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Magnusfe 2010 - Evolution / Schöpfung - www.jesus.de.

vu
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Ich glaube an die kleine Evolution, aber bevor die Evolution nach dem Sündenfall
begann, gab es direkte schöpfung gottes, und durch die evolution, die nach dem
sündenfall begann, hat sich diese direkt kreationierte schöpfung weiterentwickel
t, sich an die verschiedenen lebensräume angepasst und neue arten gebildet
man kann aus heutiger sicht nicht herausfinden, ob sich alles aus einer eizelle
oder von direkt kreationierten viechern durch gott weiterevolutioniert hat, somi
t sind wir auch hier in einem schönen glaubensbereich und jeder darf glauben was
er mag - pro und contra gibt es für jedes dieser 2 hypothesen -
wenn man von der kreation ausgeht, dann sagt man noch dazu, gott hat damals bei
der schaffung der welt die naturprozesse milliardenfach beschleunigt ablaufen la
ssen, somit ist die welt, wenn man die ablaufgschwindigkeit heutiger naturprozes
se einfach zurückrechnet, milliarden jahre alt, in wikrlichkeit aber erst einige
tausend jahre
auch hier kann jeder glauben was er mag, beweisen / widerlegen kann man hier, so
weit ich bisher herausgefunden habe, GAR NICHTS, alles REINE GLAUBENSSACHE
---
das wunder der glaubensfreiheit
---
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Status Quo
Jeder darf das glauben was er mag ohne eindeutig widerlegt werden zu können, abe
r er kann seinen glauben auch nie 100 % beweisen eindeutig, hervorragend
CLV-Verlag : 95 Thesen gegen die Evolution : http://www.clv-server.de/pdf/256220
.pdf
Ein sehr gutes Buch dazu vom CLV-Verlag : Fragen an den Anfang :
-> http://www.clv-server.de/pdf/255279.pdf -> unbedingt lesen
Ein etwas kleineres Buch zum Urknall auch clv-Verlag :
-> http://www.clv-server.de/pdf/255433.pdf
zusätzlich nützliche linktips ...
www.progenesis.ch
www.evolutionskritik.de
www.answeringenesis.org/deutsch/
www.dctb.de
http://www.wort-und-wissen.de
http://www.factum-magazin.ch
http://www.iguw.de
http://www.genesisnet.info
http://www.intelligente-schoepfung.ch
http://www.icr.org
http://www.creationresearch.org
http://www.gennet.org
http://www.ge-li.de/argument.htm
Wir sehen : Lebewesen stammen von anderen Lebewesen ab, ohne vorherige Lebewesen
entstehen keine neuen Lebewesen, das entstehen von lebewesen in der ursuppe wid
erspricht dieser beobachtung und müsste von der wissenschaft explizit bewiesen w
erden, nicht nur spekuliert, dann könnte man sagen die evolutionstheorie ist fak
t und keine spekulation
ebenso wie annahme dass DSN (=codierte Information) aus unbelebter Materie in de
r ursuppe entstand widerspricht der Beobachtung, dass codierte Information (z.b.
in computern) als verursacher direkt oder indirekt eine intelligente lebensform
hat

Die Ursuppentheorie ist bisher unbewiesen, somit reine Theorie und kein Beweis f
ür Evolutionslehre, ausserdem gibt es erstaunlich wenig zwischenformenfossilien
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es ist somit unsinn mit der evolutionstheorie den glauben zerstören zu wollen, d
enn gott kann jederzeit die evolution gestartet haben, er hat ein paar viecher k
reationiert unter Umgehung sämtlicher heute gültiger Naturgesetze - und die habe
n sich dann halt weiterevolutioniert danach ...
es ist auch unsinn mit dem glauben die atheistischen naturwissenschaften zerstör
en zu wollen, da man das übernatürliche eingreifen gottes bei der schöpfung dama
ls naturwissenschaftlich niemals messen / beweisen kann und somit die heute gäng
igen naturwissenschaftlichen ergebnisse / erkenntnisse als gläubiger nicht falsi
fizieren / als eindeutig falsch belegen kann ...
Am BESTEN :
Glaube und Naturwissenschaften parallel und vor allem RESPEKTVOLL nebeneinander
stehen lassen
gegenüber dem Glauben wird von den Wissenschaftlern oftmals Missachtung gegenübe
rgebracht, wofür es keinen Grund gibt, andersrum ebenso
---
und die Wissenachfler sollenten sagen : Anhand der heute gültigen Naturgesetze u
nd unserer Messergebnisse / Beobachtungen ist die ERde sehr alt und alles ist du
rch Evoltion entstanden, wir können aber nicht 100 % ausschliessen, dass es irge
ndwann früher ein Übernatürliches Göttliches Eingreifen gab, so dass die Erde do
ch nicht so alt ist und das Leben direkt kreationiert wurde bevor es sich dann f
ortevolutioniert hat im Anschluss an die Kreationierung, somit ist der Glaube in
klusive Kreationismus halt ein Glaube, der aber DEFINITIV theoretisch möglich is
t und nicht 100 % ausgeschlossen werden kann
Dann bin ich zufrieden und alles ist okay
---
Anhand der heute gültigen Naturgesetze und unserer Messergebnisse / Beobachtunge
n ist die ERde sehr alt und alles ist durch Evoltion entstanden, wir können aber
nicht ausschliessen, dass es irgendwann früher ein Übernatürliches Göttliches E
ingreifen gab, so dass die Erde doch nicht so alt ist und das Leben direkt kreat
ioniert wurde bevor es sich dann fortevolutioniert hat im Anschluss an die Kreat
ionierung
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Zitat:
Gibt es eine wissenschaftliche Methode zur Ermittlung des Erdalters?
Was halten Sie von der C14-Methode?
