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Einführung in die Berechnung

der Bandbreiten für VoIP Netzwerke

Sead Causevic

14.12.2006/V2

Agenda

Teil 1 (Diese Präsentation)

1.

Einführung in den Problembereich

2.

Dimensionierung der Sprachkanäle

Definitionen

Elang B (Systeme mit Verlusten)

3.

Queuing Analysis und Dimensionierung der Datenkanäle

Definitionen

Pollaczek-Khinchin Formula

4. Ein Fallbeispiel

Teil 2 (Nach Bedarf)

1. Quality of Service for VoIP

Warum diese Einführung?

Immer wiederkehrende Frage: Auf welchen Grundlagen werden die

Schätzungen der WAN Bandbreiten für die VoIP Netzwerke gemacht?

Die Angaben der Firma Nortel oder die Methoden sind unvollständig oder zu generell oder auch manchmal falsch

Das ist genau so bei anderen Anbieter

Das Problem hat keine exakte Lösung (wird noch erklärt)

Motivation: Wenn die Basismechanismen bekannt sind, ist es viel einfacher qualifizierte Schätzungen zu machen und damit grobe Fehler zu vermeiden .

Habe zu schnell Ja nach einem guten Abendessen mit den Kunden gesagt

Die Ziele der Präsentation

Nortel Basic Recommendations for VoIP in LAN/WAN

Recommendations (*)

 

Value (*)

 

Network Media

Switched Network

 

Slow Link (Data-Link < 1 MB/s)

 

Fast Link (Data-Link > 1 MB/s)

Teil 1 der Präsentation:

Bandwith and Speed of Data Link

Bandwith reserve ~ 0.5 * (X+Y)%

 

Bandwith reserve ~ 0.3 * (X+Y)%

   

Auf welchen

calc. Bandwith for voice= Y%

calc. Bandwith for voice= Y%

Grundlagen

 

used Bandwith for Data= X%

used Bandwith for Data= X%

End to End Delay

< 150 ms

 

IP net Delay

< 90 (100) ms

Packet Loss

 

< 0,1%

Jitter

20 - 25 ms

QoS

Layer 2/Layer 3 with QoS 802.1p/Q &Diffserv, MPLS,Call Admission

Teil 2 (!):

Technology

basieren diese

Empfehlungen?

Wie kann man mit diesen Anforde- rungen umgehen?

* = basic Recomendations for IP-Telephony (VoIP)

Neu: Sprach- und Daten- Konvergenz

Media Gateway Daten- Sprach- Netzwerk LAN Netzwerk (Backbone) Digital IP Telefon Telefon
Media
Gateway
Daten-
Sprach-
Netzwerk
LAN
Netzwerk
(Backbone)
Digital
IP
Telefon
Telefon

Lokale

Sprach-

Daten-

Daten-

Daten-

Leitung

Bündel

Link

Access

Bitstrom

 

Leitung

In VoIP Netzwerken werden die Sprach- und Datendienste integriert

Jeder Dienst hat eigene Merkmale und spezifische Anforderungen an die Netzwerkressourcen

Diese Anforderungen müssen durch entsprechende Engineering- Massnahmen erfüllt werden

Neu: Sprach- und Daten- Konvergenz

Media

Gateway Daten- Sprach- Netzwerk LAN Netzwerk (Backbone) Digital IP Telefon Telefon
Gateway
Daten-
Sprach-
Netzwerk
LAN
Netzwerk
(Backbone)
Digital
IP
Telefon
Telefon

Lokale

Sprach-

Daten-

Daten-

Datenbit-

Leitung

Bündel

Link

Access

Strom

 

Leitung

Bündel Link Access Strom   Leitung Vom Mund zum Ohr: maximal 150 ms Transport im TDM

Vom Mund zum Ohr: maximal 150 ms

Strom   Leitung Vom Mund zum Ohr: maximal 150 ms Transport im TDM Netz Codec Transport
Strom   Leitung Vom Mund zum Ohr: maximal 150 ms Transport im TDM Netz Codec Transport

Transport im TDM Netz

Codec

Transport im IP Netz

Jitter Buffer

Codec

~ <10 ms

10 ms

100-110 ms

10-20 ms

10 ms

Kontrollierte und unkontrollierte Beeinträchtigungen

(impairments) in den Paketnetzwerken

? ?
?
?

Nortel: Essentials of Real-Time Networking, p38

Vergleich zwischen Sprach- und

Datenvermittlung

Klassische Sprachvermittlung

Bei einem einkommenden Anruf wird

dem Anrufer ein freier Kanal mit sofortiger Service-Verfügbarkeit zugeteilt, oder

falls kein Kanal frei ist, wird der Anruf

abgewiesen

Während der Dauer der Verbindung bleibt der 64 kbit/s Kanal vollständig und permanent dieser Verbindung zugeteilt

Es sind multiple Kanäle verfügbar

Die Qualität des Gespräches ist exzellent und konstant

End-to-End Verzögerungszeiten sind extrem

klein (Synchrone TDM Netzwerke)

Einkommende

Anrufe

extrem klein (Synchrone TDM Netzwerke) Einkommende Anrufe Service Funktion Erfolgreiche Anrufe n Kanäle (n>1)

