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dipeo.de Pretzfelder Straße 7-11 90425 Nürnberg V ertriebsbrief N r . 32 O k t
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dipeo.de

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Pretzfelder Straße 7-11

90425 Nürnberg

Vertriebsbrief Nr. 32

OktOber 2011

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wir begrüßen Sie herzlich zur Okto- ber-Ausgabe des dipeo-Vertriebs- briefes. Diese Ausgabe ist die letzte, die im klassischen dipeo-Design an Sie versendet wird. Ab der kommen- den November-Ausgabe erwartet Sie ein neues, frisches Design, dass Sie wahrscheinlich bereits von unserer neuen Webseite kennen. Falls nicht, besuchen Sie doch kurz www.dipeo. de um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Feedback zu unserer neuen Optik und Benutzerführung ist uns jederzeit willkommen.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie wieder interessante und ak- tuelle Beiträge zum Thema Vertrieb zusammengestellt.

VertriebsabteiluNgeN sollteN weiblicher werdeN

 

Auch auf Seiten der Einkäu- fer gibt es zunehmend mehr weibliche Entscheider.

„Kunden von Unternehmen sind genauso unterschiedlich wie Fußballfans“, meint Ulrike Knauer, Top-Trainerin und Ex- pertin für Spitzenverkauf durch Integrität. Jeder habe seine ganz besonderen Vorlieben. Es gebe Kunden, die sich lieber von ei- nem männlichen Verkäufer den neuesten High-Tech-Aufsitz- Rasenmäher erklären ließen und es gebe Menschen, die den Argumenten einer Frau besser folgen könnten, wenn es darum gehe, eine für den individuellen Bedarf geeignete Software zu finden. „Wie beim Fußball füh- ren auch im Vertrieb viele Wege zum Ziel. Letztlich zählt nur das Ergebnis“, so Knauer. Manche Vertriebsverantwort- liche in Unternehmen unter- schiedlicher Prägung sind je- doch nach wie vor der Meinung, dass Männer sich im Vertrieb- salltag besser behaupten können als Frauen. „Vor allem wird dem vermeintlich starken Geschlecht mehr Abschlussbiss nachgesagt, der den Frauen angeblich fehlt“, so die Vertriebs- und Verhand- lungsexpertin. Auf dieser Mei- nung zu beharren, bringe ein Unternehmen um große Erfolgs- chancen und schade dem Ge- samtergebnis.

Auf dieser Mei- nung zu beharren, bringe ein Unternehmen um große Erfolgs- chancen und schade dem

D ie Frauenfußball-WM hat gezeigt, dass auch Frauen

Fußball spielen können - sogar richtig gut. Aber sie spielen an- ders als Männer. Und auch ihr Publikum ist ein anderes. Eines jedoch haben Frauen- und Män- nerfußball gemeinsam: Die Fans freuen sich über den fairen Wett- kampf und haben Spaß beim Zuschauen. Spannend ist es al- lemal. Warum also soll die eine Art Fußball zu spielen schlechter sein als die andere? Spaß machen doch beide - wenn auch nicht im- mer den gleichen Menschen.

Sie wollen mit Ihrem Unternehmen auch in unserer Partner-Liste er- scheinen?

Kontaktieren Sie uns:

 

redaktion@dipeo.de (Tel.: 0911 / 377 50 265, Mo-Fr 8:00-16:00).

   

Mit den besten Grüßen aus Nürnberg, Ihr

© iStock_000002859965
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Magnus Gernlein

Magnus Gernlein

 

Das

erwartet

Sie

in

dieser

Ausgabe:

Vertriebsabteilungen sollten weiblicher werden

S.1

Auf gehts es ist Tango Zeit:

 

Kapitel 8

S.2

Millionen neue Kunden im Internet

S.5

Script Installation Services

S.7

  Kapitel 8 S.2 • Millionen neue Kunden im Internet S.5 • Script Installation Services S.7

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

“Es geht nicht darum, zu be- haupten, Männer seien die bes- seren Verkäufer oder Frauen im Vertrieb müssten besonders gefördert werden“, so die Dipl.- Betriebswirtin, die selbst viele Jahre lang in einem Konzern für den Vertrieb verantwortlich war. Clevere Vertriebsleiter nutzen geschickt die unterschiedlichen Potentiale sowohl von Männern als von Frauen. Die Devise hei- ße nicht gegeneinander, sondern gemeinsam für den Erfolg des Unternehmens. Es sei nun ein- mal erwiesene Tatsache, dass Frauen manche Kundengruppen besser erreichen als Männer. Deshalb sollten sich die noch im- mer überwiegend von Männern dominierten Vertriebsabteilun- gen von den alten, einseitigen Vertriebsstrategien abwenden und ergänzend mehr weibliche Ansätze und Methoden zulas- sen. „Das kommt nicht nur dem Erfolg eines Unternehmens zu- gute, sondern hilft auch dabei, den absehbaren Arbeits- und Fachkräftemangel zu beheben“, bringt es Ulrike Knauer auf den Punkt.Wer mehr über die Busi- nesstrainerin, Vertriebs- und Kommunikationsexpertin Ulrike Knauer oder das Thema Frauen im Vertrieb erfahren möchte, findet weitere Informationen unter www.ulrikeknauer.com.

