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techno_zine_april 2013

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Für ein sattes Grün im Techno_Z Salzburg ist ein regelmäßiger Baumschnitt nötig.

Groß wie ein Fußballplatz Nach der Schneeräumung und Splittkehrung beginnen für die Haustechniker des Techno_Z die ersten Frühlingsarbeiten: Baumschnitt, Nach­ ­ pflanzungen und Mäharbeiten. „Unsere spekta­ kulärsten Mäharbeiten finden auf den begrünten Dächern von Techno 12 und 14 statt“, berichtet Ferenc Schmalzl, Leiter der Haust ter ­ echnik. Leich­ geht die Pflege der Grün­ flächen in den sechs Innenhöfen und der Wiesen zwischen den Ge­ bäuden. „Bei uns ist glücklicherweise nicht je­ der Quadratmeter verbaut, sagt Tech­­­­­ no_Z-­ Geschäftsführer Mag. Werner ­ Pfeiffen­ berger. Die Grünanlagen entsprechen größenmäßig ziemlich genau einem Fußballfeld. Aller­ dings mit dem Unterschied, dass Bäume, Sträu­ cher, Grillplätze und ein Beach-Volley­-Ball-Platz für Abwechslung sorgen. „Wir haben über 130 Bäume im Techno_Z Salzburg. Bäume sorgen

für ein gutes Mikroklima und bieten im Sommer kühlen Schatten“, erklärt Ferenc Schmalzl. Da­ ­ mit sämtliche Bäume gesund bleiben, müssen sie jedoch alle drei Jahre einem Pflegeschnitt unterzogen werden. Sobald es die Witterung zulässt, werden zusätz­ lich zwei neue Griller aufgestellt. Wartezeiten gehören somit hoffentlich der Vergangenheit an. „Nicht nur unsere Studenten und Coworker, sondern auch immer mehr Firmen nützen den Grillplatz für Feste“, freut sich Werner Pfeiffen­ berger. Eine weitere Neuerung betrifft den klei­ nen Vorplatz vor Techno 5 und 6. Der bisherige Fahrradabstellplatz wurde nur wenige Meter entfernt in die Tiefgarage verlegt. Jetzt können 25 Räder, vor Wind und Wetter geschützt, abgestellt werden. Zusätzlich wurde für mehr Sicherheit die Außenstiege beleuchtet.

Salzburg ist nicht nur Mozart, Festspiele und Sound of Music. Neben diesen wichtigen Aus­ hän­ ge­ schildern hat sich in den letzten Jahren vieles gut entwickelt: die Universität Salzburg liefert For­ schung auf internationalem Niveau, zahlreiche hervorragende Unternehmen haben in Salzburg ihren Sitz. Was aber macht einen Top-Wirt­ s chaftsstandort aus? Hinter allen Innovationen und neue Entwicklungen stehen Menschen, die etwas bewegen wollen, sich für etwas einsetzen. Deshalb ist es für Salzburgs wirtschaftspolitische Entwicklung wichtig, neue Initiativen zu unterstützen, damit frischer Wind durch die Mozartstadt wehen kann. Zwei Frauen, die auf ganz unterschiedliche Weise und mit Leidenschaft für frischen Wind sorgen, sind Fátima Ferreira-Briza, die Vize­ rektorin für Forschung an der Universität Salzburg, und Romy Sigl, Initiatorin des Coworkingspace Salzburg. Beide sind Vorbilder, wenn es um Kommuni­ ka­ tion, um Vernetzung, um Zusammenarbeit und Kreativität geht. Fátima Ferreira-Briza will For­ schung in gesellschaftsrelevanten Bereichen und Unternehmensgründungen durch ein Ko­ ope­ ra­ tions­­ netzwerk aus Universität, Politik und Wirt­ schaft forcieren. Romy Sigl hat mit ihrem Co­ workingspace eine Umgebung für krea­ tive Start-ups, innovative Jungunternehmer und In­ vestoren geschaffen. Ich freue mich, Part­ ner zu haben, die die wirtschaftliche Entwicklung in Salzburg mit guten Ideen vorantreiben und wünsche weiterhin viel Erfolg!