Service

Funktion

Erfolgreiche

Anrufe

Netzwerke) Einkommende Anrufe Service Funktion Erfolgreiche Anrufe n Kanäle (n>1) Abgewiesene Anrufe (Verluste) 8

n Kanäle (n>1)

Abgewiesene

Anrufe

(Verluste)

Vergleich zwischen Sprach- und

Datenvermittlung

Klassische Datenübertragung

Store & Forward Prinzip (Speichern/Senden)

Einkommen des Datenpakets:

Bei einem freien Datenkanal wird das Datenpaket empfangen und sofort gesendet, oder

das Datenpaket wird in die Warteschlange verschoben (der Datenkanal besetzt)

nach einer gewissen Zeit wird das Datenpaket aus der Warteschlange geholt und gesendet

Alle Daten werden über einen Datenkanal vermittelt

Fehler in der Transmission oder Bufferoverflows

verursachen Datenpaket-verluste

Jitter durch unregelmässige Transmissionszeiten

der Datenpakete

und Transmissionsfehler

Service Abgänge Ankünfte Funktion (Departures) (Arrivals) Buffer A 1 Kanal mit Kapazität C
Service
Abgänge
Ankünfte
Funktion
(Departures)
(Arrivals)
Buffer
A
1 Kanal mit
Kapazität C

Warte-

Positionen

(Queue)

Transmission

(Serialisation)

A< C Bedingung für ein stabiles System

Die Daten werden durch den Datenkanal

mit durchschnittlicher Verzögerungszeit Td

gesendet :

Td = Tw + Tt + Tp

Tw

Durchschnittliche Wartezit in der

Tt

Warteschlange Übertragungszeit des Datenpakets über den Datenkanal

Tp Signal-Ausbreitungsgeschwindigkeit

Konsequenzen

Einkommende

Anrufe

Konsequenzen Einkommende Anrufe Service Funktion Erfolgreiche Anrufe n Kanäle (n>1) GoS = Abgewiesene/Einkommende

Service

Funktion

Erfolgreiche

Anrufe

Einkommende Anrufe Service Funktion Erfolgreiche Anrufe n Kanäle (n>1) GoS = Abgewiesene/Einkommende A.

n Kanäle (n>1)

GoS = Abgewiesene/Einkommende A.

Abgewiesene

Anrufe

(Verluste)

Beispiel TDM Telefonie

n=10 Kanäle

Alle 10 Kanäle sind benutzt (10

Anrufe bereits im System)

Es kommen weitere Anrufe: 11-ter, 12-ter usw.

11-ter, 12-ter usw. Anruf wird

abgewiesen ()

Bereits etablierte Anrufe spüren nichts davon

Service Abgänge Ankünfte Funktion (Departures) (Arrivals) Buffer A 1 Kanal mit Kapazität C
Service
Abgänge
Ankünfte
Funktion
(Departures)
(Arrivals)
Buffer
A
1 Kanal mit
Kapazität C

Warte-

Positionen

(Queue)

Transmission

(Serialisation)

Beispiel IP Telefonie ohne

Verkehrskontrollen (z.B. Skype)

Die Bandbreite für n=10 Datenströme (Kanäle) vorhanden (dimensioniert)

Alle 10 Kanäle sind benutzt (10 Anrufe

bereits im System)

Es kommen weitere Anrufe: 11-ter, 12-ter usw.

11-ter, 12-ter usw. Anruf wird zugelassen (Warteschlange)

Bereits etablierte Anrufe werden beeinflust d.h. alle Anrufe im System

spüren die Qualitätsverluste

Engineering-Grundlagen

Engineering der Sprachnetze

Wie viele Sprachkanäle brauche ich,

um Verkehrsverluste innerhalb der Vorgaben zu halten?

Variablen

Anzahl der einkommenden Anrufe pro Zeiteinheit

Dauer der Anrufe

Ankunfts- und Abgangs- Verteilungen der Anrufe

Tolerierbare Verluste (Grade of service,

GOS)

Anzahl der Sprachkanäle

Engineering der Datennetze

Welche Bandbreite brauche ich, um Verzögerungszeiten innerhalb

der Vorgaben zu halten?

Variablen

Anzahl der einkommenden Datenpaketen pro Zeiteinheit

Die Länge der Datenpakete

Ankunfts- und Abgangs- Verteilungen der Datenpakete

Wartezeit auf die Übertragung

Übertragungszeiten

Bandbreite (Kapazität) des

Datenkanals

Jitter (Varianzen der Zwischenankunftszeit)

Problemdefinition und Lösungsansatz

Problemdefinition

Input:

Problem:

Bekanntes Verkehrsvolumen im TDM Netzwerk

Wie berechnet man die notwendige Bandbreite (Kapazität) des

Datenkanals, um dieses Verkehrsvolumen innerhalb definierten

Vorgaben (GoS) zu übertragen?

