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Goethe-Institut., Weiterführende Bildungsmedien,


Kennedyallee 91–103, D – 53175 Bonn, E-Mail: landeskunde@inter-nationes.de
Stolpersteine erinnern an Opfer des
Nationalsozialismus

1. Vorübung

Sehen Sie sich das Foto genau an und beschreiben Sie es. Wie wirkt dieses Foto auf Sie? Was für eine Stimmung
vermittelt es?

 "dpa-Fotoreport"

2. Leseaufgabe

Ordnen Sie die folgenden Überschriften den sieben Textabschnitten zu.


Tipp: Zwei Überschriften passen zu keinem der Textabschnitte.

a) Blumen zum Gedenken


b) Der 10.11.1938
c) Reaktionen von Bonner Bürgern auf die "Stolpersteine"
d) Steine gegen das Vergessen
e) "Stolpersteine" nicht nur in Bonn
f) Die Rede des Bürgermeisters
g) Folgen der "Reichskristallnacht" für jüdische Geschäftsinhaber
h) "Stolpersteine" und andere Gedenkstätten
i) Das Schicksal der Familie Bucki

3. Text

Kleine Messingtafeln gegen das Vergessen – Stolpersteine erinnern an ermordete Bonner

Sie sind klein und unscheinbar, aber sie halten die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wach: Die
kleinen, zehn mal zehn Zentimeter großen "Stolpersteine" des Kölner Künstlers Gunter Demnig.

An einigen dieser inzwischen auch in Bonn ins Pflaster eingelassenen Mahnmale gegen die Unmenschlichkeit
legten gestern [28.6.2002] Vertreter der Stadt, des Vereins An der Synagoge und Teilnehmer der 23.
Begegnungswoche für die ehemaligen verfolgten Bonner Bürger Blumen nieder.

Zum Beispiel vor dem Haus Sternstraße 60. Wo sich heute ein Juwelier befindet, da hatte bis zum 10. November
1938 Philipp Bucki sein Geschäft "Bügel-Fix". Am helllichten Tage kamen die braunen Horden: Auswärtige SA-
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Männer zerstörten neben 26 weiteren Bonner Geschäften auch Buckis "Bügel-
Anstalt". Die "Reichskristallnacht" gab es eben auch in Bonn.

Stadtarchivar Dr. Manfred van Rey: "Der Versicherungsschaden belief sich auf 3000 Reichsmark, den die
Versicherung nicht an den geschädigten jüdischen Geschäftsinhaber auszahlen durfte, sondern an das Deutsche
Reich abführen musste." Bucki musste sein Geschäft aufgeben. Im April 1941 wies das Arbeitsamt Bucki und
fünf weitere Männer der Bonner Stadtverwaltung zur Zwangsarbeit zu.

Drei Monate später wurden Bucki (56), seine Frau Alwine (53) und ihr Sohn Egon […] interniert. Am 20. Juli
1942 rollte ein Deportationszug von Köln-Deutz nach Minsk. Dort standen in einem Kiefernwald Gaswagen und
ein Erschießungskommando schon bereit. […]

Künstler Gunter Demnig hat ähnliche Vorhaben bereits in mehreren deutschen Städten umgesetzt. Unter anderem
in Berlin und in Köln verwirklichte Demnig seine Form der Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung von
Juden, Roma und Sinti, von politisch Verfolgten, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfern.

Für Demnig ist bei seinem Projekt entscheidend, "dass das Gedenken in unsere Lebensmitte gerückt wird und
Erinnerungsmerkmale nicht weitab liegen, wie die zahlreichen nach 1945 entstandenen Gedenkstätten und
Mahnmale, die man auch bequem links liegen lassen kann."

