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Unabhängige St.Urbaner Zeitung Ausgabe Nr. 56 Juli 2014
Unabhängige St.Urbaner Zeitung
Ausgabe Nr. 56
Juli 2014

45 Jahre Kfb St. Urban

Foto: A. Dreschl
Foto: A. Dreschl

Seite 3

St. Urbaner

Hochzeiten

Seite 5

Feuerwehr St. Urban ist Bezirksmeister

Seite 14

Reinhold Maier

im Gespräch

Seite 17

Fußballer

forcieren

Jugendarbeit

St. Urban ist Bezirksmeister Seite 14 Reinhold Maier im Gespräch Seite 17 Fußballer forcieren Jugendarbeit

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 56

St. Urbaner Pfarrwallfahrt 2014

Foto: A. Dreschl
Foto: A. Dreschl

Schon seit ewigen Zeiten sind Menschen zu Gnadenorten unterwegs, meist zu Fuß, um Heilige und hier vor allem die Muttergottes anzubeten und um Beistand und Hilfe zu bitten. Dies war auch der Grund für die 50 St. Urbaner Wallfahrer, die nicht zu Fuß, sondern mit dem Bus am 14. Juni nach Maria Rojach ins Lavanttal gefahren sind. Mit dem Segen von unserem Herrn Pfarrer ging es Richtung St. Veit über Brückl und den Griffner Berg in den Marienwallfahrtsort. Dort wurden wir schon von den Frauen der örtlichen Kfb herzlichst begrüßt. Diese waren auch in St. Urban, bei unserer großen Jubiläumsfeier der Kfb mit dabei. So war die Wallfahrt auch ein freundschaftlicher Gegenbesuch und wir wurden von ihnen im neu errichteten Kulturstadl mit einem köstlichen Frühstück verwöhnt.

Redaktionsteam: Eva Fleischer, Susanne Dreschl-Frieht, Waltraud Schellander, Johann Fleischer und Christian Dreschl
Redaktionsteam:
Eva Fleischer, Susanne Dreschl-Frieht,
Waltraud Schellander,
Johann Fleischer und Christian Dreschl
Sekretariat:
Johann Fleischer, Oberdorfer Str. 19
9554 St. Urban
Mitarbeiter:
Alexander Dreschl, Maria Wadl,
und Helmut Stadtschreiber
E-Mail: zeitungsturban@aon.at
Homepage: www.zeitungsturban.at
Spendenkonto für den Fortbestand der Zeitung
Konto Nr. 2261 Raika St.Urban BLZ 39505

Von Herrn Prof. Jäger bekamen wir in einer interes- santen Führung durch die gotische Wehrkirche sehr viel Informationen von diesem Marienwallfahrtsort, der auch Ausgangspunkt des Marienpilgerweges ist. Die hl. Messe feierten wir mit unserem Herrn Pfarrer, in der er Maria, die Mutter Gottes, in den Mittelpunkt stellte. Nach einem köstlichen Mittagessen im örtlichen Gasthaus fuhren wir am Nachmittag weiter nach Wolfsberg zu unserem ehemaligen Dechant Engelbert Hofer. Er freute sich sichtlich auf unseren Besuch und führte uns durch seine Wirkungsstätten in Wolfsberg. Dazu gehören die Annakapelle, die den Bäckern geweiht ist und die Stadtpfarrkirche, von deren Turm man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt und das Schloss Wolfsberg hat. Am späten Nachmittag ging es wieder Richtung Heimat, doch vorher kehrten wir noch bei der Griffenrast ein. Eine schöne Wallfahrt ging somit wieder zu Ende und wir danken unseren Chaffeuer, dass er uns wieder gesund nach Hause gebracht hat.

Foto: A. Dreschl
Foto: A. Dreschl
4 Generationen Frauenpower Mit der Geburt von Lisa Christina am 14.05.2014 um 02.04 Uhr wurde
4 Generationen Frauenpower
Mit der Geburt von Lisa Christina am 14.05.2014
um 02.04 Uhr wurde die 4. Generation im Hause
Mandl eingeleitet. Der kleine Sonnenschein ist der
ganze Stolz der Eltern Andrea Mandl-Holzer und
Dietmar Holzer.
Zwischen Lisa
Christina und Uroma
Maria Rivalta liegen
nicht weniger als 94
Jahre Altersunter-
schied!
Die kleine Lisa freut
sich
schon auf die
ersten Badebesuche
mit
der
frisch
gebackenen
Oma
Herta
Mandl
am
Urbansee!

