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Schöner Wohnen,

edler Kleiden —

und was sagt Gottes Wort?


Themenheft 9
Schöner Wohnen, edler Kleiden

Zusammengestellt aus Bibel- und EGW-Texten sowie aus Lieder-


texten von

Soweit nicht anders vermerkt wurden die Bibeltexte entweder der


Schlachter 2000 oder der Lutherbibel von 1984 entnommen.

Die Zusammenstellung wird ständig ergänzt.

Stand: 17. April 2010


Schöner Wohnen, edel Kleiden –
und was sagt Gottes Wort?

Christus und Johannes, der Täufer, als des-


sen Wegbereiter

Was zog Reiche zu Jesus? – Waren es standesgemäße Klei-


dung und Worte, oder Schöner Wohnen?
Das gewöhnliche Volk horchte mit Freuden auf Jesus und sammelte
sich im Tempel um ihn, um seine Belehrungen zu empfangen. Nie zu-
vor hatte sich ein solcher Auftritt zugetragen. Dort stand der junge Gali-
läer, ohne irgendeine irdische Ehre oder königliches Abzeichen zu tra-
gen. Sein Kleid war grob und staubbedeckt. In seiner Umgebung be-
fanden sich Priester in ihren prächtigen Gewändern, Oberste mit ihrem
hohen Range entsprechenden Abzeichen, und Schriftgelehrte mit Per-
gamentrollen in ihren Händen, auf die sie häufig verwiesen. Und den-
noch stand Jesus ruhig, mit der Würde eines Königs und bekleidete mit
himmlischer Vollmacht, unter ihnen und schaute unerschrocken auf
seine Gegner, welche seine Lehren verworfen und verachtete, und
nach seinem Blut gedürstet hatten. Das Leben Christi 313

Beim königlichen Beamten


Besorgten Herzens drängte er sich in die Nähe des Heilandes. Sein
Glaube begann aber doch wankend zu werden, als er nur einen
schlicht gekleideten Mann erkannte, der zudem von seiner Wande-
rung noch staubbedeckt und angegriffen aussah. Das Leben Jesu 181

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Beim reichen Jüngling
Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte.
Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Laßt die
Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie
ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das
Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hinein-
kommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen
die Hände auf und segnete sie.
Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu,
fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muß ich
tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Markus 10,13-17; EÜ

Dieser Jüngling sah die Liebe, die Christus den Kindern erwies; er
sah, wie gütig er sie empfing und wie er sie in seine Arme nahm. Bei
diesem freundlichen Anblick entflammte jäh sein Herz für den Hei-
land. Ihn verlangte danach, Jesu Jünger zu werden, ja, er war so tief
bewegt, daß er Christus nachlief, als dieser seines Weges ging, zu
seinen Füßen niederkniete und ihm dabei ernsten und aufrichtigen
Herzens die für ihn und für alle Menschen so überaus wichtige Frage
stellte: „Guter Meister, was soll ich tun, daß ich das ewige Leben er-
erbe?“ Das Leben Jesu 511

Jesus über Johannes der Täufer


Als sie fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk von Johannes zu re-
den: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr
ein Rohr sehen, das der Wind hin und her weht? Oder was seid ihr
hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen
Kleidern sehen? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häu-
sern der Könige. Matthäus 11,7f

Was die Menschen von Jesus erwarteten


Die armen Landleute und Fischer hofften ihrerseits auf die Versiche-
rung, daß ihre elenden Hütten, die kärgliche Nahrung, das mühevolle
Leben, die Furcht vor der Not vertauscht würden gegen Wohnungen
des Überflusses und Tage der Sorglosigkeit. Sie hofften, daß Chri-
stus ihnen an Stelle ihres groben Gewandes, das ihnen am Tage
Kleid und in der Nacht Decke war, die reichen und kostbaren Ge-

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wänder ihrer Unterdrücker gäbe. … Christus enttäuschte diese Hoff-
nung auf irdische Größe. Das Leben Jesu 288

Was Johannes der Täufer von seinen Nachfolgern erwartete


Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer zu es-
sen hat, tue ebenso. Lukas 3,11