 "Bonner Rundschau", 29.6.2002


http://www.rundschau-online.de/bonn/2774964.html

4. Übungen

Übung 1

Welche der folgenden Aussagen sind im Sinne des Textes richtig, welche falsch? Korrigieren Sie bitte die
falschen Aussagen.

a) Gunter Demnigs Messingtafeln sind auf der Straße kaum zu erkennen.


b) Sie sollen helfen, die Opfer des Nationalsozialismus nicht zu vergessen.
c) Am 28.6.2002 wurden einige dieser "Stolpersteine" in Bonn ins Pflaster eingelassen.
d) Eine Messingtafel befindet sich nun vor dem Haus in der Sternstraße 60.
e) Dort lag neben einem Juwelier das Geschäft von Philipp Bucki.
f) In der so genannten Reichskristallnacht wurden 27 Bonner Geschäfte zerstört.
g) Die Versicherung musste das Geld für den Schaden an das Deutsche Reich zahlen und nicht an die
Personen, denen die zerstörten Geschäfte gehörten.
h) Mehr als zwei Jahre später wurden Bucki und fünf andere Männer zur Zwangsarbeit verpflichtet.
i) Ungefähr drei Monate danach brachte man Bucki und seine Familie nach Minsk, wo sie ermordet
wurden.
j) Der Künstler Gunter Demnig hat dieses Projekt schon europaweit verwirklicht.
k) Er möchte an alle Verfolgten des NS-Regimes erinnern.
l) Demnigs "Stolpersteine" sind die ersten Gedenkstätten für die Opfer der Nazizeit.

Übung 2

Für diese Übung brauchen Sie ein Wörterbuch.

a) Klären Sie die Bedeutung der folgenden Wendungen aus dem Text.

1 die Erinnerung an jemanden / etwas wach


. halten
2 auswärtig
.
3 die Zwangsarbeit
.
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4 etwas umsetzen
.

b) Was ist der Unterschied zwischen Gedenkstätte und Mahnmal?

c) Welche Bedeutung hat das Wort stolpern bzw. Stolperstein in unserem Text?

Übung 3

Durch welchen Begriff aus unserem Text kann in den folgenden Sätzen jeweils das markierte Wort ersetzt
werden? In Klammern sind die Abschnitte des Textes angegeben, in denen der gesuchte Begriff zu finden ist.

a) Die von Gunter Demnig hergestellten Messingtafeln sind leicht zu übersehen. (Textabschnitt 1)
b) Mit seinen Mahnmalen gegen Inhumanität will Demnig die Erinnerung an die Opfer des
Nationalsozialismus wach halten. (Textabschnitt 2)
c) Die Messingtafeln sind vor Häusern, in denen Verfolgte der NS-Zeit wohnten oder ihre Geschäfte hatten.
(Textabschnitt 3)
d) Der Versicherung war es verboten, die 3000 Reichsmark, die der Schaden betrug, an den geschädigten
jüdischen Geschäftsinhaber auszuzahlen. (Textabschnitt 4)
e) Gunter Demnigs Plan wurde nicht nur in Bonn verwirklicht. (Textabschnitt 6)
f) Das Gedenken mitten im Alltag spielt für Demnig eine wichtige Rolle. (Textabschnitt 7)

Übung 4

Verwandeln Sie in den folgenden Sätzen die Partizipialkonstruktionen in Relativsätze.

a) An einigen dieser inzwischen auch in Bonn ins Pflaster eingelassenen Mahnmale gegen
Unmenschlichkeit wurden gestern Blumen niedergelegt.
b) Auch Teilnehmer der 23. Begegnungswoche für die ehemaligen verfolgten Bonner Bürger waren dabei.
c) Für ihren in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstörten Besitz bekamen die jüdischen
Bürger keine Entschädigung.
d) Die Versicherung durfte die 3000 Reichsmark nicht an den geschädigten jüdischen Geschäftsinhaber
auszahlen.
e) Die 1941 internierte Familie Bucki wurde ein Jahr später von Köln-Deutz nach Minsk gebracht.
f) Unter anderem in Berlin und in Köln verwirklichte Demnig seine Form der Erinnerung an die unter den
Nationalsozialisten vertriebenen und ermordeten Menschen.
g) Das in unsere Lebensmitte gerückte Gedenken ist dem Künstler wichtig.
h) Die zahlreichen nach 1945 entstandenen Gedenkstätten und Mahnmale kann man laut Gunter Demnig
auch bequem links liegen lassen.

