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Gernot L.

Geise

Warum der Mond nicht von


der Erde abstammt
In der Wissenschaft ist in den letz- wobei sich die Frage stellt, welcher Pla-
ten Jahren ein Wandel vor sich gegan- net dazu wohl in Frage käme. Bei den
gen in den Vorstellungen von der Her- heutigen Verhältnissen in unserem
kunft des Mondes. Wurde bis vor eini- Sonnensystem bietet sich dazu keiner
gen Jahren im Wesentlichen die an der Planeten an, und auch keiner der
sich völlig logische These favorisiert, größeren Monde der äußeren Gaspla-
der Mond sei als Irrläufer im Sonnen- neten.
system von der Erde eingefangen wor- Das würde jedoch die Möglichkeit
den, ist die Meinung inzwischen um- einer frühen Kollision nicht ausschlie-
geschwungen zu der These, der Mond ßen, denn der Urheber könnte danach
sei „ein Kind“ der Erde und durch ei- in die Weiten des interstellaren Rau-
nen kosmischen „Unfall“ entstanden. mes abgedriftet sein.
Unabhängig davon hat der Außen-
Die Mond-Entstehungsthesen seiterforscher K.-D. Ewert die These
Es gibt im wesentlichen drei aufgestellt, der (heutige) Uranus-
Hauptthesen über die mögliche Ent- Mond Miranda sei einst als Irrläufer
stehung des Mondes. Nach der ersten durch unser Sonnensystem geflogen
(und ältesten) Theorie soll sich der und habe eine Nahbegegnung mit der
Mond zusammen mit der Erde aus der Erde gehabt [Ewert, „Kollision mit dem Teu-
selben Urnebelwolke vor etwa 4,6 Mil- fel“] . Diese Begegnung habe jedoch
liarden Jahren gebildet haben. Diese nicht in einem Zusammenprall geen-
These wird heute nicht mehr vertre- det, sondern Miranda habe sich beim
ten. Kontakt mit der Erde quasi auf ihr ab-
Die zweite Hauptthese besagt, dass gerollt und sei danach wieder weiter
der Mond irgendwann in seiner Vorge- geflogen.
schichte durch den nahen Vorbeiflug Ich wage zu behaupten, dass ein
oder durch eine Kollision bzw. den Zusammenprall bzw. eine Nahbegeg-
Einschlag eines Planeten oder größeren nung mit einem vagabundierenden
kosmischen Himmelskörpers in die Planeten oder Mond (egal, wo er sich
noch weiche Erde durch eine Abspal- heute befindet) zwangsläufig nicht nur
tung („Kalbung“) aus dem Pazifischen einen Teil der Erdkruste herauskata-
Ozean entstanden sei. Die herausge- pultiert hätte, sondern die Zerstörung
schlagenen Trümmerstücke hätten sich des ganzen Planeten Erde (und des
zusammen mit einigen Bruchstücken kollidierenden) mit sich geführt hätte.
des kollidierenden Himmelskörpers zu Vielleicht hätte sich dann auf der Erd-
unserem heutigen Mond zusammen- umlaufbahn ein Planetoidenring aus
geballt. Die „Schleuderbahn“ von Erde und Mond um die Bruchstücken gebildet, wie wir ihn
Die dritte der drei Hauptthesen, Sonne. Der Mond versucht kontinuierlich, dem zwischen Mars und Jupiter kennen.
die heute ebenfalls nicht mehr favori- Schwerefeld der Erde zu entkommen. Das ist einty-
pisches Anzeichen dafür, dass er einst mit einer höhe-
Denn selbst wenn die Kollision nur
siert wird, nimmt an, dass sich der ren Geschwindigkeit angeflogen kam und von der eine relative Nahbegegnung gewesen
Mond irgendwo - innerhalb oder au- Erde eingefangen wurde. sein sollte, müssen die Massen der bei-
ßerhalb unseres Sonnensystems - un- den Himmelskörper sich gegenseitig
abhängig von der Erde gebildet habe angezogen haben, wobei es zwangsläu-
und von ihr während eines Vorbeiflu- id oder ein Komet war, dann würde die fig zu einer Art Absturz gekommen
ges eingefangen worden sei. Aufprallwucht (je nach Größe) zwar sein müsste. Und das hätte die Erde
Wir dürfen nicht vergessen, dass größte Schäden auf der Erdoberfläche keinesfalls überstanden. Ein Abrollen
alle drei Theorien letztlich nicht mehr anrichten, jedoch niemals die Masse zweier Himmelskörper aneinander
als reine Annahmen sind. Für keine unseres Mondes aus der Erdkruste he- halte ich für ausgeschlossen, auch
gibt es irgendwelche Beweise. rausschleudern. Wir dürfen nicht ver- wenn Ewert sehr einleuchtende Bele-
gessen, dass unser Mond kein kleiner ge dafür vorweist.
