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© Techno-Z

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Unkompliziert und schnell Belastungen feststellen: Mag. Anton Kesselbacher (re.) demonstriert die einfache Handhabung seines
Herzratenvariabilitätsmessers Cardio24. Alles, was dazu nötig ist, sind zwei Clips für die Handgelenke und ein Handy.

App für betriebliche Gesundheitsvorsorge
Mag. Anton Kesselbacher (50) von Cardio 24
kann in nur wenigen Minuten den Stresslevel
eines Menschen messen. Das Besondere daran:
Er kommt mit seinem Verfahren auf schnelle
und einfache Weise an die Ergebnisse eines
medizinischen EKG-Gerätes heran. Kesselbacher
ist Sportwissenschaftler, Trainer und Unter­neh­
mer. Der Spitzensport brachte ihn zu seiner
Geschäftsidee, mit der er 2013 in das akademische Gründerprogramm des BCCS aufgenommen wurde. „Beim Leistungssport ist die Gefahr
des Übertrainings immer präsent. Sportler sollen
an die Grenzen gehen, aber nicht darüber hinaus, sonst kommt es zum Leistungsabfall“,
erklärt Kesselbacher das Problem.
In Zusammenarbeit mit der Uni Salzburg und
Sportmedizinern hat Kesselbacher ein Mess- und
Analyseverfahren entwickelt. Es basiert im We­­
sentlichen auf der Messung der Herztätigkeit
und der Schwankung der Herzraten und trifft

Aussagen über den Vitalstatus eines Menschen.
„Während der Entwicklung hat sich dann herausgestellt, dass ich mit meinem Verfahren nicht
nur die körperliche, sondern auch die mentale
Überlastung messen kann“, erklärt Kesselbacher
den überraschenden Nebeneffekt.
Genau diese Eigenschaft macht Cardio24 jetzt
zum perfekten Instrument für Burn-out-Prophy­
laxe und betriebliche Gesundheits­v or­s orge.
Cardio24 gibt dem Anwender ganz konkret Auf­
schluss über verarbeitete oder nicht verarbeitete
Stress-Situationen. „Therapeuten, Coaches oder
Apotheken haben damit ein einfaches und
schnel­­­les Instrument zur Kontrolle ihrer The­ra­
pie“, beschreibt Kesselbacher seine Zielgruppe.
Die Effektivität von Erholungs­maß­nahmen kann
sehr leicht überprüft werden. Neben der Kurz­
zeitmessung gibt es eine Schlafdiagnose und ab
Frühjahr 2015 eine 24-Stunden-Messung.
www.cardio24.at

Die Verbindung von Wirtschaft und Forschung
ist eine der zentralen Stärken des Techno-Z. Zahl­
­reiche Unternehmensgründungen waren und
sind Spin-offs der Universität bzw. der Fach­­hoch­
schule Salzburg. Es freut mich deshalb ganz
be­­sonders, wenn die Universität Salzburg mit
der Errichtung eines Laborgebäudes und der An­­
­siedlung des Fachbereichs Materialforschung
und Physik ihren Uni-Standort am Techno-Z um
ein weiteres Kompetenzzentrum ausbaut. Damit
werden ab 2016 insgesamt 300 Menschen (ohne
Studierende) in Forschungseinrichtungen tätig sein:
in den Fachbereichen Geoinformatik und Com­
pu­ter­­wissenschaften, in der Landesfor­schungs­
­­­­ge­sell­­­­schaft Salzburg Research und den ab 2016
neu hinzukommenden Materialwissen­schaften
und Life Sciences.
Das ist ein guter Nährboden für Innovationen.
Nur muss dieser auch entsprechend beackert
werden. Es ist notwendig, die vielen interessanten
Forschungsprojekte gemeinsam mit interessierten Wirtschaftsbetrieben hinsichtlich ihrer Reali­
sierungsmöglichkeit am Markt zu untersuchen.
