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IM NAMEN DER GÖTTER

BAND 2 - DIE FORTSETZUNG DER MANIPULATION


Im Namen der Götter
Band 2 - Die Fortsetzung der Manipulation
Traugott Ickeroth, 3. Auflage 2009

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme


Ickeroth, Traugott: Im Namen der Götter
Band 2 - Die Fortsetzung der Manipulation
Argo Verlag 2009,3. Auflage
ISBN: 978-3-937987-01-9

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insbesondere die des Nachdrucks, der Vervielfältigung, der Mikroverfilmung, der
Übersetzung und der Speicherung in elektronischen Systemen behalten sich die Verfasser
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IM NAMEN DER GÖTTER

BAND 2 - DIE FORTSETZUNG DER MANIPULATION


WIDMUNG

Dieses Buch ist dem aufsteigenden, evolutionierenden, menschlichen


Bewußtsein in seiner Gesamtheit, insbesondere aber den diesen Aufstieg beglei-
tenden und unterstützenden kosmischen Halbgöttern gewidmet.
VORBEHALT

Dieses Buch ist dazu bestimmt, Information in Bezug auf die behan-
delnden Themen zu vermitteln. Weder die Autoren, noch der Verlag oder
Vertrieb sind irgendeiner Person oder Gruppen gegenüber verantwortlich
oder schadenersatzpflichtig im Falle eines Schadens, Verlustes oder einer
Tätigkeit, der direkt oder indirekt durch die in diesem Buch enthaltene In-
formation verursacht sein könnte.
Die Verfasser
INHALTSVERZEICHNIS

PROLOG 9
Kapitel I DER SCHWARZE STEIN,
DER PROPHET UND DER 11.9 .................................. 13
Kapitel II DIE ENTDECKUNG DES ADMIRAL BYRD ............ 45
Kapitel III ADOLF HITLER ............................................................ 63
Kapitel IV DAS BERMUDADREIECK .......................................... 97
Kapitel V DAS PHILADELPHIA-EXPERIMENT....................... 113
Kapitel VI J. F. KENNEDY - DAS KÖNIGSOPFER ..................... 127
Kapitel VII AREA 51 - DIE SCHWARZE WELT ........................... 145
Kapitel VIII LOCHNESS .................................................................... 183
Kapitel IX YETI UND BIGFOOT - LEBENDE FOSSILIEN? .. 197
Kapitel X DIE ANDERE SEITE DES MONDES .......................... 211
Kapitel XI CYDONIA: PYRAMIDEN AUF DEM M A R S . . . . 229
Kapitel XII EINE KURZE GESCHICHTE DER GALAXIE 245
EPILOG - MANIPULATION: SCHLÜSSEL
ZU KONTROLLE UND ABHÄNGIGKEIT ............ 269
- ZIELE DER DUNKELMÄCHTE ............................... 285
- WEITERE INTERESSANTE FÄLLE ......................... 297
- DIE „GÖTTER" UND
IHRE IRDISCHEN VERTRETER.............................. 307
- ERLÄUTERUNG DER ÜBERSEELE
UND DER UNIVERSALEN GESETZE.................... 319
- MÖGLICHKEITEN ZUM SANFTEN ÜBERGANG 333
ANHANG - PERSONENREGISTER .............................................. 343
- QUELLENVERZEICHNIS ......................................... 362
PROLOG

Liebe Leserin, lieber Leser!

Im ersten Band „IM NAMEN DER GÖTER" - Eine Chronologie frem-


den Einwirkens - beleuchteten wir die Entstehungsgeschichte der heuti-
gen Menschheit; wir befassten uns mit sogenannten Legenden von At-
lantis und Lemurien und gelangtem zu dem Schluß, daß tatsächlich
mehrere „Menschheiten" - Wurzelrassen nannte sie die Begründerin der
Theosophischen Gesellschaft, Mme. Blavatsky - über die Erde geschritten
sind. Unsere Zivilisation geht mit an Sicherheit grenzender Wahrschein-
lichkeit auf die Atlantische zurück, welche aufgrund der beschriebenen
Indizien Kontakt zu fremden „Sternenzivilisationen" gehabt haben muß,
und welche zumindest in Teilen, kurz vor ihrem Untergang, in westlicher
und östlicher Richtung emigrierte. Diese importierten ihre elitäre Hyper-
technologie gleichermaßen wie ihr spirituelles und vor allem okkultes
Geheimwissen.
Die Atlantische Zivilisation, so bedeutungsvoll sie für die heutige Zeit
auch sein mag, steht nicht alleine. Im Nahen und Mittleren Osten, auf
dem Indischen Subkontinent, in den unzugänglichen Regionen des Hi-
malaja und in Asien waren bereits Kulturen gewachsen, welche, wenn
sie nicht direkt auf außerirdische Initiative zurückgingen, so denn doch
mit Wesen fremder Sterne, Welten oder Dimensionen in Verbindung stan-
den, welche bestimmte Interessen auf der Erde verfolgten. Diese Mächte
suchten den Menschen in ihrem Sinne zu manipulieren; sie nutzten die
Unwissenheit des einfachen Volkes, ließen sich als „Götter" verehren, und
beriefen eine Auswahl in ein in Grade gegliedertes Priester- oder Logen-
tum, welches ihre Ziele auf dem irdischen Plan langfristig unterstützen
und vorantreiben sollte. Auf Initative dieser Wesenheiten sind die, für
unsere Archäologen rätselhaften prähistorischen Anlagen, zurückzufüh-
ren: Die Pyramiden von Giseh, Teotihuacán, Guatemala, China, die Unter-
wasserpyramiden von Bimini oder Yonaguni, die Babylonischen Ziggu-
rats ebenso wie die Anlagen von Nazca, Tiahuanaco oder Stonehenge. Da
die Observatoriumstheorie zur Erklärung unhaltbar ist, wiewohl unzäh-
lige astronomische Faktoren in den Bau solcher Monumente eingeflossen
sind, stellten wir einen völlig neuen Ansatz vor. Wir vermuten in diesen

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Anlagen künstliche Dimensionstore, in denen mit subtiler geodätischer
(Stonehenge) oder geometrischer Energie (Pyramiden) Schleusen in an-
dere, feinstoffliche Ebenen geöffnet wurden. Spätere Generationen oder
Kulturen benutzten diese als Einweihungsstätte; für uns heute sind sie
zumeist völlig unbegreiflich oder werden, jedenfalls für die gemeine Öf-
fentlichkeit, absichtlicher- oder fälschlicherweise als Grabstätten oder Ze-
remonialplätze definiert...
Ebenso stellten wir fest, daß die Zeiten zyklisch verlaufen; Zeit ist we-
niger lineare Abfolge von Ereignissen, vielmehr hat jede Phase eine be-
stimmte Qualität, ein Programm, in welchem bestimmte Prozesse und
Erfahrungen gemacht und abgeschlossen werden müssen. Ziel scheint
die Entwicklung vom unbewußten Menschen hin zu einem „göttlichen
Wesen" zu sein; ein Voranschreiten, welches von negativen Wesenheiten
gehemmt, von positiven Wesen gefördert wird. Das „Bewußtseinslabor
Erde" ist eine dreidimensionale Spielwiese, auf die jede Wesenheit in-
karnieren kann. Einzige Bedingung: Jeder muß die Verantwortung für
sein Handeln tragen. Dieser kleine Ort auf der großen kosmischen Büh-
ne ist eingebettet in feinstoffliche Ebenen unterschiedlicher Frequenz, de-
ren Wesenheiten ebenso gewaltigen Einfluß auf die Erde nehmen kön-
nen und nehmen. Nebst diesen astralen Entitäten existiert nach unserer
Überzeugung eine schier unüberschaubare Anzahl außerirdischer und
auch innerirdischer Zivilisationen, deren Existenz einer menschlichen Eli-
te bekannt, aber von dieser aus Gründen, die wir in diesem Band ermit-
teln werden, verschwiegen wird.
Der Planet Erde ist ein „Zankapfel" im Universum, dessen polare Span-
nung eine neue Dimension erreicht, aus der wir höchst wahrscheinlich
und hoffentlich nach Durchschreiten des Tiefpunktes bald herauskom-
men, um in einer neuen, lichten Ära friedlicher und verständnisvoller
Koexistenz unvergleichlich tiefer unser Dasein zu verstehen.
Der nun vorliegende Band II knüpft unmittelbar an den Ersten an. Die
Kapitel sind ebenfalls chronologisch geordnet; Schwerpunkte dieses Bu-
ches sind: Implantate, Abduktionen, die innere Erde und ihre Bewohner,
Bewußtseinskontrolle, die „Neue Weltordnung" usf. Selbst in den zen-
sierten Medien finden sich gelegentlich Informationen die darauf hin-
deuten, daß nichts so ist, wie es scheint. Wir möchten weder erschrecken,
noch bekehren oder beglücken. Wir möchten unsere Nachforschungser-
gebnisse - und wir zogen mediale Quellen auch diesmal hinzu - einfach

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mit dem Leser teilen. Für weiterführende Information, Richtigstellungen
oder relevante Erkenntnisse sind wir stets offen. Wir sind uns bewußt,
daß Fehler enthalten sein können, aber: Es geht uns primär um den Ge-
samtzusammenhang. Dieser mag einigen Lesern phantastisch erschei-
nen...
Erklärungen, Vergleiche, Ergänzungen oder Richtigstellungen finden
Sie in den Fußnoten wieder. Ein Großteil der dabei verwendeten Litera-
tur ist im Quellenverzeichnis aufgeführt. Wir bemühten uns, dem Leser
eine Vielfalt an unterschiedlichen Informationen zu präsentieren. Größe-
re Texte anderer Autoren, Zitate, Aphorismen etc. gaben wir kursiv mit
Quellenangabe wieder. Am Ende eines jeden Kapitels fügten wir ein kur-
zes Resümee ein, in welchem wir knapp und skizzenhaft ein Fazit zogen.
Die Medien, mit welchen wir arbeiteten, möchten nicht bei vollem Na-
men genannt werden; ihnen geht es um die Information, nicht um ihre
Person: Norbert (N), Sylvia (S) und Theobald (T).
Abermals Dank folgenden positiven „Mächten und Kräften": Allen vor-
an Roswita Kaya als Co-Autorin, Stephan G. (Korrektur); Bernd W.
(Layout), Christoph H. (für die abendlichen, tiefgehenden Analysen),
dem „Team Theobald"; N - dem „Prinz von Jerusalem" und seinem „In-
formanten"; Sylvia; Markus S.; Silvana, Otto; einigen lieben Seelen, wel-
che unerwähnt bleiben möchten, aber mit ihren Recherchen und Hin-
weisen maßgeblich zum Gelingen dieses II. Bandes beigetragen haben
und, natürlich, dem Argo-Verlag für die Publikation.

Die Verfasser

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Kapitel I
DER SCHWARZE STEIN,
DER PROPHET UND DER 11.9.

„Sprich: Ich nehme meine Zuflucht zum Herrn der Morgenröte, daß er mich
von dem Übel befreie, das er schuf..."
Kur-ân, 113. Sure, Vers 2

M ekka ist seit über 1.300 Jahren das religiöse Zentrum des Islam. Jeder
Moslem ist angehalten, sich im Rahmen der fünf Grundpflichten min-
destens einmal im Leben auf eine Pilgerfahrt (Hadsch) nach Saudi-Arabien
zu begeben. Über 1/6 der Menschheit verneigt sich fünfmal täglich gen
Mekka. Neben der „Großen Moschee", einer der aufzusuchenden Statio-
nen, sowie Medina, wo die Gebeine des Propheten aufbewahrt werden, ist
die Ka'aba der Höhepunkt der Wallfahrt. Den Titel eines Hadschi darf sich
nur der Moslem geben, der bereits in Mekka jenen mysteriösen Würfel min-
destens siebenmal Umschriften hat. Der Stein ist Gegenstand inbrünstiger
Verehrung, die Pilger berühren und küssen ihn mit der Folge, daß - nach der
Legende - jeder Hadschi von allen Sünden reingewaschen wird. Viele kön-
nen allerdings mangels Geld diese oft weite Reise nicht antreten und bleiben
daher „elende Sünder", während für Wohlhabende das Tor zum Himmel
weiter offensteht. Das Wort „Moslem" leitet sich von „muslim" ab, und be-
deutet „der sich Unterwerfende".
Die Ka'aba - die „große Mutter", ein schwarzes, würfelförmiges Zelt mit
Eingang im Osten, hat die Maße zwölf mal zehn mal 15 Metern (L-B-H),
und damit etwa die gleiche Größe wie die „Debir", dem Allerheiligsten des
salomonischen Tempels. In der südöstlichen Ecke befindet sich der schwar-
ze Stein, die Haddschar; er mißt 15 x 15 x 20 cm, hat damit ein Volumen von
4.500 cm3 und ein Gewicht von ~40 bis 50 Kilo.
Wie ist der Islam entstanden? Holen wir etwas weiter aus. 1.200 Jahre vor
der Geburt des Islam verbreitete sich z. B. im persischen und medischen
Kulturkreis die Religion Zarathustras. Der Engel „Vohu Manu" erschien Za-
rathustra (630 - 553) aus Baktra/Persien in strahlendem Lichtgewand und

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führte ihn vor den Thron Gottes, „Ahura Masda".1 Dieser unterwies ihn
und warnte vor dem Widersacher, „Angra Mainyu" (Ahriman). Also
sprach Zarathustra zum Volk; seine monotheistische Lehre wurde nach
der Legende mit goldener Tinte auf 12.000 Seiten festgehalten. Das Ori-
ginal, der Awesta, wurde in der Königsbibliothek zu Persepolis aufbe-
wahrt, bis Alexander der Große die Stadt niederbrannte.2 In einem Reli-
gionskrieg zwischen der heidnischen Priesterschaft und den Parsen kam
der Stifter im Alter von 77 Jahren ums Leben.
Wie üblich, degenerierte die Lehre nach dem Tod Zarathustras; die Prie-
sterschaft der „Magi" und der korrupte Adel beuteten die ärmeren
Schichten aus, die Religion erstarrte nach einigen Jahrhunderten zu Dog-
matismus und Machterhalt. Vergeblich versuchten zwei Mystiker die Ge-
sellschaft zu reformieren: Mani und Mazdak. Mani starb 277 n. Chr. den
Märtyrertod. Später bildete sich die einflußreiche Sekte der Manichäer,
sie gaben sich Statute und Einweihungsgrade. Mazdak hatte großen Zu-
lauf unter den Bauern und Sklaven. Es kam zu einem Aufstand, der von
Chorsu I. brutal niedergeschlagen wurde. Mazdak und 3.000 seiner An-
hänger wurden 528/29 n. Chr. mit dem Kopf nach unten lebendig begra-
ben. Ein Feld von 6.000, aus der Erde herausragenden, verwesenden Bei-
nen, sollte als Warnung dienen.
Ähnlich wie in Persien, entstand im gesamten Nahen und Mittleren
Osten ein religiös-kulturelles Vakuum; die ägyptischen, griechischen und
assyrisch/ babylonischen Imperien lagen danieder, das jüdische Volk war
mit seinem eigenen Überlebenskampf beschäftigt, der Hinduismus hatte
geringen Missionsdrang; lediglich das Christentum begann zu expan-
dieren. Der Boden für einen neuen Propheten war bereitet.
Mohammed (~570 - 632) entstammt einer vornehmen, aber verarmten
Familie, welche in der kleinen Kaufmannstadt Mekka ein bescheidenes
Dasein fristet. Der Vater stirbt vor seiner Geburt, seine Mutter verliert er
im Alter von sechs Jahren. Mit 25 Jahren heiratet er eine wohlhabende
Witwe.3 Mekka war zugleich Wallfahrtsort, verehrten doch diverse Be-

1 Die Perser und Meder unterteilten ihre heidnischen „Götter" in „Ahuras", kosmische Lichtwesen, und
„Daevas", niedere Elementargeister. Bei den Hindus sind die „Asuras" dämonisch, die „devas" gött-
lich. „Veda", sanskr. (Wissen) ist gleichzusetzen mit „Awesta". Ahura Masda (Mazda), „weiser Herr"
scheint uns mehr positiv, beklagte er sich doch über die blutigen Opferriten (Yajnas)
2 Am Rande: Alexander d. Große war direkter Schüler v. Aristoteles, Nero wurde v. Seneca großgezogen:
Wenn die Vorsehung es will, gewährt sie selbst der Weisheit keinen Einlaß...
3 Später legte er sich einen größeren Harem zu: 2-3 Hauptfrauen, sieben Nebenfrauen und mehrere Skla-
vinnen...

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duinenstämme einen schwarzen Stein, der a) vor undenklichen Zeiten
just hier als Meteorit vom Himmel gefallen war oder b) vom biblischen
Propheten Abraham und seinem Sohn Ismael 3.500 Jahre zuvor hierher-
gebracht wurde, nachdem Abraham ihn b1) gefunden, oder b2) vom Er-
zengel Gabriel bekommen habe oder simpel c) einer von vier Markie-
rungssteinen zur trigonometrischen Landvermessung war.
Der Meteorit - wenn's denn einer ist - soll ursprünglich hell oder weiß
gewesen sein und sich später verdunkelt haben. Zur Begründung gibt es
zwei Varianten. Abraham soll Tieropfer angeordnet haben; bei diesen Ri-
tualen wurde der Stein mit dem Blut geschlachteter Tiere bespritzt, dar-
aufhin verfärbte er sich rot-schwarz. Andere nehmen in dem Stein eine
Art Seelenbarometer an; da das spirituelle Bewußtsein der Menschen de-
generierte, sei der Stein schwarz geworden. Rot symbolisiere die aggres-
sive Natur des niederen Vitalen, schwarz die Sünden der Menschen, wel-
che ihn berührten.
In prähistorischen Zeiten war Mekka ein heidnischer Kultort. Später, in
vorislamischer Zeit, war Mekka - nach der jüdischen Midrasch - ein Ab-
raham-Heiligtum. Nach anderer Legende ist der Stein bereits von Adam
aus dem Paradies getragen worden. Viele Moslems sind der Ansicht, daß
der Stein nur ein kleiner Teil von einem viel größeren Objekt sei. Jeden-
falls hatten um den Stein geschäftstüchtige Einwohner ein schwarzes,
würfelförmiges Gebäude errichtet, in welchem dann verschiedene Stäm-
me über 300 Statuen lokaler Gottheiten zur Verehrung aufgestellten. Ein
unüberschaubares, von unzähligen Göttern geprägtes Pantheon.
In Bewunderung der monotheistischen Religionen, besonders des Chri-
sten- und Judentums, und in Ablehnung der durch ständige Stammes-
fehden kulturellen Zerrissenheit, ersehnte Mohammed (Friede sei mit
ihm) eine klare Vision. Im Alter von 40 Jahren zog er sich relativ plötzlich
und unerwartet um 610 n. Chr. zur Versenkung in die Wüste, auf den
Berg Hira, zurück. Dort überkamen ihn Trancezustände; er fühlte sich
von Dämonen verfolgt. Hier soll ihm im Laufe von drei Jahren Djibril
(Gabriel), einer der vier Erzengel mehrmals erschienen sein. Er berichtet
in der dritten Person:

„Einer schrecklich an Macht und mit Weisheit begabt, verkündete sie ihm. Er
[der „Engel"] schwebte am höchsten Punkt des Horizonts. Dann kam er näher
und näher und war zwei Bogenschüsse oder weniger entfernt - und er offenbarte

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seinem Diener, was er ihm offenbarte... Euer Landsmann ist niemand, der von
einem Dschinn4 besessen ist, denn er sah ihn [den Engel] am klaren Horizont."
W. Bramley: „Die Götter von Eden"

Der Koran bestätigt: „...denn er sah ihn am klaren Horizont." Keine mysti-
sche Vision, sondern eine reale, physische Erscheinung!
Der Engel überzeugte ihn von der Existenz Allahs nicht als einem „Gott"
unter vielen, sondern als dem Gott schlechthin. Oberstes Gebot sei der
Islam - die Hingabe an Gott, vor welchem alle Menschen gleich wären.
Das Wesen gebot ihm, sich diese und die folgenden Botschaften zu mer-
ken und den Mekkanern zu offenbaren. Anfangs ist sich Mohammed sei-
ner Sendung nicht sicher, zumal der Kontakt zu Gabriel verschiedentlich
abreißt.
Jesus (Issa; ar. Isa-ibn-i-a-Maryam - Jesus, Sohn der Maria) galt Mo-
hammed als größter der Propheten, aber nicht als „Gottes Sohn", er selbst
sah sich als abschließender Höhepunkt in der Kette der Propheten von
Abraham über Mose, Jesaja, Elia und Isa; er sei der letzte von insgesamt
25 Gottgesandten. Nachdem er neun lange Jahre nahezu vergeblich in
Mekka predigte, und sich dabei mehr Feinde als Freunde zuzog, floh er
622, mit 52 Jahren, in die Oase Jasrib, dem späteren Medina, wo man
schon lange die Konkurrenz in Mekka beneidete. Da Mohammed „IM
NAMEN DER GÖTTER", in diesem Falle Allahs, einen „heiligen Krieg"
gegen Ungläubige absegnete - und die Mekkaner waren Ungläubige -
stand einem Angriff auf das 400 Kilometer entfernte Mekka nichts mehr
entgegen.
Die gleiche militante Einstellung finden wir auch bei den durch Johann
Calvin (1509 -1564) beeinflußten Puritanern. Die Puritaner betrachteten
- extra iocum - den Frieden als Beleidigung Gottes, denn Frieden bedeu-
te die Beendigung des Kampfes gegen Satan. Theologische Logik! Diese
düstere, intolerante und gewalttätige „Philosophie" sucht den Feind und
Schuldigen im Außen. Darauf können wir mit Jesus antworten: „Was sie-
hest du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und des Balkens in deinem
Auge wirst du nicht gewahr?" (Luk 6.41)
Jedenfalls zog acht Jahre später Mohammed an der Spitze der Jasriben
siegreich in Mekka ein, „säuberte" die Ka'aba von allen Götzen und „Göt-
tern", und weihte sie dem allmächtigen, einzigen, unsichtbaren Gott. Den

4 Dämon, Asura, Geistwesen aus den niederen astralen Sphären

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schwarzen Stein rührte er nicht an. Mohammed verdammte die Götter-
verehrung des Altertums und merzte alle vorislamischen, heidnische Bräu-
che und Überlieferungen rigoros aus. Zwei Jahre darauf starb er, 62jährig,
in Medina, im Jahr 10 islamischer Zeitrechnung. Kalif Othman ließ über
den Gebeinen die „Große Moschee" errichten. Wenige Jahre später setzte
der Islam zum Siegeszug im vorderen Orient und im Maghreb an.
Unmittelbar nach dem Tod des Propheten kam es zum Nachfolgestreit.
Der mächtige Clan der Mekkaner Omaijaden, jene Fürsten und Kaufleu-
te, welche noch kürzlich die Islamisierung Mohammeds bis aufs heftig-
ste bekämpft hatten und nur aus strategischem Kalkül konvertierten,
wählten in Übergehung des Schwiegersohnes des Stifters, Ali Talib, drei-
mal hintereinander einen ihrer Leute zum Nachfolger, „ Kalifa". Der Er-
ste regierte nur zwei Jahre. Nachdem der zweite und dritte Kalif ermor-
det wurden, setzte die Partei Alis, die „Schia Ali" den Schwiegersohn
zum Kalifen durch. Auch er wurde erstochen; sein Nachfolger enthaup-
tet - der Bruderkrieg, Schiiten gegen Sunniten war ausgebrochen.
Mohammeds ergänzende Mitteilungen „Hadith" und der Koran sind im
Begriff „Sunna" - „Überlieferung"- zusammengefaßt. In der „Sünna" der
Omaijaden fehlt die Behauptung, daß die Nachfolger seiner Blutlinie ent-
stammen müssen. Führende Persönlichkeiten, Kalifen, Sultane, Paschas,
Großmuftis, Muftis oder Imame (Auserwählte) gehen oft auf die Blutlinie
Mohammeds zurück, z. B. Fürst Feisal, Husni Mubarak etc. Der in Ra-
mallah beigesetzte Arafat war übrigens der Neffe des verstorbenen Groß-
mufti von Jerusalem.
Die Minderheit der Schiiten - heute bekennen sich rund zehn Prozent al-
ler Moslems zu diesem Glauben - mußten daher, um ihre Ziele durchzu-
setzen, andere Wege gehen. Daher spaltete sich der Geheimbund der Is-
maeliten von den Schiiten ab. Hasan as-Sabbah, Mitglied dieses Bundes,
vergleichbar mit Ignatius von Loyola,5 gründete zur Jahrtausendwende
einen hierarchisch gegliederten Orden: Die berüchtigte militante Sekte
der Assassinen entstand zur Jahrtausendwende. Die Eingeweihten bil-
deten in ihrer Ordensburg „Adlernest" allein arbeitende Attentäter aus.
Die zukünftigen Assassinen wurden einer Bewußtseinsmanipulation
unterzogen: Unter dem Einfluß von Drogen, hauptsächlich von Ha-

5 Eigentl. Eneco Lopez de Recalde (1491 -1556); gründete 1534 (vergl. Luthers Thesen 1517) den Jesui-
tenorden zur Bekämpfung des Protestantismus; Loyola war Alumbrado, spanischer Rosenkreuzer, wel-
che die kath. Kirche bekämpften. Ein merkwürdiger Winkelzug, gründete er doch eine Schutztruppe
zur Protektion Roms...

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schisch und Opium, wurden sie in Trance versetzt. Ihnen wurde befohlen,
z. B., einen Anschlag zu begehen - das Paradies wäre ihnen dann sicher;
inkl. 72 Jungfrauen. Diese Suggestionen wurden anscheinend von ent-
sprechendem Ambiente - paradiesischen Gärten mit kurzweiligen, gut-
aussehenden Vergnügungsmöglichkeiten - unterstützt. Verballhornt
nannten sie sich „haschishiun", aber linguistisch leitet sich Assassinen
von arabisch „assas", „Wächter" ab. Hunderte von Wesiren, Sultane, Ka-
lifen und Generalen - alles Sunniten - fielen ihnen zum Opfer. Ihre vor-
nehmsten Methoden waren die Erdolchung oder der „einfache Kehl-
schnitt". Das Oberhaupt der noch heute lebenden Assassinen trägt den
Titel Aga Khan, welcher das Oberhaupt der Ismaeliten ist. Der „Mand-
schurische Kandidat" ist also keine Erfindung des Tavistock-Institute
oder von Mind-Control-Programmen.
Im Gegensatz zu den Auswüchsen politischer Meuchel-Sekten entstan-
den auch die an echter Spiritualität orientierten mystische Schulen, aus
denen die Derwische und Sufis hervorgingen. Wie der Sufi-Meisters Say-
yid Idries Shah, aus dessen spitzer, humoristischer Feder der legendäre
„Mullah Nasrudin", eine fiktive Figur, stammt. Nasrudins Geschäftssinn
und seine Raffinesse erinnert an die Omaijaden. Einst baute er auf dem
Marktplatz eine kleine Bude auf, befestigte ein Schild auf dem zu lesen
stand: Der weise Mullah Nasrudin beantwortet alle Fragen. Zwei Fragen
300 Teuro. Umgerechnet. Es dauerte nicht lange, bis ein Mann auf die Of-
ferte aufmerksam wurde: „Ist das nicht ein bißchen teuer, zwei Fragen für
300 Teuro?" „Doch, ohne Zweifel, viel zu teuer... - die nächste Frage bitte!"
Der Islam stimmt dem alttestamentarischen Stammbaum weitgehend
zu. „Gott" schuf Adam; dessen neunter Nachfahre Noah hatte drei Söh-
ne: Sem, Ham/ Cham und Japhet. Später teilte sich der Stamm der Semi-
ten wiederum in die Linien Ismael und Isaak. Ismael ist Abrahams erster
Sohn mit seiner Zweitfrau Hagar, der Magd seiner Frau Sara. Isaak (Jok-
tan, Qahtan) zeugte er mit seiner Frau Sara, die auf wundersamer Weise
mit 90 Jahren noch einen Sohn bekam. Genau hier liegt die Wurzel eines
bereits seit 4.000 Jahren schwelenden Konflikts. „Gott" gab - und da ist
ihm ein schwerer, folgenreicher Fehler unterlaufen - zwei sich diametral ent-
gegengesetzte Weisungen: Einerseits ist der legitime Erbe grundsätzlich
der Erstgeborene (Ismael), andererseits will er seinen Bund mit Isaak,
dem Sohn Abrahams rechtmäßiger Ehefrau, aufrichten. Araber und Ju-
den stammen also von Sem ab und sind daher Semiten. Der Begriff des

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„Antisemitismus" bezieht sich gewöhnlich, aber fälschlicherweise, allein
auf das jüdische Volk, welches aber nur 3-4 Prozent aller Semiten aus-
macht.
Allahs, oder wessen Lehre auch immer, können wir in den 114 Suren
des Koran6 nachlesen. Die zentrale Botschaft lautet „ Alahu Illah Akbar"
- „Es gibt nur einen Gott, und das ist Allah". Wenn damit die Ursache aller
Ursachen, ein unendliches Bewußtsein oder die Überseele gemeint sein
soll, können wir dem zustimmen. Sehr wünschenswert, aber leider nicht
umgesetzt wird die Aufforderung, keinen Zins zu nehmen: „Die nun vom
Zins leben, werden einst mit Krämpfen auferstehen als vom Satan Besessene...
Allah hat den Handel erlaubt, und den Zins verboten." (2. Sure, 276)
Wenn wir aber lesen: „...Fürchtet Allah und wißt, daß er gewaltig zu strafen
vermag." (2. Sure, 197) so müssen wir der Philosophie des Koran attestie-
ren, daß sie ähnlich der des Alten Testamentes kränkelt: Warum sollen
wir einen weisen, allbarmherzigen und liebenden Gott fürchten? Wen wir
lieben, vor dem haben wir doch keine Angst! Nach Allah müssen wir uns
auch vor einem ewigen Höllenfeuer fürchten: „Das Höllenfeuer ist sein Teil
[dem Verführer zum Götzendienst; dem Ungläubigen], ewig wird er darin
bleiben." (2. Sure, 218) Indes überkommt uns ein Schaudern bei Sure 4,
Vers 90: „... weichen sie aber ab [vom rechten Weg], so ergreift und tötet sie,
wo ihr sie auch finden mögt..." oder „O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen,
die in eurer Nachbarschaft wohnen; laßt sie eure ganze Strenge fühlen und wißt,
daß Allah mit denen ist, die ihn fürchten." (9. Sure, 123) Oder: „Doch der Lohn
derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören... wird sein: daß
sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände7 und Füße... abgehauen oder..."
(5. Sure, 34) „...haut ihnen [den Ungläubigen] die Köpfe ab und haut ihnen al-
le Enden ihrer Finger ab..." (8. Sure, 13) Allah hat aber auch angenehme Sei-
ten: „Einem Dieb haut die Hände ab zur Strafe... Wer aber bereut, und sich bes-
sert, zu dem wird Allah sich wieder hinwenden; denn Allah ist verzeihend und
barmherzig." (5. Sure, 39/40) Beim Lesen von Sure 5, Vers 52 „O Gläubige,
nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden..." wird klar, daß die Span-
nungen im Nahen Osten so schnell keine Ende nehmen werden. Fairer-
weise müssen wir erwähnen, daß die jüdischen Vorschriften des Talmud
umgekehrt analog sind: „Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den
Juden als Sklaven dienen." (Midrasch Talpioth, Vers 225)

6 „Kur-än", „oft zu lesen"


7 Hat Allah übersehen, daß der Verstümmelte ohne Hand (Hände) auch nichts Gutes mehr machen kann?

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Der Bote Allahs verkündete den Islam als letzte Offenbarung Gottes:
Es sei daher Pflicht aller Menschen, zum Islam zu konvertieren. Das war
Sprengstoff und konnte nur Ärger nach sich ziehen. Die Juden weigerten
sich, schließlich betrachteten sie sich als das auserwählte Volk. Die Chri-
sten indes wehrten sich auch, denn warnte nicht die Schrift vor falschen
Propheten? Bereits vorher gab es schwere Konflikte zwischen Christen
und Juden... Die toleranten Hindus indessen assimilierten den islami-
schen Einfluß, die heutigen Konflikte gehen auf den Nachlaß der revan-
chistischen englischen Kolonialmacht zurück; der Pakistanisch-Indische
Grenzkonflikt schwelt heute auf nuklearer Ebene weiter. So blieb dem Is-
lam nichts anderes übrig, als die Ungläubigen mit dem Schwert zu „be-
kehren". Das apokalyptisch wütende Heer des Propheten überrannte den
ganzen mittleren Osten, daß auch hier das Blut nur so spritzte. „Deus lo-
vuntl" Auch in Fes/Marokko wurde mit dem Schwert „bekehrt". Dort
metzelten fanatische Moslems eine 50.000 Mitglieder umfassende christ-
liche Gemeinde nieder. Im Blutrausch tauchten sie ihre zylinderförmigen
Filzhüte in das Blut ihrer Opfer. So wurde der „Fes" rot.
Zu dem Begriff „auserwählt" wäre einiges zu sagen; nur soviel: Wer aus-
erwählt, wählt andere nicht aus. Wer erhöht, erniedrigt damit zwangs-
läufig andere. Wer aber andere erniedrigt, aufgrund der Rasse, Religion,
Hautfarbe etc., der ist Rassist. Solche Akte des Separatismus können nie
auf wahre religiöse - verbindend/wiedervereinende - Kräfte zurückge-
führt werden, da sie auf intrigante Weise Zwietracht fördern. Wer den-
noch meint, er sei auserwählt, schneidet sich letztlich selbst von der Quel-
le ab. Liebe verlangt nach Einssein, nicht nach Trennung.
Der oströmische Kaiser Michael II. bat 1072 Papst Gregor VII. um Hilfe,
um das Byzantinische Reich von der Bedrohung durch die Seldschucken
zu befreien, aber die Unterstützung des Heiligen Stuhls blieb aus. 19 Jah-
re später erbat sein Nachfolger, Kaiser Alexios I., wiederum den Papst um
Hilfe, doch diesmal - „der Stellvertreter" hatte offensichtlich gelernt - ent-
sandte er Streitkräfte, um das christliche Abendland vor den muselmani-
schen Horden zu retten. Die Christenheit (im Grunde der Zionismus) ant-
wortete 1095 auf die Bedrohung durch den Mund Papst Urban II. Ein Jahr
später schon brachen riesige Heere zunächst zur Entsetzung des byzanti-
nischen Reiches, und in der Folge davon zur Befreiung des gelobten Lan-
des auf; die Kreuzfahrer nahmen unter Gottfried de Bouillon 1099 Jerusa-

20
lern ein; Hugo de Payens wurde erster Großmeister der Templer und Bal-
duin I., jüngerer Bruder de Bouillons, erster König von Jerusalem:

„...die Eroberung Jerusalems... war in Wirklichkeit eine sorgfältig durchdachte


Verschwörung, um Jerusalem seinen rechtmäßigen Herren zurückzugeben -
dem Nachfahren der Benjaminiten und Davids, Gottfried de Bouillon." 8
Laidler, Keith: „Das Haupt Gottes"

Geistiger Vater war Peter von Amiens, welcher mit einer Handvoll kala-
brischer Mönche, der Abtei von Orval, den Schachzug plante. Mehrere
Kreuzzüge legten große Teile des nahen Ostens in Schutt und Asche. Perver-
ser Gipfel war der Kinderkreuzzug von 1212, initiiert von zwei Kindern,
welche Visionen hatten, das "Heilige Land" zu befreien. Welche Wesen In-
duzierten diese Visionen? 1244 verloren die Kreuzfahrer Jerusalem endgül-
tig; 1291 fiel in einer dramatischen Schlacht Akkon, ihre letzte Festung.
Die Gebote der unterschiedlichen Religionen mögen am Beispiel der
Nahrungsaufnahme das Wirrwarr verdeutlichen: Die Hindus und Budd-
histen lehnen den Genuß von Fleisch strikt ab. Die Juden erlauben nur
den Genuß von ausgeblutetem, koscherem Fleisch. Eine Tierquälerei...
Die Moslems dürfen außer Schweinefleisch alles essen. Die Christen dür-
fen alles essen, mit Ausnahme ihres Nächsten. Den sollen sie lieben.
Nun, angesichts diesen oft diametral entgegengesetzten „Weisheiten"
bleibt nur zu hoffen, daß das Zeitalter der Religionen, die vielleicht im
Laufe der Evolution ihre Berechtigung gehabt haben, dem Zeitalter der
Wahrheit weicht. Alle Arten von Ge- und Verboten, Vorschriften, Geset-
zen, Paragraphen, Regeln, Verordnungen, Erlassen, Verfügungen, Be-
stimmungen, Weisungen, Anordnungen, Dekreten, Befehlen, Richtlinien,
Diktaten, Regelungen, Direktiven, Edikten, Kommandos, Aufforderun-
gen, Artikel usf. dienen nur zu einem: Der Kontrolle des „unmündigen"
Volkes. Niemand hat das Recht, andere zu kontrollieren, zu manipulieren,
per Zwang zu beglücken oder andere wegen ihres Glaubens, ihrer An-
schauung oder Mentalität zu ermorden. Jede „Religion", in der auch nur
subtilste Tendenzen in diese Richtung weisen, verraten ihren dämoni-
schen Hintergrund und damit ihren ungöttlichen Ursprung.
Hier müssen wir innehalten und uns einer eminent wichtigen Frage zu-
wenden. Welche Art von „Götter" sind es, die uns seit undenklichen Zei-

8 Nach R. Ruiter entstammte G. d. B. der Blutlinie des Stammes der Dan

21
ten gegeneinander aufwiegeln? Für uns besteht kein Zweifel: Moham-
med hat nichts erfunden, seine Kontakte, welcher Art auch immer, sind
authentisch. In diesem Zusammenhang ist die Sure 69, Vers 45 interes-
sant: „Hätte er [Mohammed] einen Teil dieser Verse, als von uns gesprochen,
ersonnen, so hätten wir... ihm die Herzadern durchschnitten..." Wer sind
„wir"? Gott spricht von sich in der Mehrzahl und entpuppt sich als „Göt-
ter:" Das nimmt Wunder, sprechen die Moslems doch von Allah als dem
einzigen, alleinigen Gott. Meint er sich und seine Engel? Oder spricht er
von sich im Pluralis Majestatis? Hier scheint William Bramley auf der
richtigen Fährte:

„Wie bereits in der Geschichte vom Turmbau zu Babel festgestellt, lag es in der
Absicht der 'Herrgötter', daß die Menschen weiter zerstritten und unter ihrer
Kontrolle blieben. Um das zu erreichen, mußten die 'Herrgötter' machiavelli-
stisch vorgehen und den Parteigeist fördern. Der Bibel [des Alten
Testamentes und dem Koran] zufolge ermutigten die 'Herrgötter' die von
ihnen kontrollierten Interessengruppen, sich gegenseitig zu bekämpfen.
Währenddessen verkündeten sie, daß sie 'Gott' und die 'Engel' seien, an die die
Menschen sich wenden sollten, wenn sie Hilfe bei der Lösung ihrer
Kriegsprobleme brauchten... Der Islam war eine weitere Religion der
'Herrgötter', durch die den Menschen unterwürfiger Gehorsam beigebracht
werden sollte.
W. Bramley: „Die Götter von Eden"

Irgendjemand - nach Bramley die „Bruderschaft der Schlange" - hat ein vi-
tales Interesse daran, durch gezielte Beeinflussung reperssive Denk- und
Glaubenssysteme zu installieren, welche sich in ihrer dogmatischen Aus-
schließlichkeit gegenseitig zu bekämpfen und zu vernichten trachten.
Angeblich sei die Bibel, wie auch der Koran codiert. (Der Bibelcode ist
künstlich, da durch variierenden Skip jedwede Botschaft kryptologisch her-
ausgefiltert werden kann: Es ist der Zeitplan der Neuen Weltordner!) Ein
Hinweis zum Korancode befindet sich in Sure 25.33.: „...haben wir [wer?] ihn
in geordnete Teile eingeteilt." Diese Ordnung scheint notwendig, bekam Mo-
hammed die Suren nicht numerologisch mitgeteilt. Zuerst Sure 96, dann 74
usw. Khalif Rashad entdeckte 1976 die „19" als mathematischen Schlüssel, in
den einzelnen Figuren eines arabischen Buchstabens (Al-Muqatta ,'at). Wir

22
wissen aber nicht, inwieweit Mathematiker mit dem Entschlüsseln dieses
Phänomens sind, bzw. was die verborgene Botschaft hinter dem Text ist.
Viele Moslems warten auf einen Erlöser: den Imam Madhi. Die Hindus war-
ten auf Kalki, die Juden auf den Messias, die Christen auf die Wiederkunft
Christi und die Buddhisten auf Maitreya. Die Mächte der neuen (totalitären)
Weltordnung wollen dem nun Rechnung tragen: Im Rahmen einer allumfas-
senden Weltreligion einen Erlöser für alle. Hier ist natürlich größte Vorsicht
geboten, besonders was einen sogenannten Maitreya angeht, der sich angeb-
lich bereits inkarniert oder materialisiert haben soll. Er erschien 1977 im Hi-
malaja, wohnt nunmehr in Londons East End und soll 1978 angefangen ha-
ben, zu wirken. Wie wir wissen, inthronisierte bereits 1910 die Theosophische
Gesellschaft (TG) Jiddu Krischnamurti als Maitreya, welcher aber den Titel
verweigerte; er war so weit entwickelt, daß er nicht mitspielte. Dies wirft ein
zweifelhaftes Licht auf die Intentionen der TG. 1948 protegierte die Theoso-
phische Gesellschaft durch Alice A. Bailey abermals die Herabkunft eines
„Weltenlehrers". Sie indes berief sich - ähnlich wie sich ihre Vorgängerin
Mme. Blavatsky primär auf Mahatma Morya bezog - auf die telepathischen
Anweisungen eines offensichtlich sehr langlebigen tibetischen Meisters na-
mens Dywhal Khul, nachzulesen in ihrem Buch „Die Wiederkunft Christi".
Ihr umfangreiches Werk ist gleichermaßen tiefsinnig wie luziferisch; nicht
umsonst erscheinen ihre Bücher im „Lucis-Verlag".9 Interessanterweise er-
wähnte H. P. B., daß ihr zuweilen ein Mahatma erscheint, den sie für den
wahren Meister hält, während sie später zu ihrem Entsetzen erkennen muß-
te, daß es ein Dämon war, der sich unter seiner Maske verbarg. Nichtsdesto-
trotz sieht sich die TG - oder wurde sie beauftragt? - zuständig für die In-
stallation der „Einen Weltreligion." Viele sektenförmige Samen sind schon
gesät, wie z. B. „I Am" oder „Die Neuzeit-Kirche des Christus, e.V." bzw.
„New Age Church of the Christ", in welchem ein Konglomerat von „aufge-
stiegenen Meistern" durch Erlassen von „kosmischen Edikten" die Menschheit
ihrer Beglückung zuführen will. Wir markieren keineswegs die reale Existenz
dieser „Meister", befürchten aber, daß dies Manifestationen der Dunkel-
mächte sind. Um so erschreckender folgendes Zitat:

„El Morya ist der Große Meister, der die Verantwortung für die Führung und
Entwicklung von Asiens Völker hat. Gleichzeitig unterstehen ihm und seiner

9 Aspiranten der „Theosophischen Society" erhalten ihre Einweihungen in sog. Arkanschulen, welche
nach Aussage v. Insidern gewöhnlich in unmittelbarer Nähe zu Friedhöfen liegen. Warum? Der „Lu-
cis-Trust" untersteht übrigens dem Rockefeller-Clan

23
Kontrolle alle Regierungen der Welt. Er ist ein Vertreter alles Herrschaftlichen,
Hoheitsvollen, Würdigen - nicht nur in den Reichen des äußeren Lebens, son-
dern das gilt für alles, worauf er sein Augenmerk richtet."
Bridge to spiritual Freedom Inc./Grundlagen Bd. 2

Bereits vor annähernd tausend Jahren warnte Hildegard von Bingen (1098 -
1179) vor einem „Einheitserlöser", den die negative Hierarchie im Rahmen von
„e pluribus unum", „aus Vielen mach Eins" auf die Menschheit loslassen werde.
Eine religiöse Einheitsschrift soll bereits vorliegen und „Gott" ein Wohlgefal-
len sein. Maitreya soll zu einem bestimmten Stichtag via TV der Menschheit
vorgestellt werden und zu ihr sprechen. Dies geschehe angeblich in drei Wel-
len; in Amerika, Europa und Asien. Vielleicht gibt's dazu Brimborium, Simsa-
labim und Hologramme, so daß wir vor Ehrfurcht erstarren.
Den Okzident erschreckt weniger der panarabische Nationalismus, sondern pri-
mär der fanatische, zu aggressivem Verhalten tendierende Fundamentalismus.
Die Erklärung, durch rigides Sexualverhalten aufgestaute Energie wäre die Ur-
sache des Glaubensfanatismus, greift nur an der Oberfläche. Die subtilen Wurzeln
reichen zurück zu den okkulten, patriarchalischen Dynastien der sumerisch-ba-
bylonischen Kultur, die karmischen bis zu Atlantis. Wenn irgendeine - egal wel-
che - Religion bzw. ihre Führer meinen, sie müßten zum „Heiligen Krieg" aufru-
fen, so lassen Sie uns gemeinsam mit den Lichtkräften zum Heiligen Frieden, also
zum Heil bringenden Frieden, aufrufen. Nicht zu einem Gleichgewicht des
Schreckens, sondern zu einem wahren Frieden ohne Waffen!
Dem Kapitalimperialismus des Westen, welcher den gesamten nahen Osten als
Spielball seiner Interessen mißbraucht, bietet man zwar die Stirn, man verhin-
derte sogar das Aufstellen einer goldenen Spitze auf die große Pyramide zur Mil-
lenniumsfeier (offiziell wegen technischer Probleme...), allein man verfällt ins
gegenteilige Extrem: den luziferischen Kräften setzt man ahrimanische entgegen.
Dies konnte man an der Botschaftsbesetzung in Teheran erkennen. Am 4.11.1979.
stürmten fanatische Terroristen, arabische Extremisten und aufgebrachte Stu-
denten die amerikanische Botschaft. Unter Führung des späteren Präsidenten
Achmedineschad. Nachdem der Schah geflüchtet war, wollte man die Agitatoren
aus CIA und Freimaurern hinauswerfen, bzw. gegen Waffen eintauschen und den
USA eine Lektion erteilen. Carter ließ sich nicht erpressen und ordnete eine Be-
freiimg durch die Company (CIA) an. Diese mochte Carter wenig da er ihr kürz-
lich das Budget zusammengestrichen hatte und ließ die Geiselbefreiung schei-
tern, Carter das Gesicht, und hinterher die Wahlen an Reagan verlieren. Die

24
antiarabische Propaganda freute sich über das gefundene Fressen, war man doch
dabei, in den Moslems ein neues Feindbild aufzubauen. Wer lancierte eigentlich
hinter den Kulissen die Botschaftsbesetzung?
Manche sind der Ansicht, daß es im arabischen Raum keine oder nur
wenige Freimaurerlogen gäbe. Dies ist völlig unzutreffend. 1017 gründe-
te Kalif Hakim die Großloge von Kairo und Alexandria nach den Statu-
ten Abdullah ibn Maymuns. Sie vereint schiitische und sunnitische Politiker,
Unternehmer und Esoteriker der höchsten Kaliber. Als 1798 General Kleber
im Zuge des napoleonischen Ägypten-Feldzuges die „erste" Freimaurer-
loge „Isis" gründete, haben diese Großlogenbrüder, so vermutet E. Carmin,
wahrscheinlich nur müde gelächelt.
Wenden wir uns noch einmal dem mysteriösen schwarzen Stein zu. Der
Stein - die Hadschar, oder „Alhajar Alsad" - „Der glücklichste Stein" - befindet
sich in der südöstlichen Ecke des ansonst leeren Raumes, der wie ein großer,
quadratischer mit schwarzem Tuch bezogener Kubus aussieht. Der Stein
selbst wird beschrieben als ein unebenmäßiger Block aus vulkanischem Ba-
salt, dessen Oberfläche aus kleinen, spitzen Kristallen besteht, stellenweise
ist ziegelroter Feldspat, insbesondere in einer seiner Auswölbungen zu er-
kennen. Am jüngsten Tag soll er nach Jerusalem gebracht werden, auf den
Berg Zion, wo Abraham einst seinen Sohn Isaak - „IM NAMEN DER GÖT-
TER" - vermittels „Kehlschnitt" und anschließender Verbrennung - opfern
wollte. Im Mittleren und Nahen Osten war das Menschenopfer weit ver-
breitet. Das Alte Testament berichtet von diversen Opferungen: Jephthah
gelobte dem „Herrn" im Falle eines Sieges gegen die Ammoniter, den ersten
Menschen, welcher nach seiner Rückkunft aus seinem Hause tritt, als Brand-
opfer darzubringen. Dies war seine Tochter, die er sich nicht scheute, anzu-
zünden. (Rieht 11.30 - 40). Auch der König der Moabiter „...nahm seinen erst-
geborenen Sohn... und opferte ihn zum Brandopfer...". Mit Erfolg. Die Israeliten
gaben die Belagerung auf. Die Ammoniter wiederum brachten „Baal" Men-
schenopfer dar, zumeist Kinder. Auch die Karthager der einst mächtigen
Handelsmetropole im heutigen Tunesien, welche von den Römern 264 bis
146 v. Chr. nach drei punischen Kriegen endgültig vernichtend geschlagen
wurden, brachten „Moloch" Menschenopfer dar. Archäologen legten bei
Tunis tausende von Kinderschädel frei. Solche Menschenopfer geschehen
u.a. in Bohemian Grove/Kalifornien.
Heute noch werden von verschiedenen Logen kultische Opfer dargebracht.
Franz Bardon berichtet über die jährliche Losung eines von 99 Mitgliedern

25
einer 99er Loge10 des F.O.G.C., (Freimaurerischer Orden der goldenen Cen-
turie) welches dem Logendämon geopfert wird, als Gegenleistung dafür,
daß die Logendämonen und persönliche Dämonen11 den Eingeweihten zu
einem kometenhaften Aufstieg, Reichtum und Macht verhelfen.
Alle islamischen Moscheen, egal wo sie gebaut wurden, sind nach Mekka in
Saudi-Arabien hin ausgerichtet. Jeder Moslem ist verpflichtet, fünfmal täg-
lich, sobald der Muezzin ruft (oder auch nicht) sich auf den Boden Richtung
Mekka zu werfen und seine Gebete zu verrichten. Die Energien von annä-
hernd einer Milliarde Menschen werden in die Richtung des schwarzen Wür-
fels gelenkt! Eine ungeheure Konzentration von Energie! Zusätzlich wird die
Ka'aba von tausenden Gläubigen siebenmal linksdrehend Umschriften. Dies
mutet uns an wie die Ladung eines magischen Volts. Es erinnert an die Zer-
störung von Jericho. Wie in Kapitel VI (Bd. 1) nachzulesen, umrundeten auch
die Leviten die Stadtmauern siebenmal mit der Bundeslade. Es scheint, als
würde hier ein Kraftfeld „aufgezogen" werden... Millionen küssen und be-
rühren den Stein. Mit was werden sie auf der subtilen Ebene verbunden?
Werden sie energetisch in eine bestimmte Richtung ausgerichtet?
Die Ka'aba ist nicht der einzige schwarze Stein,12 es gibt deren mehrere; vie-
le davon ganz normale Meteoriten. Hier sind natürlich nur die Steine mit ok-
kulter Bedeutung aufgeführt. Einer davon befindet sich im Kenotaph (sym-
bolischen Grab) von Aaron in Jordanien, unweit der Felsenstadt Petra; nach
Berühren desselben sollen Wunderheilungen vorgekommen sein. Allah selbst
hätte ihn vom „Himmel" herabgebracht. Ein weiterer schwarzer Stein soll
sich im Grab der Eva, nordöstlich von Dschidda/Saudi-Arabien befinden.
Im armenischen Erzurum zeigte 1332 der König dem arabischen For-
schungsreisenden Ibn Battuta (1304 -1377) die „größte Sehenswürdigkeit": ei-
nen vom Himmel gefallenen, schwarzen Stein von über hundert Pfund und
so hart, daß selbst stärkste Hammerschläge keine Spuren auf ihm zurücklie-
ßen.
Steine haben eine bestimmte Aura, eine Ausstrahlung, die Sensitive wahr-
nehmen. Die Aura ist aus wissenschaftlicher Sicht nichts anderes als die Bio-
photonenstrahlung. Welche Art Energie, welche Wirkung hat die Ka'aba?

10 Von diesen gibt es 99 Logen; v. den 9.801 Mitgliedern werden jährlich 99 getötet
11 Diese Unterdämonen protegieren denjenigen, der mit ihnen durch ein magisches Volt (Haare, Samen,
Menstruation...) in magnetischem Rapport steht. Sie vernichten ihn, sobald er einen Logeneid, z. B. den
der Verschwiegenheit, bricht. Das - und nicht der profane Eid - ist der wahre Grund dafür, daß Inter-
na bei den okkulten Hochgraden so gut wie nie an die Öffentlichkeit kommen
12 „Schwarzer Stein" kann man mit „SS" abkürzen; eine solche Loge soll in Deutschland existiert haben.
Dieses Kürzel wurde allerdings auch mit „Schwarze Sonne" übersetzt (Siehe Kap. III)

26
Uns erinnert Mohammed an Jeanne d'Are (1412 - 1431). Auch sie hatte
Visionen und hörte Stimmen, welche ihr befahlen, Frankreich von den
Engländern zu befreien. Sie hat sich ganz ihrer Mission verschrieben, die-
se Aufgabe war ihr vom Himmel befohlener Lebenszweck. Während Mo-
hammed der Erzengel Gabriel erschienen ist, erschien „der Jungfrau von
Orléans" der Erzengel Michael. Im weiteren Verlauf wurde sie dann auf
der inneren Ebene von der heiligen Katharina und der heiligen Margare-
tha instruiert, auf der äußeren Ebene von dem wegen seiner angeblichen
satanistischen Zeremonien - er soll über hundert Kinder rituell geopfert
haben - berüchtigten, extrem vermögenden Feldmarschall Baron Gilles
de Rais (1404 -1440) protegiert. In Chinon traute sie - so wollen es Ein-
geweihte wissen - dem Dauphin an: „Edler Herr, ich komme im Auftrag des
Königs." Sie sprach also zum König im Auftrag des Königs! König Karl
VII. wußte daraufhin Bescheid. Handelt es sich bei dem „König" viel-
leicht nicht um Gott, sondern um eine mächtige Person, die hinter und
über allen weltlichen Herrschern steht? Vielleicht den „König der Welt?"
Eine weitere berechtigte Frage taucht auf: Wieso protegiert ein Schwarz-
magier die heilige Jungfrau? Er wollte sie sogar aus englischer Kerkerhaft
befreien, wurde jedoch von Karl VII. zurückgehalten. Warum? War Jeanne
d'Are keine Heilige, sondern eine Schöpfung seiner okkulten Fähigkeiten,
oder war sie eine Abgesandte des Königs der Welt? Das Ganze war mit Si-
cherheit kein großartig inszenierter Fake, um die Moral der französischen
Truppen zu heben.
Gegen Ende ihrer irdischen Laufbahn jedoch wurde sie von den Bur-
gundern gefangen genommen, und an die nahezu besiegten Engländer
ausgeliefert. Die Stimmen, ihre „göttlichen Räte" ermahnten Johanna
„... alles willig anzunehmen. Mach dir keine Sorgen wegen des Martyriums. Du
wirst schließlich ins Reich des Paradieses gelangen." Schließlich wurde Jeanne
d'Are nicht von den Engländern, sondern vom klerikalen Inquisitionstri-
bunal - Deus lovult - als Herätikerin verurteilt und auf dem Scheiterhaufen
im Alter von 19 Jahren verbrannt. Vae victis! Später fand man in der Asche
angeblich das noch nicht einmal verkohlte Herz der Märtyrerin.
Nur 20 Jahre danach führte ein Revisionsprozeß zur Aufhebung des er-
stinstanzlichen Urteils. Heute wird sie als Heilige verehrt. Eine häufige
Prozedur mit dem Prädikat „unfehlbar": Erst ermorden, anschließend se-
lig, schlußendlich heilig gesprochen. Der Koran ist übrigens auch un-
fehlbar. Die Frage stellt sich, ob die Stimmen oder in Visionen gesehenen

27
Wesen tatsächlich dieselben sind, die sie angeben zu sein. Wenn ja, inwieweit
sind sie angesichts der angerichteten Schäden verehrungswürdig? Wäre es
für die göttliche Vorsehung nicht einfacher, den König von England durch
Visionen, Erscheinungen oder Träume zu einem Abzug seiner Besatzungs-
truppen aus Frankreich zu bewegen? Sind karmische Notwendigkeiten im
Spiel?
Wir müssen in der Beurteilung des Islam - im Sinne einer Analyse - sehr
vorsichtig sein. Der große indische Heilige Ramakrischna begab sich experi-
mentell auf den Pfad Mohammeds, hatte eine Vision von ihm und erlangte
durch Anrufung Allahs und Kontemplation über ihn Gottesbewußtsein. Um-
gekehrt wiederum mag dies ein Placeboeffekt seines reinen Glaubens gewe-
sen sein, ähnlich wie die Stigmatisierten die Wundmahle in den Handtellern,
und nicht in den Handwurzeln haben. Seit erwiesen ist, daß man Jesus die
Nägel durch die Handwurzeln trieb, tauchen auch schon erste Stigmata in
den Handwurzeln auf; so z. B. bei Gerard Critch, einem Priester auf Antigua,
Ostern 1998.
Was hat es mit diesen „Engeln" tatsächlich auf sich? Wieso verehren Milli-
onen Menschen einen Stein?
Nun zu den „fanatischen islamischen Terroristen"; chronologisch:
Bereits am 20.12.1983 versprach ein amerikanischer Sonderbeauftragter Sad-
dam Hussein in Bagdad, die Lieferung von B-Waffen (Milzbranderreger, W-
N-Virus usw.) zum Einsatz gegen den Iran. Der Sonderbeauftragte wurde
Verteidigungsminister; D. Rumsfeld war glühender Verfechter eines weiteren
Irakkrieges.
1989 übten die Hintermänner über Zbignew Brzezinski13 Druck auf Kuwait
aus, um, entgegen den OPEC-Verträgen, den Weltmarkt mit billigem Öl zu
überschwemmen. Hussein erhob zurecht Einspruch. Die Kuwaiter trieben
auf Geheiß der USA Schrägbohrungen in die Ölfelder in Rumailah, welche
auf irakischem Territorium liegen...
Ende 1990 fragten irakische Diplomaten diskret bei den USA nach, wie
Amerika sich im Falle einer irakischen Invasion in Kuwait verhalten würde.
Die Durchtriebenheit der USA gipfelte in der Zusage der US-Botschafterin
A. Glaspie 1991 in Bagdad, bei einer eventuellen Auseinandersetzung mit
Kuwait neutral zu bleiben; es gäbe seitens der USA definitiv keine Einwän-
de gegen einen Einmarsch! Hinzu kam, daß Kuwait vom Irak als 19. Bundes-

13 Sicherheitsberater; Mitglied der Trilateralen Kommission und des CFR

28
land angesehen wurde, was es tatsächlich früher war, aber von der damali-
gen englischen Kolonialmacht in den zwanziger Jahren abgetrennt wurde...
Rechtzeitig zu Kriegsbeginn übertrugen weltweit Rundfunkstationen
einen Film, in welchem gezeigt wurde, wie irakische Militärs Babys aus
Brutkästen zerrten und erschlugen. Später gab der kuwaitische Chirurg
I. Ibrahim zu, daß dieser Clip im Auftrag kuwaitischer Scheichs in einem
amerikanischen Studio gedreht wurde. Vor der Invasion durch die USA...
Die Kuwaitis bezahlen ihre „Befreiung" mit Billigöl auf Jahrzehnte, die
Amerikaner konnten neue chemische und psychotronische Waffen testen.
Man marschierte aber nicht in den Irak ein. Die Gründe hierfür liegen für
die Öffentlichkeit im Dunkel. Sie wollten nicht, oder - auch diese These
wurde in einem zensierten Buch vertreten - sie konnten nicht, da die Ira-
ker auf militärischer Ebene Unterstützung hatten. Tatsächlich brachte das
seriöse französische Luftfahrmagazin „Aviation" (September 1994) einen
Artikel von einer Luftoffensive der USAF Januar 1993 gegen die Stellun-
gen um Basra und Nedschef. Nach Angaben des Flugmagazins wurden
die Irakischen Stellungen von neuartigen, gut bewaffneten, extrem
schnellen und wendigen Flugscheiben verteidigt. Nach Verlust von 18
Kampfflugzeugen (16 F-14,1 F-15,1 F-lll) brach die Allianz ihre Angrif-
fe vorzeitig ab. Drei Tage später wurde der US-Flugzeugträger „Kitty
Hawk" unter Laserbeschuß genommen, ein Atomreaktor sei explodiert,
80 Marines fielen. Der Flugzeugträger trieb noch eine Woche verstrahlt
mit zerstörten Kommunikationssystemen hilflos im Persischen Golf.
Wer hat die Scheiben geflogen? Wir hätten Außerirdische vermutet, wenn
die Flugkreisel laut Augenzeugenberichten nicht irakische Hoheitszeichen
gehabt hätten. Also irakische Geheimwaffen? Russische Wunderwaffen?
Reichsdeutsche Unterstützung? Oder doch Aldebaraner? Das Rätsel ist ei-
ne ähnlich harte Nuß, wie die unbekannten U-Boote, welche nahezu un-
unterbrochen in skandinavischen Hoheitsgewässern operieren und bis-
lang trotz Unterwasserminen noch nicht aufgebracht werden konnten...
Es operiert definitiv eine anonyme unbekannte Macht auf Erden.
Unter dem Vorwand, der Irak besäße Massenvernichtungswaffen und
dem Hinweis, Hussein wäre ein Diktator, wurde der Irak abermals, zehn
Jahre später am 22.3.2003 (Skull & Bones/The Order 322!) angegriffen. Bei-
de Argumente sind geheuchelt, schließlich hat die CIA etliche Diktatoren
der brutalsten Sorte in Amt und Würden gebracht wie z. B. Pinochet, Idi
Amin, Duvallier („Baby Doc"), oder das kambodschanische Regime von

29
Pol Pot, welches sogar auf Druck der USA von der UNO anerkannt wur-
de... Zum anderen wurden bis heute (Ende '04) keine Massenvernich-
tungswaffen im Irak gefunden; die amerikanischen Lieferungen wurden
bereits gegen den Iran und kurdische Minderheiten aufgebraucht. Die
USA hielten es bisher noch nicht einmal für nötig, Giftgase dort zu ver-
stecken und dann vor den Augen ihrer CBS-Kammeras zu „finden".
Die abermalige „präventive" Bombardierung zur Vernichtung ver-
meintlicher A-, B- oder C-Waffen des Irak ist absurd, müßten sich doch
die USA vornehmlich selbst bombardieren, da sie ihre gewaltigen Arse-
nale just mit diesen Massenvernichtungswaffen vollgestopft haben. Nicht
nur das; sie haben alle bereits eingesetzt; atomare in Japan, biologische in
Afrika (Aids,14 wahrscheinlich auch Ebola) und chemische in Korea (An-
thrax) und Vietnam (Napalm, Agent-Orange)!
Am Rand: Im Rahmen des sogenannten präventiven Antiterror-Krieges
wurde am 20. August 1998 die Arzneimittelfabrik al-Shifa in Khar-
tum/Sudan mit Cruise-Missiles zerstört. Zur Begründung hieß es, der Ei-
gentümer sei ein Mäzen bin Ladens; Komponenten für C-Waffen würden
dort produziert. Salih Idris, der Eigentümer, überlebte, verklagte die US-Re-
gierung, von der die Gerichte Beweise für die Komponenten-Behauptung
verlangten. Diese konnten nie erbracht werden. Die zivile pharmazeuti-
sche Fabrik hatte jedoch das Patent zur Herstellung und Verkauf von Anti-
biotika auf dem afrikanischen Markt. Sie konnte diesen anschließend nicht
mehr bedienen. Ahnen Sie, wer jetzt die diesbezüglichen Geschäfte tätigt?
Und was wurde am 11.09.2001 gespielt? Eine erdrückende Indizienkette
weißt in eine ganz andere als von den gleichgeschalteten Medien15 ver-
folgte Richtung. Hier einige Fakten und offene Fragen; die Erläuterung tie-
ferer Hintergründe würden den Rahmen des Buches sprengen:

1. Wieso reagierte Bush im Kindergarten so gelassen, als er von der Ka-


tastrophe erfuhr? Wieso bedauerte er anschließend die Zerstörimg von zwei
Türmen, obwohl der andere zu dieser Zeit noch gar nicht getroffen wurde?
2. Wieso weiß man bereits unmittelbar nach den furchtbaren Anschlägen,
daß Osama bin Laden der verantwortliche Top-Terrorist ist? Wir warten
noch heute auf den Hauch eines Beweises! 16 Wieso erfahren wir nichts von
diesen eindeutigen Beweisen? Osama bin Laden hat hingegen in arabi

14 Wurde v. T bestätigt
15 In vielen Ländern wurden unmittelbar nach dem Anschlag tanzende und sich freuende Palästinenser
gezeigt; sie haben sich tatsächlich gefreut: Die Bilder stammten v. 1991...

30
schen Sendern wiederholt darauf hingewiesen, daß er mit den Anschlägen
nichts zu hm hat.16
3. Wieso versicherte der Milliardär Larry Silverstein, die gepachteten, as-
bestbelasteten WTC über Schätzwert und gegen Terroranschläge (!) mit
3,55 Mrd. $? Bauherr war übrigens David Rockefeller, Eigentümer die
Hafenbehörde, deren Anteilseigner Rockefeller und Bush!
4. Warum gab es kein Bekennerschreiben, wohingegen bei arabischen An-
schlägen (Hamas, Hisbollah, Fatah...) solche regelmäßig der Presse zuflie-
ßen? Die Täter wollen (müssen) im Dunkeln bleiben.
5. Wieso wurde zuerst von 7 oder 8 entführten Maschinen berichtet?
6. Warum schlug das US/kanadische Luftüberwachungssystem NORAD
(North Atlantic Treaty Defense Radar System) nicht an, als mehrere Ma-
schinen teilweise fast eine Stunde vom Kurs abwichen, die offiziellen Flug-
korridore verließen und über sensibles Gebiet flogen?
7. Die Täter bestachen durch eine Logistik, wie sie bin Ladens Al'Q'aida
(„die Basis") niemals zur Verfügung stand. Wieso ließen die vermeintlichen
Terroristen am Boston-Airport „eindeutige Beweise" zurück, wie Koran,
Flughandbücher, Fotos von Osama... Warum solch Dilettantismus bei die-
ser sonstigen Akribie?
8. Flugexperten waren nach Analysen der Flugkurven der einhelligen Auf-
fassung, die Zivilmaschinen seien von Kampfpiloten gesteuert worden,
und nicht von relativ ungeübten Cessna- oder Piperpiloten.
9. Die Entführer flogen unter ihren Klarnamen, während sie auf den Passa-
gierlisten nicht zu finden waren. Woher kennt man dann aber ihre Namen?
10. Mindestens fünf (nach anderen Angaben neun) der „Terroristen" leben
noch - lebten zumindst noch einige Tage nach den Anschlägen. Dies bestä-
tigte von Bülow, Ex-Staatssekräter im Verteidigungsministerium. In einem
ausländischen Sender wurde von M. Atta berichtet, der sich fragte, was
das alles soll, er lebe doch noch! Er hätte seinerzeit lediglich seine Papiere
in den USA verloren.
11. Nach offizieller Lesart sind die Stahlträger des asbestummantelten WTC
durch brennendes Kerosin geschmolzen. Der verwendete, schnell nach
China entsorgte Stahl hat einen Schmelzpunkt von 1.750° C. Kerosin er-
zeugt aber eine maximale Hitze von 865° C. Schmorendes Plastik der Bü-

16
Angeblich gibt es 2 Osama bin Laden. Einen Echter und einen Klon. Das klingt wie Fiktion. Wir wissen aber
nicht, was die geheime Regierung vor über 50 Jahren mit den Negativen ausgehandelt hat. Bei dem sog.
Austauschprogramm dürfte es nicht nur um Flugtechnologie, sondern auch um Nano-und Biotechnologie
gegangen sein. Von T wurde uns bestätigt, daß schon längst Menschen geklont worden seien

31
roeinrichtung erhitzt sich weitaus geringer. Was hat also darin die WTC
zum Einsturz gebracht?
12. Unterhalb der Einschläge und der schwarzen Rauchwolken sieht man
sechs oder sieben beige Wolken, eindeutig Beton- oder Mörtelstaub. Wur-
de da mit Dynamit nachgeholfen?
13. Zeugen gaben an, mehrere Explosionen gehört zu haben. Unmittelbar
nach den Einschlägen und wiederum kurz vor den Einstürzen. Was war de-
ren Ursache? Wieso stürzten die drei Türme mit Pfeilgeschwindigkeit ein?
14. Wieso gab es seismische Ausschläge unmittelbar vor dem Einsturz?
Eine Sprengung?
15. Wieso wurden in den Schuttbergen des WTC keine Flugzeugtrümmer
gefunden?
16. Völlig unverständlich sind die sieben oder acht Anrufe von Flugzeug-
telefonen oder Handys einiger Passagiere, welche ihren Verwandten so
ziemlich alles berichteten, außer, daß die Entführer Araber sind. Warum?
Waren sie vielleicht gar keine Araber? Gab es keine Passagiere?
17. Wieso wurden die Auswertungsergebnisse der geborgenen Flugschrei-
ber nie veröffentlicht?
18. Fotos vom Pentagon bestätigen Raketeneinschlag. Mittlerweile ist es er-
wiesen, daß eine Rakete in den wegen Renovierung leerstehenden Teil des
Pentagon einschlug. Man fand nirgendwo Flugzeugtrümmer.
19. Wieso wußte die allmächtige Al'Q'aida nicht, daß dieser Gebäudeflügel
des Pentagon wegen Renovierung leersteht?
20. Bei Shanksville/Pennsylvanien, wo angeblich das vierte Flugzeug (ei-
ne Boing 757) abstürzte, gab der Bürgermeister E. Stull nach über einem
Jahr lapidar zu verstehen: „No airplane!" - „Kein Flugzeug!"
21. Warum veröffentlicht man keine Aufnahmen der DSP-Satelliten, die,
hochauflösend, alle Vorgänge belegen könnten?
22. Wieso stattete im Juli 2001, wie „Le Figaro" berichtete, der CIA dem
wegen einem Nierenleiden im American Hospital in Dubai liegenden bin
Laden einen Besuch ab, obwohl dieser doch damals schon weltweit ge-
sucht wurde?17

17
Eine Krankenschwester in Rawalpindi/Pakistan, welche ihren Namen nicht genannt wissen wollte,
berichtete, daß plötzlich das Personal, mit Ausnahme von ihr, nach Hause geschickt wurde. An-
schließend wurde „eine sehr wichtige Persönlichkeit", eng beschirmt von schwerbewaffneten Militärs,
ins Behandlungszimmer gebracht um dort von amerikanischen Ärzten wegen eines Nierenleidens mit
einer Dialyse versorgt zu werden. Nach dem 11.09. Sie konnte einen kurzen Blick auf den Patienten
erhaschen und ist sich sicher: Es war Osama bin Laden

32
12. Wieso wies Bush im Januar 2001 FBI und CIA an, die Ermittlungen ge-
gen Osama bin Laden einzustellen?
13. Wieso ist Osama-Topfahnder John O'Neill im Mai 2001 zurückgetre-
ten? Er muß Brisantes herausgefunden haben, denn der stellvertretende
FBI-Chef wurde just am 11. September in das WTC bestellt und ließ dort
sein Leben. Thema der Konferenz: Die Sicherheit des Welthandelszen-
trums... Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
14. Wieso wurden Salman Rushdie, der Bürgermeister von San Francisco
u. a. gewarnt, am 11.9. ihre geplanten Flüge wahrzunehmen?
15. Warum ließen Militär und Geheimdienste nach rechtzeitiger Infor-
mation durch Fluglotsen die Abfangjäger nach 60 Minuten immer noch
nicht aufsteigen, obwohl dies das Reglement der FAA, der US-Flugauf-
sicht, nach wenigen Minuten automatisch vorschreibt?
16. Wieso befindet sich angesichts diverser namhaften Firmen kein Wirt-
schaftsboß oder Politiker von Rang und Namen unter den Opfern?
17. Knapp 4.000 Juden erschienen nicht zur Arbeit, obwohl der 11.09. kein
jüdischer Feiertag war. Antwort: Sie seien aufgrund der Prophezeiungen
des Bibelcodes nicht zur Arbeit erschienen. Da wir definitiv wissen, daß
bin Ladens Al'Quaida nicht verantwortlich zeichnet, können wir den Bi-
belcode diesbezüglich vergessen.
18. Wieso stürzte WTC 7 um 17l8 plötzlich in nur 11 Sekunden in sich zu-
sammen, obwohl es von keinen Trümmern getroffen wurde? Aus dem
nur 47 Stockwerke hohen Gebäude wurden 9.000 Menschen evakuiert.
In WTC 1 und 2 waren knapp 4.000 Menschen, von denen sich ~1.000 ret-
ten konnten.
19. Drei Handelstage vor dem 11.9. gingen merkwürdige Transaktionen an
der Wallstreet über die Bühne: Unbekannte Spekulanten setzten auf eine
Baisse der Aktien von Fluggesellschaften, insbesondere von United- und
American Airlines, ebenso von Firmen, die im WTC ihren Sitz hatten... Du-
biose Investoren zogen aus diesem Optionshandel Millionen Dollar Profit.
20. Wieso versuchte Al'Q'aida Menschenleben zu schonen? Die Flugzeu-
ge waren unterbesetzt, ebenso waren relativ wenige Menschen im WTC.
Wäre es den Attentätern um einen möglichst hohen Blutzoll von verhaß-
ten Imperialisten angekommen, so hätten sie das Drama drei Stunden
später inszeniert.
21. Wieso ließen sich hochrangige Regierungs- und Kongreßmitglieder
einen Monat vor den Anschlägen und den unmittelbar darauf folgenden

33
Milzbrandattacken gegen Milzbrand impfen? Das FBI machte den An-
thrax-Absender ausfindig, allerdings gab man weder seine Identität preis,
noch wurde der Mediziner, welcher im Rahmen des Biowaffen-For-
schungsprogramms für die Regierung/das Pentagon arbeitete und defi-
nitiv des Anthrax-Terrorismus überführt wurde, vor Gericht gestellt. Han-
delte er im Auftrag von Hintermännern?
33. Wieso durfte nach dem absoluten Flugverbot außer der Airforce 1 (Prä-
sidentenmaschine) Verwandte von Bin Laden mit ihrem Learjet nach Sau-
di- Arabien fliegen?
Wahrscheinlich können diese 33 Fragen nur von denen beantwortet wer-
den, die in selbigen Grad initiiert worden sind. Apropos Kabbalistik:
11+9+3=23; die 33 wird erst wieder im Datum am 29.09.2029 aktuell.

Zwischen dem 12.11.2001 und 24.3.2002 kam es zu einer ungeklärten, my-


steriösen Serie von „Unfällen". 13 Elite-Wissenschaftler, weltweit führend
im Bereich der Mikrobiologie und Experten für biologische Kampfstoffe,
wurden umgebracht. Nicht nur in den USA, sondern auch in Rußland, Eng-
land und Australien. Es ist alles dabei: Selbstmord, Kehlschnitt, Giftgas,
Flugzeugabsturz, erschlagen, erschossen usw. Besteht eine Verbindung zu
den Milzbrandangriffen, bei denen fünf Menschen ihr Leben verloren?
Es gibt weitere Ungereimtheiten. Im Juli 2001 wurde in Fox 11 der Film
„The Lone Gunman" ausgestrahlt. Thema: Ein Flugzeug wird in Boston
entführt und kracht ins WTC. Das gab es öfter: Martin Keating, Bruder
des Gouverneurs von Oklahoma, schrieb den Roman „The Final Jihad",
in welchem ein Regierungsgebäude von einem Tom McVey im Auftrag is-
lamischer Terroristen in die Luft gejagt wird. 1995 passierte das dann tat-
sächlich; der „Täter" hieß Tim McVeigh.18 Ungeachtet der Tatsache, daß
er zum fraglichen Zeitpunkt von einer Überwachungskamera einer Fast-
foodkette Pommes essend aufgenommen wurde, wurde er totgespritzt.
Wieso überwies die CIA noch im Juli 2001 100.000 $ an den pakistani-
schen Geheimdienst ISI, welche dieser an die feindlichen Taliban weiter-
leitete. Das ist ebenso suspekt, wie die israelischen Waffenlieferungen an
den Iran, der die tödliche Fracht an die Hisbollah weiterleiten sollte, um
Anschläge in Israel zu inszenieren. Die Sache flog auf, als Ende August
2002 die Polizei im Hamburger Hafen die Container des Frachtschiffes

18 McVeigh sagte zu Freunden, er sei implantiert worden; jede Menge Fakten, die seine Unschuld hät-
ten beweisen können, wurden zurückgehalten. Wenn man ihn auf Fotos sieht, merkt man, daß er ein
mandschurischer Kandidat war

34
beschlagnahmte. D. h., die israelische Regierung bewaffnet Araber, da-
mit diese israelische Staatsangehörige in die Luft jagen.
Der Multimillionär, Baulöwe und einflußreiche Saudi Osama bin Laden
wurde von der CIA angeworben, um unter anderem als Verbindungs-
mann zwischen dem Opium und Heroin produzierenden Kandahar-Kar-
tell und dem Pentagon zu fungieren. Drogen gegen Waffen. An diesen
Waffen sollte bin Laden Guerilla-Trupps ausbilden, welche partisanenar-
tig den Russen in den Rücken fallen. Sein Vater Muhammad bin Laden,
ebenfalls Bauherr - er erweiterte den Moscheekomplex von Mekka - stieg
in das texanische Rockefeiler/Bush kontrollierte Ölgeschäft ein (Harken
Energy); er gründete die Fluggesellschaft „Bin-Laden-Aviation", kam
aber bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben. Bin Ladens Gel-
der liegen Großteils in der Harris-Bank von Sharon Percy Rockefeiler.
Quo bono? Die Medien und US-Politiker stellten als primäres Ziel den
Kampf gegen den Terror und die Taliban, welche einen Steinzeit-Islam
installierten, groß heraus. Kaum von den Medien beachtet wurde die Er-
schließung großer Ölvorkommen in Afghanistan sowie der Bau einer Pi-
peline von der Sowjetunion und diverser südlicher -tan-Staaten durch
Afghanistan zum Golf von Oman. Auch unterschlug man die massive
Unterstützung der Taliban. Eine esoterische, noch tiefer liegende Option
ist die Erforschung der Höhlen des Hindukusch,19 Die politischen Folgen
sind beträchtlich. Beabsichtigt wird eine Zementierung des geopolitischen
Imperialismus des mittleren Ostens durch die USA. Georg Bush jr. sagte
unmittelbar nach dem 11. September, daß es nun einen langen Krieg ge-
ben wird. Dies kann nur jemand sagen, der den Krieg macht.
Obwohl es nicht die geringsten Beweise für eine Täterschaft bin Ladens
gibt, geschweige denn für die Saddam Husseins, wurde der Irak mit einem
zweiten Krieg überzogen. Bekanntermaßen ist dieser im Besitz der zweit-
größten Rohölvorkommen der Welt. Das ist aber nicht der einzige Grund.
Auch imperialistische Ambitionen sind nicht der wahre Grund. Hier geht
es den asurischen Kräften darum, das Bewußtsein der Menschen auf das
Negative zu konzentrieren und sie dadurch zu beherrschen. Sie sind nicht
dumm. Sie wissen um die Herabkunft eines neuen Bewußtseins. Der ge-
heimen Regierung ist die psychologische Tatsache bekannt, daß das Ne-
gative auf viele anziehender wirkt als das Positive. Wenn wir also unsere

19 Das ist dort, wo „Deutschland", nach Aussage eines zurechnungsfähigen (?) Politikers, „verteidigt
wird"

35
Aufmerksamkeit zu sehr auf Krieg konzentrieren, so befinden wir uns zu
sehr im Außen, und werden des zunehmenden Lichts um uns herum nicht
gewahr. Es ist eine Hommage an die luziferischen Kräfte, gleichzeitig de-
ren Speisung. Im Positiven ist es eine teilweise Auflösung disharmoni-
scher karmischer Energien und eine Aktivierung der lichtvollen Kräfte.
Viele meinen, sie könnten gegen das perfide Bombardieren von Zivilisten
nichts tun. Genau das will man uns glauben machen, aber es stimmt nicht.
Auf der inneren Ebene sind wir sehr stark; je mehr Menschen ins Licht
gehen, desto eher die Chance einer Bewußtseinsexplosion. Auch Gesund-
heit ist ansteckend. Ist das morphogenetische Feld stark genug impräg-
niert, so wirkt dies wie die Erkenntnis des „hundertsten Affen."20 Plötz-
lich beginnen Affen auf weit Entfernten Inseln den gleichen Ritus. Die
Physik kennt das Phänomen unter der Bezeichnung „Kritische Masse".
Der Damm ist endlich gebrochen; bei Erreichen des Break-Even-Points
gibt es kein Zurück mehr. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen,
bewußt zu einem der „Affen" zu werden, und wenn es auch erst der 63ste
ist. Irgendwann wird das Faß überlaufen und die breite (kritische) Masse
erfassen. Dann hat das letzte Stündlein für Kriegshetzer aus Politik und
Wirtschaft geschlagen. In vielen Medien verschwiegen: Die Stadt Rio de
Janeiro/Brasilien hat G. Bush zur unerwünschten Person deklariert.
Die Dunkelmächte wissen, daß ihre Zeit bald gekommen ist. Sie werden
versuchen, den Status quo so lange wie nur möglich aufrecht zu erhalten. Ge-
hen sie aber unter, so trachten sie danach, soviel wie möglich mitzuziehen.
Natürlich verfolgen die Dunkelmächte auch äußere Ziele. Das geringste
davon ist die Bereicherung des Bush-Clans durch die Carlyle-Gruppe.
Dieses Konsortium ist eine Aktiengesellschaft und Mutter von 164 Unter-
nehmen, darunter drei mächtigen Rüstungsgiganten in den USA. Oder
um es anders zu formulieren: Mit jeder Bombe, Rakete (ob sie trifft oder
nicht), mit jedem abgeschossenen Panzer oder Flugzeug steigt das Pri-
vatvermögen gewisser höchstrangiger Politiker, welche Aktienpakete
oder Beteiligungen an der Carlyle-Gruppe halten. Osama bin Laden hielt
Aktien im Wert von 1,3 Milliarden. Die Kontrolle der Ölreserven ist ein
weiterer wichtiger Punkt. Von ungleich wesentlicherer Bedeutung als die
Ölvorkommen oder der Durchsetzung imperialistischer Ambitionen ist
die unbedingte Einführung der „Neuen Weltordnung". Im Grunde hängt
dies alles miteinander zusammen. Wer sich widersetzt, wird „bestraft".

20
(Siehe Epilog:"Erläuterung der Überseele und der universellen Gesetze")

36
Wir bekommen also
hier einen Vorge-
schmack auf die „Neue
Weltordnung" und Glo-
balisierung. In diesem
Zug wird die längst ge-
plante globale Überwa-
chung der Menschheit
und des Datenflusses
zur Bekämpfung des
bewußt und absichtlich
geschaffenen „Terro-
rismus" durchgesetzt. In den "Unabhängigen Nachrichten" vom Dezember 2001
Wir erinnern: Der Russe auf warG.ein Foto abgebildet, in dem G. Bush mit Satansgruß
ist ausgefallen. Viel- Schröder wies. Zufall?

leicht arbeitet man insgeheim am Aufbau einer ge- und vereinten islami-
schen Achse, die nunmehr das Böse schlechthin repräsentiert und ver-
nichtet werden muß? Vielleicht ist aber auch der internationale
Terrorismus ausreichend?
In diesen Kontext fügt sich auch die Entwicklung von Implantaten, un-
ter anderem durch die Firma Hughes Aircraft (USA) und LipoMatrix
(Schweiz). Der Biochip Vigliance TM ID wurde bereits in Deutschland
getestet. Die italienische Firma GEN-ETICS bietet den Sky-Eye-Chip an,
welcher vom Mossad entwickelt, und an gefangenen Hamas-Leuten
zwangsgetestet wurde.21 Per Satellit wird jede Bewegung metergenau
nachverfolgt, der Aufenthaltsort exakt bestimmt. Chip-Implantate liegen
also schon für uns bereit... Gibt es vielleicht noch einen weiteren, verbor-
genen Grund für die aggressive Kriegspolitik der grauen Eminenzen,
welche die USA als ihr Werkzeug benutzen? Wir denken ja. Wenn man
weiß, in welche destruktiven, okkulten Machenschaften die mächtigen
Hintermänner verstrickt sind, ist es folgerichtig anzunehmen, daß sie im
Auftrag höherer, subtiler oder zuweilen manifestierter Wesenheiten ar-
beiten, für sie ein abermaliges Menschenopfer darbringen, um ihnen da-
für Tribut zu zollen, daß sie von diesen Mächten gefördert und beschützt
werden. In diesen Kontext paßt das Verhalten G. Bush juniors, seiner Zeit

21 Sunday Times v. 11.10.1998; Sitz der Firma in Mailand. Nach H. Gehring versucht der Mossad eben-
falls, das sog. „Araber-Gen" zu isolieren. Im Forschungszentrum „Nes Ziona" arbeitet man an der Ent-
wicklung einer Bio-Bombe, welche gezielt das Erbgut v. Arabern befällt...

37
Gouverneur von Texas, sämtliche Gnadengesuche von Straftätern, welche
zum Tod verurteilt wurden, grundsätzlich abzulehnen.
Wer also ist für den 11. September verantwortlich? Rom wurde von Chri-
sten angezündet. Tatsächlich war es Nero. Der Reichstag wurde von Ju-
den angesteckt. Tatsächlich war es Göring. Das WTC wurde von Osama
bin Laden attackiert. Wahrscheinlich waren es Mitglieder der schwarzen
Bruderschaft der Illuminati und ihrer Strohmänner in der US-Regierung,
der CIA, der NSA und beim Mossad... Tatsächlich brachte die Herald Tri-
büne - man lese und staune - bereits vor etlichen Jahren einen Artikel, in
welchem u. a. stand:

„Während der letzten 35 Jahre hat die US-Regierung sich des Terrorismus als
eines regulären Instrumentes ihrer Außenpolitik bedient..."
International Harald Tribüne vom 30.06.1977

Wer sich nur ein bißchen mit den Mind-Control-Programmen beschäftigt


hat, weiß, daß es für die „Dienste" nicht das geringste Problem darstellt,
Menschen zu ihrem eigenen Selbstmord oder zum Massenmord zu pro-
grammieren. Die CIA befaßt sich unter dem Codenamen „Artichoke" seit
1940 intensiv mit Bewußtseinskontrollexperimenten. Die Menschenver-
suche beinhalten Gehirnwäsche, Auslöschen des Erinnerungsvermögens,
Installation falscher Gedächtnisinhalte, Entwicklung eines „Wahrheitsse-
rums", einer Droge, welche gefaßte ausländische Spione verabreicht be-
kamen. Wichtigste Aufgabe war die Programmierung des Unterbewußt-
sein, mit dem Ziel, Tätigkeiten auszuführen, von denen der Kandidat im
Wachbewußtsein keine Ahnung hatte. Der perfekte „Schläfer". Die ab-
scheulichsten Versuche wurden an Häftlingen, russischen Agenten oder
Kriegsgefangenen durchgeführt. Wir verzichten auf bildhafte Erläuterung,
können aber sagen, daß mittels Folter absichtliche Trauma erzeugt wur-
den, wobei man gleichzeitig mittels Drogen, Frequenzen und Suggestion
einen posttraumatischen Befehl integrierte. Mit dem anschließendem Ver-
drängen des Traumas wurde auch der Befehlskern abgespeichert und ver-
schlossen. Auslösereize waren akustische oder optische Signale. Was der-
zeit in den USA diesbezüglich passiert, ist nachzulesen im Buch von Cathy
O'Brien „TranceFormation of Amerika". Sie wurde als Kleinkind zur Sex-
Sklavin/ Übermittlerin von geheimdienstlichen Nachrichten im Rahmen
des MK-Ultra-Projektes Monarch (CIA/NASA) programmiert und von

38
pädophilen Botschaftern, Kongreßleuten, Senatoren, Abgeordneten und
diversen Staatspräsidenten gefoltert (traumatisiert) und vergewaltigt. Indi-
zien sprechen dafür, daß die Manipulation des Massenbewußtseins durch
psychotronische Strahlenwaffen bereits begonnen hat („Harmonics").
Der 23.11.2001 war definitiv der Startschuß zur „Neuen Weltordnung";
CIA-Agent Osama bin Laden wurde stellvertretend für den Islam zum
Feindbild Nr. 1 proklamiert. - Übrigens: Messungen der Bewußtseinsfel-
der der Universität Princton zeichneten einen signifikanten Ausschlag be-
reits vier Stunden vor dem Anschlag vom 11.09.2001 auf; die Echos der
memischen oder Metronenfelder verbreiten sich bei markanten emotio-
nalen Ereignissen zeitlich bidirektional. Noch etwas: Die Zeitblasen oder
Fraktale des Maya-Kalenders haben neben der zeitlichen Analogie auch ei-
ne räumliche: Der babylonische Zyklus hört da auf, wo er angefangen hat.
In der westlichen wie der islamischen Welt sind Bestrebungen im Gan-
ge, die jeweils gegnerische Seite pauschal zu verteufeln, z. B. mit der hoh-
len Phrase der „Achse des Bösen". Wenn aus den Spannungen kein glo-
baler Konflikt entstehen soll, wären beide Lager gut beraten, von ihrer
horizontalen aggressiven Vernetzung zu einer vertikalen Transformation
aufzusteigen. Der Westen ist materiell, der Islam emotional überlegen.
Wie auch immer die Lösung aussehen wird, im Lichte des neuen Zeital-
ters müssen beide (alle) destruktiven, alten Programme gelöscht werden.
So oder so. Und noch was zeigt der 11. September: Die Implosion des
Welthandelszentrums, des Symbols für Turbokapitalismus und Materia-
lismus22 - unabhängig der für die Zerstörung des WTC verantwortlichen
- mag eine Warnung sein, daß unser Banken- und Wirtschaftssystem auch
und unerwartet zusammenbrechen kann und wahrscheinlich auch wird.
Das größte Mysterium im Zusammenhang mit dem Inferno des WTC ist
die Tatsache, daß ein Jahr zuvor, unmittelbar vor und während der Kat-
astrophe mehrere helle, scheibenförmige unbekannte Flugobjekte in der
Nähe schwebten bzw. um die Zwillingstürme kreisten! Natürlich wurde
diese Sequenz nirgendwo gesendet. Der Film existiert, und wir konnten
mehrere Fotos entsprechender Frames sehen.23

22 Kürzlich sahen wir in den USA einen Aufkleber mit dem Schriftzug „born to shop". Kommentar er-
übrigt sich

23
Nähere Info: http://szinesufo.hpconline.com

39
Resümee

Es sieht ganz danach aus, als ob auch diese Religion inszeniert wurde,
und zwar in diesem Fall nicht durch Mohammed selbst, sondern durch
Gabriel, wahrscheinlich als Pseudonym für außerirdische oder feinstoff-
liche Wesen. Die Ka'aba dient als Schnittstelle oder Schaltzentrale wel-
che die moslemischen Energien generiert und das kollektive Bewußtsein
auf diese Schwingungen harmonisiert oder ausrichtet. Es ist ein interes-
santes Phänomen, daß Millionen diesen Stein verehren. Auch möglich,
daß das Fokussieren der Massen auf diesen Meteoriten eine Kraft auf-
baut, die bestimmten Wesen dient, welche zu bewerten uns fernliegt. Es
ist möglich, daß die Ka'aba auf einem geomantischen Punkt liegt, und
die subtilen Energien dadurch weitertransportiert werden.
Der Stein scheint kein gewöhnlicher Meteorit zu sein, womöglich wur-
de er tatsächlich vor oder zu Abrahams Zeiten auf die Erde gebracht. T
sagte, daß der Stein früher nicht weiß, sondern durchsichtig gewesen sei.
Er stamme von einem anderen Planeten und sei nur ein kleines Fragment
eines „Energiesteins". Da er starken Energien ausgesetzt worden sei, wä-
re er mit der Zeit dunkel geworden.
Zum 11. September: Die Hinweise legen nahe, daß weder Osama bin
Laden noch seine imaginäre Al'Q'aida in den Anschlag involviert ist. Wer
sich lange genug mit den Illuminati bzw. den schwarzen Bruderschaften
beschäftigt hat sollte a) im Licht bleiben und b) nicht glauben, was die
Medien berichten, sondern logische Schlüsse ziehen. Und eben diese wei-
sen in eine andere Richtung. Beim ersten Irakkrieg wurden knapp 4.000
irakische Militär- und Geheimdienstoffiziere in die USA überführt. 2.000
wurden Wohnungen in Oklahoma City zugewiesen, während 550 andere
in Lincoln/Nebraska untergebracht wurden. Unter diesen Offizieren be-
finden sich mehrere hundert Piloten. Nebst Unterkunft und Arbeitsstelle
bekamen sie finanzielle Unterstützung. Die Frage muß lauten, was wur-
de und wird mit ihnen beabsichtigt? Wie sehen die irakischen Gegenlei-
stungen für diese Zuwendungen aus? Was spricht dagegen, daß einige
von diesen Piloten einer Gehirnwäsche unterzogen wurden? Diese Mög-
lichkeit konkurriert mit einer anderen: Ferngesteuerten Flugzeugen oder
Drohnen. Im April 2001 überquerte ein unbemanntes Flugzeug, die „Sou-
thern Cross 2", den Pazifik, um in Australien punktgenau zu landen. Es ist
weniger eine Fernsteuerung wie bei einer militärischen Drohne, als viel-

40
mehr ein Programm, daß den Autopilot steuert und überwacht. Für die
Logistik solcher Anschläge sorgten Geheimdienste. Daher sind sie ja auch
geheim! Weil sie reichlich zu verbergen haben. Es gibt zwischenzeitlich
exzellente Literatur über vergangene Aktivitäten und Methoden des CIA,
der NSA, des Mossad oder des BND. Wenn der Leser das Gruseln lernen
möchte, so empfehlen wir diese Bücher. Ausnahmslos alle Geheimdien-
steangestellten sind bis zum Reinigungspersonal Logenbrüder. Hier wird
die vorgegebene Politik gemacht, oder besser, umgesetzt. Ohne vollstän-
dige und intime Kenntnis deren Aktivitäten ist eine demokratische Mei-
nungsbildung, auf der ja Wahlen aufbauen, ein Treppenwitz der Ge-
schichte.
Zwar wurde eine Spur zu bestimmten Flugschulen gelegt und es gilt als
sicher, daß einige der 19 „Top-Terroristen" Flugstunden nahmen. Die pro-
fessionelle Ausführung und die ungeheure Logistik - die Täter mußten al-
ternative Ausweichtage vorbereitet haben - lassen nur den Schluß zu, daß
weitaus mächtigere Institutionen hier den Hammer führten.
Tatsächlich spricht alles dafür, daß unbesetzte ferngesteuerte Flugzeuge
die WTC-Türme attackierten (wenn nicht alles Videoanimationen wah-
ren) welche durch Sprengung aber zum Einsturz gebracht wurden. Zuvor
wurden die Transponder der besetzten Linienflugzeuge abgeschaltet, und
dann von den „Drohnen" übernommen. Dieser Vorfall wurde von Flu-
glotsen bestätigt. Das Pentgon wurde von einer Rakete getroffen und in
Shankesville ging eine Bombe zu Boden. Zur Tarnung flogen Linienma-
schinen über Pentagon und Shankesville.
Osama bin Laden ist Mitspieler. Er steht offiziell auf der gegnerischen
Seite, ist aber trotzdem Mitspieler. Deswegen wird er nicht gefaßt. Jean-
Charles Brisard und Gulliaume Dasquie, Kenner der „Dienste", schreiben
in ihrem Buch „Die verbotene Wahrheit",24 daß unmittelbar nach den An-
schlägen der Flugverkehr in den gesamten USA stillgelegt wurde. Es gab
aber zwei Ausnahmen. Die Airforce One, die Präsidentenmaschine durf-
te fliegen. Die zweite Ausnahme: Die Privatmaschine bin Ladens, in wel-
cher einige seiner Angehörigen kurz mal nach Saudi Arabien flogen! Die
Position von Saddam Hussein ist unklar. Angeblich haben sie den bösen
Diktator. T sagte auf konkrete Frage, dies sei ein Doppelgänger welche
man dem Volk präsentiere, um seine Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.

24
Deutschsprachige Ausgabe in der Schweiz verboten. Es werden die internationalen Verflechtungen fi-
nanzieller, wirtschaftlicher und politischer Art zwischen den Saudis und den USA aufgedeckt. Die sau-
bere Schweiz ist diesbezüglich Hort und Drehscheibe Billiarden Dollars...

41
Die möglichen Gründe für den 11. September:
- Globale Einführung von verschärften Kontroll- und Überwachungsge-
setzen zur Bekämpfung des internationalen „Terrorismus".
- Hervorbringung von internationalem Terrorismus
- Einführung der „Neuen Weltordnung"; Globalisierung usw.
- Trübung/ Herabziehung des langsam erwachenden neuen Bewußtseins.
- „Speisung" einiger Asuras durch das dadurch hervorgebrachte Leiden.
- Kontrolle des Öls, in Anbetracht seiner Knappheit und des expandie-
renden asiatischen Marktes.
-Aufhalten des ökonomischen Niedergangs der USA. (Etliche Wirt-
schaftsexperten behaupten, die USA seien nahezu bankrott)
- Private Vermögensgewinne von Politikern, welche Aktien, Anteile oder
direkte Beteiligungen bei Rüstungs- oder Baufirmen haben.
- Imperialistische Ambitionen politischer und geopolitischer Art.
- Karmische Gründe.
- Bezüglich Afghanistan ist es vorstellbar, daß das äußere Szenario exo-
tischere Aktivitäten verdecken soll, welche mit innerirdischen Wesen-
heiten zusammenhängen.
- Was den Irak betrifft, sollen eventuell reichsdeutsche Flugscheiben si-
chergestellt werden, jene, welche die amerikanischer Truppen angeb-
lich von einem Einmarsch während des ersten Golfkrieges abhielten.
- Der „unbekannte" Grund, den wir mangels Phantasie, Dreistigkeit oder
mangelnder Information übersehen.
Mit Sicherheit waren mehrere der oben aufgeführten Gründe für den 11.
September ausschlaggebend. Eine ultrageheime, verdeckte Operation, in-
itiiert von menschenverachtenden Tyrannen. Wir erinnern an die Versen-
kung der Lusitania, Pearl Harbour oder den Tonkin-Zwischenfall (Viet-
nam)... Der Anschlag vom 11. September konnte definitiv nur mit Hilfe
einiger wichtiger Eminenzen der Illuminati ausgeführt werden. Letztlich
werden solche Ereignisse nur aufgrund globaler karmischer Negativenergie
ermöglicht, welche die Menschheit in ihrer Gesamtheit generiert hat. Hinter-
gründiger bringen die Dunkelmächte (diesseitig unbewußt) ein persönli-
ches Opfer, indem sie die Rolle der Bösen spielen...
Wenn die Ereignisse nicht im Sinne der Illuminati ablaufen, so werden sie
nachhelfen. Stellen Sie sich vor, die Menschheit wäre entschlossen gegen
den zweiten Irakkrieg aufgestanden und hätte diesen verhindert, was wä-
re die mögliche Folge? Irgendwo, vielleicht in Deutschland oder Frankreich

42
würde es zu einem B- oder C-Waffenanschlag kommen. Die Welt würde
aufschreien, ob solch eines Verbrechens, bereuen, daß sie nicht für einen
„Militärschlag" votiert hätte, und für einem künftigen Krieg der herrschen-
den Elite eine Blankovollmacht erteilen. Und abermals würde man natürlich
Osama oder jemanden anderen aus dem arabischen Lager dafür verant-
wortlich machen...
Dies hat nichts mit Antiamerikanismus zu tun. Das amerikanische Volk
wird mißbraucht. Die „National Geographie Society" machte 1988 unter
Amerikanern eine Repräsentativumfrage. 14% (vierzehn Prozent!) fanden
auf einer Konturenlandkarte nicht Afghanistan nicht - das könnte man ja
vielleicht noch verstehen - nein, die USA nicht!
Momentan stehen riesige Gefängnisse für mehrere hunderttausend Insas-
sen in den USA leer: Sollen sie am Tag X mit mißliebigen Personen, Sy-
stemkritikern etc. belegt werden? Diese Personen hätte man anhand der
Notstandsgesetzgebimg und präsidialer Vollmacht direkt nach dem 11. Sep-
tember internieren können, tat dies aber nicht. Wir befürchten, daß es einen
weiteren vermeintlichen „Terrorakt" geben wird, mit dem man zum ganz
großen Wurf auszuholen wird.
Daß die Politik, insbesondere die „Highlights", von Logen bzw. Geheim-
diensten inszeniert wird, entspricht ohne jeden Zweifel den Tatsachen. Die
Illuminati kontrolliert Großteils das Weltgeschehen, respektive werden die
Direktiven finsterer Wesenheiten umgesetzt. John Todd, ehemaliges Mit-
glied des „Großen Druidenrates", weihte uns ein, daß die meisten Gouver-
neure der USA von Hexenkönigen instruiert werden, dies oder jenes zu tun.
In einem Fall nahm der damalige Gouverneur von Ohio die Befehle einer
Hexenpriesterin an, welche erst 13 Jahre alt war. Sie wiederum bekam ihre
Anweisung von jemandem, welcher höher in der Hierarchie steht. Aus ei-
nem höheren Block in der Pyramide.
Auf die Menschheit werden weitere Terroranschläge zukommen. Diese
werden fast ausschließlich Geheimdienstoperationen sein; als Täter werden
(bewußtseinskontiollierte) Araber präsentiert, welche im Auftrag der all-
mächtigen Al-Quaida bomben. Doch die Al'Q'aida gibt es nicht, sie ist keine
Organisation, sondern ein Zustand. Am 11.3.2004, genau 911 Tage (!) nach der
Sprengung des WTC, in der die NESARA (sie.!!!) ihr Rechenzentrum hat-
te, gab es den Anschlag in Madrid, welche exakt 191 Menschen (zuerst über
200) das Leben kostete. Erstaunlich: Islamisten als jüdische Kabbalisten?
Dies alles geschieht im Rahmen der „Neuen Weltordnung". Die verborge-

43
nen Absichten und ein Charakterprofil der Menschen (Tiere? Lizards?),
welche dahinterstecken, sind nachzulesen im bereits erwähnten Buch von
Cathy OBrien: „Die TranceFormation Amerikas". Dieses Buch ist noch frei
erhältlich und reinster Sprengstoff. Unbedingt lesen! Geschildert werden die
Verwicklungen höchster Politiker in Drogen-, Waffen- und Sklavenhandel,
sodomistische, kannibalistische, nekrophile und perverse Sexspiele, Men-
schenjagd, das Anzetteln von Kriegen, Seuchen und vieles mehr. Die glo-
bale Strategie wird hauptsächlich im Bohemian Grove/Nordkalifornien
von den weltweit höchsten Logenmeistern während ihrer Menschenopfer
abgestimmt. Auch andere Autoren wie z. B. Arizona Wilder, A. v. Retyi be-
stätigen diese Vorgänge anhand der Aussagen Überlebender.

„Die meisten von uns sind auf diesen Planeten gekommen, um sich mit dem
Prinzip der Dualität auseinanderzusetzen. Dazu brauchen wir Gegenspieler...
Nehmen wir an, unsere Mannschaft sei das Team des Lichts. Da erscheint es nur
logisch, unsere Gegner in den Rängen der Dunkelheit zu suchen. Und so ist es tat-
sächlich. Seien wir... zu tieft dankbar für die Existenz dieser Gegenmacht... Ohne
sie könnten wir uns nämlich nicht zwischen den Versuchungen und Verlockungen
der materiellen Welt und dem Hinstreben zum Licht entscheiden. Wir hätten kei-
nerlei Gefühlsausbrüche zu verarbeiten; keine negativen Gedanken wären möglich,
keine Irrtümer und Umwege denkbar und es bestünde keine Möglichkeit, Fehler zu
begehen um daraus zu lernen... Als von den höchsten kosmischen Wesen beschlos-
sen wurde, einen Planeten als Arena für dieses Experiment auszusondern und
dazu die Finsternis geschaffen wurde, stellte sich nicht ein abtrünniger
Engelsschurke als Leiter dieser Truppe zur Verfügung, sondern ein so immens lie-
bevolles Geistwesen, wie wir uns es gar nicht vorstellen können..."
Fellenberg, Rudolf v.: „Lichtarbeit für Anfänger"

Nachtrag: Kürzlich erfuhren wir, daß die Firma Controlled Demolition


verantwortlich für die symmetrische Implosion zeichnet. Mark Loiseaux,
Chef des Unternehmens, gab anläßlich einer Gerichtsverhandlung sinn-
gemäß an, „von Auftraggebern angewiesen worden zu sein, das WTC zu ver-
minen, da bei terroristischen Anschlägen die Notwendigkeit eines kontrollierten
Einsturzes zur Vermeidung eines Dominoeffekts bestünde". Am 11.9. (911 US-
Notruf) kam von autorisierter Stelle die „Order", daß der Ernstfall ein-
getreten sei und die Türme inklusive WTC 7 umgehend zur Implosion zu
bringen seien!

44
Kapitel II
DIE ENTDECKUNG DES ADMIRAL BYRD

„Diese Region ist das Zentrum des großen Unbekannten."


Richard Evelyn Byrd, Febr. 1947

P aradoxe Angaben zu Richard Evelyn Byrds Biographie bzw. seinen


Polflügen gestalteten die Vorrecherche einigermaßen schwierig,25
dennoch bemühen wir uns um eine möglichst genaue Darstellung der
Ereignisse.