Entstand der Mond Felsbrocken ist, wie etwa die Monde
durch eine Kollision? des Mars oder viele Monde der äußeren Warum der Mond eingefangen
Na ja. Allein die Vorstellung einer Planeten. Unser Mond besitzt Plane- sein muss
kosmischen Kollision mit diesen Aus- tengröße und ist beispielsweise größer Doch betrachten wir einmal die Sa-
maßen und Auswirkungen werfen un- als der äußere Planet Pluto! che von der anderen Seite. Schon allein
weigerlich die Frage auf, welcher Him- Es müsste also - wenn es so war - ein bedingt durch die Merkmale seiner
melskörper dafür wohl in Frage käme Zusammenprall mit einem planeten- Umlaufbahn um die Sonne und durch
(oder kam). Denn wenn es ein Astero- großen Himmelskörper gewesen sein, seine Pendelbewegung um die Erd-
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Warum der Mond nicht von der Erde abstammt
für die Erde fungiert und viele Irrläu-
fer einfängt, bevor sie zu den inneren
Planeten fliegen können. Wäre der
Mond also schon immer ein Begleiter
der Erde gewesen, dürfte seine erdzu-
gewandte Seite kaum zerkratert sein,
während die abgewandte Seite um so
stärker zerkratert sein müsste.
Das Mondgestein
Nach ausgiebigen Untersuchungen
und Analysen stellte es sich seltsamer-
weise heraus, dass über 99 % des un-
tersuchten Mondgesteines älter als 90
Nach der Einfangtheorie wurde der unabhängig von der Erde irgendwo entstandene Mond bei einer star- % der ältesten Gesteine war, die bisher
ken Annäherung an die Erde durch deren Anziehungskraft eingefangen (Moore „Der Mond“) auf der Erde gefunden worden waren.
Da kann dann ja wohl etwas nicht
bahn sind alle Spekulationen gegen- aus Bruchstücken der Erde gebildet stimmen!
standslos, unser Mond habe sich bei habe [ausführlich erläutert in: Gernot L. Geise: Der erste Stein, den Neil Arm-
der Bildung unseres Sonnensystems „Der Mond ist ganz anders“, S. 16 ff.].
strong (APOLLO 11) „auf dem
zusammen mit der Erde aus der Urma- Hier spielt auch mit hinein, dass Mond“ auflas, wurde auf 3,6 Milliar-
terie gebildet oder sei ehemals ein Teil der Mond nach wie vor kein Umkrei- den Jahre datiert. Andere Gesteine, die
der Erde gewesen. Er war es niemals, ser, sondern nur ein Begleiter der Erde vom Mond stammen (sollen), datierte
sondern er wurde - und das beweist ist, der sich zwar auf derselben Um- man auf ein Alter von bis zu 5,3 Mil-
seine Bahnbewegung eindeutig - als laufbahn um die Sonne bewegt, aber liarden Jahre! Und die Wissenschaftler
Wanderer in unserem Sonnensystem die Erde nicht umkreist, auch wenn es nehmen heute an, dass diese Mond-
von der Erde eingefangen. Woher er uns optisch so vorkommt (so gesehen steine noch zu den jüngeren gehören.
kam, ist bisher jedoch nicht schlüssig scheint ja auch die Sonne die Erde zu Dagegen wird das älteste irdische Ge-
nachweisbar. umkreisen) [vgl. Geise: „Der Mond ist ganz stein auf „nur“ 3,7 Milliarden Jahre
Das Hauptmerkmal der Mondbe- anders“; ders.: „Der Glaube von der Erdumkrei-
sung des Mondes“].
datiert [vgl. Childress (deutsche Ausgabe), S.
wegung besteht darin, dass er perma-
15]. Interessant wird es, wenn man er-
nent versucht, die Erde auf ihrer Bahn Und ein weiterer Faktor, der oft
übersehen wird, ist die Tatsache, dass fährt, dass das Oberflächengestein des
außerhalb zu überholen. Diese Bewe-
unser Mond auf seiner der Erde zuge- Mondes noch wesentlich jünger sei als
gung ist physikalisch nur durch ein
wandten Seite überaus stark zerkratert die Bodenproben, die aus den Schich-
Einfangen während einer höheren Ge-
ist, während die Rückseite vergleichs- ten darunter stammen. Das kommt
schwindigkeit erklärbar. Somit ist ex-
weise wenige Krater aufweist. Diese davon, wenn man Studio-Filmaufnah-
akt diese wellenförmige Bewegung des
Einschläge kann der Mond nur erhal- men als Tatsachen ansieht.