Bekanntes

Verkehrs-

volumen

Vorgaben (GoS) zu übertragen? Bekanntes Verkehrs- volumen n Sprachkanäle mit Datenstrom xx bit/s pro Sprachkanal 1

n Sprachkanäle mit Datenstrom xx bit/s pro Sprachkanal

1 Datenkanal mit Kapazität C bit/s TDM VoIP
1 Datenkanal
mit Kapazität
C bit/s
TDM
VoIP
Daten- Sprach- Netzwerk Netzwerk (Backbone)
Daten-
Sprach-
Netzwerk
Netzwerk
(Backbone)

Lösungsansatz:

1. Berechnung der Anzahl der Kanäle und einzelnen

Datenströme. (Erlang B Tabellen,

Nortel Tool/Tabellen)

2. Summieren der einzelne Datenströme, um auf die

Gesamtbandbreite zu kommen

3. Delay Faktor berechnen (Pollaczek-Khinchin Formel) oder schätzen und die Bandbreite

entsprechend korrigieren.

Ohne ein bisschen Theorie geht es nicht

Verkehrsterminologie (Definitionen)

Zeit zwischen den Anrufe

(Inter-arrival Time)

Besetzt (Busy) Ruhezeit (Idle Time) Nicht Besetzt Service-Zeit oder Haltezeit (Holding or Service) Time) (Idle)
Besetzt
(Busy)
Ruhezeit
(Idle Time)
Nicht Besetzt
Service-Zeit oder
Haltezeit
(Holding or Service)
Time)
(Idle)
Ankunftszeit
Abgangszeit

(Arrival Time)

(Deprature Time)

Arrivals = Calls = eingehendee Anrufe (calls/s, Anrufe/s)

Holding Time = Call Duration = Anrufdauer, Service Time (s, min, hours)

Traffic= Load= Verkehr=(Erlang im Sprachengineering)

Verkehrsterminologie (Statistische Werte)

Verkehrsterminologie (Statistische Werte) 14 Statistische Verteilung der Ankunftszeiten (Distribution of inter-arrival
Verkehrsterminologie (Statistische Werte) 14 Statistische Verteilung der Ankunftszeiten (Distribution of inter-arrival

14

Statistische Verteilung der Ankunftszeiten (Distribution of inter-arrival times)

Besetzt (Busy) Nicht Besetzt (Idle) Statistische Verteilung der Anrufsdauer (Haltezeiten) oder Statistische
Besetzt
(Busy)
Nicht Besetzt
(Idle)
Statistische Verteilung der Anrufsdauer (Haltezeiten)
oder Statistische Verteilung der Service-Zeiten
(Distribution of Holding or Service Times)
Kendall´s notation for quieing systems:
A/B/C
A Statistische Verteilung der Ankunftszeiten

B

C Anzahl Parallele Kanäle (Servers)

Statistische Verteilung der Anrufsdauer (Haltezeiten)

Beispiele:

M/M/1 Typisch für IP Datenverbindungen

M/D/1

Typisch für ATM Datenverbindungen

M

Exponentiale Verteilungsfunktion

D

Deterministische Verteilungsfunktion

1

1 Datenkanal

Beispiel für eine Illustration der

vorherigen Definitionen

Ausgangslage:

30 Anrufe/ Stunde mit einer durchschnittlichen Dauer von 2 Minuten

Verkehrsvolumen = A = 30 Anrufe/Std x 2/60 Std = 1 (Erlang)

Frage:

Wie viele Leitungen braucht man, um diesen Verkehr mit weniger als 1% Verlusten zu bedienen?

Antwort:

Ideen?

Beispiel 1: Statistische Abhängigkeiten

Gleichförmige Zugangsrate der Anrufe (Smooth Call Arrival Pattern)

Stossartige Zugangsrate der Anrufe (Peaked Call Arrival Pattern)

Rein zufällige Zugangsrate der Anrufe

(Random Call Arrival Pattern)

Zugangsrate der Anrufe (Random Call Arrival Pattern) Beispiel: Outbound Dialer in einem CC 30 Sequenzielle Anrufe
Zugangsrate der Anrufe (Random Call Arrival Pattern) Beispiel: Outbound Dialer in einem CC 30 Sequenzielle Anrufe
Zugangsrate der Anrufe (Random Call Arrival Pattern) Beispiel: Outbound Dialer in einem CC 30 Sequenzielle Anrufe

Beispiel: Outbound Dialer in einem CC

30 Sequenzielle Anrufe mit je 2

Minuten Dauer

1 Trunk

Beispiel: Fernsehspiele oder Abstimmen

30 Anrufe mit je 2 Minuten Dauer

innerhalb kurzen Zeit

bis 30 Trunks

Beispiel: Normale Telefonanrufe

30 Anrufe mit je 2 Minuten Dauer

innerhalb 1 Stunde

5 Trunks (Erlang B)

Antwort:

Die Anzahl der Kanäle ist von der statistischen Verteilungen der Zugangsraten und Servicezeiten (Dauer der Anrufe, Haltezeiten) abhängig ! Die Verteilungen müssen

bekannt sein!