findet weitere Informationen unter www.ulrikeknauer.com. Ulrike Knauer Dipl. Betriebswirtin (FH) und Auto- rin, ist
Ulrike Knauer Dipl. Betriebswirtin (FH) und Auto- rin, ist die Expertin für Spitzenverkauf durch Integrität.
Ulrike Knauer
Dipl. Betriebswirtin (FH) und Auto-
rin, ist die Expertin für Spitzenverkauf
durch Integrität.
www.ulrikeknauer.com

auf geht´s es ist taNgo-Zeit: Kapitel 8:

Über die ehrlichKeit beim VerKaufeN

Lügen haben kurze Beine und ehrlich währt doch am längsten

S chnell eine schwammige Zu- sage, etwas Schönfärberei.

Hauptsache der Kunde unter- schreibt erstmal. Ein bisschen rauswinden kann man sich dann immer noch. Ein gefährlicher Trugschluss. Verlässliche Ver- sprechen sind der Motor einer jeden Unternehmung. Denn Lü- gen haben kurze Beine und ehr- lich währt doch am längsten

Lügen haben wirklich kurze Bei- ne. Das lernen wir schon in der Kindheit und erleben mindes- tens einmal im Leben wie die Wahrheit bei einer kleinen Lüge am Ende doch herauskommt. Man ist plötzlich peinlich be- rührt und denkt darüber nach, ob man mit Ehrlichkeit nicht doch besser fährt.

Wie schwer es jedoch ist, immer bei der absoluten Wahrheit zu bleiben, zeigt aktuell der Best- seller von Jürgen Schmieder „Du sollst nicht lügen“. Unterhalt- sam und eindrucksvoll wird dar- gestellt, wie sich ein Verzicht auf Lügen auf das Verhältnis zu an- deren Menschen auswirkt. Ein interessanter Selbstversuch des Autors. Beim Lesen drückt sich gera- dezu eine Frage auf: Kann die Welt überhaupt ohne Lügen aus- kommen? Sind wir nicht sogar gezwungen, die ein oder andere Lüge auszusprechen. Und über- haupt – was ist eine Lüge? Ist es vielleicht höflicher gegenüber Anderen, hier- und da mal eine Begradigung der Realität vorzu- nehmen?

Das fängt schon beim Small- talk an. Welche vollmundigen Schmeicheleien gehen uns da oft locker von den Lippen, welche Lobhudeleien über Kunst an den

Wänden oder die niedlichen Ac- cessoires auf den Schreibtischen verlassen ohne Hintergedanken unser Innerstes.

verlassen ohne Hintergedanken unser Innerstes. 2 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 Ebenso verhält es sich
verlassen ohne Hintergedanken unser Innerstes. 2 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 Ebenso verhält es sich

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

unser Innerstes. 2 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 Ebenso verhält es sich bei den Versprechen, die

Ebenso verhält es sich bei den Versprechen, die jeder Außen- dienstler hier und da bei den Kunden platziert.

Sätze wie z. B:

Klar geht das; natürlich können wir das bis zum 1. Juli liefern; selbstverständlich ist das Pro- dukt fehlerfrei; ja, unser Produkt hat diese Funktionalität. Möchte mein Gesprächspart- ner tatsächlich über jedes kleine

Problem meines Produktes oder Engpässe im Dienstleistungsbe- reich informiert werden?

Aussagen sind schlichtweg ein- zuhalten. Aber sind wir uns be- wusst, dass wir manchmal hart an der Grenze zur Wahrheit bzw. zur Lüge agieren? Wie schnell kommt doch mal ein Verspre- chen über die Lippen, von dem wir wissen, jetzt könnte es eng werden mit der Einhaltung.

Manchmal „lügen“ wir einfach aus Unwissenheit. Gut, wir kön- nen nicht immer alles über das Produkt wissen und gerade jetzt fragt der Kunde nach einem be- stimmten Detail und schon ist es passiert. Wir haben keine Ahnung, sagen aber wie selbst- verständlich etwas, wovon wir annehmen, es ist das, was der Kunde hören will. Und jetzt? Ein kleines Stoßgebet zum Himmel in der Hoffnung, dass die Aus- sage, die wir gerade gemacht ha- ben, schon stimmen wird.

