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Das Mittel Alkohol

In unserem Land ist Alkohol zweifellos die Alltagsdroge Nr. 1. Ein wesentlicher Grund dafü r ist sicherlich, dass die meisten
Menschen in unserer Gesellschaft gelernt haben, mit dieser erlaubten Droge verantwortungsvoll umzugehen. Allerdings
darf dies nicht darü ber hinwegtä uschen, dass dieses gesellschaftlich akzeptierte „Lebens-Mittel“ den Menschen immer
auch gefä hrden kann, und zwar kö rperlich, seelisch und sozial. Welche Bedeutung wird dem Alkohol in unserem
alltä glichen Leben zugeschrieben?

Alkohol kann Genussmittel (вкусовое вещество; возбуждающее средство) sein


Alkohol wird vielfach wegen seines Geschmacks genossen. Unabhä ngig von seiner Wirkung schmeckt manchen Menschen
ganz einfach ein „Bierchen“, ein „Glä schen Wein oder Sekt“. Und bereits an diesen umgangssprachlichen
Verkleinerungsformen lä sst sich ablesen, dass viele Genusstrinker ihrem Alkoholkonsum ein selbst definiertes Limit (das
Lịmit; -s, -s;) setzen.

Alkohol kann Kommunikationsmittel (=средство общения) sein


Viele Leute schä tzen den Alkohol aber auch, weil er sie anregt und in Stimmung bringen kann. Doch Alkohol ist eine Droge,
die dä mpft (=притупляет чувства), sie scheint nur anzuregen. Unruhe, Ä ngste, Spannungszustä nde (=состояние
напряжения) werden gemindert, man ö ffnet sich mehr gegenü ber anderen und wird geselliger. Darin liegt aber auch ein
Problem. Wer gern in Gesellschaft trinkt und positive Erfahrungen dabei macht, kann sich schnell an diese soziale Form
des Trinkens gewö hnen.

Alkohol kann Rauschmittel (=наркотическое средство) sein


Manchmal wird Alkohol auch von Menschen konsumiert, um an die eigenen Grenzen zu gehen oder um sie zu ü berwinden.
Wer beispielsweise sein Bewusstsein erweitern mö chte, kann es durchaus als sinnvoll empfinden, wenn er dies ü ber ein
Rauscherlebnis (=Zustand der Trunkenheit) erfä hrt. Ein Phänomen, das man kulturgeschichtlich in vielen Gesellschaften
und Kulturkreisen - meist in ritualisierten Formen - vorfindet. Doch wenn man exzessiv (=maßlos) Alkohol trinkt, um sich
stark zu berauschen, kann man auch die Kontrolle ü ber sich selbst verlieren. Meist nimmt man dann auch nicht mehr
bewusst wahr, wie man unter Alkoholeinfluss auf seine soziale Umwelt wirkt.