Quelle: Cisco

16

Definition des Verkehrsvolumens

A (oder: a) Offeriertes Verkehrsvolumen in Erlang (Traffic Load)

l - Durchschnittliche Anzahl der Anrufe pro Zeiteinheit (Call Intensity)

m - Durchschnittliche Dauer des Anrufes (Mean Service Time)

A = l x m

Beispiel:

Bei durchschnittlich 2.5 Anrufen pro Minute und einer durchschnittliche Dauer der Anrufe von 3 Minuten beträgt das offerierte Verkehrsvolumen:

A = 2.5 x 60 Min x 3/60 Min

= 7.5 Erlang ( )

Die Einheit Erlang hat keine Dimension

1 Erlang = 60 call minutes = 3600 call seconds = 36 centum call seconds CCS (hundred call seconds, wird meistens in die USA verwendet)

 

1 CCS=1/36 Erlang, 1 Erlang=36 CCS

1 Sprachkanal hat eine Kapazität von 1 Erlang

Beispiel 2: Statistik

Die Call Records aus einer PBX Anlage stellen uns folgende Info zur Verfügung:

Es gibt 200 Teilnehmer (TN), die an diese PBX Anlage angeschlossen sind

Gesamtdauer aller Anrufe im Hauptverkehrsstunde (HVSt) beträgt 480 Minuten.

Alle Anrufe sind extern (d.h. keine lokale Anrufe!)

Gesucht:

Anzahl der Trunks, um diese PBX an das PSTN mit einem Grade of Service (GoS) 1% anzubinden?

Einfache Berechnungen:

Durchschnittliches Anrufdauer/Teilnehmer innerhalb der HVSt:

Anrufdauer/Teilnehmer =480 Minuten/200 TNs

=2.4 Minuten/Benutzer=2.4/60=0.04 Erlang/Teilnehmer

Das Telefonverkehr in HVSt beträgt:

a = 480 Min./60Min.=8 Erlangs (1 Trunk1 Erlang Max.)

Also 8 Trunks

Stimmt diese Aussage?

Ja, wenn wir alle Anrufer irgendwie steuern können, oder wenn die Anrufer geduldig an die Leitung warten!

Beispiel: Vermittler für die internationale Anrufe.

Für eine PBX Anlage stimmt diese Aussage generell nicht.

Beispiel: Annahme Binomial Verteilung der Anrufe

Anzahl der aktiven Benutzer
Anzahl der aktiven Benutzer
Binomial Verteilung der Anrufe Anzahl der aktiven Benutzer B´(x,s,h)  Die Wahrscheinlichkeit, dass x von 200

B´(x,s,h) Die Wahrscheinlichkeit, dass x von 200 Teilnehmer gleichzeitig aktiv (d.h. Telefonieren) und s-x nicht aktiv sind

a

Verkehr innerhalb der HVSt

s

= h*s = 8 Erlang (Durchschnitt!) Anzahl Teilnehmer = 200

h

Durchschnittliche Dauer der Anrufe/Tln =2.4 Min (0.04 Erlang)

Konkret: für GoS =1%

Bei welcher Anzahl der aktiven

Teilnehmer (Trunks) ist die

Wahrscheinlichkeit 1%, dass die

restliche Teilnehmer nicht Telefonieren?

1%, dass die restliche Teilnehmer nicht Telefonieren? B'(x,s,h) 0.16000 0.14000 0.12000 0.10000 0.08000
1%, dass die restliche Teilnehmer nicht Telefonieren? B'(x,s,h) 0.16000 0.14000 0.12000 0.10000 0.08000
B'(x,s,h) 0.16000 0.14000 0.12000 0.10000 0.08000 0.06000 0.04000 0.02000
B'(x,s,h)
0.16000
0.14000
0.12000
0.10000
0.08000
0.06000
0.04000
0.02000
0.00000 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
0.00000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
120.0000%
100.0000%
80.0000%
60.0000%
40.0000%
20.0000%
0.0000%
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
Check mit Erlang Calculator:
Check mit Erlang Calculator:

Antwort: 15

So viele Trunks braucht man um 15 gleichzeitige Anrufe weiterzuleiten und die Verluste unter 1% zu halten

Erlang Verteilung und Erlang B Formel

Kein Angst, alles wurde bereits vor 100 Jahren berechnet!

Angebotener

Übertragener

Verkehr (Erlang)

Verkehr (Erlang)

Einkommende

Erfolgreiche

Anrufe Anrufe Service 2 1 Funktion n Kanäle Abgewiesene (n>1) Anrufe Messbar! (Verluste)
Anrufe
Anrufe
Service
2
1
Funktion
n Kanäle
Abgewiesene
(n>1)
Anrufe
Messbar!
(Verluste)

3

Abgewiesene (n>1) Anrufe Messbar! (Verluste) 3 B(c,a) Verkehrsverluste a Angebotener Verkehr

B(c,a)

Verkehrsverluste

a

Angebotener

Verkehr in Erlang

c

Anzahl der Kanäle

Verkehr in Erlang c Anzahl der Kanäle Agner Krarup Erlang 1878 - 1929 1. Offered Traffic

Agner Krarup Erlang

1878 - 1929

1. Offered Traffic (Busy Hour Call Attempts (BHCA)

2. Carried Traffic (Busy Hour Call Completions (BHCC))

3. Rejected (Lost Calls Cleared) Traffic

Grade of Service:

GoS = Rejected Traffic/Offered Traffic, z.B. GoS = 0.01 (P01)

