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- .VERZEICHNIS 'DER BESTANDTEILE UND BEDIENUNGSGRIFFE

Positions

--

(

BESCHREIBUNG

Arretiergriff

S-harfenhebel

Schaltklinke am Schärfenhebel

Griff

Anschlagplatte

Arretiergriff für die Neigung des Apparatkopfes

Apparatkopf

für

die Verstellung des Apparatkopfes

des Mparatkopfes

Kontrolle

zum

Befestigen

zur senkrechten

des Apparatkopfes

das

I Deckklappe für die Kondensorfacher

Fixiergriff

für

Spiegelgehluse

Bildbuhnenstandarte

Sch~slthebel der

Scharfeinstell,automatik

Objektivzylinder

Markierungapun,kte

für

das

Objektiv

Drehgriff für den Fokusvariator

Drehgriff

Griff zur Arretierung des Lampenhalters

Drehgriff zur

Rastenhebel zur Neigung des Apparatkopfes

Skal,a für

Arretiergriff

Skala für

Skala für die sitliche Verschiebung des Objektivs

Skala für die Neigung des Apparatkopfes

Regulierschraube für

Rändelschrauben zur Befestigung der Deckplatte am Spiegelgehäuse

Kugelgriff zur Höhenverstallung des Apparatkopfes

Ans~hl~agplatte

zur

Lampenversteilu~ng

manuellen Smcharfeinstellung

die Neigung des Apparatkopfes

für

den

Objektivträger

die Querneigung

-

-

des. Objektivs

die

Anzeiger der Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktoren

~okus;ariatoranzeiger

Drehgriff zum Verstellen des Spiegelgehäuses

Griff

Drehgriffe zum Verstellen der

zum Schwenken des Spiegels

For.matmasken

Arretierschraube

für die Objektivplatine

Filterschublade

Rot bezeichnete

ölstelle

Schieber an der Deckplatte des spiegelgehäuse'

Anschlags'egment ,am Apparatkapf

Tragearm

des

Apparatkopfes

C

'

L.

I Ieite

1

Schlitten

Wärmeschutzfilter-

und

Streuscheibenhalter

 

Arretierschraube für

den Schalthebel

der

Scharfeinstellautomatik

Verschlußkappe

Rotfilter

Objektivträger

an der Rückseite des

C-5-

,

+:"

'

,1

,

,

.

.

Lampengehäuses

R

'

> -.

3

: P

I ' Durst Laborator 54

'P1

Präzisionsfachvergrößerer mit Scharfeinstellautomatik für alle formate bis 10 X 12,5 cm (4 X 5 in.] in Schwarzweiß und Color

Negativ-

ur wenn die nachfolgende Anleitung für die Montage genau

beachtet

und vor

allem kein Handgriff voreilig ausgeführt wird, Iäßt

sich die

höchste Leistung des Gerätes erreichen. Außerdem setzt der

Garantie-

anspruch das genaue Befolgen dieser Gebrauchsanleitung vo

iraus.

Wichtig

Montage

- ;.j+;gp .-.1 .T;

b

'L

4

T.

29-

Vor der Montage sind alle Teile vom Staub des Packma &als zu reini- gen. Zuerst wird Sockel mit Saule auf dem Grundbrett befestigt. Da- bei ist darauf zu achten, daß die aus dem Sockel herausragende Fokus- variatorstange sich in die dafür vorgesehene dffnung im Brett einfugt. Dann die beiden vorderen Schrauben eindrehen, die beiden hinteren Schrauben durchstecken und mit den Muttern auf der Unterseite des Grundbrettes fest anziehen. Da sich der Getriebearm in der oberen La. ge befindet, darf der Arretiergriff (I) bis zur Beendigung der Montage nicht gelost werden. Kontrollieren Sie, ob der Scharfenhebel (21 in seiner untersten Lage ist; weny~icht,wird er durch Drücken auf die Schaltklinke (3) dorthin gebracht. Dann den Apparatkopf (7) mit dem Griff (41 am Tragearm (39) befestigen. Bitte beachten Sie dabei folgendes:

al Das Anschlagsegment

- (381 &. muß sich in Nullstellung befinden und

der Arretiergriff b) der Apparaakopf

(6) für die Schlittenneigung fest angezogen sein; (71 muß sich in senkrechter Lage befinden; dort

rastet er durch geringes Hin- und Herschwenken des Schlittens (40) vor dem Festziehen des Griffes (4) hörbar ein.

Beachten Sie, daß für Vergrößerungs- od.er Reproarbeiten der Spiegel durch Schwenken am Griff (31) jeweils in der richtigen Lage ist. Das Lam,pengehäuse wird dann in den Falz an der Rückwand des Spiegel-' gehäuses, das mit Arretiergriff (8) befestigt wird, eing.eführt, wo das Wärmeschutzfilter und der Stre~us8c,heiben~haltier(41) so ,im Lampen- gehäuse eingesetzt sein müssen, daß sich das Wä,rmeschutzfilter lampen- seitig befindet. Befestigen Sie nun die Lampe irm La,mpenhalter. Hierauf verbindet man das Gerätekabel ,mit der Steckdose. Heben Sie die Klap- pe (9) an, die die Kondensorfä,cher verde,c4kt,un,d schieben Sie die für die gewünschte Vergrößerungsarbeit benötigten Kondensoren in die Fäche,r (siehe unter Kondensoren 0TOCO.N s). 'Der bewegliche Teil

- des Vergrößerungsgerätes, der bis dahin an der Säule arretiert war, kann nun in der Höhe verstellt werden.

I

T

-

Bedienungsanleitung

Beim Veilgrößern mmitder Scha~fei.ns,telilauto~matikmuß der Schärfenhe- bel (2) nach o,ben geschoben werdein, bis 'ejr hörba~reintastet; dabei unterstützen Sie die Aufvvärtsbewegung der BiLdbühnenstandarte (11) mit (der ilinken Hand. Nach dem Einrasten muß die Roll'le am Sc,ha;lthe- bel (12) 'unbedingt auf der glegenüberliegen,deln Kante dies Schärfen- hebel,s anliegen.

