig ist siehe »Ölkrisen« und ihre Folgen in den 1970ern und angeblich in Europa nun wieder -) geschwächt, als hätte GOTT der Schöpfer den Satan selbst aus seinem Gefängnis befreit, um Gog und Magog zur Welt kommen zu lassen (* Entschlüsselung folgt im nächsten Kapitel ..). Sie (* die wirklichen und negativ handelnden MACHT X-Inhaber) sorgen für eine so scheußliche Spaltung der Kirche, daß weder die Roten noch die Weißen, beide blind und handlungsunfähig, mehr wissen, was sie tun sollen. Ihnen wird die Macht entrissen. Danach setzt eine Verfolgung der Kirche ein, wie es sie nie zuvor gegeben hat. (S. 381) Inzwischen entsteht eine so große Seuche, daß von drei Teilen der Welt mehr als zwei dahinsiechen (* = 2 Milliarden Menschen und deckt sich mit Aussagen der Johannes-Offenbarung). Das wird so schlimm, daß man nicht mehr erkennen kann, was zu den Feldern und was zu den Häusern gehört (* bisher eine noch nicht dagewesene Zerstörung, welche auf den Dritten Weltkrieg und darin eingesetzte Massenvernichtungs-Waffen = »Tier 666«, wie genannt hindeutet). ... Über den Klerus (* den Vatikan) bricht die totale Verzweiflung herein. Die Soldaten terrorisieren die Menschen, die aus der Sonnenstadt (* der Christenstadt Rom), von Malta und von den Hyéreninseln (* liegen im Mittelmeer und gehören zu Frankreich) geflohen sind. (381) Der Ort, der einstmals von Abraham bewohnt wurde (* Israel), wird erstürmt von den Anhängern der Jovialisten (* der Wohlwollenden: hier kommen nur fundamentalistische Moslems in Frage, was an anderer Stelle seine Bestätigung findet ..). Und jene Stadt Achem (* das heutige Sichem /Israel) wird eingeschlossen und von allen Seiten von mächtigen Truppenverbänden bestürmt. Ihre Seestreitkräfte werden von (*den) Westmächten geschwächt. Über dieses Reich kommt eine große Verwüstung. Die größten Städte werden entvölkert. Wer versucht sie zu betreten, wird von der Rache und vom Zorn »Gottes« gepackt (* radioaktiv verseucht). Und das Grab (* Jesu, also Jerusalem) der Verehrung wird lange Zeit offen unter dem unbegrenzten Blick der Augen des Himmels, der Sonne (* Gestirn, wie auch der codierten Christen) und des Mondes (* Gestirn und als Heilige Stätte für beide, auch des Islam) liegen. (383)

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Doch dann wird der größte Teil der Truppen des orientalischen Machthabers aufgeschreckt und von den Leuten aus dem Norden und dem Westen besiegt, getötet, geschlagen. Der Rest kann fliehen. Dann wird sich die Prophezeiung des königlichen Propheten (* Nostradamus) erfüllt haben; »Er hört die Klagen der Gefangenen und befreit die Söhne der Getöteten.« Welcher immense Druck lastet auf den Fürsten (* Präsidenten, Kanzlern, Machthabern) und Statthaltern (* Ministern) der Königreiche (* Staaten), selbst derer, die im Meer (* = Australien, Japan, ...) liegen und im Orient! Ihre Sprachen sind in der großen Gemeinschaft vermischt; Latein mit Arabisch, dazu kommt Phönizisch. Alle orientalischen Herrscher werden davon gejagt, besiegt, vernichtet, aber nicht etwa mit der Hilfe der Truppen der Adlerländer (* der Staaten, die in ihrer Flagge/ Wappen einen Adler tragen, wie die USA, Deutschland, Rußland, Polen, Österreich, ... also mehr oder weniger der NATO ...) Schon in der Nähe unseres Jahrhunderts (* also um 1550) sucht jeder dieser drei Verbündeten (* hier ist Rußland, Deutschland und Österreich gemeint, aus deren Verhalten dann mehr oder weniger die USA, die UdSSR und später die Europäische Union hervorgingen) Tod, Verlust und Hinterhalt für den anderen. Die Erneuerung des Triumvirats wird sieben Jahre dauern (* von 1990 mit dem Untergang der DDR bis 1997, weil ab diesem Zeitpunkt die Aufnahme Rußlands zur G7 - den sieben wichtigsten Industrienationen - aus denen dann mit Rußland die G8 wurden, stattfand). In dieser Zeit verbreitet sich der Ruf dieser Partei um die ganze Welt (* weil Rohstoff- und Finanzmärkte beherrschende Macht, an der die so genannten »Dritte-Welt-Staaten« - zu denen die islamischen zumeist gehören - nicht vorbeikommen und somit nicht unbedingt Gerechtigkeit herrscht, sondern eher Armut und Elend ohne Ende: Der große Konflikt wird also größtenteils durch die Industriestaaten und ihre »Wohlstands«-Bedürfnisse herausgefordert oder auch regelrecht vorsätzlich von MACHT X provoziert ..). Das Opfer der heiligen, unbefleckten Eucharistie wird erhalten bleiben. Zwei Persönlichkeiten aus dem Norden bleiben dann siegreich über die Orientalen. Dabei entsteht so lautes Kriegsgeschrei, daß der ganze Orient in Angst vor diesen Brüdern (* Verbündeten) zittern wird die in Wahrheit gar keine Brüder aus einem Adlerland sind. Wann das geschehen wird, sich also diese Ereignisse erfüllen und die zahllosen, die im Laufe der Zeit nachfolgen werden, das ergibt sich nicht oder bestenfalls teilweise aus dem oben Dargelegten. (385) Die vorliegenden Prophezeiungen habe ich überschlagen und berechnet, allesamt in geordneten Folgen mit allen Umwälzungen, das Ganze nach Astronomischen Lehrsätzen und gemäß meiner natürlichen Begabung. ... Doch es wird zum Anfang dessen, was lange andauern soll (* laut K.A. folgt das Horoskop des Jahres 1605. Aber wie ich herausgefunden habe, gibt nicht nur eine Möglichkeit der Entschlüsselung es ein ganzes System von Codierungen und/oder Prophezeiungen, die mit einigen speziellen Schlüsselzahlen, die einzelnen Zeitpunkte der Anfänge der Ereignisse genau berechnen lassen - und auch die Hintergründe offenlegen und die Verschwörung der MACHT X in Gruppen oder einzelnen Personen(-Gruppen) aufdeckt: Details folgen später). Beginnend in diesem Jahr (* also 1605) setzt nämlich die schlimmste Verfolgung der Kirche ein (* bitte achten Sie darauf, daß die Kirche eine Person oder Gruppe XY verfolgt und nicht umgekehrt!), wie es sie nicht einmal in Afrika (* wegen der Zerstörungen alter und sehr wichtiger Beweise, prähistorischer Artefakte, Schriften, Büchern zu unserer Vergangenheit, welche belegen könnten wie sie wirklich war - später die Details, weil einige wichtige doch erhalten blieben, es aber ein ganzes System von Informationsträgern ist, das in seinen Zusammenhängen auseinandergerissen eher wissenschaftliche Verwirrung stiftet, als Aufklärung schafft) gegeben hat. (Dann springt die »Wir geben das Unsere«-Gruppe wieder einmal zurück, vor die Anfänge der Französischen Revolution von 1789): Und sie wird andauern bis ins Jahr 1792. Dann wird man sich einbilden, man müßte eine neue Zeitrechnung einführen (* s.o. Dann folgt wiederum ein zeitlicher Sprung in unsere Gegenwart): (387) Der zweite Antichrist verfolgt die Kirche und ihren wahren Stellvertreter (* »Chiren«) mit Hilfe der zeitgenössischen Staatsgewalten (* was nach dieser Arbeit noch in der Zukunft liegt. Doch ..). In ihrer Dummheit (* weil sie durch

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die Eingriffe in das Zeit- und Geschichtsgefüge gar nicht begriffen haben, was sie damit eigentlich anrichteten, weil ...) lassen sie sich von Zungen verführen, die mehr zerschneiden als jedes Schwert in der Hand eines Irrsinnigen. Die Adria (* und damit handelt es sich um ein zukünftiges Ereignis,) wird beherrscht bis in die Nähe von Sizilien von den Liguriern. Er (* eine bisher nicht bekannte Person) wird am Berg Jupiters (* laut Mythologie war Jupiter der oberste »Gott« der »Götter«, dem griech. »Gott« Zeus gleichgesetzt - und bei ihm dürfte es sich in unserem Fall um den Höchsten der Verschwörung der MACHT X handeln, den zuletzt ehrte man ihn mit der Namensgebung des Suez-Kanals, der rückwärts gelesen »Zeus«-Kanal heißt: Nach dem »Berg« zu urteilen, sollte es sich gleichzeitig um Rom handeln und hier (zum Teil) um den Vatikan) vorbeiziehen. Der gallische Ogmium (* »Herkules«, und steht hier vermutlich für eine rechtsgerichtete Organisation, weil viele Verse und meine weitergehenden Recherchen im Ganzen darauf hindeuten) wird das Gesetz (* also die MACHT X) verkörpern. Er ist begleitet von einem riesigen Heer aus einem fernen Land. Von da an und noch einige Zeit später, wird wahllos das Blut der Unschuldigen durch die Übeltäter vergossen. Diese können ihr Ansehen sogar etwas steigern (* vielleicht als »Weltpolizei« und barmherzige »Samariter«, wie oben noch vage angedeutet, aber später voll bestätigt). Dann aber werden die großen Fluten (* der große Krieg) die Erinnerungen an diese Ereignisse und Machenschaften hinweg spülen (* denn:) Selbst das was aufgeschrieben ist, geht verloren. Jener, der gegen die Nordländer (* = die Kriegstreiber der MACHT X, also »Chiren«) ist, wird nach dem Willen GOTTes »Satan« (* hier sind Kriege der MACHT X und ihres dazugehörigen Planes X gemeint) noch einmal bändigen. Unter den Menschen wird weltweit Frieden geschlossen (* die wohl positivste Aussage und Aussicht in all diesen »Prophezeiungen«, also einer bereits im Physischen bestehenden Zukunft, die den Wandel in unseren Köpfen bringen könnte, denn ...) Die Kirche Jesu Christi (* damit ist mit absoluter Sicherheit nicht der Vatikan und seine (un-)christliche Glaubens-Politik, voller verabscheuungswürdiger »Nächstenliebe« gemeint, weil ...) wird von aller Drangsal befreit, so sehr sich auch die Bewohner der Azoren (* da diese Inselgruppe weder politisch noch sonstwie eine Rolle spiel/t/en, können nur die USA und hier ganz bestimmte religiöse und wirtschaftliche Interessen-Gruppen im Rahmen der MACHT X gemeint sein, weil sie sich ...) bemühen werden Galle in den Honig (* also Unfrieden und »politische« Verwirrung in den Frieden) zu mischen mit ihrer pestartigen Verführungskunst (* politische Intrigen und Machtspiele aus egoistischen wirtschaftlichen Interessen heraus. Es folgt als Bestätigung eine genaue Zeitangabe, wann das sein wird ...) Das alles wird um das siebte Jahrtausend (* nach ägyptischer Zeitrechnung unser Jahr 2000) geschehen. Der allerheiligste Jesus Christus wird nicht mehr mit den Füßen getreten werden von den Ungläubigen aus dem Norden (* Europa und die USA sind gemeint, weil ... - siehe später die Details im Einzelnen ..). Doch dann kommen einige Brandkatastrophen auf die Welt zu (* hier gibt es wieder einen zeitlichen Sprung ...), wie aus meinen Prophezeiungen und Berechnungen hervorgeht, dreht sich der Lauf der Zeiten noch sehr viel länger. In meinem Brief, den ich vor Jahren meinem Sohn Cäsar gewidmet habe, habe ich einige Punkte klar und offen dargelegt, ohne sie zu verschleiern. (* Und noch ein Hinweis Nostradamus: Der Brief an seinen Sohn Cäsar ist mit Salon, 1. März 1555, der Brief an König Heinrich II. v.F./»Chiren« mit Salon 27. Juni 1558 datiert. Die Zeitdifferenz beträgt 3 Jahre, 2 Monate und 25 Tage - beide Datum tragen Schlüssel in sich ... Das zweite gibt ein bestimmtes Datum wieder, zu dessen Entschlüsselung ich noch kommen werde, welcher in seinem mathematischen Ergebnis so etwas wie einen weiteren Zugangsberechtigungs-Code zum Sinn der Verse darstellt.) (389) Hier aber, ... sind mehrere große und wunderbare Ereignisse zusammengefaßt, die unsere Nachfahren erleben werden. Meinen astrologischen Berechnungen zufolge, verglichen mit den Aussagen der Heiligen Schrift, hat die Verfolgung der Gläubigen (* hier ist ein Ereignis nach der ersten Jahrtausendwende - 1.1.1001 - gemeint, das etwas mit den sieben so genannten

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Kreuzzügen und der Verfolgung der Katharer zu tun hat, zu denen ich, wegen der Vorgeschichte, später zurückkommen werde ...) ihren Ursprung in der Macht der Herrscher des Nordens (* MACHT X wie der G7/G8 Staaten, die allesamt über die Vorgänge der Vergangenheit (zu einem bestimmten Teil) eingeweiht sind - diese Aussage wird im Detail codiert in der Johannes-Offenbarung später bestätigt werden, denn ..). Sie verbünden sich mit dem Orient (* hier ist der Iran/Irak, ... bis/ab 1979 gemein ..). Die Verfolgung (* die Kriege in diesem Gebiet) wird elf Jahre dauern (* von 1978 an, als - zum Beispiel - der Sturz des Schah in Persien, heute Iran, und die Machtübernahme Khomeini (der in Frankreich »Asyl« gefunden hatte und von dort seine Machtübernahme vorbereitete ...) addiert mit 11 Jahren = 1989, danach Zusammenbruch der DDR, dann der UdSSR und Wiedervereinigung Deutschlands ...), vielleicht auch etwas weniger. (* Hierzu bietet Nostradamus einen präzisen Vers an 1./70.: »Regen, Hunger, Krieg nehmen in Persien kein Ende. Der Glaube wird fanatisch (* durch den fundamentalisten Khomeini) und verrät den Herrscher (* den Schah). Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang. Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.« Nostradamus sagt aber auch, wann dieser Spuk sein Ende haben würde, Vers 10./72.: »Im Jahr 1999, im siebten Monat (* nach Julianischem Kalender der August 1999, in dem zugleich am 11. die letzte große Sonnenfinsternis des Jahrhundert und -tausends stattfand) kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er wird den großen Herrscher von Angoulême (* »Chiren« durch seine Entdeckungen) zur Macht bringen (* liegt noch etwas in der Zukunft). Vor und nach einem Krieg wird er zu guter Stunde regieren.« Ein Jahr zuvor aber, Vers 5./25.: »Der arabische Machthaber (* hier ist der Islamistenführer Osama bin Ladin, als Drahtzieher und ehemaliger CIA-»Schützling«, sprich Vasall, gemeint) wird dann, wenn Mars, Sonne, Venus im Zeichen Löwen stehen, die Regierung der Kirche (* der Vatikan und seine MACHT X-Hintermänner) über das Meer hinweg überwinden (* aber, auch etwa zur gleichen Zeit zeigte der Vatikan erstmals offen Bereitschaft mit der religiösen Führerschaft des Iran erste Gespräche aufzunehmen, wobei es dann auch tatsächlich zum Treffen zwischen Chatami und Papst Johannes Paul II. kam. Denn ...) Bei Persien (* im Iran) stehen gut eine Million (* Soldaten) bereit mit Schlangen (* Raketen) und Würmern (* Landstreitkräften) über Byzanz (* die Türkei, wegen ihrer NATO-Partnerschaft) und Ägypten (* wegen seiner politischen Nähe zum Westen) herzufallen.« Nun, können Sie bei solch präzisen »Prophezeiungen« immer noch nur von puren Zufällen sprechen? Oder die arge Hektik der UNO, NATO und der USA mit ihrem NSA-»Projekt Erhaltung des Schicksals« um die Massenvernichtungswaffen-Arsenale des Irak und so weiter nun besser verstehen? Denn, Nostradamus-Vers 5./27.: »Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom Schwarzen Meer entfernt die Perser (* der Iran) Trabezunt (* die Türkei) besetzen. Es zittern Pharos (* Ägypten) und Mytilene vor der schnellen Sonne (* atomaren Waffen: »Tier 666«). Die Wellen der Adria sind mit arabischem Blut bedeckt.« Nach den Bombenanschlägen auf die beiden USBotschaften vom August 1998 und den entsprechenden Rückschlägen der USA und der Drohungen Präsident Clinton´ die »... islamischen Terroristen im Fall auch mit atomarer Bewaffnung zu bekämpfen«, kann man nur gespannt sein was sich in diesem Bereich und der Region weiterentwickelt ... Die Zeit-Konstellation im Vers 5./25. ergibt das Datum für den Beginn mit 22. / 23. August 1998 an: Von der zeitlichen Seite der »Prophezeiungen« aus gesehen, lagen die Amerikaner also voll in Nostradamus Projekt-preserve-destiny-Zeit-Plan - und die UNO schaut irgendwie schon seit Jahrzehnten so hilf- und machtlos zu ... Wann also darf man nun »gute« Nacht wünschen bei so viel »weitsichtiger« Welt-Politik? Weiter im Nostradamus-Brief: Denn dann ist der erste der nordische Machthaber hinfällig (* wäre in diesem Fall Gorbatschow, als Ex-Reformator der Ex-UdSSR im Sinn, aber als der hinfällige könnte vielmehr eigentlich nur Boris Jelzin gemeint sein, der seit Juli 1995 mit arg großen »politischen« und gesundheitlichen Problemen kämpfte: Am 7. Dezember 1998 lag die russische Finanzwirtschaft nach 7 Jahren »mißverstandener« (weil hochgrad-mafiöser) Marktwirtschaft völlig darnieder, und der IWF (internationale Währungsfond) gewährt/e weiter Kredit nach Kredit in den Mafia-Selbstbedie-

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nung-Laden russische »Wirtschafts-Politik«. Dann kamen die »Wodka-Kapitän«-Jelzin-Schlagzeilen, dann der zweite Tschetschenienkrieg, dann Jelzins »plötzlicher« Abgang zum Jahresende, dann der Ex-KGB-Mann Putin - wenigstens kann er sehr gut Deutsch und hat damit die Möglichkeit, dieses Buch selbst zu lesen -, dann die Wahlen: und Putin ist nun Präsident, der Rußland zur alten »Größe« bringen will. Anstatt dessen Probleme endlich zukunftssicher zu lösen ... Lesen Sie ruhig in der »Offenbarungs«-Decodierung als Bestätigung hierzu, was weiter passieren wird, denn Rußland ist Atom-Streitmacht Nr. 2 in der Welt und als aller erstes tat Neupräsident Putin zwei Dinge: Ein Gesetz gegen Jelzins Verfolgung verabschieden - und 2 Interkontinentalraketen zu seinem Sieg abzuschießen und damit nun auch still zu sagen: Rußland meldet sich zurück im Spiel der Atom-»Tier 666«-Mächte. Herr Putin, haben Sie Verständnis, daß ich Ihnen dazu nicht gratuliere ... Denn ...) Wenn seine Jahre vollendet sind wird sein südlicher Nachbar hochkommen (* Jelzins Nachfolger: Herr Putin oder?) Er wird die Kleriker drei Jahre lang noch schlimmer verfolgen. Das geschieht durch die Verführungskünste eines Ketzers, der die unumschränkte Macht über eine militante Kirche (* es bieten sich hier - leider - mehrere Möglichkeiten von Sekten an: später die Details, Namen und Zusammenhänge ...) innehat. Das heilige Volk Gottes (* = Israel), das seine Gebote befolgt, und alle religiösen Orden werden hart verfolgt und heimgesucht werden, so daß überall das Blut der wahren Kirchentreuen (* richtig: Christus-Friedenslehren-Treuen) schwimmt. Einer der Zeitgenössischen Machthaber läßt sich von seinen Anhängern Loblieder singen, weil er mehr menschliches Blut der unschuldigen Christen vergossen hat, als er Wein hätte trinken können. Derselbe Machthaber begeht unglaubliche Schandtaten gegen die Kirche. Menschliches Blut wird über öffentlichen Straßen und durch Kirchen fließen wie Wasser in einem Wolkenbruch ... In einem Bericht eines Regierungs-Chefs an einen anderen wird es heißen; »Durch die Kämpfe zur See verfärbte sich das Wasser rot.« Noch im selben Jahr und in den nachfolgenden wird die schlimmste Seuche ausbrechen (* damit kann nur ein thermonuklearer Krieg gemeint sein ..). (389) ... Durch den vorhergegangenen Hunger wird sie noch entsetzlicher. Die Heimsuchung wird so groß sein, wie man sie noch nie seit Gründung der christlichen Kirche erlebt hat. Sie breitet sich über alle lateinischen Gegenden aus (* also meist die Industrieländer, in denen es uns so gut geht, weil unsere »Führer« leider vergessen haben immer wieder zu sagen, wem oder was wir diesen maßlosen Reichtum zu verdanken haben. Stichworte?: »Christianisierung« der Dritte-Welt-Staaten, Kolonialisierung derselben (= inkl. Amerika, Afrika, Asien), ...) und gräbt ihre Spuren auch in spanische Gebiete (* = Spanien selbst, aber auch Südamerika wegen der zitierten »Umstände« des plötzlichen Reichtums nachdem Kolumbus es 1492 angeblich »entdeckt« hatte). (391) Dann wird der dritte nordische Machthaber durch seinen Regierungschef die Klagen des Volkes hören. Er wird eine riesige Armee aufstellen und an den Zerstörungen seiner letzten und vorletzten Vorgänger vorbeiziehen. Den größten Teil läßt er in seinem früheren Zustand wieder herstellen. Und der große Stellvertreter mit der »magna cappa« (* also der Papst, der wie »Mea Culpa«-Johannes Paul II. nie und absolut »unfehlbar« irgendeine Schuld auf sich lud) wird wieder in sein Amt eingesetzt (* liegt in der Zukunft, nach der Ankündigung des zunächst letzten 111./222. Papstes .., aber..). Doch trostlos und plötzlich von allen verlassen und umgekrempelt wird die Sancta Sanctorum erneut durch die Heiden zerstört. Das Alte und das Neue Testament werden verworfen und verbrannt (* da noch nie geschehen, liegt auch dieses Ereignis in der Zukunft und hat wohl einen sehr tief gehenden aber nicht daten- und faktenlosen Hintergrund - siehe später ..). (391) Danach wird der höllische Fürst selbst zum Antichristen. Noch einmal, zum letzten mal, werden alle christlichen Reiche zittern - und mit ihnen die Ungläubigen - 25 Jahre lang. Satan (* die negativ handelnde MACHT X, die biblischen Verschwörer des größten Geheimnisses »Gottes« und »Tier 666«-Anbeter), der Höllenfürst, wird so viel Unheil anrichten, daß beinahe die ganze weite Welt vernichtet und verödet sein wird (* ist eigentlich nur durch

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Massenvernichtungswaffen möglich, denn als Bestätigung folgt ..). Vor diesen Ereignissen schreien irgendwelche Vögel (* interkontinentale Fluggeräte) ihr »Hui, hui« durch die Luft (* diese Geräusche entsprechen denen wie sie ballistische, atomare Interkontinental-Raketen - und Marschflugkörper - nicht besser machen können ..). Nach einiger Zeit sind sie wieder verschwunden. Nachdem diese Zeit (* des Krieges) lange gedauert hat, wird sich fast eine zweite Regierungsperiode des Saturn erneuert haben (* hier ist allerdings nicht das Gestirn gemeint, sondern der altrömische »Gott« der Saaten und der Fruchtbarkeit, der später dem »Gott« Chronos, somit dem griechischen »Gott« der ZEIT weichen mußte. Die Bestätigung folgt auf dem Fuß, denn ...) Es beginnt das goldene Zeitalter (* eine lange Zeit des Friedens, das biblische 1000-jährige Friedensreich, denn ...) Dann beginnt zwischen GOTT und den Menschen ein universeller Friede. Etwa 1000 Jahre wird er festhalten. Das all diese Visionen sehr genau mit der Heiligen Schrift und den sichtbaren himmlischen Dingen (* !nicht Sternen, sondern UFOs) abgestimmt sind, daß läßt sich erkennen an Saturn, Jupiter und Mars und an übrigen (* Sternen-) Konstellationen. Noch vollständiger läßt es sich von einigen (* charakteristisch geprägten ...) Vierzeilern ablesen. Ich habe sehr gewissenhaft gerechnet und eines mit dem anderen in Zusammenhang gebracht. Noch vieles, wird sich klar und logisch in Kürze ereignen. ... Um aber gewisse schreckliche Ereignisse besser verstehen zu können, sind ein paar Dinge andeutungsweise vorweggenommen. ... SIE (* hier spricht er den Mann der Wende - »Chiren« - an ...) möchten in Ihrer einzigartigen weisen Menschenfreundlichkeit den Wunsch vernehmen, den mir mein Mut eingegeben hat, und das Ergebnis meines höchsten Eifers entgegennehmen.« (* Briefdatum): Salon, 27. Juni 1558

