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Project „Winter“

Kunde: Schweiz Tourismus


Projekt: „Winter“
Datum: Dezember 2009
Index
1. Ausgangslage

2. Konzept / Produktion

2.1 Ablauf Destinationen Clips


2.2 Drehbuch „Aletsch“
2.3 Musterkonzept am Beispiel Aletschgebiet

3. Kosten
1. Ausgangslage
Filmkonzept welches Wintertourismus attraktiv und
vielseitig darstellt und auf alle relevanten
Destinationen umsetzbar ist.

Unterschiedliche Beiträge zu unterschiedlichen


Gebieten sollen produziert und die Vorzüge der
Gebiet optimal widergeben.
Traditionelle Bergwelt und die Moderne Vielfalt
Authentische Bergidylle, Familienorientiert, Jung-
Trendy, Chic-Premium
1.1 Anspruch an den Clip
Angedacht sind Produktionen über Winterdestinationen, welche die ganze
Vielfalt der einzelnen Gebiet aufzeigen. Establishing des Gebietes und Ortes,
Berg- und Talaktivitäten, Kultur, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie und
Hotels.
Obwohl diese Produktionen unterschiedlicher Natur sind, ist das Kunden-
bedürfnis, bzw. die Erwartung an den Clip für alle Produktionen dieselbe. Im
Nachfolgenden werden die Erwartungen an einen Winterfilm formuliert.

Anforderungen an den Clip:


- informativ / einfach verständlich / kurz und prägnant
- emotional und sprachneutral
- qualitativ hochwertig kostengünstig
- Corporate Design konform
Wirkungsziele des Clips:
- Der Zuschauer weiss über die Positionierung des Gebietes und ihre USPs
bescheid
- Der Zuschauer hat ein besseres Verständnis für das Wesen der Stadt
- Dem Zuschauer ist die Stadt nicht mehr fremd
- Der Zuschauer möchte die Stadt kennenlernen und selbst erleben
1.2 Inhalt der Clips

- Establishing des Ortes oder Gebiets. Zielgruppen spezifische Positionierung.


Aushängeschilder und Hauptattraktionen.

- Berg- und Sportaktivitäten: Skifahren, Snowboard (Pisten, Fun-Parks oder


Variantenfahren), Skischulen, Langlauf, Schlitteln, Eislaufen, Wandern,
Schneeschuhlaufen Æ zusätzlich Verpflegungsmöglichkeiten auf dem Berg.

- Talaktivitäten: Hallensport, Schwimmen, Wellness, Kutschenfahrten,


Sehenswürdigkeiten und Spezielles, Kultur, Jahres-Happenings (Events),

- Unterkunften: Ferienwohnungen, Lagerhäuser und Hotels

- Gastronomie und Ausgang: Skihütten und Apréski, Restaurants, Ausgang


2.1 Ablauf Destinationen Clips

1. Intro

2. Establishing

3. Scenic Views

4. Point of Interest / USP

5. Outro
2.2 „Drehbuch“ Aletsch (3min)
Intro 3‘‘

Die Bergwelt erwacht: Sonnenaufgang mit totale Dorf, totale 22‘‘


Aletschgletscher
Establishing des Dorfes. Überblick des Gebietes Æ Riederalp, 30‘‘
Bettmeralp, Eggishorn (Fiesch). Hauptzielgruppe.
Die Bergwelt lebt – Bergaktivitäten 45‘‘
Gastronomie auf dem Berg

Die Bergwelt lebt – Talaktivitäten und Spezielles 25‘‘

Unterkunfte und Gastronomie: 35‘‘

Nachtleben und Ausgang 25‘‘

Outro – Die Beregwelt schläft 3‘‘


2.3 Musterkonzept am Beispiel Aletschgebiet

Der Inhalt orientiert sich an dem Ferienkatalog


„Winter“ von Schweiz Tourismus. Die Vorarbeit welche
Schweiz Tourismus mit den Marketingverantwortlichen
Dem Aletschgebiet geleistet hat, fliesst somit auch in den
Clip ein. Wir können so eine stringente Kommunikation
gewährleisten.