Souveränes Auftreten bei völli- ger Ahnungslosigkeit, das wurde uns doch schon bei so mancher Auflistung von (Fach)-Kriterien als Inkompetenzkompensati- onskompetenz aufgeführt.

Aber Versprechungen finden be- reits im Vorfeld statt.

als Inkompetenzkompensati- onskompetenz aufgeführt. Aber Versprechungen finden be - reits im Vorfeld statt. 3
als Inkompetenzkompensati- onskompetenz aufgeführt. Aber Versprechungen finden be - reits im Vorfeld statt. 3

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

„Ich würde Sie dann morgen wieder anrufen“, sagen Sie am Telefon und schon haben Sie ein Versprechen abgegeben, dass es unbedingt einzuhalten gilt. Üb- rigens: Gute Vertriebler verzich- ten hier auf den Konjunktiv und werden viel verbindlicher: „Ich werde Sie morgen um 15 Uhr anrufen“. Fast schon eine kleine Herausforderung. Jetzt heißt es, pünktlich zur angegebenen Zeit anzurufen. Da hilft manchmal nur der Wecker.

© Gina Sanders #19729499 - Fotolia.com
© Gina Sanders #19729499 - Fotolia.com

Erinnern wir uns: Verkaufen heißt immer, ein Versprechen abzugeben. Und zwar zum Pro- dukt (Funktionalität, Ausstat- tung, etc.), zum Preis und zum Liefertermin. Dieses Verspre- chen haben wir immer einzu- halten. Und zwar so, dass der Kunde restlos zufrieden ist. Viel- leicht sogar begeistert ist. Aber wie erreichen wir das? Dazu eine kleine Erinnerung: Als ers- tes verkaufen wir Verkäufer uns selbst. Es geht darum Vertrauen in uns zu schaffen. Vertrauen in die Aussagen, die wir machen. Wie? Ganz einfach – in dem wir uns grundsätzlich daran halten. Ständig. Ganz nebenbei erzeu- gen Sie damit nicht nur Vertrau- en, sondern tragen auch noch positiv zur Schaffung Ihrer Ei- genmarke bei.

Ebenfalls gehört eine präzise Sprache zur Klarheit. Vermeiden Sie nicht nur den Konjunktiv, der ist zwar höflich, aber unver- bindlich. Werden Sie so klar und verbindlich, wie es überhaupt nur geht. Wiederholen Sie Ihre Aussagen, fertigen Sie kleine Protokolle an und bestätigen Sie besprochene Punkte nach dem Termin per Email.

Verwenden Sie bitte auch eine besonders verbindliche, klare Schreibsprache. Die Zahl Hun- derttausend ohne Punkt vor den ersten drei Ziffern ist unkla- rer als mit Punkt. Da weiß man doch, wo man dran ist.

Weiter geht es mit der Termin- treue. Sie sind zu 100 % pünkt- lich, rufen stets zur angegebenen Zeit an und liefern Informati- onen immer unter vorheriger Ankündigung einer bestimmten „Lieferzeit“.

Falsch: Machen Sie schwam- mige Aussagen nur, damit der Kunde erst einmal zufrieden ist oder schneller unterschreibt, programmiert sich der Ärger vor. Die anschließend notwendi- gen Ausreden oder Erklärungen werden schnell durchsichtig und

sorgen nicht erst im Wiederho- lungsfall für einen Vertrauens- verlust.

Im Zweifel beugen Sie vor. Statt Schönfärberei sagen Sie es, wie es ist. Legen Sie alles auf den Tisch und verheimlichen Sie nichts. Und das gilt nicht nur für den Außendienstler. Es gilt für jeden im Unternehmen, der Kontakt zum Kunden hat. Vom Sekreta- riat bis zum Chef. Es hat keinen Sinn, den Chef am Telefon zu verleugnen, nur weil dieser kei- ne Lust hat, gerade das Gespräch anzunehmen. Es kommt meist doch heraus. Jeder versteht, wenn die Aussage heißt, es geht gerade nicht, aber wir rufen Sie zurück. Am besten machen Sie dann gleich einen festen Termin aus. Dann kann sich auch jeder darauf einstellen.

In manchen Ländern gilt das Brechen eines Versprechens als unehrenhaft. Da können wir ja richtig froh sein, dass in Deutschland so schludrig damit umgegangen wird. Doch schade, ein wenig mehr Ehre und Wahr- heit wäre schön. Denn es zahlt sich aus. Menschen merken sich, wenn sie nicht aufrichtig oder gar unehrlich behandelt werden. Im Umkehrschluss wird auch vorbildliches, „ehrenhaftes“ Ver- halten positiv vermerkt.