Diese Vorgangsweise muss im Techno-Z insti­
tutionalisiert werden, sodass das Potential an
er­­folg­versprechenden Projekten ausgeschöpft
werden kann. Deshalb stehe ich dem For­schungsund Innovationsleitbild, das derzeit von Land
Salzburg, Salzburg Research und FH Salzburg
entwickelt wird, sehr positiv gegenüber und
erwarte mir neue Impulse in der Zusammenarbeit
von Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Ihr Mag. Werner Pfeiffenberger
Geschäftsführer Techno-Z

desto leichter wird es. Es gibt regelmäßige Treffen und Vertrauenslehrerinnen.und Umbauten und Pflasterungen. weil die Werkstätten untertags ziemlich voll sind.-Ing. © Privat wann’s lauft. Sie sind seit über 30 Jahren an der Schule.und Innen­ putz­­arbeiten sowie Zu-. außerdem sind Park­ plätze vorhanden. Außerdem ist die Betreuung durch das Techno-Z hervorragend. dass die Mundpropa­ganda das Wichtigste ist. Wir betreuen Mädchen besonders. DI Dr. Es gibt viele. Für Start-ups ist es ein idealer Platz. Aber wenn man einmal Erfolg hat. Da muss man schauen. und für die Zeit nach der Matura.oder Ausbil­ dungs­­abbruch zu be­­wahren bzw.300 Schülern die größte Schule in Westösterreich und genießt einen aus­ge­zeich­ ­­neten Ruf. Was erwarten sich HTL-Absolventen von ihren zukünftigen Arbeitgebern? Ich glaube eine gute Ausbildung. die Ergebnisse zu übertreffen. Ich finde das lustig. die über die Schule hinausgeht. Mädchen sind genauso in der Lage. Die meisten mädchentypischen Jobs sind schlecht bezahlt. Was wir jedenfalls aus Erfahrung wissen. dann lauft’s. das sind ca. Das Techno-Z liegt für uns und unsere Kunden sehr gut. die in ihre Projekte und Prototypen noch Zeit hineinstecken. es gibt den Coworkingspace und man kann sich gut mit Firmen vernetzen. © Privat Wie kann man Mädchen noch mehr für Tech­ nik begeistern? Wir haben jetzt 400 Mädchen an der Schule. dann lauft‘s. sie wieder in einen Arbeitsprozess zu integrieren. weil ich natürlich viel unterwegs bin. Als wir damals in den Neubau eingezogen sind. Dann sind alle motiviert und bemüht. Am liebsten sind ihnen sicher Firmen mit verschiedenen Be­­rei­chen. Außerdem beinhalten die Preise immer Reisepreise zu Zielen in der ganzen Welt. Unser Ziel ist es. Woran liegt das? An unseren Schülerinnen und Schülern und unseren Lehrerinnen und Lehrern. Man darf nur nicht ins Stocken kommen. in der Technik erfolgreich zu sein. Die HTL ist mit 2. Lehr. Das Techno-Z Salzburg kenne ich. nicht ganz zehn Jahre Direktor: Worauf sind Sie besonders stolz? Wirklich stolz bin ich. Es nehmen 250 Schulen teil. Unser Ziel ist es. Welche Pläne haben Sie? Ich habe zu viele Pläne. Dr. wie ich weitermache. von der Wirtschaftskammer oder der Industriel­ len­­vereinigung. die Mädchen genauso zu begeistern und ihnen diese Chance am Arbeitsmarkt zu geben. B. Tags­ über sind wir auf den Baustellen unterwegs. Es passiert ja im Leben des Öfteren. Herbert Kittl ist Direktor der HTL in Itzling. lassen sich nicht von heute auf morgen und nicht durch die Schule allein lösen. für HTL-Schüler interessant? Ja. die in der Erziehung der Eltern liegen. Das Techno-Z ist Standort für 150 Betriebe. Ist das Happylab. In das Tech­ no-Z Zell am See bin ich über eine Empfehlung durch einen Techno-Z-Mieter gekommen. © Techno-Z techno_zine_interview . Ihre Raumnummer ist 007. Die örtliche Nähe ist perfekt. z. dass man von einem Lebensabschnitt zum nächsten weiterwandert. Das ist aber ein gesellschaftliches Problem. Zuerst nehme ich mir ein halbes Jahr Auszeit und überlege. Der