Das Geheimnis des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn knackt – und damit große Rätsel der Menschheit löst!
»Gegenwart« ist die Summe vieler schwerwiegender Ereignisse der Vergangenheit - und deren Nichtaufarbeitung. Doch auch mit jedem (von mir hier mit-) gelösten Rätsel der Vergangenheit, stellen sich Zehn neu zu lösende Rätsel in den Weg. Sie werden deshalb nun verstehen müssen, daß diese Arbeit - alleine schon von der räumlichen Möglichkeit her - nicht allen Ansprüchen der beweisbaren Details gerecht werden, und nur einen wirklich klitzekleinen Teil des Ganzen darstellen kann. Wobei ich bemüht bin mich zunächst nur auf das Allernotwendigste zu beschränken ... Leider liegt das auch mit an dem zur Verfügung stehenden Raum: Dicke Bücher haben in Deutschland scheinbar keine Chance - man kauft »leichte« und dünne Lesekost im »Land der Dichter und Denker«, sagten mir ein paar Freunde. In dieser »Unendlichen Geschichte« der Menschheit ist es allerdings kein kleiner Junge mehr, der in der »mystischen« Bibliothek der so genannten heiligen Bücher der Religionen, Kulturen und der Wissenschaften ein Buch zu lesen bekommt, das sich im Verlauf des Lesens als eine Reflexion einer anderen - zukünftigen - Wirklichkeit herausstellt, die mehr einer heute Umgangssprachlich modernen »interaktiven virtuellen Realität« gleicht, als dessen was WIR so gerne anfassen, erfassen und begreifen können (oder nur wollen): Um es dann wissenschaftliche »Realität« zu nennen! Allerdings, ohne daß bisher jemals ein Wissenschaftler definiert hat, was denn eigentlich »Realität« überhaupt im physikalischen, gesamten Elementar-Sinn ist! Dies aber auf der anderen Seite eigentlich auch keiner so genau beschreiben kann, weil er gar nicht in der Lage ist und weiß, wo er denn damit anfangen sollte, könnte oder müßte. Der größte Ansatzfehler dabei - seit Einstein seinen so gravierenden Satz über die ZEIT sagte -, man unterscheidet immer noch unter den physikalischen Zeiten. Aber ganz ehrlich, so ähnlich erging es mir zunächst auch und vielleicht ist es eben genau dieser in 1995 (achten Sie auf das vorausgesagte und -berechnete Datum bei Ray Nolan!) erlittenen Vergiftung und ihren Folgen zu verdanken, daß ich überhaupt die Zeit während der Rehabilitation meiner Krankheit zu finden in der Lage war, um etwas mehr lesen zu können, als ich dies als arbeitender Mensch noch konnte. Wie gesagt, glaube ich aber gar nicht an »Zufälle«, auf der anderen Seite widerstrebte mir auch nichts mehr, als mich an solch
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einen Gedanken gewöhnen zu müssen, daß unsere (scheinbare) Realität keine absolute, sondern nur eine manipulierbare »Realität« sein sollte. Grund? ICH bin Realist, aber ... Die Fakten sprechen (leider?, siehe oben) dagegen, daß es »Realität« sein kann, was WIR als solche sehen wollen. Oder bisher können? So blieb mir nichts anderes als zu fragen: Sollten Bibel-, Nostradamus- und die anderen Menschheits-Geschichte-Rätsel-Puzzlequellen, wie eben genau diese binäre Computer-»VirtualReality« funktionieren? Daß all diese Quellen und das Buch das Sie in Ihren Händen halten quasi Online - mit der einen uns bisher unbekannten Quelle und Dimension des Wissens stehen, welche wir als tatsächlichen und den einen und einzigen GOTT identifizieren könnten, die gegen- und miteinander absolut alle Daten auszutauschen fähig ist, welche unsere gegenwärtige Realität beeinflussen soll, um die vorhergesagten fatalen Ereignisse für uns noch abzuwenden? Sollte »ich« dieser »Märchen«-Junge sein, der dem Michael (hebräisch: »Wer ist wie GOTT«) Ende-Krieger »Atreju« - in unserem Fall der MACHT X - Hinweise gibt, wie er den »Elfenbeinturm« (= die Möglichkeit) finden und vor dem großen und so absolutesten endgültigsten Nichts retten kann? Wenn ich am Ende dieser Arbeit recht haben sollte, dann müßten sich zum Beweis meiner »Theorie« eigentlich viele weitere Hinweise in den alten Schriften und Bauwerken finden lassen, die im gesamten Zusammenhang mit mir und unserem Problem stehen und jeder wissenschaftlichen Überprüfung standhalten könnten. So könnte ich wenigstens ein gutes Gewissen haben, wenn ich zunächst für manchen unglaubliche Dinge darstelle oder gar allen Ernstes behaupte, daß große Männer und Frauen, welche mir geistig wohl vielfach überlegen sind, in ihrem Wissen Schaffen den einen oder anderen falschen Ansatz bei ihrer Einschätzung von vorhandenen Daten taten - und noch immer tun. Also sehen wir einmal weiter in den vorliegenden Texten der großen »Vergangenheit«: Das Briefdatum Nostradamus könnte, wenn man seine (ihre!) Aussage zugrunde legt, daß der Sinn seiner (ihrer) Vorhersagen so einfach zu verstehen ist wie es schwer ist die Rätsel um ihn herum zu lösen, weil sie ein Geheimnis in sich bergen, welches sich ebenso leicht lösen lassen mußte, wenn man in etwa wüßte, was denn dabei heraus kommen könnte. Was anderes könnte man in einem bestimmten »Datum« verstecken, als ein Datum? So gesehen mußte das zweite Briefdatum insgesamt ein Zahlenrätsel sein, denn kein Mensch schreibt einen Brief am 14. März eines Jahres (hier 1557, und die beiden »magischen« Zahlen 14 : 2 = 7, welche die biblische Superzahl Sieben ergeben - und März der dritte Monat und damit der Teiler Drei ist), um den Brief dann mit 27. Juni des nächsten Jahres (hier 1558) zu unterzeichnen. Es kann nur (so wie oben schon dargestellt) eine kalkulierte mathematische Absicht gewesen sein, welche Nostradamus anwandte, um auf eben dieses spezielle Datum aufmerksam zu machen - und eine darin enthaltene Botschaft. Welche? Schauen wir uns also dieses »Datum«, nach der bereits oben erprobten und bewährten Methode, etwas genauer an: Der Tag ist der 27. und hat einen bestimmten Teiler, den wir schon oben kennengelernt hatten, also geteilt durch 9 = 3. Denn 3 x 3 = 9 x 3 = 27. Der Teiler ist also die Drei. Somit ergibt 3 x 3 = 9 (vielleicht?, einen bestimmten Tag) und 3 x 2 = 6 (einen bestimmten Monat?). Was quasi als Bestätigung für einen gefundenen Schlüssel steht. Wobei der Monat (hier: der mit Juni bereits gegeben ist) feststeht. Zudem: der Juni ist der sechste Monat und hat das Sternzeichen Zwillinge (= 2 oder II). So erhält man wiederum Drei, wenn man Sechs durch 2 teilt und den gemeinsamen Grundteiler Drei erhält. Ich wurde - wie bereits angeführt - am 9.6.1957 geboren und damit im Sternzeichen des Zwilling. Die Jahreszahl im Briefdatum lautet 1558. Hier wäre es etwas schwieriger, wenn man ohne Anhaltspunkt ist, wonach man eigentlich sucht und dadurch nicht sehr weit kommen kann, weil man - jeder andere, der sich an die Lösung machte, als der eigentlich gemeinte - gar nicht erst auf die Idee käme, daß da etwas sein könnte. Da ich schon ein Stückchen weiter war und deshalb wußte, was es sein könnte, versuchte ich es wieder nach dem so bewährten Prinzip der Lösung: Nostradamus verfaßte - und legte seine Verse nicht zufällig - in 100er Blöcken an, die er »Centurien« nannte.

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Briefe schrieb er (im Zusammenhang mit/zu den Versen, die quasi als eine Art grobe »Gebrauchsanweisung« anzusehen sind, zwei. Im kleinen Einmaleins ergeben Zwei x Zwei = Vier. Viermal eine Centurie Verse (also 4 x 100) = 400, plus die bereits gegebene Jahreszahl des Datums »1558« ergibt die Summe 1958. Nehmen wir nun an, es sei eine mathematische Absicht und Jahreszahl, also 1958 - und ziehen von dieser Eins ab, bspw. für einen gefundenen »Schlüssel«, dann erhalten wir die Summe 1957: Oder eben dieses Jahr. Damit lautet so die Lösung der Codierung 9. Tag, 6. Monat und 1957. Jahr: Es ist wieder mein Geburtsdatum. Aber, wie ich die Kritiker schon hören kann: sicher nur ein Zufall. Warten Sie es bitte ab, bis wir zum Ende der Arbeit kommen: Sie könnten auf diesem Weg noch ihre Skepsis verlieren und eine tiefere Einsicht in Realitäten gewinnen, die Sie gestern nicht kannten. Außerdem die Jahreszahl 1957 enthält ebenfalls ein Kuriosum und den Teiler Drei: 57 : 3 = 19. Und die 19 ist die Schlüsselzahl des mathematischen Koran-»Zahlenwunders«, zu dem wir bald wieder zurückkommen, weil es Daten ganz bestimmter Geschichts-Ereignisse preis gibt.

Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS, mich, MACHT X und ...
... über jedes gewünschte Ereignis mit Datum, Ort, spezifischen Details, ... Das (zumindest noch vage?) müssen wir zwingend annehmen, denn dieses Datum wird nicht nur an dieser Stelle zum Vorschein kommen. - Sollte also tatsächlich ich und wirklich ich gemeint sein? Und bitte, eine Frage: Wie würden Sie selbst reagieren, wenn Sie so etwas feststellen oder sich angesprochen fühlen oder gar heraus finden würden, daß doch die Möglichkeit bestehen könnte, daß ... ? Unglaublich, unmöglich, unwahrscheinlich! Das kann es nicht geben, das ist nicht mehr faßbar! Dachte ich jedenfalls zunächst auch. Was aber wenn doch? Wie damit umgehen? Erzählen kann man so etwas - ohne die ganze »unmögliche« Geschichte dazu - schließlich niemandem. Wer läßt sich schon freiwillig gerne für verrückt erklären, weil er annimmt, daß er in der heiligen Bibel aufgeführt sein könnte? Sie nicht, er nicht: Niemand! Keiner! Wieso dann also sollte ich das tun? Also ist es wieder nur so ein Zufall! »Natürlich« könnte ich dieses Problem damit für mich lösen und den ganzen hier wiedergegebenen Rest dazu vergessen, indem ich die ganze Sache mit dieser Warnung an UNS und dieser Arbeit dazu vergesse. Frage: Was aber - bitte schön - soll ich dann mit dem Druck aus der dann abgelegten Verantwortung für »den Rest meines Lebens« machen, der sich ganz natürlich aufbaut, wenn man um diese (hier beschriebenen) Dinge weiß - und auch herausgefunden hat warum uns alle so etwas treffen soll? Sollte ich mein Hirn ausschalten, Augen zuklappen, Ohren dazu und Mund halten? Könnten Sie so ruhig schlafen, jeden Tag die Zeitung aufschlagen und ein neues Teil der Hiobsbotschaft erfahren, wie nahe wir schon am Tag X sind? Wenn ja, wie lange würden Sie so etwas können? Nein, das konnte so nicht »die« Lösung sein, denn die Bibel sagt doch in der Eifer Elijas »... da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen ... Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt.« Wenn Sie mich jetzt fragen würden, wie ich mich bei solchen Worten fühle, dann könnte ich Ihnen keine klare Antwort geben - wie auch? Aber ich bin nun einmal in erster Linie ein positiv denkender Mensch: WIR, also die ganze Menschheit, haben laut Nostradamus noch rund 1800 Jahre Zeit - und davon 1000 sehr, sehr friedliche, um uns selbst zu helfen. Also bleibt nur eine Konsequenz: lösen wir all diese Probleme ... und sehen danach, daß wir innerhalb der nächsten 1800 Jahre von diesem Planeten wegkommen. Eben weil er laut »Voraussagen« in einem kosmischen Drama im Jahr 3797 (wie auch immer) zerstört werden wird. Allerdings bleibt es uns heute (noch) überlassen, ob wir dazwischen noch etwas mit unseren »Atombömbchen« herumspielen wollen, wie es dear Mr. President of the United States of north Amerika ankündigte, um die bösen Feinde zu »beeindrucken«. Dear Mr. Clinton (oder wer immer nach Ihnen kommen mag), merken Sie nicht, daß Sie mit realen Atombomben gegen »Flie192

gen« (real aber Menschen und ebensolchen Fliegenproblemen) gehen wollen, die zudem Ihr eigenes Land, also mit die »hochgeschätzten« (MACHT X dahinter, wie) CIA und NSA selbst erst gezüchtet hat? Glauben oder wissen Sie nicht? Sie möchten Beweise, Mr. Clinton, Mr. Gore, Bush - oder wer immer? Dann lesen Sie bitte so aufmerksam weiter wie Sie nur können, was Menschen wie Sie mit ihrer geträumten »Macht« anrichten werden: Wegen Gott, der gar nicht GOTT der allmächtige Schöpfer im physikalischen und absoluten Sinn ist! Dafür aber MACHT X und »Tier 666«-Anbeter dazu. Stellen wir also unsere nächste Frage dazu:

3. Kapitel Alles was war, ist oder jemals sein wird ... ?
Prof. Elijahu Rips, von dem oben schon die Sprache war, ist heute wohl mit einer der größten Mathematiker der Welt, Informatik-Speziallist und Kenner der israelitischen Thora (= des göttlichen Buch des Lebens). Auf eine Frage des »Der Bibel Code«-Autors Michael Drosnin, zog Rips wortlos ein Buch aus einem Regal das von einem Gelehrten des 19. Jahrhunderts, Namens Genius von Wilna (= St. Germain?), handelte und begann daraus zu zitieren: »Alles was war, ist oder bis ans Ende aller Zeiten sein wird, findet sich zwischen dem ersten und letzten Wort der Thora, die nicht nur allgemeine Ereignisse, sondern auch Einzelheiten über jede Spezies und jedes Lebewesens, so über jede Begebenheit vom aller ersten Tag der Geburt bis zum Tod enthält.« Michael Drosnin bat Prof. Rips daraufhin ihm etwas aus der Bibel zu entschlüsseln ... Anstatt daß dieser das tat, ging er zu seinem Computer und sagte dabei: »Der Bibelcode ist ein Computer-Programm!« Dann überreichte er Drosnin einen Ausdruck, auf dem zu lesen war: »Hussein«, »Scuds« und »russische Rakete«. Eine klare Nachricht, die im Buch Genesis codiert war und mehrere tausend Jahre alt: dies nicht zu vergessen! Also aus einer Zeit als CIA, NSA und alle anderen »Nachrichtendienste« unserer »Demokratien« der so großen MACHT X, noch in der großen Linearzeit-Plan-Schublade GOTTes herumlagen ... Die ganze Nachricht liebe LeserInen und MACHT X lautete: »Feuer am dritten Shebat« (nach dem hebräischen Kalender der 18. Januar 1991), also einen Tag nachdem Saddam Hussein im Golfkrieg seine ersten Raketen - russische »Scuds« - auf Jerusalem abgefeuert hatte. Das aber kann niemals ein »Zufall« sein! Denn auch nach dieser Methode - wer bitte hat es schon vor Jahrtausenden vermocht solch ein interaktives Computer-Programm zu erdenken, zu schreiben und in der Thora zu hinterlassen? - bekommen wir wiederum zunächst eine Warnung, daß etwas nicht stimmen kann: mit und in unserer wissenschaftlich »fundierten« Realität! Auch wenn die große Wissenschaft noch so sehr mit den Beinchen zu strampeln, dem Kopf schütteln möchte und es immer noch nicht begreifen und andenken will: Hier ist etwas im Gange, das scheinbar über ALLEM steht, was am Wissen schaffendem »Werken« je gewesen sein kann. Wo bitte sind nun die mutigen (angeblichen?) Wissen Schaffer, die sich an die Überprüfung, die Bestätigung und dann an die Umschreibung unserer Steinzeitler-»Geschichte« machen? Ja: Sonst haben sie es doch auch immer so sehr eilig, wenn es darum geht, sich mit »Ruhm« zu bekleckern und in die Bücher oder Milliarden-Industrien zu kommen: Der erste von ihnen, der unumstößliche Nach- und Beweise liefert, geht als erster in diese neu zu schreibende Geschichte ein. Kein Interesse daran - und am Leben an sich, meine Damen und Herren Akademiker? ... Denn:

Eine leise Vorahnung? - Aber nicht meine Idee!
Mehr als Einmal hatte ich bei der Arbeit an diesem Buch und bei der Beschäftigung mit den Nostradamus-Texten, um ihren Sinn zu ergründen, das Gefühl, daß ich persönlich - aus welchem Grund auch immer: ein religiöser war es nicht! - tatsächlich nur etwas »entdeckte« und mit meinen Händen auf das Papier brachte, was in einer Art alle Zeiten umfassenden IDEE schon vor langer Zeit festgelegt wurde und somit schon immer existiert haben mußte - und auch ewig exis193

tieren würde. Verständlich, daß man sich in solchen Momenten einmal fragt: Wer oder was sind wir Menschen wirklich - und was ist unsere eigentliche Aufgabe im großen (absoluten) Kreislauf des SEINs der atomaren, molekularen und chemischen Intelligenz? ... Antwort?

Die Geheimnisse der Bibel - Das »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren Rätsel
Nostradamus sagt, daß seine Verse und Aussagen an die »Offenbarung« des Johannes geknüpft sind. Deren Aussagen und Vorgänge erklärt, in Details unterstützt und auch zeitlich und räumlich mit einordnet. Bekommt diese Offenbarung durch die Nostradamus-Verse und -Briefe erst ihren umfassenden Sinn, weil sie hilft hinter das größte Geheimnis »Gottes« und MACHT X zu kommen? Werden unsere Fragen nach dem Warum, dem Was, dem Wie, dem Wo und dem Wann durch sie beantwortet? Lassen sich damit also die Antworten finden, und können so die Rätsel umfassend gelöst werden? Bevor wir diese Fragen beantworten, sollten wir einmal die Meinung der anderen überprüfen: Was lag und liegt für Sie und mich näher als mit den ersten zarten Erkenntnissen aus den Aussagen von Nostradamus, der Johannes- Offenbarung und anderen, zwei der bekanntesten Bibelkenner und Kenner aller sonstigen so genannten PSI-Phänomene und Welträtsel zu fragen, was sie denn von meiner »Theorie« halten - allerdings ohne alle Details zu kennen. So schrieb ich im April 1997 einen Brief an einen Schweizer Spezialisten und bekam bald danach Antwort zu meinen Ausführungen: »Sehr geehrter Herr Papa, Dankeschön für ihr Schreiben. Ich glaube nicht, daß es in irgend welchen heiligen oder weniger heiligen Texten ein »Puzzle« gibt. Die Texte - inklusive die Apokalypse - sind von verschiedenen Autoren und auch noch zu unterschiedlichen Zeiten fabriziert worden. Und auch wenn jemand etwas herausliest, das andere nicht sehen, wird dies nicht als Beweis akzeptiert. Unsere noble Wissenschaft lacht nur darüber. )...( Mit freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).« Der zweite - diesmal deutsche - Spezialist, dem ich im Detail von einem drohenden größeren Krieg, der gegen Ende August 1997 beginnen sollte, anschrieb, antwortete: »Sehr geehrter Herr P., )...( Zum anderen sind die Aussagen aus den Nostradamus-Prophezeiungen und der Bibel viel zu vage, um daraus konkrete Ereignisse in der Vergangenheit und Zukunft ablesen zu können. Letztlich sind das, was Sie anführen, keine »Beweise«, sondern lediglich Interpretationen. )...( Daran »krankt« ja letztlich diese gesamte bereits in die Geschichte übergegangene Zukunftsschau, daß man hinterher sehr leicht bestimmte Dinge bestimmten Wortspielereien zuordnen kann. Darüber hinaus bedenken Sie Bitte, daß viele so genannte »Wahrsager« einen großen Krieg bis zum Jahr 2000 angekündigt haben. Nun haben wir nur noch knapp zweieinhalb Jahre bis zu diesem Datum, aber nach einem großen Krieg sieht es nicht aus. ).( Mit freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).« Wie Sie lesen, zwei »vernichtende« Urteile für mich und meine »Theorie«, daß es eben doch »versteckte« Nachrichten in ganz bestimmten Büchern gibt - aber, im Vorwort hatten wir erfahren: Irren ist bekanntlich menschlich! Zugute halten möchte ich allerdings beiden, daß sie zum einen weder Ray Nolans »Das Nostradamus Testament« kannten (das erschien erst im Jahr 1998 - und hätte wohl ihre Meinung über »Prophezeiungen« zu nachhaltig zu ändern vermocht, wenn sie es gelesen hätten ...), noch sich wirklich je einmal jemand anhand der Physik - also der hier mit behandelten Zeit-Reisetheorien in aller Konsequenz - das von ihnen selbst publizierte Wissen um die Geheimnisse der Vergangenheit nach ganz bestimmten Ereignissen untersuchte, um so auf »Ungereimtheiten« (auch in politischer »Entwicklungs«-Hinsicht) zu stoßen, die - zumindest - sehr stark in unsere Gegenwart und deren »Nationale Sicherheit«-Geheimnisse deuten. Irren ist zu menschlich: Nur der GOTT als Lenker von allem irrt nicht! Der zweite Antwortbrief war mit 29. August 1997 datiert. Nur einige Wochen später (am 6.11.1997), befand sich die Welt dann ganz plötzlich erneut am Rande eines tiefen Abgrundes nach 1991: Der stern titelte; Krise am Golf - Saddam lädt durch. »Wieder einmal versucht
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Iraks Diktator, seine Gegner zu spalten und legt sich mit den USA an. Auslöser der Krise: UN-Inspekteure sind seinem Geheimarsenal an hochgiftigem VX-Kampfstoff auf der Spur.« Und das Magazin »The Middle East« meldet etwa zur gleichen Zeit im Oktober 1997 ebenso bedenkenswertes: »Allein in Isfahan /Iran sind 3000 Wissenschaftler mit der Entwicklung einer Atombombe beschäftigt ...« Wie der »SÜDKURIER« am 17.10.1997 meldete, ist die Situation in dieser Region insgesamt sehr bedenkens- und in Verbindung mit biblischen und anderen »Prophezeiungen« und nicht zufälligen Übereinstimmungen der Orte sehr beobachtungswert! So sollten wir uns auch einmal kurz ansehen, was sich hinter den Kulissen der biblischen Region Babylon/Mesopotamien tut: Denn fast alle Staaten des Nahen und Mittleren Ostens rüsten so rasend schnell auf wie nie zuvor ... Der Iran mausert sich von Waffenkunden zum -Produzenten. Während eines See-Manövers mit dem bezeichnenden Namen »Sieg« testete Iran das erste Tarnkappen-Flugzeug (ja, so eines wie die US-F 117A) aus eigener Produktion ... Am Kaspischen Meer arbeitet ein streng geheimes Nuklearzentrum, das den paramilitärischen »Revolutions-Wächtern« untersteht. Israel wiederum verweist auf iranische Raketenpläne: Mit Hilfe Rußlands (siehe dazu die Aussagen von Nostradamus und der Offenbarung, später!) baue die Islamische Republik eine neue Rakete mit (nach anderen Quellen; über) 2000 Kilometern Reichweite, die bis nach Tel Aviv - und in Nordafrika (bspw. Libyen) stationiert - teilweise bis weit nach Südeuropa fliegen könnte. Mit Israel sitzt die Türkei im Boot gegen die Iraner, Iraker, Syrien und islamischen Fundamentalisten. Und beide quält der Alptraum neuer Nahost-Allianzen. Der Nahe Osten ist weltweit die Region, die (alleine) jährlich 40% aller Waffenimporte tätigt. Schöne Aussichten also, wenn man meine »Theorie« und bisherigen Ausführungen zugrunde legt, daß dies einem »nahen« zukünftigen Kriegsszenario vorausgeht und die Nostradamus ZukunftsVoraussagen, wie auch die »Offenbarung des Johannes« dazu entschlüsseln kann, welche in den feinen Details eindeutig auf genau diesen einen Konflikt hinweisen – und diese Regionen an sich beschreiben! Und spätestens nach den Atom-Waffen-Tests von Indien und Pakistan im Mai 1998 ist das Atom- und »Gottes«-Staaten-Chaos komplett - keine Großmacht des ach so »überlegenen« Westens scheint die »Sache« mehr im Griff zu haben. Wenn man sie es überhaupt je hatte! Im Gegenteil, (falls Sie schon das Kapitel »Königsmord« gelesen haben, werden Sie wissen, was ich meine) nach der weltweiten »Entrüstung« über die Indien/Pakistan-Atom-Tests, der Aufforderungen und der »eindringlichen Sorge« Mr. Clintons im März 2000, dies doch bitte zukünftig zu unterlassen, kam die Antwort dazu postwendend: »Was der Westen denn bloß wolle« - und diese Frage zurück; »Sind es nicht die Kolonialmächte (insbesondere England) gewesen, die erst diese vergiftete Situation zwischen Indien und Pakistan begründeten?« Nichts kommt eben wirklich von nichts - auch in diesem »politischen« Fall nicht! Aber lassen Sie sich im Verlauf überraschen, worin das wirkliche Geheimnis dieser alten »Konflikte« wirklich liegt ... Also: Gewappnet mit reichlich Informationen und Hinweisen von Nostradamus und der ungefähren Richtung wonach wir suchen müssen, liegt nun nichts näher, als einmal die Aussagen der Bibel und einiger anderer »göttlicher« Hinterlassenschaften anzusehen, um so zu erfahren worin denn ihre wirklichen Geheimnisse liegen ...