Satans Fallen – Beispiele aus der Geschichte

Elitedenken, Äußerlichkeiten, Richtgeist – schon im der Ur-


gemeinde ein Problem
Denn wenn in eure Versammlung ein Mann käme mit goldenen Rin-
gen und in prächtiger Kleidung, es käme aber auch ein Armer in un-
sauberer Kleidung, und ihr würdet euch nach dem umsehen, der die
prächtige Kleidung trägt, und zu ihm sagen: Setze du dich hier auf
diesen guten Platz!, zu dem Armen aber würdet ihr sagen: Bleibe du
dort stehen, oder setze dich hier an meinen Fußschemel! – würdet ihr
da nicht Unterschiede unter euch machen und nach verwerflichen
Grundsätzen richten?
Hört, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen dieser Welt
erwählt, daß sie reich im Glauben würden und Erben des Reiches,
das er denen verheißen hat, die ihn lieben? Ihr aber habt den Armen
verachtet! Sind es nicht die Reichen, die euch unterdrücken, und zie-
hen nicht sie euch vor Gericht? Lästern sie nicht den guten Namen,
der über euch ausgerufen worden ist? Jakobus 2,2-7

Mehr scheinen wollen, als sein


Bei allem Fortschritt müssen wir Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
beachten. Wir müssen uns vor unnötigen Ausgaben hüten. Der Herr
kommt bald, deshalb ist es erforderlich, daß unsre Ausgaben für Ge-
bäude mit unserm Glauben übereinstimmen; sie sollten der Schaf-
fung freundlicher Räume, gesunder Umgebung und gesunder Kost
dienen.
Unsere Vorstellungen bezüglich Bau und Ausstattung unserer Institu-
tionen sollen von wahrhaftiger und praktischer Erfahrung geprägt
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sein, die zeigt, daß wir die Bedeutung eines demütigen Wandels mit
Gott kennen. Aber es sollte nie die Notwendigkeit gelehrt werden,
den Schein von Wohlstand nach außen hin zu erwecken. Nie sollte
man sich auf die äußere Erscheinung als Mittel zum Erfolg verlassen.
Das ist eine Täuschung. Der Wunsch, nach außen etwas darzustel-
len, was sich jedoch in keiner Weise mit dem uns anvertrauten Werk
vereinbaren läßt, ein äußerer Schein, der ohnehin nur durch Ausgabe
hoher Geldsummen aufrechterhalten werden kann, ist ein gnadenlo-
ser Tyrann. Er ist wie ein Krebsgeschwür, das immer weiterfrißt, bis
es den eigentlichen Lebenskern erreicht hat.
Testimonies for the Church VII 92

Hus’ Selbstanklage
In einem andern Brief an einen Priester, der ein Jünger des Evange-
liums geworden war, sprach Hus mit tiefer Demut von seinen Fehlern
und klagte sich an, mit Genugtuung reiche Gewänder getragen und
Stunden mit wertlosen Dingen vergeudet zu haben. Er fügte folgende
rührende Ermahnung hinzu: „Möge die Herrlichkeit Gottes und das
Heil von Seelen dein Gemüt in Anspruch nehmen und nicht der Be-
sitz von Pfründen und Vermögen. Hüte dich, dein Haus mehr zu
schmücken als deine Seele, und verwende deine größte Sorgfalt auf
das geistliche Gebäude. Sei liebevoll und demütig den Armen ge-
genüber und verschwende deine Habe nicht durch Festgelage. Soll-
test du dein Leben nicht bessern und dich des Überflüssigen enthal-
ten, so fürchte ich, wirst du hart gezüchtigt werden, wie ich selbst es
bin.“ Der große Kampf 104

John Wesley
John Wesley sagte einmal, als er von dem richtigen Gebrauch des
Geldes redete: „Verschwendet keinen Teil einer so köstlichen Gabe
in bloßer Befriedigung der Augenlust durch überflüssige oder kost-
spielige Kleidung oder unnötigen Putz. Verschwendet keinen Teil mit
der künstlichen Ausschmückung eurer Häuser, in überflüssigen oder
teuren Einrichtungen, in kostbaren Bildern, Gemälden, Vergoldun-
gen... Gebt nichts aus, um hoffärtigem Leben zu frönen, um die Be-
wunderung oder das Lob der Menschen zu gewinnen... Solange es
dir wohlgeht, wird man Gutes von dir reden. Solange du dich kleidest
mit Purpur und köstlicher Leinwand und alle Tage herrlich und in
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Freuden lebst, werden ohne Zweifel viele deinen erlesenen Ge-
schmack, deine Freigebigkeit und Gastfreundschaft loben. Erkaufe
aber ihren Beifall nicht so teuer; begnüge dich lieber mit der Ehre, die
von Gott kommt.“ (Wesley's Works, "Sermon 50") In vielen Kirchen jedoch
werden heutzutage solche Lehren verachtet. Der große Kampf 388

Grundsätze für die Gegenwart

Mäßigkeit in allen Dingen muß mit der Botschaft verbunden werden,


damit Gottes Volk sich von seiner Abgötterei, seiner Genußsucht und
seiner Verschwendungssucht in der Kleidung und anderen Dingen
abwendet. Zeugnisse für die Gemeinde III, 69

Wenn Gemeindeglieder bei der Kleidung und bei all ihren Ausgaben
Sparsamkeit und Selbstverleugnung praktizieren, wird kein Geld-
mangel herrschen. An Appeal for Missions 24

Es wurde mir gezeigt daß es falsch ist, den Zehnten für die Deckung
nebensächlicher Gemeindeausgaben zu verwenden. In dieser Ange-
legenheit wurde von den richtigen Methoden abgewichen. Es wäre
viel besser, sich weniger kostspielig zu kleiden, euer Wohlleben ein-
zuschränken, sich selber zu verleugnen und diese Ausgaben zu
bestreiten. Wenn ihr so handelt, dann habt ihr ein reines Gewissen.
Aber ihr beraubt Gott jedes Mal, wenn ihr die Gelder in der Schatz-
kammer antastet, um die laufenden Gemeindeausgaben zu bestrei-
ten. Special Testimony to Battle Creek Church 6f

Die Adventbewegung – weder Freikirche


noch Sekte – aber unter dem sichtbaren Se-
gen Gottes stehend!

Besser wenig mit der Furcht des HERRN, als großer Reichtum und
ein unruhiges Gewissen dabei!
Besser ein Gericht Gemüse mit Liebe, als ein gemästeter Ochse mit
Haß!
Besser wenig mit Gerechtigkeit, als ein großes Einkommen mit Un-
recht.
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Besser ein Armer [sein], der in seiner Lauterkeit wandelt, als ein Ver-
kehrter, der verdrehte Lippen hat. Sprüche 15,16f; 16,18; 19,1

Ellen Harmons Wirken in der Vorbereitungszeit um 1844


Auch strickte ich Strümpfe zu 25 Cent das Paar. … Tag für Tag saß
ich dort und freute mich, daß meine zitternden Finger etwas tun konn-
ten, eine Kleinigkeit für das Werk einzubringen, das ich so sehr liebte.
Ich konnte nur 25 Cent pro Tag verdienen. Wie sorgfältig legte ich die
geschätzten kleinen Silbermünzen beiseite, damit sie für Schriften
ausgegeben werden sollten, um Seelen, die in Finsternis waren, zu
erleuchten und aufzuwecken!
Ich hatte gar keine Versuchung, meinen Verdienst zu meiner persön-
lichen Befriedigung auszugeben. Meine Kleidung war einfach; nichts
wurde für nutzlosen Schmuck ausgegeben, unnütze Prachtentfaltung
erschien in meinen Augen sündhaft. So hatte ich immer eine kleine
Summe vorrätig, um passende Bücher zu kaufen. Diese Bücher wur-
den in die Hände erfahrener Personen gegeben, die sie fortschicken
sollten. Leben und Wirken 39f

In der Zeit danach


Die wenigen, welche die Wahrheit lehrten, gingen aus Geldmangel zu
Fuß oder benutzten Wagen zweiter Klasse oder blieben an Deck,
wenn sie mit einem Dampfschiff reisten. JAMES S. WHITE Life Incidents 292

Aus Geldmangel wählten wir [1846] die billigste Reisemöglichkeit,


Zweite-Klasse-Wagen und auf Schiffen das Zwischendeck. … Rei-
sten wir in der zweiten Klasse von Zügen, waren wir gewöhnlich von
Tabakrauch eingehüllt, was mich oft in Ohnmacht fallen ließ. Befan-
den wir uns im Zwischendeck auf Schiffen, erduldeten wir das gleiche
durch Tabakqualm, neben dem Fluchen und der vulgären Unterhal-
tung des Schiffspersonals und der Reisenden aus der unteren Ge-
sellschaftsklasse. Zur Nacht mußten wir auf dem harten Boden, auf
trockenen Gütern oder Getreidesäcken schlafen, mit Paketen als
Kopfkissen und Mänteln und Überwürfen als Decken. Wenn wir unter
der Winterkälte litten, begaben wir uns aufs Deck, um uns durch Be-
wegung warm zu halten. Machte uns die Sommerhitze zu schaffen,
gingen wir aufs Oberdeck, um die kühle Nachtluft zu genießen.
Zeugnisse für die Gemeinde I 92