Wie Alkohol auf den menschlichen Organismus wirkt, hä ngt allerdings von vielen Faktoren ab, die man entweder gar nicht
oder nur begrenzt selbst beeinflussen kann, wie etwa Alter, Geschlecht und Kö rpergewicht.
Da die kö rperliche Entwicklung von Jugendlichen noch nicht abgeschlossen ist, vertragen sie in der Regel nicht so viel
Alkohol wie Erwachsene. Wenn sie z.B. leichter sind als Erwachsene, dann verteilt sich der Alkohol auf eine geringere
Menge Kö rperflü ssigkeit (=биологическая жидкость), so dass die Blutalkoholkonzentration steigt. Darü ber hinaus sind
die Enzyme (das Enzym = энзим, фермент), die den Alkohol in der Leber abbauen (=расщеплять, разлагать), bei
Jugendlichen in geringerer Menge vorhanden als bei Erwachsenen.
Im Alter von 12 bis 15 Jahren finden starke strukturelle Verä nderungen im Gehirn statt. Ü bermä ßiger Alkoholkonsum
kann diese Entwicklungsprozesse beeinträ chtigen. Aus Tierversuchen ist bekannt, dass das Gehirn wä hrend der Pubertä t
eine besondere Empfindlichkeit gegen Alkohol aufweist – die Giftwirkung (=токсическое действие) auf Zellebene ist
wesentlich stä rker ausgeprä gt als im Erwachsenenalter. Die Effekte (=Folgen, Ergebnisse) konnten vor allem im Bereich
der Lernfä higkeit und der Entscheidungsfindung nachgewiesen werden.
Je frü her Jugendliche mit dem Konsum von Alkohol beginnen, desto grö ßer ist also auch die Wahrscheinlichkeit, spä ter
eine Alkoholabhä ngigkeit zu entwickeln.
Alkoholkonsum im Jugendalter kann auch kö rperliche Entwicklungsprozesse wie das Knochenwachstum beeinträ chtigen.
Der chronische oder akute Alkoholkonsum kann dabei die Konzentration des Wachstumshormons senken, das fü r die
Knochen- und Muskelentwicklung wichtig ist. Unter Umstä nden kann somit die Kö rpergrö ße beeinflusst werden.

Geschlechtsunterschiede
Frauen vertragen Alkohol in der Regel aus verschiedenen Grü nden weniger gut als Männer. Das heißt, die gleiche Menge
Alkohol ist fü r Frauen schä dlicher als fü r Mä nner.
Frauen haben im Verhä ltnis zum Kö rpergewicht (=пропорционально массе их тела) durchschnittlich mehr Kö rperfett
(=внутренний жир) und weniger Kö rperflü ssigkeit. Da sich Alkohol in Flü ssigkeit besser lö st als in Fett, ist auch beim
Konsum gleicher Mengen die Alkoholkonzentration im Blut bei Frauen in der Regel hö her als bei Mä nnern mit gleichem
Kö rpergewicht.
Ein weiterer Grund fü r eine hö here Blutalkoholkonzentration kann sein, dass Frauen ü ber geringere Mengen des
alkoholabbauenden Enzyms ADH verfü gen. Des Weiteren haben Forscher der Universitä t Bonn und des schwedischen
Karolinska-Instituts in Stockholm eine Gen-Variante gefunden, die nur bei Frauen auftritt und die ihre Trä gerinnen
anfä lliger fü r Alkoholsucht macht. Bei Alkoholikerinnen ist ein Gen des Endorphin-Stoffwechsels hä ufiger in typischer
Weise verä ndert. Endorphine haben im Gehirn eine Funktion als „Glü ckshormon“. Sie aktivieren das „Belohnungssystem“
und sorgen fü r gute Stimmung. Frauen mit einer bestimmten genetischen Konstellation kö nnten gefä hrdeter sein.

Aufnahme (=поступление в организм) und Wirkung von Alkohol


Alkohol wird fast vollstä ndig vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Nur ein geringer Teil gelangt ü ber die
Mundschleimhaut (=слизистая оболочка рта) und die Speiserö hre (=пищевод) (etwa 2 % des konsumierten Alkohols)
direkt in die Blutbahn (=кровяное русло). Weitere ca. 20-25 % werden ü ber die Magenschleimhaut (=слизистая
оболочка желудка) aufgenommen. Der restliche Alkohol wird im Dü nndarm (=тонкий кишечник) vom Kö rper
resorbiert (=впитывать, всасывать, поглощать). Aus diesem Grund dauert es in der Regel eine Weile, bis man die
Wirkung des Alkohols spü rt. Im Blut angelangt, verteilt sich Alkohol schnell und gleichmäßig im Kö rper und gelangt so in
alle Organe, wobei seine gefäßerweiternde (=сосудорасширяющее) Wirkung die Verteilungsgeschwindigkeit fö rdert.