Die Arretierschraube

eingeschalteter AutomaLk festgezogen. Bei ausgescha:te;er

(42) unter 'dem rechten Drehgriff (32) wird bei

Automatik

Das Einschalten

Scharfein-

stellautomatik

der

i'st diese S.chraube bis zum Anaschlag zu Iöse'n. Außerdem prüfen Sie,

richtig ei8ngertistet.ist (d'ie weiß,en Markie-

run\p~punkte(14) müssen übereinstimmen) ,und (decr zei)ger des Fokus- variaboirs sic8h(in seiner untersten Stel~l~ung'be,finidet. Sonst drehen Sie elnt's~prechtendalm Gri:ff (15) mcit dem sieh die S~chärfenebenealnhebjen Iäßt.

ob der Obfektivzylilndler

(13)

Bel.euchtung Dite La'mipenze,ntrierutn~gerfolgt diurch Verstal.18ennach vorn oder hinten des au.s id'erm Lampengehau'se herausragenden ,La,m'penhalter!sam Dreh- griff (161, .d,er auf .eine Zah,nlstalnge 'im Ilnnern d.es Gehäuses einwi:rkt. Nach Lockern des Griffes (17) Iäßt sich der (Lampenhalter nach links un'd rech,ts drehen, so d,aß die beste G~l~ü~hlfaide~n~eill~un~ggefuniden wer- dlen ckanln, unld a'u'ch h,era,u1snerhme~n,wenn ke'ine G.lühib~irne darin be- festigt ,ist. Befindet sich die Lampe in der gewünschten Höhe und Glüh- fadenstel.lung, kann der Lampenhalter durch Anzieh.en .des Griffes (17) arretiert werden. Beim Zentrieren der #Lampe muß darauf geachtet wendlen, ,deß diese mit 'dem Hitze;fi'lter )nicht in B,erührung kommt. Bei Verwendjung einer Proje~ktionslam:pe,.mit der nur in ~enk~rechterSt,ell- ilung igearbemitet wenden kann, (ist die getrennt .lbelfferbare St,reuscheibe (Kodewort: OTOPAL) in den dafür v~rges~eh'enenHalter (41) spiegel. seitig ei'nzusetren. Die Ver~s~chilußka~ppe(43) an der Rückseite des Lampen'gehäuses erl.a'ubt den Antssch.l,uß eines K~üh.lgeblases,fallls Lam- pen über 250 W verwendet werden, um schädliche Hitze für die opti- schen Tleile :un.d das NegaCiv z:u vermei,den. Wti,r le'mpfeh;l*en d8i,eVer. wendung unseres LAFAN Kühlgebläses (s. unter Weiteres Zu behör m).

Jede Oipal'lamipe ist vor Getbraucth zu prüfeln (nahe gegen eine starke Lam8pe,geh,ailten, siehmt man etwaige Glasf,ehller o.der R~uß$l.ec~k,enauf der Kolbeninnenfläche). Bei häufigen Spannungsschwankungen und lan- gem Gebrauch anfsteh~ensolchie Verbsen~nun~gsrückständ.e,die ,ungl,eich- mäßige Aus~leuch,tungziur Fol~g'eha'ben; .daher sollte die L,amipe von Ze,it zu Z,eit kontrolliert werden. Eine für die meisten Negative arn besten g,eeign.ete Ausleu~~htungwir.d durch eine Kombination von Opal- lampe mit Doppelkondensor erreicht.

OTONEG Bildbühne Die OTON.E,G Bilidb.ühne besteht aus einem Rahmen,*an dem ein

s8chwenkbai;es Obertei'l bleftesti'gt ,ist. 1.m Rahmen sovvie mi m Oberrtell be!fiilndet ,sich je eine garalntiert planparal.leile Anidruckp'labte aaus Gilas.

und OT0,PFE Ein- lagen

Die ~automatis!cheSc~harf~eieinsbellungIst nur \mit Original,gl,3slern ge- wä.hnle~istet. Baide Alndruckglä,ser haben a,bgeaclhrägte Kanten, 'mit de- nen sie zueinan.dler in di,e Biil,dbuhnle einrusetzeln sbnd, id.amit das Ne- gativmaterial nic'ht zerlkratzt wird. Di.e beiden Andru'ckg:läs8ersind in d,er B'ilidblühne mi't lfed,e#rn,denKilemlmll~e~i.stenblefestigt. Gegeln Bereich- nulng kann dlas obere Bildbühnengla.~a,vch mit einer Beschic,htung ge- I1ief,ertwerdeIn, ldiie dals Billd'en Ntewtonsc.her .Ringe ve~hindert (Kode- wort: OTOGLAS AN). Zum Einlegen der Negative wird die Bildbühne aus de,m Apparat'kopif genommen ,und da8 Ob,erteti'l ,nach hinten ge- schwenkt, wo.les von ,aille,ine )stehen bleibt. Nztich Ein:l,egen [des Ne,ga- tivs Oberteil wieder nach v0rn.e schwenken. Das Negativ liegt dann p,lan,geipreßt zwischen den beliden G.lasplatten. D~asschwen,kbare Ob.er:, ,

teil ist federnd gelagert und wirld beim Einführen in (den A~pparatkopf an den unteren Rahmen (der Bildbühne gedrück.t.

Mit der Biildlbühne OTONEG können aulch unzerschninene Rollfilme bis 6 X 9 cm vergröbert werden. Zum Weiterziehen des Fiilsmstreifens wird das vorne aus dem Apparatkopf ragende Oberteil angehoben.

Negativ ist

eilne Ausspanung an der Rucks~itedes Bildb~hnen~ra~hmensvorgesehen.

Damit das Negativ schnell über die Mitte des Objektives gebracht werden kann und die Bildbühne beim horizontalen Vergrößern fest irn Apparatkopf bleibt, sind Rastenlöcher in der 1Bildbühnenstandarte (11) vorgesehen. BeigEinschieben in ,den Apparat drüc~kenSie die bei- den Federn an der Unterseimte des B~iildbühnenrahmens leicht nach

Fur das Anbringen eines Graukeils am zu vergrößernden

oben, jassen sie !los ,und schieben )die Biildbühn,e i,n die Mitte, bis

dlie Knöpf,e an ,den beid.en Federn, geführt durch die Führungsnuten,

in ldie Rastenllöcher drer B8ildbÜlhinenstan8darte(11) einschnapipen.