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Im Oktober [1847] boten uns Bruder und Schwester Howland von
Topsham freudigst einen Teil ihres Wohnhauses an, das wir bereitwil-
lig annahmen und mit geborgten Möbeln fingen wir unseren Haus-
stand an. Wir waren arm und hatten schwere Zeiten durchzumachen.
Wir hatten uns entschlossen, von niemand abhängig zu sein, sondern
uns selbst zu unterhalten und etwas zu haben, womit wir anderen
helfen könnten. Aber es ging uns nicht gut. …
Mein Mann rechnete mit seinem Arbeitgeber ab, und er bekam zehn
Dollar für seine Arbeit. Mit fünf Dollar kaufte ich Kleidungsstücke, die
wir sehr notwendig hatten, und dann flickte ich meines Mannes Über-
zieher [Mantel], wobei ich sogar Stücke in die Lappen setzte, so daß
es schwer war, das ursprüngliche Tuch in den Ärmeln zu erkennen.
Wir hatten noch fünf Dollar übrig, die uns bis nach Dorchester, Mas-
sachusetts, brachten. Unser Koffer enthielt beinahe alles, was wir auf
Erden besaßen; aber wir hatten Frieden im Herzen und ein reines
Gewissen, und dies schätzten wir mehr als alle irdischen Bequem-
lichkeiten. …
Von unserem Geld hatten wir nur noch fünfzig Cent übrig. Mein Mann
wagte es nicht, diese auszugeben, um ein Fahrzeug zu mieten, so
warf er den Koffer auf einen hohen Bretterhaufen im Hofe eines na-
hen Holzgeschäfts, worauf wir uns dann nach irgend jemand unseres
Glaubens auf die Suche machten. Leben und Wirken 96-99

Wir waren in Kost bei Bruder A.’s Familie. Wir wollten so billig wie
möglich leben, damit das Blatt bestehen konnte. Die Freunde des
Werkes waren wenige und arm an weltlichen Gütern, und wir mußten
immer noch mit Armut und großer Entmutigung kämpfen. Wir hatten
viele Sorgen und saßen oft bis Mitternacht und manchmal bis zwei
oder drei Uhr morgens, um Korrekturbogen zu lesen. …
Dann [1850] mieteten wir ein Haus und sandten nach Bruder und
Schwester Stephen Belden und Schwester Bonfoey, die damals in
Maine war und den kleinen Edson versorgte, [und] mit geborgten
Möbeln fingen wir unseren Hausstand an. Hier gab mein Mann den
zweiten Jahrgang der „Advent Review and Sabbath Herald“ heraus.
Leben und Wirken 130f

Wir waren [1852] immer noch durch Armut gehindert und gezwun-
gen, die äußerste Sparsamkeit und Selbstverleugnung auszuüben.

Ihr würdet lächeln, könntet ihr bei uns hereinschauen und unsere
Möbel sehen. Wir haben zwei alte Bettstellen gekauft, das Stück für
25 Cent. Mein Mann brachte mir sechs alte Stühle nach Hause, keine
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zwei von ihnen gleich, für die er einen Dollar bezahlte. Bald be-
schenkte er mich mit vier weiteren alten Stühlen ohne Sitze, für die er
62 Cent bezahlte. Die Gestelle sind stark, und ich habe dafür Sitze
aus Drilch angefertigt. Butter ist so teuer, daß wir keine kaufen, auch
können wir keine Kartoffeln anschaffen. Wir benutzen Sauce anstelle
von Butter und weiße Rüben anstelle von Kartoffeln. Unsere ersten
Mahlzeiten aßen wir auf einem Kaminbrett, das wir auf zwei leere
Mehlfässer gelegt hatten. Wir sind willig, Mangel zu leiden, wenn das
Werk Gottes dadurch gefördert werden kann. Leben und Wirken 133

Und warum das ganze?


Diese Lebensart hatten wir wirklich nicht selber erwählt. Gott berief
uns in unserer Armut und führte uns durch den Feuerofen der Trüb-
sal, um uns eine Erfahrung von großem Wert zu geben, die andern
als Beispiel dienen sollte, die sich später in der Arbeit mit uns verbin-
den würden. Zeugnisse für die Gemeinde I 92

Ein Wandel bei den Nachfahren bei den Ad-


ventpionieren

Besonders aber beunruhigte den sparsamen und geschäftstüchtigen


Vater Edsons [White] Geldverschwendung. 1868 kaufte er z.B. einen
Mantel für 26 $ (damals das durchschnittliche Monatseinkommen ei-
nes Arbeiters), um in „angemessener Weise“ zur Arbeit im Review-
Verlag gehen zu können. GERALD WHEELER James White 333

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