Ein leerer Magen, schnelles Trinken, Aufregung, warme alkoholische Geträ nke, kohlensä urehaltige (=газированные)
alkoholische Geträ nke, Geträ nke mit Alkohol und Zucker etc. beschleunigen aufgrund der verstä rkten Magen-Darm-
Durchblutung (=кровоснабжение) die Resorption (=резорбция, всасывание). Ein voller Magen, ein fettreicher
Mageninhalt und scharfe Gewü rze verlangsamen die Aufnahme. Da Alkohol sich besser im Wasser als im Fett lö st, wird
der Alkohol aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften zu ca. 96 % in der Kö rperflü ssigkeit und zu ca. 4 % im Fett
verteilt. Die Blutalkoholkonzentration hä ngt also im Wesentlichen von der Menge der Kö rperflü ssigkeit ab. In der Regel ist
60-90 Minuten nach Trinkende die Verteilung des Alkohols im Kö rper abgeschlossen.

Eine Alkoholvergiftung tritt bei einem Blutalkoholspiegel (=уровень содержания алкоголя в крови) von etwa 1,4
Promille (=тысячная доля, промилле) ein. Die Vergiftung ä ußert sich in starker Erregung, Bewusstseinstrü bung
(=помрачение (затемнение) сознания). Typische Symptome sind das Erbrechen (=рвота), das durch die Reizung der
Magenschleimhaut ausgelö st werden kann. Atemhemmung (=затруднение дыхания) bis hin zu Atemlä hmung (=паралич
дыхания) ist mö glich.

Alkohol beeinflusst Wahrnehmung (=восприятие), Aufmerksamkeit und Reaktionsvermö gen, wirkt sich aber auch auf
Emotionen und Verhalten aus und hat einen Einfluss auf die Regulierung der Kö rpertemperatur und die Atmung. Da
Alkohol ein schweres Zellgift (=цитотоксин (белок, разрушающий биологические мембраны клеток)) ist, kommt es an
vielen Stellen des Organismus bei chronischem Missbrauch (=чрезмерное употребление) zu ernsten Stö rungen und
Schä digungen.
RACHEN/MUND DAS PERIPHERE NERVENSYSTEM
Wer hä ufig trinkt, erhö ht das Risiko, Krebs im Mund- und bezeichnet alle Bereiche des Nervensystems außerhalb von
Rachenraum (=ротоглотка; зев) zu bekommen. Gehirn und Rü ckenmark. Zu viel Alkohol sorgt hier auf
Besonders sind Speiserö hre und Zunge in Gefahr. lange Sicht fü r Schmerzen und Krä mpfe.

