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© Salzburg Research

Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich, Geschäftsführer der Salzburg Research, und Prof. Dipl.-Ing. Robert Vogl von der HTL Salzburg präsentieren innovatives Crowdfunding für Maturaprojekte.

Mithilfe erwünscht: Crowdfunding für Ma­­ tu­ ra­­ projekte ab 18. Dezember Jedes Jahr stecken HTL-Schülerinnen und Schüler viel Energie und Know-how in ehrgeizige Maturaprojekte. Die Umsetzung dieser Ideen und Ansätze geht aufgrund ihrer technischen Natur jedoch nicht selten ins Geld. „In den vergangenen Jahren wurde ich von Maturantinnen und Maturanten immer wieder mit der Bitte um finanzielle Unterstützung für ihre Projekte kontaktiert“, erzählt Salzburg-Research-Ge­ schäftsführer Dr. Siegfried Reich. Weil diese kreativen, jungen Leute großes Potenzial mit sich bringen, entstand die Idee, das Finanzierungsproblem als Chance zu begreifen und auf eine breite Basis zu stellen: Entstanden ist der Wettbewerb „SNIP – Students Ideas and Projects“ in Zusammenarbeit von HTL Salzburg, Salzburg Research und der ITG. „Jeder Euro zählt und jeder kann mithelfen“,

sagt Reich. In einer ersten Phase, der „Einreichund Feedback-Phase“, stellten die Maturanten ihre Projektideen bereits online vor und bekamen Feedback von Personen aus Wirtschaft, Forschung und Lehre. „Durch Fragen und Be­ wer­ tungen erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolles Feedback und konnten so ihre Projekte schon vorab weiterentwickeln und schärfen“, erklärt HTL-Lehrer Dipl.-Ing. Robert Vogl. Die fünf besten Projekte erhielten eine erste Finanzspritze für die Realisierung. Jene Projekte, die zum Ankauf von Hardware noch weitere Mittel benötigen, bitten nun um finanzielle Unterstützung: Vom 18. Dezember 2013 bis 18. Februar 2014 sind private Investoren und Unternehmen aufgerufen, die innovativen Projektideen mittels Crowdfunding auf https:// htl.neurovation.net finanziell zu unterstützen. Jeder Euro zählt!

In dieser Ausgabe des techno_zine zeigen drei Beiträge, wie wichtig die Förderung von jungen, kreativen Menschen ist. Deren Begabungen und Talente brauchen wir für die Herausforderungen der Zukunft, unabhängig vom Ausgang der derzeitigen Bildungsdiskussion. Zusätzlich zur finan­ ziellen und beratenden Unterstützung durch die verschiedenen Institutionen ist wichtig, dass diese Menschen mit den richtigen Forschungseinrichtungen und Partnern zusammengebracht werden und sie ein Umfeld vorfinden, an dem sie ihre Ideen umsetzen können. Trotz Digitalisierung und Mobilisierung ist ein physischer Ort nach wie vor ein wesentliches Fundament. So ein Umfeld will das Techno_Z sein. Geschäftsideen bzw. Unternehmen sollen am Standort Techno_Z einen guten Nährboden finden. Deshalb wurden im Techno_Z bewusst Bildungs- und Forschungseinrichtungen wie Uni­­­ versität, Salzburg Research oder das ÖZBF angesiedelt. Es freut mich, dass aus diesem Netzwerk zusammen mit der HTL ein innovatives ­ Projekt für junge Menschen realisiert werden konnte. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg! Ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest wünscht Ihr Mag. Werner Pfeiffenberger Geschäftsführer Techno_Z