"...Da unten ist Gras, saftiges Gras... da sind überall Blumen... sie sind wun-
derschön...und schau dir die Tiere an..."

An diesen Dialog zwischen dem exzentrischen Konteradmiral R.E. Byrd


und seinem Copiloten konnte sich die Gerichtsreporterin Emily Ingram
noch genau erinnern. Wie viele andere auch, hörte sie am 29.11.1929 die
Live-Übertragung von Radio Boston von der ersten Südpolüberquerung.
Der Radiosender hatte Funkkontakt mit Byrd. Plötzlich unterbrachen
Störgeräusche die Übertragung, und der Sender spielte Musik. Zwei
Merkwürdigkeiten auf einmal: Vegetation und sogar Tiere in der An-
tarktis und der plötzliche Abbruch der Live-Schaltung. Was hat Byrd auf
seinem Flug entdeckt?
Doch zunächst eine knappe Biographie der Hauptperson: 1737 gründe-
ten Byrds einflußreiche Vorfahren die Stadt Richmond, welche später die
Hauptstadt des Bundesstaates Virginia, Hauptquartier der Konfödera-

25
So fanden wir in seinem angebl. „Tagebuch" (Das Tagebuch des Admiral Byrd, Edition Pandora) als
Geburtsdatum den 24.10.1888, im Duden (Duden-Lexikon Band 1,1972) den 25.10.1888. Das wäre
nicht so tragisch; anders, wenn es um seine Polflüge geht: während er am 9.5.1926 den Nordpol um-
rundete (Das große Buch der Entdeckungen, P. Herrmann, Ensslin & Laiblin Verl., Reutlingen), über-
flog er am gleichen Tag den Nordpol (Phänomene, K. Müller Verl., 1994). Hier allerdings überquerte
er den Nordpol 1947, während er sich (Spurlos, Neues aus dem Bermudadreieck, C. Berlitz Zolsnay
Verl., 1977) auf einer Antarktisexpedition befand. Wir haben nicht nur bei diesem Thema die Erfah-
rung gemacht, daß etl. Angaben schlampig recherchiert und lektoriert sind, oder, um es genauer aus-
zudrücken: manche Informationen sind schlichtweg falsch. Weiter muß angemerkt werden, daß es bis-
her keinerlei Beweise für die Echtheit des „Tagebuches" gibt

45
tion unter Jefferson Davis und General Lee während des Sezessionskrie-
ges, Sitz des Ku Klux Klan und Firmensitz der Philip Morris Inc. (Marl-
boro) werden sollte.26 Richard E. Byrd am 25.10.1888 geboren, besuchte
die Schiffsakademie der Militärschule Virginia, um später a) die See-
streitkräfte der USA in kanadischen Gewässern zu befehligen oder b) zum
Kommandanten des Flughafens Halifax ernannt zu werden, oder c) bei-
des nacheinander. Für a) spricht sein Admiralsrang, während für b) durch
seine Fliegertätigkeit in Neuschottland die Erforschung des Nordpols na-
he lag. Jedenfalls wurde er drei Jahre nach dem I. Weltkrieg am 19.3.1921
in die Federal Lodge No. 1 in Washington D.C.27 aufgenommen. Da er in
Halifax stationiert war, übertrug man ihm die Aufgabe, herauszufinden,
ob nordwestlich (nordöstlich von Thüle) Land existiere. Er übertraf sich
in Erfüllung seiner Mission insoweit, als er zusammen mit Floyd Bennett
am 9.5.1926 den geographischen Nordpol überflog.
Nach einem Transatlantikflug 1927 setzte Byrd, moralisch unterstützt
von Bruder Amundsen und praktisch unterstützt durch ein Expeditions-
corps von 83 Mann, zur Lufteroberung des Südpols an. Zuvor, am
18.9.1928, wurde er „angenommener Maurer". Das Ritual fand in der Ka-
ne Lodge No. 454 in New York statt. Es folgte der Flug ins Zentrum der
Antarktis, welches schon am 14.12.1911 von Amundsen und 35 Tage spä-
ter von dem nicht mehr heimkehrenden Scott zu Fuß bezwungen wurde.
Über Radio konnte die amerikanische Öffentlichkeit am 29.11.1929 den
Bericht von Byrd bzw. den Dialog zwischen Byrd und Bernt Baichen live
mitverfolgen. Baichen war M. v. S. einer Loge im Brooklyn. Übrigens wur-
de Byrd von seiner Loge beauftragt, über beiden Polen Freimaurerflaggen
abzuwerfen, was er auch tat. Worin der Sinn dieser Handlung bestand,
möge sich der Leser selbst beantworten. Schließlich gründete Byrd mit
weiteren 60 „Brüdern" aus seiner Expedition die „First Antarctic Lodge
No. 177".
Nach dem II. Weltkrieg flog Byrd abermals zum Südpol. Die Operation
„High Jump" 1946/47 sah offiziell vor, den sechsten Kontinent möglichst
großflächig aus der Luft zu kartographieren. Dazu benötigte er merk-

26 Nicht v. ungefähr finden wir auf der Marlboropackung 3 „K" bzw. Pyramiden. Interessanterweise
fliegt beim Öffnen ein „Dreieck" v. der Pyramide, welche gleichzeitig dem Rothschildschen Siegel
entspricht. (Am Rand: Nikotin ist für den Ätherkörper ein Betäubungsgift)
27 George Washington, 1. Präsident der Vereinigten Staaten und Namensgeber der Hauptstadt, wurde
mit 20 Jahren in die „Fredericksburg" Lodge in Virginia aufgenommen, 1788 wurde er Meister vom
Stuhl der „Alexandria" Lodge. Benjamin Franklin und Alexander Hamilton, Mitbegründer der USA
gehörten ebenso zu den „Baumeistern" derselben

46
würdigerweise viele tausend Mann, mehrere Schlachtschiffe und viele
Flugzeuge. Bei einem seiner Flugzeuge fielen, nachdem es in eine „Milch-
zone" geraten war, sämtliche Instrumente aus; das Flugzeug zerschellte.
Keines der vier Besatzungsmitglieder überlebte. Solche milchigen Wol-
ken wurden, wie wir später noch sehen werden, auch für das Ausfallen
sämtlicher Navigationssysteme von im Bermudadreieck verunglückten
Schiffen und Flugzeugen verantwortlich gemacht. Andere sprachen da-
von, daß einige Flugzeuge an energetischen Schutzschilden zerschellt wä-
ren. Angeblich verschwieg man wesentlich höhere Verluste an Mensch
und Material...
Bei der Operation „High Jump" wurde ein weiteres Phänomen beob-
achtet: Die zentralantarktische Atmosphäre hat nur die halbe Dichte ver-
glichen mit anderen Gebieten der Erde, zudem erwärmt sie sich mit zu-
nehmender Höhe. Existiert tatsächlich eine Region mit gemäßigtem
Klima mitten im Südpol? Dann könnte die beschriebene Vegetation ge-
nügend Nahrung für bestimmte Tierarten wie Hirsche und Mammuts
bieten. Wissenschaftler, die mit Byrd zusammenarbeiteten, berichteten,
daß Admiral Byrd tatsächlich von Mammuts, ja sogar von Menschen
sprach. Er wurde angeblich zum Schweigen verurteilt, führte aber Tage-
buch über seine Erlebnisse. Demnach, vorausgesetzt, das nunmehr ver-
öffentlichte Tagebuch ist authentisch, hatte Byrd 1947 ein unglaubliches
Erlebnis:
Er scheint durch ein viele Kilometer breites Loch in der Antarktis28 ins
Innere der Erde geflogen zu sein, sogar 2.700 km tief: Kreisel- und Mag-
netkompaß spielen verrückt, und von ihrem Flugzeug sehen beide Pilo-
ten gelbliche Verfärbungen sowie rote und lila Muster im Schnee. Hinter
einer Bergkette entdecken sie ein kleines Tal mit Bäumen, Flüssen und -
Mammuts. Sie versichern sich mit ihrem Fernglas, und da sie es noch im-
mer nicht glauben können, lassen sie sich auf 1.000 Fuß (305 Meter) ab-
fallen, um genauer beobachten zu können. Sie erkennen unter sich eine
Stadt. Die Außentemperatur beträgt +23° C. Plötzlich tauchen leuchten-
de, tellerförmige Flugscheiben auf. Alle Bordinstrumente sind ausgefal-
len. Aus ihrem Funk kommt ein Willkommensgruß auf englisch mit deut-
schem Akzent mit der Information, daß sie in sieben Minuten gelandet
„werden". Die Kontrolle der Maschinen haben die „Anderen" übernom-
men. Nach der Landung werden Byrd und sein Copilot bzw. sein Funker

28
Merkwürdig: Im Tagebuch steht Arktis; das ist falsch, es war die Antarktis. Arktis/Nordpol, Antark-
tis/Südpol

47
von großen, blonden Männern empfangen und mittels einer gleitenden
Scheibe in eine farbenprächtig schimmernde Stadt gebracht, futuristisch
gebaut aus kristallähnlichem Material. Byrd wird aufgefordert, einen Fahr-
stuhl zu betreten welcher sanft hinabgleitet, während sein Kamerad wo-
anders auf ihn wartet. Die Lifttür öffnet sich nach oben, und Richard
schreitet durch einen Gang mit aus sich selbst leuchtenden, hellroten Wän-
den, bis vor eine große Tür. Sie öffnet sich; Byrd betritt einen prächtig schil-
lernden Raum und wird vom „Meister" mit einer warmen, sonoren Stim-
me nochmals begrüßt. Der Admiral erfährt, daß er sich im Innern der Erde
befindet: Im Reich der Arianni, bzw. der Vril-ya. Der Meister kommt gleich
zur Sache; er ist über den Mißbrauch der Atomkraft durch die Menschen
besorgt; Hiroshima und Nagasaki hätten das bewiesen.
Hier möchten wir verschiedenes einfügen: Der erste Atombombenab-
wurf auf Hiroshima fand am 6.8.1945 statt. Quersumme 33. Präsident
Harry Salomon Truman - der Auftraggeber - selbst Hochgradmaurer und
33. Präsident der USA (eingew. 9.2.1909), gab durch das Datum des Ab-
wurfs Insidern zu verstehen, wer hinter dem ungeheuerlichen Massaker
steht. Allein in Hiroshima starben nach
Angaben der Stadtverwaltung
von 1955 -260.000 Menschen,
163.293 galten zusätzlich als ver-
mißt, ähnlich die Zahlen von Na-
gasaki. Hiroshima trägt als Unter-
schrift das Datum. Und
Nagasaki? Wir konnten keine Re-
ferenzen finden, bis uns ein
Freund sagte, wir sollten uns
doch einmal den Breitengrad an-
schauen: Nagasaki tangiert den
33. Breitengrad... Übrigens hiel-
ten sich in beiden Städten zum
Zeitpunkt des Abwurfes keine
nennenswerten Mengen Soldaten
auf, Rüstungsindustrie war nicht
Harry S. Truman ist oberster Verantwortlicher angesiedelt. Die Opfer waren vor-
für den Abwurf der Atombomben auf Hiroshi- nehmlich Frauen, Kinder, Alte
ma und Nagasaki Er selbst ist Hochgrad-Frei- und Kranke hauptsächlich
maurer; der Abwurf auf Hiroschima erfolgte am r

06.08.1945, Quersumme 33. Am 04.11.1952


gründete er die NSA, Quersumme 23 Kriegsversehrte. Man muß sich
48
wundern, warum Truman, Gen. Schukow, Arthur (Bomber-) Harris u. a.
beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß nicht in der ersten Reihe saßen.
Churchill insistierte, endlich Dresden zu bombardieren; 36.000 Zivilisten
kamen in den Flammen um. Roosevelt lehnte Friedensverhandlungen mit
Canaris ab... Frieden sah die Planung bestimmter Kreise nicht vor; Cana-
ris wurde liquidiert.
Und was die Atomwaffen anbelangt: Der heutige Atomwaffensperrver-
trag ist eine Farce, denn er geht an dem ursprünglichen Grundgedanken
vorbei. Jene Länder, die nicht im Besitz von Atomwaffen sind, verpflich-
teten sich durch ihre Unterschrift, auf Entwicklung und Herstellung sol-
cher zu verzichten. Die ultima Ratio lag darin, daß diese Länder im Gegen-
zug die atomare Abrüstung der Atommächte auf Null kontrollieren. Durch
finanzielle oder materielle Zuwendungen (Öl, Gas) kauften sich die Atom-
mächte von dieser Abrüstungsverpflichtung frei. Gleichzeitig schufen sie
durch diese Lieferungen Abhängigkeit. Natürlich geschah dies alles hin-
ter den Kulissen, wie heute das „Cross-Border-Leasing".
Wichtige Operationen, vor allem im Zusammenhang mit der „novus or-
do seculorum" werden von der Illuminati gerne numerologisch-kabbali-
stisch verschlüsselt, z. B. Gründung der UNO am 26.6.1945: 2 + 6 + 6 + 1
+ 9 +4 + 5 = 33! Bedeutungsvoll auch das Symbol: Das die Erde umspan-
nende Netz aus 5 Breiten- und 8 Längengraden auf der UNO-Flagge
weißt ebenfalls 33 Felder auf. Ein Lorbeerkranz aus jeweils 13 Ähren be-
grenzt das Bild. Interpretation: Der Sieg (Der Lorbeerkranz) bestimmter
grauen Eminenzen, welche der 13 eine besondere kabbalistische Bedeu-
tung einräumen, mittels der Freimaurerei (33 Felder) über die Erde (den
im Netz gefangenen Globus). Wann wurde der Europarat gegründet?29
Wann wurde die SPD gegründet?30 Wann wurde das Grundgesetz ver-
abschiedet?31 Wann wurde Lafontaine SJ zurückgetreten?32 Der höchste
Grad im Scotch-Rite (A.u.A.S.R.) ist der 33.° (York-Rite gewöhnlich 9°).
Der Meister fährt fort: Wenn die Menschheit diese Entwicklung nicht
stoppt, würde der „point of no return" erreicht. Die Ariannis hätten den
Machthabern Botschaften zukommen lassen, welche aber ignoriert wur-
den; einige ihrer Scheiben seien zudem von unserer Luftwaffe angegrif-
fen worden. Byrd wurde gebeten, seinen Bekanntheitsgrad dahingehend

29
am 05.05.1949
30 am 23.05.1868
31 am 23.05.1949
32 am 11.03.1999

49
zu nutzen, die Menschen vor einer
Katastrophe, welche einen Groß-
teil der Zivilisation vernichten
würde, zu warnen. Nach einer
Zerstörung würde eine neue Erde
entstehen; die Ariannis würden
der Menschheit helfen, ihre Kultur
und Rasse neu zu beleben..! (Inter-
essanterweise erhalten sehr viele
Entführte die gleichen Warnun-
gen) Mit einem freundlichen Lä-
cheln verabschiedete sich der Mei-
ster, Byrd wurde zu seinem Funker
zurückgebracht, und beide verlie-
ßen die hohle Erde, um mit ihrem
Admiral Richard Evelyn Byrd (1888 - 1957),
überflog 1926 den Nord-, 1929 den Südpol. wieder intaktem Flugzeug über Eis
Nach eigener Aussage flog er ins Innere der und Schnee zur Basis zurückzukeh-
Erde; er leitete mehrere Expeditionen in die
ren.
Antarktis, u.a. eine Armee von ~4.000 Mann,
um (1946 -1950) im Rahmen der Operation Später sprach Byrd im Pentagon
"High Jump" vermutlich gegen Einheiten der von seinen Entdeckungen; Präsi-
deutschen Wehrmacht zu kämpfen.
dent Truman wurde benachrichtigt
und man legte R. Byrd ein striktes Schweigegebot auf, das er wider Willen
bis zu seinem Tod nicht gebrochen hat. Soweit zum Tagebuch. Möglich, daß
die Ariannis für eine andere Gruppe stehen.
Übrigens arbeitete der Neffe von R.E. Byrd, Harley Andrew Byrd, ab 1957 bei
der Naval Information, welche die Sicherheitseinstufungen vornimmt, später
bei dem Projekt „Blue Book", welches intern die verifizierten Fälle an MJ-12
weiterleitete, tatsächlich aber für die Vertuschimg der UFO-Vorfälle arbeitete.
MJ-12 leitet sich von „Majestic 12" ab; diese Gruppe wurde von Truman
und Verteidigungsminister Forrestal 1947 angesichts der zunehmenden
„Zwischenfälle" ins Leben gerufen. Ihr gehören mindestens zwölf Top-Wis-
senschaftler an, welcher höchster Geheimhaltungspflicht unterliegen.
In Gegensatz dazu behauptet der Kontaktler Alex Collier, auf den wir spä-
ter noch zurückkommen werden, daß ihm die Andromedaner bestätigt hät-
ten, daß es innerirdische Basen gäbe, allerdings von Aliens, welche gar nicht
so nett wären. Sie (die Andromedaner) würden dafür sorgen, daß alle extra-
terrestrischen Rassen zu einem bestimmten Zeitpunkt (12.8.2003 Zeittoröff-

50
nung; siehe Philadelphia-Experiment, Kap. V) die Erde verlassen. Bei einer
Weigerung sieht Collier als einzige Chance, an den Polen einzudringen, und
sie zu zwingen, herauszukommen. Dies könnte allerdings unheimlich wer-
den; stellen Sie sich vor, reptilartige Wesen würden über die Straße laufen.
Nun, die Frist ist abgelaufen. Wenn auch keine Reptiloiden, so sieht man den-
noch Chupacapras in Puerto Rico auftauchen.
Viele bezweifeln nicht die Existenz der „Anderen" per se; über die Realität
der Sache ist man sich relativ konform; allein über die Qualität der Wesen
herrscht Unstimmigkeit. Versuchen wir dies mit unserem Unterschei-
dungsvermögen herauszufinden, ohne zu bewerten.
Wir sind uns völlig im Klaren darüber, daß dies, wie fast alles in diesem
Buch, ziemlich verrückt klingt. Im Laufe unserer Arbeiten sind wir jedoch
vollen Ernstes zu der Überzeugimg gelangt, daß sich mindestens eine Ras-
se in der Erde befindet.
Lassen wir noch offen, ob die Erde gleich einem Ball hohl ist, oder sich das
ganze in Höhlensystemen des Erdmantels abspielt. Wir reden hier nicht
über irgendwelche höherfrequenten Dimensionen. Die Hinweise lassen sich
wie Puzzle ineinanderfügen, so daß ein solcher Rauch entsteht, daß man
ein Feuer für ursächlich halten muß.
So berichtet schon Platon „...von schmalen und breiten Tunnels, die in das Er-
dinnereführen..."
Wie in Kapitel XI (Bd. 1) erwähnt, gibt es auch in buddhistischen und hin-
duistischen Schriften Hinweise auf ein Land im Innern der Erde: Shangri-
La genannt, ein Wohnort für Halbgötter und Menschen. Auch der Halbgott
Gilgamesch, Herrscher über das babylonische Uruk, hat im Innern der Er-
de nach einem seiner Vorfahren, Utnapishtim, gesucht. Ebenso versuchte
Orpheus, der griechische Sängergott, seine geliebte, verstorbene Gemahlin
Eurydike aus der Unterwelt, dem Hades (auch Orkus), zu befreien, was ihm
auch kurzfristig gelang. Die Unterwelt wurde nach „Hades" benannt; er
war Sohn des Kronos und damit Bruder des Zeus. Auch hier möchten wir
uns nicht festlegen, ob der Hades der griechischen Mythologie das Innere
der Erde bezeichnet, oder das „Jenseits", bzw. die zur Erde gehörende
Astral weit oder Kama-Loka.
Dr. Edmund Halley (1656 -1742), Astronom und Entdecker des Halley'-
schen Kometen, war ebenso von der Theorie einer hohlen Erde überzeugt
wie das schweizer Mathematikgenie Leonard Euler. Richard S. Sharer be-
hauptete sogar in „I remember Lemuria" (Amazing Stories, 1945), daß die

51
Erde von einem Höhlennetz riesigen Ausmaßes durchdrungen sei; ja daß in
diesem die sog. „deros" oder „abandonderos", „Auswanderer" (besser Ein-
wanderer) des noch vor Atlantis versunkenen Kontinents Lemuria wohnen
würden.
Wir müssen ein mit Sicherheit existierendes weitverzweigtes Höhlennetz
in der Erdkruste von einer hohlen Erdkugel unterscheiden. Rechte Zeich-
nung veranschaulicht skizzenhaft das Stollensystem in der Erdkruste, als
auch eine hole Erde, mit Kontinenten, Ozeanen einer Zentralsonne und Ein-
gängen an den Polen.
Die beiden zumindest in den USA bekannten Entführungsopfer Betty und
Barney Hill33 behaupteten in Hypnoseregression übereinstimmend, die
Aliens hätten geheime Basen über den ganzen Planeten verstreut, auf dem
Meeresgrund ebenso wie in der Antarktis. Hier ist der Oswald/Mehlen-Fall
interessant: Diese befuhren 1980 eine Küstenstraße bei Rio de Janeiro, als
plötzlich ein Objekt aus dem Meer auftauchte, gleich einem riesigen Pilz, der
Wassertropfen abschüttelt. Ein mit einer Kuppel versehenes „Ding" mit
hundert Metern Durchmesser teleportierte beide mit ihrem Auto durch die
schwarze Scheibe. Zur Untersuchung. In Regression äußerte sich die Piani-
stin Miss Oswald folgendermaßen:

„Sie sehen aus wie Ratten,... oh, wie gräßlich! Sie haben riesengroße Rattenaugen
und ihre Münder sind wie Schlitze...Sie habe Mehlen bewußtlos auf einem Tisch
liegen sehen, und die Außerirdischen hätten ihn mit einem eigenartigen, nach
Schwefel34 riechenden Lichtstrahl untersucht. Die Rattenwesen kommunizierten,
ohne zu sprechen, doch... einer habe zu ihr gesprochen. Er sagte, 'sie kämen aus der
Antarktis... Dort gibt es einen Tunnel, der unter den Südpol führt, das sei der
Grund, warum sie aus dem Wasser gekommen sind..."
Blundell, Nigel/Boar, Roger: „Die größten Ufo-Geheimnisse der Welt"

Dies spricht für die Höhlentheorie, schließt aber andererseits die Hohlku-
geltheorie nicht aus. Was die „Ratten" angeht, so bestätigen sie die Aussa-
gen von Alex Collier. Einige Wissenschaftler wie R. Cohen von der Carne-
gie Institution oder L. Stixrude wiesen aufgrund von anisotrophischem

33 Die seit 1969 verwitwete Betty Hill berichtete, daß sogar dicht über dem Grab ihres Mannes ein Raum-
schiff schwebte. Gut möglich, daß nicht alle verschwundenen Leichname v. Geheimdienstlern ent-
fernt wurden (siehe Kap. IV -> J. Labelle-Fall)
34 Berichte deuten darauf hin, daß die Zugänge zu den unterirdischen Basen (nebst Zeitsperren und
„harte Hologramme") durch konzentrierte Schwefeldämpfe für Menschen unpassierbar gemacht wer-
den. Schwefelgestank ist auch eine Eigenschaft des Teufels

52
Verhalten von Erdstößen
auf die Möglichkeit hin,
daß der Erdkern aus ei-
nem Quarzkristall von
1.200 km Durchmesser
bestehen könne; die Erde
könne somit ein riesiger
Funk- oder Radaremp-
fänger darstellen, in wel-
chem gleichzeitig eine
nahezu unlimitierte
Menge Information ge-
speichert ist. Die Lehre
des großen ägyptischen
Eingeweihten Hermes
Trismegistos „ wie oben, so
Schematische Darstellung der hohlen Erde mit Zentral-
unten; wie innen, so au- sonne und Öffnungen an den Polen, sowie Eingängen in die
ßen" spricht für die Hoh- atlantischen Stollensysteme in den tektonischen Platten
z.
mit Verbindungen nach Agharti/Shambala bzw. Shangri-La
le-Erde-Theorie. Wenn B. bei Giseh oder dem Mato Grosso
wir die Erdkruste und ih-
re tektonischen Kontinentalplatten mit der Elektronenhülle eines Atoms ver-
gleichen, so müßte im Inneren eines erwachsenen Planeten eine „innere Son-
ne" existieren, analog dem Atomkern mit Protonen und Neutronen. Wobei
der Begriff „Atom" überholt ist. A-tomare, griech.: unteilbar. Richtigerweise
müßte es also „tom"- „teilbar" heißen. Oder waren die alten Griechen viel-
leicht der Überzeugung, daß man diese Teilchen besser nicht teilen sollte? Die-
se Analogie zum Atom finden wir öfter:

„...Die Erde ist wie ein riesiges Atom, innen hohl mit einem Kern, der eine innere
Sonne darstellt. So wie wir als Mensch die äußere Krümmung der Erde nicht
wahrnehmen, so kann man, wenn man das 'Hyporea', die in Legenden erwähnten
verschwundenen Kristallstädte von Argatha betritt, die innere Krümmung nicht
wahrnehmen... Die außerirdischen und innerirdischen Rassen bauten
Zeitschranken und verankerten diese Städte auf einer höheren, subatomaren
Schwingungsfrequenz."
Elia: „Die Legende von Atlantis - Die Prophezeiungen von Elia zur Endzeit"

53
Des weiteren wurden die Gemüter auch durch eine Satellitenaufnahme
vom 23.11.1968 erregt. Auf diesem, von dem Satelliten ESSA-7 aufgenom-
menen Foto (siehe Bildteil), war über der Arktis ein großes, schwarzes Loch
zu sehen. Nicht auf allen Satellitenfotos ist ein Loch zu erkennen. Einige
Hermetiker und Esoteriker erklären dies damit, daß das Lebewesen Erde in
großen temporären Zyklen durch die Pole quasi ein- und ausatmet; die po-
laren Lamellen sich bei diesem Vorgang kurzfristig öffnen und wieder
schließen.
Unter den Medien, die eine hohle Erde bestätigen, befindet sich auch J.Z.
Knight. Gechannelter Ramtha zählt einige Rassen auf, welche die Erde be-
suchen:

„ Und dann gibt es jene Gruppe, die hier [auf der Erde] lebt. Und die Gruppe, die
hier lebt, ist schlichtweg die Gruppe, die im Innern eurer Erde stationiert ist, und
eure Regierung ist sich ihrer sehr bewußt."
Koteen, Judi Pope: „Ufos und die Beschaffenheit von Wirklichkeit"

Angeblich wäre es hier und da schon normal Sterblichen gelungen, die


unterirdische Welt zu bereisen. So gab der Norweger Olaf Jansen an, mit
seinem Vater in die unterirdische Welt gesegelt zu sein. Sie verbrachten zwei
Jahre bei einer Zivilisation, welche die Fähigkeit hatte, benötigte Energie
aus „der Luft" (Vril?!) zu gewinnen. Sie würden im Schnitt hundert Jahre alt,
und sie wären sehr genau darüber informiert, was auf der Oberfläche ge-
schähe. Doch bevor wir zurück zu Byrd gehen, müssen wir ein wenig aus-
holen, und jetzt wird's spannend.
Tatsache ist, daß der deutsche Admiral Ritscher bereits 1938/39 eine grö-
ßere Antarktisexpedition mit geheimen Auftrag leitete. Die Expedition war
so geheim, daß zu Beginn der Reise die wenigsten der Besatzimg und der
84 Wissenschaftler das Ziel kannten. Am Südpol angekommen, vermaßen
sie ein Gebiet von der Größe Deutschlands (sie!) und tauften es „Neu-
schwabenland". Sie markierten die Grenzen mit Hakenkreuzfahnen, welche
sie von Flugzeugen abwarfen, und die senkrecht im Eis stecken blieben.
Heute sind sie verschwunden, aber niemand will sie entfernt haben.
In Anbetracht eines bevorstehenden Krieges erscheint es wenig sinnvoll,
über zwei Millionen Reichsmark zu investieren, nur um eine trostlose Eis-
wüste zu kartographieren und Reichsmarschall Göring ein paar Pinguine
zum Geschenk mitzubringen. So trostlos war sie denn doch nicht; in Neu-

54
schwabenland fanden sich Gegenden mit durchaus moderatem Klima, es
gibt dort Gebiete mit vielen Seen und Vegetation, auf Filmaufnahmen deut-
lich zu erkennen, wie z.B. die der Schirmacher Seenplatte. Was war nun der
eigentliche Auftrag der Ritscher-Expedition? Hyperborea/Ultima Thule
suchten sie nicht, daß liegt im Norden.
Apropos Thule: 1968 ist bei dem US-Luftwaffenstützpunkt „Thule" un-
weit des grönländischen Städtchens Thule ein B-52-Bomber abgestürzt. Die
Einwohner von Thule wurden gezwungen „freiwillig" bei den Bergungs-
arbeiten zu helfen. Noch heute leiden sie unter Strahlungsschäden, denn
die B-52 hatte Plutonium an Bord, was die US-Air-Force verheimlichte. Bis
jetzt war auch nicht zu erfahren, wohin es gebracht werden sollte und was
man mit dem Plutonium vorhatte. Die von New York nach Israel fliegende
Transportmaschine, welche in ein Hochhaus in Amsterdam gekracht ist,
hatte sogar A-, B-, und C-Waffen an Bord. Das ist nach internationalem Luft-
recht verboten, doch die Verantwortlichen scheren sich einen Dreck um die
Rechte der Gojim...
Wenn man weiß, welche medizinisch-kriegstechnischen Versuche (Projekt
„Big City) die amerikanische Regierung an ihrer eigenen Bevölkerung be-
reits vorgenommen hat, so verwundert einen nichts mehr. So wurden zu
Studienzwecken 1957 über Utah aus einem Flugzeug das Q-Fieber-Toxin
verbreitet; Anfang der sechziger Jahre in U-Bahn-Stationen von New York,
Philadelphia und Chicago Aerosole mit Grippevieren versprüht; Kriegs-
dienstverweigerern der Sieben-Tage-Adventisten wurden Tularämieerre-
gern ausgesetzt usw.
Zurück zum Thema: Suchten sie einen Eingang in das Innere einer even-
tuell holen Erde? Etliche Nazigrößen waren Mitglieder hauptsächlich zweier
Geheimlogen: Der „Brüder vom Licht", der späteren „Vril-Gesellschaft",35welche
dokumentarisch nicht zu belegen ist, aber wahrscheinlich in üblicher
Logentradition hinter oder über der „Reichsarbeitsgemeinschaft ,Das kom-
mende Deutschland'" standen, und dem von Rudolf Freiherr von Sebot-
tendorf von der Rose gegründeten „Thule-Orden". Die „Thule" ist aus dem
Germanenorden hervorgegangen und wurde am 20.12.1924 im Hotel „Vier
Jahreszeiten" in München gegründet. Der Thule-Orden stand mit dem
O.T.O.36 d. h. mit Crowley R. Steiner, W. Churchill, L. R. Hubbard usw. in

35 Vril bedeutet soviel wie Energie, jene subtile Energie, welche Ähnlichkeit mit Nicola Teslas „Tachio-
nenenergie", W. Reichenbachs „Od", Wilhelm Reichs „Orgon", Paracelsus „Munis" oder „spiritus vi-
tae, F.A. Mesmers „animalischen Magnetismus", dem vedischen „Präna" und dem buddhistischen
„Ch'i" (Jap. „Ki") hat
36 Ordo Templi Orientis; ursprünglich gegr. v. Basilides v. Alexandria; ~120 n. Chr.

55
Verbindung. Haben sie durch Parakontakte bzw. mediale Offenbarung ei-
nen Hinweis erhalten?
Nach einigen Autoren soll Hitler (1889 -1945), wie in „Mein Kampf" an-
gekündigt, ein „Letztes Bataillon", vielmehr mehrere sichere Zufluchtsstät-
ten in verschiedenen Gegenden der Erde eingerichtet haben, falls der Krieg
verloren ginge. So auch in der Antarktis. Wilhelm Landig, Thule-Mitglied
und ehemaliger Beamter im Reichssicherheitsamt enthüllte, daß ohne Zwei-
fel eine Basis in der Antarktis aufgebaut wurde; via derselben wäre auch
Hochtechnologie in verschiedene Teile der Welt geleitet worden, insbeson-
dere deutsche Flugscheiben. Großadmiral Dönitz ergänzte 1943, daß „die
deutsche U-Bootflotte dem Führer in einem anderen Teil der Welt eine uneinnehm-
bare Festung gebaut hätte." Wenn ja, dann begann dies wahrscheinlich mit
der Alfred Ritscher Expedition. Sie entdeckten unterseeische Gräben vul-
kanischen Ursprungs, Eistunnel, weiträumige Höhlen usw. Wurde daraus
vielleicht eine „innere oder hohle Erde" gemacht? Oder existiert diese wirk-
lich? Diese Logen hatten nicht nur ein „Hohle-Erde-Weltbild"; Medien die-
ser Logen hatten angeblich Kontakt zu den Bewohnern im Erdinnern, den
sog. Ariannis. Diese, groß, blond und blauäugig, sollen zusammen mit den
Aldebaranern vom Sternbild Stier die Achsenmächte mit ihrem Wissen
unterstützt haben, und so scheint es nicht unlogisch, daß sich Reichsdeut-
sche mittels 120 U-Booten am 2.5.1945 von Kristiansund/Norwegen in die
Antarktis abgesetzt37 haben. Es setzten sich nachweislich aber auch viele
U-Boote nach Südamerika, insbesondere Argentinien ab, wobei U 530
und U 997 sich im Sommer '45 ergaben. Merkwürdigerweise wurden die
Offiziere nach dem Verbleib Hitlers gefragt. Die in den schwedischen Ge-
wässern operierenden, anonymen U-Boote sind in Argentinien entwik-
kelte Weiterentwicklungen oder nicht menschlichen Ursprungs. Sie sollen
unter anderem Reichsdeutsche Flugscheiben an Bord gehabt haben.
Ein halbes Jahr später erfolgte die bereits unter dem Codenamen „High
Jump" erwähnte Antarktisexpedition unter Byrds Kommando mit sage und
schreibe 4.70038 Mann - zum Kartographieren? Angesichts einer solchen Ar-
mada liegt es nah, daß diese Operation nicht allein zum Vermessen der An-
tarktis diente.

37 Vergl. Norbert Jürgen-Ratthofer, „Das Vril-Projekt"


38
Laut P. Herrmann, „Das große Buch der Entdeckungen", zählte die Expedition 3.500 Mann und war 1950.
Laut Haarmann, „Geheime Wunderwaffen", zählte die Expedition über 4.700 Mann und lief vom 2.12.1946 -
3.3.1947. Der Dirke-Weltatlas legt sich auf 1946/47 fest, der Brockhaus auf 1946 - 48

56
Wollten die Alliierten das „Letzte Bataillon" ausräuchern bzw. die deutsche
Technologie in ihren Besitz bekommen? Das scheint ihnen nicht gelungen zu
sein, so daß die Alliierten zu äußersten Mitteln zu greifen sich gezwungen
sahen: Zum Einsatz der Atombombe. Dies sei aber erst 1958 gewesen; und
tatsächlich wurde 1958 zum „Geophysikalischen Jahr" proklamiert. Byrd
hatte damit nichts zu tun, er starb am 11.03.1957. Nach Wilhelm Landig hät-
ten die Reichsdeutschen ihre Basen in der Antarktis allerdings bereits 1955
aufgegeben.
Laut dem Artikel „Project Argus and the Rainbow-Bombs: United States
Nuclear Detonations in Space" des „Leading Edge Magazine" gab es „zur
Erzeugung eines künstlichen Strahlungsgürtels gegen Satelliten im Orbit" - wo-
zu soll das gut sein? - folgende Atomexplosionen über dem Südatlantik: am
27.8.1958, am 30.8.1958 am 6.9.1958 und am 9.7.1962. Zusätzlich feuerten
die Russen ihrerseits 1962 - wahrscheinlich über dem Nordatlantik - eine
Reihe Atombomben ab. Der tiefere Sinn dieser Aktion ist nicht ganz klar. Ste-
hen die atomaren Versuche der Russen in irgendeinem Zusammenhang mit
dem Ufo-Phänomen? Man sollte wissen: Am 14.02.1962, auf dem Höhe-
punkt des kalten Krieges (Kubakrise), gab es einen der größten Zwischen-
fälle. Eine Flotte von 15 gewaltigen Flugobjekten wurden von der NATO
gesichtet; Alarmstufe „ROT" wurde unverzüglich ausgelöst, in der Annah-
me, es mit einem Erstschlag der UdSSR zu tun zu haben. Man machte sich
für den atomaren Gegenschlag bereit. Dies wurde lange Zeit verschwiegen,
auch heute sind kaum Informationen über den Vorfall zu erhalten. Die Rus-
sen reagierten ebenso auf die vermeintlich westliche Bedrohung. Glückli-
cherweise drehten die Scheiben nach Norden ab und eine ungeheure Kat-
astrophe blieb der Menschheit erspart. Da die NATO von den zuständigen
amerikanischen Stellen nur ungenügend über außerirdische Flugaktivitäten
informiert wurde, beschloß das Oberkommando der alliierten Streitkräfte in
Europa in Rodencore bei Paris, die Gründung einer Kommission, die alles
über Ufo-Aktivitäten in Erfahrung bringen sollte. Die SHAPE-Studie „As-
sessment" (Cosmic Top Secret) ergab, daß die Menschheit seit geraumer Zeit
von mindestens vier Rassen beobachtet wird, eine davon humanoides Aus-
sehen habe, Wesen derselben Rasse unentdeckt mit unbekanntem Auftrag
unter uns leben (vielleicht ihr Nachbar?), einige Militärmaschinen von Ufos
förmlich verschluckt worden sind und es bis 1962 definitiv vier Abstürze
außerirdischer Raumschiffe in Europa gab (1952 bei Spitzbergen; eine östlich
von Bremen/Deutschland usw.). Zwischenzeitlich wissen die SHAPE-Ver-

57
antwortlichen von über hundert Rassen. Sie gliedern sie in vier Kategorien:
Wesen aus unserem und benachbarten Sonnensystemen; intergalaktische
Wesen, Wesen aus anderen Dimensionen und Wesen aus einer anderen Zeit.
Jedenfalls entstand über der Antarktis das Ozonloch. Es waren merkwür-
digerweise nicht jene Zonen der Schwerindustrie wie der amerikanische
Nordosten, Zentraleuropa oder Japan, welche die höchsten FCKW-Emis-
sionen hatten. Nach Jim Keith kommt allerdings auch das HAARP-Projekt
für die Entstehimg des Ozonlochs in Frage. (siehe Fußnote Kap. XIII, Bd.l)
Eine mögliche, zugegeben exotische Erklärung mag sein, daß sie tat-
sächlich in das Innere der Erde einzudringen versuchten. Übrigens liegt
nach Alec McLellan ein bedeutender Eingang in die innere Welt im Hin-
dukusch in Afghanistan. Aber wie sollte man es anstellen, mit einer grö-
ßeren Armee die vielen Höhlen zu inspizieren ohne zu viel Aufsehen zu
erregen? Nun, man sucht einfach jemanden, der ultragefährlich ist und
sich ebenda versteckt hat. Und just in Tora Bora, einer weitläufigen unter-
irdischen Höhlenfestung, verschanzte sich - angeblich - der ungezogene
Top-Terrorist Osama bin Laden.
Bereits 1923 berichtete Dr. F. Ossendowski (1876 -1945) von einer unter-
irdischen Welt. Folgendes hatte er von Einheimischen gehört:

„ Vor mehr als 60.000 Jahren verschwand ein Heiliger mit einem ganzen Men-
schenstamm unter dem Erdboden, um sich niemals wieder an der Erdoberfläche zu
zeigen. Viele Leute haben inzwischen dieses Reich besucht..., aber niemand weiß,
wo sich das Königreich befindet. Die einen sagen in Afghanistan, andere in Indien.
In ihm ist das Volk gegen das Böse geschützt. Verbrechen gibt es nicht innerhalb
seiner Grenzen. Die Wissenschaft hat sich in ihm ruhig entwickelt, nichts ist in
ihm durch Zerstörung bedroht. Das unterirdische Volk hat höchstes Wissen
erreicht. Das Land unter der Erde ist jetzt ein großes Königreich... Sein Herrscher
ist der König der Welt. Dieser kennt alle Kräfte der Welt und vermag in den Seelen
der Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes zu lesen. Unsichtbar
regiert er über die [damaligen] 800 Millionen Menschen, die auf der Erd-
oberfläche leben... Wenn die wahnsinnige Menschheit einen Krieg gegen das unter-
irdische Königreich beginnen sollte, so wäre dies imstande, die ganze Oberfläche in
die Luft zu sprengen und sie in eine Einöde zu verwandeln..."
Ossendowski, Dr. Ferdinand „Beasts Men and Gods"

58
Das mag für unseren westlichen, mit Schulwissen und Belanglosigkeiten
vollgestopften Verstand absurd klingen, allerdings liegt in dieser Absurdität
eine gewisse Logik; die Handlungsabläufe bezüglich der Antarktis sind in
sich stringent.
Bereits 1823 hat Kapitän John Symmes dem Kongreß der Vereinigten Staa-
ten von Amerika seine Theorie von einer holen Erde vorgetragen. Er be-
hauptete, dort gäbe es ein wohlhabendes Land mit exzellenter Vegetation
und womöglich auch Menschen. Er behauptete weiter, daß u. a. ein Ein-
gang im Nordpol läge. Nach Beendigung seines Referates bat er den Kon-
greß, ihm Mittel zur Auffindung desselben zu gewähren. Die Gesetzesvor-
lage enthielt eine Petition von mehreren tausend Befürwortern, welche mit
den Zivilisationen im Inneren der Erde einen Handel aufbauen wollten. Die
Abgeordneten gewährten ihm die Mittel und die Minister für Finanzen und
Seefahrt veranlaßten die Ausrüstung einer Nordpolexpedition inklusive ei-
ner Flotte von drei Schiffen. Sie sollten den Zugang - das „Symmes-Loch" -
finden und das Erdinnere erforschen. Mitten in den Vorbereitungen bekam
Präsident Andrew Jackson Wind von der Sache. Er geriet fast in Panik, leg-
te sofort Veto ein und untersagte jegliche diesbezügliche Aktivität. Wir konn-
ten weder erfahren, woher Symmes seine Information hatte, noch warum
Präsident Jackson so vehement blockierte. Hatte er als Großmeister der
Großloge v. Tennessee Zugang zu brisantem Wissen, oder bekam er von hö-
herer Stelle Weisimg, den „Deckel auf dem Topf" zu lassen?
1870 gründete Cyrus Read in den USA die Hollow Earth Society; wir ha-
ben keine Anhaltspunkte, was sie herausgefunden haben.
Was hat Byrd entdeckt? War er wirklich in der legendären Regenbogen-
stadt? Ist die Erde tatsächlich hohl? Existiert dort eine fremde Zivilisation?
Was hat Hitler mit den Ariannis zu tun, falls es diese überhaupt gibt? Kann
es sein, daß Byrd den Auftrag hatte, von den Deutschen in die Antarktis
verbrachte Geheimwaffen zu beschlagnahmen?

Resümee

Wir schrieben, daß die Handlungsabläufe stringent erscheinen. Das sind


sie. Die Beschreibungen der Bewohner der inneren Erde, egal, wie wir die-
sen Raum nun definieren, weichen aber deutlich voneinander ab. Dies läßt

59
nur einen Schluß zu: Es existieren mehrere innerirdische Rassen. Wenn die-
se aber konträre Meinungen, Intentionen und Entwicklungsstadien haben,
so läßt die Logik nur die Möglichkeit mehrerer, verschiedener, in sich her-
metisch abgeschlossener Hohlräume im inneren der Erde zu. Es bestehen
definitiv gewaltige unterirdische Höhlensystemen, welche bewohnt sind.
Andererseits ist die menschliche Logik nicht der Weisheit letzter Schluß,
weshalb wir ins Kalkül ziehen müssen, daß die Erde tatsächlich hohl sein
kann; Byrds Erfahrungen und bereits erwähntes ESSA-7 -Foto sprechen da-
für. Es würde den Gesetzen der Polarität entsprechen, wenn nicht nur licht-
volle Kräfte, sondern auch destruktive Wesenheiten die innere Welt be-
wohnen. Byrd hatte offensichtlich mit positiven Kräften Kontakt, während
diejenigen, von denen Alex Collier spricht und welche den Fall Os-
wald/Mehlen begründen, mehr von destruktiver Art zu sein scheinen.
Es wäre verfrüht, sich über Art, Herkunft und den Einfluß dieser Rassen
näher zu beschäftigen; die Zukunft wird sicher weiteren Aufschluß erbrin-
gen, da immer mehr Information durch einen allgemeinen Bewußtseins-
aufstieg ans Tageslicht kommen. Einige Forscher sprechen von drei bis vier,
andere von 14 Rassen. Angeblich haben einige dieser Rassen, und dies
scheint uns sehr glaubwürdig, Botschaften auf der Erdoberfläche.
Die Deutschen waren in der Antarktis, das ist gesichert. Was die Zeit nach
der Ritscher-Expedition, also die Zeit des II. Weltkrieges und danach be-
trifft, so finden sich in der einschlägigen Literatur Indizien, welche darauf
hinweisen, daß ein auserlesenes Kontingent samt Flugscheiben mittels U-
Booten dorthin verbracht wurde. Daß sie Kontakt zu Inner- oder Außerir-
dischen Wesen gehabt haben, ist wahrscheinlich, bleibt aber, solange keine
konkreten Beweise vorliegen, Spekulation. Da wir spekulieren dürfen, neh-
men wir an, daß sie in Kontakt zu relativ humanoiden, blonden, blauäugi-
gen Menschen gestanden haben dürften. Da wir bisher keinen Aldebara-
nern oder Ariannis - jedenfalls noch nicht bewußt - gegenüberstanden, ist es
unmöglich, auch nur das Geringste über deren Identität und Intention zu sa-
gen. Wenn sie tatsächlich Hitler und die nationalsozialistische Idee unter-
stützt haben, so spräche dies für sich. Vladimir Tarzisky spricht in diesem
Zusammenhang von einer nur Insidern bekannten „Deutschen Botschaft"
in einem Hochhaus in Washington, dessen Lift aber diese Etage überspringt.
Hier residiere die konsularische Vertretung von „Neu-Berlin", einer unter-
irdischen deutschen Stadt respektive Zivilisation, welche gemeinsam mit
den Ariern/ Aldebaranern? im Inneren der Erde lebe und die letzten Über-

60
lebenden bzw. Nachfahren jener Deutschen seien, welche im Rahmen des
Projekts „Lebensborn" gezeugt wurden. Bei diesem nationalsozialistischen
Programm verpflichteten sich Deutsche mit Ariernachweis zur Zeugung
reinrassiger Kinder. Diese wurden nach der Stillzeit von ihren germanischen
Müttern separiert und in entsprechenden Internaten erzogen. Vollwaise Kin-
der, die dem arischen Ideal entsprachen, wurden ebenfalls dort großgezo-
gen. Mit anderen Worten: Dieses „auserlesene Kontingent" waren just jene
Kinder, welche später Neu-Berlin im Inneren der Erde bauten und besie-
delten und sie sind wahrscheinlich das „Letzte Bataillon".
Es gibt, allerdings sehr seltene Hinweise, daß heute noch Flugscheiben mit
Hakenkreuzemblem oder Balkenkreuz gesichtet werden. Die erste Frage
wäre in so einem Fall: Wie dreht sich dieses; welche Farbe hat es. Prinzipiell
gibt es zwei Möglichkeiten. Wir haben es tatsächlich mit Reichsdeutschen
Flugscheiben zu tun, von denen es aber nur wenige Dutzend Prototypen
geben dürfte, oder mit Scheiben, welche ihre Nachkommen irgendwo kon-
struiert haben. Oder wir haben es mit einem Raumschiff außer- oder/und
innerirdischer Natur zu tun. Es wäre denkbar, daß die vedischen Götter,
welche großteils auch als arisch gelten, dieses Symbol - rechtsdrehend - be-
nutzten und benützen. Vielleicht sind diese tatsächlich vom Aldebaran? Dies
würde die Faszination der Nationalsozialisten für die vedische und tibeti-
sche Kultur erklären.
Die Tatsache, daß die gesichteten Flugscheiben im Laufe der Zeit ihr Aus-
sehen verändert haben - von der mit Nieten zusammengehaltenen Eisen-
konstruktion bis zu den hochglänzenden High-Tech-Scheiben - läßt sich nur
so erklären, daß ein Teil, vielleicht sogar ein beträchtlicher Teil, irdische Ent-
wicklungen sind. Nicht nur die Deutschen, auch die Russen, Amerikaner,
wahrscheinlich auch Japaner und Franzosen haben mit dieser Technologie
experimentiert und scheinen sie heute mehr oder weniger zu beherrschen.
Durch T wurde uns mitgeteilt, daß sich die Erde alle 1,825 Jahre an den Po-
len öffnet; jeweils für zwölf Stunden am Nord-, und zwölf Stunden am Süd-
pol. T spricht in diesem Sinne tatsächlich von einer holen Erde. Demnach bil-
den die Pole die Haupteingänge in dieses unterirdische Reich.
Byrd war der Ansicht, die innere Sonne gesehen zu haben. Progressive
Geologen vermuten die Möglichkeit, daß der Erdkern aus einem Kristall
bestünde. Vielleicht hat Byrd diesen leuchtenden Kristall gesehen?
An zuverlässige Information zu gelangen, ist hier sehr schwierig. Dies
kommt daher, daß die ganze Geschichte sowohl mit dem Faktum außerir-

61
discher Präsenz als auch mit der hohlen Erde zusammenhängt. Beides An-
gelegenheiten mit sehr hoher Geheimhaltungsstufe.
Eines ist sicher: Was die Geologie der Erde und die damit verbundenen Im-
plikationen angeht, so müssen wir uns, gleichsam, als wären wir an den Po-
len, warm anziehen.

62
Kapitel III
ADOLF HITLER

„Hitler... stand in Verbindung mit einem Wesen,


daß er für den höchsten Herrn hielt..."
Mirra Alfassa, Okkultistin, Leiterin des Sri Aurobindo-Ashrams, Sept. 1940

H itlers Leben und „Werk" sind den meisten hinlänglich bekannt, in-
dessen wissen die wenigsten über die okkulten Hintergründe, wäh-
rend Insider dieselben zumeist leugnen. Um die Wurzeln des National-
sozialismus und die geheime Weltpolitik besser zu verstehen, müssen wir
mindestens in die Zeit nach dem I. Weltkrieg, dem „Krieg zur Beendi-
gung aller Kriege", zurückgehen.
Versailles, 18. Januar 1919: Die alliierten Siegermächte setzen sich zu-
sammen, um im Rahmen der Friedensverhandlungen die „Bedingungen"
auszuarbeiten. Dieses Bild wird jedenfalls von den Medien der Öffent-
lichkeit präsentiert. Offiziell führen die jeweiligen Präsidenten der Sie-
germächte die Verhandlung. Doch die Präsidenten und Premierminister,
welche ihr Land vertreten sollten, sind nur Marionetten der Illuminati,
denn hinter den Kulissen hat nicht Wilson das Sagen, sondern seine bei-
den „Berater" Colonel House und Bernard Baruch (33°), Lloyd George
wird dirigiert von Sir Philip Sassoon, und Frm. Clemenceau fügt sich un-
eingeschränkt den Wünschen Georges Mandels. House ist der „Diplo-
mat" Rothschilds, Baruch39 Agent der Rüstungsindustrie, Sassoon direk-
ter Nachkomme Amschel Rothschilds und Mandel geborener Jeroboam
Rothschild! Präsident Wilson wurde - und das ist von Zeugen belegt -
von Colonel House die Tür gewiesen, da Geheimverhandlungen anstan-
den. Mit dabei Lawrence von Arabien und die Dulles-Brüder. Auf der
Gegenseite leitete der Direktor der Deutschen Reichsbank und ehemali-
ge Chef des deutschen Geheimdienstes, Max Warburg, die Verhandlun-
gen. Hinter den Kulissen leitet also die Round-Table-Gruppe die Ver-
handlungen.

39 Bernhard Baruch (1870 -1965) war jüdischer Bankier und Berater der 7 US-Präsidenten Wilson, Har-
ding, Coolidge, Hoover, Roosevelt, Truman und Eisenhower!

63
Diese Herrn setzten jene repressiven Versailler Verträge durch, welche
es Deutschland unmöglich machen sollten, dieselben einzuhalten. Vae
victis! Ohne weitere Diskussion wurde Deutschland die alleinige Schuld
zum „Ausbruch" des Weltkrieges zugeschoben, ungeachtet der kompli-
zierten Bismarckschen Bündnisverpflichtungen. Objektiv kann man
Deutschland durch die Erteilung der „Blankovollmacht" an Österreich-
Ungarn lediglich eine Teilschuld zusprechen.
Ergänzend sei angemerkt, daß die Logenbrüder der „Schwarzen
Hand40,, den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz
Ferdinand und seine Gattin am 28.6.1914 in Sarajevo ermordet haben.
Übrigens wurde zur gleichen Minute ein Attentat auf Rasputin in Pro-
kowskoje gemacht, welches er überlebte, aber für einige Zeit ausgeschal-
tet wurde. Die Hintermänner planen langfristig und sorgfältig: Rasputin
war der einzige, der den Weltkrieg noch verhindern hätte können. Kurz
und gut, in Versailles wurde auf massiven Druck der grauen Eminenzen
der Boden bereitet, welcher zum kometenhaften Aufstieg Hitlers führte
und auf welchem Krieg Nr. II geführt werden sollte...
Während des großen Krieges, als in Europa die Kirchen den Krieg seg-
neten und den Mord heilig sprachen und die internationalen Banken und
Rüstungskonzerne Milliarden an der unendlichen Dummheit der hirn-
gewaschenen Bevölkerung verdienten, erahnte nach einer mehrtägigen
Erblindung der österreichische Gefreite, durchaus mutige Meldegänger
und Träger des Eisernen Kreuzes erster und zweiter Klasse - Adolf Hitler,
eigentl. Schicklgruber - seine Berufung zu ganz Großem. Später berichte-
te Hitler, daß er im Militärkrankenhaus in Pasewalk eine Vision hatte, der
er entnehmen konnte, daß er sein Augenlicht wiedergewinnen würde,
damit er „Deutschland zum Ruhm führen" könne. Der behandelnde Arzt
indes, Dr. E. Forster, diagnostizierte bei Hitler eine durch Senfgas ausge-
löste psychopathische Hysterie. Die Krankenunterlagen wurden übrigens
1933 von der Gestapo beschlagnahmt und vernichtet, der Psychiater Dr.
Forster beging daraufhin aus „ungeklärter Ursache" Selbstmord. Er kann-
te nämlich die wahre Identität Hitlers.
Nach dem Weltkrieg, so etwa um die Zeit der „Verhandlung" in Ver-
sailles, schloß sich Hitler nicht etwa einem der vielen bayerischen Frei-

40 Die serbische Bez. dieser Geheimorganisation lautet „Jedinstvo ili smrt", „Einigkeit oder Tod". Sie
soll heute noch arbeiten, was angesichts der Idee einer großserbischen Nation durchaus vorstellbar ist.
Andere Historiker kommen zu dem Schluß, daß der Urheber des Attentats die Loge „Omladina", „Ju-
gend", gegr. 1848 gewesen ist

64
korps an, wie es damals viele desillusionierte und desorientierte Vetera-
nen taten, sondern streifte sich die rote Armbinde über und trat der Ro-
ten Armee bei. Doch dieser faux-pas sollte nicht lange dauern, denn der
mystisch veranlagte Leser der Ostara-Hefte des Ariosophen und Zister-
ziensermönches Jörg Lanz von Liebenfels begab sich zu einer Zu-
sammenkunft - aus privatem Interesse oder als Spitzel der Reichswehr,
das lassen wir einmal offen - der Deutschen Arbeiter Partei DAP welche
sich später NSDAP nennen und ihrem Wesen nach „ein heiliger Orden"
sein sollte. Angeblich wurde man bei dieser Gelegenheit auf Hitler zum
ersten Mal aufmerksam, ja, verschiedene Logenbrüder erkannten in ihm
sehr schnell den erwarteten Messias.
Nun begeben wir uns auf sehr schwieriges Terrain, indem wir, wenn
auch nur skizzenhaft, versuchen, Licht in das Logentum der damaligen
Zeit zu bringen. Zudem sind die Hinweise, die wir aus den im Quellen-
verzeichnis aufgeführten Büchern herausgesucht haben, unvollständig
und zum Teil auch widersprüchlich. Um den Rahmen der Recherche nicht
zu sprengen, verzichten wir auf nähere Erläuterungen des O.T.O. (Ordo
Templi Orientis), welcher zu seinen Mitgliedern Steiner, Crowley und M.
v. S. Theodor Reuß zählte, des ONT (Ordo Novi Templi), eine Liebenfels'-
sche Neugründung des von Papst Clemens V. 1312 verbotenen Templer-
Ordens, des HAO (Hoher Armanen Orden), eines wohlhabenden, my-
stisch-germanischen Ordens, dem zahlreiche Theosophen anhingen, sowie
kleinerer Logen, die für unsere Recherche unwesentlich sind.
Die wichtigste hier zu nennende Loge ist die 1919 von Rudolf Freiherr
von Sebottendorf von der Rose gegründete Thule Gesellschaft, welche
aus dem Germanen-Orden hervorgegangen ist. Sebottendorf41 war ne-
ben Karl Haushofer42 und Theodor Reuß einer der grauen Eminenzen
hinter Hitler, welche diskret die Fäden zogen. Haushofer hielt sich zur
Jahrhundertwende längere Zeit in Kairo auf, wo er wahrscheinlich Rudolf
Heß kennenlernte. Heß wurde 1894 in Alexandria geboren und besuchte
in Kairo die Schule. Gut möglich, daß Haushofer, wenn nicht sogar Heß,
Kontakte zur TG hatten, vielleicht sogar von der „Hermetischen Bruder-
schaft von Luxor" eingeweiht wurden. Sebottendorf hatte weitreichende

41 Im Mai 1945 wurde seine Leiche aus dem Bosporus gefischt; die Umstände seines mysteriösen Todes
konnten nie geklärt werden
42 Haushofer, durch seine Hellsichtigkeit zum General im 1. Weltkrieg befördert, war Geopolitiker; sei-
ne Vision war nicht purer Landerwerb, sondern die Beherrschung der geomantische Vortexe; er ge-
hörte zum Orden der Duhphas und beging am 14.3.1946, nachdem er seine Frau tötete, Harakiri

65
freimaurerische Kontakte, war in Astrologie, Theosophie und Okkul-
tismus bewandert, Mitglied des Germanen- und Meister vom Stuhl des
Rosenkranz-Ordens und später für den Nazi-Geheimdienstchef Admiral
Wilhelm Canaris überwiegend in der Türkei tätig. Reuß war Bruder des
Golden Dawn (O.T.O.), der Großloge Memphis Misraim, Freimaurer (Pil-
ger-Lodge No. 208), englischer Rosenkreuzer, arbeitete mit dem Alten
und Angenommenen Schottischen Ritus konkurrierendem Cerneau-Ritus
sowie mit dem Swedenborg-Ritus, welcher in der von ihm gegründeten
Provinzial-Großloge Nr. 15 und „Tempel zum Heiligen Gral" zum Tragen
kam.
Als Symbol wählte man auf Vorschlag des Runenforschers Guido von
List oder Dr. F. Krohn das linksdrehende43 Hakenkreuz in weißem Kreis
auf rotem Grund. Dies beweist, daß die schwarzen Mystiker um Thule
schon sehr frühzeitig Kontakte zu entsprechenden asiatischen Sekten hat-
ten. Nach langer Recherche fanden wir eine kompetente Erklärung für
dieses ambivalente Symbol: Während einer vollständigen elliptischen
Umkreisung unseres Solarsystems im Laufe von 25.920 Jahren (25.826,6
nach neuesten astronomischen Berechnungen) um das galaktische Zen-
trum durchlaufen wir eine evolutionierende und eine devolutionierende
Phase, jeweils von 12.960 Jahren. Durch Benutzung linksdrehender Swa-
stikas werden die absteigenden Kräfte angerufen, selbst wenn wir uns in
einem aufsteigenden Yuga-Zyklus befinden, und umgekehrt. Die Wahl
der Farben rot und weiß erhärten diesen Verdacht, sind dies doch die Far-
ben der schwarzmagischen tibetischen Tantriker.44 Den Kontakt sollen
unter anderem Karl Haushofer mit Unterstützung des „Beelzebub" Gurd-
jieff, Sebottendorf und Trebisch-Lincoln (Lama Djordi Den) besorgt ha-
ben. Nach unserer Recherche war Haushofer der Mann, der die Verbin-
dung zu den Mächten des Swastikas aufbaute. Mehrmals reiste er im
Begleitung Gurdjieffs nach Tibet, wo er zum Bön-Priester initiiert wurde;
näheres über die Böns in Kapitel XI (Bd. 1). Guido von List galt als Crow-
ley Österreichs. Wenn Hitler in sexualmagischen Praktiken unterwiesen
wurde - und alles spricht dafür; sechs oder sieben Frauen, mit denen er
in engerer Beziehung stand, begingen Selbstmord - so waren dies in erster
Linie Guido von List, Haushofer und Dietrich Eckart. Diese haben ihm

43 Die Drehrichtung ergibt sich, wenn man in das abgebildete Swastika hineinblasen würde, egal v. wel-
cher Seite
44
Weiß für Sperma, rot für Menstruationsblut

66
höchstwahrscheinlich das Ajna- oder Svadhisthana-Chakra zumindest
teilgeöffnet.
Fest steht, daß das Swastika ein altes, rechtsdrehendes, buddhistisches
Symbol ist, welches heute noch an hinduistischen und buddhistischen
Tempeln zu sehen ist, daß Japan mit Deutschland verbündet war, daß
Hitler in seiner Rede vom 30.1.1945 sagte: „Es wird auch in diesem Kampf
nicht Innerasien siegen, sondern Europa - und an der Spitze jene Nation, die
seit eineinhalbtausend Jahren Europa als Vormacht gegen den Osten vertreten
hat und in alle Zukunft vertreten wird: Unser Großdeutsches Reich, die deutsche
Nation!" - scheinbar dachte er, daß die tibetischen Magier ihn fallen ge-
lassen haben - nachweislich haben über 1.000 tibetische Soldaten in Ber-
lin für Deutschland gekämpft. Hitler stand in engem Kontakt zu ihrem
Anführer, einem schwarzmagischen tibetischen Mönch, welchen man als
„Hüter des Schlüssels" bezeichnete; er soll den Eingang ins Innere der
Erde, Agharti, gekannt haben, wo die Arianis (Arier) vom Aldebaran
wohnen. Dieser Mönch, der grüne Handschuhe trug, wurde von den Rus-
sen in einem Berliner Keller am 25.4.1945, umgeben von fünf anderen Ti-
betern, tot im Kreis liegend45 aufgefunden. Tatsächlich wurden diverse Ti-
bet-Reisen von Himmler und den bereits erwähnten angeordnet, bzw.
selbst unternommen, z. B. von Sven Hedin oder die Asienexpeditionen
1930/31,1934-36 und 1938/39 von dem Biologen Prof. Dr. Ernst Schäfer.
Schäfer und seine Gruppe hatten 1938 im Himalaja mehrere Ufo-Sich-
tungen... Die Expeditionen hatten drei Aufgaben: Anthropologische Stu-
dien, Herstellung von Kontakten zu bestimmten Persönlichkeiten und
das Auffinden von Eingängen in das Innere der hohlen Erde.
Interessanterweise schickte Juni/ August 1943 der Chef des OSS (Office
for Strategik Service; CIA-Vorläufer), William Donovan, ebenfalls eine
Expedition nach Tibet. Leiter dieser Expedition war Illya Tolstoi, der En-
kel von Leo Tolstoi. Der Grund dieser Mission ist unbekannt; in der Fol-
ge wurde den Tibetern eine Radiostation geliefert, mit welcher sie wiede-
rum mit den Deutschen in Kontakt standen. Illya schließlich reiste mit
unbekanntem Auftrag weiter nach Shaanxi...(sic!)

45 Nach Walter J. Stein bzw. T. Ravenscroft lagen die nackten Leichen der Lamas in „langen, geraden Rei-
hen". Die Eingeweihten der „Gesellschaft der grünen Männer" sowie des „Grünen Drachens" begin-
gen kollektiven Suizid. Insgesamt sollen bis zu 1.000 Tibeter in Berlin durch Kriegseinwirkung oder
Selbstmord umgekommen sein. Inwieweit die Sekte der Böns mit dem „Grünen Drachen" identisch
sind, konnten wir nicht feststellen

67
Um die Thule-Tibet-Verbindung zu verstehen muß man wissen, daß sie
der Überzeugung waren, daß die germanische und asiatische Rasse zur
Zeit der zweiten Wurzelrasse einen gemeinsamen Ursprung hatten, der
sich auch in der Physiognomie und der Zusammensetzung des Blutes be-
weisen ließe. Der Hinduismus entstamme dem Lamaismus, welcher über
den Buddhismus wieder reimportiert worden sei. Dies sei auch der
Grund für die Ähnlichkeit zwischen dem Rig-Veda und der Rig-Thula
der Wikinger. Hitler selbst war der Überzeugung, daß die hyperborei-
schen und atlantischen Arier sich ins Innere der Erde zurückgezogen hät-
ten, darum bemühte er diverse Expeditionen (Himalaja, Südamerika,
Afrika, Antarktis, Montauk) die Eingänge zu finden, um mit diesen eine
arische Weltherrschaft aufzubauen. Geheime Kommandos suchten in den
Borodla-Höhlen bei Aggtelek/Ungarn, in Montauk usw. Er selbst wohn-
te am Obersalzberg, unweit des Untersberges, in welchem er und ein Teil
der Thule-Eingeweihten einen Eingang zu Walhalla (Agharti), der Welt
der arischen „Götter", vermutete.
Unter den bis dato ca. 1.500 Thule-Mitgliedern waren fast alle späteren
Nazigrößen:46

Freiherr Rudolf von Sebottendorf, Gründer und Thule-Großmeister


Rudolf Steiner, Summus Rex (Großmeister) des O.T.O, Generalsekretär
der TG
Dr. Jörg Lanz von Liebenfels, Thule- und ONT Ordensmeister, Ariosoph,
„Ostara"-Verleger
Guido von List, Thule-Ordensmeister, Gründer und Großmeister des
HAO, Ariosoph
Adolf Hitler, Reichskanzler, Oberbefehlshaber SS
Dietrich Eckart, Journalist, Chefredakteur des „Völkischen Beobachters",
Mentor Hitlers
Rudolf Heß, SS-Obergruppenführer, Hitlers Stellvertreter, Golden Dawn
Alfred Rosenberg, Diplom-Ingenieur, Chefideologe der NSDAP, Reichs-
minister und -leiter
Dr. Dr. h.c. Hans Frank, Reichsrechtsführer, Generalgouverneur Polen
Anton Drexler, Gründer der DAP, Ehrenvorsitzender der NSDAP
Prof. Dr. Karl Haushofer, Generalmajor a. D., Gurdjieff-Schüler, Okkultist,
Tibetreisender

46 Angaben aus mehreren Listen und ohne Gewähr

68
Heinrich Himmler, Reichsminister, Reichsführer SS, Ordensgeneral
Max Amann, 1. Geschäftsführer der NSDAP
Hermann Göring, Reichsmarschall, SS-Obergruppenführer
Prof. Dr. Gottfried Feder, DAP-Mitbegr., Mitverf. des Parteiprogramms,
Staatssekretär a. D.
Trebisch-Lincoln, (Nathan I. Timothy Trebitsch),47 Okkultist, Himalaja-
Reisender
Karl Harrer, DAP-Reichsvorsitzender
Prof. Dr. Theodor Morell, Mediziner, Leibarzt (und Drogenbeschaffer) des
Führers
Prof. Dr. Schumann, Ingenieur, Dozent an der Technischen Universität
München
Julius Streicher, Obergruppenführer SA, Gauleiter von Franken
Prof. Dr. Bernhard Stempfle, Geistlicher, Berater und Freund des Führers
Franz Gürtner, Polizeichef von München, später Justizminister
Ernst Röhm, Hauptmann, Chef der SA
Heinrich Jost, Kommandant der „Einsatzgruppe A"
Walter Schellenberg, vermutlich Thule-Mitglied, Geheimdienstchef, Kon-
takte zu Jesuiten

Die (NS)DAP rekrutierte ihre Mitglieder größtenteils aus dem Arbeiter-


ring. Der politische Arm der „Thule" war also eindeutig die DAP zu der
schließlich Hitler stieß. In kürzester Zeit avancierte er zum Propaganda-Ob-
mann der Partei. Soweit zur äußeren Schale, doch nun zum Kern, und der
hat's in sich.
Sebottendorf hatte, wenn er nicht sogar wie L. Ron Hubbard W. Churchill,
W. B. Yeats, B. Stocker, A. Crowley und R. Steiner Mitglied des „Hermetic
Order of the Golden Dawn" war, zumindest Kontakte zu demselben elitä-
ren Orden, welcher, wie die bayerischen Illuminaten, ihre Mitglieder aus
den „Obersten Räten" der Freimaurerei und Rosenkreuzer rekrutierten. Wie
andere Eingeweihte auch, besaß er intime Kenntnisse weltpolitischer Art
sowie geheimes mythologisches Wissen, welches sich mit den Überliefe-
rungen der Tempelritter und der Erbengemeinschaft der Tempelritter deck-

47 Trebisch Lincoln war gebürtiger Jude, konvertierte zum Buddhismus und wurde Thule-Mitglied;
Himmler lobte Karl Kraus in den höchsten Tönen, obwohl auch dieser Jude war; Liebenfels stellte
seine Burg Werfenstein, in welcher Ordenszusammenkünfte und Gralsfeiern stattfanden, Juden zur
Abhaltung ihres Laubhüttenfestes zur Verfügung, selbst Hitler hielt sich Freimaurer Hjalmar Schacht,
galt dieser doch als Erfinder der Mefo-Wechsel und besaß beste Kontakte zur Wallstreet. Göring: „Wer
Jude ist, bestimme ich!"

69
te. Dieses Wissen besagt, daß die Ursprünge der weißen, arischen Rasse von
einem anderen Schöpfer-Gott abstammen, als die zwölf - oder dreizehn
Stämme Israels, welche ihrerseits von ihren Göttern mit dem Aufbau der
Weltherrschaft beauftragt worden sind. Die Arier würden ursprünglich vor
Hyperborea abstammen, einem Kontinent, der noch vor Lemurien und At-
lantis im Ozean versank.48 Da die Hauptstadt dieses sagenhaften, versun-
kenen Kontinents „Ultima Thule" hieß, taufte man die Loge passender-
weise „Thule". Nach einer gewaltigen Flutkatastrophe emigrierten die
Hyperboreaner in den Himalaja, zum Südpol und - ins Innere der Erde.
Die blond-blauäugigen Arier sollen die Nachfahren bzw. die genetischen
Schöpfungen der Aldebaraner sein, die sich kurz vor dem Versinken von
Hyperborea vor der letzten Eiszeit in das Innere der Erde - wir berichteten
bereits im Kapitel II - Agharti zurückgezogen hätten. Eigenartigerweise
vermuten andere wiederum, daß die verschwundenen zehn Stämme Is-
raels eines Tages im Inneren der holen Erde wiedergefunden werden...
Die Nationalsozialisten haben, wie bereits erwähnt, an mehreren Stellen
(Südpol, Tibet, Brasilien, Ungarn etc.) Eingänge in die Erde gesucht; wie
sonst ist die Admiral Ritscher-Expedition zu erklären, bei der über 80 Wis-
senschaftler 600.000 km2 der Antarktis - Neuschwabenland - erkundeten
und dem Deutschen Reich quasi als Kolonie einverleibten? (siehe Kap. II)
Wie D. Rüggeberg in seinem Buch „Christentum und Atheismus im Ver-
gleich zu Okkultismus und Magie" schreibt, war der zweite Weltkrieg
nichts anderes, als eine Manifestation des Kampfes zweier okkulter Mäch-
te um die Weltherrschaft: Der Mächte des Swastikas (Aghartis), der nor-
disch-arischen und asiatischen Bruderschaften, und der Mächte des Pen-
tagramms49 (Shambhalas), der anglo-amerikanischen und jüdischen
Logen. Oder der Kampf der Juden unter dem Demiurgen Jahwe gegen die
arischen Hermetiker, welche für Votan/Vishnu eine neue Herrschaft zu
Beginn des Wassermannzeitalters errichten zu müssen glaubten.50 Der
Katholik Hitler verfolgte daher nicht nur Juden, sondern auch - hier be-
stätigen viele Ausnahmen die Regel - Freimaurer. Jedenfalls die unteren
Grade. Er war von seiner Mission überzeugt; seine Leute schienen tat-
sächlich zu glauben, daß er der Messias des in der Heiligen Schrift ange-

48 Die Nationalsozialisten der „Thule" machten „Hyperborea" als den Ursprung der nordisch-arischen
Rasse aus... So wurden 1931 in Berlin in einer Ausstellung „Atlantis-Trancebilder" gezeigt
49 US-amerikanische und sowjetische Panzer und Flugzeuge wurden mit Pentagrammen gekennzeich-
net; Beleg für einen gemeinsamen Initiator und Mentor beider Systeme
50 Tiefere Einblicke in die mysthischen Grundlagen der Thule gibt die Quadrologie v. Miguel Serrano

70
kündigten Tausendjährigen Reiches sei. Dies wollten sie herbeibomben;
sie übersahen dabei gänzlich, daß die Zeitenwende eingeläutet wird
durch die Herabkunft eines neuen Bewußtseins und durch die Inkarna-
tion von Menschen, die dieses Bewußtsein verkörpern.
Die führenden Thule-Leute wollten die Macht des Pentagramms bre-
chen; sie bezogen sich u. a. auf verschiedene Textstellen in der Bibel, z. B.
Matth 21.43, wo Jesus zu den Juden sagt: „Das Reich Gottes wird von euch
genommen werden, und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt",
oder in Joh. 8.44 sagt er den Juden ganz klar: „Ihr habt den Teufel zum Va-
ter..." Vor allem die Ariosophen versuchten sich in der Synthese eines
christlichen Nationalsozialismus, doch der Spagat zwischen Nächsten-
liebe und Judenhaß mußte natürlich scheitern.
Wie bereits erwähnt, wurde in Versailles der Grundstein zum II. Welt-
krieg gelegt; folgerichtig lag es nahe, Deutschland wieder finanziell und
wirtschaftlich aufzubauen. Dies geschah durch die massive Unterstüt-
zung internationaler Bankiers (Dawes- und Young-Plan, 1924/28; beide
Agenten J.P.Morgans); die Wallstreet war durch Spenden, Kredite und
Zuwendungen aller Art massiv involviert, wie A. Sutton oder Prof. Dr. C.
Quigley eindeutig nachwiesen. Ja, die monetäre Wiederaufrüstung ge-
schah sogar durch die Mendelson-Bank in Amsterdam und später durch
die Henry-Schroeder-Bank in Frankfurt, welche beide von Warburg über
die Kuhn & Loeb-Bank und damit letztlich von den jüdischen Rothschilds

Anwesend US-Präsident Roosevelt, der New Yorker Bürgermeister, La Guardia, Minister, Se-
natoren, Abgeordnete, Wirtschaftsbosse. Dieses Beispiel soll uns zeigen, wer die Fäden der
Weltpolitik in Händen hält. "Demokraten" und "Republikaner" sind auf höchster Ebene ver-
eint, es ist daher in vielen Fällen völlig egal, wen wir wählen.

71
kontrolliert wurden. Prescott Bush, Vater von G. Bush sen., zog auf ame-
rikanischer Seite die Fäden für die finanzielle Unterstützung des Fa-
schismus. Bis heute gehören alle männlichen Bushs der Bruderschaft
„Skull & Bones" an. Der Orden (siehe Kap. VI) unterstützte gleichermaßen
die Bolschewiki wie die Nazis. Auf deutscher Seite wurde dies alles ko-
ordiniert durch „Kapitalist und Hochgradfreimaurer" (J. Fest) Hjalmar
Horace Greely Schacht, jenem Agenten der Illuminaten, welcher - da Kre-
ditbeschaffer Hitlers und Erfinder der „Mefo-Wechsel" - auch dessen Ver-
trauen besaß. Wir sehen also, daß hinter der wundersamen Belebung der
deutschen Konjunktur mächtige Lobbys die Fäden zogen. Deutschland
sollte stark werden.
Auf der äußeren Ebene hat man in beiden Weltkriegen vermittels raffi-
nierter Tricks dafür gesorgt, daß Deutschland durch Kriegseintritt der
USA definitiv den Krieg verliert. Im I. Weltkrieg belud der englische Ge-
heimdienst das Passagierschiff „Lusitania" mit Munition und Waffen; den
1.500 Zivilisten an Bord wurde dies verschwiegen. Der Code wurde sol-
chermaßen verschlüsselt, daß man sicher sein konnte, daß die deutsche
Abwehr ihn knacken würde. Das Begleitschiff, der Kreuzer „Juno", wur-
de unmittelbar vor der Torpedierung abgezogen. Den deutschen Militärs
blieb nichts anderes übrig, als - nach internationalem Seekriegsrecht le-
gitimerweise - den englischen Dampfer am 7.5.1915 im Atlantik zu ver-
senken, zumal das OKW auf den uneingeschränkten U-Boot-Krieg setz-
te; ja sogar in feindlicher Presse Passagiere in ganzseitigen Annoncen vor
Überfahrten mit der Lusitania warnte. Nun, der Aufschrei in den USA
und England war groß, da über 1.000 Zivilisten ihr Leben ließen. In den
USA schwenkte die öffentliche Meinung, Amerika trat in den Krieg ein,
die Rechnung des damaligen Premier ging auf, England bekam einen
starken Verbündeten.
In Pearl Harbour geschah ähnliches. Die amerikanische Führung stellte
am 26.11.1941 Japan ein Ultimatum, provozierte Japan gleichermaßen,
die amerikanische Pazifikflotte zu versenken. Auch war es gelungen, den
japanischen Code zu entschlüsseln. Dennoch wurden die Marines auf Oa-
hu/Hawai absichtlich verspätet alarmiert, etliche Tausend kamen am
7.12.1941 im Bombenhagel um. Offensichtlich schrecken die politischen
Honoratioren nicht davor zurück, ihr eigenes Volk für ihre Ziele zu op-
fern, obwohl sie beim Amtsantritt geschworen haben, alles in ihren Kräf-

72
ten stehende zu tun, um dem Wohle des Landes zu dienen bzw. Schaden
von ihrem Land abzuwenden. O-Ton Roosevelt:

„Während ich zu euch Müttern und Vätern spreche, mache ich noch eine
Zusicherung. Ich habe dies schon früher gesagt, und ich werde es immer und
immer und immer wieder sagen: Eure Jungs werden nicht in irgendwelche aus-
ländischen Kriege geschickt werden!"

Roosevelt heuchelte Entrüstung, konnte aber jetzt in den II. Weltkrieg


eintreten, obwohl zuvor über 80% gegen einen Kriegseintritt waren. Er
kritisierte aber mit keinem Wort den russischen Überfall auf Polen. Nun,
im Kali-Yuga ist solches Verhalten von Politikern Standard. Sie schrauben
uns permanent leere, oder mit Lügen gefüllte Worthülsen in die Gehör-
gänge.
Zurück zur Person Hitlers. In dunkler Ahnung seiner Sendung - vielleicht
wurde er auch von jemandem bewußt dorthingeschickt - begab er sich zur
Versammlung der DAP, wo Thule-Leute seine Medialität schnell erkann-
ten. Stand Hitler schon damals mit einem mächtigen Dämon in Verbindung,
oder wurde der Kontakt erst durch die Thule oder tibetische Okkultisten
hergestellt? Es gibt deutliche Hinweise darauf, daß Hitler schon in jungen
Jahren eine beängstigende Macht auf andere auszuüben vermochte. Sein
Jugendfreund August Kubizek berichtete, daß Hitler plötzlich seine Hände
ergriff und umklammerte, während er davon sprach, ausersehen worden zu
sein, Deutschland aus seiner Knechtschaft zu befreien; allein Kubizek hatte
den Eindruck, „als spräche ein anderer als Hitler aus dessen Mund...!" Hitler
war damals gerade 15 Jahre alt. Zu dieser Zeit begann er, den Bücherladen
des Wiener Buchhändlers Pretzsche zu durchstöbern; er kaufte und borgte
sich viele Bücher über Okkultismus und Magie und wurde zu einem fana-
tischen Bewunderer des germanischen Mystizismus. Pretzsche besorgte ihm
Peyote, jenen bewußtseinserweiternden halluzinogenen Kaktus, den Adolf
begierig aß; und er stellte auch den Kontakt zu Guido von List her. Pretzsche
selber wuchs in Mexiko City auf; über seine dortigen Kontakte erhielt er
Peyote und Psilocybin Cubensis.
Viele Okkultisten inkarnieren zusammen mit ihrem Dämon oder benutzen
die ihrer Vorfahren. Kurz vor seinem Tod, 1923, sagte Dietrich Eckart: „Folgt
Hitler! Er wird tanzen, aber die Musik zu seinem Tanz habe ich komponiert. Wir ha-
ben ihm die Mittel gegeben, mit Ihnen in Verbindung zu treten..." Eckart war der

73
Magier, welcher Hitlers Potential erkannte und ihn initiierte. Ganz sicher
hatte Hitler schon als kleines Kind eine starke mystizistische Neigung, me-
diale Fähigkeiten und einen „Führer"; ebenso sicher wußten nur die okkul-
ten Eingeweihten beider Lager, daß er Kontakt zu einem Asura, einem ne-
gativen Astraldämon hatte, wie Mirra Alfassa (1878 -1973), die spirituelle
Lebensgefährtin Sri Aurobindos, ihren Schülern verriet. Sie konnte aufgrund
ihrer okkulten Fähigkeiten Hitlers Wesen bis an die Wurzel durchschauen
und sie erkannte in diesem Astraldämon den „Herrn der Falschheit":

„Hitler... stand in Verbindung mit einem Wesen, das er für den höchsten Herrn
hielt: Dieses Wesen kam und beriet ihn, sagte ihm alles, was er zu tun hatte.
Hitler pflegte sich in die Einsamkeit [Obersalzberg] zurückzuziehen und dort
so lange zu bleiben, wie es notwendig war, um mit seinem 'Ratgeber' in Kontakt
zu kommen und von ihm Inspiration zu empfangen, die er später sehr getreu-
lich ausführte. Dieses Wesen, das Hitler für den höchsten Herrn hielt, war ganz
einfach ein Asura, der im Okkultismus 'Herr der Falschheit'genannt wird, sich
jedoch als 'Herr der Nation'proklamierte... Im allgemeinen pflegte er Hitler mit
Silberpanzer und Helm zu erscheinen; eine Art Flamme trat aus seinem Kopf
hervor und eine Atmosphäre grellen Lichts war um ihn herum, so grell, daß
Hitler ihn kaum anblicken konnte. Er sagte Hitler alles, was zu tun war - er
spielte mit ihm wie mit einem Affen oder einer Maus. Er hatte eindeutig
beschlossen, Hitler alle möglichen Extravaganzen begehen zu lassen, bis zu dem
Tag, wo er ihm das Genick brechen würde."
Wilfried: „Die Mutter"

Schließlich gelang es Sri Aurobindo und Mirra Alfassa, die Verbindung zu


stören, worauf unmittelbar danach eine militärische Wende (Stalingrad,
Kursker Bogen) eintrat. Hitlers sogenannte Vorsehung, insbesondere nach
acht Attentatsversuchen, war nichts anderes, als die schützende Lenkimg
durch diesen Dämon, ebenso überschattete dieses Wesen Hitler bei seinen
hypnotisch-mitreißenden Reden.
Und hier müssen wir uns eine bedeutsame Frage stellen: Wieso hatte Hit-
ler Verbindung zu einem Dämon? Hitlers Großmutter, Maria Anna Schik-
klgruber, arbeitete im Wiener Palais der Rothschilds51 (steht nicht mehr)
und wurde schwanger von Salomon Mayer Rothschild. Biologisch war

51 Auf der äußeren Ebene sind die Rothschilds - O-Ton v. Baronin Nadine de Rothschild - „organisiert wie
die Mafia"

74
Hitler also 1/4 Jude, aus okkulter Perspektive - und diese ist hier relevant
- war Hitler Volljude, denn er übernahm die Asuras seiner Vorfahren! Da-
her auch ihre finanziellen Zuwendungen, denn er war einer von ihnen. Wie
wir durch Robin de Ruiter wissen, bilden die Rothschilds die Dynastie der 13.
satanischen Blutlinie. Darum haben sie ihn ja auch über ihr Bankenkonsor-
tium finanziell unterstützt. Sie sind Okkultisten bzw. Satanisten durch und
durch, und inkarnieren mit den Asuras ihrer Ahnen, übernehmen quasi die-
selben: „Sie beten zum Gott ihrer Väter." Sie versuchen, in die gleiche Blutlinie
wieder hineingeboren zu werden, mindestens aber trachten sie danach,
Anschluß an ihren Orden bzw. ihrer Loge aus ihrem vergangenen Leben zu
finden. Wo der normal-sterbliche Zeitgenosse einen Schutzengel hat, ein
Geistwesen oder einen verstorbenen Menschen, der eine ähnliche Lebenser-
fahrung hinter sich hat wie der Diesseitige vor sich, der ihn im Rahmen sei-
nes Karmas behütet und führt, so stehen die Mitglieder benannter Orden in
Rapport mit einem mehr oder weniger mächtigen negativen Geistwesen.
Und diese Verbindung wurde von den Thulemeistern erkannt und geför-
dert. Durch bereits erwähnten Genuß psychedelischer Drogen wurde die Be-
ziehung „erweckt".
Hitlers Weltbild war antiwissenschaftlich und mystisch. Er sah in Wagners
Parzival einen Einweihungsritus; in den Figuren des Dramas historische
Personen. Diese sollten sich zu Beginn des Tausendjährigen Reiches rein-
karnieren. Er selbst sah sich als Wiedergeburt Klingsors, des realen Landulf
von Capua aus dem neunten Jahrhundert, eines wegen Vergewaltigung
(Hitler war - karmisch bedingt? - eineiig) kastrierten italienischen Bischofs
und Mitinitianten der heiligen Inquisition, der sich selbst mit extremen
schwarzmagischen Praktiken beschäftigte. Übrigens waren mehrere Thu-
leleute davon überzeugt, in jener Zeit gelebt und mit Landulf in Kontakt
gestanden zu haben.52 Nach anderen esoterischen Quellen war Hitler eine
Reinkarnation des Fenriswolfes53 der nordischen Mythologie. Fenris war
der Sohn des Loki und Bruder der Hel, der Göttin der Unterwelt. In der Tat
war „Wolf" der Spitzname Adolfs. Wolfsschanze, Wolfsburg...
Hitler hing der Welteislehre und Glazialkosmologie von Hanns Hörbiger
an: Im Universum herrscht ein ständiger Kampf zwischen Eis und Feuer;

52 Normalerweise inkarnieren Asuras wie spirituelle Meister in Gruppen, um ihrer Mission eine größe-
re Dynamik zu verleihen. Rämakrischna brachte 34 oder 35 entwickelte Seelen mit herab, konnte aber
auf dem äußeren Plan zwei oder drei nicht finden; sie blieben v. der Unwissenheit „verschluckt". Ge-
wöhnliche Menschen werden durch Zuneigung oder aus Gründen karmischen Ausgleichs zueinan-
der gezogen.
53
Vor der Götterdämmerung, so die Legende, wird er ein letztes Mal losgelassen...!

75
der Mensch ist mit dem Universum, einem lebendigen Organismus, ver-
bunden, beide machen zyklische Entwicklungsphasen durch. Das Ziel des
Universums, wie das Ziel Hitlers, war das Hervorbringen des „Übermen-
schen", um es mit Nietzsches54 Worten auszudrücken. In einem Gespräch
mit dem Hitlervertrauten und Senatspräsidenten von Danzig, Hermann
Rauschning, verriet ihm der Führer, zitternd vor ekstatischer Erregung:

„Der neue Mensch lebt in unserer Mitte! Er ist da! ...ich habe den neuen
Menschen gesehen! Ich habe Angst vor ihm gehabt!"

Rauschning berichtet auch von einer anderen Szene, die sich mit Mirra
Alfassas innerer Schau deckt:

„Eine Person aus seiner näheren Umgebung hat mir erzählt, daß Hitler zuwei-
len nachts aufwache und krampfhaft Schreie ausstoße. Er ruft um Hilfe, sitzt
auf dem Rand seines Bettes und wirkt wie gelähmt. Er ist von einer Panik
erfaßt, die ihn so zittern läßt, daß das ganze Bett erschüttert wird. Er stößt
wirre und unverständliche Laute aus. Er keucht, als sei er am Ersticken.
Dieselbe Person hat mir eine dieser Krisen geschildert und dabei Einzelheiten
erwähnt, die mir unglaubhaft erscheinen müßten, wenn meine Quelle nicht so
zuverlässig wäre. Hitler stand aufrecht in seinem Zimmer, schwankte und sah
mit einem Ausdruck des Entsetzens um sich. 'Das ist er! Das ist er! Er ist
gekommen!' stammelte er. Seine Lippen waren bleich. Der Schweiß rann ihm in
schweren Tropfen über das Gesicht. Plötzlich gab er sinnlose Zahlen und dann
Worte und Satzfetzen von sich. Es war furchtbar. Er benutzte grotesk
zusammengesetzte Ausdrücke, die sonderbar und fremdartig klangen. Dann
wurde er wieder still, bewegte aber weiterhin die Lippen. Man massierte ihn
und gab ihm etwas zu trinken. Auf einmal keuchte er: „Da! Da in der Ecke! Er
ist da!" Er stampfte mit dem Fuß auf den Boden und schrie. Man versuchte ihm
zu erklären, daß nichts Außergewöhnliches sich ereignet habe, und nach und
nach beruhigte er sich. Anschließend schlief er mehrere Stunden und war beim
Erwachen wieder einigermaßen normal und erträglich..."
Pauwels/Bergier: „Aufbruch ins dritte Jahrtausend"
Wie wir u. a. aus J. Fests Hitlerbiographie wissen, zog sich der Führer
vor jedem wichtigen Schritt in die Einsamkeit seines Anwesens auf dem

54
Nach Edith Starr Miller (Lady Queensborough) „Occult Theocrasy" (S. 679) war Nietzsche Mitglied
des O.T.O.

76
Obersalzberg zurück, verbrachte über die Maßen lange Zeit in seinem
Schlafzimmer um, wie wir mittlerweile überzeugt sind, Kontakt zu sei-
nem „Höchsten Herrn" zu suchen, vor dem er gleichzeitig Angst hatte.
Oft, nachdem er eine Vision hatte, gibt er scheinbar sinnlose Zahlen und
unverständliche Satzfetzen von sich. Möglich, daß er dabei in der heno-
ch'schen Sprache sich zu artikulieren versuchte. In der „Sprache der En-
gel/Dämonen" spricht man wie von selbst (ähnlich dem automatischen
Schreiben), sobald man sich über einen bestimmten Punkt hinaus mit ei-
ner speziellen Art ritueller Magie beschäftigt. In okkult-magischen Lo-
gen wie dem O.T.O. ist dieses Phänomen durchaus bekannt.
Zurück zu den Logen: Steiner verließ sowohl die „Thule", als auch den
„Golden Dawn", da ihm beide Logen zu sehr ins Schwarzmagische ab-
drifteten. Er entkam nur knapp Hitlers Häschern in München, und konn-
te sich nach Zürich in Sicherheit bringen. Wir müssen uns klarmachen,
daß alle Logen mehr oder minder miteinander in Beziehung stehen, und
daß etliche Logenbrüder zwei- oder mehreren Logen angehören können.
So fügte nach Pauwels/Bergier die mächtige und gut organisierte Theo-
sophie der neuheidnischen Magie einen orientalischen Habitus und eine
hinduistische Terminologie hinzu. Eine weitere Bruderschaft war internen
Kreisen bekannt unter dem Namen „Schwarzer Orden", welcher eine ei-
gene Logenzeitschrift herausbrachte, das: „Schwarze Korps". Diese Or-
ganisation war streng hierarchisch gegliedert, auf den Führer einge-
schworen, und hielt Einweihungszeremonien, Ordens- und Gralsfeiern
ab. Nach außen hin nannte sie sich SS, geschrieben mit doppelter Sig-Ru-
ne (Sig und Sal, Sieg und Heil), ihr Leiter war Heinrich Himmler. Der in-
nere Zirkel der SS war die „Schwarze Sonne", benannt nach der Sonne,
die a) angeblich das Innere der Erde ausleuchte oder b) eine unsichtbare
Sonne unseres Sonnensystems sei. Die Angehörigen der „Thule" und des
„Schwarzen Ordens" waren, wie bereits erwähnt, davon überzeugt, daß
große, blonde, blauäugige Arianer im Innern der holen Erde wohnen
würden. Nachweislich erpendelte der „Schwarze Orden" nicht nur die
Position feindlicher Kriegsschiffe, sondern auch u. a. das exakte Versteck,
an dem der Duce gefangengehalten wurde. Seine Befreiung gilt heute
noch als Geniestreich.55 SS-Mann Otto Rahn wurde übrigens beauftragt,
die Bundeslade, den Schatz von Montsegur und den eventuell damit
identischen „Heiligen Gral" zu suchen; 1939, nachdem er aus dem Lang-

55 Otto Skorzeny erntete die Lorbeeren, war aber faktisch nur am Rande am Einsatz beteiligt

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uedoc zurückkehrte, kam er kurz vor seiner Hochzeit, zu der sich Himm-
ler persönlich angesagt hatte, unter mysteriösen Umständen ums Le-
ben.56 Eine andere SS-Einheit, welche den Gral angeblich gefunden hat-
te, und in den Bergen des Zillertals vergraben wollte, wurde entsetzlich
verstümmelt aufgefunden. Dies alles sind Beweise für die mystisch-eso-
terische Geisteshaltung der Thule und ähnlicher Logen.
Angeblich wurde die Thule-Gesellschaft von Hitler 1929 verboten und
1930 aufgelöst. Daß die Thule damit erloschen ist, ist extrem unwahr-
scheinlich - Hitler hätte sich damit ja selbst verboten! P. Moon behauptet,
daß es 1945 zu einer Versammlung aller Thulisten weltweit auf Punkt
„103" (irgendwo in Nordkanada) gekommen wäre, wobei die zukünfti-
ge Strategie abgesteckt wurde. Nun, das beste, was eine Geheimgesell-
schaft machen kann, die nicht mehr geheim ist, ist eben die, die eigene
Auflösung zu erklären.
In diesem Zusammenhang sollten wir die Legende(?) vom "Speer des
Schicksals" erwähnen. Demnach ließ Phineas, einen Speer schmieden,
welcher die Macht und die magischen Kräfte des auserwählten Volkes
symbolisiere. Josua habe ihn besessen, mehrere Herrschergenerationen
später übergab ihn Herodes seinem Sohn Herodes Antipas, welcher von
4 v. Chr. bis 39 n. Chr. regierte. Der Speer wurde zeremoniell dazu be-
nutzt, die zum Kreuzigungstode verurteilten von ihren Qualen zu erlö-
sen, sofern ihnen nicht die Glieder durch Zerschlagung der Oberschen-
kelknochen zerbrochen wurden. Der römische Legionär und Zenturio
Gaius Cassius (Longinus) „öffnete" damit Jesu Seite... Hitler recherchier-
te. Er fand mehrere interessante Speere, welche einerseits Nachbildun-
gen waren, andererseits eine ganz andere Geschichte aufwiesen. Er glaub-
te aber, in dem Speer, welcher im Wiener Hofburgmuseum ausgestellt
war, den „historisch richtigen" Speer gefunden zu haben. Dieser war un-
ter anderem in Besitz von Mauritius, Konstantin dem Großen, Theodo-
sius, Gotenkönig Theoderich, Kaiser Justinian dem I., Heinrich dem I.,
Karl dem Großen, Friedrich Barbarossa, Friedrich dem II. (d. Gr.), Otto
dem Großen usf. Napoleon begehrte ihn, bekam ihn aber nicht. Nun war
er im Besitz der Habsburger, aber es sollte nicht lange dauern, bis Hitler
ihn und die Macht ergriff. Es ist durchaus möglich, daß diese Lanze ein
„magisches Volt" darstellt:

56 Angeblich bei einem Schneesturm. Nach P. Moon diente er als Botschafter in Italien und verstarb erst
1975

78
„...der Speer [war]... die eigentliche Achse..., um die der geschichtliche Prozeß
sich drehte. Zum Beispiel war der geheimnisvolle Talisman zu einer wirklichen
Waffe in den Händen des fränkischen Heerführers Karl Martell geworden, der
mit seinem Heer bei Portiers 732 n. Chr. einen wunderbaren Sieg über die mas-
sierten Kräfte der Araber errang. Der Speer... barg... den Schlüssel zur Macht.
Er [Hitler] spürte, wie eine seltsame und mächtige Kraft von dem eisernen
Speerkopf ausging... Er hegte keinerlei Zweifel, daß das Geheimnis um den Speer
des Longinus mit einem mächtigen und blutigen Mysterium... verknüpft war."
Trevor Ravenscroft: „Der Speer des Schicksals"

Heute befindet sich der Speer in bestimmten anglo-amerikanischen


Kreisen, und es ist nicht erstaunlich, daß die einzig übriggebliebene He-
gemonialmacht die Vereinigten Staaten sind.
Die Thule hielt ihre mystische Weltanschauung und ihre okkulten Prak-
tiken streng geheim, lediglich Heinrich Himmler trat dezent mit esoteri-
schen Ansprüchen in die Öffentlichkeit. SS-Chef Himmler, der „getreue
Heinrich", galt als sehr sensibel - man glaubt es kaum - aber auf einer
Filmdokumentation ist zu sehen, wie er, persönlich anwesend bei der Er-
schießung einiger hundert Juden, sich übergeben mußte. Um das Wesen
Himmlers zu verstehen - wenn das überhaupt möglich ist - sei folgendes
Gespräch zwischen seinem Masseur Dr. Felix Kersten und Himmler sinn-
gemäß wiedergegeben (gekürzt):

K: „Sie sehen heute schlecht aus, Herr Himmler?"


H: „Ich bin in schrecklichen Nöten!"
K: „Zweifeln sie etwa am Endsieg?"
H: „Nein! Der geliebte Führer hat mir befohlen, alle Juden zu liquidieren."
K: „Und das billigen sie in den Tiefen ihres Gewissens nicht?"
H: „Aber nein, darum geht es doch gar nicht. Das von mir zu verlangen ist ein-
fach unmenschlich! Ich bin jetzt schon mit Arbeit überlastet. Das wollte mein
geliebter Führer nicht einsehen, und bekam einen schrecklichen Wutanfall. Ich
habe mich in einem Augenblick des Egoismus und der Erschöpfung gehen lassen."
Pauwels/Bergier: „Aufbruch ins dritte Jahrtausend"

Nicht umsonst bezeichnen einige Autoren Heinrich Himmler als „Anti-


Mensch" in humanistischem wie okkultem Sinn. Befähigten Magiern soll
es gelingen, eigenständige Wesen zu erschaffen. So manifestierte die

79
Orientalistin Alexandra David-Neel einen dicklichen Mönch, welcher sie
auf ihren langen Wanderungen durch Tibet begleitete, ihr das Gepäck
trug und sie bekochte. Dieser wurde aber mit der Zeit immer dünner und
feindseliger, so daß Alexandra ihn schließlich vernichten mußte, wogegen
er sich heftig wehrte.
Die Haltung Himmlers ist nicht mehr mit Wahnsinn zu erklären, sie
scheint vielmehr seiner tiefen religiösen Überzeugung zu entsprechen;
um nicht zu fragen, brachte er vielleicht den dämonischen Mächten Men-
schenopfer dar? Aus diesem Gespräch ist auch ganz klar ersichtlich, daß
der Führer nicht nur von den Konzentrationslagern gewußt hat, er hat
die Vernichtung ohne Zweifel selbst angeordnet und ist damit an oberster
Stelle verantwortlich. Himmler wollte einen eigenen autonomen Staat im
Deutschen Reich: Den SS-Staat Burgund, während die okkulte NS-Füh-
rung in ihrem religiösen Wahn, den sie durch den Pakt mit den kosmi-
schen Mächten erhielten, den Erdball zu kontrollieren gedachte. Einige ra-
dikale Umwandlung sollte damit einhergehen. Der Führer spricht:

„Wissen ist Hilfsmittel des Lebens, aber nicht sein Sinn. Und so werden wir
auch konsequent sein und der breiten Masse die Wohltat des Analphabetentums
zuteil werden lassen... Wer den Nationalsozialismus nur als politische
Bewegung versteht, weiß nichts von ihm. Er ist mehr noch als Religion: Er ist
der Wille zur neuen Menschenschöpfung... Die Vorsehung hat mich zu dem
größten Befreier der Menschheit vorbestimmt... An die Stelle des Dogmas von
dem stellvertretenden Leiden und Sterben eines göttlichen Erlösers tritt das
stellvertretende Leben und Handeln des neuen Führergesetzgebers [Führers;
,mir selbst'] das die Masse der Gläubigen von der Last der freien Entscheidung
entbindet... Für uns ist diese Erde ein Spielball, und wir... verzichten keinen
Augenblick auf den Einsatz unseres Volkes im Spiel der Kräfte auf dieser Welt!
... Das Gerümpel kleiner Staaten, die heute noch in Europa bestehen, muß liqui-
diert werden. Unser Ziel ist [zunächst] die Schajfung eines vereinten Europa!"
Carmin, E.R.: „Das schwarze Reich"
(Auszüge aus verschiedenen Reden Hitlers)

Nun, Hitler ist schon lange tot, aber irgendjemand - und da läufts einem
kalt den Rücken runter - verfolgt seine Politik, schaltet die Währung gleich und
mauert das Haus Europa!