Für das Vergrößern von Watten ,und Pladiilmen sind die daf"4 ur vor-

gesehenen Metalleinlagen (Kodewort: OTOIPFE) zu verwenden, die an-

stelle der Andtru.ckgläser einigesetzt werdpen uinid zwar die Miaske mit Stiften unten und die Masike mit ,Löchern oben. OTOPFE Masken sind für .alle ge~brä~uchlichenF,illmiformate ilijetf,erbar. Außer für Pilatte~nund Pilan~ii'lme kölnnen die Masken bis 6 X 9 icm ,dufrch Urndre8hleln auch für Rollfilme verwendet werden. In ,der ~Bi'ldbühnenstandarte(11) sind

konzentriach

verste.lilbare, dpaarweisle gekoplpe~lt,eFormatb;lenid.e,n einge-

b,aut, dlie (an den Griffetn (32) betätigt werd'en. Diese Formatbilendeii

silnd mit Zeigern verbunden, die si'ch in den ,Sch'l'itzen der Skalen an

der Stirn- und der linken Seite .der Bi1,dbühnenstandarte (11) bewe-

gen. Aln diesen Skailen könn'en Sie ,das eingeste.l!lte Format in Zenti- metern ,und Zoll ableseln.

Objektive

.

.

Das Gerät wird mit einem vom Werk auf die S~chafrfeinsteil~lautomatik justi.er2e;n 0,bjektiv d,er Typen S'C,HNEIDER-DURST COMPON0,N 5,61150

mm oder ROlDENSTOCK BPO-RONA'R 91150 mm geliefert. Die Scharf-

einstellautwmatik funktioniert nur mit diesem justierten Olbjektiv! Sol-

len bei loleineren Negativformaten stiirkere Vergrößerungsfaktoren bei

d'er Projektioln aut das Grun.dbrett errei,cht werd.e~n, slin~d Objektive

kürzerer Brennweite zu verwenden, bei denen die Scharfeinstellung mit

der Hanld enfoilgt. Zu diiesem Zweck Iäßt sich d,as vom W,erk gelieferte

150dmm-Objektiv mit seiner ,Platine nach [Lösen ,der Arretierschraube

(33) lei,cht aus de'm Objektivzylind,er nehmen. Ebenso ,mühelos kön-

nen Sie Obijektive kürzerer B,rennweite, auf dire entaprec.henden Pla-

ti,nen monti,ert (s. unter 11 Kondensoren OTOIClON D), in die Schn,ell-

wechselfassung des Obje\ktivzylinders einsetzen. Anschließend Arre- tierschraube (33) wieder

- -.

.

,

L:,

.

.

U'm Reflexe zu vermeiden, soll immer bis auf den'htibedirigi notwen-

di,gen Biildauss~c,h~nittdes zu ver9,rößernde.n Negativs aib$gedeickt wer-

den, und zwar ,m~itden ,eingebauten Formatblenden (DrehgrLffe [321).

Um bei Aus'schnittvergrößerungen (die höchste ~eiestun~'1derObjektive

zu erzielen, bringt man den entsprechenden Negativaussch~nittdurch Versohieben der bildibühne OTONEG un~ddurch Verstellen der Format- blenden unter die Mitte (optische Achse) des Objektivs; aus diesem Grunde sind die Masken <paarweise verstellbar (benützte man beim Vergrößern von Teilausschnitten die Randzone des Objektivs, so wäre

Kondensoren

OTOCON

die

QuaJität der Vergrößerung wesenfllich geringer).

Der

Kondensorensatz des Grundgerätes besteht aus drei Kondensoren

180121,

die je nach er~forderlicher Kombination paarweise mit den Linsenwöl-

bungen zueinander 'in die Komdensorenfäicher geschoben werden, die sich hinter ider Klappe (9) befiinden. Die drei Standardkoinldlensoren

in eigenen

Fassungen

(2

OTOCON

180/1

und

1

OTOCON

werden je nal$h gewünslchtem Veilgroßerungdaktor wie folgt verwen-

Von Faktor 5 X bis 1,5 X lin.: Kon,densor OTOCON 180/1 oben, Kondensor OT0,CON 18012 unten;

Von Faktor 1,5 X

bis 9,O X

und -

mit

manueller Scharfeinstellung -

von

18011 mit

den Limsenwö~lbungenzueinander.

Für die Verwendung von Obje,ktiven kürzer,er Brennweiten sind die Kon- densoren OTOCON 160, OTO'CON 130 und OTOCON 90 gegen Berech- nung lieferbar, die wie folgt benützt werden:

Beim 105-mm-Objektiv (auf die gesond,ert lieferbare Planfplatine LAPLA zu xhrauben): OT0,CON 160 unten, OTOCON 18012 oben; Faktoren- bereiclh: 7,25 bis 0,9 X lin.

Beim 75-mm-Objektiv (auf di.e gesondert lieferbare versenkte Platine SEIPCA 75 [s. Abb.] zu schrauben): OTOCON 130 unten, OT0,CON 160 oben; Faktorenvbereich: 11,s bis 2,23 X lin. Beim 75-mm-objektiv auf LAPLA montiert: Verkleinerungen bis 0,25 X lin. Beim 50-mmobjektiv (auf den gesondert lieferbaren Tubus LATUB II

0,9 X bis 0,5 X lin.:

die

beiden

Kondensoren

OTOCON

SEIPLA 75

LATUB II

Apparatkopf-

Höhenverstellung

Faktoren-Anzeiger

Fokusvariator

Rotfilter

[s. Abb.]

Faktorenbereich:

zu

schrauben):

17,8 bis

OTOCON 4,25 X 1,in.

90

unten,

-

OTOCON

130

oben;

Beim 50-mm-Objektiv auf LAPlLA montiert: Verkleinerungen bis 0,12 x lin.