Aufgrund der Sprachneutralität werden wir die


Informationen (Location / Namen) zu den Filmaufnahmen
in einer Infobox einblenden.

Der detailierte Drehplan ist im Appendix angehängt.


2.3 Musterkonzept am Beispiel Aletschgebiet
(Riederalp-Bettmeralp-Fiesch – 2.5 Tage)
Montag oder Mittwoch ab Ende Januar 2010

1.Tag Anreise Zürich Riederalp (3.5h)

Vormittag:
- Schlitteln und Airboard
(1 Statist Kind,das sich beim Schlitteln filmen lässt)
- Langlauf Loipe Bux Riederalp
(1-2 Statisten, die sich beim Langlaufen filmen lassen)

Mittagessen Crew

Nachmittag:
- Wellnesshotel (Art Furrer Hotel Edelweiss oder Alpenrose, Betten und Wellness)
Hotelzimmer, Wellnessbereich – Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Massage, etc.
(2 Statisten, die bereit sind, sich in Badehosen filmen zu lassen - Paar)

- Abendessen für Crew danach::


Restaurant mit typischer Schweizerküche (eher chic/teuer)
(mind. 2 Statisten, die wir beim Essen filmen dürfen)

- Nightlife: Disco „on the rocks“


(Ca. 5 Statisten, die wir beim tanzen filmen dürfen)

Übernachtung in einem Hotel Riederalp


2.3 Musterkonzept am Beispiel Aletschgebiet
2. Drehtag

Dienstag oder Donnerstag

Morgens: früh ca. 06.00Uhr


- Sonnenaufgang filmen, Panorama, Riederalp mit Pferdekutsche nach Bettmeralp fahren.
- Schnee, Natur, Panorama und Pferdekutsche filmen
- Ankunft Bettmeralp Dorf filmen

Vormittag:
- Skipiste TFI Funpark bei Piste Kanzel Salzgäb
(Snowboarder und Skifahrer)
- Pistenhütte mit Ausblick: QStall
- Mittagessen Bergrestaurant Bettmerhorn filmen und Crew-Mittagessen
- Skischule und Natureissee filmen

Nachmittag / Abend
- Après-Ski: Scappatina
- Nachtskifahren 18-21 Uhr
- Crew-Nachtessen: Fondue und Fondue essen filmen

Mit Auto nach Fiesch und dort ins Hotel.


2.3 Musterkonzept am Beispiel Aletschgebiet
3. Drehtag

Mittwoch oder Freitag

- Morgens um ca. 07.30 Uhr Fiesch Ortschaft filmen

- Seilbahn nach Eggishorn: Aletschpanorama filmen / Unsesco Weltkulturerbe

- Seilbahn nach Fiesch – Mittagessen Crew


mit Auto nach Zürich

Aufwand exklusiv An- Abreise 2 ½ Tage


2.4 Technische Vorgaben / Guidelines

- HD Qualität
- 16:9
- Originaltonaufnahmen

- Graphische Elemente werden vorgegeben (Bauchbinden,


Piktrogramme, Schrift, Farbcodes)

- Text in Englisch

- Audio Vorgaben werden keine gemacht. Die musikalische Untermalung


soll von der Tonalität dem Pilotfilm entsprechen.

- Die Dauer des Filmes soll 3min nicht überschreiten

- Einzelne vorher definierte Sequenzen (Bsp. Schwenk über Matterhorn)


müssen indexiert und in die Mediendatenbank eingefügt werden.
3.0 Kostenszenarien – Zusammenfassung 1Tag

Umsetzung Winter Destinationen


Region / Ort Aufwand Kosten
1 ½ Tage
1 Ort / 1 Skigebiet 9‘247 CHF

1 Ort / weitläufige Aktivität 2 ½ Tage 13‘ 870 CHF

Ein Gebiet / Meherer Orte / weitläufige Aktivität 3 Tage 18‘494 CHF

Anmerkungen:
• Alle Kosten in CHF exklusive MWSt.
• Übernachtungen und Diäten werden von der Tourismus Organisation übernommen
• Hinzu kommen ggf. Übernachtungskosten (je nach Drehort) und Kosten für Darsteller.
• Projektleitung extern oder durch Schweiz Tourismus.