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Die drei besten Sexstellungen

Sie werden sich vielleicht jetzt die Frage stellen, wieso wir Ihnen heute Sexstellungen näherbringen wollen, die Sie ohnehin schon kennen. Die Antwort ist ganz einfach: Diese altbekannten Stellungen machen großen Spaß und sind leicht durchzuführen. Streichen Sie diese Stellungen auf gar keinen Fall aus Ihrem Repertoire.

Jetzt wollen wir Sie aber nicht länger aufhalten. Springen wir hinein in die erste Stellung.

2.1 Die Missionarsstellung

Beschreibung:

In dieser Stellung liegt der eine Partner (normalerweise die Frau) auf dem Rücken. Der andere Partner (der Mann) liegt auf der Frau und dringt so in ihre Vagina ein.

Warum macht sie Spaß?

Der große Erfolg dieser Stellung beruht nicht nur auf deren Einfachheit, sondern liegt auch daran, dass die Partner sich dabei ins Gesicht sehen. Was kann denn schöner sein, als seinen Partner dabei zu beobachten, wenn er oder sie sich dem Orgasmus nähern? Dieses Erlebnis vermittelt Ihnen nur die Missionarsstellung.

Durch diese Stellung erleben Sie auch einen intimeren Kontakt mit ihrem Partner. Sie können sich küssen, der Mann kann die Brüste der Frau streicheln und so weiter.

Auf der anderen Seite hat diese Stellung auch einen Nachteil: Durch den Eindringwinkel des Penis erleben in dieser Stellung die Frauen eher selten einen Orgasmus.

Variationen:

Viele Paare benützen ein Kopfkissen. Damit wird das Becken der Frau angehoben und der Eindringwinkel des Penis wird verändert und die Frau bekommt leichter einen Orgasmus.

Diese Postion eignet sich nicht nur für den vaginalen Geschlechtsverkehr. Sie können in dieser Stellung auch analen Verkehr ausüben. Der einzige Unterschied ist, dass die Beine der Frau angehoben werden müssen. So kann der Mann den Anus der Frau erreichen. Bei dieser Variante kann der Mann die Klitoris der Frau mit den Fingern oder mit einem Sexspielzeug stimulieren, was mit Frau mit ziemlich großer Sicherheit zu einem Orgasmus bringt.

Phantasie:

Die Frau macht sich gerade bereit ins Bett zu gehen. Sie schlüpft in ihr Nachthemd, als sie ein Geräusch vom anderen Zimmer hört. Sie will gerade nachsehen, woher das Geräusch kommt, als ein Mann in einer Skimaske das Schlafzimmer betritt. Der Mann sagt kein Wort.

Sie fragt den Mann, was er will, aber er antwortet nicht. Stattdessen nimmt er das Nachthemd und zieht es Ihr mit einer einzigen, kräftigen Bewegung herunter. Jetzt steht Sie nackt vor ihm. Ihre Augen sehen ihn an und sehen, wie sich sein erigiertes Glied an seiner Hose hervorwölbt. Sie bittet ihn, Ihr nicht weh zu tun, aber er antwortet nicht.

Mit einer schnellen Bewegung schmeißt er sie auf das Bett. Dann ist er über ihr und öffnet den Reißverschluss seiner Hose. Sie weiß schon was jetzt passiert, noch bevor der Mann beginnt, Ihre Brüste zu streicheln. Er legt sich auf sie und spreizt ihre Beine, dann dringt er ohne zu zögern in sie eindringt.

2.2 Die Reiterstellung

Beschreibung:

Diese Stellung kann man als auch die umgekehrte Missionarsstellung bezeichnen. Hier ist eben nicht die Frau oben auf sondern der Mann. Die Frau sitzt auf dem Becken des Mannes und der Penis des Mannes dringt dabei in die Vagina ein. Sie sitzt dabei auf dem Mann wie ein Reiter auf dem Pferd-

Warum macht das Spaß?

Zunächst einmal ermöglicht diese Stellung ein sehr tiefes Eindringen in die Vagina der Partnerin und in dieser Position ist ein Orgasmus der Frau sehr wahrscheinlich.

Auch Männer habe an dieser Stellung ihre Freude, denn sie erleben den Sex mal aus einer anderen, vielleicht etwas ungewöhnlichen Position. Normalerweise sind es die Männer, die die Kontrolle haben, hier müssen oder dürfen sie einmal die Kontrolle abgeben. Das heißt aber jetzt nicht, dass die Männer nichts mehr tun müssen. Sie können zum Beispiel die Hüften der Frau umfassen und Ihr bei der Bewegung helfen.

