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Veranstaltungs­ und Prüfungsmerkblatt Frühjahrssemester 2014 6,110­18: Integrationsseminar ECTS­Credits: 3 Überblick

Veranstaltungs­ und Prüfungsmerkblatt Frühjahrssemester 2014 6,110­18: Integrationsseminar ECTS­Credits: 3 Überblick Prüfung/en

(Verbindliche Vorgaben siehe unten) Dezentral ‑ Schriftliche Gruppenarbeit mit Präsentation (100%)

Zugeordnete Veranstaltung/en

Stundenplan ‑‑ Sprache ‑‑ Dozent 6,110,3.18 Integrationsseminar: Selbststudium, Gruppe 18 ‑‑ Deutsch ‑‑ Stölzle Wolfgang

Veranstaltungs­Informationen

Veranstaltungs­Vorbedingungen

keine Vorbedingungen

Veranstaltungs­Inhalt

Gegenstand des Integrationsseminars ist die weitgehend selbständige Durchführung eines Beratungsprojekts im Bereich Supply Chain Management und Strategische Logistik bei einem führenden Unternehmen der Automobilzuliefer­Industrie. Hierzu werden zunächst die entsprechenden Prozesse der ZF Friedrichshafen AG vor Ort untersucht und Interviews mit entsprechenden Entscheidungsträgern durchgeführt. Darauf aufbauend muss im Rahmen eines Desk Research nach Best Practice Ansätzen in anderen Unternehmen gesucht und / oder adäquate Konzepte aus der einschlägigen Literatur identifiziert werden. Auf Grundlage dieser Informationen müssen für das Unternehmen anschliessend praxistaugliche Lösungsvorschläge erarbeitet und im Rahmen einer Abschlussveranstaltung den Auftraggebern präsentiert werden.

Veranstaltungs­Struktur

Ablauf:

Kickoff mit Unternehmensvertretern und Gruppeneinteilung (St.Gallen, Februar 2014, tba.)präsentiert werden. Veranstaltungs­Struktur Ablauf: Phase I: Literaturbasierte Einarbeitung in das Thema Quality

Phase I: Literaturbasierte Einarbeitung in das Themaund Gruppeneinteilung (St.Gallen, Februar 2014, tba.) Quality Gate 1 (St.Gallen, tba.), Freigabe der

Quality Gate 1 (St.Gallen, tba.), Freigabe der Vorgehensweisetba.) Phase I: Literaturbasierte Einarbeitung in das Thema Phase II: Vorbereitung und Durchführung der

Phase II: Vorbereitung und Durchführung der UnternehmensanalyseGate 1 (St.Gallen, tba.), Freigabe der Vorgehensweise Quality Gate 2 (St.Gallen, tba.), Freigabe der

Quality Gate 2 (St.Gallen, tba.), Freigabe der Analyseergebnisse und des weiteren VorgehensII: Vorbereitung und Durchführung der Unternehmensanalyse Phase III: Identifikation von Potenzialen und Erarbeitung

Phase III: Identifikation von Potenzialen und Erarbeitung von VerbesserungsvorschlägenFreigabe der Analyseergebnisse und des weiteren Vorgehens Quality Gate 3 (St.Gallen, tba.), Freigabe der

Quality Gate 3 (St.Gallen, tba.), Freigabe der AbschlusspräsentationPotenzialen und Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen Abschlussveranstaltung: Präsentation der Ergebnisse vor

Abschlussveranstaltung: Präsentation der Ergebnisse vor Unternehmensvertretern (Friedrichshafen, tba.)3 (St.Gallen, tba.), Freigabe der Abschlusspräsentation Phase IV: Abschluss der Unternehmensanalyse und schriftliche

Phase IV: Abschluss der Unternehmensanalyse und schriftliche Aufbereitung der Ergebnissevor Unternehmensvertretern (Friedrichshafen, tba.) Abgabe der schriftlichen Ausarbeitung (Ende der

Abgabe der schriftlichen Ausarbeitung (Ende der Vorlesungszeit)und schriftliche Aufbereitung der Ergebnisse Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Kooperation die fünf

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Kooperation die fünf Termine mit Anwesenheitspflicht (für alle Gruppenmitglieder) derzeit noch nicht feststehen.