an dem die ganze Familie beisammen ist.und Weiter­ bil­ dungs­ kosten werden bis zu 50 % gefördert. FH oder Salzburg Research als Partner in Frage kommen. © Privat DI (FH) Michael Uitz ORF III Für mich ist Weih­ nach­ ten das schönste Fest des Jahres. Ein Beispiel dafür wäre das Programm „Innovationsassistent für KMU“. Und selbst wenn man kurz vor dem Weihnachtsfest vor lauter Einkaufsstress noch kaum Weihnachtsstimmung verspürt – spätestens nach dem ersten Punsch. um mit dem nächsten Atemzug hoffnungsvoll den Blick nach vorne zu richten. der für mich heute noch unbedingt zum Fest gehört. (FH) Bernd Marte MA ARS Adaptive Regelsysteme © Privat Bei Weihnachten denke ich an das Zitat von Pater Johannes Rath­ f elder: „Wenn es Weihnachten nicht gäbe. Erwartung und Zuneigung. darum. a. Welche Leistungen bietet das ITG Innovationsservice für diese Zielgruppe? Unsere Leistungen sind genau auf diese Zielgruppe ausgerichtet.techno_zine_interview wegbereiter für betriebliche innovation bei Koope­ rationen. Als gebürtiger Stadt-Salz­ burger gehören diese für mich einfach zum traditionellen. Wie kann man den KMU die Inanspruchnahme von Förderungen erleichtern? Unsere Innovationsberater unterstützen Unterneh­ men bei Innovationsvorhaben von A bis Z. Das ITG Innovationsservice für Salzburg ist Weg­­­ bereiter für Innovation und Standort­ ent­ wick­ lung ­­ im Bundesland Salzburg. Wir wollen vor allem den kleinen Unternehmen zur Hand gehen. Wie wird sich die Förderlandschaft in Salzburg entwickeln? Insgesamt müssen wir damit rechnen. Hier geht es um die Beratung und Be­­ treuung von Unter­ nehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Innovationsvorhaben.und Kleinstunternehmen? Viele kleine Unternehmen betreiben ohnehin ständig Innovation. Im techno_zine-Interview spricht Geschäftsführer DDr. © Techno_Z Dr. Zuerst hören wir zu: Welche Unterstützung braucht der Unternehmer? Dann bieten wir dem Unternehmen eine maßgeschneiderte Beratung an. Das ITG Innovationsservice hat kürzlich das 10-Jahres-Jubiläum gefeiert. ihnen den Einstieg in Forschungs­ förderprogramme zu erleichtern. um wirtschafts­ poli­ tische Schwer­ punktthemen voranzubringen: z.“ Für mich ist es ein Fest von und für die Familie. Hier geht es vor allem darum. Hier können sich Unternehmen qualifizierte Akademiker für eine Projektlaufzeit von 18 Monaten ins Unternehmen holen. Dazu kommen noch die Mittel der Bundesfördereinrichtungen und der EU. greifen wir auch auf ein Netz­ werk von externen Beratern zurück. Ich verbinde da­ mit besonders schöne Kindheitserinnerungen voller Freude. Wir nutzen aber auch unser Netzwerk in anderen Bundesländern und zu Forschungs­ kom­ pe­ tenz­ zentren in Österreich und Bayern. Da das Innovations­ service nicht in allen Bereichen über Ex­­ perten verfügt. Sebastian Huber. Deshalb ist es unser Bestreben. die Kreativwirtschaft oder den Bereich Gesund­ heit und Ernährung. um erstmalig ein Innovationsprojekt umzusetzen. a. welches das Jahr perfekt abrundet. Große Unternehmen haben das Know-how und die Ressourcen selbst. Hier geht es v.oder Forschungsvorhaben geht. © Techno_Z techno_zine_umfrage was verbinden sie mit weihnachten? Mag. Der zweite Schwerpunkt ist die Inno­­ vationsberatung. Tief eingeprägt hat sich der Duft von selbst gebackenen Weihnachtskeksen. Das Techno_Z beheimatet viele technologieorientierte KMU. Se­­ bastian Huber u. B. Besonders wichtig ist mir auch das Mitgefühl mit jenen Menschen. weihnachtlichen Flair der Stadt. die das Weihnachtsfest nicht so verbringen können wie wir. müsste man es erfinden. wenn es um Innovations. nach den ersten Maronis und der ersten Ofenkartoffel mit Knoblauchsauce kommt die Weihnachts­ stimmung ganz von selbst. Zunächst schauen wir. Diese Dienstleistung ist kostenlos. Gabriella Schranz Techno_Z . die gemeinsam vom Land Salzburg und der Wirtschaftskammer