Antwort von Dr. Werner Gitt:
Bisher ist keine physikalische Methode bekannt, um das Alter der Erde oder des U
niversums zu ermitteln. Warum nicht? Es gibt in der Natur keine Uhr (in Form ein
es zeitanzeigenden Ereignisses), die seit der Schöpfung der Welt mitläuft. Der r
adioaktive Zerfall instabiler Atome scheint auf den ersten Blick als Uhr in Frag
e zu kommen. Jedes instabile Isotop eines chemischen Elementes hat eine ihm eige
ne Halbwertszeit. Diese ist jener Zeitraum T, innerhalb dessen die jeweils vorha
ndene Anzahl von Atomen durch radioaktiven Zerfall auf die Hälfte abnimmt. Von d
en in der Natur vorkommenden 320 Isotopen sind über 40 als radioaktiv bekannt. B
ei der radiometrischen Altersbestimmung geht man von diesem physikalischen Effek
t aus. Es wird unterschieden zwischen den Langzeituhren
Uran/Thorium-Blei-Uhren: T = 4,47*109 Jahre bei Uran-238 (238U)
Kalium-Argon-Uhr: T = 1,31*l09 Jahre bei Kalium-40 (40K)
Rubidium-Strontium-Uhr: T = 48,8*109 Jahre bei Rubidium-87 (87Rb)
und der Kurzzeituhr 14C (gesprochen: C-14) mit T = 5730 Jahren.
Bei der mathematischen Behandlung der physikalischen Zerfallsgleichungen hat man
allerdings immer eine Gleichung weniger zur Verfügung als das System Unbekannte
enthält. Ein solches System ist mathematisch prinzipiell unlösbar. Das bedeutet
physikalisch: Die Ausgangsmenge des Zerfallsmaterials ist unbekannt, denn niema
nd weiß, wieviel instabile Atome zum Entstehungszeitpunkt vorhanden waren. Daneb
en gibt es noch die sog. Isochronenmethode, die die Kenntnis der Anfangsmenge da
durch zu umgehen sucht, daß nur kongenetische Proben verwendet werden dürfen. Di
e Ungewißheit verlagert sich hier darauf, daß es keine a-priori-Kriterien dafür
gibt, ob eine Probe zu einer kongenetischen Gesamtheit gehört.
Etwas anders liegt der Fall bei der 14C-Methode. Hier kann der Anfangswert mit H
ilfe der Dendrochronologie (Abzählung von Baumringen) bestimmt werden. Da die äl
testen Bäume etwa 5000 Jahre alt sind, läßt sich zugehörig zu jedem Jahresring d
ie Anfangsmenge zu dem entsprechenden Alter errechnen. Die älteste bekannte noch
existierende Pflanze ist mit 4915 Jahren (von 1989 aus betrachtet) die knorrige
Borstenkiefer in Nevada. Über die Anzahl der Baumringe gewinnt man eine Eichkur
ve, die es nun erlaubt, auch das Alter einer Probe mit unbekanntem Alter durch V
ergleich zu ermitteln. Die 14C-Methode ist nur auf wenige Jahrtausende anwendbar
.
Die im Rahmen der Evolutionslehre genannten Jahrmillionen beruhen nicht auf exak
ten physikalischen Messungen, sondern gründen sich auf die sog. "Geologische Zei
tskala" die davon ausgeht, daß die Zeitdauer jeder geologischen Formation propor
tional ihrer größten auf der Erde gefundenen Schichtdicke ist. Diese Theorie set
zt voraus, daß für alle Formationen die maximale Ablagerungsgeschwindigkeit imme
r beständig und lückenlos dieselbe gewesen ist. Auch unter evolutiven Gesichtspu
nkten ist diese Annahme nicht haltbar. Wieviel weniger gelten sie aber unter Ein
beziehung der weltweiten Sintflut!
Halten wir fest: Physikalische Größen (wie z. B. die Zeit) sind nur dann absolut
meßbar, wenn bei einem Vorgang ein physikalischer Effekt quantitativ ermittelt
wird und dieser Meßwert mit Hilfe eines Eichmaßes (Eichkurve oder geeichte Skala
) einer Anzahl definierter Einheiten zugeordnet wird. Taucht man ein Quecksilber
thermometer ohne Temperaturskala in heißes Wasser, so dehnt sich zwar der Quecks
ilberfaden aus, aber die absolute Temperatur kann nicht angegeben werden. Erst e
ine Vergleichsmessung mit einem geeichten Thermometer gäbe uns den wahren Wert d
er Messung an. Bei den radiometrischen Langzeituhren fehlt das "geeichte Gerät"
(z. B. in Form eines natürlichen Vorganges, an dem Zeitspannen ablesbar wären).
Die älteste belegbare Profangeschichte beginnt in Vorderasien und Ägypten etwa 3
000 v. Chr. (Bemerkenswerterweise stimmt diese Zeitspanne mit dem Alter der älte
sten Bäume überein!). Den weitesten geschichtlichen Rückgriff finden wir zweifel
sohne in der Bibel. Dieser reicht bis zu dem ersten von Gott erschaffenen Mensch
enpaar. Die konsequente Aufzeichnung der Genealogien liefert uns den einzigen er
mittelbaren und verläßlichen Zeitrahmen seit der Schöpfung. Selbst wenn man die
Stammbaumaufzeichnungen nicht als lückenlos ansieht, kommt man auf ein Erdalter
von etlichen Jahrtausenden, keineswegs aber auf die evolutionär angenommenen Jah
rmillionen. Das Alter der Erde, des Universums und der Beginn der Menschheit sti
mmen bis auf den Unterschied der Schöpfungstage überein.
(c) 2006 CLV Werner Gitt.

Kommentar zu den Zerfallsreihen von Uran und Thorium


Die geologischen Alter der Erde werden vor allem auf der Grundlage solcher Zerfa
llsreihen bestimmt. Die Elemente Uran und Thorium zerfallen sehr langsam in mehr
eren Stufen zu Blei. Jedes Isotop von Uran oder Thorium zerfällt in einer andere
n Reihenfolge zu Blei. So zerfällt zum Beispiel 238 Uran in folgender Reihenfolg
e und mit den daneben stehenden Halbwertszeiten zu 206 Blei:
238 Uran 4,46 Milliarden Jahre
234 Thorium 24,1 Tage
234 Protactinium 6,69 Stunden
234 Uran 245 000 Jahre
230 Thorium 75 400 Jahre
226 Radium 1599 Jahre
222 Radon 3,82 Tage
218 Polonium 3,04 Minuten
214 Blei 27 Minuten
214 Bismut 19,9 Minuten
210 Polonium 0,16 Millisekunden
206 Blei stabil
Die Zeitangaben bedeuten Halbwertszeiten, welche angeben, in welcher Zeit das be
treffende Isotop zur Hälfte zerfallen ist. Massgebend für die konventionelle Alt
ersbestimmung ist nur der höchste Wert, hier der von Uran 238. Alle andern Halbw
ertszeiten in der selben Reihe sind um mehrere Grössenordnungen kürzer.