GoS (%) = Rejected Traffic/Offered Traffic x 100 %, z.B. GoS = 1%

Berechnungstools:

oder

ITU-T Tabellen

Pollaczek-Khinchin Formel

Service Abgänge Ankünfte Funktion (Departures) (Arrivals) Buffer A 1 Kanal mit Kapazität C
Service
Abgänge
Ankünfte
Funktion
(Departures)
(Arrivals)
Buffer
A
1 Kanal mit
Kapazität C

Warte-

Positionen

(Queue)

Transmission

(Serialisation)

A< C Bedingung für ein stabiles System

Td = Tw + Tt + Tp

Td

Durchschnittliche Verzögerung im System

Tw

Durchschnittliche Wartezeit in der

Warteschlange

Tt

Übertragungszeit des Datenpakets über den Datenkanal

Tp

~5 ms/1000 km Signal-Ausbreitungsgeschwindigkeit

A

Einkommender Datenstrom in bit/s

C

Kapazität des Datenkanals in bit/s

Lm

Datenpaketlänge in bit

Np

Max. Anzahl der Datenpakete pro Zeiteinheit

Td für ein M/M/1 System (z.B. IP Datenkanal):

Td = Tt x

1

1 - A/C

Td für ein M/D/1 System (z.B. ATM Datenkanal):

Td = Tt x

½

Weiter ist:

x

1

1 - A/C

Tt =

U =

Lm

C

A/C =

Lm x N p

Channel

Utilisation

Td = Tt x ½ Weiter ist: x 1 1 - A/C Tt = U =

C Faktor

Beispiel Bytes Bits 1 Td = Tt x Packet Length 300 2400 1 - A/C
Beispiel
Bytes
Bits
1
Td = Tt x
Packet Length
300
2400
1 - A/C
C (Link speed)
2'048'000
Bit/s
300 2400 1 - A/C C (Link speed) 2'048'000 Bit/s Anzahl der Meldungen In der Warteschlange

Anzahl der Meldungen In der Warteschlange

Bit/s Anzahl der Meldungen In der Warteschlange Input Pakets/s Bits/s Tt (s) A/C (Load) Td (s)

Input Pakets/s

Input Pakets/s Bits/s Tt (s) A/C (Load) Td (s) Td/Tt

Bits/s

Tt (s)

A/C (Load)

Td (s)

Td/Tt

700

1'680'000

0.001172

0.8203125

0.00652174

6

750

1'800'000

0.001172

0.8789063

0.00967742

8

800

1'920'000

0.001172

0.9375

0.01875

16

850

2'040'000

0.001172

0.9960938

0.3

256

851

2'042'400

0.001172

0.9972656

0.42857143

366

852

2'044'800

0.001172

0.9984375

0.75

640

853

2'047'200

0.001172

0.9996094

3

2560

Datenpaket-Verzögerungszeit v/s

Utilisation Faktor

Datenpaket-Verzögerungszeit v/s Utilisation Faktor 23

Transport Path Diagram: Grosse der VoIP Meldungen

Transport Path Diagram: Grosse der VoIP Meldungen VoIP Payload (160 Bytes) RTP Protokoll (12 Bytes) IP

VoIP

Payload

(160 Bytes)

RTP Protokoll

(12 Bytes)

IP Protokoll

Overhead (28)

Transport

Overhead

(variable)

VoIP Datenpaket

VoIP Datenpaket G.711 VoIP Codec (20ms voice sample) for Ethernet, Frame Relay and ATM networks =200

G.711 VoIP Codec (20ms voice sample) for Ethernet, Frame Relay and ATM networks

=200 Bytes

=230 Bytes

=206 Bytes

>265 Bytes

0.16 IP

Payload

fehlt!

25

Fallbeispiel

Stao B LAN CS 1000E Daten- PSTN Netzwerk LAN LAN WAN CS 1000E L2 Router
Stao B
LAN
CS 1000E
Daten-
PSTN
Netzwerk
LAN
LAN
WAN
CS 1000E
L2
Router
Switch
Stao A

Vorsicht! VoIP, nicht TDM!

1000E L2 Router Switch Stao A Vorsicht! VoIP, nicht TDM! Stao C Core Data Netzwerk: Fiber,

Stao C

Core Data Netzwerk: Fiber, ATM, FR
Core Data
Netzwerk:
Fiber, ATM, FR

Mit heutiger LAN-Switch Technologie sind die LAN-Bandbreiten relativ

einfach und günstig zu sichern d.h. diese sind nicht kritisch.

Die Vernetzung der Standorte verlangt WAN- Verbindungen. Diese Verbindungen sind kritisch.

Signalsierungsverkehr verlangt wenig Bandbreite und beeinflusst kaum

die Berechnungen

Fallbeispiel

Ausgangslage

Stao A - Stao B (A-B): 90 Anrufe/HVStd, Durchschnittliche Dauer 4 Min

Stao A - Stao C (A-C): 60 Anrufe/HVStd, Durchschnittliche Dauer 3 Min

Stao B Stao C (B-C): 30 Anrufe/HVStd, Durchschnittliche Dauer 2 Min

G.711 Codec, Paketdauer 20 ms, keine Silence Kompression, IP Link

Kein Datenverkehr (Alle PCs ausgeschaltet!)