Ausgabe 56

ZEIT FÜR ST.URBAN

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Hochzeit in Buggl in Bach Gleich zwei Traumhochzeiten gab es kürzlich in Buggl in Bach.
Hochzeit in Buggl in Bach
Gleich zwei Traumhochzeiten gab es kürzlich in
Buggl in Bach. Den Anfang machte Michaela
Valentinitsch, die ihren Georg Kainzner aus Wien
das Ja-Wort im Schloss Leonstein und in der Kirche
in Pörtschach gab. Die kirchliche Trauung zelebrier-
te der St. Urbaner Pfarrer Josef Suntinger.
Nur wenige Tage später schlossen Valentin
Stubinger jr. und Victoria Krainer im Standesamt in
St. Urban den Bund der Ehe. Die kirchliche Trauung
fand in der Stiftskirche Ossiach statt.
Auch hier nahm Pfarrer Suntinger den Brautleuten
das Eheversprechen ab. Jung-Ehemann Valentin
brachte seine Victoria mit einer Kutsche nach
Hause.
Die große Feier mit viel Musik gab es im Anschluss
in der Jausenstation Stubinger. Natürlich war die
Großfamilie Stubinger fast vollzählig vertreten.
Peter Kowal Geschäftsstellenleiter Woche
Foto: Alfred Cernic

Zwei Anlässe in einem Fest

Am Pfingstsamstag, einem der ersten heißen Sommertage, haben sich Andre und Christine Ritter in unserer Pfarrkirche das Ja-Wort gegeben und ihre Tochter Nele getauft.

das Ja-Wort gegeben und ihre Tochter Nele getauft. Um halb zwei Uhr haben sich die vielen

Um halb zwei Uhr haben sich die vielen Hochzeitsgäste in der Kirche eingefunden, um bei diesem schönen Fest dabei zu sein. Die Urbansee-Stimmen umrahmten die hl. Messe und unser Herr Pfarrer betonte in seiner Ansprache, wie sehr er sich mit Andre und Christine freut, dass sie in St. Urban eine neue Heimat gefunden haben und sich hier so wohl fühlen. Nach der wunderschönen Feier wartete vor dem Pfarrhof die Theatergruppe, um mit dem Brautpaar noch einen kleinen Ehetauglichkeitstest zu machen. Diesen haben sie mit Bravour bestanden. Danach fuhr die Hochzeitsgesellschaft nach Glanegg, wo in der Mehrzweckhalle bei einem Sektempfang alle Gelegenheit hatten, dem Brautpaar zu gratulieren und sich zu stärken. Um 18.00 Uhr öffnete sich die Tür zum festlich geschmückten Saal. Das Brautpaar und die Trauzeugen hielten eine launige Ansprache, Andre und Christine bedankten sich bei Verwandten und Freunden aus Deutschland und Kärnten fürs Kommen und dann stand einem Festschmaus nichts mehr im Wege. Die Band “Zeitlos” spielte zum Tanz und es wurde fröhlich gefeiert. Wir wünschen euch alles Gute, Gottes Segen und viele glückliche Jahre in St. Urban.

Waltraud Schellander

gefeiert. Wir wünschen euch alles Gute, Gottes Segen und viele glückliche Jahre in St. Urban. Waltraud

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 56

45 - Jahr - Feier der Kfb St. Urban

ST .URBAN Ausgabe 56 45 - Jahr - Feier der Kfb S t. Urban Ein guter

Ein guter Grund zum Feiern! Mit dem Festgottesdienst in unserer Pfarrkirche, wel- che von den Urbanseestimmen wunderschön gestal- tet wurde, haben wir diesen besonderen Feiertag begonnen. Zahlreiche Ehrengäste konnte Pfarrer Josef Suntinger in der vollbesetzten Kirche begrü- ßen. Neben Diözesanreferentin Monika Tuscher und der Vorsitzenden der Kfb Kärnten Frau Ilona Wulff Lübbert waren unter anderem auch eine Abordnung der Kfb Maria Rojach, Frauen vom Helferinnenkreis Feldkirchen und aus dem Pfarrverband St. Martin / Klein St. Veit Barbara Rosenzopf bei uns mit dabei. In seiner Predigt hielt unser Herr Pfarrer an der kirchlichen Gemeinschaft, verbunden mit dem Glauben fest. In der Gemeinschaft mit Jesus kann viel bewirkt werden und somit viel Gutes entstehen. Wenn er sich - laut eigenen Worten - auch immer wiederholt, sagte er es auch diesmal: Er könne sich ein fruchtbares, erfolgreiches Wirken in der Pfarre ohne die Kfb nicht vorstellen. Und darum sei er unendlich froh und dankbar, dass nach unserer lang- jährigen Obfrau Maria Wadl mit dem jungen Team die Zukunft sehr vielversprechend aussehe. Nach der hl. Messe übernahm Obfrau Susanne Gratzer das Wort und sie hob in ihrer Ansprache im Besonderen die Gründungsmitglieder und deren Obfrau aus dem Jahre 1969 hervor. Denn ihnen ist es zu verdanken, dass wir heute hier und jetzt die- ses besondere Jubiläum feiern dürfen. Einen sehr umfangreichen Rückblick auf über vier Jahrzehnte Kfb St. Urban hat uns Maria Wadl geboten. Sie hob