© Techno_Z

Ihr Mag. Werner Pfeiffenberger Geschäftsführer Techno_Z

Forscher und Unternehmer aus Salzburg zusammenzubringen und den Dialog zu fördern und Gründungen zu unterstützen. z. Was raten Sie Eltern? Das ist schwierig. Besonders genieße ich die ruhige Lage des Restaurants und die Terrasse im Sommer. spricht im techno_zine-Interview über Allergien. dass Allergene gefährlich sind. was wir machen. Wir leben einen sehr sauberen Lebensstil. das ist sehr wichtig. Ich glaube. dass Salzburg wirklich eine Universitätsstadt ist. Stadt. Wie stellt sich die Universität den For­ schungs­­­ standort Techno_Z vor? Im Techno_Z wird ein wichtiger Forschungs­ cluster der Universität präsent sein. Aller­ go­ logen und Psychologen. Die letzten 15 Jahre waren sehr erfolgreich. Kinder haben wenig Kontakt mit Schmutz. Der Mittelweg wäre wichtig: nicht zu viel Schmutz und nicht zu viel Hygiene. ihre Ziele und den Stellenwert von Salzburg als Universitätsstadt. © Techno_Z . Vielleicht sollte man sich noch über eine Ein­ richtung für Senioren Gedanken machen. wie ein © Techno_Z Sabine Holzer Bereichsleiterin KOKO Am Techno_Z Salzburg gefällt mir die Vielseitigkeit beson­ ders gut. Es wird eine gute Plattform für Ko­ operationen werden. dass sie behandelt sind. Am Tech­ no_Z schätze ich besonders die langjährige gute Zusammenarbeit und den partnerschaftlichen Umgang der Techno_Z-Ge­ schäftsführung mit uns als Buffetbetreiber. Was sind Ihre Ziele? Die Universität Salzburg hat in den letzten zehn Jahren eine sehr gute Position erreicht. a. dass dieses Netzwerk breit angelegt ist und aus allen wichtigen wirtschaftlichen. Extreme Verhaltens­ weisen sind einfach nicht gut. Breit akzeptiert ist die HygieneHypothese. FH. damit es unterscheiden kann. welche Erreger gefährlich und welche ungefährlich sind. Welche Hoffnung besteht für Allergiker? Wir sind sehr optimistisch. wenn wir wissen. die Uni oder die vielen kleinen Be­ triebe. weil es glaubt. wir setzen zu viele Antibiotika ein. Fátima Ferreira-Briza. Deshalb ist es wichtig. Ein weiteres Ziel von mir ist. die Internationalisierung voranzutreiben. Wieso nehmen Allergien so rasant zu? Hier eine genaue Antwort zu geben. völ­ lig neue For­ schungscluster zu etablieren. das Erreichte weiterzuentwickeln. © Techno_Z Univ. Sie forschen seit 20 Jahren an Allergien. dass es die Krankheit mit dem stärksten Placebo-Effekt ist. Unser Immunsystem (IS) braucht aber Bakterien. die eingreifen. es muss üben. Land.