Wettbewerb ist mit einer Olympiade vergleichbar. In der Technik ist das ganz anders. Die Infrastruktur ist gut. Je mehr Mädchen wir haben. haben die Raumplaner dem Direktor den Raum 007 zugeteilt. damit sie sich weiterentwickeln und weiterkommen können. was machbar ist. Es gibt schon viele Initiativen. das Anfang Oktober im Tech­ no-Z eröffnet hat.techno_zine_umfrage warum sind sie im techno-z? © Techno-Z Im techno_zine-Gespräch: Dipl. ist. Haben Sie ein Rezept? Unbestritten ist. Damit gehören wir schon zu den besten Schulen in Österreich. ist es nicht mehr so schwierig. Herbert Kittl. Wir machen hauptsächlich Außenputz. Für Schüler. den Schulungsraum und die nette Gemeinschaft. Das haben wir beibehalten. dass wir beim großen Schul­ ­wettbewerb „Schule innovativ“ seit vier Jahren im Finale die meisten Stockerlplätze holen. Es ist beim Sport genauso wie in der Schule: Wann‘s lauft. 20 Prozent. Jugendliche vor dem Schul-. weil ich bis vor kurzem in einer Techno-Z-Firma gearbeitet habe. damit sie sich wohlfühlen. Zielgruppe sind alle sportlichen Frauen. Peter Greibel Baumeister Pinzgauer Bau Für uns als kleine Baufirma war die zentrale Lage im Pinz­gau ausschlaggebend für die Ansiedlung im Tech­ ­no-Z in Zell am See. Tina Widmann Geschäftsführerin die chance Agentur Die Chance ist eine ge­­mein­ ­nützige GmbH. An. damit sie richtig gut werden. dass man so früh wie möglich ansetzen soll. Ist das Zufall oder Absicht? Das ist Absicht. Sie gehen im Dezember in Pension. Es ist aber ein gesellschaftliches Problem und gesellschaftliche Probleme. Am Techno-Z Zell am See schätze ich die zentrale Lage. Chrisabel Prischl Geschäftsführerin sportbella Sportbella ist ein OnlineHandel für Frauen­sport­pro­ dukte und ab 2015 auch ein Newsportal für Frauen­ sport. Wir sind seit Februar hier und nutzen das Büro vorwiegend am Abend für Besprechungen. Dr. Das motiviert schon.

Dass aus dem Element Wasser das Element Luft wurde. umweltfreundlicher und effi­­­­zienter zu machen. „Alles.ac. sein Vater Biochemiker. Verdopplung des Flugverkehrs Heute leitet Carl-Herbert Rokitansky die Aero­ space Research im Fachbereich Computer­wis­ sen­schaften der Uni Salzburg.at . inklusive aller Ankünfte und Abflüge mit virtu­ eller Aussicht auf die Start. B. NAVSIM steht im Techno 2 des Techno-Z. Dr. carl-herbert rokitansky © Techno-Z langen neue Strategien. der sein Leben nicht dem Zufall überlässt. den weltweiten Flugverkehr sicherer. Er fährt täglich mit dem Fahr­ rad in die Arbeit und trotzt Wind und Schnee. B. „Wir werden damit weltweite Flugrouten (4D-Trajek­ to­­rien.-prof. sagt er schmunzelnd und fügt noch hinzu: „Außerdem geht es ein bisschen schneller!“ Im Urlaub plant der leidenschaft­ liche Navigator die Radrouten selbst. Im Gespräch mit Prof. Carl-Herbert Rokitansky ist seit 2004 die treibende Kraft der Aerospace Re­­ search Group an der Universität Salzburg.und Lande­bahnen.© Techno-Z techno_zine_people hon.sbg. Bei Gewittern kommt es darauf an.und LKWMaut­systeme. in welche Richtung es gehen würde. in den Tower des Flughafens Hamburg transferiert wird. Carl-Herbert Rokitansky. Hon. Noch während seines Volkswirtschaft-Studiums (Schwer­ge­ wicht: Mathematische Statistik und Informatik) wurde er der Luftraumüberwachungs­zentrale des österreichischen Bundesheers am Kolo­mans­­berg zugeteilt. Weitere große Themen im Flugverkehr sind CO2-Reduktion und Ein­spa­ rungen beim Treibstoffverbrauch. „Es wird zu einer Ver­ dopplung des Flugverkehrs in den nächsten 20 