Veranstaltungs­Literatur

Folgende Fachzeitschriften, Journals und Bücher dienen als Einstiegsliteratur:

Deutsche Verkehrszeitung (DVZ) (via Factiva)Journals und Bücher dienen als Einstiegsliteratur: AutomobilWirtschaft Logistik Heute Automotive

AutomobilWirtschaftDeutsche Verkehrszeitung (DVZ) (via Factiva) Logistik Heute Automotive Manufacturing&Production (via

Logistik HeuteVerkehrszeitung (DVZ) (via Factiva) AutomobilWirtschaft Automotive Manufacturing&Production (via EBSCO Host)

Automotive Manufacturing&Production (via EBSCO Host)(DVZ) (via Factiva) AutomobilWirtschaft Logistik Heute Merkblatt­Version: 1.0 vom 14.01.2014, gültig für das

Automotive Production (via EBSCO Host) Omega (via Science Direct/Elsevier) Journal of Business Logistics (via EBSCO

Automotive Production (via EBSCO Host)Omega (via Science Direct/Elsevier) Journal of Business Logistics (via EBSCO Host/ProQuest) The International Journal of

Omega (via Science Direct/Elsevier)Automotive Production (via EBSCO Host) Journal of Business Logistics (via EBSCO Host/ProQuest) The International Journal

Journal of Business Logistics (via EBSCO Host/ProQuest)(via EBSCO Host) Omega (via Science Direct/Elsevier) The International Journal of Logistics Management (via

The International Journal of Logistics Management (via ProQuest)Journal of Business Logistics (via EBSCO Host/ProQuest) Karrer, M. (2006): Supply Chain Performance Management.

Karrer, M. (2006): Supply Chain Performance Management. Wiesbaden 2006.International Journal of Logistics Management (via ProQuest) Gareis, K. (2002): Das Konzept Industriepark aus dynamischer

Gareis, K. (2002): Das Konzept Industriepark aus dynamischer Sicht. Wiesbaden 2002.(2006): Supply Chain Performance Management. Wiesbaden 2006. Wolff, T. (2007): Collaborative New Product Development

Wolff, T. (2007): Collaborative New Product Development Strategy – The Case of the Automotive Industry. Bamberg 2007.Konzept Industriepark aus dynamischer Sicht. Wiesbaden 2002. Weber, J. (2002): Logistik und Supply Chain Controlling.

Weber, J. (2002): Logistik und Supply Chain Controlling. Stuttgart 2002.– The Case of the Automotive Industry. Bamberg 2007. Pfohl, H.‑C. (2010 Logistiksysteme. Berlin 2010. Pfohl,

Pfohl, H.‑C. (2010 Logistiksysteme. Berlin 2010.Logistik und Supply Chain Controlling. Stuttgart 2002. Pfohl, H.‑C. (2004): Logistikmanagement. Berlin 2004.

Pfohl, H.‑C. (2004): Logistikmanagement. Berlin 2004.2002. Pfohl, H.‑C. (2010 Logistiksysteme. Berlin 2010. Bretzke, W.‑R. (2008): Logistische Netzwerke. Berlin et

Bretzke, W.‑R. (2008): Logistische Netzwerke. Berlin et al. 2008.Pfohl, H.‑C. (2004): Logistikmanagement. Berlin 2004. Veranstaltungs­Zusatzinformationen ‑‑

Veranstaltungs­Zusatzinformationen

‑‑

Prüfungs­Informationen

Prüfungs­Teil/e 1. Prüfungs­Teil (1/1)

Prüfungs­Zeitpunkt und ­Form Dezentral ‑ Schriftliche Gruppenarbeit mit Präsentation (100%)

Bemerkungen

‑‑

Hilfsmittel­Regelung

Schriftliche Arbeiten

Schriftliche Arbeiten müssen ohne fremde Hilfe nach den bekannten Zitationsstandards verfasst werden und es ist eine Eigenständigkeitserklärung anzubringen.‑‑ Hilfsmittel­Regelung Schriftliche Arbeiten Das Dokumentieren (Zitate, Literaturverzeichnisse) hat

Das Dokumentieren (Zitate, Literaturverzeichnisse) hat durchgängig und konsequent nach APA‑ oder MLA‑Standard zu erfolgen. Die Quellenangaben für wörtlich und sinngemäss übernommene Informationen (Zitate) sind entsprechend der Vorgaben des verwendeten Zitationsstandards in den Text zu integrieren, informierende und bibliografische Anmerkungen sind als Fussnoten anzubringen (Empfehlungen und Standards z.B. bei METZGER, C. (2010), Lern‑ und Arbeitsstrategien (11. Aufl.). Aarau: Sauerländer).und es ist eine Eigenständigkeitserklärung anzubringen. Für alle Arbeiten, welche an der Universität St. Gallen