Die Geheimnisse der BIBEL ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co.
Viele Sachverhalte, die in Sachen »christliche Religion« - ganz sicher - schon seit 2000, aber eher doch sehr viel mehr Jahren vor unseren Nasen tanzend in der Bibel beschrieben sind, dürften, geht man von einer linearen Zeit- und Menschheitsentwicklung aus, wie sie unsere Forscher und Wissenschaftler nur annehmen, aber wissenschaftlich absolut fest Rede wollen, dort hinten weder vorhanden noch beschrieben sein. Sind es aber, ebenso wie sie bei den so genannten grauen Wissen Schaffern bekannt sind ... Das beste und repräsentativste Beispiel dafür ist die aufgeführte »Ezechiel«-Gottes-Erscheinungs-Beschreibung - und die Probleme, die NASA-Ingenieur Blumrich damit hatte. Schließlich konnte es ein solches Gerät vor 2, 3, 4 oder wie vie-

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len Jahrtausenden auch immer nicht gegeben haben: Steinzeit-Wissenschaftlich zumindest! Auch kann damals niemand dagewesen sein, der über ein derartiges Wissen - mit heutigem 2000er Stand und sehr weit darüber hinaus - verfügt haben kann. Das jedenfalls lehren die Wissenschaften, welche sich mit unserer Vergangenheit beschäftigen, aber scheinbar noch nicht einmal untereinander kooperieren, sich austauschen oder gar mit anderen Fachrichtungen reden. Und so heißt es unisono bei ihnen: »Am Anfang war der Neandertaler, dann der Homo Sapiens, der sich stetig zum modernen Homo Industrialis (Industriemenschen) entwickelte« - was die einhellige Lehr-Meinung ist. Das schlechte daran und seine Konsequenzen habe ich versucht Ihnen etwas nahe zu bringen. Das noch schlechtere daran: Wie soll man das Gegenteil zu beweisen beginnen, wenn sich die Sache schon so lange festgefahren hat und Wissenschaft gegen jede Intelligenz und Logik immer das Gegenteil von dem behauptet, das nach bestem Wissen und Gewissen vor ihren Augen liegt und immer wieder durch neue Funde erhärtet und bestätigt wird? Wie gesagt - GOTT sei dank - muß die so »zementierte« Geschichte der Geschichte immer öfter und schneller umgeschrieben werden: Was aber manche/n ArchäologInen und HistorikerIn nicht zu stören scheint - die glauben fest und bissig immer noch den Lehrbuch-Mist! Wieso »Mist«? Zählt man Eins und Eins und Eins zusammen, dann kommt auch noch in 1 Milliarde Jahren immer noch 3 dabei heraus. Diese Herren aber bekommen für sehr teures Geld einmal 2, dann vielleicht 5 oder manchmal auch 7 (oder gar nichts) dabei heraus. Und nun erdreistet sich auch noch »dpa« am 30. März 2000 und bringt einen Bericht mit dem Titel »Neandertaler kein Ahne des Menschen« und gibt diesem so unschlüssigen Völkchen damit durch die Rose zu verstehen: Könnte es sein, daß Eure Gilde aus lauter vertrottelten high-IQ-Deppen besteht? Aber nein, ich möchte natürlich keine/n der Damen und Herren beleidigen. Doch dieser Stein des kausallogischen Anstoßes ist da: (Andere als Archäologie-) »Wissenschaftler halten es für immer weniger wahrscheinlich, daß der heutige Mensch vom Neandertaler abstammt. Denn neue britische Genanalysen zeigten, daß der moderne Mensch nicht direkt mit diesem Urmenschen verwandt sei«, sagte Professor Hans-Eckart Joachim, der Leiter der Abteilung Vorgeschichte am Rheinischen Landesmuseum in Bonn. Forscher der Universität Glasgow hatten Erbgut-Abschnitte eines vor rund 29.000 Jahren gestorbenen Neandertaler-Kindes aus dem Nordkaukasus untersucht.« Basta. Entschuldigen Sie liebe LeserIn, aber wie lange glauben Sie wird es nun noch brauchen, bis dies und vieles andere wohl Einzug in die so genannten Lehrbücher finden wird? Und was machen wir denn nun, wenn wir also gar nicht vom Neandertaler abstammen, damit diese Theorie zunichte ist - und damit die Anthropologie, die Archäologie und die Historienforschung mit ihrem Latein von der primitiven Entwicklung Lehrbuchstäblich in der Luft hängen: Die müssen nun eine ganz neue »Theorie« entwickeln, die sie dann wiederum 100-e von Jahren umsonst - aber nicht gratis - verfolgen »muß«, bis ... Meine Damen und Herren, nein, ich weiß nicht was Ihnen ihr Arzt oder Apotheker bei dieser Art von Kopfschmerzen rät, ich könnte Ihnen einmal empfehlen - wenn Sie schon nicht von Dänikens »Theorien« und Fingerzeige mögen -, kaufen Sie doch einmal für nur noch 44,-- Deutsche Mark ein Büchlein, wie Thomas H. Fuß »Spezies Adam« und erleben sie das menschliche Wunder, was Denken wirklich bedeutet, wenn man denn nicht mit Blindheit geschlagen ist. Auch die Johannes-Offenbarung könnte auf wenige einsame Sätze - im Groben - reduziert werden und würde trotzdem alles sagen was zu sagen ist, wenn diese Lehrbuch-»Nachweise« und Leer- .., sorry Lehrbuchweisheit- für die Wissenschaftler nicht wären ... Die Ausschmückungen der Texte - früher im arabischen und griechischen Raum durchaus gang und vielleicht auch gäbe -, zunächst durch wen und warum auch immer, an den »falschen« Stellen eingefügt, taugen nur zu einem; sie schaffen vor allem Verwirrung, verklären die historischen und tatsächlichen WissensWahrheiten und die Tatsachen unserer Geschichte. Und ich bin davon überzeugt, daß in den unzähligen Kirchenarchiven (nicht nur des Vatikan) und Museen noch unzählige Urtexte schlummern, ohne daß auch nur das sprichwörtliche »Bibliotheken-Mäuslein« die geringste Ahnung mehr davon hat, was sich für aller-lei brisante Daten und Nachrichten für uns heute in ihnen

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verbergen. Nach der Decodierung des Schlüsselsatzes in der Offenbarung der das Wann, Wie, Wo und Warum offenlegt, wissen wir, daß es sich um einen ethisch/etnischen Konflikt handelt, in den unser so »friedfertiges« Friedens-Europa, die Staaten Nordafrikas, des Nahen Osten und große Teil der ehemaligen UdSSR verwickelt und in den die USA - als neue einzige MegaMacht, Weltpolizist und NATO-Partner - mit hinein bezogen sind. Die Offenbarung bestätigt und ergänzt also die »Prophezeiungen« von Nostradamus tatsächlich im Wesentlichen. Es wäre zu einfach, zu behaupten der oder die Gruppe oder politische Richtung und Religion (immer sind diese ja sehr eng miteinander verknüpft) wären nun allein für diese »vorausgesehenen« Konsequenzen verantwortlich, um dann auf diese los zu gehen und zu glauben, daß damit diese Probleme kleiner werden könnten: Es ist die schlechtere und die unintelligentere von zwei Lösungen. Diejenigen, die all diese Rätsel in die Heiligen Texte eingearbeitet haben, wollten daß sie zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt gefunden werden - und gleichzeitig auch verstanden! Nur so ließe sich der Ablauf auch positiv ändern: Durch einen heilsamen Schock der Wahrheit. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg ... Unter den immens vielen Geheimnissen, die sich in der Bibel finden lassen und den vielen mysteriösen bildhaften Umschreibungen, Codeworten und auch ganzen Codesätzen, befinden sich auch viele »Zahlenrätsel« und so genannte »Zahlenwunder«, die ebenso wichtige Bedeutungen haben und die bis heute weder große Beachtung fanden noch gelöst wurden, weil man sie gar nicht darin vermutete und sehen konnte. Sie sind einfach zu alltäglich. Trotzdem, über kurz oder lang - ja nahezu zwangsläufig - fällt in der Bibel auf, daß immer wieder die Zahlen Sieben und Zwölf vorkommen. Und so ist es nun zwangsläufig unsere nächste Frage:

Was ist dran an den biblischen Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.?
Wie könnte man diese Frage beantworten? Wo sollte man mit der Suche beginnen? Ein gutes Lexikon ist natürlich das aller erste was einfällt: Nur unter dem Stichwort Sieben findet sich nichts über die Zahl an sich, obwohl es doch eine so außergewöhnliche Primzahl ist. Da steht nachzulesen: Siebenbürgen, das rumänische Transilvanien (Graf Draculas Heimat: Schauer ...) oder Ardeal, zu dem Hartwig Hausdorf eine interessante Geschichte in »Wenn Götter GOTT spielen« oder etwas später hier erzählen wird. Dann das Siebengebirge, eine vulkanische Berggruppe am rechten Mittelrhein, im so genannten Großen Ölberg (460m hoch), die ebenfalls wegen ihren Eigenschaften in der Mineralkunde unsere Aufmerksamkeit um die Geheimnisse der so genannten »Orte der Kraft« erregen wird. Danach das Siebengestirn, eine Sternengruppe im Sternzeichen Stier (Plejaden), die ebenso interessant werden. Oder der Siebenjähriger Krieg (3. Schlesischer Krieg v. 1756-1763) ist zu erwähnen. Der Siebenkampf, ein Mehrkampfwettbewerb für Frauen. Und der Siebenschläfer, bestimmt - so sagt man - für sieben Wochen unser Wetter: Heute macht das HAARP! Die Sieben Schwaben, die Helden eines Schwanks aus dem 15. Jh. Dann das Siebenstromland, eine Landschaft in West Turkestans beim Balchaschsee, benannt nach den Flüssen Ili, Karatal, Bijen, Aksu, Lepsa, Baskan und Sarkand. Die Sieben Weisen, die griech. Philosophen und Staatsmänner des 7./6. Jh. v.Chr. - die Vorbilder aller Weisheit: Thales, Bias, Pittakos, Solon, Kleobulos, Myson und Chilon. Und dann ist zunächst leider vorerst Schluß. Und trotzdem diese Häufung der Zahlennennungen und die Bibel-Rätsel müssen zwangsläufig etwas mit unserer »Vergangenheit« zu tun haben und ein ganz bestimmtes Wissen verbergen. Also stellen wir nun die obligatorische Frage: Warum werden ausgerechnet nur sieben unter den zahlreichen Wissenden der Vorzeit und nur Griechen ausgesucht und angeführt? Stopp mal!: Denn ab hier könnte es bei unserer Rätselsuche interessant werden, wenn wir die Rätsel lösen wollen, so kommen wir um diese 7 Männer nicht herum. Schließlich könnten sie wegen ihrer zeitlichen Nähe zur Entstehung der Bibel-Texte - noch als Zeitzeugen gesehen werden, die uns heute noch etwas wichtiges zu sagen haben könnten. Was also spricht dagegen, wenn wir zunächst einmal bei diesen sieben erwählten Persönlichkeiten nachsehen, wer sie waren und was sie uns zu sagen haben: Thales, von Milet (griechischer Naturphilosoph 625-547

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v.Chr.), hielt das Wasser für den Urstoff aller Dinge! Vor ca. 2500 Jahren eine sehr erstaunliche Einsicht und ein eben solcher Gedankenschluß, wenn man die heutigen Entdeckungen zum Lebens-, Energie- und Todesstoff Wasser kennt. Den einen Teil haben Sie oben schon erfahren, den anderen entdeckte man ganz zufällig, als man den Geheimnissen dieses Wunderstoffes auf den Grund ging ... Bias und Pittakos interessieren zunächst weniger. Solon schon viel eher: Der war ein Athener Staatsmann und Dichter (640–560 v.Chr.). Und wurde einst beauftragt die soziale Neuordnung Athens durchzuführen und schuf die Solonischen Gesetze, die Grundlage der antiken Demokratie, welche durch Aufhebung der Schulden, Verbot der Knechtschaft, Ausbau der Wirtschaft, besonders des Handels, Aufzeichnung des geltenden Privatrechts und Gliederung der Bürgerschaft in vier Klassen nach Besitzgröße - bekannt als Timokratie - ein gerechteres Sozialsystem schaffen sollten. Solon hätte (würde er heute leben) viel Arbeit mit dem Aufräumen aller Scherben, die verkohlschte PolitikerInnen in ihrem angeblich christlich-sozialen so Tun hinterlassen. Aber nicht nur diese: Wirtschaftsbosse gibt es ja auch noch, wie die ShareholderValue-Mauchers und »Peanuts«Könige dieser Welt. Kleobulos, Myson und Chilon, die letzten der antiken Runde interessieren uns im Moment auch noch nicht. Ebenso wie wir die bekanntesten »Vertreter« der Zahl Sieben, die Sieben Weltwunder der Antike noch außen vor lassen wollen. Ihnen ist ein eigenes Kapitel reserviert, denn in ihnen ist weit mehr für uns nützlich verborgen, als Vor-Vater »Antipatros« freiwillig bei allgemeiner Lesung oberflächlich verrät ... In der Astrologie ist der so genannte SiebenStern bekannt - der die Verbindung der Planeten mit d e n sieben Wochentagen darstellt (Mond/Montag, Saturn/Samstag, Jupiter/Donnerstag, Mars/Dienstag, Sonne/Sonntag, Venus/Freitag, Merkur/Mittwoch). Juli ist der siebte Monat im Jahr - und trägt angeblich den Namen Julius Cäesars der auch aus dem buchstäblichen Steinzeit-»Nichts« auf die gleichnamige Kalendereinteilung gekommen sein soll: »mysteriös«, mysteriös ... Mit dem Krebs als dem siebten Sternzeichen. Der Planet Uranus (aus dem griech. Wort »Himmel« benannt) ist der siebte Planet, von der Sonne aus gesehen. Die Stadt Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut. Der siebte Buchstabe in unserem Alphabet ist das »G« und findet sich vorne auf jedem US-Ein-Dollarschein nicht zufällig in Verbindung mit dem was Sie später über die MACHT X erfahren werden: übrigens im griechischen ist es das »eta«, das die Nummer Sieben hat. Und in der Elementar-Physik ist das Element mit der Ordnungszahl sieben der Stickstoff. Beachten Sie bitte dazu später den Offenbarungstext zum Thema: (Atem-)Luft ... Und auch sieben! - Sie können nachzählen - anatomische Öffnungen besitzt jeder männliche menschliche (Säugetier-)Körper. Sieben »Weltmeere« zählt man auf der Erde, ohne das man so schnell erfahren kann seit wann und warum - und, wenn man die beiden Pol-Kappen mitzählt, auch sieben Kontinente. Alles in allem erstaunliche Informationen. Sollte es gar so etwas wie ein siebener Universalsystem geben? Ein ungeschriebenes Gesetz? Denn in der Hindureligion mit eine der ältesten der Welt - gilt die Sieben als heilige Zahl. Die Hindus gehen sogar davon aus, daß es sieben Daseinsebenen gibt, in denen jedes Lebewesen einmal leben muß bevor es erlöst ist: 1. die physische, 2. die astrale, 3. die mentale, 4. die kausale, 5. Die manasische, 6. die buddhische und 7. die atmische. Der von allen Indern verehrte 49-blättrige Lotos hat sieben mal sieben = 49 Blätter. Die Hindureligion geht zudem von einem Weltsystem aus, das siebenteilig ist ... So daß sieben verschiedene Pläne und Ebenen zu unterscheiden sind, die wiederum in sieben Unterabteilungen eingeteilt werden (7 x 7 = 49, wie beim »Lotos«). Die unteren drei Grade oder Ebenen werden als die körperlich physikalisch dichtesten Zustände der Materie erfaßt, was in unserem Sinn sehr interessant ist! Während die weiteren vier Ebenen, als ätherische Schwingungszustände (Frequenzen/Licht/ Töne .., siehe später die Details) beschrieben werden. Das hat zwar (scheinbar) nichts mit der Bibel zu tun, aber .., sehen wir einmal weiter. Das (sechste) und siebte Buch Mose gilt unter Okkultisten (Geheimwissenschaftlern, was auch immer das sein soll, da sich diese Menschen so absolut wichtig sehen, daß sie gar nicht erfassen können welchen fundamentalen Denk-Irrtümern

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sie aufsitzen: später die Lösungen ...) als das angebliche non plus ultra des Wissens. Von dem ultimativen und allumfänglichen Wissen allerdings, von dem sie nur wenig Notiz nehmen ... Und als die sieben modernen Weltwunder gelten; 1. die Spaltung des Atomkerns (in Verbindung mit MACHT X und dem so genannten »Jinn in der Flasche« später ein sehr interessantes Thema), 2. die Mikroelektronik, 3. die Raumfahrt, 4. die Organverpflanzung, 5. die Gentechnik, 6. das Antibiotika, 7. die Kommunikationstechnik mit Hilfe von Fernsehen, Telefon und Funk. Auch das wird uns später in Verbindung mit dem größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X noch sehr interessieren. Denn nicht zufällig galt im Altertum die Sieben allgemein auch als Schicksalszahl und bezog sich auf die Wandelsterne Sonne, Mond und die mit bloßem Auge sichtbaren Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Als »wahrhaft göttliche«, weil unnahbare Zahl, galt die Sieben im Altertum ebenfalls, weil sie sich durch keine andere Zahl teilen läßt. »Entdeckt« wurde sie damals angeblich dadurch, das den Astronomen aufgefallen war, daß zwei verschiedene Arten von Gestirnen am Firmament waren. Die einen blieben scheinbar unverrückbar am Himmel stehen. Die anderen, die so genannten Wandelsterne, zogen am Himmel ihre freie Bahn. Weshalb die Menschen damals angenommen haben sollen, daß diese freien Sterne nicht wie die erste Gruppe »gefesselt« waren, sondern mit göttlicher Macht versehen das Schicksal der Menschen verkörperten und bestimmen, da diese ebenso im bestimmten Maß in ihren Handlungen »gefesselt« sind und aber auf der anderen Seite einen freien Willen haben, etwas zu gutes/böses tun oder zu lassen. Womit wir beim nächsten zwischendrin zu klärenden Punkt sind ...

Bloßer Zahlen-aber- Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste Geheimnisse im großen Zahlenwerk GOTTes?
Aber wie kommen wir mit diesen Daten zur Bibel - und zu unserem Glauben von GOTT und diesem Schicksal, das uns vorausgesagt zu sein scheint? Sollte man hier, zur Beweisbringung der Gesetze der Physik die Mathematik hernehmen können, oder - vorschnell – mit altem, nichts nutzendem bloßen Aberglauben antworten? Nein Aberglaube kann es nicht sein! Denn: Erstes Buch Mose, Schöpfungsgeschichte: »Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von seinen Werken.« Also doch ein GOTT, der nach Jahr-Milliarden unerschöpflichen Schaffens, nach sechs Tagen Erde-, Menschen- und Getier-/Pflanzengema-che »plötzlich« müde wird und sodann am siebenten Tag ruhen muß? Dem GOTT könnte logischerweise so was nicht passieren: »Gott« und/oder MACHT X schon ... Sollten die oben und hier aufgeführten »Zahlenspiele« oder die historische, physikalische, mathematische und anatomische Hervorhebung der Prim-Zahl Sieben in der Bibel etwa doch nur purer Zufall sein? Nochmals: Ein klares Nein! Denn wer sich die Mühe macht, das Alte und das Neue Testament nach Zahlensymbolen aufzuschlüsseln, wird nicht nur eine erstaunliche Entdeckung machen. Die zuvor oberflächlich betrachtete Superzahl Sieben - als eine unter scheinbar vielen - taucht mehr als 1000 Mal in der Bibel auf! So in: die sieben Todsünden, die sieben Sakramente, die sieben Meere (was alleine schon Beleg dafür sein muß, daß die Autoren der Bibel die wirkliche Erdgestalt als Kugel mit sieben Kontinenten und Meeren gekannt haben müssen!), die sieben ..., Die Sieben zieht sich also auch über die Bibel hinaus zu auf-fällig oft wie ein magisches Band durch unser Leben und unsere »Realität« ... Doch sollten auch das nur reine Zufälle sein? Nein! Eher erscheint es geradezu so, daß dies nicht der Fall sein kann, sondern etwas ganz anderes. So als wenn (bspw.) jemand regelrecht »gezaubert« hätte, daß eben genau diese Zahl, in einem völlig anderen Zusammenhang, welcher etwas mit uns und mit unserem Geist (= Bewußtsein) zu tun hat, auftaucht in der Psychologie. Denn Psychologen haben entdeckt, daß unser Kurzzeitgedächtnis ebenfalls auf diese Zahl Sieben fixiert ist: es kann Zahlen mit mehr als sieben Ziffern und auch Sätze mit mehr als sieben Worten nur mit ganz erheblichen Schwierigkeiten speichern. Die Sieben wird so zu einer magischen Grenze zwischen Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis - und zwischen was noch? Ist sie vielleicht gar eine echte GÖTTlichphysikalische Zauberzahl?
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Der kabbalistische Lebensbaum und die Super-Primzahl Sieben
Holen wir uns etwas Hilfe bei der jüdischen Religion, und vielleicht - wie im Lotto 6 aus 49 und der Superzahl, der siebenten - damit auch den Beweis für eine hyperkomplexe mathematische Ordnung, die sich im so genannten kabbalistischen »Lebensbaum« finden läßt. Denn dort sind in 49 (= 7 x 7) Zahlen, deren Addition 7777 ergibt, die Geheimnisse der Welt verborgen. Diese 49 Zahlen sind in einer logischen Gedankenfolge im Lebens-Baum - einem zentralen Gegenstand der kabbalistischen Lehre - enthalten. Bei der Kabbala handelt es sich um eine jüdische »Geheimlehre«, deren Inhalte einst nur mündlich weitergegeben werden durften. Eine schriftliche Fixierung erfolgte so erst im 12. Jahrhundert - also einer inquisitorisch wortwörtlich heißen Zeit - durch den spanischen Rabbi Moses de Leon. Eine Grafik dieses »Lebensbaumes« besteht aus zehn Kreisen, in welche die Zahlen von 1 - 10 geschrieben werden. Wobei die Kabbala dies Sephiroth nennt, was nichts anderes als Zahlen bedeutet (in der Einzahl Sephirah). Und hier wird es sehr interessant für uns, denn diese 10 Zahlen sind durch 22 Pfade verbunden. Und diesen Pfaden wiederum ist das hebräische Alphabet zugeordnet: Ein Wunderwerk an Erfindungsreichtum und Können. Denn die hebräischen Buchstaben - ich hatte es in der Einleitung schon erwähnt - symbolisieren immer sowohl Laute (warten Sie noch etwas ab bis ich Ihnen später erzählen werde warum ...) als auch Zahlenwerte. Somit hat jedes hebräische Wort - durch die Addition seiner einzelnen Buchstaben - nicht nur einen ganz bestimmten Klang und somit die dazugehörige Frequenz, sondern auch einen ganz bestimmten mathematischen Zahlenwert. Die Buchstaben K, M, N, P und Tz nehmen dabei eine Sonderstellung ein, da sich ihr Zahlenwert und ihre Form verändern, wenn sie am Ende eines Wortes stehen. Das Gleiche gilt für den Buchstaben Aleph, der jedoch nicht seine Form, sondern nur seine Zahl verändert! Daraus ergeben sich für das hebräische Alphabet die folgende Zahlenzuordnungen: 1 = A, 2 = B, 3 = G, 4 = D, 5 = H, 6 = V, 7 = Z, 8 = Ch, 9 = T, 10 = J, 20 = K, 30 = L, 40 = M, 50 = N, 60 = S, 70 = O, 80 = P, 90 = Tz, 100 = Q, 200 = R, 300 = Sh, 400 = Th, 500 = End-K, 600 = End-M, 700 = End-N, 800 = End-P, 900 = End-Tz, 1000 = End-A. Warum aber ist das so? Warum hatten die »Hebräer« vor mehreren Tausend Jahren ihren Buchstaben so komplexe Zahlenwerte zugeordnet? - Wir erinnern uns: Sie waren die, die einst mit »Gott« persönlich Kontakt hatten - und später dadurch die Grundlage für die Bibel und die christliche Religion schufen, die dann auch noch in einer komplexen geometrischen Struktur, nämlich im so genannten Lebensbaum miteinander verknüpft wurden. Wieder bloßer Zufall?, meinen Sie. Handelt es sich also dabei nur um eine sprachlich-phonetisch-mathematische Spielerei: oder aber um ein verborgenes intelligentes Codier-System dahinter? Und wenn »ja«, für was für eines? Eine genauere Analyse kann Letzteres in sieben aufeinander folgenden Schritten deutlich und einleuchtend klar machen - und denn Sinn begründen: Dieses Alphabet wird zunächst in vier Siebener-Spalten aufgeschrieben, somit also: A Ch S Th B T O End-K G J P End-M D K TZ End-N H L Q End-P V M R End-Tz Z N Sh End-A Das Alphabet wird nun in sieben Viererreihen aufgeschrieben, somit: A B G D H V Z Ch T i K L