getragen wird. Wir bieten einzelbetriebliche Innovationsberatung von der Pro­ jektidee bis zum Förderantrag und Unterstützung Mit der Weihnachtszeit verbinde ich die zahlreichen Christkindlmärkte in und um Salzburg. sowohl auf Bundesals auch auf Landesebene. Die Inan­ spruch­­ nahme solcher externer Innovations­ coaches kann vom Land Salzburg gefördert werden. die Rolle der Inno­ va­ tions­­ berater und die Zukunft der Förder­ land­ schaft. Wie hoch ist das jährliche Fördervolumen für Salzburger Unternehmen? Die Wirtschaftsförderung des Landes hat ein Vo­ lu­ men von 25 Mio Euro. Im techno_zine-Gespräch: DDr. Es veranlasst mich immer wieder zurückzuschauen. ob regionale Forschungs­ ein­ richtun­­ gen wie Uni. Je früher ein Unternehmer kommt. wenn ein Unternehmen einen Partner oder einen Problemlöser für ein Forschungsthema braucht. Das ITG-Innovationsservice hilft auch. Welche Arbeitsschwerpunkte setzen Sie jetzt? Im Bereich Standortentwicklung unterstützen wir das Land Salzburg. Durch diesen Techno­ logietransfer profi­ tie­ ren unsere Unternehmen von aktuellen For­ schungserkenntnissen. Welche niederschwelligen Förderprogramme gibt es für Klein. über maßgeschneiderte Ser­ vice­ leistungen für KMU. desto mehr Leistungen sind möglich. die Fördermittel noch effektiver und effizienter einzusetzen. Betriebe stärker zu vernetzen und Ko­ operationen zu un­ ter­­ stützen. Die Personal­­­ kosten sowie Aus. dass die Fördermittel knapper werden.

„Be­­ ga­ bung ist sehr viel mehr“. Und dies betrifft viele Aspekte des Le­­ bens. Begabtenförderung sei ein Brei­ ten­­­­ thema und kein Nischenthema. der Motivation und Fleiß.“ Sputnikschock führte zur Bildungsoffensive „In der Bildungspolitik gibt es immer ideologische Wellen zwischen einem konservativen elitären Zugang und einem Zugang zur Bildung für alle“. das auch in anderen Ländern als Standardwerk gilt. den internati­­ onalen ÖZBF-Kongress zur Begabtenförderung. dass Schüler selbständig lernen und Erfahrungen machen. Wir brauchen in jedem Kindergarten. Was ist Begabung? Begabung wird schon lange nicht mehr nur mit dem Intelligenzquotienten gleichgesetzt. Schüler und Studierende agieren. hieß dann die fragwürdige Devise. Claudia Resch (33) weiß.  claudia resch zel­­ lenz­­ förderung. Von der zukünftigen Regierung wünscht sie sich als Leiterin des ÖZBF keine Lippenbekenntnisse in der Begabungs. Besonders stolz ist sie auf die umfassende Wei­ terbildung. erklärt Resch und fügt hinzu: „Es ist das Potential zur Leistung. die Zeitschrift „news & science“ und Publikationen wie das Weißbuch zur Begabtenförderung. das Österreichische Zentrum für Be­ gab­ ten­ för­ de­ rung und Begabungsforschung. Resch zählt aber auch die Feuerwehr und das Rote Kreuz dazu: „Da werden wichtige Kompetenzen trainiert. blickt Resch auf ihre Ausbildung zurück.oezbf. Wer weiß. Wichtig sei auch. ob ich sonst diese Fächer gewählt hätte“.und Ex­ - . die seit ihrem Studium in Salzburg lebt und ausgebildete AHSLehrerin für Englisch und Ge­­ schichte ist. Zuerst war Resch wissenschaftliche Mitarbeiterin. Claudia Resch BA ist Geschäftsführerin des ÖZBF im Techno_Z Salzburg. Sputnik machte den USA schlagartig deutlich. so ihr Zu­­ gang zu der Thematik. dass die Sowjetunion im Hinblick auf die weitere Entwicklung ihrer Raumfahrt technologisch den USA überlegen oder mindestens ­­­ ebenbürtig war. Und dieses setzt sich aus den kognitiven Fähigkeiten. das sei anerkannt. Das war aber völlig unbegründet. „Sprachen sind mir immer sehr leicht gefallen und Ge­­ schichte ist