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MISSION JEAN BAPTISTE

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John Baptist Mission


Landtag von Baden-Württemberg
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Petitions-Ausschuss MJB Mission Jean Baptiste –
Konrad Adenauer Straße 3 Vertretung für Deutschland
70173 Stuttgart
0711 2063 0 Branch for the United Kingdom
Vertretung für Groß Britannien
Tel. 0711 2063 268
Fax. 0711 2063 299
post@landtag-bw.de Andreas Klamm, Französisch-deutscher
Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor,
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Tel. 0711 2063 500 Missionsleitung, Missionar, Nachrichten-
Fax. 0711 2063 521 Korrespondent
post@landtag-bw.de
c/o
nachrichtlich: Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg Deutschland
e. V. Tel. 0 6236 416 802
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70182 Stuttgart
Tel: 0711 / 55 32 83-4 andreasklamm@hotmail.com
Fax: 0711 / 55 32 83-5
September 20, 2009
Email: info@fluechtlingsrat-bw.de

Eil-Antrag für ALLGEMEINEN ABSCHIEBE-STOPP für Flüchtlinge aus dem Iran

Hintergrund für diese öffentliche Peitition: Bereits vor zwei Wochen haben Iranische
Christen und ein Musiker aus dem Iran, der politische Musik gegen den Atom-Krieg
und für den Frieden im Nahen Osten produziert, um Hilfe bei der internationalen
Vertretung für Deutschland und der Vertretung für Groß Britannien der
internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, gegründet von
Reverend Yawovi Nyonato gesucht und um Hilfe gebeten.

In einem Fernseh-Interview das in Mannheim vergangene Woche produziert wurde,


konnten die Christen und der Musiker aus dem Iran glaubhaft versichern, dass ein
Pastor der Kirche im Iran und weitere gläubige Menschen des christlichen Glaubens
bereits ermordet wurden ! Die Kirche wird durch den Iranischen Geheimdienst
überwacht.

Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
Die Christen aus dem Iran und der Musiker konnten im Fernseh-Interview und mittels
der zur Verfügung gestellten Dokumente glaubhaft versichern, dass diesen aufgrund
des Annahme des christlichen Glaubens im Iran die TODESSTRAFE nach dem
Gesetz der Islamischen Republik Iran droht.

Das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration, Außenstelle in Karlsruhe


begründete den Abslehnungs-Bescheid auf das Gesuch von Asyl mit der
Aussage: « Die Christen und der Musiker könnten sich bei der Iranischen
Regierung entschuldigen ».

Die Iranischen Christen und der Musiker konnten jedoch glaubhaft versichern, dass
die Iranische Regierung KEINE Entschuldigung von Menschen im Iran, die den
christlichen Glauben angenommen haben akzeptiert und ebenso wenig die
Entschuldigung eines Musikers akzeptiert, der Lieder gegen den Atom-Krieg und für
Frieden im Nahen Osten schreibt.

Die Kollegen der Tageszeitung « Bild » und der Verein Sabanti e. V. berichteten
bereits am 30. August 2009 über die drohende TODESSTRAFE für Mariam (27) und
Marzieh (30). Beide Frauen befinden sich im Gefängnis in Evin in der Stadt
Teheran im Iran. Die Frauen befinden sich nur deshalb im Gefängnis, weil diese
den christlichen Glauben angenommen haben !

Die Zeugin und Menschenrechts-Aktivistin Sabatina James sagte öffentlich


aus: „Im Iran werden jedes Jahr fast 90.000 gläubige Christen verfolgt, gefoltert
und getötet. Religionsfreiheit gibt es dort nicht. Wer nicht an den Islam glaubt,
wird ausgelöscht.“

Vergleiche:

http://www.bild.de/BILD/news/2009/08/31/hinrichtung-iran-frauen/droht-tod-
weil-sie-zum-christentum-konvertiert-sind.html

http://www.sabatina-ev.de/Start.html

http://www.petitiononline.com/090109/petition.html

Einen Zwang zum Glauben an den Islam würde in Deutschland gegen das
Grundgesetz, Religionsfreiheit und zudem gegen die Allgemeine Erklärung der
Menschenrechte proklamiert 1948 durch die Vereinten Nationen, 1948, ratifiziert
durch Deutschland verstoßen !