Natürlich kommt es im Vertrieb auf erfolgreich abgeschlossene Projekte an. Doch jedes nicht eingehaltene Versprechen be- deutet Unsicherheit und Ver- trauensverlust. Aus meiner Sicht müssen daher vier Faktoren im Umgang mit Externen unbedingt eingehalten werden:

1. Verbindlichkeit durch Ein- haltung von Terminen aller Art und Aussagen aller Art durch eine eindeutige Policy im Unternehmen.

2. Persönlicher Einsatz für die Interessen des Kunden durch jeden Einzelnen im Unternehmen.

Interessen des Kunden durch jeden Einzelnen im Unternehmen. 4 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 3. Offene
Interessen des Kunden durch jeden Einzelnen im Unternehmen. 4 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 3. Offene

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

3. Offene Kommunikation ge- genüber Externen, Kun- den wie Interessenten, oder Einflussnehmern, durch Transparenz hinsichtlich der Stärken und Schwächen des Unternehmens.

4. Klarheit in der Zielsetzung gegenüber Interessenten und Kunden sowie Einholung der Ziele des Kunden. Wer von einander weiß, was er will und erwartet, kann leichter miteinander umgehen.

© iStock_000005808283
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kann leichter miteinander umgehen. © iStock_000005808283 m illioNeN Neue K uNdeN im i NterNet ? E
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m illioNeN Neue KuNdeN im iNterNet?

E ndlose Weiten, wir schrei- ben das Jahr 2011 und nie-

mand kann mehr an ihm vorbei – dem Internet. Wenn wir etwas suchen, sei es beim Einkauf, bei Bewertungen von Produkten oder zur Informationsbeschaf- fung, ist das Netz die Nummer eins als Zugriffsmedium: Dabei natürlich mit allen Chancen und Risiken, die uns hoffentlich ver- traut sind. Aber wer nutzt das In- ternet zur aktiven Kundensuche? Wer geht ins Netz und findet neue Kontakte unter den Milli- onen potentiellen Kunden? Wer sucht neue Märkte im Internet, statt nur darauf zu warten, von interessanten Geschäftspartnern gefunden zu werden?

Soziale

vorne dabei

Netzwerke

ganz

Kunden finden war immer schon mit Arbeit verbunden, davon er- löst das Internet nicht; es wäre ja auch zu schön. Ein Beispiel

dafür sind die sozialen Netzwer- ke. Überwiegend Endverbrau- cherthemen findet man in Netz- werken wie Facebook (ca. 660 Mill. Mitglieder lt. Wikipedia 4/2011). Unternehmen erstellen hier ihre „Fan-Pages“ und Nutzer können über einen „gefällt mir“ Knopf Zustimmung zum Unter- nehmen bekunden. Lady Gaga folgen auf Facebook 32 Millio- nen Mitglieder, aber auch Ma- lermeister finden hier ihre Kun- den. Facebook ist auch stark im Bereich des öffentlichen Lebens (Politik, TV, Zeitung) vertreten und es entstehen erste Ansätze im reinen Geschäftsbereich.

Im nationalen Geschäftsbereich führt das Netzwerk Xing mit 10 Millionen, im internationa- len Bereich LinkedIn mit 100 Mio. Mitgliedern (der im Mai durchgeführte Börsengang be- ziffert den Wert von LinkedIn auf 9 Mrd. Dollar). Hier finden sich Gleichgesinnte, die für Ge- schäftspartnerschaften

den Wert von LinkedIn auf 9 Mrd. Dollar). Hier finden sich Gleichgesinnte, die für Ge- schäftspartnerschaften
den Wert von LinkedIn auf 9 Mrd. Dollar). Hier finden sich Gleichgesinnte, die für Ge- schäftspartnerschaften

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

oder -beziehungen in Frage kom- men. Zusätzlich können im ge- samten Portal über Suchbegriffe Unternehmen gefunden werden, die an der eigenen Leistung in- teressiert sind. Xing ist von den Anwendungsmöglichkeiten das am besten ausgebaute Portal. Es können Gruppen zu Fachgebie- ten gegründet, Geschäftspartner gesucht und Veranstaltungen veröffentlicht werden. Dazu ge- hört auch ein gut beschriebe- nes Profil der eigenen Leistung, damit das eigene Unternehmen von potentiellen Geschäftspart- nern gefunden wird.

Blogs

Es besteht eine unglaubliche Vielzahl von Blogs, das Portal Technorati geht von 130 Mio. aus. Blogs sind Internettage- bücher, sie berichten über alles und jedes. Blogs sind ein wir- kungsvolles Instrument, wenn sie in Unternehmenshomepages eingebunden werden und regel- mäßig für neue Veröffentlichun- gen genutzt werden. Durch die- se Tätigkeit werden Homepages häufiger als sonst aktualisiert, was Suchmaschinen schnell zur Kenntnis nehmen. Die Attrakti- vität dieser Internetseiten steigt.