Dsie Höthenversteill.ung (des Apparatkopfes (7) \längs der Sä,utle erfo,lgt am Ku,glelgriBf (27) nach Lösen des Arretiergriff,es (1). Zur Schsnell- . versteil,lung in beide Richtungen drüscken S8i.e ,den Kugel,griff (27) mit

d.er ,rechten Hand gegen *d,enAppar'atkopf ulnld h.aken dabei mit dem Daum.en hinter ,dem Griff (6). Hat der Apparatkopf die gewünschte ., 1

Höhe erreicht, fassen Sie (den Kulgeilmgriff (27) .in sehe Normallage zurü'ckkehren, in d,er Sie d,ie F,einverste.llunrg vo~r,n~eh~menkhnnen. Am Arreti,ergriff (1) Iäßtt silc,h 'der Aipparatkopf feststellen, damit er sich z.B. ,bei Serienarb,e,itien nicht verslchiebt.

I

I

Das Tabellenschild an der Vorderseite des Sockels ist mit einem au- tomatischen Amnzeiger (28) der VergröBerungs- bzw. Verkleinerungs- faktoren für Objektive der Brennweiten 150, 105, 75 und 50 mm ver- sehen; die Faktoren sind in den entsprechenden vier Öffnungen sicht- bar. Auf der Tabelle ist neiben (den Brennweiten das dazugehörige Maximalformat sowie die entsprechende Kondensorenkombination an- - 1 gegelben. Der Faktorenzeiger erlaubt das Einstellen eines gewünschten linearen Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsflaktors, wobeii die Objek- tiv- und Negativebenen automatisch in die entsprechenden Stellungen gebracht werden. Die angezeigten Werte stimlmen nur, wenn die Objektiv- und Negativebenen automatisch in dlie entsprechenden Stel- lungen gebracht werden. Die angezeigten Werte stimmen nur, wenn die Objektive auf den vorgeschriebenen Platinen bzw. Tubussen be- festigt sind und (die Projektionsebene auf dem Grundbrett liegt.

I

1

I

!
I

I

Wenn Sie einen Maskenrahmen mit eigenem Grundbrett und derglei- chen verwenden, oder dicke Vorlagen reproduzieren, mussen Sie die Schärfenebene entsprechend anheben. Am Drahgriff (15) können Sie den Fokus bis 60 Imm über das Grund~brelttbringen. (Der in dler senk- rechten Offnuncg des Tabelilenschilides sic~htb~areZeiger (29) gibt die Höhe in Millimeter und Zoill an. * z!B. gelgen ein Orangefilter auswechseln, das man bei Verwendung

Di,e Schublade (34) nimmt Farib- oder Grladationswandelfilter im For- mat 12 X 12 cm auf. Sie Iäßt sich am Griff bis zum Anschlag aus dem Apparatkopf ziehen, worauf die Filter eingesetzt werden. Wenn Sie die Schubilade nach dem Herausziehen nach oben verkanten, können Sie sie ganz aus dem Apparatkopf nahmen. ,Die Schublalde kann auch auf der gegenuberliegenden Seite des ~Spiegelgehauseseingefuhrt wer- den, wobei die Rastenschraube zu wechseln und das Abdeckblech zu enltfernen sind. Wsegen weiterer Frltermöglichkeiten lesen Sie bitte

die Abschnitte N Farbmischkopf . und LATLRA'D

Filterdrehscheiber.

.a .,

'

'

Das Rotfilter (44) laßt sich bequem in den Btralhlengang schwenken. Je nach Objektivgroße kann es in der Hohe auf [seiner Achse ver- stellt werden, die mit entsprechenden Rasten versehen ist. Das Filter

seilbst 'laßt sich nach Lösen des Sprengringes herausnehmen und 3, -&,

V

- ,Y%;,

Si

einer Kaltlichtquelle

(s. unter

Zubehör I>)

benützen sollte.

Bei Horizontail~projektion und beim Entzerren oder Verwenden von Objektiven kürzerer ,Brennweiten muß mit ,der Hand scharfgestellt wer- den. Die S~charfeinstellautomartikist vor S'chwenken des A)pparatkolpfes abzuschalten, damit ihr Mechanismus nicht beschädigt wird. Dazu wird der Scharfenhebel (2) 'durch Drücken der Schaltklinke (3) mit ,der re'chten Hand ausgelost und in seiner Abwärtsbewegung begleitet.

der Biildbühnlenstandarte

ken

Die Abwärtsbewegung

V.

(11) w'ird

mit der lin-

(42) mit der rechten

bis zum Anschlag gelöst, so daß die Bildbühnenstandarte in den Frik- tionsantrile~b der manueillen, am Drehgriff (18) betatigten Scharfein- steblung einrastet.

Hand abgebremst und

die Arretierschraube

Abschalten der

Ccharfeinstelle-

automatik

Farbmischkopf

Der LABORATOR 54 ist auch für Farbarbeiten mit dem AGFA-Far>bmisch- ko$pf vorgesehen. Dieser kann ohne jegliches Zwi~sch~en.stü~ckdixrekt an Spiegelgehäuse befestigt werden. Mit dem Farbmischkopf darf nur ,in senkre.chter Stellung gearbeitet werden, da seine Projektionslampe sonst durchbrennt. Nehmen Sie den Spiegel aus seinem Gehäus.e, wie

im vorhergehenden Abschnitt

Ho.rizonta,liprojektion

beschrieben.

Nehmen Sie nach Lösen der vier Schrauben den Blechring vom Farb- kopf ab und befestigen Sie letzteren mit denselben vier Schrauben auf der Deckplatte, die Sie dazu vorher umdrehen. Nun nehmen Sie den Schieber (37) heraus u'nd befestigen die Deckplatte samt anmontier- tem Farbkopf mit den vier Rändelschrauben (26) wieder am Spiegel- gehäuse. )Der Farbmischkopf soll so angebracht werden, daß alle Dreh- griffe nach vorne stehen. Der Stecker des Farbkopf-Klalbels wird nun in die Steckdose eingeführt (beachten Sie die Spannung der Lampe im Farbkopfl. Die gesamte Handhabung des Farbmischkopfes ist aus der AGFA-Gebrauchsanweisung zu ersehen.

I

Bei Verwendung des AGFA-Farbkopfes mit dem LABORATOR 54 erge ben sich andere Kondensorkombinationen als beim Gebrauch normaler Lichtquellen. Befolgen Sie die Kombinationen der Tabelle auf Seite 15 dieser Gebrauchsanweisung!