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die Arbeit von ihren Vorgängerinnen Irmgard Ressinger und Sylvia Krassnig besonders hervor. Auch unserem Herrn Pfarrer dankte sie, denn eine gute Zusammenarbeit kann nur entstehen, wenn der Pfarrer hinter den Frauen steht und diese auch unterstützt. Die anwesenden Gründungsmitglieder Irmgard Ressinger, Maria Dreschl, Anna Poßarnig, Sophie Kogler und Annemarie Haslauer wurden anschlie- ßend von der Kfb Führung mit einer Urkunde und Blumen geehrt und es wurde ihnen für ihren selbst- losen Einsatz würdevoll gedankt. Unweigerlich wurde uns bewusst, mit welchen einfachen Mitteln diese mutigen und couragierten Frauen angefangen und die Gruppe aufgebaut haben. Damals wie heute ist die Kfb ein wertvoller und unverzichtbarer Bestandteil im Pfarrleben von St. Urban. Nach dieser wunderschönen Feier in der Kirche gab es eine Agape im Pfarrsaal, bevor es zum Mittagessen in den Kultursaal ging. Dort wurden wir von Albert, Herbert und Pepe begrüßt, die uns musi- kalisch den Nachmittag gestalteten. Mit rund 60 Gästen haben wir vorzüglich gespeist und anschließend ergriff unser Bürgermeister Dietmar Rauter das Wort. Auch er gratulierte der Kfb zum Jubiläum und bedankte sich auch in besonderen bei der Gründungsobfrau und ihren Frauen für die Aufbauarbeit. Diese genoss sichtlich diesen Tag.

für die Aufbauarbeit. Diese genoss sichtlich diesen Tag. Maria Wadl, unsere langjährige Obfrau, die im letz-

Maria Wadl, unsere langjährige Obfrau, die im letz- ten Jahr zurückgetreten ist, bekam in diesem feier- lichen Rahmen für ihre 25-jährige Tätigkeit als Obfrau der Kfb St. Urban vom Gemeindevorstand das Verdienstzeichen in Gold der Gemeinde St. Urban überreicht. Mit einem Film über die letzten 20 Jahre der Frauengruppe und einer “Geburtstagszeitung” wurde den Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Als Dank und Anerkennung hat jede Frau von unserer Obfrau Susanne eine Rose mit einem Spruchband überreicht bekommen. Eine schöne Feier ging allmählich zu Ende und die Frauen der Kfb St. Urban, die sich einander in Vielfalt und Verschiedenheit begegnen, werden auch in Zukunft weiterhin für das Gute unterwegs sein.

Eva Fleischer

Ausgabe 56

ZEIT FÜR ST.URBAN

Seite 5

Ausgabe 56 ZEIT FÜR ST .URBAN Seite 5 FREIWILLIGE FEUERWEHR St. Urban Foto: A. Dreschl Florianijünger

FREIWILLIGE FEUERWEHR St. Urban

ZEIT FÜR ST .URBAN Seite 5 FREIWILLIGE FEUERWEHR St. Urban Foto: A. Dreschl Florianijünger freuen sich
Foto: A. Dreschl
Foto: A. Dreschl

Florianijünger freuen sich über einen weiteren Titel!

Obwohl sich Petrus und der hl. Florian nicht ganz einig über das Wetter waren, kämpften 17 Mannschaften der Feuerwehren des Bezirkes Feldkirchen und der Steiermark beim Bezirksleistungsbewerb in den Bewerben SILBER A & B – BRONZE A & B, am Samstag, den 31. Mai am Urbansee - Parkplatz um den Titel. Die Feuerwehr St. Urban war mit 2 Mannschaften angetreten. Aus 7 Mannschaften im Bewerb SILBER A konnte die Gruppe 7 unter den Kommandanten Stefan Merva den Bezirksmeistertitel wieder nach St. Urban holen. Im Bewerb BRONZE A belegte die Gruppe 7 von 11 Mannschaften Rang 3. Im Bewerb BRONZE B sind die Gruppe 6 unter den Kommandanten Rudolf Winkler - mit einem Gesamtalter von ca. 453 Jahren- als „älteste“ der teilnehmenden Mannschaften ange- treten. Platzsprecher Gerald Kogler kündigte alle teilnehmenden „Oldies“, die angespannt am Berwerbsplatz standen, einzeln und persönlich mit Humor an. Nach hervorragender Leistung erreichte die Gruppe 6 – aus 3 Mannschaften „nur“ Rang 3. Neben der Gruppe 7 der Feuerwehr St. Urban lösten auch die Feuerwehren Steuerberg 6 ( SILBER B ) – Steindorf 1 ( BRONZE A ) und Patergassen 3 ( BRONZE B ) das Ticket zu den Landesbewerben, die in Globasnitz stattfinden. Auch zwei Gastfeuerwehren aus der Steiermark, Neumarkt & Niederwölz, waren mit Begeisterung dabei. Mit den steirischen Kameraden wurden einige Gedanken ausgetauscht. Unter den zahlreichen Zuschauern waren neben den LBD Stv. und Bezirksfeuerwehrkommandant Hugo Irrasch auch die Bürgermeister aus Steuerberg, Ossiach und Feldkirchen zu sehen. Vor der Ergebnisbekanntgabe gab es noch ein Konzert der Trachtenkapelle

