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Der leichte Granatwerfer 36

Der leichte Granatwerfer 36 Abb. 1: Der leichte Granatwerfer, Ansicht von rechts. 23 Höhenrichttrieb, 24 Hülse,

Abb. 1: Der leichte Granatwerfer, Ansicht von rechts. 23 Höhenrichttrieb, 24 Hülse, 29 Schelle, 41 Grobverstellung, 47 Höhenrichtspindel.

Die einfache Herstellung und Funktionsweise des Mörsers führten in der Zwischenkriegszeit zu einer festen Einbindung der Steilfeuerkomponente auf allen taktischen Ebenen. Der leichte Granatwerfer 36 war zu Beginn des Zweiten Weltkrieges die Steilfeuerwaffe der Infanteriezüge der Wehrmacht.

Durch den leichten Granatwerfer 36 wurde die Truppe in die Lage versetzt mit Steilfeuer auch auf Stellungen zu wirken, die mit direktem Feuer nicht bestrichen werden konnten, sich aber auch nicht mehr in Handgranatenwurfweite befanden und zu nah an den eigenen Stellungen waren, um mit größeren Steilfeuerwaffen zu feuern. Je nach Lage, Gelände und vorhandenen weiteren Waffensystemen bedeutete dies einen Wirkungsbereich von etwa 75-300 Metern. Auf größere Distanzen wurde der leichte Granatwerfer 36 nur selten eingesetzt. Durch sein im Vergleich zu größeren Kalibern relativ geringes Gewicht war dieses Werfersystem für den Angriff konzipiert, um schnell Stellungen im genannten Wirkbereich auszuschalten und weiter vorrücken zu können. Der, auch durch den mäßigen Splitterradius der Munition bedingte, naturgemäß hohe Munitionsverbrauch im Gefecht führte regelmäßig zu Munitionsengpässen. Die Infanteriezugführer mussten also sorgsam mit dem Einsatz ihrer Werfertrupps umgehen.

Technik

Im Wesentlichen bestand der leichte Granatwerfer aus sechs Baugruppen:

1. Rohr mit Abfeuerungseinrichtung

2. Höhenrichttrieb

3. Bodenplatte

4. Einkipptrieb

5. Seitenrichttrieb

6. Richtaufsatz Gr. W.

4. Einkipptrieb 5. Seitenrichttrieb 6. Richtaufsatz Gr. W. Abb. 2: Rohr mit Abfeuerungseinrichtung. 1 Rohr, 2

Abb. 2: Rohr mit Abfeuerungseinrichtung. 1 Rohr, 2 Abzugsgehäuse, 3 Abzugshebel, 4 Abzugswelle, 5 Zylinderstift, 9 Schlagstück, 10 Einsatzstück, 11 Haltebolzen, 12 Sperrfeder, 13 Schlagbolzenschraube, 14 Schlagbolzen, 15 Gewindering, 16 Schraubendruckfeder, 17 Schlagfeder, 18 Mitnehmer, 19 Hülse, 20 Schraubendruckfeder, 21 Federhülse, 22 Zylinderkopfschraube, 57 Gradbogen.

Bei dem Rohr handelte es sich um ein 465 mm langes, glattes Rohr. Die Rohrlebensdauer lag bei 20.000 25.000 Schuss. Am unteren Ende war das Rohr in das Abzugsgehäuse eingeschraubt, in dem sich die Abzugsteile befanden (Abzugswelle mit Abzugshebel, Schlagstück, Einsatzstück, Haltebolzen, Schlagbolzenschraube). Bei dem Abzug handelte es sich um einen Wiederspannabzug. Durch das Ziehen am Abzugshebel wurde über die

Abzugswelle der Spannhebel gedreht und so das Schlagstück bewegt und die Schraubendruckfeder gespannt. Durch vollständiges Zurückziehen wurde das Schlagstück frei und traf auf den Schlagbolzen, der wiederum das Zündhütchen der Patrone entzündete.

der wiederum das Zündhütchen der Patrone entzündete. Abb. 3: Höhenrichttrieb. 24 Hülse, 25 Griff, 26 Auge,