Für alle Arbeiten, welche an der Universität St. Gallen geschrieben werden, ist die Angabe von Seitenzahlen sowohl nach MLA‑ wie auch nach APA‑Standard nie fakultativ.und Arbeitsstrategien (11. Aufl.). Aarau: Sauerländer). Wo in Quellen die Seitenangabe fehlt, muss die präzise

Wo in Quellen die Seitenangabe fehlt, muss die präzise Bezeichnung anders erfolgen: Kapitel‑ oder Abschnittüberschrift, Abschnittsnummer, Akt, Szene, Vers, usw.nach MLA‑ wie auch nach APA‑Standard nie fakultativ. Für juristische Arbeiten wird der juristische Standard

Für juristische Arbeiten wird der juristische Standard empfohlen (vgl. beispielhaft FORSTMOSER, P., OGOREK R. et. VOGT H. (2008), Juristisches Arbeiten: Eine Anleitung für Studierende (4. Auflage), Zürich: Schulthess oder beachten Sie die Empfehlungen der Law School).Abschnittsnummer, Akt, Szene, Vers, usw. Hilfsmittel­Zusatz ‑‑ Prüfungs­Sprachen

Hilfsmittel­Zusatz

‑‑

Prüfungs­Sprachen Fragesprache: Deutsch Antwortsprache: Deutsch

Prüfungs­Inhalt

Abschlusspräsentation:

Inhalte der Präsentation:

Mögliche Lösungsansätze aus der Literatur bzw. anderen Unternehmen („Best Practice“) Vorgehensweise bei der Analyse

Mögliche Lösungsansätze aus der Literatur bzw. anderen Unternehmen („Best Practice“)Vorgehensweise bei der Analyse Wichtigste Ergebnisse der Analyse Darstellung und Begründung der abgeleiteten

Vorgehensweise bei der Analyseder Literatur bzw. anderen Unternehmen („Best Practice“) Wichtigste Ergebnisse der Analyse Darstellung und

Wichtigste Ergebnisse der Analyse(„Best Practice“) Vorgehensweise bei der Analyse Darstellung und Begründung der abgeleiteten

Darstellung und Begründung der abgeleiteten Gestaltungsempfehlungenbei der Analyse Wichtigste Ergebnisse der Analyse Umfang: 20 Minuten / max. 15 Folien in MS

Umfang: 20 Minuten / max. 15 Folien in MS PowerPoint; anschliessend 20 Minuten Diskussionund Begründung der abgeleiteten Gestaltungsempfehlungen Abgabe der Präsentationsunterlagen: Mindestens 3

Abgabe der Präsentationsunterlagen: Mindestens 3 Arbeitstage vor dem Termin der Abschlusspräsentation Abschlussbericht:in MS PowerPoint; anschliessend 20 Minuten Diskussion Inhalte des Abschlussberichts: Problemstellung aus Sicht der

Inhalte des Abschlussberichts:vor dem Termin der Abschlusspräsentation Abschlussbericht: Problemstellung aus Sicht der Praxis Aktuelle Situation und

Problemstellung aus Sicht der PraxisAbschlussbericht: Inhalte des Abschlussberichts: Aktuelle Situation und Herausforderungen im Unternehmen

Aktuelle Situation und Herausforderungen im Unternehmendes Abschlussberichts: Problemstellung aus Sicht der Praxis Mögliche Lösungsansätze aus der Literatur bzw. anderen

Mögliche Lösungsansätze aus der Literatur bzw. anderen Unternehmen („Best Practice“)Aktuelle Situation und Herausforderungen im Unternehmen Ableitung von Gestaltungsempfehlungen Stichpunktartige

Ableitung von Gestaltungsempfehlungender Literatur bzw. anderen Unternehmen („Best Practice“) Stichpunktartige Interviewprotokolle bzw. Besuchsberichte

Stichpunktartige Interviewprotokolle bzw. Besuchsberichte (im Anhang)(„Best Practice“) Ableitung von Gestaltungsempfehlungen Umfang: 25 Textseiten; Schriftgrösse 11pt; Zeilenabstand