eine große Leidenschaft von mir“. Als Bei­­ spiel nennt sie den Abschuss des ersten Erdsatelliten Sputnik 1957 durch die ehemalige ­ Sowjetunion. Man sollte Kinder aber nie für solche Zwecke instrumentalisieren. dem Umfeld und Per­­­ sönlichkeitseigenschaften wie Selbst­ vertrauen zu­ sammen. Dr.techno_zine_people mmag. www. „Ich bin meinen Eltern sehr dankbar. be­ schreibt die junge Geschäftsführerin ihren Ar­ beits­ platz. die Lehrer in einer Schlüsselposition der Begabtenförderung sieht. Außerschulisch werden meist Sport und Musik gefördert. „Jeder Lehrer soll in jeder Unterrichtsstunde Begabungen fördern. schwärmt Resch. sondern vor allem die Integration der Begabtenförderung in das Bildungssystem.at MMag.“ Schlüssel für Begabungen sind Pädagogen Von allein würden sich laut Resch Begabungen nicht entwickeln. seit einem Jahr ist sie Geschäfts­ führerin. dass Bildung bei uns in der Familie einen hohen Stellenwert hatte und sie alle Förder­ möglichkeiten für uns vier Kinder ausgeschöpft haben“. später nahm sie am Programm Pro Scientia für begabte Studierende teil. © Techno_Z Claudia Resch leitet seit einem Jahr das ÖZBF. Diese soll für Lehrer da sein. einfach auf Grund ihrer selbst gefördert zu werden“. Der Weg zum ÖZBF „Ich bin seit 2006 glücklichst im ÖZBF“. die sie Pädagogen bieten. die als eine Ursache für das westliche Nachhinken identifiziert wurde. gemacht. denn jeder Fünfte bis Sechste eines Jahrgangs hat das Potential zu sehr hohen Leistungen. Fördermaßnahmen planen und als Mentor für Kinder. so Resch. erklärt die zierliche Oberösterreicherin. Das Team ist super“. „Ich hab mir natürlich Gedanken über die Entwicklung meiner Position von der Kollegin zur Geschäftsführerin. „Begabte müssen das Land wieder auf Vordermann bringen. Jedes Kind hat ein Recht auf Förderung. die auch einmal nein sagen muss. die ihre Begabungen und Ta­ lente zum Beruf machen durften. Sie gehört zu jenen. erklärt die promovierte Historikerin. „Ich hatte in Englisch und Geschichte sehr gute Lehrer. Ein regelrechter ‚Talent Hunt‘ wurde in den USA eingeleitet. jeder Schule und jeder Hoch­­ schule eine zuständige Ansprechperson für die Begabtenförderung. Daraufhin kam es zu einer grund­­ legenden Reform der Bildungspolitik. im Techno_Z Salzburg.  dr. fordert Resch. Sie haben das Recht. wovon sie spricht. unabhängig vom Elternhaus. nur das Bewusstsein der Bevölkerung da­­ für ist noch nicht gegeben. 1997 zählte Resch zu den ersten Teilnehmern der Sommerakademie für begabte Jugendliche in Oberösterreich.

Der Energieausweis informiert über den Energie­ verbrauch und die Ge­­ samteffizienz des Bauwerks. sind sein ElektrotechnikStudium und die praktische Erfahrung als Projektleiter. (FH) Uwe Behrendt ist selbständiger Projektcontroller. www. derzeit für die norddeutsche EWE AG. „Er ist gesetzlich bei Neubauten. „Er ist mit dem Typenschein für ein Auto vergleichbar“. Ing. „Ich möchte meine Er­­ fah­­­­­­­­­­ rungen an andere weitergeben. Denn die Pro­­­­ ble­ me im Projektcontrolling sind immer die gleichen: egal. der mit seiner Familie seit sechs Jahren in Saalfelden wohnt. die Betriebe zum Umden­ ken bringt. Deshalb studiert Behrendt jetzt neben dem Beruf Wirt­ schafts­ psychologie. Aufbauend auf diese Analyse kann in einem weiteren Schritt der Einsatz von erneuerbaren Energien und ungenutzter Energie wie z.at Redaktion: Mag.“ Aktuell handelt es sich um Gas-Kavernenspeicher. Martin Bernreiter. Rund um die Uhr. Schillerstraße 30. Werner Pfeiffenberger.