Abb. 3: Höhenrichttrieb. 24 Hülse, 25 Griff, 26 Auge, 27 Führung, 28 Sechskantschraube, 28a Klemmschraube, 29 Schelle, 30 Bolzen, 31 Kronenmutter, 32 Splint, 33 Klemmstück, 34 Auge, 35 Richtaufsatzträger, 36 Bolzen zum Richtaufsatzträger, 37 Zwischenring, 38 Buchse,

39

Kronenmutter, 40 Splint, 41 Grobverstellung, 42 Schieber, 43 Hebel, 44 Bolzen, 45 Feder,

46

Doppelauge, 46a Bolzen, 46b Scheibe, 46c Splint.

Über die Höhenrichtspindel des Höhenrichttriebs wurde das Rohr gestützt und konnte in seiner Höhenrichtung eingestellt werden. Der Seitenrichtbereich lag zwischen 33° und 45°, der Höhenrichtbereich zwischen 42° und 90°.

Abb. 4: Höhenrichtspindel. 48 obere Spindel, 49 untere Spindel, 50 Spindelmutter, 50a Überwurfschraube, 51 Spindelkopf,

Abb. 4: Höhenrichtspindel. 48 obere Spindel, 49 untere Spindel, 50 Spindelmutter, 50a Überwurfschraube, 51 Spindelkopf, 52 Auge, 53 Druckknopf, 54 Schraubendruckfeder, 55 Springring, 56 Nietstift.

54 Schraubendruckfeder, 55 Springring, 56 Nietstift. Abb. 5: Bodenplatte. 58 Bodenplatte, 59 Tragegriff, 60

Abb. 5: Bodenplatte. 58 Bodenplatte, 59 Tragegriff, 60 Kugelpfanne, 61 Rollenhalter mit Rolle, 64 Kugeleinsatz, 68 Führung, 73 Dosenlibelle, 74 Zeigerträger, 77 Griffbolzen, 79 Einkipptrieb, 83 Seitenrichttrieb.

Basis des Werfers bildete die aus Stahlblech gefertigte Bodenplatte. Auf der Bodenplatte waren Bodenplattennummer, Jahreszahl, Firmen- und Abnahmestempel vermerkt. Zur Steigerung der Präzision sorgte das Zusammenwirken zwischen Einkipptriebe und Dosenlibelle für eine leichte Stabilisierung der Werferstellung auch auf unebenem Untergrund.

der Werferstellung auch auf unebenem Untergrund. Abb. 6: Richtaufsatz Gr. W. 92 Unterteil, 93 Oberteil, 94

Abb. 6: Richtaufsatz Gr. W. 92 Unterteil, 93 Oberteil, 94 Seitentrieb, 95 Klemmhülse, 96 Rückblickspiegel, 97 Flügelmutter, 98 Einstellmarke, 99 Ablesemarke, 100 Teiltrommel, 101 Richtglas.

Der Richtaufsatz Gr. W. ermöglichte das Ablesen der Seitenwinkel, das Richtglas eine Visierung per Strichkreuz.

Der Richtaufsatz Gr. W. ermöglichte das Ablesen der Seitenwinkel, das Richtglas eine Visierung per Strichkreuz.

Abb. 7: Tragegestell mit Bodenplatte. 107 Tragegestell, 1 Leibgurt, 2 Schnallgurt für Bodenplatte, 5 Schnallgurt für Kochgeschirr, 6 Tragegurt, 7 Koppelschlaufen, 8 Einhakringe.

Der Transport des Werfersystems erfolgte auf Tragegestellen. Der Werfer wurde in Rohr- und Bodenplatteneinheit aufgeteilt, der dritte Soldat des Werfertrupps trug Munition. Ein Werfer ohne Richtaufsatz kostete 400 Reichsmark. Gut ausgebildete Granatwerfertrupps konnten eine Feuergeschwindigkeit von bis zu 25 Schuss in der Minute erreichen.