Jahren kommen“. dass man einem Mann gegenübersitzt. nennt der Wissenschaftler zwei Beispiele. Unbemannte Luftfahrzeuge und Umweltschutz „In Zukunft werden unbemannte Luftfahrzeuge viele Beobachtungsaufgaben übernehmen wie z. a. der Dedicated Short Range Communication (DSRC). der mit seiner bahnbrechenden Er­­ findung dazu beigetragen hat. der da­­­mals am Deutschen Zentrum für Luft. die EU und Flughäfen erarbeitet. beschreibt der gebürtige Wiener seinen roten Faden. In diesem Bereich. Leiter der Aerospace Research im Fachbereich Computerwissenschaften.-Prof. eine Simulationsumgebung. hat er sich international einen Namen gemacht. wie man diese Flüge planen und steuern kann und sie in die bemannte Luftfahrt integriert“. Ein weiterer Mei­len­stein war die Entwicklung eines internationalen Standards für PKW. Da geht es darum.und Tailwind noch besser ausnutzen und Treibstoff sparen. eine optimale Ausweichroute zu finden“. Besondere wissenschaftliche Leistungen liegen bei Roki­ tan­­sky in der Familie. dr. Verkehrsüberwachung oder Katastrophen­ schutz. sondern steuert. hängt mit Navigation zusammen“. Mit seinen Forschungen trägt er dazu bei. Rokitansky (62) wird schnell klar.und Raumfahrt (DLR) bei München beschäftigt war und zu den 16 Gründungsmitgliedern der In­­ ternet Engi­neer­ing Task Force (IETF) gehörte. Diese Heraus­for­­de­run­gen ver- Flughafen Hamburg im Techno 2 Grundlage für alle Forschungsarbeiten ist NAVSIM. Als Folge davon werden die Flug­häfen an ihre Be­las­tungs­ grenzen stoßen. Eigentlich war es als Möglichkeit gedacht. Hier hat er nicht nur prägende Erfah­ rungen im Bereich Luftfahrt gemacht. er­­ klärt Rokitansky. Wind­si­tu­a­ tion und Höhenlage. Mittels quasi-künstlicher Intelligenz simuliert NAVSIM/KI die Arbeit von fünf Air Traffic Con­ trollern. damit ich nicht so verschwitzt ankomme“. Selbst leistet er seit drei Jahren einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.aero. vierdimensional) optimieren können“. was ich bisher gemacht habe. erklärt Rokitansky. Sein Ururgroßvater war Begründer der Pathologie in Wien. liegt an der fehlenden österreichischen Marine und dem Präsenzdienst in Salzburg. die Rokitansky gemeinsam mit fünf Mitarbeitern u. schildert Rokitansky die zu klärenden Fragen. bis man – umringt von Bildschirmen – z. Große Vorteile bietet auch der Hoch­leis­ tungsrechner Doppler im Nebengebäude. erzählt Carl-Herbert Rokitansky. Hefe trockener und haltbarer zu machen. die den weltweiten Flugverkehr detailgenau abbilden kann. „Anfang der 80er Jahre war das In­­­­ter­­­net ganz neu und wir wussten nicht. für die ESA. Die Daten liefert die Flugsicherungsbehörde Eurocontrol. Die Forschungseinrichtung ist an den Fachbereich Computerwissenschaften angeschlossen und hat sich zu einem international anerkannten Kompetenzzentrum der Flugverkehrs­for­schung entwickelt. Nur wenige Minuten dauert es. Seither ist CarlHerbert Rokitansky von Salzburg begeistert: „Ich könnte mir keine schönere Stadt vorstellen. eine Bedrohung von amerikanischen Kommunikationszentren abzufangen“. www. „Es ist ein Elektrofahrrad. Und wie könnte es anders sein: natürlich optimiert unter Berücksichtigung von Sonnenstand. „Mit präziseren Windberechnungen können Flugzeuge Head. Bereits in der Mittelschule wollte er Navi­ga­tions­ offizier auf einem Schiff werden.“ Internet und Mautsysteme Zu seinen ersten beruflichen Erfolgen zählt der dreifache Vater die Mitarbeit an der Entwicklung des Internets. sondern auch seine Frau kennengelernt.

