7XV5673 App IO-Unit 7Sx80 A2 de
7XV5673 App IO-Unit 7Sx80 A2 de
7SJ80x
Y-Adapter für internen Switch
SIEMENS
RUN
ERROR
Doppelt geschirmtes
L1: 0A 12: 0.0kV
L2: 0A 12: 0.0kV
L3: 0A 12: 0.0kV Ethernet CAT 5 Patch Kabel
E : 0A 12: 0.0kV
EE:
f :
P J 1 P J 1
Esc Enter 2 2
12 12
11
10
3
4
11
10
3
4 D IG SI 4
9 5 9 5
Anregung L1
Anregung L2
Anregung L3
8
7
H
6
7
8
7
H
6
7 B row ser
Anregung E
Aus L1 6 8 6 8
Aus L2 5 9 5 9
N/- 10 N/- 10
Aus L3 4 4
L/+ L/+
3 11 3 11
12 12
2 2
1 N 1 N
SIEMENS SIEMENS
Für eine Erweiterung bis zu je 6 binären Ein- und Ausgängen wird eine SICAM I/O-Unit
7XV5673-0JJ00-1AA1 mit einem doppeltgeschirmten CAT5 Ethernet-Patchkabel (1:1 oder crossed
over) direkt an das Schutzgerät (z.B. 7SJ80) Port A angeschlossen.
Für eine Erweiterung bis zu 12 binären Ein-/Ausgängen werden zwei SICAM I/O-Units 7XV5673 und
ein spezieller Y-Ethernet Adapter 7KE6000-8GD00-0BA2 benötigt (siehe Bild oben).
Das Schutzgerät wird mit DIGSI 4 auf einem Notebook über die USB-Frontschnittstelle eingestellt.
Die SICAM I/O-Units und das Schutzgerät können aber auch über einen zweiten (temporären)
Y-Ethernet Adapter parallel eingestellt werden.
Switch 7SJ80x
RS 900 Notebook oder PC SIEMENS
Power
9 RUN
Alarm Link
ERROR
Reset
L1: 0A 12: 0.0kV
L2: 0A 12: 0.0kV
L3: 0A 12: 0.0kV
E : 0A 12: 0.0kV
8 Tx Act. EE:
f :
Rx
D IG S I 4 Esc Enter
Tx Anregung L1
7 Anregung L2
Rx Anregung L3
Anregung E
Aus L1
Aus L2
5 6
USB-Kabel Aus L3
3 4
IP [Link] Port A
1 2 SIEMENS
RUGGEDCOM
7SJ803 1-5EB00-1HE0
IP [Link]
6 BE 6 BE
6 BA 6 BA
Hinweis: Das Netzwerk muss sich auf die Geräte beschränken, die direkt mit den I/O-Units oder den
Schutzeinrichtungen über DIGSI 4 kommunizieren.
Bei der Einstellung der Ethernet-Geräte-
schnittstellen ist darauf zu achten, dass alle Subnet-Mask 255. 255. 255. 0
Schnittstellen verschiedene "IP-Adressen" im IP Adresse (Switch/Router) 192. 168. 10. 1
gleichen Netzwerk-Segment, d.h. innerhalb IP Adresse (PC) 192. 168. 10. 3
des gleichen Adressbereiches (z.B. IP Adresse (I/O-Unit 1) 192. 168. 10. 55
[Link] - 254) haben IP Adresse (I/O-Unit 2) 192. 168. 10. 56
IP Adresse (7SJ80/7SK80) 192. 168. 10. 200
Übersicht siehe Tabelle IP Adresse (max.) 192. 168. 10. 254
Hinweis: Ab DIGSI 4.82 werden alle verfügbaren Ethernet IP-Adressen des PC/Notebooks in einem
Pull-Down-Menü angeboten.
Achtung: Wenn keine IP-Adresse ausgewählt ist, oder sich die IP-Adresse nicht im Sub-Netz der
Applikation befindet (z.B. automatische IP-Adresse durch DHCP), ist mit dem Schutzgerät in der
Applikation keine Kommunikation über Ethernet Port A möglich.
Ist das Schutzgerät mit dem Notebook direkt, oder über einen Switch mit CAT5-Patch-Kabeln
verbunden, können nun alle weiteren Einstellungen des Schutzgerätes mit DIGSI 4 entweder über
die USB-Frontschnittstelle, oder die untere Ethernet-Service-Schnittstelle "Port A“ bedient werden.
Weiter mit OK
Ist das Schutzgerät in DIGSI 4 geöffnet wird unter Parameter und Rangierung die Rangiermatrix
geöffnet.
Vor der Rangierung werden die Filterkriterien Nur Meldungen und Befehle und Kein Filter gewählt.
Jetzt stehen unter Informationen alle verfügbaren Befehle und Meldungen zur Verfügung.
Alle Befehle und Meldungen die vom Schutzgerät zu den binären (Relais-) Ausgängen der I/O-Unit
gesendet werden sollen, werden zum Ziel (CFC) C rangiert
Alle Befehle und Meldungen die von den binären Eingängen der I/O-Unit vom Schutzgerät
empfangen werden sollen, werden zur Quelle (CFC) C rangiert.
Abschließend das Fenster Rangierung schließen und unter Datei mit Speichern speichern.
In der linken Leiste wird unter Sonstige Bausteine der CFC-Baustein IO_Unit (IO Unit) durch
Auswahl und Halten der linken Maustaste in das rechte Fenster gezogen.
Als nächstes werden die IP-Adresse und die Port-Nummer der I/O-Unit für den Baustein eingestellt.