Technische Daten des Werfers nach der vorläufigen Beschreibung „Der leichte Granatwerfer 36 (5cm)“ vom 24.3.1937:

Rohrweite: 50 mm Länge des Seelenrohrs: 350 mm Schussweite: 575 m (größte), 75 m (kleinste) Transportkasten mit Inhalt: 23 kg Gewicht des Werfers: 12,5 kg Transportkasten, leer: 9 kg Rohr mit Tragevorrichtung: 8,5 kg Bodenplatte mit Tragevorrichtung: 10,7 kg Richtaufsatz Gr. W. mit Behälter: 1,05 kg Tragevorrichtung mit einem Munitionskasten: 6,5 kg (leer), 14,5 kg (voll)

Munition

Der leichte Granatwerfer 36 konnte drei verschiedene Munitionstypen aufnehmen:

1. Sprengsplittergranate (5 cm Wurfgranate 36)

2. Übungsgranate/Blindgeladene 5cm Wurfgranate (zum Anschießen)

3. Exerziergranate

Abb. 8: 5 cm Wurfgranate 36. Die 5 cm Wurfgranate 36 bestand aus dem Granatgehäuse,

Abb. 8: 5 cm Wurfgranate 36.

Die 5 cm Wurfgranate 36 bestand aus dem Granatgehäuse, einer eingefüllten Sprengmasse von etwa 113 g, einem Wurfgranaten-Zünder 34 oder 38, der kleinen Zündladung 34 und der Patrone (große Ladung). In der Zündladung war die Zündladungskapsel 34 eingelagert, die bei Aufschlag zerbrach und die Zündung auslöste.

Zum Transport konnte der Aufschlagzünder durch eine Verschlussschraube ersetzt werden. Auf jeder Wurfgranate fand sich eine Fülle an Informationen: Sprengstoffart (Ort, Monat, Jahr des Füllens), Zeitpunkt des Zünderaufschraubens (Mit Kennzeichen des Verantwortlichen), Fertigungsjahr, -firma und Lieferungsnummer des Sprengstoffes etc.

Abb. 9: 5 cm Wurfgranate 36 (Üb.). Bei der Übungsgranate wurde anstatt des Sprengstoffes eine

Abb. 9: 5 cm Wurfgranate 36 (Üb.).

Bei der Übungsgranate wurde anstatt des Sprengstoffes eine Montanwachs- Schwerspatmischung im Verhältnis 1:1 eingefüllt. Die Exerziermunition verfügte über einen leeren Sprengstoffbehälter und eine leere Patrone.

Feuerkampf und Feuerleitung

Die Granatwerfertrupps erhielten ihre Kampfaufträge direkt vom Zugführer bzw. bei der Notwendigkeit einer Feuerzusammenfassung (Schwerpunktbildung) vom Kompaniechef. Der leichte Granatwerfer 36 sollte vor allem dort genutzt werden, wo Flachfeuer und Handgranaten nicht wirken konnten und die eigene Artillerie aufgrund der Nähe zur eigenen Truppe nicht genutzt werden konnte (bspw. in nicht einsehbare Geländeabschnitte). Eine Granatwerferstellung bestand jeweils aus einer Beobachtungsstelle und einer Feuerstellung. Während die Beobachtungsstelle logischerweise Einblick in den Zielraum hatte, sollte die Feuerstellung möglichst vom Feind nicht einsehbar eingerichtet werden. Beobachtungsstelle und Feuerstellung sollten in Rufnähe liegen. Die Trefferwahrscheinlichkeit wurde nach einer einfachen Faustformel ermittelt: Zielausdehnung dividiert durch eine 50%-Streuung ergab die Treffwahrscheinlichkeit.