Bei der Entstehung (Schöpfung) der Isotope ist nicht nur 238 Uran entstanden, so
ndern wahrscheinlich auch einige wenn nicht sogar jedes der angegebenen Isotope.
Und jedes ist mit der ihm charakteristischen Halbwertszeit schliesslich zu Blei
zerfallen. Daher könnte ein Teil des Bleies nicht vom Uran stammen, sondern von
kurzlebigen Isotopen. Die Altersangaben, die sich nur auf die langlebigen Isoto
pen beziehen, sind ausserdem davon abhängig, ob in der fernen Vergangenheit der
Zerfall ebenso langsam wie heute stattgefunden hat. Nimmt man an, dass die Zerfall
sgeschwindigkeit vorübergehend höher gewesen ist, so ist ein Erdalter zwischen 6
'000 und 10'000 Jahren ohne weiteres möglich. Es gibt nun tatsächlich neue Hinwe
ise darauf, dass vorübergehend ein sehr schneller Zerfall stattgefunden hat:
D. DeYoung beschreibt in seinem Buch Thousands not Bllions fünf Befunde, die auf ei
nen beschleunigten Zerfall in der Vergangenheit schliessen lassen. Es sind dies:
Der Gehalt von Kohlenstoff 14 in Diamanten (Seite 60), der hohe Heliumgehalt vo
n Zirkonkristallen (Seite 73), die statistische Verteilung der Strahlungshöfe in
den geologischen Formationen (Seite93), die Anzahl von Spaltspuren in Zirkonkri
stallen (Seite 106), die unterschiedlichen Resultate bei unterschiedlichen Besti
mmungsmethoden (Seiten 117, 126).

Die Häufigkeitsverteilung der Elemente zeigt ausserdem, dass nur einige radioakt
ive Elemente aus der üblichen Reihe tanzen, also ausserhalb des strichliert ange
gebenen Bandes sind. Weil es im ganzen 52 kurzlebige Isotopen gibt, die alle zu
206 Blei zerfallen konnten, ist es möglich, dass ein wesentlicher Anteil des vor
handenen radiogenen Bleies von kurzlebigen Isotopen stammt. Wie viel Blei von we
lchem Isotop stammt, kann man nicht feststellen. Fazit: Die radiometrische Alter
sbestimmung mit 238 Uran kann angezweifelt werden. Dieses Prinzip gilt für alle
radiometrischen Methoden:
Die Anzahl der kurzlebigen Isotope, welche zum selben Tochterisotop zerfallen wi
e das langlebige Mutterisotop, sind aus folgender Aufzählung ersichtlich:
Kalium-Argon 3
Rubidium-Strontium 4
Samarium-Neodym 13
Lutetium-Hafnium 10 Die Zahl zeigt, wie viele kurzlebige
Rhenium-Osmium 9 Isotope jeweils zum selben Tochterisotop
Thorium Blei 26 zerfallen, wie das langlebige Mutterisotop
235 Uran-Blei 45
238 Uran-Blei 52
Die stärksten Argumente für eine Milliarden Jahre alte Erde waren bisher die Res
ultate der radiometrischen Methoden. Man hat dabei den möglichen Einfluss eines
vorübergehend schnelleren Zerfalls und der kurzlebigen Isotope bewusst ausgeklam
mert. Wenn man diese jedoch berücksichtigt, ist ein kurzer Zeitrahmen für die Sc
höpfung auch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus möglich.

Überschüssiges Blei
Wenn es Tochterisotope gibt, die von kurzlebigen Isotopen abstammen, müsste es m
it grosser Wahrscheinlichkeit mengenmässig mehr von diesen Tochterisotopen geben
, als allein von den langlebigen Isotopen möglich ist. Diese Voraussage kann man
anhand der Bleivorkommen überprüfen. Denn man kennt die Häufigkeit der Isotope
von Uran, Thorium und Blei, mit der sie in der Erdkruste vorhanden sind. Aus der
Halbwertszeit und der Häufigkeit eines Isotops lässt sich die ursprünglich vorh
andene Menge des Mutterisotops berechnen. Daraus lässt sich ableiten, wie viel v
om daraus entstandenen Tochterisotop heute vorhanden sein müsste. Die Berechnung
zeigt, dass mehr radiogenes Blei vorhanden ist, als die Mutterisotope hervorgeb
racht haben können: Beim 238-Uran-Zerfall beträgt der Bleiüberschuss 56 %, bei 2
35-Uran 155 % und bei Thorium sogar 319 %. Für dieses überschüssige Blei gibt es
unter anderem vier verschiedene Erklärungsmöglichkeiten:
a) das Bleiisotops ist schon ganz am Anfang entstanden
b) das Bleiisotop stammt von kurzlebigen Isotopen
c) teilweise a) und teilweise b)
d) die Erde ist wegen einem vorübergehend beschleunigten radioaktiven Zerfall vi
el jünger als bisher angenommen.
Mir scheinen die Varianten c) und d) am plausibelsten. Es gibt über 120 kurzlebi
ge Isotope, welche unmittelbar nach ihrer Entstehung das selbe radiogene Blei er
zeugen konnten wie die langlebigen Isotope. Damit wird die Voraussage des Schöpf
ungsmodells, nämlich dass die Erdgeschichte in einem kurzen Zeitrahmen abgelaufe
n ist, plausibel.
Referenzen:
- D. DeYoung, Thousands not Billions, Challenging an Icon of Evolution, Master Bo
oks, 2005, 190 Seiten, Green Forest, AR 72638 USA.
- Dr. Charles W. Lucas, JR, Radiohalos Key Evidence for Origin/Age of the Earth.
Proceedings der Kosmologie-Konferenz 2003, Oktober/November in Columbus, Ohio U
SA.
- RATE-Team: L. Vardiman et. al, Radioisotope und das Alter der Erde, Hänssler,
2004, Seite 233: Experimente zur Helium-Diffusion.
- http://nucleardata.nuclear.lu.se/nuclea mframe.htm
(Atommasse angeben und auf show drawing klicken)

Tausende.. nicht Milliarden


Eine kritische Betrachtung der radiometrischen Altersbestimmungen. Ein Beispiel
von wissenschaftlicher Forschungstätigkeit von Kreationisten.