Twitter

Twitter ist ein Kurznachrich- tendienst, über den schnell In- formationen verbreitet werden können. Ähnlich wie Facebook ist Twitter vor allem für Anbieter interessant, die eine möglichst große Anzahl von Nutzern errei- chen wollen/können oder Dinge für Endverbraucher anbieten, die mit Schönheit zu tun haben. Lady Gaga folgen im April 2011 9.5 Mio. Personen, Barack Ob- ama 7.5 Millionen. Bei Angela Merkel sind es immerhin auch schon 16.500 sogenannte Follo- wer, was für deutsche Verhält- nisse gar nicht so schlecht ist. Die Twitter Nachricht kann den interessierten Besucher auf den Facebook Account oder das In- ternetangebot eines Anbieters lenken oder verweisen.

Videoportale

Es ist schwer abzuschätzen, wie viele Filme bisher auf YouTube eingestellt sind. 150 Millionen sind sicher nicht untertrieben. Damit gehört YouTube zu den größten Suchmaschinen der Welt, wobei es nur auf Filme spezialisiert ist. Während in den vergangenen Jahren nur

© Fotolia_15069918
© Fotolia_15069918

„Lustige Filmchen“ anzusehen waren, wächst nun der Anteil der Geschäftsvideos. Unterneh- mer können sich selbst in einem Kurzprofil darstellen oder Bei- spiele ihrer Arbeit zeigen.

Neukunden

für

Umsätze

von morgen

Neue Kunden braucht ein Un- ternehmen, wenn es überleben will. Bestehende Kunden bre- chen durch Verlagerung, Schlie- ßung oder Veränderung weg und der Verlust muss aufgefangen werden. Wer dabei sagt, dass er nur von Empfehlungen lebt, gehört entweder zu den Top 10 in jeder Branche oder er ist ein- fach zu faul zu suchen. Auf jeden Fall lässt er sich eine Chance entgehen, neue interessante Ge- schäftspartner kennen zu lernen. Man sollte dabei aber bei aller Interneteuphorie die klassische Werbung nicht vergessen. Wich- tig ist immer der richtige Mix zur Kundenansprache. Dies zeigt z.B. die aktuelle Kampagne von Passat, bei der Anzeigenwerbung mit Fernsehspots und Filmen aus dem Internetportal YouTube kombiniert worden sind.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss:

Wenn jemand wissen will, was alles über das eigene Unterneh- men im Netzt steht, empfiehlt sich die Seite von Yasni. Diese Seite findet im Internet alles, was zum eigenen Namen, zum eigenen Unternehmen im Netz veröffentlich worden ist.

zum eigenen Unternehmen im Netz veröffentlich worden ist. Helmut König Vertriebs-, und Organisationskonzepte
Helmut König Vertriebs-, und Organisationskonzepte KÖNIGSKONZEPT Organisations- & Mitarbeiterentwicklung uvm.
Helmut König
Vertriebs-, und Organisationskonzepte
KÖNIGSKONZEPT Organisations- &
Mitarbeiterentwicklung uvm.
http://www.koenigskonzept.de
Mitarbeiterentwicklung uvm. http://www.koenigskonzept.de 6 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 w ie s ie sich VoN s

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

w ie sie sich VoN script-iNstallatioN-serVices ihre NeueN w ebseiteN gÜNstig iNstalliereN lasseN

E s gibt viele Millionen Scrip- te und Softwares im World

Wide Web. Denken Sie zum Beispiel nur einmal an die un- zähligen OpenSource-Tools wie Wordpress, Drupal, Joomla oder Magentocommerce. Diese Scrip- te sind zwar kostenlos und der Download geht schnell, aller- dings stehen viele User häufig vor Problemen beim Installati- onsvorgang.

Haben Sie bereits Erfahrung mit der Installation von Scripten gesammelt und sich dabei oft schwer getan? Saßen Sie stun- denlang vor Ihrem PC und ka- men einfach nicht mit der kom- plizierten Installation klar? Falls dies der Fall ist, sollten Sie auf

professionelle Script-Installati- on-Services bauen. Denn diese bieten Ihnen an, alle möglichen Scripte für wenig Geld nutzungs- gerecht zu installieren und an- schließend individuell einzurich- ten. Solche Dienste zu nutzen erspart Ihnen nicht nur Nerven und viel Zeit, sondern erlaubt es Ihnen, sich auf Ihr eigenes Kern- geschäft zu konzentrieren. Legen Sie sich für die Zukunft doch einfach einen Dienstleister zu, der die Installation von Scripten für Sie übernimmt und Ihre ge- nauen Vorstellungen in die Tat umsetzt. Im folgenden sollen Sie Klarheit darüber bekommen, wie und wo Sie diese Dienste im In- ternet finden.