Verkehrsvolumen Zwischen Stao A, B und C

A (A-B) = 90 x 4/60 =6 Erlang

A (A-C) = 60 x 3/60 =3 Erlang

Stao B LAN 1 Erl 6 Erl Daten- Netzwerk LAN LAN WAN 3 Erl
Stao B
LAN
1 Erl
6 Erl
Daten-
Netzwerk
LAN
LAN
WAN
3 Erl

A (C-B) = 30 x 2/60 =1 Erlang

CS 1000E

Netzwerk LAN LAN WAN 3 Erl • A (C-B) = 30 x 2/60 =1 Erlang CS
PSTN
PSTN
Netzwerk LAN LAN WAN 3 Erl • A (C-B) = 30 x 2/60 =1 Erlang CS
Netzwerk LAN LAN WAN 3 Erl • A (C-B) = 30 x 2/60 =1 Erlang CS
Netzwerk LAN LAN WAN 3 Erl • A (C-B) = 30 x 2/60 =1 Erlang CS

Stao C

Stao A

HVSt-Hauptverkehrsstunde

Fallbeispiel

Verkehrsvolumen für Stao A, B, C

A (Stao A)= A (A-B) + A (A-C) = 6 + 3= 9 Erlang

A (Stao B)= A (A-B) + A (C-B) = 6+ 1 =7 Erlang

A (Stao C)= A (A-C) + A (C-B) =3 +1 = 4 Erlang

Erlang • A (Stao C)= A (A-C) + A (C-B) =3 +1 = 4 Erlang Stao

Stao B

Tools:

oder

ITU-T Tabellen

Anzahl der Trunks pro Stao:

A (Stao A)= 9 Erlang17 Trunks (Datenströme)

A (Stao B)= 7 Erlang14 Trunks

A (Stao C)= 4 Erlang10 Trunks

LAN 7 Erl 9 Erl Daten- Netzwerk LAN LAN WAN 4 Erl
LAN
7 Erl
9 Erl
Daten-
Netzwerk
LAN
LAN
WAN
4 Erl

CS 1000E

(Stao C)= 4 Erlang  10 Trunks LAN 7 Erl 9 Erl Daten- Netzwerk LAN LAN
PSTN
PSTN
(Stao C)= 4 Erlang  10 Trunks LAN 7 Erl 9 Erl Daten- Netzwerk LAN LAN
(Stao C)= 4 Erlang  10 Trunks LAN 7 Erl 9 Erl Daten- Netzwerk LAN LAN
(Stao C)= 4 Erlang  10 Trunks LAN 7 Erl 9 Erl Daten- Netzwerk LAN LAN