Im Jahr 1997 trafen sich sieben Wissenschaftler in San Diego, um das Alter der E
rde zu diskutieren. Sie bezweifelten die 4,7 Milliarden Jahre, die heute gelten
und sammelten Gegenbeweise. 2003 trafen sie sich erneut und besprachen die Messr
esultate die sie in der Zwischenzeit erarbeitet hatten. Im August 2005 veröffent
lichten sie die Ergebnisse ihrer Arbeiten in zwei Büchern, das allgemein verstän
dliche mit dem Titel Tausende nicht Milliarden . Sie haben darin fünf verschiedene U
ntersuchungsresultate beschrieben, die alle auf eine sehr junge Erde hinweisen:
1. Messungen mit der Radiokarbonmethode ergeben für sehr alte Proben im Durchsch
nitt nur 35'000 Jahre.
2. Das Heliumvorkommen in Zirkonkristallen weist auf einen beschleunigten Zerfal
l und eine sehr junge Erde im Bereich von 6'000 Jahren hin.
3. Die Häufigkeit der Strahlungshöfe im Paläozoikum/Mesozoikum weist auf ein aus
serordentliches Ereignis hin, nämlich auf einen vorübergehend beschleunigten rad
ioaktiven Zerfall.
4. Spaltspuren in Zirkonkristallen weisen ebenfalls auf einen vorübergehend besc
hleunigten Zerfall hin.
5. Die Resultate von verschiedenen Messmethoden stimmen nicht miteinander überei
n. Sie zeigen, dass die Voraussetzungen, nämlich bekannte Anfangsbedingungen, ge
schlossene Systeme und konstante Halbwertszeiten nicht gegeben sind.
Die Voraussetzungen
Bei den radiometrischen Messmethoden gibt es drei wichtige Voraussetzungen, die
beachtet werden müssen. Die erste besteht darin, dass man den ursprünglichen Zus
tand der Proben genau kennen sollte. Das schliesst die Tochterisotope ein, die s
chon bei der Bildung der Gesteine dabei gewesen sind. Mit Hilfe der Isochronen k
ann der Gehalt von Tochterisotopen bei der Erhärtung des Gesteins bestimmt werde
n. Die zweite Voraussetzung besteht darin, dass man wissen sollte, ob das Gestei
n nach seiner Bildung mit seiner Umgebung Atome ausgetauscht hat oder nicht. Auc
h das lässt sich mit der Isochronenmethode feststellen. Die dritte Voraussetzung
besteht darin, dass man annimmt, die Halbwertszeit des Mutterisotops sei seit d
er Bildung des Gesteins konstant geblieben.
Die Untersuchungen der Wissenschaftler haben ergeben, dass alle drei Voraussetzu
ngen nicht erfüllt werden.
Die Radiokarbonmethode
In den Proben, die Kohlenstoff enthalten, zerfällt das Kohleisotop C-14 in 5'730
Jahren zu Stickstoff. Durch messen des Verhältnisses von C-14 zu C-12 kann dahe
r das Alter der Probe bestimmt werden. Proben die älter als 100'000 Jahre sind,
dürften keine messbare Menge von C-14 enthalten. Trotzdem hat man bei 10 verschi
edenen Proben von Kohle zwischen 0,10 und 0,46 % C-14 gemessen. Das entspricht e
inem Alter von höchstens 40'000 Jahren. Das geologische Alter, das man aber für
diese Proben angibt, liegt zwischen 34 und 311 Millionen Jahren.
Ein besonders interessanter Fall sind die Diamanten. Sie bestehen aus reinem Koh
lenstoff, könnten also auch C-14 enthalten. Diamanten entstehen bei Vulkanausbrü
chen, sie sind angeblich Millionen oder Milliarden Jahre alt. Man hat 12 verschi
edene Diamanten gemessen, die aus fünf verschiedenen Fundorten stammen. Der durc
hschnittliche Gehalt an C-14 war 0,09 %, das entspricht einem Alter von 40'200 J
ahren. Man schätzt, dass diese Diamanten gemäss den Angaben der Geologen drei Mi
lliarden Jahre alt sein könnten. Dann dürften sie aber keine Spur mehr von C-14
enthalten.
Helium in Zirkonkristallen
Granit enthält unter anderem Zirkonkristalle. Diese enthalten Uran, das zu Blei
zerfällt. Dabei entsteht Helium, ein Edelgas. Dieses hat die Tendenz, aus dem Kr
istall zu entweichen, braucht dazu aber etwas Zeit. Man hat nun die Geschwindigk
eit gemessen, mit der das Helium entweicht. Unter Zuhilfenahme des Urangehaltes,
dem Heliumgehalt und der Austrittsgeschwindigkeit des Heliums berechnete man da
s Alter des Kristalls; dieses ist etwa 6'000 Jahre. Das geologische Alter des Ge
steins, aus dem man die Zirkone entnommen hatte, beträgt 1, 6 Milliarden Jahre.
Der riesige Unterschied lässt sich am besten durch beschleunigten radioaktiven Z
erfall kurz nach der Entstehung der Mineralien erklären.
Strahlungshöfe im Granit.
Granit enthält unter anderem auch Biotit (Glimmer) und in diesem ganz wenig Uran
. Wenn dieses Uran punktförmig konzentriert ist, können sich durch den Zerfall d
es Urans Strahlungshöfe bilden. Diese sind jedoch nur mit einem Mikroskop sichtb
ar. Man hat drei Gruppen von Granitproben gesammelt. Die erste Gruppe stammt aus
dem Präkambrium, die zweite aus dem Paläozoikum-Mesozoikum, die dritte aus dem
Känozoikum. Man glaubt, dass die erste Gruppe während der Schöpfungswoche und in
der Vorflutzeit entstanden ist, die zweite während der Flut und die dritte in d
er Nachflutzeit. Es fällt auf, dass die Häufigkeit der Strahlungshöfe im Paläozo
ikum ganz markant höher liegt als in den übrigen Formationen. Das deutet auf ein
en beschleunigten radioaktiven Zerfall während der Flut.
Spaltspuren in Zirkonkristallen
Die Spaltspuren entstehen durch die Spaltung von Uranatomen. Aus der Anzahl Spal
tspuren, die man auf einer geschliffenen und polierten Oberfläche von Zirkonkris
tallen zählt, kann das Alter des Minerals ermittelt werden. Man hat 12 Gesteinsp
roben untersucht, die aus denselben drei geologischen Regionen stammen wie die o
ben genannten Strahlungshöfe. Aus kreationistischer Sicht bestätigen die Messres
ultate den beschleunigten Zerfall, vor allem den während dem Flutereignis.