BRUST HAUT
Langfristiger Alkoholkonsum steigert das Risiko fü r Alkohol erweitert die Blutgefä ße. Das sieht man bei Leuten,
Brustkrebs: Je mehr Alkohol eine Frau trinkt, desto hö her die vom Trinken „rote Backen“ kriegen. Regelmä ßiges
ist fü r sie die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken. Trinken lä sst die Haut aufgedunsen (=одутловатый,
отёчный) wirken und es bildet sich die knollenartige
MAGEN/DARM „Schnapsnase“ (=красный нос (у пьяницы)) eine
Zu viel Alkohol schlä gt auf den Magen: Ü belkeit und Verä nderung der Haut, die kaum mehr rü ckgä ngig zu
Erbrechen sind die Folgen. Außerdem reizt Alkohol die machen ist.
Magenschleimhaut und den Darm und verlangsamt so die
Aufnahme von Mineralien und Vitaminen. LEBER
Die Leber ist das zentrale Organ zum Alkoholabbau. Dabei
GEHIRN produziert sie auch das giftige Acetaldehyd
Das Gehirn ist ein Netzwerk aus 100 Milliarden (=ацетальдегид), das fü r den „Kater“ (=похмелье) am
Nervenzellen. Zusammen verarbeiten sie Sinneseindrü cke nä chsten Morgen verantwortlich ist. Ü berhö hter und
(=ощущения, воспринимаемые органами чувств), dauerhafter Alkoholkonsum schä digt die Leber:
speichern Informationen und steuern unsere Bewegungen. Leberschwellungen (=увеличение печени), Fettleber
Alkohol stö rt diese Zusammenarbeit, die Verbindungen (=стеатоз печени), Leberentzü ndungen und die
zwischen den Nervenzellen werden blockiert - so kommt es lebensbedrohliche Leberzirrhose (=цирроз печени)
zu der anfangs entspannenden Wirkung beim Trinken. Je (Schrumpfung der Leber) sind mö gliche Folgen.
nachdem, wie viel Alkohol konsumiert wird, kö nnen
weitere kurzfristige Folgen auftreten: Das Sehvermö gen HERZ
lä sst nach (=ухудшается), die Reaktionszeit wird lä nger Dass tä glich ein Glas Rotwein gut fü r das Herz ist, ist ein
und die Konzentrationsfä higkeit verschlechtert sich. Bei Mythos: Hä ufiges Trinken fü hrt in vielen Fä llen zu
grö ßeren Mengen Alkohol kann es auch zum Herzmuskelentzü ndungen (=миокардит, воспаление
Kontrollverlust ü ber die Bewegungen kommen. Wer сердечной мышцы), Herzrhythmusstö rungen und
seinem Gehirn regelmä ßig Alkohol zufü hrt, kann es auf Bluthochdruck. Wer etwas fü r seine Herzgesundheit tun
Dauer schä digen. Sogar eine Schrumpfung des Gehirns mö chte, sollte lieber joggen oder viel frisches Obst essen.
(=сокращение объема мозга) ist mö glich.
GESCHLECHTSORGANE
BAUCHSPEICHELDRÜ SE (=поджелудочная железа) Alkohol macht schlapp - sogar zeitweise impotent. Selbst
Die Bauchspeicheldrü se ist die „Kommandozentrale“ fü r die wenn der Mann es noch so sehr mö chte, Alkohol senkt den
Verdauung, Alkohol bringt hier einiges durcheinander: Testosteronspiegel (=уровень тестостерона) und macht
Regelmä ßiges Trinken kann dabei sogar bewirken, dass der Erektionen fast unmö glich. Bei alkoholkranken Mä nnern ist
Kö rper fette Speisen nicht mehr verträ gt. sogar eine bleibende Impotenz ein hä ufiges Leiden
(=Krankheit).
1. Ergänzen Sie folgende Sätze.
1) Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft haben gelernt, mit Alkohol ………. ………. .
2) Alkohol kann den Menschen immer auch gefä hrden, und zwar ………., ………. und ………. .
3) Viele Genusstrinker setzen ihrem Alkoholkonsum ein selbst ………. ………. .
4) Wenn man ………. Alkohol trinkt, kann man auch die ………. ü ber sich selbst ………. .
5) Je frü her Jugendliche mit dem ………. von Alkohol beginnen, desto grö ßer ist also auch die Wahrscheinlichkeit, später
eine ………. zu entwickeln.
6) Frauen ………. Alkohol in der Regel weniger gut als Mä nner.
7) Diese Gen-Variante macht die Frauen ………. fü r Alkoholsucht.
8) Endorphine haben im Gehirn eine Funktion als ………. und sorgen fü r ………. ………. .
9) Alkohol wird fast vollstä ndig vom ………. aufgenommen.
10) Die ………. ä ußert sich in starker Erregung, Bewusstseinstrü bung.

2. Wie lautet das Substantiv?


1) das Konsumieren von alkoholischen Geträ nken: ……….
2) Stoffe (hä ufig Lebensmittel), die nicht der Ernä hrung dienen, sondern die der Mensch aufgrund ihres Wohlgeschmacks,
ihrer stimulierenden oder euphorisierenden Wirkung konsumiert (z. B. alkoholische Geträ nke, Kaffee, Tee, Tabak):
……….
3) der Gehalt an Ä thylalkohol (Ä thanol) im Blut nach Alkoholgenuss, meist in Promille (‰) angegeben: ………. / ……….
4) in der lebenden Zelle gebildete organische Verbindung, die den Stoffwechsel des Organismus steuert: ……….
5) der Zustand, in dem sich Muskeln (besonders als Reaktion auf eine Ü beranstrengung und ungeschickte Bewegung)
zusammenziehen und starr werden (so dass es weh tut): ……….