Mondes in Bezug zur Erdbahn eine di-
ten haben, als er durch das Sonnensys- Allerdings tut sich hier wieder ein
rekte Folge davon, dass die Erde einst
tem driftete. In Erdnähe hätte die neuer Widerspruch auf: Wenn das Al-
den Mond einfing, als er seinerzeit als
Masse und Anziehungskraft der Erde ter des Mondes in Milliarden Jahren
„Wanderer zwischen den Sternen“ in
jeden anfliegenden Himmelskörper gemessen werden muss, dann müsste
die Erdumlaufbahn einschwenkte.
vom Mond abgelenkt und selbst ein- die abgelagerte Staubschicht auf der
Um so unverständlicher ist es, dass
gefangen, ähnlich wie der Riesenpla- Mondoberfläche meterdick sein, und
derzeit die Mondentstehungsthese fa-
net Jupiter als eine Art „Staubsauger“ nicht nur wenige Zentimeter, wie es
vorisiert wird, wonach sich der Mond
im Lexikon steht. Das errechnet sich
aus der Menge der Staubpartikel und
Mikrometeoriten, die seit der Entste-
hung unseres Sonnensystems kontinu-
ierlich auf allen Planeten und Monden
unseres Sonnensystems niedergingen.
Nach dem amerikanischen Forscher
Richard Milton sind allein auf der
Erde seit ihrer Entstehung vor rund
4,5 Milliarden Jahren etwa
63.000.000 Milliarden Tonnen Staub
und größere Gesteinsbrocken nieder-
gegangen. Aufgrund dieser Rechnung
müsste sich für den Mond eine gleich-
mäßig dicke Staubschicht von rund
5,50 Metern Dicke ergeben. Die Gra-
bungsspuren der automatischen SUR-
VEYOR-Mondsonden zeigen jedoch
eine Staubschicht von nur wenigen
Zentimetern. Auch die Filmaufnah-
Die Grabungsspuren einer unbemannten SURVEYOR-Sonde auf der Mondoberfläche zeigen, dass die Staub- men und Fotos der sowjetischen LU-
schicht auf dem Mond nur wenige Zentimeter tief reicht. Das Bild wurde aus Einzelbildern zu einem Mo- NOCHOD-Mondautos zeigen, dass

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saik zusammengesetzt [NASA] die Staubdicke nur Zentimeter dick
Warum der Mond nicht von der Erde abstammt
ist. Da kann also etwas nicht stimmen:
Wo ist der restliche Staub geblieben?
„Wäre der Mond in seiner gegenwär-
tigen Umlaufbahn um die Erde ent-
standen, wäre seine geologische Struk-
tur eine völlig andere.“ [Dr. Harold Urey,
Science News, 04.10.71, S. 246, zitiert in
Childress (deutsche Ausgabe), S. 109]
Aufgrund dieser Ergebnisse ist es
unverständlich, dass die Mehrzahl der
Wissenschaftler heute die These ver-
tritt, der Mond habe sich aus irdischen
Gesteinsmengen gebildet, die durch
einen Einschlag auf die Erde ins All ge-
schleudert worden seien. Die These,
dass der Mond bereits lange vor der
Bildung unseres Sonnensystems ir-
gendwo im All entstanden sei, trat hin-
gegen inzwischen unverständlicher-
Die Fahrspuren des unbemannten sowjetischen LUNOCHOD-Mondfahrzeuges zeigen, dass die Staubschicht
weise in den Hintergrund, obwohl da- auf der Mondoberfläche nur wenige Zentimeter dick ist. Wo ist der ganze Staub geblieben? (Gubarew, Leipzig
mit auch der Zeitunterschied zwi- 1973)
schen Oberflächengestein und darun-
ter liegendem erklärt wäre: das Ober- NASA als „Mondgestein“ ausgegebene genau dem an der Maine-Universität
flächengestein würde dann möglicher- Gestein ist in höchst irdischen NASA- untersuchten Mondgestein entsprach
weise größtenteils von eingefangenen Labors hergestellt worden, die einzig [Geise: „Die dunkle Seite von APOLLO“, S.
Meteoriten aus unserem Sonnensys- zu diesem Zweck eingerichtet wurden, 293].
tem stammen. beispielsweise das NASA Ceramics La- Als Vorbild nahm die NASA wohl
Warum wird wohl heute die „Kol- boratory [Geise: „Die dunkle Seite von die Messdaten der weich auf dem
lisions-These“ favorisiert? Das hängt APOLLO“, S. 291 f.]. Mond gelandeten SURVEYOR-Son-
mit ein paar ganz einfachen Dingen Dazu gibt es auch schon länger die den, möglicherweise auch winzige Pro-
zusammen: Verschiedene Wissen- Aussagen der Wissenschaftlerin Nelly ben der ehemaligen sowjetischen
schaftler untersuchten von der NASA Wason, die an der Maine-Universität LUNA-Sonden, die tatsächlich „rich-
bereitgestelltes „Mondgestein“, vergli- arbeitet, wo auch von dem Geologie- tiges“ Mondgestein zur Erde zurück
chen es mit irdischem Gestein und ka- professor John L. Parker Mondgestein befördert hatten.