80
Hitler war natürlich mit dem Englandflug seines Stellvertreters Rudolf
Heß einverstanden, welcher versuchte, inspiriert durch einen Traum sei-
nes Freundes und Gurus Haushofer, über A. Crowley Kontakt zu Frm. W.
Churchill aufzunehmen: Heß schien davon überzeugt, daß es dem Magus
des „Golden Dawn" gelänge, Churchill - und da gehen die Meinungen
auseinander - zur Bildung einer „arischen Allianz" zu gewinnen, oder
zur Unterzeichnung eines Separatfriedens mit Deutschland zu bewegen.
Der Versuch scheiterte, Heß wurde interniert - lebenslänglich sozusagen,
bis zu seinem unnatürlichen Tod. Bereits 1935 scheint umgekehrt ein Eng-
länder an eine Allianz mit Deutschland gedacht zu haben. Lawrence von
Arabien57 bekam am 18.5.35 eine telegraphische Einladung von Hitler.
Unmittelbar vor seinem Flug nach Berlin zu einem Gespräch mit dem
Führer wurde der Oberst a. D. auf seinem Motorrad von einer schwarzen
Limousine tödlich gerammt. Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan.
Winston stand mit Trauermaske an seinem Grab. Natürlich wurde der
„Unfall", wie bei Heß's Tod, nie aufgeklärt.
Gleichberechtigt mit der „Thule" gründete Haushofer in Berlin 1919 die
„Loge der Brüder des Lichts", die spätere „Vril-Gesellschaft." Etliche Mit-
glieder der „Thule", wie Hitler, Himmler, Rosenberg und Göring, gehör-
ten dieser Loge an, ebenso Theosophen, und Rosenkreuzer, Mitglieder der
„Schwarzen Sonne", sowie „Die Herren vom schwarzen Stein."58 „Vril"
ist, wie im „Byrd"-Kapitel bereits erwähnt, der Begriff für jene subtile
Energie, welche das ganze Universum durchdringt; Präna heißt sie auf
Sanskrit, Chi nennen es die Asiaten, Vakuumenergie nennt es John Da-
vidson usw. In dem Buch „Vril oder eine Menschheit der Zukunft" be-
richtet Lord Lytton von einer unterirdischen Zivilisation, welche durch
„Vril" elektrischen Strom erzeugt, Steine schmilzt, Gegenstände levitiert
und Krankheiten heilt. Kann diese Energie in jene „Todesstrahlen" umge-
wandelt werden, von denen Gauleiter und Intimus Hitlers, R. Ley spricht?
Allerdings - diese Energie existiert tatsächlich: Wilhelm Reich, österrei-
chisches Universalgenie, beschleunigte einen Chrysler auf 165 km/h;

57 Bürgerl. Name Thomas Edward Chapman (15.8.1888 -19.5.1935), Mitarbeiter des britischen Geheim-
dienstes, suchte übrigens 1911/12 als Archäologe die Bundeslade, organisierte später den Aufstand der
Araber gegen die mit Deutschland verbündeten Türken
58 Diese Loge war wahrscheinlich zur Bildung einer Allianz mit den arabischen, und damit antizioni-
stischen Kräften ins Leben gerufen; eine Bezugnahme mit dem „Schwarzen Stein", der Ka'aba in Mek-
ka, liegt nahe. Andererseits ist v. D. Eckart überliefert, daß er u. a. kurz vor seinem Tod ein Gebet vor
einem schwarzen Meteoriten verrichtete, den er ebenfalls Kaaba nannte. Er vermachte ihn Prof.
Oberth, dem Doktorvater Wernher v. Brauns

81
er tauschte den Verbrennungsmotor gegen einen Elektromotor, brachte
vier Antennen am Wagen an, welche die Energie auffingen, in eine Schuh-
karton große Kiste leitete, wo sie in elektrischen Strom umwandelt wur-
de. Grundlegend hierfür war die Entdeckung des Orgon, eines biophysi-
kalischems Fluidum, mit dem er Krebszellen auflösen konnte oder die
Vernichtung von DOR (Deadly Orgon Energy), wobei er mit Hilfe eines
Cloudbusters Wolken auflösen, oder Regen machen konnte. (Dies hat
nichts mit dem heutigen Verfahren gemein, durch Ultraschall Nebel zu
verdichten und in Regen aufzulösen.)
Wenn der Leser einen tieferen Einblick in das Weltbild der Vril-Gesell-
schaft bekommen möchte, empfehlen wir ihm den wieder aufgelegten
Roman „The Coming Race" von Bulwer Lytton. Lytton (1803-1873) war
Kolonialminister, Bruder der S.R.Í.A (Societas Rosicruciana in Anglia) und
befreundet, wenn nicht sogar Schüler eines der bedeutendsten europäi-
schen Okkultiste, Eliphas Lévi. Aus seinen Kontakten gewann er gewis-
se Erkenntnisse, welche er aus bestimmten Gründen in Romanform zu
Papier brachte. „Hyper" ist übrigens nur eine ander Bezeichnung für
„Vril". Woher hatte er seine intimen Kenntnisse. Fast anzunehmen, daß er
„Kontakt" hatte.
Bereits vor ihm entdeckte Tesla diese Energie; der Vakuum-Trioden-Ver-
stärker von Floyd Sweet verlor 90% seines Gewichtes bei seinen Experi-
menten, schwere Metallteile erhoben sich bei Versuchen des Kanadiers
John Hutchison; John Keely baute bereits im 19. Jahrhundert ein Gerät,
daß auf der Basis von Klangschwingungen Felsgestein durchdrang, in-
dem es den Stein auflöste. Hier treffen wir uns unweigerlich in Jericho
wieder, oder bei der Legende von den schwebenden Blöcken von Tiahu-
anaco... Jane Manning definiert diese Kraft in ihrem Buch „Freie Energie
- die Revolution des 21. Jahrhunderts" als „Raumenergie, die aus elektri-
schen Fluktuationen im Äther" besteht. Und Äther wiederum beschreibt
sie als „die Hintergrundsubstanz des Universums, von der man heute
glaubt, daß sie sich in einer ständigen Spiralbewegung befindet - der Be-
wegimg des Wirbels." Das bringt uns zu einem der fortschrittlichsten For-
scher des beginnenden 20. Jhs.: Victor Schauberger. Er erkannte die Wir-
belbewegung als grundlegendes universales Prinzip. Er konstruierte
Wasserveredelungsgeräte, sowie Wasserleitungssysteme, welche Wasser
ohne Pumpen aufwärts leiteten; er erkannte, daß das Wasser der Flüsse
optimal energetisiert und vitalisiert wurde, d. h. daß seine Selbstreini-

82
gungskraft und Qualität dann am besten ist, wenn der Fluß von seiner
Quelle bis zu seiner Mündung JT, also 3,14 mal so weit, wie sein kürzester
Weg wäre, fließt. Viele naturbelassene Flüsse legen heute noch diese har-
monische Strecke zurück - Flußbegradigungen fördern nicht nur Über-
schwemmungen. Sie sind so unnötig wie umweltschädlich. Er bewies
weiter die Umkehrbarkeit des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik.
1934, während er sich mit Energiegewinnung befaßte, wurde schließlich
Hitler auf ihn aufmerksam: Schauberger nutzte seine elitären Kenntnisse
zur Anwendung von Levitation in der Flug- und Raumfahrttechnik, um
einen sog. „Experimentalflugkreisel" (Repulsator), eine Flugscheibe, zu
bauen. Diese Scheibe sowie er selbst wurde später Opfer der „Operation
Paperclip", des amerikanischen (und auch russischen) Wissenschaftler-
und Technologietransfers. V. Schauberger wurde in die USA entführt; um
freizukommen, mußte er seine sämtlichen Patente an die USA abtreten. Er
„verstarb", am 25.9.1958, unmittelbar nach seiner Entlassung. Schauber-
ger blieb weitgehend unbekannt. Durch seine Entdeckung völlig neuer
Antriebstechniken - „Ihr bewegt falsch" - wurde er von den Energiekon-
zernen blockiert und ignoriert.
Das amerikanische Raumfahrtprogramm wäre ohne deutsche Import-
wissenschaftler kaum vorstellbar, z. B. die Saturn V. Die Apollo-Rakete, ist
nichts anderes als eine Weiterentwicklung der V 2 eines Wernher von
Braun. Initiator der Operation „Büroklammer" war „Bonesman" Allen
Dulles, welcher später in den JFK-Mord involviert war.
Die Operation „Paperclip" darf nicht verwechselt werden mit der Ope-
ration „Rat-Line", bei welcher im Rahmen der „Entnazifizierung" die ka-
tholische Kirche mit Unterstützung der USA, insbesondere Avraham Bei
Elazars alias H. Kissingers, 5.000 hohe SS-Offiziere als Priester getarnt
nach Südamerika verbrachte. Für die finanzielle Sicherheit schleuste noch
zu Zeiten des Weltkrieges Martin Bormann über die Deutsche Bank Gel-
der nach Lateinamerika.
1972 entdeckte man bei Arbeiten am Lehrter Bahnhof zwei Skelette; Ge-
richtsmediziener wollen herausgefunden haben, daß es sich bei einem
um die Überreste von Martin Bormann handele. Daraufhin gab am
11.04.1973 die Generalstaatsanwaltschaft Hessen eine amtliche Meldung
heraus, daß Bormann am 02.05.1945 in Berlin gestorben sei. Hierzu merkt
Paul Manning (Manning, Paul: „Martin Bormann: Nazi in exile") an, daß
er eben nicht bei der Flucht aus Berlin gefallen sei, sondern sich 1948 nach

83
Argentinien absetzte. Bormann war nunmehr Jesuit und hieß Eliezer
Goldstein... Nach anderer Quelle, welche Manning nicht widerspricht,
die aber ergänzend sein kann, hat der englische Marinegeheimdienst die
Flucht Bormanns organisiert, um Informationen über das Nazivermögen
von dem ehemaligen Schatzmeister zu erhalten...
Fast der gesamte NS-Geheimdienstapparat wurde auf Vorschlag Rein-
hart Gehlens dem CIA angegliedert. Andere wurden vom BND über-
nommen, während gewöhnliche SS-Schlächter von jüdischen Rache-Or-
ganisationen liquidiert wurden. Mengele wurde alias Dr. Green Chef der
MK-Ultra-Programme.59 Um seine Existenz zu decken, legte man eine
„Legende" nach Südamerika.
Was hat es mit den ominösen Deutschen Flugscheiben auf sich. Die fol-
genden Informationen entnahmen wir dem Buch von Jürgen Norbert
Ratthofer (u. a. Medien), welche im Internet nachzulesen sind. Wir über-
nehmen für die phantastischen und schwer zu belegenden Aussagen keine
Gewähr. Andererseits finden wir es gleichermaßen erschreckend wie merk-
würdig, daß zwei dieses Thema behandelnde Bücher verboten wurden.
Die Vril-Gesellschaft nun fuhr zur Thule-Gesellschaft parallel: Sie ver-
suchte, dem Geheimnis des „Vril" auf die Spur zu kommen, indem es ih-
nen anscheinend tatsächlich gelang, mittels zweier Medien Kontakt zu
Aldebaranern im Sternbild Stier aufzunehmen. Diese hätten ihnen dann
das technische Know How telepathisch übermittelt, welches die Ingeni-
eure Hitlers dann zur Konstruktion der Flugscheiben nutzten. Die erste
Vril-Konstruktion sei die sogenannte „Jenseitsflugmaschine" gewesen;
die technischen Bauanleitungen seien angeblich auf medialem Weg in ei-
ner der sumerischen Sprache ähnlichen Schrift empfangen worden. „ Ver-
bum caro factum est" - sozusagen. Folgende Ingenieure arbeiteten an den
Teilen: Rudolph Schriever, Habermohl, H. Miethe, Prof. Dr. W. O. Schu-
mann, Bellonzo, Andreas Epp, Hans Coler, Victor Schauberger und an-
dere. Miethe entwickelte in Breslau einen Flugapparat von 42 m Durch-
messer, Schriever und Habermohl arbeiteten in Prag und starteten ihre
erste Flugscheibe am 14.02.1945.

59 Zusammen mit Dr. Cameron. Die meisten Projekte wurden vom CIA initiiert, wie „MK-Ultra"
(Elektroschock, LSD), „Monarch" (Drogen); „Artichoke" (Gehirnwäsche), „Big City" (Viren, Gase in
Städten), „Mind Bander" (Attentäter; Drogen, Hypnose), „Orion" (Verhaltensprogrammierung), „Pan-
dora" (Mikrowellen), „Clean Sweep" (emotionale Beeinflussung durch Alpha - Deltawellen)...
Ebenso war das Massaker von Jonestown 1978 in Guyana ein MK-Ultra-Projekt. Von den 913 Toten ha-
ben nur 2 mit Strychnin vergifteten Orangensaft getrunken, die Restlichen wurden erschossen oder
erstochen.

84
Bereits 1934 begannen die Wissenschaftler mit dem sog. RFZ1 (Rundflug-
zeug) mit Magnet-Impulssteuerung und dem Vril-1 Jäger mit Schumann-Le-
vitator. Antrieb und Steuerung wurden immer weiter verbessert, so daß die
V7 schließlich eine levitierende Scheibe mit Düsenantrieb und einem Durch-
messer von 42 Metern war. Angeblich zerschellte sie in Spitzbergen.60 Es
folgte ein Elektrogravitationsflugkreisel mit Tachyonenantrieb. Wesentlich
bekannter ist die „Haunebu"-Serie I - III. Haunebu I soll eine Geschwindig-
keit von bis zu 17.000 km/h erreicht, Haunebu II einen Durchmesser von
max. 32 Metern und eine Höhe von max. 11 Metern gehabt haben, klein im
Verhältnis zu Haunebu III. Die meisten vorgenannten Flugscheiben sollen
mit Kraftstrahlkanonen und Maschinengewehren bewaffnet und von Dor-
nier in Prag und Arado in Brandenburg sowie in Peenemünde (technischer
Direktor: Wernher von Braun) gebaut worden sein. Teilweise flogen sie auch
Einsätze, denn etliche alliierte Piloten berichteten, sog. „Foo-Fighters" ge-
sichtet zu haben. Diese aber waren keine „Haunebus; vielmehr ist wahr-
scheinlich, daß diese rot leuchtenden Feuerbälle, wie sie die amerikanischen
und englischen Piloten beschrieben, unbemannte Flugsonden waren, welche
sich an die Flugstaffeln anhängten, und teilweise zum Ausfallen der Elektrik
bzw. der Zündanlage führten. Dieses Phänomen ist Ufo-Forschern hinläng-
lich bekannt, muß aber nicht unbedingt auf deutsche Technologie zurük-
kzuführen sein, obwohl sie nur alliierte Piloten irritierten. Das mag zwei
Gründe haben: die deutschen Jäger waren ab 1943 großteils ausgeschaltet
oder der Einfluß einer unbekannten, parteiischen Macht...
Schlußendlich seien einige Vril-Leute mit einer Haunebu namens
„Odin" durch einen Dimensionstunnel zum Aldebaran geflogen und hät-
ten unter anderem auch den Mars erkundet...
Auch U-Boote sollen mit neuster Technik versehen worden sein. Hitler
glaubte sogar, mit ihnen „das Wunder einer Kriegswende" herbeizufüh-
ren, und so wurde auf Drängen von Großadmiral Dönitz auf Kosten der
deutschen Ostfront mehrere Divisionen um die Danziger Bucht belassen.
Angeblich sind 120 U-Boote im Konvoi Richtung Antarktis verschwunden.
Nach dem Krieg wurden die Flugscheiben, welche die Nazis nicht in Si-
cherheit bringen konnten, von alliierten Streitkräften zerstört oder be-
schlagnahmt, während die Blaupausen und technischen Beschreibungen
analysiert und ausgewertet wurden. Sir Roy Feddon, Leiter der techni-

60 Im Jahr 1952 wurde v. der NATO eine Scheibe mit zerschmetterter Kuppel v. annähernd 50 Metern
Durchmesser und unidentifizierbaren Hieroglyphen in Spitzbergen geborgen. Sollte diese mit der V7
identisch sein, wäre sie eine Leihgabe...

85
schen Delegation des britischen Ministeriums für Flugzeugproduktion,
machte eine bemerkenswerte Aussage: „Ich habe genügend Konstruktions-
zeichnungen und Produktionspläne gesehen, um sagen zu können, daß -
wenn
sie [die Deutschen] den Krieg noch für einige Monate hätten verlängern kön-
nen - wir mit vollkommen neuartigen und todbringenden Entwicklungen im
Luftkrieg konfrontiert gewesen wären." Der Ufo-Forscher Stanton Friedman
merkt hierzu an: „Wer in der Lage ist, fliegende Untertassen serienweise nach-
zubauen, wird diesen Planeten beherrschen."
Was nun geschah mit den Flugscheiben, die die Alliierten nicht in ihre
Hände bekamen? Hierzu gibt es unterschiedliche Theorien. Sie könnten
heute noch in der Antarktis aufbewahrt werden. Wahrscheinlicher ist, daß
sie zuerst deutsche U-Boote in die Antarktis begleiteten, anschließend aber
in ein unterirdisches Höhlensystem in die Anden geflogen wurden. Wie
wir bereits in Kapitel X (Bd. 1) erwähnten, haben sich die Deutschen mit
einem uralten, heute noch existierenden Stamm der Ugha Mongulala ver-
bündet. Die „Chronik von Akakor" berichtet von 2.000 Soldaten, teilweise
mit Familien, welche dort gegen die mit Amerika verbündeten Brasilianer
kämpfen sollten. Doch da der Krieg bereits (offiziell) verloren war, zogen
die Deutschen es vor, in den unterirdischen Städten zu verbleiben. So liegt
es nahe, daß auch einige der Haunebus und Vril-Jäger in das Grenzgebiet
zwischen Bolivien und Peru verbracht worden sind.
Was geschah mit Hitler? Verschiedene Autoren wie V. Armstrong be-
haupten, Hitler sei kurz vor dem unausweichlichen Ende geflohen. Wir
wollen nicht alle Gerüchte untersuchen, nur soviel: Die Bildzeitung vom
5.3.1979 berichtete, Hitler hätte sich mit seinem Privatflugzeug nach Pa-
raguay abgesetzt. Andere vermuten, Hitler sei mittels eines U-Bootes
nach Neuschwabenland geflüchtet... Nach den eingehenden Recherchen
von J. Fest steht jedenfalls zweifelsfrei fest, daß Hitler bis zum Schluß die
Möglichkeit hatte, sich abzusetzen. Am 30. April erschien sein Flugkapi-
tän Hans Baur in Begleitung seines Stellvertreters Georg Betz.

„Auf Baurs Versuch, ihn ein letztes Mal zum Ausbruch zu überreden, es stün-
den einsatzfähige Maschinen mit einer Reichweite von 11.000 Kilometern
bereit, um ihn in eines der arabischen Länder, nach Südamerika oder Japan zu
fliegen, winkte Hitler resigniert ab: Er mache Schluß. Man müsse den Mut
haben, die Konsequenzen zu ziehen."
Fest, Joachim: „Der Untergang"

86
Über den Verbleib der Leiche gibt es widersprüchliche Angaben: So wol-
len russische Rotarmisten den verkohlten Leichnam am 4.5.1945 geborgen
haben. Nach Untersuchungen wäre der Corpus an geheimer Stelle in Ost-
deutschland vergraben, dann wieder ausgegraben, nochmals verbrannt
und bei Magdeburg in einen Fluß gestreut worden. Dieser Version steht
eine andere entgegen: Aus der Aservatenkammer des KGB stammen
„Stücke", welche nunmehr in einem speziell dafür eingerichteten Mo-
skauer Museum ausgestellt sind. Darunter (angeblich) Adolfs Hirnscha-
le, einige seiner Zähne, Goebbels Fußcorsage etc. Andere Personen hin-
gegen wollen definitiv wissen, daß Hitler, wie viele NS-Größen auch,
nach Bariloche, einem kleinen Bergdorf in Argentinien, geflohen sein soll.
Hitler soll in einem komfortablen Blockhaus gewohnt haben und in den
siebziger Jahren dort verstorben sein.
Wir wissen zwar bis jetzt noch nicht im Detail Bescheid, können aber
mit Gewißheit selbst dem New-Age-Kritiker Ben Bohnke zustimmen, der
da schreibt:

„Die okkulten Wurzeln und die eigentlichen Grundlagen der religiösen


Philosophie des Dritten Reiches gehören zu den bestgehüteten Geheimnissen
des zwanzigsten Jahrhunderts."

Gleichzeitig müssen wir ihm bzw. dem Hermann-Bauer-Verlag wider-


sprechen, wenn sie der New-Age-Szene oder den Esoterikern schlechthin
eine okkult-faschistoide Gesinnung unterstellen; denn wer die Diener des
Pentagramms, der Illuminati und ihrer Unterorganisationen der Ver-
schwörung und Lüge überführt, muß noch lange nicht Adolf Hitler und
den Nationalsozialismus verherrlichen. Hier rangen oder ringen zwei
(wenn nicht noch mehr) negative Mächte um die Vorherrschaft auf Er-
den; die luziferische und die ahrimanische. Wird aber weiterhin auf pri-
mitive und polemische Weise der Versuch unternommen, aufrichtige Su-
cher in die faschistische Ecke zu stellen, so ist ersichtlich, woher der Wind
weht. In diesem Sinne sei angemerkt, daß wir uns auch nicht von der
fachlichen Kompetenz einer Alice Bailey täuschen lassen; wir werden ei-
nen Atombombenabwurf niemals sanktionieren, weder auf Zivilisten,
noch auf Soldaten. Wir lehnen selbst Energiegewinnung mittels Kernre-
aktion oder -fusion ab, da sie nicht nur destruktiv und inhuman, sondern
angesichts der Milliarden Subventionen die mit Abstand teuerste Form

87
der Energiegewinnung überhaupt ist. Von der Entsorgung ganz zu
schweigen.
Es stellt sich die Frage, was es mit der berüchtigten „Wunderwaffe" auf
sich hat. Nach unseren bisherigen Recherchen glauben wir, daß es sich da-
bei um erwähnte, bereits beschriebene Flugscheibentechnologie handelt.
Die VI und V2 schließen wir aus, da sie nicht geheim waren. Anders sieht
es bei der Atombombe aus. Durch die Öffnung der Stasi-Archive kamen
Informationen zu Tage, welche Hinweis geben, daß Deutschland die
Technik gegen Ende des Weltkrieges hatte; zwei Mini-Testabwürfe, einer
1944 über der Ostsee, ein zweiter im März 1945 bei Ohrdruf im Thürin-
ger Wald sprechen dafür, konnten aber wahrscheinlich wegen Uranman-
gel nicht weiter verfolgt werden.
Die „Rassenfrage", so nichtig sie von einem höheren spirituellen Ge-
sichtspunkt auch ist, mag aus okkulter Perspektive durchaus wichtig sein.
Daß sie selbst an der Reinhaltung ihrer Rasse interessiert waren, geht ver-
schiedentlich klar hervor: „Laß sie heiraten, wie es ihnen gefällt; nur sollen sie
heiraten in ein Geschlecht aus dem Stamm ihres Vaters..." (Num 36.6). Priester
Pinehas, Enkel Aarons, spießte sogar einen Israeliten, da dieser eine heid-
nische Frau genommen hatte, mitsamt derselben auf. Der „Herr", hoch er-
freut über solch einen Eifer, gab Pinehas und seinen Nachkommen das
ewige Priestertum. (Num 25.7)
Noch eine kleine Anmerkung zu den „Kindern Israels". Wir wissen, daß
der alttestamentarische Jahwe sein Volk knallhart bestrafte, wenn es von
seinen Geboten abwich oder in einer humanistischen Anwandlung seinen
Gehorsam verweigerte. Wir wissen weiter, daß die jüdische Rasse und
Religion die Schöpfungen einer fragwürdigen Hierarchie waren. Und
zum Dritten wissen wir, daß Hitler mit einem Asura in Verbindung stand,
welcher - unter anderem womöglich - die Juden gerne vergast sah.
Jiddu Krischnamurti wies darauf hin, eine Situation, einen Zustand oder
eine Tatsache vorurteilslos und tendenzlos zu beobachten und nicht vor
einer konsequenten Fragestellung zurückzuweichen. Daher fragen wir:
Ist es möglich, daß der „Herr" damals, und der „Herr der Falschheit" zur
Zeit des Nationalsozialismus, identisch sind? Wir setzten als selbstver-
ständlich voraus, daß es negativen extraterrestrischen Wesen, feststoff-
lich und sichtbar, ohne weiteres möglich ist, in astraler Form, visionär
bzw. feinstofflich, zu erscheinen. Selbst wenn die fein- oder grobstoffliche
Form verschieden ist - und der „Herr" ist „Meister der Maske" - ist es

88
durchaus möglich, daß beide Wesenheiten ein- und dasselbe sind, zu-
mindest der gleichen niederfrequenten Ebene entspringen.
Die Krematorien in den Vernichtungslagern liefen auf Hochtouren; al-
lein in Auschwitz seien angeblich pro Tag in den Spitzenzeiten 36.000
Menschen verbrannt. Vornehmlich Juden. (Dokument Nr. 321, Beweis-
stück RF-331 und RF-333). Wir erinnern: „Brandopfer sind dem Herrn ein
lieblicher Geruch." (Ex 29.18) sowie „Und der Herr roch den lieblichen Ge-
ruch..." (des Brandopfers), (Gen 8.21). Das hebräische Wort „Holocaust"
bedeutet „ Brandopfer"!61 Papst Johannes Paul II. hat in einem Chemie-
werk der I.G. Farben in Krakau/Polen gearbeitet. Dort wurde auch Zy-
klon B hergestellt. Nach William Cooper war er an der Produktion direkt
beteiligt (sic!).
Im 2. Samuel 12.31 des Alten Testamentes wird beschrieben, wie König
David, die Ammoniter bestrafte: „Aber das [in den Städten gefangene]
Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und
eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kin-
der Ammon. "(Luther-Bibel, Bibelanstalt Stuttgart, 1903) Luther muß schok-
kiert gewesen sein, er fordert:

„daß man ihre Synagogen... mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will,
mit Erde überhäufe..., daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe
ewiglich."
Luther, Martin: „Von den Jüden und ihren Lügen", 1543

Er entwickelte einen Sieben-Punkte-Plan, um dem jüdischen Treiben ein


Ende zu setzen. Der Plan ähnelt einigen Textstellen des Talmuds, in de-
nen Gesetze im Umgang mit Nicht-Juden (Gojim/Tiere) gelehrt werden.
Katastrophal, wie der Religionsstifter der Protestanten „Auge um Auge,
Zahn um Zahn" verinnerlicht hat; alle über einen Kamm schert, und somit
den NS-Judenprogromen Vorschub leistet.

61 Wenige wissen, daß eine außerordentlich hohe Zahl v. Menschen lebend in die Krematorien wander-
ten, da den Dämonen die Vergasung (-20 Minuten) zu lange dauerte. Die Opfer waren meist durch
Nahrungsentzug und Arbeit so entkräftet, daß sie sich nicht mehr wehren konnten. Dies wird durch
Konzentrationslagerdokumente und Zeugenaussagen belegt. Andererseits gibt es ernst zu nehmen-
de Belege und sogar jüdische Quellen welche die Zahl der ermordeten Juden deutlich niedriger ein-
schätzen. Wir verweisen auf die Arbeiten v. Rassinier, Harwood (IRK), Hilberg und Listojewski. Lei-
der eine unselige Diskussion, selbst ein einziger, egal welcher Rasse oder Religion, ist schon einer
zuviel

89
Wie man bei einem Textvergleich mit heutigen Ausgaben feststellt, hat
die Kirche nochmals „kanonisiert". Soll da etwa ein Völkermord ver-
heimlicht werden?
Ist es möglich, daß mit den Krematorien verschiedene Ziele erreicht wer-
den sollten? Eine „ethnische Säuberung", ein Brandopfer und die Schaf-
fung des Staates Israel?
Noch etwas macht uns stutzig: Obwohl die Alliierten Anfang 1942 von
den Vorgängen in Auschwitz informiert waren und 1942/43, nach Errin-
gen der Lufthoheit, Konzentrationslager überflogen, wurde mit keiner
einzigen Bombe der Versuch gemacht, die Vernichtungslager zu zerstö-
ren, wiewohl die Häftlinge trotz Todesgefahr, in welcher sie sowieso
schwebten, nichts sehnlicher wünschten. Antwort: Man wollte keine Per-
sonen gefährden und behauptete, kriegswichtige Produktionsstätten hät-
ten Priorität. Wieso arbeitete dann die Montanindustrie wie Krupp und
Röchling bis Kriegsende? Überlebende insistierten, man hätte doch die
Gleise bombardieren können, um die Massentransporte in die Vernich-
tungslager zu stoppen. Lapidare Antwort: Die Gleise hätten wieder re-
pariert werden können. Im Dezember '42 wurde von den Alliierten ein
Rumänisches Angebot zurückgewiesen, 72.000 Juden für 3.5 Millionen
Dollar auszulösen. Im Mai '44 bot A. Eichmann eine Million Juden gegen
10.000 Lkws an. Dies wurde genauso abgelehnt, wie Flüchtlingsschiffe
zurückgewiesen wurden.
Was geschah in politischer Hinsicht mit dem Deutschen Reich? Es mag
einige Leser überraschen, aber das Deutsche Reich existiert fort, da 1945
lediglich die Wehrmacht, nicht aber das Deutsche Reich als solches kapi-
tulierte. Auf seinem Territorium wurden zwei neue Staaten gegründet;
die BRD und die DDR. Eine kommissarische Reichsregierung unter ei-
nem Generalbevollmächtigten mit Sitz in Berlin besteht weiterhin. Dies
geht durch die SHAEF-Proklamation und die Statuten des Alliierten Kon-
trollrats eindeutig hervor.62 Ein Friedensvertrag ist völkerrechtlich nur
mit dem Deutschen Reich und den Alliierten möglich; de jure befindet
sich Deutschland immer noch im Kriegszustand. Daß die Besatzungs-
rechte noch wahrgenommen werden, zeigt die Befugnis, wie die Praxis
des Abhörens aller Kommunikationssysteme der BRD durch die Ameri-
kaner in Darmstadt und Bad Aibling, sowie die Unterhaltung vieler Mi-
litärbasen etc. Gibt es die Reichsdeutschen bzw. ihre Nachfahren, die

62 siehe Bundesverfassungsgerichtsurteile 2BvL6/56, 2Bvfl/73, 2BvR373/83 und Sozialgericht Berlin


S/56 Ar239/92

90
„Dritte Macht" noch heute? Ein Indiz dafür, daß Deutschland nach 60
Jahren mit den USA noch immer keinen Friedensvertrag hat, könnte dar-
in begründet sein, daß es juristisch nur einen Frieden mit der Deutschen
Reichsregierung (Sitz in Berlin) und nicht mit den auf seinem Territorium
gegründeten Staaten DDR und BRD schließen kann. Der amerikanische
Außenminister C. Powell sagte 2002 in einem Interview: „ Der II. Weltkrieg
ist noch nicht vorbei."
Vor einigen Jahren stand zu lesen, daß die Raelianer, eine abstruse Sek-
te unter Führung des Franzosen Claude Vorhilon mit Sitz in Montré-
al/ Kanada die Klonimg Hitlers versuchen würden. Ihr Symbol ist ein Ha-
kenkreuz in einem Davidsstern. Ihre Firmen „Valiant Venture Ltd." und
„Clonaid" haben bereits Erfahrung mit Klonen. Seit 1973 erforschen die
Raelians unter Leitung von Dr. Ph. D. Brigitte Boisselier die Möglichkei-
ten angewandter Gentechnik. Benötigt würde lediglich ein winziges Frag-
ment von Hitlers Schädeldecke oder Unterkiefer, welche angeblich im
russischen Staatsarchiv in Moskau lagern; Haarpartikel von seinen An-
zügen etc. würden ebenso ausreichen, um seine DNA zu isolieren. Tat-
sächlich häbe er zumindest ähnliches Aussehen, aber entscheidend ist
das gleiche Blut, wodurch seine Emanation zu seinem Asura reaktiviert
werden könnte. Insider wollen wissen, daß dies bereits vor einiger Zeit
passiert sei; angeblich existieren sechs Klone von Adolf. Diese geniale
Idee kann nur luziferischen Hirnen entspringen. In der Tat ist die Philo-
sophie der Rael-Bewegung durch und durch materialistisch; ihre Maxime
„Es gibt keinen Gott" spricht für sich. Sie setzen sich für „Eine Weltre-
gierung" und die Errichtung eines Botschaftsgebäude für die „Schöpfer-
Götter" der Juden in Israel ein. Die Errichtung des IV. salomonischen
Tempels? Es steht zu befürchten, daß in diversen ultrageheimen Labora-
torien bereits die fragwürdigsten Kreaturen erschaffen wurden. Interes-
sant hierzu ist auch die Aussage von Dr. Karla Turner, einer der reno-
miertesten Erforscherin des Abductees-Phänomen, daß Entführte schon
ihren eigenen Klon sahen, quasi sich selbst gegenüberstanden. Ziel der
Rael-Bewegung ist die Geniokratie: Die Herrschaft der genetisch Auser-
wählten über die genetisch nicht auserwählten.
Die Nationalsozialisten sahen sich als die Wegbereiter des Neuen Zeit-
alters. Vom Schiksal - oder mächtigeren Kräften - wurden sie lediglich in-
strumentalisiert, und, als man sie nicht mehr benötigte, liquidiert. Julius
Streicher erkannte unmittelbar vor seiner Hinrichtung blitzartig die Bri-

91
Hier ist klar zu erkennen, welch magische Anziehungskraft Hitler auf seine Zeitgenossen
ausübte; gleich einem Bannstrahl zog er die Energien zu sich. Tatsächlich entstammt die Fas-
zination, welche er ausstrahlte, der Macht eines Asura, welcher Hitler vollkommen be-
herrschte. München, 1935. (Foto retuschiert)
sanz des Zeitpunkts und rief aus: „Purim-Fest!" (16. Okt. 1946 ) Um die
biblische Prophetie zu erfüllen, schmuggelte man Göring Zyankali zum
Selbstmord in die Zelle. Von elf zum Tode Verurteilten wurden tatsächlich
nur zehn erhängt. Wie die zehn Söhne des biblischen Haman, welche auf
Wunsch Esthers - seltsamerweise nach ihrer Ermordung - noch einmal
gehängt werden sollten. (Esth 9.12) Angeblich wurden drei hebräische
Buchstaben (taf, schin, sajin) im Original etwas kleiner geschrieben, wel-
che gemäß der jüdischen Zeitrechnung „1946" im Gregorianischen Ka-
lender bedeuten.
Wir mußten tief ins „Tausendjährige Reich" hinabfahren, um einige der
Siegel, welches dieses Mysterium behüten, zu brechen. Manche der Sie-
gel konnten wir nicht lösen.

92
Resümee

Zunächst zu den Flugscheiben: Mythos oder Wahrheit? Die von einigen


Autoren veröffentlichten Aufnahmen können Fälschungen sein, müssen
es aber nicht. Haben die medialen Kontakte der Vrilgesellschaft tatsäch-
lich zur Konstruktion von Flugscheiben geführt? Ähnlich wie im Film
„Contact"? Erstaunlicherweise wurde nicht nur der Bau derselben, ja so-
gar die Durchquerung eines Dimensionskanals von T bestätigt. Hier be-
herrscht - wie bei der Area 51 - eisernes Schweigen die Szene.
Das Dritte Reich war in seiner Essenz ohne den geringsten Zweifel eine
Diktatur der Schwarzmagier, mit mächtigen okkulten Verbindungen zu
inkarnierten asiatischen Eingeweihten des linken Pfades sowie minde-
stens eines mächtigen Asuras. Hitler war weder krank noch wahnsinnig.
Allerdings war er „von dem Herrn der Nationen" die meiste Zeit beses-
sen, zumindest aber überschattet. Hans Fritzsche sagte vor dem Interna-
tionalen Militärtribunal in Nürnberg daß es ihm:

„durch die Entdeckung sorgfältig gehüteter Geheimnisse gelang, in ihm


[Hitler] den Teufel zu erkennen."
IMT, Bd. 22, S. 426, Nürnberg, 1948

Der Nationalsozialismus war im Kern eine Religion; oberstes Ziel seines


innersten Ordens, der SS, war die Hervorbringung eines Übermenschen,
einer physisch und psychisch dem jetzigen degenerierten Menschen über-
legenen Spezies, gewissenlos, sachlich und emotionslos. Folgende Aspek-
te sind weiter zu beachten:
Durch die ungeheure Entfesselung asurischer, atavistischer Energien ha-
ben die diabolischen Kräfte eine reiche Ernte eingefahren: 55 Millionen
Tote, 150 Millionen Verwundete, an die 2 Milliarden Menschen wurden
durch Flucht, Vertreibung, Hunger, Krankheit, Armut (oder Reichtum)
oder negative emotionale Kontaminierung indirekt betroffen. Auf der in-
neren Ebene wurde dieses Wüten von den Lichtkräften hauptsächlich zu-
gelassen, um destruktives Kollektivkarma zeitlich begrenzt und kontrol-
liert aufzulösen. Die bittere Erfahrung körperlicher und seelischer
Schmerzen scheint die hohe Schule im evolutionären Fortschritt und spi-
rituellen Aufstieg. Warum dies so ist, wissen wir nicht, momentan müs-
sen wir es, so wie es ist, akzeptieren oder, wie ein Zen-Meister zu einer Be-

93
kannten sagte: „Vertraue dem Nichtwissen." Auf der äußeren Ebene war
es, und das haben die Juden richtig erkannt, ein Brandopfer. Selten wur-
de der Tisch für die astralen luziferischen Mächte so reichhaltig gedeckt.
Benjamin Disraeli, englischer Premierminister von 1874 -1880 sagte:

„Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glau-
ben, die nicht hinter die Kulissen sehen."

Er muß es wissen. Wir kommen der Sache noch näher, wenn wir für
„Persönlichkeiten" Wesenheiten einsetzen. Hinter den Hintermännern
wie Haushofer, Sebottendorf oder Trebitsch-Lincoln bzw. ultrageheimen
Logen und deren Eingeweihten standen wiederum „Andere", in deren
langfristiger Planung das „Tausendjährige Reich" nur Episode zu einer
neuen Weltordnung war. Selbst A. Speer, ehemaliger erster Architekt des
Reiches und späterer Rüstungsminister, resümiert in seinen Spandauer
Tagebüchern: „Wirklich, er [Hitler] kam aus einer anderen Welt... Der Ablauf
der Geschichte ist nicht das Werk der Mächtigen. Die glauben nur zu bewegen
und werden bewegt." Anzunehmen, daß die Thule-Leute den atlantischen
(später babylonischen) Krieg über sumerische Logen bis in die Neuzeit
weitergeführt haben.
Hitler hatte ein blendendes Charisma, eine ungeheure Energie, die Fä-
higkeit, Massen zu euphorisieren, fast schon zu hypnotisieren. Aber die-
se Energie war nur scheinbar messianisch, tatsächlich war sie inferna-
lisch, für die meisten Zeitgenossen allerdings nicht leicht zu deuten. Vor
2.000 Jahren sagte einer: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." Späte-
stens mit Kriegsbeginn hätte der sogenannten Christenheit ein Licht auf-
gehen müssen. Doch hüten wir uns zu urteilen, oder zu verurteilen. Bei-
de Weltkriege waren langfristig geplante, scheinbar notwendige
Inszenierungen oder Laborversuche, gleichermaßen eine Zwischenstufe
zur neuen Weltordnung wie auch Experimentierfeld zweier totalitärer
Systeme (Nationalsozialismus als Deckmantel zur Errichtung eines ari-
schen Über- oder Herrenmenschen-Staates und Kommunismus als Ver-
such einer diktatorischen Massengleichschaltung), obwohl das Ziel iden-
tisch ist: Zerstörung der Individualität und des Emotionalkörpers. Wobei
für uns momentan völlig sekundär ist, ob die ursächlichen Impulse orio-
nisch-sirianischer, aldebaranischer Natur sind oder dem Reich astraler,
finsterer Entitäten entsprangen.

94
Daß Hitler Werkzeug fremder Mächte war, beweist alleine schon die un-
geheuere finanzielle Unterstützung, welche er erhielt. Aber: Beide Syste-
me wurden von den gleichen, mächtigen äußeren Kapitalgebern unter-
stützt, wie von wenig greifbaren schwarzen Bruderschaften gefördert,
welche, und das ist sicher, von subtilen, nicht irdischen Wesenheiten de-
legiert wurden. In diesem Sinne ist der Kampf der Swastika-Mächte ge-
gen die Herrscher des Pentagramms nur ein scheinbarer, zwar tiefsinni-
ger, aber dennoch vordergründiger, da beide Strömungen - auch heute
noch, aber viel subtiler - auf die gleiche Quelle zurückzuführen sind. Seit
Beginn des babylonischen Zyklus wurden viele Versuche unternommen.
Das Imperium Romanum scheiterte ebenso wie die Hunnen, die Napo-
leonischen Feldzüge, Hitlers Germania oder der Kommunismus. Den
Mächten der Finsternis, unseren Lehrmeistern, stehen heute andere Op-
tionen offen: Durch moderne Technologie wie Massenmedien, Zins- und
Bewußtseinskontrolle, psychotronische Systeme u.v.m. wird die Gefahr
globalisiert. Die Problematik der fortschreitenden Versklavung wird - und
das läßt hoffen - immer mehr erkannt. Zum anderen haben diese Mäch-
te nicht mehr viel Zeit - der Lernzyklus dieses Baktuns/Yugas muß bald
abgeschlossen werden. Zudem werden die Lichtwesen nicht mehr lange
zuschauen. Und glücklicherweise währt nichts ewig. Natürlich müssen
auch wir auf der inneren und äußeren Ebene mithelfen.
Die geographischen Folgen sind nur untergeordnete Aspekte dieses Pro-
zesses. Die Verfolgung der europäischen Juden förderte den zionistischen
Plan, die Rückeroberung des „gelobten Landes" nach dem gescheiterten
Versuch der Kreuzfahrer, endlich zu verwirklichen. Die künstliche re-
vanchistische Grenzverschiebung nach Westen zugunsten der War-
schauer-Pakt-Staaten schuf für fünfzig Jahre eine Mentalform, welche die
Entfaltung des kollektiven Bewußtseins durch das Damoklesschwert der
ständig möglichen atomaren Verwüstung bis ins Krankhafte blockierte.
Der polare Ost-West-Konflikt ist heute nicht mehr nötig, da durch den
gezielt geschaffenen „Terrorismus" eine multinationale, unsichtbare Gei-
ßel auf die Menschheit losgelassen wurde. Unter anderem zur Verab-
schiedung einer restriktiven Gesetzgebung, welche die Grundlage für ei-
ne totalitäre Weltordnung ist, welche man die Neue nennt.

95
96
Kapitel IV
DAS BERMUDADREIECK

„In diesem Gebiet ereignen sich kontinuierlich Tragödien, ohne Erklärung,


ohne Muster, ohne Warnung und ohne Grund. "
John Wallace Spencer: „The Limbo of the Lost"

S eltsame Dinge scheinen sich in diesem Areal abzuspielen. Zeitweise.


Nicht weniger wunderlich ist, daß es Behörden und Personen gibt,
die von einer Anomalie in diesem Bereich nichts wissen wollen.
Im Nordatlantik liegt ein Gebiet, daß anscheinend schon vielen Seefah-
rern und Piloten zum Verhängnis geworden ist: Das Bermudadreieck. Es
erstreckt sich von Florida über Puerto Rico bis zu den von Juan de Ber-
mudez 1515 entdeckten Bermudainseln. Festgestellt wurden Radarab-
normitäten, sowie elektronische und magnetische Anomalien, welche, so
nahm man früher an, dadurch zustande kommen, daß die isogonische
Linie, jener Längengrad, welcher den wandernden magnetischen und
geographischen Südpol verbindet, daß Bermudadreieck durchkreuzt.
Viele wurden Zeuge von unterseeischen Explosionen und aus dem Was-
ser aufsteigenden Rauchwolken. Es wurden häufig Zeitverschiebungen
und plötzliche Kursabweichungen festgestellt. Schon Christóbal Colon -
Christoph Kolumbus (1451 -1506) - bemerkte auf seiner ersten Reise 1492,
beim Durchqueren der Sargassosee, merkwürdige Lichter seine Schiffe
umkreisen, und bereits ab dem 17. Jahrhundert galt selbst bei den ver-
schlagenen englischen Matrosen dieses Gebiet als ein gefürchteter, teuf-
lischer Ort.
1564 gründeten Pioniere der französischen Kolonialmacht auf den Ba-
hamas einen Stützpunkt. Um die Straße von Florida zu kontrollieren,
wurde 1565 auf der gegenüberliegenden Seite, zwischen dem heutigen
Fort Lauderdale und West Palm Beach, ein zweiter Stützpunkt angelegt.
Als man einige Wochen später wieder den neuen Stützpunkt anlief, um
Nachschub an Mensch und Material zu bringen, war die zuvor angeleg-
te Festung verschwunden. Der Kapitän, insbesondere die Teilnehmer der

97
ersten Expedition waren völlig verwirrt und erschrocken. Auch nach län-
gerem, intensiven Suchen, Kontrolle der Navigationsinstrumente, der
Seekarten usw. wurde die Siedlung nie mehr gefunden. Alle waren si-
cher, daß sie bei ihrer Rückkunft richtig waren, denn alles sah genauso
aus, wie bei ihrer ersten Ankunft - bis auf den spurlos verschwundenen
Stützpunkt.
Trotz der Tatsache, daß der Graf von Oxford bereits im ausgehenden 16.
Jahrhundert davon unterrichtet war, daß überproportional viele Schiffe
bei den Bermudas verloren gingen, sandte auch er seine Fregatte durch
das Gefahrengebiet in das neue Land. Nachdem ihm gemeldet, daß auch
sein Schiff überfällig sei, verfaßte er sein letztes Drama „Der Sturm" un-
ter dem Pseudonym „W. Shakespeare".
Aber erst im 18. Jahrhundert wurde man sich durch das aprupte Ver-
schwinden der USS (United States Ship) Pickering mit 90 Mann an Bord
und der USS Insurgent mit 340 Mann der Gefahr als reale Tatsache be-
wußt. Eine signifikante Chronologie wurde erstellt:
Im Oktober 1814 folgte die USS Wasp mit einer Besatzung von 140
Mann. Nach weiteren Verlusten wie der Brigantine Mary Celeste 1872,
die verlassen aufgefunden wurde, durchkreuzte Januar 1880 das briti-
sche Schulschiff, die HMS Atalanta mit 290 Ketten das Triangle und auch
hier war Schluß mit lustig.
1881 ereignete sich ein weiterer unglaublicher Vorfall. Die Matrosen der
Ellen Austin machten westlich der Azoren einen ziellos dahintreibenden
Schoner aus. Der Kapitän orderte eine Prisencrew zur Besichtigung des
unbekannten Schoners. Als diese das verlassene Schiff inspizierte, trieb ei-
ne Böe den Schoner ab; nach zwei Tagen fand die Ellen Austin das Schiff
wieder - doch von der Prisencrew fehlte jede Spur. Abermals wurde eine
Bergungsmannschaft, angesichts der verschwundenen Kameraden, mehr
oder weniger zwangsverpflichtet. Wiederum kam ein Sturm auf, der die
beiden Schiffe trennte. Doch diesmal verschwand der Schoner in einer
Wolke mit der zweiten Notmannschaft für immer. Man gewinnt den Ein-
druck, daß dieses unbekannte Schiff förmlich als Falle diente...
Weitere Verluste folgten: 1884 der italienische Schoner Miramon, diver-
se Barken wie die deutsche Freya (1902 verlassen aufgefunden), die Bal-
timore 1908, anschließend die Dampfschiffe USS Nina und C.W. Parker,
beide 1910. Schließlich folgten, und wir beschränken uns hier nur auf die
größten oder interessantesten Schiffe, der amerikanische 19.000 - Tonnen

98
Manganerzfrachter USS Cyclops auf dem Weg von Barbados nach Norfolk
im März 1918 mit 390 (309?) Mann. Mindestens 30 verschwundene Schif-
fe später löste sich 1938 der Frachter Anglo Australian südwestlich der
Azoren auf, welcher wie viele andere, kurz zuvor noch „alles o.k." funkte.
Die Gloria Colite fuhr 1940 ins Nichts, hinterher der Frachter Proteus, das
Schwesterschiff der Cyclops. Die Rubicon wurde 1944 verlassen aufge-
funden, ebenso 1946 die City Belle. Am 5. Dezember '54 verschwand aber-
mals ein Tanker, diesmal die Southern Districts, dann ein weiterer Frach-
ter von 129 Metern: die Marine Sulphur Queen am 4. Februar 1963 in der
Floridastraße mit 39 Mann. Vierzig Mann auf dem Kutter Sno' Boy kehr-
ten im gleichem Jahr nicht mehr heim. Am 21.3.1973 gab's dann den
20.000-Tonnen-Frachter Anita und seine 32 Besatzungsmitglieder nicht
mehr. Im Mai '68 blieb das Atom-U-Boot Scorpion 3.000 Meter unter dem
Meeresspiegel mit 99 Mann liegen, allerdings außerhalb des Bermuda-
dreiecks. An dieser Stelle fragen wir uns, mit was das schwere sowjetische
Atom-U-Boot Kursk 2000 tatsächlich kollidiert ist. Die Militärs im Kremel
hüllen sich in eisiges Schweigen. Nur ein Teil der Beschädigungen waren
zu sehen. Was vermag Löcher in zwölf Zentimeter dicken Stahl zu reißen?
Selbst auf der Queen Elisabeth II fiel am 3. April '74 beim Durchkreuzen
des Triangles der gesamte Strom aus, so daß ein anderer Liner die Passa-
giere übernehmen mußte. Gleiches geschah der SS-Rotterdamm.
Währenddessen flo-
gen etliche Flugzeuge
ins Nichts: die Curtis
Robin 1931 vor Palm
Beach, 5 von 7 Bom-
bern, um Verluste der
15. US-Luftflotte zu
ersetzen (Dez. '44),
verschwunden durch
„ meteorologische
Phänomene", wiede-
rum 5 TBM 3-Aven-
Selbst Frachter wie dieser verschwanden zuhauf im Bermu- ger Torpedobomber
dadreieck und exakt gegenüber in der japanischen "Drachen-
see". Meist tauchte unmittelbar zuvor eine riesige, milchige F19 am 5.12.1945 so-
Wolke auf. In welche Welten oder Dimensionen gelangen die wie das sofort hinter-
Entführten? Hier die 129 Meter lange Marine Sulphur Queen;
sie verschwand am 04.02.1963 mit 39 Mann Besatzung.
her geschickte Such-

99
flugzeug, eine Martin Mariner. Angeblich wurden die Wracks der fünf
TBM-Bomber von Schatzsuchern auf dem Meeresgrund gesichtet. Es
wurden tatsächlich Überreste von Jagdbombern gefunden, welche aber
früher, während des II. Weltkrieges, abgestürzt sind und andere Serien-
nummern aufwiesen. Erst jetzt rückte das mysteriöse Gebiet ins Bewußt-
sein der breiten Öffentlichkeit, zumal der Schriftsteller Vincent Gaddis
den Begriff „Bermudadreieck" prägte.
Es folgte ein Passagierflugzeug, die DC 3 mit 35 Fluggästen an Bord,
das Transportflugzeug York mit 39 Mann, die Star-Tiger, eine Tudor IV
mit einer Crew von 31 Personen, diverse Flugzeuge der amerikanischen
Luftwaffe, darunter zwei vierstrahlige Stratotanker Typ KC-135, ein Dü-
senflugzeug, eine Phantom II F2, eine B-25 usw., Privatflugzeuge und -
yachten nicht eingerechnet. Am 29.12.1972 verschwand Flug Nr. 401 von
den Radarschirmen. Die Lockheed L-1011 löste sich nach einem uner-
klärlichen Sinkflug förmlich auf. Mit ihr über hundert Passagiere und Be-
satzungsmitglieder!
Weniger bekannt sind weitere abstruse Sachverhalte, welche mit den
Anomalien im Bermudadreieck zusammenhängen könnten:
So vermißt man seit dem 4. August 1969 zwei Leuchtturmwärter von
Great Isaac Light, einer winzigen, vorgeschobenen Bahamainsel. Aller-
dings scheinen Leuchtturmwärter öfter zu verschwinden, auch woan-
ders:
Vom 15. auf den 16. Dezember 1900 verschwanden unter äußerst ab-
strusen Umständen drei pensionierte Seeleute, welche den Leuchtturm
auf Eilean Mor, einer winzigen Insel vor der schottischen Westküste, be-
dienen sollten. Im Logbuch waren Eintragungen zu lesen, nach denen ein
orkanartiger Sturm über die Insel gefegt sein sollte. Rätselhafterweise hat-
te davon auf dem nahe gelegenen Festland niemand etwas bemerkt. Es
gab damals viele verrückte Spekulationen, aber verglichen mit den vor-
gefundenen Gegebenheiten ergab keine Sinn. Bis heute blieb das Ge-
heimnis von Eilean Mor ungelöst.
Auch Taucher verschwinden. Zwei professionelle Flaschentaucher, Ar-
chie Forfar und Ann Grunderson, wollten den damaligen Tiefenrekord
von 133 Metern überbieten. Bei einem vorbereitenden Trainingsversuch
beim Androsriff auf 122 Meter tauchten sie nicht mehr auf. Trotz intensi-
ver Suche der Schiedsrichter, weiteren Tauchern und Zuschauern, blie-
ben sie für immer verschwunden. Von 1964 bis 1973 verschwanden min-

100
destens acht Taucher. Nach Jean Prachan sind 1971 und 1975 in dieser Re-
gion sogar zwei ferngelenkte Atomraketen verschwunden!
Einigen Skeptikern zufolge existiert im Nordatlantik keine unnatürli-
che Gefahrenzone, während auf offiziellen Seekarten ein Gebiet - das Ber-
mudadreieck - mit „aktiven magnetischen Feldern" eingezeichnet ist. Die
Küstenwache gibt auf Anfrage einen Standardbrief über das Dreieck aus,
indem von einem imaginären Gebiet gesprochen wird, das aber geogra-
phisch exakt bestimmt ist. Die FAA (Federal Aviation Administration)
gibt zu, daß spezielle Probleme beim Überfliegen auftreten können. Ein
Sprecher der NOAA (National Oceanic and Atmosphäric Administration)
sagte, daß trotz Recherche von Marine und Luftwaffe die Ursache für das
Verschwinden bisher nicht gefunden werden konnte. Angeblich. Also
doch keine gewöhnlichen Abstürze bzw. Untergänge? Nach John T. San-
derson ist die „Wahrscheinlichkeit ungeklärten Verschwindens im Bermuda-
dreieck tausendmal höher als in einem vergleichsweisen Gebiet." Warum sonst
wurde 1974 der Marine-Stützpunkt für Übungsflüge von der Atlantik-
küste nach Westen, zur Golfküste verlegt? Dennoch wird von einigen
Kreisen wider besseres Wissen versucht, das Verschwinden sämtlicher
Schiffe und Flugzeuge auf natürliche Weise zu begründen, auch wenn
objektive Fakten deutlich dagegen sprechen: Beim Abstürzen von Flug-
zeugen oder Kentern bzw. Sinken von Schiffen sind fast immer schwim-
mende Wrackteile, an Land gespülte Planken oder Leichen, zumindest
aber Ölflecken zu sehen. Der Vorwand, daß der Golfstrom die Über-
bleibsel abgetrieben hätte, ist Unsinn, bei den Such- und Rettungseinsät-
zen wurde die Strömungsgeschwindigkeit natürlich mitberechnet, oder
will man hier die Piloten der Rettungsflugzeuge oder erfahrene Marine-
kapitäne für dumm verkaufen? Nein, der Grund ist ein anderer. Speziell
in militärischen Kreisen wurde eine Schweigepflicht verhängt, die nicht
schlimmer bei Ufo-Sichtungen ist. Das Ganze wird heruntergespielt, Zeu-
gen lächerlich gemacht, gewöhnliche Erklärungen an den Haaren her-
beigezogen usf., so daß etliche Augenzeugen aufgrund von zu erwarten-
den Nachteilen lieber schweigen oder sich nur im privaten Kreis äußern,
als öffentlich Erklärungen abzugeben, Eintragungen ins Logbuch zu ma-
chen etc. Warum? Was soll vertuscht werden? Wir werden versuchen,
dem Rätsel „auf den Grund" zu gehen.
Apropos Grund: 1968 wurden bei Bimini Unterwasserruinen entdeckt.
Der „schlafende Prophet", Edgar Cayce, hat für selbiges Jahr das Auf-

101
tauchen einiger Teile von Atlantis vorausgesagt; bisher ist noch nichts
aufgetaucht; durch besagte Entdeckung ist Atlantis allerdings wieder ins
Bewußtsein der Menschen gestiegen. Taucher entdeckten Mauern, Stein-
kreise, quadratische Fundamente und Straßen. Vermittels seismographi-
scher Abtastung des Meeresgrundes wurde sogar eine Pyramide von min-
destens 140 Metern Höhe aufgespürt und vermessen. Ihre Basiskante
beträgt 150 Meter, ihre Spitze liegt -90 Meter unter der Meeresoberfläche.
Übrigens wurde auch im Rock Lake63 und rund um Okinawa/Japan von
Sporttauchern eine rechteckige, monumentale Anlage in fast völlig intak-
tem Zustand entdeckt; vermutlich Zeugnisse des versunkenen Lemuriens:
Die Yonaguni-Pyramide, Basisfläche 150 x 200 Meter.
Wie wir bereits aus dem II. Kapitel (Bd. 1) erfuhren, berichtete Platon
~370 v. Chr. in seinen Dialogen „Tiaimos und Kritias" von einem vor 11.000
Jahren versunkenen Kontinent namens Atlantis. Wir vermuteten in At-
lantis eine Kolonie von Außerirdischen, welche nach Blavatsky den Über-
gang von der dritten in die vierte Wurzelrasse manifestierte, dekadent
wurde und ihren eigenen Untergang heraufbeschwor. Geht von diesem
versunkenen Kontinent respektive bestimmten Bauruinen wie Pyramiden
oder Kristallkraftwerken eine bestimmte Kraft aus? Ist dies eine Erklärung
für die häufigen Ufo-Sichtungen, vornehmlich in Puerto Rico? Dort be-
findet sich auch eine der tiefsten Stellen des Meeres: Der Puerto Rico-Gra-
ben, welcher mit 9.219 Metern um 1.815 Meter weniger tief als der pazifi-
sche Mariannengraben ist. Unweit des Puerto Rico-Grabens gibt es
geräumige, unterirdische Höhlen, sogenannte „Blaue Löcher". Interes-
santerweise hatten die drei64 Ufonauten von „Asastan", welche bei Ros-
well abstürzten, als ursprünglichen Zielort die Bermudas angegeben.
Tatsächlich gibt es überdurchschnittlich viele UFO-Sichtungen in Puerto
Rico, wie z. B. von kleinen, merkwürdigen Wesen, welche sich aber nicht
feindselig verhalten. In Gegenteil, mehrere unerklärliche Spontanheilun-
gen gehen auf diese kleinen, grünlich-grauen Freunde zurück. Zumindest
eine der beiden am meisten gesichteten Rassen65 hat die Fähigkeit, ihre
Physis innerhalb eines Lidschlages in eine Lichtkugel zu verwandeln. Bis
dato sind zwei Abstürze in Puerto Rico bekannt. Sie ereigneten sich 1984

63
Auf diesen See wurden wir in anderem Zusammenhang wieder aufmerksam (siehe Kap. VIII)
64 vergl.- » René Coudris, „Die Botschaft von Roswell". Nach anderen Angaben befanden sich vier Außer-
irdische im Objekt
65
Eine dritte Rasse, die sog. „Chupacabra" sind weniger angenehm; sie ernähren sich hauptsächlich v.
Ziegenblut (siehe Kap. VII)

102
und 1987. Einer der interessantesten Luftschlachten mit den „Anderen"
ereignete sich ein Jahr nach dem zweiten Absturz, am 28.12.88. Damals
versuchten drei F-14 Tomcats Abfangjäger der US-Navy ein Dreiecksufo
mit einer Seitenlänge von ca. 50 Metern abzuschießen. Hunderte Bewoh-
ner von Cabo Rojo wurden Zeuge eines faszinierenden Luftkampfes.
Nach mehreren geschickten, eleganten Ausweichmanövern, stoppte das
fremde Raumschiff dermaßen abrupt, so daß die Piloten zweier Düsenjets
die anstehende Kollision nicht mehr verhindern konnten. Die erstarrten
Zuschauer sahen aber, wie die Maschinen von dem fremden Raumschiff
verschluckt wurden. Beim Entfernen teilte sich das Raumschiff in zwei Tei-
le, wobei ein Teil den dritten Abfangjäger mit roten Feuerbällen beschoß.
Diesem gelang jedoch unversehrt die Flucht. Es gab viele traumatisierte
Augenzeugen, indes wurde der Vorfall von der Luftwaffe nicht bestätigt.
Maschinen und Piloten blieben bis heute verschwunden.
Viele Zeugen sahen hauptsächlich im Südwesten der Insel Ufos aus dem
Meer auftauchen oder darin verschwinden. C. M. Mercado und andere
Zeugen, welche namentlich nicht genannt werden wollen, behaupten,
von Grauen in beigen Overalls in ein Ufo eingeladen worden zu sein,
welches durch eine Öffnung (sic!) in den Berg El Cayul hineinglitt66 und
zu einer unterirdischen Basis schwebte. Den Zeugen wurde der Kon-
trollraum u. a. gezeigt und erklärt, daß sie sich nicht zu fürchten brauch-
ten. Sie suchten Kontakt zu Menschen und hätten keine bösen Absichten.
Die Zeugen wurden wieder nach Hause gebracht. In Gegensatz zu ande-
ren unterirdischen geheimen Basen lebten dort die „weißen Brüder",
menschenähnliche Wesen mit positiven Ambitionen. Eventuell haben in
diesem Gebiet aber mehrere Rassen ihren unterirdischen Stützpunkt.
Ausführliche Information über ungewöhnliche Aktivitäten in diesem
Raum findet der Leser in „OVNI", dem seriösen, lokalen Ufo-Magazin.
Nicht umsonst sind weite Waldgebiete in Puerto Rico großräumig zu
militärischem Sperrgebiet erklärt worden, insbesondere die Gegend um
El Yunque und Salinas-Cayey. Hier befindet sich sogar ein Stützpunkt
der US-Armee (Campamento Santiago), und hier suchen Techniker der
NASA, Geheimdienstexperten und Wissenschaftler des Vatikans nach
den unterirdischen Basen und ihren Zugängen. Die Amerikaner arbeiten

66
Ähnliches berichten Augenzeugen vom Mount Shastra/Kalifornien

103
vorsichtig, denn sie haben aus den Erfahrungen der Russen gelernt.67Viele
Zeugen beschrieben, daß die Flugobjekte quasi in die Berge hinein-
flögen. Insidern zufolge soll es schon zu Kontakten auf der Landebahn ei-
nes Militärstützpunktes gekommen sein. Vermutlich ging es bei den Ge-
sprächen auch um die Freilassung der Piloten, welche von dem riesigen
dreieckigen Ufo verschluckt wurden.
Wenn wir uns den Berichten glaubwürdiger Augenzeugen zuwenden,
erhalten wir ein genaueres Bild der Sachlage, als wenn wir offizielle Stel-
len kontaktieren: Piloten berichteten meist von seltsamen, milchigen, ne-
belartigen Wolken, welche ihr Flugzeug einhüllten, gleichzeitig traten die
bereits erwähnten Raum- und Zeitverschiebungen auf. In jedem Fall wird
von Kompaßkreiseln berichtet. Das wissen wir von Aussagen Überle-
bender:

„... eine gigantische, weiße Wasserblase in Form eines Blumenkohls stieg auf
oder „...es war, als ginge der Mond am Horizont auf, nur tausendmal größer.
Er leuchtete, strahlte aber kein Licht aus und wurde immer größer."

Auch David Group zitiert Zeugen, welche eine mondförmige, giganti-


sche Scheibe von etwa 500 Kilometern Durchmessern am Horizont auf-
steigen sahen. Sie sei milchig-weiß, würde aber nicht leuchten. Kapitän
und Matrosen des Zerstörers DLG-27, welche Zeugen einer solchen Angst
einflößenden Sichtung wurden, wurden von höheren Stellen angewie-
sen, Stillschweigen über diesen Vorfall zu wahren; zusätzlich wurde das
Logbuch beschlagnahmt.
Auch der berühmte Pilot Charles Lindbergh, welcher 1927 als erster im
Alleinflug den Atlantik überquerte, berichtete von dem kompletten Ver-
sagen beider Kompasse; er verflog sich 450 km.68
Ganz unheimlich wird es, wenn man Berichte ließt, in denen geschil-
dert wird, daß man verlassene, führerlose Schiffe im Meer treiben sah.
Als man sie inspizierte, fand sich kein Mensch mehr an Bord. Verschie-
dentlich wurden verschreckte Hunde, halbverhungerte Katzen oder Ka-

67 Unweit des sowjetischen Raumfahrtzentrums Baikonur in der kasachischen Steppe stießen Arbeiter
einer Ölfirma bei Bohrarbeiten auf einen innerirdischen Hohlraum, welcher sich als unterirdische Ba-
sis einer fremden Zivilisation rausstellte. Obwohl diese Rasse positiv ist, sprang ihr Verteidigungs-
bzw. Sicherungssystem gleich einer automatischen Selbstschußanlage an; über ein Dutzend Arbeiter
verloren dabei ihr Leben
68 Lindbergh war Freimaurer, aufgenommen 1926 in die Keystone Lodge 243, St. Louis. Die 450 km ko-
steten ihn eine halbe Stunde, so dauerte die Überquerung v. New York nach Paris 33,5 Stunden...

104
narienvögel gefunden. Teilweise war die Schiffsmesse gedeckt; auf den
Tellern fand man angebrochene oder bereits verdorbene Speisen... (Marie
Cheleste). Statistisch ist auch der 35. Breitengrad signifikant; dieser ver-
läuft zwar nördlich der neuralgischen Zonen Bermuda- und Drachen-
dreieck, weist aber ebenfalls eine überdurchschnittliche Verlustrate an
Schiffen und Flugzeugen auf.
In verschiedenen Fällen fing man Funksprüche auf, nachdem das Un-
glück bereits geschehen war, so z. B. bei dem Linienflugzeug Star Tiger.
Die Signale waren zwar verständlich, aber sehr leise, sie schienen aus we-
sentlich größerer Entfernung im Raum - oder in der Zeit - gesendet wor-
den zu sein. Ein Hinweis, daß die Verschollenen vielleicht sogar heute
noch leben? Tatsächlich wurden noch nie Leichen geborgen. In diesem
Zusammenhang mag interessant erscheinen, daß bei einigen Flugzeugen
Zeitverschiebungen auftraten. Flugzeuge kamen schneller als erwartet
an, die Uhren der Passagiere gingen bis zu einer halben Stunde nach.
Zeitverschiebungen sind ein Indiz für die Berührung mit einer anderen
Dimension.
Typisch ein Fall wie dieser: Die Pilotin Helen Cascio hatte den Auftrag,
mit ihrer Cessna 172 einen Passagier nach Türk Island/Bahamas zu flie-
gen. Die Cessna wurde vom Tower des Zielflughafens deutlich gesehen;
die Notrufe der Pilotin ließen aber darauf schließen, daß sie weder Insel
noch Tower sah. Und dies bei klarer Sicht und geringer Flughöhe. Mrs.
Cascio schien die Instruktionen der Fluglotsen nicht zu hören, geriet in
Panik, kehrte um und verschwand in einer Wolke, aus der sie und ihr
Fluggast nie mehr auftauchen sollten.
Da wir versuchen, ohne Vorurteile an die ernste Thematik heranzuge-
hen, möchten wir den umstrittenen Eduard Albert Meier (Billy) zitieren.
Angeblich hat ihm seine plejadische Kontaktfrau „Semjase" mitgeteilt, daß
dort „Transmissionen durch Bildung von Dimensionstoren" stattfinden, dies
sei „bis zum Juli 1977 im Bermudadreieck und in der japanischen Teufelssee"
der Fall gewesen. Sind die Tore also jetzt wieder geschlossen? Wir können
von Herrn Meier halten was wir wollen; eines ist klar: Er macht mit die be-
sten authentischen Ufo-Fotos, allerdings auch ausgezeichnete Modelle,
welche er dann ablichtet... Dennoch: Jene Fotos, welche er als authentisch
angibt, konnten unseres Wissens bisher von keinem Spezialisten weltweit
als Fälschungen entlarvt werden. Wer ihn als Fälscher bezichtigt, sollte
dies auch anhand jener Fotos/Negative beweisen, die B. Meier als echt be-

105
zeichnet. Seinen ersten Kontakt will er mit fünf Jahren gehabt haben; sein
erstes Ufo-Foto schoß er 1964; als eine Scheibe über dem Ashoka-Ashram
bei Delhi/Indien schwebte, in welchem er für einige Monate lebte.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Globus, zwischen den Marian-
nen-, Bonin-, und Marcosinseln befindet sich das „Drachendreieck", auch
„Teufelsdreieck" genannt; nach Berlitz offiziell von der japanischen Re-
gierung als Gefahrenzone deklariert. Nach den unerklärlichen Verlusten
von neun großen Frachtern sollte 1952 - nach anderen Informationen 1955
- eine Forschungsexpedition Licht in das Dunkel bringen. Das For-
schungsschiff Kaiyo Maru No. 5, voll mit Geophysikern und Wissen-
schaftlern verschiedener Fakultäten, sowie diversem Meßgerät an Bord
wurde, nachdem es die Teufelssee befuhr, nie mehr gesehen. Auch hier
berichteten Seefahrer von milchigen Wolken welche die Schiffe einhüll-
ten, die, nachdem ein phosphoreszierendes Leuchten zu sehen war, ver-
schwanden, so ähnlich verschwanden, wie am 28. August 1915 ein ganzes
englisches Regiment, welches in der Türkei während des blutigen Galli-
poli-Feldzuges im I. Weltkrieges bei Sulva Bay zum Einsatz kommen soll-
te. Über 800 Soldaten des 1. Fourth Norfolk Regiments marschierten bei
schönem Wetter in eine plötzlich auftauchende, sich absenkende, graue
Wolke hinein. Aber nicht mehr hinaus. Die Wolke hob vom Boden ab und
verschwand. Da erging es Mose schon besser: „ Und Mose ging mitten in die
Wolke hinein... nach 40 Tagen kam er dann wieder heraus... (Ex 24.18)
Wie die Einwohner eines ganzen Dorfes unweit des Anjikuni-Sees in
Manitoba/Kanada verschwanden, ist bis heute ungeklärt. Der Trapper
Joe Labelle, der im November 1930 zum Felltausch das Eskimodorf be-
suchte, fand nur verlassene Häuser vor. Er hatte den Eindruck, daß inner-
halb einer Sekunde alle 30 Bewohner69 verschwunden seien. Arbeitsge-
räte lagen herum, Gewehre lehnten an den Wänden und volle Töpfe mit
gefrorener Speise hingen über erloschenen Feuern. Einige an Bäume an-
gebundene Huskys waren verhungert oder erfroren. Zum makaberen Hö-
hepunkt und Entsetzen der RCPM (Royal Canadian Mounted Police) wa-
ren viele Gräber des Dorffriedhofes geöffnet und Leichen daraus entfernt
worden. Was geht hier eigentlich vor?
Wir möchten nicht verängstigen, doch das Verschwinden von Personen,
ganzen Gruppen, von Flugzeugen und Schiffen, scheint rund um den
Globus an der Tagesordnung zu sein: Um 19 07 Uhr meldet der Pilot Fre-

69 Nach N. Blundell/R. Boar verschwanden sogar 1.200 Eskimos

106
derick Valentich dem Kontrollzentrum Melbourne, daß er von einem
monströsen, strahlendem Ufo verfolgt wird. In einer Höhe von 4.600 Fuß
versucht er vergeblich, mit seiner Cessna zu entkommen. Über Kings Is-
land brach der Funkkontakt ab; seit dem 21. Oktober 1978 ist Valentich
verschollen. Das erinnert uns stark an die Rosalie, die John and Mary, die
Carol Deering oder die Connemara IV; letztere wurde ebenfalls 1955 ver-
lassen aufgefunden. Die Geschichte einiger dieser Schiffe ist sehr aben-
teuerlich und mysteriös.
Tatsächlich aber sieht es so aus, als ob die Schiffe inklusive ihrer Besatzung
in eine andere Dimension förmlich gesaugt wurden. 1925 meldete der Fun-
ker des japanischen Frachters Raifuku Maru in höchster Not: „Gefahr wie ein
Dolch - kommt schnell!" Das könnte das Öffnen eines Dimensionstores ge-
wesen sein, einer Lichtspirale mit der Spitze nach unten ähnlich.
Aber man bemüht trotz der eindeutigen Signifikanz andere Ursachen:
Die Anglo Australian wäre - womöglich - in einen Hurrikan geraten. Die
Star Tiger hätte mit Gegenwind zu kämpfen gehapt, während bei der
Douglas DC 3 das Funkgerät defekt gewesen sein soll. Aber warum ist sie
dann überhaupt gestartet? Oder entstand der Defekt beim Überfliegen
des Dreiecks? Natürlich, so wenden Kritiker ein, gäbe es für das ein oder
andere Schiff oder Flugzeug eine natürliche Erklärung. Das mag für ein-
zelne Schiffe vielleicht sogar zutreffen, aber bei dieser Menge? Bei dem
Schulschiff Atalanta wäre das Wetter schlecht gewesen, die Raifuku Ma-
ru wäre angeblich beim Sturm gesunken. Mal war die Nacht zu dunkel,
mal die See zu rauh. Hier war womöglich der Kapitän betrunken, dort
wäre eventuell der Steuermann eingenickt...
Statistisch kommen auf 10.000 Notrufe 100 verschollene Schiffe. Ohne
Spuren zu hinterlassen.
Keine Erklärung gibt es für das Verschwinden der Marine Sulphur
Queen. 15.000 Tonnen Schwefel sollte die Queen von Beaumont/Texas
nach Norfolk/Virginia transportieren. Als der 129 Meter lange Frachter
mit 39 Mann Besatzung am 4. Februar '63 die Floridastraße passierte, muß
die Falle bei den Dry Tortugas zugeschnappt sein. Es ist anzunehmen,
daß die Gefahr unmittelbar über das Schiff hereinbrach, denn es wurde,
wie sooft, kein SOS gefunkt. Das Wetter war gut. Zwei umfangreiche Ret-
tungs- bzw. Suchaktionen brachten als Ergebnis lediglich zwei im Wasser
treibende Schwimmwesten, aber keine Erklärung des Rätsels.

107
Täglich werden weltweit mehrere Menschen als vermißt gemeldet. Die
meisten tauchen irgendwann wieder auf, lebend oder, sofern sie einem
Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sind, tot. Aber ein bedeutender
Rest bleibt für immer verschwunden. Gut, es werden manche in Beton
gegossen, in Säure gelegt oder anders spurlos beseitigt, dennoch gibt es
Berichte, wie Menschen spontan und unerklärlich für immer verschwin-
den. Am 24.07.1924 starteten Kapitän W. T. Day und D. R. Steward zu ei-
nem Erkundungsflug über die arabische Wüste. Nachdem sie überfällig
geworden waren, wurden Suchexpeditionen losgeschickt, welche die Ma-
schine auch fanden: Sie wurde sauber gelandet, war nahezu vollgetankt
und in einwandfreiem Zustand. Allein von den Piloten fand sich keine
Spur; vielmehr gab es doch eine Spur: Schuhabdrücke von zwei Personen
im Wüstensand, welche 40 Meter geradeaus nebenher verliefen und dann
abrupt endeten. Befragungen wurden gestartet, nochmals und abermals
gesucht. Vergeblich. Die beiden blieben bis heute verschwunden. 1900
verschwanden drei Mädchen eines Mädchenpensionats bei Melbourne
anläßlich eines Schulausflugs nach Hanging Rock. Diese Begebenheit
wurde sogar verfilmt.
1956 verschwanden zahlreiche Menschen auf unerklärliche Weise im An-
geles National Park/Kalifornien, vorwiegend im „Devil's Gate Reservoir".
Die ersten, welche das „Tor zum Teufel" durchschritten, waren Brenda
Howell und Donald Baker. Ein halbes Jahr später verschwand der kleine
Tommy Bowman in unmittelbarer Begleitung von Familienangehörigen.
Am 13.7.1960 wurde Bruce Kremen ein weiteres Opfer des Nationalparks.
Dies mag nicht im Zusammenhang mit dem Bermudadreieck, wohl aber
im Kontext zu dem Phänomen des plötzlichen Verschwindens zu erklä-
ren sein. Die medial veranlagte Miss Peage Bryant wurde im Rahmen ei-
ner parapsychologischen Untersuchung über das Bermudadreieck geflo-
gen. In Trance über das Schicksal einiger Schiffe befragt, sagte sie aus,
daß es bestimmte Stellen gäbe, an denen Ufos Schiffe einfingen, um sie
dann vorwärts oder rückwärts in der Zeit zu versetzen. Hängt dies mit den so-
genannten „Geisterschiffen" zusammen, die auf den Weltmeeren ver-
schiedentlich gesichtet wurden? Wir müssen solche Sichtungen ernst neh-
men, und dürfen nicht jedes mysteriöse Ereignis Halluzinationen
zuschreiben.
Viele Verluste an Mensch und Material haben wir aufgezählt; es wäre
müßig, auch noch alle Ufo-Sichtungen in diesem Gebiet aufzuführen. Es

108
liegt nahe, die vielen Sichtungen mit dem häufigen Verschwinden von
Schiffen, Flugzeugen und Menschen in Zusammenhang zu bringen. Die
Hypothese wurde zur Gewissheit, nachdem die Crew um Astronaut Ja-
mes McDivitt am 5.6.1965 aus ihrer Raumkapsel Gemini IV beim Über-
fliegen des Dreiecks Zeugen einer Ufosichtung wurden, während zur
gleichen Minute eine C 119 Flying Boxear auf dem Flug zu dem Great
Türks spurlos verschwand. Die Fähigkeiten, die fremde Raumschiffe an
den Tag legen und die durch unzählige Zeugen glaubhaft belegt wurden,
sind phantastisch: Sie vermögen unglaublich zu beschleunigen, rechte
Winkel zu fliegen, gleichzeitig haben sie die Fähigkeit, sie sich völlig laut-
los fortzubewegen, sie können sich jederzeit unsichtbar machen - aus-
knipsen - sie können stundenlang still am Himmel stehen, ihre Farbe und
ihre Form ändern. In der Ufo-Literatur werden etliche Fälle beschrieben,
in denen sie sich in mehrere unabhängige Bestandteile aufspalten und
wieder zusammensetzen. Im Verbund bewegen sie sich in Formation oder
ballettgleich und sehr harmonisch; die Teile wirken wie eine organische
Einheit (Greifswald!). Virgil Armstrong gibt in seinem Buch „Armstrong
Report" an, selbst gesehen zu haben, wie sie sich in Häuser, und wieder
zurück verwandelt hätten..! Sie besitzen elektromagnetische (?) Schutz-
schilder; mit konventionellen Waffen können sie jedenfalls nicht ver-
wundet werden. Es wurde gesehen, wie sie Fußgänger, Fahrradfahrer
und Autos hoch- und einsaugten. Spektakulär ein Vorfall in Venezuela in
den 60er Jahren, bei dem ein Ufo einen Lkw levitierte, diesen jedoch nicht
absorbierte, sondern wieder auf der Straße absetzte. Der Fahrer verlor
die Kontrolle und überschlug sich dabei. Etliche Militärmaschinen wur-
den von ihnen „verschluckt." Warum sollte es ihnen unmöglich sein, gro-
ße Schiffe aufzunehmen? Die Frage kreist jedoch nicht um ihre technolo-
gischen Möglichkeiten. Die eigentliche Frage lautet: Warum tun sie dies?
Zwei Medien haben wir hierzu befragt. N spricht in diesem Zusammen-
hang nicht von einer „Aufsaugtechnologie" fremder Raumschiffe, son-
dern von einem Dreieck am Meeresgrund, welches zu bestimmten Zeiten
ein spezielles „Feld" erzeugt, gleichermaßen wie eine Schleuse zu einem
anderen Ort wirkt. Diese Felder, die für die Anomalien verantwortlich
sind, sind nicht beständig. Sie existieren einige Tage, um dann für eben-
solange Zeit nicht zu wirken. Den anderen Ort nannte N „Spiegelplane-
ten", einen Bereich im materiellen Universum, an den die Entführten ver-

109
bracht werden.70 Grund sei eine Langzeitstudie zur Beobachtung ihres
Emotional- und Sozialverhaltens etc.
T spricht inhaltlich analog wie N, aber von einem isolierten Ort im Inne-
ren der Erde. Diese Untersuchung würde über den Tod der Kandidaten
hinaus in astralen Bereichen von einer bestimmten Rasse vorgenommen.
Wenn das stimmt stellt sich wiederum die Frage, was die letztendliche In-
tention dieser Rasse ist. Hängt sie damit zusammen, daß eine neue Hy-
bridrasse gezüchtet werden soll, wozu diese Studien erforderlich sind?
Jean Prachan vermutet auf/unter dem Meeresboden des Bermuda-
dreiecks eine hochentwickelte Zivilisation, welche hier ihre Hauptbasis
unterhält und auf das untergegangene atlantische Reich zurückzuführen
ist. Die Besatzungen seien daher wahrscheinlich Innerirdische.

Resümee

Wir gehen davo aus, daß die im Bermuda- und Drachendreieck wir-
kenden Kräfte im weitesten Sinne auf dimensionale Überlagerungen zu-
rückzuführen sind. Sie mögen natürlichen Ursprungs sein; viel wahr-
scheinlicher ist, daß sie auf extra- oder intraerrestrische Manipulation
zurückzuführen sind. Ob diesem Phänomen atlantische „Schleusen" für
virtuelle Energie erzeugende Kristalltechnologie zugrunde liegt, oder spe-
zifische, hochfrequente, entmaterialisierende Felder durch riesige Ufos er-
zeugt werden, muß noch offen bleiben. Jedenfalls werden diese Kräfte von
bestimmten Wesen auf - für unser Gefühl - ziemlich bizarre Weise genutzt.
Die Frequenzverschiebung (Abduktionen oder Entmaterialisierungen)
müssen überwiegend a) überraschend und b) blitzschnell vonstatten ge-
hen, da kaum Zeit für ein Notruf bleibt.
Es fällt auf, daß der Anteil der männlichen Entführten weitaus höher
ausfällt. Bei den Schiffsverlusten dürfte der Anteil bei 95% liegen. Bei den
Flugzeugverlusten wird diese Zahl etwas relativiert, fällt aber schät-
zungsweise insgesamt nicht unter 70%. Diese prozentuale Mißverhältnis
spräche allerdings gegen soziologische Studien. T ergänzte, daß das Ber-
mudadreieck - wie wir annehmen, in Intervallen - immer noch aktiv sei.
Das deckt sich aber nicht mit den Aussagen von Semjase von den Pleja-
den (siehe B. Meier).

70 Viele Frauen verschwundener Seefahrer oder Piloten haben das Gefühl, daß ihre Ehemänner noch leben

110
Wie dem auch sei, zwischenzeitlich sind bis heute schätzungsweise meh-
rere tausend Artgenossen allein im Bermuda- und Drachendreieck über-
fällig. Weltweit dürfte seit dem 15. Jh. die Zahl der spurlos Entführten -
nicht der Vermißten, obwohl es eine Schnittmenge gibt - in die Hundert-
tausend gehen. Wenn wir tatsächlich annehmen, daß, wie N berichtete,
wir zu Studienzwecken auf diverse Planeten oder Ebenen gebracht wer-
den, stellt sich die Frage, ob sich diese Population dort vermehrt, oder ob
es eines ständigen Nachschubs an Menschen bedarf. Werden wir artge-
recht gehalten? Oder dürfen wir uns eine Art galaktischen Zoo vorstellen,
quasi mit einem Schild am Käfig: „Homo Sapiens - Bitte nicht füttern"?
Die von den „Grauen" entführte Katharina Wilson behauptet, einen sol-
chen „Zoo" bereits gesehen zu haben. Vielleicht war dies auch ein Depot
der unterschiedlichsten galaktischen Spezies zu genetischen Experimen-
ten? Wollen wir uns nichts Unangenehmeres vorstellen.
Wir glauben, die Bevölkerung sollte massiven Druck auf die zuständi-
gen Behörden, Institutionen und Geheimdienste ausüben, um umgehend
zurückgehaltene Information diesbezüglich zu bekommen. Alles Wissen,
welches in gewaltigen Datenbänken abgespeichert wurde und nur einer
vermeintlichen „Creme" zugänglich ist, ist für Nachforschung prädesti-
niert und muß dringend ausgewertet werden, um Näheres über Ursache
und Intention der „Anderen" herauszufinden, um eventuell gegenwir-
ken zu können. Hier geht es schließlich um Kidnapping, vielleicht auch
um Menschenversuche. Wenig wahrscheinlich, daß hier positive Kräfte
am Werk sind. Obwohl wir das nicht genau wissen. Welches Schicksal er-
litten die Entführten? Irgendwie tangieren die Versuche auch uns, da al-
les miteinander verwoben ist.

111
112
Kapitel V
DAS PHILADELPHIA-EXPERIMENT

„Die Technologie für das Philadelphia-Experiment wurde uns... von den


'Grauen' zugetragen. Wir wollten eine Tarntechnik haben, die es uns ermög-
lichen sollte, den II. Weltkrieg zu gewinnen."
Bob Frissell, 1994

Sofern diese Aussage stimmt, müssen die Insider bereits mehrere Jahre vor
1954, dem ersten offiziellen Treffen auf der Holloman Airforce Base (siehe
Kap. VII), Kontakt zu mindestens einer außerirdischen Rasse gehabt haben,
ja, sogar noch vor 1947, den Sichtungen von Kenneth Arnold71 und dem
Absturz von Roswell.
Während der II. Weltkrieg in Stalingrad seinem blutigen Höhepunkt ent-
gegenstrebt und Millionen durch Tod, Verwundung, Vertreibung oder Ge-
fangenschaft ihr destruktives Karma abtragen bzw. tiefgreifende Lebenser-
fahrung machen, tüfteln Wissenschaftler auf Anordnung bestimmter
geheimdienstlich-militärischer Kreise an diversen streng geheimen Projek-
ten. Neben Studien zur Konstruktion ufoähnlicher Flugscheiben auf deut-
scher Seite verschlingen in den USA hauptsächlich zwei geheime Ver-
suchsreihen Millionen von Steuergeldern: Das „ Manhatten-Projekt" und
das „Rainbow-Projekt".
Beim „Manhatten-Projekt" in Los Alamos/Nevada geht es um die Kon-
struktion der „Bombe". Dr. J.R. Oppenheimer und E. Teller legen die tech-
nischen Grundlagen zur Vernichtung unzähliger Zivilisten in Hiroshima
und Nagasaki.
Beim „Rainbow-Projekt" beabsichtigte man, angesichts der hohen Ab-
schußquote durch deutsche U-Boote, das Unsichtbarmachen eigener Schif-
fe gegen feindliches Radar. Allerdings ist diese Begründung fragwürdig, da
mit der theoretischen Forschung schon gut zehn Jahre zuvor begonnen wur-
de. Später, bei den „Phönix-Projekten" in Montauk, ging es um die beabsich-

71 K. Arnold, US-Pilot, welcher am 24. Juni 1947 erstmals nach einer Ufo-Sichtung über der amerikani-
schen Westküste den Ausdruck „flying saucers", „fliegende Untertassen" prägte, und damit an die Öf-
fentlichkeit ging

113
tigte Teleportation fester Materie und die Manipulation der Zeit. Wir be-
schränken uns hier allerdings nur auf das Entmaterialisieren eines amerika-
nischen Zerstörers, der USS Eldridge DE 173. Das „Rainbow-Projekt" wurde
unter dem Namen „Philadelphia-Experiment" bekannt, da es sich, mehr oder
weniger offensichtlich, in der Marinewerft von Philadelphia/USA abgespielt
hat.
Dieses Projekt steht nicht alleine; bereits vorher und auch später - bis heute
- wurden und werden weitere Experimente mit hyperfortschrittlicher Technik
durchgeführt. Diese Experimente liefen eine Zeitlang unter dem Codenamen
„Montauk-Experiment", Insidern bekannt durch die Bücher von Preston Ni-
chols und Peter Moon. Das „Philadelphia-Experiment" darf also keinesfalls
isoliert betrachtet werden. Allein ist das Beschreiben der kompletten Ver-
suchsreihe schwierig, da nur unzureichende Informationen dazu zu bekom-
men sind; vom Erklären der exakten technischen Vorgänge ganz abgesehen.
Obendrein sind die Versuche so phantastisch, daß selbst versierte Physiker da-
mit Schwierigkeiten haben können, ganz zu schweigen vom durchschnitt-
lichen Laien. Ein bedeutender griechischer Philosoph stellte schon vor 2.500
Jahren fest:

„Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrhat dem Erkanntwerden."


Heraklit: „Fragmente"

Da also das Thema so unglaublich und komplex ist, befassen wir uns über-
wiegend mit der Unsichtbarmachung bzw. der Teleportation des neu vom
Stapel gelaufenen Schlachtschiffes DE 173, (Länge 102 Meter, Ladeverdrän-
gung 1.520 Tonnen) also dem eigentlichen „Philadelphia- bzw. Rainbow-Ex-
periment."
Aus KGB-Kreisen wurde bekannt, daß auch die Sowjetunion sich mit sol-
chen Experimenten beschäftigte, allerdings in kleinerem Maßstab, dennoch
mit Erfolg.
Fest steht, daß das Ereignis in der zweiten Jahreshälfte des Kriegsjahres
1943 stattgefunden hat, angeblich am 12.8.1943. August '43 wäre auch die
Zeit, die der potentielle Augenzeuge Carlos Miguel Allende angibt. In drei
Briefen an den Astronomen Dr. Morris Jessup beschreibt er den Vorfall. Dr.
Jessups Nachforschungen führten, wie bei so vielen, die ihre Aufmerksam-
keit zu sehr auf Geheimprojekte der Illuminati konzentrieren, zu seinem
Tod. Es sollte wie Selbstmord aussehen, denn „er" verband einen Schlauch

114
mit dem Auspuff sei-
nes Wagens und leg-
te diesen ins Fahr-
gastgehäuse. Er war
derjenige, der durch
sein Buch „The Case
for the Ufos" das Top-
Secret-Projekt ins Be-
wußtsein der Öffent-
lichkeit brachte; Beim "Philadelphia"-, eigentlich "Rainbow-Experiment",
Charles Berlitz hat wurde die U.S.S. Eldridge für einige Minuten unsichtbar bevor
mit William Moore sie teleportiert wurde. Beim Rematerialisieren wurden
einige Matrosen verrückt, andere mit den Schiffswänden
diese Spur aufgear- "verbacken". Man hatte einen Dimensionstunnel geöffnet und
beitet. Ob ihre Erklä- machte weitere Experimente in Montauk/Long Island.
rungen der Wahrheit entsprechen, nämlich daß das Experiment auf der
Grundlagenforschung der angeblich 1927 abgeschlossenen Einheitlichen
Feldtheorie für Gravitation und Elektrizität von Albert Einstein beruhen, ist
unklar. Nach Bill Cooper sind Berlitz und Moore CIA-Mitarbeiter - zumin-
dest gewesen. Daß solche Leute gelegentlich gezielte Falschinformation ver-
breiten um uns aufs falsche Gleis zu führen, gehört wohl mit zu ihrem Job.
Bestes Beispiel hierfür ist der außerordentliche CIA-Agent Frederik C. Du-
rant, welcher in einer 1996 von RTL ausgestrahlten TV-Sendung über Ros-
well, jeglichen Zusammenhang mit den „Greys" mit einer nonchalanten Ar-
roganz und hintertriebenem Grinsen abstritt. Durant war auch an der
Desinformationscampagne beim „Rainbow-Experiment" bzw. seiner Ge-
heimhaltung beteiligt. Wollen wir also kritisch an die für die Öffentlichkeit
zugängliche Information herangehen.
Tatsache ist, daß Albert Einstein vom 31.4.1943 - 30.6.1944 mit einem Sonder-
dienstvertrag beim Marineministerium angestellt war, also exakt zum Zeit-
punkt, da die Versuchsreihe stattfand. Diese Aufgabe wurde ihm von dem
Insider und Majestic 12 (MJ-12) -Mitglied und wissenschaftlichem Präsi-
dentenberater Dr. Vannevar Bush zugewiesen. Hier wird deutlich, daß sich
die Geheimregierung praktisch jeden Topwissenschaftler dienstbar machen
kann. Dies ist kein Vorwurf an Einstein u. a., der, in Unkenntnis der Ma-
chenschaften der Logen und in Anbetracht des Kriegsgeschehens, seine Fä-
higkeiten zur militärischen Bekämpfung des Nationalsozialismus einsetzte.
Tatsache ist auch, daß der geniale serbische Wissenschaftler und Physiker

115
Nicola Tesla - nach Omnec Onec eine
Inkarnation von der Venus - der Ma-
thematiker John (Hans) von Neu-
mann sowie Townsend Brown, wenn
auch zu verschiedenen Perioden, an
dem Experiment gearbeitet haben.
Angeblich hat Nicola Tesla - „Ich den-
ke, daß nichts wichtiger sein kann, als
interplanetarische Kommunikation" - die
Leitung des Projekts inne gehabt. Er
soll 1942 zurückgetreten sein, nach-
dem er es nicht vermochte, die Ver-
antwortlichen von den Risiken eines
nunmehr „bemannten" Experiments
zu überzeugen, und ihm ein Abbruch
der Versuchsreihe nicht in Aussicht
gestellt worden ist. Zu seinem Nach-
folger wurde Dr. von Neumann be-
Dr. John v. Neumann (1903 - 1958/84?) stellt, welcher als Logenbruder seiner
war als Nachfolger Teslas technischer Leiter
des "Rainbow-Experiments". Laut dem Prä-
Obrigkeit völlig gefügig war. Daß er
sidenten des Washington Institute of Tech- Freimaurer war, geht deutlich aus
nologie, Dr. R. Sarbacher, war er definitiv, dem gestreckten Zeigefinger auf dem
wahrscheinlich neben Dr. V. Bush und Dr.
R. Oppenheimer an der Erforschung abge- bekannten Foto hervor.
72

stürzter Ufos beteiligt (Aztec). Später war Nach Preston Nichols, welcher selbst
der geniale Mathematiker nach P. Moon un-
ter dem Pseudonym Dr. Rinehart (oder Dr.
der Projektleiter des späteren „Mon-
Decker) auch in die Montauk-Experimente tauk-Experiments" gewesen sein will,
verwickelt, einer Versuchsreihe zur Manipu- wurde zum Erreichen von Radarun-
lation der Zeit. Durch Handzeichen gibt er
Insidern seine Logenzugehörigkeit zu er- sichtbarkeit eine Art elektromagneti-
kennen. sches Feld, eine sogenannte „electro-
magnetic bottle" um das Schiff gelegt. Das nunmehr bemannte Projekt war
ein voller Erfolg: Der Zerstörer wurde nicht nur für den Radar unsichtbar,
sondern verschwand ganz; für kurze Zeit soll ein „Loch im Wasser" ent-

72 Hier ist es angebracht, sich Geschichtsbücher, Zeichnungen, Gemälde, Plastiken usw. anzuschauen: z.
B. zeigt ein bekanntes Foto L. Ron Hubbard wie er mit ausgestrecktem Zeigefinger gen Himmel zeigt,
(doppeldeutig, was!) nun ja, schließlich war er 33° S.R.; und ein schottischer Wilson, einer der Clans,
welche ihre „Religion" in die USA importierten. Interessant auch die Statue v. Danton in der Rue Saint
Germain, Paris, oder schauen Sie einfach mal öfter in die Tageszeitungen und Magazine, wer da mit
ausgestrecktem Zeigefinger anzeigt, was Sache ist. Satanisten halten zwei Finger ins Objektiv; wie
und welche, bestimmt die Art ihrer Logenzugehörigkeit

116
standen sein. Angeblich wurde die Eldridge sogar teleportiert; Zeugen sag-
ten aus, sie hätten für wenige Minuten die USS Eldridge im Hafen von Nor-
volk/Virginia gesichtet. Tragischerweise bestätigte sich Teslas Vermutung:
Die Besatzung wurde, milde gesagt, in starke Mitleidenschaft gezogen. Teil-
weise sind die Matrosen irrsinnig geworden, ja, seien sogar mit den Mole-
külen der Schiffswände „verbacken" gewesen. Einige seien bis zur Un-
kenntlichkeit entstellt, manche immer noch unsichtbar, manchmal
unsichtbar und dann wieder sichtbar oder ganz in den Hyperraum ver-
schwunden.
Nach Bob Frissell benutzte man gegeneinander rotierende Energiefelder in
Form eines Stern-Tetraeders. Obwohl man das Schiff nur unsichtbar ma-
chen wollte, hätte es den Einstein'schen Raum verlassen und sei durch den
Hyperraum teleportiert worden.
Wie die fünfseitige Pyramide, so hat auch der vierseitige Tetraeder auf-
grund seiner Geometrie ein subtil-energetisches Kraftfeld. Ob die rotieren-
den Energiefelder nur eine exaktere Beschreibung der „electric bottle" ist,
oder eine andere Technologie zum Einsatz kam, können wir nicht beurtei-
len. Später wurden die Forschungen unter der Ägide einiger Illumina-
ten-Clans auf dem von der Luftwaffe verlassenen Militärstützpunkt Mon-
tauk, im Osten von Long Island, fortgesetzt. Ehemals nannte sich diese
Basis „Fort Hero", wo sich - wieder einmal - Crowley 1918 aufhielt. Vor-
mals befand sich hier ein indianisches Kultzentrum, und es gibt Leute, die
behaupten, daß hier ein Stollen in die unterirdische Welt führt. Wir wis-
sen, daß spirituelle Kultzentren an Plätzen lagen, durch die Ley-Linien
laufen, bzw. an denen sich mehrere solcher Energieadern kreuzen, also
auch Schnittpunkte eines die Erde durchlaufenden Ikosaedergitters. Die
berechtigte Frage taucht auf, ob diese geodätischen Energien irgendwie
mit den Montauk-Experimenten zusammenhängen, sie quasi Vorausset-
zung für diese Versuchsreihen sind. Wir denken hier an Tiahuanaco, Sto-
nehenge usw. Montauk ist nicht nur von geomantischen Linien durchzo-
gen, sondern man findet unter Long Island auch Anschluß an das
unterirdische Höhlennetz aus atlantischen Zeiten. Auch aus geomanti-
schen Gesichtspunkten versuchten Himmlers Esoteriker und Spione, mit
Hilfe amerikanischer Verbündeter, Kontrolle über Montauk zu erhalten.
Dies scheint nur teilweise und kurzfristig gelungen.
Insider behaupten, daß Nazigold zur Finanzierung herangezogen worden
wäre. Bis heute gibt es offiziell keine Meldung, was mit den gewaltigen Gol-

117
dreserven der Deutschen Reichsbank geschehen ist. Höchst wahrscheinlich
aber wurden die Experimente mit einem schwarzen Budget finanziert. Wo-
her kommen diese „black budgets"? Allen Dulles war derjenige, der im Rah-
men der MK-Ultra-Projekte die amerikanische Jugend, durch die CIA und
deren Geldern, in großem Stil mit LSD versorgte. Als die Abhängigkeit auch
von anderen Drogen gesichert war, beendete man die Finanzierung, so daß
die Konsumenten nunmehr selbst für ihre Sucht bezahlen mußten. Dies war
der Grundstein zur Schaffimg und Erhaltung eines immer sprudelnden
schwarzen Budgets, welches die CIA und andere „Dienste" von staatlichen
Geldern, und damit von der Kontrolle durch den Senat und das Repräsen-
tantenhaus unabhängig machte. Die meisten Mitarbeiter wurden einer Be-
wußtseinsmanipulation entzogen, dennoch konnten sich einige Techniker
an ihre Mitwirkung erinnern, insbesondere der stellvertretende Leiter,
der Elektroingenieur Preston Nichols, welcher auch mit Duncan und Ed-
ward Cameron (!) in Kontakt steht. Beide waren im Kontrollraum der El-
dridge, während das Schiff sich bei einem weiteren Experiment auf Mon-
tauk materialisierte.73 Dort trafen sie auf von Neumann, der sie nach '43
zurückschickte, um das System der Eldridge, welches angeblich in Inter-
aktion mit dem hochfrequenten, elektromagnetischen Feld auf der Pier
stand, zu zerstören. Während Edward in 1943 blieb, reiste Duncan zu-
rück in die Zukunft nach 1983.74 Er hatte aber seine Zeitreferenzen ein-
gebüßt, d. h., er hatte den Kontakt zu seiner „Zeitlinie" verloren: In weni-
gen Wochen alterte er um 40 Jahre. Vor seinem Tod machte man angeblich
eine „Seelentransplantation", wie sie auch von Rampa Lobsang oder O.
Onec beschrieben werden. Er schlüpfte in den Körper seines jüngsten,
zwölfjährigen Bruders. Man darf annehmen, daß Astral-, Mental-, Kausal-
und weitere feinstoffliche Körper völlig neu installiert wurden, während
die seines Bruders losgelöst und entlassen wurden. Wir dürfen jetzt nicht ka-
pitulieren sondern müssen uns bewußt sein, daß die beteiligten Personen
nicht nur elitäre Wissenschaftler waren, technologisch um Jahrzehnte vor-
aus, sondern zugleich - da Angehörige bereits erwähnter Blutlinien - prak-
tizierende Okkultisten. Unseres Wissens erhielten sie zusätzlich Hilfe von
den „Göttern". Edwards Bewußtsein mußte sich einer Gehirnwäsche, sein
Körper einer Altersregression unterziehen; er wurde als Einjähriger in die

73 Der Film zeigt nur ein Experiment; die Basis in der Wüste symbolisiert Montauk
74 Der 12.08.1983 war Referenz- und Angelpunkt bei allen Experimenten

118
Familie Bilek „hineingewechselt", deren einziges und ebenfalls einjähriges
Kind zur selbiger Zeit verstarb.
Jedenfalls bestätigen die meisten, daß es 1943 gelungen sei, ein Loch in das
Raumzeitkontinuum zu reißen. Auf der Grundlage dieser Technologie ver-
suchte man dann Menschen in verschiedene Zeiten zu schicken. Für die er-
sten Versuche wurden Obdachlose von der Straße geholt. Sie wurden auf ei-
nen Stuhl gesetzt, den sog. „Montauk-Chair", welcher sich auf dem
Nullpunkt einer sog. Delta-T-Antenne befand, während die 12 Kanten aus
Magnetspulen bestanden. Die A-T-Antenne sieht aus wie ein Oktaeder mit
verlängerten, vertikalen Spitzen. Der Proband saß in einer Art elektroni-
schen Doppelpyramide. Wir sehen hier eine Analogie zu den Funktionen
der Pyramiden. Wenn die Montauk-Versuche tatsächlich wahr sind, würde
das die These untermauern, daß man mittels den Gizeh-Pyramiden kör-
perlich Raum - und auch Zeit - überwinden kann. Umgekehrt ist eine glei-
che Schlußfolgerung möglich: Wenn unsere Hypothese von den Pyramiden
zutrifft, so stellen die Montauk-Experimente eine Reproduktion der glei-
chen Funktionsweise mit elektromagnetischen oder geomantischen Kraft-
feldern dar.
Mehrere tausend Penner und Kinder75 verloren dabei ihr Leben, gingen in
Raum und Zeit verloren, bis man so weit war, Personen in eine bestimmte
Zeit zu schicken und auch wieder zurückzuholen. Schließlich gelang es, in
die Zukunft, in die Vergangenheit und in andere Dimensionen zu reisen.
Und jetzt wird's noch phantastischer: Man schickte Agenten in die Vergan-
genheit, um - und da gibt es die irrsten Spekulationen - Jesus eine Blutpro-
be zu entnehmen (sic!) und ihn hinterher womöglich zu liquidieren. Erstes
soll gelungen sein, zweites gibt Auskunft, wes Geistes Kind sie sind. Nach
P. Moon unternahm man eine Zeitreise auf den Mars und in die Zukunft der
Erde bis zum Jahre 6.000 n. Chr. usw.
Blut ist für Magier immer sehr interessant. Hier kommt aber hinzu, daß
man D. Camerons Medialität steigern und zudem auf der äußeren Ebene
den „Beweis" erbringen wollte, „Duncans" Blut wäre mit Christi Blut (vom
Turiner Grabtuch) identisch - man versuchte daher, seine DNS-Blutkodie-
rung mit Jesu Blut (Syndone: Blutgr. AB) in Korrelation zu bringen. Man

75 Angeblich wurden blonde Kinder (aufgrund ihres Blutes oder der Rasse) bevorzugt. Vielleicht
schickte man sie auch zu einer bestimmten extraterrestrischen Rasse, so daß diese die Kinder nicht
mehr zu entführt werden brauchten? Es verschwinden nach offiziellen Angaben täglich mind. 200
Kinder allein in den USA. Für immer. Viele allerdings werden auch nach Cathy O'Brien rituell „ver-
braucht"

119
will hier offenbar den Glauben an die Wiederkunft Christi nutzen, um den
Antichrist zu inthronisieren. Der Versuch schlug fehl! Nach der Injektion
wandte sich Duncan gegen die schwarzen Montauk-Programme und ver-
suchte, die Wahrheit des ganzen Szenarios zu ergründen. Parallel versucht
die TG, Maitreya zu inthronisieren...
Da bei den Zeitreiseversuchen etliche durchknallten, erkannte man, daß
man ihnen eine künstliche „Erdzeitlinie" im Bewußtsein verankern muß.
Dabei stellte man nebenbei fest, daß es möglich war, mittels bestimmten
Frequenzen (425 - 450 Megaherz) welche durch einen Radarreflektor aus-
gestrahlt wurden, in das menschliche Bewußtsein einzudringen und durch
„bombardieren" der Hypophyse mit diesen spezifischen Frequenzen zu ma-
nipulieren. Man konnte die Menschen in der kleinen Ortschaft Montauk ag-
gressiv stimulieren und zum Durchdrehen bringen, man konnte sie auch
völlig ruhig stellen, fast sedieren. Auch Tiere verhielten sich gestört. In der
Folge ging man dazu über, Kinder zu programmieren, sog. „Sleepers" zu er-
schaffen, welche durch einen Schlüsselreiz geweckt werden konnten und
jedwede Aufgabe ungefragt ausführten. Zur Programmierung wurden die
Kinder in einem Raum, in welchem Antennen aufgestellt waren, mißhan-
delt, traumatisiert und anschließend programmiert. (siehe Kap. I).
Nichols/Moon sind der Ansicht, daß die Angstmuster irgendwie aufge-
fangen und weitergeleitet wurden, zu Entitäten, die die Angst ernten, um
sich wahrscheinlich davon zu ernähren. Wir kommen zum gleichen Schluß.
Schließlich hätten die Andromedaner eine elektromagnetische Störung ver-
ursacht, um Montauk lahmzulegen. In gewissem Sinn bestätigt dies Alex
Collier, der behauptet, daß die Andromedaner bei bestimmten Machen-
schaften nicht tatenlos zusehen. Die Menschenversuche zur Manipulation
des Bewußtseins und der Zeit sind ein solcher Fall. Tatsächlich konnte man
sogar oberirdische Verwüstungen der Basis erkennen. Sie sind inzwischen
behoben. Für weitere Information empfehlen wir dem Leser die Montauk-
Serie (fünf Bände) von Nichols/Moon.
Der Vorsitzende der Long Island Ufo-Agentur (LIUFON), John Ford, be-
hauptete öffentlich, davon zu wissen, daß über den Brookhaven Laborato-
ries zwei A-Ufos abgeschossen wurden. Brookhaven und Montauk liegen
beide auf Long Island. Sie sind auf verschiedene Art miteinander verbun-
den. Fords Ausführungen ließen auf intime Kenntnis sensibler Sachverhal-
te schließen. Preston Nicols, welcher Ford persönlich kennt, bestätigte, daß
er bei dem Abschuß durch spezielle, (nicht weiter definierte) Frequenzen

120
maßgeblich beteiligt gewesen war. Diese und andere Fälle beweisen, daß
man endlich eine effiziente Waffe gegen Ufos entwickelt hat. Es ist aber nicht
bekannt, ob es sich bei diesen Delta-Schiffen um ultrageheime Nachbauten,
oder tatsächlich um wie auch immer geartete „Besucher" gehandelt hat. De-
finitiv ist mindestens ein Fall bekannt, in welchem Militärpiloten über Texas
technische Probleme hatten, ins Trudeln kamen und zwei Zivilisten durch
Strahlenemission massiv verletzten.76 Sie konnten ihren riesigen, glühen-
den „Diamanten", nach „Falcon" 77 eine Leihgabe Außerirdischer, gerade
noch rechtzeitig abfangen, bevor die von Zeugen gesichteten schwarzen
Helikopter eine Bergungsoperation starten mußten. Die Regierung wurde
daraufhin auf Schadensersatz verklagt, lehnte aber jede Verantwortung ab.
John Ford jedenfalls wurde von der Regierung unter einem Vorwand zu-
nächst in Untersuchungshaft, anschließend in eine psychiatrische Anstalt
eingewiesen. Wahrscheinlich wird er solange hirngewaschen, bis er von
dem Vorfall nichts mehr weiß. So einfach ist das.
Diese Thematik ist so interessant, daß wir eine eigene Forschungsreise
unternahmen. Wir beschlossen, in der Zeit zurück an die Marinewerft in Phil-
adelphia zu gehen, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Bei unse-
ren Reisen ist es schwierig, in eine genaue Zeit zu kommen, das Ereignis an
sich zieht uns aber förmlich in die richtige Zeit und an den richtigen Ort.

N findet sich in einem mittelgroßen Raum in einem Haus wieder, welches


an einer Pier steht. In diesem Raum befinden sich viele Seekarten und
schwarze Ordner, die mit einem merkwürdigen Gummi verschlossen sind
auf denen „Top-Secret" steht. Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch und
starrt auf eine Atlantikkarte. Ein anderer Mann betritt den Raum, holt einen
schwarzen Ordner und geht zu dem Mann am Schreibtisch. Er öffnet den
Ordner und blättert ihn durch. N sieht Fotos von vielen Schiffen, erkennt
aber auf keinem Foto die Eldridge. Schließlich kommt eine Karte zum Vor-
schein, eine Art Zeichnung mit vielen Feldern und Linien. N blickt den bei-
den Männern über die Schulter auf die Karte, kann aber nicht verstehen,
worum es sich handelt. Der Mann, der gekommen ist, macht Markierungen
in ein bestimmtes Feld: Er zieht eine horizontale schwarze Linie und von
den beiden Enden zieht er in einem Winkel von ca. 60° zwei weitere Linie
aufwärts nach innen, welche sich in der Mitte über der ersten Linie treffen.
Er zeichnet ein schwarzes Dreieck. Plötzlich verschwinden die Linien in

76
Landrum/Cash-FaU; 29.12.1980
77 Decknahme (siehe Kap. VII)

121
dem schwarzen Dreieck! N spürt, daß der erste Mann daraufhin Angst be-
kommt. Anschließend zeichnet der zweite Mann ein weiteres, weißes
Dreieck über das Erste und zwar so, daß beide sich an der Spitze berühren;
es sieht aus wie eine normale Pyramide in schwarz und eine weiße Pyra-
mide auf dem Kopf darüber, so wie eine Sanduhr. N kann damit zunächst
nichts anfangen und verläßt das Haus. Er steht jetzt an der Werft von Phil-
adelphia. Hier liegen viele Schiffe, aber direkt vorm Haus erkennt er die
USS Eldridge. Er kann niemand auf Deck sehen. Er schaut nochmals aufs
Haus und sieht neben dem Büro, in welchem er eben war, daß da noch meh-
rere Zimmer mit Fenster sind. Das rechte Fenster ist aus Einwegspiegelglas,
man kann mit gewöhnlichen Augen nicht durchschauen, aber N ist es oh-
ne weiteres möglich. Er sieht einen Marin mit Hut, Sonnenbrille und Lo-
denmantel, er hängt sehr merkwürdig am Fenster. Diese Gestalt interessiert
uns. Einstein ist es nicht. Tesla kann es nicht sein, er ist am 07.01.1943 in
New York gestorben. Es ist auch nicht von Neumann, Dr. V. Bush oder T.
Brown. Außer N kann ihn niemand sehen, und da er winkt, gleichermaßen
hinter sich ins Büro zeigt, wissen wir, daß er N gesehen hat: Er soll zu ihm
ins Büro kommen. Die Sache wird immer spannender. N ist jetzt praktisch
in dem Raum im ersten Stock, der neben dem Raum liegt, in welchem N
zuerst war. Hier liegt eine ähnliche Karte wie im ersten Raum, nur sind die
beiden Dreiecke nicht mehr schwarz und weiß, sondern schwarz und blau.
N versteht, daß diese beiden Dreiecke in unmittelbarem Zusammenhang
mit dem „Philadelphia-Experiment" stehen. Dann dreht der Mann mit Hut,
Mantel und Sonnenbrille sich um und erklärt N, daß das blaue Dreieck un-
sichtbar macht, während das schwarze neutralisiert, bzw. materialisiert.
Aber diese beiden Dreiecke auf der Karte scheinen zu schweben. Sie sind
aufgezeichnet und schweben zugleich. Er sagt N, daß er das Experiment
nicht gut heißt, macht es aber trotzdem.
N verläßt jetzt das Büro und nimmt das Schlachtschiff aus der Vögelper-
spektive wahr. Es ist Mittag. Auf der Pier mit Blick zum Schiff stehen zehn
bis zwölf Herren. Die Männer stehen imbeweglich da wie eine Mauer, mit
dem Rücken zum Bürogebäude; am Spiegelglasfenster der Mann mit Hut,
am linken Fenster einige andere Leute. N meint, daß die Herren am Quai
sich nicht umdrehen dürfen. Inzwischen sieht N auf Deck der Eldridge fünf
oder sechs Marinesoldaten. N fühlt, daß die Matrosen überhaupt nicht wis-
sen, was Sache ist. Das Schiff liegt ruhig im Wasser. Plötzlich werden sich
überschneidende Linien aus schwarzem und blauem Licht sichtbar; Büro,

122
sowie Bug und Heck des Schiffes bilden ein Dreieck, wobei die laserartige
Lichtquelle aus dem Büro kommt. Nach kurzer Zeit wird das dunkle, gleich-
schenklige oder sogar gleichwinklige Dreieck noch dunkler, tiefschwarz,
während das blaue immer heller, hellblau und nachdem alle Spektralfarben
durchlaufen sind, fast weiß wird. N ist von dem Vorgang fasziniert und
meint, es wäre unglaublich.78 Das ganze Schiff beginnt zu flimmern und zu
leuchten, wird immer heller, und ist zunächst von der Seite nicht mehr zu
sehen, nur noch von oben. Zuletzt verschwinden auch noch die hellen Um-
risse und das Schiff ist weg! Das heißt, es muß noch da sein, da ein deut-
licher, über 100 Meter langer Abdruck im Wasser zu sehen ist. Der Anblick
ist komisch, weil ungewohnt: Ein stabiles Loch im Wasser! Aber das sieht
nicht lange komisch aus, denn nun ist das Loch auch noch verschwunden
und die beiden Dreiecke sind „aus". Wir gehen in der Zeit jetzt etwas vor,
während wir unsere Position nicht verändern und - der Zerstörer ist wieder
da, aber einiges scheint passiert zu sein. Auf Deck ist etliches zerstört; alles
wirkt deformiert und verschlissen. Viele Matrosen schreien und toben wild,
drehen durch: Sie sind alle verrückt geworden. Eine Panik herrscht unter ih-
nen, doch diese Schwingung kann N nicht ertragen. Wir wenden uns daher
den Herren zu, welche vorher an der Pier vor dem Haus fast regungslos da-
standen. Auch sie sind jetzt völlig fassungslos und reagieren hysterisch. Das
Ganze artet in Chaos aus und wir verlassen die Szene.

Wir sind überzeugt: Das Philadelphia-Experiment hat tatsächlich statt-


gefunden, technologisch war es ein voller Erfolg, abgesehen vom Faktor
Mensch. Daß der Abdruck im Wasser verschwunden ist, deutet darauf
hin, daß eine Teleportation stattgefunden hat. Nach C. Berlitz wurde der
Zerstörer angeblich für ein paar Minuten in Norfolk/Virginia gesichtet;
nach Nichols und Moon wurde die DE 173 allerdings in die Zukunft nach
Montauk teleportiert. Wir erwähnten bereits, daß es mehrere Experimen-
te gegeben hat, so daß sich dieser Widerspruch klären ließe. Daß einige
Aufbauten des Oberdecks deformiert waren, kann durch die Teleporta-
tion zustande gekommen sein, es muß nicht durch Duncan und Edward
Cameron bzw. Al Bilek verursacht worden sein wie Nichols behauptet,
wir schließen das aber nicht aus. Daß Dr. von Neumann 40 Jahre, also bis
August 1983 auf die beiden im nachfolgenden Montauk-Projekt gewartet
haben soll, widerspricht der Recherche von Berlitz nicht, wenn Dr. Neu-

78 Daher der Name: „Rainbow-Experiment", „Regenbogen-Experiment"!

123
mann, geb. 1903, nicht wie offiziell angegeben, 1958 verstorben ist, sondern
wie Nichols/Moon behaupten, unter dem Pseudonym Dr. Rinehart
weiterlebte. Von äußerstem Interesse dürfte die Technik des Experiments
gewesen sein. Durch das geometrisch erzeugte Feld wurde die Schwin-
gungsfrequenz der Materie solchermaßen erhöht, daß das Schiff zunächst
für das menschliche Auge unsichtbar, und später dann, bei weiterer Er-
höhung der Frequenz, in eine hochfrequente Dimension eintauchte. Durch
ein geometrisches Licht- oder Lasermuster wurde ein Kraftfeld erstellt,
welches auf die Frequenz der Materie einwirkte. Ob die für die Unsicht-
bar keit bzw. die Teleportation benötigte Energie „frei" gewonnen wurde,
oder von Generatoren stammte, wissen wir nicht. Generatoren waren
überflüssig, obwohl N angab, sie gesehen zu haben. Der Herr mit Hut hin-
ter dem Spiegelglas hat N noch bedeutet, daß die Generatoren nur zur
Tarnung aufgestellt worden wären. Selbiger Herr meinte, er hätte die Kon-
trolle über das Experiment um sicher zu gehen, daß nicht noch Schlim-
meres passiert. Er will auch Inkognito bleiben, daher Mantel, Hut und
Sonnenbrille. Nach der Sitzung beschreibt N den Mann am Fenster: Er
hatte eine blaue Hautfarbe, sehr dünne Gliedmaßen und - nur vier Finger
an jeder Hand.

Resümee

Wenn nicht alle lügen und N nicht in einer Phantasiewelt war - er hat-
te vorher nur ein Foto der Eldridge und die Information, daß dieses
Schiff „verschwunden" sei - so spricht alles für den Wahrheitsgehalt
des Rainbow-Experiments. Es ist nur logisch zu schlußfolgern, daß die
für die Dunkelmächte arbeitenden Wissenschaftler zusammen mit Ver-
tretern bestimmter Blutlinien weitere Versuche in Montauk unternom-
men haben und sicher immer noch an telekinetischen und psychotro-
nischen Experimenten, Bewußtseinsmanipulation und Versuchen zu
Beherrschung der Zeit arbeiten. Das ganze ist zweifellos bizarr, aber
nicht unmöglich. Zunehmend sind Wissenschaftler, wie Stephen W.
Hawking, überzeugt, daß Zeitreisen möglich sind.
Es gibt Fälle, in denen Menschen verschwinden, aber nach vielen Jah-
ren plötzlich wieder auftauchen. Wir erinnern an den Frenz-Fall 1950.

124
In diesem Jahr wurde in New York ein circa dreißigjähriger Mann über-
fahren, welcher durch seine altertümliche Kleidung auffiel. Auf einer
bei ihm gefundenen Visitenkarte stand der Name Rudolph Frenz.
Nachforschungen bestätigten, daß dieser Mann im Alter von 29 Jahren
im Jahre 1886 verschollen ist. Wenn wir eine Langzeitentführung durch
Aliens ausschließen, so käme nur ein sich kurzfristig und punktuell
öffnendes Dimensionstor in Frage. Ähnlich wie bei den Bermudas.
Oder, anders ausgedrückt, ein Loch im Raumzeitgefüge.
Interessant auch die Delta-T-Antenne. Die geometrische Ausrichtung
elektromagnetischer Felder hat nicht nur eine Bewußtseinsverände-
rung bzw. -erweiterung zur Folge, sondern offensichtlich direkten Ein-
fluß auf die Materie; im Falle des Montauk-Stuhls Einfluß auf die
Schwingungsfrequenz der Moleküle des menschlichen Körpers. Sie
schwingen so hoch, daß sie mit menschlichen Augen nicht mehr wahr-
nehmbar sind, d. h. der Proband verläßt unser Raumzeitkontinuum
und begibt sich auf eine andere Ebene, auf welcher die zeitlichen und
räumlichen Einschränkungen, wie wir sie von der Erde oder dem ma-
teriellen Universum her kennen, nicht mehr gelten. Wenn die Mon-
taukberichte tatsächlich wahr sind, was wir glauben, so würde die be-
schriebene Technologie unsere Vermutung erhärten, daß die Pyramiden
nicht nur Einweihungstempel und Mysterienschulen waren oder sind,
sondern ihnen gleichfalls die „lapidare" Funktion eines Bahnhofs zu-
fällt.
N wurde gezeigt, daß außerirdische Intelligenzen die Projekte initiie-
ren und überwachen. Dies bestätigt auch Preston B. Nichols und Bob
Frisseil. Gut vorstellbar, daß Philadelphia und Montauk Teil der Ab-
machungen zwischen der Schattenregierung und den Grauen ist: Ent-
führungen gegen Technologietransfer... Übrigens: „Philadelphia" kommt
aus dem Griechischen und bedeutet „Bruderschaft".
Montauk ist nicht der einzige Ort, an dem Zeitreisenexperimente gemacht
werden. 1977 gründete Oberto Airaud ein spirituelles Zentrum mit eigener
Verfassung bei Turin/Italien. Angeblich wurden über 1.000 Zeitreisen von
über 100 Leuten gemacht. Sie benutzten dazu eine kabinenartige Appara-
tur. Nach Oberto und vielen Anderen sei es tatsächlich gelungen, eine
„Zeitmaschine" zu bauen, allerdings gelangen bisher nur Reisen in die Ver-
gangenheit. Diese Gemeinschaft lädt Interessierte gerne ein... Homepage:
http://damanhur.org/ orome/ info/html/ zeitreisen.htm

125
Noch etwas: Hitler hatte Führung aus den niederen astralen Welten, die
Alliierten hatten Hilfe von den Grauen. Uns mutet das an wie ein Stell-
vertreterkrieg. Viele machen den hemmungslosen Finanzkapitalismus
(Rüstungs- und Wiederaufbauindustrie, Banken) für Kriege verantwort-
lich. Inzwischen sind wir der Überzeugung, daß die Fäden auf einer we-
sentlich höheren Ebene gezogen werden.
Selbstverständlich, jeder kann glauben was er will. Auch daß die Erde
eine Scheibe ist. Hauptsache er konsumiert, arbeitet und gehorcht.

126
Kapitel VI
J. F. KENNEDY - DAS KÖNIGSOPFER

„Ich bin zu der Überzeugung gekommen, daß es tatsächlich Raumschiffe


geben muß, die aus anderen Welten kommen. "
JFK, 11.2.1961

H eute, es war nicht anders zu erwarten, sind wir mit der Aufklärung
des Attentats auf JFK kaum weiter als vor 40 Jahren. Dennoch wissen
viele durch hunderte von gut recherchierten Büchern, überlebende Zeugen
und nicht zuletzt intuitiv, daß es so, wie es uns von den verantwortlichen
Stellen vorgesetzt wurde und wird, nicht abgelaufen sein kann.
Am 22.11.[!] 1963 wurde in Dallas/Texas auf jenem Platz, der den Na-
men des Großmeisters und Begründers der ersten Bruderloge von Dallas
trägt - dem Dealy-Plaza - John F. Kennedy, der 35. Präsident der Verein-
igten Staaten von Amerika ermordet.
Der Platz ist pyramidenförmig, die obere Spitze fehlt, und an seiner Ba-
sis steht ein 14-stufiger Obelisk. Der Jahrhundertmord geschah auf 1/3
Apexhöhe der rechten Hypotenuse. Und genau da befindet sich bei der
Cheops-Pyramide die Königskammer, dort verließ bèi den isischen und
osirischen Einweihungsmysterien der Adept seinen Körper... Diese Hy-
potenuse ist in unserem Fall die Elm Street, in die sein Konvoi wegen
plötzlicher Änderung der Fahrroute nach links, abbog; in den „Pfad des
Horus" nach freimaurerischer Symbolsprache. Verantwortlich für die
spontane Änderung der Route war Bürgermeister Earl Cabell, Bruder des
stellvertretenden CIA-Direktors. Der 33. Breitengrad durchläuft im Nor-
den den Großraum Dallas.
Eigentlich könnten wir hier schon das Kapitel schließen, denn die mei-
sten Logenbrüder des Erdkreises - die Adepten der weißen wie der
schwarzen Orden, wissen anhand der Symbolik sofort bescheid, wenn
auch das Warum sich den Brüdern der unteren Grade im Dunkel gehei-
mer Machtkämpfe verschließt. Wenn die Vereinigten Staaten jemals eine
Demokratie wahren, was wir persönlich ausschließen, so wäre sie hiermit,

127
von langer Hand, mit großer Präzision und luziferischer Raffinesse eiskalt
zur Errichtung einer Pentagon-Diktatur, einer Illuminaten-Oligarchie, be-
seitigt worden. Bei Komplikationen mit Stimmzetteln entscheidet die Ju-
stiz über die Präsidentschaft... Während Kennedys Kabinett in Honolulu
tagte, hielt sich Nixon zur Tatzeit in Dallas auf; wahrscheinlich wollte er
sich persönlich vom Gelingen des Anschlags überzeugen.
Der schockierten Weltöffentlichkeit wurde Lee Harvey Oswald als „al-
lein arbeitender Attentäter" präsentiert. Trotz mehrstündiger Verneh-
mimg wurde nie ein Protokoll veröffentlicht - es wurde nie eines gemacht!
Ihm wurde auch nie Präsidentenmord vorgeworfen, sondern lediglich
die Ermordung des Polizisten Tippit; er brauchte sich also gar nicht wegen
Präsidentenmords zu verteidigen. Er selber bewunderte JFK und be-
zeichnete sich, nachdem er begann, das Spiel zu durchschauen, als Sün-
denbock, bevor er von seinem Agentenvater, dem Nachtklubbesitzer Ja-
cob Rubenstein (Jack Ruby) vor laufenden Fernsehkameras abgeknallt
wurde. Jetzt konnte er sich nicht mehr verteidigen. Drei Jahre später ver-
ließ auch der Killer Rubenstein, welcher nachgewiesener Weise der CIA-
Kontaktmann zur Mafia war, seinen massigen, anscheinend krebskran-
ken, vergifteten Körper im Gefängnis. Jenseitiger Oswald wird wahr-
scheinlich auf seinen Mörder gewartet haben...
Es wurde von den grauen Eminenzen sichergestellt, daß, sollte Oswald
aus irgendwelchen Gründen ausfallen, ein gewisser Kerry W. Thornley
seine Rolle übernehmen sollte. In Neuseeland wußte man bereits vor Fest-
nahme Oswalds dessen Identität und Täterschaft. Zeitverschiebung mit-
einberechnet. Beweis für eine Verschwörung oder für die Existenz der
Überlichtgeschwindigkeit?
Hier muß erwähnt werden, daß nicht nur JFK ums Leben kam. Neben
dem Polizisten Tippit wurden noch über 50 weitere Personen umge-
bracht, darunter viele Zeugen, welche zu nahe standen, oder aussagten,
daß die Schüsse von hinter einem Bretterzaun abgefeuert wurden, sowie
kleinere Mitverschwörer wie der homosexuelle CIA-Pilot David Ferrie.
Es gibt mehrere hundert Gründe, warum Oswald nicht der Täter sein
konnte, hier nur einige: Kennedy wurde mit zwei Kugeln von vorne und
mit einer von hinten erschossen. Drei Kugeln trafen den vorne rechts sit-
zenden Gouverneur John Connally von hinten, eine Kugel wurde von
vorne, von der gepanzerten Windschutzscheibe der Limousine, abgefan-
gen. Das Gewehr Oswalds ist erst eine 7.65 Mauser, dann eine Mann-

128
licher-Carcano, Seriennr. C2766, Kaliber 6.5, erst ohne, dann, nach seinem
Tod, mit seinen Fingerabdrücken und ein erbärmlich schlechtes Gewehr;
selbst beste Scharfschützen trafen mit dieser Waffe nicht und überschrit-
ten gleichzeitig die von einer Journalistin live auf Tonband aufgezeichnete
Schußfolge der sechs Schüsse um 2,8 Sekunden. Man fand im Schul-
buchlagergebäude, aus dem Oswald angeblich geschossen hatte, auch
nur drei von sechs Patronenhülsen. Zuschauer sahen um 1231 Tatzeit zwei
Leute am Fenster des sechsten Stocks, welche sie für Sicherheitsbeamte
hielten, während ein AP-Fotograf unmittelbar nach den Schüssen ein Fo-
to machte, auf welchem Oswald in der Haustüre des besagten Gebäudes
zu sehen ist. Es wurden an seinem Hemd keine Nitrat- oder Schmauch-
spuren festgestellt... Kurz: Er kann unmöglich der Mörder oder auch nur
Schütze gewesen sein.
Aber das alles interessiert die Warren-Commission, ein vom neuen Präsi-
denten und Logenbruder Lyndon B. Johnson79 einberufener Untersu-
chungsausschuß unter dem Vorsitz des Präsidenten des obersten Bundes-
gerichts, nicht. Es gilt, alle Verdachtsmomente, die auf ein Komplott
hinweisen, auszuräumen. Die Kommission, der auch der spätere, nach Ca-
thy O'Brien pädophile Präsident Frm. Gerald Ford sowie der kurz zuvor
von Kennedy gefeuerte Ex-CIA-Chef Allen Dulles80 angehörten, konstruie-
ren einen „Report" genannten Roman von 26 dicken Bänden (25.000 Sei-
ten), um das profane Volk mit der Lüge vom Einzeltäter zu verblöden. Da
viele, nicht ganz auf den Kopf gefallene Amerikaner, wie z. B. Staatsanwalt
Jim Garrisson sich nicht für dumm verkaufen lassen wollten, starten sie ih-
re eigenen Recherchen. Hier gibt es zwei Versionen, die wir knapp vorstel-
len möchten:
Die erste Version besagt, daß der Fahrer der Präsidentenlimousine, ein
CIA-Agent namens William Geer sich umdrehte und den Präsidenten mit
einer (schallgedämpften?) Spezialwaffe von vorne erschoß, so daß die in
den Kopf eingetretene Kugel erst im Gehirn explodierte. Das würde auch
die schwere Verletzung der rechten hinteren Gehirnhälfte erklären. Es sind
Fotos von einem Schädel mit bestimmten Einschußlöchern in Umlauf, wel-
che belegen sollen, daß Oswald der Mörder war. Diese Fotos sind Fäl-

79 Fast alle amerikanischen Präsidenten waren Logenmitglieder, hier nur die wichtigsten/Washington,
Madison, J. Monroe, A. Jackson, J.K. Polk, Buchanan, A. Johnson, J.A. Garfield, W. McKinley, Theodore
Roosevelt, W.H. Taft (Skull & Bones), W.G. Harding, Franklin D. Roosevelt (32°), H. S. Truman (33°),
L. B. Johnson, G. Ford, J. Carter, G. Bush sen. (Skull & Bones), B. Clinton, G.W. Bush (Skull & Bones),
(John F. Kerry; Skull & Bones)...
80 Der Dulles-Clan führte den Schottischen Ritus in die amerikanischen Logen ein

129
schungen, da sie nicht den Schädel von Kennedy zeigen, sondern einen
zur Täuschung präparierten von jemand anderem. Ein weiteres Kuriosum
ergibt sich aus der Tatsache, daß der Sarg, in welchem die Leiche JFK's nach
Washington geflogen wurde, bei seiner Ankunft leer war.
Die Handbewegung und Waffe des Chauffeurs seien auf dem Original
acht Millimeter A. Zapruder Film genau zu erkennen. Ausführende Orga-
ne wären demnach die CIA (Central Intelligence Agency; Jahresbudget 30
Mia. $) mit Hilfe des FBI, welche ihre Weisungen direkt von den grauen
Eminenzen, den „Baumeistern" der „Neuen Weltordnung", bekämen, wel-
che ihr Siegel links auf der Rückseite der Ein-Dollar-Note hübsch plaziert
haben. Auch dem deutschen Bundesadler wurden die Flügel dermaßen ge-
stutzt, daß er in das innere Feld eines Hexagrammes, also des Davidsternes,
hineinpaßt. Dies kann nur jemand durchsetzen, der die Kontrolle über das
Geld hat.
Hier müssen wir kurz auf das Siegel der Ein-Dollar-Note eingehen. Das
Siegel wurde auf Anweisung der Familie Rothschild in London 1776 kreiert,
und zeigt die Struktur der „Grauen Eminenzen", der „Illuminati". Dieses
Siegel entstand nicht anläßlich der Gründung der USA 1789, geschweige
denn zum Unabhängigkeitstag am 04. Juli, sondern bereits am 01. Mai 1776,
dem „rothen" Tag. Des Rätsels Lösung: 1776 wurde der Bayerische Illumi-
naten-Orden gegründet. Aus den Bayerischen Illuminaten ging also die „Il-
luminati" hervor! Das Siegel auf der Dollar-Note ist ihr Logo. Unter der Py-
ramide steht MDCCLXXVI (MDC/1.600 + CLX/160 + XVI/16). Gegründet
wurde die USA aber am 4.7.1776. Nahezu sicher, daß der bayerische, von
Prof. Adam Weishaupt 1776 gegründete Illuminaten-Orden, welcher sich
auf dem Wilhelmsbadener Kongreß am 16.7.1782 mit den Freimaurern ver-
einigte, mit der Illuminati identisch ist. Vermutlich ist es dieselbe Loge, im
Sprachgebrauch wurde aus den anfänglichen bayerischen „Illuminaten" die
internationale „Illuminati". Hexen und Satanisten bezeichnen sie auch als
„Moreya", den „erobernden Wind". Sie setzt sich aus den führenden Per-
sönlichkeiten der verschiedenen „Obersten Räten" der freimaurerischen
und satanischen Logen zusammen. Mächtigster und gefährlichster Arm der
Illuminati in den USA sind die Skull & Bones, welche viele Mitglieder der
Schattenregierung stellen und die „Falken" in den Regierungsbehörden mit
ihren Direktiven versorgen.

130
Der Jude Weishaupt (Deckname „Spartakus") behauptete: „Die höchste
Weisheit des Bundes sei die radikal atheistische-materialistische Lehre."81 Des
weiteren besteht eine ominöse Ähnlichkeit zwischen dem phasenweise
untergetauchten A. Weishaupt (1748 -1830) und G. Washington (1732 -
1799), allerdings ist nichts von einer Immigration Weishaupts in die USA
bekannt, er flüchtete angeblich in den Schutz des Gothaer Hofes und
nicht in die USA. Erstaunlicherweise kehrte der ehemalige Jesuit und spä-
tere Jesuitengegner gegen Ende seines Lebens in den Schoß der heiligen
katholischen Kirche zurück und förderte sogar den Bau einer katholi-
schen Kirche. Heute nimmt man im Allgemeinen an, daß er aus Grün-
den der Tarnung zum Katholizismus konvertierte.
Der abgesetzte Eckstein auf der Ein-Dollar-Note bildet das Rothschild-
Tribunal, mit dem allsehenden Auge Luzifers in der Mitte, mit dem das
Tribunal in Verbindung steht. Der oberste Block in der Pyramide ist der
„Rat der 13" oder „Großdruidenrat", das sind die 13 höchsten Druiden,
die meistens aus hunderten von Generationen alter schottischer Familien
rekrutiert werden, welche teilweise, das müssen wir noch verifizieren,
auf die zwölf Stämme Israels zurückgehen sollen. Diese Blutlinien sind
deshalb so einflußreich, weil sie mit jenseitigen Mächten in okkulter Ver-
bindung stehen. Es folgen im nächsten Block die 33 höchsten Freimaurer
aus den Großlogen bzw. dem „Obersten Rat" der wichtigsten Länder,
wiederum gefolgt vom „Rat der 300",82 welche sich aus dem Council of
Foreign Relations,83 den Trilateralen und den Bilderbergern zusammen-
setzen. So geht es weiter über den B'nai B'rith, die jüdische Großloge, den
Schottischen- und York-Ritus; es folgen die Hexen- und Satanistenzirkel,
die Satanische Kirche Amerikas,84 der Vatikan, schließt die verschieden
Mafia-Clans mit ein, und endet, um es kurz zu machen, bei den Rota-
riern, dem Lions-Club und weiteren diversen Logen aus den unter-
schiedlichsten Sektionen. Unter der Pyramide steht: „Novus ordo seclo-
rum", „Die „Neue Weltordnung" (wir mauern, bauen zunächst das „Haus
Europa"; wir sind Architekten...), um anschließend den ganzen Planeten

81 Die Illuminati geht vermutlich auf den Weishaupt'schen Illuminatenorden zurück; die historischen
Unterlagen dieses Ordens verschwanden 1945 spurlos aus diversen Archiven wie der Universitätsbi-
bliothek München, der Forschungsbibliothek Gotha und dem Münchner Geheimen Hausarchiv...
82 Nach anderen Angaben 500
83 Das CFR wurde 1921 v. dem Bankier Morgan und Präsidentenberater Colonel Mandell House ge-
gründet. Er ist das typische Beispiel eines Fäden ziehenden Schattenmannes, hinter den Kulissen der
Weltgeschichte
84 Kein Witz, die gibt's wirklich (steuerbefreit!)...

131
von einer in Jerusalem ansässigen UNO-Zentralregierung die Mensch-
heit zu regieren, zu kontrollieren und, alles deutet darauf hin, zu verskla-
ven. Auf die sechs Säulen, auf der die Kontrolle basiert, werden wir im
Epilog genauer eingehen.
Der Fortschritt in der Computertechnologie ermöglicht die Erfassung
nahezu unendlicher Datenmengen eines jeden einzelnen. Hierzu dient
auch das world wide web. Im hebräischen Alphabet wie im lateinischen
6er-Schlüssel (A = 6, B = 12...) hat das „W" eine Wertigkeit von „3" nach
dem lateinischen ler-Schlüssel (ohne „]") eine Wertigkeit von „6". (in
Quersumme) Wir selbst rufen also nach 333 (Kontrolle) oder 666 (Anhaf-
tung an die Materie/Schwingungen der Photonen). Das ist Kabbalistik
nach der Gematria. Dechiffrieren wir das Wort „Computer", erhalten wir
also 666. Darum erschuf man für den „Calculator" ein neues Wort. Die-
ser Zugangscode für das Internet (das internationale Netz, world wide
web) ist zudem völlig überflüssig, da, weil immer einzugeben, könnte
man ihn genausogut weglassen.
Vier gigantische Rechner wurden bereits installiert. Der wichtigste im
Verwaltungsgebäude der EU in Brüssel (la bête - das Tier). Geplant ist die
Abschaffung des Bargeldes. Anschließend die globale Einführung der De-
bitoren- oder Multi-Card, (mit Chip und gleichzeitig als Kennkarte) die
nur vorübergehend zum Einsatz kommen soll, da sie verloren gehen,
oder getauscht werden kann. Sie soll später durch einen unsichtbaren La-
serstrichcode auf der Stirn bzw. ein Implantat ersetzt werden. Fast alle
Menschen sollen mit den Computern vernetzt werden. Die Banken sind
die Advokaten der 666. Der gläserne Mensch gewährleistet die vollkom-
mene, totalitäre Überwachung. Dem Normalbürger wird suggeriert: Es
wird kein Kidnapping, keinen Drogenhandel, keine Steuerhinterziehung,
keinen Terrorismus etc. mehr geben. Er antwortet: Wunderbar, ich habe
sowieso nichts zu verbergen. Beides ist vollkommen falsch: Dies alles
wird es noch geben. Ein Pädophiler wird weiterhin Kinder schänden,
man wird ihn vielleicht früher schnappen usw. Und, je nachdem, welche
Kräfte an der Macht sind, werden Sie auf einmal doch etwas zu verber-
gen haben! Sind Sie Gewerkschaftsmitglied? Mitglied einer bestimmten
Partei? Leser bestimmter Bücher oder Magazine? Adventist oder Neu-
apostolisch? Häretiker? Legastheniker? Arbeitslos? Neger? Arbeitsloser
Neger? Umweltaktivist? Moslem? Faschist? Antifaschist? Homosexuell?
Vorbestraft? Vegetarier? Körperlich behindert? Vermögend? Sozialhilfe-

132
empfänger? Rentner? Denker? Konsument bestimmter Waren oder
Dienstleistungen? Greenpeaceaktivist? Waffenbesitzer? Noch nicht im-
plantiert? Globalisierungsgegner? Sonstwie auffällig? Auffällig unauffäl-
lig? In psychiatrischer Behandlung gar? Haben Sie sich schon Gedanken
gemacht, daß die Leute, welche ihre Daten sammeln, auswerten, rastern
und analysieren, den Dunkelmächten dienen könnten? Wissen Sie, daß es
riesige Gefängnisse in den USA gibt, die leer stehen?
Die wirklichen Terroristen sind bekannt. Diese wollen das Volk deshalb
überwachen, damit sie Kontrolle über diejenigen haben, die ihnen, wie
der „Staatsfeind", auf die Schliche kommen. Unliebsame Personen oder
Gruppen lassen sich so konsequent und schnell ruhig stellen...
Über der Pyramide steht: „Annuit coeptis", „erfolgreiche Unterneh-
mung", oder „unsere Unternehmung wird erfolgreich sein".851998, also
dreimal 666, sollte die „Neue Weltordnung" stehen, spätestens 1999, (um-
gedreht 666 die Zahl der Involution, der materiellen Energie, das Tier),
aber die Bruderschaften sind zu zerstritten und hängen nach Aussagen
von Insidern ihrem Zeitplan deutlich hinterher. Tatsächlich übt die Astro-
logie, die Energie des kommenden Wassermarinzeitalters, auf die plane-
tare Entwicklung ein für diese Kräfte störenden, ja zersetzenden Einfluß
aus. Diese Herrn „geben ihr Bestes", nämlich ihre Seele, welche sie ver-
kaufen, um die „Welt" zu gewinnen, aber sie sind wie wir inzwischen
wissen, wiederum nur die Marionetten gewisser kosmischer Intelligen-
zen, bzw. astraler Elementare. Wir zitieren:

„Der mächtige Engel Luzifer, auf der Suche nach Macht, einem eigenen Reich,
und von dem Wunsch besessen, in gleicher Weise wie Gott verehrt zu werden
und zu herrschen, erhob sich und wurde zum Widersacher. An seiner Rebellion
nahm ein Drittel der Engel teil und wurde so zu Dämonen."
Robin de Ruiter: „Die 13 satanischen Blutlinien"

Wieviel Prozent sind ein Drittel? Wir sehen: Das geheime Establishment
hat es noch nicht einmal nötig, mit verdeckten Karten zu spielen. Wir
merken an: Das Auge ist das Symbol des Osiris. Dieser wiederum wird
mit Sirius in Verbindung gebracht. Werden die Logenbrüder und Illumi-
naten vom Sirius überwacht? Doch zurück zu Kennedy.

85
Eben nicht!

133
Die zweite Variante, welche in Mag. 2.000, Ausgabe 96 - 98 auf 16 Seiten
knapp vorgestellt wird, ist folgende: Die tödlichen Schüsse wurden von
hinter einem Holzzaun auf einem Grashügel rechts der Elm Street abge-
feuert. Viele Augenzeugen bestätigten, Blitz und Rauch in jener Richtung
gesehen zu haben, einige riefen die Polizei, welche daraufhin 20 Personen
festnahm. Darunter Mafia-Kurier Harald Braden sowie drei „Landstrei-
cher", welche aber durch Vorzeigen ihrer CIA-Ausweisese sofort freige-
lassen wurden. Diese waren M. Holt, der Killer Hanelson, später wegen
Mordes an Richter John Wood inhaftiert, und C. Rodgers. Daß die Mafia
gute Kontakte zur CIA und zum Pentagon hat, wundert nicht. Die Mafia
hat der CIA viel zu verdanken, schließlich wurde sie von der CIA 1944,
nachdem Mussolini86 der Mafia auf Sizilien eine fast vernichtende
Niederlage beigebracht hat, von den amerikanischen Streitkräften unter
Weisung der geheimen Regierung wieder in höchste Ämter gesetzt. Es
überrascht daher auch nicht, daß die Cosa Nostra, N'drangetta und ame-
rikanische Camorra einen eigenen Block in der Pyramide besitzen.
Ein weiteres, etwas unbekannteres Zeugnis ist der Orvelle Nix-Film, auf
dem ein Mann mit einem Gewehr im Anschlag auf dem Hügel zu sehen
ist. Davon abgesehen, gestand 1971 der Polizist Roscore White auf sei-
nem Sterbebett, den Präsidenten erschossen zu haben und gab zu, J. Ruby
den Befehl zur Ermordung Oswalds gegeben zu haben. Ruby wiederum
nannte vor seinem Tod den eigentlichen Auftraggeber zu Liquidierung
JFK's: Lyndon B. Johnson, welcher auch dann als 36. Präsident die Poli-
tik in den Vereinigten Staaten umgestaltete, vor allem aber, als willfähri-
ges Instrument der Schattenregierung, das Geheimnis hütete! 33 Jahre
nach der Ermordung gestand ein weiterer rechtsgültig verurteilter Mör-
der, James E. Files, Kennedy für 30.000 $ ermordet zu haben, nachdem
dem Mafioso Nicoletti der tödliche Schuß mißlang...
Nach dem Mord wurde JFK ins Parkland-Hospital gebracht. Dort war-
ten bereits „besondere Leute", um im Falle nicht tödlicher Verletzungen,
Kennedy den Rest zu geben. Wie bei Lady Di. Die eigentlich zuständi-
gen, kompetenten Bereitschaftsärzte, dürfen nicht zum Leichnam. Selbst
nicht der Gerichtspathologe Dr. Earl Rose, obwohl dieser Rechtsgewalt
über jeden in Dallas Ermordeten hat. Geheimdienstagenten schaffen den
Leichnam nach einigem Hickhack nach Maryland ins Bethesda Medical
Centre. Eine schludrige, oberflächliche Untersuchung wurde vorgenom-

86 Mussolini wurde vom britischen Geheimdienst finanziert

134
men; eine gerichtsmedizinische Autopsie wurde nie durchgeführt.
Irgendwie ist auch dann noch das Gehirn verschwunden...
Nun, was war der eigentliche Grund für den Mord am charismatischen
JFK? War es sein Zurückfahren der US-amerikanischen Aktivitäten in
Vietnam? Der Rüstungsindustrie gingen Milliarden Dollar verloren. Woll-
te der Katholik Kennedy die Machenschaften der Illuminati, der Satani-
sten und Freimaurer auffliegen lassen? Wurde Kennedy bzw. der Kenne-
dy-Clan zu mächtig und in seinen Entscheidungen zu autonom, so daß
rivalisierende Mächte Angst vor ihm bekamen? War es seine weit- oder
vielmehr nachsichtige Politik gegenüber den kommunistischen Staaten?
Den reaktionären, ultrarechten Hardlinern („Falken"), insbesondere den
Exilkubanern, war Kennedy ein Dorn im Auge. Hier muß nun kurz die
„Schweinebuchtaffäre" erwähnt werden.
Am 17. April 1961 landeten, CIA unterstützt, Exilkubaner mit B-26 Bom-
bern und zwei Ex-Navy Schiffen auf Kuba zur Invasion der Insel. Doch
die Bevölkerung, Castro und „Che" Guevera besiegten nach vier Tagen
die Okkupanten, denen vom über die Aktion87 überraschten Kennedy
Luftunterstützung verweigert worden war. Allerdings beauftragte er dis-
kret seinen Bruder Robert, Maßnahmen gegen das kommunistische, von
Chruschtschow unterstützte Kuba zu ergreifen. JFK mußte den parami-
litärischen Überfall auf Kuba in letzter Minute anordnen, da die Aktion
kaum mehr rückgängig zu machen war. Oberst a.D. L. Fletscher Prouty
läßt durchblicken, daß die Invasion absichtlich fehlschlagen sollte: Die
Schattenregierung untersagte durch McGeorge Bundy plötzlich entgegen
aller Planung den zum Erfolg notwendigen Einsatz von Kampfflugzeu-
gen, welche Castros letzte drei Jäger am Boden zerstören sollten, um JFK
durch das Desaster eines Fehlschlages zu diskreditieren. Kennedy durf-
te laut Genfer Konvention keine regulären Einheiten entsenden. Jedenfalls
wuchs der Haß auf den Präsidenten, dem man die Schuld für das Miß-
lingen in der Schweinebucht zuwies; der CIA verweigerte schließlich sei-

87 Koordiniert wurde die Aktion „Zapata" vom Leiter der Gegenspionage des CIA, früher OSS, James
Jesus Angleton, welcher auch in Bewußtseinskontrollexperimente verwickelt war. Es ging um die
Schaffung eines sog. „Mandschurischen Kandidaten", einen durch Drogen und Hypnose program-
mierten „allein arbeitenden Attentäter"; die Attentate auf JFK, R.F.K., John Lennon und R. Reagan
wurden v. solchen ausgeführt. Massenselbstmorde wie das Massaker in Jonestown/Guyana, die
Selbstmordorgien der Sonnentempler in der Schweiz und Kanada, Heaven's Gate oder die Massen-
verbrennungen in afrikanischen Kirchen weisen in zwei Richtungen: Experimente oder Menschen-
opfer. Oder beides. Übrigens war der Chefarzt, der die Autopsien der Leichen v. Jonestown vornahm,
der Sohn v. Hjalmar Schacht. Da kommen Verbindungen ans Licht, da kann man nur staunen...

135
ne Befehle. Hier wird deutlich, daß es in den USA Gruppen gibt, die oh-
ne Information oder gar Zustimmung des Präsidenten Krieg führen, oder
Präsidentenbefehle ignorieren können. Womöglich dachte Kennedy, er
hätte was zu sagen.
Tarnname der Kuba-Operation war „Zapata". In Houston/Texas exi-
stierte eine Firma mit Namen „Zapata Petroleum Corporations." Ihr Chef,
selbst CIA-Mitarbeiter, hatte Kontakt zu einem weiteren CIA-Agenten
namens Baron de Morenschildt, welcher wiederum Lee Harvey Oswald
in die Dallas-Szene einführte. Später, 1976 - 79 wurde der Zapata-Ge-
schäftsmann Chef des CIA, und später als Präsident der USA unter an-
derem in die Iran-Contra-Affäre verwickelt: George Bush sen.88 Er ist Mit-
glied im „Skull & Bones-Orden" sowie Direktor des CFR, dem „Council
on Foreign Relations", dem mächtigen, langen, außenpolitischen Arm der
Insider und „Jäger". Unabhängige Forscher, wie der texanische Rechts-
anwalt David Copeland, wollen herausgefunden haben, daß G. Bush sen.
und der perverse Colonel Clay Shaw, ehemaliger Verbindungsoffizier der
OSS zu Churchill, maßgeblich am Attentat beteiligt waren, die Fäden aber
von der „Nomenklatur" und an ihrer Spitze von FBI-Chef J. Edgar Hoo-
ver, (33° Frm.) gezogen wurden.
Hier müssen wir abermals auf den Skull & Bones-Orden eingehen, da sei-
ne Mitglieder in viele politische Entscheidungen - und da kann man die Er-
mordung von JFK nicht ausnehmen - maßgeblich verwickelt sind. William
Russell, dessen Vorfahren mit Opium- und Sklavenhandel zu bedeutendem
Reichtum gekommen sind, gründete um 1830 den Skull & Bones-Orden;
ihr Tempel, „die Gruft", ist auf dem Campus der Yale-Universität. Die 15
Neophyten, welche pro Jahr in diese elitäre Kaderschmiede aufgenommen
werden, haben aufgrund ihrer ultimativen Machtfülle beste Aussichten, in
höchste Positionen bei der Illuminati, dem CFR, der NSA u. a. aufzustei-
gen. Die Neophyten müssen im Rahmen ihrer Organisation in einem Sarg
onanieren. Diese Bruderschaft wiederum wird von den 13 Blutlinien domi-
niert und ist rituell wie finanziell außerordentlich einflußreich. Sie sollen -
unter anderem - in Besitz des Tafelsilber A. Hitlers und des Schädels von Ge-
ronimo sein. Gegen die Interessen des Skull & Bones, bzw. dessen innerem
Zirkel, der Jason Society, zu regieren, ist außerhalb den USA schwierig,
innerhalb völlig unmöglich. Oder lebensgefährlich.

88 Als Präs. Jimmy Carter über die Einweisungspapiere hinausgehende Information über Ufos vom CIA
haben wollte, wurde er vom damaligen CIA-Direktor Bush sen. mit der Begründung abgewiesen, daß
er (Bush) dazu nicht befugt wäre! Ahnlich erging es Clinton. Kommentar erübrigt sich...

136
Fitzgerald war Mitglied im CFR; inwieweit er in die Machenschaften der
Illuminati integriert war, ist schwer zu sagen. Ahnte er, daß der Kommu-
nismus eine Ausgeburt der aschkenasischen/kasachischen Juden war, über
die Warburg- und Schiff-Barik der Rothschilds sowie der Chase-Manhattan-
Bank der Rockefellers finanziert, zur Schaffimg eines globalen Span-
nungsherdes sowie eines Experimentierfeldes, um gigantische Summen zu
schöpfen, und durch „divide et impera" den Planeten zu kontrollieren? Nach
R. Nilostonski entstammten 49 der 55 führenden Bolschewiken der Syn-
agoge: Lenin (W. I. Uljanow), Trozki (Leib Bronstein), Kamenew (Rosen-
feld), Gorew (Goldmann) etc. Zum Vergleich: Von den 56 Unterzeichnern
der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung waren 50 Freimaurer.
Vielleicht gab es zusätzlich einen anderen, viel wichtigeren Grund, Ken-
nedy aus dem Weg zu räumen. War es der gleiche Grund, warum Mari-
lyn Monroe „Selbstmord" verübte? Nach C. O'Brien war Marilyn Monroe
Monarch-Sklavin und „Präsidentenmodell", welche in aller Öffentlich-
keti geopfert wurde. Präsidentschaftsanwärter Senator Robert F. Kenne-
dy wurde ebenfalls von einem „allein arbeitenden Attentäter", Shiram
Bishara Shiram89 am 5. Juni 1968 in der Empfangshalle des Ambassador
Hotel in Los Angeles ermordet. Definitiv bewiesen ist, daß der Araber
Shiram nicht der Mörder war: Er stand ~fünf Meter vor dem Präsident-
schaftsanwärter, während die tödliche Kugel von hinten aus kürzester
Distanz -1-6 cm - in den Kopf eindrang! Umso erstaunlicher, daß Shiram
gestand und sogar seine Hinrichtung verlangte... Das klingt nach einem
„mandschurischen Kandidaten". Wie nicht anders zu erwarten, starben
auch hier unverhofft etliche Zeugen, während Beweismaterial spurlos
verschwand. Shiram wurde nicht hingerichtet, die Mörder nicht gefun-
den. Wie bei seinem Bruder J. F. Kennedy fünf Jahre zuvor. Vertraute be-
haupteten, JFK wollte den Federai Reserve Act von 1913 rückgängig ma-
chen, ein weiterer Grund, ihn umgehend zu beseitigen. Es gibt aber noch
eine weitere Spur, eine Vermutung, warum JFK ermordet wurde. Viel-
leicht kommen wir hier zum Kern des Ganzen.
Jeder Präsident bekommt unmittelbar nach seiner Wahl sogenannte
„Einweisungspapiere", klassifizierte Dokumente hoher - nicht unbedingt
höchster - Geheimhaltungsstufen. Zumindest ein Papier beinhaltet knap-
pe Information über „Außerirdisches." René Coudris und sein Channel-

89 Laut Jim Keith stand Shiram mit dem AMORC (Rosenkreuzer) in Verbindung. Wie der Scientologe
Charles Manson, (Theta Clear) und Bruder der „Solar Loge of O.T.O."

137
medium Mirabelle stellten zu dem erschossenen Präsidenten am
20.06.1994 einen „Parakontakt" her und befragten ihn zu speziell diesem
Thema. JFK antwortet:

„Die Unfälle, diese Abstürze... sind vor meiner Amtszeit passiert... in meinen
Augen waren das tatsächlich ET's. [Ich habe sie] mumifiziert [gesehen].
Zuerst sollten sie so belassen werden, aber das ging nicht, da sie sich zersetzten.
Das hat mein Weltbild schon sehr erschüttert, in einer... positiven Weise. Ich
hatte nicht das Gefühl von Feindlichkeit..., obwohl sie natürlich merkwürdig
ausgesehen haben. Ich bekam... das Gefühl, daß wir stupide, engstirnige
Personen sind... In einem Gefährt... mit nicht viel mehr als einigen Metern
Durchmesser befanden sich... verschiedene Schriftbilder, die man versuchte zu
decodieren. Die Sache hatte auch etwas Bedrohliches... Die ET's waren offen-
sichtlich auf einem Erkundungsflug, und es wurde nicht klar, was sie vorhat-
ten. Da war... ein radarartiges Gerät, irgendetwas mit Fern-Winkel-
Geschichten, mit einer Reichweite von... Tausenden von Lichtjahren...
Angesichts dieser überdimensional strukturierten Technik, die unsere Techniker
vor unlösbare Rätsel gestellt hat, sind... merkwürdige Dinge passiert. Obwohl
die Insassen anscheinend tot waren, leuchteten sie irgendwie auf. [vergi. John
Spencer, Kap. XI, Bd. 1] Da bekam man schon Angst, da diese offenbar von
anderen Wesen weiter zu kontaktieren versucht wurden. [Viele] waren unter
Stillschweigen mit dieser Geschichte beschäftigt. Dann passierte es, daß sich
plötzlich ein Stück dematerialisierte, und ähnliche Dinge, das hat unsere
Wissenschaftler in Panik versetzt. Mancher bekam auch seltsame Zustände...
Es dürfte sich höchst radioaktives Material oder ähnliches in diesem Ufo befun-
den haben, ...offensichtlich sind diese Wesen immun dagegen gewesen. [Die
Russen wurden] nicht im Detail [informiert]... Außerirdische versuchten...
mit uns Kontakt aufzunehmen, aber unsere Leute waren [1962] außerstande,
damit umzugehen. Da waren Morsezeichen, die wir nicht entschlüsseln konn-
ten. Es gab... Versuche von Kommunikation... von uns, die aber... mißglückt
sind.
René Coudris: „Die Botschaft von Roswell"

Ist es möglich, daß Kennedy die Öffentlichkeit von diesen ungeheuren


Vorfällen informieren wollte, wie er auch M. Monroe informierte? Bei ei-
nem „Parakontakt" vom 1.09.1995 bestätigte Marilyn, von JFK über die
Sache unterrichtet worden zu sein. Der CIA hörte, laut einem freigegebe-

138
nen Memorandum vom 03.08.1962, ihr Telefon ab und bekam Wind von
ihrem Vorhaben, an die Öffentlichkeit zu gehen. Da die Verbindung der
Aliens mit der Schattenregierung höchster Geheimhaltung unterliegt,
konnte man unmöglich akzeptieren, daß irgendjemand Interna diesbe-
züglich veröffentlicht. Möglich, das dies ein gewichtiger Grund für ihre
Liquidation war. Mirra Alfassa sieht tiefere, evolutionäre Gründe für die
Ermordung JFK's:

„Satans Anstiftung der Revolution in China war ein wichtiger Meilenstein in


der Geschichte, wie es auch die Ermordung von Präsident John F. Kennedy
war... Im nächsten Jahr, am 15. Oktober, wurde Nikita Chruschtschow seines
Doppelpostens als Ministerpräsident der UdSSR und erster Sekretär der sowje-
tischen Partei enthoben... Es war ein gewaltsamer Rückschlag. Ich zählte auf
Kennedy, ...denn er war damit einverstanden, mit Rußland zusammenzuarbei-
ten, um den Frieden auf Erden zu begründen... Der andere in Rußland... ist nur
deshalb nicht tot, weil er rechtzeitig abtrat. [Kennedys Ermordung] war... der
Anlaß, um [die] irdische Transformation in Gang zu setzen. Interessant und
beunruhigend ist jedoch, daß diese Meilensteine negativer Natur sind, als ob
dem Schlimmsten freie Hand gegeben wurde, damit sich die Türe zum Neuen
öffnen kann."
Sujata Nahar: „Mutters Chronik, Buch 3"

Mirra sieht vier Aspekte des Negativen: Satan, den Asura des Bewußt-
seins, welcher dasselbe „bekehrt" (umgedreht) hatte; den zweiten Asura,
welcher dafür sorgte, daß sich Liebe oder Ananda ins „Höchste" zurük-
kzog, so daß Zwietracht und Begrenzung sich manifestieren konnten; den
„Herrn des Todes" (den Aspekt von Mäyä oder Illusion) und den „Herrn
der Falschheit", auch „Herr der Nationen" genannt, weil er den Verlauf
der Weltgeschichte diktierte. Der erste Asura ist nicht mehr aktiv, dennoch
arbeiten Milliarden seiner Emanationen weiter, wie ein sich noch drehen-
der Propeller, der abgeschaltet worden ist, bis das Karma erschöpft ist.
Wesentlich aber wäre, daß die Wurzel, die Quelle, unschädlich gemacht
sei. Wir interpretieren ihre Aussagen dahingehend, daß die Meilensteine
historische Momente sind, in welchen die Bestimmimg negativen karmi-
schen Energien die Möglichkeit gibt, zügig und konzentriert abzulaufen;
den negativen Kräften wird erlaubt, positive Elemente vorübergehend zu
beseitigen, um das Drama nicht unnötig zu verlängern.

139
Die Kennedys, auch die „Camelots" genannt, sind eine Familie mit lan-
ger Tradition. Ihre Vorfahren waren irische Kelten. Einiges deutet darauf
hin, daß die Kennedys mit den gälischen Clans Cameron, Freeman und
Collins in Verbindung stehen, jenen Linien, welche die okkulten Riten
der alten Druiden in die USA gebracht haben. Zu diesen „blauen" Blutli-
nien gehören ebenso die Cabots, Lodges, Peabodies und Astors. Die Ken-
nedy-Dynastie hat also auch ihre dunklen Seiten. Joseph Kennedy sen.,
Mitglied im „Orden des Heiligen Johannes von Jerusalem", arrangierte
1939 eine Goldanleihe für Hitler, und reiht sich damit in die Kette der
hauptsächlich jüdischen Sponsoren des NS-Diktators ein. J. F. Kennedy
war keineswegs ein Vertreter der positiven Kräfte per se, die Essens sei-
ner Politik hätte aber das freie Entfalten der Dunkelmächte behindert.
Interessant sind da noch die Parallelen zu Abraham Lincoln:90 Während
Lincoln 1846 in den Kongreß gewählt wurde, geschah das bei Kennedy
genau hundert Jahre später, 1946.1860 wurde Lincoln zum Präsidenten
gewählt, Kennedy 1960. Beiden wurde an einem Frei-Tag in den Kopf ge-
schossen; beiden folgte ein Johnson als Präsident, Andrew Johnson, geb.
1808 und Lyndon B. Johnson geb. 1908, beide Johnson Freimaurer. (An-
drew Johnson wurde sogar von dem Satanisten Albert Pike, dem „Genie
des Bösen" [G. Allen] persönlich in den 32. Grad des Schottischen Ritus in-
itiiert.) Beide Morde wurden nie vollständig aufgeklärt. Beide hatten drei
Kinder, von denen sie eines vor ihrer Präsidentschaft verloren. Beide hat-
ten einen Nachnamen mit sieben Buchstaben, die vollen Namen der ver-
meintlichen Todesschützen haben 15 Buchstaben: John Wilkes Booth und Lee
Harvey Oswald. Booth wurde 1839 geboren, Oswald 1939. Beide wurden vor
ihrem Prozeß erschossen Beide Präsidenten wurden vorher gewarnt. Lincoln
wurde im Ford-Theater erschossen, Kennedy in einem Ford-Lincoln. Neben
beiden saß ihre Frau. Es gibt aber doch noch einen Unterschied. Während Ab-
raham Lincolns Sekretärin Kennedy hieß, hieß Kennedys Sekretärin Lincoln Al-
les Zufall? Was die Präsidenten betrifft, so sind die Analogien verblüffend, wäh-
rend mit der Authentizität der Täter die Jung'sche Synchronizität steht und fällt.
Oswald war nicht der Täter und bei Booth gibt es eine Reihe von Ungereimt-
heiten Oder im Umkehrschluß: Booth war nicht der Täter, da Oswald nicht ge-
schossen hat...
In der Bildzeitung vom 16.8.1998 stand zu lesen - man höre und staune - daß
man jetzt damit begonnen habe, das vierte Geschoß zu untersuchen, welches in

90 A. Lincoln wurde am 14. April 1865 ermordet. In diesem Fall besagt die Quersumme 11, daß
wahrscheinlich ein Racheakt vorlag

140
der Polsterung des Wagens gefunden wurde. 35 (in Worten: fünfunddreißig)
Jahre später fangen allmählich die Untersuchungen an. Wir rechnen mit einem
vorläufigem Ergebnis nicht vor 150 Jahren.
2029 sollen die brisanten Dokumente, welche bislang aus Gründen der „natio-
nalen Sicherheit" unter Verschluß gehalten wurden, im Rahmen des „Freedom
of Information Act" veröffentlicht werden. Das werden sie selbstverständlich
nicht; jetzt schon ist geplant, die Zeitspanne um weitere 75 Jahre zu verlängern.
Sollte allerdings im Zuge des Zeitenwechsels ein frischer Wind wehen, so könn-
ten wir doch noch mit Akteneinsicht rechnen
Am 19. Juli 1969 sollte Edward („Ted") Kennedy einen ominösen Autounfall
haben, nachdem er Mary Jo Kopechne des nächtens von einer Party zu ihrem
Hotel heimfuhr. Angeblich verlor er die Orientierung und die Limousine stürz-
te von einer Brücke, überschlug sich, und blieb auf dem Dach im Fluß liegen.
Während es Ted gelang, sich aus dem Wagen zu befreien, erstickte Mrs. Ko-
pechne, die Sekretärin seines ein Jahr zuvor ermordeten Bruders Robert. Bei der
Verhandlung zur Klärung des Vorfalls verwickelte sich Edward in Widersprüche,
man kreidete ihm unterlassene Hilfeleistung an. Die Vorfälle blieben weiterhin un-
geklärt, steigerten sich sogar ins Mysteriöse, als durch einen Zeugen herauskam
daß noch eine dritte Person im Wagen gesessen hatte, deren Identität jedoch nie
geklärt werden konnte. Auf Druck unbekannter „Geistlicher" wurde auch eine
Autopsie Mary Jo's von ihren Eltern abgelehnt. Zum Dank finanzierte ihnen Ted
eine Villa. Sein Ruf war dahin. Dennoch bewarb sich Edward zehn Jahre später
für das Präsidentenamt. Daraufhin versuchte die 38jährige Suzanne Osgood, Ted
Kennedy mit einem zwölf Zentimeter langen Messer in seinem Büro zu erdol-
chen; sie konnte jedoch von „Teds" Leibwächtern überwältigt werden Wie nicht
anders zu erwarten, wurde die „allein arbeitende Attentäterin" für geistesgestört
- schizophren - erklärt.91
Am 16.07.1999, einem Frei-Tag, stürzte JFK jr. mit seiner Frau Carolyn und
deren Schwester mit seiner Piper Saratoga vor Martha's Vineyard in den At-
lantik. Eigenartigerweise flog der angeblich mit seinem neuen Flugzeug un-
vertraute JFK jr. mit zweistündiger Verspätimg um 20.38 Uhr, ohne seinen
Ruglehrer und dazu noch bei Nacht und Nebel los. Während das Fernsehen
anhand von Satellitenaufnahmen von einer Explosion in der Luft ausging,
sprachen die Offiziellen der NTSB-Bergungsmannschaft von einem Aufprall

91 Adelheid Streidel, welche versuchte, Lafontaine zu ermorden, sagte nach ihrer Festnahme aus, sie
wäre ein manipuliertes Versuchskaninchen. Angeblich galt der Anschlag „Bruder Johannes". Das hal-
ten wir für ein Gerücht. Lafontaine war wesentlich gefährlicher, was seine finanzpolitische Ziele für
verschiedene „Global Players" betraf

141
auf das Wasser; das Heck der Maschine war abgerissen. Tatsächlich beobach-
teten Victor Pribanic und zwei weitere Spaziergänger eine Explosion am Him-
mel. Ein Insider des CIA, der anonym bleiben möchte, bestätigte später, daß der
Zündmechanismus an einen barometrischen Höhenmesser angeschlossen
wurde, welcher beim Sinkflug ausgelöst worden wäre. Nur sieben Stunden,
nachdem man die Leichen und die Maschine (mit Autopilot und künstlichem
Horizont) geborgen hatte, wurden sie verbrannt... Der Grund für seine Liqui-
dierung ist klar, wenn man weiß, daß er sich für die Demokraten als Präsi-
dentschaftskandidat aufstellen lassen wollte. Aus Sicherheitsgründen wollten
die Kennedys diese Entscheidung erst am 1.8.1999 publizieren. Die Gegensei-
te allerdings hat davon Wind bekommen und das Vorhaben rechtzeitig verei-
telt. Wer will schon gegen einen Kennedy antreten? So mußte Al Gore in die
Lücke springen, und selbst er konnte nur von der Justiz gestoppt werden. This
is how Democraty works! Könnte es sein, daß der Informant später mit dem
Gouverneursposten belohnt wurde?
2008 haben Polnische Wissenschaftler anhand von Tonbandaufzeichnungen
die Anzahl der Schüße sowie die Position der Schützen definitiv ermitteln kön-
nen. Es gab drei Schützen, welche mindestenz fünf Schüße auf JFK abfeuerten.
Gibt es eine verborgene Ursache, einen gemeinsamen Nenner für das Schick-
sal des Clans? Scheinbar lastet auf den Kennedys ein Fluch

22.11.1963 Ermordung JFK's


05.06.1968 Ermordung Robert Kennedys
19.07.1969 Unfall (?) von Ted Kennedy
28.11.1979 Attentat auf Ted Kennedy
16.07.1999 Ermordung von John F. Kennedy jr.

Klären wir also den Vorfall von Dallas, 1200, wenige Minuten, bevor die
Schattenregierung auf dem Dealy-Plaza mit ihrem blutigem Ritual, dem
Königsopfer beginnt. Die unwürdigen Gesellen sind durch die grauen
Männer in Stellung gebracht. Abif92 Hiram kann kommen...

92 Wir beziehen uns hier auf die Symbolik des freimaurerischen Hinweihungs- bzw. Wiederauferste-
hungsritual; Hiram, oberster Baumeister des salomonischen Tempels, wurde v. drei unwürdigen Ge-
sellen erschlagen, da er nicht das Geheimnis verraten wollte. Knight und Lomas glauben in ihm den
während der Hyksos-Herrschaft in Theben lebenden Pharao Seqenenre Tao zu identifizieren, dessen
Mumie tatsächlich die entsprechenden Kopfverletzungen aufweist...

142
Resümee

Die unwürdigen Gesellen wurden an drei Orten positioniert; in der Prä-


sidentenlimousine, auf dem Grashügel, rechts der Elmstreet und im Dal-
Tex-Gebäude.
Ausführende Organe waren CIA mit Unterstützung der Mafia.

„Die CIA ist nicht irgendein Geheimdienst. Er wird oft die Operationsbasis der
sogenannten ,geheimen Regierung'... genannt. Darunter ist ein informeller
Machtapparat zu verstehen, der sich aus den führenden amerikanischen
Familien rekrutiert und die USA [und andere Staaten] wie ein privates
Unternehmen lenkt. Die CIA ist praktisch der verlängerte Arm dieser von den
wichtigsten anglo-amerikanischen Familien getragenen Machtelite."
Greene, Carol: „Mörder aus der Retorte"

Und genau diese Machtelite war mit seiner Politik nicht einverstanden.
(Zusätzlich gibt es sicher auch eine Art Konkurrenzkampf unter den Blut-
linien bzw. Dynastien) Hauptverantwortlich waren Lyndon B. Johnson,
sein Nachfolger im Präsidentenamt, und Ex-CIA-Chef Allen Dulles. Daß
die geheime Bruderschaft die Fäden zog, ist klar und deutlich an der viel-
fältigen einschlägigen Symbolik zu erkennen. Nach freimaurerischer Sa-
ge wurde Hiram Abif durch die drei unwürdigen Gesellen Jubelo, Jube-
la und Jubelum durch drei Schläge getötet: in den Hals, den Nacken und
den Schädel. Genau dort wurde Kennedy getroffen. Es gab daher auch
drei Schützen, welche den Ritualmord von drei verschiedenen Positio-
nen ausführten. Das erklärt auch die unterschiedlichen Aussagen, woher
die Schüsse denn nun kamen. Vom Chauffeur, den Agenten hinter dem
Bretterverschlag und den beiden Scharfschützen aus dem Dal-Tex-Ge-
bäude, wie durch einen Einschuß in einen Bordstein, welcher umgehend
ausgewechselt wurde, bewiesen ist. Oswald hatte damit nichts zu tun. Er
zupfte sich in aller Ruhe eine Cola und ging runter vor die Tür, die Prä-
sidentenkolonne zu sehen. Er wurde als kleiner CIA-Mitarbeiter einfach
für die Rolle als Sündenbock vorgesehen, in das Schulbuchlagerhaus be-
ordert und hinterher umgebracht, damit er seine Unschuld nicht bewei-
sen konnte.
Der Grund der Ermordung J. F. Kennedys lag in der Gesamtheit seiner
Absichten und Ziele. Es wäre zu kurz gegriffen, zu behaupten, alleine

143
durch sein geplantes Ufo-Cover-Up wäre er ermordet worden. Er wollte
die Macht der Illuminaten brechen; als Mitglied einer keltischen Drui-
den-Blutlinie, so dachten er und sein Bruder, hätten sie, zusammen mit
anderen Verbündeten genug Macht und Wissen, gegen die schleichende
Versklavung vorzugehen. So stand er kurz davor, die CIA in Stücke zu
schlagen, den „Federal-Reserve-Act" von 1913 aufzuheben,93 das Viet-
nam-Desaster zu beenden und die Existenz Außerirdischer zu enthüllen.
In den Augen der Schattenregierung verdient jeder, der auch nur einen
dieser Punkte umsetzen will, den Tod. Der Hauptgrund für das Königs-
opfer liegt darin begründet, daß JFK dezent versuchte, die uneinge-
schränkte Vorherrschaft der Illuminati zu brechen. Ein Aussteiger und
Nestbeschmutzer wie sein jüngerer Bruder, der aus gleichen Gründen
von MKU-Attentätern liquidiert wurde.
Hintergründig lastet auf den „Camelots" kein Fluch, vielmehr hat sich
der Clan in früheren Zeiten zu sehr in okkulte Tätigkeiten verstrickt; vie-
le Mitglieder müssen daher ihre Schuld in ihren gegenwärtigen Inkarna-
tionen mit dem Tod bezahlen. Das universale Gesetz des Karmas ist un-
erbittlich.
Übrigens kommt der Name „Kennedy" aus dem Gälischen „kenne-
taich" (Cennaideach) und bedeutet „verwundeter Kopf"...bzw. „häßlicher
Kopf". „Nomen est omen." Oder holistische Kabbalistik...

93 Durch Bestechung der nicht in Urlaub gefahrenen Parlamentarier gelang es dem Rothschild-Stroh-
mann P. Warburg, am 24.12.1913 die amerikanische Zentralbank im Handstreich in seinen Privatbe-
sitz zu überführen. Heute sind auch Rockefellers daran beteiligt. Nicht zufällig lautete im selben Jahr
eine Erklärung anläßlich der Gründung der internationalen Bankenallianz in Paris: „ Die Stunde hat ge-
schlagen für die Hochfinanz..." (siehe Epilog -» Ziele der Dunkelmächte)

144
Kapitel VII
AREA 51 - DIE SCHWARZE WELT

„Es waren im Ganzen neun... Jedes hatte seinen eigenen Hangar, und jedes sah
zumindest äußerlich verschieden aus."
Robert S. Lazar, Nuklearphysiker, 2.12.1994

A rea 51, größtes und geheimstes aller militärischen Testgelände und


gleichermaßen Herz eines verborgenen Netzwerkes unterirdischer
Basen, liegt im südlichen Zipfel Nevadas, nordöstlich von Las Vegas. Wa-
rum „Area 51"? Ist dies die 51ste unterirdische Basis? Oder ist dieses Are-
al mehr oder weniger ein eigenständiger - der 51ste - amerikanische
Bundesstaat? Wurde diese Basis 1951 in Betrieb genommen? Oder wollen
dort die 51 Argonauten ungestört nach dem „Goldenen Vlies" suchen, je-
nem goldenen Widderfell, welches ungeheuer wertvoll war und mit dem
man, der griechischen Mythologie zufolge, fliegen konnte? Jason und sei-
nen 50 Halbgöttern und Helden gelang es, das von dem Götterboten Her-
mes hergestellte Objekt König Kolchis zu entwenden. Die gleichnamige
Jason-Society ist, wie bereits erwähnt, der innere Zirkel der Skull & Bones,
aus welchen die Mitglieder des CFR; der Trilateralen Kommission sowie
der Majestic-12-Gruppe hervorgehen. Jason versucht über die MJ-12 an
das Vlies heranzukommen. In der Area 51.
Das sonnige Kalifornien zu erreichen war das Ziel der Pioniere von 1849.
Ein Treck von über hundert Leuten zog mit Planwagen von Utah gen
Westen. Sie passierten den Groom- und Papoose-Lake und - gingen dort
verschollen. Spurlos.
Heute befindet sich hier die Area 51, in unmittelbarer Nachbarschaft
liegt Los Alamos, etwas südlich Trinity-Site, jene Zone, in welchem unter
dem Geheimcode „Manhatten-Projekt" unter Oppenheimer und Frm. Tel-
ler die ersten Atomtests stattfanden, wobei etliche amerikanische Solda-
ten auf vorgeschobenem Beobachtungsposten radioaktiv verstrahlt wur-
den. Man testete... Davon abgesehen wurden hunderte von Atombomben

145
widerrechtlich auf bewohntem Shoshoneland, der „Nevada Test Site" ge-
zündet. Aber das ist eine andere gruselige Geschichte.94
Übrigens ist die Trinity-Site, der „Ort der Dreifaltigkeit", die freimaue-
rerische Symbolsprache für die Umkehrung der Schöpfung, der „materia
prima", der Urmaterie, die in Proton, Elektron und Neutron aufgespalten
wurde. Zur Trinity-Site gelangt man über die „Jornada del Muerto" oder
die „El Caminode Diabolo"...
Das fast quadratische 1.400 km2 große Zentrum innerhalb Area 51 ist
Insidern unter dem Namen „Dreamland" oder „black box" bekannt.
Zweifellos gehen hier finstere Sachen vor sich, schließlich wird das Test-
gelände sowie die „schwarzen Programme" aus einem sogenannten
„black budget" finanziert. Dieses Budget wird teils aus dem Verteidi-
gungshaushalt abgezweigt, besteht also mithin aus Steuergeldern (100
Milliarden $ pro Jahr, ohne Kontrolle durch den Kongreß) zum anderen
Teil aus Drogengeldern, denn die Beweise sind eindeutig, daß zur Fi-
nanzierung der „schwarzen Welt" Erlöse aus dem Drogenhandel den
Haushalt kräftig aufstocken, arbeitet doch die Camorra, welche von Ita-
lien aus 13 sogenannte „Brückenköpfe" in die USA unterhält, seit 1975
für die Illuminati.95
Der von Bergketten umgebene „Groom-Lake", ein Trockensee, ist der
Kern der „schwarzen Welt"; das engere Areal um den See trägt den Co-

94 In vielen Teilen der Erde wurden im Sand Verglasungen festgestellt, welche darauf hindeuten, daß be-
reits vor Tausenden v. Jahren diese luziferische Waffe eingesetzt wurde. In Mohenjo Daro, 350 km
nördlich v. Karachi/Pakistan fand man Verglasungen, welche mit der Entfernung vom Zentrum ab-
nahmen. 30.000 radioaktiv verstrahlte Skelette zählte man bisher. Große verglaste Flächen finden sich
ebenso im Hochland v. Dekkan/Südindien, in der westarabischen Wüste und in der Wüste Gobi.
Schwarze, leicht radioaktiv strahlende Steine, sog. Tektiten, wurden an verschiedenen Stellen im Vor-
deren Orient gefunden. Vieles deutet darauf hin, daß auch Sodom und Gomorra durch Atomschläge
ausgelöscht wurden. Beim Krieg zwischen Vrishnis und Andhakas, so das Mahäbhärata, kamen „Göt-
terwaffen" zum Einsatz, wodurch „Feuerblitze vom Himmel regneten, strahlend wie 1.000 Sonnen; sich
brüllende Winde erhoben; Elefanten und vieles zu feiner Asche verbrannte und überlebende Krieger in die Flüs-
se sprangen, um sich vom unsichtbaren Gift reinzuwaschen, das den Tod brachte." Bei Oklo/Gabun entdek-
kte man 1972 in geologisch präkambrischen Gesteinsschichten eine riesige unterirdische Deponie v. zer-
schmolzenem Uran 214/235 mit überdurchschnittlichem Strahlungsniveau. Mit anderen Worten: Vor
1,8 Milliarden Jahren betätigte jemand Kernreaktoren in Afrika! Wie bei ungewöhnlichen archäologi-
schen Artefakten, welche spurlos verschwinden, wurden den UN-Wissenschaftlern ein Schweigege-
löbnis abgenommen...

95 Wenn Präsident Bush sen. das Medellin-Kartell bekämpft, so beseitigt er lediglich die Konkurrenz für
die Camorra. Er selbst, wenn er nicht gerade mit dem Waffenschieber Kashoggi in Monaco diniert, hat
mit seiner Zapata-Oil südamerikanisches Heroin und Kokain via seinen Ölbohrinseln (firmeneigenes
Hoheitsgebiet) in Kooperation mit der CIA nach Amerika verbracht... Viele einflußreiche Politiker
sind in den Drogenhandel verstrickt; die Militärjunta v. Burma hält sich ausschließlich durch Dro-
gengelder an der Macht - sie exportieren riesige Mengen Heroin auf den europäischen Markt; das
millionenschwere Privatvermögen der ehem. Türkischen Ministerpräsidentin und Maurerin Tansu
Ciller und etlicher Adelsfamilien besteht fast ausschließlich aus Drogengeldern. Insider wissen, daß
das „Kurdenproblem" ein verbitterter Kampf um Marktanteile und unerschlossene Ölvorkommen
ist. Woher stammten die „schwarzen Millionen" des Herrn Kohl?

146
de S-4. Auf ihm erstreckt sich - nach Nazca - die längste Landebahn. Un-
weit davon befinden sich weitere Rollbahnen, Hallen und Gebäude, wo-
von einige lediglich Personaleingänge zu gigantischen, unterirdischen,
mehrstöckigen, hochgesicherten Anlagen sind. Vermutlich sind in diesen
verborgenen Räumen biologische, chemische und physikalische Labora-
torien. Andere Zugänge in die unterirdischen Hallen sind ins steinige
Bergmassiv geschlagen, mit gigantischen Rolltoren versehen, welche äu-
ßerlich nicht vom Felsen zu unterscheiden sind. Wozu die riesigen, ge-
tarnten Tore?
Soweit wir informiert sind, hat nicht einmal der Präsident der Vereinig-
ten Staaten Zutritt zu diesen geheiligten Hallen, obwohl er in den Me-
dien als „der mächtigste Mann der Welt" tituliert wird. Aber er ist ganz
sicher noch nicht einmal der mächtigste Mann der USA, geschweige der
Erde, denn er hat sich bedingungslos seinem Sperma96 bzw. dem Willen
der Illuminati zu beugen. Und diese sind es auch, welche die Hoheit über
„Dreamland" innehaben, und gegenüber denen die amerikanische Judi-
kative nichts zu melden hat. So z. B. haben Arbeiter der Groom-Lake-Ba-
sis die US-Air-Force auf Wiedergutmachung verklagen wollen, da sie sich
durch Toxide, welche durch offene Verbrennung von Abfallprodukten
freigesetzt wurden, schwere Gesundheitsschäden zugezogen hatten. Die
Luftwaffe indes konnte sich auf strikte Geheimhaltung berufen; eine öf-
fentliche Untersuchung oder ein Prozeß sei der „Nationalen Sicherheit"
abträglich. Präsident Clinton legitimierte 1995 eine Verlängerung der
strikten Geheimhaltung, so daß die Klage Prof. Jonathan Turleys von
Richter P. Pro abgewiesen wurde. Wir erinnern uns, daß unter dem Dek-
kmäntelchen der „Nationalen Sicherheit" auch die noch nicht veröffent-
lichten Untersuchungsergebnisse des Mordes an JFK dem amerikani-
schen Volk vorenthalten werden. So funktioniert „Demokratie". Diese
Vokabel ist eine hohle Phrase, psychologisch aber wirksam und beruhi-
gend. O tempora, o mores...
Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad der hermetisch abgeriegelten Area
51 pilgerten immer mehr Ufologen und andere Interessierte auf den
„White-Sides" und „Freedom Ridge", beides Hügel einer Bergkette, von
denen man Einsicht in einen Teil der Anlage bekommen konnte. Viele Zeugen
sahen, filmten und fotografierten über diesem Gelände Rugscheiben. Dies

96 Wir beziehen uns hier weniger auf das bei der Initiierung abgegebene „Od". Davon abgesehen, haben
fast alle Personen in hohen Ämtern eine „Leiche im Keller", was sie leicht erpressbar macht, z. B. Mo-
nika Lewnsky...

147
gefiel den Militärs und Verantwortlichen nun überhaupt nicht, und es war
für sie auch gegen die Proteste der Öffentlichkeit kein Problem, 1993 die
„schwarze Welt" um weitere 15 Quadratmeilen Bergrücken zu vergrößern,
um so dem Auge der Welt verborgen zu bleiben. Bewegungsdetektoren,97
permanente Militärpatrouillen und überall Hinweise, daß vor dem Gebrauch
von Schußwaffen nicht zurückgeschreckt wird... Weltweit wird nichts so to-
talitär überwacht wie die schwarze Welt, nicht einmal Guantanamo.98 Außen-
stehenden Wissenschaftlern wird eine Spezialbrille aufgesetzt; damit können
sie nur wenige Meter weit sehen. Kopfdrehen verboten. Bei Aufforderung
müssen sie sich auf den Boden legen, Gesicht nach unten. Schwerbewaffnete
Sicherheitskräfte sorgen für strikte Einhaltung der Vorschriften. Was will man
hier verheimlichen? Jeder, der sich der Area 51 nähert, wird schon im Vorfeld,
auf öffentlichem Gelände, abgefangen und zur Umkehr gezwungen. Dieses
widerrechtliche Verhalten der Security wird von vielen Anwohnern und Inter-
essierten bestätigt. Des Öfteren steigen auch konventionelle Militärjets auf,
angeblich, um Eindringlinge aufzuspüren. Tatsächlich soll ihre Aufgabe aber
der sofortige Abschuß der geheimen Testobjekte sein, sollte sich ein Pilot da-
zu entschließen, den Luftraum von 51 zu verlassen.
Auf diesem Testgelände wurden mit Hilfe außerirdischer Technologie un-
ter anderem bereits zwischen 1952 und 1959 ein untertassenförmiger Pro-
totyp, die AVRO-Scheibe, der fast radarunsichtbare und annähernd lautlos
fliegende Stealth-Fighter F-117 (Night-Hawk), der Stealth-Bomber B-2, der
F-22 Raptor, das Shuttle X-34 und der SR-71 Blackbird entwickelt. Weiterhin
wurden konstruiert der TR-3B, ein dreieckiger Flugkreisel, die X-33, ein von
Lockheed gebautes Space-Shuttle, der Aufklärer Dark-Star und das Auf-
klärungsflugzeug Aurora, welches durch ein Hyperschalltriebwerk Mach 8
- oder sogar 12 - (zwölffache Schallgeschwindigkeit) erreichen soll. Lahm im
Vergleich zu einer aus der Discovery 1991 gefilmten Flugscheibe, welche
auf 272 Mach = 325.094 km/h, (IM = 1.195,2 km/h) beschleunigte. Laut Col.
P. Corso wurde auch der Satellitenkiller MIRACL (Mid-Infrared Advanced
Chemical Laser) aufgrund ausgewerteter Alien-Technologie entwickelt. Es
gibt deutliche Hinweise, daß nach langer, intensiver Forschungsarbeit die
außerirdische Antriebstechnologie verstanden wurde und der Nachbau von
Flugscheiben geglückt ist, und wohl auch in Serie geht. Folgerichtig, daß

97 Gerüchten zufolge soll es sogar Schweißdetektoren geben, welche auf Ammoniak anschlagen
98 Die menschenunwürdige Inhaftierung in Käfigen, ohne jegliche anwaltliche Verteidigung oder gar
Verurteilung wurde zurecht v. Greenpeace und Amnestie International als eindeutig völkerrechts-
widrig verurteilt

148
die USA und einige wenige andere Länder, wie wahrscheinlich vormals die
Deutschen, am Erstellen einer eigenen Flotte sind.
Diverse neue Antriebstechniken werden entwickelt, u. a. Nitinolmotoren.
Nitinol (Nickel-Titan-NOL) hat Form-Erinnerungsvermögen; d. h. bei ~20°
ist es stahlhart; taucht man es in kaltes Wasser, wird es geschmeidig-weich.
Gibt man es hinterher in heißes Wasser, so springt es mit ungeheurer Kraft
(55T pro 2,5 cm2) in seine ursprüngliche Form zurück. Selbst bei unzähligen
Versuchen zeigt das Material keine Ermüdungserscheinungen.99
Auch auf dem Gebiet der Nanotechnik wurde mit der Entwicklung von
Kohlenstoff-Nano-Röhren rasant Fortschritt gemacht. Dieses Material ist ex-
trem stabil, es besitzt die lOOfache Festigkeit von Stahl, ist dabei hochela-
stisch und nimmt nach mechanischer Veränderung seine ursprüngliche
Form wieder an - ist also „knitterfrei" wie das Roswell-Material! Die Her-
stellung von völlig neuartigen Materialien und Legierungen mit 100%iger
Reinheit ist in den US-Geheimlaboratorien längst Praxis. 1987 wurde ein
synthetisches Protein entwickelt, welches stabiler ist, als alle natürlichen
Proteine. Mittels Nanotechnik können schädliche Zellen zerstört, und feh-
lende Zellen genetisch entwickelt werden, um z. B. ein defektes Organ
wiederherzustellen, oder eine Extremität wieder nachwachsen zu lassen.
Ob diese reproduzierende Technik zum Wöhle der Menschheit angewendet
werden wird, bleibt solange abzuwarten, wie die konventionelle Medizin
bzw. die hinter ihr stehende Pharma-Industrie Milliarden umsetzt. Nicht
zuletzt ist man bei der Entwicklung von Biocomputern, welche eine für
menschliche Vorstellung nicht mehr zu begreifende Speicherkapazität und
Rechengeschwindigkeit besitzen. Mentale Steuerung mittels Bioenergie
wird der nächste Schritt sein...
Da in der „schwarzen Welt" mehrere tausend Wissenschaftler mit „schwar-
zen Programmen" beschäftigt sind, liegt es nahe, daß der ein oder andere
trotz angedrohter Sanktionen den Mut aufbringt, seine Entdeckungen an-
deren mitzuteilen. In Falle von Lazar war es allerdings reine Notwehr,
schließlich sind mindestens 22 Wissenschaftler der Groom-Lake-Basis zwi-
schen 1982 und 1988 auf merkwürdige Art ums Leben gekommen. Zu spät
erkannte man seine offene Einstellung und Abneigung gegen Lügen und
Geheimniskrämerei. Robert Lazar ergriff die Initiative und trat die Flucht

99
November 2002 stürzte eine Fokker 50 beim Landeanflug in Luxemburg wegen 2 gleichzeitig ausgefallenen
Triebwerken ab. Unter den 20 Toten, so wurde uns gesagt, waren Vertreter einer deutschen Stahlfirma, denen
es gelang, einen Stahl zu entwickeln, der wesentlich leichter und bedeutend härter wäre. Die Patentierung
wurde so v. bestimmten Kreisen sabotiert

149
nach vorne an. Der Nuklearphysiker hat in den Los-Alamos-Laboratorien
gearbeitet und wurde aufgrund seiner Qualifikation von Edward Teller,
dem Konstrukteur der Wasserstoffbombe, nach „S-4" berufen, wo er von
Dezember 1988 bis Mitte 1989 am Projekt „Galileo", einem Projekt zur Er-
gründung außerirdischer Technologie, forschte.
Als er dort in einen Hangar geführt wurde, so berichtet er, wich die be-
klemmende Atmosphäre des Hochsicherheitstraktes, und ein unheimliches
Gefühl stellte sich ein, als er erkannte, daß er außerirdischen Raumschiffen
gegenüberstand:

„Da standen sie alle. Die Hangars sind miteinander verbunden, und jede beinhal-
tet solche Scheiben. Neun Stück waren es insgesamt. Und jede sah anders aus. Drei
waren zu Analysezwecken auseinandergenommen, eine war erst im August 1981
abgestürzt, eine war beschädigt, die anderen vier intakt."
Robert Lazar, Las Vegas, 1989

Er beschreibt die Scheibe, welche er zu untersuchen hatte, als unbeschä-


digt, metallisch-grau, glatt, und aus einem Stück, also ohne Schweißnaht,
gearbeitet. Der Diskus hatte drei Etagen; auf der mittleren befand sich der
Eingang.100 Durch die Mitte verlief eine Hohlsäule; alles war abgerundet,
die Wände in Rundbögen gearbeitet. Aufgrund der verarbeiteten Materi-
alien sowie des Inventars - z. B. drei befremdend kleine Sitze - kam Lazar
definitiv zu dem Schluß, daß dieses Objekt keine irdische Entwicklung
war. Von höherer Stelle bekam er die Information, daß die Scheibe vom Ze-
ta Retikuli-System101 stamme. Seine Aufgabe, so wurde ihm mitgeteilt,
bestand darin, den Antriebsmechanismus zu eruieren. Er fand heraus, daß
in einem Totalanihilationsreaktor das superschwere Transuran mit der
Kernladungszahl 115, jenes stabile Element, welches auf der Erde noch
nicht einmal synthetisch gewonnen werden kann, durch Bombardierung
mit einem Teilchenbeschleuniger gespalten wird. Lazar zufolge sei die
USA im Besitz von über 250 Kilo jenes Elementes, welches wahrschein-
lich nur auf superschweren Sternen gewonnen werden kann. Durch einen
thermoelektrischen Wandler wird auf effiziente Weise die entstandene
Antimaterie in Energie umgewandelt, womit Gravitationsamplifikatoren

100 Bei etlichen anderen Modellen befindet sich der Eingang in der Mitte unten. So berichten viele Ab-
ductees, welche quasi „hochgebiemt" und meistens mit dem gleichen, oft bläulichen Strahl wieder
auf die Erde abgesetzt wurden
101 De facto stammen nach übereinstimmenden Insiderberichten die Scheiben v. benanntem System

150
gespeist werden. Durch einen Phasenumwandler entsteht Antigravitation,
so daß das Flugobjekt in der Schwebe bleibt. Ein anderes Mal erklärte er,
daß mittels künstlicher Gravitation der Raum und damit die Zeit solcher-
maßen gekrümmt würden, daß riesige Entfernungen praktisch in Null-
zeit zurückgelegt werden können. Sie flögen Abkürzungen im Raumzeit-
kontinuum. Sie können vorwärts im Raum, und damit gleichzeitig
rückwärts in der Zeit fliegen. Die Fluggeräte würden ihr eigenes Gravita-
tionsfeld produzieren und erhalten. Lazar sprach von zwei Fortbewe-
gungsarten: Bei Vorhandensein eines Gravitationsfeldes tanzen sie wie ein
Magnat auf einer gleichpoligen magnetischen Scheibe. Für längere Strek-
ken fokussieren sie ihren Gravitationsgenerator auf den zu erreichenden
Punkt, ziehen sich praktisch zum Ziel, wodurch Zeit und Raum dermaßen
gekrümmt werden, daß Lazar vom Falten der Raumzeit spricht. Wir kön-
nen davon ausgehen, daß in der Area 51 die Montauk-Technik weiterent-
wickelt wird: Experimente mit der Raumzeit, Öffnung eines „Sternento-
res", Entwicklung psychotronischer, nicht-letaler Waffensysteme.
Den Wissenschaftlern sei es gelungen, mit verschiedenen der geborge-
nen Objekten kurze Testflüge zu machen, die jedoch aus Sicherheits-
gründen weder über die Area 51 hinausgehen, noch die Atmosphäre ver-
lassen, da man u. a. befürchtet, daß die Kontrolle über die Scheiben beim
Verlassen des Schwerkraftfeldes der Erde nicht mehr gewährleistet ist.
Einiges spricht dafür, daß Lazar sich hier irrt, da immer mehr Indizien
darauf hinweisen, daß amerikanische und eventuell auch russische und
französische Hyperflugtechnologie rund um den Globus getestet wird.
Nun stellt sich die Frage, woher die verschwiegene Bruderschaft die
Scheiben hat. Es liegt nahe, daß diese außerirdische Raumschiffe nach
Abstürzen geborgen wurden. Vielleicht sind sie auch Leihgaben der
„34er"? Möglich, daß sie im Besitz der Flugkreisel, Vril-Jäger oder Hau-
nebus der bereits erwähnten Vril-Gesellschaft sind. Es ist mittlerweile
ziemlich sicher, daß sie im Besitz der verunglückten Scheiben von Socor-
ro, Roswell (Corona), Aztec, White Sands, Kecksburg, Brasilien (minde-
stens zwei), Norwegen, Südafrika, Bolivien usw. sind.102 Laut Virgil Arm-
strong hat die MJ-12 schätzungsweise knapp 100 (in Worten: -hundert)
abgestürzte, abgeschossene oder überlassene Flugscheiben.

102 In der Ufo-Literatur sind viele Fälle v. Abstürzen an den unterschiedlichsten Orten erwähnt; wir ge-
hen nur auf die bekanntesten ein, wobei der Aztec-Fall 1948 kein Absturz, sondern eine Notlandung
war. 14 oder 16 Leichen wurden aus einem fast intaktem Objekt v. über 30 Metern Durchmesser ge-
borgen

151
Ist es den Militärs gelungen, ein Raumschiff abzuschießen, bzw. zur Lan-
dung zu zwingen? Viele Versuche wurden gemacht; die meisten endeten
für die Jägerpiloten tödlich. Oder sie verschwanden samt Maschine. Juni
1953 sollte Captain Suggs mit seinem F-94C-Abfangjäger ein Ufo „run-
terholen." Plötzlich versagten Motor und sämtliche Instrumente; Suggs
rief seinem Funker zu, er solle mit dem Fallschirm raus. Nachdem dieser
sich ausgeklinkt hatte, betätigte der Captain seinen eigenen Schleuder-
sitz und landete sicher. Aber: Von seinem Funker und seinem Jäger fehl-
ten jede Spur... Gleich drei F-51 Mustang Fighter versuchten am
07.01.1984 unter Captain T. Mantell eine - so meldete der Kontrollturm -
riesige Flugscheibe abzuschießen. Über Fort Knox näherten sie sich dem
silbrig-glänzenden Objekt. Pilot an Tower:

„Es ist eine Scheibe, es sieht aus, als wäre es aus Metall und es sieht aus, als
wäre es enorm groß... Es hat einen Ring und eine Kuppel, und ich kann eine
Reihe Fenster ausmachen... Das ,Ding ist gigantisch, es fliegt unglaublich
schnell. Es steigt auf... ich steige auf 7.000 Meter.
Blundell, N./Boar, R.: „Die größten Ufo-Geheimnisse der Welt"

Zwei Stunden später fand man Mantell und sein Flugzeug - oder was davon
noch übrig war. In anderen Fällen konnten die Fluglotsen beobachten, wie
die beiden Signalpunkte auf dem Radarschirm sich näherten, miteinander
verschmolzen und - verschwanden. Die Sowjets versuchten mehrmals über
der Antarktis mit ihren MIGs vergeblich ein Raumschiff mit einem
Durchmesser von 300 Metern abzuschießen. Wer deren Antriebs-
Steuerungs- und Abwehrtechnik versteht und fähig ist, diese nachzubauen,
dem ist der Status einer nahezu unanfechtbaren Weltmacht sicher.
Außer Robert Lazar ging noch ein weiterer, etwas weniger bekannter
Ingenieur an die Öffentlichkeit: Bill Uhouse unter dem Pseudonym Jarod 2
behauptete, Flugsimulatoren zum Fliegen von außerirdischen Raumschiffen
entwickelt zu haben. Er wäre dort auch mit Außerirdischen zu-
sammengetroffen, durfte sich aber mit ihnen nicht austauschen. Angeblich
wurde ihm erlaubt, über einige Dinge zu sprechen, wirklich relevante
Information dürfe er aber nicht preisgeben. Er hält die Aussagen von Lazar
für authentisch, glaubt aber an eine theaterähnliche Inszenierung, um a) zu
testen, wie die Öffentlichkeit auf solche Behauptungen reagiert, b) dieselbe
auf den Fakt vorzubereiten, daß „die Erde rund ist" und c) zu

152
suggerieren, daß man noch nicht verstünde, wie die Teile denn nun ei-
gentlich funktionieren. Uhouse ergänzte, daß es über der bekannten Re-
gierung eine unabhängige Organisation gäbe, welche er Satelliten- oder
Schattenregierung nennt. Edward Teller, der Wert darauf legte, von seinen
Freunden mit „E. T." angesprochen zu werden, sei eine hochrangige Per-
sönlichkeit innerhalb der wissenschaftlichen Abteilung dieser Schatten-
regierung.103
Natürlich sind die Techniker in Sektion 51 nicht die einzigen der Neu-
zeit, die sich mit Ufo-Antrieb beschäftigen. Tesla hatte bereits um 1900
Versuche angestellt, ebenso V. Schauberger, W. Reich, Dr. M. Jessup sowie
diverse Privatpersonen, wie Howard Menger und Prof. John R. Searl.
Dem Engländer Searl gelang Ende der Sechziger die Konstruktion von
Flugscheiben und „Freie-Energie-Maschinen." Seine Scheiben bestanden
aus speziellen ringförmigen, stationären Magneten, umgeben von zylin-
derförmigen Stäben, die mit achsialer Eigenrotation zwischen den Mag-
netringen das Zentrum umkreisen. Die mehrpoligen Ringe bestehen aus
verschiedenen Lagen unterschiedlichen Materials. Bei einer bestimmten
Drehzahl der Zylinder nimmt ihre Beschleunigung zu und die Tempera-
tur fällt. Nach Erreichen des break-even-points verkehren sich die physi-
kalischen Gesetzmäßigkeiten - die Gravitation wechselt ihr Vorzeichen -
und die Scheibe wird abgestoßen. In einem Fall durchschlug sie die
Scheunendecke und verschwand auf Nimmerwiedersehen. In der Schwe-
relosigkeit bezieht sein Perpetuum-Mobile104 Energie aus einem Meer
überschüssiger Elektronen, welches manche Wissenschaftler Tachionen-
feld nennen. Gleiches Prinzip gilt für den Stromgenerator. Unglückli-
cherweise wurden unseren Informationen zufolge seine Konstruktions-
pläne sowie die Prototypen seiner Scheiben und Generatoren von der
britischen Regierung beschlagnahmt.

103 ...gewesen. Teller verstarb 2003


104 Im Jahr 1712 baute der Deutsche Johann Beesler das, soweit wir wissen, erste Perpetuum-Mobile. Sein
mit Stoff bespanntes Rad, welches manuell in Bewegung gesetzt wurde, hatte einen Radius v. 0,9 m,
machte 26 Umdrehungen/Minute und polternde Geräusche, als würden Gewichte in einem Faß um-
herrollen. Unabhängige, seriöse Gutachter bestätigten die Entdeckung. Um anhaltende Kritik zu ent-
kräften, konstruierte Beesler ein weiteres Rad, diesmal mit einem Durchmesser v. 3,6 m und ließ es
in einem Saal v. Schloß Weißenstein aufstellen. Es wurde in Bewegimg gesetzt, der Saal verschlossen,
versiegelt und bewacht. Nach 2 Wochen, am 12.11.1717, brach man das Siegel. Die Kommission, Ma-
thematiker, Professoren und Physiker waren überzeugt: Das Perpetuum-Mobile existiert. Es drehte
sich immer noch mit gleichbleibender Geschwindigkeit. Warum soll es ein Perpetuum-Mobile nicht
geben? Das Universum als solches ist eines!

153
Nach dem „Roswell-Zwischenfall" '47 haben die verantwortlichen Stel-
len der Vereinigten Staaten ein über den ganzen Globus verteiltes Über-
wachungssystem installiert. Das „Navel Deep Space Command" zeichnet
verantwortlich für Ortung und Identifikation von Objekten bis zu 50.000
km in den Raum hinein. Damit nicht genug: Die „North American Air
Defence Network" (NORAD) bedient Radioteleskope, die mehrere hun-
dert Lichtjahre weit ins Universum hineinschauen. Gleichzeitig überwa-
chen permanent geosynchrone Satelliten in annähernd 40.000 km Höhe
die Erdoberfläche. Es gibt keinen toten Winkel, weder auf der Erde, noch
neben, über oder unter ihr. Diese High-Tech-Sensoren sind so kalibriert,
daß sie Signale und deren Quellen, sei es optisch, im Mikrowellen-, Rönt-
gen- und Infrarot/UV-Spektrum sofort empfangen, orten, und die Infor-
mation in Sekundenbruchteilen weiterleiten können. Diese Überwachung
der Erde und des Luftraums weit über die Exosphäre hinaus, nennt sich
DSP (Defensive Support Programm). Die Insider der ultrageheimen NSA
und MJ-12 sind somit über jede Bewegung im Raum schnellstens und ge-
nauestes informiert. Natürlich nur insoweit, wie die Fluggeräte ferner Zi-
vilisationen sich in Raum und Zeit meßbar verdichteten. Natürlich kön-
nen sie jederzeit und überall einfach auftauchen, indem sie von einer
höheren Dimension z. B. dem Hyperraum, in unsere dreidimensionale
Welt „hineinspringen".
Wie der Kontaktler George van Tassel prophezeite, würde genau das
über der amerikanischen Hauptstadt geschehen. Tatsächlich drangen we-
nig später in zwei Wellen (19/20.07 und 26.07.1952) Flotten hell leuch-
tender Objekte in den Washingtoner Luftraum ein. Sie überflogen das
Weiße Haus und das Capitol. Diese Flotten wurden von vielen Zeugen
über einen längeren Zeitraum beobachtet, die Fotos dieses Szenarios sind
hinlänglich bekannt. So nimmt es nicht Wunder, daß zwei Jahre später
ein weltweites Meldesystem von MJ-12 eingerichtet wurde: Im Rahmen
der „Operation „Moondust" wurden diverse mobile Spezialeinheiten ge-
bildet; diese sind rund um den Globus stationiert, jederzeit einsatzbereit
und mit allen Vollmachten ausgestattet. Diese „Blue Berets" „Blue- oder
Alpha Teams" können in Minutenschnelle an jedem Absturzort alle not-
wendigen Maßnahmen zur Bergung und Vertuschung einleiten. Sie wer-
den auch als erste informiert, und bisher ist uns kein Staat bekannt, wel-
cher sich geweigert hätte, seine Hoheitsrechte an die Illuminati
abzutreten. Wir erinnern nur an den allmächtigen IWF und die Korrum-

154
pierbarkeit von unzähligen Politikern, gehört es doch seit undenklichen
Zeiten zur Strategie der Bruderschaft, a) nur Personen des „Clubs" und
b) mit „Dreck am Stecken" in ihre Ämter zu verhelfen.
Ortswechsel: Am 7.5.1989 stürzte in Südafrika 13.50 Uhr Ortszeit ein
Raumschiff ab. Das Objekt zog eine 150 Meter lange Furche von 20 Me-
tern Durchmesser in den Sand. Die Vermutung liegt nahe, daß das Ufo
von einer Mirage, bewaffnet mit einer „THOR II", einer SDI-Laserkano-
ne, über der Kalahari abgeschossen wurde. Nach anderer Information
wurde eine Maser-Kanone benutzt. Diese Waffe funktioniert wie Laser, je-
doch mit gebündelter Mikrowellenstrahlung. Die Scheibe wurde sofort
von den „Blue Berets" geborgen, in den „Valhalla-Luftwaffenstützpunkt"
(sie!) bei Pretoria transportiert und anschließend zuerst nach Wright Pat-
terson, Dayton/Ohio, später wahrscheinlich nach Area 51 verbracht.
Wohl ebendort wurde auch mindestens ein Außerirdischer inhaftiert, der
bei der Absturzstelle in Botswana gefangen genommen wurde. Wie wahr
die Meldung ist, wissen wir nicht. Es existiert aber ein aus Area 51 her-
ausgeschmuggeltes, knapp dreiminütiges Videoband mit dem Timecode
DNI/27, stammt also vom Marinegeheimdienst (Department of Naval
Intelligence), in dem ein Drei-Sterne-General einen kleinen Grauen ver-
mittels eines Telepathen verhört. Der Kleine mit den großen Augen schaut
sehr liebevoll, scheint aber krank zu sein, da ihm eine rötliche, schaum-
artige Masse aus dem Mund quillt, (siehe Bildteil)
Am 21.06.2002 kam im ZDF eine Reportage über den amerikanischen
Millionär und Hobbyballonflieger Steve Fossett, welcher sagte, daß er über
Südafrika mindestens 50 Ufos gesehen habe. Hat hier die Zensur versagt,
oder soll die Bevölkerung langsam an die Realität herangeführt werden?
Während hochkarätige Wissenschaftler die sich selbst entknitternden
Fragmente und Mechanismen des Roswell-Ufos in der Wright Patterson
Airforce-Base untersuchten, tagte vom 14. bis 17. Januar 1953 in Was-
hington ein Ausschuß unter Vorsitz des CIA-Geheimdienstlers für mili-
tärische Fragen, Dr. H. P. Robertson, welcher eine umfassende Strategie
festlegte, die Ufoangelegenheit in ihrer Gesamtheit zu vertuschen und
Zeugen zu diskreditieren: Die Vorfälle werden wegerklärt, banalisiert
oder einfach ignoriert, Zeugen werden lächerlich gemacht, unter Druck
gesetzt, erpreßt oder - eliminiert. Dafür gibt es Beweise. Wie der Astro-
nom Prof. J. Allen Hynek bestätigte, hatte das eigens dafür gegründete
Projekt „Blue Book" lediglich Alibifunktion; es wurden nur Fälle aufge-

155
nommen, welche eine natürliche Erklärung hatten oder völlig diffus wa-
ren. Die Wahrheit stöhnt heute noch unter der Last des berüchtigten „Ro-
bertson-Panel." Aber irgendjemand sagte einmal:

„Man kann durch eine gelegentliche Lüge einen oder mehrere täuschen - man
kann aber nicht alle durch permanentes Lügen zum Narren halten."

Und diese Aussage bewahrheitet sich immer mehr, die Lügenmauer be-
kommt langsam Risse, und die Zeit ist nicht mehr lang, bis sie endgültig
zusammenfällt.
Zurück zur Kalahari. Nebst dem Raumschiff wurden nach anderen Be-
richten sogar zwei Außerirdische dingfest gemacht. Nach Angaben von An-
thony Dodd waren beide stark benommen, einer schien ernsthaft verletzt.
Nach seiner Recherche sei das Raumschiff allerdings durch einen Schaden
im Antriebssystem abgestürzt, also ohne Fremdeinwirkimg. Im Gegensatz
dazu sei das Ufo von Connecticut/Long Island am 28.12.1989 durch eine
SDI-Waffe heruntergeholt worden. Es würde sich dabei um das sogenann-
te „Doppler-Radar-System" handeln, welches ein die Schiffe umgebendes
Plasmafeld penetriere. Hier konnten die Insassen jedoch nur noch tot ge-
borgen werden.
Übrigens sind die Techniker der Insider dabei, wirksame Waffen gegen
die Flugscheiben zu entwickeln. Neben der Laserkanone THOR II wurden
auch ein elektromagnetischer Partikelbeschleuriiger mit einer Schubkraft
von 1.700 km/sec namens „Brilliant Pebbles", eine „Joshua" (!) genannte
Kanone, welche gebündelte, niederfrequente Schallwellen emittiert und ei-
ne mühelos den Boden durchdringende Rakete namens „Excalibur" kon-
struiert. Letztere soll im Notfall den in unterirdischen Bunkern stationierten
Fremdlingen den Garaus machen... Frm. Saddam Hussein gab grünes Licht,
Excalibur in „seinem" Land zu testen... Er bekam ja auch von CIA-Chef G.
Bush sen. die Gelder für den Bau seiner Anlagen.
In Area 51 werden etliche dieser Flugscheiben aufbewahrt, lebende wie
tote Extraterrestrier versteckt und hier soll ein reger, ständiger Kontakt statt-
finden. Die Area 51 soll eine derjenigen Basen sein, welche unter völliger
Kontrolle der Außerirdischen stünde; sie ist aber nicht das einzige superge-
heime Testgelände. Allein in den USA gibt es angeblich inzwischen 129 sol-
cher und ähnlicher Anlagen, einige zählen bis zu 75 unterirdische Etagen.
Bereits in den vierziger und fünfziger Jahren wurden die ersten unterirdi-

156
sehen Anlagen von der RAND-Corporation gebaut. Viele werden zur Tar-
nung von der FEMA (Federal Emergency Managment Agency) betrieben, ei-
ner Behörde, die mit dem Katastrophenschutz vergleichbar ist. Einige die-
ser Anlagen sind durch lange horizontale Tunnel zu erreichen, die tief in
einen Berg hineinführen. Andere sind nur durch größere und kleinere Lifte
zu erreichen, welche senkrecht mehrere hundert Meter unter die Erdober-
fläche führen. Die ganze Mojave-Wüste scheint mehr oder weniger unter-
tunnelt.
Zum Vorantreiben der Stollen wurden von den Los Alamos Laboratories
Hochtechnologiebohrer entwickelt. Ein Modell erhitze mittels eines inte-
grierten Kernreaktors Lithium, welches Gestein sofort verflüssigen würde.
Eine andere Maschine, ebenfalls ein Thermalbohrer, arbeite mit einem Wol-
fram-Bohrkopf, welcher ebenfalls den Stein schmilzt. Ohne Abraum und
Lärm ließen sich so mehrere Meter breite Stollen in Felsen schmelzen; die
Wände sähen glasartig versiegelt aus. Sicher gibt es weitere, über den gan-
zen Planeten verstreute, teilweise sogar miteinander verbundene unterirdi-
sche Basen. Einige sollen auch als Gefängnis, menschliche Versuchslabora-
torien bzw. „Vorratskammer" dienen. Einige der mächtigsten Konzerne in
den USA arbeiten mit der Schattenregierung zusammen und besitzen auch
ihre firmeneigenen unterirdischen Forschungszentren und Geheimlabora-
torien, so z. B. die Konzerne Northrop, Lockheed-Martin und McDonell
Douglas.
Seit Roswell105 und Socorro sind solche unterirdischen, hochsicher-
heitstraktmäßigen Anlagen unbedingt erforderlich für die geheime und
ungestörte Untersuchung der Scheiben, Obduktion der EBE (extraterre-
strial biological entities) und für die Zusammenarbeit mit verschiedenen,
nicht irdischen Spezies. Filmausschnitte einer solchen Obduktion wur-
den von einem Kameramann aus einer solch geheimen Anlage heraus-
gebracht und durch Ray Santilli in London August 1995 erstmals veröf-
fentlicht. Fast sicher, daß es sich bei diesen Leichen um die Crew des

105 Wir möchten den versierten Leser nicht mit dem x. Kommentar zu den Vorfällen v. Roswell lang-
weilen. Wer noch immer nicht Bescheid weiß, dem möge der Hinweis genügen, daß am 2.7.1947 bei
dem Städtchen Roswell/New Mexiko, dort, wo das 509 und einzige Atombombengeschwader der
USA stationiert war, ein Raumschiff abgestürzt ist. Die Lokalzeitung berichtete zunächst offen dar-
über, dann fiel die Klappe. Drei oder vier Intruders wurden geborgen, mindestens doppelt so viele
Zeugen „beiseite geschafft". Roswell wurde zur „geheimen Kommandosache" erklärt, und mittler-
weile mit drei Cover-Versionen vertuscht. Merkwürdigerweise stürzte kurz vorher (31.05.1947) ein
Objekt bei Socorro ab, ein weiteres landete in White Sands/New Mexiko; hier konnten nur noch fünf
tote Besatzungsmitglieder geborgen werden. Wir wissen nicht in welcher, aber in einer der Scheiben
wurden Teile v. menschlichen Körpern gefunden...

