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"Die Bürgschaft" ist eine Ballade von Friedrich Schiller.

Es wurde
1799 geschrieben. Die Geschichte spielt im antiken
Griechenland. Die Moral der Ballade zeigt, welche Werte ein
guter Freund haben sollte. Es zeigt auch, wie man sich in
schwierigen Situationen verhalten sollte.
Nach einem Versuch, den König zu ermorden, wird die
Kreuzigung für Damon bestraft. Er bittet den König, drei Tage
Galgen zu holen, weil er seine Schwester unbedingt mit ihrem
Ehemann heiraten wollte. Der König hatte nur eine Bedingung:
Wenn er nicht rechtzeitig zurückkommt, wird sein Freund
anstelle von ihm getötet.
Ein Tag vergeht und Damon heiratete erfolgreich seine
Schwester. Sein Rückweg machte es ihm jedoch schwer.
Zunächst brach ein großer Sturm aus. Es war ihm unmöglich,
den Fluss zu überqueren. Nach einiger Zeit versperrten ihm
einige Räuber den Weg. Als er endlich diese Hindernisse
überwunden hatte, kam ein anderer. Die Sonne brannte sehr
heiß. Er wäre fast verdurstet.
Später erhält er die Nachricht, dass er zu spät kommt. Das
bedeutete, dass sein Freund sterben würde. Er konnte den Tod
seines Freundes nicht akzeptieren und kam zum königlichen
Hof. Er hält den König von der Kreuzigung ab und hält seine
Rückkehrversprechen. Der König ist so bewegt von seinen
Gefühlen, dass er beschließt, seinen Freund am Leben zu
lassen.