-Prof. das bfi. Außerdem sind Menschen aller Alters­ gruppen hier: In unserer Kinderbe­ treuungseinrich­ tung „löwenzahn“ wächst die nächste Generation heran. z. Übrigens freue ich mich immer über Feedback unserer Gäste. B. politi­ schen und wissenschaftlichen Akteuren besteht. die für die Ge­ sell­ schaft relevant sind. Außerdem ist es unsere Pflicht. Das dazuge­ hörende Forschungs­ kon­ zept und das Tech­ no­ logietransferkonzept der Univer­ sität sind fast fer­ tig. Das Bistro kam erst später hinzu. Auch Unternehmen von außerhalb des Techno_Z zählen zu unseren Fans. da Keime eine gute und eine schlechte Seite haben. wenn Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen zusammenkommen und neue Fragen stellen. Heute leidet jeder vierte Österreicher daran. Wir haben uns auf die Charakterisierung und die Isolierung von Aller­ genen konzentriert. weil wir mit Steuer­ gel­ dern arbeiten. Das neue Gebäude ist gerade in Bau und für den techni­ schen und den Materialforschungsbereich ge­ dacht. dass der psychologische Einfluss auf Allergie­ symptome sehr stark ist: Bei jeder klinischen Studie stellt sich heraus.techno_zine_interview wir müssen neue fragen stellen techno_zine_umfrage was schätzen sie am techno_z? Allergen mit dem Immunsystem interagiert. Wenn Leute glauben. Meine Aufgabe ist es jetzt. Dr. wie der Me­ chanismus auf molekularer Ebene funktioniert. Es ist wichtig. Denn erst. aktivieren sie starke Heilungsmechanismen. Wir müs­ sen uns bei Rektor Heinrich Schmidinger bedan­ ken. dass wir mit einem geringen Mitteleinsatz hier sehr erfolgreich sein können. Ansonsten ist es zu wenig gefordert. Unser Ziel ist hier. SV Group Mein Arbeitsplatz im Tech­ no_Z gefällt mir sehr gut. seit der Eröffnung von Techno 11  –  15. Die Wagner KG ist ein oberösterreichisches Fami­ lien­ unternehmen mit 170 Mitarbeitern. v. Uni. zu informieren. z. Viren und Pilzen umzu­ gehen. Es ist ein Brain-Point an dem viele verschiedene Un­­ternehmen Platz haben. damit wir verstehen. Wir müssen Dinge entwickeln. Bei Aller­ gien trifft unser IS die falsche Entscheidung. können wir therapeutische Mittel entwickeln. Alle Salzburger sollen auf ihre Universität stolz sein und sagen können. Mag. Seit einem Jahr sind Sie Vizerektorin für Forschung. dass unser IS von klein auf lernt mit Bakterien. sollen Kinder eine Toleranz entwickeln. B. Interessenvertretungen und Techno_Z. © Techno_Z Thomas Steinhäusler Vending Rudolf Wagner KG Wir beliefern schon seit 1998. das Zentrum für Be­ ­ gabtenförderung. ist sehr schwierig. Hier wissen wir bereits. die Verkaufsautomaten im Techno_Z. Ich bin seit 2011 Küchenchef im ZET und ich schätze das freund­ schaftliche Verhältnis zu unseren Stammgästen und den Mix an verschieden interessanten Firmen und Menschen. Molekularbiologin und Vizerektorin für For­ schung an der Universität Salzburg. Neue Aspekte können nur erforscht werden. B. Wenn Allergien vererbt werden. Die Menschen sollen verstehen. Thomas Liebler ZET. um sich entwickeln zu können.