Der Feuerkampf mit dem Granatwerfer gliederte sich in das Einschießen und das Wirkungsschießen:

Zweck des Einschießens war die Ermittlung der günstigsten Parameter in Seitenrichtung und Entfernung um das Ziel im nachfolgenden Wirkungsschießen möglichst präzise bekämpfen zu können. Der erste Schuss des Einschießens diente dem sogenannten Festschießen des

Werfers, also der Einarbeitung der Bodenplatte in den Untergrund. Nach dem Gabelprinzip wurden zuerst ein sicherer Weitschuss und anschließend ein Kurzschuss abgefeuert. Dieses Verfahren ermöglichte erfahrenen Werfertrupps bereits mit dem dritten Schuss das Ziel zu bekämpfen. Waren die Trupps in der Verteidigung eingesetzt, erfolgte das Einschießen bereits vor dem einsetzenden Feuerkampf (wenn die Lage es zuließ) und konnte unter Zuhilfenahme markanter Geländepunkte sogar zu Ersttreffern führen. Befanden sich die Ziele zu dich an der eigenen Truppe um im Rahmen der Gabelung einen Kurzschuss durchzuführen wurde lediglich ein Weitschuss durchgeführt und die Trefferlage danach durch das Abbrechen der Entfernung dem Ziel angenähert.

Als Wirkungsschießen bezeichnete man die Bekämpfung des Zieles. Je nach Lage und Art der Deckung im Zielbereich musste der Munitionsansatz variiert werden. Idealerweise sollte der Werfer gegen Feind auf offenem Feld eingesetzt werden, um die Splitterwirkung voll auszunutzen. Nachdem der Kampfauftrag vom Zugführer/Kompaniechef erteilt wurde, übernahm der Truppführer die Leitung des Feuerkampfes. Sein Feuerkommando bestand stets aus drei Teilen: Entfernung, Seitenrichtung und Feuerordnung (Schusszahl, Zeit des Abfeuerns). Entsprechende Kommandobeispiele lassen sich im Anhang finden.

Befand sich die Truppe im Angriff oder im Gegenangriff mussten die Werfertrupps sich aufgrund der geringen Reichweite ihrer Waffen regelmäßig mit der Truppe vorarbeiten. Ein solcher Stellungswechsel wurde generell im Sprung ausgeführt, also so schnell wie möglich, um in kürzester Zeit Feuerbereitschaft herzustellen und den Feuerkampf zur Unterstützung der eigenen Truppe wieder aufnehmen zu können.

Bewährung im Einsatz

Der von Rheinmetall in Düsseldorf hergestellte leichte Granatwerfer 36 war im Aufbau für einen Mörser recht kompliziert. Trotz einiger Konstruktionsmerkmale die der Präzision dienten, waren die Trefferlage zu ungenau und die Streuung der Wurfgranate zu groß. Dabei blieb allerdings auch der Wirkradius, durch die mit 113 g recht geringe Sprengmasse, und die Splitterwirkung zu klein. Nachdem der Granatwerfer 1936 eingeführt wurde, stellte Rheinmetall die Produktion 1941 ein und die Werfer wurden (aus den oben genannten Gründen) nicht mehr direkt an der Front eingesetzt.

Quellenverzeichnis

D431 Die Munition des leichten Granatwerfers 36 (5 cm), Berlin, 24.7.1939.

Fischer, Karl: Waffen- und schiesstechnischer Leitfaden für die Ordnungspolizei, Graz, 1975 (Nachdruck).

Heeresdienstvorschrift 119/941 Schusstafel für den leichten Granatwerfer 36 (5cm) mit der 5 cm Wurfgranate 36, Berlin, August 1938.

Reibert, W.: Der Dienstunterricht im Heere Ausgabe für den Schützen der Schützenkompanie, Berlin, 1943.

Vorläufige Beschreibung Der leichte Granatwerfer 36 (5 cm), Berlin, 24.3.1937.

Waffentafel 38/39 Leichter Granatwerfer, März 1939.

Bildmaterial

38/39 – Leichter Granatwerfer, März 1939. Bildmaterial Abb. 10: Bodenplatte von unten. 63 Deckel, 63a Senkschrauben.

Abb. 10: Bodenplatte von unten. 63 Deckel, 63a Senkschrauben.