Die universelle ALLGEMEINE ERKLÄRUNG der MENSCHENRECHTE proklamiert


durch die Vereinten Nationen ist auch in Deutschland gültig und von Deutschland
ratifiziert.

Wenn Deutschland Menschen aus dem Iran bei NACHWEISBAR, öffentlich bekannt
drohender Todesstrafe in den Iran abschieben will, die den christlichen Glauben
nachweisbar angenommen haben und von Musikern die Lieder gegen den ATOM-
KRIEG und für Frieden im Nahen Osten schreiben und veröffentlicht haben, dann
könnte dies ersten Einschätzungen von Juristen und Menschenrechts-Verteidigern
aus den Vereinigten Staaten von Amerika zufolge (diese Informationen müssen
Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
wir noch prüfen) als die aktive Beihilfe zur « vorsätzliche Tötung, fahrlässige
Tötung oder Beihilfe zum MORD international gewertet » werden.

Schon der Verdacht auf Beihilfe « zur vorsätzliche Tötung, fahrlässige Tötung und
Beihilfe zum MORD » ist so schwerwiegend, dass wir dringend die Entscheidungs-
Träger in Deutschland bitten müssen, nicht aktiv an einer möglichen « Beihilfe zur
fahrlässigen Tötung, vorsätzlichen Tötung oder gar MORD » zu beteiligen.

Daher BITTEN wir hiermit noch einmal eindringlich aufgrund der zur Zeit schwer
einschätzbaren Situation im Iran für Asyl-suchende Menschen und Flüchtlinge aus
dem Iran und aus Ländern in denen Menschen die Todesstrafe droht aufgrund ihres
Engagements für Frieden, Freiheit, Menschenrechte und Demokratie oder aufgrund
der Annahme des christlichen Glaubens oder eines anderen Glaubens, generell bis
zur besseren Einschätzung der Situation im IRAN einen ALLGEMEINEN
ABSCHIEBE-STOPP für Flüchtlinge und Asyl-suchende Menschen aus dem Iran zu
beschließen und den ANTRÄGEN statt zu geben.

Wir bitten ausdrücklich ALLE VERANTWORLICHEN in Deutschland KEINE Beihilfe


zur möglicherweise « vorsätzlichen Tötung, fahrlässigen Tötung oder MORD » an
Menschen, die sich für Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte
engagieren und an Menschen, die den christlichen, jüdischen oder auch einen
anderen Glauben angenommen haben zu beteiligen. GRUNDLAGE hierfür bietet
nicht nur das Grundgesetz für Deutschland, sondern auch die Allgemeine
Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, universell gültig.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses
Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die
Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen,
öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und
Kulthandlungen zu bekennen.
Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses
Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über
Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und
Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen, proklamiert 1948,
New York, United States of America, universell gültig – allerdings nicht von allen
Staaten ratifiziert und wird auch nicht von allen Staaten eingehalten. Deutschland hat
die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ratifiziert.

EIL-ANTRAG vom 14. September 2009


ABSCHIEBE-STOPP: Asyl für Menschen aus dem Iran
für Flüchtlinge die sich zur Zeit im Land Baden-Württemberg befinden

Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
Sehr geehrte Damen und Herren des Landtags von Baden-Württemberg !
Sehr geehrte Damen und Herren des Petitions-Ausschusses des Landtags des
Landes Baden-Württemberg !

Sehr geehrte Damen und Herren Richter und Richterinnen des


Bundesverfassungsgerichts in KARLSRUHE !

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Horst Köhler !

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU)


Vize-Bundeskanzler und Bundesaußenminister
Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD)

Dr. Guido Westerwelle (FDP)


Dr. Renate Künast / Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen)
Dr. Gregor Gysi / Oskar Lafontaine (Die Linke)

Ödp
Piraten-Partei
Partei Bibeltreuer Christen
Graue Panther
FWG Freie Wähler Gemeinschaft(en)

Bundestags-Präsident Norbert Lammert

Bundesrats-Präsident Dr. Wolfgang Thierse

Vorsitzende der Aufbruch Mittelsstand-Partei


Ratsfrau Dagmar Sall May, Duisburg

An alle weiteren demokratischen Parteien in Deutschland


An alle Menschenrechts-Organisationen
An alle Flüchtlings-Hilfe Organisationen
An Pro Asyl
An Amesty international
An alle Asyl-Hilfe Organisationen
An alle Vertreter und Unterstützerinnen von Kirchen-Asyl in Deutschland

An die Richterinnen und Richter des Bundesverfassungs-Gerichtes in


Karlsruhe !

Aufgrund der aktuellen gefährlichen politischen Entwicklungen im Iran für Menschen,


die der politischen Opposition angehören und für Asyl-suchende Menschen aus dem
Iran, die sich in Deutschland befinden, allerdings zur Zeit in der Gefahr befinden,
durch ABSCHIEBUNG aus Deutschland in den Iran abgeschoben zu werden und
damit Verfolgung und LEBENSGEFAHR ausgesetzt zu werden, reichen wir heute
FOLGENDE ÖFFENTLICHE PETITION ein und bitten um freundliche Unterstützung.

Eine ähnlich lautende Petition wurde heute am 14. September 2009 beim Deutschen
Bundestag in Berlin eingereicht. Eine Sprecherin erklärte, dass dort jedoch erst eine
Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
Prüfung von rund drei Wochen stattfinden müsse, ob die Petition zum Schutz von
Menschen aus dem Iran als ÖFFENTLICHE PETITION zugelassen werden kann.

Als eine ALTERNATIVE und aufgrund der dringlichen HILFE-LEISTUNG stellen die
internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für
Deutschland und Vertretung für Groß Britannien und das internationale Medien-
Projekt Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters hiermit die PETITION zum
Schutz für Frauen und Männer aus dem Iran bereits heute öffentlich zur Verfügung
zur Mitzeichnung, Unterstützung und öffentlichen Diskussion.

ANTRÄGE

Hiermit wird Antrag gestellt auf:

1. Die sofortige LANDESWEITE Aussetzung ALLER geplanten Abschiebungen


von Menschen aus dem Iran, die sich im Land Baden-Württemberg befinden.

2. Aufgrund der anti-demokratisichen politischen Entwicklungen im Iran einen


GENERELLEN ABSCHIEBE-STOP in BADEN-WÜRTTEMBERG für alle
Menschen, die aus dem Iran kommen und sich in Deutschland befinden,
insbesondere jener Menschen die in der politischen Opposition zur derzeitigen
politischen Führung im Iran stehen.

BEGRÜNDUNG

Im Iran befinden sich derzeit mehrere HUNDERT Menschen der politischen


Opposition im Gefängnis. Im Beispiel auch die französische Studtentin und
Journalistin Clotilde Reiss und die Iranisische Journalistin und
Menschenrechts-Reporterin Shiva Nazarahari. Trotz internationaler Bemühungen
auch der französischen Regierung ist die Staatsführung offenbar zur Zeit nicht bereit
die Journalisten und Studenten freizulassen. Eine Petition an Bundespräsident Dr.
Horst Köhler blieb bislang ohne Erfolg.

Für kritische und demokratische Journalisten, Studenten und Friedens-Aktivisten,


Andersgläubige besteht zu dem KONKREKT LEBENSGEFAHR. Im Beispiel die
Studentin Neda Agha-Soltan wurde als Teilnehmerin einer friedlichen
Demonstration auf offener Strasse erschossen. U. S . Präsident Barack Obama
lobte so wörtlich den "Mut und die Würde der iranischen Demonstranten
besonders der Frauen".

Laut dem Grundgesetz ist Deutschland zum FRIEDEN in der Welt verpflichtet. Dazu
zählt auch das Leben von jungen Frauen, kritischen Journalisten, Journalistinnen
und auch von Menschen zu schützen, die politische oppositionelle Arbeit leisten und
sich für Demokratie, Frieden, Freiheit und die Einhaltung der Allgemeinen
Menschenrechte proklamiert durch die Vereinten Nationen engagieren, ungeachtet
ihrer religiösen Bekenntnisse, ungeachtet von Glaubens-Bekenntnissen, ungeachtet
der Herkunft, sozialen Stellung und ungeachtet von Weltanschauungen.

Die international Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für


Deutschland, Vertretung für Groß Britannien und das internationale Medien-Projekt
für die Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, sehen
daher ihre VERANTWORTUNG auch mittels dieser FRIEDLICHEN PETITION
Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
Deutschland und weiteren Ländern zu helfen, sich aktiv vor Menschen, die verfolgt
werden schützend zu stellen und aktiv an der Einhaltung demokratischer Grundsätze
und der Allgemeinen Menschenrechte zu beteiligen. Wir bitten um freundliche
Zustimmung, Genehmigung und Unterstützung.

Zur Zeit betreuen wir einen Flüchtling in Deutschland aus dem Iran, der von
Abschiebung in den Iran bedroht wird, obgleich dem jungen Mann aus dem Iran als
Frieden-Aktivist der auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 2. September mit
weiteren Friedens-Aktivisten besuchte, bereits für sein Engagement für Frieden,
Freiheit, Demokratie und Menschenrechte im Iran Verfolgung und möglicherweise
sogar die Todesstrafe im Iran drohen könnte.

Akualisierung vom 20. September 2009: Inzwischen betreut die internationale


Jüdisch-Christliche Mission of Togo mehrere Flüchtlinge und einen Musiker aus dem
Iran denen bei einer ABSCHIEBUNG in den IRAN die Todesstrafe droht !

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und
zu genießen.
2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer
Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art
oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze
der Vereinten Nationen verstoßen.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, proklamiert


im Jahr 1948, New York City, United States of Amerika

Bitte untersützen Sie diese Petition.

Weitere und ausführliche Informationen bei John Baptist Mission of Togo,


www.johnbaptistmission.org und beim internationalen Medien-Projekt für die
Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporter,
www.radiotvinfo.org

Wir glauben dass die Gewährung von Asyl für Schutz- und Asyl-suchenden
Menschen auch eine elementar wichtig Aufgabe aller Grundgesetz-Schützer-
und Schützerinnen in Deutschland ist und zudem auch eine Pflicht ist für alle
Menschen, die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in
Deutschland und zur Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte, universell gültig, proklamiert durch die Vereinten Nationen im
Jahr 1948, bekennen.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm - Sabaot, Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-


Journalist, Autor, Nachrichten-Korrespondent, Missionar und Missionsleitung

John Baptist Mission of Togo


internationale Jüdisch-Christliche Mission
Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
Vertretung für Deutschland
Vertretung für Groß Britannien
John Baptist Mission of Togo
Gründer: REVEREND YAWOVI NYONATO
www.johnbaptistmission.org
www.missionjb.org

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters


internationales Medienprojekt für die Menschenrechte
international Media-Project for Human Rights
www.radiotvinfo.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

DIESES ÖFFENLICHE PETITION wird unterstützt von

1. Julia Kouchaki, 53111 Bonn: « Bitte unterstützen Sie das iranische Volk in seinem
friedlichen, kreativen und mutigen Protest, damit das Leid und das Blutvergießen
nicht umsonst war. Danke! »
2. CODE e. V., www.code-ev.org, 10717 Berlin, Verein für Menschenrechte und
Demokratie, Berlin
3. Nader, Hedaiat, 50393 Köln: « Die Würde der Menschen ist unantastbar ».
4. Mehdi Fard, Berlin: « Keine Abschiebung für iranische Flüchtlinge und
Asylbewerber »
5. Tighbakhsh, Tiba, Berlin