++ ++ Nachrichten Nachrichten ++ ++ +++ +++ Den Die neuesten Wirtschaftsboom Urteile im für
++ ++ Nachrichten Nachrichten ++ ++
+++ +++ Den Die neuesten Wirtschaftsboom Urteile im für Oktober: Preiserhöhungen Arbeitsrecht nutzen +++ +++
Verwertung Zuerst müssen eines Sie heimlich Ihre Verkäufer mitgehörten von den Telefonats, Preiserhöhungen Schwierige überzeugen, Sozialaus-
wahl, bevor Gespräche Falsche sie Kundengespräche vorbereitet Beantwortung werden. führen. der Frage Lesen nach Sie einer nun, Schwerbehinderung wie diese weiter auf usw. die
Unternehmer.de Unternehmer.de - - www.unternehmer.de www.unternehmer.de
+++ +++ Kunden Softfair und und Vermittler ITA: gemeinsame bestimmen Schnittstelle den Vertrieb +++ +++
Das Finanzvertriebe Institut für Transparenz spielen für das in der Geschäft Altersvorsorge von Versicherungen (ITA) arbeitet und eng Fondsge- mit
Softfair sellschaften zusammen. eine zentrale Rolle. Um sich diesen wichtigen Vertriebskanal zu
sichern, sollten Gesellschaften attraktive Produkte u.v.m. anbieten.
procontra Procontra-online.de online - www.procontra-online.de - www.procontra-online.de
+++ +++ Compliance Wachstumspotenziale Management von im Social Vertrieb Media +++ +++
Bundesverband Zunehmende Regelungen Digitale Wirtschaft auf nationaler (BVDW) und e. internationaler V. veröffentlicht Ebene die Studie haben
„Social den Verantwortungs- Media in Unternehmen“ und Haftungsrahmen erweitert. Für Unternnehmen
ergibt sich daraus die Aufgabe, „Compliance“ sicherzustellen.
salesbusiness Salesbusiness.de - www.salesbusiness.de - www.salesbusiness.de
+++ +++ Richten 8 Tipps für Sie professionelle Ihre Fertigung Verkaufsgespräche am Markt aus! +++ +++
Wer In der verkaufen Praxis werden will, muss die meisten Professionalität Fertigungsbetriebe ausstrahlen. noch Wie an Sie einer mit einfa- mög-
chen lichst Regeln hohen bei Produktivität potenziellen ausgerichtet. Kunden punkten, Doch damit lesen produzieren Sie hier. sie meist
am Markt vorbei, sagt Produktionsexperte Jürgen Abel.
Unternehmer.de Unternehmer.de - - www.unternehmer.de www.unternehmer.de

Services, die Ihre Scripte in- stallieren

Häufig wird der Aufwand unter- schätzt, der nötig ist, eine Websi- te zu betreiben, vor allem, wenn es um den technischen Support geht. Denn täglich ändern sich die Interessen und Ansprüche der User. Damit muss Ihre Web- site ständig die besten und neu- esten Funktionen haben.

Um im Nachhinein weitere Funktionen in Ihre Homepage einzubauen, gibt es Plug-Ins und Scripte, welche durch mehr oder weniger einfache Installation die Homepage um neue Funktionen erweitern.

Natürlich ist nicht jeder Mensch ein geborener Programmierer, der alles selbst regeln und instal- lieren kann. Aus diesem Grund stoßen viele Menschen bei der Verbesserung Ihrer Homepage bald an Ihre Grenzen. Falls Sie sich jetzt angesprochen fühlen, ist folgendes ganz wichtig: Ge- ben Sie nicht auf, denn das wür- de bedeuten, dass Sie Ihr On- line-Business aufgeben! Suchen Sie sich vielmehr Menschen, die ganz genau wissen was sie tun und die Ihre Wünsche umset- zen können – und das in einem Bruchteil der Zeit, die Sie benö- tigt hätten.