St. Urban unter der Leitung von Erich Schinegger. Mit dem Kärntner Heimatlied ging der Bewerb zu Ende. BEDANKEN möchte sich die Feuerwehr St. Urban, bei ALLEN teilnehmenden Kameraden des Bezirkes Feldkirchen und der Steiermark und für den gelungenen Bewerb. DANKE auch dem Kameradschaftsführer Johann Dreschl für die wie immer perfekte Organisation und bei ALLEN freiwilligen Helferinnen und Helfern, die in den jeweiligen Bereichen zugeteilt waren. LOB & DANK auch an unsere Jugendfeuerwehr, mit deren Betreuer Gerhard Sallinger, für die wirklich tat- kräftige Unterstützung. Auch ein DANKE der Trachtenkapelle für das Konzert und dem „Dj Mike“ Hermann Miklautz für die musikalische Auflockerung.

Feuerwehrjugend im Einsatz

Die Feuerwehrjugend hielt am Samstag, den 19. April beim Strakler eine Übung ab. Annahme war ein entzundender Reisighaufen. Unsere zukünftigen Feuerwehrleute mussten unter Aufsicht ihrer Betreuer versuchen einen Löschangriff vorzuneh- men. Unter anderem probierten sie auch andere Geräte aus, um im Ernstfall helfen zu können. Dem „Strakler Hanse” ein DANKE für die Bereitstellung des Übungsgeländes. Alexander Dreschl

Foto: A. Dreschl
Foto: A. Dreschl
Dem „Strakler Hanse” ein DANKE für die Bereitstellung des Übungsgeländes. Alexander Dreschl Foto: A. Dreschl

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 56

Florianimesse am 4. Mai

Foto: A. Dreschl
Foto: A. Dreschl

Der Namenstag des Schutzpatrons der Feuerwehr, der hl. Florian, ist heuer auf einen Sonntag gefallen. Dies war Grund genug um gemeinsam mit der Trachtenkapelle und den Kameraden der Feuerwehr St. Urban mit Pfarrer Josef Suntinger die hl. Messe zu feiern. Rund 30 Feuerwehrkameraden und auch die Jugendgruppe nahmen daran teil. In seiner Predigt würdigte unser Herr Pfarrer die nicht immer ganz ungefährlichen Einsätze der Feuerwehr. Umsomehr ist es von großer Wichtigkeit, dass der hl. Florian ihnen als Schutzpatron zur Seite steht und man dafür dankt, dass unsere Feuerwehrkameraden von den Einsätzen auch immer gesund nach Hause kommen. Mitgestaltet haben die hl. Messe auch die diesjährige Firmgruppe, die gleichzeitig entsendet worden ist. In der 3-monatigen Vorbereitungszeit

sind die fünf Jugendlichen durch viele Aktivitäten in ihrem Glauben bestärkt worden. Neben dem Firmunterricht haben sie gemeinsam mit ihren Begleiterinnen Cornelia Gratzer und Eva Fleischer unter anderem einen Firmcafe abgehalten, die Ansprechpartner der Pfarre kennengelernt und einen schönen und interessanten Tag in Gurk ver-

Foto: A. Dreschl
Foto: A. Dreschl

bracht. Vier der fünf Firmlinge sind auch bei der Feuerwehr Jugendgruppe und so hat sich diese gemeinsame Feier sehr gut bewährt. Mit einem Segensgebet für die Firmlinge fand die hl. Messe einen wunderschönen Abschluss und die Feuerwehrkameraden luden anschließend noch zu einem kleinen Imbiss ins Rüsthaus ein.

Gesundheitstag der Gemeinde

Das Team rund um Arbeitskreisleiter Helmut Payer hat wieder einen perfekt organisierten Gesundheitstag vorbereitet. Schon zum 7. Mal fand dieser Ende Mai statt und Vzbgm. Johann Fleischer konnte bei der Eröffnung auch LHstv. Gesundheitsreferentin Dr. Beate Prettner begrüßen. Die Kinder der Volksschule haben diesen Tag mit ihren musikalischen Darbietungen aufgelockert. In der Begrüßung ging Vzbgm. Johann Fleischer kurz auf die angebotenen Stationen ein und erwähn- te auch, dass in St. Urban während des ganzen

und erwähn- te auch, dass in St. Urban während des ganzen LH Stv. Dr. Beate Prettner
LH Stv. Dr. Beate Prettner bei Vorsorge Untersuchung
LH Stv. Dr. Beate Prettner bei Vorsorge Untersuchung

Jahres viel zum Thema Gesundheit getan werde. Hier seien nur die wichtigsten erwähnt:

Kinderolympiade, Kinder Radfahrtag, gesunde Jause für Schulkinder, aktive Zusammenarbeit mit den 6 Sportvereinen, eine Jugendgruppe bei der Feuerwehr, Frauenturnrunde, Seniorenturnen, aber auch Zumba und Rückengymnastik sowie verschie- dene Fachvorträge werden angeboten. Dr. Beate Prettner betonte in ihren Grußworten, wie wichtig Vorbeugung und laufende Untersuchungen seien. Sie bedankte sich auch beim Arbeitskreis für dessen aktiven Einsatz.

