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Ich gehe, wenn ich traurig bin

Tradidional Satz: Anton Roggenstein

1. Ich ge - he, wenn ich trau - rig bin, zur lie - ben Mut -ter - got - tes hin, und al - le
2. Der Sohn in sei - ner Lei -dens -nacht hat sie als Mut -ter uns ver macht. Uns tr -sten
3. Wie war der Mut - ter Herz so wund, als sie am Fu des Kreu -zes stund. Ihr Mut -ter



4. Drum geh' ich wenn ich trau - rig bin, zu mei - ner lie - ben Mut - ter hin. Und al - le



T
B




Lei - den al - len Schmerz, ver -trau ich ih - rem Mut - ter - herz, und al - le
ist ihr s - e Pflicht, ihr Mut -ter - herz ver - git uns nicht, uns tr -sten
weh' aufs neu be - ginnt, so - oft ihr naht ein lei - dend Kind, ihr Mut -ter -


Lei - den al - len Schmerz, ver -trau ich ih - rem Mut - ter - herz, und al - le


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Lei - den al - len Schmerz, ver -trau ich ih - rem Mut - ter - herz.
ist ihr s - e Pflicht, ihr Mut -ter - herz ver - git uns nicht.
weh' aufs neu be - ginnt, so - oft ihr naht ein lei - dend Kind.


Lei - den al - len Schmerz, ver -trau ich ih - rem Mut - ter - herz.




5. Und sie, die Mutter Knigin, verschafft mir wieder frohen Sinn.
/: Drum felsenfest ich ihr vertrau', sie ist ja Unsere Liebe Frau. :/

6. Nicht nur in Not, Bedrngnis, Leid - nein, auch im Glck und Freud,
/: ob ich verzagt, ob glcklich bin: ich geh' zur Mutter Gottes hin. :/

7. Ihr bergeb' ich mich aufs neu, sie helfe mir zu Lieb' und Treu,
/: dass ich in alle Ewigkeit lobpreise die Dreieinigkeit. :/

Copyright 2015 by Anton Roggenstein