Sie sind auf Seite 1von 2

Sprachübungen VII

Übungen zur Verbal-Nominalstilumschreibung

1. Bevor er den Betrag überwiesen hat, hat er mit seinem Berater telefoniert.
2. Er hat im Nachhinein bereut, dass er sich über das heikle Thema geäußert hat.
3. Der Angeklagte hatte große Angst davor, dass sein Urteil verkündet wird.
4. Es hat mich überrascht, dass du meinem Sohn erstaunlich ähnelst.
5. Es war nicht überzeugend, wie der Interviewte auf die Frage geantwortet hat.
6. Es war ehrlich gemeint, als er dem Publikum gedankt hat.
7. Dass der Arzt dem Patienten rechtzeitig half, hat ihm das Leben gerettet.
8. Dass das Kind seiner Mutter absolut vertraut, ist ein schönes Erlebnis für beide.
9. Die Wissenschaftler berichten davon, dass die Umwelt schnell zerstört wird.
10.Die Anzahl der fahrenden Autos steigt ununterbrochen an, so dass die Luft immer
verschmutzter wird.
11.Die meisten Menschen haben keine Lust darauf, ihr Leben einschneidend zu
verändern.
12.Die chinesische Gesellschaft ist darauf erpicht, ihren Lebensstandard möglichst
schnell zu erhöhen.
13.Die Globalisierung bewirkt, dass das Geld sich zunehmend in den Taschen der
Reichen ansammelt.
14.Der Neoliberalismus hat dazu geführt, dass der Mittelstand dramatisch verarmt ist.
15.Obwohl die Situation der Armen sich rasch verschlechtert, wagt kaum einer
aufzumucken.
16.Wenn sich die Lage weiter verschlimmert, werden große Unruhen ausbrechen.
17.Nachdem sich Europa friedlich vereinigt hat, wollen die südamerikanischen
Staaten etwas Ähnliches tun.
18.Bevor alle Wälder vollständig abgeholzt werden, muss man Schutzmaßnahmen
ergreifen.
19.Während die Fernsehzuschauer zunehmend verblöden, machen die übernationalen
Konzerne satte Geschäfte.
20.Bevor die Verhandlungen in Brüssel anfangen, wollen sich die Außenminister
noch einmal in Paris treffen.
21.Weil der Klavierspieler sich stark erkältet hatte, fiel sein Konzert aus.
22.Dass der Nachbar sich spontan entschlossen hat, die Feuerwehr zu rufen, hat die
Katastrophe verhindert.
23.Obwohl die Polizei sofort eingegriffen hat, sind die Räuber entkommen.
24.Wenn der Patient vollständig heilt, ist das Entlassungsformular auszufüllen.
25.Die Mutter hat sogar Witze erzählt, während ihr viertes Kind schmerzlos geboren
wurde.
26.Nachdem die Soldaten gestern überfallen worden waren, wurden strengere
Sicherheitsmaßnahmen angeordnet.
27.Der Soldat muss sich daran erinnern, was der Kapitän ihm streng befohlen hat.
28.Du hast dich für die Option A entschieden, sodass du die Option B verwerfen
musst.
29.Wir haben uns dazu entschlossen, im Hotel zwei Wochen zu übernachten.
30.Ich wundere mich darüber, dass das Kind sich riesig über das kleine Geschenk
gefreut hat.
31.Der Diktator hat angeordnet, dass das Parlament sich umgehend auflöst.
32.Die Touristen sollten sich gut informieren, bevor sie in ein fremdes Land reisen.
33.Bevor die Baracken gesetzlich abgebaut wurden, haben arme Leute dort gewoht.
34.Man muss sich davor hüten, dass eine Schlange unerwartet beißt.
35.Es ließ ihn kalt, dass du höflich um Verzeihung gebeten hast.
36.Die Krankenschwester freute sich darüber, dass der Patient dankbar geblickt hat.
37.Niemand hat erwartet, dass die feindlichen Truppen sich überstürzt zurückziehen.
38.Entschuldigen Sie bitte, dass ich momentan Ihre Ruhe störe!
39.Viele Bürger befürchten, dass man die Zinsen erneut steigert.
40.Nachdem wir kurz über das heikle Thema gesprochen hatten, fühlten wir uns
schon wohler.
41.Die Eltern halten nichts davon, dass ihre Kinder grausam mit dem Tier spielen.
42.Ein Kind braucht, dass seine Eltern es vor allen möglichen Gefahren schützen.
43.Der Nachbar regt sich darüber auf, dass viele Straßen während des Festes
abgesperrt werden.
44.Den Menschen in der Katastrophenregion hat es das Leben gerettet, dass der Staat
sie unterstützt hat.
45.In der heutigen globalisierten Welt ist es von großem Vorteil, Sprachen zu kennen.
46.Wir haben den Vertrag so unterzeichnet, wie wir es vereinbart hatten.
47.Es ist zumindest fraglich, ob die Kernkraft den Menschen nützt.
48.Wir sehnen uns danach, uns im Ausland für eine längere Zeit aufzuhalten.
49.Es ist kein Zufall, dass Christen, Muslime und Juden jeweils an einen einzigen
Gott glauben.