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Die Geschichte des Umlauts

 Was zum Teufel sind diese mysteriösen Punkte, die über


Wörtern in der Sprache schweben, die Sie lernen? Seien
Sie nicht beunruhigt - diese lustigen kleinen
diakritischen Zeichen sind Umlaute (oder Diaereses) und
sie sind hier, um zu helfen.
 Umlaut - ein phonetisches Phänomen, bei dem die Artikulation
und der Ton der Vokale geändert werden: teilweise oder
vollständige Assimilation des vorherigen Vokals weiter,
normalerweise das Ende des Wurzelvokals.
 Umlaute können in Sprachen wie Französisch, Deutsch,
Spanisch, Dänisch, Katalanisch, Walisisch, Niederländisch,
Okzitanisch, Galizisch, Luxemburgisch und sogar in Englisch
gefunden werden.
 Umlautierte Vokale werden seit dem Mittelalter auf Deutsch
auf verschiedene Weise angezeigt. Bevor die Zwei-Punkt-
Version im 19. Jahrhundert zum Standard wurde, wurde sie
normalerweise als winziges „e“ über dem Vokal geschrieben.
Es wird immer noch manchmal mit einem e neben dem Vokal
geschrieben.
 Der Plural von Hant („Hand“) in Hochdeutsch war Hanti, aber
das i-Ende beeinflusste die Aussprache des vorherigen Vokals
a. So wurde Hanti Henti. Schließlich verlor das Finale sein
Timbre. Im zeitgenössischen Deutsch haben wir also Hand und
den Plural Hände.
 Die Bedeutung des Wortes Umlaut ist aufschlussreich: Es
bedeutet auf Deutsch „um den Klang“. Es wurde vom
Linguisten Jacob Grimm, einem der Brüder Grimm, benannt.
Sein " Rund um Sound " beschreibt einen Prozess der
Klangänderung, bei dem der Klang eines Vokals von einem
anderen Vokal beeinflusst wird, der ihm im Wort folgt.
 Deutsche Klänge des Umlauts tauchen in Sprachen wie
Schwedisch oder Niederländisch auf und stellen weiterhin eine
Herausforderung für Sprecher von Sprachen dar, bei denen
Vokale getrennt sind und selten ineinander gleiten, wie z. B.
Spanisch.
 Die Darstellung des Umlauts in Mittelhochdeutsch wurde
manchmal durch Hinzufügen eines betroffenen Vokals
bezeichnet, entweder nach einer regulären Größe oder darüber
in einer kleineren Größe. Ersteres gilt immer noch für einen
Namen wie Goethe - der niemals Göthe geschrieben wird.
Fragen
1.Umlaute gibt es nur in deutscher Sprache.

• Richtig
• Falsch

3. In welcher dieser Sprachen stimmen die


Umlaute nicht mit dem Deutschen überein?

a. Schwedisch
b. Niederländisch
2. Wer hat den Namen für die Umlaute c. Französisch
erfunden?

a. Goethe
b. Jacob Grimm
c. Niemand