Instandhaltung

Der DU.RST LAlBORATOR 54 ,ist für Höchstbea~nspruch:ungund ein Min-

destmaß an Pf;l,ege entwickelt worden; er bewa'hrt seine hohe Leistung

auch unter ungü,nstigen Arbeitisibedingungen. Erford,erli,ch ist, da8 von

Zeit zu Zeit der mit Staub bedeck.t,e Fettfiilm (an de,n Gäulen entfernt

und

(36) etwas Öl träudeln. Dazu ,empdehllen wir des für fotote,c,hnisch,e Präzisionsgeräte bestens geeignete rothe~nisi~erteS'pe~i~alö~l[von uns in Plastikfläschchen [Kodewort: OIL] von Ca. 60 cm3 erhältl,ich). Auf kei-

#diese frisch geölt ~erde~n.A,uch in )die rot bezeichnete Ölstelle

nen Fall säurehaltige Schmiermittel' verwenden. Wird d,as Gerät nicht gelbraucht, sollte der Apparatkopf in die höchste Stelilung gelbracht wer den. Reinigen Sie die Biildbühnengläser, Konde,nsoren u.nid Spi,egel ab und zu mit einem Rehfletde:r oder einem Pinse!l., am besten aber mit einem antistatischen Mittel. Die Lichtquelle im Vergrößerer so811ten Sie ,ni.e unnütz bren,nen lassen.

i'abelle

der

Kondensorkombinationen

bei

Verwendung

des

* B:$

Zur Erganzung des Grundgerates ist folgendes Zubehor gegen Berech

Für Re~proavbeitenmit dem LAlB0,RATOR 54 liefern wir die Rep.rokas- sette OTOKA. Diese besteht aus einem ,geschlossenen Ra'hrnen, ,der '. eine Mattscheibe (f) enthält. Für alle ge8b,räuchlichenFormate sind

.

.

. Platten- und Platnfilmeinlagen sowie Reduziereinilagen getrennt lieferbar. OTOK'A wird anstelle d.er Bildbühne bis zum Anschlag in den Apparat-

; kapf einge'führt und durch Drehen des Gri.f,fes (a) fixiert.

m' ri

.

langs der ganzen Lange

. reproduzieren zu können, wird das Formatnetz der Mattscheibe (f) auf das Grundlbrett projiziert und durch Drehen am Objektivtubus scharf-

gestellt. Zum Einstellen der Bildgroße kann nach folgenden zwei Methoden vor-

Um auch mit automati~scherScharfeinstellung

- gegangen werden:

a) Betrachten im Spiegel

D,er Umlenkspiege,l wird in die Betrachtungsstellu.ng geschwenkt ,und die Vorlagenbeleuchtung eingeschaltet, damit die Vorlage im Formatnetz der Mattscheibe (f) im ~Betrachtumgsspiegelsichtbar wird. DimeBild-

eingestellt. Die

größe wilrd $durch Höhenverstellung des Apparatkopf,es

Vonlage muß, von oben betrachtet, rejflexfrei und gleischmäßig ausge- leuc'htet sein. Beim Re.pro3duzi,erenso4l ,das Objektiv etwas abgeb,lendet werden, ,d<timitdie größtmögliche Schärf,e erreicht wird.

OTOKA

Reprokassette

OTODAP PL

OTODAP LT

b) Durch Projektion

Dazu wird die ~Lainpeim Vergröl3erer eingeschaltet und, mit dem Um- lenkspiegel in Normalstel~lung,das Formatnetz der Mattscheibe (f) auf die zu reproduzierende Vorlage projiziert Durch Verstellen des Appa- ratkopfes in seiner Höhe laßt sich das Formatnetz mit der zu repro- duzierenden Vorlage in Deckung bringen.

Das Einführen der Kassette

Führungsstange (d) am Rändelgriff (e) bis zum linken Ansichl,ag schia- ben, di,e mit ei,nem geeigneten Planfilm oder Platte ge,ladene Kassette (C) - mit dem Schieber nach unten - unter die Matts,chei.be (f) Set- zen. Kassette (C) in Rlemme (g) der Führungssbange (d) einhaken und tdi.ese bi,s zum Anschlag nach rechts zieh,en, wodurch 'die Kasset- te (C) ganz u'nter die Mattsclheibe (f) zu lie'gen kommt. Damit zum Belichten nur der Kassettenxhieber her,ausgezogen wi~d,muß die Kas. sette (C) selbst durch Rechtsdrehen des Rändellknopfes (b) verriegelt werden.

Belichten

Zum Öffnen der Kassette (C) wird die Fuhrungsstange (d) bis zum Anschilag nach links geschoben Durch Drehen am Rän'delgriff [e) Iäßt sich der Öifinungsweg des Kassettenschielbeirs regulieren. Jetzt kann durch Ein- und Ausschalten der Beleuchtungseinrichtung belichtet wer- den. Anschließend Kassettenschieber durch Ziehen der Führungsstange

(d) nach reichrs wieder schließen.

Das Herausnehmen der Kassette

Rändelknopf (b) nach ,links drehen und d,ann Führungsstange (d) n,ach links schieben. Di,e geschlossene Kassette (C) wird 'dadurch aus dem Rahmen gezogen und Iäßt si,ch na,ch Zusammendrucken der Klemme

(g) abnehmen.

Außer der Reprokassette OTOK,A lassen sich auch noch die Kamera- rücken von LIN.HOF, PLAUlB.EL, SINAR und POLA.ROID verwenden. Dazu ist jedolch eine ,getrenlnt !lieferbare Zwisc.hen:platte OTODAP notwendig, die zusam.me,n mit dem Kamerarüicken an der Bicldbühnenstandarte (11) befestigt wird. Das Spiegelgehäuse kann sdmurch Drehen am Griff (30) in der Höhe verstelrlt werden, so daß genügend Raum für jede Art von Kassetten vorhanden ist. Bei Bestellung der Zwischenlplatte muß der Kameratyp genau angege'ben werden.