Abb. 11: Bodenplatte, Schnittzeichnung. 58 Bodenplatte, 59 Tragegriff, 60 Kugelpfanne, 61 Rolle, 62 Lagerbock, 63

Abb. 11: Bodenplatte, Schnittzeichnung. 58 Bodenplatte, 59 Tragegriff, 60 Kugelpfanne, 61 Rolle, 62 Lagerbock, 63 Deckel, 63a Senkschrauben, 64 Kugeleinsatz, 65 Kugelabschnitt, 66 Arm, 67 Bolzen, 68 Führung, 69 Rohrhalter, 70 Schienen, 71 Gleitstück, 72 Schraube, 72a Sicherungsblech, 73 Dosenlibelle, 74 Zeigerträger, 75 Zeiger, 76 Halter, 77 Griffbolzen, 78 Bolzensicherung, 79 Einkipptrieb, 80 Spindel, 81 Kugelstück, 82 Mutter, 83 Griff, 84 Scheibe, 84a Splint, 86 Auge, 87 Spindel, 88 Griff, 89 Spindelmutter, 90 Augenzapfen.

87 Spindel, 88 Griff, 89 Spindelmutter, 90 Augenzapfen. Abb. 12: Seitenrichttrieb. 86 Auge, 87 Spindel, 88

Abb. 12: Seitenrichttrieb. 86 Auge, 87 Spindel, 88 Griff, 89 Spindelmutter, 90 Augenzapfen, 90a Buchse.

Abb. 13: Richtaufsatzbehälter. 91 Richtaufsatz, 103 Behälter.

Abb. 13: Richtaufsatzbehälter. 91 Richtaufsatz, 103 Behälter.

Abb. 14: Transportkasten. 102 Transportkasten, 58 Bodenplatte, 1 Rohr, 105 Wischer.

Abb. 14: Transportkasten. 102 Transportkasten, 58 Bodenplatte, 1 Rohr, 105 Wischer.

Abb. 15: Tragegestell mit Rohr. 107 Tragegestell mit Rohr, 1 Leibgurt, 2 u. 3 Schnallgurte

Abb. 15: Tragegestell mit Rohr. 107 Tragegestell mit Rohr, 1 Leibgurt, 2 u. 3 Schnallgurte für Rohr, 5 Schnallgurt für Kochgeschirr, 6 Tragegurt, 7 Koppelschlaufen, 8 Einhakringe.

Abb. 16: Tragegestell mit Munitionskasten. 107 Tragegestell, 1 Leibgurt, 2 Schnallgurt für Munitionskasten, 4 Schnallgurt

Abb. 16: Tragegestell mit Munitionskasten. 107 Tragegestell, 1 Leibgurt, 2 Schnallgurt für Munitionskasten, 4 Schnallgurt für Zeltbahn, 5 Schnallgurt für Kochgeschirr, 6 Tragegurt, 7 Koppelschlaufen, 8 Einhakringe.

Abb. 17: Exerzier 5 cm Wurfgranate 36.

Abb. 17: Exerzier 5 cm Wurfgranate 36.

Abb. 18: Leichter Granatwerfer auf Akja.

Abb. 18: Leichter Granatwerfer auf Akja.

Abb. 19: Der leichte Granatwerfertrupp.

Abb. 19: Der leichte Granatwerfertrupp.

Abb. 20: Granatwerferausbildung. Abb. 21: Granatwerferstellung, nicht abgetarnt.

Abb. 20: Granatwerferausbildung.

Abb. 20: Granatwerferausbildung. Abb. 21: Granatwerferstellung, nicht abgetarnt.

Abb. 21: Granatwerferstellung, nicht abgetarnt.

Abb. 22: Granatwerfer in Feuerstellung.

Abb. 22: Granatwerfer in Feuerstellung.

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1-7,10-16: Vorläufige Beschreibung Der leichte Granatwerfer 36 (5 cm), Berlin,

24.3.1937.

Abb. 8,9,17: D431 Die Munition des leichten Granatwerfers 36 (5 cm), Berlin, 24.7.1939.

Abb. 18-22: Fleischer, Wolfgang: Waffen-Arsenal Band 150 Deutsche Minen- und Granatwerfer 1914-1945, 1994.

Autor: Major Steiner

Korrektoren: