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Wenn Vertrge die Motivation zu Arbeiten begraben Jedem ist der Sachverhalt bestimmt bekannt, bevor man in ein

Arbeitsverhltnis berfhrt wird, ist es ntig einen Vertrag fr selbiges zu unterzeichnen. Nun kommt es nicht selten vor, dass sich diese Vertrge ber etliche Seiten erstrecken, voll mit unsinnigen Fragen, die man zumindest einmal ber sich ergehen lsst. Wie gesagt EINMAL und nicht x>1 und schon gar nicht, wenn es sich nicht um eine Seite handelt, sondern um 3,4,5, oder 6. Eben jenes Problem tritt sehr hufig bei Bildungstrgern auf, so auch an der Universitt, wenn der Wunsch besteht, als studentische Hilfskraft ttig zu sein. Die schlichte Verlngerung eines Vertrages, in dem auch noch eine Vernderung der Laufzeit vermerkt werden soll, zieht ein Tabula Rasa nach sich. Vollkommen unverstndlich, denn so berlegt man sich zweimal, ob man fr eine berschaubare Vergtung kostbare Lebenszeit opfert, nur um beim nchsten Mal wieder damit belstigt zu werden denn autoausfllen gibts nicht. So kommt es dann zum unausweichlichen, dem vollkommenem Desinteresse fr eine Ttigkeit, die einem ein paar Euros in die Tasche gespielt htte aber nicht mit mir, schlielich heit es doch, die Wrde des Menschen sei unantastbar was wohl nicht hier gilt, Schade eigentlich. Damit stellt sich final die groe Frage, wie viel sollte man einem Arbeitswilligem zumuten, bevor es unverschmt wird? Die Universitt ihres Zeichens hat sich schon entschieden: Alles! Ist noch zu wenig! Denn sie finden ja frher oder spter einen anderen armen Schlucker, der sich weder um Zeit noch um Nerven schert und breitwillig alles in Kauf nimmt, um fr einen Hungerlohn zu schuften. Aber liebe Universitt, der gegenwrtige Satz von 8,XX ist nichts wofr es sich lohnt, das in Kauf zu nehmen! Also dann bis zum nchsten Mal, wenn es wieder um so etwas wie Wrde geht.