-Ing. in Projekten Transparenz zu schaffen.stahlenergy. Haustechnik: Unser Team kümmert sich um das reibungslose Funktionieren des Standortes. 5020 Salzburg. „Mein Ziel ist es. die in Salzstöcken errichtet werden. Techno_Z Verbund GmbH. Thomas Stahl. Thomas Stahl (50) ist seit Oktober im Techno_Z Saalfelden. „Ich helfe Unternehmen Kosten zu sparen“. Be­­ leuch­­ tung. B. ich habe z.und Landesförderungen. (FH) Uwe Behrendt (37) ist seit No­ vember im Techno_Z Saalfelden. Die Maßnahmen müssen sich rechnen.at/newsroom techno_zine news techno_zine service Veranstaltungszentrum: Techno_Z-Kunden können die komplett ausgestatteten Seminarräume dreimal pro Quartal mietfrei benutzen. Wohnungen: Das Techno_Z bietet Mietern attraktive Dienstnehmerwohnungen zu günstigen Konditionen direkt am Standort. Gabor Karsay techno_zine erscheint viermal pro Jahr © Techno_Z .techno-z. und fügt hinzu: „Controller sind oft unbeliebt.techno-z. B. so Stahl abschließend. Sein Ingenieurbüro ist An­ sprechpartner für Energieeffizienz und Ener­ gie­ management in Betrieben und Institutionen. www. Kinderbetreuung: Im „Löwenzahn“ stehen Kindertagesbetreuungsplätze für Techno_Z-Mieter zur Verfügung. Monika Sturmer Design: Linie 3 – Design. techno_zine_impressum Für den Inhalt verantwortlich: Mag.com Alle bisherigen Ausgaben des techno_zine finden Sie zum Nachlesen auf www.“ Die Vor­ teile. Lüftung und Gebäudehülle. erklärt Stahl kurz und bündig seine Aufgabe. ob es große oder kleine Projekte sind!“ Energieeffizienz spart Kosten Ing. miteinander zu reden“. dass Termine eingehalten werden und der Informationsfluss stimmt“. Interviews mit Abatec-Geschäftsführer Ing. erklärt er lächelnd.at. „Das sind Themen. © Techno_Z © Techno_Z Dipl.Techno_Z-TV: Zu Besuch im Techno_Z Mariapfarr. Das ist eine intensive Aufgabe. Dabei ist natürlich wichtig. Spezialist für Energieeffizienz. Warmwasser. Wohnungen und Betriebe. Und steht in Notfällen zur Verfügung. 0662 454888-110. die in Zukunft einen immer größeren Stellenwert einnehmen werden“. Gemein­­ sam mit dem Kunden erstellt er ein Optimierungs­ konzept und informiert über mögliche Bundes.-Ing. Neben dem Klimaschutz ist es natürlich in erster Linie die Kos­­ tenreduktion. „Ich kenne mich in der Thematik aus. EG) bietet von Montag bis Freitag warme Mittagsverpflegung von 11:30 bis 14:00 Uhr. Ein zweiter Schwerpunkt seiner Tätig­ keit ist die Ausstellung von Energieausweisen für Neubauten. wie wichtig es ist. Gastronomie: Das Betriebsrestaurant ZET (Techno 3. Bürgermeister Franz Doppler und Ing. bei Verkauf und Vermietung vorgeschrieben“. Claus Eisenhut. „Das Herausforderndste ist das scheinbar Ein­ fache: Menschen dazu zu bringen. offen zu kommunizieren und Probleme sofort zu klären. die Behrendt für diese Aufgabe mitbringt. Für Catering-Services steht das Team des ZET gerne zur Verfügung. die Energiekosten in Betrieben nachhaltig zu senken. Tel.und Werbeagentur GmbH Lektorat: Mag. weil sie nachfragen müssen und Erklärungen für alles verlangen. auch für die OMV gearbeitet und weiß. erklärt Stahl.“ Dafür schaut sich der zer­­­ ti­­ fizierte Energieberater mehrere relevante Bereiche an: Heizen/Kühlen. Abwärme überlegt werden. Der gebür­ tige Flensburger arbeitet als selbständiger Pro­ jektcon­­ troller. ist der gebürtige Saalfeldner überzeugt. Projekte fest im Griff Dipl.“ Und genau daran mangelt es häufig. sagt Behrendt. office@techno-z. „Bei einem Pro­ jekt wie diesem sind bis zu 100 Firmen während der mehrjährigen Laufzeit beteiligt. „Meine Aufgabe ist es. Notruf-Nummer (außerhalb der Bürozeiten): 0664 352 26 93.