Eine absollut gleichmäßige Ausleuchtung der Vorlage wird durch die RlLU Beleuchtungs- DURST7RI,LU Reprobe~leuchtungseinrichtunggewahr.leistet. Sie besteht einrichtung aus zwei hartverchromten, stähl,ernen La'mpentragerohren., die an der. Rü'ckseite 'des Grundbrettes mit ,starken Kl,emmuffen befestigt werdeii. D.ie Höhe der Rohre Iäßt ,sich verstellen und mit einer Klemms.chraube fixieren. Auf ,b,eiden Rohren sinsd je zwei eisnzeln schalltbare Leuchten befestigt, die seitlich verschiebbar und in der Höhe schwenkbar sind. Sie nehmen Opallampen bis zu 150 Watt auf. Jede Leuchte besitzt eine ~kicht~ertei~lscneiibezur ,gl.eich,mäßigen Ausleuchtung der Vorlage. Durch-Verwendung von Farb- o.der Polarisationsfiltern anstatt de,r Licht- verteils~cheiben,Ilassen sich besondere Effekte erzielen. Die Lampen- tragearme kann m,an bei Nichtgebrauich nach hinten schwenken, da- mit sie bei Vergrößerungsa~beitennicht stören.

!

TmAUCOlLI .dient ohne Kondensoren als ,diffuse Lic,htqu.elle mit weichem Charakter für alle Gebiete der Schwarzweißfotografie und ist besonders

10 X 12,5 cm

für fdas Vergrößern harter Negative sämtlicher Formtate bis

(4 X 5 in.) geeignet. Das Kaltlichtgehäuse mit ,eingebautem T.ransforma-

tor wird anstelle der Kondensoren in den Apparatkopf eingesetzt. Die hohe !Lichtleistung dieser Ka,Iclichtquelile ermöglicht auch bei wenig emp'find,lichem P,apier kulrze Belichtungszeiten (eh& 213 weniger als eine Opalilam~p.evon 200 W). Die beso'ndere ~i~eLlartihres Lichtes unterdrückt Kratzer un.d Unreinh'eiten im Negativ, wodurch sich Re- tuschierarbeiten fast ganz erübrigen. Im ~Druckgußgehäuse dieser Kaltlichtanlage ist eine ~ochspannun~s- 1euchtsch.lange einigesetzt, die über den eingebauten Spezialtransfor- mator gespeist wind. TAU,CO.LI ist in zwei Ausführungen lieferb'ar. U. zw. entweder für 120, 160 und 220 V (50 und 60 Hz] oder für 120, 220.und 240 V 150 und 60 Hz).

TAUCOLI

Kaltlichtquelle

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LATIRAD

Filterdrehscheibe

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Zurn besseren Betrschten des Projektionsbicldes und leichteren Zen- trieren des Vergrößerungspapiers sollte anstelle des Rotfilters 144) ein 0rangefi.lter in .die S~hw~enkfassunggesetzt werden, das gege,n Be- rechnung lieferbar ist (Kodewort: ORFIL).

I

7

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H a.nrd h ab u n,g

TAUGOLI

eht!) das normale Rotfilter abnehmen. Nun wird der Scheiben-

Die Filterdrehscheibe LATIRAD wird für

1. Farbvergrößerungen nach

malfiltern,

dem

additiven

Verfahren

mit

drei

Nor-

d befestigt beid,e Teile durch Au.fstecken d#er Klernmscheibe

nziehen der

Rändelsichraube

(F). D,ab,ei sollen Deckel (A)

2. das HersteHen von Farbauszügen im grafischen ~ewerbeund

3. Vergrößerungen auf

(1

Grad~ationswandel~papi.erverwe'ndet.

LATIRAD besteht aus einer Drehsch.eibe aus Kunststoff, in der,en vier runde Öffnungen bis zu 4,2 mm starke Filter von 70-mm-~urc,hmesser eingelegt werden. Die Fi'lterdrehscheiibe wird anste1l.e 'des Rotfi'lters

auf dessen Achse

.Die Öffnung in der oberen ~bdeckscheibe

hat einen Gummiwulst, der das benutzte Objelktiv umschließt. Für absolute Lichtdichte zwischen Objektiv und ,Drehscheibe sorgen die drei mit,geli,eferten Kumststoffringe, die je nach verwendetem Objek-

befestigt.

tiv zugeschnitten werfden. Fütr die Verwendung von mehr ajls drei Fa~bfi3ltern,ist ,eine Z,usatzschei'be (LAZURAD) lieferbar, von der b'is

zu z~weiStück

Fiflter ,a,us Gelatine oder Zeliluloid, sollten

Andruckrhge festgeh,alten werden. Das O~bjektivwird wie fdgt in (LATUE II eingesetzt:

langesetzt werden können.

Verwendet ma5n sehr dünne *diese mit Hi:lfe der LARING

f ord,einlmi ch.

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DUTUB II

Objektivansatz

LAPUB II Tubus

DUTUB II

C

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LATUB II

1. Die beiden gefederten Klemmarme (a) bis zum Anschlag aus-

ehanderspreizen und in dieser Lage durch Drücken der beiden Knöpfe (b) .arretieren. 2. Fische Platine ['C) aus Tu,bus schrau,ben und Objeaktivdarauf montie- ren. Olbjektivblende ,auf größter öffn.ung entsprechende Raste ste,l.len und P'lati,ne (C) mit Oibjektiv wieder auf LATU,B II schrauben.

3. Den Blendeneinstellring (d) drehen, bis dessen schwarz.er Punkt

mit (dem der .größten Öffnung des Objektivs entsprechenden Wert

auf Skalenring (e) übereinstimmt.

4. Beide Klem'marm.e (a) kurz nach außen d.rü,cken, ohne Einstellring

(d) zu vetrstsllen, bis sich Arretierung ilöst, dann Arme nach innen

begleiten bis zum Anschilag am ,gerändelten Blendeneinstellring des Objektivs. Nun kann die gewünschte Blende durch Drehen am Einst,el,lring (d) eingestelt und am SkaLenring (e) abgelesen werden.

OTOCUF

Schutzhaube

Schutz gegen Staub bietet die praktische Haube aus widerstandsfähi- gem Plastikmaterial.