3. Finden Sie das passende Synonym.


1) Du darfst dich nicht davon tä uschen lassen. – ……….………. .
2) gesellschaftlich anerkannte Droge – ………………..
3) aufheitern, lustig machen – ………………..
4) etwas hat eine negative Wirkung auf etwas – ………………..
5) Jugendliche betrinken sich beim Karnevalszug. – ……………….. .
6) die Alkoholsucht – ………………..
7) bedroht sein – ………………..

4. Beantworten Sie folgende Fragen.

1. Wie kann man erklä ren, dass Alkohol in vielen Lä ndern die Alltagsdroge Nr. 1 ist?
2. Warum darf man sich ü ber dieses gesellschaftlich akzeptierte „Lebensmittel“ nicht hinwegtä uschen?
3. Welche Bedeutung wird dem Alkohol in unserem alltä glichen Leben zugeschrieben?
4. Kann Alkohol Genussmittel sein? Wovon kö nnen viele umgangssprachliche Verkleinerungsformen zeugen?
5. Alkohol als Kommunikationsmittel: Welche Probleme und Gefahren birgt diese soziale Form des Trinkens in sich?
6. Alkohol als Rauschmittel: Welches kulturgeschichtliches Phänomen findet man in vielen Gesellschaften und
Kulturkreisen vor?
7. Von welchen Faktoren hä ngt die Wirkung des Alkohols auf den menschlichen Organismus ab?
8. Wie wirkt der Alkoholkonsum auf Jugendliche? (die kö rperliche Entwicklung nicht abgeschlossen, leichter als
Erwachsene, die Alkohol abbauenden Enzyme in geringerer Menge vorhanden, Beeinträ chtigung der
Entwicklungsprozesse, erhö hte Empfindlichkeit gegen Alkohol wä hrend der Pubertä t, Beeinträ chtigung des
Knochenwachstums, Senkung des Wachstumshormon-Spiegels usw.)
9. Wie unterscheidet sich die Verträ glichkeit von Alkohol bei Mä nnern und Frauen?
10. Wie wird Alkohol im Kö rper abgebaut?
11. Welche Faktoren beschleunigen die Resorption von Alkohol? Was verlangsamt dessen Aufnahme?
12. Wie wirkt sich Alkohol auf verschiedene Bereiche unseren Kö rpers aus?
5. Ihr Freund ist angehender Arzt für Suchtkrankheiten. Sie fragen ihn über mögliche Gefahren des
Alkoholkonsums aus. Er klärt Sie darüber auf. Am Ende des Gesprächs sind Sie nicht mehr so skeptisch, wie
anfangs.

 verantwortungsvoll umgehen  Krebs im Mund- und Rachenraum


 der Alkoholkonsum  die Magenschleimhaut und den Darm reizen
 gefä hrden  die Aufnahme von Mineralien und Vitaminen verlangsamen
 anregen und in Stimmung bringen  Kontrollverlust ü ber die Bewegungen
 dä mpfen  das Sehvermö gen lä sst nach
 beeinträ chtigen  das Gehirn auf Dauer schä digen
 eine Alkoholabhä ngigkeit zu entwickeln  fette Speisen nicht mehr vertragen
 sich lö sen  die Blutgefä ße erweitern
 in alle Organe gelangen  aufgedunsen
 die Blutalkoholkonzentration  das zentrale Organ zum Alkoholabbau
 eintreten  ein Glas Rotwein ist gut fü r das Herz
 rü ckgä ngig