Stao C

Stao A

VoIP Codecs und Bandbreiten

G.711 (no VAD) Demand exceeds 100%! (can't do it!) <-!! Demand exceeds 100%! (can't do
G.711 (no VAD)
Demand exceeds 100%! (can't do it!)
<-!!
Demand exceeds 100%! (can't do it!)
Demand exceeds 70% (caution)
<-*
Demand exceeds 70% (caution)
G.711 w/ 10ms Packetization
G.711 w/ 20ms Packetization
Bandwidth
Total
Link
Bandwidth
Total
Link
over
Full/Half
Link Speed
per trunk
Bandwidth
Utilization
per trunk
Bandwidth
Utilization
Link Type
Duplex
(kbps)
(bps)
(bps)
(%)
(bps)
(bps)
(%)
VoIP over Ethernet LAN
VoIP
802.3
Half
10'000
252'800
4'297'600
43%
190'400
3'236'800
32%
VoIP
802.3
Half
100'000
252'800
4'297'600
4%
190'400
3'236'800
3%
VoIP
802.3
Full
100'000
126'400
2'148'800
2%
95'200
1'618'400
2%
VoIP over Frame Relay w/o RTP Header Compression
VoIP
Frame Relay
Full
56
100'800
1'713'600
3060%
<-!!
82'400
1'400'800
2501%
VoIP
Frame Relay
Full
64
100'800
1'713'600
2678%
<-!!
82'400
1'400'800
2189%
VoIP
Frame Relay
Full
128
100'800
1'713'600
1339%
<-!!
82'400
1'400'800
1094%
VoIP
Frame Relay
Full
256
100'800
1'713'600
669%
<-!!
82'400
1'400'800
547%
VoIP
Frame Relay
Full
512
100'800
1'713'600
335%
<-!!
82'400
1'400'800
274%
VoIP
Frame Relay
Full
768
100'800
1'713'600
223%
<-!!
82'400
1'400'800
182%
VoIP
Frame Relay
Full
1'024
100'800
1'713'600
167%
<-!!
82'400
1'400'800
137%
VoIP
Frame Relay
Full
1'536
100'800
1'713'600
112%
<-!!
82'400
1'400'800
91%
VoIP
Frame Relay
Full
3'072
100'800
1'713'600
56%
82'400
1'400'800
46%
VoIP
Frame Relay
Full
6'144
100'800
1'713'600
28%
82'400
1'400'800
23%
VoIP
Frame Relay
Full
9'216
100'800
1'713'600
19%
82'400
1'400'800
15%
VoIP
Frame Relay
Full
12'288
100'800
1'713'600
14%
82'400
1'400'800
11%
VoIP
Frame Relay
Full
15'360
100'800
1'713'600
11%
82'400
1'400'800
9%
VoIP
Frame Relay
Full
18'432
100'800
1'713'600
9%
82'400
1'400'800
8%
VoIP
Frame Relay
Full
43'008
100'800
1'713'600
4%
82'400
1'400'800
3%
VoIP over PPP link w/o RTP Header Compression
VoIP
PPP
Full
56
102'400
1'740'800
3109%
<-!!
83'200
1'414'400
2526%
VoIP
PPP
Full
64
102'400
1'740'800
2720%
<-!!
83'200
1'414'400
2210%
VoIP
PPP
Full
128
102'400
1'740'800
1360%
<-!!
83'200
1'414'400
1105%
VoIP
PPP
Full
256
102'400
1'740'800
680%
<-!!
83'200
1'414'400
553%
VoIP
PPP
Full
512
102'400
1'740'800
340%
<-!!
83'200
1'414'400
276%
VoIP
PPP
Full
768
102'400
1'740'800
227%
<-!!
83'200
1'414'400
184%
VoIP
PPP
Full
1'024
102'400
1'740'800
170%
<-!!
83'200
1'414'400
138%
VoIP
PPP
Full
1'536
102'400
1'740'800
113%
<-!!
83'200
1'414'400
92%
VoIP in ATM/AAL-5
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
1'536
127'200
2'162'400
141%
<-!!
106'000
1'802'000
117%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
3'072
127'200
2'162'400
70%
<-*
106'000
1'802'000
59%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
6'144
127'200
2'162'400
35%
106'000
1'802'000
29%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
9'216
127'200
2'162'400
23%
106'000
1'802'000
20%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
12'288
127'200
2'162'400
18%
106'000
1'802'000
15%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
15'360
127'200
2'162'400
14%
106'000
1'802'000
12%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
18'432
127'200
2'162'400
12%
106'000
1'802'000
10%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
43'008
127'200
2'162'400
5%
106'000
1'802'000
4%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
50'112
127'200
2'162'400
4%
106'000
1'802'000
4%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
150'336
127'200
2'162'400
1%
106'000
1'802'000
1%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
601'344
127'200
2'162'400
0%
106'000
1'802'000
0%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
2'405'376
127'200
2'162'400
0%
106'000
1'802'000
0%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
4'810'752
127'200
2'162'400
0%
106'000
1'802'000
0%
VoIP
ATM (AAL-5)
Full
9'621'504
127'200
2'162'400
0%
106'000
1'802'000
0%
VoIP over Frame Relay w/ RTP Header Compression
VoIP
Frame Relay
Full
56
72'800
1'237'600
2210%
<-!!
68'400
1'162'800
2076%
VoIP
Frame Relay
Full
64
72'800
1'237'600
1934%
<-!!
68'400
1'162'800
1817%
VoIP
Frame Relay
Full
128
72'800
1'237'600
967%
<-!!
68'400
1'162'800
908%
VoIP
Frame Relay
Full
256
72'800
1'237'600
483%
<-!!
68'400
1'162'800
454%
VoIP
Frame Relay
Full
512
72'800
1'237'600
242%
<-!!
68'400
1'162'800
227%
VoIP
Frame Relay
Full
768
72'800
1'237'600
161%
<-!!
68'400
1'162'800
151%
VoIP
Frame Relay
Full
1'024
72'800
1'237'600
121%
<-!!
68'400
1'162'800
114%
VoIP
Frame Relay
Full
1'536
72'800
1'237'600
81%
<-*
68'400
1'162'800
76%
VoIP
Frame Relay
Full
3'072
72'800
1'237'600
40%
68'400
1'162'800
38%
VoIP
Frame Relay
Full
6'144
72'800
1'237'600
20%
68'400
1'162'800
19%
VoIP
Frame Relay
Full
9'216
72'800
1'237'600
13%
68'400
1'162'800
13%
VoIP
Frame Relay
Full
12'288
72'800
1'237'600
10%
68'400
1'162'800
9%
VoIP
Frame Relay
Full
15'360
72'800
1'237'600
8%
68'400
1'162'800
8%
VoIP
Frame Relay
Full
18'432
72'800
1'237'600
7%
68'400
1'162'800
6%
VoIP
Frame Relay
Full
43'008
72'800
1'237'600
3%
68'400
1'162'800
3%
VoIP over PPP link w/ RTP Header Compression
VoIP
PPP
Full
56
74'400
1'264'800
2259%
<-!!
69'200
1'176'400
2101%
VoIP
PPP
Full
64
74'400
1'264'800
1976%
<-!!
69'200
1'176'400
1838%

Für ein Point - To - Point IP - Link:

Link A: 17*80 kbit/s=1.36 Mbit/s Link B: 14*80 kbit/s=1.12 Mbit/s Link C: 10*80 Kbit/=0.8 Mbit/s

Angenommen, dass diese

Bandbreiten tatsächlich so implementieret sind, wird die Lösung funktionieren?