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M N S O P TZ Q R Sh Th End-K End-M End-N End-P End-Tz End-A Ja, es gibt viele andere Möglichkeiten, das Alphabet aufzuschreiben. Aber diese hier verwendeten Möglichkeiten sind die einzigen, bei denen man aus diesem Alphabet ein Rechteck bilden kann, dem keine Ecke fehlt! Die dieses System schaffende Intelligenz - nennen wir sie Intelligenz XY - könnte dabei davon ausgegangen sein, daß ein bestimmtes »Bedürfnis« nach Ordnung und Symmetrie - wie in der physikalischen Natur nicht zufällig so oft üblich - jeder Basisüberprüfung zugrunde gelegt werden kann ... An einer Ecke der so entstandenen Buchstabenrechtecke wird nun begonnen, linear die Buchstaben zu numerieren. Im Fall der vier Siebenerspalten von links nach rechts und von unten nach oben. Im Fall der sieben Viererreihen von unten nach oben und von links nach rechts. Der Anfang liegt in beiden Fällen in der linken unteren Ecke und das Ende in der rechten oberen Ecke. Man beginnt so einmal beim Z (= 7), einmal beim End-N (= 700). Die vier Siebenerspalten numeriert ergeben dann: 25 26 27 28 A Ch S Th 21 22 23 24 B T O End-K 17 18 19 20 G J P End-M 13 14 15 16 D K TZ End-N 9 10 11 12 H L Q End-P 5 6 7 8 V M R End-Tz 1 2 3 4 Z N Sh End-A Die sieben Viererreihen numeriert ergeben so: 7 14 21 28 A B G D 6 13 20 27 H V Z Ch 5 12 19 26 T J K L 4 11 18 25 M N S O 3 10 17 24 P TZ Q R 2 9 16 23 Sh Th End-K End-M 1 8 15 22 End-N End-P End-Tz End-A Die so entstandenen Buchstabenreihenfolgen werden auf den Baum des Lebens übertragen. Das ist eine Form der kabbalistischen Umformung und von einer langen Tradition, deren Ursprünge allerdings nicht so ohne Weiteres feststellbar sind. Die 28 möglichen Plätze auf dem »Baum des Lebens« werden in der Kabbala von den 28 Buchstaben des hebräischen Alphabets belegt. Im

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Fall der vier Siebener-Spalten kommt auf Platz 1 das Z, auf Platz 2 das N, auf Platz 3 das Sh usw. Im Fall der sieben Viererreihen kommt auf Platz 1 das End-N, auf Platz 2 das Sh, Platz 3 wird mit P belegt usw. Die Buchstaben, welche die Zentren dieser »Bäume« berühren, werden dann addiert. Nun könnten Sie einwenden: Warum die Buchstaben, die in das Zentrum führen? Warum nicht diejenigen, die nach oben oder nach links oder rechts außen führen? Auch dabei muß zunächst noch vage unterstellt werden, daß die das System schaffende Intelligenz XY von einem ganz bestimmten Gesetz der Organisation und Symmetrie, aber auch einer mathematischen Ordnung ausgegangen ist. Denn nur die Zahl 6 in der Mitte des so genannten »Baumes« ist mit 8 der 9 anderen Zahlen (= Sephiroth) des »Baumes« verbunden. (Die Sephirah 1 in der Krone des Baumes berührt beispielsweise nur drei der neun anderen Zahlen.) Im Fall der vier Siebenerspalten befinden sich nach der Numerierung auf diesen Plätzen die Buchstaben Sh, V, R, L, End-P, K, Tz, End-N und A. Und im Fall der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, End-Tz, End-K und O. Diese Buchstaben um die Zentren der »Bäume« werden in ihren vollständigen Zahlworten ausgeschrieben und addiert. Auch das ist überlieferte kabbalistische Tradition bzw. hebräische Grammatik (höhere Mathematik). Man berechnet also ein »A« nicht einfach als 1, sondern als 831. Denn das hebräische Aleph wird A-L-P geschrieben, im Zahlenwert ist es also 1-30-800. Aus den vier Siebenerspalten ergaben sich so die Buchstaben Sh, V, R, L, End-P, K, Tz, End-N und A. Diese bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 24 Buchstaben und addieren sich wie folgt: Sh-J-N + V-V + R-J-Sh + L-M-D, P-H, + K-P + Tz-D-J + N-V-N + A-L-P = 300-10-700 + 6-6 + 200-10-300 + 30-40-4 + 80-5 + 20-800 + 90-4-10 + 50-6-700 + 1-30-800 = 4202. Im Fall der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, EndTz, End-K und O. Sie bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 25 Buchstaben und addieren sich so zu: P-H + T-J-Th + A-L-P + Tz-D-J + J-V-Dv + B-J-Th + Tz-D-J + K-P + O-J-N = 80-5 + 910-400 + 1-30-800 + 90-4-10 + 20-800 + 70-10-700 = 3575. So bekommen wir insgesamt 49 Buchstaben die zusammen 7777 ergeben: 24 + 25 = 49 /4202 + 3575 = 7777. In weiterer Überprüfung werden die sich um die Zentren der »Bäume« befindenden Buchstaben noch einmal zusammengezählt, dieses Mal aber nicht in ihrer ausgeschriebenen Form, sondern in ihrer »normalen« Form, das heißt Aleph wird einfach als 1 gezählt - und nicht ausgeschrieben als 831. Die End-Buchstaben werden in dieser weiteren Überprüfung in ihren »einfachen« Werten gerechnet, das heißt ein »End-Nun» (= 700) wird als ein normales Nun (= 50) gezählt. Diese Praxis, die Zahlenwerte der End-Buchstaben in ihren kleineren Zahlwerten zu rechnen, hat ebenfalls kabbalistische Gesetze. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der vier Siebenerspalten führen, ergibt dann: Sh + V + R + L + P + K + Tz + N + A = 300 + 6 + 200 + 30 + 80 + 20 + 90 + 50 + 1 = 777. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der sieben Viererreihen führen, ergibt so: P + T + A + Tz + J + B + Tz + K + O = 80 + 9 + 1 + 90 + 10 + 2 + 90 + 20 + 70 = 372. Und warum nur 372? Ganz einfach: Das hebräische Wort Sieben wird Sh-B-O geschrieben (= Sheva gesprochen) und ergibt den Wert 372 und die Quersumme 12! (Sh + B + O = 300 + 2 + 70 = 372 = Quersumme 12) Um es noch einmal klar zu stellen: Stellt man diese beiden Buchstabenkombinationen in ihrer ausgeschriebenen Form dar (also bspw. im ersten Fall ShJN statt einfach nur Sh, was der ausgeschriebenen Form unserer Buchstaben entspräche, also: Be statt B, Vau statt V) dann ergibt sich für den Siebenerspalten-Baum der Wert: Sh + J + N + V + V + R + J + Sh + L + M + D + P + H + K + P + Tz + D + J + N + V + N + A + L + P. Dabei handelt es sich um insgesamt 24 Buchstaben (oder 2 x 12), deren zusammengezählte Zahlenwerte die Zahl 4202 ergeben. Auf gleiche Art wird für den Viererspalten-Baum vorgegangen, also: P + H + T + J + Th + A + L + P + Tz + D + J + J + V + D + B + J + Th + Tz + D + J + K + P + O + j + N. Dabei handelt es sich um insgesamt 25 Buchstaben (oder 12 plus 13) deren addierte Zahlenwerte die Zahl 3575 (oder die Qs 20 oder 2 x 10 oder Doppel-XX) ergeben. Und was soll nun das

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Interessante an diesen Darstellungen und Ergebnissen sein?, werden Sie fragen. Nun: Zwei Buchstabenkombinationen, die sich (= die End-Buchstaben als normale Buchstaben geschrieben) zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 Qs 10 = GOTT) addieren, ergeben ausgeschrieben zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe 7777 (4202 + 3575) ist! Ich denke, daß ich damit eines aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der »Lebensbaum« und die über 1000-malige Nennung der Primzahl Sieben in der Thora/Bibel nicht ganz so zufällig sein können, wie man bisher dachte ... Aber warum dieses (mathematische) System überhaupt existiert (ja existieren kann), das immer wieder auf die den Hebräern - wie vielen anderen alten Kulturen - heilige Zahl 7 hinausläuft wurde damit nicht klar. Wo ist das Geheimnis? Ganz offensichtlich wurde hierbei eine komplexe Darstellung in ein höchstgradig intelligentes System integriert - und damit nicht nur eine ganz bestimmte »Botschaft«, die erst Jahrtausende nach ihrer Niederschrift und Anlage entschlüsselt werden konnte. Ich halte es für mehr als sehr wahrscheinlich, daß der in diesem Zusammenhang genannte »Lebensbaum« in Verbindung mit der eingangs erwähnten virtuellen Realität und damit die ganze »Kabbala« und ihre Geheimnisse genauso alt sind wie das hebräische Alphabet selbst - und weitaus noch mehr verbergen als bloße Zahlenspielerei. Steven Moss, ein in New York lebender Rabbi, antwortete auf die Frage, wie alt denn die Kabbala sei: »Die Kabbala ist so alt, wie man sie haben will. Damit meine ich, daß es Menschen gibt, die sie sogar in der Thora finden.« Das bedeutet aber, sie würde auf mosaische Zeiten um 1200 v. Chr. zurückgehen ... Ursprünglich stammt das Konzept des Lebensbaumes allerdings aus Babylonien. So ist es mehr als nur sehr wahrscheinlich, daß es zu Zeiten des jüdischen Exils (nach der Zerstörung Jerusalems um 587 v.Chr. und damit zu Zeiten als Ezechiel den UFO-Helicopter sah) von der nach Babylon verschleppten »Priester«- (tatsächlich keine Geistlichkeit, sondern die Techniker und Wissenden ihrer Zeit) und IntellektuellenElite übernommen wurde. Diese wiederum hatten allerdings lange Zeit zuvor mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ihr Wissen um diese Codiermöglichkeiten und ihre Bedeutung im Land der Pharaonen und da der noch größeren Geheimnissen um aberviele »Götter«-Rätsel erworben ... Es wäre deshalb im Augenblick noch müßig, dieses Geheimnis weiter verfolgen zu wollen, denn bevor wir es abschließend lösen können, müssen wir zum Zweck der sicheren und zweifelsfreien Erkenntnisse zuvor noch einige andere hochbrisante Daten abarbeiten. Jedenfalls war das ja genau dieselbe Epoche in der wesentliche Teile des gesamten Alten Testaments erstmals schriftlich fixiert und auf die (be)herrschende politisch-religiöse Linie für das gemeine Volk zugeschnitten wurden ... Gleichzeitig mußte es aber einen anderen - wie sich bald zeigen wird -, sehr hoch intelligenten Einfluß auf dieses Konzept und allgemeines Wissen, um unglaubliche Dinge gegeben haben, dessen Quellen sicher nicht auf der Erde oder in der damaligen Zeit-Dimension zu suchen sind. Und interessanterweise ist genau die Zeit des jüdischen Exils auch die Zeit des Priesters Ezechiel, des Mannes, der uns mit einem der wohl beeindruckendsten Berichte - siehe oben - von Begegnungen mit unbekannten Fremden »XY« (aus d. All, der »Gegenwart« oder beidem zusammen?) US-patentfähig hinterlassen hat ... Doch daß es sich bei dem hier aufgezeigten mathematischen System und so auch schon bei dem angeführten »Bibel-Code« von Professor Elijahu Rips/Michael Drosnin und dessen Fähigkeiten nicht um bloße »Zufälle« handelt, sollte klar geworden sein. Die momentane Definition des Begriffs »Zufall« müßte nämlich sonst neu erdacht und geschrieben werden, sage ich an die Damen und Herren »Allwissen«-Wissenschaftler. Auch geht es bei diesen Aufzeigungen nicht um »Numerologie«, »Magie« oder sonstigen »Hokuspokus« aus einem Zeitvertreib der Menschen des Altertums, da mit der Decodierung im Gesamtzusammenhang keine der dort angeblich so üblichen »Prophezeiungen«, Zaubersprüche, Anleitungen oder astrologischen Berechnungen verbunden sein können. Ganz im Gegenteil: Es handelt sich hier um purste Mathematik und Geheimnisse der Physik, welche in ihrem Ergebnis ausschließlich zu bestimmten ganzen, natürlichen Zahlen und auch physikalischen Realitäten führt, die bisher leider noch niemand verstanden hat - inklusive Schul-Wissenschaften ...

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So konnte diesen Zahlen und Daten bisher kein »Sinn« angesehen werden, obwohl anzunehmen war, daß sich im Gesamten - hier noch nicht in allen Einzelheiten dargestellten und gezeigten System noch weitaus mehr Daten versteckt halten, die - sofern man sie alle gefunden hat - sehr wohl einen wahrlich »unglaublichen« aber doch nur zu realen Sinn ergeben müssen. Mit der hier vorliegenden Basis ist also lediglich nur ein Anfang zum Sinn und Zweck gemacht. Ein Anfang allerdings, der zu weiteren Untersuchungen auffordern und anstacheln sollte. Sicher ist, daß das System unmittelbar mit dem hebräischen Alphabet und der jüdischen Geschichte im linearen Verlauf der Zeiten zusammenhängt, aber auch mit Kenntnissen um unsere Existenz, Umwelt und deren Geheimnisse. Die ursprünglichen Schöpfer »XY« dieses und aller anderen in dieser Arbeit vorkommenden Systeme - die mit Sicherheit keine »bronze«- oder eisenzeitlichen Hebräer gewesen sein können, sondern, wie man es zunächst nur vermuten darf, eine fremde Intelligenz »XY« aus/von ...?? war/ist - muß über ein Geistes-, Wissens- und Technik-Potential postmodernster Computer-Prägung und weit darüber hinaus verfügt haben ... Genau das sollte man von einer Intelligenz XY allerdings auch erwarten können, welche »dort hinten« einen Teil von Gott darstellt - aber niemals sein wollte oder je war ... (Fazit?, »lieber« Vatikan) Wir alle müss/t/en aus all dem nur eines schließen, daß diese (Zeit-)fremde Intelligenz XY, nicht nur in Stein gehauene Giga-Monumente - warten Sie diese Geschichte und die Geheimnisse der Daten der Sieben Weltwunder der Antike erst ab -, sondern auch ein Alphabet und mit diesem eine mathematische Botschaft als unzerstörbare Nachricht (wie in Drosnin/Rips Bibel-Code) auf diesem unserem Planeten hinterlassen hat. Jenes »Alphabet«, mit dem »Gott XY« nach jüdisch-kabbalistischer Meinung einst die Welt erschuf ... Was wiederum in die Richtung interaktive virtuelle Realität deutet und einen Schlüssel für diese Botschaften, egal ob in der Thora, der Bibel oder im so genannten »Lebensbaum«-Code hinterließ. Sie erfahren im Verlauf der Arbeit, was es denn tatsächlich war/ist! Wie das nächste:

Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen
Kommen wir deshalb also zurück zur Mathematik und zu einigen Geheimnissen und ihren Trägern der Vor-Zeit: Wie sah es mit der »Zahlenmagie« und der so genannten »Zahlenmystik« bei den alten griechischen Gelehrten der Antike aus? Die Geheimwissenschaften der babylonischen und ägyptischen »Priester«, von denen wir einen Großteil unseres heutigen Basiswissens haben - oder diese von einer gegenwärtigen zeitlosen Intelligenz XY, und damit wir wieder im Linearzeitverlauf vielleicht von uns selbst? -, hatten sich in diesen aufblühenden Handelsstaaten zu einer freien Wissenschaft entfaltet. Als Mitbegründer dieser Entwicklung, die etwa ab dem 6. vorchristlichen Jahrhundert einsetzte, war der Gelehrte und Spätsteinzeit-Mathematiker Thales von Milet. Sein Wissen, das er von seinen Reisen aus dem Vorderen Orient mitbrachte, wurde zur Ausgangsbasis seiner Naturphilosophie, wie man es heute geschichtlich darstellt und lehrt ... Was ihn und seine Kollegen aber von den Gelehrten aus Babylon und Ägypten grundsätzlich unterscheidet: Sie stellen »plötzlich« (und somit ohne bekannten Hintergrund angeblich aus dem Nichts heraus) deren mystischem Weltbild rationale Erklärungen gegenüber. Sie wollten die Welt plötzlich nicht mehr nur mit Gottheiten erklären, sondern fragten, ebenso wie unsere »modernen« Wissenschaften dies tun, nach Ursachen und Wirkungen - so auch in der Natur und deren Aufbau. Sie experimentierten mit verschiedenen »mechanischen« Modellen des Weltalls, das bis zu Zeiten Galileis bei uns noch aus einer Scheibe vor den offiziellen Köpfen des Vatikans & der Wissenschaft bestand! Im alten Griechenland tauchten aber zum ersten Mal Begriffe wie Materie, Kraft und Energie auf. Wie und woher? Heute wissen wir zwar, daß diese Gedankenmodelle noch weit von der modernen Realität der Physik entfernt waren, aber sie machen doch deutlich klar, welchen Umbruch in den Köpfen dieser Menschen sie damals ausgelöst haben müssen. Aber durch wen oder was wurden sie letztlich dazu inspiriert, diese Gedanken schon »so früh« in der angeblich »primitiven« Zeit aufzugreifen? Wo lag die Ursache dieser Wirkung? Vorher übermächtige, angstma-

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chende »Götter« bekamen nun ganz plötzlich - in einem sehr kurzen Zeitraum - einen neuen Platz in der antiken Weltordnung. Das muß wahrhaft so etwas wie die Geburt des »Verstandesmenschen« gewesen sein! - mutmaßen die Wissenschaften in nebliger Verzückung, ohne klar und widerspruchsfrei erklären zu können, warum und woher. Nichts kommt von nichts! Denn war dies gleichzeitig auch das Ende der zuvor »himmlischen« Gottheiten? JA! - und Nein!, lautet die Antwort etwas unlogisch und unmathematisch. Allerdings wurde diese Tatsache - religiös bedingt; die Christianisierung mit ihrem EIN-»göttlichen«-Weltbild von der Erde als nur Scheibe hatte bald darauf eingesetzt - erst einmal lange Zeit »vergessen«. Dann, aber, viele Jahrhunderte später, als die Menschen des ausgehenden Mittelalters angeblich »plötzlich« die alten Schriften und damit das unglaubliche Wissen der Antike wiedergefunden und -entdeckt hatten, wurde ihnen (angeblich) langsam bewußt, was die altgriechischen Wissenschaftler alles beschäftigte und welche »revolutionären Ideen« (= Superwissen!) die alten Griechen damals schon hatten. Nur: Ideen, durch Was oder Wen inspiriert - in der angeblichen so dummen Früh- und Spät-»Steinzeit«, liebe Geschichtler? Denn im Vergleich dazu, war das »Weltbild« der mittelalterlichen »Gelehrten«, zu denen auch der historische Michel de Notredame – Nostradamus, aber nicht die »Wir geben das Unsere«-Gruppe! gehörte, beinahe vorbabylonisch steinzeitlich und auch echt primitiv. Allerdings nur im inquisitionsgesteuerten Abendland, das ja so besorgt um sein »Gottes«-Welt-Bild und allMACHT X, alles alte Wissen - und dasselbe neu Schaffen -, das nicht in ihr politisches Gottes- und WeltBild paßte, verteufelte - und tatkräftig mit Feuer, Schwert, Folter und Mord »erfolgreich« anging. Die bekannte Geschichte also! Wenn auch mit tiefsten Lücken: Und nicht meine Verteufelung des »armen« Vatikan. Der mußte diese neuen Entdeckungen und Gedankengänge des Mittelalters verteufeln, um seine und die MACHT X Macht, wie das tatsächliche Wissen in deren Reihen zu erhalten! Wer glaubt, daß dies heute nicht mehr so ist, der sehe sich einmal eine tief-»religiöse« Vereinigung in den USA an, die allen ernstes verlangt, man solle den Biologieunterricht in den Schulen von der Evolutionstheorie Darwins »befreien«, da doch »jedermann wisse, und in der Bibel nachlesen könnte, daß der ‚Liebe Gott‘ die Erde und alles andere im Universum - inkl. der einzigartigen Menschheit - doch erst vor rund 5790 Jahren erschaffen habe ...« Das beweise doch alleine schon, daß die Theorien Darwins und alle Erkenntnisse der modernen Wissenschaftler einzig nur falsch sein können: Punktum! Schluß! Aus! Und Amen! Ruhe deinem Geist, armer Denker? Ein Beispiel von der »Gegenwart«, mit dem man sich gut vorstellen kann, daß das »Abendland« vor nicht so allzu ferner Zeit um Jahrtausende zurück gehalten wurde - und teilweise (siehe alle »3.-Welt Staaten«, wo dies ja »wundervoll« funktioniert) noch gehalten wird, damit das enge »religiöse« Weltbild, des nicht nur vatikanischen Gottes (»666«?) nicht apokalyptisch ins Wanken gerät ... Aber kann das denn sein? Spielt hier nicht unsere LOGIK und damit unsere Sichtweise einfach nur verrückt? Nein: Denn die »Mathematik« dieser Zeit bis vor dem »Neuen Aufbruch« im Mittelalter beschränkte sich tatsächlich nur auf »Zahlenmystik«. Also das Berechnen von Kirchenfesten (so jedenfalls wird es in »wissenschaftlichen« Kreisen verbreitet!) - und einigen einfachere Rechenverfahren. Wobei schon die Teilung zu den hohen Künsten der mittelalterlichen »Mathematiker« zählte! Dumm sein war In!: Und zwar von der Inquisition gesteuert, damit diese ihre Geheimnisse behalten konnte - und deren gab und gibt es noch zuhauf. Einige davon stehen sogar offen hier drin! Was aber führte dazu, daß viele der hochmodernen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Ägypter und Griechen für mehr als tausend Jahre aus dem Bewußtsein der Menschen verdrängt worden waren? Die Antwort finden wir zum Teil, wenn es auch noch so verrückt klingt, in den tiefen Winkeln unseres Bewußtseins und in zwei anderen Monopolen, die zuvor die Kirchenleute für sich alleine hatten: Das Schriftmonopol! Und der Obrigkeitsglaube (Motto: der Doktor & der Chef haben immer Recht). Und da war auch bei den alten Griechen der »unerklärliche«, aber so menschliche Widerspruch beheimatet. Das in der reinen Vernunft

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begründete Mathematikverständnis - woher es ursprünglich auch immer gekommen sein mag, interessiert noch nicht - wurde auch schon damals von der Idee einer mythologischen, »überirdischen« Mathematik gefesselt. Nur durch Wen, Wann und Warum inspiriert? Jedenfalls: Der Verbreiter dieser Ideen war ein mehr als mysteriöser Gelehrter: Pythagoras von Samos, von dem wir heute noch lernen! Woher aber hatte Pythagoras sein Wissen? Sehen wir uns einmal den Weg an, den er ging: Pythagoras hatte nach langen Studienreisen im Orient und hier mit mehr als zwanzig Jahren im Ägypten der Pyramiden und der »mysteriösen« gar nicht unmodernen Fluggeräte - siehe Ezechiel und die »Helikopter«-Hieroglyphe im Sethos-Tempel zu Abydos - in Kroton dem heutigen süditalienischen Krotone, einer damals noch griechischen Kolonie, eine sektenähnliche Mathematikerschule gegründet. Neben der (für damalige Verhältnisse) postmodernen Mathematik lehrte er seine Schüler die Verehrung der Zahlen, den Glauben an Wiedergeburt und der Seelenwanderung! Höchst modern - in unserer Zeit allerdings! Jene »Entdeckung« durfte als Urheber nur die Pythagoreische Bruderschaft ausweisen. Nach Ansicht der Pythagoräer, war das ganze Universum aus Zahlen aufgebaut! ... Eine Überzeugung die heute ja immer mehr und mehr wissenschaftliche Anhänger in der Physik und der Mathematik findet - siehe Stephen Hawking und Co. ... Die Pythagoräer waren davon überzeugt, daß gerade Zahlen weiblichen und alle ungeraden männlichen Ursprungs sein müßten ... (Deshalb die 7 anatomischen Körperöffnungen beim Mann, während die Frau deren acht hat?) Allerdings unterschieden sie eine Ausnahme: Die EINS, sahen sie als die eine »Erzeugerin« - also die »Mutter« - aller Zahlen an. Woher kam dieser Glaube an die universelle Macht der Zahlen? Hatte dies Pythagoras womöglich von einem der »Götter«, während seiner Lehrzeit in Ägypten und Babylon erfahren? Das ist mehr als nur anzunehmen und sicher - wie Sie später noch erfahren werden. Denn:

Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben
OK, Sie werden im Moment noch nicht viel verstehen. Doch bei der Untersuchung der Tonleiter und der musikalischen Harmonien hatten die Pythagoräer damals (der Legende nach) entdeckt, aber viel wahrscheinlicher von den mit ihnen in Kontakt stehenden »Göttern« - wie unter anderem Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreibt - gelehrt bekommen, daß die Töne in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen. Verkürzt man die Saite eines Musikinstrumentes im Verhältnis 2 : 1, so erhält man die Oktave. Alle anderen Tonschritte wie Quart oder Quint bestehen ebenfalls aus einem ganzzahligen Verhältnis der Saitenlängen. Aus diesem Wissen heraus, gelangten sie zu der Überzeugung, daß alle »Harmonie« in der Natur, aber auch im ganzen Kosmos auf dem Verhältnis ganzer Zahlen beruhen muß. Und auch die Bahnen der Planeten mußten dieser ganzzahligen »Sphärenharmonie« gehorchen. Was lag also näher, als daß Mathematiker zu der Überzeugung kamen, daß diese »Harmonie« auch in der Geometrie gelten mußte? Und welche Ironie des Schicksals: Gerade dieser pythagoräische Lehrsatz sollte den Glauben der Pythagoräer selbst erschüttern. Sie sollen nämlich entdeckt haben, daß die Diagonale in einem Quadrat mit der Seitenlänge »eins« den ominösen - also unmöglichen - Wert »Wurzel aus zwei« ergab. Und damit kommen wir wiederum zu einem Indiz und einer Teillösung unseres »virtual realety« Zeitreise-Paradoxon & zur Teillösung des Huhn-Ei-Huhn-Rätsels: Denn mathematisch bedeutet diese Aussage Pythagoras nichts anders, als daß man eine Zahl oder einen Bruch finden müßte, welcher aus ganzen Zahlen besteht, und, der mit sich selbst multipliziert, den Wert Zwei ergibt. Aber, so sehr man auch suchte und rechnete: es gab keine Zahl oder Bruch der diese Bedingungen erfüllt: So gab man dieser Entdeckung den Namen »irrationale Zahl«. Und genau diese »irrationale Zahl« könnte uns aber helfen das Huhn-Ei-HuhnRätsel zu lösen: Sie erinnern sich; was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? -, welches scheinbar aus dem Nichts gekommen sein mußte, um das erste Huhn hervorzubringen! Der Begriff »irrational« = »unlogisch« (= vernunftwidrig, unvernünftig; durch den Ver-stand nicht erfassbar; den Gesetzen der Logik nicht unterstehend. Als irrational wird u.a. die nicht argumentative, nicht begründungsorientierte Haltung charakterisiert. Darüber hinaus wird die Be-

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zeichnung irrational häufig im Sinne von »emotional« oder »intuitiv« verwendet.) - was ja eine aus unserer bisherigen Sicht gesehene, bereits bestehende physikalische Zukunft, welche die Apokalypse schon hinter sich hat, markiert -, ist für uns (zunächst) aber längst nicht mehr zu verstehen. Zumal wenn man weiß, daß es in unserem Zahlen-(, Lebens- und Welten-)System unendlich viele irrationale Größen gibt - wie in der ganzen Physik auch. Allerdings, die Pythagoräer hatten eine Lösung und einen Schluß gefunden. Sie wollten diese Entdeckung aber um jeden Preis geheim halten - was ihnen bis heute gelungen scheint. Je-denfalls scheinbar. Denn genau hier schließt sich ein Kreis zu unserer ZEIT- und Welt-Paradoxon-Lösung: Womit wir wieder bei unserem Grund-Thema sind, dem größten Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und der Bibel, wie unserer Gegenwart und ihren Geheimnissen ... Während der wissenschaftliche Teil antiker Wissenstexte - durch die zunehmende Christianisierung und ihre Verunstaltung des real existierenden Wissens - immer mehr in den Hintergrund trat, wobei man nur sanft anvermuten kann, welcher K(r)ampf hinter den Kulissen und diesem Schritt verborgen war, um das zu ändern, was zu einer »neuen«, realeren Weltsicht geführt hätte. Also den damaligen »Horizont« zu erweitern, »... um auch über den Tellerrand des morgigen Abends blicken zu können ...« Wie es ein dicklicher christlicher Politiker einmal ausdrückte ohne je zu verstehen, was er da in Worte faßte. Was uns zur Lebensgeschichte des Astronomen Johannes Kepler (1571-1630) führt.

GOTT, also die belebte & unbelebte Natur als unvollkommener Himmelsgeometer?
Eingangs sollten wir aber nicht außer Acht lassen, daß Kepler zu einer sehr gefährlichen Zeit, sehr lebensgefährliche »Theorien« und »Ansichten« vertrat - und größtenteils auch öffentlich verbreitete! Anderenorts und in anderen Fällen, wurden dafür Leute wie Galileo Galilei, zunächst mit dem Tode bedroht und nach öffentlichem »freiwilligen« Abschwören von den Ketzerischen Thesen - mit einer etwas »milderen« Strafe - nur unter lebenslangen Hausarrest gestellt. Giordano Bruno gar, verbrannte so auf dem christlich-inquisitorischen Scheiterhaufen! Das Weltbild um 1650 war ein vatikanisch MACHT X-»geprägtes«, und trug die Erde und die Menschheit darauf als Mittelpunkt des gesamten Universums - GOTT-es-Vertreters »göttlichste« Märchen-Schöpfung? Auch diese Frage wird beantwortet werden. Wie bei Nostradamus um 100 Jahre zuvor, können wir auch bei Kepler davon ausgehen, daß auch er das eine oder andere damals verbotene Buch in seinem geheimen Besitz hatte, welches aus alten arabischen Quellen stammte. So glaubte Kepler, daß ein harmonisches Universum existiert in dem sich alle Planeten - nach (angeblich) pythagoräischem Verständnis - nur in idealen Kreisbahnen bewegen konnten: Was Kepler bei seinen Berechnungen zu diesen Planetenbahnen immer wieder scheitern ließ. Er konnte und wollte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, daß sich die Himmelskörper auf »nicht vollkommenen« Bahnen bewegen könnten, wie sie aus seinen Berechnungen hervorgingen. Aus seinem christlich-vatikanisch geprägten Verständnis heraus (wer kommt am Anfang seines Lebens daran vorbei?) war es für ihn eine schier unmögliche Vorstellung, daß der große GOTT, der absolute, perfekte Geometer, der alles erschaffen hat, ein »unvollkommenes« Universum erschaffen haben könnte, in dem alle Planeten und ihre Bahnen nicht absolut rund waren! Galt doch seit Pythagoras der Kreis als perfektestes aller Gebilde überhaupt: Also war allein schon der Gedanke, daß GOTT ein geometrischer »Versager« sein könnte undenkbar! Nach sehr langer Zeit des Hirnzermarterns, und als Kepler sich dann endlich doch dazu durch gerungen hatte, das zu akzeptieren, was seine Berechnungen ergaben und über die Grenzen seines religiös geprägten Denkens zu sehen und zu gehen, wie auch anzuerkennen, daß der Schöpfer-GOTT nicht »vollkommen« ist - und zu sein braucht - gelang ihm der Durchbruch. GOTT hatte vollkommen nichts falsch gemacht! Nur er, weil er dachte das GOTT vollkommen ist. Damit gelang es Kepler seine astronomische (Neu-) Entdeckungen mit seinen Berechnungen in

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Übereinstimmung zu bringen. Sie besagen, daß die Planeten auf elliptischen Bahnen die Sonne umrunden! Und nicht andersherum, wie es der Vatikan noch lange Zeit danach viel lieber sah ... Auch heute noch stellen die Wissenschaftler unseres Raumfahrtzeitalters mit allergrößter Beund Verwunderung fest, daß ihre Raketen, Satelliten und Raumsonden genau den 400 Jahre »alten« Gesetzen der keplerschen Himmelsmechanik folgen. Und wie geht’s jetzt weiter?

Unendlich.............................................................................. – Was ist das eigentlich?
Zurück zur »Zahl der Zahlen« - und dem Huhn-Ei-Huhn-Rätsel -, welche den Menschen mit unvergleichlicher Macht in ihren Bann und ihre Bahn ziehen, seit er sich mit Mathematik (und Hühnern) beschäftigt und seine »Götter« noch bei ihm auf der Erde weilten: Die Zahl UNENDLICH - und das erste Ei ... Was ist denn menschlicher, als zu versuchen zu den Grenzen vorzustoßen, wo sich der Übergang zur Unendlichkeit und zum Absoluten vollzieht? Könnte das nicht nur ein unerfüllbarer Traum sein, und gibt es diese Zahl »Unendlich« wirklich? In unserer realen Welt - darüber sind sich die Mathematiker einig! - wird es das Unendliche (wahrscheinlich) nicht geben. Wenn man zum Beispiel die Gesamtzahl der im überschaubaren Universum existierenden Elementarteilchen, also aller Grundteilchen nimmt, das sind die Protonen, Neutronen und Elektronen (aus heutiger Sicht), so kommt man zwar auf die große, aber doch relativ eher sehr bescheidene Zahl von nur 10 Hoch Achtzig: Also einer Eins mit einundachtzig Nullen daran. Schon der griechische Gelehrte Archimedes hatte in seiner berühmten »Sandrechnung« versucht die Zahl der Sandkörner zu ermitteln, die im Universum Platz hätten. Archimedes kam auf die Zahl 10 Hoch Achtzig - und mußte denjenigen widersprechen, die behauptet hatten, daß eine solche »große« Zahl nicht mehr darstellbar sei, weil sie schon unendlich groß sei. Aber leider geben sich mit solchen Beweisen nicht alle Mathematiker zufrieden: Das Unendliche mußte, ihrer Meinung nach, eine Größe sein, die nicht in unserer realen Welt vorhanden ist! Was einen weitern Teil unserer Lösung repräsentiert. Es muß vielmehr denkbar sein, daß mehr als eine Möglichkeit existiert die Realität zu beschreiben und die Zahl »unendlich« dazu. Aber wie soll man das nun verstehen? Wenn wir uns zum Beispiel - wie die griechischen Gelehrten Anaxarchos, Aristoteles und, um sie nicht zu vergessen, die neuzeitlichen, wie die Mathematiker Carl F. Gaus oder Georg Cantor (als Erfinder der Mengenlehre) sich vorstellten, was man unter Unendlich zu verstehen habe: Ihrer Meinung nach genügt es an die »Mutter« aller Zahlen - also die EINS - nur immer noch eine weitere anzuhängen: = Unendlich! Was an diesem Punkt zu der Frage führt: Wie kamen die alten Griechen zu solchen Schlüssen, wenn nicht durch »außen« inspiriert? Denn genau so ist es möglich den Raum zwischen zwei Zahlen in immer kleinere Abschnitte zu zerlegen - und dieses »Teilen« läßt sich tatsächlich und real unendlich fortsetzen. Und so gibt es also die Unendlichkeit in der Realität der Mathematik und folglich auch in der Physik, wo nun vom größten Universum, Stern, Planeten bis zu Allem auf diesen und bis weit hinunter in der Hierarchie der Elementarphysik alles, nicht nur miteinander gekoppelt ist, sondern auch miteinander Kommunizieren muß (= GOTT = Intelligenz als solche!) - und wenn der menschliche Verstand sie erkennen und im großen Ganzen auch begreifen kann (ich zeigen Ihnen hier wie): So wie man sich die Dimension »Zeit« in ihrer Unendlichkeit vorstellen kann, läßt sich auch eine unendliche Zahlenwelt erdenken und - was geradezu noch so unvorstellbar klingt - auch berechnen und bereisen: Es ist die interaktive virtuelle Realität unseres Seins, wie sie Stephen Hawking und Kollegen beschreiben! Aber wie soll man »das« nun verstehen, begreifen und handfest greifen können - oder lernen? Es geht:

Achilles und die schnellere Schildkröte ...

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Es mag noch »etwas« verwirrend sein, sich so etwas alleine nur vorzustellen, aber fast »einfach« es zu erklären. Aber wie? Der alte Grieche Zenon benutzte dazu folgende Geschichte, mit der er das Absurde des Unendlichen einfach aufzeigen wollte - und konnte. Dazu nahm er den griechischen Helden Achilles - den Mann mit der gleichnamigen Ferse - zu Hilfe: Achilles sollte in diesem Beispiel mit einer Schildkröte, die zehn Meter Vorsprung hatte (!), um die Wette laufen. Sie denken, daß das Rennen schon gewonnen ist? Zenon behauptete: »Obwohl Achilles Geschwindigkeit zehn Meter in der Sekunde beträgt, - Achilles legt also pro Sekunde zehn Meter zurück - kann er die Schildkröte, welche in der gleichen Zeit nur einen Meter vorwärts kriecht, niemals einholen.« Zenon erklärte diesen Widerspruch damit, daß wenn Achilles am Startpunkt der Schildkröte angekommen war, diese bereits einen Meter zurückgelegt hatte. War der Verfolger Achilles zu diesem Punkt gelaufen, hatte die Schildkröte erneut zehn Zentimeter Vorsprung. Auch wenn ihr Achilles jedesmal folgte, immer hatte die Schildkröte die Nase vorne - und das ließe sich, laut Zenon, bis ins Unendliche fortführen. Jeder weiß, daß in unserer Realität der schnellere Verfolger die langsamere Schildkröte überholen muß! - Sonst wäre es nach unserem Verständnis nicht mit den Gesetzen der Logik vereinbar. Aber warum läßt sich dieses berühmte Paradoxon des Zenon dann nicht widerlegen? Es läßt sich widerlegen - und zwar dann, wenn man die besonderen Rechenregeln für die Dimension »Unendlich« berücksichtigt. Der Trick dabei ist (und gilt auch für das Paradoxon der »Zeit«), daß man sich das physikalische Faktum »Zeit« ansieht, denn sodann wird die Illusion in diesem Gedanken- und Rechenbeispiel sehr schnell erkennbar - und zeigt die scheinbare Realität dieses Seins aller Materie: Nach einer Sekunde ist Achilles am Startpunkt der Schildkröte, nach einer weiteren Zehntelsekunde schon am nächsten Punkt, den sie inzwischen erreicht hätte, und nach einer weiteren Hundertstelsekunde am nächsten. Den nächste Punkt hätte Achilles nach einer Tausendstelsekunde erreicht und so weiter, und so weiter, und so weiter, und so weiter, und ... Zählt man nun aber alle Zeiten nach dem Startpunkt in unendlichen Schritten zusammen, so ergibt dies eine ganze Zahl (ist die »Mutter« aller Realität) und unendlich viele Brüche danach. Diese Zahlen nennt man auch die periodischen, weil nach dem Bruch - durch das Komma dargestellt - ein immer gleicher periodischer Bruch folgt: bspw.; 1,1111111111111111111111111111111 111111.... Der unendliche Dezimalbruch (= Zehnteilerbruch) ist jedoch nicht, wie man nun vorschnell schließen sollte, unendlich groß. Auch dann nicht wenn er unendlich viele Stellen nach dem Komma hätte. Vielmehr entspricht er nur genau dem Wert 1 1/9 Sekunden, also dem Zeitpunkt, an dem der Läufer die Schildkröte überholt. Auch das ist ein Fakt zur Möglichkeit von Zeitreisen und der Definition von Realitäten, die man anfassen, begreifen und bereisen kann. Wenn man weiß wie - und auch weiß, welche »technologischen« Gerätschaften so alles in der Natur dazu herumstehen. Am Ende dieser Arbeit wissen Sie es auch. Zuvor aber müssen wir den nächsten Schritt erarbeiten:

Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und jemals sein wird
Denn es ist ein Teil zur Lösung unseres Rätsels und des Ganzen, wie es möglich ist, daß irgend jemand - bestes Beispiel die bisher unbegreifliche Nostradamus/Wir geben das Unsere-Gruppe so präzise Aussagen über eine »Zukunft« machen können, die aus unserer Sicht der Dinge ja irrational ist, weil sie erst in der linearzeitlichen Zukunft liegt, und damit für uns noch gar nicht vorhanden ist. Allerdings ist sie nur in unserem, von den (unvollständigen?) Gesetzen der Logik geprägten Denken nicht vorhanden: Die wirkliche Realität muß ganz anders aussehen. Aber wie, und mit was beweisbar? Die Physik sagt über diese - unsere - »Realität« unmißverständlich und unendlich gültig etwas anderes: Nichts kann sich in nichts auflösen! Oder ins Nichts verschwinden! = Das fundamentale Gesetz der Physik! Also ist es doch nur zu logisch, daß es das Nichts in Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern nur die Wandlung und Umwandlung in und von allen anderen Formen,
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Dimensionen und Welten des Seins. Alles was jemals WAR, IST und jemals sein WIRD kann sich demnach ebensowenig in zeitliches »Nichts« auflösen! »ZEIT« wird durch ihre physikalische Zerlegung des Zenon-Bruchs - meßbar am atomaren Zerfall -, nach dem Komma des absoluten Beginns, nur in einen anderen Zustand umgewandelt, so wie es die Physik lehrt. Und nimmt dabei gleichZEITig alle zerfallenen Elementarteilchen aller Materie und die darin gespeicherten individuellen Informationen des Augenblicks an diesen Punkt »X« mit, wo sie unendlich mit ihren gespeicherten Informationen weiter existieren kann und es tatsächlich auch tut. Legt man nun dieses reale Gesetz auf das elementarphysikalische Faktum »ZEIT« um, dann kann praktisch ab dem Startpunkt = der s.g. Ur-Knall = gleich der Beginn aller Entwicklung von Entstehen und Vergehen und Wiederentstehen und Wiedervergehen einer GÖTTlichen IDEE im Ganzen, dann erhält man ein Bild unserer »Realität«, das sich am besten und einfachsten mit einem interaktiven Spiel-Film, in dem alle Materie intelligent »mitspielt«, und auf einem Speicher-»Magnetband« festgehalten wird, und sich beliebig oft wieder darstellen läßt, erklären. Wie auf Ihrem Video-Recorder zu Hause, aber nur (ein wenig: sehr, sehr) sehr viel komplexer, aber erklär- und belegbar, wie ich es später nachweisen werde. So war an irgend einem Punkt vor X-Milliarden Jahren der Start, der sich als die GÖTTliche »Mutter aller Zahlen« = EINS und ihre Stellen nach dem »Komma« = alle Entwicklung danach, darstellen läßt. Alles was nach diesem UR-Start und dieser UR-»EINS« = GOTT kommt, ist eine unendliche periodische Abfolge aller bekannten und noch unbekannten physikalischen Gesetze und Normen: und wird immer, nach einem imaginären Komma, als periodischer Bruch darzustellen, zu berechnen und auch zu jeder »Zeit« einzuholen und dadurch wieder zu erreichen sein: X-beliebig oft, aber mit jeweils einem anderen Ergebnis am Ende des jeweils Ganzen. Was das Grundprinzip der Funktionsweise einer »Zeit«-Materie-Manipulations-Maschine oder eben einer grundsätzlichen physikalischen Möglichkeit der Darstellung von Ereignissen, die im unrealen - weil künstlich erzeugten - linearen Verlauf einer zukünftigen »ZEIT«, die aus unserer Sicht erst noch stattfinden müßte - tatsächlich aber schon immer vorhanden war -, in die jeweilige »Gegenwart« geholt werden kann. Eben genau so, wie es Nostradamus schon vor mehr als 440 Jahren durch seine »Prophezeiungen« beschrieben hatte. Auch bestimmte UFOBeschreibungen lassen sich so - gerade wegen ihrer so aberwitzigen Flugmanöver - erklären, aber auch durch ihre Spuren beim und nach einem »Zeit«-Materiemanipulations-Prozeß nachweisen. Wie? Wir leben und existieren nun mal in einer Welt der Atome, Moleküle und ihrer chemischen Verbindungen, also durch Veränderung elektromagnetischer Felder. Das Paradoxon des Zenon und die Möglichkeit der Zeitreise kann damit und nach elementarphysikalischen Gesetzmäßigkeiten erklärt werden - und ist so real möglich, wie Fernsehen. Genauso wie höchstpräzise »Prophezeiungen«, die somit grundsätzlich gar keine mehr sein können, weil sie nur zukünftige Realitäten und dort schon bestehende Fakten zeigen, die vergegenwärtigt werden, wie auch heute schon technisch möglich sind - etwas später mehr dazu ... Nimmt man nun die Aussagen von einer nur (teilweise) vorgegebenen GÖTTlich schicksalhaften Bestimmtheit, also nur von teils vorgegebenen zukünftigen Fakten an, und berücksichtigt zudem den so genannten »freien Willen« dazu, dann ergibt sich in der mathematischen Summe aller (biblisch und sonstwie) verbotenen Handlungen sowohl eine Bestätigung vom unausweichlichen »Schicksal« und der individuellen Beeinflußbarkeit auch dieses Faktums durch die Summe aller linearen Handlungen jedes einzelnen Individuums und insbesondere des sich so dumm verhaltenden Menschen, sich selbst und seiner Umwelt gegenüber. Bestimmt durch unser aller unglückliches, weil so einfältiges Verhalten aller Zeiten. Damit läßt sich so etwas wie ein »GÖTTliches« Prinzip in der gesamten Schöpfung erklären, das grundsätzlich, aber nicht in seinen Zusammenhängen - größtenteils - bekannt ist. Was nun allerdings mit dem vorzeitlichen »Gott«, »Göttern« oder was auch immer dort hinten in der »Vergangenheit« zugange war, nie und nimmer etwas zu tun haben kann. Hier muß es etwas ganz anderes gewesen sein - und in

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der Folge der linearen Zeit ein sehr präzise gesteuertes, großes »Mißverständnis« (der MACHT X) ergeben, das a) fatal enden, und b), das sich auf- und erklären lassen muß - und somit wahrscheinlich auch abwenden. Nostradamus gibt uns in seinen Briefen die eindeutige »Gebrauchsanleitung« dazu: alles andere ist ein wenig Recherchefleiß, etwas Geduld und ein freies wissenschaftliches und detektivisches Kombinationsvermögen am und innerhalb des bereits bestehenden und bekannten Wissens. Auch der Ezechiel-Huschrauber, durch das Faktum »Zeit«-Reisen ins alte Ägypten gekommen, rückt so mehr und mehr in unsere Realität - und markiert als ein erster Indizienbeweis eine uns bisher »fremde« Realität und wohl eines der größten und in seinen Wirkungen fatalsten elitären MACHT X-»Mißverständnisse«. Nämlich das wir annahmen, daß es sich dabei um den GOTT handeln soll - und dieses technische »Ding« dann auch noch seit 2 Jahrtausenden bedenkenlos mit Feuer, Folter und hinterlistigem und gemeinem Mord ehren und anbeten! Wenn es tatsächlich einen Punkt gibt, an dem das Faktum »Zeit«, besser nur ihre Zerfallsmessungen begannen zu existieren, dann mußte es innerhalb dieses Faktums »Zeit« auch unendlich viele mathematisch berechenbare »Bruchstellen« geben, die man beeinflussen und in die man sich technologisch einklinken kann, geben. Schließlich existieren ja alle »Zeiten« nebeneinander: Nichts anderes sagen Nostradamus, Einstein, Rosen, Hawking, ... So kommen wir zur nächsten zu klärenden Frage, um die Geheimnisse der Zahlen Sieben, Zwölf und Co. zu lösen:

Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen?
Und zu ihrer bestimmt nicht »zufälligen« Häufigkeit der Sieben und Zwölf in der Bibel und an anderen heiligen Text- und Bau-Quellen? Die »natürlichen« Zahlen 5 und 10 müßten sich, entgegen den Zahlen 7 und 12 - der LOGIK folgend - eigentlich viel öfter in der Bibel finden lassen, wenn diese Häufung willkürlich sein sollte. Dem ist aber - von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht so. Obwohl die Zehn (also eigentlich das römische X, laut christlicher Kirchenmeinung) als die »vollkommene Zahl« gilt: Man findet sie nur bei den 10 Geboten und den 10 ägyptischen Plagen in der Bibel. Die ZEHN könnte allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit, wenn wir unser Hauptthema, die Enträtselung dieser Rätsel zugrunde legen, eigentlich nur aus einem Grund als »vollkommene« Zahl gelten: 10 beherbergt die EINS, also die »Mutter aller Zahlen« und die NULL, die man als das Nichts - oder einen perfekten Kreis - betrachten könnte, in sich. Im Binären System (Grundlage für jedes binäre Computerprogramm, denn es gibt auch andere Möglichkeiten ...) sind ihre Bestandteile 1 und O die Basis für tatsächlich unendlich viele Rechen-Kombinations-Möglichkeiten mit nur diesen zwei vollkommenen Darstellungsarten: 1 und O stehen in unserem Rätsel allerdings zweier »Welten« nebeneinander, die real für SEIN oder NICHTSEIN stehen. Verständlich ausgedrückt als geht/geht nicht, ja/nein, ein/aus, positiv/negativ, atomares Teilchen/Antiteil-chen, ... Allerdings, die 5 und die 10 gelten als die Zahlen der Ur-Menschen - also der echten Steinzeitler, die Basis der Begegnungen mit Gott und den Göttern waren -, da diese von unseren Altvorderen logischerweise natürlich am einfachsten erfunden werden konnten: Sie brauchten dazu nur ihre Finger oder Zehen zu zählen. In der deutschen Sprache als die 10 »Zeh(e)n« festgemacht. So wurden im Verlauf 5 und 10 in fast allen Kulturkreisen als Dezimalsystem unsterblich. Und so einfach, wie wichtig waren diese Zahlen ohne Zweifel auch für die ägyptischen und babylonischen Gelehrten: Nur, eine göttliche Abstammung konnten auch sie ihnen (scheinbar) nicht abgewinnen! Wie die Codes der Thora, der Bibel und anderer Quellen locker zu beweisen in der Lage sind. Nicht so ist es dagegen mit der Zahl SECHZIG, die sich aus 5 mal 12 rechnet. Diese gelangte im alten Babylon der »Götter« - nicht zufällig - sogar zu großer Macht, weil sie als Basis für eines der wichtigsten Zahlensysteme überhaupt verwendet wurde. Was wiederum alleine schon Beweis legen kann, daß man eben um ihre Geheimnisse und Möglichkeiten im vollen Umfang in der so genannten »Steinzeit« wußte. Die Liebe der Astronomen zur Zahl Sechzig, hatte aber

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ebenso einen mythologischen, wie für ihre Belange (nur scheinbar?) sehr logischen und praktischen Hintergrund: Zum Erstellen von Himmelskarten mußte man (ob man wollte oder nicht) den Himmel in gleiche Abschnitte unterteilen - und wie man nicht erst seit gestern weiß, bildet der Himmel ja einen Kreis, richtiger eine Kugel und bringt ihn somit auch in den Zusammenhang zur Geometrie. Bloß, die Zahl 10 hat(te) dabei einen entscheidenden Nachteil: Sie besitzt »nur« die Teiler 2 und 5. Die 60 dagegen, die Teiler 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12 - wobei die Zwölf auch eine wichtige Rolle wegen der Tierkreiszeichen spielte -, 15, 20 und 30. Damit kann man das Himmelsgewölbe sehr viel einfacher in Sektoren gleicher Größe einteilen und was noch wichtiger ist, mit dem Lauf der Sterne in Einklang bringen. Allerdings nur wenn man tatsächlich die Form der Erde kennt - und auch weiß, wie es drum herum aussieht. Woher man das damals schon wußte, sei einmal noch dahingestellt. Trotzdem war der babylonische Kalender auch auf das Sechziger-System abgestimmt: Das Jahr hatte bei ihnen nur 360 Tage und damit einen Tag mit 24,35 Stunden. Was die Werte 360 Grad : 30 Tage = 12 Monde/Monate ergibt. Das belegt aber, daß die alten Babylonier schon um die runde Form der Erde gewußt haben müssen: Wie sonst, läßt sich dieses System anders erklären? Jeder Monat hatte dadurch die gleiche Anzahl an Tagen, ohne daß man den tatsächlichen Umlaufzeitraum der Erde um die Sonne berücksichtigte, weil man ihn tatsächlich - angeblich! - nicht kannte. Widerspruch im Widerspruch ... Liebe WissenschaftlerInnen, das kann doch alleine schon von der mathematischen Basis her gar nicht sein. Sie sitzen also seit Urzeiten - alleine schon deshalb - einem Basisdenkfehler auf. Denn nichts anderes ist es bei der Einteilung der Erdkugel in Sektoren á jeweils 60 Grad (wobei die 60 durch 5 geteilt wiederum 12 oder Primzahl 7 plus 5 ergibt) wonach West 3 x 60 Grad und Ost 3 x 60 Grad 360 Grad und damit den geschlossenen Kreis ergeben. An dieser Stelle mußte ich allerdings kurz stoppen, denn das eben Vorgetragene ist die »Lehrmeinung« der Altertums-forschung: Die wohl bei ihren Recherchen, Folgerungen und Schlüssen eine »klitzekleine«, aber um so mehr wichtige Feinheit »übersehen« haben muß? Fragen an Sie: Wie konnten vor 3-4000 (oder XXXXX) Jahren - bitteschön - die steinzeitlichen Menschen, die dieses System entwickelt und angewendet haben sollen, Kenntnisse von der Kugelform der Erde gehabt haben? Und wie haben sie - als Spätsteinzeitler - gerade so selbstsicher »zufällig« das Vermessungssystem »entwickeln« können das heute immer noch als optimalstes (weil immer noch beständiges) gilt, wenn sie zu jener Zeit (angeblich) keinerlei Möglichkeit gehabt hatten die Erde von oben zu sehen oder rundherum zu bereisen, um mit diesen steinzeitlich phänomenalen Erkenntnissen ausgestattet, von unten nach oben und von links nach rechts zu vermessen, um dann die Erde kartographieren zu können? Auf die Antworten bin ich jetzt schon gespannt, meine - bloß unlogischen? - Damen und Herren angebliche Wissen Schaffer ... Besonders, wenn Sie den hinteren Anteil der Geschichte bewußt dazu in Kenntnis gebracht haben - und so wissen, wer und was MACHT X, für die Sie tätig sind, eigentlich ist! Ein weiteres Paradies für Zahlen aller Art und ebenso vieler Rätsel und Fragen, ist eines der sieben Weltwunder der Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, mit der wir uns einem weiteren Rätselteil und seiner Lösung nähern können: und später werden. Bekanntlich war das israelitische »Volk Gottes« lange Zeit mit eben diesem Weltwunder der Steinzeit buchstäblich eng verbunden, wie auch mit dem damals recht merkwürdig fortschrittlichen Land Ägypten, das seinen Namen von den alten Griechen erhielt, der Das dunkle Land bedeutet in dem die »Cheops« heute noch steht. Dunkles Land, allerdings in dem Sinn von Land von dem man (angeblich) viel weiß, aber das doch immer noch jeder Vorstellungskraft sich zu entziehen in der Lage ist. Und, was wir in keinem Fall vergessen dürfen: Hier hatten die alten Israeliten ihre ersten Kontakte mit »Gott«/»Göttern« und wurden ihm/ihnen auch ansichtig, wenn es auch nicht richtig ist, daß man von dem einen GOTT, und in der Einzahl spricht und sprechen kann. Denn tatsächlich waren es sehr viele, sehr wissende »Götter«, wie man es in den entsprechenden literarischen Quellen nachlesen kann - wenn man es denn will -, die ihre Geheimnisse und Rätsel im alten Ägyp-

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ten hinterließen und das Eine oder Andere dazu auch den Israeliten anvertraut hatten, wie Sie hier in der offenen Version erfahren. Ebenfalls nicht vergessen sollten wir, daß laut der Bibel und ihren Überlieferungen, wir es seit jener »Schöpfer-Zeit« ebenfalls zunächst dieser kleinen israelischen »Sekte« zu verdanken haben, daß wir überhaupt etwas erfahren können. Auch wenn sie uns mehr Rätsel hinterließ, als offen verwertbare Antworten mit denen wir viele Sachverhalte der Vorzeit besser klären könnten, als dies die Offiziellen MACHT X-ler tun. Aber, GOTT sei Dank: es ist noch nicht alles verloren, denn ...

Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ...
... und hier der jüdische Tempel in Jerusalem zur Zeit Jesu: Eine Rekonstruktionszeichnung, die nach archäologischen Ausgrabungen am Tempel in Jerusalem angefertigt wurde, zeigt, daß das Bauwerk in seinen Proportionen nicht zufällig auf die so wichtigen Zahlen des Alten Testaments abgestimmt war. Wir finden die Primzahl Sieben, wie schon erwähnt, in der Of-fenbarung des Johannes: Dem Schicksalsbuch mit den sieben Siegeln, dem »Ungeheuer« (»Tier 666« und seine MACHT X) mit den sieben Köpfen, und, und, und ... Weshalb ist die Sieben in der jüdischen Religion seit jeher eine Schicksalszahl und was hat sie tatsächlich für eine Funktion? Oder wollten die ersten Übermittler und dann die späteren griechischen Übersetzer der Bibel uns damit auf ganz bestimmte Gesetzmäßigkeiten in Verbindung mit dieser Zahl hinweisen, die mit den »unnatürliche« Vorgängen in dieser Region aus irgend einem Grund einher gingen (und gehen)? Und noch ein kleiner Schwenk dazu in der Sache könnte uns dem großen Rätsel näher bringen: In der Offenbarung des Johannes findet sich das »Tier« dessen Name dreimal die Sechs, also eine Zahl vor der Sieben ist: die Zahl 6-6-6. Diese Zahl gilt insbesondere bei so genannten »Satanisten«, aber auch generell im so genannten Okkulten (= im Geheimen) als wichtige Symbolzahl - allerdings hier im negativen Sinn: Sie steht für den »Satan«, oder den »Teufel« oder für »Lucifer«. Wobei bei man bei »Lucifer« den tatsächlichen Sachverhalt beachten muß, denn der hat weder mit Satanismus, noch mit dem Teufel etwas zu tun. Sondern etwas ganz anderem (nebenbei gesagt), denn es ist das lateinische Wort für LICHT-Bringer und steht auch für einen bestimmten Stern: den Morgenstern! Aber auch - hier als direkte Schlußfolgerung mit dem Wesen der MACHT X - »Lucifer« steht ebenso für Illuminare und könnte in die Richtung Illuminaten deuten ... Siehe oben und später, wieso. Nimmt man allerdings statt der dreimal-die-sechs, dreimal 7 = 777 und zieht davon 666 ab, dann erhält man 111. Der Kreis hat 360 Grad und gibt den Umfang der Erde am Äquator mit 40.074 Kilometer an. Nimmt man nun die Differenzsumme zwischen 777 und 666 = 111 x 360 = 39.960, dann kommt man dem Äquatorumfang bis auf 114 Kilometer nahe. Die Zahl 114 ist aber die Summe aus 6 x 19 (die Koran»wunderzahl« und damit im ägyptischen Bereich liegend!) und 6 hat den Teiler Drei, wie die Neunzehn aus den Superzahlen 7 und 12 besteht. Das könnte alles wirklich nur Zufall sein - muß es im Endeffekt aber nicht. Denn dieser Art »Zufälle« gibt es in unserem Zusammenhang des Ganzen leider viel zu viele! Beispiele von verborgenem Wissen, Aufmerksamkeit und logisch anzusetzenden Schlüssen?: Johannes Kepler beschreibt ebenso zufällig in seinem Werk »Harmonices Mundi« die musikalischen Harmonien der Planeten, wie man sie heute kennt. Denn jedes Materieobjekt im ganzen Universum hat tatsächlich seinen eigenen ganz spezifischen (= für das menschlich Ohr nicht bewußt hörbaren) »Klang« (= Frequenz), der sich von der Größe, der Masse und der atomaren Aktivität des Objekts unterscheidet: Einfluß auf uns? Kann Ihnen heute noch kein Wissenschaftler beantworten. Warten Sie also das Ende der Arbeit ab, dann wissen Sie es! So schrieb der in seiner »primitiven« Zeit lebende Kepler für jeden Planeten eine eigene Melodie. Schön! Und? Nicht zufällig haben die Erde, der Mond und die Venus die Stimmlage »G«. Das G ist nicht zufällig der siebte Buchstabe im Alphabet und ergibt zusammengeschrieben die Zahlenreihe 7-7-7 - und damit die oben angedeutete Differenz zwischen 666 und 777 = 111.

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Erinnern wir uns: Was hatten wir oben im Zusammenhang mit den Geheimnissen der Kabbala erfahren? Daß sich zwei Buchstabenkombinationen, die (= die End-Buchstaben als normale Buchstaben geschrieben) sich zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 oder QS 12) addieren, ergeben ausgeschrieben zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe 7777 (4202 + 3575 = QS 4 + 2 + 0 + 2 + 3 + 5 + 7 + 5 = 28 : 4 = 7) ist! Ich denke, daß ich damit eines mehr aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der Lebensbaum und die über 1000malige Nennung der Primzahl Sieben nicht zufällig sein können. Aber warum dieses mathematische System überhaupt existiert (existieren kann!), wissen wir immer noch nicht. Und das wird auch noch etwas so bleiben. Aber eine Frage an Kepler: Haben Sie, Herr Kepler, den Buchstaben »G« willkürlich gewählt oder hatte auch dies eine bisher nicht bekannte Absicht? Was wäre, wenn die Zahl des Namens des biblischen »Tieres 666« der Offenbarung des Johannes, neben einigen anderen - bereits angeführten - Bedeutungen, gar nicht - nur - für dreimal die Sechs steht, sondern tatsächlich auch für dreimal »G« (»GGG«), und damit den siebten Buchstaben unseres Alphabets meint und somit die Planeten Erde, Mond und Venus - welche in irgend einem Zusammenhang stehen? Allerdings konnte ich bisher nicht herausfinden in welchem Zusammenhang. Bloß, da fällt mir ganz »zufällig« ein, der 1-US-Dollar-Schein trägt das »G« = 7 auf seiner Vorderseite - und die beiden treffen wir noch an einem Ort als Bezeichnung, der Macht und Stärke: bei der G7-Staaten-Vereinigung - und das wird sich später und in der detaillierten Johannes-Offenbarungs-Decodierung als Sechser im Rätsellotto plus Zusatzzahl Sieben erweisen. Zudem gibt auch noch eine kosmische Möglichkeit und Hinweis, die in Betracht kommen - in der Astrologie; im Siebenstern, (= der üblichen Wochentageeinteilung) findet sich ebenfalls ein ähnliches Zeichen, das der 6 und den G‘ gleicht: Es sieht aus wie die Zahl Sechs, hat an seinem oberen Ende eine Pfeilspitze und steht wohl auch ganz »zufällig« für Dienstag und Mars (also Krieg). Aber hier gibt es wiederum - zudem - einen ganz »zufälligen« Bezugspunkt zum alten Ägypten und zum von Antipatros als erstem genannten der so genannten Sieben Weltwunder der Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, welche nur wenige Kilometer von Kairo entfernt steht. Und »Kairo« bedeutet auf arabisch (wohl auch ganz »zufällig«) Al-Qahira und ist vom arabischen El-Kahir - was auf Deutsch Mars bedeutet - abgeleitet: Der Planet Mars, als einer der geheimnisvollsten, bietet dann sein Mars-»Gesicht« und in seiner Nähe eine »City«, die aus pyramidenartigen - (wohl) nicht natürlichen - Objekten besteht ... Wir kommen darauf zurück, denn sonst platzt Ihnen der Kopf: Lassen wir also das weitere einmal (noch bis zum Ende der Arbeit) offen ... Nur liebe Wissenschaftler sollten das auch nur »Zufälle« sein? Gehen Sie lieber davon aus, daß eher nicht so ist, denn ... Als die NASA-Mars-Sonde »Pathfinder« pünktlich am 4. Juli (= auch ganz »zufällig« der US-Amerikanische »Indipendence Day« und das 50jährige Jubiläum des Roswell-UFO-Unfalls, wie der siebte Monat) 1997 - auf dem Mars aufsetzte, war sie von der Erde bis zum »Roten Planeten« genau sieben Monate lange unterwegs gewesen. Hat das alles eventuell ganz zufällig etwas zu bedeuten? Und, wenn JA: was? Wir werden noch sehen. Zum derzeitigen Stand der Untersuchung lassen sich diese Rätsel so noch nicht absolut zweifelsfrei lösen. Gehen wir deshalb zu den ...

... Geheimnissen der Zahl Zwölf über
Die Zwölf: Hier müßten wir sagen, wenn die 13 - obwohl Jesus mit seinen zwölf Jüngern auch zu dreizehnt war, und damit die Bedingungen dieser so grandiosen Primzahl erfüllte! - eine Unglückszahl wäre, dann könnte die Zahl Zwölf doch wohl nur eine Glückszahl sein. Wo finden wir in unserem alltäglichen Leben die Zwölf? Das Lexikon alleine gibt zur Zwölf leider sehr wenig her, aber doch einiges interessante in Verbindung mit der Suche der wahren alten Religion des Vatikan und der MACHT X - so wie ihren tatsächlichen »Feiertagen«, die merkwürdige

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Konstellationen zu altheidnischen Festen liefern, daß man nicht »zufällig« meinen könnte: Wir alle feiern sie deshalb als christliche! Erinnern Sie sich: Wie versteckt man am besten etwas das so geheim ist, daß es keiner mitbekommen darf um was es tatsächlich geht? Ja! - Sie haben 1001 Punkte: Im ganz normalen Alltag! So sehen Sie es bitte zukünftig nicht mehr als »Zufall« an, denn bei der Zwölf findet sich zunächst der Begriff Zwölf-Nächte (die so genannten »Rauhnächte«), welche MACHT X-»religiös« bedingt erwähnenswert scheinen. Sie bezeichnen so ganz alltäglich unzufällig die heiligen Nächte vom 25./26. Dezember bis 5./6. Januar! Ja! Nochmals 1001 Punkte, für Sie: Also den ersten (= Jesus angeblichen Geburtstag) und zweiten Weihnachtstag, dann Silvester, Neujahr bis hin zu den angeblichen »Heiligen drei Königen«, die einst als Magi - woraus dann das Wort Magie entstand - bekannt sind, und laut Perserkönig Chosrau II. (dessen Truppen 614 n.Chr. in Jerusalem einfielen) es sich dabei um die »Priesterschaft« (= Wissende) seiner Vorfahren gehandelt habe, den Angehörigen einer sehr alten geheimen Bruderschaft, deren Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren ...), welcher den Volksglauben in den vorchristlichen (!) Vorstellungen von »Gott«/»Götter« bestimmte! Damit ist das Lexikonwissen dann leider auch schon erschöpft. Aber immerhin etwas ... Trotzdem muß die Zwölf für die Menschen seit jeher eine große Bedeutung aus einem ganz bestimmten Grund haben: Sie reicht vom Profanen bis hoch zum Erhabenen. Profan: Der Tag hat zweimal zwölf Stunden & das Jahr zwölf Monate. Erhaben: Jesus hatte 12 Apostel, und zwölf Sternzeichen und ihre »Melodien« beherrschen (vielleicht mit?) unser Schicksal. In der Mathematik ist die Zahl Zwölf eine eher belanglose Zahl. Aber es gibt auch einige Ausnahmen: Die Zwölf ist die einzige Zahl die kleiner ist als die Summe ihrer Teiler (außer der betrachteten Zahl selbst): 12 läßt sich durch 1, 2, 3, 4 und 6 teilen, als Quersumme ergeben diese Zahlen 16. Immerhin aber, die Zwölf ist in einem besonderen Sinn sogar eine »erotische« Zahl und bringt uns deshalb der Lösung unseres Rätsels ein Stück näher: Weil sie unter den Mathematikern als die so genannte »Kußzahl« in der dritten Dimension gilt ... Daß Mathematiker, diese sonst eher emotionslos nüchternen Leute, sich einen so zärtlichen Begriff wie »Kußzahl« ausdachten, grenzt schon fast an ein kleines Wunder. Denn der Ausdruck Kußzahl sagt nichts anderes aus, als daß eine Kugel - als der perfekte Kreis in drei Dimensionen - von genau zwölf anderen Kugeln umgeben werden kann, so daß jede der zwölf Kugeln sich an einem mathematischen Punkt »küßt«/berührt. Das hat natürlich auch praktische alltägliche Auswirkungen, bspw. bei der Lagerung von Äpfeln und Orangen - was für uns allerdings weniger wichtig ist. Wichtiger für unsere Lösung des Rätsels ist jedoch, daß dies auch für Kommunikations-Prozesse äußerst wichtig ist ... Stopp, was habe ich da gerade geschrieben? Wichtig für Kommunikations-Prozesse? Wie bitte? Was für Kommunikations-Prozesse denn? Lieber GOTT und Kepler: Helft! Und sie erhörten mein Flehen: Schon der geniale Johannes Kepler, Begründer der physikalischen »Kristallographie« - bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die oben im RoswellUFO und später bei Johannes aufgeführten Edelsteine, Lichtleiter und physikalischen Fähigkeiten des Neuen Jerusalem -, mußte das gewußt haben: Seine These von vor rund 350 Jahren konnte tatsächlich erst 1953 bewiesen werden! Kepler fand (= angeblich: er selbst?, denn auf welcher Grundlage ist mir leider nicht bekannt), daß es auch einen so genannten »mystischen« Zusammenhang zwischen der Erde, unserer (= bewußten!) Realität (-swahr-nehmung) und der Zahl 12 gibt. In seiner schon erwähnten »Harmonie der Welt« versuchte er damals als erster eine Geometriesierung des Weltalls. Und hier wird es wieder hyperinteressant, denn es wurde ein Projekt, das erst seit 95 Jahren - mit der »Allgemeinen Relativitäts-Theorie« Albert Einsteins - konsequent durchgeführt werden kann. Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte Kepler damals, man könne die Abstände zwischen den Planeten durch die Ineinanderschachtelung vollkommener geometrischer Körper - wovon es nur fünf gibt = das Pentagramm über Karlsruhe und anderes was von diesen »Göttern« übrig blieb! Siehe später, was im Ganzen ge-

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meint ist - darstellen. Hierzu wird die Erde - wie bei einem Fußball aus zusammengenähten Fünfecken (= Pentagrammen, was später noch wichtig werden wird!) - von einem so genannten Pentagondodekaeder (= griech. für Fünfzwölfeck-Körper) umgeben. Dieser Körper aus zwölf regelmäßigen Fünfecken drückt »poetisch« die oben erwähnte Kußzahl der Erde in bezug auf ein imaginäres (tatsächlich aber an ganz bestimmten Orten der Kraft schon seit langer Zeit vorhandenes!) Schachtelungs-System, das gleich 12 ist, aus. Hierbei ist das Dodekaeder (im griech. der Zwölfkörper) der reguläre Körper mit den meisten Flächen. Legt man nun diese Tatsachen auf unser Zeit-Reise-Realitäts-Paradoxon um, dann bedeutet dies nicht weniger und nicht mehr, als daß sich nach diesem physikalischen Schachtelungs-System eine unendliche Zahl (!) von so genannten »Welten-Zeiten-Fünfdodekaedern-Blasen« (in der Sprache der modernen Physik) um uns herum befinden müssen, die jede für sich selbst, immer nur einem periodischlinearen Zeitzerfalls-Bruch entspricht. Also im Gesamten zwölf parallelen und zeitlich von einander unabhängigen Welten, die sich überlagern, für das normale Bewußtsein »unsichtbar« sind und in denen der - am Beispiel unseres Erd-zeitverlaufs und aller Materie auf ihr - jedes einzelne Individuums ein- mal vorhanden ist, und die, jede für sich selbst, zudem eine individuelle linearzeitliche Entwicklung hat, die aber mit der jeweils anderen untrennbar verbunden ist - und zwar in allem. Auf gut Deutsch heißt dies, daß alles was ist, x- und unendlich-oft vorhanden ist. Was sich am einfachsten mit dem Zenon-Bruch und unendlich vielen Spielfilmrollen vergleichen läßt, auf denen jedes Detail - also auch das menschliche Individuum - zeitlinear vom Anfang bis zum Ende in je einem Bild »verewigt« ist, und »Bild« für Bild in die lineare Zukunft hineinlebt. Allerdings, darin ist der physikalische »Umstand« enthalten, daß man von »Film«-Rolle zu FilmRolle zeitlich hin und her springen kann und damit den Verlauf der ursprünglichen Handlung bis zur fatalen Apokalypse verändern kann ...