157
Socorro-Absturzes und nicht um die Roswell-Piloten handelt, da erstere
sechs Finger hatten, letztere aber mit vier Fingern beschrieben wurden. Zu-
mindest ein gefangener EBE soll in Fort Worth interniert sein.
Gerüchte kursierten, daß diese Filmrollen gefälscht sind. Es gibt dafür nicht
den geringsten Beweis, während für die Echtheit der Rollen jede Untersu-
chung spricht, z. B. die Expertise der Firma Kodak, die eindeutig bestätigt,
daß der Film von 1947 ist. Lange Rede, kurzer Sinn - wir legen uns fest: Der
Film ist echt. Wir reden dabei nicht von einem viel späteren dilettantischen
Film, der von Santilli in Auftrag gegeben worden ist, um festzustellen, in-
wieweit das Original gefälscht sein könnte. Zwischenzeitlich sind immer
mehr von der Authentizität des Films überzeugt, allein herrscht Uneinigkeit
über die Identität der Wesen.
An dieser Stelle möchten wir einen Bericht von dem Hopi/Apache-India-
ner Robert Morningsky einfügen. Sein Großvater sah mit anderen India-
nern August 1947 während einer Zeremonie ein Licht am Himmel, welches
abstürzte. Sie beschlossen nachzuschauen, fanden ein Raumschiff-Wrack
und konnten einen überlebenden, aber verletzten EBE bergen, bevor US-
Soldaten eintrafen. Glück für diesen, den laut Morningsky überleben zwar
etliche den Absturz, nicht aber das Bergungsteam. Sie pflegten den Ster-
nenmensch gesund und versteckten ihn vor dem Militär. Dieser zeigte ihnen
einen kleinen, flachen, grünen und runden Kristall, in welchem die Indianer
seinen Herkunftsplaneten sehen konnten; sie erfuhren Näheres über ihn
und seine Mission. Seine Lebenserwartung würde mehrere 100.000 Jahre
betragen. Die Indianer waren ob seiner „unendlichen Weisheit" sehr begie-
rig zu erfahren, was er zur Geschichte der Menschheit zu sagen wüßte. Er
berichtete, daß der Mensch eine Veredelung des Tier-Menschen sei, als Ar-
beiter, als kurzlebiger Sklave, von den „Göttern" geschaffen, um ihnen zu
dienen. Diese „Götter" seien ebenfalls Sternmenschen. Der Job der Mächti-
gen sei es, uns zu täuschen, uns „IM NAMEN DER GÖTTER" zu manipu-
lieren, das System aufrecht zu erhalten, die Menschheit in ihrem begrenzten
Denken und Bewußtsein gefangenzuhalten. Jetzt begänne der Mensch lang-
sam, aus dem Experiment auszubrechen; wir hätten das Potential, unsere
Ketten zu sprengen um in eine Wirklichkeit hineinzuwachsen, welche viel
großartiger wäre, als wir es uns vorzustellen vermögen. Eine Religion hät-
ten sie nicht, sie hätten aber Erkenntnis über „Das, was ist". Dennoch gäbe
es bei ihnen auch kriegerische Konflikte.106 Der Sternenmensch sei nach

106 Dies deutet darauf hin, daß die Entität aus einem Planetensystem des materiellen Universums
stammt, für welches ausnahmelos das Gesetz der Polarität gilt

158
fünf Jahren „verschwunden", sei aber gelegentlich, zuletzt 1994, zu Besuch
wieder gekommen. Er versprach, abermals zu seinen indianischen Freun-
den Kontakt aufzunehmen. Robert Morningsky gab an, ihn persönlich
mehrmals getroffen zu haben. Er gliche sehr den beiden obduzierten EBE!
Diese seien nach seinen Informationen beim ersten von insgesamt 16 Ab-
stürzen zwischen 1945 und '50 geborgen worden; allein im Sommer 1947 ha-
be es drei Unfälle gegeben (er bezieht sich wahrscheinlich auf Socorro, Ros-
well und einen weiteren; Aztec war am 25.3.1948; White Sands 1948); die
Wesen des ersten und dritten Absturzes seien von gleicher Spezies... Die 14
Aztec-Insassensen hatten eine Körpergröße von ~1,07 Metern bei einem Ge-
wicht von nur 18 Kilogramm. Bei den Abstürzen gab es verschiedentlich
Überlebende; ihr Verhalten und ihre Intention wurden sicher untersucht;
über Allem liegt aber der Mantel des Schweigens...
Wieso stürzten auffällig viele Scheiben ausgerechnet in der Nähe von Los
Alamos und des 509. US-Bombergeschwaders ab, lange Zeit dem einzige,
welches atomar bestückt war? Kann es sein, so fragt Armin Risi, daß die
Abstürze nur vorgetäuscht sind, daß Intruders der fragwürdigen Art sich im
Sinne des Resonanzgesetzes (Gleiches zieht Gleiches an) von der negativen
Frequenz angezogen fühlten und sich somit dort die größte Chance für ei-
ne Kontaktaufnahme versprachen? Dann hätten die Illuminati auf den Kö-
der angebissen!
Aber: Es ist bei Weitem diffiziler. Da der Selbsterhaltungstrieb nach der
Arterhaltung der zweitstärkste Trieb ist, erscheint diese Hypothese unlo-
gisch. Allerdings kann man aufgrund ihres uniförmigen Aussehens - je-
denfalls bei den hier in Frage kommenden Rassen - die Annahme nicht
zurückweisen, daß es sich bei diesen Wesen nicht um Außerirdische han-
delt, sondern um außerirdische Bioroboter. Viele Entführte kommen zum
gleichen Schluß. Wiederum gibt es hierzu einen Einwand. Anfang Juli
1947 wanderte eine Gruppe Edelsteinsammler durch den Arroyo, einem
ausgetrockneten Flußbett unweit von San Augustin bei Albuquerque,
darunter der junge Gerald Anderson. Er erinnert sich 40 Jahre später:
„Wir sahen [plötzlich] ein rundes, silbernes Objekt, das im Boden steckte... Am
Anfang habe ich nicht bemerkt, warum alle herumschrien...Dann kam mir in
den Sinn, daß es ein Luftschiff... sein muß... hier und da glimmten kleine
Feuer... Da lagen drei auf dem Boden..., und einer saß aufrecht... [Zwei] beweg-
ten sich überhaupt nicht. Der, der neben ihm [dem Sitzenden] lag, atmete sehr

159
unregelmäßig. Er litt offensichtlich unter Schmerzen... sehr großen. Der, der
saß, war offensichtlich zu Tode erschrocken über uns. Er kroch rückwärts zur
Unterseite der Untertasse.. Er hatte... fürchterliche Angst vor uns. Die
Erwachsenen brachten nur Ohs und Ahs heraus... Während ich so dastand,
knieten Dad und Ted neben der Kreatur, die noch lebte, und Ted versuchte, auf
Spanisch mit ihm zu reden. Wenn jemand eine plötzliche Bewegung machte,
schreckte er zurück und hob die Hände, als ob er Angst hätte, geschlagen zu
werden... Sie sahen aus, als hätten sie einen höllischen Kampf durchgemacht.
Ich dachte, es wären Puppen, obwohl ich gesehen hatte wie einer sich bewegte
und reagierte. Einmal streckte mein Onkel Ted die Hand nach ihm aus, als ob er
ihn trösten wollte. Da verkroch er sich nicht mehr ängstlich. Es war, als ob er
versuchte, alle auf einmal zu beobachten. Er verhielt sich wie eine Katze mit
Jungen. Ständig beobachtete er jeden. Er schien sich sehr unwohl zu fühlen,
selbst als er sich bis zu einem gewissen Grade beruhigt hatte.
Friedman, Stanton T./Berliner, Don: „Der Ufo-Absturz bei Corona"

Die markierten Stellen legen nahe, daß diese Wesen nicht suizidgefähr-
det sind. Diese Gattung offenbarte eine ausgesprochen emotionale Reak-
tion. Für die meisten Extrabiologische Entitäten (EBE) schon ungewöhn-
lich, ganz zu schweigen von Biorobotern. Es sei denn, man behauptet
ganz trocken, daß diesen Biorobotern Emotionen einprogrammiert wur-
den. Das wäre auch vorstellbar. Letztlich wissen wir es nicht.
Wir sind der Überzeugung, daß es bereits mehrere Kontakte gegeben
hat, ja es scheint so zu sein, daß die grauen Eminenzen in der Zwischen-
zeit in ständigem Kontakt zu verschiedenen Rassen stehen. Virgil Arm-
strong Major a. D. und ehemaliger Mitarbeiter des CIA, schreibt hierzu:

„Die erste Verständigung erfolgte am 30. April 1964 auf der Holloman
Luftwaffenbasis in New Mexiko. Wie vorgegeben landeten dort drei Untertassen,
und ein Treffen fand statt zwischen den Außerirdischen und unserer Regierung.
Während der fortgesetzten Treffen zwischen 1969 und 1971 wurde ein Geschäft
zwischen MJ-12 und den Außerirdischen abgeschlossen. Bei dem Geschäft ging
es um außerirdische Technologie. Als Gegenleistung für ihre Technologie durften
die Außerirdischen Sie und mich als menschliche Versuchskaninchen für biolo-
gische Experimente nutzen. Gemäß der verfügbaren Unterlagen stimmte MJ-12
auch zu, die... Viehverstümmlungszwischenfälle zu verheimlichen..."
Virgil Armstrong: „Der Armstrong Report"

160
Nach ihm war die Area 51 der Kontakthafen der Grauen. In der Fachli-
teratur gibt es hier aber eine Unstimmigkeit: Nach W. M. Cooper unter
dem Pseudonym Georg Segal fand der erste Kontakt im Laufe des Jahres
1954 statt (und nicht 1964). Eine zweite Landung bzw. ein zweites Treffen
spielte sich in der Edwards Air-Force Base ab. Präsident Eisenhower (Prä-
sidentschaft von 1953 -1961) war der führende Delegierte auf Seiten der
Menschheit. Er empfing den ersten außerirdischen Botschafter, „Seine
Allmächtige Hoheit Krlllll", (gespr. Krill). Die Flagge der Außerirdischen
würde „Die Trilateralen Insignien"107 genannt. Wir nehmen aufgrund
von Zeichnungen Entführter an, daß dieses Zeichen ein Delta ist, wel-
ches von drei gleich langen horizontalen Linien mittig durchzogen wird.
(siehe Buchende)
Inhalt der Abmachung wird von Armstrong wie Segal in etwa gleich-
lautend angegeben. Segal fügt hinzu, daß die Außerirdischen von Betei-
geuze in der Konstellation des Orion kämen. Diese hätten sich verpflich-
tet, Namenslisten der von ihnen Entführten an MJ-12 abzugeben, im
Gegenzug versprach die Schattenregierung, die Existenz Außerirdischer
gegenüber dem profanen Volk streng geheimzuhalten. Die Zentrale der
MJ-12 befindet sich im Marine-Observatorium in Washington/DC; sie ist
nicht die höchste Organisation; sie arbeiten für die Illuminati, versorgen
dieselbe mit den neuesten Informationen und bereiten für die „Lichtträ-
ger" die Kontakte vor. MJ-12's bestgehütetes Geheimnis ist ein Buch, wel-
ches von Insidern die „Bibel" genannt wird. Darin sind alle relevanten
Ufo-Abstürze, Sichtungen und Kontakte chronologisch aufgelistet und
ausgewertet.
Ein weiterer „offener Kontakt" fand nach Col. Philip Corso in White
Sands/New Mexiko statt. Er habe selber daran teilgenommen. Corso gilt
als einer der renommiertesten Ufo-Forscher in den USA.
Bei der Suche nach dem tatsächlich ersten offiziellen Kontakt zwischen
der amerikanischen Regierung bzw. deren Hintermännern stießen wir
auf eine Information von Timothy Good. Er bewies, daß bereits im Jahr
1951 General George Marshall, Stabschef der US-Armee und Außenmi-
nister von 1947 bis 1949, den General Marshall Dr. Rolf Alexander da-

107 Interessanterweise nennt sich eines der wichtigsten Kommitees der Insider die „Trilaterale Kom-
mission." Mitgliedslisten der „Trilateralen Kommission, der „Bilderberger" und des „CFR" findet der
Leser in „Die Insider" v. Gary Allen (siehe Quellenverz.) Am 18.04.1983 empfing der Papst die gesamte
200-köpfige Trilaterale Kommission; die Zusammenarbeit funktioniert vorzüglich...

161
hingehend informierte, daß die US-Behörden bereits Kontakt zu Ufos auf-
genommen hätten.
Einer der größten Raumfahrtpioniere, Prof. Dr. h.c. H. Oberth, erklärte
bereits 1955, daß Ufos mit Hilfe künstlicher Schwerkraftfelder flögen. Sie
produzieren elektrische Hochspannungsladungen, um die Luft aus ihrer
Flugbahn zu verdrängen, sowie starke Magnetfelder, um die ionisierte
Luft108 in größeren Höhen zu beeinflussen. Woher wußte er das? Prof.
Dr. h.c. Oberth, welcher bis zu seiner Pensionierung für die Bell-Labora-
tories arbeitete, sagte der Presse Ende der fünfziger Jahre:

„Wir können nicht den vollen Verdienst für den raschen technischen Fortschritt
unserer Zivilisation im letzten Jahrzehnt für uns allein in Anspruch nehmen.
Wir hatten Hilfe." [Auf die Frage, wer geholfen hätte, sagte er:] „Die da
draußen von den anderen Planeten."
Prof. Dr. h.c. Oberth, zitiert aus Steckling; F. & G.:
„Außerirdische Basen auf dem Mond"

Vier Jahre später äußerte sich sein Schüler Wernher von Braun anläß-
lich der Ablenkung einer Juno-2 Rakete folgendermaßen: „Es gibt außer-
irdische Kräfte, deren Sitz uns noch unbekannt ist, die aber weitaus stärker sind,
als wir bisher annahmen. Mehr darf ich darüber nicht sagen." Vor Jahren hat
er sich aus dem Jenseits gemeldet und bestätigt, daß die USA bereits seit
1954 Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten Kamar haben. Es gäbe seit
dieser Zeit Funkkontakt und fortlaufende Treffen zwischen bestimmten
Mitgliedern der US-Regierung und den EBE, welche der höchsten Ge-
heimhaltungsstufe unterliegen...
Die Unstimmigkeiten in den Zeitangaben erklären sich einfach durch
die Tatsache, daß es eine ganze Reihe Kontakte gab - und sicher noch gibt
- nur auf verschiedenen Basen und mit unterschiedlichen Teilneh-
mern/Zeugen. Der erste Kontakt zwischen „ihnen" und der (Schat-
ten)Regierung mag 1950/51 gewesen sein, andere Autoren verlegen das
„erste intern-offizielle" Treffen (nach einigen tausend Jahren) mit der US-
Regierung auf 1913!
Der ehem. Astronaut Brian O'Leary berichtet in seinen Vorträgen, daß es
bereits seit über 50 Jahren Kontakte mit extraterrestrischen Wesenheiten
gäbe. Einer anonymen Elite, teilweise aus der NSA, sei es gelungen, ein

108 Ionisierung: elektrische Ladung der Luft

162
kosmisches „Watergate" bis heute zu verhindern. Würden alle diese Tat-
sachen wie Außerirdische, Genmanipulation, Unterdrückung von freier
Energie, Gedankenkontrolle usw. in ihrer vollumfänglichen Realität ans
Tageslicht kommen, so würde das jedweden bisherigen Skandal in der
Geschichte der Menschheit lächerlich erscheinen lassen. Aber: Irgend-
wann wird der Ballon, welcher permanent mit immer mehr Geheimnis-
sen und Ungeheuerlichkeiten aufgeblasen wird, platzen!
Der Astronaut Gordon Cooper sah nicht nur bei seinen Raumflügen
Ufos, seine Kamera-Crew filmte auch 1957 auf der Edwards Air-Force Ba-
se/Kalifornien ein unbekanntes Objekt, welches direkt über ihren Köpfen
schwebte und dann in einem ausgetrockneten See landete. Als sich sein
Team der Scheibe näherte, schoß sie mit unglaublicher Geschwindigkeit
in die Luft und entschwand. Der unentwickelte Film mußte sogleich nach
Washington geschickt werden, wo er verschwand.
Man kam überein, zunächst 75 weitere unterirdische Basen anzulegen,
die teilweise von Extraterrestriern allein benutzt und kontrolliert werden
sollten, überwiegend aber für eine gemeinsame Nutzung vorgesehen wä-
ren, viele im Gebiet von „Four Corners", d. h. Utah, Colorado, Arizona
und New Mexiko. „Delta Teams" sollen die geheimen Projekte betreuen
und absichern.
Die für diese Kontakte zuständige Behörde ist die NSA, die National
Security Agency, mit Sitz in, besser unter Fort Meade/Maryland. Sie wur-
de am 4. November 1952109 von Truman gegründet und arbeitet eng mit
MJ-12 zusammen. Aufgabe der NSA ist im Kern die Koordination aller
außerirdischen Angelegenheiten, sowie die Kontaktaufnahme mit ande-
ren Rassen. Diese Organisation ist so geheim, daß selbst die meisten Ame-
rikaner sie nicht kennen. Ihr „weltlicher" Arm beschäftigt sich mit der
Überwachung110 des Informationsflusses, insbesondere dem weltweiten
Abhören der Telekommunikation mittels ECHELON. Am Rande: Per Ge-
setz muß jeder in den USA hergestellter Computer über einen Chip ver-
fügen, der es der NSA erlaubt, sämtlichen Datenverkehr via Satellit ab-
zuhören... Erst durch das Buch „NSA - Die Anatomie des mächtigsten
Geheimdienstes der Welt" von James Bamford gelangte diese Organisa-
tion in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Das europäische

109 Offizielles Gründungsdatum


110 Dr. Helmut und Marion Lammer sprechen in diesem Zusammenhang auch v. einer neuen, biotele-
metrischen Überwachung. Biotelemetrie ist eine Technik, um Information aus oder in einen lebenden
Körper oder von einer entfernten Örtlichkeit drahtlos zu übertragen

163
Gegenstück sind die „Bilderberger", wobei das Hauptaugenmerk der po-
litischen Instanz der „Bilderberger" auf die Installation der „Neuen Welt-
ordnung" gerichtet ist.
So langsam muß jedem klar werden, auf wessen Intention oder Befehl
diese Idee mit der Vorstufe eines „Vereinigten Europa" zurückgeht -
tausende von Jahren zurückgeht... Dagegen wäre prinzipiell nichts ein-
zuwenden, würde die Erdbevölkerung nicht auf eine manipulierte, kon-
trollierte, versklavte, uniförmige, überwachte, verdummte, entsolidari-
sierte und ausgebeutete Masse reduziert.
Im Gegensatz zur „Holloman-Gruppe", so Georg Segal, haben auch po-
sitive Intelligenzien Kontakt zur amerikanischen Regierung aufgenom-
men. Ein Technologietransfer wurde mit dem Hinweis auf unsere spiri-
tuelle Unreife abgelehnt. Die führenden amerikanischen Vertreter seien
vor der Anwendung von Atomkraft und einer ökologischen Katastrophe
gewarnt worden. Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen würde zum
biologischen Kollaps führen. Die Außerirdischen würden nur unter der
Bedingung einer nuklearen Abrüstung der Menschheit helfen, den Pla-
neten wieder in sein natürliches, harmonisches Gleichgewicht zurückzu-
führen. Dieser Vorschlag wurde von den Logenbrüdern angeblich aus
Angst, wehrlos dazustehen, abgelehnt.
Entsprechender Fachliteratur ist zu entnehmen, daß sich zumindest ein,
wenn nicht sogar mehrere (womöglich positive) Außerirdische in Ge-
wahrsam - um nicht zu sagen Gefangenschaft - des amerikanischen Mi-
litärs befanden und befinden. Und das zu einer Zeit, da es per Gesetz US-
Amerikanern verboten war, mit Außerirdischen - deren Existenz bis dato
vehement bestritten wird - in Kontakt zu treten! Soll hier etwa eine Kon-
taktaufnahme mit lichtvollen Wesen verhindert werden?
Mindestens drei hochrangige Insider unter den Decknamen „Falcon"
„Condor" und „Sparrow" kontaktierten bekannte Ufologen, darunter
William Moore,111 Mitarbeiter von C. Berlitz, welche die Öffentlichkeit
wiederum in Kenntnis setzten. Aus im Rahmen des „Freedom of Infor-
mation Act" inzwischen veröffentlichten Dossiers wurde unter anderem
ersichtlich, aus welchen Mitarbeitern sich die bereits erwähnte „MJ-12"
(Majestic 12) zusammensetzt. Hier einige Mitglieder: Admiral R. H. Hil-
lenkoetter, Chef der CI (Central Intelligence); Dr. Vannevar Bush, wis-

111 W. Moore gab insgesamt 10 Informanten, welche der Überzeugung waren, daß dieses Wissen nicht
geheimgehalten werden dürfe, „Vogeldecknamen"; v. einigen ist die Identität nicht einwandfrei ge-
sichert; F. Durant könnte „Falcon" sein

164
senschaftlicher Präsidentenberater, verantwortlich für Entwicklung neu-
er Waffensysteme; J. Forrestal, 1949 Kriegsminister, wahrscheinlich, da er
nicht mehr mitspielen wollte, ermordet; General Nathan Twining, Air-
Force-Stabschef, technische Verantwortung für beide Atombombenab-
würfe; Sidney M. Souers, Konteradmiral, zunächst CIA-Direktor, an-
schließend Exekutivsekretär des NSC (Nationaler Sicherheitsrat); G. Gray,
psychologische Kriegsführung; Dr. D. Menzel, Berater der NSA (National
Security Agency), Chef für Desinformation usw. Wie wir sehen, alles Ho-
noratioren, Notabein und Edelleute...
Ihnen zufolge sei man bereits 1948 in den „Besitz" des ersten Außerir-
dischen gelangt; von welcher geborgenen Scheibe, ist nicht sicher. Nach-
dem er sich ein Jahr lang verweigert hätte, begann er zu reden. Er hatte
ebenfalls einen achteckigen Kristall, mit dem er mit seinen Raumbrüdern
kommunizieren konnte. Er konnte darin seinen Heimatplaneten, sowie
Vergangenheit und Zukunft eines Lebewesens, einer Rasse, eines Plane-
ten oder Sternsystems sehen. Ähnliche Kristalle - oder „Steine" - hatten
auch die babylonischen Priester, sie nannten sie „ME". Auf seinem Hei-
matplaneten gäbe es keinen Krieg und fast keine Krankheit; ein „Weiser
Rat" würde regieren. Mit der Energie aus dem Kosmos würde alles wie von
selbst funktionieren. Ihre Raumschiffe würden mittels Gedankenkontrolle
und Biocomputer gesteuert. Er gab sein Alter mit 800 Erdenjahren an, sei-
ne Körpergröße betrug ~1.20 Meter.
Aber nicht alle Außerirdischen haben ein solches Aussehen. Es gibt ei-
nige Rassen, welche eine typisch humanoide Physis haben. Sie sind nur
intuitiv oder durch ein geöffnetes Ajna-Chakra (drittes Auge) zu erken-
nen. So berichtet Dr. Frank E. Stranges, Vorsitzender der NICUFO (Na-
tional Investigations Committee on Ufos) und Theologe, von der Lan-
dung eines venusischen Raumschiffes in Alexandria/Virginia, dem der
venusische Abgesandte „Valiant Thor" am 16. März 1957 entstiegen sein
soll. Von Polizei eskortiert wurde er ins Pentagon verbracht. Durch ein
unterirdisches Tunnelsystem geleitete man ihn zu Präsident Eisenhower
und seinem Vize Nixon, welchen er Rat und Hilfe anbot. Die beiden Po-
litiker lehnten sein Angebot ab. Dennoch blieb der Venusier drei Jahre in
der Zentrale des Pentagon, streng abgeschirmt und stark bewacht, um
wenigen Politikern und Wissenschaftlern beratend zur Seite zu stehen.
Er war 1.85 Meter groß und nachdem er normale Straßenkleidung ange-
zogen hatte, war er nicht als Außerirdischer zu erkennen, abgesehen von

165
dem Fehlen von Fingerabdrücken. Wie die Plejadier den umstrittenen Bil-
ly Meier, so warnte auch Val Thor seine irdischen Kontaktpersonen vor
massiven ökologischen und ökonomischen Umwälzungen und einem
weltweit eskalierenden Konflikt, der im Nahen Osten seinen Ausgang neh-
men würde...
Auch der Air-Force Colonel a. D. Wendelle C. Stevens berichtet von zwei
EBE, welche in unterirdischen Räumen unter speziellen atmosphärischen
Bedingungen ihr Leben fristeten. Beide, klein und grau, seien gestorben,
der eine 1952, der andere 1960. Auch Bob Lazar will in S-4 einen EBE, in
einem Raum mit einem Wissenschaftler, durch ein Türfenster beobachtet
haben. Es ist anzunehmen, daß dieser Wissenschaftler der renommierte
Physiker und Mediziner Dr. M. Wolf ist, behauptet er doch von sich sel-
ber, derjenige gewesen zu sein, welche mit dem EBE gearbeitet hätte. Die
Kommunikation liefe über Telepathie, denn sprechen konnte er nicht. Al-
le kleinen Grauen seien ihm übrigens sehr sympathisch gewesen. Wir
müssen daraus schließen, daß außer den beiden verstorbenen Außerirdi-
schen noch weitere inhaftiert waren. Was Dr. Wolf angeht, so sind seine
Aussagen durchaus glaubhaft, bricht er doch sein Schweigen, weil er an
einer tödlichen Krankheit leidet sowie Frau und Sohn bereits durch einen
Mordanschlag verloren hat.
Ein Vietnam-Veteran, welcher anonym bleiben möchte, will ebenfalls
tief unter der Edwards Airforce-Base einen EBE gesehen haben: Der min-
destens 2,5 Meter große Fremde hätte ein titanisches Haupt mit riesigen
reptiloiden Augen; seine Arme reichten bis zu den Knien. Zwei weitere
zuverlässige Zeugen beschrieben auf der China-Lake-Marinebasis drei
kleine Graue; einer der Zeugen schlich sich danach abermals hin, ihn zu
sehen; drei Monate später fand man den Zeugen tot... Bereits erwähnter
B. Uhouse berichtete ebenfalls von mehreren „Grauen" auf einer US-Ba-
se in New Mexiko.
Hier fragen wir uns, wieso von Seiten ihrer Raumbrüder kein Befrei-
ungsversuch unternommen wurde. Mag sein, daß eine spektakuläre Be-
freiungsaktion zu sehr Aufsehen erregt hätte, vielleicht haben sie auch
eine andere Einstellung zum Tod. Vielleicht waren einige auch gar nicht
so unfreiwillig in Gefangenschaft oder freuten sich des Kontaktes mit
Menschen. Vielleicht haben wir aber auch etwas sehr Wesentliches in die-
sem Szenario übersehen?

166
Ob die Abmachungen zwischen den Insidern und den „Grauen" nun
der Wahrheit entsprechen, wissen wir nicht. Tatsache ist, daß seit den 50er
Jahren die Entführungen massiv zugenommen haben. Bisher sind die Kri-
terien, die für eine Abduktion prädisponieren, unklar. Wir schätzen die
Zahl der Entführten auf mehrere Millionen. Auf die Entführungsthema-
tik werden wir jetzt komprimiert, aber ziemlich offen eingehen. Wir hof-
fen, niemanden zu erschrecken.
Manchmal träumt man direkt von Außerirdischen, vielleicht träumt man
auch von Tauchern. Das Unterbewußte kleidet Reales, aber Unbegreifliches,
in Bekanntes, Vertrautes; es schützt die Person vor Traumata. Diese Bilder
werden „screen memories", Deckerinnerungen, genannt; Vertreter aller
Raum-Zivilisationen sind sehr geschickt darin, künstliche, phantastische
„screen-memories" zu induzieren. Sie schauen einem tief in die Augen, wo-
bei sie das Wesen des Betroffenen völlig durchschauen, seine Biographie(en),
seinen emotionalen, ätherischen, astralen und mentalen Körper gleicher-
maßen abscannen. Zum zweiten können sie jedwede Vision, screen-memo-
ry, bildhafte Ereignisse plastisch-real im Erinnerungssektor des Gehirns ein-
pflanzen. Viele Entführte fürchten sich vor einem solchen Gehirnscan. Sie
haben das Gefühl, völlig nackt, hilflos und ausgeliefert zu sein.
Öffnet man in Tiefenhypnose das Tor zum Unterbewußtsein, um diese
Vorfälle ins Wachbewußtsein zu holen, so stößt man daher nicht auto-
matisch auf die Wahrheit. Erst hinter diesem Tor - verschiedentlich wur-
den mehrere solcher Sicherheitsverriegelungen installiert - befinden sich
die wirklichen Erfahrungen. Niemand hat das Recht, daß Bewußtsein
oder Unterbewußtsein anderer Lebewesen ohne deren ausdrückliche Ein-
willigung zu manipulieren! Gelegentlich kam die telepathische Begrün-
dung, daß die Entführung zum Wohl der Menschheit sei, da im Falle ei-
nes Zusammenbruchs der Lebenssysteme auf der Erde die menschliche
Zivilisation vernichtet werden würde; sie quasi durch Entnahme von Bio-
masse das menschliche Genom retten würden, um auf einer neuen Erde
eine neue Menschheit zu züchten... Diesen Argumenten stehen wir sehr
skeptisch gegenüber.
Auch denkbar, daß die Greys momentan versuchen, aus den vielen
unterschiedlichen Individuen eine einheitliche, homogene Masse zu ma-
chen: den menschlichen Sklavenroboter. Tatsächlich scheinen, wie wir in
Kapitel V (Bd. 1) feststellten, negative Wesenheiten den Menschen für

167
sich zum Sklaven gemacht zu haben. Diese „Götter" schufen den Men-
schen, wie er jetzt ist, zumindest mit.
Der amerikanische Regressionstherapeut Dr. B. Goldberg kam nach
zehntausend Rückführungen zu dem Schluß, daß die Entführer aus un-
serer Zukunft stammen, aus der Periode zwischen 3000 und 5000 n. Chr.
Ziel (von uns!) wäre es, in der Vergangenheit schief gelaufene Prozesse zu
korrigieren und zu kompensieren. Nach unserer Auffassung gäbe es aber
hier Komplikationen durch das entstehende Zeitparadoxon.
Indizien für eine Entführung können sein: unerklärliches Nasenbluten,
kleine, schnell verheilende Schnittwunden, Einstiche oder centgroße Hau-
trötungen oder Verletzungen, deren Ursache man sich nicht mehr erin-
nern kann. Viele werden öfters an Bord von Raumschiffen gebracht; ihnen
werden Eizellen, Sperma, Blut und Gewebe entnommen. Manche wer-
den auch nur untersucht oder implantiert. 1995 gelang es Dr. Roger Leir,
erstmals chirurgisch eine Sonde zu explantieren. Nach eingehender
Untersuchung (Scannen, Spektralanalyse, Elektronenmikroskop, Rönt-
gen...) wurde festgestellt, daß sie weniger organisch als überwiegend
metallisch sind, aus Komponenten, deren Legierungen wir noch nicht
herzustellen in der Lage sind. Sie werden nicht abgestoßen, fluoreszie-
ren und weisen eigenartige elektromagnetische Eigenschaften auf. Diese
Implantate wurden in der Zwischenzeit zu Hunderten von Ärzten chir-
urgisch entfernt, die Dunkelziffer implantierter Menschen dürfte minde-
stens bei 2.000.000 liegen.112 Ihre Funktionen mögen mannigfaltig sein.
Sie können Transponder zum Lokalisieren sein, zur Verhaltensmanipu-
lation dienen, biophysikalische sprich genetische oder emotional-psycho-
logische Überwachungsfunktion haben oder zu Heilzwecken implantiert
worden sein. Vielleicht integrieren sie diese Funktionen mit anderen, über
die wir uns bis dato noch keine Vorstellung machen.
Viele der außerirdischen Rassen haben ein kollektives Bewußtsein, wel-
ches auf einer spezifischen Frequenz arbeitet. Jo Conrad schreibt, daß der
Physiker Paul Bennewitz behauptet, das kollektive Bewußtsein der Aliens
mit einem Computer geknackt zu haben, also ihre Kommunikation ab-
hören und decodieren zu können. Auf dieser Frequenz würden auch die
Implantate arbeiten; d. h. die Information könne auf diesem Wellenbe-
reich empfangen werden. Daß hieße weiter, daß Befehle auf eben dieser
Frequenz gesendet werden können... Wenn dies wahr ist, und wir be-

112 im Jahr 1998

168
fürchten es, eine alptraum-
hafte Vorstellung!
Der bei einem Autounfall
in London ums Leben ge-
kommene Dr. John E. Mack
und Budd Hopkins haben
diverse Entführungsfälle un-
tersucht und hervorragende
Grundlagenforschung be- „
trieben. Sie stellten u. a. fest, Halle der Babys". Frame bzw. FilmkuNsse nach meh-
reren unabhängigen, identischen Zeugenangaben.
daß viele nicht nur einmal, Tausende Hybride schweben in Nährflüssigkeit in Be-
sondern mehrmals entführt hältern, welche sich an den gerundeten Innenwänden
befinden.
werden, daß ihre Vorfahren
bereits entführt wurden, ja, daß sie sogar in ihren vorherigen Leben ent-
führt wurden. Andere wiederum entdeckten, daß Entführte gelegentlich
fluoreszierende subdermale Muster wie Ringe etc. aufweisen, wenn die
Haut mit schwarzem UV-Licht bestrahlt wird. Die meisten Abductees
werden mehrmals im Leben entführt, der „Rekord" liegt bei 300 Entfüh-
rungen pro Jahr im Falle K. Summers. C. Petrie führt Tagebuch, er zählte
200 Abduktionen bis zu seinem derzeitigen 38. Lebensjahr, an die er sich
bewußt erinnert.113 Die meisten Kinder Abduzierter werden ebenfalls
entführt. Das heißt, die Zahl der Abduzierten nimmt ständig zu. Sollte die
Menschheit dem entgegenwirken wollen, bestehen nur zwei Möglich-
keiten: Grundsätzlich bedarf es einer tabulosen, umfassenden Aufklä-
rung über das Ufo- und Entführungsphänomen. Für die vorausgehende,
konkrete Problemlage gilt: Abduzierte dürfen nur mit anderen Abdu-
zierten eine Partnerschaft eingehen, bzw. gemischte Paare sollten kin-
derlos bleiben. Die überwiegende Anzahl der Abductees kann sich an
den oder die Entführungsfälle nicht erinnern, allenfalls bleiben skurrile
Träume oder leichte Verwundungen zurück. Solche Hinweise sollte man
unbedingt beachten.
Aus der einschlägigen Fachliteratur geht hervor, daß verschiedene
außerirdische Rassen durch Kreuzungen mit menschlichen Genen eine
Hybridform hervorbringen wollen. Dies sind die konformen Aussagen
vieler Entführter. Dies war auch die Aussage von M., einem 15jährigen
Mädchen, welchem während einer Entführung mit einem metallischen

113 Nach Prof. D.M. Jacobs

169
Gerät ein Fötus implantiert wurde. Das Mädchen hatte aber eine Früh-
geburt: Zum Entsetzen der Ärzte hatte der Fötus eine dunkle, schuppige,
reptilienartige Haut und mandelförmige Augen. Es lebt; der Aufenthalt
des Babys sowie Name und Anschrift der Mutter wird geheim gehalten.
Es gilt als erwiesen, daß sogar Frauen von den Fremden vergewaltigt
wurden. Diese Fremden sind meist selber Hybride. Biologisch weitge-
hend unverständlich sind Fälle, in denen zwei abduzierte Menschen mit-
einander schlafen sollten.
Auch Männern wird nach einer eingehenden Untersuchung Gewebe,
hauptsächlich aber Sperma entnommen. Dies meist durch lange dünne
Stäbe; eine von Entführten als unangenehm, aber nicht direkt schmerzhaft
empfundene Methode. Wesentlich beliebter, leider seltener, sind die brü-
netten, kurvenreichen gut gebauten und in jeder Beziehung durchaus
griffigen, dreidimensionalen Hologramme (siehe Antonio Villas Boas-
Fall). Aber auch hier kann man es Einigen nicht recht machen: Sie be-
schweren sich über mangelnde erotische Ausstrahlung; der Beischlaf wir-
ke sehr mechanisch. Wir denken, diese Leute sollten sich besser nicht
beschweren. Es klingt bizarr, aber sollte die Puppe versagen, so wurden
schon Fälle bekannt, indem Frauen entführt wurden, welche man zur ora-
len oder vaginalen Stimulation benutzte. Unmittelbar vor der Ejakula-
tion wurde das Verfahren abrupt abgebrochen, um anschließend ein spe-
zielles Behältnis zu füllen. Auch sind Fälle bekannt, in denen die Aliens
Wert darauf legten, Samen und Eizellen mit orgastischer Energie zu im-
prägnieren, bzw. wo versucht wurde, den Entführten während des Aktes
ihr Prana oder ihre Lebensenergie abzusaugen.
Ziel dieser Operation sei unter anderem das Züchten von Wesen mit ei-
nem Emotionalkörper. Dies mag auch der Grund dafür sein, weshalb ex-
fötierte Mütter in Kontakt zu „ihren" Kindern gebracht werden. Sie sol-
len sie streicheln und mit ihnen spielen.
Es gibt aber nicht nur „Hallen der Babys", sondern die renommierte,
liebenswerte, leider viel zu früh verstorbene Forscherin Dr. Karla Turner
beschreibt in ihrem Buch „Eingriff" von Abduzierten, die in eine riesige
Halle geführt wurden, welche voll war „mit aufgebahrten, leblosen männ-
lichen und weiblichen Körpern. Sie sahen alle gleich aus; völlig identisch und
schön."
Im Laufe der Evolution hätten sich einige Rassen entschieden, Leiden
dadurch zu vermeiden, indem sie ihren Mentalkörper auf Kosten ihres

170
emotionalen Wesens entwickelten. Dies erklärt auch ihre zumeist über-
dimensionierte Schädelform. Sie haben nicht nur ihr kortikales System
entwickelt, d. h. ihre Ratio, das logische Denken, sondern auch ihre Ten-
sor-Zellen, jene Fraktion des Gehirns, das für Telepathie, Präkognition,
ASW und höhere Intuition zuständig ist. Der IQ eines in den USA - wahr-
scheinlich in Area 51 gefangen gehaltenen EBE - betrug über 200, vor-
ausgesetzt, er hat nicht nach unten simuliert. Entführte wissen zu be-
richten, daß sie beim Blick in die meist großen insektenartigen Augen der
Außerirdischen das unangenehme Gefühl hatten, beherrscht zu werden;
daß diese Wesen sie mental „durchröntgen", nicht nur ihre Gedanken la-
sen, sondern ihr ganzes Wesen bis auf den Grund durchschauen konnten.
Wir hingegen können ihre Intention nicht bis auf den Grund durch-
schauen. Dr. Karla Turner beschreibt vier unterschiedliche, sich wider-
sprechende Angaben, mit welchen sich die Außerirdischen für ihr Hy-
bridprogramm rechtfertigen:

„Zuerst sagen sie, sei es notwendig, um ihre niedergehende Rasse aufzuwerten.


Sie sagen aber auch, es sei notwendig, die menschliche Rasse zu verändern,
damit sie eine künftige Zerstörung überleben kann. Drittens... erfüllen sie hier
Gottes Plan, indem sie ,neue Körper' für die kommende Auferstehung [den
Zeitenwandel] und die Wiederkunft Christi schaffen. Schließlich reproduzie-
ren sie Klone bestimmter Personen... Die Indizien zeigen, daß die Aliens auf
verschiedene Weise von uns ernten, emotional, energetisch und physisch. Es
gibt sogar Berichte über Einrichtungen, in denen menschliche Körper ,verar-
beitet' werden."
Dr. Karla Turner

Wir sind ein vielseitig verwendbarer Rohstoff. Natürlich werden uns


die Negativen nicht sagen, daß sie Arbeitsklaven benötigen. Wir sind im-
mer noch „Lulus!" (siehe Kap. V, Bd. 1)
Interessanterweise finden wir im apokryphen Buch Henoch folgenden
Vers (39.1): „In diesen Tagen [in unserer Zeit] werden auserwählte und heili-
ge Kinder vom hohen Himmel herabsteigen, und ihr Stamm wird sich mit den
Menschenkindern vereinigen..."
Selbst die Bildzeitung vom 29.5.97 brachte mindestens zwei Artikel über
eine Sendung in „Pro 7", in der man sehen konnte, wie ein etwa 1.20 Me-
ter großer Grauer, allerdings mehr beige, haarlos und mit großen Augen

171
in einer Glaszelle sitzt, und sich - angeblich telepathisch - mit einem me-
dialen „Dolmetscher" unterhält, und einem beiwohnenden hohen Offi-
zier die Antworten des Alien auf seine Fragen mitteilt. Er käme von dem
knapp 40 Lichtjahre entfernten Sternsystem Zeta Reticuli...
Alles spricht dafür, daß die Wesen auf den Santilli- und Pro-7-Filmen
von einem anderen Planeten stammen. Was geschieht mit den Entführten,
welche nicht wieder auf die Erde zurückgebracht worden sind, wo be-
finden sie sich jetzt, was passiert mit ihnen?
Seit 1970 trat ein neues Phänomen in der Schweiz, Rußland und Brasi-
lien auf: sogenannte Erdlöcher. Ihre Größe variiert in der Tiefe zwischen
zwei und zwölf Metern, im Durchmesser zwischen 0,10 und 10 Metern.
Sie sind kreisrund, die Wände der geometrisch exakten Röhren treffen
im rechten Winkel zum Boden. Bei den größeren Zylindern verschwinden
also an die tausend Kubikmeter Erde spurlos! Angeblich werden Boden-
proben entnommen. Eine solche Menge? Radiästhesisten stellten fest, daß
sie häufig im Schnittpunkt von Ley-Linien liegen. Sie traten anscheinend
zuerst in der Schweiz auf, wurden aber in Laufe der Zeit rund um den
Globus entdeckt.
Wer weiterhin gut schlafen möchte, kann die nächsten drei bis vier Sei-
ten überspringen. Wir tangieren hier ein sehr dunkles Kapitel der äußer-
irdischen- oder vielleicht auch innerirdischen Realität. Diese dreht sich
um das bizarre Phänomen der Tierverstümmlungen. Diese Verstümm-
lungen traten seit längerem114 vereinzelt auf, häuften sich seit 1962 und
betreffen hauptsächlich Nutztiere wie Rinder, Pferde, Schafe, aber auch
Hunde, Katzen und Robben etc. Den Tieren fehlen verschiedene Körper-
teile wie Ohren, Augen, Zunge, Euter, Geschlechtsorgane, innere Organe,
Teile des Afters, Fleisch vom Hals, öfters mehreres zusammen. Das Ge-
webe wurde mit chirurgischer Präzision entfernt, Mediziner nehmen als
Instrument so etwas wie einen Laserskalpell an, weisen doch die Gewe-
beränder leichte Verbrennungsspuren auf. Kürzlich wurde festgestellt,
daß der Schnitt so exakt ist, daß noch nicht einmal Zellen verletzt wurden.
Das Unglaublichste aber ist das Fehlen jeglichen Blutes und anderer Kör-
perflüssigkeiten in den Kadavern. Noch bizarrer ist das Fehlen von Herz,
Drüsen oder anderen inneren Organen ohne die geringste Spur eines ent-
sprechenden operativen Schnittes! Manche Tiere liegen im Zentrum eines
verbrannten Kreises, welche marginal radioaktiv strahlen. Sogar Zootie-

114 Der erste amtlich dokumentierte Fall stammt vom 19.4.1897 (USA)

172
re und Tiere, welche sich auf militärischem Sperrgebiet aufhielten, wur-
den Opfer einer Rasse Extraterrestriern, welche nach Zeugenaussagen
mit gold-orange leuchtenden, von bläulichen Koronen umgebenen Flug-
scheiben von ~20 Metern Durchmesser an den Tatorten gesichtet wur-
den. Dies erklärt auch, warum es in unmittelbarer Nähe der betreffenden
Kadaver keine Fußspuren von denselben gibt. Sie werden an Bord der
Raumschiffe in wenigen Sekunden filetiert. Die Tiere werden durch eine
unsichtbare Kraft teilweise über mehrere hundert Meter emporgehoben,
„ausgenommen", und wieder auf den Weiden entsorgt. Bei einigen Tie-
ren diagnostizierte man Knochenbrüche. Linda Howe und andere For-
scher schlußfolgerten, daß einige Tiere aus größerer Höhe hinunterge-
worfen werden. Im Ocale National Forest fand man sogar 2000 ein Pferd,
daß im Geäst eines Baumes hing. Selbst im Schnee fand man keinerlei
Spuren, weder Fußabdrücke, noch sonst irgendwelche Spuren. Manche
Tiere werden entführt, und kehren nicht mehr zurück. Jedenfalls nicht
mehr zur Erde. 1984 stellte Dr. J. Womack eine Ähnlichkeit zwischen
menschlicher DNS und der von Rindern fest. Bei einigen Tierkadavern
wurden winzige Spuren eines dunklen Pulvers gefunden. Laboruntersu-
chungen ergaben, daß es sich um extrahiertes Hämoglobin handelt. Wo-
zu wird dies benötigt? Was geschieht mit den Millionen Litern Tierblut?

„Einige Hypnoseregressionen mit Ufo-Entfiihrten haben ergeben, daß die


außerirdischen Besucher das Gewebe und das Blut für genetische Experimente
und als Nahrung nutzen sollen... eine [Zeugin] sagte unter Hypnose aus, daß
sie einige Substanzen von Kühen für wichtige biochemische Prozesse zum
Überleben brauchten."
Spalthoff, Douglas: „Wenn Flugzeuge vom Himmel fallen"

Am Rande: Es gibt sogar mehrere gut dokumentierte Fälle, in denen Ab-


ductees gleichzeitig mit Rindern „entführt" wurden. Was diese Zeugen
grauenvolles zu berichten wissen, werden wir im letzten Kapitel schildern.
Als die Verstümmlungen in Kanada, Mexiko, Japan, Brasilien, Austra-
lien, England und Schweden, insbesondere aber in 21 US-Bundesstaaten
dramatische Ausmaße annahmen, wandte sich der Verband der Rinder-
züchter Hilfe suchend an das FBI. Das FBI allerdings schien an einer Auf-
klärung nicht interessiert; es täuschte zwar Hilfe vor, behinderte aber ins-
geheim eine Untersuchung. Die Rinderzüchter, bar jeder Unterstützung,

173
die lokalen Sheriffs sowie einige Senatoren vertraten die Auffassung, daß
das FBI auf höhere Weisung jegliche Untersuchung blockiert.
Wie es aussieht, werden die Opfer vorher markiert. Chemiker eines La-
bors in Albuquerque/New Mexiko untersuchten den Rinderbestand ei-
nes Farmers, welcher von der Viehverstümmlung besonders stark betrof-
fen war. Man leitete die Rinderherde durch eine UV-Schleuse. Bei diesem
nächtlichen Versuch stellten die Forscher fest, daß einige der Tiere mit ei-
ner nur unter UV-Licht sichtbaren Substanz rechtsseitig (Ohr, Hals, Bein)
markiert waren. Es wäre interessant, auch Menschen mit UV-Licht auf sol-
che Markierungen hin zu untersuchen. Es wäre allerdings zu befürchten,
daß bei positiven Resultaten eventuell eine Panik ausbrechen könnte.
Besonders diabolisch war das „Quadrat" von Sterling, Colorado/USA.
Von Ende 1976 bis März '77 tauchte dort fast täglich ein gewaltiges, vier-
eckiges Objekt mit einer Seitenlänge von ~100 Metern auf, es begann oran-
ge zu pulsieren, anschließend lösten sich „leuchtende Punkte", und für
die Farmer und Tiere begann das Grauen. Nach Beendigung der Greuel
kehrten die Trabanten zu ihrem Mutterschiff zurück. Hier weiß jeder, was
los ist. Daß hier Regierungsagenten tätig sein sollen, wie H. Gehring be-
hauptet, ist unzutreffend. Die Regierung würde ihre genetischen Ver-
stümmlungspraktiken wie ihre geheimen Klonexperimente in verborge-
nen Labors vornehmen, um nicht öffentlichen Protest auf sich zu ziehen.
Wer glaubt, daß Menschen von solchen Verstümmlungen verschont blei-
ben, irrt. Wir haben von mehreren Fällen gelesen, einer davon in Brasi-
lien. Dort fiel am 26. September 1988 ein farbiger Wachmann im Guara-
piranga-Reservoir mörderischen Intruders zum Opfer. Beide Augäpfel,
Gesichtsmuskulatur und Zunge wurden entnommen. Außerdem nahm
man rechteckige Gewebeproben und durch runde Inzisionen Gehirnge-
webe. Die Ränder des übrig gebliebenen Gewebes wiesen die typischen
Verbrennungen durch Laser auf; gleichermaßen fand sich, wie bei den
Viehmutilations, an den Schnitträndern eine dunkle, klebrige, fettige Sub-
stanz. Nach H. Hausdorf gibt es alleine in Brasilien 20 - 30 Fälle von Hu-
man Mutilations, denen ihre inneren Organe förmlich herausgesaugt wur-
den. Mindestens ein Fall wurde in Deutschland bekannt. 1998 oder 1999
wurde in Frankfurt-Höchst ein Jugendlicher grausam seziert. Die ver-
stümmelte Leiche fand man in der Umgebimg seiner elterlichen Wohnung.
Alle Details wiesen auf eine Verbindung zum schwarzen Alien-Szenario.
So war der Leichnam z. B. völlig blutleer, auch die Genitalien waren chir-

174
urgisch präzise entfernt. Offizielle Pressemitteilungen sprechen in solchen
Fällen zur Beruhigung des „mündigen Bürgers" von äußerer Gewaltein-
wirkung, vielleicht von „Skinheads totgeschlagen..." Zur Sicherheit wird
man den Verwandten den Anblick des Toten „ersparen" wollen. Insider
ordnen solche Art Vivisektionen der Gattung der Reptiloiden zu. Ob die-
se das Blut zur Ernährung benötigen, oder mit den Organen medizinische
Experimente machen, ist nicht bekannt. Es ist also auch eine weltweite Zu-
nahme von Menschenverstümmlungen zu verzeichnen.
Wir müssen hier das Verstümmlungssyndrom von einem anderen grau-
samen Phänomen abgrenzen. Es gibt aber eindeutige Überschneidungen.
Die sogenannten Chupacabra (Ziegensauger) sind häßliche Viecher und
ungefähr 1,20 Meter groß. Sie treiben hauptsächlich auf der Karibikinsel
Puerto Rico, seltener in Brasilien, Mexiko oder Florida, ihr Unwesen. Sie
fallen Haustiere an und saugen sie meist blutleer. Inzwischen sind wohl
an die hundert Pferde, Kühe, Ziegen, Hunde, Hähne und Katzen mit Biß-
wunden übersät, tot aufgefunden worden. Laut Zeugenaussagen sind die
Chupacabra zweibeinige, fledermausartige, rötlich behaarte Wesen. Ihre
Herkunft ist unbekannt. Sie können Manifestationen niederer astraler
Ebenen, quasi Dämonen, Schöpfungen schwarzmagischer Okkultisten
oder Bewohner versteckter, unterirdischer Höhlen sein. Die Sichtungs-
welle von kleinen, ölig-braunen Wesen, mit drei Höckern auf dem Kopf
und rot-glühenden Augen ohne Pupille begann allerdings erst 1996 in
Varginha/Brasilien. Auch hier kam es zu Angriffen auf Menschen. Ein
Lkw-Fahrer verteidigte sich mit einem Messer, welches aber an der metal-
lischen, harten Haut des von der Hölle ausgespieenen Wesens abglitt. Nä-
hern sich mehrere Menschen, so rennen oder fliegen sie sehr flink weg.
Auf Schüsse bzw. Treffer reagieren sie interessanterweise genau so wie die
Bigfoots: Sie werden von der Wucht des Geschosses umgehauen, stehen
aber wenige Sekunden später wieder auf und verschwinden blitzschnell
oder dematerialisieren.
Es besteht kein Grund zur Panik, allerdings müssen wir unverzüglich al-
le Kräfte auf die Abwehr solcher Attacken richten. Wenn wir Methoden
zur Verteidigung gefunden haben, werden wir sie in MAGAZIN 2000plus
veröffentlichen.
Hier möchten wir dringend einfügen, daß wir den Leser nicht erschrek-
ken wollen; wir beschreiben lediglich authentische, verifizierbare Fälle
aus entsprechender Fachliteratur. Der Leser möchte bitte eingedenk sein,

175
daß die unabhängige Ufo-Forschung nicht nur den netten kleinen Grau-
en oder die großen, hübschen Blonden beschreibt, sondern sich auch mit
der dunklen Seite dieses Phänomens auseinandersetzen muß. Nicht nur
der „Objektivität" wegen, sondern um zu warnen und aufzuklären, und,
wenn möglich, eine effektive Abwehrmethode zu entwickeln. Man kann
wirklich sagen, daß am „Ende der Zeiten" der Teufel auf die Menschheit
losgelassen wird!
Auch ohne Verstümmlung gibt es gelegentlich Tote unter den Entführ-
ten. Am 11.06.1980 wollte Zygmunt Adamski (nicht zu verwechseln mit
George Adamski) aus Tingley bei Leeds einkaufen; fünf Tage später wur-
de er mit verätztem Körper 50 km von seiner Wohnung entfernt auf einer
Kohlehalde tot aufgefunden. Die Autopsie diagnostizierte einen Herzin-
farkt. 1966 fanden bei Rio de Janeiro die beiden Ingenieure Cruz und Vi-
ana anläßlich eines geplanten Kontaktes den Tod. Oktober 1978 zog man
die Brüder Vittorio und Gianfranco De Fulgentiis tot aus dem Mittelmeer.
Die beiden Fischer aus Pescara/Italien hatten seltsame Punkte in den Ge-
sichtern. In allen Fällen wurde zum fraglichen Zeitpunkt unbekannte
„Lichter" oder „rote Wölken" gesichtet. Dies mögen Unfälle gewesen sein,
allerdings scheint es auch deutlich schlimmere Fälle zugeben; darüber
mehr in Kapitel XII. Bereits im Jahre 1655 tauchte urplötzlich ein Ge-
schäftsmann in Portugal auf, welcher behauptete, noch Sekunden zuvor
in seinem Büro in Goa/Indien gesessen zu haben und in die Luft ge-
schleudert worden zu sein. Die heilige Inquisition verurteilte ihn als He-
xer und schickte ihn auf den Scheiterhaufen... Wir legen Wert auf die Fest-
stellung, daß angesichts der hohen Zahl an Entführungen Fälle mit
Todesfolge nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz, sicher unter 0,4%
ausmachen, somit ganz klar die Ausnahme darstellen.
Aufgrund der bizarren Vorfälle haben sich etliche Farmer bewaffnet. Al-
lein in den USA wurden von 1967 bis 1995 -20.000 Fälle von Viehver-
stümmlung registriert, die Dunkelziffer liegt bei weitem höher. Dieses The-
ma wird in den europäischen und insbesondere den deutschen Medien
vollkommen unterdrückt. Nur ab und an hörte man von übel zugerichte-
ten Pferden, welche angeblich von einem perversen „Pferdestecher" besti-
alisch massakriert wurden. Dieser konnte bis dato nicht dingfest gemacht
werden. Was steckt dahinter?
In vielen Bundesstaaten wurden an den Orten der Tierverstümmlung
schwarze Helikopter gesichtet. Auch nach Ufo-Landungen und in be-

176
stimmten Gebieten tauchen diese „black helicopter" plötzlich auf, und nie-
mand scheint zu wissen, woher sie kommen, wohin sie fliegen, wer sie
fliegt usw. Sie sind unbeschriftet, pechschwarz und fliegen im Gegensatz zu
gewöhnlichen Hubschraubern fast lautlos. Da sie zumeist sehr tief fliegen,
konnte man gelegentlich die Besatzung beschreiben: Es sind zumeist vier
männliche Gestalten in dunklen Anzügen. Viele Amerikaner wissen um
diese Helikopter und haben Angst vor ihnen, teilweise wurde auf sie schon
geschossen; mindestes eine private Videoaufzeichnung existiert. Wenn man
die Luftfahrtbehörde oder das Militär anruft, um herauszubekommen, wo-
her die mysteriösen Flieger stammen, so weiß ebenfalls niemand Bescheid.
Nach Prof. D. Jacobs werden diese von fast menschlich aussehenden Hy-
briden geflogen, welche auf der Erde bestimmte Missionen erfüllen, sich
aber gewöhnlich nur zwölf Stunden auf der Erde aufhalten können. Sozu-
sagen fliegende MIB.
Wenden wir uns zu guter Letzt noch den „Männern in Schwarz" zu. Ihre
Aufgabe ist es, Augenzeugen, vornehmlich der 2. bis 4. Art, einzuschüch-
tern und dahingehend zu beeinflussen, daß sie Stillschweigen über ihre Er-
lebnisse bzw. Erkenntnisse bewahren und Beweisstücke zu beschlagnah-
men. Die geschockten Zeugen beschreiben die „men in black" weitgehend
als fremdländisch, orientalisch, ja sogar als katzenartig, bzw. nicht mensch-
lich. Ihre Mienen sind ausdruckslos, ihre Motorik ist unbeholfen und steif,
ihre Ausstrahlung wird übereinstimmend als kalt, bedrohlich, fast feind-
selig beschrieben. Sie sind mit schwarzen Anzügen, ebensolchen Krawat-
ten, schwarzen Hüten und dunklen Rollkragenpullis oder weißen Hem-
den bekleidet, fahren vom Modell her alte, aber neuwertige, gepflegte,
schwarze Limousinen, nahezu ausschließlich Cadillac oder Lincoln mit
nicht existenter Nummer oder ohne Nummernschild.
Die MIB traten verstärkt seit den fünfziger Jahren in den USA, Italien,
Schweden und Großbritannien in Erscheinung. Es scheint sie früher auch
gegeben zu haben, nur sah man in ihnen keine MIB/CIA-Agenten, son-
dern Jesuiten. Die finsteren Gestalten besuchen nicht nur Kontaktler, sie
schreiben auch Drohbriefe auf billigem, angebranntem Papier. Sie belästi-
gen Zeugen telefonisch rund um die Uhr; Fangschaltungen ergaben, daß
die unheimlichen Anrufer von nicht registrierten Apparaten aus sprachen.
Am traumatischsten sind ihre Hausbesuche, in denen sie zu zweit, mei-
stens aber zu dritt die Zeugen aufsuchen. Sie stellen sich als Regierungs-
angestellte vor, weisen sich jedoch nicht aus oder, so sie es doch tun, exi-

177
stiert die ausgewiesene Behörde nicht. Sie wissen offensichtlich über die
Zeugen detailliert Bescheid. Nach einer bestimmten Zeit, wenn sie mit ih-
rer Ausfragung, ihren Drohungen und Warnungen fertig sind, oder von
Zeugen geschossene Ufo-Fotos, Negative oder in anderen Fällen Tonbänder
von einer Aufzeichnung einer Hypnoserückführung oder Beweisstücke ein-
kassiert haben, werden anscheinend ihre Akkus leer und sie verschwinden
wieder auf mysteriöse Weise. Normalerweise machen sie ihre Drohungen
nicht war, dennoch ist ihr Auftreten ist nicht ungefährlich; einige Ufo-Zeu-
gen wurden durch die MIB liquidiert (F. Edwards-Fall, 1967). Bereits er-
wähnter Dr. Stranges wurde durch sie beraubt und zusammengeschlagen.
Rettung in letzter Not kam durch die Besatzung eines weißen Cadillacs...
Lyssa Royal spricht von den MIB als Inkarnationen oder Androiden vom
Orion...
Die MIW (Men in White) treten seltener in Erscheinung, dafür stehen sie
schützend und hilfsbereit zur Seite; P. Virtue-Carmel hatte ebenfalls Kon-
takt zu ihnen. Sie fuhren einen weißen Cadillac. Mit einem Kfz-Kennzei-
chen von Miami.
Sind die MIB Androiden (Bioroboter) vom Orion, welche die Aufgabe ha-
ben, Zeugen einzuschüchtern? Die ominösen, unheimlichen MIB beenden
ihre Visiten meistens mit der Drohimg, niemand von ihrem Besuch zu er-
zählen. Um die Verwirrung zu komplettieren, muß hinzugefügt werden,
daß es auch Regierungsagenten gibt, sogenannte Field Aktivity Groups,
die Zeugen bedrohen, Negative, Zeichnungen oder geborgene außerirdi-
sche Artefakte beschlagnahmen, und unter Androhung von Sippenstrafe
den Zeugen befehlen, „den Mund zu halten". Ein deutscher Ufo-Forscher
behauptete, daß alle diese Begegnungen ausschließlich auf solche Field Ak-
tivity Groups zurückgingen. Das ist aus folgenden Gründen Desinforma-
tion: Zum einen berichten etliche Zeugen von telepathischen Befehlen. Zum
anderen ist es für Normalsterbliche unmöglich, in der Kürze der Zeit so
vollständige Information über den betreffenden Ufo-Vorfall, das Wissen
des Zeugen darüber und seine persönlichen Verhältnisse zu beschaffen, als
das bei solch unheimlichen Kontakten gewöhnlich der Fall ist. Zudem gibt
es Fälle, 0. Derek-Fall, GB, 22.10.1971), in denen MIB aus einem schwarzen
Jaguar heraus ein Haus observierten. Als die Polizei endlich eine Perso-
nenüberprüfung durch zwei Sergants durchführen wollte, dematerialisierte
sich der Wagen... Bestimmte menschliche und außerplanetarische Wesen-
heiten wollen nicht, daß gewisse Informationen, Typen von Scheiben bzw.

178
auf diesen Scheiben abgebildete Schriftzeichen oder Symbole der Öffent-
lichkeit bekannt werden.
Da durch entsprechende Bücher und mehr als fragwürdige Kinofilme die
Area 51 zunehmend publik geworden ist, ist es wahrscheinlich, daß die
supergeheimen Aktivitäten jetzt in andere unterirdische Basen verlegt wor-
den sind. Diese befinden sich nicht nur in den USA, bekannt geworden ist
auch ein streng geheimes Testgelände im Norden Neuseelands. Nichtsde-
stotrotz haben wir versucht, Licht in das Dunkel der „Schwarze Welt" zu
bringen... Laut Flugkapitän John Lear115 gibt es noch 38 weitere Geheim-
haltungsstufen über „Top Secret". Bei uns nicht. Deshalb können wir - un-
gestört - das Buch des Wissens - soweit vorhanden - aufschlagen, und laut
daraus vorlesen.

Resümee

T sagte, daß es nicht nur ein Treffen zwischen Vertretern der US-Regierung
gegeben habe, sondern daß es deren mehrere gegeben habe und gibt, d. h.
sie stehen ständig in unmittelbarem Kontakt. That's it! Diese seien negativ, denn
sie würden ihre Verhandlungspartner unter Druck setzen: Absolutes Still-
schweigen über deren Anwesenheit. Der Deal ist tatsächlich Technologie-
transfer gegen „freie Hand" bezüglich der Menschen. Mit anderen Worten:
Wir wurden und werden verkauft. Das erinnert und an Charles Hoy Fort:
„Ich glaube, wir sind Eigentum..."
Da die Intentionen der Fremden noch nicht bis in die tiefsten Tiefen aus-
gelotet werden konnten, haben sich unter Ufologen - wie könnte es anders
sein - zwei Gruppen gebildet: Die Positivisten hängen der Überzeugung an,
daß die Raumbrüder uns positiv gesonnen sind. Dafür sprechen ihre War-
nungen, auf Kernspaltung, Krieg usw. zu verzichten, die Erde wieder in ihr
ökologisches, und uns in ein spirituelles Gleichgewicht zu bringen. Woll-
ten die Aliens die Erde erobern, so hätten sie dies schon längst getan. Es wä-
re sicher eine Sache von wenigen Minuten. Wir fragen uns: Haben sie dies
auf subtiler Ebene nicht schon längst getan?
Die Negativisten berufen sich auf Entführungen; diese sind schon grund-
sätzlich zu verurteilen. Das Implantieren von Menschen gegen ihren Willen

115 Sein Vater war der berühmte Konstrukteur des „Lear-Jets"

179
fällt in die gleiche Kategorie, unabhängig davon, wozu diese eigentlich die-
nen. Die verborgene Bedrohung läge aber in der schleichenden Invasion der
Aliens.
Im Licht der Tatsache, daß verschiedene Rassen mit unterschiedlichen In-
tentionen die Erde besuchen, lassen sich die verschiedenen Standpunkte er-
klären und vereinbaren. Aufgrund unseren Informationen gehen wir davon
aus, daß die überwiegende Mehrzahl der kosmischen Wesen uns positiv
gegenübersteht, ja teilweise als Engel einer kosmischen Hierarchie erschei-
nen. Dennoch sollten wir sehr, sehr vorsichtig mit diesem Thema umgehen.
Die Abduktionen finden teilweise, aber nicht immer auf der körperlichen
Ebene statt. Einige werden im Astralkörper entführt. Abduzierte wie Intru-
ders verlassen die Wohnung (Schlafzimmer etc.) durch Wände oder ver-
schlossene Türen. Daher ist anzunehmen, daß der Chip in den Astral- oder
Ätherkörper implantiert wird und sich eventuell beim Vereinigen mit der
Physis materialisiert. Die Behandlung findet also auch im feinstofflichen
Körper statt. Dies ähnelnd den Schnitten der Logurgen, jenen echten phil-
ippinischen Geistheilern, welche den Äther- oder Astralleib operieren, oh-
ne den grobstofflichen Körper zu berühren. Es fließt mehr oder weniger viel
Blut, aber im Allgemeinen verheilen die Schnittwunden recht schnell. Wie
die Verletzungen Entführter.
In den letzten Jahren kam eine Flut von Literatur auf den Markt, welche
sich mit Implantierungen und Bewußtseinskontrolle beschäftigt. Unter-

Doppel-T-Träger eines in Four Corners/USA 1947 abgestürzten Flugobjekts, aber nicht von
Roswell; der Text konnte bislang noch nicht zufriedenstellend entschlüsselt werden.

180
schiedliche Arten von Implantaten lassen darauf schließen, daß auch die
Schattenregierung implantiert, d. h. ihre eigenen Ziele verfolgt. Daß heißt al-
so, nicht jeder Implantierte wurde auch von Außerirdischen entführt. Das
Ziel von beiden - Aliens und Illuminati - oder ein gemeinsamer Nenner, ist
daher Bewußtseinskontrolle.
Bisher wissen wir noch nicht, welche biologischen, mentalen, astralen Kri-
terien zu einer Entführung prädestinieren. Da diese Operationen eher von
negativen Mächten durchgeführt werden, bleibt zum Schutz zunächst nur
die individuelle Ausrichtung auf spirituelle, positive, lichtvolle Kräfte. Es
gibt Fälle, in denen ein Gebet oder die unmittelbare Anrufung Jesu gehol-
fen haben. Obwohl die Neugierde groß ist, sollte man den Fremden nicht in
die Augen schauen, da sie durch einen Blickkontakt Macht über einen er-
langen und beherrschen können. Natürlich gilt diese Empfehlung nicht für
Masochisten.
Es gibt so viele Zeugenaussagen und Hinweise, die auf eine unheimliche
Kooperation der Schattenregierung oder Illuminati mit den dunklen Aliens
weisen. Manche vermuten in den obersten Graden, den souveränen Groß-
inquisitoren oder Generalinspekteuren die Schnittstelle zu den negativen
Ultra-Außerirdischen oder Repto-Innerirdischen... Einer ihrer gemeinsamen
Treffpunkte und Forschungszentren ist Area 51. Natürlich, sie können uns
jederzeit das Gegenteil beweisen, und Area 51 öffnen. Sie werden aber „den
Teufel" tun.
Es soll kein fahler Nachgeschmack bleiben. Wir können durch eine positi-
ve Einstellung glückverheißende Umstände anziehen: Ein Weiser, als Froh-
natur bekannt, sah, so ging das Gerücht, immer nur das Schöne. Einige Dorf-
bewohner wollten dies nicht glauben und luden ihn zu einer kleinen
„Stadtrundfahrt" ein, um ihn zu testen. Sie beabsichtigten, seine Aufmerk-
samkeit auf einen Hund zu lenken; mit verfilztem Fell, schmutzig, sabbernd,
blind und nur drei Beinen. Als sie sich dem Hund näherten, sagte einer:
„Schau mal, was für ein häßlicher Köter!" Spontan erwiderte der Weise: „Mein
Gott, das Tier, was für wundervolle Zähne!"
Etwas allerdings bleibt noch anzumerken: Nördlich der Area 51 verläuft
der U.S. Highway 6, südöstlich davon führt die Rout 66 nach New Mexiko;
biegen wir bei Gallup links ab und fahren wir auf dem Highway 666 Rich-
tung Norden, so gelangen wir nach „Dulce", einer weiteren berüchtigten
unterirdischen Basis. Aber das ist natürlich alles Zufall!

181
Nicht alle Reptiloiden sind dem Menschen feindlich gesinnt. Dennoch scheinen auch sie Men-
schenmaterial für ihre Forschung zu benötigen. Hat man das UFO-Phönomen als real erkannt,
so ist es zu dem Wissen, daß wir die Erde nicht alleine bewohnen, nur noch ein kleiner Schritt.

182
Kapitel VIII
LOCH NESS

„Da ist weit mehr als nur das Ungeheuer. Es ist eine sehr seltsame Gegend."
Tim Dinsdale, Loch-Ness-Forscher

N ach der Legende lebten König Arthus mit den zwölf Rittern der Ta-
felrunde und dem Zauberer Merlin auf der Burg Camelot.
Geoffrey von Monmouth berichtet in seinem Werk „Historia Regnum
Britanniae" tatsächlich von einem keltischen Helden namens Arthus, wel-
cher um 500 n. Chr. lebte, und sein Reich gegen die angelsächsischen In-
vasoren verteidigte. Zur Erfüllung dieser Aufgabe - und dies ist wieder
Legende - bekam er von einer Nixe ein besonderes Schwert, genannt „Ex-
calibur",116 durch welches Arthus - oder der jeweilige Besitzer - im Kamp-
fe unbesiegbar wurde. Dennoch wurde er verwundet und verschwand in
ein Land, in welchem es niemals regnet und es weder Krankheiten noch
Tod gibt. Es bleibt offen, ob er in einer unterirdischen Welt verschwand,
oder, da er an seiner Verletzung starb, in die jenseitigen Gefilde einging.
Eine andere Version beschreibt seinen Tod und seine Beerdigung auf der
Insel Avalon, welches heutige Historiker mit Glastonbury oder Cadbu-
ry/Somerset identifizieren. Der Name „Arthus" leitet sich übrigens von
„Arcturus" im Sternbild des Großen Bären (Ursa Major) am nördlichen
Sternenhimmel ab.
Es ist uns zu Lebzeiten Arthus kein Hinweis auf den „Heiligen Gral"
überliefert; die Verbindung wurde nachträglich durch Wolfram von
Eschenbachs „Parzival" um 1200 n. Chr. hergestellt. Er schreibt, daß der
Gral „von einer Schar von Engeln" auf der Erde zurückgelassen wurde. Die
Ritter suchten, wie der Templerorden auch, den Gral, jenen scheinbar
dinglichen Gegenstand, welcher ein Symbol für Unsterblichkeit und Ge-
rechtigkeit ist. Sollte der Heilige Gral tatsächlich als Auffangschale von Je-
su Blut gedient haben, so wäre er zweifellos ein starkes magisches Volt,
und somit für bestimmte Gruppen ein unschätzbar kostbares Gut. Doch

116 Das Schwert, welches in einem Stein steckte, und demjenigen, der es herausziehen könnte, den en-
glischen Königsthron prophezeite, scheint ein anderes zu sein

183
Parzival erfährt von einem weisen Einsiedler, daß der Gral „ein wunder-
tätiger Stein sei, welcher einst von Engeln gehütet wurde..."
Interessanterweise fällt der Aufstieg der ebenso in die Gralslegende in-
volvierten Merowinger in die Epoche des sagenhaften König Arthus...
In diesem Zusammenhang fragt man sich natürlich, was der Stein der
Weisen „Lapis philosophorum" eigentlich ist. Teilweise steht er für die al-
chemistische Fähigkeit, aus Quecksilber und Blei Gold zu gewinnen; an-
dererseits gilt der Stein als Symbol für ewiges Leben. Wenn wir uns aber
die Biographie von dem Magier, Rosenkreuzer und Nautonier der Prieu-
ré de Sion, Nicolas Flamel, anschauen, stellen wir fest, daß er zwar „stein-
reich" war, andererseits aber gestorben ist (1330 -1418). Was nicht heißt,
daß es kein lebensverlängerndes Elixier gibt. Das gibt es, wie die Vitae des
bereits erwähnten Sri Tapasviji Maharaj und St. Germain beweisen. Auch
einige der im nächsten Kapitel erwähnten Mahatmas im Himalaja sollen
mehrere tausend Jahre alt sein. Möglich, daß diese durch Pränayama - ei-
ne besondere Atemtechnik - ein solches Alter erreichen.
Von der Arthussage - so nehmen wir an - hat sicherlich ein Mann ge-
wußt, der sich, so um das Jahr 560, Gedanken über den Verbleib des
Schwertes „Excalibur" gemacht hat. Nun war sein Gedankengang wohl
folgender: Wenn das Schwert aus dem Wasser gekommen ist, und dort-
hin auch wieder verschwand, könnte es vielleicht in einem See liegen.
Aber jeder könne es dann bergen, vorausgesetzt er weiß, in welchem Ge-
wässer sich das Schwert befindet. Der See müßte also bewacht sein. Schon
damals war Loch Ness, ein nicht breiter, aber 38 km langer See, -160 km
nördlich Edinburghs und 140 km westlich von Aberdeen in den schotti-
schen Hihglands, berüchtigt: Hier trieb schon seit Längerem ein Unge-
heuer sein Unwesen. Was lag näher, als in diesem See nach dem ver-
schollenen Schwert zu suchen. Denn hier, an der Grenze zu den
nördlichen Highlands hatte unser Mann also a) einen See, der b) bewacht
wird. So nahm er wohl an. Er entschloß sich daher, der Sache im wahrsten
Sinne des Wortes „auf den Grund" zu gehen, begab sich zu dem unheim-
lichen Gewässer und - wurde prompt von dem Seemonster angefallen
und getötet. Dieser Vorfall hat sich tatsächlich ereignet: Ein Abt des Be-
nediktinerklosters Iona, mit Namen Admanan, hat 565 n. Chr. in der
Chronik „Vita Sankti Columbiani", einer noch erhaltenen Pergaments-
chrift, folgenden interessanten Vorfall unter dem Titel „Von der Verban-
nimg eines Seeungeheuers durch die Kraft des Gebetes des heiligen Man-

184
nes", niedergeschrieben: „Ein Mann wurde von einem Seemonster getö-
tet und daselbst beerdigt. Zu diesem Zeitpunkt kam Sankt Columbia-
nus,117 ein christlicher Heiliger, an den See und beschloß, nachdem man
ihm die Todesursache unsres braven (oder neugierigen) Mannes geschil-
dert hatte, den See von dem Monster zu exorzieren - sozusagen. „Während
er betete und den See segnete, begab es sich, daß das Monster gar sehr erschrek-
kte, und zurück flüchtete, als ob es an einem Seile gezogen worden wäre."
Wie oft das Monster bis dato gesichtet worden ist, läßt sich nur schwer
feststellen. Der Korvettenkapitän Rupert Gold berichtete in seiner 1934 er-
schienenen Chronik „The Loch Ness Monster" alleine 42 Beobachtungen
in der Zeit von 1923 bis 1933.1933 und 1934 scheint es eine richtige Sich-
tungswelle gegeben zu haben. Selbst auf dem Land, in unmittelbarer Nä-
he zu Loch Ness, wurde das Wesen von etlichen Personen beobachtet und
im Laufe der Jahre sogar mehrmals fotografiert. So sahen Mr. und Mrs.
Mackay am 14.04.1933 den „Seegeist" über eine Minute; ein ausführlicher
Artikel im „Inverness-Courier" erschien. Das Ehepaar Spicer beobachte-
te am 22.7.1933 aus dem Auto heraus ein ungewöhnliches Tier, welches in
einer Entfernung von schätzungsweise 180 Metern direkt vor ihnen die
Straße in Richtung See überquerte. Herr Spicer raste zu der entsprechen-
den Stelle, doch sie können nichts mehr finden. Als sie weiter fuhren, ent-
deckten sie plötzlich das Tier in voller Größe mit einem erbeuteten Schaf
im Maul am Ufer liegen.
1957 erschien ein weiteres Buch, diesmal von Constance White mit Be-
richten von weiteren 60 Beobachtungen. Mehrere Personen hatten ähnlich
erschreckende Begegnungen. Alle Fälle hier aufzuführen, würde Regale
füllen. Wer Einblick in die Archive bzw. genauere Informationen wünscht,
hat die Möglichkeit, diese sich bei dem „Loch Ness Investigation Bureau"
vor Ort oder per Internet zu besorgen. Die größten Chancen das Monster
zu sehen hat man statistisch morgens bei windstiller, ruhiger See an hei-
ßen Tagen in der Nähe von Flußmündungen.
Diverse Forschungsteams studierten den Fall vor Ort. So die der Uni-
versität Oxford und Cambridge (1962), der Birmingham-University
(1968/69), dem Loch-Ness-Forschungszentrum (1969/70), Vickers Oce-
anics, Klein Association, der Pantech Company (1976/77), der Akademie

117 Sankt Columbianus, auch bekannt unter dem Namen St. Columban, war der Urenkel Conall Culbans
aus der Ulster'schen O'Will-I inie C. Culban benutzte okkulte Praktiken zur Bekämpfung destruk-
tiver Elementargeister. Es darf daraus geschlossen werden, daß St. Columbianus eher als Weißmagier
denn als Heiliger agierte

185
für angewandte Wissenschaften in Boston (1970 -1977) sowie die For-
schungsabteilung der National Geographie untersuchten den Spuk wis-
senschaftlich. Alle wurden von der Existenz eines großen, langen, dino-
saurierartigen Lebewesens in Loch Ness überzeugt. Dr. R. Rines von der
Akademie in Boston gelang mit einer Kamera mit Röhrenblitz (in Zeitlu-
pe) ein durch Schwebstoffe etwas getrübtes Foto, auf welchem ein Tier (?)
zu erkennen ist, welches aber keinerlei Ähnlichkeit mit einem bekannten
Lebewesen hat. Schließlich wurden 1976,1982 und 1987 größere wissen-
schaftliche Expeditionen durchgeführt. Man verwandte Echolot, Sonar,
Schallwellen-Peilgeräte, Unterwasserkameras etc. Ergebnis: Es existiert
etwas im See, doch was genau, ist nicht klar! Elektronische Detektoren
erfaßten zeitweise ein Objekt von sieben bis neun Metern Länge in einer
Tiefe von zwölf Metern. Es scheint Intelligenz zu besitzen, denn diverse
Vorfälle, die wir nicht alle aufzählen können, bestätigen, daß es genau
weiß, wann, wer, wie und wo nach ihm sucht. Die Erscheinung versucht
sich einer näheren Ergründung förmlich zu entziehen, gibt aber zuweilen
gleichermaßen kund, daß sie real - im weitesten Sinne des Wortes - da ist.
Dieses Verhalten ist bizarr und spricht nicht für ein Tier.
Bei Dreharbeiten zu dem Spielfilm „Nessi" benutzten die Regisseure ei-
ne große Nessi-Plastikattrappe, welche sie auf das Wasser setzten. Plötz-
lich schnappte etwas nach dem Requisit und zog es unter Wasser. Die At-
trappe war unwiederbringlich verloren.
Seit 1934 steht das Monster, welches Ähnlichkeit mit einem Plesiosaurier
aufweist, nach dem „Conservation of Wild Creatures and Wild Plants
Art" unter Artenschutz, und sein wissenschaftlicher Name fest: „Nessite-
ras rhombopteryx." Andererseits soll es das Wesen nicht wirklich geben!
Der vielleicht bekannteste Loch-Ness-Forscher, Tim Dinsdale, hatte selbst
bereits schon mehrere Sichtungen: „Ein merkwürdiges bläuliches Licht über-
flutete die Felder und Bäume in der Nähe des Sees, exakt um Mitternacht. Es
drang aus dem Wasser in der Nähe des Ufers. Es war wie ein Geisterfeuerwerk."
Das Seeungeheuer von Loch Ness ist das berühmteste, aber nicht das
einzige. Die irische Mythologie kennt mehrere Monster, welche bis in un-
sere Zeit von Fischern, Bauern oder Spaziergängern gesichtet wurden. So
berichtet das „Leabhar na h'Uidhre", „das Buch der Pferde-Kuh" von ei-
nem furchterregenden „Peiste", welcher in einem See der Grafschaft Ker-
ry hauste. Auch ein Buch aus dem zehnten Jahrhundert, das „Book of Lis-
more", unterrichtet uns über die Existenz eines Ungeheuers, einem von

186
insgesamt 16, allein in irischen Seen. Zuweilen gelang es auch hier Heili-
gen, einige Gewässer von diesen Kreaturen zu befreien. Der heilige Pa-
trick, welcher im 5. Jahrhundert als Missionar nach Irland kam und heu-
te der Schutzpatron der Insel ist, bannte solch ein Ungeheuer. Selbst in
kleinen Seen, welche nach Aussagen von Biologen zu wenig Nahrung für
die Urreptilien liefern, werden sie gesehen. Drei Typen von Kreaturen
werden in ihrem Aussehen übereinstimmend beschrieben: gehöckerte
Riesenschlangen, Kühe mit Flossen und behörnte Nilpferde.
In den 60er Jahren versuchte Lionel Leslie das Monster von Lough Fad-
da mit Plastiksprengstoff aufzuscheuchen. Nach der Explosion tauchte
ein großes schwarzes Objekt auf, welches aber sogleich wieder in den
Fluten verschwand. Spätere Versuche, das Wesen mit Netzen zu fangen,
blieben ergebnislos. Anschließend durchkämmte seine Mannschaft Lough
Nahooin mit Netzen und Ketten, wiederum erfolglos, obwohl dort an-
sässige Bewohner unmittelbar vorher mehrmals von einem Untier auf-
geschreckt worden sind. Experten wie Leslie oder F. Holiday sind ratlos,
ja deprimiert: Sobald sie die Netze zusammengerollt, die Kamera ver-
staut haben, würden diese Amphibien wieder aktiv. Als ob diese die Wis-
senschaftler ärgern wollten. Eine logische, aber erschreckende Konse-
quenz: Die Ungeheuer besitzen wie Nessi nicht nur Intelligenz, sondern
wissen auch hier genau, wann die Experten ihre Untersuchungen been-
det haben. Mittlerweile fragen sich ernsthafte Wissenschaftler, ob para-
normale Aspekte eine Rolle spielen.

„Eine Theorie, von der wir hoffen, daß sie nicht zutrifft, besagt, daß solche
Kreaturen wahrscheinlich durch schwarze Magie heraufbeschworen wurden."
Bord, Janet und Colin: „Alien Animals"

Dies wäre möglich, da Legenden von magischen Wettkämpfen zwischen


keltischen Druiden und christlichen Heiligen berichten. Wohl ähnlich der
Demonstration okkulter Macht durch Aaron, dessen Zauberstab sich in
eine Schlange verwandelte, welche die Schlangen der pharaonischen Ma-
gier verschlang. (Ex 7.10) Apropos...: Eine Zeit lang lebte Aleister Crow-
ley am Loch Ness. Welchen Ritus er dort zelebrierte, wissen wir nicht,
aber irgendetwas muß ihn dort angezogen haben. Sein schottischer Land-
sitz wurde später von Jimmy Page, dem Gitarristen von Led Zeppelin,
gekauft.

187
Geologen haben einen unterirdischen, gewaltigen Strom entdeckt, der
unter dem französisch-schweizerischen Juragebirge entspringt. Dieser
fließt in nordwestlicher Richtung unter Europa hindurch, wird zum ka-
ledonischen Kanal, welcher mehrere schottische Lochs miteinander ver-
bindet. Darunter Loch Ness.
Woanders „tauchen" diese Wesen auch auf, z. B. der Ogopogo (Naiaka)
in Kanada, der Jersey-devil in New Jersey oder das Monster in der chi-
nesischen Drachensee. In der Jilin-Provinz von Yanji/ China liegt der
Changbai, ein Berg mit einem See, im Volksmund „Drachensee" genannt.
1993 wurde die „Forschungsgemeinschaft für anomale Tiere" gegründet,
um das Phänomen zu untersuchen. Seit hunderten von Jahren berichten
Menschen von Sichtungen; gleich mehrere Ungeheuer sollen sich im See
befinden, 1994 gelang es Zeugen, eines zu filmen.
Einige Forscher halten „Seeungeheuer" für psychische Manifestationen
unterbewußter Urängste. Das sei auch der Grund, weswegen bis heute
aus den „Monster-Seen" noch kein Reptil, weder tot noch lebend gebor-
gen worden sei: Sie hätten keine physische Existenz. Aber die Annahme,
daß hunderte von Zeugenaussagen jeglicher realen Basis entbehren sol-
len, erscheint äußerst unglaubwürdig. Ist es möglich, daß heute noch Sau-
rier aus der Urzeit existieren? Mit Sicherheit ist es nicht - wie von einigen
vermutet oder der Öffentlichkeit vorgekaut wird - ein den Tourismus för-
dernder PR-Gag.
Das eigentliche Mysterium ist der Widerspruch: Einerseits viele glaub-
würdige Sichtungen, andererseits wiederholte wissenschaftliche Such-
expeditionen mir indifferenten Ergebnissen. Wir hoffen, daß wir durch
folgende mediale Arbeit zu Rätsels Lösung ein wenig beitragen können;
vielleicht enthält unsere Recherche sogar mehr Wahrheit als die Vermu-
tungen anderer.

Innerhalb von wenigen Minuten findet sich N am Ufer von Loch Ness
wieder. Es ist bereits dämmerig. Er steht am Rande einer unbelebten Ufer-
straße und läßt seinen Blick über die ruhige See schweifen. Dieser liegt
eingebettet von bewachsenen Hügeln; eine seltsame Atmosphäre be-
schreibt N über der ganzen Szene. Er nimmt seinen Mut zusammen und
ruft gewissermaßen in den See hinein, konzentriert sich und wiederholt
mental „Nessi." Wir versuchen telepathische Kontaktaufnahme. Wir war-
ten. Auf einmal sieht N in einer Entfernung von ~50 Metern ein starkes

188
Glitzern über dem See, ein Flimmern, ein funkelndes Leuchten. Damit
haben wir nicht gerechnet. Das Flimmern nimmt langsam ab und es
zeichnen sich allmählich die Konturen eines dinosaurierartigen Körpers
ab. N kann das Wesen jetzt genau erkennen. Er schätzt es auf knapp zwölf
Meter; seine Form gleicht einer höckerförmigen Schlange. Ich bitte N es
zu fragen, ob wir ihm ein paar Fragen stellen dürfen:

„Ja."
„Wie lange bist du schon hier im See?"
„Lange."
„Wie lange?"
„Ich kann die Zeit nicht in Jahren abschätzen - sehr, sehr lange."
„Bist du hier geboren?"
„Ich wurde gemacht."
„Wer hat dich gemacht?"
„Wesen haben mich gemacht."
„Menschen?"
„Nein, Wesen."
„Welche Wesen haben dich gemacht?"
„Weiß ich nicht, keine Menschen."
„Was ist deine Aufgabe, warum bist du hier?"
„Um den Menschen Furcht einzuflößen."
„Und du denkst, daß du deine Aufgabe erfüllst"
„Ja."
„Bist du alleine im See?"
„Ich bin nicht immer im See."
„Und wenn du im See bist?"
„Alleine."
„Und wo bist du, wenn du nicht im See bist?"
„In der Maschine." (sic!)
„In einem Ufo?" (Mittlerweile kann uns nichts mehr wundern)
„Nein, in einer Maschine."
„Was ist das für eine Maschine?"
„Eine Bilder-Maschine. Lebendige Bilder."
„Diese Maschine macht Bilder? Und wenn du nicht im See bist, bist du in
der Maschine?"
„Gefangen."

189
„Von den Wesen, die dich gemacht haben?"
„Ja."
„Gibt es auf unserem Planeten noch mehr Wesen wie du?"
„Weiß ich nicht."
„So... (Pause...) Du hast mal vor vielen Jahren einen Menschen angefallen.
Sagt man. Stimmt das?"
„Ja-"
„Und dann kam ein Heiliger und hat dich vertrieben?" (Besagter Sankt
Columbianus)
„Ich bin zurück in die Maschine."
„Warum hast du den Mann angefallen?"
„Die Menschen sollen sich fürchten."
„Hast du noch andere Menschen angefallen?"
„Nein."
„Kannst du dich auch an Land fortbewegen?"
„Ja, aber nur beim See."
„Von was ernährst du dich?"
„Nichts, ich brauche nichts."
„Aber man konnte lesen, daß du ein Schaf angefallen hast, oder einen
Hund, glaube ich."
„Ja, aber nicht zum Fressen. Zur Tarnung."
„Wieso ist es sinnvoll, den Leuten Angst zu machen, was ist daran gut?"
„Das ist mein Auftrag. Ich führe ihn aus und verschwinde wieder."
„Du hast also auch den Auftrag gehabt, damals den Mann anzufallen und
zu töten?"
„Ja."
„Kennst du einen sogenannten Sankt Columbianus?"
„Ich kenne keine Namen."
„Wo ist die Maschine?"
„Im Berg, beim See."
„Also, in einem Berg hier am See ist eine Maschine, und du gehst da raus,
um einen Auftrag auszuführen, und dann wieder zurück, und hin und
her?"
„Ja."
„Und wenn du verschwindest, wie verschwindest du dann? Entmateria-
lisierst du dich?"
„Ich löse mich auf."

190
„Wie ein Hologramm?"
„Ja, wie ein Hologramm."
„Deswegen suchen die dich vergebens, und bekommen dich nie richtig
zu fassen?"
„Ja."
„Man hat versucht, dich zu fotografieren. Von Land aus, sowie mit einer
Unterwasserkamera und Sonographie. Weißt du das?"
„Ja, ich habe sogar nachts am Ufer Blitze gesehen."
„Du bist also quasi materiell. Du hast einen festen Körper?
„Ja, ich bin ein lebendiges, festes Hologramm. Du könntest mich anfassen - aber
nicht fangen - dann löse ich mich auf."
„Hast du Gefühle?"
„Ich habe nur meinen Auftrag."
„Du bist ein merkwürdiges Wesen. Und du kennst nicht deine Erschaf-
fer?"
„Nein. Die Maschine zieht mich nach erfülltem Auftrag an und in sich rein.
Knipst mich aus ins Dunkle. Und umgekehrt. Beim Flimmern materialisiere oder
entmaterialisiere ich mich. Dann löst sich das Hologramm auf. Das habt ihr ja
gesehen."
(N meinte später: „Ich glaube, das funktioniert ähnlich, wie die Marien-
erscheinungen z. B. in Fatima, Guadalupe118 oder Lourdes. Ein pro-
grammiertes, gesteuertes, dreidimensional-plastisches Hologramm, grob-
stofflich-fest. Von Außerirdischen geschaffen. Damals war wahrscheinlich
ein ähnlicher Projektor an Bord des Sonnenwunderufos. Die Maschine
bzw. den Kasten müßte man finden.")
„Nessi, haben die Fische vor dir Angst?"
„Nein."
„Möchtest du uns noch etwas sagen?"
„Ich wäre gern frei."
„Ich dachte, du hättest kein Gefühl?"
„Ich habe einen Auftrag. Aber ich habe auch so etwas wie Bewußtsein."
„Wie können wir dich befreien?"
„Die Maschine finden und zerstören."
„Könntest du uns den Berg und die Stelle zeigen, wo die Maschine ver-
steckt ist, wenn wir nach Schottland kämen?"

118 Die „Jungfrau v. Coatlaxopeuh", Nahuatl: „Jungfrau, welche die Schlange zertritt". Auch hier muß
man sich fragen, welche Schlange! Die „Schlange der Versuchung" im Garten Eden, oder „die gefie-
derte Schlange", den bzw. die Erschaffer der präaztekischen Kultur?

191
„Sicher."
„Wie tief ist die Kiste vergraben, und wie groß ist sie?"
„ Circa drei Meter tief. Drei mal drei mal drei Meter. Die Maschine ist gefährlich."
„Wieso gefährlich?"
„Sie ist durch tödliche Energiefallen gesichert. Ihr könnt sie nicht einfach anfas-
sen und rausholen."
„Angenommen, uns gelingt das Bergen, was sollen wir dann tun?"
„Das Programm löschen. Zerstören!"
„Dann würdest du doch sterben?"
„Nein, ich wäre frei. Ich wäre wie zuvor."
„Wie warst du zuvor?"
„Ich war ein freies Astralwesen."
„Ich verstehe das nicht: Bist du ein materialisiertes Hologramm oder ein
Astralwesen?"
„Ich bin ein gefangenes feinstoffliches Lebewesen. Die Maschine gibt mir will-
kürlich Energiemasse und entzieht sie mir wieder." [gleiche Technik wie bei
den grauen Klonen oder Biorobotern?]
„Wir beginnen langsam zu verstehen. Wie oft bist du im See?"
„Ab und zu. Kurz. Das Programm bestimmt alles."
„Mal schauen, ob wir dir helfen können. Wir können nichts versprechen.
Haben schon andere mit dir gesprochen?"
„Nein. Ihr seid auserwählt, diese Information zu bekommen."
„Sag mal, warum hältst du dich ausgerechnet in Loch Ness auf?"
„Weil ich hier etwas bewachen muß".
„Was bewachen?"
„Das, was ihr mit Schwert und Kelch bezeichnet."
„Das Excalibur von König Arthus?"
„Sozusagen."
„Das ist doch nur Legende?"
„Nein."
„Was hat es mit dem Schwert auf sich?"
„Es ist ein magisches Schwert, [i.s.v Waffe] geladen mit positiver Energie. Nur
jemand sehr Reines von edlem Charakter kann das Schwert berühren. Negative
Kräfte schrecken davor zurück. Sie können es nicht gebrauchen. Um zu verhin-
dern, daß die positiven Kräfte durch seinen Besitz gestärkt werden, wird es ver-
borgen und bewacht. Durch ein intelligentes Programm."
„Und der Kelch?"

192
„Das ist der Heilige Gral. Wer daraus trinkt, bekommt Kraft. Physische und
psychische Energie. Mit dieser Kraft kann er die Elemente beherrschen. Aber
nicht jedem ist es bestimmt, daraus trinken. Das ist nur wenigen vorbehalten."
„Sind deine Erschaffer negative Aliens?"
„Du hast das Wissen." [?]
„Also wird versucht, der positiven Seite zwei mächtige Waffen vorzu-
enthalten?"
„Ja."
„Rosten das Schwert und der Gral denn nicht im Wasser?"
„Diese Gegenstände sind nicht von eurer Welt."
„Und deshalb sollst du Angst und Schrecken verbreiten, daß sich nie-
mand diesen Kraftobjekten nähert?"
„Genau."
„Als der Gral und das Excalibur dort versenkt wurden, wurdest du er-
schaffen?"
„Beides war schon da. Erst dann wurde die Maschine aufgestellt und auf Bewa-
chung programmiert."
„Wer hat das Schwert und den Kelch dorthin gebracht?"
„Weiß ich nicht."
„Wann war das ungefähr?"
„ Vor langer, langer Zeit."
„Da wir das Geheimnis jetzt kennen und die Maschine auf Schutz pro-
grammiert ist, könntest du uns angreifen, auch wenn wir dir helfen wol-
len?"
„Weiß ich nicht. Kann sein - gegen meinen Willen. Das Programm bestimmt al-
les."
„Wir würden dir gerne helfen. Aber das ist für uns gefährlich. Wir kön-
nen daher nichts versprechen. Aber vielleicht bringen wir durch Veröf-
fentlichen des Buches den Stein ins Rollen. N muß aber jetzt zurück. Sol-
che Reisen kosten Kraft. Dank für die Information."
N bedankt und verabschiedet sich. Das Flimmern beginnt wieder. N ist
völlig erschöpft und wenig später wieder „zu Hause."

Das „Geisterfeuer", daß Tim Dinsdale gesehen hat, könnte eine Materi-
alisation oder Entmaterialisation des Hologramms gewesen sein. Es gibt
hier aber auch öfters Lichterscheinungen, denn in dieser Gegend sind
Ufo-Sichtungen fast so häufig wie bei Stonehenge.

193
Der Dialog an sich wirkt kindlich. Wir müssen hinzufügen, daß N in
seiner Jugend die Arthuslegende gelesen hat, es kann also sein, daß unter-
bewußt fiktive Informationen abgerufen wurden, ebenso vorstellbar, daß
die Antworten vom „Programm" bestimmt wurden. Es ist allerdings
durchaus möglich, daß die Gegenstände Symbole für futuristische Tech-
nologie sind, denn, wie uns durch T bestätigt wurde, existiert unter dem See
eine ausgedehnte Basis.
Tatsächlich haben Außerirdische technologisches Gerät auf der Erde de-
poniert: In Merivälja/Estland fand man bei Ausschachtungsarbeiten in
drei bis sieben Meter Tiefe einen linsenförmigen Gegenstand, Durch-
messer 15 Meter. Wissenschaftler der Akademie Tallin und Moskau
kamen nach Analyse der Proben konform zu dem Schluß, daß die unbe-
kannte Metalllegierung weder meteoritischer, noch irdisch-technologi-
scher Herkunft ist. Mehrere Personen fanden bei den Grabungen bzw.
Untersuchungen den Tod. Dem kaukasischen Kontaktler Viktor Kastrikin
wurde von Sin Nar, einem Orionbewohner mitgeteilt, daß dieser Gegen-
stand einer von Tausend sei, mit welchem die atmosphärischen, biologi-
schen, psychologischen und ökologischen Daten der Erde registriert, und
zum Riegelsystem gesandt würden.

Resümee

Es steht zweifelsfrei, sogar „wissenschaftlich" fest, daß sich etwas Merk-


würdiges im schottischen Loch Ness befindet. Dies wird von offiziellen
Stellen abgetan oder ins Lächerliche gezogen. Wenn dies kein Fall für
Kryptozoologen ist, kann dies zwei mögliche Gründe haben: Die Behör-
den, zumindest bis zu den mittleren Chargen, wissen nicht, was los ist.
Die höchsten Stellen wissen genau was hier vorgeht, leugnen aber, da ih-
nen das Thema, aufgrund des Zusammenhanges mit dem Ufo-Phäno-
men, zu brisant ist. Militärs und Geheimdienste nutzen schon lange die
Technik, per Satellit mittels bestimmter Wellen mehrere hundert Meter
unter die Erdoberfläche zu schauen und diese nach Basen abzutasten.
Der untereuropäische Fluß könnte eine Straßenfunktion haben, um als
Verbindung zum Meer oder anderen Stationen zu dienen. Nach unserer
Meinimg wird hier tatsächlich etwas bewacht - zumindest ein Eingang.

194
Erst später lasen wir in einem Buch von W.-J. Langbein, was ihm ein
Winnebago-Indianer in Wisconsin über „Rocky", den amerikanischen
Nessi, anvertraut hat: Das Monster, daß den 50 km nördlich von Madison
gelegenen Rock Lake bewacht, sei eine Manifestation von Geist und Ener-
gie. Besonders zwischen 1850 und 1920 wurde das Urvieh von diversen
Zeugen gesehen und relativ übereinstimmend beschrieben. Dieses We-
sen würde eine uralte Unterwasserstadt bewachen, in deren Pyramiden
Menschen von höchstem Rang bestattet seien. Da die Indianer nur sehr
ungern über dieses Thema sprechen, war nicht zu erfahren, um welche
„Menschen" es sich hierbei handelt. Kein Sterblicher dürfe, zu seinem ei-
genen Schutz, dem Unheimlichen zu nahe kommen und die Totenruhe
stören... Wir erinnern, daß Pyramiden auch Eingänge in die innere Erde
sein können...
Etwas scheint unlogisch. Wenn dort wirklich eine bedeutende unterir-
dische Basis liegt - davon gehen wir aus - und diese auch tatsächlich ge-
sichert werden muß, wieso geschieht dies dann durch ein so spektakulä-
res Monster, wie es bei Nessi nunmal der Fall ist? Wieso benutzen diese
Wesen keine dezentere Verteidigungstechnologie? Nessi mag im Mittel-
alter gewirkt haben, aber heute? Das bringt uns zu einem wichtigen
Punkt. Wenn wir schon Intention und Vorgehensweise Außerirdischer
nicht verstehen, so müßten wir wenigstens aus ihren Erklärungen schlau-
er werden. In der Tat haben viele Entführte und Kontaktler mit den EBE
in telepathischer oder mündlicher Kommunikation gestanden, aber die
Erklärungen dieser sind aufgrund ihrer Unterschiede in drei Kategorien
einzuteilen: a) logisch und nachvollziehbar, b) paradox und c) völliger
Stuß. Zu c zählen z. B. Großteile der Meier-, Menger- oder Mariendialo-
ge, aber welche Strategie steckt dahinter? Das Phänomen wird dadurch
stark relativiert, wenn nicht sogar durch die Außerirdischen selbst, dis-
kreditiert. Oder anders: Man stelle sich vor, wie schon öfters geschehen,
ein Kontaktler bekommt eine Materialprobe ausgehändigt; die Wissen-
schaft stürzt sich auf dieselbe und stellt verblüfft fest, daß sie aus völlig
unbekannten Elementen besteht, einer ganz außergewöhnlichen Legie-
rung, die unmöglich auf der Erde hergestellt worden sein konnte (viel-
leicht sogar ja die des Excalibur). Auf die Frage, was denn die Außerirdi-
schen so gesagt hätten, antwortet der Kontaktler womöglich: „An der
Übervölkerung seien eindeutig die Tenside schuld... es gäbe viel zu viele Tensi-
de." Das Phänomen versucht zu entgleiten, sich zu entziehen.

195
Noch etwas, von vielleicht schauriger Bedeutung. In Frauenmagazinen
lasen wir, daß die Windsors und einige Hollywood-Glamourstars sich ge-
legentlich auf Balmoral - oder Glamis (Glames) - zurückziehen würden.
Nach David Icke sind die Windsors, Teile des Schwarzen Adels sowie
einflußreiche Größen aus Politik und Wirtschaft reptiloid. Diese Reptilo-
ide und Kabbalisten würden unterirdisch in diesem alten, burgartigen
Schloß bestimmte Riten abhalten. Balmoral hätte - und jetzt kommt's -
einen Eingang in die innere Erde. Vielleicht gibt es - ein Gedanke nicht
ohne Tendenz zur Gänsehaut - eine „ Verbindung" zu Loch Ness? Werfen
Sie mal einen Blick in den Atlas... „Bai" könnte für die heidnisch/sume-
rische Gottheit „Baal" stehen und „moral" für lat. „morae", Aufenthalt des
Baal?

196
Kapitel IX
YETI UND BIGFOOT - LEBENDE FOSSILIEN?

„Die Schneemenschen sind die Diener der Azaras"


Unbekannter Lama zu Nicholas Roerich, 1925

T rauma bei Nacht: 40 Meilen südwestlich der Industriestadt Pitts-


burgh/Pennsylvania befindet sich am Waldrand das Haus der Fami-
lie Doe. Mrs. Anne Doe, allein zu Hause, schreckt durch ein seltsames
Geräusch, daß sich wie klapperndes Blech anhört, auf. Forsch lädt sie ein
Gewehr und tritt auf die Veranda. Da es dunkel, knipst sie das Licht an.
Zu ihrem Entsetzen sieht sie in einer Entfernung von wenigen Metern ein
riesiges, dunkelgrau behaartes Wesen, welches, aus welchem Grund auch
immer, plötzlich die Arme hochreißt. In ihrer Panik drückt Mrs. Doe ab.
Mehrmals. Der Merkwürdigkeiten nicht genug, verschwindet das Wesen
mit einem grellen Lichtblitz. In diesem Moment erscheint auch schon Ver-
stärkung: Der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnende Schwiegersohn
eilt, aufgeschreckt durch das Krachen der Schüsse, zu Hilfe. Er erkennt
am Waldrand mehrere dunkle Gestalten und geht, mit Schießeisen und
Taschenlampe bewaffnet, auf sie zu. Sie bewegen sich wie Orang-Utans,
allerdings geräuschlos. Er feuert in die Gruppe, stürzt wieder in das Haus
der Schwiegermutter zurück um neu zu laden, während Mrs. Doe hek-
tisch nach der Polizei telefoniert. Als beide aus dem Fenster schauen, se-
hen sie in einer Entfernung von ~200 Metern ein helles, rotes Licht, wel-
ches über den Bäumen schwebt. Schließlich schießt das Licht senkrecht in
den Nachthimmel. Doch das war nur der Höhepunkt einer ganzen Rei-
he vorangegangener bizarrer Vorfälle.
Die Zahl der Augenzeugenberichte von 1,80 - 3 Meter großen, stark be-
haarten Affenmenschen steigt ins Unüberschaubare und reicht weit zu-
rück. Im Folgenden nur einige gut dokumentierte Fälle:
1924 wurden Goldsucher bei Washington an der Grenze zu Oregon von
Bigfoots angegriffen. Der Fall gilt als authentisch, wurden die Betroffenen

197
durch Rechtsanwälte vernommen; Journalisten entdeckten hunderte von
Fußabdrücken und fotografierten dieselben.
Bluff Creek/Kalifornien: Ein „Bigfoot" zerlegte 1963 eine Baustelle, wo-
bei er Zementblöcke um sich schmiß, eine Demonstration seiner unge-
heuren Kraft.
Im August 1977 stießen ein Sergeant und zwei seiner Mitcamper im Belt
Creek Canyon/Montana auf ein Exemplar von 4,5 Meter. Obwohl sie von
diesem nicht angegriffen wurden, feuerten die Camper auf das Monster.
Ihre Überraschung muß groß gewesen sein, fiel doch der Affenmensch
nicht tot um, sondern kam auf sie bedrohlich zu. In ihrer Not sprangen
die drei in ihr Auto und ergriffen die Flucht. Merkwürdigerweise konn-
ten auch hier Gewehrkugeln nichts ausrichten.
Im April 1979 trafen der 16jährige Tim Meissner und seine Freunde am
Dunn Lake in British Columbia/Kanada auf einen Bigfoot, der jedoch
vor den neugierigen Jungs flüchtete. An der Stelle, wo sie ihn sahen, fan-
den sie einen Hirsch mit gebrochenem Genick. Am übernächsten Tag
suchten sie zu fünft und bewaffnet die Umgebung des Sees ab und hat-
ten Glück: Wieder wurde geschossen (uns ist nicht ganz verständlich, wa-
rum) und das Wesen getroffen. Es stand jedoch wieder auf und ver-
schwand unauffindbar. Die Jungs gaben seine Größe mit 2,70 Metern an:
Sie benutzten einen Ast als Anhaltspunkt zur Bestimmung seiner Größe.
Die Kreatur war schwarz behaart, hatte breite Schultern und große, gelb
leuchtende Augen.
Im gleichen Jahr gab es in Little Eagle/South Dakota förmlich eine Big-
foot-Sichtungswelle. Zeugen berichteten von penetrantem, nach fauligem
Fisch riechenden Gestank, der noch nach dem Verschwinden der Kreatur
die Luft bis zu 15 Minuten erfüllte. Sie sehen auch nicht alle gleich aus:
Manche haben rötlich leuchtende, andere mehr gelblich-grüne Augen.
Einige sind rötlich, kastanienbraun oder grau, die meisten aber schwarz
bepelzt. Paul Freemans gesammelte Gipsabdrücke von ihren Fußspuren
beweisen eine unterschiedliche Anzahl von Zehen. Ihre durchschnittli-
che Fußlänge von 45 - 52 cm geben den Bigfeet einen passenden Namen.
Am 20.10.1976 gelang es sogar Roger Paterson und Bob Gimlin im Bluff
Creek/Kalifornien, einen Bigfoot zu filmen. Sie maßen auch die Fußab-
drücke im Sand: 36 cm. Der Paterson-Film ist der erste, offiziell veröf-
fentlichte Film über einen Bigfoot. Einige Kritiker behaupten, daß der
Film eine Fälschung sei, aber wie bei den Santilli-Rollen ist es ihnen trotz

198
verbissenem Bemühen nicht gelungen, auch nur einen Beweis für ihre
These vorzulegen.119 Im Gegenteil: unabhängige englische und russische
Wissenschaftler kamen zu dem Schluß, daß der Film respektive das We-
sen keine Fälschimg ist. Das Dogma „was nicht sein darf, kann nicht sein"
scheint keine allgemeine Gültigkeit mehr zu haben.
1987, während Arbeiter in Dawson Creek/Kanada mit Ölbohrungen be-
schäftigt waren, bemerkten sie, wie ein circa 2,10 Meter großer „Bigfoot"
sie mißtrauisch beobachtete, während er die Baustelle umschlich. Die Ab-
drücke im Schnee maßen 48 cm; Schrittlänge 1,80 Meter!
Dezember 1978 wurde der Nachtwächter Fortuna Zanfretta auf seiner
nächtlichen Kontrollfahrt in Torriglia/Italien auf Lichter bei einer einsa-
men Villa aufmerksam. Unerwartet versagte sein Motor; ebenso fiel sein
Sprechfunkgerät aus, er konnte keine Verstärkung anfordern. Als er sich
mutig näherte, wurde er plötzlich von einem mindestens drei Meter gro-
ßen Riesen zusammengeschlagen. Anschließend sei ein großes, weißes
Dreieck aufgestiegen, welches sehr heißes Licht abstrahlte. Zanfretta
konnte sich aufraffen, fiel aber wieder in Ohnmacht. Später sagte er, das
Ungeheuer wäre grünlich behaart, hätte dreieckige gelbe Augen und röt-
lich hervortretende Adern auf seiner Stirn. Polizisten fanden 50 cm gro-
ße Fußabdrücke. Ärzte konstatierten in Hypnose noch eine zusätzliche
Abduktion. Übrigens: Zanfretta hatte sich noch nicht von seinem Schock
erholt, als er abermals nachhaltig traumatisiert wurde. Er wurde ein zwei-
tes Mal unsanft entführt.
Weitere Sichtungen hier aufzuführen, würde den Rahmen des Kapitels
sprengen; sie gehen in die Tausende und ähneln einander sehr. Zwischen-
zeitlich gibt es die „Western Bigfoot Society". Ihr Direktor Ray Grove zählt
die von diesen Wesen stark frequentierten Regionen auf. Die Sichtungen
sind verstärkt in den Rocky Mountains, hauptsächlich in den amerikani-
schen Bundesstaaten Oregon, Washington, Montana, vornehmlich in der
Region um die Blue Mountains, sowie den kanadischen Distrikten British
Columbia, Alberta und Saskatchewan. Aber auch aus Pennsylvania, Min-
nesota, North- und South Dakota, ja fast über den gesamten nordameri-
kanischen Kontinent verstreut bis Florida kommen Meldungen.

119
Im Jahr 1995 legte Ray Santilli Filmrollen vor, die er v. einem Kameramann abgekauft hatte. Zu se-
hen ist die Autopsie v. zwei Wesen, welche 1947 in Four Corners (wahrscheinlich Socorro) abgestürzt
sind. Sie haben sechs Finger, sechs Zehen, keinen Bauchnabel und dunkle Augenfilter. Auf Anfragen
gab die Firma Kodak an, daß das s/w Material v. 1947 echt sei, was auch v. Fachleuten u. a. Bob Shell
bestätigt wurde. Wie bereits erwähnt, schließen wir eine Desinformation aus

199
Interessanterweise tauchten zumindest zwei Bigfoot unmittelbar bei
Montauk auf, jener mysteriösen hauptsächlich unterirdischen Basis auf
Long Island, auf welcher Zeitexperimente gemacht wurden (werden?).
Indessen beschrieb eine Zeugin sie von mehr ätherischer Konsistenz; sie
rannte jedoch weg, da sie sich fürchtete.
Der Bigfoot ist keine Erscheinung der Neuzeit: Die Indianer kennen sol-
che Kreaturen schon seit hunderten von Jahren und nannten sie Sasquatch
oder Windigo. Bis dato wurden global nur vier mysteriöse Wesen dingfest
gemacht: Der Klammeraffe des François de Loys, der Tiermensch von Dag-
hestan, „Azzo" der Neandertaler und der Eismensch von Minnesota.
Ein den Anthropologen völlig unbekanntes Wesen erlegte 1917 der
Schweitzer Geologe François de Loys im Grenzgebiet zwischen Venezuela
und Kolumbien. Diese knapp 1,60 Meter kleine Kreatur mit langen Ar-
men stufte der Zoologe Dr. Bernard Heuvelman als ein Überbleibsel einer
vergangenen Klammeraffenart ein. Es existiert eine deutliche Aufnahme
des toten Körpers, welcher auf eine Holzkiste gesetzt und mit Stangen
gegen rückwärtiges Umfallen abgestützt wurde.
Auch im Kaukasus leben - so schätzt man - an die 200 Tiermenschen.
Während des II. Weltkrieges fingen russische Soldaten in Daghestan ein
solches Wesen und sperrten es in eine Scheune. Der Armeearzt Oberst
Dr. Vazghen Karapetian untersuchte den kräftigen, 1,80 großen Tiermen-
schen. Sein zottiges Fell war voller Läuse. Eine Woche später wurde er
von einem Hinrichtungskommando liquidiert -
„Azzo" Bassou hauste in den dreißiger und vierziger Jahren in einer
Höhle bei Marrakesch/Marokko; nach Aussehen und Verhalten war er
eindeutig der Gattung Homo Neandertalensis zuzuordnen. Er verzehrte
rohes Fleisch, grunzte unverständliche Worte und lief nackt herum. Sei-
ne Herkunft konnte nie geklärt werden.
Der Eismensch von Minnesota wurde von einem bei Winona/Minne-
sota lebenden Schausteller namens F. Hansen auf Rummelplätzen aus-
gestellt, und von etlichen Schaulustigen beäugt. Der in einem Eisblock
liegende und in einer speziellen Kühltruhe tiefgefrorene Affenmensch er-
regte schließlich Dezember 1968 die Aufmerksamkeit des amerikanischen
Zoologen Dr. B. Heuvelman (s. o.) und des Biologen Ivan T. Sanderson,
welche ihn später untersuchten. Sie stellten fest, daß der 1,80 große Ho-
minide langes, braunes Fell, breite, flache, fünfzehige Füße, eine breite,
flache Nase und einen Kopfschuß hat. Wo das Eis abtauchte, begann es

200
nach Verwesung zu riechen. Die Forscher fanden heraus, daß das Wesen
von US-Marines beim Vietnamkrieg aufgespürt und erschossen worden
war, Hansen war ebendort US-Pilot. Er gehörte zu jener raren Spezies der
vietnamesischen Waldmenschen. Wäre dieses erstaunlich gut erhaltene
Fossil ein „Missing Link", so hätte sich die konventionelle Wissenschaft
begierig eingeschaltet. Aber hier sprachen die Medien von einer Fäl-
schung, und so schwand das Interesse der Öffentlichkeit und der „seriö-
sen Wissenschaft", soweit es diese überhaupt gibt, an der Kreatur. Dann
verschwand das Objekt und wurde durch eine Wachskopie ersetzt; der
jetzige Aufbewahrungsort des Eismenschen ist uns unbekannt.
Im Südosten Rußlands sind diese Wesen unter dem Namen „Almas" be-
kannt. Prof. Rinchen aus Ulan Bator/Mongolei und Prof. Boris Porschnev
von der Akademie der Wissenschaften der UdSSR verhalfen den Almas zu er-
ster wissenschaftlicher Beachtung. Porschnev nimmt an, daß der Neanderta-
ler nicht vor 45.000 Jahren ausstarb, sondern letzte Reste „lebender Fossi-
lien", von der Zivilisation abgedrängt,
in abgelegenen Regionen existierten.
Diese „Relikte", so Prof. Porschnev,
wurden bereits von hunderten Augen-
zeugen gesichtet; im Kaukasus, in Si-
birien und in schwer zugänglichen Ge-
birgsregionen Süd- und Zentralasiens.
1925 wurde ein toter Alma von sowje-
tischen Militärärzten untersucht: Seine
Anatomie glich weitgehend der des
Menschen, sie ist lediglich kräftiger
und weißt wulstige Augenbrauen, eine
fliehende Stirn und einen breiteren
Kiefer auf.
Die russische Yeti-Forschung besitzt
eine voluminöse Daten- und Fallsamm-
lung, aus der wir folgende zwei Berich-
te entnehmen: G. Papaschwily inspi-
zierte im vorrevolutionären Rußland Azzo der Neandertaler; nicht ausgestorben,
mit seinen Freunden, neugierigen und sondern in Marokko vor seiner Höhle; foto-
mutigen Dorfjungen, eine Höhle in den grafiert 1946. Er konnte nicht sprechen, er-
nährte sich von rohem Fleisch und Wild-
georgischen Bergen, deren Eingang un- früchten.

201
ter Wasser lag. Die Höhle war übersät mit hominiden Schädeln und Knochen.
Zähne, so groß wie die eines Pferdes, Ober- und Unterschenkelknochen maßen
jeweils 60 cm; ihre Gesamtgröße betrug drei Meter. Die Kinder berichteten dies
den Alten, welche meinten, daß sich die Schneemenschen zum Sterben in die
Höhle begäben. Ein anderer, weniger bekannter aber gut dokumentierter Fall
ist die Gefangennahme eines weiblichen Relikthominoiden. Das Kuriosum
wurde in Ketten gelegt, dem Prinzregenten von Zaadan geschenkt, der ver-
schenkte sie weiter usf., bis sie in den Besitz von Edgi Genaba fiel, welcher sie
zähmte, „Zana" taufte und als Arbeitstier verwendete. Indes wurde sie von
mehreren Männern geschwängert (sic!), bekam zwei Söhne und Töchter, wel-
che gesellschaftsfähig waren und sich mit der abchasischen Bevölkerung ver-
mischten. Zana verstarb um 1885; ihr jüngster Sohn Chwit 1954.
Dr. Myra Shackley von der University of Leicester kam 1928 in seiner
Studie „The Case for Neandertal Survival" zu dem Schluß: „Die Meinung,
daß der Neandertaler ausgestorben sein muß, daß nur der moderne Mensch die
einzige hominide Art sein kann, zeugt von antiquierter biologischer Arroganz".
In den neunziger Jahren interviewten Anthropologen im Hindu-
kusch/ Nordpakistan Hirten und Holzfäller, welche angaben, Almas ge-
sehen zu haben. Die Zeugen beschrieben den „wilden Mann" überein-
stimmend als ~1,80 Meter groß, stämmig, breitschultrig, leicht
vornübergeneigt laufend, von schwarzer Hautfarbe und behaart. Nach-
dem man ihnen Zeichnungen von verschiedenen Typen vorlegte, identi-
fizierten sie gleichermaßen und unabhängig voneinander das von ihnen
gesichtete Wesen als Australopithecus. Es würde die Geschichte der
Menschheitsentwicklung ziemlich auf den Kopf stellen, wenn herauskä-
me, daß diese ältesten Hominiden, welche vor vier Millionen Jahren in
Afrika gelebt haben, heute in Zentralasien nachgewiesen würden.
Die Darwin'sehe Evolutionstheorie sieht eine lineare Abfolge der homi-
niden Art vor: Pithekanthropus - Australopithecus - Homo Erectus - Ho-
mo Neandertalensis - Homo Sapiens. Allein, etwas kann nicht stimmen:
Zu viele Funde lassen sich nicht ins Schema pressen, während auf der
anderen Seite zu viele „Missing Links" nicht gefunden werden. Heute
weis man das die Darwinsche Evolotionstheorie falsch ist. Auch in Mo-
lionen Jahren wird aus einem Frosch niemals ein Nashorn.
Nach der Segnung durch seine Heiligkeit, den 13. Dalai Lama, wandert
eine Gruppe von 14 tibetischen Mönchen durch den Transhimalaja. Un-
ter Lebensgefahr klettern sie über Gletscher und Klippen und durchzie-

202
hen gewaltige Schluchten. Ziel der Expedition ist eine Begegnung mit
dem sagenhaften Yeti. Kurz vor dem Erfrieren durchschreiten sie eine Ne-
belwand und finden sich unverhofft in einem paradiesischen, tropischen
Garten Eden wieder: Bunte Blumen durchweben eine saftig grüne Wiese;
fremdartige Bäume, in denen Vögel zwitschern; die Luft flimmert in der
Hitze und - sie können zum ersten Mal einen Yeti sehen. Die Mönche sind
außer sich vor erstaunen, während ihr Mentor Lama Mingyar Dondup er-
klärt, daß hier unterirdische heiße Quellen die Luft erwärmen, welche auf-
grund der Felsstruktur nicht entweichen kann. Unter dieser feuchtheißen,
warmen Luftglocke könne solch tropische Vegetation gedeihen; diese
wiederum bilde die Lebensgrundlage der Yetis. Das wie durch eine Ne-
belkuppel optisch und klimatisch geschützte Areal wird von den Yetis
nicht oft verlassen, dennoch gibt es hier und da Sichtungen. Im Himalaja
gäbe es noch weitere ähnliche Biotope, so Mingyar Dondup. Einer der
Mönche, Rampa Lobsang, Autor vieler Bücher, so z. B. „Das dritte Auge"
berichtet, daß diese Kreaturen aus längst vergangenen Zeiten stammen,
und schließlich irgendwann zum Aussterben verurteilt sind.
Mehrere Expeditionen wurden unternommen, um dem Rätsel des
Schneemenschen auf die Spur zu kommen. 1954 suchten eine Gruppe Al-
pinisten den Yeti in Tibet. Vergeblich. Ebenso erfolglos war die anglo-
amerikanische Slick/Johnson Expedition 1956 und die Hillary-Expedi-
tion 1960. Ein kleiner Erfolg war der russischen Tazl-Expedition
beschieden. Sie fanden Fußabdrücke; die Gips-Positive ergaben eine Fuß-
länge von 34 und Breite von 16 cm.
Reinhold Messner war ursprünglich der Auffassung, daß es sich beim
Yeti um Bären handelt. Zwischenzeitlich hat er nach eigener Aussage
zweimal den Yeti gesehen. Er beschreibt ihn als stark behaartes Wesen, bei
einer Körpergröße von schätzungsweise 2,20 Metern. Mehr konnte er
wegen der Dunkelheit nicht erkennen, er plant weitere Expeditionen.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends hat ein britisches Forscherteam sich
abermals auf die Suche nach dem Mysterium begeben. Sie fanden einen
hohlen Baum, den ein Schneemensch als Unterschlupf benutzt hatte. An
der Rinde entdeckten sie Kratzspuren und ein schwarzes Haar mit Wur-
zel. Mikrobiologen machten anhand einer Genanalyse eine DNS-Probe,
welche das Rätsel weiter vergrößerte. Sie konnten die DNS zwar ent-
schlüsseln, bei einem Computerabgleich mußten sie aber feststellen, daß
die DNS weder von einem Tier, noch von einem Menschen stammt...

203
Was hat es mit diesen Kreaturen auf sich? Sind es Wesen von anderen
Planeten? Einiges spricht dafür, besonders in den Fällen, in den man zeit-
gleich mit ihrem Erscheinen leuchtende Kugeln gesehen hat. Große be-
fellte Wesen sind in der Ufo-Fachliteratur keine Seltenheit. Es gibt einige
Berichte, wonach der Alma oder Yeti Menschen insbesondere Kinder aus
abgelegenen Bergdörfern entführt haben soll. Vielleicht brauchen sie ge-
netische Auffrischung für ihre Rasse. Besteht hier eine Analogie zum
Entführungsphänomen? Oder sind es tatsächlich „lebende Fossilien",
ähnlich dem Neandertaler, Arten, mit welchen sich ausschließlich die
Kryptozoologie beschäftigt. Überbleibsel der dritten oder vierten Wur-
zelrasse, wie Mme. Blavatsky eingangs meint? Nach ihr ist der Affe,
ein degenerierter Mensch und nicht der gemeinsame Vorfahre von
Mensch und Menschenaffe. (siehe Kap. I, Bd. 1) Wir glauben, je nach
Erscheinungsort und Art müssen wir differenzieren. Eines sind sie auf
keinen Fall: Halluzinationen oder Projektionen. Denn die Zeugen sind
keine Psychopathen und Projektionen hinterlassen keine 40 cm Fußab-
drücke.
Es gibt Hinweise, daß ein Großteil der beschriebenen Wesen in Zu-
sammenhang mit dem Ufo-Phänomen steht. Die entführte Yvonne
Wagner120 aus Hannover wurde August 1994 an Bord eines Raum-
schiffes entführt. Sie erinnerte sich, eine Mensch-Affe-Kreatur von drei
Metern in einem mit trüber Flüssigkeit gefüllten Behältnis gesehen zu
haben. Die Außerirdischen gaben ihr zu verstehen, daß es sich tat-
sächlich um eine Kreuzung humaner und nicht-humaner Gene hande-
le. Ein Experiment. Sie bräuchte sich nicht zu fürchten...
Selbst in verschiedenen Regionen Chinas und der Mongolei sind die
Yetis hauptsächlich von Bauern abgelegener Gebirgsdörfer gesichtet
worden. Die Begegnungen gehen in die Hunderte. Diese Regionen sind
- und als wir dies lasen, staunten wir nicht schlecht - das Gebiet um
die Pyramidenstadt Shaanxi. Der bereits in Kapitel II und XI (beide Bd.
1) erwähnte Maler und Asienreisende Nicholas Roerich begegnete 1924
in Tibet und besonders in Shigatse alten Lamas und Geshes, welche
ihm berichteten, daß sie gelegentlich wundertätigen Mahatmas begeg-
net seien, großen, schlanken, langhaarigen und bärtigen Wesen mit gro-
ßen, leuchtenden Augen, welche sie „ Azaras" nennen. Diese seien sehr
scheu. Der Panchen Lama, offiziell zuständig für die politischen An-

120 Name und Wohnort geändert

204
gelegenheiten Tibets mit Sitz in Shigatse sowie einige Mitglieder der
„Thesosphischen Gesellschaft" stünden mit ihnen in Verbindung.121Sie
existieren also wirklich, und zumindest fünf sind ihrem Namen nach
im Westen bekannt: Morya, Dywhal Khul, Maitreya und Kut Humi. Die
„Azaras" wiederum stünden in direktem Kontakt zu Shambhala. Sie
unterhielten zumindest eine Mysterienschule. Und, jetzt kommt es: Sie
hätten diese „Azaras" mit ihren Dienern gesehen. Laut Aussagen besagter
Lamas seien die Diener dieser Mahatmas niemand anderes als die Schnee-
menschen! Es versteht sich von selbst, daß diese Eingeweihten Zentral-
asiens - und wir nehmen an, daß Hitler sich in seiner Rede vom 30.1.1945
auf sie bezog - hochgradige Okkultisten sind. Ob diese Wesenheiten „Hei-
lige" sind, also ihr Heil gefunden haben, ist schwer zu sagen. Immerhin
spricht der Eingeweihte Rudolf Steiner von ihnen als „ahrimanische"
Kräfte; sie repräsentieren laut I.C. Malasquez die Yang-Energien. Wir ken-
nen den etymologischen Ursprung des Begriffes „Azaras" nicht, aller-
dings erinnert er sehr stark an „Asuras", dem Sanskrittermini für „Dä-
monen". Diese Meister, welche sehr mächtig sein sollen und
maßgebenden Einfluß auf das Weltgeschehen haben, müssen dringend
durchleuchtet werden. Vielleicht hilft uns hier das Referat von Samuel
Mathers weiter, welches der Gründer122 des Golden Dawn 1896 an die
Bruderschaft des zweiten Grades richtete:

„Hinsichtlich dieser geheimen Führer, auf die ich mich beziehe, und die mir die
Weisheit zweiten Grades... übermitteln, kann ich nichts sagen. Ich kenne nicht
einmal ihre irdischen Namen, und ich habe sie nur selten in ihrer physischen
Gestalt erblickt. Diese physischen Begegnungen fanden zu festgesetzten Zeiten
und an vorher bestimmten Orten statt. Ich persönlich bin der Ansicht, daß sie
menschliche Wesen sind, die auf dieser Erde leben, jedoch über erschreckende
und übermenschliche Kräfte verfügen. Meine Beziehungen mit ihnen haben mir
gezeigt, wie schwer es für einen Sterblichen, so fortgeschritten er auch sein mag,
ist, ihre Gegenwart zu ertragen. Ich möchte damit nicht behaupten, daß die
Wirkung, die sie bei diesen seltenen Begegnungen auf mich ausübten, etwa die
einer schweren Depression gewesen sei, so wie sie bei der Aufhebung des
Erdmagnetismus auftritt. Im Gegenteil, ich fühlte mich im Kontakt mit ihnen

121 Der Panchen Lama (Tashi) soll insgeheim der Vertreter v. Shambhala, quasi der weltliche Botschaf-
ter des innerirdischen Reiches sein. Das würde auch die politischen Verwicklungen seiner Person er-
klären
122 Auf Anregung v. Jules Bois, Strohmann der Prieuré

205
von einer so unerhörten Kraft durchdrungen, daß ich sie nur mit der
Empfindung eines Menschen vergleichen kann, in dessen unmittelbarer Nähe
während eines Gewitters ein Blitz niedergegangen ist. Außerdem war dieses
Gefühl von heftigen Atembeschwerden begleitet. Bei den nervösen
Zusammenbrüchen war mein Körper von kaltem Schweiß bedeckt, und das Blut
strömte mir aus Nase und Mund und bei einigen Gelegenheiten auch aus den
Ohren."
Carmin, E.R.: „Das schwarze Reich"

Haben die „Azaras" die Yetis geschaffen? Nach dem vierten kabbalisti-
schen Schlüssel sind zwar Mentalformen durch Heruntertransformation
materialisierbar, verdichtbar, jedoch ist dies nur für willensstarke, fortge-
schrittene Okkultisten durch ihre Kriyäshakti123 möglich. Die Veden be-
richten davon, daß große Yogis oder Halbgötter durch ihre bloße Kriyäshak-
ti Wesen aus ihren Ajnachakra hervorbringen, wie z. B. Brahma, der Rudra
manifestierte.
Wie bereits in Kapitel III beschrieben, schuf sich Alexandra David-Neel
einen Diener. Gleiches gelang auch Juda Ibn Gabirol im 11. Jh. und dem
Astronom Rabbi Jehuda ben Low Bazalel (1512 -1609), welcher ein Geist-
wesen aus einer Steinfigur evozierte. Gleich wie „Gott" Adam den Odem
des Lebens einhauchte, belebte er das Teil, indem er eine auf Pergament
geschriebene Invokation in den tönernen Mund schob. Je nach Version soll
er den „Golem" als Arbeitssklaven bzw. zum Schutze der bedrohten Pra-
ger Juden eingesetzt haben. Freitags abends mußte die Entität regelmäßig
über den Sabbat befreit werden. Einmal versäumte dies der Kabbaiist, und
der „Golem" reagierte aggressiv. Unter Lebensgefahr gelang es dem Juden,
durch herausziehen des Pergaments das künstliche Wesen zu bannen.
Über den Verbleib des steinernen Roboters herrscht Unklarheit.
Das klingt absurd, tatsächlich wurde von etlichen Gläubigen berichtet,
daß sie gesehen hätten, wie Heiligenfiguren aus Holz, Gips, Marmor oder
Stein sich bewegt, geblutet oder ihnen zugelächelt hätten...
„Priester" des Voodoo umgehen den Aufwand der Herstellung einer kör-
perlichen Form, indem sie nächtens zu prädestinierten Zeiten Leichen Ver-
storbener ausgraben. Durch Invokation tradierter okkulter Techniken ih-
rer animistischen Religion können sie Wesen aus den niederen vitalen
Welten in den leblosen Körper zwingen. Die „Zombies" verwenden sie

123 Sanskrit: „Konzentrationskraft"

206
zur Feldarbeit oder zu destruktiven Zwecken. Selbstverständlich beher-
bergt der Leichnam weder die Seele noch das Astral des Verstorbenen. Ein
Schauer-Schock für die Verwandten, wenn sie ihren halbverwesten, ver-
meintlichen Opa mit roboterhafter Motorik und glasigen, ausdruckslosen
Augen, nachts durch das Dorf wanken sehen. Es gibt Berichte, wonach ei-
nige solcher „Macumba-Priester", sogenannten „bokors", ob solcher Prak-
tiken von der aufgebrachten Menge gelyncht wurden. Auch heute noch,
in unserer „aufgeklärten" und modernen Zeit werden diese Riten im Ver-
borgenen praktiziert. Solche Magier müssen ein unglaublich aufgebläh-
tes Ego besitzen, da sie unbedingt meinen, Gott spielen zu müssen. Oft
verlieren sie ihre Macht über ihre Kreaturen und werden durch sie getö-
tet. Spätestens holt sie ihr Negativkarma in ihrer nächsten Inkarnation ein.
Die zentrale Frage bleibt, was die Yetis wirklich sind. Sind es Holo-
gramme, künstliche Wesen, sind es die letzten Überlebenden der Spezies
Australopithecus oder hängen sie mit dem Ufo-Phänomen zusammen?
Haben sie einen bestimmten Auftrag?
„Satyam eva jayate" - „Wahrheit allein triumphiert". Verneigen wir uns ge-
meinsam vor diesem erhabenen vedischen Mantra, und versuchen wir,
uns der Wahrheit zu nähern.

Resümee

Wir glauben, daß wir diese Kreaturen in drei Kategorien unterscheiden


müssen. Zum Ersten Wesen, welche biologisch bis heute in geschützten
und abgelegenen Regionen existieren, ganz normale „Menschen-Affen"
mit einem genetischen Stammbaum womöglich bis ins Paläozän.
Zum Zweiten Wesen, welche eindeutig extraterrestrischen Ursprungs
zu sein scheinen, welche mit Flugscheiben hier erscheinen, bestimmte
Absichten verfolgen, um dann wieder zu verschwinden. Diese Wesen ge-
hören laut diverser Zeugenbeschreibungen sicher verschiedenen Rassen
an; sie sind zumeist befeilt, kugelsicher, groß und mit starken körper-
lichen Kräften. Ein Kontakt mit ihnen ist meist ungesund, siehe Fortuna
Zanfretta. Sie sind Teil des Entführungsphänomens, aber nicht unbedingt
die Initiatoren desselben. In der einschlägigen Literatur finden wir oft
Fälle, in denen die „grobe Arbeit" von diesen verrichtet wird, während

207
die eigentliche Untersuchung oder „Behandlung" von Grauen oder Hu-
manoiden vorgenommen wird. Vielleicht sind sie Hilfskräfte, Bioroboter
oder dergleichen. Es gibt Hinweise, daß eine Untergruppe dieser Art aus
dem unterirdischen Höhlensystem kommt, vielleicht sogar aus dem In-
neren der Erde.
Zum Dritten scheinen die verborgenen „Meister" eine Dienerschaft zu
besitzen, welche sie jederzeit aus ihren paradiesischen Gefilden herbeizi-
tieren können, sehr wahrscheinlich durch okkulte Praktiken ins Leben
gerufen, scheinen sie nicht so gefährlich wie die zweite Gruppe zu sein.
Dennoch wird ein Kontakt häufig durch Paraphänomene begleitet; z. B.
blitzartiges Verschwinden der Kreaturen. Wie auch die zweite Gruppe,
stehen sie, zumindest über die „Meister" mit dem Ufo-Phänomen in Ver-
bindung. Diese Katalogisierung mag bei weitem nicht vollständig sein, ja,
noch nicht einmal richtig. Dieses grobe Raster soll weitere Untersuchun-
gen initiieren. Auf tiefere Zusammenhänge und größere Überraschungen
wird man sicherlich stoßen.
Des Weiteren sind wir davon überzeugt, daß ein bestimmter Personen-
kreis, versteckt in den abgelegensten Gebieten Zentralasiens, über ver-
schiedene Orden einen bedeutenden Einfluß auf das Weltgeschehen hat.
Auch Helena Petrowna Blavatsky ist von der Existenz einer geheimen
Weltregierung überzeugt, deren Mitglieder, circa ein Dutzend Mahatmas,
von Tsongkapa, dem Gründer des Gelugpa-Ordens (1378) zur Führung
der Menschheit beauftragt wurden. Auch die okkulte Derwisch-Tradition
kennt sogenannte Chwaojadschan, langlebige Wesen, welche Zugang zu
feinstofflichen Welten und die Fähigkeit, sich zu entmaterialisieren, haben.
Wer sind denn nun die geheimen Weltregenten? Jene asiatische Bruder-
schaften, welche mächtige okkulte Meister vereinigen und welche mit
den astralen Hierarchien in Verbindung stehen, oder die Illuminati, wel-
che über die pyramidale Machtstruktur der Bruderschaften verfügt, an
deren Spitze sie sich befinden, und die einen Pakt mit Außerirdischen ge-
schlossen haben? Man muß hinzufügen, daß auch die Mahatmas in Ver-
bindung mit Extraterrestriern stehen, ebenso befinden sich unter der Il-
luminati Individuen mit vererbter, außergewöhnlicher psychischer
Prädisposition. Dies ist eine wichtige, aber schwierige Frage. Die The-
matik ist ungeheuer komplex; wir haben aber ein - zugegeben verein-
fachtes - Modell.

208
Die Mahatmas gelten als „Weiße Bruderschaft". Wenn dem so wäre, ist
der Fall gelöst. Mag vielleicht tatsächlich so sein. Die Geschichte einiger
asiatischer Orden wie die Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts lassen, un-
ter anderem aufgrund ihrer Symbolik, Zweifel aufkommen. Den umge-
kehrten Fall schließen wir noch eindeutiger aus. Ebenso, daß beide Logen
das Beste für uns wollen. Dann hätten wir paradiesische Zustände. Da
wir aber das Gegenteil davon haben ist einer der Gründe, weshalb wir die
vierte Option für am Wahrscheinlichsten halten. Es scheint so, daß zwei
Kräfte - und das würde auch dem Polaritätsgrundsatz entsprechen - vor
langer Zeit beauftragt wurden, diesen Planeten unter Kontrolle zu be-
kommen. Möglich, daß sie sich um die Vorherrschaft befehden. Gleich-
zeitig haben beide okkulte Machtgruppen ein gemeinsames Ziel: Uns
weiterhin im Koma zu halten.
Hier wäre vielleicht auch eine weitere potentielle Kraft oder Option,
welche die „Dritte Macht" ausmachen könnte. Neben deutscher Hoch-
technologie, Außerirdischen Intelligenzen, einer Kombination von bei-
den, nun noch eine mehr oder weniger asiatische Komponente, welche
aber ebenso mit fremder Unterstützung und unbekannten Zielen ope-
riert.

209
210
Kapitel X
DIE ANDERE SEITE DES MONDES

„...besonders viele Menschen sah ich dort allerdings nicht."


George Adamski, 1958

I mmerhin muß er doch einige gesehen haben. Auch die Astronauten ha-
ben diverse Raumschiffe und andere seltsame Dinge auf dem Mond, ih-
ren Flügen dorthin und zurück beobachtet. „Ich bin während meiner Flüge
verschiedenen Raumschiffen begegnet." Diese Aussage stammt von keinem
Geringeren als von einem der ersten amerikanischen Astronauten, dem Pi-
loten der „Mercury" und „Gemini V", Major Gordon Cooper. Auch er führ-
te als Maurer bei allen seinen Flügen entsprechende Flaggen mit sich. Er ist
jetzt Oberst i. R. und nicht der einzige Astronaut, der sich positiv zu extra-
terrestrischen Raumschiffen geäußert hat. Viele Astronauten und Kosmo-
nauten gaben offiziell in den Medien oder inoffiziell in privatem Kreis zu,
meistens mehrere unbekannte Flugobjekte gesehen zu haben. So bestätig-
te der legendäre, merkwürdigerweise abgetauchte Apollo 11-Astronaut
Neil Armstrong, über den Mond124 fliegende und auf dem Mond sta-
tionierte Raumschiffe gesehen zu haben, während sein Kollege Edwin
Aldrin125 dieselben fotografierte und filmte. Selbstverständlich wird bis
heute diesbezügliches Filmmaterial sowie brisante Informationen unter-
schlagen. Auch Kosmonaut Manarov u. a. bestätigten, an Bord der MIR
mehrmals Ufos gesichtet zu haben.
Selbst Wissenschaftler mit engsten Verbindungen zur NASA und NA-
TO, wie der italienische Raumfahrtingenieur Prof. Dr. Dino Dini bestätig-
ten das Wissen der NASA diesbezüglich, ja, er gab sogar zu, auf Weisung
an der Geheimhaltung beteiligt gewesen zu sein. Diese besteht unter an-

124 Leider ist die deutsche Sprache, verglichen mit Sanskrit oder Althebräisch, unscharf: Es müßte die
Mond heißen, da der Mond das Licht der dynamischen, kraftvollen Sonne empfängt. Die Nacht ist
dunkel und kühl, ganz klar das negative Prinzip, im Gegensatz zu der Sonne
125 Aldrin ist Freimaurer, aufgenommen 1956 in die Montclair-Loge/New Jersey. Es wäre nach maure-
rischem Ritus unüblich, wenn Aldrin nicht eine Freimaurerflagge in den Mondboden gesteckt hät-
te... Das I.F.L. streitet, im Gegensatz zu anderen Lexika, ab, daß auch Armstrong Mitglied der Bru-
derschaft ist

211
derem darin, aus Satellitenaufnahmen unbekannte Objekte wegzuretu-
schieren. Dies bestätigte auch Donna Hare, eine ehemalige Mitarbeiterin
des Raumflugzentrums in Houston/Texas.
Der Mond wird uns beschrieben als ein relativ gut erforschter, geologisch
toter Trabant. Diese Ansicht bedarf einer grundlegenden Revision. Sie ist
nicht nur schlichtweg falsch, sondern eine bewußte Irreführung. Leider
nimmt die Öffentlichkeit die Täuschungen durch Wissenschaftler und Me-
dien als unumstößliche Wahrheit an. Wer jedoch die Intention und die Zeit
aufbringt, selbständig zu hinterfragen und zu recherchieren, wird fest-
stellen, daß etliche erstaunliche Informationen frei verfügbar sind. Die In-
sider wollen - allerdings schleichend und wohl dosiert - peu à peu die Be-
völkerung auf neue „wissenschaftliche Erkenntnisse" vorbereiten.
So brachte die Bildzeitung Ende August 1996 einen Artikel mit der Über-
schrift: „ Ufos auf dem Mond?" heraus. Abgebildet waren ein weißlich und
ein rötlich leuchtendes zigarrenförmiges Mutterschiff und ein konven-
tionelles Ufo. Im Text fettgedruckt stand zu lesen: „NASA-Mitarbeiter ga-
ben zu Protokoll: Jeder Apollo-Flug hatte solche Verfolger." Auf Seite 6 geht's
weiter: (Überschrift) „Fanden Astronauten sogar uralte Bauwerke auf dem
Mond?" Folgende Angaben übernahm die deutsche Boulevardpresse dem
Londoner „Daily Mirror": „Walter Schirra sah 1962 von Mercury 8 ein UFO.
James McDivott [Gemini 4, 1965] hat... ein UFO fotografiert. James Lovell
[Apollo 8 1968] meldete nach einer Mondumkreisung, daß „der Weihnachts-
mann" [Codewort: „Santa Claus", heute „bogeys"] existiert." Dr. Brian O'-
Leary: „Es gibt... Kontakte". Maurice Chatelain, Kommunikationschef der
Apollo-Missionen: „Auf dem Mond selbst haben Astronauten uralte Bauwer-
ke vorgefunden und fotografiert...alle Flüge von Apollo und Gemini wurden von
Raumschiffen begleitet." 1969 bei der Mondlandung von Apollo 11 schweb-
ten zwei Ufos über der Kapsel, unmittelbar bevor Neil Armstrong den
Mondboden betrat. Edwin Aldrin fotografierte sie mehrmals. Prof. Jack
Kashner von der Nebraska-Universität: „Alle Apollo-Schiffe wurden ver-
folgt. Die Ufos sind gigantisch schnell... Jedesmal, wenn die Raumfahrer den
Ufo-Kontakt melden, ordnete Houston Control absolute Funkstille an." Ende
des Artikels.
Wir möchten anmerken, daß der Funkkontakt nicht ab- oder unterbro-
chen wird; man wechselt einfach auf eine geheime Frequenz, so daß einer-
seits auf den offiziellen Bändern nichts dergleichen zu hören sein wird, und
andererseits bei den sensiblen Real-Time-Gesprächen nicht mitgehört wer-

212
den kann, was schon am 14.03.1989
bei der Discovery-Mission geschah:
„Houston, liere Discovery - we still lu-
ve the alien spacecraft under observan-
ce." Dieser Satz wurde von dem
Amateurfunker Donald Ratsch mit-
geschnitten, der die Information
glücklicherweise publizierte. Gut
gemacht!
Glenn Steckling, der Co-Autor
von „Außerirdische Basen auf dem
Mond", will einen Brief eines ehe-
NASA-Fotonr. 16-19067/Apollo 16;. Raupen-
maligen Mercury-Astronauten er- oder Kettenspuren finden sich überall auf
halten haben, in welchem dieser dem Mond. Diese hier ist annähernd 50 km
von einem streng geheimen, aller- lang und verläuft quer durch einen Krater. Wer
baut warum was ab?
dings nicht durchgeführten Projekt
„Mercury X" berichtet, welches bereits 1962/63 zum Ziel hatte, ihn auf
den Mond zu schießen, und dort für zwei Jahre zu belassen. In Anbe-
tracht der relativ kleinen Mercury-Kapsel müßte der Astronaut sich auf
dem Mond selbst versorgen. Das ginge nur, wenn „jemand" bereits dort
ein Vorratslager angelegt hätte, bzw. irgendeine - zugegeben dubiose -
Art der Selbstversorgung möglich wäre. Mehr wollte der Astronaut in
seinem Schreiben nicht enthüllen.
Nicht lange nach der Erfindung des Fernrohres durch Galileo Galilei
wurden seltsame Erscheinungen auf dem Mond beobachtet: Einzelne,
sich bewegende Lichter, geometrische Schatten, Explosionen und Kup-
peln verschiedener Größe. Die Explosionen sind mittlerweile geklärt. Ein-
schlagende Meteoriten und Eruption sind hierfür verantwortlich. Die
Auswertung seismographischer Messungen lassen auch auf Mondbeben
schließen. Die von der Erde aus sichtbaren Lichtphänomene sind so zahl-
reich, daß man ihnen einen eigenen Namen gab: TLP - „Transient Lunar
Phenomenia". Etliche Astronomen und Astronauten sahen erstaunli-
cherweise nur nachts Vulkane, welche in ihren Zentren leuchteten; ob
dies auf flüssige Magma oder künstliche Beleuchtung zurückzuführen
ist, ist noch unklar.
Der Astronom Gruithuisen beobachtete bereits um 1850 nördlich des
Kraters „Schröter" quadratische, sowie kreuz- und quer laufende Linien.

213
Durch das Mount-Wilson-Observatorium wurde 1928 nicht nur seine Ent-
deckung bestätigt, man fand ähnliche Strukturen auch in dem Gassendi-
Krater. Dort machte man mit einem 100-Inch-Teleskop die erstaunliche
Entdeckung, daß verschiedene neue Konstruktionen innerhalb einer Art
Röhrensystem erstanden, während andere verschwanden. Der Astronom
Nininger entdeckte so etwas wie einen Verbindungstunnel zwischen den
Kratern Messier und Pickering. Dieser Verbindungsstollen soll ~32 Kilo-
meter lang sein. Im Jahre 1922 entdeckte man plötzlich drei lange, künst-
lich aussehende, parallel angeordnete Objekte; unweit des Kraters er-
kannte man drei weitere Gebilde, welche allerdings in Dreiecksform
angeordnet waren. November 1970 wurden diese Objekte von Fred und
Glenn Steckling mit einem 12,5-Inch-Reflektor abermals im Archimedes-
Krater gesichtet. Nach ihren Berechnungen maßen diese Gebilde minde-
stens 32 km in der Länge und 4,5 km in der Breite, bei einem Krater-
durchmesser von 80 km.
Eine Gruppe von Astronomen, darunter Walter Haas, beobachtete, wie
1941 in einem Zeitraum von 170 Stunden zwölf Meteorblitze auf der un-
beschienenen Seite des Halbmondes aufleuchteten. Daraus schlußfolger-
ten sie, daß der Mond eine Atmosphäre hat, es müßte also auch Wasser
auf dem Mond geben. In der Tat ist z. B. der Krater Piaton in der Nähe des
Nordpols über weite Teile von Wolken bedeckt. Sein Rand ist weiß, (NA-
SA-Foto LO IV, Nr. HR 127) wahrscheinlich Schnee oder Reif. Auf den
Fotos von Apollo 14 (Nr. 14 10278ff) ist deutlich eine große, helle Wolke
über einem nicht näher bezeichneten Krater zu sehen, deren Form und
Position sich von Bild 279 nach 280 verändert hat! Ebenso befindet sich ei-
ne große Wolkenbank auf NASA-Foto 16-758, aufgenommen von Apollo
16, über dem Rand des Kraters „Lobachovsky". Auf Foto Nr. MR168 des
Lunar Orbiter V sind unterhalb des Kraters „Vitello" Schäfchenwölkchen
zu sehen, ein anderes Luna Orbiter Foto (Nr. 82) zeigt klar Kumuluswol-
ken am Kraterrand von Ritter C. Deshalb nimmt Guy Gruais an, die Wol-
ken seien Rauch; irgendwer würde auf dem Mond Bodenschätze abbau-
en und einschmelzen.
Auf der Rückseite des Mondes befindet sich bei dem energetischen Brei-
tengrad von 19,6° Süd (bis 22° S) der größte Mondkrater: „Tsiolkovsky".
Er hat einen Durchmesser von 250 km, und ist offensichtlich ein regel-
rechter See, denn die schwarze Masse, welche die NASA nicht erklären
kann oder will, scheint nichts anderes als Wasser zu sein. Es befindet sich

214
sogar eine Insel im Kratersee. Überzeugen Sie sich bitte selbst anhand
NASA-Foto Nr. 8-12-2296. E. Aldrin von Apollo 11 bemerkte später dazu:
„Als ich in den Tsiolkovsky-Krater schaute, erinnerte er mich an einen Bergsee
mit ruhiger Oberfläche und einer kleinen Insel in der Mitte." Es scheint auch
viele künstlich angelegte Wasserreservoirs zu geben. (LOIV, Nr. 151 und
157) Nebenbei: Radioastronomen entdeckten sogar auf dem sonnennä-
heren Merkur H20, allerdings gefroren.
Wer sich die freigegebenen NASA-Fotos einmal genau ansieht, wie es
Fred und Glenn Steckling gemacht haben, kommt aus dem Staunen nicht
mehr heraus: Da gibt es Aufnahmen, die zeigen Spuren im Sand, Bau-
werke, ja sogar riesige Raumschiffe! Spuren wie von Raupenfahrzeugen
sind zu sehen auf den NASA-Fotos von Lunar Orbiter. (V Nr. 67-H-1135)
Noch deutlicher auf einer Ausschnittsvergrößerung: Am Ende der Spur
befindet sich etwas wie eine helle runde Kugel. Auch das Apollo-Foto Nr.
16-19067 zeigt eine Spur, die quer, fast durch den Mittelpunkt eines Kra-
ters, verläuft. Zahlreiche andere Aufnahmen zeigen Gebäude bzw. künst-
liche Formationen wie das NASA-Foto von Apollo 14 Nr. 14-10116. Hier
ist eine weiße Kuppel im Zentrum eines Kraters zu sehen; gleich zehn
Kuppeln sind auf dem Foto Nr. 16-19265 zu erkennen. Zwei runde Tür-
me, vielleicht Silos, zeigt eine Ausschnittsvergrößerung auf Nr. 16-18918.
Eine weitere Vergrößerung eines Apollo 16-Fotos zeigt drei Pyramiden: ei-
ne kleine, eine mittlere und eine große. Orbiter II fotografierte 1966 im
Mare Tranquillitatis ein sechs spitze Schatten werfendes geometrisches
Muster mit einer regelmäßigen Triangulation. Jede der beiden aus gleich-
schenkligen Dreiecken bestehenden Dreiergruppen erinnert an die An-
ordnung der drei ägyptischen Giseh-Pyramiden. Diese Formation sehen
wir auch auf einen Foto von Apollo 15.
Eines der erstaunlichsten Gebilde wurde von dem Amateurastronom
Smith im Mare Crisium ausgemacht: Dort befände sich auf einer Berg-
kette ein über 2.000 Meter hohes künstliches Gebilde, welches an einen
riesigen Van-de-Graaff-Generator erinnert. Pilsartige Kuppeln umsäu-
men dieses merkwürdige Objekt. Die Konstruktion befindet sich auf 14°
nördlicher Breite und 65° östlicher Länge. Wer selbst nachschauen möch-
te: Voraussetzung ist ein Teleskop mit Minimum 250facher Vergrößerung.
Am deutlichsten eine Woche nach Neumond zu erkennen.
Richard Hoagland entdeckte bei Durchsicht der Aufnahmen der Penta-
gon-Sonde „Clementine" Überreste „künstlicher Biosphären", quasi Städte

215
für hunderttausende Bewohner, ein gleichschenkliges Dreieck mit einer
Seitenlänge von 25 km im Ukert-Krater, aufgenommen im Lick-Observa-
torium, und eine vom Lunar Orbiter fotografierte, als „Stumpf" bezeich-
nete ausgebauchte Säule. Höhe: 2,5 Kilometer.
Der bei der NASA angestellte Ingenieur Vito Saccheri konnte sogar 1979,
nach einer Genehmigung durch die CIA, Fotos und Protokolle aus den
Geheimarchiven der NASA einsehen. Er sprach von Fotos, auf denen
Kuppeln, Obelisken und aus Kratern aufsteigende Ufos abgebildet waren.
Er bestätigte auch, daß im Falle sensibler Informationen von Seiten der
Astronauten die Durchsagen nicht über Mission Control laufen, sondern
auf einer geheimen Frequenz ins CIA-Hauptquartier in Langley/Virginia
geschaltet werden. Obelisken haben wir zwar auf Stecklings Fotos nicht
gefunden, dafür sind aber jede Menge Raumschiffe zu sehen. So ganz
deutlich auf Foto 16-19238 ein gigantisches, hell leuchtendes Mutterschiff;
auch LO V Nr. 187 H2 zeigt ein glühendes Schiff mit hartem Schatten126 östlich
der Mondalpen. Sogar hinter dem Astronauten Conrad oder Bean
von Apollo 12 springt einem ein hell leuchtendes ovales Objekt, das dort
eigentlich nicht sein dürfte - da es diese Teile offiziell ja gar nicht gibt - ins
Auge. Die vielfältigen Fotobeweise sind nur jene, die publik wurden, qua-
si die Spitze des Eisbergs markieren, ganz zu schweigen von unveröf-
fentlichtem Material interner NASA-Archive.
Am 7.1.1998 wurde nach 26 Jahren wieder eine Sonde zum Mond ge-
schossen. Der Lunar Prospector tastete die Mondoberfläche, insbesonde-
re die Pole ab, ermittelte Gravitations- und Magnetfelder usw. Über die
Ergebnisse der Mission, welche nach drei Jahren ihren Abschluß fand,
liegen uns keine Informationen vor; sensationelle Enthüllungen dürfen
wir von der NASA auch nicht erwarten. Nun zu dem Kontaktler Adams-
ki, seinen Reisen und Aufsehen erregenden Fotos.
Vielen Lesern wird der Name George Adamski bereits ein Begriff sein;
er war neben Eugenio Siragusa einer der ersten Kontaktler der Neuzeit.
Adamski wurde nach eigener Aussage von Saturniern in ihrem Raum-
schiff zum Mond mitgenommen Allerdings ist er dort nicht gelandet,
konnte aber den Mond und dessen Rückseite aus geringer Höhe in Au-
genschein nehmen. Er behauptete, daß viele Krater in Wirklichkeit weite
Täler seien, welche von heute ausgetrockneten Flußläufen durchzogen
seien. Der außerirdische Pilot unterrichtete ihn, daß aber in den mit leich-

126 Es existieren diverse beglaubigte Fälle, in denen Ufos keinen Schatten warfen; fehlender Schattenwurf
auf Zeugenfotos ist daher für die Authentizität nicht relevant

216
tem Pflanzenbewuchs gesäumten Mondgebirgen Wasservorkommen wä-
ren. Adamski erblickte ein Tier mit vier Beinen und Fell, konnte es aber,
da es zu schnell lief, nicht identifizieren. Er sah auch eine dünne Wol-
kendecke, während der Pilot ihn aufklärte, daß der Mond selbstver-
ständlich eine Atmosphäre hat. Bei seinem zweiten Flug zum Mond wur-
de Adamski auf große Hangars aufmerksam gemacht, welche im Inneren
größerer Krater errichtet wurden. Diese Hangars seien nach Angabe des
Piloten Garagen für kleinere und mittlere „Scouts", jenen klassischen,
untertassenförmigen Scheiben, welche wir auch von Adamskis Fotos ken-
nen, sowie mit allem Komfort ausgestattete Wohnungen für Arbeiter und
ihre Familien. Wasser gäbe es prinzipiell genug, und alles sonst noch Not-
wendige würde von anderen Planeten importiert. Im Gegenzug beliefert
diese Kolonie, der auch Menschen angehören, andere Planeten mit Roh-
stoffen. Nach 24 Stunden könne sich jeder Mensch, welcher einen Druk-
ksenkungsprozeß durchlaufen hat, ohne weiteres an die Mondatmos-
phäre gewöhnen. Adamski fand kleinere Wälder sowie Flüsse, welche in
Mondseen fließen. Wenn wir Adamski glauben, liegt Aldrin mit seiner
Einschätzung, daß sich im Tsiolkovski-Krater Wasser befindet, richtig.
Und nun wird es für Wissenschaftshörige stramm: Adamski überflog so-
gar Städte! In diesen in Tälern und an Berghängen liegenden Städten sah
er Menschen - viele allerdings nicht - welche saubere Straßen entlang gin-
gen, während sich andere mit schwebenden Kleinbussen vorwärts be-
wegten! Sein Pilot erklärte ihm, daß zwar einige Wesen ihr eigenes Fahr-
zeug hätten, die Mehrzahl jedoch auf öffentliche Verkehrsmittel
angewiesen sind... Man fragt sich, was ist ihre Nationalität; wie sind sie
da hoch gekommen? Was machen sie da, und warum?
Die Fotos von George Adamski sind sehr interessant, an sich schon ei-
ne kleine Sensation, vorausgesetzt, daß sie tatsächlich echt sind. Da sind
nicht nur relativ gute Aufnahmen von einzelnen Scheiben, ihm gelang es
auch 1950 bis 1955 mit Hilfe seines 15cm-Teleskops zigarrenförmige Trä-
gerschiffe abzulichten, ja, ein außerirdischer Freund schoß sogar im Welt-
raum ein Polaroid-Foto aus einem venusischen Beobachtungsschiff
heraus, welches Adamski hinter einer Luke eines (saturnischen?) Mut-
terschiffes - leider aufgrund der elektromagnetischen Strahlung etwas
unscharf - zeigt. Die Fotos sind in den im Quellen- und Literaturnach-
weis angeführten Werken zu sehen. Der bekannte Kontaktler Howard
Menger bestätigte Adamskis Ausführungen und fügte hinzu, daß die Er-

217
denmenschen mit ihren Familien in ihren gewohnten Umweltbedingun-
gen leben würden.
Wenn Sie meinen, die Ausführungen Adamskis lassen keine Steigerung
mehr zu, müssen wir Sie enttäuschen. Der ehemalige CLA-Mitarbeiter und,
(nach eigenen Angaben) Kontaktler Major a.D. Virgil Armstrong, soweit wir
wissen nicht verwandt mit dem (angeblich) ersten Menschen auf dem Mond,
berichtet in seinen Buch „Der Armstrong Report" von Extraterrestriern er-
fahren zu haben, daß sie nicht nur einen Stützpunkt auf dem Mond hätten,
sondern derselbe wie die Erde inwendig hohl sei, und daß im Inneren des
Mondes drei Zivilisationen lebten. Nach ihnen wäre unser Trabant ein tech-
nisches Gebilde, quasi ein künstlicher Satellit, welcher in den Erdorbit geflo-
gen worden und jederzeit derangierbar wäre. V. Armstrong gibt an, daß eini-
ge sowjetische Wissenschaftler und Teile der amerikanischen Regierung sich
dieser Tatsache bewußt wären. Wir können hierzu zwei Feststellungen treffen.
Einerseits war V. Armstrong acht Jahre Mitarbeiter des Geheimdienstes, was
seine Referenzen in Frage stellt oder eine Desinformation sein könnte, ande-
rerseits wissen wir aus gechannelten Quellen, daß die Andromedaner ähnli-
ches behaupten.
Wir steigern uns nochmals. Die andromedanische Sicht der Dinge ist für In-
sider möglicherweise langweilige Wiederholung, für Unbedarfte wahr-
scheinlich völlig abgefahren. Doch lassen wir über den Kontaktler Alex Col-
lier, die uns angeblich wohlgesinnten Andromedaner selber zu Wort
kommen:

„Der andromedanische Rat, bestehend aus 139 Zivilisationen aus verschiede-


nen Sternsystemen, will - um zu sehen, wie sich die Erde bzw. der Mensch ohne
außerirdische Manipulation und Kontrolle entwickelt - alle fremden
„Elemente" bis zum 12. August 2.003 von der Erde und ihrem Trabanten
befreit wissen.127 Dann muß die Entfernung von diversen [1.837] Reptiloiden
und [17] Sirianer auch im Innern der Erde, abgeschlossen sein, ebenso mit eini-
gen Tausend [18.000] grauen Klonen128 im hohlen Mond, welche die Bioroboter
der Negativen vom Orion sind. Wenn die Klone den Mond nicht freiwillig ver-
lassen, werden die Andromedaner einen Zugstrahl auf den Mond richten, um
sich mit ihnen weiter draußen im All zu befassen..."
Collier, Alex,: „Eine außerirdische Perspektive der Erde"

127 Montauk-Zyklus; alle 20 Jahre Öffnung der Dimensionstore


128 Wir bitten den Leser, die grauen Klone nicht mit „den Grauen" v. Zeta-Riticuli zu verwechseln

218
Unser Mond wäre demnach ein künstlicher Satellit, und befand sich vor
langer Zeit als einer von vier Trabanten des 17. von 20 Planeten im kleinen
Bären, bevor er während eines Krieges in unser Sonnensystem gebracht
wurde. Dort setzte man ihn als einen von zwei Begleitern in die Umlauf-
bahn von Maldek,129 welchen wir bereits unter dem Namen Phaeton bzw.
dem babylonischen Namen Marduk kennengelernt haben. Heute bilden
seine Bruchstücke den Asteroidengürtel. Zuvor wurde der Mond von Ple-
jadiern an seine jetzige Position rangiert. Soweit Alex Collier. Leider ist
sein Material nicht verifizierbar. Das phantastische daran ist, daß die Siri-
aner bestätigen, daß der Mond künstlich ist - er wäre allerdings von den
Atlantern von Malona zur Erde gebracht worden, und überhaupt - sie wä-
ren die „Guten"...
Fakt ist: Unsere Astronomen haben kein Wissen darüber, woher der
Mond stammt. Eine ihrer Hypothesen besagt, daß der Mond durch einen
Asteroideneinschlag aus der Erde herausgerissen wurde; desgleichen
glaubten die Sumerer. Nach „Ro", einem Forscher des Uranus, welche
die Erdvölker beobachten und testen, ist der Mond ein Substrat der Erde,
quasi ein Ausscheidungsprodukt aus Erdmaterie, wodurch die Dichte
der Erde abnahm und die Schwingung leicht zunahm. Infolge der Evo-
lution gebierten die Planeten Monde; je mehr Satelliten sie besäßen, de-
sto fortgeschrittener wären sie. Weitere Theorien nehmen im Mond eine
durch Rotation komprimierte Staubwolke an; eine dritte Möglichkeit wä-
re die, daß unser Trabant, vormalig ein interstellarer Wanderer, durch die
Erdgravitation eingefangen wurde.
Die Geheimdienste vieler Länder setzen zur Spionage und Abwehr zu-
nehmend auf Fernwahrnehmung (Remote-Viewing). Hierbei gibt eine Per-
son (Monitor) dem Viewer Zielkoordinaten eines Ortes oder einer Bege-
benheit, wobei beide nicht wissen, um welches Ziel (Target) es sich
handelt. Das ist wichtig, um eine mentale/telepathische Beeinflussung
auszuschließen. Seit einiger Zeit wird diese Technik nicht nur militärisch
angewandt, z. B. zur Ortung russischer Atom-U-Boote, sondern zur Auf-
klärung extraterrestrischer Aktivitäten, unabhängig von Raum und Zeit.
David Morehouse schreibt in seinem Buch „Psychic Warrior" von der
hochkarätigen Sensibilität der dabei gewonnenen Daten, was nicht nur
die Effizienz dieser Technik belegt, sondern auch die hohe Geheimhal-
tungsstufe begründet. Die Russen begannen unmittelbar zu Beginn des

129 Der andere Maldek-Mond war Phobos, ebenfalls ein künstlicher Satellit; bekanntlich jetziger Mond
des Mars (siehe Kap. XI)

219
kalten Krieges mit der Fernwahrnehmung. Ihr Vorsprung sei zusammen-
geschmolzen, da sich immer mehr befähigte Viewer, wie der „übersinnli-
che" Top-Spion Iwan Sokalow, auf dem freien Markt anböten.
Ingo Swan, einer der besten PSI-Agenten des amerikanischen Geheim-
dienstes, enthüllte in seinem Buch „Geheimsache Mond", daß fremde Zi-
vilisationen Basen hauptsächlich auf der Rückseite des Mondes unter-
hielten. Sie versuchten seit langem, die Menschheit über telepathische
Bewußtseinskontrolle zu manipulieren. Er bestätigt, daß es unter ande-
rem in einer unterirdischen Basis bei Washington D. C. zwischen den
grauen Eminenzen und den Fremden zu mehreren Treffen gekommen
wäre... Über diese Kooperation tauchen immer mehr Berichte aus den
unterschiedlichsten „Winkeln" auf, diese Vorgänge scheinen sich zu er-
härten. Es gibt Indizien, daß die Bewußtseinsmanipulation mit dem Ufo-
Phänomen zusammenhängt. So veröffentlichten die Autoren Dr. Helmut
und Marion Lammer in den Ufo-Nachrichten einen Brief von Dr. Scott
Jones an Dr. John Gibbons, wissenschaftlicher Berater von Bill Clinton
vom 17.02.1994. Dr. Jones war Commander der amerikanischen Marine,
Vize Marineattache, Mitarbeiter des Marine- und Heeresgeheimdienstes,
der Defensive Nuclear Agency, der Defensive Intelligence Agency...

„Ich dränge Dich, daß Du einen weiteren Blick in meine Abhandlung über das
Ufo-Phänomen wirfst, die ich Dir voriges Jahr zur Verfügung stellte. Meine
Erwähnung bezüglich Bewußtseinskontroll-Technologien bei unserem Treffen
am 4. Februar war sehr kurz gefaßt. Bitte sei sehr vorsichtig in dieser
Angelegenheit. Es gibt mehrere Hinweise, daß eine Gruppe innerhalb der
Regierung in Forschungen von dieser Technologie in Zusammenhang mit ange-
blichen Ufo-Phänomenen verwickelt ist. Wenn sich diese Vermutungen bewahr-
heiten, wirst Du sofort einen Widerstand spüren, wenn Du an Informationen
über Ufos herankommen möchtest. Nicht wegen der Ufo-Angelegenheit, son-
dern weil unter diesem Deckmantel Bewußtseinskontroll-Technologien ange-
wendet und eingesetzt werden.
Dr. Helmut und Marion Lammer: „Verdeckte Operationen"

Wie bereits in Kapitel XIII (Bd. 1) erwähnt, werden immer neue Tech-
nologien zur Manipulation des Bewußtseins entwickelt. Nicht nur Ska-
lar,130 auch Mikrowellen kommen zum Einsatz. Immer mehr Menschen

130 Neben den transversalen und longitudinalen Wellen haben die Skalarwellen temporäre Schwingung

220
werden weltweit von Geräuschen belästigt. Am meisten gehört werden
ein hochfrequentes Sirren und ein Geräusch, welches sich wie ein defek-
ter Kühlschrank anhört, welcher in unregelmäßigen Abständen brummt.
Manche nehmen diese Töne selbst im Wald wahr. Wir reden hier nicht
von Tinitus, sondern von Signalen, die manche Menschen hören und an-
dere nicht. Dies hat mehrere Ursachen. Ein hochfrequentes Sirren kann
von Implantaten stammen, während das Summen in sporadischen Inter-
vallen höchstwahrscheinlich auf gepulste Mikrowellenstrahlung zurük-
kzuführen ist. Angeblich gibt es auch in Deutschland Menschen, deren
Hypophyse mit diesen Signalen resoniert...
Nach Georg Segal gründete Präsident Truman am 4.11.1952 den Natio-
nalen Sicherheitsrat, die sogenannte „National Security Agency", NSA.
Ihr oberstes Ziel war (und ist) mit den Außerirdischen in Kontakt zu tre-
ten, und mit ihnen zu kommunizieren, bzw. alle von fremden Schiffen
ausgehenden Signale zu decodieren und auszuwerten. Die NSA soll
außerdem für die Aufrechterhaltung der Kommunikation mit der Basis
„Luna" und deren geheimen Raumprojekten zuständig sein. Sollen wir
daraus schließen, daß sich eine menschliche Kolonie auf dem Mond be-
findet, finanziert durch ein schwarzes Budget? Das ganze auf Betreiben
von MJ-12, jener bereits, durch zugespielte Dokumente, nachgewiesenen
Organisation, welche versucht, „Alternative III"131 zu verwirklichen? Die
Hinweise werden sich weiter verdichten.
Nun noch einige weniger bekannte wissenschaftliche Fakten: Die Raum-
sonde „Clementine" tastete beide Mondpole im April 1994 systematisch
nach Wasser ab. Aus spezifischen Reflexmustern wurde ersichtlich, daß
beide Pole tatsächlich mit Eis überzogen sind! Fakt ist auch, daß der
Mond reich an Mineralien ist. Silizium, Aluminium, Magnesium, Eisen
und Titan; es ist also durchaus vorstellbar, daß andere Völker dem Mond
Rohstoffe abgewinnen. Mit 3.476 km hat der Mond nur 1/4 Erddurchmes-
ser, ist aber nur 1/81 so schwer wie unsere Erde. Sein Alter wurde mittels

131
Der englische Sender „Anglia-TV" brachte in der Reihe „Science-Report" am 20.6.1977 eine er-
schreckende Dokumentation über die Überlebenschancen der Menschheit. Von drei vorgestellten
Alternativen wurden zwei verworfen; Alternative III befaßt sich mit der Besiedelung von Mars und
Mond. Bereits am 22. Mai 1962 habe es eine bemannte Marsmission gegeben. Demnach versucht ei-
ne kleine elitäre Clique ihr physisches Überleben auf einem anderen Planeten zu sichern. Aber das
ist nichts Neues. Alle unterirdischen Bunkeranlagen in Deutschland reichen noch nicht einmal für
3% der Bevölkerung. Im Falle einer militärischen Auseinandersetzimg oder einer Naturkatastrophe,
fänden gerade mal die Logenbrüder und ihre Familien Platz - oder glauben Sie, für eine normale Ar-
beiterfamilie wäre eine Suite reserviert?

221
der RC-Methode auf 4,6 Milliarden Jahre bestimmt und durch neuere
Untersuchungen mit einem Hafnium-Wolfram-Chronometer bestätigt, d.
h. Mond und Erde sind in etwa gleich alt. Der Mond hat ein Magnetfeld,
eine, allerdings dünne, Atmosphäre und Gravitationsschwankungen, wel-
che man durch Massekonzentration erklärt. Etliche Fachleute, wie z. B.
Boys Petersen, W.L. Brian und Daniel Ross bestreiten mit stichhaltigen Ar-
gumenten, daß die Schwerkraft des Mondes nur 1/6 der Erdanziehung be-
trägt. J. H. Caters Berechnungen zufolge, hat der Mond eine Gravitation
von mindestens 60%; Brian ermittelte sogar 64% im Gegensatz zu den kon-
ventionellen 16,7% Schwerkraft der Erde! Apropos Gravitation: Hier müs-
sen wir einfügen, daß die moderne Physik in ihr eine Eigenschaft des Rau-
mes bzw. der Raumkrümmung und nicht mehr eine Eigenschaft der
Materie/Masse sieht. Petersen schrieb sogar 1985, daß der stereotype Zeit-
lupengang der Astronauten zweifellos dadurch erzeugt wurde, indem
man die Bilder verlangsamte. Das ist starker Tobak! Eine Gravitation von
64% würde allerdings eine Atmosphäre132 erklären, sie auf dem Trabanten
förmlich festhalten. Der Kerningenieur W.L. Brian schlußfolgert in seinem
1982 erschienenen Buch „Moongate", daß die Raumanzüge der Astro-
nauten unnötig waren und nur zur Tarnung getragen wurden. Da die
Apollo-Kapseln bei der von Brian ermittelten Schwerkraft mit konventio-
neller Technik unmöglich vom Mond hätte abheben können, nimmt er ei-
ne elektromagnetische Technologie an. Das ganze Apollo-Programm ist
für ihn nur „ein Deckmantel für ein supergeheimes Weltraumprogramm." Das
ganze riecht nach einem kosmischen Watergate.
Fred Steckling berichtet von einem Treffen im Sommer 1980 mit einem
Physiker, dessen Namen er nicht nennen wollte. Dieser Herr behauptete
offen und allen Ernstes, daß etliche seiner Freunde - alles Top-Wissen-
schaftler - von Außerirdischen zum Mond und auf den Mars gebracht
worden seien. Die Luft auf dem Mond sei zwar dünn, dennoch konnten
sich die Wissenschaftler ohne Raumanzug und Sauerstoff bewegen. Die
gleiche Gruppe sei hinterher zum Mars geflogen und in Kontakt mit
menschlichen Wesen gekommen, von denen es dort sechs Millionen gä-
be. Sie seien hinterher sicher zu einer von mehreren geheimen Basen auf
der Erde zurückgekehrt.
Offensichtlich wird der Trabant der Erde als Beobachtungs- und Basis-
station nicht nur von verschiedenen außerirdischen Rassen (grauen Klo-

132 Die Atmosphäre wird in der Meteorologie durch Dichte, Druck, Temperatur, Feuchtigkeit und Art der
Gase bestimmt

222
nen, Aldebaranern?), sondern auch von irdischen Mächten genutzt. Leider
kennen wir den Inhalt der Abmachungen zwischen der Geheimregierung
und den Aliens nicht. Sicher auch, daß gewisse Eminenzen versuchen sich
eine Notunterkunft auf dem Mond und Mars einzurichten.
Noch eine Anmerkung zum Mondgestein. Angeblich wurde Mad Bear,
Irokese aus dem Stamm der Tuscarora und, wie sein bekannter Freund
Rolling Thunder, ebenfalls Schamane, vom Weißen Haus schriftlich um
Rat gebeten: Er möge sich bitte einige Proben des Mondgesteins ansehen.
Die Regierung wäre, so der Verfasser, wegen einiger dieser Steine sehr
besorgt, werden sie doch ständig immer größer. Sie würden „wachsen wie
Lebewesen..." Wir halten dies durchaus für möglich, gibt es doch auch auf
unserer Erde Steine, die sich selbständig fortbewegen, z. B. im „Death
Valley". Sie hinterlassen Spuren im Sand, manche sind sogar über einen
Kilometer lang!
Umreißen wir noch knapp den Standpunkt der Theosophie. Madame
Blavatskys Aussagen über den Mond sind - wie könnte es anders sein -
der öffentlichen Lehrmeinung diametral entgegengesetzt: Zunächst ein-
mal ist für sie die Erde der Trabant des Mondes. Jeder Himmelskörper
unterliegt, wie der Mensch auch, einem Zyklus von Geburt, Wachstum
und Tod. Nach ihr ist der Mond nicht nur wesentlich älter als die Erde, er
ist auch die Mutter, quasi der Vorfahre der Erde, denn er gab seine Ener-
gie, seine Lebenskraft vor seinem Tod an die Erde ab. Die zunächst noch
unmanifestierten lunaren Monaden, ein Kollektiv von Individualseelen,
auch lunare Pitris genannt, wechselten auf den neuen, blauen Planeten
über, um innerhalb einer siebenzyklischen Periode, jede bestehend aus
einer Wurzelrasse, durch die dichte Materie hindurch das volle Seelen-
potential zu entfalten. Diese Pitris wiederum sind die „Söhne der Götter",
kosmischer Wesenheiten, welche zurückverfolgt, ihren letzten Ursprung
in Brahma haben.
Der divergenten Meinungen noch nicht genug, wollen wir auch die Leh-
re Hanns Hörbigers und des exzentrischen russischen Okkultisten Geor-
gij I. Gurdjieff knapp anschneiden.133 Beide äußerten die Überzeugung,
daß in jedem neuen Yuga ein neuer Mond die Erde begleite. Demnach
wäre vor 150.000 Jahren der Tertiär-Mond, als Folge einer Gravitations-
zunahme der Erde durch eine Abnahme der Zentrifugalkraft des Mondes,
in immer engeren Spiralbewegungen auf die Erde gestürzt; es folgte eine

133 Gurdjieff (1877 - 1949) wurde im Westen hauptsächlich durch die Bücher seines Schülers
Ouspensky bekannt

223
mondlose Zeit, bis unsere Erde vor ca. 12.000 Jahren einen neuen Trabant
eingefangen hätte...
Etwas anderes wurde allerdings von der Gravitation unserer Erde tat-
sächlich eingefangen: Teile eines in knapp zwei Kilometern Höhe gebor-
stenen Raumschiffes, welches, so der Astrophysiker Prof. A. Kasantzew,
von russischen Wissenschaftlern bereits in den sechziger Jahren ausge-
macht wurde. Computeranalysen fügten die zehn größten Teile zusam-
men und errechneten ein Raumschiff von mindestens 60 Metern Länge
und 30 Metern Breite; die Explosion wurde anhand der Auseinanderdrift
durch den Orbit auf den 18.12.1955 zurückberechnet. Es hatte mehrere
Kuppeln, und Etagen, in denen wahrscheinlich noch die Leichen einiger
EBE herrumschweben. Rußland sowie die USA sind bestrebt, die hava-
rierten Fragmente zu bergen; anzunehmen, daß dies bereits insgeheim
geschehen ist. Lassen wir noch einmal Fred Steckling zu Wort kommen:

„...die NASA hat das Apollo-Programm nicht deshalb abgebrochen, weil man
nichts Neues mehr entdeckt hätte, sondern deshalb, weil sie zuviel entdeckt
haben."
Steckling, Fred & Glenn: „Außerirdische Basen auf dem Mond"

Machen wir zum Abschluß die Verwirrung komplett: 2001 erschien in


den USA in FOX-TV eine Dokumentation, der zu entnehmen war, daß
die Mondlandung eine Studioproduktion war! Immer mehr unabhängi-
ge Forscher finden bei ihren Recherchen unerklärliche Merkwürdigkei-
ten: ungewöhnliche Schattenwürfe, welche durch mehrfache Bühnen-
ausleuchtung verursacht worden seien. Eine im Wind flatternde
US-Fahne, obwohl es dort angeblich keine Atmosphäre gibt. Zu kleine
Schritte bzw. zu niedrige Sprünge im Verhältnis zur geringen Gravita-
tion. Kein Anzeichen von aufgewirbeltem Staub, welcher durch das Trieb-
werk der Mondlandefähre verursacht worden wäre; zumindest die un-
mittelbare Umgebung der Fähre müßte konzentrisch von Sand wie
freigeblasen aussehen. Von Apollo 17 existieren identische Fotos, einmal
mit, einmal ohne Landefähre. D. Percy und Ex-NASA-Mitarbeiter Bill
Kaysing sprechen von einer Kulisse, welche in der Wüste von Nevada -
in der Area 51 - aufgebaut worden sei. Er, wie auch der Journalist Bart Si-
brel sind sich sogar sicher, daß das 40 Milliarden teure Apollo-Programm
das aufwendigste Filmprojekt aller Zeiten gewesen sei. Der Hauptgrund

224
der Zweifler besteht in der Ansicht, daß kein Lebewesen, ohne massiven
gesundheitlichen Schaden zu nehmen, den Van-Allen'sehen Strahlungs-
gürtel passieren könne. Dieser befindet sich 800 Kilometer über der Erde
und hat eine Stärke von drei bis vier Kilometern. Es bedürfte nach Anga-
ben von Nuklearwissenschaftlern eines zwei Meter dicken Bleischutzes,
um den radioaktiven Strahlungsgürtel schadlos zu passieren. In der Tat
ist es erstaunlich, daß die Russen niemals ernsthaft einen bemannten
Mondflug durchführten. Also ein ungeheurer Bluff? Kaysing ist sogar der
Meinung, daß mehrere Personen, welche mit der Wahrheit an die Öf-
fentlichkeit wollten, ermordet wurden. Und in der Tat weißt das Apollo-
Programm der NASA diverse ungeklärte Todesfälle auf. Am 27.1.1967 ka-
men alle drei Astronauten von Apollo 1 unter mysteriösen Umständen
ums Leben. Bei einer Count-Down-Simulation riß zuerst der Funkkont-
akt mit dem Kontrollzentrum ab, anschließend brach in der Kapsel ein
Feuer aus. Ursache angeblich unbekannt. Dabei kam auch der Astronaut
Scott Crissom um, welcher zuvor die Mission scharf kritisierte. Der Si-
cherheitsberater Thomas R. Baron verweigerte seine Zustimmung zum
Start von Apollo 1. Nach dem Tod der drei Astronauten überreichte er
seine Expertise inklusive der Ergebnisse seiner Recherchen zum Unfall-
hergang der Untersuchungskommission. Die Expertise verschwand spur-
los, er selbst kam eine Woche später bei einem Autounfall mit seiner Fa-
milie ums Leben. Das könnte alles noch Zufall sein, wenn nicht 15% aller
Astronauten der NASA, alleine zwischen 1964 und 1967, bei mysteriösen
Unfällen starben! Wollten sie auspacken? Merkwürdig auch, daß Arm-
strong sich nirgendwo meldet und sagt, was eigentlich los ist. Was wird
hier gespielt? Folgende Szenarien sind möglich:

a) Wir waren niemals auf dem Mond, die Aufnahmen sind eine Fälschimg
b) Deutsche und Amerikaner waren auf dem Mond
c) Nur eine dieser Nationen war auf dem Mond
d) Amerikaner waren auf dem Mond, bekamen aber dort keine Drehge-
nehmigung
e) Amerikaner waren auf dem Mond, aber mit „modernstem" Fluggerät,
was geheim bleiben soll

Was wird hier tatsächlich gespielt? Wir fragten T und machten einen Re-
mote-View und eine Rückführung mit S. Zunächst T:

225
T sagte, nicht alle Mannschaften der sechs „erfolgreichen" Apollomis-
sionen, von denen die Medien als auf dem Mond gelandet berichteten,
waren tatsächlich da. Die Apollo 11-Astronauten waren auf dem Mond
und hatten Kontakt. Armstrong hat Stillschweigen verordnet bekommen,
angeblich würde man ihn sonst einweisen. Unter anderem waren auch
die Deutschen auf dem Mond. T bestätigt Kolonien auf dem Mond.
Das korrekt durchgeführte Remote-View mit S bezog sich auf mysteriö-
se, kuppelartige Gebilde (NASA-Foto Nr. 16-19265): da lebt jemand, Fer-
nost, unbeliebt, kein Eintritt, ein Wüstenschiff, Urbarmachung, Schutz-
mantel, genmanipuliert, innerer Eingang, Brücke (in eine andere Zeit),
unnatürlich. Bei einer kurzen Rückführung sieht S unterirdische Zwek-
kbauten und künstliche Gräben. Die unterirdischen Anlagen sind weit-
gehend steril, klinisch rein und kühl. Sie sieht so etwas wie perpetuum-
mobile-artige Energiemaschinen, (wie nonstop laufende Generatoren)
Selbstverständlich gibt es Wasser. S sieht eine Enklave von „fürstliche We-
sen" und röhrenartige Ausgänge auf die Mondoberfläche.

Resümee

Waren die Amerikaner auf dem Mond? Ja und nein. Wir vermuten: Ei-
nige Mondlandungen sind authentisch, die meisten wurden nachgestellt.
Nach Virgil Armstrong gab es beim ersten Apolloflug Schwierigkeiten, da
sie von einem oder zwei Ufos bei der Landung beobachtet wurden; Arm-
strong hatte Angst, auszusteigen. Das erkläre auch die Verzögerung von
sieben Stunden und klingt glaubwürdig. Angeblich wurde auch ein
Mondauto von einer runden Scheibe gerammt, so daß der Kotflügel ab-
gebrochen wäre. Scheinbar hat man sich zwischenzeitlich geeinigt, denn
es gäbe weiterhin geheime Aktivitäten, denen gemeinsame, multilaterale
Interessen zu Grunde liegen. So wurden z. B. von den Amerikanern Atom-
raketen auf dem Mond aufgestellt. Dies wurde von Lacerta (siehe Kap. I,
Bd 1) bestätigt.
Es ist also sehr wahrscheinlich, daß die Amerikaner auf dem Mond waren,
die berühmte Mondlandung 1969 aber vorher in Nevada gedreht, und zur
Echtzeit (± 7h?) als authentische „Live-Version" einer den Atem anhalten-
den Menschheit in die Wohnzimmer gesendet wurde. In der Tat würde dies

226
viele Ungereimtheiten erklären, wie zum Beispiel ähnliche, aber nicht völlig
identische Aufnahmen während des Mondaufenthaltes. Es gelangten näm-
lich Ausschnitte des „Nevada-Videos" und authentische Aufnahmen im Lau-
fe der Zeit an die Öffentlichkeit. Es gibt starke Indizien dafür, daß es so war.
Man bemerkte Rahmenkreuze auf den Negativen, welche teilweise von
Gegenständen überdeckt wurden... Da wurde zusätzlich retuschiert! Die Fra-
ge ist, mit welcher Art „Raumschiff" die Amerikaner, so sie denn da waren,
dorthin gelangten. Mit bekanntem einstrahligem, schubschwachen Lander
konnten sie niemals die Mondgravitation überwinden. Die Konstruktions-
pläne gingen übrigens verloren. Da die Amerikaner bei den authentischen
Mondflügen keine Apollo benutzten, kommt nur eine Weiterentwicklung
reichsdeutscher Vril- oder Haunebuscheiben, oder eine Mondvisite durch
den Hyperraum mittels Rainbow- bzw. Montauk-Technik in Frage. Vielleicht
folgten sie aber auch nur einer „Einladung"?
Was die von einigen Autoren angegebenen deutschen Mondaktivitäten
angeht, so wurde uns von T verifiziert, daß die Deutschen nicht nur auf
dem Mond gewesen, sondern wirklich durch technologische Hilfe der An-
dromedaner durch einen Dimensionstunnel nach Andromeda gelangt
seien. T sagte, daß es auf dem Mond wirklich Kolonien gäbe. Wir denken,
sie befinden sich auf der Rückseite und im Mondinneren. Wir versichern
dem Leser, daß wir mit solcher Information auch Schwierigkeiten haben.
Es strapaziert unser Vorstellungsvermögen. T hat es dennoch ganz nüch-
tern gesagt; es ist nicht die Phantasie mit uns durchgegangen. Wir hielten
solche Art Information für Desinformation, um die ganze Ufothematik ins
Lächerliche zu ziehen. Es könnte natürlich auch sein, daß es absichtliche
Falschinformation aus dem „Jenseits" ist. Diejenigen aber, die T zu Leb-
zeiten gekannt haben, trauen ihm so etwas auf keinen Fall zu. Man könn-
te die ganze Sache auf die Spitze treiben und behaupten, es wäre nicht T...
Es bleibt daher jedem selbst überlassen, wie er mit solcher Information
umgeht. Wir wissen: Das ist alles schwer zu glauben. Uns geht es ebenso,
nicht nur bei diesem Thema. Aber sollte nur ein Teil dieser medial ge-
wonnen Information der Wahrheit entsprechen, ließe daß einen Rük-
kschluß auf den unvorstellbaren Betrug zu, welcher uns permanent durch
die Medien, die Wissenschaft und die Politik serviert wird. Andererseits:
Wenn das Ufoszenario prinzipiell wahr ist - und das ist es ohne Zweifel -
warum sollten dann nicht irdische Interessengruppen mit den Aliens ge-

227
meinsame dubiose Projekte auf dem
Mond verwirklichen. Hier müssen wir
unser Bewußtsein etwas ausdehnen.
Die verschwiegene Tatsache von Leben
auf und im Mond, zum Abbau von Bo-
denschätzen, als Basisstation- oder Lager,
zur Errichtung von Verteidigungsanlagen
oder tatsächlich als Fluchtpunkt kommt
einer kopernikanischen Revolution
gleich. Die Leute in den „städtischen Bus-
NASA-Fotonr. 8-12-2296/Apollo 8;
Tsiolkowski-"Krater" mit Insel; Durch- sen" sind vielleicht Arbeiter? Freiwillige?
messer etwa 250 km; am Rand drei Die NASA und ESA werden sicher die
kleinere Seen. Die Mondkolonien sind
ausreichend mit Wasser versorgt. Po-
wahren Sachverhalte weiterhin ver-
sition: 128° östl. Länge; 22° südl. Brei- schweigen. Aber irgendwann wird die
te (Mondrückseite). Wahrheit ans Licht kommen.
Es wäre erstaunlich, wenn es angesichts
des auf der Erde pulsierenden Lebens auf
ihrem eigenen Trabanten und unmittel-
baren Nachbarn kein Leben geben wür-
de. Jene, die sich noch nicht mit der Mög-
lichkeit von Leben auf dem Mond befaßt
haben, und irgendwann gesagt bekom-
men, daß dort rege Aktivitäten sind, wer-
den sehr erstaunt sein.
Die (angeblich) erste Mondlandung war
am 21.7.1969. Den ersten Kontakt hatte die
Schattenregierung vermutlich spätestens
1954, d. h., mindestens 15 Jahre früher.
Durchaus denkbar, daß die Grauen oder
NASA-Fotonr. 16-19238/Apollo 16; zi-
garrenförmiges Mutterschiff schwebt andere Aliens nicht wollten, daß ihre An-
über der Mondoberfläche; sie erin- wesenheit dort publik wird. Aber auch so
nern an die Trägerschiffe von G.
Adamski. hätten die Verantwortlichen anbetrachts
von Pyramiden, Silos etc. den wahren
Sachverhalt nicht preisgegeben. Das engstirnige und begrenzte Weltbild
soll aufrecht erhalten bleiben. Dazu ist jedes Mittel recht. Auch die größte
Lüge.

228
Kapitel XI
CYDONIA: PYRAMIDEN AUF DEM MARS

„...diese Sache ist wirklich unheimlich. Sie ist bizarr. Sie ist ungelöst.
Da gibt es Leute und Institutionen, die wollen verhindern, daß diese Fragen
beantwortet werden."
Richard C. Hoagland, NASA-Berater, 1992/93

O ffensichtlich sind dies die führenden Verantwortlichen der NASA


sowie die überaus meisten Regierungsvertreter. Wissen ist Macht;
Nichtwissen Ohn(e)macht. Die sogenannten demokratischen Systeme,
die Bruderschaften, die Regierungsbehörden werden den Teufel tun, für
eine Bewußtseinserweiterung der Erdbevölkerung einzutreten.
Zur Geschichte. Der Italiener Giovanni Schiaparelli entdeckte 1877 Li-
nien auf dem Mars, welche er „canali" nannte, was mehr oder weniger
richtig als Kanäle übersetzt wurde, impliziert doch der Ausdruck Kanä-
le künstlich angelegte Wasserstraßen. Bis 1900 registrierte der Amerika-
ner P. Lowell sogar 400 solcher Kanäle - ein ganzes Netzwerk. Gibt es al-
so Leben auf dem Mars?
Je besser allerdings die Teleskope wurden, desto weniger sah man er-
staunlicherweise solche Kanäle. Man schloß aus dem umgekehrt propor-
tionalen optischen Phänomen eine optische Täuschung. Kleinere, kaum
wahrnehmbare Details faßt das Auge als Linie zusammen. Nichtsdesto-
trotz rückte der Mars als direkter Nachbar der Erde immer mehr ins Inter-
esse der Wissenschaft, zumal ungewöhnliche Lichtphänomene wahrge-
nommen wurden: 1896 leuchtete für einige Minuten eine bestimmte Stelle
auf dem Mars auf; 1924 beobachtete ein sowjetischer Forscher namens
Barabaschow einen „hellen Streifen." Grelles Licht sah auch der Japaner
Sizuo Mayeda 1937 in der Tithonis-Lacus-Region; ein weiterer japanischer
Astronom erkannte 1950 eine merkwürdige runde Wolke von ~700 km
Durchmesser.
Das bisherige Marsprogramm hat eine Reihe ungeklärter Sondenunfälle
hervorgebracht: 1960 versagten zwei russische Raketen, Marsnik 1 und 2
bereits im Erdorbit. 1962 ebenso eine amerikanische. 1963 und 1965 brach

229
bei den sowjetischen Sonden Mars I und Zond II der Kontakt plötzlich ab.
1965 begann das - ausnahmsweise erfolgreiche - „Mariner-Programm".
Die amerikanischen Mariner-Sonden (4,6,7,8 und 9) umkreisten den roten
Planeten und nahmen Daten auf: Die mittlere Temperatur beträgt -23° C;
die maximale Oberflächentemperatur beträgt 10° C am Äquator und -153°
C an den Polen, welche aus Kohlendioxidschnee, C02, bestehen. Der größ-
te Marsvulkan, Olympus Mons, wurde deutlich sichtbar, seine Höhe auf
24 km und sein Basisdurchmesser auf 600 km134 bestimmt. Interessanter-
weise - wir erklären noch wieso - liegt er auf 19,3° Nord.
1971 versuchten es die Russen abermals: Kosmos 419 scheiterte, Mars II
setzte in der Tat auf der Marsoberfläche auf, kam aber dann bei einem
Sandsturm tragischerweise ums Leben. Mars III landete als erste Sonde si-
cher und begann Daten auf die Erde zu funken, aber nach 20 Sekunden
fiel auch hier der Funkkontakt aus. Schließlich sollte die „Viking-Mis-
sion" der NASA die Frage nach Leben auf dem Mars endgültig klären. Vi-
king 1 und 2 kamen sicher an. Während die Viking Orbiter aus der Luft
fotografierten, nahmen die beiden „Lander" von zwei weit auseinander
liegenden Stellen Sandproben. Obwohl bei einer oder sogar bei zwei von
drei Analysen mikroorganisches Leben nachgewiesen wurde, lautete die
offizielle Mitteilung der NASA, daß auf dem Mars kein Leben existiere.
Man konnte jedoch anhand von zwei Luftaufnahmen in der Cydonia-Re-
gion rätselhafte Formationen135 ausmachen: Pyramiden, ja, eine ganze
Pyramidenstadt, ein monumentales menschliches Antlitz und vieles
mehr. Das alles wurde von den NASA-Chefs als „Spiel von Licht und
Schatten" abgewertet. Dazu später mehr.
Noch ein „Bonbon" zur Viking 2-Mission: Nahaufnahmen des Viking 2
Orbiters suchten eine geeignete Landungsstelle für den Lander. Man fand
„Utopia Planifia", eine saharaähnliche Dünenlandschaft aus weichem
Sand, geeignet, um die empfindliche Elektronik des Landers durch et-
waiges hartes Aufsetzen nicht zu beeinträchtigen. Bis zur Landung funk-
tionierte die Datenübertragung einwandfrei, um danach unerwartet für
neun Stunden auszufallen. Ominöserweise nahm der Lander dann die
Datenübertragung wieder auf, ohne vom NASA-Kontrollzentrum einen
Befehl erhalten zu haben. Damit nicht genug, übermittelte er Bilder einer
Region, völlig unidentisch jener, welche der Orbiter beim Absinken des

134
Nach Hoagland 16 km hoch und 500 km Basisdurchmesser, Öffnungsquerschnitt 64 km
135 Schon Lockyer und Gauß erkannten, daß intelligentes Leben durch geometrische Regelmäßigkeit
des Design zu erkennen sein müßte

230
Landers zur Erde übertrug. Auf den Monitoren war eine unwirtliche, stei-
nige Landschaft zu sehen. Sofort eingeleitete Kontrollmessungen des Or-
biters bestätigten jedoch einwandfrei den festgelegten Zielpunkt. Viel-
leicht, dürfen wir spekulieren, hat jemand um den immobilen Lander
eine runde Kulisse aufgebaut, um den Erdling zu täuschen? Wer sucht
was zu verbergen?
1988 schickte die Sowjetunion zwei weitere Sonden zum Mars: Phobos
1 und 2. Phobos 1 endete jäh durch einen plötzlichen und unerklärlichen
Abbruch der Funkverbindung. Phobos 2 jedoch sandte Infrarotfotos zur
Erde, auf denen, so Zecharia Sitchin, „ein netzartiges Muster erschien, als
würde eine ganze Stadt unter der Planetenoberfläche liegen". Die Aufnahmen
lassen rechteckige Strukturen erkennen. Das letzte Foto zeigte einen stark
elliptischen, zigarrenförmigen, sich bewegenden zweiten Schatten auf
der Marsoberfläche, der dort gar nicht sein dürfte. Der Schatten eines Ab-
fang-Ufos? Alles deutet darauf hin. Denn hier verschluckte der mysteri-
öse zweite Schatten den ersten; gleichzeitig brach die Funkverbindung
ab. Laut Remote-Viewern wurde Phobos 2 von zwei Objekten zerstört.
Einem aus dem Marsorbit (von dem der Schatten stammte) welcher durch
einen Partikelstrahl die Halbleiterschaltkreise der Sonde zerstörte und ei-
ner Art Rakete von der Marsoberfläche.
Genau dasselbe geschah mit dem Mars-Observer. Am 25.9.1992 jagte
man die eine Milliarde US $ teure Sonde zum Mars. Der Observer ging
beim Eintauchen in die Marsatmosphäre am 21.8.1993 unter ähnlich
merkwürdigen Umständen verloren: - ein plötzlicher und unerklärlicher
Abbruch der Funkverbindung. Ein weiteres sowjetisches Projekt „Mars
'96" gelangte noch nicht einmal aus der Erdumlaufbahn. Die Sonde, mit
dem hoch radioaktiven Treibstoff Plutonium an Bord, stürzte angeblich in
den Pazifik. Der am 7.11.1996 von Cape Kanaveral gestartete „Mars Glo-
bal Surveyor" (MGS) der NASA versuche abermals eine Aufnahme der
Cydonia-Region, aber dem „Inspektor" gelang nur eine Bildqualität, wel-
che unter der der Viking lag. Und das 20 Jahre nach Viking! Jedenfalls
wurden nur minderwertige Aufnahmen veröffentlicht. Dennoch konn-
ten neue Strukturen ausfindig gemacht werden, so z. B. die „Triangel", ein
gleichseitiges Dreieck, „Masada" eine runde Erhebung, „Abusir" ein ku-
gelförmiges Gebilde innerhalb einer elliptischen Erhebung etc. Kurze Zeit
später landete der Mars Pathfinder; der ausgesandte Rover erkundete die
Oberfläche, gab aber rätselhafterweise dann auch seine Elektronik auf.

231
Im Dezember 1998 startete man den „Climate Orbiter", welcher haupt-
sächlich saisonale Veränderungen feststellen sollte; er verglühte bereits
in der Marsatmosphäre. Am 3.1.1999 lief im US-Raumfahrtzentrum Flo-
rida der Count-Down für eine „Delta-II-Trägerrakete", welche den soge-
nannten „Polar Lander" an Bord hatte. Dieser wiederum trug zwei Mi-
nisonden, welche sich in die Marsoberfläche bohren sollen. Am 3.12.1999
landete er tatsächlich auf dem 224 Millionen km entfernten Planeten,
allerdings, wie nicht anders zu erwarten, brach auch hier der Funkkont-
akt mit der Bodenstation in Pasadena ab.136
Am Rande: Nicht nur Phobos und Observer gingen verlustig, sondern
auch Satelliten, wie z. B. der sowjetische „Molniya", oder der Kommunika-
tionssatellit „Satcom 3", welche plötzlich und unerwartet verschwanden.
Inzwischen ist in der Marsforschung hektische Betriebsamkeit ausge-
brochen; wir dürfen gespannt sein, wie es mit den aktuellen und geplan-
ten Missionen weitergeht. Die ESA (European Space Agency) will mit
dem Orbiter „Mars-Express" den „Beagle II" absetzen, einen Roboter,
welcher Bodenproben etc. analysiert und die Daten zur Erde übertragen
soll. Nach neusten Meldungen soll er in einen Krater gestürzt oder sonst-
wie verunglückt sein, da der Kontakt abgerissen sei. „Spirit", der erste
von zwei Mars-Rovern der NASA soll indessen sicher gelandet sein und
Daten übertragen. Der Japaner bastelt an seinem Nozomi Orbiter, wel-
cher weitere Daten der Marsatmosphäre liefern soll. Bezeichnenderweise
nennen die Amerikaner ihr derzeitiges Projekt „Mars Odyssee 2001", ihm
werden die „Mars Exploration", „Reconnaissance" und der „Scout I und
II" (2006 und '11) folgen. 2025 sollen die ersten Menschen auf dem Mars
spazieren. Wenn sie bisher noch nicht da waren. Aufgrund der Zensur
bzw. breiter Desinformation nehmen und geben wir diese Information
nur unter größtem Vorbehalt.
Es mag sein, daß ein technischer Defekt der Grund für das Ausfallen ei-
ner Sonde ist, die Anzahl der Verluste allerdings - ähnlich wie im Ber-
mudadreieck - läßt Zweifel aufkommen. Es hat eher den Anschein, daß
„gewisse Kräfte" ihre Spionageabwehr aktivieren: Der Mars sperrt sich
gegen seine Erforschung. Der Erdling ist neugierig, aber zuviel Neugier
ist ungesund. Über 60% der Marsmissionen schlugen fehl!
Es muß erwähnt werden, daß zumindest beim Mars-Observer Sabotage
im Spiel war. Ursprünglich sollte der Observer ohne Kamera starten; als

136 Nach anderen Angaben zerschellte der Polar Lander auf dem Mars

232
man später doch noch eine Kamera installierte und sie zufälligerweise
hinterher überprüfte, fand man sie trotz nahezu steriler Produktionsstät-
te solchermaßen verschmutzt, daß ihr voll funktionsfähiger Einsatz nicht
gegeben gewesen wäre. Experten vertreten die Meinung, daß a) die NA-
SA zudem die Funkverbindung absichtlich unterbrochen hat, aus Sorge
darüber, Cydonia könnte sich als künstlich erweisen, oder b) der Funk-
kontakt auf geheimer Frequenz weiterbesteht. Hat die NASA etwas zu
verbergen? Dann allerdings gäbe es zwei Gründe für das überproportio-
nale Scheitern der Marsmissionen: marsianische und irdische...
Tatsache ist, daß eine 1958 von der NASA beim Brookings Institute in
Auftrag gegebene Studie empfiehlt, bei Hinweisen auf eine außerirdische
Lebensform die für die Öffentlichkeit bestimmten Informationen zu zen-
sieren. Begründung: Die Menschheit wäre noch nicht reif für das Wissen
um die Existenz außerirdischer Lebensformen. Wie wir später sehen wer-
den, ist diese Begründung entweder Schwachsinn oder eine bewußte Täu-
schung. Internationale Steuergelder finanzieren die North-Atlantic-Spa-
ce-Agency: Der Steuerzahler hat also ein absolutes Recht auf unzensierte,
detaillierte Information; die NASA hat die unbedingte Pflicht zur unauf-
geforderten Herausgabe aller Daten ohne Einschränkung. Nichtsdesto-
trotz wurde und wird eine Zensur vollzogen: Erkenntnisse, Sichtungen,
Kontakte und Artefakte in Zusammenhang mit Sternenmenschen werden
zurückgehalten, der Steuerzahler belogen und betrogen.
Szenenwechsel. 1984 gingen ein paar Leute in der Antarktis spazieren
und wie der Zufall es wollte, fanden sie just einen Stein, der vor ein paar
hunderttausend Jahren vom Mars gefallen ist. Und obwohl sie natürlich
sofort wußten, daß der 1,9 kg schwere und ~150 Mio. Jahre alte, vergla-
ste Brocken vom Mars ist, entdecken sie erst zwölf Jahre später, 1996, im
inneren des Steins Benzolringe, welche Voraussetzung für mikroorgani-
sches Leben sind, sowie Nanobakterien. Der Stein mit der Inventarnum-
mer ALH 84001 und dem Namen „Allen Hills" wird zur Sensation: Auf
dem Mars gibt es Leben! Hier wurde Information freigegeben, die Insi-
dern schon längst bekannt war. Die Bevölkerung soll langsam und be-
hutsam auf „neue Erkenntnisse" und später auf einen „Kontakt" vorbe-
reitet werden.137 Für wie blöd hält man uns eigentlich? Die Analyse wurde
übrigens durch die Untersuchung eines zweiten Steines (EETA 79001) be-

137 Mittels Filmen wie E.T, Independance Day, Men in Black, Contact etc. wird das Massenbewußtsein
auf fragwürdige Weise auf einen bevorstehenden „Kontakt" vorbereitet. Das Unterbewußtsein soll
mit Hilfe abscheulicher Außerirdischer durch Angst gelähmt werden

233
stätigt: In ihm fand man ebenfalls marstypische Gase sowie chemische Re-
ste, die nur von „Lebewesen" (Biogase!) erzeugt worden sein konnten...
1877 entdeckte der amerikanische Astronom Asaph Hall die bereits von
seinem deutschen Vorgänger, Johannes Kepler 1610 vermuteten Mars-
monde. Sie sind relativ klein und rotieren beide in fast kreisrunder Um-
laufbahn und unnatürlicher Weise um den Äquator. Es ist möglich, daß
ein aus dem Weltraum kommender Trabant durch die Gravitation des
Mars auf Äquatorhöhe eingefangen wurde, aber gleich zwei? Sie be-
wegen sich schneller um ihren Planeten, als dieser sich selbst dreht. Hall
taufte sie Phobos und Deimos (griech. Angst und Schrecken) - schließlich
ist ihr „Vater" dem römischen Kriegsgott Mars, dem griechischen Kriegs-
gott Ares sowie der sumerischen Gottheit Marduk geweiht. Phobos, der
innere Trabant, hat einen Durchmesser von 30 km und nähert sich dem
Mars merkwürdigerweise sehr langsam, nur fünf Zentimeter pro Jahr, so
daß Wissenschaftler wie z. B. J. Schklovsky und Carl Sagan 1966 die The-
orie aufstellten, daß Phobos hohl - und deshalb ein künstlicher Satellit
sei. Er hat einen zu perfekt geformten Krater; dies könnte der Eingang
ins Innere des Trabanten sein. Des Weiteren verlaufen parallele Linien
auf seiner Oberfläche... Diese Feststellung deckt sich mit den autoritativen
Unterweisungen, welche sich in Briefform auf dem Schreibtisch der H. P.
B. manifestierten (Mahatmabriefe).
Da der Mars eine ähnliche Achsenneigung wie die Erde hat (<24°), sind
auch ähnliche Jahreszeiten zu erwarten. 686,98 Tage benötigt der Mars,
um eine Rotationsperiode um die Sonne abzuschließen; ein Tag währt
24,623 Stunden. An den Polen gibt es Eis, d. h. Wasser und früher gab es
sogar auf dem Mars Flüsse. Ausgetrocknete Flußbette, welche nördlich ei-
ner großen Senke in einem vormaligen Marsmeer mündeten, sprechen
dafür. Tatsächlich weisen aktuelle Aufnahmen von der Marsoberfläche
auf die Existenz von Flüssigkeit hin; sich verändernde dunkle Linien sind
ein Indiz für das Vorhandensein von Flüssen. Am 4.7.1997 landete, weit
von der neuralgischen Cydonia-Region entfernt, die US-Raumsonde
Pathfinder. Die von Sojourner, einem kleinen Mars-Rover analysierten
Sedimentablagerungen lassen sogar die Vermutung zu, daß es einst auf
unserem roten Nachbarplaneten gewaltige Ozeane gegeben haben muß.
Luftaufnahmen zeigen verschiedentlich grünliche Flecken; Flechtenbe-
wuchs wurde bereits auf der Marskonferenz 1988 nicht ausgeschlossen.
Die Marsatmosphäre als solche würde also heute noch Leben zulassen,

234
ganz zu schweigen von Zeiten vor Millionen Jahren. Und - als hätten wir
es prophezeit, brach am 27. September der Funkkontakt zum „Pathfin-
der" endgültig ab. Die Spezialisten in Pasadena gaben bislang keinen
Grund für die Ursache an. Sollen wir ihnen glauben, oder ist dies ein wei-
terer Versuch, hochbrisante Daten der Öffentlichkeit vorzuenthalten? Wie
dem auch sei, das ganze ist sehr bizarr.
Die zweifellos aufregendsten Fotos wurden 1976 vom Viking Orbiter
von der Cydonia-Region geschossen. Sie zeigen die bereits erwähnte Py-
ramidenstadt sowie mehrere Marsgesichter. Es handelt sich um die Auf-
nahmen mit der Katalognummer 035A72 und 70A13. Daß die Monum-
ente auf dem Mars künstlichen Ursprungs sind, wurde durch die
Auswertung der MGS-Daten bestätigt. Die Öffentlichkeit wurde aber-
mals getäuscht, indem die NASA orthorectificated pictures (winkelüber-
arbeitete Bilder) veröffentlichte; eine völlige Verzerrung war das Resultat.
Zusätzlich reduzierte man Graustufen und dpi, wodurch Kontraste und
Auflösung weiter minimiert wurden. Erst hinterher, als das Rätsel „ge-
löst" war, wurde die authentische Aufnahme veröffentlicht. Wir dürfen si-
cher sein, daß die NASA in Besitz geheimer, brillianter Fotos ist.
Die „Mars-City"138 besteht aus mehreren Pyramiden verschiedener Grö-
ße, darunter jene fünfeckige mit Namen D&M-Pyramide, benannt nach
ihren Entdeckern DiPietro und Molenaar. Sie hat eine Grundfläche von
3,3 km2 und ist fast 1.000 Meter hoch; die nordwestliche stumpfe Spitze
zeigt auf das Zentrum der Pyramidenstadt, ihre nördliche exakt auf das
Marsgesicht. Dieses Gesicht ist 1,5 km lang und 500 Meter hoch. Auf Fra-
gen an Medien, wen das Gesicht darstelle, kam in mehreren Fällen die
Antwort: „den König". Es gibt mehrere Gesichter, auch eine „Königin".
Durch modernste, digitale, computertechnische Auswertung wurde klar
ersichtlich, daß die rechte, bisher von Schatten verdeckte Gesichtshälfte
existiert, nicht nur das: Das Gesicht als solches ist weitgehend symme-
trisch. W. Hain sieht eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen dem (spie-
gelverkehrten) Antlitz Jesu vom Turiner Leichentuch und den SD-Re-
konstruktionen von Prof. Tamburelli und Dr. Carlotto. Auffällig auch die
phonetische Ähnlichkeit zwischen „Cydonia" und „Syndone", sowie die
geographische Nachbarschaft von „Cydonia" und „Arabia". 1877 begann
Schiaparelli den Marsregionen Namen zuzuweisen. Er bediente sich der
Geographie der klassischen griechischen Mythologie, oder genauer, geist-

138 Es gibt mehrere Städte auf dem Mars. Eine, mit überwiegend rechtwinkligen Strukturen wird „In-
kastadt" genannt, und befindet sich in unmittelbarer Nähe des jetzigen Südpols

235
reich wies er den einzelnen Gebieten des Marsäquator die Stationen zu,
welche der Sonnengott Helios mit seinem Sonnenwagen passierte, analog
von Ost nach West: Helios stieg aus dem Solis Lacus (Sonnensee) auf,
fuhr zum Aurorae Sinus (Morgenrot) über das Mare Erythraeum (Indi-
scher Ozean) nach Chryse, Lybia usw., dann weiter zu den Säulen des
Herkules (Atlantis, Elysium, Amazonis), um wieder im Westen im Solis
Lacus unterzugehen.
Alle Marsmonumente sind präzise nach den Himmelsrichtungen aus-
gerichtet und im Goldenen Schnitt <i> angelegt! Geometrische und astro-
nomische Berechnungen ergaben, daß die Hauptachse auf den Punkt des
Sonnenaufgangs zur Mars-Sommersonnenwende vor 500.000 Jahren
wies. Die Symmetrie der Anlage liegt bei über 99%. Speziell die D&M-Py-
ramide weist eine ungeheuer phantastische Geometrie auf; das mathe-
matisch-astronomische Wissen der Erbauer lassen einen nur staunen: Ihr
Seitenverhältnis beträgt zunächst einmal 1:1,6. Es ist das Verhältnis des
„goldenen Schnitts."139 Erol Torun fand heraus, daß alle Monumente
auch eine bestimmte Konstante aufweisen, die wir 'f' nennen wollen: f =
e/pi; wobei die Euler sche Zahl 'e' die Basis der natürlichen Algorithmen,
und pi das Verhältnis zwischen Kreisumfang und Durchmesser ist. Fol-
gende simple Formel wandte er an:

Die sich ergebende Konstante 'f' ist eine trigonometrische Funktion, u.


a. die Bogentangente des Winkels 40,87°. In Zahlen: 'f' = 'e' (2,71828)/pi
(3,14159265) = 0,865 = 40,87 tan. Und auf exakt dem 40,87ten Breitengrad
liegt der Apex140 der Pyramide. Das heißt, daß die Position der Pyrami-
de in ihrer internen Geometrie codiert ist. Sie kann nur da stehen, wo sie
steht - das versteht man unter der sogenannten „heiligen Geometrie".
Der Wissenschaftsjournalist, Raumfahrtexperte und NASA-Berater Ri-
chard Hoagland, welcher, wie bereits erwähnt, zusammen mit Eric Bur-
gess 1971 die Pioneer-Plakette entwarf, prägte hierfür (e/pi) den Begriff
„Weltformel". Dies wird auch durch die rhythmische bzw. logarithmi-

139a/b = b/(a+b)
140
Der Apex gibt jenen Punkt an, welcher senkrecht v. der Pyramidenspitze auf die Pyramidenbasis in
rechtem Winkel trifft, quasi durch zwei Katheden bestimmt wird

236
sche Unterteilung der Hauptachse klar: Der Abstand der verschiedenen
Strukturen: West-Pyramide - Pyramidenstadtzentrum - Ostpyramide -
Marsgesicht Nr. 1 und „Cliff" genannter, länglicher Felsen stehen im Ver-
hältnis 1:2:4:8, d. h. der Abstand ist eine geometrisch-divergente Folge.
Stellen Sie sich jetzt bitte eine Kugel von der Größe eines Globus vor.
Fertigen Sie nun - gedanklich - einen Tetraeder, also eine Pyramide aus
vier gleichschenkligen Dreiecken. Jedes der vier Dreiecke hat also drei
60°-Winkel (60° - 60° - 60°). Geben Sie nun einen - verglichen mit Ihrem
Globus - kleineren Tetraeder hinein, so daß eine seiner Spitzen den Süd-
pol berührt. Vergrößern Sie Ihren Tetraeder nun soweit, daß seine drei
anderen Spitzen an die Innenwand des Globus stoßen. Sie werden fest-
stellen, daß diese drei Punkte im Abstand von 120° (360/3) auf 19,5° nörd-
licher Breite Liegen. Umgekehrt, setzen Sie seine Spitze an die Innensei-
te des Nordpols, so erhalten Sie die drei anderen Berührungspunkte auf
19,5° südlicher Breite. Und genau hier, auf 19,5° nördlicher oder südlicher
Breite befinden sich auf der Sonne die Sonnenflecken (20° S und 20° N),
auf der Venus, unserem der Sonne näheren Nachbarn die Schildvulkane
(20° S und 20° N), auf der Erde die größten Vulkane Mauna Kea und Mau-
na Loa (19,89° N), und Teotihuacän (19,5° -19,69° N, siehe Kap. XII, Bd. 1),
auf dem Mond der einst größte Vulkan Tsiolkovski (19,6° S), auf dem Ju-
piter der rote Fleck (21° S), auf dem Saturn der nördliche und südliche
Äquatorgürtel (20° N und 20° S), auf dem Neptun ein großer Fleck (20° S)
und auf dem Mars der bereits erwähnte größte Vulkan unseres Sonnen-
systems Olympus Mons (19,3° N).
Justieren wir unseren Tetraeder in unserer Vorstellung so, daß seine Spit-
ze auf Olympus Mons weist, während die untere Spitze auf den Südpol
gerichtet bleibt. Exakt 120° weiter, auf dem zweiten Kontaktpunkt unseres
Tetraeders, liegt nun jener Längengrad, welcher Cydonia durchläuft. An-
geführte Gebiete, so Hoagland, sind bei rotierenden Körpern Punkte mit
einem „Energieausfluß". Da uns die Geometrie geholfen hat, diese Punk-
te zu bestimmen, liegt es nahe zu fragen, inwieweit geometrische Formen
zur Energiegewinnung maßgebend sind. Hoaglands Ansatz ist folgender
und folgenschwer: Tetrahedrale Geometrie ist der Schlüssel zu den gren-
zenlosen Energiequellen der vierten Dimension, die Physik der Zukunft
und ein universales Naturgesetz!
Nicht nur die Geometrie arbeitet mit Zahlen, auch die Kabbala, welche
ihren Ursprung sehr wahrscheinlich im 6. bis 8. Buch Mose hat. Zahlen

237
und Formen sind eben nicht bloße Sym-
bole, sondern reale Kräfte. So steht der
siebte Buchstabe „G" in der maureri-
schen Pyramide nicht nur für Gott, son-
dern auch für Geometrie und damit für
Energie. Wir werden später versuchen,
eine Analogie herauszuarbeiten.
Wir haben also festgestellt, daß a) die
Formationen künstlichen Ursprungs
sind und b) den Bauwerken inklusive
ihrer Lage eine unglaublich geniale
Geometrie zugrunde liegt. Und das
nicht nur in der Cydonia-Region. Man
entdeckte im Marscanyon Vallis Marin-
Stufenpyramide in der Hebes-Chasma- eris weitere Pyramiden und ruinenarti-
Region; MGS/MOC Nr. 03506 (Aus- ge Gebilde. Auch in der Elysium-Region
schnittvergrößerung)
(NASA-Mariner Foto 4205 - 78) sind te-
traederförmige Pyramiden auszumachen, man kann sogar Mauern er-
kennen, die aus wuchtigen, rechteckigen Steinblöcken zu bestehen schei-
nen. Deswegen gab man dieser Formation den Namen „Inka-Stadt". In
der Region Utopia schaut ein zweites Gesicht zum Himmel; in der Pavo-
nis-Lacus-Region, unweit der marsianischen Vulkankette ist ein weiteres
von angeblich zwölf Marsgesichtern deutlich zu erkennen. Aufgrund der
Häufung dieser Korrelationen drängt sich die Frage auf, wer warum sol-
che Formationen - für den Erdling offen-sichtlich - angelegt hat. Auf Fo-
tos konnte man auch weiße Linien ausmachen, die sich teilweise über-
schneiden, aber auch über Kilometer parallel verlaufen, ganz ähnlich den
Nazca-Linien. Will uns hier jemand einen anthropologischen Fingerzeig
geben? Oder einen Hinweis zur freien Energiegewinnung?
Neptun, fünf Milliarden km von der Sonne entfernt, strahlt dreimal so-
viel Energie ab, wie er von der Sonne empfängt. Woher kommt diese Ener-
gie? Hoagland fand bei seinen Recherchen eine über hundert Jahre alte
mathematische Abhandlung, welche vortikulare Formationen bei 19,5°
N/S Breite in einem rotierenden Referenzrahmen voraussagte. Das heißt,
bei rotierenden Körpern findet an besagten Punkten ein Energieaufstieg,
bei einem rotierenden Überraum ein Energieeinfluß statt. Dieser Über-

238
raum scheint nichts anderes zu sein, als der „Philadelphische" Hyper-
raum, oder die sogenannte vierte Dimension. Hoagland merkt hierzu an:
„In einem inkohärenten [zusammenhängenden] System erhalten wir... Hitze.
In einem semikohärenten System erhalten wir Elektrizität. Aber in einem wirk-
lich kohärenten System müßte selbstbezogenes, empfindendes Bewußtsein zu
erhalten sein - das ist es, was uns die Cydonia-Botschaft sagt."
Hoagland, Richard C: „Die Mars Connection"

In tieferem Sinn mag dies die Besonderheit der Erde sein, daß die unter-
schiedlichen Frequenzen der konträren polaren Energien durch rotieren-
de Erdchakren-Tore auf dieselben einwirken und nach optimaler energe-
tischer Entfaltung streben, angezogen durch die Empfangsbereitschaft
des durchschnittlichen dort herrschenden Bewußtseins.
Mme. Blavatsky erläutert die Kosmologie des esoterischen Buddhismus
dahingehend, daß alle sichtbaren Planeten unseres Sonnensystems (wie
anderer Solarsysteme auch) lediglich die für uns sichtbaren Komponen-
ten einer siebenfältigen Planetenkette sind; d. h., unsere Erde existiere in
sechs weiteren für unser physisches Auge unsichtbaren Entwicklungs-
formen (siehe Grafik Bd I; Kap. VII). Die spirituellen Meister sprechen in
diesem Zusammenhang von den höheren und niederen astralen Welten,
in welche jedes Lebewesen nach dem physischen Tod entsprechend sei-
nes Bewußtseins geht.141 Sie bezeichnet den Mars als nicht heiligen Pla-
neten; er sei ein sekundärer Energieknotenpunkt des Sonnenlogos.
Omnec Onec, mit bürgerlichem Namen Sheila Gipson, behauptet, daß
sie von der Venus stamme und 1955 mit einem Raumschiff zur Erde ge-
kommen wäre. Sie spricht davon, daß etliche Planeten unseres Sonnen-
systems, zumindest in ihrer Astralsphäre, bewohnt wären, so auch der
Jupiter, auf welchem sich die schwarze Rasse entwickelt hätte. Die rote
Rasse stamme ursprünglich vom Merkur, mußte diesen aber verlassen
und auf den Saturn ausweichen. Sie hätten auf die Entwicklung der At-
lanter, Indianer, Azteken und Ägypter Einfluß genommen. Die weiße Ras-
se, die Arier, stammten ursprünglich von der Venus, wäre hochgewach-
sen, mit blondem langem Haar und blauen oder grünen Augen. Die
Marsianer hätten sich eine Zeit lang in Südamerika und Mexiko aufge-
halten und das Volk der Inka beeinflußt. Sie hätten Bezug zur gelben Ras-
se, zu den Spaniern und Orientalen. Die Marsianer wären auch als die

141 Nicht entsprechend des individuellen Karmas, denn dies wurde im Grobphysischen erzeugt, und
muß auch da wieder abgetragen/erfüllt werden

239
„geflügelten Götter" verehrt worden. Sie hätten Schlitzaugen, einen olive-
nen Teint und wären recht verschlossen. Die Marsianer würden nicht
(mehr?) auf der physischen Schwingungsebene leben; ihre futuristischen
Städte wären mehrgeschossig.
Zugegeben, es gibt auch andere Erklärungen über die Entstehung der
Rassen. So sollen z. B. die Aldebaraner142 die Schöpfer der weißen, nor-
dischen Rasse sein. Wir vermuten, daß wir durch eine nähere Beschäfti-
gung mit dem Mars einiges über die Geschichte und Besiedlung unserer
Erde herausfinden können.
Die Ägypter nannten den Mars „Schu." In einem Museum in Ismailija
befindet sich ein Stein aus El Arisch. Obwohl der Stein stark beschädigt
ist, konnte man dennoch einen Text entschlüsseln, indem von den „gro-
ßen Tempeln auf Schu" berichtet wird. In der Tat ist auf dem NASA-Fo-
to MGS/MOC Nr. 03506 deutlich in der Hebes-Chasma-Region eine Stu-
fenpyramide und eine mayaartige Tempelanlage zu erkennen. Stammten
die atlantischen bzw. ägyptischen „Götter" vom Mars? Zumindest schie-
nen sie dort eine Basis gehabt zu haben.
Johannes von Buttlar ist überzeugt, daß die Bewohner von Phaeton, je-
nes Planeten, dessen Trümmer jetzt unter dem irreführenden Namen
Asteroidengürtel bekannt sind, unmittelbar vor der selbstverschuldeten
Katastrophe auf ihren Nachbarplaneten, den Mars, und den 10,7 Licht-
jahre entfernten Planeten Achele im Epsilon-Eridani-System flüchteten,
um von dort die Erde zu kolonialisieren. Wiederum kurz vor dem Unter-
gang von Lemurien und Atlantis - sie scheinen nichts dazugelernt zu ha-
ben - zogen sie unter anderem nach Ägypten. Kommen unsere Vorfahren
der vierten Wurzelrasse vom Mars, nachdem dieser Planet - egal aus wel-
chen Gründen - nicht mehr bewohnbar geworden war?
Pyramiden scheinen universale Bauwerke zu sein. Sie stehen nicht nur
auf Erde, Mond und Mars, sondern auch auf dem Merkur; sie wurden
von der Raumsonde Galileo auf den Jupitermonden „Ganymed" und
„Europa" sowie auf den beiden Uranusmonden „Miranda" und „Um-
briel" gesichtet, bzw. wurden durch die Auswertung der Voyager-II-Fo-
tos nachgewiesen.
Apropos Mars: Was ist an dem Gerücht, die geheime Weltregierung hät-
te bereits - für sich und alle Fälle - Basen auf dem Mars angelegt? Wenn
nein, was sind dann die wahren Hintergründe des Projektes „Biosphäre

142
Al - Dabarari; arab. „der Verfolger", i. S. v. der den Plejaden folgende; das Auge des Stiers

240
2", einem hermetischen Testbiotop bei Tuscon/ Arizona? Dem Kontaktler
Alex Collier wurde von den Andromedanern mitgeteilt,

„...daß uns die entsprechenden Technologien und die Erlaubnis gegeben wer-
den, um den Mars und den Mond zu kolonisieren. Die bessere Technologie und
einige unserer genetisch stärksten Menschen wurden auf den Mars mitgenom-
men. Nachdem wir das gemacht hatten, brachen die Draconier die Absprache,
drangen auf den Mars ein und zerstörten die menschliche Kolonie dort."
Collier, Alex,: „Eine außerirdische Betrachtung der Erde"

Dies sei im März 1989 passiert. Nach „Alternative III" wurden bereits 1962
Basen auf dem Mars angelegt. Warum aber dann die vielen Marsmissionen?
Zur Täuschung?
Der amerikanische Nachrichtendienst beauftragte seine PSI-Aufklä-
rungsabteilung die von ihren Frühwarnsystemen fotografierten uniden-
tifizierten Objekte zu untersuchen. Wie Ingo Swan werden die meisten
Fernwahrnehmer und Medien aus der Scientology rekrutiert, vornehm-
lich „OT's" („Operierende Thetanen") oder „Clears" (i. S. v. „geläuter-
te"). Sie scheinen dafür prädestiniert. Warum wohl?
Wie die nunmehr private Firma PSITECH herausfand, existiert ein Pen-
deldienst zwischen Erde, Mond und Mars. Major Ed Dames, Präsident
der Organisation, spricht von unterirdischen Basen von Extraterrestriern
auf allen drei Himmelskörpern. Dies wurde von Prof. Courtney Brown
bestätigt. Auch er gab an, daß sie aufgrund ihrer schlechten Lebensbe-
dingungen auf die Erde auswandern möchten. Eine kleine Gruppe Mar-
sianer mit menschenähnlichem Aussehen würde zur Zeit in unterirdi-
schen Anlagen leben. Das mag stimmen, doch will die US-Regierung uns
vielleicht glauben machen, sie wüßten selbst nicht mehr? Unvollständige
Wahrheiten sind eine andere Form von Desinformation. Wie auch immer,
eine ihrer unterirdischen Basen befände sich in der Zukunft New Mexi-
kos. Sie könnten sich in der Zeit mühelos hin- und herbewegen. Wir kön-
nen die Aliens nur dann wahrnehmen, wenn sie unser schmales „Gegen-
wartsfenster" passieren, vor- oder rückwärts.
Wie schon in Kapitel V erwähnt, soll es 1982/83 den Montauk Top-Spe-
zialisten gelungen sein, einen Zeitkorridor zum Mars aufzubauen und zu
stabilisieren. Zunächst begann man über Farbmonitore, live das Areal zu
sondieren; später wurden D. Cameron und andere durch den Tunnel ge-

241
schleust. Man versuchte zunächst, in die Basis bzw. das Tunnelsystem un-
ter der dortigen großen Pyramide zu gelangen, um von dort in die Pyra-
mide aufzusteigen. Dies war nicht einfach, da angeblich die Pyramide bes-
ser versiegelt sei als die in Giseh. Angeblich soll es später gelungen sein,
einzudringen. Demnach stieß man auf bestimmte Gegenstände und Phä-
nomene, weitere Informationen sind aber nicht zu bekommen.
Bis zu 20 unterschiedliche Rassen konnten die Viewer unterscheiden,
welche sich in zwei Gruppen aufteilen: Einsatztruppen mit einer be-
stimmten Mission, und nichtmaterielle Intelligenzen.
Es ergeben sich also mehrere Fragen: Welche genialen Wesenheiten bau-
te diese Pyramiden bzw. Energieanlagen? Woher kamen diese Wesen und
wohin gingen sie? Warum schufen sie diese gewaltigen Monumente?
Welche Aktivitäten finden auf unserem Nachbarplaneten heute statt? Und
was hat es mit Phobos und Deimos auf sich?

Resümee

Die bemerkenswerte Vielzahl der gescheiterten Sonden, insbesondere


ihr dubioses Aussetzen einerseits, andererseits die Vielzahl künstlicher
Strukturen, lassen auch bei nüchternster Betrachtung nur einen Schluß
zu: Auf dem Mars existierte nicht nur Leben, der Mars war und ist von in-
telligenten Lebensformen bewohnt. Die bereits in Kapitel IX (Bd. 1) er-
wähnte IPRI spricht in diesem Zusammenhang von zwei Rassen, welche
zur Zeit den Mars bewohnen. Ihre Körpergröße läge zwischen 0,80 und
1,20 Metern; sie wären dem Menschen nicht feindlich gesinnt. Interes-
santerweise scheint diese Zivilisation ihre Existenz vor den Menschen
verbergen zu wollen. Warum? Vielleicht hilft hier die Aussage eines be-
kannten Remote-Viewers weiter.
Prof. Dr. C. Brown der „Wissenschaftlichen Fernwahrnehmung" be-
hauptet, der Observer wurde, da Spionagesatellit, von den Marsianern,
welche in unterirdischen Höhlen wohnen, abgeschossen. Zur Zeit der
Saurier hatten die Marsbewohner eine Zivilisation, ähnlich den alten
Ägyptern. Das Leben auf dem Mars wurde durch einen Asteroiden weit-
gehend vernichtet, etliche wurden von der Galaktischen Konföderation
evakuiert, die restlichen leben in ausgedehnten unterirdischen Basen oder

242
Städten. Eine davon
wurde durch Infrarot-
aufnahmen, also an-
hand von Wärmeemis-
sion von der
sowjetischen Sonde
Phobos II lokalisiert.
Die Marsianer glichen
den Indianern, würden
gerne auf die Erde, ha-
ben aber Angst vor un-
serer kriegerischen ag-
gressiven Mentalität.
So besitzen sie nur eini-
ge versteckte unterirdi-
sche Basen. "Cydonia" - eine von mehreren Regionen, in welcher man Py-
In Anbetracht unserer ramiden ausmachte. Beweiskräftig für eine (ehemalige) Be-
siedlung sind weniger die optischen Eindrücke, als vielmehr
gewaltsamen Ge- die den Bauten zugrunde liegende Geometrie. Die Bewohner
schichte klingt seine scheinen mit der NASA-Erkundung nicht einverstanden zu
Aussage plausibel. Wie sein; über 60% der Missionen scheitern, oft unter mysteriö-
sen Umständen. Das Marsgesicht ist aller Wahrscheinlich-
in Kapitel VII erwähnt, keit kein natürliches Gebilde sondern künstlich geschaffen.
gab es zudem viele Ver- Viel deutet darauf hin, daß es heute noch innerirdisches Le-
ben auf dem Mars gibt.
suche vor allem seitens
der amerikanischen Militärs, Flugobjekte von fremden Wesen zu attak-
kieren bzw. abzuschießen. Das Praktizieren solcher Art der Gastfreund-
schaft wirkt abstoßend und unterschreibt die spirituelle Bedingtheit des
Homo Sapiens, besser des Homo Erectus. Sollte die Beziehung sich als dis-
sonant erweisen, kann man immer noch über einen angemessenen zu-
künftigen Handlungsmodus beraten.
Wir befragten T nach Leben auf dem Mars. Auch er bestätigte, daß es auf
dem Mars intelligentes Leben gäbe. Dies ist, insbesondere nach den In-
formationen über den Mond, durchaus vorstellbar.
Das Faktum von Pyramiden auf dem Mars unterstützt die These der uni-
versalen Funktionen von Pyramiden, inklusive ihrer Transmissionsfunk-
tion. Dies muß nicht bedeuten, daß die Pyramiden noch voll funktionie-
ren. Durch den schleichenden Verfall der Bausubstanz sowie einer
allmählichen Verschiebung der planetaren Magnetfelder ist es denkbar,

243
daß einige dieser austachierten Monumente ihre primäre Wirkungsweise
eingebüßt haben. Aber: Wir glauben, daß die Pyramide als solche keine
oder nur sehr geringe Energiemengen produziert, sondern durch ihre Lo-
kalität und Geometrie generiert, bündelt und fokussiert. Wenn die Dy-
namo-Energien der Erdrotation bzw. die geomantischen Energien der
Ley-Linien oder des sogenannten Erdgitternetzes durch die Pyramiden
ausfließen, so könnte diese physische Materie, zumindest aber ätherische
humane Informationsmatrix transportieren, um sich am Zielort wieder
zu manifestieren. Durch den umgekehrten Prozeß könnte man unbe-
grenzte Energie aus dem Hyperraum gewinnen.
Möglich, daß sich Mitglieder der Schattenregierung auf dem Mars ein
Notquartier eingerichtet haben. „Modernste" Flug- und Raumfahrttech-
nologie wurden ihnen ja von den Grauen gewährt. Warum aber dann die
vielen Millionen verschlingenden Marsmissionen? Wir denken, sie werden
zur Tarnung aufrechterhalten. Nebenbei erhält die Wirtschaft lukrative
Aufträge, und die grauen Eminenzen die Gewinne davon. Und, da die
Projekte billiger als angegeben sind, werden Steuergelder freigesetzt, wel-
che in schwarze Projekte fließen. Wie Biosphäre II oder Alternative III.
Die Marsgesichter indessen sind klares Indiz von der Existenz mensch-
licher Lebensform. Möglich, daß das marsianische Volk unmittelbar vor
der Evakuierung eines Großteils ihrer Artgenossen dieses Bauwerk schuf;
die von einigen erkannte Träne auf dem bekanntesten der Gesichter mag
zusätzlich eine Warnung an den Erdenmenschen sein.

Ikosaeder; die Eckpunkte des kristallin-


strukturierten Gitters stellen in die-
ser schematischen Grafik poten-
tielle Punkte zur Errichtung von
Pyramiden dar, materialisier-
te Schnittstellen virtueller
Energie, um mit Hilfe fo-
kussierter Energieströme
nach informationsener-
getischem Prinzip Daten
zu transportieren. Diese
Energieströme durchzie-
hen das gesamte Univer-
sum.

244
Kapitel XII
EINE KURZE GESCHICHTE DER GALAXIE

„Diese Endzeit wird unsere Transformation in vollbewußte, galaktische


menschliche Wesen mit sich bringen, und es wird zur Bildung einer wahren
menschlichen galaktischen Zivilisation auf der Erde und in diesem
Sonnensystem mit voller Mitgliedschaft in der Galaktischen Föderation kom-
men..."
Essene, Virginia/Nidle, Sheldon -1990

M öge dies bald geschehen. In jüngster Vergangenheit gab es bereits


einen markanten Paradigmenwechsel. So fand bei der Mehrheit der
Bevölkerung des 16. Jahrhunderts ein Bewußtseinswandel statt, ausge-
löst durch die revolutionierende Erkenntnis, daß die Erde keine Scheibe,
sondern eine Kugel ist. Natürlich war einem kleinen Kreis von Einge-
weihten, zu denen Marco Polo, Heinrich der Seefahrer, Kolumbus u. a. ge-
hörten, dieser Sachverhalt wohlbekannt. Wenig später setzte sich, begin-
nend mit Galileo Galilei, im christlichen Abendland zusätzlich die
Überzeugung durch, daß sich die Erde um die Sonne dreht und damit
keineswegs Mittelpunkt des Universums ist. Diese Feststellung ist aber
auch nur eine Zwischenwahrheit, denn wir befinden uns kosmologisch
genauso im Mittelpunkt, wie sich jeder beliebige Punkt auf der Oberflä-
che einer Kugel im Zentrum befindet. Metaphysisch befinden wir uns in-
sofern im Zentrum, da die Erde als Schnittstelle der höheren lichten, und
niederen dunklen Welten dient.
Die industrielle Revolution, und in ihrer Folge das Atom- und Compu-
terzeitalter, brachten weitreichende Erkenntnisse über Aufbau und Struk-
tur des Mikro- und Makrokosmos. Heute stehen wir unmittelbar vor
einer viel gewaltigeren Zeitwende, deren Geburt notwendig, unum-
gänglich und schmerzhaft ist. Die Schmerzen der Wehen verhalten sich
proportional zu unserer Unfähigkeit, Konditionierungen und erstarrte
Muster loszulassen. Die neue Erkenntnis: „Alles ist ganz anders".

245
Die Menschen halten sich für intelligent und aufgeklärt. Die Plejadier
sind anderer Meinung: Sie halten eine Menschheit, welche die Flüsse und
Meere verseucht, die Luft verpestet und sich durch einen „Kill Over 100"
anschickt, den ganzen Planeten in die Luft zu jagen, sich also die eigene
Lebensgrundlage entzieht, für durchaus dumm...
Wie das geozentrische Weltbild vom heliozentrischen abgelöst wurde, so
ahnen wir heute, daß der Mensch weder allein im Universum, noch Kro-
ne der Schöpfung ist. Durch diesen Quantensprung kommen wir einer
klaren, präzisen und umfassenden Antwort auf die Grundfragen der
Menschheit bedeutend näher: „Wer bin ich, woher komme ich, was ist
der Sinn des Lebens?"
Kein Planet existiert, ohne zumindest in ätherischer oder astraler Form
Leben zu tragen. In diesem Zusammenhang sind Planeten mit Eiern ver-
gleichbar, Formen, um Leben zu beherbergen oder sogar hervorzubrin-
gen. Im Grunde pulsiert das ganze Universum vor Leben, ja es ist ein un-
ermeßlicher, lebendiger, bewußter und dynamischer Organismus.
Bei unserer Recherche stießen wir immer wieder auf hauptsächlich zwei
Systeme, die unser Dasein maßgeblich beeinflussen: Das Riegelsystem
(Orion, Sirius, Beteigeuze etc.) und die Plejaden. Die Psychologin Lyssa
Royal und Co-Autor Keith Priest haben diverses gechanneltes Material
gesammelt, ausgewertet und medial überprüft; ihre Grundlagenfor-
schung gibt Aufschluß über das Entstehen menschlichen Lebens und die
Ausbreitung der verschiedenen Rassen innerhalb unserer Galaxie:
Durch ein „weißes Loch",143 dem „Prisma" der Leier (~26),144 wurde
von den „Schöpfer-Göttern" (den Manus oder Prajäpatis) ein Bewußt-
seinsstrahl geschickt, der sich wie das Licht in sieben sichtbare Frequen-
zen aufspaltete. Diese Frequenzen breiteten sich exponentiell aus; in den
unteren niederfrequenten Ebenen begann die Materie an diesen abge-
spaltenen individuellen Seelen- oder Bewußtseinsfunken (Monaden, Ji-
vas) zu kleben - die physische Realität konnte erfahren werden.

„Alle humanoiden Rassen unserer galaktischen Familie haben ihre genetischen


Wurzeln in der Leier."

143 „Schwarze Löcher" verschlingen durch ihre enorme Masse und Dichte Materie, Licht und Energie;
durch die Reibung der Implosion entsteht eine Hitzekorona. „Schwarze Löcher" implodieren Mate-
rie, bisher nur theoretisch angenommene „Weiße Löcher" emittieren Geist, „explodieren Bewußtsein"
144 In Klammern mittlere Entfernung in Lichtjahren

246
Essene/Nidle bestätigen indirekt diese Aussage durch Washta, ein ge-
channeltes Kontaktwesen vom Sirius:

„Die ersten menschlichen Zivilisationen wurden vor etwa sechs Millionen


Jahren im Sternsystem der Wega geschaffen, dem hellsten Stern der Lyra-
Konstellation145..."

Wir fahren mit einem knappen Abriß der Geschichte unserer Galaxie
nach Royal/Priest fort: Auf der Leier-Sternen-Gruppe entstand primitives
Leben, Primaten, die mit plasmischer146 Energie auf meta-atomarer Ebe-
ne innerhalb der DNA-Struktur versorgt wurden, welche durch die Ma-
trix147 vorgegeben war. Durch die Verdichtung der Schöpfung bildeten
sich zwangsläufig die Polaritäten: der Pluspol der Leier und der Minus-
pol der Wega. Dies ist keine Bewertung, denn beide Teile bedingen ein-
ander. In diesem Sinne ist das Negative nicht das Gegenteil des Positi-
ven, vielmehr sind beide Dualismen das Gegenteil der spirituellen Quelle,
in welche letztlich alles zurückfließen wird. Beide Zivilisationen bemüh-
ten sich, ihre Polaritäten zu integrieren; als Versuchsfeld wählte man den
Planeten mir dem bezeichnenden Namen Apex (im Herkules, ~33.500). In
der Geometrie gilt der Apex als Pyramidenhöhe, symbolisch ist er Schei-
telpunkt des Integrations-Dreiecks. Der Versuch mißlang; die Polaritäten
konnten nicht ausgeglichen werden, sondern forcierten weiter, Apex wur-
de atomar verwüstet, toxisch, und durch elektromagnetische Verwerfun-
gen des Raumzeitkontinuum in eine andere Dimension geschleudert. In-
des überlebten kleine Gruppen im Inneren des Apex, auf ihre interessante
eigenständige Entwicklung gehen wir später ein.
Weganische Gruppen, welche der Auseinandersetzung aus dem Wege
gehen wollten, besiedelten Centauri (4,3 -11), Altair (~15,8) und Sirius
(~8,54). Zum Sirius siedelten auch Leieraner, so daß er zum neuen Expe-
rimentierfeld wurde. Die Leieraner kolonialisierten ihn erst astral um sich
selbst p. a. p. incl. des Dreier-Systems vorsichtig zu verdichteten, erkannte
man doch die Gefahr der bevorstehenden Aufgabe. Die Weganer gingen
gleich in die dreidimensionale Dichte, auf einen Planeten, welcher die
Sirius-Sonne umkreiste. Von einem Macht- und Herrschaftsbewußtsein

145 Lyra, gr. Leier


146
Plasma ist ein Gas(gemisch) aus positiv geladenen Ionen, also elektrisch
147 Die frühen Alchemisten nannten sie „logos spermatikos", jene Matrize, in welchen die „Genotypen",
die Urformen festgelegt sind, die die Beschaffenheit des Manifestierten bestimmen

247
besessen, dehnten sie ihren Einflußbereich auf andere Planeten aus; daher
gelten sie als die ätherischen und genetischen „Baumeister". Die Leiera-
ner auf Sirius schickten über feinstoffliche Kanäle den negativen Siria-
nern Liebe und positive Energien, doch diese Schwingungen wurden von
den Negativen nicht vertragen. Es kam erneut zu Spannungen. Wiederum
mußte ein neues Operationsfeld her.
Die Weisen der Leier, welche auf Sirius lebten, fanden im Sternsystem
des Orion (~>540<) ausgewogene elektrische und magnetische Eigen-
schaften. Viele negative Sirianer blieben in der Dichte und Schwere des Si-
rius gefangen. Auf dem Orion konnten die von der inneren Quelle ge-
trennten Wesen besser die heilenden Schwingungen der positiven
Sirianer aufnehmen, welche nun anfingen, sich physisch zu inkarnieren.
Sie wurden von Arcturus (im Bootes, ~38) unterstützt, welcher in diesem
Sinne mehr als eine Sphäre, denn als Stern zu begreifen ist. Antares (im
Skorpion, ~162) ist der integrierte Gegenpol und gleichzeitig ein interdi-
mensionales Tor zu Andromeda (900.000 - ~2,2 Mio.), auf den wir später
zurückkommen. Diese sogenannte Sirius/ Arcturus-Matrix wirkt heilend,
integrativ und evolutionsfördernd; sie durchdringt Großteile unsere Ga-
laxie. Sogenannte Cetacea, kleine Gruppen positive Sirianer, inkarnier-
ten als Delphine und Wale auf die Erde, welche in der Zwischenzeit von
diversen Rassen besucht, und als Gen-Pool genutzt wurde. So versuchte
der feminine Part der Leieraner auf der Erde Fuß zu fassen. Um sich bes-
ser anzupassen, verleibten sie sich Gene der Primaten ein, doch die per-
manente Unruhe auf der Erde, verursacht durch die ständige Ankunft
neuer Rassen, ließen diese Gruppe Zuflucht auf den Plejaden148 (~450<)
suchen. (Symbole einiger außerirdischer Rassen siehe Buchende)
Währenddessen, respektive nach dem lemurisch/atlantischen Kata-
klysmus, gründeten Sirianer wie Isis", Osiris oder Anubis die ersten ägyp-
tischen Dynastien, etablierten okkulte Machtstrukturen darunter auch ei-
ne mächtige schwarzmagische Mysterienschule, wie die „Priesterschaff
des Seth". Bis heute inkarnieren Wesen aus den schwarzen Reichen des Si-
rius (Sothis) und Orion auf die Erde in die Blutlinien der Illuminati-Clans.
Gelegentlich transmutieren auch Fürsten dieser Ebenen, um ihren „Brü-
dern" Anweisung und Hilfestellung zu geben, d. h., sie erscheinen den in-
karnierten Illuminaten bei speziellen Riten physisch, oder landen, ultra-
geheim, vor dem Auge der Öffentlichkeit verborgen, auf Militärbasen oder

148 Das gewaltige System der Plejaden besteht aus -500 Sternen; nur sieben bis neun „Töchter des At-
las" können wir sehen

248
abgelegenen Orten. Auch für die Vieh- und Menschenverstümmlung, den
„men in black" und anderen destruktiven Aktivitäten ist die negative
Fraktion des Sirius/Orion-Komplex verantwortlich. Besonders pervers
scheint die Rasse der Reptiloiden zu sein. Authentische Schilderungen von
Mitarbeitern unterirdischer Anlagen mehren sich. Soweit Royal/Priest
bzw. unsere Zusammenfassung ihrer komplexen Ausführungen.
Die Anwesenheit der Reptiloiden hat innerhalb des ganzen außerirdi-
schen Szenarios, welches sowieso mit der höchsten Geheimhaltungsstu-
fe belegt ist, die absolut höchste suprageheime Geheimhaltungsstufe, tat-
sächlich weit jenseits von Top Secret. Sie werden auch Draconier genannt,
weil sie aus dem Sternbild des Drachen kommen. Sie sollen angeblich ge-
gen eine andere Rasse um die Oberhoheit auf der Erde kämpfen. Daß dies
wirklich so ist, können wir nicht beweisen, allerdings sickern immer mehr
Informationen durch, die diesen Sachverhalt erhärten. Dies wurde von
bereits erwähnter Lacerta (siehe Kap. I, Bd. 1) auf der physischen Ebene
bestätigt. Die Erde sei nicht eigentlich hohl, es gäbe aber riesige unterir-
dische Systeme in einer Tiefe von 2.000 - 8.000 Metern, hauptsächlich un-
ter der Antarktis, Innerasien und Nordamerika.
Die Realität reptiloider Wesen ist eines der höchsten, wenn nicht das
höchste Geheimnis auf Erden. Publikationen darüber wie von David Icke
sind sehr selten, zumeist aus Sicherheitsgründen häufig nur in Roman-
form, z. B. „Im Abgrund" von Jeff Long oder - stark verfremdet - „AT-
TIC" von D. Preston und L. Child.
Thomas E. Castello, ehemaliger Sicherheitskommandant von
Dulce/New Mexiko behauptete, daß es in dieser unheimlichen unterir-
dischen Anlage, ähnlich der Area 51, (siehe Kap. VII) zu einem Konflikt
zwischen den Greys und Dracos (Reptiloiden) einerseits, und Wissen-
schaftlern und Militärs andererseits gekommen wäre. Die Aliens würden
die Energie der Menschen absaugen und sich vom Blut der Menschen
physisch ernähren. Mitarbeiter, die hinter dieses grausame Geheimnis ka-
men, lehnten sich gegen diesen Horror auf. Bei der Auseinandersetzung
in Dulce habe es viele Tote gegeben:
„Aus den Indizien geht hervor, daß die Verstümmlungen durchgeführt werden,
während das Opfer - Tier oder Mensch - in den meisten Fällen noch am Leben
ist... Es stellte sich heraus, daß viel mehr Menschen entführt wurden, als auf
den Listen [welche der Schattenregierung laut Abmachung übergeben

249
wurden] vermerkt worden ist... Die herrschende Kaste der Aliens ist reptiloid...
Sie [die Illuminati] werden nie die Wahrheit sagen über all die unglückseligen
Menschen, die in der Horror-Halle [Etage 6] enden. Es hieß: An diesem Ort
werden hochriskante, fortgeschrittene Medizinexperimente... durchgeführt, um
Geisteskranke zu heilen. Sprechen Sie bitte nie mit den Patienten. Sie [andere
Mitarbeiter]... bewiesen mir..., daß es sich bei vielen Patienten um vermißte
Menschen handelt... Sie verwenden das Blut [auch der ausgesaugten und
verstümmelten Rinder] [zur] Ernährung. Plasma und amniotische
Flüssigkeiten sind für sie die zwei lebenswichtigsten Substanzen. Sie [die
Reptos] züchten Sklavenkrieger...
Thomas E. Castello, zitiert v. Risi, Armin: „Machtwechsel auf der Erde"

Opfer sind meist Entführte oder - wie bei den Montauk-Experimenten -


Obdachlose oder Kinder. Kurz nach seinen Enthüllungen, die wir nicht in
voller Länge wiedergeben, verschwand Castello spurlos. Er ist bis heute
(Anfang 2004) verschwunden. Wie seine Frau, sein Sohn und sein Bruder.
Seine Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben. Wir möchten Hin-
weis geben, daß etliche Insider wie Lear, Castello, Bill Cooper, Todd u. a.
sich, was diese Information angeht, gegenseitig bestätigen. Der ehemali-
ge Großdruide aus dem „Rat der 13" John Todd, der die Seiten wechsel-
te und über die Machenschaften der Illuminati berichtete, wurde ermor-
det. Täglich gibt es in diesem Kampf zwischen den Kräften des Lichts
und den Mächten der Finsternis Tote. Die Erde ist ein Ort, zu dem jeder
kommen und machen kann, was er will. Positive wie negative Kräfte sind
eingeladen, auf der verdichteten, polarisierten, materiellen Bühne des Da-
seins ihr Spiel zu spielen und Erfahrungen zu sammeln.
William („Bill") Cooper, welcher als Insider (Navy, CIA) über die ge-
heimen Kontakte der Schattenregierung und den Außerirdischen mehre-
re Bücher publizierte, drei Mordanschläge überlebte und ein Bein dabei
verlor, wurde am 6.11.2001 (!) von einem Polizisten erschossen. Quasi ei-
ne post-mortem-Bestätigung seiner Aussagen durch die Dunkelmächte.
In diesem Zusammenhang ist sehr interessant, daß einige Entführte
während der Regression aussagten, daß sie von Außerirdischen gleich-
ermaßen wie von völlig normalen, englisch sprechenden Menschen in
unterirdischen Räumen untersucht bzw. implantiert worden wären. Dies
bestätigt eine Kooperation zwischen negativen Grauen (oder anderen

250
Außerirdischen) und den irdischen Dunkelmächten oder Dunkelmen-
schen.
Wir dürfen nicht vor der Erkenntnis zurückschrecken, daß sich nicht
nur Satanisten wie Al Gore,149 an Blut berauschen, sondern auch reptilo-
ide Wesenheiten. Dies erklärt, warum soviele Blutkonserven spurlos ver-
schwinden, wie verschiedentlich aus den Medien zu erfahren ist. Wenn
man die Natur einer Sache einmal durchschaut hat, wird alles andere be-
rechenbar, das heißt, Informationen, die früher nur Rätselraten hervor-
riefen, lassen sich nun problemlos einordnen!
Unser Heimatplanet wird derzeit schätzungsweise zu über 95% von den
negativen Hierarchien beherrscht; wir fragen uns, ob die Illuminati über-
haupt noch was zu sagen hat, oder die Macht bereits ganz in den Händen
oder besser Klauen der inkarnierten, materialisierten oder gelandeten
Verkörperungen der Dunkelmächte liegt. Und diese werden alle Register
ziehen, um die Menschheit und ihren Planeten unter Kontrolle zu halten.
Aber das Bewußtsein und die Frequenzen auf der Erde werden sich wan-
deln, Konditionierungen abfallen und viele Fakten und Geheimnisse ans
Licht kommen. Das Hinüberwechseln in einen geringeren Dichtegrad
oder gar in ein supramentales Bewußtsein werden die grauen Eminenzen
nicht überleben. Darum bäumen sie sich ein letztes Mal auf, und versu-
chen, auf allen Ebenen, die Menschen in Verwirrung, Angst, Hoffnungs-
losigkeit, Ohnmacht, Furcht und Verzweiflung gefangenzuhalten. Jedoch
hat der Mensch sein Schicksal in der Hand, nicht die Dunkelmächte und
Tyrannen. Diese können sich nur das erlauben, was wir ihnen erlauben.
Wenn wir ihnen erlauben, uns zu kontrollieren, werden sie dies natürlich
unverzüglich tun. Die Menschen brauchen Unterscheidungsvermögen,
denn der Widersacher ist teuflisch intelligent und Meister der Maske.
Zurück zur galaktischen Geschichte nach Royal/Priest: Der Konflikt
zwischen Positiven und Negativen weitete sich immer mehr aus, der
Orion wurde von den Dämonen dominiert. Innerhalb des Orion-Reiches
entstand eine Résistance, die „schwarze Liga" von Beteigeuze (~270),
ebenfalls negativ. Bei einem Krieg gibt es viele Emigranten und so ver-
wundert es nicht, daß immer mehr vom Orion auf die Erde inkarnierten,
um sich dort zu verstecken, d. h., sich vom Massenbewußtsein „ver-
schlucken" zu lassen. Folgten auch ihre Jäger, so gerieten allerdings bei-
de in das Samsara, den Kreislauf unzähliger sich wiederholender Ver-

149 Robin de Ruiter: „Die 13 satanischen Blutlinien", Pro Fide Catholica Verlag

251
körperungen. Auf manifester, aber unbewußter Ebene schwelgt dieser
Konflikt auf der Erde weiter.
Auf den Plejaden lief in der Zwischenzeit alles gut - zu gut. Sie entwik-
kelten eine brillante Technik, lebten isoliert und in Frieden, und versuch-
ten sich selbst besser zu verstehen. Schließlich stagnierten sie an einem
Punkt, da der negative Pol, und die damit verbundene notwendige Rei-
bung fast völlig fehlte. In ihrer Not wandten sie sich an ihre leieranischen
Ahnen, welche sie auf die Orion-Problematik hinwiesen. So inkarnierten
sie sich auf denselben, um „da mal richtig aufzuräumen." Indes ver-
wechselten sie Transformation mit Kampf, und hierin hatten sie wenig
Erfahrung. Sie verloren die Schlacht. Damit nicht genug - das (Orion-)Im-
perium schlug zurück150 und zerstörte einen ihrer Planeten. Der Krieg
war fürs erste beendet, und man suchte nach neuen Lösungsmöglichkei-
ten für die zwei Hauptprobleme: die Befriedung des Orion und das
Wachstum der Plejadier. Die Erde wurde als neue Operationsbasis aus-
gewählt; die Plejadier sollten den Homo Sapiens genetisch verbessern,
die Geschicke der Erde begleiten, und aus seiner Entwicklung lernen. Als
die Plejadier zum zweiten Mal auf der Erde landeten, wurden sie von
den dort lebenden Primaten als „Götter" verehrt, wobei Etliche der Ver-
suchung „Macht" erlagen. Und nun hatten sie, was wollten:

„Bald erkannten sie die Ironie der Situation - sie hatten sich gewünscht, mit ihrer
eigenen Negativität in Kontakt zu treten. Ihr Wunsch war ihnen erfüllt worden."

Heute haben die Plejadier ihr Manko überwunden; sie stehen der
Menschheit überwiegend wohlwollend und fürsorglich zur Seite - na-
türlich im Rahmen der universell gültigen Gesetze des Karmas der Re-
sonanz und der Nichteinmischung.
Der Homo Sapiens - älteste Funde lassen sich auf 250.000 v. Chr. datie-
ren - war längst mit unterschiedlicher Intention von den Manus, den Leie-
ranern und Sirianern erschaffen:

„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Ebenbilde" (Gen 1.27)

150 An dieser Formulierung sehen wir, daß Hollywood-Insider den wahren Sachverhalt kennen. Aus
der klassischen griechischen Mythologie kennen wir die Sage, daß „der riesige ]äger Orion sie [die Ple-
jaden] fünf Jahre hindurch verfolgte..." Speziell bei dem Kampf um Troja ist ersichtlich, wie sehr die
„Götter" Einfluß auf die Geschicke der Menschen nehmen

252
Die Leieraner (im sumerischen die „Nefilim") beabsichtigten eine Zivi-
lisation zu schaffen, die nicht polarisiert ist, welche kein Wissen um „gut
und böse" hat. Die Erschaffer und die Sirianer wiesen diese Idee mit der
Begründung zurück, daß dem Menschen damit das Recht auf eine freie
Wahl genommen würde. Durch das manipulative und ambivalente Sym-
bol der Schlange wurde dem Urpaar die existentielle Entscheidung für
die Polarität abgerungen, und der ganze Planet in eine dreidimensionale
Daseinsform versetzt. Das gleiche Mißgeschick sollte sich nicht mit dem
„Baum des Lebens" wiederholen; die Leieraner setzten zur Bewachung
Cherubim ein, Schwertwächter vom Orion. Die Sirianer, karmisch ener-
getisch und emotional mit dem Schicksal der Erde verbunden, implan-
tierten vor dem Szenario einen Code in die Human-DNS, welcher akti-
viert wird, wenn die Frequenz sich auf unserem Planet zu erhöhen
beginnt. Dies geschieht nach Royal/Priest momentan. Der Aufstieg der
weiter entwickelten Menschen in die vierte Dimension, ins Astral, in die
Tod- und Zeitlosigkeit wird erreicht werden; wir dürfen in wenigen Ge-
nerationen doch noch vom „Baum des Lebens" kosten. Ein Teil wird den
Übergang schaffen; der Rest muß wiederholen.
Royal/Priest schrieben, daß der erste Versuch auf Apex, die Polaritäten
zu vereinigen, um zurück zum All-Einen zu gelangen, fehlschlug. Die
überlebenden Apexianer im Inneren des Planeten mutierten: Sie wurden
kleiner, ihre Haut wurde grau, Augen und Pupillen erweiterten sich, um
das wenige Licht besser aufzunehmen; ihre Hirnvolumen vergrößerte
sich innerhalb weniger Generationen durch zunehmende Intelligenz.
Durch die hohe Radioaktivität wurden sie steril; nur durch Klonen konn-
ten sie ihr Überleben sichern. Sie kamen zu dem Schluß, daß ihre negati-
ven Gefühle wie Haß und Zorn Ursache ihres Unglücks waren, und da sie
schon gerade dabei waren, veränderten sie genetisch ihre Gehirnstruktur,
um auf neurochemische Weise Emotionen zu blockieren. Dies gelang. Sie
verloren ihre Individualität gleichermaßen wie ihr unterschiedliches Aus-
sehen; sie mutierten zu einer emotionslosen Gruppenseele mit giganti-
schem IQ. Hinzu kam, daß infolge der Explosion ihr Planet in eine ande-
re Dimension zu einem anderen Sternsystem - Zeta Reticuli151 (~40) -

151 Das Sternsystem Reticulum Rhomboidalis in der südlichen Hemisphäre besteht u. a. aus den Ster-
nengruppen Zeta Reticuli 1 und 2; Zeta, ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets, reticu-
lum bedeutet „Netzwerk", also „letztes Netzwerk". Betty Hill wurde, als sie 1961 mit ihrem Marin
entführt wurde, eine Sternenkarte gezeigt, auf welcher, wie sich Jahre später herausstellte, die besagte
Konstellation wiedererkannt wurde

253
geschleudert wurde. Zu der veränderten Identität kam ein veränderter
Raum, so daß man ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von Apexianern, son-
dern von Zetas spricht. Nun traten jedoch zwei andere Probleme auf:
Nach tausenden von Jahren erkannten sie die Leere ihres Daseins und sie
fingen an, Wesen mit Gefühl zu beneiden. Die Zetas kannten zwar keinen
Haß mehr, aber auch keine Liebe und Freude. Zum anderen stagnierte,
ähnlich wie bei den Plejadiern, ihre Evolution, allerdings aus anderen
Gründen. Durch die konstante Verwendung der gleichen Gene, „incest by
kloning" fingen die Zetas an, zu retardieren. Die Erschaffer wußten Rat,
beide Probleme mit einem Schlag zu lösen: Sie müßten sich nur von ei-
nem kleinen Planeten am Rande der Galaxie frisches Genmaterial besor-
gen. Da sie „in ihrer Zeit" weit voraus sind, kamen sie seit den Vierzi-
gern in die Vergangenheit der Erde zurück, um aus ihrem quasi
unerschöpflichen Gen-Pool Material zu besorgen. Und dies ist einer der
Hauptgründe für die vielen Entführungen. Korrekterweise müssen wir
hinzufügen, daß kleinere Gruppen Zetas sich zur Zeit des Untergangs
von Apex abspalteten, um mit negativen Entitäten vom Sirius, Orion und
Beteigeuzern zusammenzuarbeiten. Soweit Royal/Priest welche ver-
suchten, die Ereignisse in einem raumzeitlich linearen Kontinuum dar-
zustellen. Es versteht sich von selbst, daß unsere Darstellung nur einen
kleinen Ausschnitt unserer Galaxie berührt.
Die Eingriffe, welche von den gutmütigen Zetas den Abductees zuge-
mutet werden, sind schon schlimm genug, wird man aber von den Ne-
gativen entführt, so entstehen apokalyptische Traumata, sehr langwierig
zu therapieren. Mehrere Entführte haben unter Hypnose sogar von gro-
ßen Becken mit menschlichen und tierischen Leichenteilen berichtet. Fol-
gendes ist ein gekürztes Originalzitat von Myrna Hansen während einer
Hypnoseregression durch Dr. Sprinkle:

„...ich sehe einen Arm mit einer Hand... menschlich!... irgend etwas Rotes, blu-
tig Aussehendes. Ich bin so erschrocken... Ah, Zungen. Sie sind in dieser
Flüssigkeit... es ist so verrückt... Herzen, Körperteile... ich fühle mich, als ob ich
in Auschwitz wäre..."
Lammer/Sidla: „UFO-Geheimhaltung"

Ähnliche Erfahrungen soll auch ein Delta-Team bei der Bergung einer
Scheibe in New Mexiko gemacht haben. So etwas gibt es, und wir dürfen

254
unsere Augen nicht davor verschließen. Könnte es sein, daß hier Men-
schenversuche stattfinden? Mit welchem Recht tun Aliens dies? Vielleicht
mit dem gleichen Recht, mit dem wir unsere Tierversuche rechtfertigen:
(vermeintliche) medizinische Notwendigkeit. Wenn auch auf der bioche-
mischen Zellenebene die Medikation symptomunterdrückend oder -be-
seitigend wirkt, auf subtiler Ebene engraphieren Angstimpulse der ge-
quälten Tiere bioenergetische und orgonische Felder mit denen wir
wiederum resonieren, ganz zu Schweigen von karmischen Konsequen-
zen. Ein Grund, warum wir trotz innovativer Medikation immer kränker
werden.
Die überwiegende Mehrheit der positiven Zetas versucht Hybriden zu
klonen, den „Zeta-Menschen". Viele sogenannte Scheinschwangerschaf-
ten sind echte Schwangerschaften; der Klonfötus wird nach einigen Wo-
chen wieder explantiert, später bringt man Mutter und Hybride im
Raumschiff oder in einer anderen Dimension (oder beidem) zusammen,
um den Kleinen ein Gefühl von emotionaler Wärme zu geben. Angeblich
haben die Zetas auf der unterbewußten Ebene die Erlaubnis der Abduc-
tees. Um vollständige Kenntnisse über biochemische Abläufe des Gehirns
zu bekommen, implantieren sie u. a. organische Sonden, die Daten wer-
den ausgewertet und fließen in den neuen Prototypen ein.
Die Aliens sind mit unterschiedlicher Intention an Entführungen betei-
ligt, sei es zu Untersuchungen, wegen Hybrid-Programmen, zum Sam-
meln von genetischem Material, zur Erstellung genetischer Stammbäu-
me152 oder zum Implantieren. Nach Tausenden von Regressionen fand
man heraus, daß seit knapp 50 Jahren die erste Phase des Hybridpro-
grammes abgeschlossen ist; diese Generation führt mittlerweile selb-
ständige Abduktionen durch.
Ziel der geheimen Weltregierung ist es, alle Menschen, ausnehmlich des
„Obersten Rates" der Illuminati, zu implantieren. So jedenfalls äußerte
sich 2007 Nicholas (Nick) Rockefeller gegenüber dem verstorbenen Film-
regisseur Aaron Russo. Diese Implantate sollen auf legislative Anordnung
unter die Stirnhaut von Neugeborenen injiziert werden; es gibt sie bereits
jetzt schon. Sie bestehen aus winzigen chipgefüllten Glaskapseln, ihre
aufgerauhte Oberfläche verhindert ein Verrutschen unter der Kopfhaut.
Wahrscheinlich handelt die Illuminati auf Direktive der Negativen, beide

152 Nach R. de Ruiter ist es eine der Hauptaufgaben der Mormonen durch Sammlung und Auswertung
genealogischer Daten den genetischen Fingerabdruck eines jeden Menschen in einem in einer unter-
irdischen Anlage sich befindenden Großrechner zu speichern. Für wen arbeiten sie eigentlich?

255
scheinen einander zu unterstützen und zu brauchen. Die Implantate kön-
nen sich überall im Körper befinden, wurden aber bisher meistens im
Kopf durch Röntgen, Ultraschall oder Sonographie ausgemacht und mitt-
lerweile zu Hunderten, hauptsächlich in den USA, chirurgisch explan-
tiert. Dies sind Fakten. Diese bestehen aus unseren Wissenschaftlern teils
unbekanntem organischem oder anorganischem Material. Einige Im-
plantate beider Sorten sind mit Selbstzerstörungsmechanismen ausge-
stattet. Zur totalen Kontrolle sollen die Kapseln irdischer Geheimlabore
mit einem tödlichen Gift oder Virus versehen werden. Über Radiowellen
lassen sie sich sprengen, so daß jeder „Staatsfeind" sofort eliminiert wer-
den kann. Feldversuche an Tieren und Menschen wurden längst unter-
nommen. Abermals finden wir in der Apokalypse eine Warnung:

„ Und es ward ein böses und arges Geschwür an den Menschen, die das Mal-
zeichen des Tieres hatten..."
Offenbarung des Johannes 16.2

Dazu später mehr. Eine wichtige Ergänzung: Das UFO-Phänomen wird


auch als Kulisse und Deckmantel von den Geheimdiensten der „Neuen
Weltordnung" zu Implantationen im Rahmen von Bewußtseinskontroll-
programmen mißbraucht. Darauf lassen viele Rückführungen schließen,
in denen Militärs, Militärs und vermeintliche Außerirdische und Milti-
ärs und Außerirdische auftauchen.
Die Erde liegt im Schnittpunkt zwischen den positiven, himmlischen,
und den negativen, dämonischen Hierarchien. Die Götterwelten der ver-
schiedenen Religionen sind keine Symbolismen. Es sind bewohnte Wel-
ten, von Mystikern, Magiern und Sehern aller Religionen und Weltan-
schauungen bezeugt.
Neben der Vielzahl außerirdischer Wesenheiten, welche sich uns seit cir-
ca 50 Jahren zusehends offenbaren, kennt die christliche Mystik drei Tri-
aden (aufsteigend): Engel, Erzengel, Fürsten - Gewalten, Mächte, Herr-
scher - Throne, Cherubim Seraphim. Die Einteilungen erfolgten durch
die Schauungen des christlichen Okkultisten Dionysius Areopagita und
fanden ihre Bestätigung durch einen der bedeutendsten Kirchenlehrer,
Thomas v. Aquin. Es gibt sie also tatsächlich, die Engel, Erzengel, Cheru-
bim usw. Auch die dazu analogen, feinstofflichen Dunkelmächte existie-
ren, müssen nach dem Gesetz der Polarität existieren: die Dämonen, Erz-

256
dämonen etc. Aufsteigend, evolutionsfördernd, mitfühlend oder hinab-
ziehend, evolutionshemmend und emotionslos. Beide feinstofflichen
Fraktionen kämpfen für ihre Sache. Für beide gilt das strikte Gesetz der
Nichteinmischung. Negative Mächte haben sich insofern daran gehal-
ten, als sie die Illuminati um Erlaubnis baten. Diese gaben ihr Einver-
ständnis, Vieh und Menschen zu entführen, zu verstümmeln, zu beein-
flussen und für ihre Zwecke zu opfern. Die Illuminati gab sie ihnen
gegen Technologietransfer. Unser globales Kollektivkarma wiederum
gab der Bruderschaft die Lizenz zur Kontaktaufnahme mit den Negati-
ven. Beschuldigen wir niemand; die Negativenergien reflektieren ledig-
lich unser kollektives Bewußtsein. Für die astralen Mächte ist die Erde
das Tor in die materielle Welt; wer diesen Planet kontrolliert, hat eine
Vormachtstellung in unserer Galaxie. Swerdlow schreibt:

„Wenn dieser Planet [die Erde]/ä7/f, ist der Rest der Galaxie in Gefahr."

In Anbetracht der Unscheinbarkeit der Erde in Bezug auf ihre Lage und
Größe ist man geneigt, ihr keine besondere Bedeutung beizumessen. Nichts-
destotrotz ringen gewaltige Kräfte um die Kontrolle unseres Planeten und
seiner Bewohner. Unsere derzeitige materialistisch-atheistische „Philoso-
phie" ebnete den Weg für die Dunkelmächte und kann nur in Selbstzerstö-
rung enden. Es ist wahr: Auf der äußeren Ebene können wir zunächst nicht
viel tun, um so mehr auf der Inneren. Haben wir göttliche, erleuchtende
Gedanken? Verhalten wir uns liebevoll zu unserem Nächsten und zur Erde?
Hören wir auf die Überseele, ihre großartigen Repräsentanten, den Avatären
wie Jesus, Buddha oder Krischna oder unserer inneren Stimme? Es geht
nicht darum, die Bruderschaften zu verteufeln. Ziel des Lichts ist nicht Zer-
störung, sondern Transformation. Wiederholen wir nicht den Fehler der Ple-
jadier, gegen die Dunkelmächte zu kämpfen. Wir werden uns nur noch
mehr dabei verstricken und die Gegenseite stärken. Die Hinwendung zum
Licht ist das beste Mittel, die Finsternis zu vertreiben.
Zur Zeit erreichen die Menschheit sehr interessante Botschaften von
den Plejaden. Sie sind hauptsächlich hier, um unsere Frequenzen anzu-
heben. Sie sehen die Erde als ein intergalaktisches Austauschzentrum
für Information, günstig an Dimensionstoren gelegen. Die Menschheit,
wie sie heute existiert, sei vor 500.000 Jahren entstanden, lange vor Le-

257
muria und Atlantis, welche 11.000 v. Chr. untergingen. Später entdeckten
und besetzten auch die Negativen die Erde:

„Die neuen Eigner [die Negativen]... hatten... ganz anderen Appetit und
andere Vorlieben... Sie ernährten sich von Chaos und Furcht. Diese Dinge
ernährten sie, stimulierten sie und hielten sie mächtig. Diese neuen Eigner, die
vor 300.000 Jahren hierher kamen, sind die großartigen Wesenheiten, die in
eurer Bibel, den babylonischen und sumerischen Schrifttafeln erwähnt sind...
Sie veränderten [eure] DNA, damit ihr nur innerhalb einer begrenzten
Bandbreite Frequenzen aussenden solltet, die sie füttern und mächtig hielten...
sie schufen Menschen-Matrixes mit einer... zweistrangigen, Doppelhelix
DNA... was euch einschließen würde in kontrollierbare, lenkbare Frequenzen.
Um den Planeten wurde ein Frequenzgitter gelegt, ... um zu prüfen, wie die
menschlichen Frequenzen moduliert [verändert] werden können. Wie zu
erwarten war, machte dieses Frequenzgitter es den Lichtfrequenzen sehr schwer,
Informationen einzuschleusen..."
Kössner, Johann: „Botschaft eines neuen Morgens"

Die Zwölferhelix innerhalb (7) und außerhalb (5) unseres Körpers kor-
respondierte ursprünglich mit zwölf Chakren, welche mit bestimmten
Planeten unseres Sonnensystems, dem Zentrum der Galaxie sowie mit
dem Universum in Verbindung stehen. Wird dieses System wieder reak-
tiviert und die lichtcodierten Filamente153 aktiviert, entfaltet sich ein un-
geheures Potential im Menschen, was sein Wissen und seine Fähigkeiten
angeht. Die im Buch „Der Quantenmensch" beschriebenen „Wunder"
und Fähigkeiten, welche sich - aus welchen Gründen auch immer - bisher
nur sporadisch, selten und bei Einzelnen manifestieren, werden kollektiv
vorhanden sein. Wobei der heilige Augustinus treffend bemerkte: „Wun-
der geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern allein im Gegensatz zu
dem, was wir von ihr wissen. "154
Nach den plejadischen Informationen waren Rassen wie ihresgleichen
„Schöpfer-Götter", und groß teils lichtvolle Wesen, aber sie selbst unter-
standen noch höheren kosmischen Wesenheiten, welche geistig wiede-

153 Feinstoffliches, Information leitendes Fasergeflecht


154 Tatsächlich bedient sich eine elitäre Minderheit v. Illusionisten paranormaler Fähigkeiten wie die
Künstler der Shanghai-Akrobatik. Diese arbeiten u. a. mit Teleportation, während andere Bühnen-
zauberer Telepathie nutzen. Die Regel sind allerdings versteckte Mitarbeiter. D. Copperfield soll an-
geblich ungehinderten Zugang zur Area 51 haben

258
rum weit entfernt vom Urschöpfer waren. Die Analogie zu den Veden
liegt auf der Hand: Die Ursache aller Ursachen, GOTT, schuf das erste
und höchste Wesen Brahma, welcher für die weitere Schöpfung zustän-
dig ist. Erst mehrere Hierarchiestufen abwärts sind unsere älteren galak-
tischen Freunde für unser Dasein direkt verantwortlich. Waren die
„Schöpfergötter" selbst wiederum nur ein Teil von etwas noch Größe-
rem?

„Wir [die Plejadier] sind niemals nahe an die Wesenheit des Urschöpfers her-
angekommen. Selbst jene von uns, die Wesen der großartigsten Licht-
schwingungen sind, haben in diesem Stadium unserer Entwicklung nicht die
Fähigkeit, in die Nähe des Urschöpfers zu gelangen. Wir sind nicht genug
geübt, mit der Intensität dieser Emanation umzugehen. Wir wissen, daß es
möglich ist, so bleibt es etwas, um das wir uns bemühen."
Kössner, Johann: „Botschaft eines neuen Morgens"

Der Kollaps unserer Gesellschaft sei zur Errichtung eines neuen Men-
schen mit multidimensionalem Bewußtsein unausweichlich.
Die Plejadier bestätigen, daß die „Verbrecher-Götter" Reptilien sind, rep-
tiloide Wesen, die zur Zeit unseren Planeten beherrschen. Die Plejadier
nennen sie „Lizzies" und mitverantwortlich für unsere retardierte Muta-
tion. Um auf einen Planeten zu gelangen, muß man bestimmte Dimen-
sionstore passieren, Schleusen, welche als Korridore dienen, um in unse-
re Raumzeit zu gelangen. Die „Lizzies" kommen hauptsächlich durch ein
Tor von etwa 1.000 Meilen Radius im Mittleren Osten. Dieser „mesopo-
tanische Korridor" erstreckt sich von Kuwait bis Bagdad (sic!). Dort hät-
ten sie auch eine ihrer unterirdischen Basen. Und genau diese Wesen wür-
den mit unseren Regierungen den besagten „Kuhhandel" machen. Die
beiden Golfkriege lassen ahnen, daß es doch vielleicht um mehr geht, als
nur um Öl.
Ein anderes Dimensionstor liegt in „Four Corners"/USA. Es wurden spe-
zielle Hightech-Geräte entwickelt, welche über dreißig Parameter analysie-
ren, um auf verborgene Flugbewegungen oder atmosphärische Anomalien
Hinweis zu geben. Man kann also diese Dimensionstore mit biotechnischen
und elektromagnetischen Präzisionsinstrumenten aufspüren, z. B. ist eine
bestimmte Bandbreite im Mikrowellenbereich signifikant. Die dritte große

259
„Schleuse" ist der „zentralasiatische Korridor", welcher sich von Shigatse bis
über das Richthofengebirge im Nordosten Tibets erstreckt.
Nach Virtue-Carmel ist auch Megiddo in Palästina ein Dimensionstor
für beide Seiten; deshalb ist es eine Art energetisches Schlachtfeld (Har-
magedon) um die Kontrolle des Tores. Genau hier, beim Dorf Bet Zarzir,
wurde am 12.04.1998 das erste Piktogramm in Israel in Weizen gezeichnet:
Ein gleichschenkliges Kreuz, welches von einem Halbkreis umspannt ist.
Eine der im Austausch erworbenen Technologien sei die Modulierung
der Fernseh- und Computerfrequenzen, welche eine Lähmung unseres
Denkens bewirke. Sie meinen hiermit nicht die zwei bis drei Reklame-
Frames, welche inzwischen in die meisten Filme eingearbeitet wurden.
„Le dieu" Mitterrand, 33°, wurde dabei ertappt, wie er solcherweise Ma-
nipulierte Filme rechtswidrig Wahlpropaganda einsetzte. Das Bewußt-
sein nimmt die Manipulation nicht wahr, wohl aber das Unterbewußt-
sein, welches auch auf die subliminale Werbung oder satanischen
Botschaften vieler CD's reagiert. Igor Smirnov, Mitglied der Moskauer
Akademie für Medizin, wurde von der „Moskau News" gefragt, ob
mittels unterschwelliger Manipulation ein bestimmter Mensch dazu ge-
bracht werden kann, einen bestimmten Politiker zu wählen.

„Ja, das ist grundsätzlich möglich. Und es ist nicht besonders schwierig."
Gehring, Heiner: „Versklavte Gehirne" zitiert aus aus Babacek, 1998

Hier müssen wir dringend ganz bewußt unserem Unterbewußtsein den


strikten Befehl erteilen, solche heimtückische Beeinflussung umgehend
und konsequent zurückzuweisen. Am besten gleich jetzt! Die Manipula-
tion geschieht auf allen Ebenen:

„Die Aufbereitung von Trinkwasser mit Chlor und Fluor birgt eine weitere
Gefahr. Chlor verursacht ein unnatürlich isoliertes Frequenzmuster, dessen
Dissonanz dazu führt, materielle Denkstrukturen in unserem Gehirn zu fördern.
Der Wissenschaft ist seit rund 70 Jahren bekannt, daß Natriumfluorid eine ganz
bestimmte Region des Gehirns schädigt, in der der individuelle Behaupt-
ungswille angesiedelt ist. Dieser wird durch fluorhaltiges Wasser und [raffi-
niertes] Salz auf lange Sicht zum Erliegen gebracht. Wenn man sich vorstellt,
daß Menschen über 30 Jahre hinweg regelmäßig chloriertes Wasser und fluo-
riertes Kochsalz zu sich nehmen, dann brauchen wir uns über die immer häufi-

260
ger anzutreffenden willenlosen Materialisten in unser Gesellschaft nicht zu
wundern."
Dr. med. Barbara Hendel, Peter Ferreira: „Wasser & Salz"

Die Plejadier warnen vor einer viel umfassenderen Manipulation durch


elektromagnetische Wellen, welche uns in „passives Vieh" verwandeln
würde. Jim Keith und andere behaupten, daß die immer flächendecken-
deren Übertragungsstationen der vielen Handynetze (Dl. D2...) eine kon-
stante Hintergrundfrequenz aufbauen, auf welche nicht nur die Infor-
mation von Implantaten, sondern ganz allgemein der Äther mit
energetischen Mustern engraphiert wird, um eine subtile, schleichende
Manipulation über die Hirnströme zu erreichen. Positive Entitäten hätten
uns zum Schutz gegen diese psychoenergetische Kriegführung ätherische
Implantate gesetzt; es gibt also nicht nur Implantate von Negativen.
Wie die grauen Eminenzen mit Filmen oder Nachrichten manipulieren,
so arbeiten die Negativen mit Hologrammen. Nicht nur Marienerschei-
nungen, sondern auch Ufos, Planeten, ja sogar bestimmte Ereignisse im
Weltraum können holographische, nicht reale Bilder sein, mit denen ein
spezifischer Zweck verfolgt wird. In diesem Zusammenhang verweisen
wir auf die von Prof. R. J. Bunker im Auftrag des Institute for National Se-
curity zusammengestellte Referenzliste, mit dem Verzeichnis der „Non-
lethal Weapons", also der nicht tödlichen Waffen, welche für die Öffent-
lichkeit bestimmt ist. Darin wird auch die Hologrammtechnik aufgeführt:
Hologramme, die zu Tode erschrecken und andere, welche große militä-
rische Einheiten bzw. militärisches Gerät vortäuschen.
Die Plejadier ermuntern uns, auf unsere Intuition zu vertrauen; sie
möchten, daß wir unsere eigene innere Göttlichkeit wiederentdecken. Der
Hebel dazu ist der Verstand. Wenn unsere Gedanken auf größtmögliches
inneres Wachstum ausgerichtet sind, werden wir uns äquivalent zu un-
serem Denken entwickeln. Wir sollten wohl gut von böse unterscheiden,
aber uns in das kosmische Drama nicht verstricken, oder wie Ramakri-
schna es formulierte, das Spiel der Mäyä als Zuschauer zur Kenntnis neh-
men, und von Glück und Leid innerlich unberührt bleiben. Soweit die
plejadischen Informationen. Lassen wir nun die Andromedaner, die Be-
wohner unserer Nachbargalaxie zu Wort kommen.155

155
Ein weiterer andromedarascher Informant ist Vissaeus, die Kontakte waren angebl. medial und
physisch; wir beziehen uns hier nur auf Morenae

261
Der Kontaktler Alex Collier gibt an, seinen andromedanischen Ge-
sprächspartner Morenae155 physisch getroffen zu haben, der ihm folgen-
des berichtet habe: In unserem Sonnensystem gäbe es biologisches Leben
auf sieben Planeten und 15 Monden. In unserer Galaxie gäbe es viele Rä-
te, u. a. auch den „Andromedanischen Rat", welchem Mitglieder von 139
Sternsystemen angehören. Auf Antrag der Plejadier „tagte" dieser: Einige
waren an der Entwicklung der Erde wegen dem dort herrschenden, retar-
dierten Bewußtsein nicht interessiert; die restlichen kamen zu dem Schluß,
daß sämtliche (auch positive?) Präsenz auf der Erde zu verschwinden ha-
be, um weitere destruktive Manipulation der Menschheit auszuschließen.
Teilweise wurde diese Warnung den Negativen über die Kornkreise mit-
geteilt. (Wir berichteten teilweise in Bd. 1, Kapitel VIII und X)
Es stünde ganz außer Frage, daß die Erde von zahlreichen Gruppen be-
sucht oder kolonialisiert worden sei; viele dieser Gruppen hätten eine
Pharao/Priester oder Königshierarchie installiert und sie beauftragt, die
Erde für sie unter Kontrolle zu bringen. Anfangs wurden jene Wesen da-
zu bevorzugt, welche aus einer direkten Verbindung zwischen Außerir-
dischen und Menschen hervorgingen; welche wir nicht mit reinen Extra-
terrestriern verwechseln dürfen; sie stehen über dem Menschen, aber
unter „Gott" und werden deshalb von manchen Autoren als „Halbgötter"
bezeichnet. Im Innern der Erde sollen sich laut Morenae an die 2.000 Rep-
tiloide, einige vom Orion und wenige Sirianer aufhalten; in ihrer techni-
schen Entwicklung wären sie uns mehrere tausend Jahre voraus. Die
Montauk-Technik, welche uns von den Sirius-B-Wesen gegeben wurde,
hätte es den Illuminaten ermöglicht, einen Planeten im Altair-System zu
besiedeln; die Sirianer hätten unseren Wissenschaftlern die exakten Ko-
ordinaten gegeben. Die „Majestic 12" wäre bei weiten nicht die höchste
Organisation innerhalb der NSA; über ihnen stünden die „Schwarzen
Mönche" (Black Monks), welche nicht-irdische Wesen in menschlichen
Körpern seien, und in direkter Wechselwirkung mit den Dunkelmächten
stünden... Diese sind das Bindeglied, respektive jene Personen, welche
hinter den Kulissen - oder in höchsten Ämtern - den Planeten zu be-
herrschen versuchen. Angeblich haben sie die Fähigkeit, auch ihre äuße-
re Form zu verändern. Verschiedentlich sollen dies schon Zeugen beob-
achtet haben. Wenn sie damit aber an die Öffentlichkeit gehen wollen,
wie Lady Di, so ist dies nichts anderes als sicherer Selbstmord.

262
Die Andromedaner bestätigen die Tatsache, daß die Erde ein Gen-Pool, und
der Mensch auf eine Doppelhelix reduziert worden sei. Würden die Plejadier
keine Fremdgene bekommen, so fände ihr genetischer Zusammenbruch -
quasi durch Inzucht - in 172 Erdenjahren statt; die Folge wären (physische
und emotionale) Mißbildungen. Auch die Andromedaner erwarten dieses
Problem für sich in über 700 Jahren. Morenae beschreibt übrigens die Arianer
als jene weiße Rasse, welche von der Leier stammte. Heute leben einige auf
dem Mond, welcher früher um Maldek kreiste, andere lebten - wie David Ick
(u.a.) schreiben - im Inneren der Erde bzw., wie Morenae spezifiziert, unterir-
disch in Tibet. Und, wie sollte es anders sein, warnen uns auch die Androme-
daner vor einem Frequenzwechsel. Die Negativen haben davor Angst; in be-
stimmten Zeitabständen würde ein Raumschiff vom Orion kontrollieren, was
„Sache" auf der Erde sei. Angeblich wäre das jenes künstliche Gebilde, wel-
ches den Kometen Hale-Bopp begleiten würde.156 Für die Zukunft verspre-
chen die Andromedaner umwerfende Neuerungen: Einen wissenschaftlichen
Nachweis von anderen feinstofflichen Dimensionen, von Reinkarnation, die
Entdeckung von Atlantis und einer unterirdischen Tempelanlage von Lemu-
rien und der Stadt Kalnigor im Inneren der Erde, einen offenen „Kontakt" usf.
Unser Sonnensystem dreht sich mit Milliarden anderer Systeme um einen
galaktischen Mittelpunkt, welcher als Zentralsonne (Regulus/Alzione/Hu-
nab Ku) bezeichnet wird. In 25.860 Jahren passiert die Erde alle zwölf Tier-
kreiszeichen, d. h., circa alle 2.155 Jahre tritt unser Planet in ein anderes Stern-
bild ein. Diese Phasen leiten alleine schon durch die räumlich/zeitliche
Annäherung - oder Entfernung - massive Veränderungen ein. Nicht nur die
Erde, alle Planeten, Sterne und Sternsysteme, welche in den energetischen
Einflußbereich der zwölf Hauptfrequenzen eintreten, sind diesen Emanatio-
nen ausgesetzt, oder wie Dr. Rudolf Steiner sagen würde, unterliegen dem
Willen der entsprechenden Genien und Intelligenzen. In der letzten Zeit wur-
de es immer mehr publik, daß es noch eine 13. Emanation gibt, direkt ausge-
hend von der Zentralsonne.

156 PSI-Agenten der Fernwahmehmung wie Ed Dames oder C. Brown behaupteten, daß es sich hierbei
um ein gigantisches Raumschiff mit reptiloider Besatzung handele. Der Komet Hale-Bopp ist tat-
sächlich insoweit ein bedrohliches Omen, da er in einer Entfernung v. 666 Millionen Meilen die Orion-
Konstellation passiert. Projiziert man die Bahn des Kometen H-B vom 11. April '97 und der des Ko-
meten Hyakutake vom 11. April '96, so erhalten wir einen Kreuzungspunkt im Perseus, welcher den
abgeschlagenen Kopf der Gorgonin hält; genauer, beim Stem Algol, im Auge der Medusa. Die Ho-
pis vermuten in dem Kometen ein Anzeichen für das Ende der „vierten Welt". N sah in einer Sitzung
einen künstlichen, schwarzen Planeten, der v. Negativen bewohnt wurde. Ist dieser identisch mit
dem sog. Wermutplanet?

263
Die neuen einströmenden Energien werden auch als Tore beschrieben, wel-
che sich öffnen. Am 11. Januar 1992 hat sich nach Solara ein weiteres energe-
tisches Tor (11:11) geöffnet, welches den Aufstieg definitiv initiiert. Dies ist
vorstellbar wie Rohre kosmischen Ausmaßes aus höheren Dimensionen, wel-
che auf die Erde gerichtet sind und höherfrequente Energie emittieren, wel-
che das Erdgitternetz aktiviert. Das Erdgitternetz wiederum korreliert mit
den Ley-Linien, welche dadurch stimuliert werden. Die Energien werden
schneller fließen, was dazu führt, daß a) die individuellen Erfahrungen und
karmischen Prozesse eines jeden Einzelnen sich immer schneller anein-
anderreihen - die Zeit schneller „fließt" und b) ein weiterer DNS-Strang re-
aktiviert wird. Tatsächlich lasen wir in einen Bericht, daß weltweit alle Atom-
uhren nachgehen und permanent geeicht werden müssen.
Der Astronom Sir Edmund Halley (1656 -1742) entdeckte erstmals eine aus
Photonen bestehende Lichtzone in der Nähe der Plejaden. 1961 wurde seine
Entdeckung von Wissenschaftlern endgültig bestätigt. Photonen sind Licht-
teilchen, welche aus einer Kollision zwischen einem Positron und einem
Elektron entstehen, wobei beide gegensätzlich geladene Teilchen sich gegen-
seitig zerstören und Photonenenergie freisetzen. Diese Lichtzone hat die Form
eines über eine Billiarde Kilometer (1.223 x 1015) breiten Ringes, welcher ver-
tikal um die Zentralsonne rotiert, während wir uns - um uns eine plastische
Vorstellung zu machen - horizontal, am Rand des Milchstraßen-Diskus um
die Zentralsonne auf den manasischen Ring zubewegen. Wie vor 12.930 Jah-
ren im Sternbild des Löwen, so treffen wir auch im Wassermann in einem
90°-Winkel auf den Photonenring. Das Eintauchen in den galaktischen Strahl
nannten die Maya „harmonikalische Resonanz", die Zentralsonne „Hunab Ku".
Mit Beginn des Wassermannzeitalters beginnt gleichzeitig auch ein neues gal-
aktisches Jahr! Diese Transformation bewirkt eine Metamorphose, die Um-
wandlung des niederfrequenten dreidimensionalen Körpers in einen höherfre-
quenten Lichteren. Tatsächlich sind seit einigen Jahren Astrophysiker
„Energiestrahlenbündeln" auf der Spur, deren Ursprung sie in höheren Di-
mensionen sehen, und welche unsere Evolution beeinflussen können. Jacinta, ei-
nes der drei Seherkinder von Fatima, verriet auf ihrem Sterbebett 1919 einen
kleinen Teil des bis dato unveröffentlichten dritten Geheimnisses, welcher viel-
leicht im Zusammenhang mit dem Photonenring steht:

„...in diesem Kataklysmus wird alles vom Himmel getrennt sein, der so weiß wie
Schnee sein wird."

264
Angeblich wird uns verschwiegen, daß sich der Planet Nibiru der Erde
nähert. Es wird keinen Impact geben, allerdings können seine Gravita-
tionskräfte massive Veränderungen (Polflip, Magnetfeldverschiebungen,
Naturkatastrophen) bewirken. Es soll sich bei dem dritten Geheimnis von
Fatima um den Photonenring oder den Eintritt Nibirus handeln. Jedenfalls
stehen gewaltige Umwälzungen an.
Über 100 Milliarden Sterne zählt unsere Galaxie, Milliarden von Galaxien
reihen sich spiralförmig aneinander und bilden ein Kosmos. Diese Kosmen
scheinen gleich Blasen an DNS-förmigen Schnüren eines von unzähligen
Universen zu bilden... Von allen bedeutenden spirituellen wie okkulten Leh-
rern wird nicht nur die Existenz des materiellen Universums, sondern auch
die Gewißheit der astralen Welten bestätigt, ja, letztere gelten als wesent-
lich realer. Diese Tatsache ist wichtig für das Verständnis der vorangegan-
genen Historie unserer Galaxie, denn viele Himmelskörper existieren auf
mehreren Ebenen, wie das zuvor erwähnte Sirius-System. Sri Yukteswar er-
klärte seinem Chela Yogananda den Aufbau des materiellen und insbeson-
dere des astralen Universums:

Die... grobstoffliche Schöpfung hängt wie eine kleine massive Gondel unter dem riesi-
gen, leuchtendem Ballon der Astralsphäre. Das astrale Universum ist unvorstellbar
schön... [und hat] das gleichbleibende Klima eines ewigen Frühlings mit gelegentlich
leuchtend weißem Schneefall, vielfarbigem Lichtregen,... kristallklare Seen, leuchtende
Meere und regenbogenfarbige Flüsse. Das gewöhnliche astrale Universum - nicht der
höhere Astralhimmel von Hiranyaloka - ist von Millionen Astralwesen bevölkert, die...
von der Erde gekommen sind, sowie von Myriaden Feen, Wassernixen,... Halbgöttern
und Geistern. Während sich die guten [Geister] frei umherbewegen können, bleiben
die unheilbringenden Geister auf die ihnen zugewiesene Zone beschränkt... in ihrem
natürlichen Schwingungsbereich. Zwischen den... gefallenen Engeln... finden Kämpfe
und Kriege statt. Bomben aus Biotronen und vibrierende mantrische Strahlen dienen
ihnen als Waffen... Die astralen Wesen entmaterialisieren und materialisieren ihren
Körper nach Belieben... Freudenfeste finden auf den höheren Astralplaneten... dann
statt, wenn sich ein Wesen geistig so hoch entwickelt hat, daß es sich von der Astralwelt
lösen, und in den Himmel der Kausalwelt eingehen kann. [Diese] Bewohner befinden
sich gewöhnlich [in der]... Nirbikalpa Ekstase [Nirvikalpa Samadhi]... und helfen
der... Regierung des Kosmos... Die Verständigung geschieht ausschließlich durch
Telepathie und astrales Fernsehen."
Yogananda, Paramahansa: „Autobiographie eines Yogi"

265
Soweit die Sicht eines authentischen, fortgeschrittenen Yogis.
Wir müssen mit allem gechannelten Material sehr vorsichtig umgehen,
denn definitiv wissen wir nicht, wer mit welcher Intention was wo und
wann sagt oder gesagt hat, wie zuverlässig die Informationen sind, wieviel
Wahrheit, Halbwahrheit und Unwahrheit sie enthalten... Mit unserem jetzi-
gen Wissensstand ist es sehr schwer herauszukristallisieren, welche Rassen
welche Absichten verfolgen, was der langfristige Plan in GOTTES Schöp-
fung ist, und welche Rolle die „Götter" dabei spielen. Vielleicht werden wir
erst nach Verlassen des Körpers in die Chronik unserer Galaxie eingeweiht...

Resümee

Viele können sich nur schwer an Lebensformen außerhalb der Erde ge-
wöhnen. Wir stellen uns zwei Wesen auf der Sonne vor: Fragt das eine:
„Meinst du, es gibt Leben auf der Erde?" Darauf das andere: „Das ist absolut
unmöglich! Wir haben in der Schule gelernt, daß Leben nur bei einer Tempera-
tur von mindestens einer Million Grad entsteht. Außerdem gibt es auf der Erde
Wasser, und wo es Wasser gibt, ist Leben grundsätzlich unmöglich."
Natürlich besitzen diese solaren Wesen Körper aus dem Element Feuer
und Äther. Die Sonne selbst besitzt einen Logos. Râ war entweder ein ho-
hes solares Wesen oder der Logos selbst; oder, hermetisch betrachtet,
Metatron als Herrscher der Sonnensphäre.
Die Realität ist ungeheuer komplexer, als auch die Phantasievollsten von
uns vorzustellen sich wagen oder im Stande sind. Die Intentionen der
Fremden sind nur sehr vage für uns nachzuvollziehen, wenn überhaupt.
Ein umfassendes Verständnis des Seienden sowie der Hintergründe allen Ge-
schehens geht uns völlig ab. Mit anderen Worten: Welche Chancen haben
Mikroorganismen in der Petrischale, Sinn und Zweck des Versuchsaufbaues
und der hintergründigen Absicht der Laboranten zu ergründen?
Wir haben gelegentlich versucht, fremde Rassen zu klassifizieren. Dies ist
nur sehr bedingt möglich. Natürlich sind aus unserer Sicht Entführungen,
Implantationen und die daraus resultierenden Traumata für uns Menschen
negativ, keine Frage. Aus Sicht der „Anderen" mag dies nicht so sein, teil-
weise geben diese an, daß derartige Eingriffe auch für uns nützlich sein wür-
den; wir hätten allerdings nicht die Fähigkeit und das Verständnis, aufgrund

266
mangelnden Weitblicks und unterentwickelten Mentals. Wir möchten noch
einen Schritt weitergehen. Sollte es wirklich stimmen - und wir erschrecken
jetzt nicht, sondern betrachten die Sache ganz nüchtern - daß eine kleine Min-
derheit unter den Aliens gelegentlich unser Blut oder Blutplasma braucht,
um sich physisch hier zu ernähren, so beurteilen diese selbst ihr Verhalten
weder moralisch noch unmoralisch, denn der Tisch ist für sie gleichermaßen
gedeckt, wie die Natur den Tisch für Löwen oder Tiger deckt, indem sie
Gnus, Antilopen und dergleichen Beutetier mehr zur Ernährung zur Verfü-
gung stellt. Sind Raubkatzen deswegen gleich „böse"? Wir könnten sogar
davon ausgehen, daß einige meinen, daß sie ein Recht darauf hätten, mit uns
nach ihrem Gutdünken zu verfahren, haben sie doch dazu beigetragen, uns
zu erschaffen. Wir sind uns der starken Dosis wohl bewußt und schlagen
daher vor, uns direkt dem Licht zuzuwenden. Zwei Schutzmechanismen ste-
hen uns unmittelbar zur Verfügimg: Die erste ist karmischer Natur. Es mag
eine Wiederholung sein, aber vielleicht haben einige die Konsequenzen in ih-
rer vollen Tragweite unterschätzt: Wir sollten wirklich darauf achten, nie-
mand zu verletzen, weder in Taten, Gedanken, Worten oder sonst wie. Die
zweite Sicherheit liegt in der Hingabe des Selbst, des inneren Wesens, an das
spirituelle Licht. Dies erhöht die persönliche Frequenz des Bewußtseins; sie
wird harmonisiert und angehoben. Wir werden ihnen nicht mehr schmecken
Selbst die Imagination eines Lichtkreises wirkt Wunder:

„Bittet darum, daß unsere Politiker von den schwarzen Wolken der gegnerischen
Beeinflussung freigesetzt werden; bittet um Lichtschutz für sie... Stellt euch eine
Mauer gleißend weißen Lichts um die Person herum vor, umgeben von einem
Mantel aus elektrisch blauem Licht und im Innern, durch den Menschen hin-
durchlodernd, das violette Feuer der Reinigung."
Fellenberg, Rudolf v.: „Lichtarbeit für Anfänger"

Der geniale Psychiater und Psychotherapeut Stanislav Grof beschreibt


diesbezüglich ein überaus aufschlußreiches Erlebnis: Als die konventionel-
le Therapie einer Patientin, deren psychische Probleme auf eine Besessenheit
hindeuteten, versagte, entschlossen sich Grof und drei weitere Mediziner,
für eine psychedelische Therapie als letzte Möglichkeit.157 Ihr wurde LSD

157 Dr. Timothy Leary, enfant terrible der Psychologen, experimentierte mit Sträflingen, die sich frei-
willig zu dieser Therapie entschlossen, in den sechziger Jahren in Massachusetts äußerst erfolgreich
mit LSD; seine Rückfallquote belief sich nahezu gegen null. Daraufhin wurde ihm die Lizenz entzo-
gen. Er war einfach zu erfolgreich...

267
verabreicht, so daß sich das Manipura oder Hara (Solarplexus) öffnete. Da-
mit wird kurzfristig die Tür zum Astral aufgestoßen, d. h. Geister können
leichter herein (das ist die eigentliche Gefahr bei psychedelischen Drogen),
aber auch leichter hinaus. Die Patientin fing daraufhin an, mit tiefer männ-
licher Stimme Verwünschungen auszustoßen und drohte der Gruppe mit
abträglichen Enthüllungen. Es folgte eine erschreckende Demonstration
übersinnlicher Fähigkeiten und der „Mann" begann Peinlichkeiten über ein-
zelne Psychiater lautstark zu verbreiten. Bevor er über Grof auspackte, be-
sann sich dieser eines bewährten Mittels okkulter Tradition und imaginier-
te um die Dame inklusive der Gruppe eine Wolke, oder besser ein „Ei"
weißen Lichts. Er vergegenwärtigte bei geschlossenen Augen sich und den
ganzen Raum in helles Licht getaucht: Augenblicklich hörte das Drama auf
und nach einer Weile ließ der an die irdische Welt gebundene Geist von ihr
ab.
Die ersten „Menschen" kamen von höheren Planetensystemen, analog da-
zu wurden die Galaxien und Dimensionen von Innen nach Außen besiedelt.
Wenn wir mental, psychisch und emotional retardierte Wesen ähnlich dem
Homo Sapiens finden wollen, müssen wir am Rande der Sternhaufen suchen.
Umgekehrt finden sich die hoch entwickelten Rassen in räumlicher Nähe der
Zentralsonnen. Eben deshalb verehrten die Ägypter Ra, die Sonne oder bes-
ser den solaren Logos als höchstes Wesen (in unserem Sonnensystem).
Unser Sonnensystem liegt am äußeren Rand der Milchstraße, welche nur ei-
ne von unzähligen Galaxien ist. Wie die Sonne der wichtigste Körper unse-
res Sonnensystems, so sind die galaktischen Zentren (Reguli) energetischer,
höherfrequent und ihre Logoi deutlich weiter entwickelt. Vermutlich sind
diese Zentren Schleusen zu höheren Dimensionen. Die Entwicklung geht
von innen nach außen oder umgekehrt analog zur höheren Technologie -
implosiv.
Nach unserem jetzigen Wissen ist die Erde ein Bewußtseinslabor, eine
Momentaufnahme zeigt sie allerdings als Psychatrie der Galaxie.

268
EPILOG
MANIPULATION: SCHLÜSSEL ZU KONTROLLE
UND ABHÄNGIGKEIT

Die Kontrolle der Masse durch die Bruderschaften ruht auf sechs Pfei-
lern, nennen wir sie die sechs freimaurerischen Säulen. Diese sind:

1. ) Psychologische Bewußtseinskontrolle durch die Religionen


Erzeugen von Ängsten wie ewiger Verdammnis, Komplexen
(Gott sieht alles!) und Schuldgefühlen z. B. bei Sexualität

2. ) Kontrolle durch die Massenmedien


Fixierung und Einengung des Bewußtseins auf die dreidimensionale
„Realität" und infolge die Erzeugung mentaler Formen von Konsum
und Materialismus; Kontrolle von Presse, Rundfunk, Fernsehen durch
Kontrolle der Nachrichtendienste; das Volk bekommt nur zuvor zen-
sierte Information; Überwachung von Telephon, Fax, Internet und all-
gemeinem Datenfluß

3. ) Kontrolle durch schulische Bildungssysteme


Immer mehr Wissen über immer weniger; Gesamtüberblick und holi-
stisches Weltbild gehen verloren, Fachidioten an Universitäten, Beein-
flussung durch Lehrpläne

4. ) Kontrolle durch die Banken


Schaffung von finanzieller Abhängigkeit mittels Zins und Zinseszins,
von Einzelnen wie von Staaten - ein verschuldeter Staat kann niemals
souverän sein, da er dem Diktat des Gläubigers unterliegt; fast alle Staa-
ten und viele Privathaushalte sind hoch verschuldet

5. ) Kontrolle durch die ludikative


Symbol des Paragraphen ist die Doppelschlinge (§), die Abbildung eines
historischen Holzkonstrukts, welches schwarzafrikanischen Sklaven um
den Hals gelegt, und beim Vorder- und Hintermann verbolzt wurde.

269
Paragraphen sind grundsätzlich nur für Sklaven. Die grauen Eminenzen
selber schützen sich durch „Immunität" vor ihren eigenen Gesetzen, mit
welchen sie andere binden...

6.) Kontrolle der Energiewirtschaft


Blockieren von revolutionierenden Innovationen auf allen Ebenen durch
Erwerb von Patenten; daher Zurückhalten von freier Energie, medizi-
nischen Nova etc.; wenn der Menschheit freie Energie zugänglich ge-
macht werden würde, wäre es praktisch unmöglich, sie zu beherrschen

Die ersten drei Säulen dienen primär der Beherrschung des Geistes oder
psychischen Wesens, der Unterdrückung der spirituellen Natur des Men-
schen, „purusha" in der vedischen Terminologie. Die drei letzten Säulen die-
nen letztlich zur Kontrolle der materiellen Natur, „prakriti". Hinzuzufügen
sind Manipulationen durch bestimmte Frequenzen und Implantate.
Es gibt Menschen, die an einem Plan zur Kontrolle, an einer Verschwö-
rungstheorie zweifeln und sich teilweise über diese Vorstellung lustig ma-
chen. Erare humanum est. Die Verschwörung ist gleichermaßen real wie
subtil, ja so offensichtlich, daß man geneigt ist, sie ad absurdum zu führen.
„Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Wer Ohren hat zu hören der höre." Natürlich
muß man „ihre" Sprache und Symbole kennen. Aber selbst wenn man Wor-
te und Zeichen nicht kennt, so muß doch jedem normal denkenden Men-
schen zweifellos auffallen, daß etwas auf unserem Planeten nicht stimmt!
Manche sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ist eine Lüge phanta-
stisch groß, oder zwischen zwei Wahrheiten versteckt, hält man sie für
Wahrheit, wohingegen kleinere Lügen kurzlebiger sein können. In größerem
Maßstab gesehen ist es ein „kosmisches Komplott", oder, exakter definiert,
es ist schlicht die (Selbst)-Organisation der negativen Mächte im Kontext
des Kampfes der beiden Polaritäten Licht und Finsternis. Ein konzertierter,
systematischer Plan ist deutlich durch die Geschichte zu erkennen, liegt in
der Natur der Sache, ist logisch und folgerichtig. Will man ein Spiel gewin-
nen, müssen die Spieler Strategie und Taktik entwickeln, ihre Kräfte kon-
zentrieren. Die „Organisation" muß sich zur Unterdrückung und Abwehr
des Lichts auf die wesentlichen Punkte zwangsläufig fixieren. Es wäre also
mehr als merkwürdig, würden die Dunkelmächte es nicht tun, würde eine
„Verschwörung" nicht existieren! Sie sind dunkel, aber nicht dumm.

270
Ein kurzer Blick auf diverse Firmenlogo gibt deutlichen Hinweis auf die
Logenzugehörigkeit; Insider können sogar die spezielle Bruderschaft her-
auslesen, während der Normalbürger z. B. im Symbol des Petroleum-Kon-
zerns DEA nur ein Kopf mit Strahlen sieht. Von der Pyramidenspitze über-
wacht der große Bruder auf 13 Strahlen die imbewußte Masse... Immer noch
werden Satellitenschüsseln mit dem Aufdruck „Sat-An" produziert; gleich-
zeitig wundert man sich, warum Kinder und Jugendliche durchknallen und
mit Uzzis auf Lehrer, und was sich sonst noch so bewegt, losballern. Oder
der Eurotower in Frankfurt. Zwischen den zwei mal drei Buchstaben vor-
ne und hinten verbleiben drei Buchstaben in der Mitte: O. T. O. Wer hat die
Kontrolle über die aufoktroyierte Währung? Das Schild mit dem Namen ist
zusätzlich eingerahmt von zwei mal sechs Pentagrammen; das Schild selbst
ist Blaugelb, den traditionellen Farben der Dynastie Rothschild...
E. Korkowski, Kontaktler und Visionär, gibt Botschaften extradimensio-
närer Wesen wieder, welche über hiesige Verhältnisse aufklären; wir finden
eine „jenseitige" Bestätigung:

„Ausnahmslos alle Institutionen von Presse, Rundfunk, Fernsehen, Politik,


Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften, Parteien, ... Sekten und Kirchen wer-
den von verbrecherischen Syndikaten beherrscht, d. h. manipuliert und gelenkt, so
daß alles durch und durch verlogen ist. Leitende Mitglieder der vielen Orga-
nisationen werden korrumpiert, erpreßt, mißbraucht zur absichtlichen Irreführung
der Massen. Dies alles geschieht einzig zu dem Zweck, daß diese nie einen tieferen
Einblick gewinnen können, also Wissende werden, sondern für immer manipu-
lierbar bleiben - Sklaven, unfähig zu eigenem Denken und vor allem unfähig zum
Widerstand... Die unterschiedlichen Syndikate werden von einer höchsten
Leitstelle geleitet, die in Zentralasien ihren Sitz hat.158 Diese hat in jeder
Hinsicht... größten Einfluß auf jede leitende Stelle,... Persönlichkeit,... Regierung.
Alle technischen oder sonstigen Möglichkeiten hat sie im Griff und gebraucht sie
nach ihrer Absicht. Sie praktiziert Volksvernichtungen, Manipulationen größten
Stils, sogar mittels Naturkatastrophen... Von all dem merkt der Durch-
schnittsmensch nichts, ahnt es überhaupt nicht - Wenn die Menschen nicht den
Beistand der guten kosmischen Nachbarn hätten, wären sie noch schlimmer dran,
als sie es jetzt schon sind, denn vieles ist durch diese bereits vereitelt worden."
Edward Korkowski: „Kampf der Dimensionen" (Teil II)

158 Eine Anspielung auf die „aufgestiegenen Meister", die auch Hitler in seiner Rede vom 30.1.1945
erwähnt hat

271
Die Bruderschaft vertritt nach außen den Humanismus und das Lei-
stungsprinzip, während sie selbst die unfähigsten - oder, in ihrem Sinne,
fähigsten (skrupellosesten) - Personen in die höchsten Ämter bzw. Posi-
tionen hieven. Wie täglich zu erfahren, sind die Auswirkungen dieser
Seilschaften katastrophal. Nur durch die Mitgliedschaft in Logen werden
höchste politische und wirtschaftliche Ämter erreicht, daß heißt, man
kommt gar nicht ohne Logenzugehörigkeit in die Politik bzw. in solche
Positionen. Etliche hochrangige politische Führer, Vorstands- oder
Aufsichtsratsvorsitzende, Professoren, Doktoren etc. sind nach dem
Varnäsrama-Dharma ausgewiesene Landwirte oder einfache Arbeiter, in
welchen Funktionen sie dem Gesamtorganismus nützliche Dienste er-
bringen könnten. Als Politiker oder Konzernchef müssen sie gerissene
Machtmenschen sein, um die multinationalen Interessen eines Staates
oder eines Konsortiums durchzusetzen. Solche Positionen können nur
mit Menschen ohne Weisheit und seelischer Reife besetzt sein. Natürlich
sind ihre Referenzen zum Führen der Menschheit absolut indiskutabel.
Das Neue Zeitalter verlangt daher, keine Logenbrüder, gleich welcher
Loge, in Positionen zu dulden, haben sie in diesen Ämtern auch noch so
geringen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, wissenschaftlichen
oder militärischen Einfluß mit Ausnahme des Bauwesens. Eine Instanz
zur Leitung und Organisation der globalen Geschicke der Menschheit
ist notwendig. Aber nur bestimmte Personen mit entsprechenden Prä-
dikaten sollten weisungsbefugt sein. Diese Eigenschaften müssen unbe-
dingt folgende sein: Nächstenliebe (Mitleid und Barmherzigkeit), Weis-
heit, Friedfertigkeit, spirituelle Reife und Wissen. Ein gewisses Maß an
spiritueller Verwirklichung ist unabdingbar, jedoch sollte funktionelles
Verständnis, d. h. eine entsprechende mentale Entwicklung ebenso vor-
handen sein. Nur Männer und Frauen mit einem umfassenden holisti-
schen, d. h. ganzheitlichen Weltbild, und möglichst mit der Fähigkeit,
sich jederzeit in Verbindung mit der „Überseele" zu setzen, dürfen ent-
sprechende Positionen bekleiden. Diese Gruppen von Personen werden
sich zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten treffen und beratende
Funktion haben. Dies verstehen wir unter einem „Weisen Rat", wie sie
laut diversen gechannelten Berichten auf anderen Systemen bereits exi-
stieren.
Zur Zeit sieht es leider anders aus. Noch. Mirra Alfassa schreibt: „Die
Nationen sind Marionetten in den Händen Satans bzw. des Herrn der Falsch-

272
heit." Wir sehen in der absoluten
Mehrzahl der Politiker und Wirt-
schaftsbosse Mitglieder von okkulten
Logen oder Kapitallogen. Letztlich
stehen alle unter der Ägide von Ok-
kultisten: Hinter Zar Nikolaus II.
stand Rasputin;159 hinter Churchill
Crowley, hinter General de Gaulle
Pierre Plantard, hinter Jefferson Davis
Albert Pike, der Schwarzmagier per
se... Manche wie Hitler unterstehen
direkt den Dämonen. Gleiches gilt für
viele Bänker, Monopolisten, Wirt-
schaftsmagnaten, Bonzen und Global
Players; sie alle sind in der ein oder
anderen Loge; in höchsten Ebenen
werden sie von einem eigenen Asura Hinter den Mächtigen der Erde ziehen Lo-
geführt. Es ist einfach: Die Logen kon- gen oder Okkultisten die Fäden. Hinter
Churchill stand Crowley, hinter dem Zar Ra-
trollieren die Gojim. Die Illuminati sputin, hinter Hitler die Magier von Thule.
kontrolliert die Logen. Außerirdische Bruder Grigori 1872 -1916 übte trotz sei-
ner Eskapaden positiven Einfluß auf die
und feinstofflichen Wesenheiten kon- Zarenfamilie aus. Wegen seiner Haltung
trollieren die Illuminati. gegen einen Eintritt Rußlands in den
Apropos Albert Pike (1809 -1891): Er I. Weltkrieg wurde er ermordet.
war General der Konföderierten im Sezessionskrieg und befähigter Okkul-
tist, welcher Elementarwesen in physischer Form in das flammende Penta-
gramm zitieren konnte, gilt als (Mit)begründer des KKK und Schöpfer des
über dem 33. Grad stehenden Superritus. Er beherrschte 16 (sechzehn) anti-
ke Sprachen in Wort und Schrift, verfaßte mehr als 200 Bücher über Magie,
Satanismus usw. und hatte intime Kenntnisse über nahezu alle okkulten und
esoterischen Schriften des Altertums wie der Neuzeit. Sein Wissen, seine Be-
gabung und sein Opus legen nahe, daß wir es hier mit einer typischen asu-
rischen Inkarnation zu tun haben. Zur Philosophie von Albert Pike:

„Folgendes müssen wir der Menge sagen: Wir verehren einen Gott, aber unser
Gott wird ohne Aberglauben angebetet! Euch, den souveränen großen

159 Bruder Grigori gehörte zum Orden der Chlystiker. Rasputin, *1872, wurde vom 16. auf den 17.12.1916
im Auftrag der Militärs v. Jussupoff ermordet, da er den Zaren dahingehend beeinflußte, Rußland aus
dem kommenden I. Weltkrieg herauszunehmen

273
Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31., und 30. Grade
[ohne nachzudenken] wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns...
in der Reinheit der luziferischen Doktrin erhalten werden. Wäre Luzifer nicht
Gott, würde Adonai (der Gott der Juden), dessen Taten Beweise für seine
Grausamkeit, Verschlagenheit, seinen Menschenhaß, sein Barbarentum und
seine Ablehnung der Wissenschaft sind, würden dann Adonai und seine Priester
ihn [Luzifer] verleumden? Ja, Luzifer ist Gott; unglückseligerweise ist Adonai
auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten...
Das Absolute kann nur in Gestalt zweier Gottheiten existieren: Das Dunkel
dient dem Licht als Hintergrund... Die satanische Doktrin ist Ketzerei. Die
wahre und reine philosophische Religion ist der Glaube an Luzifer, den Adonai
gleichgestellten. Aber Luzifer, der Gott des Lichts und des Guten, kämpft für die
Menschlichkeit gegen Adonai, den Gott des Dunklen und des Bösen."
Pike, Albert: „ Morals and Dogma
of the Ancient and Accepted Scottish Rite of Freemasonry"

Mit wahrhaft luziferischer Raffinesse versuchte Herr Pike zu suggerie-


ren, daß a.) Gott Adonai wäre, und b.) das Absolute polarisiert sei. Er
setzt voraus, daß Gott gut ist. Er gelangt zu dem Schluß, daß der altte-
stamentarische Gott aufgrund seiner Grausamkeit nicht Gott ist, sondern
Satan. Folglich muß Adonais Gegenspieler Luzifer, der Gott des Lichtes
sein. Was der Name ja auch zu bestätigen scheint. Aber er trägt das Licht,
weil er keines besitzt (lat. ferre - tragen).
Weiter setzt er voraus, daß der Dualismus absolut ist. Er täuscht die Ge-
neralinstruktoren. Erstens: Divergierende Energien stehen in einem Ver-
hältnis zueinander, in Relation, und sind daher niemals absolut. Das ist
unlogisch. Zudem wäre es widersinnig von Gott, uns mit einem freien
Willen auszustatten, ohne die Möglichkeit einzuräumen, uns im Rahmen
eben dieses freien Willens auch das Negative leben und manifestieren zu
lassen. Wir haben daher immer beide Optionen, jede zu fünfzig Prozent.
Die Option des Guten und die Option des Bösen. Diese Optionsfelder
existieren paritätisch nebeneinander. Das heißt aber keineswegs, daß wir
das Negative auch zu seinem vollen Anteil manifestieren müssen. Im
Gegenteil. Alle großen Weisheitslehrer lebten und wiesen den lichtvollen
Weg. Pikes Trick ist folgender: Man möge sich doch entscheiden, für Ado-
nai oder Luzifer...