Übung 5

Für Demnig ist bei seinem Projekt entscheidend, "dass das Gedenken in unsere Lebensmitte gerückt wird und
Erinnerungsmerkmale nicht weitab liegen, wie die zahlreichen nach 1945 entstandenen Gedenkstätten und
Mahnmale, die man auch bequem links liegen lassen kann."

a) Erklären Sie mit eigenen Worten, was Gunter Demnig mit dieser Aussage meint.
b) Wie finden Sie persönlich diese Form des Gedenkens, der Erinnerung?

Übung 6

Welche Gedenkstätte / welches Mahnmal, die / das Sie besucht haben, hat Sie bis jetzt am meisten beeindruckt?
Berichten Sie.
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5. Lösungen

Zur Leseaufgabe

a) Textabschnitt 2
b) Textabschnitt 3
c) passt zu keinem Textabschnitt
d) Textabschnitt 1
e) Textabschnitt 6
f) passt zu keinem Textabschnitt
g) Textabschnitt 4
h) Textabschnitt 7
i) Textabschnitt 5

Zu Übung 1

a) richtig
b) richtig
c) falsch: Am 28.6.2002 wurden an einigen dieser "Stolpersteine" in Bonn Blumen niedergelegt.
d) richtig
e) falsch: Dort lag, wo heute ein Juwelier ist, das Geschäft von Philipp Bucki.
f) richtig
g) richtig
h) richtig
i) falsch: Ungefähr drei Monate danach wurden Bucki und seine Familie verhaftet, ein Jahr später (im
Juli 1942) brachte man sie nach Minsk, wo sie ermordet wurden.
j) falsch: Der Künstler Gunter Demnig hat dieses Projekt schon in mehreren deutschen Städten
verwirklicht.
k) richtig
l) falsch: Nach 1945 wurden schon zahlreiche andere Gedenkstätten und Mahnmale für die Opfer der
Nazizeit errichtet.

Zu Übung 2

Lösungsvorschlag:

a) Klären Sie die Bedeutung der folgenden Wendungen aus dem Text.

1 die Erinnerung an jemanden / etwas wach halten: etwas tun, damit jemand / etwas nicht vergessen
. wird
2 auswärtig: nicht im gleichen Ort lebend
.
3 die Zwangsarbeit: eine als Strafe zu leistende Arbeit, zu der man verurteilt wird
.
4 etwas umsetzen (hier): etwas verwirklichen
.

b) die Gedenkstätte / -n: der Ort, wo zur Erinnerung an eine Person oder ein Ereignis ein Denkmal errichtet
wurde
das Mahnmal / -e: das Denkmal, das an die Opfer unmenschlichen Verhaltens erinnert und davor warnt,
dass ein solches Verhalten sich wiederholen könnte

c) stolpern (hier): etwas (hier: die Messingtafeln) bemerken und sich erinnern
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der Stolperstein / -e: etwas, das die Menschen in ihrem Alltag auf etwas
aufmerksam macht (hier: das Schicksal der Verfolgten der NS-Zeit) und sie dazu bringen will, sich daran
zu erinnern

Zu Übung 3

a) Die von Gunter Demnig hergestellten Messingtafeln sind unscheinbar.


b) Mit seinen Mahnmalen gegen Unmenschlichkeit will Demnig die Erinnerung an die Opfer des
Nationalsozialismus wach halten.
c) Die Messingtafeln befinden sich vor Häusern, in denen Verfolgte der NS-Zeit wohnten oder ihre
Geschäfte hatten.
d) Die (!) Versicherung durfte die 3000 Reichsmark, auf die (!) sich der Schaden belief, nicht an den
geschädigten jüdischen Geschäftsinhaber auszahlen.
e) Gunter Demnigs Vorhaben wurde nicht nur in Bonn verwirklicht.
f) Das Gedenken mitten im Alltag ist für Demnig entscheidend.