Umfang: 25 Textseiten; Schriftgrösse 11pt; Zeilenabstand 1,5Interviewprotokolle bzw. Besuchsberichte (im Anhang) Abgabe des Abschlussberichts: s. Zeitplan

Abgabe des Abschlussberichts: s. Zeitplan Bewertungssystematik:25 Textseiten; Schriftgrösse 11pt; Zeilenabstand 1,5 1) Quality Gates: 20% Qualität der (Vor­)Analysen

1) Quality Gates: 20%

Qualität der (Vor­)Analysens. Zeitplan Bewertungssystematik: 1) Quality Gates: 20% Identifikation der relevanten Literatur Kommunikation mit

Identifikation der relevanten Literatur1) Quality Gates: 20% Qualität der (Vor­)Analysen Kommunikation mit dem Praxispartner Berücksichtigung von

Kommunikation mit dem Praxispartnerder (Vor­)Analysen Identifikation der relevanten Literatur Berücksichtigung von Feed­Back 2) Abschlusspräsentation:

Berücksichtigung von Feed­Back 2) Abschlusspräsentation: 30% 2) Abschlusspräsentation: 30%

Umfang und Qualität der Analysen im Unternehmenvon Feed­Back 2) Abschlusspräsentation: 30% Grad der Innovation und Praktikabilität der erarbeiteten

Grad der Innovation und Praktikabilität der erarbeiteten Verbesserungsvorschläge30% Umfang und Qualität der Analysen im Unternehmen Struktur des Vortrags und Qualität der

Struktur des Vortrags und Qualität der PräsentationsunterlagePraktikabilität der erarbeiteten Verbesserungsvorschläge Vortragsstil und Zeiteinhaltung Diskussionsteilnahme

Vortragsstil und Zeiteinhaltungdes Vortrags und Qualität der Präsentationsunterlage Diskussionsteilnahme Kritische Würdigung des

Diskussionsteilnahmeder Präsentationsunterlage Vortragsstil und Zeiteinhaltung Kritische Würdigung des Lösungsansatzes Abschlussbericht:

Kritische Würdigung des Lösungsansatzes Abschlussbericht: 50% Abschlussbericht: 50%

Qualität der Aufarbeitung der Analyseergebnisse und der GestaltungsempfehlungenWürdigung des Lösungsansatzes Abschlussbericht: 50% Wissenschaftliche Fundierung der Argumentation Struktur und

Wissenschaftliche Fundierung der Argumentationder Analyseergebnisse und der Gestaltungsempfehlungen Struktur und Stil der Ausarbeitung Formatierung und Umfang

Struktur und Stil der AusarbeitungWissenschaftliche Fundierung der Argumentation Formatierung und Umfang Kritische Würdigung von Methodik

Formatierung und Umfangder Argumentation Struktur und Stil der Ausarbeitung Kritische Würdigung von Methodik und Lösungsansatz

Kritische Würdigung von Methodik und LösungsansatzStruktur und Stil der Ausarbeitung Formatierung und Umfang Prüfungs­Literatur s. Veranstaltungsliteratur

Prüfungs­Literatur

s. Veranstaltungsliteratur

Wichtige Hinweise Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass dieses Merkblatt vor anderen Informationen wie Studynet,

Wichtige Hinweise

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass dieses Merkblatt vor anderen Informationen wie Studynet, persönlichen Datenbanken der Dozierenden, Angaben in den Vorlesungen etc. den absoluten Vorrang hat.

Verbindlichkeit der Merkblätter:

Veranstaltungsinformationen sowie Prüfungszeitpunkt (zentral/dezentral) und Prüfungsform ab Biddingstart am 23. Januar 2014

Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung, Prüfungs‑Inhalt, Prüfungs‑Literatur) für dezentrale Prüfungen nach der 4. Semesterwoche am 17. März 2014und Prüfungsform ab Biddingstart am 23. Januar 2014 Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung,

Prüfungsinformationen (Hilfsmittel‑Regelung, Prüfungs‑Inhalt, Prüfungs‑Literatur) für zentrale Prüfungen ab Start der Prüfungsanmeldung am 7. April 2014Prüfungen nach der 4. Semesterwoche am 17. März 2014 Bitte schauen Sie sich das Merkblatt nach

Bitte schauen Sie sich das Merkblatt nach Ablauf dieser Termine nochmals an.