men zu dem Ergebnis, dass es „sehr analysiert wurde. Bei Forschungen in Die angeblich mehr als 300 kg
ähnlich“ sei. Auch der renommierte der Atacama-Wüste in Chile fand Nel- „Mondgestein“ der APOLLO-Missio-
Astronom Patrick Moore, Vizepräsi- ly Wason Gestein, das in seiner Zu- nen liegen demgemäß bis heute in
dent der British Astronomical Associa- sammensetzung merkwürdigerweise Panzerschränken der NASA, und ob sie
tion, stellt lapidar fest:
„Auf dem Mond wurden keine völlig
neuen Gesteine entdeckt. Alles lunare
Material ist aus den auf der Erde be-
kannten Elementen aufgebaut...“.
[Moore: „Der Mond“, S. 23]
Daraufhin kamen die Wissen-
schaftler zu dem Schluss, dass der
Mond wohl ehemals ein Teil der Erde
gewesen sein müsse, wenn die Ähn-
lichkeit des Gesteins so hoch ist.
Doch es kommt noch besser:
Mehrfach durchgeführte Messungen
ergaben, dass unser Mond kein oder
nur ein verschwindend kleines Mag-
netfeld besitzt. Dem widerspricht je-
doch die Tatsache, dass das untersuch-
te Mondgestein zum Teil sehr stark
magnetisch ist. Die Wissenschaftler
haben bisher keine Erklärung dafür,
woher diese Magnetisierung bei einem
fehlenden Magnetfeld kommen könn-
te, denn das ist ein Phänomen, das „ei-
gentlich“ unmöglich ist.
Natürlich hat den untersuchenden
Wissenschaftlern niemand mitgeteilt,
dass die NASA überhaupt kein origi-

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nales Mondgestein besitzt! Das von der „Mondgestein“ von APOLLO 16
Warum der Mond nicht von der Erde abstammt
lunares Gestein anzugleichen, aber
nichts desto trotz keinesfalls vom
Mond stammte. Wobei man den Wis-
senschaftlern keinen Vorwurf machen
darf, denn sie handelten nach bestem
Gewissen und durchschauten nicht
das Spielchen der NASA.
Da das Mondgestein teilweise auf
ein Alter älter als irdisches Gestein da-
tiert wurde, darf man unterstellen,
dass die NASA ziemlich gut manipu-
liert hat! Bei der Magnetisierung hat
sie aber nicht gut aufgepasst...
Literatur
David Hatcher Childress: „Archäologie im
Weltraum“, Peiting 1998
David Hatcher Childress: „Extraterrestrial Ar-
chaeology“, Stelle, Ill./USA 1994
K.-D. Ewert: „Kollision mit dem Teufel“, La-
then (Ems) 2000
Gernot L. Geise: „Der Glaube von der Erd-
umkreisung des Mondes“, in: SYNESIS
Künstlich hergestelltes „Mondgestein“ in den NASA-Labors in Minnesota (NDR). Wurde den untersuchenden Nr. 1/1994
Wissenschaftlern solches Gestein als „echtes Mondgestein“ untergejubelt? Gernot L. Geise: „Der Mond ist ganz anders!“,
Peiting 2003
wirklich vom Mond stammen, darf be- fang-These“ zugunsten der „Kollisi- Gernot L. Geise: „Die dunkle Seite von
zweifelt werden. Merkwürdigerweise onsthese“ aufgegeben haben, sind von APOLLO“, Peiting 2002
existiert nämlich kein mitgebrachter völlig falschen Voraussetzungen ausge- Gernot L. Geise: „Die Schatten von APOL-
Mondstaub, obwohl bei den Film-Ak- gangen! Selbstverständlich mussten sie LO“, Peiting 2003
tivitäten der Astronauten zu beobach- eine große Ähnlichkeit zwischen dem W. Gubarew: „Kosmische Trilogie“, Kleine
ten war, dass sie mit ihrer Schaufel untersuchten „Mondgestein“ und ir- Naturwissenschaftliche Bibliothek, Leipzig
auch Sand und Staub in ihre Sammel- dischem feststellen, denn auch bei 1979
beutel füllten. dem untersuchten handelte es sich um Patrick Moore: „Der Mond“, Freiburg im


Mit anderen Worten: Diejenigen irdisches Gestein, das zwar entspre- Breisgau 1982
Wissenschaftler, die die „Mond-Ein- chend behandelt worden war, um es an