Voneinander abweichende Messresultate
Es gibt verschiedene Methoden der Altersbestimmung, die auf Radioisotopen beruhe
n. Wenn diese Methoden stimmige Resultate liefern, müssten sie miteinander übere
instimmen. Doch das tun sie nicht. Also kann an den Messmethoden oder der Auswer
tung etwas nicht stimmen. Die Abweichungen der Messresultate sind systematisch u
nd wiederholbar. Also muss ein systematischer Fehler vorhanden sein. Zur Überprü
fung dieser Beobachtung wurden die Resultate von vier verschiedenen Messmethoden
miteinander verglichen. Dann wurden weitere Proben mit fünf verschiedenen Messm
ethoden untersucht. Einige Messresultate streuen so stark, dass eine Auswertung
nicht möglich war. Andere wieder liessen sich gut auswerten, ergaben aber markan
te Unterschiede. Die beste Erklärung für die systematischen Unterschiede ist die
eines vorübergehend beschleunigten Zerfalls.
Die vorläufige Bilanz für die grossen Mengen von Tochterprodukten, die man heute
auf der Erdoberfläche findet, besteht in zwei Episoden von beschleunigtem radio
aktivem Zerfall. In der ersten, nämlich während der Schöpfungswoche, sind etwa 9
0% der Tochterprodukte entstanden; der Rest während der Flut. Die Einzelheiten m
üssen nun ausgearbeitet werden, wobei es nicht leicht sein wird, die angeblichen
4,56 Milliarden Jahre in 6'000 Jahre hineinzupacken.

Referenzen:
- Don DeYoung, Thousands not Billions, Challenging an Icon of Evolution, Master B
ooks, 2005, 190 Seiten, Green Forest, AR 72638, USA
- L. Vardiman et.al. Radioisotopes and the Age of The Earth, 2005, 876 Seiten, V
olume 2, ICR, El Cayon, CA 92021-0667, USA
www.masterbooks.net
Einleitung
Quelle http://www.lmb.ch/
Frühere Kulturen hielten die Sterne und Planeten für Götter. Heute im 20.Jahrhun
dert sind die Menschen nicht mehr so altmodisch . Wissenschaft und Technik beherrsc
hen das Leben auf der Erde und erklären uns fast jedes Naturereignis. Doch sind
die Menschen wirklich schlauer geworden? In jeder Zeitung und Zeitschrift finden
wir Horoskope und Berichte über Astrologie und Tierkreiszeichen werden als Amul
ette um Hals oder Handgelenk getragen.
Da stellt sich die Frage, brauchen wir überhaupt eine unendliche kreative Intell
igenz die wir Gott nennen? Hat dieser Gott tatsächlich alles so gemacht, wie es
in der Bibel steht? Oder gibt es eine bessere Erklärung?
An dieser Stelle soll das Evolutionsmodell auf seine Tauglichkeit überprüft und de
m Schöpfungsmodell der Kreationisten gegenübergestellt werden. Kreationisten sin
d Wissenschaftler, die an Hand des biblischen Schöpfungsberichts die Entstehung
der Erde erklären.
Big-Bang (Urknall)
In diesem Bericht sollen keine intensiven Erläuterungen zur Evolution vorgenomme
n werden. Es soll nur an Hand von Beispielen aufgezeigt werden, dass viele Argum
ente und wissenschaftlichen Erkenntnisse gegen die Evolutionstheorie sprechen. D
iese werden von unseren Schuleinrichtungen und Medien geschickt verschwiegen, um
der Bibel keinen Raum geben zu müssen. Also sollten die Christen doch wenigstens
über diese Wahrheiten Bescheid wissen (Übrigens, in den USA wird in den Schulen
einiger Staaten die biblische Schöpfung neben der Evolution gleich behandelt. --
>Ansehen).
In unserer täglichen Umgebung wird der Urknall oft als wissenschaftliche Wahrhei
t bzgl. Entstehung der Erde angenommen. In Wirklichkeit kann hier jedoch nur von
einer theoretischen Annahme gesprochen werden. Ebenso betrifft dies die Altersa
ngaben unserer Erde.
Der Urknall ist nicht einmal eine wissenschaftliche Theorie, da er auf keinerlei
Wahrnehmungen oder Experimente beruht und kann von uns Christen eindeutig als I
dee des Teufels erkannt werden, um die Menschen von der Bibel wegzubringen.
Dr. Slusher, Dozent für Astronomie, Universität Texas / USA:
* Wo kam die Materie her, die im Anfang explodierte ?
* Geschwindigkeit der sich ausbreitenden Gaswolke war viel zu hoch um Rotation i
n Gang zu bringen, welche wiederum notwendig ist, um Sterne und Planeten zu form
en !
* Die Ordnung im Weltall mit in Beziehung zueinander stehenden Planeten und Mond
en und deren Bewegungsbahnen à Widerspruch zur Entropie
* Die Entropie (Gesetz der Thermodynamik) sagt:
Keine Masse oder Energie kann neu (also aus dem Nichts ) entstehen. Jedes System wi
rd ohne äußeres Einwirken zu immer niedrigeren Formen der Ordnung gelangen, d.h.
das Energieniveau sinkt ständig ab (Entropie nimmt zu).
Alter des Weltalls
Viele Berichte in den Medien und Schulbüchern wollen uns ein enorm hohes Alter d
es Weltalls und der Erde einreden. Im Gegenzug zeigt die Bibel uns ein Alter der
Menschheit von weniger als 10.000 Jahren seit der Schöpfung aus 1.Mose. Die Bib
el sagt uns zwar nicht das Alter der Erde und liefert somit auch kein direktes A
rgument gegen das hohe Alter. Lediglich die Geschlechtsregister in 1.Mose 5 und
11 lassen auf ein jüngere Erde schließen.
Erstes Argument gegen eine junges All sind oft die hohen Abstände im Weltall und
der damit verbunden Milliarden von Jahren die das Licht brauchte um zur Erde zu
gelangen. Doch muss erwähnt werden, dass das Wort Lichtjahre nur ein Entfernungsm
aß ist und keine Schlussfolgerung über das Alter des Sterns zulässt. Hier sollte
der besondere Charakter des Schöpfungsberichtes und die Macht Gottes nicht auße
n vorgelassen werden.