Variationen:

Auch bei dieser Stellung liegt der Vorteil oder nennen wir es besser Lustgewinn, darin, dass sie die Partner gegenseitig in die Augen sehen. Genau wie bei der Missionarsstellung haben sie hier natürlich eine ganze Reihe von Möglichkeiten sich beim Sex näher zu kommen. Wenn Sie aber Lust haben eine kleine Variation auszuprobieren, dann versuchen Sie doch einmal das:

Die Frau soll sich diesmal nicht mit dem Gesicht zum Mann auf sein Becken setzen sondern von ihm abgewandt. Diese Position macht es der Frau leichter sich nach oben und nach unten zu bewegen. Dazu ermöglicht es dem Mann einen eindrucksvollen Einblick in das Geschehen zu bekommen. Fast so, als würde er einen Pornofilm zusehen.

Diese Abwandlung funktioniert übrigens auch sehr gut bei Analverkehr.

Phantasie:

Der Mann hat es sich auf dem Bett gemütlich gemacht und sieht sich einen Film an. Eine Sportsendungen, Nachrichten, einen spannenden Western, was auch immer. Die Frau kommt ins Zimmer und schaltet den Fernseher aus. Er protestiert, doch ihr ist das gleich.

Sie steigt auf das Bett und beginnt langsam seine Kleider auszuziehen. Sie sagt nichts, selbst wenn er wissen will, was sie denn da so treibt. Schließlich liegt er nackt auf dem Bett. Dann beginnt Sie sich auszuziehen. Sie macht das sehr langsam, so dass er genau dabei zusehen kann.

Er hat mittlerweile schon eine Erektion. Sie klettert zu ihm in das Bett. Er will sie berühren, doch sie gibt ihm einen klapps auf seine Hand. „Nicht anfassen“, sagt sie nur. Der Mann zieht seine Hand zurück und die Frau sitzt sich auf ihn drauf und beginnt sich nach oben und nach unten zu bewegen. Zusätzlich kreist sie noch mit ihren Hüften. Da der Mann sie zwar sehr gerne berühren möchte, es aber nicht darf, hat er einen geradezu unglaublichen Orgasmus.

2.3 Hündchenstellung

Beschreibung:

Die Frau lässt sich auf alle Vieren nieder, der Mann steht oder kniet hinter ihr (das hängt von ihrer Position ab). Idealerweise bilden jetzt sein Becken und Ihr Unterkörper eine Linie. Der Mann ergreift die Hüften der Frau und zieht die Frau zu seinem Penis heran und dringt so in sie ein.

Warum macht das Spaß?

Diese Stellung macht am meisten Spaß,wenn Sie keine besondere Lust auf Zärtlichkeiten haben, dafür aber auf richtig harten Sex. Die Gefühle,während Sie in Ihre Frau eindringen sind unbeschreiblich. Das müssen Sie unbedingt einmal ausprobieren. Für beide ist diese Position optimal, wenn Sie schnell und sicher einen Orgasmus erreichen wollen. Darüber hinaus kann der Mann auch noch sehr schön die Klitoris seiner Partnerin stimulieren.

Auch die Hündchenstellung eignet sich sehr gut für anale Penetration und kann praktisch überall ausgeführt werden, da keiner der Partner einen Platz zum hinlegen braucht.

Variationen:

Die Hündchenstellung ist die Hündchenstellung. Da gibt es keine besonderen Variationen. Sie könnten höchstens folgendes mal ausprobieren. Bitten Sie Ihre Partnerin, sie solle sich doch mit der Schulter auf die Unterlage legen, so dass die oben erwähnte Linie zwischen Becken des Mannes und ihrem Unterkörper nicht mehr existiert. Dadurch verändert sich der Eindringwinkel des Penis und wenn der

Penis tiefer eindringt, dann spürt die Frau auch ein wenig mehr und kommt leichter zu einem Orgasmus.

Phantasie:

Eine Frau lernt in einer Bar einen attraktiven Mann kennen und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Bevor sie noch ihr Zimmer betreten beginnen Sie sich schon auszuziehen und sich leidenschaftlich zu küssen.

Dann nimmt er ein Taschentuch aus seiner Tasche und verbindet ihr die Augen. Sie kann nichts sehen, aber er sagt ihr, er braucht ihr nur zu folgen. Er bittet sie sich auszuziehen und sich im Wohnzimmer auf die Knie niederzulassen. Sie tut es und sie hört, wie er sich hinter sie hinstellt. Sie hört auch, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnet und seine Hose auf den Boden fällt. Ihr Herz beginnt immer schneller zu schlagen.

Seine warmen Hände ergreifen von hinten ihren Körper und ziehen ihn zu seinem Penis heran. Sie stöhnt vor Lust und Überraschung.