Wie

einem

Installations

Service aufnehmen?

zu

kann

ich

Kontakt

Script

Im Laufe der Zeit hat auch dieser Markt einen großen Zuwachs er- fahren. Mittlerweile gibt es sehr viele Anbieter, die Ihnen zeitnah und kompetent Scripte installie- ren und auf Ihrer Homepage ein- richten. Damit wären wir wieder beim Thema Outsourcing und auch beim virtuellen Assisten- ten.

auf Ihrer Homepage ein- richten. Damit wären wir wieder beim Thema Outsourcing und auch beim virtuellen
auf Ihrer Homepage ein- richten. Damit wären wir wieder beim Thema Outsourcing und auch beim virtuellen

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 8 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 9
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dipeo Reisetipp - Prag

Stadt, Burg, Fluxx

dipeo Reisetipp - Prag Stadt, Burg, Fluxx Nach gefühlter ganzjähriger Ab- stinenz ist der Sommer nun

Nach gefühlter ganzjähriger Ab- stinenz ist der Sommer nun auch offiziell ausgeklungen und der Herbst angebrochen. Und was böte sich mehr als an die Gol- dene Jahreszeit in der Goldenen Stadt zu verbringen? Das kul- turelle Herz unseres Nachbarn erlebte seine Blütezeit im Hoch- mittelalter und der Renaissance und vermochte es über die

© iStock_000018025335
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Schrecken der Weltkriege retten und bis heute zu konservieren. Für die Versinnbildlichung des Ritterzeitalters steht die Burg, und die größte aller thront ist auf den Berg Hradschin im Zen- trum der Stadt. Die Mixtur aus gotischen und prunkvollen ba- rocken Teilstücken ergibt das Bild des Touristenmagnetes. Ein Kunstwerk innerhalb des Kunst- werks ist der singende Brunnen bei dem Wassertropfen auf ver-

schiedene Metallstückchen per- len und sanfte leise Töne von sich geben. Oben auf den Berg die Burg, un- ten im Tal die Moldau die das Stadtbild so entscheidet prägt. Über 180 Brücken verbinden den Ost und Westteil der Stadt miteinander. Die beachtlichste darunter ist sicher die berühmte Karlsbrücke. Der Grundbau, mit seinen anschaulichen

ferblatt eine Herausforderung, doch auch ein trivialer Blick auf diesen verblüffenden Zeitmes- ser kann einen höchst zufrieden stimmen, denn auch hier sind es sakrale Bildnisse die das Ge- samtwerk zieren. Zu jeder vollen Stunde gibt es ein mechanisches Schaulaufen der Darstellungen der 12 Apostel. Weniger Christ- lich und nicht beweglich sind die vier Prunkfiguren

© iStock_000012608559

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35 Bögen auf einer Länge von über 500 Metern, ist ein Über- bleibsel aus dem Mittelalter und würde alleine schon eine Be- sichtigung lohnen. Doch auch an dieser Hinterlassenschaft ist die Epoche der Romantik nicht vorbeigezogen, und so kann man beim gemütlichen Schlendern den Anblick von 30 kunstvoll ge- stalteten Heiligenfiguren genie- ßen.

Als ein Wunderwerk der Mecha- nik kann man die astronomische Uhr bezeichnen, die am Prager Rathaus begutachten werden kann. Für den Laien ist zwar schon das Ablesen der aktuellen Uhrzeita am traditionellen Zif-

aus Holz, unter denen auch die berühmten Allegorien der Ei- telkeit und des Todes zu finden sind. Stück für Stück wurde die- ses Chronometer im Lauf der Jahrhunderte erweitert, so dass auch dieser Apparat die Einflüs- se vieler Jahrhunderte in sich trägt.

http://www.myczechrepublic. com/de/ Bilder: fotolia.de 10 Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 Damit speziell Sie den am

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

Damit speziell Sie den am besten geeigneten Installations-Service finden, habe ich mich mit meh- reren Anbietern intensiv be- schäftigt und möchte Ihnen hier einige Favoriten präsentieren. Vereinfacht ausgedrückt müssen Sie bei der Suche nach einem zu- verlässigen Service auf die glei- chen Punkte wie bei der Auswahl eines Handwerkers achten.

Handelt es sich um einen Profi-Installations-Service oder eher um einen Hobby- Programmierer?

Gibt es Referenzprojekte bzw. Installationen auf die man einen Blick werfen darf und kann?

Welchen Eindruck macht die Website der Firma? Sieht sie eher fachmännisch oder ge- bastelt aus?

Zu welchen Preisen werden die Dienstleistungen angebo- ten? Günstig ist nicht immer gut!

Was halten bestehende Kun- den von diesem Service? Gibt es Kommentare zum geleis- teten Dienst auf der Seite?

Lesen Sie die AGB genau und vergleichen Sie diese mit an- deren Anbietern und Instal- lation-Services.

In welchem Zeitraum sind Script-Installationen um- setzbar? Welche Vorlaufzeit benötigt der Anbieter?

Welche Script-Sprachen wer- den bei der Installation ange- boten? Welche Open Source- Scripte werden mitinstal- liert?