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Schlosshofsingen

Den 21. Juni, Sommersonnenwende, hatte sich heuer die Singgemeinschaft St.Urban als Termin für das schon zur Tradition gewordene Hofsingen in Schloss Bach gesetzt. Die Sangesfreudigen durften wieder bei Familie Dr. Franz zu Gast sein, die als wohlgesinnte Förderer heimischer Kultur ihren gepflegten Schlossgarten für die Durchführung der Veranstaltung zur Verfügung stellten. Der Hausherr wies in seinen Grußworten auf die Bedeutung sol- cher Feste im Kleinen als eine Art Rückbesinnung hin, während die große Welt an anderen Orten bedenkliche Geschichte schreibt. Ein Fest zeichnet sich durch Einladende und Eingeladene aus. Zum einen die Zuhörerschaft aus nah und fern, die sich von der zu erwartende Abendkühle zu später Stunde nicht abhalten ließ dem musikalischen Abend beizuwohnen, und zum anderen die „auswärtigen“ Gruppen, die immer den „Aufputz“ eines solchen Abends darstellen. Heuer hatte der Leiter der Singgemeinschaft und Programmverantwortlicher in Personalunion, Dir. Franz Petschnig, die Weisenbläser angeführt von Sepp Manessinger, die Volksmusiquer geleitet von Michaela Warmuth sowie die Stimmen der Polizei eingeladen, den Abend gemeinsam mit der Singgemeinschaft musikalisch zu gestalten. Durch die sehr abwechslungsreichen Beiträge wurde so den Besuchern ein sehr kurzweiliges zweistündiges Programm zuteil. Die Bläser intonierten ihre Weisen passend im Bogengang über der Eingangspforte des Schlosses, während die anderen musikalischen Beiträge auf der darunter liegenden Bühne mit eindrucksvoller Kulisse im Hintergrund dargeboten wurden. Der Polizeichor, eine neunköpfige Kleingruppe unter Chorleiter Christian Tschemernigg, gab bekannte und immer wieder gern gehörte Ohrwürmer wie „La Montanara“, „Die Räuber“, „Zieh in die Welt“ und „Down by the riverside“ zum Besten. Ausgezeichnete Solisten trugen durch ihre charak- tervollen Stimmen wesentlich zum Gelingen bei. Auch die Singgemeinschaft ließ in ihren Beiträgen Bernd Hauslauer, Josef Pirker und Helmut Scheiber als prägende Stimmen erklingen. Wahrlich kreuz und quer durch das musikalische Repertoire führte das Trio Volksmusiquer mit Claudia Oschep, Michaela Warmuth und Elisabeth Schweizer. Während die beiden erstgenannten Musikantinnen traditionelle Volksmusikinstrumente zum Erklingen brachten, griff das Element „quer“ zu exotischen Klängen und kreierte so einige ungewohnt erfri- schende „Aufwecker“. Diese Art zu musizieren reiht sich in die gelungenen Versuche ein, neue Wege der Volksmusik ausgehend vom Hergebrachten zu beschreiten.

der Volksmusik ausgehend vom Hergebrachten zu beschreiten. Als Sprecher konnte die Singgemeinschaft wieder Walter Kolar

Als Sprecher konnte die Singgemeinschaft wieder Walter Kolar gewinnen, der in seiner stets spontanen Weise launig unterhaltsam durch das Programm führte. Textlich setzte er treffend mit dem tiefsinnigen Gedicht von Luise Hensel „Müde bin ich geh´ zur Ruh´…“ den Schlusspunkt. Der wettermäßig begün- stigte Abend fand stimmungsvoll mit dem gemein- sam gesungenen Lied „Mittn drin im Karntnaland“ seinen gesanglichen Ausklang. Im Nachgang wurden vom Veranstalter Getränke und kleine Imbisse serviert, eine nicht zu unterschät- zende kulinarische Bereicherung des nachfolgenden Beisammenseins. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden, den einlassge- währenden Schlossbesitzern und den Kulturinteres- sierten die der Einladung gefolgt sind.

den Kulturinteres- sierten die der Einladung gefolgt sind. im Schloss Bach Die diesjährigen Carinthischen Dialoge
im Schloss Bach Die diesjährigen Carinthischen Dialoge finden vom 25.-2. Juli 2014 zum Leitthema „Den
im Schloss Bach
Die diesjährigen Carinthischen Dialoge finden vom
25.-2. Juli 2014 zum Leitthema „Den Mutigen
gehört Welt“ statt. Als Vortragende erwarten wir
Arnold Mettnitzer (Theologie), Michael Musalek
(Medizin), Jutta Menschik-Bendele (Psychologie),
Hubert Dürrstein (Wissenschaftspolitik), Manfred
Moschner (Wirtschaft), Manfred Bockelmann und
Cornelia Rainer (Kunst und Kultur).
In einer Podiumsdiskussion wird darüber hinaus
über Mut zum Aufbruch und Mut zum
Unternehmertum diskutiert. Daran nehmen Jürgen
Furian, Andreas Tschas, Georg Kopetz, Lojze
Wieser und Maria Dörfler teil.
Harald Schreiber stellt begleitend zu den Dialogen
Marmorskulpturen und Bilder aus.
Die musikalische Eröffnung gestaltet erfreulicher
Weise wie jedes Jahr die Singgemeinschaft
St. Urban.
In Medienkooperation mit Ö1 wird eine Zusammen-
fassung der Carinthischen Dialoge unter Moderation
von Elisabeth Nöstlinger im Salzburger Nachtstudio
am 30. Juli um 21.01 Uhr in Ö1 gesendet.
Das ausführliche Programm kann auf der Homepage
www.carinthische-dialoge.at eingesehen oder auf
Wunsch unter e-mail: office@carinthische-dialoge.at
angefordert werden.
Wir danken der Gemeinde St.Urban für ihre
Unterstützung.

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ZEIT FÜR ST.URBAN

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Irmis Geburtstagsfeier

Im Mai feierte Frau Irmela Schwindling ihren 70. Geburtstag. Irmi, die mit ihren Mann Siegi schon über 20 Jahre in St. Urban wohnt und fast ebenso lange bei der Frauenturnrunde aktiv mit dabei ist, hat ihren Geburtstag im Dorfstüberl gebührend gefeiert. Liebe Irmi! Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals für die schöne und lustige Feier recht herzlich bedanken und wir sind froh, dass du unsere Runde mit deiner aufrichtigen und korrekten Art bereicherst. Wir wünschen dir nochmals alles Gute und hoffen, dass du noch recht lange mit uns jeden Donnerstag im Turnsaal aktiv bist.

Deine Turnerinnen

jeden Donnerstag im Turnsaal aktiv bist. Deine Turnerinnen 80er im Hause Doppler Die Landessieger Bei der

80er im Hause Doppler

Turnsaal aktiv bist. Deine Turnerinnen 80er im Hause Doppler Die Landessieger Bei der diesjährigen Wirtewahl der

Die Landessieger

Deine Turnerinnen 80er im Hause Doppler Die Landessieger Bei der diesjährigen Wirtewahl der Kärntner

Bei der diesjährigen Wirtewahl der Kärntner Wirtshauskultur ging der Reid`nwirt als Bezirkssieger und in der Sparte Feinschmeckerwirt sogar als Landessieger hervor. Dies ist somit auch die Bestätigung für die verschiede- nen Auszeichnungen, welche bereits in den letzten Jahren erreicht wurden. Vzbgm. Johann Fleischer ließ es sich nicht nehmen, den erfolgreichen Wirtsleuten persönlich zu diesen Auszeichnungen zu gratulieren. Auch das Zeit für St. Urban Team schließt sich den Wünschen an und gra- tuliert recht herzlich zu diesem besonderem Erfolg.

Bereits zu Jahresanfang feierte Johann Lutschaunig vlg. Doppler in Agsdorf seinen 80. Geburtstag. Gratuliert haben unter anderen auch Herr Pfarrer Josef Suntinger sowie seine Geschwister mit Familien.

Wir wünschen dem Jubilar nachträglich auf diesem Weg alles erdenklich Gute sowie viel Gesundheit.

Auch das Zeit für St. Urban Team schließt sich den Wünschen an.

diesem Weg alles erdenklich Gute sowie viel Gesundheit. Auch das Zeit für St. Urban Team schließt
diesem Weg alles erdenklich Gute sowie viel Gesundheit. Auch das Zeit für St. Urban Team schließt
diesem Weg alles erdenklich Gute sowie viel Gesundheit. Auch das Zeit für St. Urban Team schließt

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ZEIT FÜR ST.URBAN

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Ein gemeinsames Fest

Am Fronleichnamstag tragen wir in einer feierlichen Prozession die Monstranz durch unseren Ort und beten und singen an verschiedenen Plätzen, wie beim Marhauskreuz oder am Dorfplatz, wo kleine Altäre hergerichtet sind. Damit zeigen wir, dass Christus die Mitte unseres Lebens ist.

zeigen wir, dass Christus die Mitte unseres Lebens ist. Viele fleißige Hände haben am Mittwochnachmittag rund