Das ist nicht nötig. fordert jedoch ein Umdenken hinsichtlich weiterer Schwer­ punkte: „ Zwei Stunden in der fünften Klasse sind zu wenig. das ist das Spannende daran“. weil er als Forscher eine leidenschaftliche Ver­ bindung zu seiner beruflichen Tätigkeit hat. Gesichts­ geo­ metrie oder Iris.3 . sagt Uhl und beschreibt die Bandbreite von Forschungs­ themen: „Wir bearbeiten Fragestellungen in der Geoinformatik und der Biometrie genauso wie Videoanalysen in der Medizin. erklärt Uhl. Uhl weist aber auf das Riesen­ problem hin. das klassische Herumziehen eines Wissenschaft­ lers war nicht möglich“. Es gibt viele offene Fragen und noch wenige Studien dazu“. Bei der Videoüberwachung von Gebäuden durch Sicherheitsfirmen werden auch zahlreiche Personen aufgenommen. Der Informatiker hält überhaupt wenig von un­ überlegter Datenfreigabe. Deshalb habe ich als Projektassistent eine bezahlte Dissertation angenommen“. Er selbst ist Absolvent des neusprachlichen Gymnasiums in Braunau. was ich mache. „Wir wissen nicht. „Das war nicht das Richtige für mich.-prof.“ Vielseitiges Forschungsgebiet Uhls Hauptforschungsgebiet ist die digitale Bild­ verarbeitung.sbg. „Das Fachliche hat mich schon immer mehr interessiert. Sie dient zur Analyse der in Bildern enthaltenen Informationen und kann aufgrund der vielen Einsatzmöglichkeiten als wissenschaf­ t­ liches Multitalent bezeichnet werden. durchaus kritisch sieht: „Ich habe das Glück gehabt und es trotz­ dem geschafft. wenn Datenbanken gestohlen wer­ den oder gehackt werden. Außerdem ist nicht geklärt. im Fall eines Verbrechens können diese aber wieder ent­ schlüsselt werden“. Mehr Informatik in der AHS Für die Zukunft wünscht sich Uhl. Er ist weder auf Facebook noch kann er nachvollziehen. Lehrer für Mathematik. Ich war bei meinen drei Kindern in Karenz. Solche Bilder werden in der Irisbiometrie typischerweise verwendet. Nach dem Unter­ ­ richts­ praktikum korrigierte er seine Berufspläne je­ doch. Philosophie. die von Erfolg gekrönt war: Er pro­ movierte sub auspiciis Praesidentis und leitet seit sechs Monaten gemeinsam mit Manfred Tscheligi den Fachbereich Computer­ wis­ sen­ schaften an der Universität Salzburg. erinnert sich Uhl an diese Erfahrung. „Die Infor­ matik hat viele Anknüpfungspunkte zu anderen © Techno_Z © CASIA V. die in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt haben. andreas uhl In einem NIR-Bild (near infra-red) ist die Iristextur besonders kon­ trastreich dargestellt. Informatik ist in der heutigen Zeit eine Kulturtechnik.“ www. der diesen Druck. der besonders bei Gymnasien einen Aufholbedarf sieht. „Die Informatik als Schulfach ist unterrepräsen­ tiert“. Es ist eine Laufbahn mit zahlreichen internationalen Tagungsteilnahmen aber ohne längere Auslandsaufenthalte. dr. Mir sind langfristige soziale Bin­ dungen wichtig.at Andreas Uhl. er­ gänzt der gebürtige Braunauer. Eigentlich wollte Andreas Uhl (45) Lehrer wer­ den. die Gesichter von Personen bei der Aufnahme verschlüsseln. Außerdem kommen kreative Einfälle selten im Büro beim Beantworten von Mails. den Infor­ matik­ unterricht in den Schulen zu verstärken. „Für mich war immer klar. Augenzwinkernd fügt er noch hinzu: „Ich bin ganz gut in dem. Leiter des Fachbereichs Computerwissenschaften an der Universität Salzburg. Andreas Uhl zieht keine Trennlinie zwischen Beruf und Privatleben. Psy­ cho­ logie und Informatik.cosy. in einer anderen Klasse saßen lauter Phleg­ matiker“. ist das Ziel eines weiteren Projektes. Salzburg ist Lebensmittelpunkt Uhl bezeichnet seinen Lebenslauf als Wissen­ schaft­ ler als untypisch. Der große Vorteil dieser Methoden ist die rasche Erkennung der Identität über Fingerabdruck. warum Firmen ihre gesamte Terminplanung oder den Mailverkehr ins Netz stellen. ins Ausland zu gehen. nämlich Gesichter im Normalfall nicht zu erkennen.“ Biometrische Daten mit Sicherheitslücken Als besonders heißes Thema bezeichnet Uhl die Sicherheitsproblematik bei biometrischen Erken­ nungsmethoden. in die wissenschaftliche Oberliga aufzusteigen. Eine Ent­ scheidung.ac. dass ich in Salzburg blei­ ben will. ob sich das Muster unserer Iris im Alter verän­ dert. In einer Klasse war ich mehr Dompteur als Lehrer. Das gänzliche Gegenteil. bringt Uhl die aktuellen Forschungs­ projekte auf den Punkt. sagt Uhl. sagt Uhl. Fächern. ob sich biometrische Daten mit dem Älterwerden ändern und welche Rolle das Alter der Kamerasensoren spielt.techno_zine_people univ. ist froh über seine Sprachkenntnisse. dafür Gast­­ profes­ soren­ stellen in Linz und Klagenfurt. „Hier bauen wir Systeme.