Das Passerzubehör OTOHAL 45 - OTOGRA 45 - GRADAP - MIVALO

gestatt,et die

mühelose und präzise Ausführung aller fotografischen

Arbeiten, 'die

einen

genaiuen Passer ver,langen;

es

kann na,ch dem

Loch- wie n,ach dem Paßmabrkensystem gearbeitet werden. Die Glanz- metallausrüstung besteht aus dem OTOHAL 45 Halterahmen, der Bild- bühne OTOGRA 45 für Filsme bis 10x 12,5 cm, der Ldste G>RADAP mit 'Paßstiften und dem Präzisionslocher MIVALO. Der Halterahmen wird an Stelle der normalen Bildbühne ei,ngesetzt und unverrückbar befestigt; er enthält die Führung zur automatischen Zentrierung und doppelten Verriegelung der OTO'GRA 45 Bildbühne. In dieser wird die

OTOHAL 45

OTOGRA 45

MIVALO

GRADAP Leiste mit Zentrierstiften befestigt, auf denen der mit einem Randlochpaar versehene Film montiert wird, der zwischen zwei Gla5- platten liegt, von denen die obere in Sonderausführung auch mit Anti-Newtonbelag lieferbar ist. Zum Lochen auch dünnster Filme dient der MIVALO Locher mit verstellbarem I-5-mm-Randabstand.

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Weiteres

Zubehör

Prüfen Sie die Güte Ihres Objektivs mit unseren getrennt lieferbaren Testnegativen, die bei Handeinstellung auch zur Sch6rfenkontrolle dienen.

Testnegativ

Dieses Kü.hlgelbläse sollte beim Einsatz vo~nLampen über 250 Watt LAFAN Kühlgebläse verwendet werden. Für die Verbindung zum ,Lam.pengehäuse, in dem eigens ,eine Öffnung (43) an der Rückfseite vorgesehen ist, wird ein

verstärkter Filexostchlauch

einphasig, lieferbar. Seine Leistung beträgt 2 Kubikmeter in der Minute.

mitgeliefert.

.LAFAN ist fü.r 220 V150 Hz.,

TESTNEGATIV

LAFAN

DURST 243

Dieser Vergrößerungsrahmen nimmt dem Laboranten Handqriffe und Denkarbeit bei'm Einsteillen" der verschiedenen Formate ab. Er besteht 3us einem dunkelkammerfest einbren.nlackierten Gußrahmen mit unab- hängig voneinander ~erstel'l~barenMaskenbändern. Beliebige Rlandbrei- ten von 4 bis 35 mm lassen sich mit diesen Maskenbandern und ei- nem Papieranschlag erzielen. der an einem Randelknopf verstellt wird. Papierformate bis zu 24x30 cm konnen verarbeitet wer- den. Der Rahmen last sich bequem auf Zollformate umstelilen. Gegen einen Aufschlag ist er mit einem mit Formica bezogenen Grundbrett lieferbar.

Diese Dunkelkamm.erlam,pe ist mit fünf auswechselbaren Filtern, das erste für Weißili'cht, die ande'ren in den Farbe'n Orange, Rubinrot, Oliv- grün und Pangrün ausgerüstet. Die Filter sind in einer Drehscheibe ge- lagert, die ein müheloses Einstellen der verschiedenen Dunkelkammer- beleuchtungen ermöglicht. Ein Wärmeschutzfilter verhindert das Aus- bleichen der Farbfilter. Durch (Schwenken des La,mpen,körpers ist so- wohl direkte als auch indirekte Bel.euchtung erzie:lbar. Die Leuchte kann an der Wand befestigt oder auf den Tisch gestellt werden.

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DUR,ST 243

'Jergrößerungs-

rahmen

PENTACOLOR

Dunkel-

kammerleuchte

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1

DU,RST STABl

Die DURST STAB1 Spannungskonstanthalter, in den Ausführungen für

Spannungs-

500, 1000 und 2000

Watt lieferbar, sind bei häufigen Schwankungen der

konstanthalter

Netzsipannung zur Vermeidung von Fehlbelichtungen besonders bei

Colorarbeiten une,rläßlich. Die DURST STABl Spannungskonstanthalter

erzielen eine Stabilisierungsgenauigkeit von +IO/O

bis -4% und sind

für Eingangsspannungen von 110, 160 und 220 Volt vorgesehen; Aus- gangsspannung und Periodenzahl je nach Bestellung.

PENTACOLOK

STABl

TIM 100

DURST TIM 100

Das elektronische Belichtungsmeß- und Zeitschaltgerät DURST TIM 100 ist ein kompaktes Tischmodell mit einem stoßsicheren Kunst- stoffgehäuse. 6eine 'elektronische Bauweise gewährleistet hachste Meß- und Schalltgenauigkeit, so daß Bellichtungsfehler absolut ausge- schlo'ssen sind. Meß- und Schaltkreise sind netzstabilisiert und glei- chen Spannungsschwankungen von 5 10% vollkommen aus. Die Meß- empfindlichkeit ist auch bei schwachem Licht sehr hoch, sie entspricht

einem Bilendenwert 114. Der Belichtungszeitenbereich ist

und ermoglicht 25 verschiedene Einstell'ungen von 1 bis 250 Sekun-

den. Die Belichtungszeiten sind logarithmisch gestuft, drei Stu'fen \/erdo,ppeln die Belichtungszeit. Das Gerät kann an Netzspannungen

240 V (50 und 60 Hz) angeschlossen

von 110, 125, 140, 160, 220 und

sehr groß

werden. Dank hochster Meßtpräzision ist der TllM 100 auch für Farb- vergrößerungen sehr gut geeignet.

Abbildungen und Beschreibungen unverbindlich

Taucoli

GEBRAUCHSANLEITUNG

EINBETRAGENES WARENZEICHEN

Durst AG. Fabrik Fototechnischer Apparate Postfach 445 - 39100 Bozen/ltalien

Kaltlichtanlage

Eine Empfehlung

DURST TAUCOLI

Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig. bevor Sie das DURST TAUCOLI in Ihrer Dunkelkammer einsetzen. Sie machen sich dadurch unverzüglich mit allen Funktionen vertraut und vermeiden unwissentliche Beschädigungen. Auf diese Weise bewahren Sie sich Ihren Garantieanspruch. Da Hochspannungs- leuchtröhren notwendigerweise aiac sehr empf indl ichem Glas bestehen. ist eine behutsame Behandlung geboten.