Das Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes«
Ein sehr langer und komplizierter Satz, der sich aber - leider - nicht anders darstellen läßt. Aber in seiner Komplexität kurz und einfach zu erklären ist: Das Universum, alle Sterne und Planeten darin - inkl. der Erde - sowie aller belebten und unbelebten Materie sind unendlich, wie mit einer Perlenkette darstellbar, oft vorhanden. Alles was jemals war, ist und sein wird, hat auf diese Weise unendlich viele Doppelgänger, die jeder für sich in seiner Welt und »Realität« in der Summe seiner Handlungen und der ihn umgebenden Ereignisse durch den elementaren Zerfallsprozeß vom Start (= der Geburt) weg einem hochkomplizierten, zuvor teils vorgegebenen so genannten »Schicksal« - vergleichbar einem Aufbackbrötchen, das zu seiner Zeit aufgebacken wird, aber nicht selbst die Backzeit bestimmen kann, und somit zu seiner »Bestimmungserlangung« von äußeren Umständen abhängig ist - folgt. Was teilweise durch ihn und seine Handlungen selbst bestimmt wird, aber auch durch die zeitlichen und physikalischen Umstände seiner individuellen Geburt (*= seines Startes), und deren Umständen. Und nun die Manipulation: Startet beispielsweise jemand in einer Welt, die zuvor eine »paradiesische« war, weil darin kein Konkurrenzdenken und damit keinerlei Feindseligkeit herrschte, und kommt er im Laufe der Zeit und dem ständigen Zunehmen seiner Erfahrung und seines Wissens zu der Erkenntnis, daß seine »Realität«, beispielsweise durch eine Zeitreise manipulierbar ist, und er wendet diese Manipulation an und reist tatsächlich in seine eigene Vergangenheit, dann entsteht für den nachfolgenden Betrachter dieses Ereignisses zwangsläufig ein Betrachtungsparadoxon, weil er das was er in »seiner« Vergangenheit danach vorfindet, nach den bisherigen Gesetzen der Logik, nicht dorthin paßt und er diese Ursache und Tatsache in ihrer linearen Wirkung nur falsch einschätzen und einordnen kann. Was genau den Effekt beschreibt und darstellt, den wir hier untersuchen und zu klären versuchen. Entspricht das aufgeführte Beispiel doch haargenau der biblischen »Schöpfungsgeschichte«, welche um das Jahr 3700 v.Chr. so stattgefunden haben soll, als »Gott« in sechs Tagen (= die Hälfte von 12) alles erschaffen haben soll, um dann »... am siebenten Tag - dem Sonntag, nicht zufällig dem Tag der Sonne - zu ru-

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hen.« Die Sonne als natürliche Wasserstoffatombombe mitsamt ihrer Strahlung als Lebensspender oder -Zerstörer, spielt in diesen Prozessen und auch den dabei fließenden Informations-Prozessen eine sehr wichtige und gewichtige Rolle: Später die Details im Zusammenhang. Zunächst aber ...

Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität ...
... nun zurück zur (historischen) »Wirklichkeit«. Wieso hatte die Zahl Zwölf, wie die Sieben, in der Geschichte der abendländischen Kulturen eine so wichtige Rolle gespielt, daß sie uns überall begegnet? Der eine und erste Grund liegt wohl im Kalender, der ihre so unglaubliche Beliebtheit widerspiegelt, wie die tatsächlichen Geheimnisse der MACHT X. Um das Jahr vernünftig einzuteilen braucht man irgendein Ereignis, das in immer gleichen Abständen wiederkehrt und das sich leicht und gut beobachten läßt. Dieses Ereignis steht seit jeher am Himmel und heißt Mond. Präziser, es ist der Vollmond: Zwölfmal im Jahr, also alle 29,5 Tage erscheint unser Mond voll am Himmel. Die Zwölf ist also - wie bei den Tagesstunden (2 x 12) oder der Kreiseinteilung (360 Grad durch 12 = 30 Grad) - quasi eine »natürliche« Zahl zur logischen Unterteilung des Jahres. Die alten Babylonier hatten aber eine Einteilung des Jahres mit 360 Tagen, wie bei der Gradeinteilung des Kreises. Aber es erscheint in der Folge und in den Ge-samtzusammenhängen nicht »natürlich«, daß man damals die immer kleiner werdende Einteilung des Tages, beginnend mit 2 x 12 Stunden so vornahm, und hier deshalb, weil das ebenso voraussetzen mußte, daß man mit absoluter Bestimmtheit wußte, daß die Erde eine Kugel und wie hoch ihre Umfangsgeschwindigkeit am Äquator ist. Nur so ergibt dieses System zur »unpassenden«, weil babylonischen »Stein«-Zeit einen Sinn von beobachtbarer Ursache und erdenkbarer Wirkung: Das aber ist nicht alles! Diese Geschichte hat noch einen zweiten Teil, zu dem wir etwas später kommen, weil er ein weiteres (und wissenschaftlich bekanntes, aber wenig beachtetes) »Geheimnis« in sich trägt, welches uns ein weiteres Puzzle-Teil des Rätsels zu liefern in der Lage sein wird. Wie aber haben die alten Babylonier das beobachtet, erkannt, durchdacht und daraus Zeit-einteilerische Meßsystem-Schlüsse gezogen - wenn man doch heute (offiziell) »weiß«, daß sie weder im Erdorbit fliegen konnten, noch einmal rund um die Erde laufen? Logisch: Dieses Wissen konnte somit nur von »Außen« und mit den »Göttern« gekommen sein - und aus einem ganz bestimmten, eigenen Zweck dazu. Wer zeitreisen will, der braucht in aller erster Linie ein »vernünftiges« Geo-Koordinaten- und Zeitmeß-System! Egal woher es kam, es war damals da und ist heute noch da - und es war damals auch allgemein in diesem Raum (und überall sonst auf der Erde, wofür ich die Belege liefern werde!) bekannt. Man darf dabei nämlich nicht vergessen, daß die damaligen Rechentechniken der (wirklich primitiven) antiken Völker - im abendländischen Nordeuropa war bekanntlich die Null und das Positionssystem (= Komma) noch nicht erfunden! - sehr primitiv waren, so daß man nur mit einer Zahl arbeiten konnte, die sich »brechen«, also Teilen ließ. Was (zumindest) mathematisch und steinzeitlich logisch für das damals eingeführte 12-er- und das 60-er-System klingt, aber nicht erklärt, wie die alten Babylonier auf diese mathematisch hochkomplizierte Idee mit dem heute noch perfekten Zwölfersystem kommen konnten, welches ebenso bestimmte physikalische Kenntnisse in jedem Fall voraussetzt ... Aber woher kamen diese Ideen, wenn denn nicht von Außen: -zeitlich oder -irdisch? Denn tatsächlich hat die mathematische Zahl Zwölf die meisten Brüche: 1/2, 1/3, 1/4 und 1/6 gehen glatt auf. Wogegen bei der steinzeitlich-mathematischen und so »natürlichen« Zahl Zehn, weil man sie an den Fingern und den Zehen abzählen kann - was damals leicht zu erkennen und bewerkstelligen war -, nur zwei Brüche aufgehen: 1/2 und 1/5. So war es also für die Vor-Zeit sehr unlogisch, daß die Alten mit der »12« als Basis rechneten, nur weil es so scheinbar am einfachsten aufging. Denn wer brachte sie darauf, vor zig Tausenden Jahren? Es ist zwar »einfach«

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den Kreis nur mit Zirkel und Lineal (die von der Konstruktion her, als echt »primitiv« einfach gelten können) in 6 und damit auch 12 gleiche Abschnitte zu teilen, aber auch das setzt ein bestimmtes und sehr komplexes mathematisch-geometrisches Wissen voraus, das sie niemals »einfach nur so« erdacht haben können - wenn man der Altertumsforschung glauben sollen muß. Auch wenn es das Rechnen durch Übertragen auf die Gesetze der Geometrie, zwar noch einfacher macht, aber auch das muß man (zunächst) mathematisch verstehen, um es anwenden zu können: Dieser offizial-»wissenschaftliche« Argumentations-»Hund« der Schlußfolgerungen beißt sich somit auch in den eigenen Schwanz. Wir kommen also an einer weiteren Feststellung nicht vorbei, die Babylonier konnten es weder aus sich selbst, noch ganz alleine heraus gefunden haben, wie es geht. Schließlich lebten sie ja in der wissenschaftlichen Steinzeit und hier muß sich die Wissenschaft endlich entscheiden, waren die Steinzeitler nun strohdumm oder aber wesentlich intelligenter als wir es heute sind. Es muß hier also eine andere Lösung und Erklärung geben, welche wir im Moment noch nicht kennen, aber bald kennen lernen werden. Gehen wir also wieder zur Thora/Bibel zurück: Vielleicht haben wir ja da Glück bei der Antwortfindung? Die antiken Bewohner Israels, die Hebräer (Israeliten, Juden) nutzten diese Geheimnisse der Zahl Zwölf geradezu auf unheimlich auffällig vielfache Weise: Jakob hatte 12 Söhne, welche die Urväter der 12 Stämme Israels waren. Josua ließ im Jordan aus Dankbarkeit für dessen erfolgreiche Überquerung nicht zufällig 12 Steine errichten ... Stopp: Ein weiterer Hinweis? Ja, wie sich noch zeigen wird, denn die Zwölf »Steine« haben es in sich. Dann: Salomons Taufbecken war von 12 bronzenen Ochsen umgeben. Auch hier ein versteckter Hinweis, der für mich in die Richtung Geheimnisse des Wassers und zwölf ganz bestimmten »Orten der Kraft« deutet. Später die Details um den Wunderstoff Wasser und den (Bau-) Steinen der »Orte der Kraft«. Auch der jüdische Hohepriester trug einen Brustschild mit 12 Edelsteinen - und liefert einen weiteren Hinweis. Im Neuen Testament setzt sich dann der »Erfolg« der Zwölf weiter nicht ganz so »zufällig« fort: Zu Jesus gehörten die 12 Jünger. Die fünftausend Hungrigen speiste »Christus« (der Gesalbte, der Auserwählte im Griechischen) mit nur 12 Broten (erst fünf, dann sieben!). Die Apokalypse (= Offenbarung, Offenlegung der Geheimnisse im Griechischen: was wir ja tun!) des Johannes, die sich auf weitaus viel ältere Quellen stützt, hat das »himmlische Jerusalem« zufällig mit 12 Toren ausgestattet: Es ist zufällig auf 12 Grundsteinen gebaut, auf denen zufällig die 12 Namen der Apostel des »Lamm Gottes« (= Lämmer sind immer niedliche, friedliche Tiere) eingraviert sind ... Auserwählt sind zufällig 12 x 12 = 144 x 1000, die an der Rettung teilnehmen dürfen (* wie auch immer diese ablaufen soll ..). In der Antike berichtet der griechische Geschichtsschreiber Heredot Mitte des 4. Vorchristlichen Jahrhunderts auch ganz zufällig: »Die Griechen gründen 12 Städte in Kleinasien und weigern sich, mehr zu errichten!« Wieso so zufällig nur 12? Was bitte liegt bei dieser Zwölfer-Inflation also näher, als (zunächst noch vage) anzunehmen, daß auch ihnen die 12 aus einem ganz bestimmten Grund sehr, sehr »heilig« war. Denn Herakles, eine Art antiker Arnold Schwarzenegger-Terminator der Vorzeit mußte ebenso zufällig 12 körperlich schwere Heldentaten vollbringen, bevor er von seinem Fluch erlöst wurde. Und ein weiterer Hinweis, der im Zusammenhang mit »Offenlegung« steht, findet sich im Wort »Fluch« der im physikalischen Sinn über uns allen wegen einem Zusammenhang mit den Geheimnissen der »Götter« und der MACHT X liegen könnte? Denn sogar in Platos »idealem Staat« spielte die 12 ebenfalls unzufällig eine sehr gewichtige Rolle: Von den Maßen und Gewichten, bis hin zur Zusammensetzung des Parlaments. Auch das ein weiterer Hinweis? Denn auch die alten Römer gebrauchten für ihre Gesetze so unzufällig 12 bronzene Tafel (vergleichbar mit den »nur« 10, welche der biblische »Gott« den Israeliten hergab), daß es ins Auge sticht! Ebenso stammt aus dem alten Rom die Gewohnheit bei Prozessen ganz unzufällig 12 Geschworene einzusetzen. Am wichtigsten aber - auch heute noch - wirkt die Zwölf in der Astrologie (griech. Sternenkunde) fort: Die TierKreis-Sternbilder - das sind die Sternbilder in der Nähe der Ekliptik (griech. Ellipse, von der die

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alten Griechen also ebenso »mysteriös« gewußt haben müssen, obwohl diese doch erst durch Kepler »entdeckt« wurde?), also der Ebene in der sich auch der Mond bewegt - dienten den Bewohnern Mesopotamiens (angeblich) ursprünglich zur besseren Kennzeichnung der zeitlichen Lage des Mondes (ha-ha!). Denn hier haben wir einen nächsten Hinweis gefunden: Der Mond gilt seit jeher bei den Arabern als »heilig«, trägt man ihn doch heute noch in allen wichtigen Ornamenten. Auch der Mond selbst birgt ein Geheimnis das ich Ihnen allerdings erst später offenbaren kann. Damals aber ging man (der Überlieferung nach) hin und statt zu sagen, der Mond hat 7/15 seiner Phase erreicht, was nur schwer zu überprüfen ist, sagte man bildlich: »Der Mond steht im Sternbild Schütze.« Auf dieser Basis soll dann allmählich die Grundlage für ein komplexes (= wörtlich: in sich greifendes) System der Charakterstudien, Weissagungen und der »Prophezeiungen« entstanden sein ... Allerdings, hier waren es wieder einmal die alten Griechen, welche diesem System den letzen Schliff gegeben haben sollen, - und hier wird es arg mysteriös und merkwürdig, weil man damals gegen seine eigene Überzeugung handelte - obwohl gerade sie von Astrologie absolut nichts hielten! Dazu waren sie zu individualistisch und zu freiheitsliebend, als daß sie sich solch einem »Zwang« hingegeben hätten. Auch das sollten wir nun als einen Hinweis werten und später, in einem anderen merkwürdigen Zusammenhang mit dem (= besser den!) »Nabel(n) der Welt« - und dem mystischen »Prophezeiungsort« Delphi und seinen wirklichen Geheimnissen - betrachten. Wieso Mehrzahl? Das ist fast ein »Geheimnis«: Es gab und gibt nicht nur einen »Nabel der Welt« alleine, sondern deren Zwölf, denn ... später. Immerhin: Die 12 ist das Produkt von 3 und 4. Was nichts anderes besagt, als daß man mit drei Unterteilungen und vier Unterteilungen (Quersumme = Primzahl 7! - und man beachte die Aussage der alten indischen Veden über die Einteilung der physikalischen Zustandsebenen und ihre Entsprechung in der modernen Chemie) sehr einfach den Tierkreis und damit den Charakter des Menschen darstellen können (= bloß soll?). Diese Vierer-Kategorie wird (zudem!) seit den alten Griechen, die ihr Wissen großenteils aus östlichen - also mit indischen - Quellen gehabt haben, oftmals verwendet, und hat selbst noch in der modernen Physik (= griech.: die Lehre der Körperlichkeit in den atomaren, molekularen und chemischen Materialisations-Systemen) die gleiche Bedeutung: Es sind die vier Elemente: Erde (= fester Aggregatszustand), Wasser (= flüssiger), Luft (= Gasförmig) und Feuer (= Plasma = ionisiertes – also elektrisch aktiv geladenes Gas). Die andere Kategorie (= griech. Einteilung) ist etwas schwieriger zu beschreiben, denn dabei geht es um die drei (= nicht zufällig taucht auch diese Zahl so häufig auf) Reaktionsweisen des Menschen (aber auch aller Materie und Intelligenz): aktiv (= die Initiative ergreifend), ruhend (= eher unbeweglich) und reagierend (= die Initiative geht vom anderen aus). Die physikalischen Eigenschaften und die des Menschen ergeben so, »SimSalaBim«: Gar nicht zufällig 7 verschiedene Zustände. Liegt es also fern anzunehmen, daß die 7 und die 12 mehr sein müssen, als einfach »nur« zwei Zahlen? Sie müssen irgendwelche Schlüssel sein! Aber wie und für/zu was? Also nochmals zurück in die Antike: Damals wurde letztendlich (angeblich) aus einer profanen Kalender-Notwendigkeit, ein erhabenes universelles Zahlen-Typen-System! Oder war es etwa genau umgekehrt und die Menschen fanden Teile eines gigantischen Systems GOTTes? Womit wir wieder beim allumfänglichen, belebten und unbelebten »Leben« der Materie sind, das sich einst aus einfacheren Elementen, durch GÖTTlich intelligente elektrochemische Aktionen und Reaktionen - was sind Atome (= griech. Körper, die zudem eine elektrische Ladung und damit auch Kommunikations-Energie besitzen sonst!?), Wasser und Moleküle sonst? - nach einer absoluten, intelligenten IDEE die einzig GOTT sein muß aufgebaut hatten und damit wiederum mit der Zahl EINS begannen, durch welche die Mathematik die Physik in allen Formen berechnen kann: Aber davon etwas später mehr ... Die 12 spielt/e auch beim Planeten Jupiter nicht zufällig eine wichtige Rolle: Der Jupiter, der zwölf bekannte Monde hatte bis man zwei weitere entdeckte (also 14 : 2 = 7), gilt in der Astrologie als der Glücksbringer und braucht für

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eine Umrundung der Sonne genau 12 Jahre! Und andere Völker der nördlichen Erdhalbkugel haben den monatlichen Rhythmus erweitert: Die alten Chinesen, welche den Nachthimmel gut beobachten konnten, teilten das Jahr ebenfalls in zwölf Monde (Monate) - wie auch einige andere Kulturen auf anderen (= angeblich damals untereinander ohne jeden Kontakte existierenden?) Kontinenten - und »erfanden« unzufällig dazu die passende Astrologie. Nur die alten Germanen (übrigens ein weiterer Hinweis, weil die alte »Germania« ebenfalls eine »Frau« in der biblischen »Frau« Europa ist - und damit für das Schlüsselland Deutschland steht) war damals die 12 nur eine Zahl unter vielen, erzählt man. Nur Spaß beiseite, auch hier gibt es die berühmten und bekannte Ausnahmen, daß auch die alten Germanen gar nicht so »primitiv« gewesen sein können, wie man es bisher annahm: Denn natürlich kennen Sie, als die Nachfolger der alten Germanen um »Götter« wie Thor und Odin, die 12 in ihrer Sprache und im Massesystem noch heute: Ein Dutzend ist gleich 12: der Tag hat 12 Stunden, ebenso viele wie die Nacht. Eine Stunde sind 5 x 12 = 60 Minuten. Die Minute hat fünf mal 12 Sekunden,... Und nun? Nun bleibt uns zunächst wieder zu Fragen:

4. Kapitel Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücks-Spiellösungen zu »Tier 666« und MACHT X – kann das denn sein?
»GOTTes Wege sind seltsam«, sagt ein Sprichwort. Sehr seltsam, kann ich mit dem hier Beschriebenen nur bestätigen! Denn die 12 scheint im Bezug zu unserem Rätsel auch eine Glückszahl zu sein: Die »Glückszahlen« im mathematischen Zockerspiel »Roulette« sind nach dem Zwölfersystem in drei Reihen á 12 Zahlen = 36 aufgeteilt. Wie ich auf diese »Glücksspiel«-Lösung kam und dem, was diese mit »Prophezeiungen«, der Bibel und der Physik zu tun haben, erklärte ich Ihnen schon in der Einleitung. Stellen wir also die nächste und folgerichtig sehr entscheidende Frage zu Tier-666, dem unbeherrschbarsten Atomwaffenarsenal dieser Welt: Wollten Sie schon immer einmal wissen, weshalb die Atombombe wirklich »erfunden«, gebaut und gezündet wurde? Und was das mit den alten »Göttern« und der MACHT X zu tun hat? Ich mußte etwas überlegen, um zu der Entscheidung zu kommen, ob ich den folgenden Abschnitt schon hier einbauen sollte. Vom linearen und logischen Verlauf meiner Ihnen hier erzählten Geschichte der Geheimnisse um GOTT, »Gott« und der MACHT X, reißt es etwas auseinander: Was aber letztendlich nichts wirklich wesentliches ausmacht. Sie müssen sich einfach diesen Teil nur später wieder an seinem richtigen Ort dazu denken, um einen linearen und logischen Verlauf unserer Geschichte zu bekommen – ich werde Ihnen dann sagen wo ... Gehen wir also nun zum:

Königsmord an Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den »Orten der Kraft« und dem System X der MACHT X
Viele Rätsel ranken sich um diesen Tod eines US-Präsidenten: aber nicht zufällig wurde jeder bisherige Inhaber dieses Amtes, der die »magische« 10 (= die vollkommene Zahl, das römische X, Zahlzeichen für Zehn) erreicht hatte - 10ter, 20ster, 30ster und 40ster (= nein, Ronald Reagen überlebte bisher als einziger!) unter mysteriösen Umständen ermordet ... Meist von offiziell so dargestellten »geistesgestörten« Einzeltätern, wie Lee Harvey Oswald, der dann selbst einem Attentat zum Opfer fiel. Wie gesagt, bekommen wir etwas Konfusion in diese Geschichte hinein, weil dieser Teil eigentlich weiter nach hinten gehört. So müßten Sie zunächst fast wieder an das Ende der Arbeit springen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich versuche Ihnen das

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Verstehen dennoch so einfach wie möglich zu machen: Dieser Teil schließt normalerweise an das Kapitel »Das wahre Geheimnis Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am König ...« an. Statt dessen tauchen wir nun tief in die Geheimnisse der MACHT X ein, die sich zumeist als »okkultistische« Vereinigungen tarnt, um ihren in-ternationalen »Geschäften« und Geheimnissen nach zu gehen. ... Aber ein großer Architekt des Universums (= ein G-A-D-U/MACHT X) ist der Kultterillinus für den »Universellen Geist« der »Orte der Kraft« und »Schöpfer des Alls«. Die wichtigsten Riten der Geheim-Kultisten sind Anrufung des magischen »Chaos« und das »Königs-Opfer«, das dies zu ihrem MACHT X-erhalt oder deren Steigerung einzuleiten hat. Für beide wird ein »Opferlamm« benötigt, das gar kein Tier, noch ein Lamm ist: Es ist ein Mensch! Die Vorstellung zum »Opferlamm« zu werden gehört/e zu den wichtigsten Konzepten der »Kultisten« und Sektierer, die ich noch nicht umfassend erwähnte. Der Tod des menschlichen »Opferlammes« wird dabei als symbolische »Reinigung« der Verschmutzung angesehen, die als die negative Seite der beiden Haupt-Lebens-Kräfte »Yetzer ha-Ra« und »Yetzeilia-Tov« beschrieben wird. Diese pseudo-theologischen Zweisamkeit aus einem kranken und / oder falsch verstandenen Denken heraus, geht von einer Existenz zweier gegensätzlicher Kräfte (= männlich/weiblich) aus, die zu einer werden. Obwohl der Einfluß von »Yetzeilia-Tov« hauptsächlich als »positiv« (falls Sie diese Arbeit zu verstehen in der Lage sind, MACHT X) und der von Yetzer ha-Ra als negativ beschrieben wird, verzichtet man im Schottischen Ritus der Freimaurerei auf solche Wertungen und hält da statt dessen »ein harmonisches Gleichgewicht, das aus der Vereinigung der Gegensätze« entsteht, für erstrebenswert. Wenn diese Kräfte allerdings einmal aus dem Gleichgewicht zum Nachteil der MACHT X zu geraten drohten, mußte dem jeweils entgegengewirkt werden - durch Übergansrituale wie die Sex-Todesriten unter Ein-beziehung eines menschlichen Opferlammes: Gleichgültig ob Kind, Frau oder Mann. Die Existenz dieser geheimen Zusammensetzung der Hierarchie wurde (wahrscheinlich zum ersten Mal vor vielen Jahren durch die Mormonenkirche) in den USA bekannt gemacht, welche die Freimaurerei offen bekämpfte. Doch obwohl die meisten dieser Enthüllungen auf den Aussagen sehr gut informierter - und sehr mutiger - Leute beruhten, verfehlten sie wegen ihr-er Einseitigkeit und religiösen Tendenz ihre Wirkung. Die geheime Zusammensetzung dieser unsichtbaren Regierung (zu oberst oben die MACHT X, die wohl aus sehr wenigen wirklich eingeweihten Leuten besteht) hinter den allgemeinen und angeblich so »demokratisch« gewählten (siehe den Spendenskandal der CDU und Helmut Kohl in den 1980ern und 1999/2000, der auf genau diesem System der Machtgewinnung und ihres Erhalts fußt, ebenso wie das traurige Kapitel der Präsidenten-Wahlen im November 2000 in den USA) wird größtenteils von Freimaurern des »Schottischen Ritus«, des »York-Ritus« und des »Großorientes« bestimmt. Diese höchst geheimen Organisationen - wie ihre in viele kleine Teile un-terteilten Untergruppen, die nichts voneinander und »ihrem« (sie wissen nichts davon) gemeinsamen Ziel wissen, sich aber gegenseitig ebenso unwissentlich für die eigentliche MACHT X an der Spitze haltend kontrollieren - haben so einiges gemeinsam. So sind ihre ersten drei Einweihungsgrade fast identisch und alle so genannten »Brüder« - und natürlich die noch unwissenderen »Unterbrüder« - sind verbunden durch das so genannte »mystische Band«. Dieses mystische Band, ist ein bisher sehr mysteriöser (und in weiten Teilen noch undurchschaubarer) Einfluß, der wie die Freimaurer sagen, angeblich »Menschen aller Religionen und verschiedener Meinungen zu einer Bruderschaft (von Ungleichen. iP) verbindet«. Und das Schlimmste in unserem Gesamtzusammenhang ist, dieses »Band« durchzieht eigentlich alle Gesellschaften und Völker, geheim wie öffentlich: Vereine, Gewerkschaften, Armeen, Polizei, Regierungsstellen, Geheimdienste, ... Interessanterweise wurde eines der Erkennungszeichen dieses »Bandes« und Bundes im Geiste, die Krawatte, zum festen Bestandteil unserer eigentlich ganz arglosen »elitären« Herrenmode: Wer würde schon vermuten, daß es sich dabei (zumeist unbewußt!) um Satanisten, also Anbeter des Teufels und von »Tier 666« handelt?