Mit freundlichem Gruß

Liberty and Peace NOW! Human Rights


Reporters

international media project for Human


Andreas Klamm-Sabaot, Französisch- Rights
deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, internationales Medien-Projekt für
Autor, Redaktionsleitung, Menschenrechte
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Missionsleitung, Missionar, Nachrichten- www.radiotvinfo.org
Korrespondent John Baptist Mission, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
internationale Dienste
Vertretung für Deutschland – * Founded in 2006 – gegründet 2006
Vertretung für Groß Britannien
Gründer Reverend Yawovi Nyonato
Lome, Togo, West Afrika
John Baptist Mission, Togo, Africa
www.johnbaptistmission.org
www.missionjb.org

Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
Zusätzliche Informationen, hilfreich zur Begründung:

4.09.2009 | Flüchtlinge/Iran
Bruch setzt sich für bundesweiten Abschiebestopp ein
Innenminister Karl Peter Bruch zeigt sich besorgt über die Entwicklung der
Menschenrechtssituation in der Islamischen Republik Iran.

Nach den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 ist es im Iran zu größeren


Protestkundgebungen von Anhängern der Opposition gekommen, die dem Regime
Unregelmäßigkeiten und Wahlbetrug vorwerfen. Die Demonstrationen sind vielfach
unter Anwendung von Gewalt aufgelöst worden, die zahlreiche Todesopfer
gefordert hat. Zu Verhaftungen sowie Übergriffen von Polizei und
paramilitärischen Milizen, auch auf Unbeteiligte, ist es gekommen, Schusswaffen
wurden ebenso eingesetzt. In Teheran und anderen Städten ist weiterhin eine
massive Präsenz der Sicherheitskräfte zu beobachten.

„Die veränderte Situation im Iran macht eine Neubewertung der asyl- und
abschiebungsrelevanten Situation erforderlich“, ist Bruch der Auffassung. Die
Ausländerbehörden des Landes seien deshalb bereits angewiesen worden,
ausreisepflichtigen iranischen Staatsangehörigen vor der Durchführung einer
zwangsweisen Rückführung zunächst die Gelegenheit zu geben, ein Asyl- oder
Asylfolgeverfahren beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
durchzuführen. „Dadurch ist sichergestellt, dass aktuell keine Rückführungen
in den Iran erfolgen werden. Unabhängig davon dürfen nach der bestehenden
Erlasslage in Rheinland-Pfalz auch bis auf Weiteres zwangsweise
Rückführungen in den Iran nur mit meiner Zustimmung erfolgen“, erklärte der
Minister weiter. „Wir werden keine Menschen in den Iran zurück schicken, die
dort der Gefahr einer politischen oder sonstigen flüchtlingsrechtlich relevanten
Verfolgung ausgesetzt sind“, versicherte der Innenminister. Rheinland-Pfalz
werde die Situation ausreisepflichtiger iranischer Staatsangehöriger auf der nächsten

Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël
Innenministerkonferenz zur Sprache bringen, um eine möglichst bundesweite
Vorgehensweise zu erreichen. Hierzu gehöre auch die Prüfung eines
bundesweiten Abschiebestopps. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier
ist in diesem Zusammenhang von rheinland-pfälzischer Seite gebeten worden, einen
aktuellen Lagebericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Situation zu
erstellen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gewährte in diesem Jahr in über 50
v.H. der entschiedenen Fälle iranischer Asylbewerber die Anerkennung als Flüchtling
nach der Genfer Flüchtlingskonvention bzw. es wurde vorübergehender Schutz
nach den Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes gewährt. Einer
flüchtlingsrechtlich relevanten Verfolgung sind im Iran aktuell nicht nur
Regimegegner, sondern in immer stärkerem Maße religiöse Minderheiten, vor
allem aber auch Christen, ausgesetzt, die geschützt werden müssen.
Gegenwärtig halten sich in Rheinland-Pfalz ca. 200 ausreisepflichtige iranische
Staatsangehörige auf, die sich im Besitz einer Duldung befinden. Weitere ca. 90
Personen befinden sich im laufenden Asylverfahren und sind im Besitz einer
Aufenthaltsgestattung.

http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht_2787/archive/2009/september/article/bruch
-setzt-sich-fuer-bundesweiten-abschiebestopp-ein-1/

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