Zu Übung 4

a) An einigen dieser Mahnmale gegen Unmenschlichkeit, die inzwischen auch in Bonn ins Pflaster
eingelassen wurden / worden sind / worden waren, wurden gestern Blumen niedergelegt.
b) Auch Teilnehmer der 23. Begegnungswoche für die ehemaligen Bonner Bürger, die verfolgt worden
waren, waren dabei.
c) Für ihren Besitz, der in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstört worden war, bekamen
die jüdischen Bürger keine Entschädigung.
d) Die Versicherung durfte die 3000 Reichsmark nicht an den jüdischen Geschäftsinhaber, der geschädigt
worden war, auszahlen.
e) (Die) Familie Bucki, die 1941 interniert worden war, wurde ein Jahr später von Köln-Deutz nach Minsk
gebracht.
f) Unter anderem in Berlin und in Köln verwirklichte Demnig seine Form der Erinnerung an die Menschen,
die unter den Nationalsozialisten vertrieben und ermordet worden waren.
g) Das Gedenken, das in unsere Lebensmitte gerückt wird / worden ist / wurde, ist dem Künstler
wichtig.
h) Die zahlreichen Gedenkstätten und Mahnmale, die nach 1945 entstanden sind, kann man laut Gunter
Demnig auch bequem links liegen lassen.

Zu Übung 5

Lösungsvorschlag:

a) Gunter Demnig meint mit dieser Aussage, dass er mit seinem Projekt den Menschen die Möglichkeit gibt,
sich mitten im Alltag an die Verfolgten der Nazizeit zu erinnern und ihrer zu gedenken. Denn seine
Gedenkstätten, die kleinen Messingtafeln, liegen überall in der Stadt, d.h. man findet sie auf den Wegen,
die man jeden Tag geht. Die anderen nach 1945 entstandenen Gedenkstätten und Mahnmale befinden sich
an Orten, die man "geplant" aufsuchen muss, was aber bedeutet, dass man sie auch ignorieren kann / nicht
unbedingt beachten muss.
Weitere mögliche Vorteile: Man macht die Menschen darauf aufmerksam, dass in ihrer Nachbarschaft
früher Opfer des Nationalsozialismus lebten, was diese oft gar nicht wussten. Die Messingtafeln geben zu
bedenken, dass, wo vielleicht bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten unter allen Nachbarn ein
gutes Verhältnis geherrscht hatte, nun Menschen plötzlich verschwanden und sich die wenigsten fragten,
wohin diese Menschen gebracht wurden und was mit ihnen passierte.

6. Vokabeln
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die Tafel / -n (hier): die Platte aus Metall mit Inschrift; die Inschrift bei Gunter
Demnigs Projekt umfasst im Allgemeinen den Namen, das Geburtsdatum und Angaben zum Schicksal des
jeweiligen Opfers, wie z.B. das Deportationsziel und / oder das Todesdatum

etwas ins Pflaster einlassen: etwas fest im steinernen Belag einer Straße verankern, so dass es nur schwer
entfernt werden kann

die 23. Begegnungswoche für die ehemaligen verfolgten Bonner Bürger: Die Stadt Bonn lädt jedes Jahr
ehemalige Bonner Bürger und Bürgerinnen aus aller Welt, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden und
deshalb Deutschland verlassen haben, zu einem Besuch ein. Im Juni 2002 waren es z.B. 30 Personen.

die braunen Horden: Bezeichnung für Nationalsozialisten, genauer für die SA (Eine Horde ist eine ungeordnete,
Angst einflößende Gruppe. Die Farbe der SA-"Uniformen" war braun.)