Worauf Sie bei Script-Infor- mationen Wert legen sollten

Um von vornherein Probleme und Verzögerungen zu vermei- den, sollten Sie Hobby-Program- mierer unbedingt meiden. Mit

Sicherheit gibt es viele, die trotz des nicht gewerblichen Betriebs echten Profis das Wasser rei- chen können, doch das Risiko ei- nes Fehlgriffs ist einfach enorm hoch. Solche Fehlgriffe kosten Sie viel Zeit, Geld und Nerven, was Ihnen erspart bleiben wür- de, wenn Sie eine professionelle Firma beauftragen würden.

“Bedenken Sie: ein sauber instal- liertes Script ist das technische und wirtschaftliche Fundament Ihres Online-Business! Hier zu sparen, nur weil man kein Geld hat oder “clever” sein will, geht meistens nach hinten los!”

Geben Sie auch Acht, dass Sie keine versteckten Kosten zah- len müssen. Oftmals entpuppen sich Sonderangebote als teure Abzocke. Achten Sie daher bitte immer auf Zusatzklauseln in den AGB. Geben Sie dem Installati- ons-Service auch ein zeitliches Limit und lassen Sie ihn nicht „so vor sich hin arbeiten“. Nur eine Website, die sich in einem erstklassigen Zustand befindet, wird Ihnen Kunden und Umsät- ze einbringen.

Ein von Ihnen angefertigtes Script sollte je nach Umfang des Auftrags in ein bis maximal 3 Werktagen fertig installiert sein. Das ändert sich allerdings sofort, wenn Sie an diesem vorher an- gefertigten Script eine Verände- rung wünschen.

Jetzt gibt es für Sie aber endlich den Überblick über gute Script-Installation-Ser- vices:

Zur

space.info/script-installati-

on-service/

www.php-

Homepage:

Zur Homepage: www.2bms. de/installationsservice/

Zur Homepage: www.script- installed.com

Zur Homepage: www.script-

install911.com

Zur Homepage: www.scripts- installationservice.com

Zur Homepage: www.word-

pressmax.com/install-word-

press/

Zur Homepage: www.sysad- mindesk.com

Damit Ihre Homepage einwand- frei funktioniert, ist es notwen- dig, kompetente Vollprofis ans Werk zu lassen und ständig Qua- litätskontrollen durchzuführen. Lassen Sie nie außer Acht, dass die Homepage der Kern Ihres Unternehmens ist und daher Ihre Kunden nicht nur optisch ansprechen, sondern auch stän- dig auf dem neusten Stand sein muss.

Beauftragen Sie deshalb Profi Script-Installation-Services, um Ihre Projekte erstklassig und zu- verlässig aufbauen zu können.

Viel Erfolg im Internet!

zu- verlässig aufbauen zu können. Viel Erfolg im Internet! Tobias Knoof ist einer der bekann- testen
Tobias Knoof ist einer der bekann- testen und erfolgreichsten Internet- Marketer der Infobranche und gilt
Tobias Knoof ist einer der bekann-
testen und erfolgreichsten Internet-
Marketer der Infobranche und gilt als
ausgewiesener Traffic-Experte. Er war
Traffic-Marketing-Manager bei einem
der größten Preisvergleichsportale
in Deutschland und ist Gründer von
Digitale-Infoprodukte.de.
www.digitale-infoprodukte.de
Preisvergleichsportale in Deutschland und ist Gründer von Digitale-Infoprodukte.de. www.digitale-infoprodukte.de 11

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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011 Neue Vertriebspartner nden! Umsätze steigern! THE DISTRIBUTION PARTNER EXCHANGE

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Optik und Benutzerführung ist uns jederzeit willkommen. o o Umsätze erhöhen Vertriebsnetzwerk erweitern 12
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Vertriebsbrief Nr. 32 - 10/2011

Unsere MITGLIEDER des Monats Oktober
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Die Behandlung kann, ohne Ope- ration durchgeführt werden. Dr. Wagner & Scholz Bera- tungs Gm
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0911/377 50 265 0911/377 50 299 Wir freuen uns auf Sie! Marktplatz Mittelstand GmbH & Co.

Marktplatz Mittelstand GmbH & Co. KG Pretzfelder Straße 7-11 D-90425 Nürnberg

Geschäftsführer:

Michael Amtmann,

Hermann Hohenberger

Kommanditgesellschaft: Sitz Nürnberg AG Nürnberg HRA 14717

Steuer-Nr. 238/178/02737 Finanzamt Nürnberg Nord

Kreditinstitut: HypoVereinsbank BLZ: 760 200 70 - Kto.Nr. 648 933 754 IBAN: DE59 7602 0070 0648 9337 54 BIC: HYVEDEMM460

Pers. haftende Gesellschafterin:

ONB Online New Business GmbH AG Nürnberg HRB 22494

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