Viele fleißige Hände haben am Mittwochnachmittag rund um den Pfarrhof alles für ein schönes Pfarrfest hergerichtet und vorbereitet. Am Donnerstag, dem 19. Juni war dann alles per- fekt. Die Sonne strahlte vom Himmel, eine wichtige Voraussetzung um im Freien feiern zu können. In der hl. Messe, die wie immer von der Singgemeinschaft und der Trachtenkapelle gestaltet wurde, sprach unser Herr Pfarrer Josef Suntinger von der Bedeutung dieses Festes und wie wichtig auch ein gutes Zusammenleben in den Familien und Gemeinschaften ist. Und wie schön und wertvoll das

und Gemeinschaften ist. Und wie schön und wertvoll das alljährliche Pfarrfest ist: Zusammen sitzen, mitein- ander

alljährliche Pfarrfest ist: Zusammen sitzen, mitein- ander essen und trinken und miteinander reden. Ausgerückt war auch die Freiwillige Feuerwehr mit den Jungkameraden und der Kameradschaftsbund. Einige Erstkommunionkinder und die Bänderhutfrauen rundeten das bunte Bild vor dem Hotel Norea ab. Am Ende der hl. Messe dankte Herr Pfarrer dem langjährigen Chorleiter Franz Petschnig. Seit 40 Jahren singt die Singgemeinschaft unter sei- ner Leitung diese Messe und die Lieder bei der Prozession. Von uns allen auch ein herzliches Dankeschön, es ist nicht selbstverständlich so viele Jahre für die Gemeinschaft da zu sein. Das Kuchenbuffet der kath. Frauenbewegung glich einer Konditorei aus einem Nobelort. Die Trachtenkapelle spielte im Pfarrgarten noch ein Konzert und zu den Marschklängen schmeckten die Schnitzel vom „Team Hanebauer“ noch einmal zu gut. Vergelt´s Gott den vielen Helferinnen und Helfern, dass es wieder so ein schönes Fest war.

Waltraud Schellander

WAPO Tiefgekühlt

schönes Fest war. Waltraud Schellander W APO T iefgekühlt Da die Tiefkühlvitrine im Spargeschäft Wapo bereits

Da die Tiefkühlvitrine im Spargeschäft Wapo bereits in die Jahre gekommen war, wurde der dringend notwendige Tausch der alten Vitrine gegen einen neuen, moderene TK- Schrank vorge- nommen. Dieses Vorhaben wurde von Werner genau geplant und vorbereitet und somit wird künftig auch umwelt- freundlich, mit der Abwärme der Kühlung geheizt. Für die Anlieferung des TK- Schrankes musste der Vorbau beim Eingang teilweise entfernt werden, um die neue Errungenschaft ins Geschäft zu hieven. Bleibt nur zu hoffen, dass die Kunden dieses erweiterte Programm auch verstärkt annehmen.

Kunden dieses erweiterte Programm auch verstärkt annehmen. WAPO St.Urba n Holen Sie sich Ihren Hauptgewinn im
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Holen Sie sich Ihren Hauptgewinn im Spar Markt WAPO!

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Ausgabe 56

Märchen begeistern immer!

A u s g a b e 5 6 Märchen begeistern immer! Am 2. und 3.

Am 2. und 3. Mai verwandelte sich der Kultursaal in eine Märchenbühne. Dreizehn Kinder begeisterten große und kleine Märchenfans mit ihrem Spiel. Als Einstieg gab es die kleine Geschichte „Ein Mäuserich will heiraten“. Der wählerische Mäuserich (Vinzent Sonvilla) verschmäht die freundlichen Grüße der Mäusedamen (Lena Zaminer, Julia Kogler, Anna Dreschl). So macht er sich auf den Weg zur Sonne (Anja Tauchhammer), zur Wolke (Lena Zaminer), zum Wind (Marcel Kogler) und zum Turm (Alexander Sonvilla) um dort vielleicht die richtige Frau zu fin- den. Unter dem Turm findet er dann ein bezaubern-

zu fin- den. Unter dem Turm findet er dann ein bezaubern- des Mäusefräulein (Amelie Walter), das

des Mäusefräulein (Amelie Walter), das er dann zu Frau nimmt und alle sind zur Hochzeit geladen. „Prinz Frechdachs und Prinz Tunichtgut“ erzähl- te die Geschichte, von einem frechen Prinzen, der am Hofe seines Vaters alle geärgert hat. Als Strafe setzte ihn der König im Wald aus. Zum Glück gab es Tiere und Märchenfiguren, die ihm halfen und alles nahm ein gutes Ende. Sogar ein Frosch verwandel- te sich in einen Prinzen und so gab es zwei Hochzeiten. Als tapferes Schneiderlein bezauberte Marcel Kogler das Publikum. Die beiden Prinzen spielten Lukas und Marco Schwarzl. Ein besonderer Genuss waren Vinzent Sonvilla als Rabe, und Florian Kogler als Hofnarr. Den süßen Frosch, den die Prinzessin geküsst hat, spielte Samuel Gratzer. Als wunderschöne Goldmarie stieg Anja Tauchhammer aus einem Brunnen. Alexander Sonvilla machte seinem Namen als König Über- streng alle Ehre. Die bezaubernde Fee Esmeralda, gespielt von Julia Kogler, brachte alles wieder ins rechte Lot. Die perfekte Prinzessin Frohgelaunt war Anna Dreschl und Larissa Fröhlacher als Riese Eiderdaus gab dem Märchen den besonderen Ausklang.