Gott schuf die Himmelskörper ausdrücklich wegen ihrer Funktion für die Erde, so
dass es von Anfang an zahllose Sterne gegeben haben muss deren Licht die Erde so
fort erreichten. Das dadurch ein scheinbares Alter angezeigt wird, ist unvermeidba
r bei jedem plötzlichen Schöpfungsakt.
Argumente von Prof. Slusher gegen ein hohes Alter des Alls:
1. Chemische Unterschiede der analysierten Sterne sind nicht vorhanden, wären be
i einem hohen Alter jedoch nicht vermeidbar.
2. Die Sterne des Milchstraßensystems rotieren mit unterschiedlichen Geschwindig
keiten, welches ein Zusammenfalten des Systems innerhalb von ca. 500 Millionen Jah
ren zur Folge hätte.
3. Vorhandene Sternenhaufen sind aufgrund ihrer Geschwindigkeit des Auseinanderf
allens nachweislich nicht älter als einige tausend Jahre.
Alter der Erde
An dieser Stelle sei erwähnt das sich der biblische Schöpfungsbericht innerhalb
von sechs Tagen abspielte und keine Ausdehnung auf mehrere Jahrtausende o.ä. zul
ässt, da ausdrücklich Morgen und Abend erwähnt werden. Auch das Verstecken von vie
len Jahren in den zweiten Vers von 1.Mose 1 ist nicht sinnvoll, da folgende Argu
mente durchaus eine junge Erde zulassen:
1. Radiokarbon-Datierungsmethode (C-14) zur Alterbestimmung Materie
Bei der C-14 Methode werden Gesteinsproben oder Knochen auf die Halbwertszeit be
stimmter Stoffe überprüft. Das Ergebnis dient dann zum Rückschluss auf das Alter
.
Dabei sind jedoch häufig unterschiedliche Ergebnisse für verschiedene Stoffe bei
denselben Proben die Folge. Hier wird bewusst das evolutionsnahe Ergebnis bevor
zugt.
Es sei jedoch auch erwähnt, dass bei dem in der Bibel erwähnten Schöpfungsakt Go
ttes die Gesteine, Ozeane usw. in einem Zustand entstanden den wir unmöglich ken
nen können. Außerdem sind uns die Folgen der Sintflut auf die Gesteinszusammensetz
ung unbekannt.
Das Beispiel von Lavagestein zeigt den Widerspruch der C-14 Methode insofern es
Ergebnisse in Höhe von Millionen Jahren liefert obwohl das Gestein nachweislich
erst wenige Jahre alt ist (Grund: flüssige Lava nimmt Argon aus der Luft auf, be
vor sie erkaltet).
Zitat des Erfinders der C-14 Methode: Die Methode ist nicht brauchbar, um Alter v
on über 50.000 Jahren zu messen. Die Genauigkeit der Messwerte über 8.000 Jahre
hinaus nimmt stark ab.
2. Helium in der Atmosphäre
Jährlich werden 300.000 Tonnen Helium an die Erdatmosphäre abgegeben. Bei einem
Atmosphärenbestand von etwa 3,5 Milliarden Tonnen Helium ergibt das ein Alter de
r Erde von etwas mehr als 10.000 Jahren. (Anmerkung: Ein Ausweichen des Heliums
ins All kann ausgeschlossen werden, da im Gegenteil fortwährend Helium aus dem A
ll dazuzurechnen ist)
3. Meteoritenstaub
Durch Experimente und Erdsatelliten konnte der Niederschlag von jährlich Dutzend
en Tonnen Meteoritenstaub auf die Erde ermittelt werden. Bei einem angenommenen
Alter von mehreren Milliarden Jahren, müsste die Erde mit mehreren Metern Meteor
itenstaub bedeckt sein.
4. Mondforschung
Man nimmt an, dass der Mond etwa genauso alt ist wie die Erde. Aufgrund der dort
fehlenden Wind und Wassererosion wurde angenommen, dass der Meteoritenstaub an
der Stelle liegen bleibt, wo er hinfällt. Aus Angst vor einer Staubschicht von m
ehreren Metern Dicke wurde die erste Mondlandung lange Zeit hinaus geschoben. Ta
tsächlich ist auf dem Mond jedoch nur eine dünne Schicht Meteoritenstaub.
5. Die Weltmeere enthalten insgesamt 3500 Milliarden Tonnen Nickel. Da unsere Fl
üsse 375 Millionen Tonnen Nickel jährlich zu den Ozeanen tragen, kann auch hier
von einem Alter der Erde von etwa 10.000 Jahren ausgegangen werden.
6. Derartige Berechnungen können mit verschiedenen Chemikalien durchgeführt werd
en. Hierbei muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Flüsse jährlich abweiche
nde Mengen transportiert haben können, insbesondere wenn wir die Sintflut berück
sichtigen.
Aluminium: 100 Jahre
Silizium: 8.000 Jahre
Kupfer: 50.000 Jahre
Uranium: 500.000 Jahre
Silber: 2,1 Millionen Jahre
Magnesium: 45 Millionen Jahre
Das ist jedoch deutlich unter dem vermeintlichen Alter von 4,5 Milliarden Jahre
7. Erdmagnetismus
Das erdmagnetische Feld zerfällt mit einer Halbwertszeit von 1400 Jahren. Zurück
gerechnet würde das bedeuten, dass die Erde vor über 50.000 Jahren ein Pulsarste
rn war. Dies ist inakzeptabel und widerspricht der Evolutionstheorie.
8. Geostatischer Druck
Das ist der Druck von Erdschichten auf Material, das sich darunter befindet, wie
Erdöl und Erdgas. Dieser Druck ist so enorm, dass die Materialien, aus denen Öl
entstand, sehr plötzlich und sehr tief begraben worden sein müssen. Es ist unmö
glich, dass die Erdschichten während vieler Millionen Jahre unter diesem enormen
Druck jene Materialien festgehalten haben könnten.
Schlussfolgerung
Sonnenstimmung Es gibt viele Gründe für die Annahme, dass die Erde ziemlich jung
ist. Dabei wurde sie nicht allmählich, sondern in sehr kurzer Zeit in ihren jet
zigen Zustand versetzt. Das geringe Alter der Erde genügt, um die Evolutionstheo
rie zurückzuweisen, weil die Entstehung von Leben mehrere Milliarden Jahre gebra
ucht haben soll.
Im Gegenzug muss auch festgehalten werden, dass die biblische Schöpfung nicht be
wiesen werden kann, sondern der Glaube an Gottes Macht die Grundlage dafür ist.