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Oder, daß das Pentagramm ein anderes solches Zeichen ist, und sich dieses in fast keinem Bereich des öffentlichen Leben nicht finden läßt. Alleine nur diese Zeichen und ihre Bedeutungen aufzulisten würde ein ganzes Buch beanspruchen: es sind so viele, und ganz »seriöse«! Wohl die Wenigsten würden bei ihrer Ansicht die MACHT X und ihre Verbindungen dahinter vermuten. Womit man ganz »natürlich« die wirklichen Träger, der so unsichtbaren »Bänder« unter den vielen Nichtträgern und Nicht-Mitmachern »verstecken« konnte: Jeder Krawattenträger - a.B. gilt ja zunächst als eines ganz bestimmt: Hyperseriös! Wenn sie selbst doch bloß wüßten, was es tatsächlich ist. Damit trägt gewissermaßen jeder freimaurerische MACHT X-Symbolik am Hals, hat keine Ahnung davon und würde wohl nur noch frei heraus Kotzen, wenn er dieses Buch liest: vor Eckel, Scham und Wut! Freimaurer tun immer so ganz und gar im »wohlwollenden« Wirken der »Allgemeinheit« tätig zu sein, bezeichnen ihren Einfluß dabei als »heiliges und unzertrennliches Band, das einen Altar errichtet für Menschen aller Religionen« und haben dabei ganz andere Ziele im Sinn: Der Ausspruch Ron L. Hubbarts in der Einführung gibt nur einen zarten Ansatz, was es den tatsächlich ist. Denn auf diesem »heiligen« Altar werden Blut und Samen geopfert, als Symbol der Fruchtbarkeit, des Todes und der Auferstehung, eben ganz wie in den alten Mysterien-Religionen der Vorzeit, als es noch usus war lebende Menschen den vermeintlichen »Göttern« zu opfern ... Sie werden die okkulten (= geheimen) Wissenschaften der Freimaurer in keinem Vorlesungsverzeichnis einer Universität finden, und doch finden Sie die Freimaurer in allen Universitäten, die einst von vatikanischen »Christen« gegründet wurden - und ein unglaubliches System bilden: sie bildeten die Grundlage der modernen Wissenschaften - und deshalb gibt es im oben und folgend beschriebenen Gesamtzusammenhang auch so viele unzusammenhängende Meinungen zwischen »grauen«, sehr oft wirklichen Wissen Schaffern und den »weißen« des »Bundes« um die »Götter« und MACHT X. Denn die meisten Mitglieder der »Royal Society« (= der königlichen Gesellschaft), die maßgeblich an der Geburt des »modernen«, aber mit größter Sicherheit falschen und gefälschten wissenschaftlichen Weltbildes mitgewirkt hat und es so auch aufrecht erhält, waren Logenbrüder, die freimaurerisches Denken in diese wissenschaftliche Methodik einbrachten, um die wirklichen Geheimnisse dieser Welt und ihrer tiefschwarzen Vergangenheit im Sinn und nur zum Wohl der so unbegreiflichen und »unsichtbaren« MACHT X vor den »demokratischen« Öffentlichkeiten zu verbergen. Aus Urkult wurde kurzerhand »Kultur« und diese Hierarchie der Verbrechen an der Menschheit - damals, wie heute! - wurde unter dem so zarten Deckmäntelchen der »Beschützung« von angeblich demokratischen und menschlichen Werten: Kennen Sie Macciavelli? Er wird Ihnen später sagen wie diese Hierarchie der Macht und des gesellschaftlich legalen Mordens in Wirklichkeit funktioniert, in den Reihen des UrKultes »Kultur« und den MACHT X-Vasallen. Vergessen Sie auch dazu die Sätze »Johannes« nicht, denn diese Leute sind die Verantwortlichen für so viel Leid: Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ... Und diese angeblich »elitären« und hierarchischen Forschungsmethoden, und die an den Tag gelegte Praxis der Wissenschaft des Symbolismus sind noch heute tief im Herzen der Freimaurerei verborgen - aber wie ich Ihnen gezeigt habe, und noch zeigen werde, nicht absolut unergründlich und in allem geheim. Denn noch in einem Augenblick, des für diese Gruppen »Allsehenden Auges« im »Pyramideon« jeder katholischen Kirche, dem 1-Dollarschein kann das »Symbol-Wissen« - aber nicht nur wortwörtlich symbolisch, sondern tatsächlich als »Der große Bruder«, der Dich (ja SIE) überwacht - zur schwärzesten und negativsten »Magie« und damit sich gegen den wenden, der es im negativsten Sinn für alle angewandt hatte, werden ... Diese Vermischung von wirklicher Wissenschaft, niedrigster und niederträchtigster Lüge aus Verachtung des Lebens an sich, und purem Eigennutz mit vermeintlicher Massen-»Magie« und Symbolismus führte im Ablauf der letzten 1000 Jahre (= siehe die Aussage Nostradamus zum Anfang und Ende der mysteriösen Entwicklung für das Jahr 2000) zu ei-

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nem mystischen Allefanzwunder-»Zirkus« von Unterdrückung, Tod, Leid, Hunger und bisher zwei Weltkriegen. Für das Nichts einer Phantasie der Hoch-IQ-Dummköpfe ... Diese MACHT X-Verbindung des kosmischen männlichen (= Vesod) und weiblichen (= Malkuth) Prinzips, ist das »magische«, aber in diesen Kreisen vollkommen mißverstandene wirkliche Wirken hinter der oben angezeigten Kabbala, einer der (vermeintlich) wichtigsten esoterischen Tradition hinter dem großen Werk der Alchimie, die ebenso mißverstanden wie mißbraucht oder mißachtet wurde, um ihre wahren Geheimnisse zu entdecken. Ja, noch klingt es wie Widerspruch im Widerspruch: Doch in der wirklichen Alchimie aber (= und diese besteht, wie oben in den Ansätzen aufgezeigt, aus GÖTTlichen Prinzipien der Physik, Chemie und Biologie) besteht die universale Kraft GOTTes, die (= wie bestimmte Elementarteilchen) alles was IST durchdringt, völlig (und MACHT X-vorsätzlich) falsch verstanden aus zwei gegensätzlichen Prinzipien, die in einer kosmischen »Hochzeit« vereinigt werden. Das Ergebnis dieser freimaurerischen quasi-sexuellen Begegnung: Materie (= Primamateria, von »Urknall«-Theoriephantasien aus dem unmöglichen »Nichts« heraus) wird geboren und manifestiert eine Lebenskraft (= vis vita). Adam Kadmon (= der hebräische Begriff für den Ur-Adam, den ersten Menschen) entsteht hieraus als bloße Verkörperung der maskulinen und femininen kosmischen Kräfte. Solche unterst»elitären« Dummheiten, sind bei weitem nicht alles, was diese Leute zu Wege bringen: Sie sind noch weitaus steigerungsfähiger! Der größte und wohl fatalste aller möglichen dummen Denkfehler dabei ist, daß »Adam Kadmon«, der kosmische Mensch, als ein andro-gynes (= zweigeschlechtliches) Wesen angesehen wird, das - so erzählt es der (mißverstandene und nicht-) kabbalistische Mythos nach freimaurerischer Sicht - so unglücklich über seine Bi-Sexualität war, daß er seinen weiblichen Teil abtrennte (damit wurde wohl der »Macho«-Mann im negativen Sinn geboren) und bereit war das ganze Universum zu erschaffen. Die Freimaurer stellen »Adam Kadmon« also GOTT - nicht »Gott« - gleich. Fatalst, dumm, einfältig, ignorant und arrogant: wie Sie gleich erfahren werden. Denn genau das ist der Auslöser der Apokalypse an sich! Als nächstes - so der falsch verstandene Mythos - leuchteten die Kräfte (= sefiroth), durch die sich »Gott« - nicht GOTT! – auf der Erde zu Materialisieren pflegte, aus seinen Augen und zerbrachen das Gefäß, welches das mächtige Licht des sefiroth aufnehmen sollte. So wurde UrAdam gewissermaßen zum Golem »Got-tes« - nicht GOTTes! Diese (= von MACHT X inszenierte) freimaurerisch so phantasierte »uralte« Studie des menschlichen Wesens, läßt sich in deren Gedankengängen besser für uns verstehen, wenn wir sie in etwas modernere Begriffe fassen. Die Idee eines aus männlichen und weiblichen Kräften bestehenden Universums findet man auch in der Physik, in Form von positiv und negativ, Proton und Elektron, aus denen die Urmaterie (= Wasserstoff- Atome, deswegen auch die Ordnungszahl 1) entstand ... Allerdings mit dem größten Manko, das sich im wohl allergrößten der Widersprüche aller Zeiten wiederfindet, der davon ausgeht, daß der GÖTTliche Ur-Knall sich aus dem »Nichts« ergeben hätte. NICHTS aber hat es tatsächlich nie gegeben, laut Grundgesetz Nr. 1 der so hofierten, aber wohl nicht so ganz verstandenen Physik: Alles wandelt sich um, nichts wird zu NICHTS oder kommt aus dem Nichts! Die freimaurerische und wissenschaftliche Trennung der männlichen und weiblichen Komponenten der Ur-Materie kann als Herauskristallisierung der Polaritäten aus der »chaotischen« Urmaterie verstanden werden. Eine Trennung beider Komponenten - ohne daß man eine dritte, die absoluteste URSACHE-Komponente mit einbezieht - würde wieder in diesen chaotischen Vor-Schöpfungs-Zustand führen: Alle Materie würde wieder zu GOTT zurück kehren und mit dem Einen UNVORSTELLBAREN zusammenfließen. Die kleinste Einheit der Urmaterie, so meint man wiederum falsch, sei das Atom. Diese Formel der Parität zwischen der Urmaterie und der Urenergie, so meint man weiter, ist Einsteins Gleichung e = mc!. Also nur das neue Etikett auf einer alten Gedanken-»Flasche«, wie Sie sehen werden. Und so gelang es

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der GADU-Bande (= MACHT X-Unterdummköpfen!) an jenem schönen Sommertag im Juli 1945, mit Hilfe ihrer »wissenschaftlichen« Zauberlehrlinge - frei nach Goethes »die Geister, die ich rief, werden WIR nun nicht mehr los« -, Atome zu spalten und damit die »heilige« Hochzeit GOTTes zu zerbrechen, welche die absolute Grundlage aller Schöpfung ist, womit sie gegen ihr eigenes und höchstes Freimaurer-Gesetz verstießen und das Gleichgewicht des Kosmos durcheinander brachten: Sie machten sodann sich selbst zum »Tier 666« - und zum Beginn der Apokalypse, an deren Ende »Zehn Könige« (= Zehn Machthaber) dem »Tier 666« die finalste Macht während einer Stunde geben werden: (in) Zukunft = passiert! Die - bis heute grundsätzlich unverstandene - wirkliche »Alchimie« spielt dabei aber eine wichtige Rolle im so schiefen Weltbild der Freimaurer. »Sexualmagie« - die es ebenfalls nur in der Phantasie und Hollywood gibt - ist ein weiterer Bestandteil ihres »Glaubens« und Handelns (oder wieso glauben Sie, werden wir schon am heiter hellen TV-Nachmittag, in der Werbung und wo immer wir stehen und gehen, so mit Sex und sexistischen Abbildung so zugemüllt, daß man gar keine Lust mehr hat, egal was für nacktes Fleisch zu sehen? -, wenngleich viele »feinere« Herrschafts-Logen viel dezentere Begriffe vorziehen. So stellen sie das Objekt der männlichen und weiblichen Kräfte im Universum durch den »nagari«, einen androgynen Drachen dar, der die alchimistischen »Umwandlungsversuche« symbolisieren soll. Und überraschenderweise versuchten tatsächlich (? Pseudo-) »Alchimisten« in ihren Experimenten zur Umwandlung von Metallen, das kosmische Er und Sie zu trennen, ohne zu je wissen, was sie da eigentlich taten und noch tun - und welche Gefahren es beinhaltet! Erst die wissenschaftlich-technischen Adepten - kommt daher vielleicht der Wortstamm vom Deppen? - unserer Zeit »vollbrachten« das so (un-) »große Werk« mit seinen verheerenden Folgen: Die Konstruktion & den Bau von Atombomben. Sie werden es nicht glauben wollen liebe/r aufgeklärter LeserIn, aber wenn Sie etwas in der einschlägigen Literatur nachlesen, dann können Sie mich und meine so »unfeine« Ausdrucksweise verstehen, mir recht geben - und dann die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen: Wie blöd können angebliche Eliten eigentlich sein? Und wie sehr dürfen sie es? Wieso?, fragen Sie mich noch ... Lesen Sie doch einfach weiter - Sie werden vielleicht zu verstehen lernen: In seinem Lehrbuch der Alchimie schrieb Thomas Norton, ein berühmter englischer Alchimist des 15. Jahrhunderts, der in Bristol lebte: »Diese Kunst muß immer geheim bleiben und der Grund dafür ist, wie wir sehen: Wenn ein schlechter Mensch den Willen dazu hätte, könnte er durch sie leicht den christlichen Frieden zerstören und mit seinem Stolz rechtschaffene Könige und berühmte Fürsten stürzen«. Wie Recht er doch hatte, seit es Geheimgesellschaften, die dann in CIA, NSA, KGB, BND und, und, und, ... aufgingen, gibt. Das natürlich war/ist eine Vorwegnahme des freimaurerischen Konzeptes und der MACHT X und des Hundes der sich in seinen eigenen Schwanz beißen mußte, weil er sein eigenes Geheimnis sucht: Vom Zeitlich-en gesehen: Wo ist der Anfang und wo das Ende? Es gibt in der Natur eine einzige machtvolle Kraft (= GOTT, den Erschaffer und den Zerstörer!) und wer immer sie unter seine Kontrolle bekommt, sie besitzen und lenken kann, kann das Gesicht dieser Welt im X-Um-drehen verändern. Während der Renaissance, zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert, entdeckten (angeblich) große Humanisten die verborgenen Wahrheiten der altägyptisch-griechischen und römischen Mythen und so genannten »Mysterienreligionen« sowie der okkulten (= geheimen, aber nur technisch-physikalischen) Wissenschaften, der Astrologie, Hermetik und Kabbalistik (= im Sinn der alles erschaffenden »Magie« der mathematischen Zahlen, wie hier beschrieben). Überzeugt davon, daß der Schlüssel zu all diesen Hyp-Rätseln in den damals noch unentzifferten ägyptischen Hieroglyphen lag, begannen die Humanisten, langfristig die alten Religionen mit dem Christentum zu einer »universalen Religion« zu verbinden (= bitte beachten Sie zunächst nur den linearen Zeitenlauf, ohne die fremden Eingriffe der MACHT X darin). Das Grundkonzept dieser universalen Religion ist die Überzeugung, daß alle Existenzformen aus derselben universellen Kraft stammten (= GOTT), und daß sie daher konsequenterweise alle die

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»mystische« Wiedervereinigung mit dieser Quelle anstreben: leider ein Megamega-Fehler ... Dazu kam der »magische« Glaube (= reinstes blankes Unwissen) der »Eingeweihten«, daß so genannte »erleuchtete« Personen (= Illuminati, und die gleichnamige Sekten) bewußt mit der GOTT-Kraft-Quelle kommunizieren und so Kontrolle, also Macht über die verborgenen Naturkräfte bekommen könnten. Tatsächlich nannten sich ja gewisse Freimaurer so einst selbst »Illuminati« (allerdings hier in dem Sinn, daß sie vom Grafen St. Germain/Der Amerikaner während seiner Zeitreisen freiwillig »zwangserleuchtet« wurden, indem er ihnen wie Voltaire ihm bekannte Daten aus der Zukunft mitteilte!), und noch heute steht der Begriff für den höchsten Grad des Rosenkreuzertums - und meint nun einen Eingeweihten in die Machenschaften der MACHT X und ihrer Manipulationen im Ganzen. Von den wirklich 101%ig Eingeweihten, dürfte es allerdings nicht viel mehr als höchstens 50 bis 100 Leute geben, die genau wissen was war, ist und sein wird - und somit die Leute sind, welche die alleinige Schuld an dem allem tragen. Natürlich muß/te man einen langen Weg durch verschiedene Prüfungen und Einweihungsgrade gehen, um diesen Status zu erreichen, was für alle gilt und für die höchsten 50 bis 100 101%igen ganz besonders. In diesen »Einweihungen« ging / geht es um Selbstopferung, totale Hingabe und das Erlernen von bestimmten Symbolismen. Das gesamte Freimaurertum kreist und bezieht seine Macht über und durch seine Mitglieder mit der Wissenschaft (= der praktisch angewandten Psychologie und der einen großen Angst: wie etwa nicht bei den »Eliten« dazu zu gehören) des Symbolismus, um Zeichen, Embleme, Wortwurzeln, geheime Bedeutungen und so genannte heilige Plätze, wie der Angst des Probanten das alles aus eigener Dummheit und Versagen nicht zu schaffen und damit seine gesellschaftliche, elitäre und »brüderliche« Ehre zu verlieren. Diese haben ihre Wurzeln in der Gematrie, der kabbalistischen Zahlenlehre, die jedem hebräischen Buchstaben einen numerischen Wert zuteilt und so die geheime Bedeutung von Worten zu ergründen versucht. Von größter Wichtigkeit ist aber dabei, die »magische Ortslehre« - und damit kommen wir wieder zu den Geheimnissen, die Sie später über Deutschland und viele andere Länder kennen lernen werden, die Lehre von der Bedeutung »verzauberter«, tatsächlich aber unverstandener Plätze und »Orte der »Kraft«, deren physikalische Fähigkeiten nur dieser oberste Kreis der MACHT X bisher kennen durfte: dies nutze sie nämlich schon immer. Aber das »Land der Verzauberung« im weiter unten und hinten beschriebenen Sinn der Bewußtseins-Beeinflussung, ist in diesem Fall der US-Staat New Mexico - und da ein ganzer Irrgarten »symbolträchtiger« Namen, Worte, Zeichen, Wirkungen und Symbole, die gewissen Schlüsselorten in einer »esoterischen« (= von innen kommenden) aber logisch-hochkomplexen Anordnung gegeben wurden. Das verwirrt aber niemanden, der diese Wissenschaft des angeblich mystischen Symbolismus kennt und mit ihrer Hilfe den Weg durch das »Labyrinth« zu den Geheimnissen der MACHT X findet. Zum Beispiel gibt es eine Straße namens »Jornada del Muerto« (= Reise des Toten), die von Nord nach Süd verläuft und sich mit »El Caminode Diablo« (= »Straße des Teufels) kreuzt die von Ost nach West führt: wie im germanischen Deutschland eben. Interessanterweise kreuzen sie sich nur wenig nördlich der »Trinity Site« (= Stelle der Dreifaltigkeit, aber nicht der GOTTes!), an der unzufällig im Juli 1945 die erste Atombombe der Neuzeit (ja Sie haben richtig gelesen und ich habe mich nicht geirrt! Siehe später.) explodierte. Nur ein bloßer Zufall? Nein-nein! Oder steht die »Reise des Toten« für »die lange Reise« des Alchimisten, die in der »Königsmord«-Prozedur der Alchimie endete? New Mexicos Jornada beginnt in El Paso, Texas, obwohl ihr ursprünglicher Ausgangspunkt die alte Tempelstadt - Sie mögen es noch nicht so recht glauben wollen - Teotihuacán war: Das New York der Antike. Und in El Paso nimmt diese ihren Anfang nicht zufällig am »Kern Place«, benannt nach Peter Kern, auch er unzufällig ein deutscher Freimaurer der Jahrhundertwende (1800/1900), der sich für die »Beschwörungen« der brujos oder Hexen interessierte, bevor er sich in weiße Reben hüllte und nach Alaska ging, um nach dem Goldrausch dann die Indianer zu »bekehren« ... Schließlich kam er mit einer Gruppe von ihnen nach El Paso - wieder nur Zufall? - und errichtete, zusammen mit

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einigen mexikanischen »Tolteken«, ein arg seltsames Zeremonial-Tor am Eingang der Wohnanlage um den Kern Place. Dessen Struktur war ein wahrer »Alptraum esoterischer Symbolik« und sollte das »Tor der tausend Türen« symbolisieren - das Tor des Todes ... Der »Engel des Todes« wird auch der »Herr der Tore« genannt - und es war ganz klar kein Zufall, daß dieses »Tor« am Anfang der »Jornada del Muerto« errichtet wurde. Denn ein paar Meilen weiter auf der Jornada, in Mesilla New Mexico, befindet sich das Gebäude der Freimaurerloge Jornada (= Reise). 7070 Tage (= etwas über 19 Jahre und damit die Koran»Zauberzahl«) lang, wurde im alten Ägypten ein toter Körper in Natron (= Salz) gelegt, um für die Reise ins »Jenseits« (= eine andere Zeit oder Dimension, der »Götter«) mumifiziert zu werden. Und, welch ein großer »Zufall«: Natron findet sich überall um die Jornada del Muerto, speziell rund um das Trinity (Dreifaltigkeits-) Gebiet, wie auch im so genannten Trona-Gebiet, nahe des kalifornischen Death Valley (= Tal des Todes), durch das die »Route 66« verläuft und von dieser eine Straße mit der Nummer 666 abzweigt. Man hält das Mineral für die Ablagerung ehemaliger prähistorischer Inlandseen und natürlich ist »Trona« nur ganz unzufällig ein Anagramm für Natron, einem physikalischen Zauberstoff - wie bald zu erfahren ist ... In Trinity (Dreifaltigkeit, deshalb stimmt auch meine oben angeführte Aussage über das biblische Tier 666, das sich als Grundbausteine der Wasserstoffatombombe entpuppte) aber wurde am 16. Juli 1945 die aller erste Atombombe gezündet, der dann der Abwurf auf Hiroshima im August 1945 und etwas später die auf Nagasaki folgte ... Nostradamus hatte es 400 Jahre vorher gewußt! Voltair und St. Germain auch ... Der erste biblische »König« hatte dadurch das »Tier 666« das erste Mal »sprechen« lassen und damit seine »Gottes«-MACHT X durch diesen grausamst kriminellen Akt der Lebensverachtung aller Welt verkündet. Der Prozeß, der dazu führte, wird heute allgemein als Kern-Spaltung bezeichnet, eine Spaltung von Plutonium- & Uran-Atomen, die ungeheure Energien freisetzt. Aber das ist nur die mechanische Erklärung eines »heiligen« Vorgangs im Freimaurerglauben - und -Handeln! In der Alchimie heißt es, die heilige Hochzeit (= griech. hieros jamos) der kosmischen Zwillingsprinzipien, hätte die Urmaterie geformt, ihre Trennung setzt die Urkräfte wieder frei - zu einem unglaublichen Inferno, einem »Ur-Chaos«, einem Sturm der absoluten Lebensvernichtung und damit - nichts kann verloren gehen! - Umwandlung in das was wir früher einmal waren: Informationen in zerstrahlendem Licht, das sich irgendwann einmal wieder zu Materialisieren beginnen würde. Welcher Ort hätte von der MACHT X dafür besser gewählt werden können, als die Jornada? Dazu kommt, daß an der »Teufels-Autobahn« (= U.S.-Highway 380) oder »El Camino de Diablo«, an der Ecke des White-Sands-»Raketenversuchs-geländes« - und damit ganz in der Nähe der Schweizgroßen UFO-»Area 51« - und nur 60 km von Trinity entfernt, wo das Städtchen Hondos liegt. In Hondos, so glauben die Japaner, »hängen die Geister«, wie einst »Gott« Odin an seinem Weltenbaum. Für die Moslems sind die Geister oder »Jinns« ja genau »die« aus »Aladin in der Flasche« & »Bezaubernde Jeany«, wobei die erste Silbe in Aladin, das arabische Wort für »Al-lah« = GOTT wiedergibt - zeitgleich mit Adam Kadmon entstanden und wie er dem Glauben nach aus dem Chaos geboren wurde. Während andere Legenden besagen, daß sie sich alle in einer »Flasche« oder »Büchse« (= UFO o. der ägyptische Ben-Ben-Stein, wie ihn Thomas Fuß in »Spezies Adam«, für die Aufgeklärten beschreibt!) befanden, die zerbrach, als sie vom »Glanze der Augen« Adams getroffen wurden: auf Neudeutsch würde man sagen, von einem Laserstrahl im Flug getroffen, so herunterfiel und dann zerbrach. Doch der »Geist in