Was ist mit den Queuing Delays?

In Spitzenzeiten Delay >>100 ms Keine Gespräche sind möglich!

Nortel VoIP

Bandwith Tool

ms Keine Gespräche sind möglich! Nortel VoIP Bandwith Tool G.711: 8000 samples/s x 1Byte (8 bit)

G.711: 8000 samples/s x 1Byte (8 bit) => 64 kbit/s-->1 ms pro sample G.711 Codec:80 samples@ 1 Byte (8bit) @64 kbit/s=10msIP overhead reduction

Source: Nortel

Empfehlung: Delay-bedingte Overprovisioning

Berechnete Bandbreiten

Link A: 17*80 kbit/s=1.36 Mbit/s

Link B: 14*80 kbit/s=1.12 Mbit/s

Link C: 10*80 Kbit/=0.8 Mbit/s

Empfohlen +30%:

Link A: 1.768 Mbit/s

Link B: 1.456 Mbit/s

Link C: 1.04 Mbit/s

Diese Bandbreiten sind in Datennetzen nicht beliebig, sondern in Stufen wählbar.

Z.B. es kann sein, dass für das Link A zwei Optionen offeriert sind: 1.5 und 3.0 Mbit/s. Einzige richtiges Auswahl ist dann 3.0 Mbit/s.

Diese Overprovisioning ist nicht die Lösung für das QoS Problem! Es ist nur die

Voraussetzung für eine richtige Funktionieren der QoS Mechanismen!

Call Admission Control (Zones)

Call Admission Control is required if the VoIP traffic might exceed the available bandwidth.

For example if there is only 256K of class 1 MPLS bandwidth to a site with 50 users, then Call Admission Control

is required to restrict the number of

VoIP calls attempting to use that WAN connection.

(In MPLS networks such as BT’s IP Clear, VoIP packets will be discarded if the subscribed bandwidth is exceeded).

will be discarded if the subscribed bandwidth is exceeded). Scheint Ihnen dieses Vorgehen irgendwie bereits bekannt?

Scheint Ihnen dieses

the subscribed bandwidth is exceeded). Scheint Ihnen dieses Vorgehen irgendwie bereits bekannt? Einkommende Anrufe

Vorgehen irgendwie bereits bekannt?

Scheint Ihnen dieses Vorgehen irgendwie bereits bekannt? Einkommende Anrufe Service Funktion Abgewiesene Anrufe

Einkommende

Anrufe Service Funktion Abgewiesene Anrufe
Anrufe
Service
Funktion
Abgewiesene
Anrufe

(Verluste)

Erfolgreiche

Anrufe

bekannt? Einkommende Anrufe Service Funktion Abgewiesene Anrufe (Verluste) Erfolgreiche Anrufe Available Bandwidth 31

Available

Bandwidth

Sprache und Daten zusammen

Frage:

Was passiert wenn wir die PCs jetzt einschalten?

Konsequenzen

Wir brauchen mehr Bandbreite

Die Datenpakete müssen priorisiert

werden

Verzögerungszeiten

Jitter wird höher

Paketverluste auch (buffer overflows)

Technology muss entsprechend

angepasst werden (QoS)

CS 100E Router Core Data Netzwerk: Fiber, ATM, FR
CS 100E
Router
Core Data
Netzwerk:
Fiber, ATM, FR

Ankünfte

(Arrivals)

A1 (Sprache) Prio 1: Sprache Service Abgänge Funktion (Departures) A2 Daten Prio 2: Daten 1
A1 (Sprache)
Prio 1: Sprache
Service
Abgänge
Funktion
(Departures)
A2 Daten
Prio 2: Daten
1 Kanal mit

A1 + A2 < C

A2 Daten Prio 2: Daten 1 Kanal mit A1 + A2 < C Kapazität C Warte-

Kapazität C

Warte- Transmission

Positionen

(Queue)

(In-Service)

Beispiel: sunrise IP VPN

Effizient und sicher

Mit dem Virtual Private Network (VPN) von sunrise verbinden Sie alle Niederlassungen Ihres Unternehmens effizient und sicher. Die Quality of Service (QoS) im sunrise IP VPN erlaubt es, nahezu alle Anwendungen über eine Netzinfrastruktur zu betreiben. Bandbreiten von 64kbps bis 155Mbps für die direkte Anbindung bieten eine optimale Abstimmung auf Ihre Bedürfnisse. Über das eigene Glasfasernetz und dem Equipment vom führenden Hersteller Cisco betreibt sunrise die modernste IP-Netzinfrastruktur. Mit der auf Multi Protocol Label Switching (MPLS) basierenden Plattform erhalten Sie einen Service für die höchsten Ansprüche zu einem attraktiven Preis.

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den zuverlässigen Betrieb. sunrise konzipiert, installiert, betreibt und überwacht Ihren Service mit ausgezeichneten 33

Teil 2: Quality of Service in

Datenentze

Vorsetzung nach Bedarf

Referenzen

1.

Hans Kruse, Ohio University: Introduction to Traffic Engineering

2.

Diverse Nortel, Cisco und ITU-T Documentation