im-pulse. Tanja Yusuf. RiskManagement und Immobilienanlage. Werner Pfeiffenberger. Experte in Personal. überzeugt. dessen Unternehmen u. Impulse stellt Unternehmen auf gesunde Füße Gesunde Arbeitsbedingungen zahlen sich aus. Persönlich oder telefonisch unter 0662 454888-299 an Werktagen von 8:00 bis 12:30 Uhr oder per E-Mail info@techno-z. 5020 Salzburg. Nike Design.captura. a. erklärt Hohenwarter. Zu moderaten Preisen. erklärt der Sportwis­ sen­ schaftler Christian Gasperl.000 Kunden zählen 350 Unternehmen. Christian Gasperl von Impulse. Wir unterstützen die gesunde Entwicklung von Unternehmen und ihren Beschäftigten“. „Die Kombi­ nation dieser beiden Seiten ist uns wichtig. Ihre langjährigen Er­ fahrungen zeigen. Romy Sigl.und Werbeagentur GmbH Lektorat: Mag. Be­­ son­ ders die Führungskultur entscheidet über das Arbeits­ klima eines Unter­ nehmens. „Wir haben 2008 unsere Firma gegründet und sind seit zwei Jahren im Techno_Z Salzburg. berichtet der sympathische Pinzgauer. Egon Feike (46). feierte am 25.at Captura punktet mit Expertennetzwerk Seit Dezember 2011 leitet Josef Hohenwarter (39) die Pinzgauer Niederlassung der Captura Unternehmensgruppe im Techno_Z Zell am See. Coworkingspace. Neben der privaten Vor­ sorge zählen Finanzplanung. Martin Lotti. Egon Feike. Gesunde Ent­ wicklung braucht Konzepte und Zeit. techno_zine news techno_zine service Veranstaltungszentrum: Techno_Z-Kunden kön­ nen die komplett ausgestatteten Seminar­ räume dreimal pro Quartal mietfrei benutzen. DailyDeal. das aus dem Zusammenschluss von drei Unternehmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten entstan­ den ist: private und betriebliche Vorsorge. © Impulse Mag. Techno_Z Verbund GmbH. Davon sind die beiden Geschäftsführer von Impulse. Tel.cc © Captura techno_zine_impressum Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Info_Z: Das Informationszentrum im Foyer des Hauptgebäudes ist die zentrale Anlaufstelle für alle Ihre Fragen. Werner Pfeiffenberger.at. Immobilien-In­ vestments und Risikomanagement im ­ Ge­­ werbeund Industrieversicherungsbereich zu den Kern­ bereichen. Marcus Pichler. Christian Gasperl (47) und Mag. sagt Gasperl. Schillerstraße 30. Kinderbetreuung: Im „Löwenzahn“ stehen Kin­ der­­ tagesbetreuungsplätze für Techno_Z-­ Mieter zur Verfügung. Gründerin des Coworkingspace im Techno_Z Salzburg. Gigaset Ele­ ments. Mag.und Orga­ ni­ sations­ entwicklung. Techno_Z. Die Captura ist ein Expertennetzwerk. dass eine genaue Unter­ nehmensanalyse und ein maßgeschneidertes Umsetzungskonzept für den Erfolg ausschlag­ gebend sind. Alle bisherigen Aus­ gaben des techno_zine finden Sie zum Nachlesen auf www. Gabor Karsay techno_zine erscheint viermal pro Jahr © Techno_Z © Techno_Z . Gastronomie: Mit seinem Betriebsrestaurant ZET bietet das Techno_Z hervorragende gastronomi­ sche Versorgung am Standort. 30 Mitarbeiter sind im Hauptstandort Graz und den Standorten Salzburg und Zell am See beschäftigt. Zu den über 2. März 2013 mit ihren Gästen das einjährige Be­­ stehen: v.Romy Sigl.und Mittelbetriebe eine Full-Service Agentur“. Bisher tragen 46 Salzburger Unternehmen ein Gü­ tesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung. Deshalb ist das Techno_Z mit seiner verkehrsgünstigen Lage optimal“. www. Genau hier setzen Gasperl und Feike an. l. Für eine nachhaltige Ent­ wicklung ist das aber zu wenig“.at. erklärt Christian Gasperl ihre Herangehens­ weise. www.at Redaktion: Mag. Für die Ge­ sund­ heit der Beschäftigten zählen auch die Gestal­ tung der Arbeitsprozesse. dem Tiroler Unterland und dem Bundesland Salzburg unterwegs. 0662 454888-110. Karl Wagner. Egon Feike und Mag. ist Hohen­ war­ ter mit der Stand­ ortwahl zufrieden. „Wir sind für Privatkunden und Klein. ergänzt: „Unser Ziel sind vitalere und leistungs­ fähigere Mitarbeiter und Führungskräfte. „Dafür stehen in Salzburg Unter­ stützungsangebote und Förder­ mittel zur Ver­ fügung“. Firmen planen oft Einzelkurse oder machen bei sportlichen Events mit. Für Ca­ ­ tering-Services steht das Team des ZET gerne zur Verfügung. Monika Sturmer Design: Linie 3 – Design. office@techno-z. Kommunikation und strukturierte Unterneh­ mens­ führung. „Ich bin zwischen der Obersteiermark. Carbo Tech. Das ist grundsätzlich gut. „Derzeit ist bei Privatkunden das Pensionskonto für Angestellte ein großes Thema“. Akademisches Gründerzentrum: Das Techno_Z unterstützt Gründerprojekte des BCCS mit einem Mietnachlass von 50 Prozent.techno-z.“ Im­ ­ pulse setzt dabei nicht nur auf Ernährung und Bewegung. Einen großen Kundenvorteil verspricht die Unternehmensgruppe durch das große Expertennetzwerk und die 20-jährige Erfahrung. der seit 15 Jahren in dieser Branche tätig ist. Kooperations­ partner der Salz­ burger Gebiets­ ­ ran­ k ken­ kasse ist. Tanja Kofler und Josef Hohenwarter von Captura.