http://www.ge-li.de/argument.htm
Zur Altersbestimmung eignen sich eine ganze Reihe von verschiedenen Isotopen. Di
e verschiedenen Bestimmungsmethoden werden nach den Isotopen benannt, die jeweil
s zur Anwendung kommen. Bei idealen Bedingungen müsste jede dieser Methoden für
das gleiche Gestein die selben Alterswerte ergeben. Dies ist oft nicht der Fall.
Also muss es noch Einflüsse geben, welche wegen dem falschen Modell zu Ergebnis
sen führen, die nichts mit dem wahren Alter zu tun haben. Man versucht nun herau
szufinden, warum solche Unterschiede bestehen und kann damit erklären, warum die
hohen Alter nicht glaubwürdig sind.
Eine sehr verbreitete Methode zur Altersbestimmung ist die Kalium-Argon-Methode.
Beim Zerfall des Kalium-40-Isotops entsteht das Edelgas Argon. Dieses Gas kann
sich durch Poren oder Risse im Gestein bewegen. Man stellte fest, dass Argon zum
Beispiel auch aus der Tiefe des Erdinnern austritt. Also kann es im Gestein ver
schiedenes Argon haben, nämlich solches, das vom radioaktiven Zerfall von Kalium
stammt, aber auch solches, das aus dem Erdinnern gekommen ist. Da man das eine
vom andern nicht unterscheiden kann, berechnet man bei der Altersbestimmung oft
ein zu hohes Alter (Seite 152 in [1]). Es kann aber auch sein, dass ein Teil des
vom radioaktiven Zerfall stammenden Argons entwichen ist. Es gibt keine Möglich
keit, festzustellen ob das Gestein Argon verloren oder gewonnen hat, auch wenn d
as berechnete Alter mit anderen Radioisotopen - Altern übereinstimmt. Alle mit d
er Kalium-Argon Methode bestimmten Alter sind daher fragwürdig. Aus der Fachlite
ratur sind Dutzende, wenn nicht Hunderte von Fällen bekannt, die weit über dem v
on den Fachleuten erwarteten Alter liegen. Man erklärt diese Werte durch Argon-G
ewinn, dem sog. "überschüssigen radiogenen Argon", das aus der Umgebung in die P
roben eingedrungen sei (Seite 128)(siehe auch "Täuschendes Überschuss-Argon", fa
ctum 1/1999, Seite 13).
Die Uran-Thorium-Blei Methode beruht auf dem radioaktiven Zerfall von Uran oder
Thorium zu Blei. Uran, Thorium und Blei sind in ihren chemischen Verbindungen je
doch mobile Stoffe, die sich zum Beispiel durch Grundwasserströme anreichern ode
r verdünnen können. Auch dazu gibt es Beispiele in der Fachliteratur, welche die
Unzuverlässigkeit dieser Methode zeigen. Isotopen-Wanderungen und Mischungen im
Uran-Thorium-Blei System sind ein vordergründiges chronisches Problem. Sie lass
en vermuten, dass zeitunabhängige Prozesse so stark einwirkten, dass alle davon
abgeleiteten Zeitberechnungen als unsicher angesprochen werden können (Seite 186
).
Das Rubidium-Strontium System leidet ebenfalls unter der Beweglichkeit von Rubid
ium und Strontium. Anreicherungen, Verunreinigungen, Mischungen und Effekte der
Verwitterung verunmöglichen oft eine zuverlässige Datierung (Seite 211).
Eine weitere Methode ist das Samarium-Neodym System. Doch auch diese Isotope sin
d genau so anfällig für Veränderungen durch hydrothermale Flüssigkeiten, wie Kal
ium-Argon und Rubidium-Strontium (Seite 221).
Eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Berechnung der radiometrischen Alter is
t die Konstanz der Halbwertszeiten. Die Halbwertszeit ist ein Mass für die Zerfa
llsgeschwindigkeit, es ist die Zeit, in der die Hälfte des Mutterisoptopes zerfä
llt. Eine der Säulen des materialistischen Glaubens ist die Unveränderlichkeit d
er Naturgesetze. Wenn der materielle Kosmos das einzige ist, was ist und es kein
en überirdischen Gott gibt, der in seine Schöpfung eingreifen kann, dann ist die
Unveränderlichkeit der Naturgesetze eine plausible Annahme. Wenn aber anderseit
s der Gott der Bibel existiert, gibt es keinen Grund, an der Idee der unveränder
lichen Naturgesetze festzuhalten. Es könnte sein, dass die Zerfallsgeschwindigke
iten in der Vergangenheit wesentlich höher waren als heute. Dann sind die heute
berechneten Alterswerte viel zu hoch. So ist es denkbar, dass während der ersten
drei Schöpfungstage, und vielleicht auch während dem Flutjahr die Zerfallsgesch
windigkeit wesentlich höher gewesen ist. Es gibt dafür starke Hinweise, zum Beis
piel:
In mikroskopisch kleinen Zirkonkristallen in einem präkambrischen Granit (Urgest
ein) gibt es einen hohen Anteil von Helium. Wenn der Granit tatsächlich 1,5 Mill
iarden Jahre alt wäre, hätte der grösste Teil von diesem Helium schon längst in
die Umgebung abwandern müssen. Weil sich aber noch das meiste Helium im Kristall
befindet, muss dieser viel jünger sein. Weil die Zirkonkristalle relativ viel H
elium und wenig Uran enthalten, muss die Zerfallsgeschwindigkeit in der Vergange
nheit ausserdem wesentlich höher gewesen sein als heute (Seite 348).
Ein weiterer Hinweis für beschleunigten Zerfall in der Vergangenheit sind sogena
nnte Strahlungshöfe in der Kohle. Strahlungshöfe entstehen beim Zerfall von Uran
oder Polonium, das durch Grundwasser in die entstehende Kohle hinein geführt wu
rde und sich dort abgelagert hat. Durch den Zerfall der radioaktiven Isotope wir
d eine Alphastrahlung in die unmittelbare Umgebung ausgesendet. Dadurch verfärbt
sich die Kohle im Bereich dieser Strahlung, es bildet sich ein sogenannter Stra
hlungshof (siehe auch "Wie alt ist die Erde?" factum 10/1990, Seiten 442-443). M
it einem geeigneten Messinstrument lässt sich das Verhältnis von Uran zu Blei im
Zentrum des Strahlungshofes messen. Daraus berechnete man ein Alter, das viel g
eringer war, als das geologische Alter der Kohle. Dies könnte bedeuten, dass das
geologische Alter der Kohle nicht so hoch sein kann, wie das in den Schulbücher
n steht (Seite 415). Die scheinbar hohen Alter, die man dem Gestein zuschreibt,
in dem die Kohle liegt, können durch die beschleunigte Zerfallsgeschwindigkeit e
ntstanden sein.
Es fällt auf, dass es in den Gesteinen, die Fossilien von vielzelligen Organisme
n enthalten, keine Strahlungshöfe gibt, die auf Uran oder Thorium zurückzuführen
sind. Wenn solche fossilführenden Gesteine älter als 100 Millionen Jahre sind,
müsste es in diesen auch Strahlungshöfe von Uran und Thorium geben, denn die Bil
dung solcher Strahlungshöfe benötigt weniger als 100 Millionen Jahre. Dies bedeu
tet, dass alle Gesteine, die Fossilien von Vielzellern enthalten, weniger als 10
0 Millionen Jahre alt sein müssen. (Seite 597)
Wenn ein Mineral wie z. B. Zirkon einer intensiven radioaktiven Strahlung ausges
etzt wird, können sich Risse bilden. Am Muster der Risse kann abgelesen werden,
ob diese schnell oder langsam entstanden sind. Man beobachtete in Zirkonen, dass
das Muster der Risse den Anschein einer explosiven Ausdehnung zeigt (Seite 451)
. Eine Erklärung dafür wäre die beschleunigte Zerfallsgeschwindigkeit des Urans,
das sich im Zirkon befunden hat.
Hypothese : Vermessungen der Erdoberfläche mit Satelliten zeigen im indischen Oz
ean an einigen Stellen geradlinige Kratzspuren. Wie konnten sie entstehen? Mögli
ch ist eine Kollision der Erde mit einem Himmelskörper von der Grösse des Mondes
. Darüber hinaus scheint es, dass die Kollision in geschichtlicher Zeit stattgef
unden hat. Der Durchmesser des Himmelskörpers betrug etwa 4500 km (Mond: 3470 km
). Dieses Ereignis ist einem Weltuntergang gleichzusetzen. Der Himmelskörper tra
f auf eine starre Erdkruste. Er pflügte mehrere hundert Kilometer tief in den Er
dmantel und erfasste zwei Drittel des indischen Ozeans. Dieser Vorgang dauerte n
ur wenige Minuten. Wasser und der abgetragene Meeresboden wurde in die Atmosphär
e katapultiert, ein Teil davon sogar darüber hinaus. Das zurückfallende Wasser v
erursachte die Sintflut, wie es die Bibel beschreibt. Der Druck auf die Erdkrust
e löste auf der ganzen Erde tausende von Vulkanausbrüchen aus. Als unmittelbare
Folge der Kollision entstanden dabei die weltweiten hohen Gebirge und alle Sedim
entablagerungen. Die Erdachse wurde massiv ausgelenkt. Die Polvereisungen und di
e Eiszeit begannen. Die Mammuts in Sibirien wurden schockgefroren. Das Magnetfel
d der Erde polte sich in kurzer Zeit mehrfach um. Fast das gesamte Leben der Erd
e wurde durch Druck-, Hitze- und Flutwellen vernichtet.
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gott hat damals alle nach ihrer art geschaffen
nach dem sündenfall begannen diese nach ihrer art geschaffenen arten zu altern,
zu sterben, was vorher nicht der fall war, und auch zu mutieren durch mutagene u
mwelteinflüsse (weil der tod = zellalterung/genschädgen als folge des sündenfall
s in die schöpfung eindrang)
und vor allem, sie begannen gendefekte zu bekommen, weil gendefekte eine art kra
nkheit sind, die nach dem sündenfall auch einsetzten, und somit zu neuen arten u
nd dem aussterben der alten arten führte, und somit zu artenreichtum / artenvari
ation / artenanpassung an die verschiedenen lebensbiotope auf der erde
alles absolut glaubenskonform - ZUERST SCHÖPFUNG GOTTES , DANN ALS FOLGE DES SÜN
DEFALLS VON ADAM UND EVA BEGANN DIE EVOLUTION INNERHALB DER SCHÖPFUNG UND NICHT
VORHER
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Zitat:
Andere theologische Argumente
1. Es gibt keine normgebende Instanz für eine absolute Ethik im konsequent evolu
tionären Rahmen im Gegenteil: Die Werte ändern sich. Evolutionstheoretisch gedac
ht ist alles recht, was im Dasein ist, denn das hat sich durchgesetzt und als ta
uglich erwiesen. (4)
2. Weil es in der Evolution keine definitiven Normen gibt, gibt es auch keine Sü
nde, keine Verantwortung, kein Ziel. Sünde in evolutionärer Sicht ist unverschul
dete Unfähigkeit. (5)
3. Wenn Gott durch Evolution geschaffen hat, so ist er auch für die Sünde verant
wortlich.
4. Für den christlichen Glauben ist die Annahme schlechterdings ausgeschlossen,
dass derselbe Gott, der im Tod Jesu Christi das Gericht über die Sünden der Welt
auf sich genommen hat, den Menschen als Sünder geschaffen hätte. (6)
5. Ohne den Tod gibt es keine Evolution. Aber der Tod ist ein Feind Gottes und e
r ist der Sünde Sold. Jesus Christus selbst hat den Tod an sich als negativ betr
achtet und seinen eigenen Tod als Sündenstrafe erlitten. Nirgendwo in der Bibel
wird der Tod als Mittel der Hervorbringung von Leben, als kreatives Werkzeug der
Schöpfung gesehen. (7)

(1) Reinhard Junker, Leben durch Sterben, Pascal-Verlag, Berlin, 1993, Seite 158
-> Wären Adam und Eva durch Evolution entstanden als 1. Menschen bevor sie sündi
gten, wäre Gott ein Gott der das böse (Tod, Altern, Sterben) für die Schöpfung b
enutzt hätte was seinem wesen widerspricht
Warum sollte Gott mit seinem Feind, den Tod, Gott wird in der Bibel als Ursprung
des Lebens bezeichnet, der Tod ist der Feind Gottes, warum sollte Gott Adam und
Eva und die anderen direkt geschaffenen lebewesen mithilfe seines Todfeindes (E
volution ohne Tod funktioniert nicht) geschaffen haben
Nein, Evolution ist Folge des Todes als Strafe nach dem Baumessen/Sündenfall