Verwendungszweck

Die DURST TAUCOLI - Kaltl ichtanlage ist eigens für die DURST- Vergrösse- rungsgeräte LABORATOR 54 und 1000 entwickelt worden. in denen sie anstelle der Kondensoren verwendet wird. TAUCOLI dient als diffuse Lichtquelle mit weichem Charakter besonders für

das Vergrössern harter Schwarzweiss- Negative sämtlicher Formate bis 9x12 cm

bzw. 4x5 in

ebenfalls geeignet. Ihre hohe Lichtleistung ermöglicht auch bei sehr dichten

Negativen oder wenig empfindlichem Papier kurze Belichtungszeiten. Die be- sondere Eigenart ihres Lichtes unterdrückt Kratzer und Unreinheiten des Ne- gativs. wodurch sich Retuschierarbeiten weitestgehend erübrigen.

ist aber für alle anderen Gebiete der Schwarzweissfotografie

Bestandteile und Bedienungselemente

(1) Leichtmetal ldruckgussgehäuse (2) Opalscheibe (3) Spannungswähler (4) weisser Markierungspunkt

(5)

(6) Aussparung zum Anfassen des TAUCOLI (7) Kabel (8) Kabelschalter

Aussparung für Sicherung

Beschreibung

TAUCOLI besteht aus einem Leichtrnetalldruckgussgehäuse (1). in dem sich zwischen Rückspiegel und Opalscheibe (2) eine Leuchtschlange befindet. Diese wird durch den eingebauten Hochspannungstransformator gespeist.

Links auf der Stirnseite befindet sich der Spannungswähler (3) mit einer Sicherung. Die Kaltlichtanlage darf nur mit Wechselstrom (45 - 60 Hz) ge- speist werden; sie ist entweder für Spannungen 125 - 160 - 220 oder 110 -

220 - 240 Volt lieferbar

0 5x20 mm vom Typ FN 1 geliefert : zwei zu 1.25 A. für Netzsp nnungen von

220 und 240 Volt und zwei zu 1.6 A. für Netzspannungen von 118 bis 160 Volt.

TAUCOLl wird im Werk jeweils auf die höhere Netzspannung eingestellt und dementsprechend ist auch eine Sicherung von 1.25 A. in der betreffenden Aus- sparung am Spannungswähler eingesetzt: die restl i chen drei Sicherungen sind

Mit jeder Kaltlichtanlage werden 4 Sicherungen

lose beigepackt.

lnbetriebnahme

Bei anderen Netzspannungen bitte vor lnbetriebnahme entsprechende Sicherung einsetzen und Spannungswähler umstellen. Dazu drehen Sie den Spannungswähler (3) und bringen Sie die mit ((On bezeich- nete Stelle mit dem weissen Markierungspunkt (4) am Rand in Einklang.

Achtung: Die Sicherung springt in der Nullstellung von selbst aus der rechts am Spannungswähler vorgesehenen Aussparung (5). Setzen Sie nun die vorge- schriebene Sicherung ein (ganz hineindrücken) und drehen Sie gleichzeitig den Spannungswähler, bis die entsprechende Voltzahl mit dem am Rand angebrach- ten, weissen Markierungspunkt (4) übereinstimmt. Nötigenfalls sind Ersatz- sicherungen in jedem Elektrogeschäft erhältlich. Nun ist die Kaltlic.htanlage einsatzbereit. Fassen Sie TAUCOLI an der eigens dafür vorgesehenen Aus- sparung (6) an und führen es. nach Abnahme der Kondensoren, bis zum Anschlag in den Gerätekopf ein. Jetzt können Sie TAUCOLI direkt oder über eine Belich-

tungsuhr mit dem Kabel

angeschlossen wurde, belichten Sie durch Ein- und Ausschalten am Schalter (8) oder mit dem Orangefilter, welches bei Verwendung dieser Kaltl ichtanlage zum besseren Betrachten des Projektionsbildes und leichteren Zentrieren des Vergrösserungspapiers anstelle des Rotfilters in die Schwenkfassung einge- führt wird. Um den unvermeidlichen Randlichtabfall, der jedem Objektiv eigen ist, auszugleichen, sollte man immer um 1 - 2 Werte abblenden. TAUCOLI flackert anfangs und gibt erst nach 10 - 15 Sekunden ein gleich- mässiges Licht. Die höchste Lichtleistung wird erst nach 4 - 5 Minuten Anwärme Zeit erreicht; dann kann beliebig ein- und ausgeschaltet werden. Nach längeren Pausen ist wieder die schon erwähnte mehrminutige Erwärmung notwendig. Es empfiehlt sich, die Kaltl ichtanlage TAUCOLI zusammen mit einem Spannungs-

konstanthalter zu verwenden. denn nur dann ist eine gleichmässige Lichtstärke.

besonders bei längeren Belichtungszeiten, gewährleistet. Besonders sind die Spannun~skonstanthalterDURST STAB! in den Ausf"hrungen ?EF?~;,t

(7) an das Netz anschliessen. Falls TAUCr'! , direkt

1000 und 2000 W&, an die gleichzeitig auch mehrere Lichtquel lei angeschlos-

sen werden können

Die

von

DURST-Spannungskonstanthaltererzielen eine Stabi- 2% und sind für die Eingangsspannungenvon

l isierungsgenauigkeit

110, 160 und 220 Volt, 50 bzw. 60 Perioden vorgesehen. Ausgangsspannungen 11.0 oder 220 Volt. Sollte die Leuchtschlan e zerbrechen oder nach längerem Gebrauch schwarze Flecken aufweisen, so Jass sich keine gleichmässige Ausleuchtung mehr erzielen lässt, senden Sie bitte das TAUCOLI an die zuständige DURST- Generalvertretung zur Reparatur ein.

Abbildungen und Beschreibung unverbindlich

DURST AG BOZEN - HAMBURG - NEBYORK

Studio Durst GA 5 20 1168 (d) Printed in ltdly