die SA (Abkürzung für Sturmabteilung): die militärähnlich organisierte politische Kampftruppe der Partei Adolf
Hitlers, auch "Braunhemden" genannt

die "Reichskristallnacht": Bezeichnung für die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938, als
nationalsozialistische Gruppen jüdische Bürger ermordeten und jüdischen Besitz (Wohnungen, Geschäfte) und
Synagogen zerstörten

die Reichsmark: deutsche Währung von 1924 bis 1948

jemanden internieren: jemanden verhaften

der Gaswagen / - (hier): der Wagen, in dem Menschen durch Gas ermordet werden sollen

die Vertreibung (hier): das Wegjagen / die Verdrängung von Menschen aus ihrer Heimat

die Vernichtung (hier): das Töten

Roma und Sinti: Name einer Volksgruppe, die zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert aus dem Norden Indiens
nach Europa wanderte; Roma und Sinti verdienten ihren Lebensunterhalt unterwegs z.B. als Schmiede oder
Werkzeugmacher, aber auch als Musiker und Künstler. Die einheimische Bevölkerung nannte sie Zigeuner und
begegnete ihnen mit Vorurteilen, ab dem 10. Jahrhundert gab es dann in ganz Europa "zigeuner-feindliche"
Gesetze (siehe unter http://www.kbs-koeln.de/gbg/denkmal/denk/roma.htm).

die Zeugen Jehovas (Plural): im 19. Jahrhundert gegründete religiöse Vereinigung, deren Mitglieder u.a. den
Militärdienst verweigern

die Euthanasie: die Sterbehilfe; unter den Nationalsozialisten galten Menschen z.B. mit einer körperlichen oder
geistigen Behinderung als minderwertig. Ihre Tötung wurde als Euthanasie bezeichnet.

bequem (hier): leicht, einfach

7. Weiterführende Links

http://www.rundschau-online.de/bonn/2774964.html
Unser Artikel in ungekürzter Fassung

http://www.stolpersteine.com/
Unter dieser Adresse gibt es Bilder, eine Chronik und Technisches zum "Stolpersteine"-Projekt.

http://www.wdr-schulfernsehen.de/dyn/9.asp?url=88910%2Ehtm
Hier finden Sie ein Interview mit Gunter Demnig.

http://www.ignis.org/98-Demnig-vita.html
Unter dieser Adresse können Sie den Lebenslauf Gunter Demnigs nachlesen und sich über Aktionen und
Ausstellungen dieses Künstlers informieren.
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http://www.kbs-koeln.de/gbg/denkmal/stolpern/
Eine Einführung in das Projekt "Stolpersteine" und eine Erklärung des Projektnamens

http://www.kbs-koeln.de/gbg/denkmal/stolpern/demnig2.htm
Hier finden Sie Informationen zu weitere Aktionen Gunter Demnigs.

Weitere Artikel zur bundesweiten "Stolpersteine"-Aktion:


http://www.buergerverein-luisenstadt.de/stolpersteine.htm
http://www.hgoe.kuen.bw.schule.de/aktuellehp/fach/Geschichte/geschi6.html
http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1011256131482
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index4.html?/news/artikel.php?id=46775
http://www.taz.de/pt/2002/07/05/a0042.nf/text

http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/eingang/?einrichtung=bonn
Webadresse des Vereins an der Synagoge e.V. in Bonn

http://www.museenkoeln.de/ns-dok/fs_start.html
Webadresse des Kölner NS-Dokumentationszentrums EL-DE-Haus, u.a. mit einer Datenbank über jüdische
Mitbürger in Köln

http://www.kbs-koeln.de/gbg/denkmal/denk/roma.htm
Hier finden Sie Informationen über Sinti und Roma.

http://lehre.daad.de
Auf der Homepage des DAAD finden Sie Informationen zur Förderung der deutschen Sprache und der
Germanistik im Ausland.

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Redaktion: Dagmar Giersberg
DaF-Bearbeitung: Angela Unkels

November 2002