Mit einem Klick der rechten Maustaste auf den CFC-Baustein IO_Unit (IO Unit) die Baustein
Eigenschaften im Blatt Anschlüsse öffnen.
In der Tabelle wird in der Spalte Wert die richtige IP-Adresse in den Zeilen 7 bis 10 und die
Port-Nummer in Zeile 11 im Hex-Format eingetragen (siehe Bild unten).
Die 6 Binäreingänge der I/O-Unit sind am Baustein mit BI_N1 bis BI_N3 und BI_P1 bis BI_P3
bezeichnet. Die 6 Binärausgänge der I/O-Unit sind am Baustein mit IR1 bis IR6 (Indication from
Remote) bezeichnet. Mit einem Klick der rechten Maustaste auf einen Ein- oder Ausgang des
Bausteins öffnet sich ein Auswahlfenster. Mit Verschaltung zu Operand… kann in einem weiteren
Auswahlfenster eine Verknüpfung zu einem aus der Rangiermatrix zum CFC rangierten Signal
erfolgen. Das Signal auswählen und mit OK bestätigen.
Ist die Ethernet-Verbindung in Ordnung, ist das Zeitglied vom Ausgang „CA“ mit High-Pegel am
Eingang „Reset“ gesperrt.
Bricht die Ethernet-Verbindung ab, wird das Zeitglied vom Ausgang „CA“ mit Low-Pegel am Eingang
„Reset“ freigegeben und gleichzeitig vom negierten Ausgang „CA“ am Eingang „Start“ mit High-Pegel
gestartet.
Steht das (Störungs-) Signal am Ausgang „CA“ mit Low-Pegel länger an als die eingestellte Zeit des
Zeitgliedes, wird die Störmeldung im Schutzgerät für die Dauer der Störung gesetzt.
Fällt das (Störungs-) Signal am Ausgang „CA“ auf High-Pegel vor Ablauf des Zeitgliedes (z.B. 50 ms)
zurück, wird das Zeitglied gesperrt und die Meldung zum Schutzgerät wurde unterdrückt.
Hinweis: Bitte achten Sie auf die richtige Ablaufebene und die Ablaufreihenfolge der CFC-Bausteine.
7XV5673_APP_IO-UNIT_7SX80_A2_DE.DOCX Seite 10 von 18 Kl.-D. Müller EM EA PRO LM2
07.05. 2015
Applikation zur Erweiterung binärer Ein-/Ausgänge s
von 7SJ80 und 7SK80 mit der SICAM I/O-Unit 7XV5673
Der Plan muss nun noch in ein Programm übersetzt werden. Hierzu unter Plan und Übersetzen die
Pläne als Programm… übersetzen.
Der Prozess ist abgeschlossen, wenn die Passworteingabe mit OK bestätigt wird.
Hinweis: Diese Gerätekonfiguration vor dem Schließen des Gerätes auch in Datei speichern.
Im Fenster Status von LAN-Verbindung wird mit dem Button Eigenschaften ein neues Fenster
geöffnet. In der Auswahl Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) wird im nächsten Fenster unter
Folgende IP-Adresse verwenden eine feste eindeutige IP-Adresse mit Subnetzmaske
eingegeben.
In dieser Applikation wurde für das Notebook die eindeutige IP-Adresse [Link] und die
Subnetzmaske [Link] gewählt.
Abschließend mit OK bestätigen und alle Fenster schließen.
Ist nur eine I/O-Unit an ein Schutzgerät angeschlossen, kann unter Protokoll Modbus UDP
der Parameter - Port-Nummer bei 51000 belassen werden.
Sind zwei I/O-Units an ein Schutzgerät angeschlossen, dann ist der Parameter Ethernet-Switch der
ersten I/O-Unit mit ja markiert und die Port-Nummer kann auch bei 51000 belassen werden.
Mit der Taste Senden werden die Änderungen auf der Seite gespeichert. Dies wird durch den roten
Text geändert rechts/oben angezeigt. Aktiviert werden die Änderungen in der I/O-Unit jedoch erst
durch Aktivierung in der rechten Spalte und Eingabe des Passwortes (voreingestellt) 000000.
Werden zwei I/O-Units über den Y-Adapter kaskadiert wird Ethernet-Switch mit ja markiert. Die
Kommunikation ist dann nur noch über den Y-Ethernet Adapter 7KE6000-8GD00-0BA2 möglich.
Mit der Taste Senden werden die Änderungen auf der Seite gespeichert. Dies wird durch den roten
Text geändert rechts/oben angezeigt. Aktiviert werden die Änderungen in der I/O-Unit jedoch erst
durch Aktivierung in der rechten Spalte und Eingabe des Passwortes (voreingestellt) 000000.
Geänderte Einstellungen werden mit der Taste Senden auf der Seite gespeichert. Dies wird durch
den roten Text geändert rechts/oben angezeigt.
Aktiviert werden die Änderungen in der I/O-Unit jedoch erst durch Aktivierung in der rechten Spalte
und Eingabe des Passwortes (voreingestellt) 000000.
Geänderte Einstellungen werden mit der Taste Senden auf der Seite gespeichert. Dies wird durch
den roten Text geändert rechts/oben angezeigt.
Aktiviert werden die Änderungen in der I/O-Unit jedoch erst durch Aktivierung in der rechten Spalte
und Eingabe des Passwortes (voreingestellt) 000000.
Geänderte Einstellungen werden mit der Taste Senden auf der Seite gespeichert. Dies wird durch
den roten Text geändert rechts/oben angezeigt.
Aktiviert werden die Änderungen in der I/O-Unit jedoch erst durch Aktivierung in der rechten Spalte
und Eingabe des Passwortes (voreingestellt) 000000.
Viel Erfolg