techno-z. lobte Fach­ bereichsleiter Prof. Dr. Immer erreichbar: Unser Haustechnik-Team kümmert sich um das reibungslose Funktionieren des Standortes. Werner Sterneder. löten.“ Der erste Vormittag im Oktober kam bereits sehr gut an. Die Materialwissenschaften sind eine Schnittstelle zwischen Chemie und Physik und beschäftigen sich mit Oberflächen von Materialien und mit Life Sciences. Trainer im TAZ. sägen. Astrid Rössler und Mag.at Seminarräume: Techno-Z-Kunden können die komplett ausgestatteten Seminarräume dreimal pro Quartal mietfrei benutzen. 0662 454888-110. EG) bietet von Montag bis Freitag warme Mittagsverpflegung von 11:30 bis 14:00 Uhr und kümmert sich gerne um das Catering bei Veranstaltungen. TAZ-Ge­ schäftsführer und Initiator dieser Vormittage.at Redaktion: Mag.© Techno-Z Seit Anfang September kümmern sich Ralf Unterrainer und Chefkoch Erwin Brandstätter im ZET bestens um die kulinarische Versorgung der Techno-Z-Mieter.zgis. „Wir sind als Kompetenzzentrum mit unseren Projekten nicht nur in der Region. Mag. „Für uns war bemerkenswert. Bestes Zeichen: Die Kinder wollen wieder­kommen. ist diese Wissenschaft für wirtschaftliche Innovationen und Zukunfts­lö­sun­ gen von Bedeutung. Gemeinsamer Nenner aller Pro­ jek­te war die bestmögliche Nut­zung und Opti­mie­ rung der knappen Ressource Raum. Salzburger Radlkarte. Bis Ende 2016 wird auf dem Bauplatz an der Rosa-Kersch­ baumer-Straße ein Gebäude für bis zu 450 Studenten und 100 Mitarbeiter errichtet. Das Betriebsrestaurant ZET (Techno 3.at Knappes Gut optimal genutzt Seit zehn Jahren ist das Z_GIS mit einem Standort im Techno-Z Salzburg. Dr. dass es keinen Unterschied zwischen Mädchen und Burschen gegeben hat. techno_zine_impressum Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Josef Strobl (li. Johann finanziell unterstützt. Mehr Informationen zum Bau auf blog. Gerne unterstützen wir Sie bei der Kontaktanbahnung. Rund um die Uhr. Josef Strobl sein Team von insgesamt 90 Mitarbeitern und 115 Stu­die­ renden. Alle haben voller Eifer an ihren Werken gearbeitet“. Kinderbetreuung am Standort: Im „Löwenzahn“ stehen Kindertagesbetreuungsplätze für Techno-Z-Mieter zur Verfügung. Klimawandelanpassung oder nachhaltige Raumplanung. 5020 Salzburg. techno_zine service Techno-Z-Netzwerk: insgesamt 150 Unternehmen auf sieben Techno-Z-Standorten. Prof. Aus diesem Anlass lud der interfakultäre Fachbereich Geoinformatik Z_GIS am 14. Monika Sturmer Design: Linie 3 – Design. Oktober zum Jubiläum mit „Leistungs­ schau“.tazm. Und steht in Notfällen zur Verfügung. Werner Pfeiffenberger MBA. Techno-Z Verbund GmbH.und Werbeagentur GmbH Lektorat: Mag. Neuer Nachbar für das Techno-Z Kürzlich erfolgte der Spatenstich für den Bau des neuen Laborgebäudes der Material­wissen­ schaften der Universität Salzburg. NotrufNummer (außerhalb der Bürozeiten): 0664 352 26 93. Dr. öffentliche Mo­­ bil­­ität. Schillerstraße 30. Kinder im Volks­­schulalter können an jedem zweiten Sams­ tag im Monat bohren. TAZ in Kinderhand Im Technischen AusbildungsZentrum TAZ im Techno-Z Bischofshofen fand im Oktober die erste Kinder-(Hand-)Werkstatt statt. Da nahezu alle technologischen Innovationen direkt oder indirekt mit Materialien zusammenhängen. TAZ begeistert Volksschüler mit Kinder-(Hand-)Werkstatt. Techno-Z. www. © Techno-Z © TAZ © kofler architects techno_zine news Ab 2016: Markantes Gebäude an der Rosa-Kerschbaumer-Straße. Sie sollen stolz auf ihr Werkstück sein und Spaß dabei haben. Hochwasser­for­schung. sondern weltweit vertreten und liefern Entschei­ dungs­hilfen und Visuali­sie­rungen“. Besonderes Anliegen von Josef Strobl war es auch. Zahlreiche Besucher informierten sich über aktuelle und besonders wegweisende Pro­jekte wie z. Gabor Karsay techno_zine erscheint viermal pro Jahr . Die Termine sind kostenfrei und werden von der Arbeiterkammer und Wirt­schafts­kammer Salzburg sowie den Gemeinden Bischofs­hofen und St.) mit LH-Stv. Youth­ Map5020. Wir wollen Kinder begeistern. will bei Kindern das Interesse für technische Berufe wecken: „Uns liegt das Vermitteln von Fach­ wissen am Herzen. Werner Pfeiffenberger. Wohnungen: Das Techno-Z bietet Mietern attraktive Dienst­­nehmerwohnungen zu günstigen Konditionen direkt am Standort. beim Jubiläum. B.at. messen und vieles mehr. Tel. freut sich Stefan Eder. office@techno-z. www. gemeinsam Impulse in Richtung einer attraktiven „Smart Region Salzburg“ zu setzen und die Übertrag­ barkeit der Projekte in die Wirtschaft weiterhin zu verstärken.