274
Am Rande: Für den Profanen unerklärbare Phänomene oder Wunder
sind für Okkultisten geläufig; dennoch impliziert Pike mit der Vokabel
„Aberglauben", daß Christen, Hindus, Buddhisten etc. bescheuert sind.
Bereits am 15.08.1871 umriß er in einem Brief skizzenhaft den Plan für
die folgenden Weltkriege. Dieser war lange Zeit in der Bibliothek des Bri-
tischen Museums in London unter einer Glasplatte ausgestellt, ver-
schwand aber um 1970 unter nie geklärten Umständen.
Warum halten sich die Logenbrüder im Dunkeln auf? Sie antworten,
daß das „heilige Wissen", der „Stein der Weisen", das „G" nicht in die
Hände von Unwissenden fallen darf. Dabei sind sie selbst es, welche die
Volksmasse permanent verdummen, in die Irre führen, verführen und
anlügen. Strategie, wie es Robert Anton Wilson sarkastisch treffend for-
muliert, ist die „progressive Desinformation". Sie selbst sind, je höher sie in
den Graden hinaufsteigen, diejenigen, die das Wissen mißbrauchen, wel-
che im wahrsten Sinne des Wortes „einen Pakt mit dem Teufel geschlossen ha-
ben. " „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, und näh-
me doch Schaden an seiner Seele?" (Matth 16.26) Die Mächtigen sind
diejenigen, die einen Pakt mit negativen Astralwesen/ Außerirdischen
geschlossen haben. Aber sie haben Angst, daß man ihnen auf die Schliche
kommt, daß man ihre Techniken gegen sie selbst einsetzen könnte... Die
Logen bleiben dunkel, da helfen weder ihre „drei großen oder kleinen
Lichter". Das Volk bleibt ahnungslos, nimmt seine Information aus den
von ihnen zu 99% kontrollierten Massenmedien.
Warum sagte Jimmy Carter nichts über seine Schwester Ruth S. Carter,
die eine führende Rolle in den amerikanischen Hexenzirkeln spielte? Wa-
rum sprach Hitler nie von seinem Asura? Warum veröffentlichte Frei-
maurer R. Hubbard nie seine Erkenntnisse über Außerirdische? Warum
stritten alle amerikanischen Präsidenten ab 1947 ab, daß sich Untertas-
sen in ihrem Besitz befinden? Wir sind sicher: Sie stehen mit den Aliens
in regem Kontakt. Warum streitet Helmut Kohl160 ab, bei den Bilderberg-
Treffen dabei gewesen zu sein? Welchen Einfluß und welche Arroganz
muß Herr Dr., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c... haben, daß es ihm gelang, sein
Konterfei auf allen europäischen EC-Karten im beweglichen Hologramm
zu installieren. Obwohl, der Coup war gut vorbereitet. Einige Jahre be-
fand sich auf dem 3D-Bild tatsächlich die Büste Beethovens, welche dann
durch das Portrait Helmut Kohls mit Perücke und verstärkten Augen-

160 T sagte, daß er dreimal für andere sehr unangenehme Aufträge erteilte

275
brauen abgelöst wurde. Den Allerwenigsten ist dies aufgefallen. Dies ist
eine subtile Form der Magie, also auch Manipulation.
Die seit längerem ablaufende Manipulation ist gut dokumentiert und
wirkt auf breiter Ebene immer noch: Die Vertuschung der verschiedenen
Regierungen, insbesondere der US-amerikanischen, was das Außerirdi-
schen-Szenario angeht. Um den Bewußtseinswandel hinauszuzögern, rief
man die Projekte SIGN, GRUDGE, BLUE BOOK, den E. Condon-Report
etc. ins Leben, Organisationen, welche einzig und allein die Sichtungen
etc. wegerklärten, und Zeugen lächerlich machen sollten. Nicht, weil wir
für dieses Wissen noch nicht reif sein könnten, sondern weil die Gefahr
besteht, daß alle Säulen einstürzen könnten.
Mit der Wertschöpfung aus dem Nichts erpressen die Banken Billiar-
den; der Druck auf Unternehmen und private Haushalte hat in den letz-
ten Jahren ein unvorstellbares Ausmaß angenommen. Zudem ist der Zins
die Hauptursache für Streß. Der Slogan „Zeit ist Geld" ist traurige Wahr-
heit. Es ist daher von eminenter Bedeutung, daß die ideale Gesellschaft
der Zukunft das Zinssystem mit all seinen knechtenden Folgen strikt und
konsequent zurückweist. Bereits heute zeichnen sich neue Zahlungsfor-
men am Horizont ab. So läßt der bankrotte Staat Argentinien als Zah-
lungsmittel sogenannte „Creditos" zu. Keine Zinsen, keine Steuern. Je
nach Art und Umfang der geleisteten Arbeit gibt der „Käufer" oder
Dienstleistungsnehmer zum energetischen Ausgleich Wertbons, welche er
dann seinerseits wieder bei eingetragenen Akzeptanten einlösen kann.
Die Friseuse tauscht z. B. ihre zwei erarbeiteten „Creditos" gegen drei
Brote beim Bäcker usw.

„Die grüne Froschhaut - so nenne ich die Dollarnote. In unserer Haltung zum
Geld unterscheiden wir Indianer uns wohl am meisten von euch Weißen... Für
den weißen Mann hat jeder Grashalm und jede Wasserquelle ein Preisschild.
Und daran krankt... alles..."
Lame Deer; Sioux-Medizinmann

In Deutschland diskutiert man z. B. über die Höhe der Sozialhilfe (Hartz


IV), während die Banken Milliarden „erparasitären", und durch monetä-
re Macht sich jedweden Politiker kaufen können (und das auch kräftig
tun). Ein Drittel des Haushalts fließt den Militärs, respektive der
Rüstungsindustrie zu. Die zukünftige Gesellschaft muß von Menschen

276
geleitet werden, die in ihrer Weisheit und ihrem ethischen Verhalten den
alten indischen Rishis oder Brahmanen entsprechen. Vertreter anderer
planetarer Rassen sprechen von einem „Rat der Weisen". Verschiedene
Ratsmitglieder bilden so die „Galaktische Konföderation". Obwohl Äu-
ßerlichkeiten kein Indiz für Verwirklichung sind, so ist es doch unum-
gänglich, daß diese neuen Leiter der Gesellschaft nur das Notwendigste
zum Leben haben sollten. So wird z. B. kein Autokonzern ihn mit Geld-
geschenken oder einem Auto bestechen können. (Wenn es dann über-
haupt noch Autos in unserem heutigen Sinne gibt...) Jeder wird sich so-
fort fragen: Wieso hat XY ein Auto, und woher - vor allem: Warum?
(Häretiker Eugen Drewermann fährt Bahn oder Fahrrad) Wir brauchen ei-
ne „Neue Weltordnung" - aber bitte nicht die der Illuminati-Logenbrüder.
Es gibt teilweise Ideen oder Konzepte, wie eine neue Gesellschaftsord-
nimg aussehen könnte. Z. B. von Michael D'Arete „Weltenumbruch" oder
von Sri Vishnupad „Varnäsrama-Manifest". Letzteres ist etwas einseitig
auf eine Vaishnava-Kultur bezogen, aber tendenziell nicht schlecht.
Wie im materiellen Universum, ringen auch auf geistiger Ebene zwei
gewaltige Potentiale: die Kräfte des Lichts und die Kräfte der Finsternis.
Die Kräfte des Lichts erstarken im Kampf gegen die Dunkelmächte, ge-
gen die träge, niederfrequente Materie und ihre Vertreter. Darum sind die
Vertreter der Dunkelmächte, die Bruderschaft der Schlange, das Sprung-
brett für die Lichtwesen. So dienen letztlich die Dunkelmächte dem auf-
steigenden Prinzip - oder dem höchsten Wesen - indem sie den um Be-
freiung ringenden Monaden die Möglichkeit bieten, in das supramentale
Bewußtsein hineinzuwachsen. Die luziferischen Energien haben also
nicht nur ihre Daseinsberechtigung, sie sind für den Aufstieg unum-
gänglich notwendig. Dennoch müssen sie auf der äußeren Ebene, aber
noch vielmehr auf der inneren Ebene, letztlich im Menschen selbst, über-
wunden werden. Dies mag ein Paradoxon sein, aber Gott integriert jede
Möglichkeit, jedes Potential; die Schöpfung kennt nicht ausschließlich ein
Entweder - Oder, sondern vielmehr ein Sowohl - Als auch. In diesem Sin-
ne ist die Erde (und wahrscheinlich noch ganz andere Bereiche des Kos-
mos) sowohl ein „Zankapfel" im Universum, als auch ein Versuchslabor
der Evolution.
Auf den höheren Ebenen wirkt diese selbsterfüllende Kreativität im Ein-
klang mit dem Geist der Überseele; auf der unbewußten Ebene ist es nichts
anderes als ein Kampf um Energie. Bei groben Materialisten ist dies Geld,

277
subtilere Formen äußern sich im Bedürfnis nach Macht, Ehre, Ruhm etc.
Selbst Okkultisten kämpfen untereinander um jenes Prana.
Diese Energie wird durch Manipulation gewonnen. Teils sind die Techni-
ken leicht durchschaubar, teils sind sie schwer zu erkennen, da sehr subtil
und gut getarnt. Neben bereits erwähnten subliminalen Audio- und Vi-
deo-Messages, Implantaten und global abgestrahlten Frequenzen zwei wei-
tere Beispiele. Die Oszillationen im physischen Raum werden bestimmt
durch formtragende, höchst plazierte Symbolik. So war es während des
Nationalsozialismus Pflicht, in den Beamtenstuben ein Portrait Hitlers auf-
zuhängen; das gleiche galt für die privaten Haushalte. Das Bild sollte mög-
lichst hoch, und als einziges an der Wand hängen. Gleiche Bestimmung er-
ließ Stalin, respektive jeder Diktator. Ebenso kämpfen in den westlichen
Städten die Firmen um den besten (höchsten) Platz zur Errichtung ihrer
Symbolik. In vielen deutschen Städten ist der Mercedesstern höher plaziert
als die Logo der Konkurrenz, teilweise auch der Kirche. Dies ist nicht blo-
ße Reklame; dies ist die okkulte Beherrschung des Raumes.
Ein anderes Beispiel ist wesentlich subtiler. Viele Jugendliche, welche
sich von der Kirche, sei sie katholisch oder protestantisch, nicht angezo-
gen fühlen, strömen zu meist indischen Gurus, welche sich als erleuchtet
ausgeben. In der Tat sind einige nur sehr schwer zu durchschauen.
C.K.G., Meditationslehrer an den Vereinten Nationen und bekannt durch
seine Friedenskonzerte ist ein klassisches Beispiel. Nach glaubhaften Aus-
führungen mehrerer ehemaliger Schüler des inneren Kreises, welche sich
gegenseitig bestätigen, mißbrauchte er jahrelang und unbemerkt verhei-
ratete Schülerinnen, zwang seine Disciples durch ein System von psy-
chischer Abhängigkeit, Kontrolle und Angst zu jeder Ethik zuwiderlau-
fenden Taten, während er mit tiefsinnigen, poetischen Worten in vor dem
Spiegel geübten Avatarposen über Reinheit, Enthaltsamkeit, vegetarische
Ernährung usw. meditierte. Es geht hier nicht um eine ausschweifende
Lebensführung, das ist jedermanns Privatangelegenheit; es geht um die
Verlogenheit und Heuchelei, durch die sich viele aufrichtige Sucher haben
irreführen lassen. Spirituelle Erfahrungen, die gelegentlich bei seinen
Schülern auftraten, wurden durch diese selbst generiert.
Ebenso wie seine Gewichtheberekorde mit Hilfe eingeweihter Schüler
getürkt wurden, so täuschte S. B. aus Südindien „Manifestationen" von
Vibuthi (Asche verbrannter Heiliger) vor, in dem an ihn überreichte Bitt-
stellerbriefe in Tablettenform Vibuthi befestigt war, welche er mit einer

278
halbkreisförmigen Drehbewegung in der Luft pulverisierte, um seg-
nungsgleich über die Bewunderer zu werfen. Einem Mitverfasser dieses
Buches, welcher beide „Meister" persönlich kennt, wurde während einer
solchen „Manifestation" von der Aschramwache die Kamera entrissen.
Warum wohl? Nach den Darschans verschwand S. B. mit kleinen Jungs in
seinen Privatgemächern, um seine homosexuellen Neigungen auszule-
ben. Dies wurde ebenso durch viele Zeugenaussagen bestätigt.
Für sich selbst spricht die Aussage M. M. Y's bei Jabalpur eine 666 Me-
ter hohe Pyramide zu errichten. Bereits 1990 wurde sein Vermögen auf
rund drei Milliarden US-$ geschätzt. Zwischenzeitlich versucht er, eine
internationale Währung auf dem Geldmarkt zu etablieren, den soge-
nannten „Ram". Zehn Euro entsprechen einem „Ram"... Durch seine in
Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Studien z. B. über „Korrelationen
zwischen Gehirnwellenkohärenz, Kreativität, neurologischer Effizienz und Trans-
zendentalem Bewußtsein" versucht er seinen Gouverneuren exzellente Refe-
renzen auszustellen, um sie in lukrative Managerposten zu schleusen.
Wir wiederholen nochmals: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."
(Matth 7.16) Für die Betroffenen: Wir wissen, daß wir mit diesen Infor-
mationen Illusionen zerstören. Das tut weh, ist aber für die Geburt eines
neuen Bewußtseins und somit für einen Paradigmenwechsel unver-
meidlich. Verschiedene Sekten respektive Gurus sind Spezialfällen für
Fortgeschrittene. Prüft die Aussagen nach, und laßt Euch mit dem Verar-
beiten Zeit. Um es überspitzt zu formulieren: Jeder Glaube, jede Über-
zeugung, begrenzt.
Ähnliche Fallen warten in den jenseitigen Dimensionen. Wesenheiten,
welche bewußt oder unbewußt für die Gegenseite arbeiten, verbreiten
durch Trancemedien Fehlinformationen. Diese Informationen werden
womöglich, da ja ein echter Jenseitskontakt vorliegt, für höchste Wahrheit
gehalten. Einziger Unterschied ist, daß der „Guru" im Jenseits angesiedelt
ist. Tatsächlich wissen wir nicht, auf welcher Ebene sich der Gesprächs-
partner befindet, noch was seine Intention ist. Alle Angaben, also auch die
von uns aufgenommenen Aussagen, sind stets mit größtem Vorbehalt
aufzunehmen. Viele Illusionsblasen werden platzen. Sie platzen aber erst,
wenn sie die maximale Ausdehnung angenommen haben.
Durch physische und psychische Manipulation sind wir dermaßen kon-
ditioniert, daß wir noch nicht einmal merken, wo die Kontrollprogramme
versteckt wurden und werden. Sie sind nicht nur subtil, sondern auch

279
bestens getarnt - oder völlig offensichtlich, so daß wir sie darum nicht er-
kennen. Wir vermuten weitere, versteckte und tiefsitzende Manipula-
tionssysteme auf den inneren Ebenen...
Wie sind die tieferen Zusammenhänge? Zwei Phänomene kommen hier
zusammen. Erstens wird mit einem Abgeben der Verantwortung auch
Energie abgegeben, welche dem Guru zufließt, dieser also durch die ge-
meinsamen Emanationen der Anhänger aufgeladen wird. Die für viele
wahrnehmbare Ausstrahlung dieser „Meister" ist in vielen Fällen die blo-
ße Reflexion der ihm zugeführten Energie. Diese „Meister" werden also
von den Suchern zur Hälfte mit gemacht. Zweitens ist die Installation
solcher falscher Gurus ein subtiler luziferischer Trick: Zur Bewußtseins-
kontrolle dienen die konventionellen Religionen. Werden diese durch-
schaut - viele aufrechte Sucher gehören zweifellos zur spirituellen Elite
und Intelligenz - so haben die negativen Kräfte ein Auffangbecken er-
richtet. Anlehnend an den Begriff Screen-Memmory (Deck-Erinnerung)
für Abductees könnte man hier sagen Screen Replacement (Deck-Ersatz).
Um nicht das Kind mit dem Bade auszuschütten: Einige spirituelle Mei-
ster haben unserer Meinung tatsächlich ein erweitertes Bewußtsein, mö-
gen sogar gottverwirklicht sein. Der Spirit existiert und ist jedem zugäng-
lich.
Letztlich dienen alle diese Arrangements dazu, die Menschheit zu kon-
trollieren. Was dabei herauskommt, sehen wir nur zu deutlich. An dieser
Stelle möge der Leser innehalten und einmal selber darüber reflektieren,
wen er kontrolliert oder zu kontrollieren versucht. Und warum. Ebenso
möge er herausfinden, wer ihn kontrolliert. Und warum. Um aus diesem
Teufelskreis auszubrechen wäre es vielleicht ratsam den Mut aufzubrin-
gen, alle Kontrolle über andere aufzugeben. Einfach loslassen, und seinen
Mitmenschen die Freiheit zu geben, die sie für ihre Entwicklung brau-
chen. Genauso sollte man auch den Mut aufbringen, sich nicht kontrol-
lieren zu lassen... Also: nicht kontrollieren und nicht kontrollieren lassen. Letzt-
lich ist Kontrolle Energieverschwendung. Wir reden hier natürlich über
psychische Kontrolle Erwachsenen gegenüber.
Zur Kontrolle dient auch die galoppierende Speicherung eines Maxi-
mums personenbezogener Daten. Wer heute von Datenschutz redet, ist
entweder naiv oder Desinformant. Vorsicht! Es gibt keinen Datenschutz.
Definitiv. Für einfältige Naturen wird proforma der Anschein eines Schut-
zes persönlicher Daten aufrechterhalten, aber die Tendenz geht - ver-

280
mittels Debitoren oder Implantat - in eine Richtung, die es bereits heute
ermöglicht, alles über jeden zu wissen. Der gläserne Mensch. Auf diese
Karte fließen alle Informationen - Kontenbewegungen (Einlagenhöhe, Di-
spo, Überweisungen), Krankengeschichte, Telefonate (wann, mit wem,
über was), räumliche Bewegung (Tanken, Fernreisen, Buchungen, Visa),
private Gewohnheiten (Einkäufe, Eintrittskarten, Bestellungen, Video-
ausleihe) usw. zusammen. Alles zur Terrorismusbekämpfung! Und dann
gibt es Leute, die sagen, daß sie nichts zu verbergen hätten.
Biochips, organische Mikroprozessoren auf der Basis von Proteinmole-
külen wurden bereits an Menschen erprobt. Der Neuraichip 2020 wurde
vom „Soul Catcher" (sic!) 2025 von IBM abgelöst. Im nachstehenden Fall
hat der US-Gesundheitsdienst unter einem Vorwand acht Mitglieder der
inhaftierten mexikanischen Mafia161 implantiert. Im folgenden ein Aus-
zug aus einem vertraulichen 1996 herausgegebenen Protokoll:

„...Wir arbeiten an einem Gerät, daß diese Zeit [Implantationsdauer von 60 -


90 Minuten] um bis zu 60% verringern wird. Die Implantate dienen als Über-
wachungs- und Beobachtungsgerät... Sie setzten zwei Versuchspersonen während
eines Angriffs auf das Personal der Besserungsanstalt außer Gefecht.
[Nebeneffekte ergaben], daß das Implantat bei einer Einstellung auf 116 MHz
alle Versuchspersonen lethargisch werden ließ und sie durchschnittlich 18 - 22
Stunden pro Tag schliefen... Alle Personen verweigerten 14 Tage lang
Erholungspausen..., sieben von acht machten keine Übungen in der Zelle... sieben
von acht zeigten keine Aggressionen, noch nicht einmal, wenn sie provoziert wur-
den. Keine der Versuchspersonen wußte von dem Implantat während der
Testperiode, und jedes Implantat wurde unter der Tarnung einer medizinischen
Behandlung wieder entfernt. [Die Testperiode dauerte knapp zwei Monate]
Keith, Jim: „Bewußtseinskontrolle"

Wenn wir das Implantat um mehrere Faktoren ergänzen, ihm zusätz-


lich eine Visa-/Master-, EC-, Krankenkassen-, Telephon-, Führerschein-,
Identitätsausweisfunktion usw. erweitern, verstehen wir plötzlich fol-
genden Vers der Apokalypse des Johannes:

„Und es [das Tier] macht, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die
Reichen und Armen, die Freien und Knechte, sich ein Malzeichen geben an ihre

161 Die Vermutung liegt nah, daß es sich hierbei um Kids einer mexikanischen Straßengang aus LA handelt

281
rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er
habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines
Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres;
denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsund-
sechzig."
Neues Testament, Offenbarung des Johannes, 1 4 , 1 6 - 1 8

Und genau dies ist die Wertigkeit der drei verlängerten Doppelstriche
des Bar-Codes! Nach neuesten Meldungen wird der Bar-Code abge-
schafft. Eine gute Nachricht? Nein, denn an seine Stelle tritt ein winziger
Chip, welcher auf jedem Produkt oder seiner Verpackung angebracht
wird. Bei Kartenzahlung werden die Chipdaten auf der Karte gespeichert,
so daß von jeder Person ein genaues Konsumprofil erstellt werden wird.
Selbst bei Barzahlung kann mit einem Scanner die Einkaufstüte „gele-
sen" werden. Im Sekundenbruchteil können alle Waren erkannt werden.
Um dies zu verhindern, empfiehlt es sich, eine speziell entwickelte Ein-
kaufstasche zu erwerben, welche die Frequenzspionage blockiert.
Das Verbrechen gipfelt in der Implantierung eines Chips unter die Kopf-
haut vor das Ajnachakra! Selbst der Koran warnt die Moslime:

„Die auf ihren Angesichtern [auf der Stirn] zur Hölle hingeschleift werden,
befinden sich in der übelsten Lage und weitab von dem Wege des Heils."
Koran, Sure 25, Vers 35

Orwell ist ein Waisenknabe! Endre-


sultat ist ein psychisch-konditioniertes
Tier, mental beeinflußt zum gefügigen
Sklaven, zum Arbeitstier, zum Konsu-
menten, zur Kampfmaschine und, bei
Funktionsstörungen, komatös einzu-
schläfern oder zu liquidieren. Wenn
EAN-Bar-Code: Hier ist deutlich zu er-
wir der finalen Versklavung entgehen
kennen, daß dem dünnen Doppelstrich
die Wertigkeit von „6" zugeordnet ist: wollen, dann sollten wir unbedingt
666! Auch „www" (world wide web; ei- das Zeichen, wie immer es auch gear-
gentl. „net") bedeutet 666". Es ent-
spricht der Gehirnwellenfrequenz der De- tet ist, verweigern! Mit geheuchelter
pression" Die Hinweise aus der Begründung wie: „So finden sie ihren
Apokalypse des Johannes beziehen sich
Hund immer wieder" oder „kein Pä-
eindeutig auf unsere Zeit!

282
dophiler wird ihr Kind mehr entführen" wird das Massenbewußtsein
unterschwellig auf den Chip vorbereitet, ja, die Bevölkerung soll von sich
aus danach verlangen. Besonders durch den Terrorismus soll die Angst
geschürt werden. Durch die Überwachung soll der weltweiten Krimina-
lität der Garaus gemacht werden, tatsächlich ist sie für jene gedacht, die
die ungeheuren Verbrechen der grauen Eminenzen aufdecken wollen.
Wir brauchen uns nur das Beispiel des internationalen Drogenhandels
anzusehen. Amerikanische, englische, türkische, pakistanische und viele
andere Regierungen sind massiv in den Drogenhandel verstrickt usf.
Wir sollen weder mitbekommen, was hinter den Kulissen gespielt wird,
noch welche Fähigkeiten und Möglichkeiten in unserem Spirit schlum-
mern. Daher wird nicht nur konsequent kontrolliert, sondern alles ver-
sucht, um unser Bewußtsein nach Außen zu ziehen. Somit liegt der Schlüs-
sel zu unserer Befreiung aus dem Netz der Abhängigkeiten in der
Kenntnis der vielfältigen Manipulationen. Wollen wir freie, selbstbewuß-
te, individuelle Menschen sein, oder als Sklaven anderen zur Nahrung
dienen?
Was können wir gegen die Manipulation machen? Einmal erschien drei
Negern eine Fee. Sie sprach: „ Seid gesegnet! Jeder von euch hat einen Wunsch
frei!" Freudig sprach der erste: „Liebe Fee! Ich will weder Geld noch Macht,
ich will ein Weißer sein!" „Du willst ein Weißer sein? Gut" sprach sie, be-
rührte ihn mit ihrem Zauberstab und der Schwarze wurde plötzlich weiß.
Der zweite sprach: „Ich will auch ein Weißer sein, unbedingt!" „So?" sagte sie
und berührte ihn ebenfalls mit ihrem Stab. Im Nu war auch er weiß. Dann
fragte sie den dritten: „Und was ist dein Wunsch?" Der dritte Farbige grin-
ste und sagte: „Mach meine beiden Kumpels wieder schwarz..."
Machen wir es auch so wie der dritte Neger, und verhelfen wir der ma-
teriellen Natur zu ihrer Ursprünglichkeit.
Wir wollen frei sein von Manipulation und Indoktrination. Aber Frei-
heit, soweit sie in unserem kurzlebigen Dasein überhaupt möglich ist,
diese Freiheit erhalten wir nur, wenn wir volle Eigenverantwortung für un-
ser Leben übernehmen. Selbst in schwierigsten Situationen. Borcherts kla-
re Gedanken treffen den Punkt: „Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst...,
dann gibt es nur eins: Sag nein" Das mag unangenehme Konsequenzen ha-
ben. Aber eine Transformation des menschlichen Bewußtseins und ein
Leben in Erfüllung gegen die Stimme des Herzens ist nicht nur unmög-
lich, diese Vorstellung ist gänzlich absurd.

283
Letzten Meldungen zufolge sollen als weitere Kontroll-Maßnahme die
TÜV-Plaketten aller deutschen KFZ-Fahrzeuge mit einem Sender ausge-
stattet werden, um ein umfassendes Bewegungsprofil der Verkehrs-
teilnehmer erstellen zu können.
Dazu dient auch die Maut! Nur sekundär zum Abkassieren. Die Bevöl-
kerung hat förmlich danach geschrien. Natürlich zahlt der Endverbrau-
cher! Für Pkw wird sie später eingeführt. Jetzt schon sind die Autobahnen
videoüberwacht. Daß die städtische Videoüberwachung die Kriminalität
nicht reduziert, beweist die Statistik Londons: Trotz Installation von
500.000 (!) Überwachungskameras konnte die Quote der Straftaten nicht
reduziert werden. Wie manipuliert sind wir, daß wir für unsere Kontrol-
le auch noch bezahlen?

284
ZIELE DER DUNKELMÄCHTE

Es wurde bereits viel geschrieben über die sogenannten „Protokolle der


Weisen von Zion", in welchen von machiavellischen Methoden zur Be-
herrschung der Erde berichtet wird. Vor einigen Jahren hat die jüdische
Autorin Ben-Itto in ihrem Buch dieselben als Fälschung „entlarvt". Tat-
sache aber ist, daß exakt nach diesen Protokollen gearbeitet wird; allein
der Zeitplan scheint in Verzug geraten zu sein. Nach allem was wir wis-
sen, können wir ganz sachlich feststellen: Es existiert ein Komplott. Man
braucht nur die Freimaurersprache und Symbolik in den Medien zu be-
achten, abgesehen von der finanzpolitischen globalen Entwicklung. Ein
Beispiel:

„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die
Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat... Die Hochfinanz
ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit
einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen
Erdball erstreckt."
Statement anläßlich der Gründung der internationalen Bankenallianz,
Paris, 1913

Natürlich ist es um ein vielfaches leichter, über „Verschwörungstheoreti-


ker" zu polemisieren, als sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen. Viel-
leicht haben auch manche Autoren schlichtweg Angst vor der Wahrheit,
andererseits greift auch die Zensur.
Wenn wir hier über verborgene Machenschaften oder im Laufe der Zeit
vergessene Ereignisse berichtet haben, so ist dennoch dieses Wissen nicht
esoterisch sondern exoterisch - es bezieht sich auf die äußere Welt, wenn
auch ihren okkulten Teil. Das wahre Wissen, das Wesentliche, liegt in den
Tiefen unseres Selbst verborgen. „Gott ist Liebe" sagt Jesus Christus (1. Joh
4.8). Wenn wir unser Mitgefühl und Nächstenliebe weiter ausdehnen, so
erreichen wir automatisch ein universelles Bewußtsein, d. h. da wir mit
anderen eins sind, verstehen wir ihr Denken, ihr Fühlen erfahren wir
durch unser Einssein ihre Welt, unsere Welt, die Schöpfung, GOTT, ewi-
ges pulsierendes Leben.

285
„Gott ist tot"
Nietzsche

„Nietzsche ist tot"


Gott

Was sind die Ziele der Dunkelmächte? dies zu verstehen, müssen wir
uns fragen, was das Ziel des Spirits oder der Überseele ist.

„Wir müssen uns daran erinnern, daß das Ziel der Selbsterfüllung eine voll-
kommene Entfaltung des Göttlichen in uns darstellt, eine völlige Entwicklung
der verborgenen Göttlichkeit in der individuellen Seele und in dem kollektiven
Leben."
Aurobindo, Sri: „Zyklus der menschlichen Entwicklung"

Ziel ist letztlich vollkommene Selbsterfüllung. Vom höchsten kosmi-


schen Wesen bis zum kleinsten Quant strebt alles nach Glück. Folglich
streben auch die grauen Eminenzen der Schattenregierung danach. Aber
ihr Weg scheint ein völlig anderer. Natürlich streben sie nach äußerer
Macht und einem Maximum an Sinnesbefriedigung. Die Existenz der
Bruderkette als solcher läßt aber deutlich darauf schließen - vor allem an-
gesichts ihrer mehrtausendjährigen Geschichte - daß konsequent ein Plan
verfolgt wird. Dieser Plan wurde und wird im Verborgenen von den
„Göttern" diktiert. Anhand ihres Verhaltens müssen sie der Überzeugung
sein, daß es für die Erde am Besten ist, die Anweisungen der „Götter"
umzusetzen. Die sichtbaren Äußerungen lassen klar Rückschlüsse auf je-
ne „Götter" zu, deren Dienstboten sie nur allzu beflissen sind. Wir kön-
nen davon ausgehen, daß es ihr Ziel ist, das globale Erdbewußtsein auf
einer niederfrequenten Ebene zu verankern. Dazu sind auch im Außen
verschiedene Vorkehrungen notwendig.
Bevor die „Neue Weltordnimg" installiert werden kann, müssen die ein-
zelnen Nationen, welche ohnehin bar jeder Souveränität sind, zerschlagen
werden. Dies bewerkstelligt man durch Inszenierung von Kriegen, künst-
lichen Inflationen, kostspieligen Weltraumprogrammen angesichts Mas-
senelend und Hunger in der 3. Welt und infolge durch die dadurch im-
mens hohen Staatsverschuldungen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer
Klappe: Die Bevölkerung wird zur Vermeidung weiterer Kriege und zum

286
Lösen der unzähligen globalen Probleme nach einer Weltregierung
schreien, zum anderen unterliegen die einzelnen Staaten dem Diktat der
Gläubiger. „E pluribus Unum" - „Aus Vielen mach Eins", wie es auf der
Rückseite der Ein-Dollar-Note heißt - über den Adlerflügeln und unter
den 13 Pentagrammen, dem Siegel Salomos.
Dieselben haben die Einwohner der verschiedenen Europäischen Na-
tionen an die EU verkauft. Hinter den Milliarden verschlingenden Aus-
schüssen, Räten, Gremien, Komitees, Kommissionen und Kommissaren,
welche die Macht haben, per Dekret Millionen Tonnen Lebensmittel ver-
nichten zu lassen, steht die fast geheime ERT (European Round Table of
Industrialists) welche uns letztlich den Euro aufgezwungen hat, obwohl
große Teile der Bevölkerung gegen den Euro stimmten - nach Statistiken
sogar zwei Drittel der Deutschen sich deutlich gegen den Euro ausspra-
chen. Und das, obwohl die Massenmedien die an den Dollar gelehnte
Währungsgleichschaltung massiv propagierten. Die „Creme", oder jene,
die sich dazu zählen, haben ihre harte „Deutsche Mark" in Montenegro
angelegt. Dort ist diese Währung offizielles Zahlungsmittel! Übrigens exi-
stiert die D-Mark auch in Deutschland, ja sie ist de jure offizielles Zah-
lungsmittel, parallel zum Euro! Das hilft aber niemandem, da sie vom
Handel nicht akzeptiert wird.
Es geht hier nicht darum, die eventuelle Instabilität des Euro aufzuzei-
gen, zu ergründen, in welche dunklen Kanäle die Brüsseler EU-Eurokra-
ten Milliarden verschwinden lassen, Subventionsbetrug oder Korruption
aufzuzeigen, sondern daß hier eine weitere Hürde zur „Neuen Weltord-
nung" respektive zur Globalisierung - dem Gnadenstoß für die Länder
der 3. Welt und dem Ende jeglichen Wettbewerbs durch Marktbeherr-
schung multinationaler Monopol-Konzerne - genommen werden soll. Da-
zu müssen die einzelnen Mitgliedsstaaten, allen voran die ökonomisch
starken wie Deutschland, entmündigt werden. Mit welcher Legitimation,
in wessen Auftrag treffen sich die G8 Mitglieder? Die Gegenstimmen wer-
den immer lauter, so daß die Dunkelmächte zu immer diskreterem Vor-
gehen gezwungen sind.
Der Auftrag der Bruderschaft der Schlange, wie W. Bramley diese
schwarzen Adepten gerne nennt, wird seit Äonen unerbittlich weiter-
verfolgt: Den Planeten unter ihre Kontrolle zu bekommen. Nun, wir wis-
sen, daß mehrere Logen gleichzeitig damit beauftragt wurden. Vorder-
gründiges Etappenziel ist die Etablierung einer säkularen Gesellschaft,

287
oder, wohlklingender, des säkularen Humanismus. Seine Prämissen sind: Es
gibt keinen Gott. Es gibt kein Weiterleben nach dem Tod. Es gibt nur das,
was wissenschaftlich nachweisbar ist: Die Materie in all ihren Ausformun-
gen. Ziel ist also eine Verweltlichung der Menschheit; die Heranziehung ei-
ner atheistischen, materialistischen, gleichförmigen Menschenmasse. Die
dazugehörige „Filosofi" besagt: Die Schöpfung ist zufällig und die Evolu-
tion daher ziellos.
Manipulation, Kontrolle, Geld und Macht sind nur Mittel zum Zweck zur
Herrschaft über unseren Planeten. Eines ihrer weiterführenden Ziele ist die
Sicherung der Nahrung für die von negativen Energien lebenden feinstoff-
lichen Entitäten.
Dies wiederum scheint nur ein Detail der Aufführung zu sein. Es ist vor-
stellbar, ja wahrscheinlich, daß dieses ganze Szenario nur Akt auf einer über-
geordneten Bühne ist, deren Inszenierung höchsten Devas unterliegt. Über
die letzte Absicht des Himmels wagen wir nicht zu spekulieren.
Das Projekt „Erde" mutet an wie ein „kosmic experience" - ein kosmisches
Experiment, ein virtuelles Labor für bio-psychologische Tests. Dieser Test
gliedert sich nach dem Mayakalender in mehrere Zeitprogramme, welche in
der Zeit determiniert sind. Der Ausgang des Experiments scheint letztlich
vorherbestimmt. Notprogramme können jederzeit eingespielt werden. Das
bedeutet, konsequent gedacht, daß unsere physische Existenz in der drei-
dimensionalen „Realität" virtuell ist. Unsere derzeitige Seinsform ist wahr,
aber nicht wirklich. Wir wandeln wie luzide Traumgestalten...
Gemeinhin und auch richtigerweise wird gesagt, daß der Schmerz der grö-
ßere Lehrmeister als die Freude sei. Gelegentlich wurde spekuliert, daß die
betreffenden Bruderschaften den Schmerz auf die Spitze treiben wollen, um
den Fortschritt der Menschheit zu beschleunigen. Dies ist sehr freundlich,
und uns kommen anbetrachts dieser geballten Ladung Barmherzigkeit
schon fast die Tränen. Wenn es wahr wäre. Zum einen achtet man den
Willen der Menschheit gering. Zum anderen wäre dieser Fortschritt künst-
lich und somit nichtig. Zum dritten geht es letztlich um etwas völlig ande-
res, nämlich auf den niederen Stufen um materielle Vorteilsnahme, Ego-
Trips psychisch Kranker etc. Auf höherer Ebene werden eben nur die Befehle
feinstofflicher Asuras oder inkarnierter Reptiloiden befolgt. Und diese be-
fehligen nun Kriege und Chaos, um in den fragwürdigen Genuß von dis-
sonanten, niederfrequenten Schwingungen zu kommen, an welchen sie sich

288
berauschen, wenn sie nicht sogar tatsächlich Humanplasma zu sich neh-
men.
Es geht aber nicht nur um die ätherische Speisung der Asuras. Andreas v.
Retyi weist in seinem Buch „Skull & Bones - 322" nach, daß dessen innerer
Zirkel bei satanischen Ritualen Kinder mißbraucht & opfert. Zuvor wird
das Blut der Opfer durch Folter mit Adrenalin angereichert, so daß der Ge-
nuß desselben den ultimativen „Kick" hervorruft. Diese Herren sitzen in
den allerhöchsten Positionen. Sie opfern dem „Moloch" in Form einer riesi-
gen Steineule bei San Francisco.
„Aber: Jeder kann aus dem Spiel aussteigen, wenn er wirklich will und
sich ins Licht begibt. Dazu ist es für die Mitglieder diverser Logen notwen-
dig, von sich aus zu erkennen, daß sie selbst nur benutzt werden, daß sie,
wenn sie dieses „Kontrolliere-die-Erde-Spiel" mitspielen, letztlich sich selbst
mitversklaven. Denn sie sind auch Teil der Erde. Was sie anderen antun,
daß tun sie sich letztlich selber an. Denn sie sind auch karmisch verant-
wortlich. Dies gilt für die Mitläufer in den Bruderschaften genau so, wie für
solche, die sich des materiellen Vorteils wegen andienen, ganz zu schweigen
für die Hochgrade. Für die anderen bleibt immer noch ein Trost:

„Ein einziger Grundsatz wird dir Mut geben, nämlich der Grundsatz, daß kein
Übel ewig währt, ja nicht einmal sehr lange dauern kann."
Epikur (gr. Philosoph)

Eines der von den Wissenschaftlern des Establishments postulierten Ziele


ist der Fortschritt. Hierzu einige Anmerkungen:
Wir sind über unsere technischen Errungenschaften stolz, aber was ist Fort-
schritt, wie definieren wir ihn? Wir dürfen nicht jede technische Neuerung
mit Fortschritt gleichsetzen. Wahrer Fortschritt muß einem humanistischen
Selbstverständnis gerecht werden, lebensbereichernd wirken und ökolo-
gisch voll verträglich sein. Otto und Benz konstruierten einen Verbren-
nungsmotor; an Umweltbelastung und Ressourcenausbeutung verschwen-
dete niemand Gedanken. Gleiches gilt für die Atomkraft. Die schleichende
radioaktive Verstrahlung, insbesondere mit Strontium 90, welches zuneh-
mend in Milchzähnen nachgewiesen wurde, die hohe Halbwertzeit, die
nicht vorhandenen Endlager und die Gigantomanie aus Beton sollen Fort-
schritt sein? Sie sind - siehe Harrisburg oder Tschernobyl - ein radioaktives
Pulverfaß, ein Damoklesschwert permanenter Verseuchungsgefahr, daher

289
zutiefst inhuman und ökologischer Wahn. Übrigens kam es bereits 1957 in
der Kyschtym-Region im Ural zu einer Explosion eines Atomkraftwerkes,
was die Russen aber verschwiegen. Westlichen Diensten blieb der Vorfall
nicht verborgen, allein sahen sie auch keine Notwendigkeit, die Bevölke-
rung zu informieren. Die mit Milliarden subventionierte Kernkraft ist die
teuerste Energieform und daher völlig unökonomisch und angesichts freier
Energie völlig überflüssig; Schizophrenie des manipulierten Zeitgeistes.
Hier hat sich die Bruderschaft von ihrer eigenen, zum Gesetz erhobenen Lo-
sung, der „ Unio Mystika", der „heiligen Hochzeit" verabschiedet: Die Einheit,
deren kleinster Grundbaustein das Atom ist, wurde geteilt, die Parität zwi-
schen dem maskulinen und femininen Pol zerstört. Was der G. B. A. W., der
„Große Baumeister aller Welten" zusammengefügt hat, wurde aufgespalten,
um selber Gott zu spielen.
Die Gen- und Klonversuche veranschaulichen das in dramatischer Weise.
Man manipuliert nicht nur das Bewußtsein der Menschen, man verändert
die Physis, greift in die Schöpfung ein, um sie zu „verbessern". Die Folgen
sind, soweit absehbar, katastrophal. Wenn heute in den Medien über die
ethische Zumutbarkeit von Genversuchen an Heren diskutiert wird, sind in
den geheimen Laboratorien der Konzerne längst Menschen geklont wor-
den. Allen Ernstes wird über menschliche Ersatzteillager gesprochen-
Zwischenzeitlich ist fast alles vernetzt, E-Mail, Electronic Cash, Handys
usw. Globalisierung total, Informationszeitalter... Nur, dem achtsamen Be-
obachter wird aufgefallen sein, daß wir, je schneller wir uns und Informa-
tion fortbewegen, umsoweniger Zeit haben! Ganz zu schweigen von dem
hohen Menschenopfer der modernen Technik. Jährlich hunderttausende
von Verkehrstoten global. Elektrosmog und eine signifikant steigende Hirn-
karzinomrate bei Handy-Intensivtelefonierern. Aber noch etwas anderes
gibt es zu Handys zu sagen:

„Eine erste unabhängige Gesundheitsuntersuchung zur Strahlung von


Mobilfunksendern in der Schweiz kommt zu erschreckenden Ergebnissen.
Danach sollen die Mobilfunksender die gleichen Pulsfrequenzen benutzen, wie
sie von Gentechnikern zum Öffnen und Manipulieren von Zellen verwendet
werden. Damit wäre zu befürchten, daß durch den flächendeckenden Mobilfunk
bald auch eine großflächige Erbgutveränderung ausgelöst werden kann..."
Hodapp/Rinkenbach: „Magischer Gegenzauber"

290
Den gepulsten Frequenzen der Mobilfunksendeanlagen werden angeb-
lich subliminale Botschaften einmoduliert, aber wie lauten diese? Viel-
leicht ähnlich wie im Film „Sie Leben" von John Carpenter: Gehorche!
Konsumiere! Schlafe! Diese Botschaften können ebenso durch Satelliten
oder Anlagen wie das HAARP-Projekt (siehe Bd. I, Kap. XIII) in unser
Unterbewußtsein installiert werden. Manche vermuten, daß dazu bio-
chemische Vorbereitungen oder Ergänzungen notwendig sind, wie ge-
fluortes Wasser oder sogenannte Chemtrails (http://home.acor.de/chem-
trails), kondensartiger Fallout, in dessen Rückständen Barium und
Äthylenedibromide (http://www.carnicom.com/biol.htm) nachgewie-
sen wurden. Das Ganze läuft unter der Bezeichnung „Harmonics" - die
„Harmonisierung" (Gleichschaltung) des Massenbewußtseins. Diese gan-
ze Palette psychotronischer Systeme läuft unter dem militärischen Ober-
begriff „Non Lethal Weapons", „Nicht tödliche Waffen".
Es gibt für alles eine Lösung, die
in Einklang mit der Natur und
dem Spirit steht, aber dazu brau-
chen wir eine neue zwölfdimensio-
nale Physik, eine neue, nichteukli-
d'sche Mathematik, ein neues
medizinisches Verständnis auf gei-
stiger Grundlage, eine neue, mor-
phogenetische Biologie, eine neue,
dezentralisierte, zinsgeldlose Öko-
nomie usw.
Tesla, Moray, Reich u. a. entdek-
kten Technologien zur Gewinnung
freier Energie. Ein Großteil der Er-
findungen Nicola Teslas wurde von
Morgan vereinnahmt und zurük- Nicola Tesla (10.07.1856 - 07.01.1943), ge-
kgehalten. Z. B. der kabellose Ener- nialer Physiker und Erfinder, entdeckte u.a.
gietransport über weite Strecken. die virtuelle Energie; seine Patente hierzu lie-
gen bei der FDA (Food and Drug Adm.) unge-
Der Elektrotechniker T. H. Moray nutzt im Safe. Die führenden Energiekonzerne
sagte bereits 1911: „Die Erde wird denken nicht daran, auf ihre umweltschäd-
lichen, konventionellen Einnahmequellen zu
von einem gigantischen Energiefeld be- verzichten. Tesla war wie Einstein in das "Phil-
rührt; diese Energie kommt wellenför- adelphia-Experiment" involviert. Laut 0. Onec
mig." Er nannte sie „Radiant Ener- inkarnierte er vom venusischen Astral.

291
gy", strahlende Energie. 1937 brachte er 40 Lampen à 100 Watt zum Leuch-
ten. Der Strom wurde von einem koffergroßen Apparat geliefert, er wur-
de nie heiß, lief lautlos und war jederzeit abstellbar. Wie bei einem Radio
den Sender, so mußte man mit einem Knopf das Energiefeld suchen. Er
sagte, daß seine Apparatur im Prinzip wie eine kosmische Pumpe arbei-
te, die heranbrausende Energie würde durch ein Germaniumventil in
Gleichstrom empfangen und begrenzt. Wie Licht aus Quanten bestünde,
so bestünde die Schwerkraft aus Tachyonen. Sein Freund und Mitkon-
strukteur Lovesay wurde umgebracht, auf Moray wurden mehrere Mord-
anschläge verübt. Die Apparatur wurde von Regierungsagenten zerstört.
Und Wilhelm Reichs Pläne liegen bei der FDA (Food and Drug Admini-
stration) im Safe.
Aufbauend auf Teslas Vakuumtheorie gelang es chinesischen Konstruk-
teuren unter der Leitung von Dr. Liang, mittels kosmischer Gravitation -
man spricht auch von virtueller Energie162 - ein Auto mit einem Gewicht
von zwei Tonnen auf 220 km/h zu beschleunigen. Mit Sicherheit wird es
beim Prototyp bleiben, da die internationalen Energiekartelle alles tun, um
ihre Vormachtstellung zu verteidigen.
Dieses Vakuum ist nicht absolut. Durch die Kollision eines Positrons mit ei-
nem Elektron entsteht nicht Nichts, sondern eine höherdimensionale Ener-
gieform, angefüllt mit sogenannten virtuellen Teilchen. Sie wurden nicht
beobachtet, sind aber nachgewiesen worden. Eine Implosion - und die Im-
plosionstechnik wird die Energiegewinnimg der Zukunft sein - benötigt ein
Vakuum.
Freie Energie ist eine göttliche Technik; in absehbarer Zukunft wird sie
selbstverständliche Realität: Der Organismus Erde arbeitet wie ein lebendi-
ger Dynamo. Woher käme sonst das Erdmagnetfeld? Wir brauchen weder
Verbrennungsmotor oder Atomkraft. Diese künstlichen Bedürfnisse wur-
den über viele Jahre sublim suggeriert, bei gleichzeitiger Unterdrückung
der wahren Sachverhalte. Man spielt mit uns und versucht, unsere Energie
durch raffinierte Tricks und Täuschungen abzusaugen...163

„ Verschiedene Machtgruppen wissen, daß es, wenn der Menschheit unbegrenz-


te Energie zur Verfügung steht, praktisch unmöglich wird, die Menschen zu

162 Stephen Hawking, derzeitiger Inhaber des lukasischen Lehrstuhls versicherte, daß die Existenz vir-
tueller Teilchen bereits in zahlreichen Experimenten bestätigt wurde
163 Selbst unsere äußere Energie wird gelegentlich abgesaugt. Siehe die jüngsten „unerklärlichen" Strom-
ausfälle 2003 zuerst in den USA, anschließend in 5 europäischen Staaten

292
beherrschen und zu manipulieren. Mit freier Energie ist keiner mehr von denen
abhängig, die durch Benzinkürzungen seine Mobilität kontrollieren können.
Man könnte praktisch überall leben, da ein frei verfügbarer Energievorrat sich
dazu verwenden ließe, jede Umgebung bewohnbar zu machen. Wasser könnte,
falls nötig, der Luft durch Kondensation entzogen werden; und mit Wasser
könnte Nahrung angebaut werden. Ein Land, dem grenzenlose Energie zur
Verßgung stünde, könnte alles synthetisieren, einschließlich der chemischen
Elemente; deshalb unterläge ein solches Land aufgrund der fehlenden
Abhängigkeit von Energieressourcen nicht mehr der internationalen
Erpressung. Kurz gesagt: Energie = Freiheit."
John Davidson: „Das Geheimnis des Vakuums"

Wir haben ein wissenschaftliches Weltbild. Die Wissenschaft, egal wel-


cher Fakultät, verlangt Beweise; jede Beobachtimg muß unter den glei-
chen Gegebenheiten das gleiche Resultat bringen. Die Wissenschaft hat
inzwischen ihre eigenen Prämissen ad absurdum geführt; sie ist im Be-
reich der subatomaren Physik an ihre Grenzen gestoßen, ja hat dieselben
transzendiert. Newtons mechanische Kosmologie ist längst überholt. Spä-
testens seit Werner Heisenbergs Unschärferelation wissen wir, daß die
Beobachtung eines Elementarteilchens auf dasselbe einen Einfluß ausübt;
Position oder Geschwindigkeit konnten nicht gleichzeitig beobachtet wer-
den; nicht nur das: Der Vorgang des Beobachtens hat Einfluß auf das Ver-
halten des Teilchens. Dies wird auch durch die moderne String-Theorie
bestätigt. Das heißt zum einen, daß es objektive Beobachtung überhaupt
nicht gibt: Die Wahrnehmung geschieht immer durch ein Subjekt. Zum
anderen besteht eine Interaktion zwischen Beobachter und Beobachte-
tem. Mit dem Wechsel des Beobachters kann sich auch das Teilchen an-
ders verhalten. Es ist von Dunne und Jahn experimentell erwiesen, daß z.
B. die Erwartungshaltung eines Beobachters am Zufallsgenerator dessen
statistische Wahrscheinlichkeit nach oben wie nach unten beeinflußt; er-
go eine, wenn auch unbewußte psychokinetische Kraft, vom Subjekt aus-
geht. Die Elektronen machen zudem nicht vorhersagbare Sprünge, Quan-
tensprünge eben. Als nächstes war Hawking über den Spin-Effekt
verblüfft. Gab man einem Elektron eine künstliche Drehung (Spin), so be-
gann sich sein Gegenpart in die umgekehrte Richtung zu drehen. Das
heißt, das Atom lebt nicht nur, es hat Intelligenz! Die neusten Versuche
mit Überlichtgeschwindigkeit sprengen jede Vorstellung: Bevor das Teil-

293
chen losgeschickt wird, ist es schon da! Das Bewußtsein der Materie ist
raumzeitlich nicht gebunden... Und genau hier treffen wir uns bei den al-
ten vedischen Sehern, welche in ihren tiefen Meditationen das Mantra:
„Aham brahma", „Alles ist Brahma", fanden, d. h. alles, das ganze mate-
rielle Grob- und Feinstoffliche, ganz zu schweigen von höheren Seins-
ebenen, ist von Bewußtsein durchdrungen. Was aber ist Intelligenz an-
deres als ein Aspekt des Bewußtseins? Dieses allgegenwärtige,
allwissende, ewige Bewußtsein möchten wir als leitende und formge-
bende Überseele, oder Aspekt Gottes bezeichnen.
In absehbarer Zeit wird sich die Biologie als grundlegender als die Phy-
sik erweisen.164 Bereits die klassischen griechischen Philosophen (und
Eingeweihte) sahen den Kosmos als lebenden Organismus, Giordano
Bruno wurde ob dieser wiedergewonnenen Erkenntnis auf den Scheiter-
haufen geschickt. Wenn Planeten und Sterne Zellen in diesem Orga-
nismus sind, müssen es in logischer hermetischer Konsequenz auch Ato-
me wie subatomare Teilchen sein. Exakt diese Erkenntnis setzt sich immer
mehr durch. Die Materie ist belebt; wir leben, besser wir sind Teil eines le-
bendigen, bioorganischen, vernetzten Systems. Die konventionelle Phy-
sik kann nur einen sehr kleinen mechanischen Sektor dieses holistischen
Zusammenhangs beschreiben.165
Revolutionierende Entdeckungen und Erfindungen gelangen nicht an
die Öffentlichkeit; mächtige Konzerne kaufen „gefährliche" Patente, um
sie im Safe zu verbergen. Ganz markant wird es bei freier Energie; man le-
se nur die Biographien von Tesla, Schauberger, Reich, Searl usw. Es exi-
stieren phantastische medizinische Heilmethoden, welche auf dem Prin-
zip arbeiten, die erkrankte Physis einem bioelektromagnetischen Feld
auszusetzen, dessen Feld und Stärke anhand des jeweiligen individuellen
gesunden ätherischen Körper ermittelt wurde. Durch das analoge Ver-
langsamen der Schwingung verdichten sich Atome, sammelt sich Materie.
Bei Verlust einer Extremität, z. B. eines Armes, binden die hochfrequenten
subtilen Teilchen Masse, der Arm materialisiert sich wieder. Nein, kein
Wunder, sondern nachprüfbare Ergebnisse theoretischer Grundlagenfor-
schung. Überflüssige Materie (CA) löst sich entsprechen auf. Dieses Prin-
zip wurde im Film „Stargate" fiktiv vorgeführt, eine erschossene Frau

164 Er wird nicht allzu lange dauern, bis die Psychologie sich grundlegender als die Biologie erweist
165 Wir müssen die physikalische Verbindung zwischen Geist und Materie finden. Vielleicht kommen
wir weiter, wenn wir die Skalar-Vakuum-Theorie v. T. Bearden in das 12-Dimensionen-Modell v.
Burkhard Heim einbetten

294
wurde wieder reanimiert. Dem interessierten Leser empfehlen wir die Ar-
beiten von Thomas Bearden und Dr. Ulrich Warnke. Ein Novum, ja Quan-
tensprung im medizinischen Verständnis ist die Annahme eines feinstoff-
lichen, formbildenden Körpers, welcher mentale, spirituelle, psychische,
bioelektrische ja sogar materielle (Homöopathie, Akupunktur, Bach-Blü-
ten, Craniosacral Balancing, Aurasoma etc.) Impulse an das Grobphysi-
sche heilend weiterleitet. Dieser medizinische Ansatz inklusive revolutio-
närer Technik mag vielen momentan noch unrealistisch erscheinen,
dennoch ist sie im Ansatz, in ihrer Theorie, völlig korrekt; Feldversuche
und Experimente mit dem Vakuum brachten bereits positive Resultate.
Aktuell scheint es, daß zu viel Negativkarma diese Art Heilmethode zu
verhindern hilft.

„Man kommt zu der schockierenden Erkenntnis, daß die derzeitige


Wissenschaft, wie sie an den Universitäten gelehrt wird, eine monströse
Fabrikation und Betrug ist. Sie besteht offensichtlich aus Lügen und faden-
scheinigen Annahmen und ist zu einem politischen und sozialen Vehikel der
Gedankenkontrolle der Machtelite geworden. Diese Elite hat gigantische
Betrügereien auf den Gebieten der Finanz, Geschichte, der Medizin und
Gesetzgebung auf dem Kerbholz, aber der Betrug auf dem Sektor, der als
Wissenschaft bezeichnet zu werden pflegt, ist bis heute noch nicht entlarvt wor-
den. Wissenschaft soll ein Spiegelbild der Wirklichkeit sein - und nicht ein
Mythos zur Stützung des Kontrollsystems der Machtelite... In totaler
Unkenntnis der Dinge müssen wir die irrsinnige Möglichkeit eines
Atomkrieges und die Realität von gefahrdrohenden Reaktoren und gefährlicher
Atommüll-Lagerung erdulden. Unsere Unkenntnis ist ihr Profit: So einfach ist
die Sache. Das Ausmaß dieses ,Sciencegate' liegt jenseits des rationalen
Begreifens. Das Schlangennest der Machtelite muß unter allen Umständen ent-
larvt werden. Das ist sprichwörtlich eine Überlebens-Angelegenheit, denn um
des Profits willen sind sie bereit, uns alle zu ermorden."
Clark, Dr., Richard L.: „Die Geheimnisse des Weltalls"

Effektive, alternative Heilmethoden werden z. Zt. noch verschwiegen


oder verunglimpft. So sicher, wie es unter den phillipinischen Geisthei-
lern Betrüger gibt, so sicher gibt es etliche, welche wahre Wunder wirken.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir dem Leser die Werke von Da-

295
skalos, dem Magus von Strovolos, einem vor einigen Jahren verstorbenen
zypriotischen Heiler.
Was ist also Fortschritt? Wahrer Fortschritt liegt auf der inneren Ebene.
Es ist der sich - wenn auch in Intervallen - planetar entfaltende Bewußt-
seinsstrom, zudem jede Monade ihren Beitrag leisten muß und wird. Die-
ser kollektive Bewußtseinsstrom dehnt sich immer weiter aus, um eine
Verbindung zum transzendentalen, kosmischen Bewußtsein wiederherz-
ustellen oder zu intensivieren. Pioniere eines höheren Bewußtseins gab es
immer und wird es immer geben; den drei bekanntesten haben wir ein ei-
genes Kapitel gewidmet. Jedes Bewußtsein tendiert dazu, sich in die Ma-
terie zu verdichten; ein äußeres, ego-zentriertes Bewußtsein manifestiert
sich teilend, und damit destruktiv, wie bei der Atomspaltung, der Explo-
sionstechnik oder der Aufteilung des Genoms. Umgekehrt analog mani-
festiert sich ein nach innen gewendetes Bewußtsein, sammelnd, heilend
und verbindend.
Und genau das ist die Absicht der herrschenden Kräfte: den Entwick-
lungsprozeß so lange wie möglich zu blockieren.
Lao-tse spricht im ersten Aphorismus des Daudesching: „Dort, wo am
tiefsten das Tiefe, liegt aller Geheimnisse Pforte". Das Erkennen unserer ei-
genen inneren Göttlichkeit ist unsere eigentliche Aufgabe, unser Ziel.
Kümmern wir uns daher nicht zu sehr um die Ziele der Dunkelmächte.
Fixieren wir uns auf unser Ziel und versuchen wir, immer im Licht und
in der Liebe zu bleiben. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir uns in der Phy-
sis auf der Erde, dem Arcturus oder anderen Himmelskörpern befinden,
ob wir uns in irgendeiner astralen Sphäre, dem Devachan, oder in ande-
ren Dimensionen befinden, oder in jenseitigen Welten aufhalten...

296
ZUR ERGÄNZUNG:
WEITERE INTERESSANTE FÄLLE

Wir möchten noch knapp auf einige ungeklärte Vorfälle eingehen, um


im Rahmen unserer Nachforschungen Licht in das Dunkel zu bringen.
Wir kennen nicht alle Antworten, aber wir kennen viele gute Fragen,
welche die Menschheit bis dato noch nicht enträtselt hat:

Beginnen wir mit der Titanic. Bis heute blieben viele Fragen offen: Wie-
so ist das Schiff angesichts eines brennenden Kohlenbunkers überhaupt
ausgelaufen? Wieso waren die Ferngläser des Ausgucks weggeschlossen
und der Schlüssel nicht auffindbar? Wieso hatte Kapitän Smith trotz sei-
ner vielen Unfälle noch das Kapitänspatent? Wieso gab er Order „volle
Fahrt voraus" angesichts von fünf oder sechs Eiswarnungen? Warum
funkte die Titanic nach dem SOS falsche Positionsmeldungen? Warum
drehte das mysteriöse Schiff in Sichtweite nicht bei, auf das die Überle-
benden zurudern sollten? Warum hat der Geldmagnat und White Star
Line-Besitzer J.P. Morgan unter dem Vorwand, er sei krank, kurzfristig
nebst 54 anderen Passagieren seine Jungfernfahrt abgesagt, ja sogar sei-
ne Kunstsammlung vom Schiff bringen lassen? Übrigens: Kapitän Smith
gehörte zum „Club", Morgen sogar zu einer der 13 „Linien". Es gibt In-
dizien, die nur so zu interpretieren sind, daß die Titanic absichtlich ver-
senkt wurde, denn die gleichzeitig mit den Notsignalen der Titanic ein-
setzenden Leuchtsignale eines benachbarten Schiffes sollten Schiffe
ablenken, die tatsächlich Menschenleben hätte retten können. Sollte ei-
ne bestimmte Person oder eine Personengruppe einen Unfall haben?
Das wäre nichts Ungewöhnliches; viele Flugzeuge sind nur „ver-
unglückt", weil die falschen (oder die richtigen) Leute drin saßen. Wahr-
scheinlich wurde die Titanic von einem U-Boot gerammt.

Anmerkung zu AIDS: Mit AIDS, entwickelt in US- Geheimlaborato-


rien, versuchte man, unerwünschte Population zu eliminieren. Daher
infizierte man den amerikanischen Homosexuellen sowie den schwar-
zen Mann in Südafrika... „Mediziner" kombinierten in den 60er und
70er Jahren zwei Retrovieren, das bovine Visna-Virus von Schafen mit
dem Rinderleukämievirus; in einer menschlichen Zelle mutiert das RNS

297
zu einer DNS. Dr. med. Robert Strecker weist die Theorie eines vom wil-
den Affen gebissenen Afrikaners genau so zurück wie die Mär vom ho-
mosexuellen Steward. Tatsächlich war die Virulenz dermaßen akut, daß
man von einer Masseninfektion ausgehen muß. Dr. Strecker wies nach,
daß das Verbreitungsgebiet der HIV-Positiven identisch ist mit einer
amerikanischen Hepatitis-B Impfung, einer sogenannten (präventiven)
Studie an Homosexuellen. Man darf annehmen, daß das afrikanische
Versuchslabor auch für Ebola herhalten mußte. Die gleichen Leute füh-
ren Krieg gegen ganze Länder, wegen vermeintlicher - oder tatsäch-
licher - Herstellung von Massenvernichtungswaffen... Am Rand: Durch
Genmanipulation wird die Nahrung in ihrer Qualität (Vitamine, Mine-
ralien, Spurenelemente, Kohlehydrate etc.) erheblich reduziert, die
Langzeitauswirkungen genverseuchter Lebensmittel stehen noch aus.

Am 27.06.1980 stürzte bei Usitca eine voll besetzte DC-9 ins tyrrheni-
sche Meer. Es war eine Linienmaschine der Alitalia, die Passagiere al-
le Zivilisten. Nach langen, schwierigen Recherchen gegen harte Wider-
stände stellte sich heraus, daß diese von NATO-Piloten abgeschossen
wurde. Eigentlich sollte Oberst Muhammar Ghaddafi, welcher in einer
Tupolev von Tripolis nach Warschau flog, liquidiert werden. Durch ei-
nen, wahrscheinlich technischen Fehler - die Rakete hängte sich an den
Hitzeleitstrahl der DC-9 - verloren 81 Menschen ihr Leben. In der Tat
waren mehrere Jäger in der Luft, u. a. zwei italienische NATO-Piloten,
zufällig genau die selben, welche acht Jahre später, nachdem sie be-
schlossen hatten, auszusagen, bei einer militärischen Flugschau mit ih-
rer Staffel Frecce Tricolori bei der deutschen Stadt Ramstein zu-
sammenstießen, tödlich verunglückten und weitere 70 Menschen in den
Tod rissen. Das alles ist nur die Oberfläche eines gigantischen Eisberges,
dessen wahre Struktur, Ausdehnung und Größe verheimlicht, ver-
schwiegen und geleugnet wird.

Amsterdam: Die Boeing der israelischen Fluggesellschaft „El Al", Flug-


nummer 1862, krachte am 4.10.1992 in ein Hochhaus, 45 Menschen ka-
men sofort ums Leben, es gab zahllose Schwerverletzte. Monate und
Jahre später starben immer mehr Personen, an die 1.500, hauptsächlich
Feuerwehrleute und Sanitäter, an einer äußerst merkwürdigen Krank-
heit. Man stellte Ähnlichkeit mit der Erkrankung fest, welche amerika-

298
nische GI's aus dem Irak166 mitgebracht hatten. 100.000 wurden bereits
infiziert: Es handelt sich um eine von perversen oder geisteskranken
Wissenschaftlern im Labor erzeugte biologische Waffe, einem genetisch
manipulierten Mykoplasma namens Vermentans Inkognitos. Daraufhin
hat man privat gegen größte Schwierigkeiten recherchiert: An Bord be-
fanden sich gegen internationales Luftrecht Uran, Plutonium, Scud-,
Hawk- und Patriot-Raketen, Nervengase wie Sarin und Ampullen mit
besagten Virus. Eine wohlfeile Sammlung tödlicher A-, B- und C-Waffen.
Die vom JFK-Airport in New York kommende Maschine machte eine
Zwischenlandung in „Damm", um dann weiter nach Tel-Aviv/Israel zu
fliegen. Die Verantwortlichen wußten sofort bescheid, denn sehr reser-
vierte Spezialkommandos, in hermetischer Schutzkleidung, suchten in
den Trümmern u. a. nach dem Cockpit-Voice-Recorder. Doch damit nicht
genug: Die holländischen Behörden, bis hinauf zur höchsten Spitze, hiel-
ten es nicht für notwendig, Einwohner und normale Hilfskräfte zu
informieren bzw. zu evakuieren. Obwohl Fakten und Beweise eindeutig
gegen sie sprachen, leugneten sie und stritten alles ab. Solche menschen-
verachtenden, korrupten Zyniker bilden heutzutage unsere politische,
wirtschaftliche, und sogar religiöse Führung. Das Virus ist übrigens an-
steckend... Amsterdam ist, wie Zürich, Drehscheibe der internationalen
Waffenschieber, und für solche Waren natürlich noch zollfrei... Übrigens
ist der Mord an Olof Palme (28.02.1986) immer noch nicht geklärt... Mit
verdächtiger Regelmäßigkeit wird stereotyp wiederholt, daß es sich bei
den Tätern um allein arbeitende Attentäter handelt, die zumeist noch gei-
stesgestört sind, oder psychische Probleme haben. So bei John Hinckley
jr., welcher angeblich R. Reagan anschoß, bei dem Mörder von John Len-
non usf.

In Belgien, dem Bermudadreieck für Kinder, sieht die Sache nicht an-
ders aus. Was geschieht mit ihnen? Sind die Schänder „bloß" pädophile
Zeitgenossen? Dutroux wird geopfert, während die Brüsseler „Belle Eta-
ge" den untersuchenden Staatsanwalt wegen Befangenheit suspendiert,

166 Nach Prof. Siegwart H. Günther, Facharzt für Epidemiologie, ist das Golfkriegssyndrom auf die Ver-
wendung v. Geschoßkernen (Kartuschen) mit abgereichertem Uranium 238 zurückzuführen. Die US-
Regierung entsorgte, so nach Berichten der „inter info"/Linz, 40 Tonnen Atommüll. Viele Kinder v.
US-Veteranen und insbesondere der Iraker kommen mißgebildet zur Welt. Das entlarvt die Lüge v.
der angeblichen „Befreiung" der Iraker oder dem geheuchelten „Grundsatz", die Zivilbevölkerung
zu schonen. Gleiches gilt für die Massaker unter Zivilisten durch Streubomben während des zwei-
ten Golfkrieges

299
hatte er doch einen Kugelschreiber eines Mandanten als Geschenk an-
genommen. Die belgische „Szene" umfaßt circa hundert Personen in
allerhöchsten Positionen. Dutroux und seine Bande waren „nur" die Kin-
derfänger; weitervermittelt wurden sie von dem einflußreichen Immobi-
lienmakler Jean Nihoul. Nicht nur der Polizeipräsident, auch der dama-
lige amtierende Ministerpräsident und das belgische Königshaus sind
laut Zeugenaussagen in das Ungeheuerliche verwickelt. Als der belgi-
sche Vizepremier André Cools, der „Pate von Lüttich", aussteigen, und
den Korruptions- und Logensumpf hochgehen lassen wollte, wurde er
am 18.7.1991 erschossen.
Nun, was machen die grauen Eminenzen mit den Kindern? Die Sache
hat zwei Komponenten, eine psychologische und eine okkulte, welche
ineinandergehen. Einerseits werden pädophile Neigungen ausgelebt und
sogenannte Snuff-Videos produziert. Diese Videos benötigt das Militär,
um damit die Tötungshemmschwelle für Soldaten und Killer herabzu-
setzen. Zum anderen gelingt es nur bei grausamen Tötungsszenen ex-
trem perversen Sadisten, im Gefühl vermeintlicher Macht über Leben und
Tod, einen Orgasmus zu bekommen. Zweitens wird in satanistischen Zir-
keln den Kindern durch sexualmagische Riten ihr Präna, ihre Lebens-
energie, abgesaugt, während sie gleichzeitig getötet werden. Oder sie
werden direkt einem Asura des niederen Astral geopfert. Tatsächlich ba-
siert diese Zeremonie auf dem „Großen Ritus", welcher zunehmend von
neuheidnischen Zirkeln veranstaltet wird. Dieser Ritus wird in seiner
weißmagischen Reinform ohne Tier- oder Menschenopfer zur Erreichung
positiver Ziele vollzogen. Eine dynamisch-wirksame, vitale Gedanken-
form entsteht ausschließlich bei absoluter, zeitgleicher Konzentration der
Beteiligten auf das gemeinsame Ziel. Dieser Ritus wurde zum Erreichen
eines Ego-Ziels pervertiert. Schwarzmagisch wird er mit einem Men-
schenopfer verbunden; die Priester erwarten ein besonderes Entgegen-
kommen des Asura.167 Letztlich sieht es aber so aus, daß die Fürsten der
Finsternis die Zelebranten nach Verlassen ihres Körpers in ihr Reich zie-
hen, um sie unter analogen Qualen für sich und verkörperte Bruder-
schaften gleicher Couleur arbeiten zu lassen. Dies ist aufgrund des Reso-
nanzgesetzes unausweichlich. Zusätzlich steht ihnen der karmische
Ausgleich in ihrer nächsten Verkörperung bevor; d. h. sie werden eben-
falls geopfert sprich ermordet, gelegentlich von ihren früheren Opfern.

167 Interessanterweise haben weiße Bruderschaften mit sauberem Ritual, schlüssiger Evokation und
positiver Intention die besten Ergebnisse, vielleicht weil die Engel des deva-Reiches sehr hilfsbereit sind

300
Man hat sich seit einiger Zeit darauf geeinigt, Kinder aus Osteuropa zu
importieren; die Entsorgung der Leiche, oder was davon noch übrig
bleibt, erfolgt diskret durch den Lieferanten. Eines dieser Angebote war
sogar im Internet inseriert. Wir möchten jetzt nicht weiter den Leser durch
tiefergehende Betrachtungen diesen dissonanten Frequenzen aussetzen.

Warum erwähnen wir überhaupt diese Fälle? Der Leser möge gewahr
werden, was sich auf der Erde - hinter den Kulissen - abspielt. Ein Men-
schenleben gilt nicht viel. Er ist - so bezeichnen ihn die jüdischen Logen
- ein „Goyim", ein Tier, ein Köter, eben ein „Profaner", mit dem man ma-
chen kann, was man will. In jedwede Richtung manipulierbar, ist er da-
zu zu bewegen, Weltkriege zu entfachen, millionenfach zu morden, zu
zerstören, zu hassen usw. Wir werden nur langsam, mühselig durch viel-
fältiges Leid erwachsen. Aber schimpfen wir nicht auf die Regierungen,
denn durch die karmischen und resonanten Gesetze bekommen wir ge-
nau das, was wir verdienen... Von höherer Warte aus gesehen, haben die
negativen Mächte nicht nur ihre Daseinsberechtigung, sondern auch ih-
re relative Aufgabe: Sie bilden die Sprossen einer Leiter, auf der die
Menschheit als Ganzes den abenteuerlichen Aufstieg unternimmt. Inso-
fern bringen sie ein gewaltiges Opfer, welches lediglich durch kurzfristi-
ge äußere Annehmlichkeiten während ihres Verweilens auf dem physi-
schen Plan gemildert wird. Das mag absurd klingen, doch seien wir daran
erinnert, daß alles, was geschieht, letztlich gut ist und seinen Sinn hat.
Das heißt natürlich nicht, daß nicht alles getan werden muß, dieses Trei-
ben zu stoppen.

Merkwürdige Umstände auch bei dem Tod von Lady Diana, Princess
of Wales (1.7.1961 - 31.8.1997) [11!]. Zunächst birgt der Ort ihres Todes ei-
nigen Zündstoff: Dort, wo der Wagen mit 180 km/h gegen die 13. Säule
des Alma-Tunnels geprallt ist, befand sich im Altertum ein keltischer Tem-
pel, in welchem den „Göttern" Cerwiden und Hu Menschenopfer darge-
bracht wurden. Nach der Eroberung Galliens durch die Römer haben die-
se den Kult fortgesetzt; der Tempel wurde Diana, der Göttin der Jagd,
geweiht. Später benutzte die Hexe Cathrine Deshayes (Decknamen „La
Voison") diesen Ort für okkulte Rituale, bis man sie auf dem Scheiter-
haufen verbrannte. 1782, zur Zeit der französischen Revolution, be-
herrschte die Schwarzmagierin Catherine Theot die Szene. Am Ufer der

301
Seine, dort, wo heute die Pont de L'Alma steht, trafen sich die Illumina-
ten, welche hinter den radikalen Jakobinern standen; Robespierre168 war
mit Sicherheit auch dabei, die Direktiven Weishaupts wurden bespro-
chen. Die Folge war ein gewaltiges Blutbad, Je grand terreur", ein Schlach-
ten ohne Gleichen, ein Opfer für die Asuras. Der König wurde enthaup-
tet, ein Kaiser inthronisiert, welcher sich unverzüglich daranmachte, seine
europäischen Nachbarn zu unterjochen.169 Der König ist tot, es lebe der
Kaiser!
Der Unfallhergang selbst ist bis heute völlig ungeklärt: Wieso durften
Techniker von Mercedes Benz den Unfallwagen nicht untersuchen? Wo-
her stammte der 20prozentige Kohlenmonoxydanteil im Blut des Chauf-
feurs? Wieso wurden bei ihm hohe Alkoholwerte im Blut festgestellt,
wenn Henri Paul im Ritz nicht die geringsten Anzeichen einer Alkoholi-
sierung zeigte? Warum bzw. wofür wurden ihm kurz zuvor 133.000
Francs auf sein Konto überwiesen? Wußte Di und Dodi al-Fayed, daß der
Fahrer Mitglied des amerikanischen und britischen Geheimdienstes war?
Wieso dauerte es eine Stunde und vierzig Minuten, bis die Ambulance
zur Stelle war? Warum haben die „Paparazzi" längst nicht alle beschlag-
nahmten Filme zurückbekommen? Warum muß der Leibwächter T. Jones
weitgehend Stillschweigen bewahren? Wieso versagten die automati-
schen Tunnelkameras ausgerechnet an diesem Abend? Sie hätten ein-
deutigen Aufschluß über den Unfallhergang gegeben. Wieso konnte der
weiße Fiat Uno, welcher angeblich den Unfall verursachte, nie gefunden
werden? Wieso durfte die Mutter von Diana ihre tote Tochter nicht noch
ein letztes Mal sehen?
Dabei gibt es Zeugenaussagen, daß die Insassen, speziell der Fahrer, von
einem auf einem Motorrad angebrachten Anti-Personen-Laser nach dem
Überholvorgang so geblendet wurde, daß er kurzzeitig völlig erblindete.
Es gab einen Blitz, aber nicht von einem Fotografen, sondern von einem
Mitarbeiter der MI 5. Geniale Idee, aus der Not eine Tugend zu machen.
Wie bringt man jemanden um, der ständig von Fotografen umringt, im
Blitzlichtgewitter steht? Der Killer wird selber zum „Paparazzi"! Andere
wollen wissen, daß der 280 S digital bzw. Computergesteuert gegen die
Säule gejagt wurde. Jahre später veröffentlichte ihr langjähriger, ehema-
liger Butler Paul Burrell einen Brief von Lady Di, indem sie kurz vor ih-

168 Nach dem I.F.L. war nur sein Großvater Rosenkreuzer


169 Für uns nicht nachzuvollziehen, aber Fakt: Die „Revolution" wird v. den Franzosen gefeiert!
Das ganze „res publica!" Die feiern wohl, daß man sie früher geköpft hat!

302
rem Tod ihre Sorge zum Ausdruck brachte, daß gewisse Leute ihren Wa-
gen manipulieren könnten. Sie nannte explizit ihren Ex-Mann, was durch-
aus im Bereich des Möglichen liegt. Tatsächlich wurde wenige Wochen
vor der Tragödie der schwarze Mercedes gestohlen, tauchte aber wenige
Tage später plötzlich wieder auf. Es gab also genügend Zeit, den Wagen
entsprechend zu manipulieren. Weiter stand in ihrem Brief zu lesen: „Die-
ses System hat mich 15 Jahre lang traktiert, zerquetscht und mental mißhan-
delt." Sie nannte einige der Windsors „Echsen" oder „Lizzards" (Repti-
lien) und behauptete allen Ernstes, so David Icke, daß sie keine
„Menschen" wären... Christine Fitzgerald, eine Freundin von Lady Di,
bestätigte sogar, daß Prinzessin Diana Zeugin eines ganz bestimmten Vor-
gangs wurde, etwas Unglaubliches gesehen hätte... (was sie womöglich nicht
für sich behalten wollte) Die Ermordung - oder besser, die Opferung
von Prinzessin Diana, hat nach D. Icke noch wesentlich tiefere Hinter-
gründe, die so atemberaubend dunkel sind, daß wir es hier nicht aufneh-
men können.
War der Mord an Diana also ein Ritualmord, wie bei JFK? Di war mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Dodi schwanger und woll-
te Gerüchten zufolge sogar zum Islam konvertieren. Dies konnte das erz-
konservative Königshaus natürlich niemals dulden. Zudem war sie an-
geblich kurz davor, wesentlich brisantere Interna auszupacken... Diese
„Kronjuwelen" waren sensible Information von allerhöchster Priorität.
Die britische Tageszeitung „The Guardian" enthüllte in ihrer Ausgabe
von 6.8.1999, daß die NSA 1.056 Akten Abhörprotokolle, zusammenge-
faßt in 39 Dokumenten, besitzt. Auf Anfrage des Guardian, was in den
Akten stünde, antwortete die NSA: „Die Unterlagen seien so brisant, daß ei-
ne Veröffentlichung schweren Schaden für die nationale Sicherheit bedeuten wür-
de." (sic!) Und das ist noch zurückhaltend formuliert. Die Queen war über
das Vorhaben Lady Dianas sicherlich „not amused".
Wie in einer Fernsehsendung zu erfahren war, hat sich Di bereits aus
dem Jenseits gemeldet. Sie sagte ganz klar, daß man sie umgebracht ha-
be; weiteres war dem Filmbericht nicht zu entnehmen. Jetzt klärt sich
auch die 2. Centurie, Quatrain 28 des französischen Sehers und Adepten
Nostradamus: „La penultieme du surnom de prophete/Prendra Diane pour son
jour et rep(t)os...
Kürzlich stand in verschiedenen Blättern zu lesen, daß man eine Exhu-
mierung mit anschließender Obduktion plane. Selbst wenn dies gemacht

303
werden würde, so kämen die wahren Hintergründe doch nicht ans Licht,
geschweige denn, daß ihre Mörder ihrer irdischen Bestrafung zugeführt
werden würden.
Am Rande: Ramses III. wurde von Verschwörern in seinem Harem er-
mordet. Im Prozeß, dessen Verlauf auf Papyrus aufgezeichnet wurde und
erhalten geblieben ist, meldete sich der jenseitige Ramses über ein Me-
dium und sagte vor Gericht aus. Die Schuldigen wurden überführt und
ihrer Strafe zugeführt.

Und in Deutschland? Auch hier könnte man ein ganzes Buch schreiben.
Nur ein wenig zu RAF, Herrhausen, Barschel und Möllemann: Die be-
kannten RAF-Terroristen operierten mit Wissen und Zustimmung von
Erich und Erich von der DDR aus. Ihre Waffen bekamen sie über Agen-
ten des BND. Dr. Alfred Herrhausen, seines Zeichens Bilderberger und
Grabesritter, geht übrigens nicht auf ihr Konto, da die RAF sich bereits
vorher aufgelöst hatte. Indes weisen viele Indizien in die Deutsche Bank
zurück. Herrhausen war womöglich ein schlechter Mitspieler.
Die Ziele der RAF waren - man glaubt es nicht - identisch mit denen des
Establishments: Sie wollten den Polizeistaat. Sie hofften aber, daß bei Er-
reichen dieses Zieles die Deutschen sich erheben und die Regierung hin-
wegfegen würden...
Der ehemals grüne Ex-Anwalt, Minister Otto Schily, votierte für weit-
reichendste Kompetenzen von Europol (Den Haag), ungeachtet der Tat-
sache, daß das Grundgesetz wie der Europäische Gerichtshof dabei völ-
lig ausgehebelt wird. (Durch Streichung des Artikels 23, welcher den
Geltungsbereich regelt ist das Grundgesetz quasi aufgehoben) Dabei wa-
ren solche Topterroristen wie Carlos ein von mehreren nationalen Ge-
heimdiensten (sic!) beauftragte „Männer fürs Grobe". Jederzeit können
unbescholtene Personen überwacht und ohne Begründung verhaftet wer-
den. Die Beamten sind dazu noch immun und nicht zur Auskunft ver-
pflichtet! Nun, es liegt in der Natur der Sache, daß die Regierungen der
natürliche Feind des Volkes sind.
Barschel, ermordet am 11.10.1987 in Genf, Hotel „Beau Rivage", angeb-
lich in Zimmer Nr. 317 - wir finden zweimal die Quersumme „11"; ein Ra-
chemord... Ex-Mossad-Agent Viktor Ostrovsky schreibt hierzu, daß der
Mossad den Krieg zwischen Iran und Irak unterstützte; je mehr Araber
sich gegenseitig umbringen, desto besser für Israel. Die USA lieferten Gift-

304
gas; die entsprechenden Banken achteten durch die sorgfältige Gewäh-
rung von Krediten, daß keine Seite gewinnen würde - alles war genau
austachiert, insbesondere wurde der Kuchen für die verschiedenen Rü-
stungskonzerne sorgfältig aufgeteilt. Israel konnte aber nicht direkt den
Iran mit Waffen beliefern, obwohl Khomeini zähneknirschend Rüstungs-
güter bei Israel bestellt hatte; schließlich sind u. a. auch die Schiiten die
Feinde der Juden. Deshalb sollten die Lieferungen via Deutschland lau-
fen und unauffällig über den Kieler Hafen weiterverschifft werden. Uwe
Barschel mußte somit notgedrungen eingeweiht werden. Doch dies war
dem stets gehorsamen Freimaurer Barschel zuviel; er drohte, den Israel-
Iran-Waffendeal mit Unterstützung des BND auffliegen lassen. Das war
sein Ende. Die Abhöraktion war nur das Legen einer falschen Fährte. Daß
Werner Maus zur gleichen Zeit im Nachbarhotel residierte war reiner Zu-
fall.
Jürgen Möllemanns mysteriöser Tod am 05.06.2003 in der 23. Woche
2003. In der gleichen Fallschirmspringergruppe kam bereits schon mal
jemand zu Tode - hier wurden die Seile angeschnitten. Das ist angesichts
von vier verunglückten Fallschirmspringern seit der Gründung der BRD
eine Quote von 50 Prozent bei demselben Verein. Jahre zuvor sagte Möl-
lemann, daß im Falle seines unverhofften Ablebens der Mossad verant-
wortlich gemacht werden muß. Dieser war offenbar wenig von den Waf-
fengeschäften Möllemanns mit den Saudis begeistert. Möllemanns
Freunde haben sich dezent revanchiert. In der gleichen Woche wurde ein
Mitglied des Zentralrates wegen Kokainmißbrauchs und unmoralischen
Lebenswandels abgesägt...
Dem Kampf der Dunkelmächte fallen täglich Menschen zum Opfer. Die
angeführten Persönlichkeiten sind nur Beispiele dafür, was auf der Are-
na Erde vor sich geht. Wir könnten ebenso auf Tut-ench-Amun, Mozart,
Dag Hammarskjöld, Petra Kelly und Gerd Bastian (ermordet am
1.10.1992) oder Bhagwan Shree Rajneesh (Osho) eingehen, alles sehr inter-
essante Morde... Wir können vieles, was wir geschrieben haben, nicht be-
weisen, wollen es auch nicht. Hier ist jeder Leser aufgefordert, auf die
Stimme seines Herzens zu hören. Und zwischen den Zeilen zu lesen.
Es soll Leute geben, die wollen nicht mitspielen. Zuerst redet man ihnen
gut zu. Dann bietet man Geschenke an. Dann versucht man, sie auf seine
Seite zu bekommen. Das wäre das Beste. Schließlich droht man ihnen.
Dann werden sie erpreßt (wenn möglich). Schließlich werden sie denun-

305
ziert, ihres Amtes enthoben oder verunglimpft oder alles zusammen. Zu
guter Letzt haben sie einen Unfall. Vielleicht sogar eine Herzattacke. Aus
heiterem Himmel.
Anna Lindh, schwedische Außenministerin, war eine vehemente Kriti-
kerin der Politik Israels. Vielleicht konnte sie nicht verstehen, warum der
derzeitige israelische Ministerpräsident nicht vor das Den Haager Kriegs-
verbrechertribunal gestellt wird. Er befehligte nach NSA-Angaben die
Ermordung 400 arabischer Kriegsgefangener am 8. Juni 1967 in El Arish
während des von Israel angezettelten 6-Tages-Krieges. Es ist auffällig,
daß die persönliche Liquidierung von Arabern eine Referenz für hohe
politische Ämter zu sein scheint. (Übrigens: am gleichen Tag griffen Jäger
ohne Hoheitszeichen den US-Aufklärer „U.S.S Liberty" mit Napalm an.
Der Verdacht sollte auf Ägypten fallen, um dadurch die USA in den Krieg
auf Seiten Israels zu ziehen. Die US-Funkaufklärung fing aber Signale
auf, welche die iraelischen Absichten verrieten.) Sie galt weiter als eine
sehr kritische „Europäerin" und wurde unerwartet von einem arbeitslo-
sen angeblichen Rauschgiftkonsumenten in einem Kaufhaus am
10.09.2003 niedergestochen. Wer geht mit einem Dolch einkaufen? Er sag-
te bei seiner Vernehmung, daß er „Stimmen im Kopf gehört habe, welche
ihm den Auftrag gaben. Da wir wissen, wie fortgeschritten die Bewußt-
seinskontrolltechnologie auch des MOSSAD inzwischen ist, glauben wir
ihm. Wieder einmal hat sich erwiesen, daß es sehr ungesund ist, sich mit
gewissen Kreisen anzulegen. Wir befürchten, daß uns Attentäter, welche
mysteriöse Stimmen hören, noch öfters begegnen werden...
Übrigens wurden Jagdflugzeuge der Israelischen Luftwaffe, welche
unterwegs wahren, um strategische Ziele im Iran anzugreifen, von Ame-
rikanischen Jägern gerade noch rechtzeitig abgefangen. So konnte der
Iran-Krieg vorerst verhindert werden.

306
DIE „GÖTTER" UND IHRE
IRDISCHEN VERTRETER

Eine zentrale Erkenntnis des Buches ist die Tatsache, daß die „Götter"
nicht mit GOTT identisch sind. Vergleicht man die Götterwelt der Grie-
chen mit der der Römer, der Ägypter, der Germanen, der Inder oder der
Babylonier, so finden wir Entsprechungen, ja sogar Parallelen in ihrem
Wirken, auf die einzugehen den Rahmen des Buches sprengen würden.
Kann es sein, daß Zeus bzw. Apollo, Jupiter, Odin, Osiris und Brahma
identisch, zumindest in ihrer Funktion identisch sind? Genau so, wie He-
phaistos, Vulcanos, Loki und Agni „Herr(in)" über das Element Feuer;
Ares, Mars, Tyr und Skandä „Götter" des Krieges, und Amor, Eros, Venus,
Freja, Aphrodite und Laksmi Wesenheiten sind, welche auf die Gefühle
und die Libido des Menschen einen bestimmten Einfluß ausüben? Auch
das Astral, zumindest das niedere, hat Vorsteher mit verschiedenen Na-
men: Hades, Pluto, Hei, Jama, Anubis usw. Es scheint auch eine höchste
solare Entität zu geben: Helios, Apollo, Indra, Rä oder Marduk genannt.
Die Völker, von denen uns die Anthropologen berichten, daß sie die Son-
ne anbeteten, verehrten natürlich nicht den Himmelskörper, sondern ver-
suchten, sich mit dem solaren Bewußtsein, der Geist-Intelligenz in Ver-
bindung zu setzen.
Die „Götter" in den Astralbereichen haben eine unvergleichlich höhere
Lebenserwartung als der Mensch; ihre kurzfristigen Pläne und Ziele mö-
gen hier hunderttausende von Jahren in Anspruch nehmen. Die kurzle-
bigen, inkarnierten Brüder hingegen vererben ihre Position, ihre Macht
ihren Einfluß und natürlich ihre Asuras auf die nächste Generation weiter.
Der Tod des Einzelnen ist nicht das Ende der Mission als solcher. Viele
reinkarnieren sich in die gleichen Familien, um das Werk fortzuführen.
Eine unübersichtlich hohe Anzahl von Rassen - US-Geheimdienstler
sprechen von einigen hundert Rassen, welche zur Zeit die Erde beobach-
ten oder besuchen - stehen in Beziehung zur Erde. Diese Raumbrüder
und -schwestern zu katalogisieren, ihre Motive und Intentionen zu ana-
lysieren, wird zukünftigen Generationen vorbehalten bleiben. Die durch
das „Light-Institut" in Trance befragten Entführten sprachen von einer
künstlichen Raumstation, größer als die Erde, welche ein Treffpunkt der
unterschiedlichsten Spezies sei. Diese Zivilisationen interessieren sich

307
sehr für das Experimentierfeld Erde, u. a., da man hier den Prozeß der
Entstehung eines Emotionalkörpers verfolgen könne.
Aus den Informationspapieren, welche Robert Lazar ausgehändigt be-
kam, ging hervor, daß die Wesen von Reticulum 4 und Sol 3 die Men-
schen - so wurde die Bezeichnung übersetzt - „Container" nennen wür-
den. Container für was? Für Emotionen? Für Seelen? Für bestimmte
biochemische oder genetische Besonderheiten?
Jedenfalls finden viele fortgeschrittene Wesen oder „Götter" das Expe-
rimentierfeld so interessant, daß sie um eine menschliche Inkarnation
„Schlange" stehen, obwohl durch die extreme Polarität auf der Erde ein
starkes Spannungsfeld herrscht. Tatsächlich ist das Inkarnieren auf der
Erde wie das Betreten eines Schlachtfeldes.
Wiewohl die Manipulation der „Götter" mit Hilfe bestimmte Bruder-
schaften und Logen geschah und geschieht, sie sind durchaus jederzeit in
der Lage, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Sie griffen oft selbst in
die grobstoffliche, dichte Materie ein. Einige Beispiele, zunächst aus dem
Altertum:
Als die Amoriter vor Josua und seinem Heer flüchteten, „ließ der Herr
große Steine vom Himmel auf sie fallen,... daß sie starben." (Josua 10.11) Den
Assyrern erging es nicht besser: „In dieser Nacht fuhr aus der Engel des Herrn
und schlug im Lager von Assyrien 185.000 Mann." (2. Kön 19.35)
Plutarch beschreibt in „Themistokles", wie 480 v. Chr., bei der Schlacht
der Griechen gegen Xerxes, ein großes Licht am Himmel erschien, wäh-
rend die Hellenen die Invasionsarmee des Xerxes versenkten. 394 v. Chr.,
so Plinius in seiner „Historia Naturalis", erschien wieder ein Licht bzw.
ein Strahl am Himmel über Knidos, während die Spartaner die See-
schlacht gegen die Griechen verloren.
Bei der Belagerung der Festung von Tyrus durch Alexander den Gro-
ßen, 332 v. Chr., erschienen plötzlich fünf „Schilde" am Himmel, welche
durch „Blitze" die Feste in Schutt und Asche legten, so daß sie mühelos
gestürmt werden konnte.
Hannibal (247 -183) sollen Feuerbälle gefolgt sein, als er während des II.
Punischen Krieges Italien verwüstete (Livius, Geschichte von Rom). Can-
nae als Antwort auf die Vernichtung Karthagos? In Kapitel I wurden die
Menschenopfer, welche die Karthager ihrem Götzen „Moloch" dar-
brachten, bereits erwähnt. Archäologen gruben 70.000 Kinderleichen bei
Tunis aus... Hier bieten sich mehrere Optionen: Reine Beobachtung, Ein-

308
flußnahme auf das militärische Geschehen (die Dankbarkeit Molochs)
oder/und Pasta in Italien.
73 v. Chr., als sich Mithridates, König von Pontus, mit seiner vielfachen
Überlegenheit daranmachte, den römischen Konsul und Feldherrn Lu-
cullus (~117 - 57) bei Otryae in Phygrien, unweit von Troja, vernichtend
zu schlagen, brach - wie uns Plutarch überliefert - „der Himmel auseinan-
der, und ein riesiger flammender Körper, der Gestalt nach einer Amphore aus
geschmolzenem Silber ähnelnd, fiel zwischen die beiden Heere. Sein Donner und
seine Strahlung lähmten die Armeen". Mithridates Phalanx löste sich auf,
seine Horden zogen nordwärts. Lucullus setzte nach. Seine Legionen
schlugen Mithridates in Auflösung begriffenes, fliehendes Heer. Aber-
mals wurden die Weichen der historischen Entwicklung durch Mächte,
nicht von unserer Erde, umgestellt.
776, nach anderen Angaben um 730, wurden die Ritter von Charlemag-
ne bei Sigiburg (Hohensyburg/Westfalen) von zwei fliegenden „feurigen
Schilden" gerettet, welche ihnen (den Franken) bei der Schlacht gegen die
anrennenden Sachsen zum Sieg verhalfen.
Oder subtiler: Wer steuerte oder manipulierte Cortez, so daß er „zufäl-
lig" im Jahre 1 Rohr, am Tage 9 Wind (1492), dem verhießenen Tag der
Wiederkunft des großen, weißen, bärtigen „Gottes" Quetzalcoatl/Vira-
cocha/Kukulkán in Mexiko landete, womit fast das gesamte aztekische
Volk vernichtet wurde? Die Azteken verehrten in ihrer Mehrzahl den
Kriegsgott Huitzilopochtli, welcher der Überlieferung zufolge in unbe-
stimmter Vorzeit Quetzalcoatl besiegte. Letzterer sollte zu eben diesem
Datum aus Osten zurückkehren. Da man befürchtete, er könne sich an
dem abtrünnigen Aztekenvolk rächen, reagierten diese unentschlossen
bis gelähmt. Übrigens: Auch Kolumbus wurde wie ein „Gott" empfan-
gen: „Sie begrüßten uns, als ob wir vom Himmel kämen!"
Auch Fälle der jüngsten Zeit lassen auf ein direktes Eingreifen schlie-
ßen: Die „Mutter Gottes" erschien über der Ostfront Ende 1942; selbst fa-
natische Nationalsozialisten waren erschüttert. Inwieweit die Madonnen-
Erscheinung die Kampfhandlungen beeinflußt hat, konnten wir nicht
feststellen. Relativierend muß ergänzt werden, daß die Deutschen bereits
1917 zur psycho-religiösen Kriegsführung eine „Laterna Magica" benutz-
ten, einen leistungsstarken Diaprojektor, mit dem sie Bilder der heiligen
Familie auf niedrige Wolkenbänke projizierten. Die Heiligen hoben seg-
nungsgleich ihre Hände über die deutschen Linien, der Russe gab auf.

309
Ebenso zündeten sie an der Westfront Rauchbomben, und schon erschien
Maria... Nun, der Trick half nicht immer. Denkbar, daß Rom bei einigen
neuzeitlichen Erscheinungen mit Geheimtechnologie dem Marienkult et-
was nachhalf. Oder dem Erscheinen von Jesu Antlitz bei Sandstürmen
(1.2.1993 Somalia) oder in den Wolken (5.1.1994 West-Texas).
Die Art der Eingriffe kann harmlos sein, kann aber auch überaus posi-
tive Auswirkungen für die gesamte Menschheit zeitigen. Dies läßt Rück-
schlüsse auf die Natur der „Götter" zu.
Bei der Südamerika-Rallye 1978 hätten die beiden Fahrer C. Acevedo
und M. Moya nur mit Mühe den vorletzten Platz belegen können. Die
notorischen Schlußlichter der 27.000 km Strecke wurden jedoch plötzlich
mitsamt ihrem Citroen von einem diffusem Ei in die Luft gehoben und
blitzschnell - 70 km in 60 Sekunden - kurz vor den vorletzten Zeitkon-
trollpunkt gebracht und sanft abgesetzt... Solch verspielte Neigung wur-
de auch von vielen Piloten berichtet, deren Linienmaschinen von einem,
meist kugelförmigen Objekt, tänzerisch begleitet wurde. Eine nette Art,
sich mitzuteilen. Aber es kommt noch besser. Sehr viel besser:
Bereits 1966 und '67 überflogen unidentifizierbare Objekte die Minute-
man Intercontinental Ballistic Missile Sites; die Militärs im Pentagon wa-
ren besorgt, daß durch die elektromagnetischen Kraftfelder die empfind-
lichen elektronischen Systeme zur Kontrolle atomarer Sprengköpfe außer
Kraft gesetzt werden könnten. Dann war es soweit: Durch den „Freedom
of Information-Act" kamen Dokumente der US-Luftwaffe ans Licht, wel-
che auflisten, wann welche Atomraketenbasen außer Gefecht gesetzt wur-
den. Allein zwischen dem 27.10.75 und dem 10.11.1975 wurde bei minde-
stens sieben Basen mit nuklearen Fernlenkwaffen der siebenstellige Code
genullt.170 Superb! Ausgezeichnet! Eine unglaubliche Unruhe entstand
unter den US-Militärs, da die operative Einsatzbereitschaft interkonti-
nentaler Nuklearraketen (Minuteman) ausgeschaltet wurde. Jedesmal
wurden unidentifizierte Flugobjekte unmittelbar über den Tod horten-
den Arsenalen gesichtet.
Hier müssen wir SDI (Strategie Defensive Iniative) erwähnen: Am
27.1.1992 gaben Frm. G. Bush sen. und Frm. B. Jelzin auf Camp David „die
Schaffung eines globalen Verteidigungsschildes" bekannt..., „Rußland und die
USA sind... Alliierte." Gegen wen? Gegen Andorra? Nein. Dieses Welt-

170 Malmstrom AFB/Montana; Great Falls AFB, Harlowton LCF; Loring AFB/Maine; Wurtsmith
AFB/Michigan; Minot AFB und US/RKAF-AFB Ontario; Brunswick NB; Cannon AFB/New Mexi-
ko. Nach anderen Informationen wurde der Code geändert, nicht genullt

310
raumverteidigungssystem wurde einzig als Verteidigungsinstrument ge-
gen unbekannte Raumschiffe installiert, wobei es Anhaltspunkte gibt, daß
SDI bereits zum Einsatz gekommen ist. Dies wurde von Oberst Colman S.
von Keviczky und Col. RJ. Corso bestätigt. Auch W. Strieber oder Dr. Greer
haben Insiderinformation erhalten, wonach tatsächlich mittels SDI bereits
mindestens zwei fremde Flugscheiben abgeschossen worden sind.171 Vor
allem Keviczky brachte das Thema vor die UNO, plädierte für Aufklä-
rung der Öffentlichkeit und warb für eine friedliche Kontaktaufnahme.
Auf Betreiben der USA, welche von der Schattenregierung vollkommen
instrumentalisiert wird, wurde eine tiefergehende Debatte in dieser Sache
abgewürgt. Wie so oft, auch in anderen Fragen, mittels Veto.
Von 26. - 29.12.1980 wurde laut Flottenadmiral i. R. Lord Norton Hill,
das englische Atomwaffenarsenal der Luftwaffenbasis RAF Woodbrid-
ge/Suffolk von mehreren Ufos per „Lichtstrahlen", welche die Beton-
mauern der Silos durchdrangen, unschädlich gemacht.
Auch über verschiedenen Atomwaffenstützpunkten der UdSSR wurde
freigegebenen KGB-Dossiers zufolge Ufotätigkeit festgestellt, so z. B. über
dem Atomwaffenarsenal bei Kapustin Yar am 28./29.07.1989. Am 13. Mai
1984 flog der größte und bestgeschützte russische Stützpunkt in Severo-
morsk bei Murmansk in die Luft! Diese war nur eine von sechs verhee-
renden Explosionen innerhalb eines halben Jahres in Rußland. In den 80er
Jahren wurde bereits auf medialem Wege mitgeteilt:

„Es wurde ein erdumspannendes Überwachungssystem installiert... Wir kön-


nen eure Atomkräfte in einen solch trägschwingenden Zustand versetzen, daß
es euch unmöglich ist, mit ihnen jene Wirkung hervorzubringen, für deren
Zweck sie erzeugt werden..."
Leopold, P./Homogenius/Ro:
„Wissenschaftler des Uranus testen Erdvölker"

In mehreren Ländern wurde ein erhebliches Potential an Massenver-


nichtungswaffen vernichtet oder unschädlich gemacht. Dies sind Tatsa-
chen. Eine sehr gute Nachricht. Fazit: Hilfe ist da. Alles deutet auf einen
Frequenzwechsel innerhalb der nächsten zehn Jahre hin. Die positiven
Kräfte beginnen einzugreifen. Das universale Gesetz der Nichteinmi-

171 Über den Brookhaven-Laboratories wurden vom Firmengelände aus Delta-Ufos abgeschossen; aller-
dings nicht durch SDI; vielleicht mit einer THOR II, über welche die Brookhaven-Labors verfügen
(siehe Kap. V)

311
schung scheint dadurch außer Kraft gesetzt, da eine Vernichtung der Er-
de aufgrund einer ungeheuer komplexen Vernetzung dramatische evo-
lutionshemmende Auswirkungen auf benachbarte materielle Planeten
sowie auf anderen Dimensionen hätte. Unisono weisen gechannelte We-
senheiten darauf hin, daß sie eine völlige Zerstörung der Erde respekti-
ve einen Atomkrieg nicht zulassen würden.
Am 14. Mai 1992 wurden wiederum hunderte Kriegsschiffe der russi-
schen Pazifikflotte zerstört. Sie seien angeblich „verrostet". Nun, diese
„offizielle Meldung" ist ein Rülpser aus der Gruft. Hier waren positive
Wesenheiten am Werk, welche nicht zulassen, daß sich die Menschheit
gegenseitig ausrottet. Unklar ist die Identität dieser Wesen, denn er-
staunlicherweise versenkten 50 Jahre vorher die Reichsdeutschen das
englische Kriegsschiff „Trinidad", welches Rußland über Murmansk
Nachschub liefern sollte. Und genau deshalb legten fast zur gleichen Zeit
George Bush sen. und Boris Jelzin eine gemeinsame Strategie zur Vertei-
digung gegen die „Bedrohung" fest, bzw. unterzeichnete Bush eine Fort-
führung des SDI-Programmes. Es geht also nicht um ein Bündnis gegen
Andorra! Neuerdings wird behauptet, SDI diene dem Abschuß gefähr-
licher Meteore und Kometen...
Durch strikte Geheimhaltung wurden diese Vorfälle vor der Öffentlich-
keit verborgen. Andere bedeutsame Ereignisse konnten nicht so leicht vor
der Öffentlichkeit versteckt, allerdings von den manipulierenden Mas-
senmedien „wegerklärt" werden. So das „Milchwunder" vom 21.09.1995,
bei welchem über die Grenzen Indiens hinaus das gleiche