Mariensingen

gab dem Märchen den besonderen Ausklang. Mariensingen Einen ganz besonderen Genuss bereitete uns die

Einen ganz besonderen Genuss bereitete uns die Singgmeinschaft St. Urban am 9. Mai mit dem Mariensingen in unserer Pfarrkirche im Rahmen der Kulturtage. Sie verzauberte uns mit geistlicher Chormusik, Musik aus der Kärntner Heimat und Italien. Markus Stromberger brachte die Orgel zum Klingen. Unser Pfarrer Josef Suntinger, Cornelia Gratzer und Manfred Ortner sprachen begleitende Texte. Gemeinsam wurde das Lied „Segne du Maria“ gesungen. Es war ein sehr schöner Abend und wir gingen reich beschenkt nach Hause.

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ZEIT FÜR ST.URBAN

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Ein Frühlingskonzert der Extraklasse

Foto: Alfred Cernic
Foto: Alfred Cernic

Ein Ohrenschmaus der Extraklasse war am 26. April das Frühlingskonzert der Trachentkapelle St. Urban. „In 80 Minuten um die Welt“ war das Motto und auf dieser Reise um die Welt begleitete Karin Reininger als Sprecherin das Publikum. Es wurde Musik von allen Kontinenten geboten und kurzzeitig übergab Kapellmeister Erich Schinegger den Kapellmeisterstab an Birgit Grazer, die gerade ihre Ausbildung zur Kapellmeisterin absolviert. Ein wahres Highlight war das Solostück „Capriccio for Trombone and Band“ , gespielt von David Schaffer auf seiner Posaune.

Schmankerlmarkt

von David Schaffer auf seiner Posaune. Schmankerlmarkt Am Dienstag, dem 17. Juni 2014 wurde der Reigen

Am Dienstag, dem 17. Juni 2014 wurde der Reigen der Schmankerl-Märkte wieder eröffnet. Der Wettergott sorgte für kühlere Temperaturen und so war der Besucheranstrum nicht allzu groß. Gasthof Luggale, das Dorfstüberl und die Buschenschank Sonnleitnhof sorgten für das leibli- che Wohl der Besucher. Ein neuer Käsestand und Souvenirs aus Holz erwei- tern das heurige Angebot. Christoph Höfer bot wie- der seine Köstlichkeiten von Schaf und Ziegenmilch an, aus dem Hause Predler gab es wieder Brot und Mehlspeisen und Honigprodukte von Schellander waren auch vertreten. Gemüse und Obst gab es bei Anton Dabernig zu kaufen. Für die musikalische Unterhaltung waren "Volte und seine Musikanten zuständig." Freuen wir uns auf wärmere Temperaturen und auf den nächsten Markt am 1. Juli.

Der vollgefüllte Saal war von den Darbietungen begeistert und der Abschluss dieser Reise war wie- der in Kärnten mit dem „Kärntner Liedermarsch“. Im Anschluss des Konzertes gab es im Kultursaal noch ein geselliges Beisammensein, bei dem die Reise um die Welt noch ausgiebig besprochen wurde.

Foto: A. Dreschl Die Mädls der Trachtenkapelle geben richtig Gas
Foto: A. Dreschl
Die Mädls der Trachtenkapelle geben richtig Gas
die Reise um die Welt noch ausgiebig besprochen wurde. Foto: A. Dreschl Die Mädls der Trachtenkapelle

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Ausgabe 56

Wechsel in der Gemeindestube

Unsere Mathilde Graef startete ihren beruflichen Werdegang in der Gemeinde am 8. Juli 1974. Nun, nach 40 Jahren, tritt sie in den wohlverdienten Ruhestand. Damit die Einschulung ihrer Nachfolgerin Mag. Carina Huber gut organisiert wer- den konnte, trat diese bereites im Jänner dieses Jahres in den Gemeindedienst ein und übernahm die Agenden von Mathilde. Diese sind Standesamt, Wahlen, Presse, Schulwesen, Straßenbau, Amtliches Mitteilungsblatt und Ausschussangelegenheiten. Die Redaktion der „Zeit für St. Urban“ wünscht Carina Huber viel Erfolg in ihrer herausfordernden Tätigkeit und Mathilde Graef jetzt endlich die Zeit, um ihren Hobbies nachgehen zu können.

endlich die Zeit, um ihren Hobbies nachgehen zu können. Superstar Anni feierte ihren 50er Am 4.

Superstar Anni feierte ihren 50er

nachgehen zu können. Superstar Anni feierte ihren 50er Am 4. Mai zog es die Theatergruppe um

Am 4. Mai zog es die Theatergruppe um fünf Uhr früh nach Agsdorf, um Geburtstagskind Anni Dietrichsteiner gebührend zu wecken. Sie schlief nämlich im Hause ihrer Großmutter.

Ausgiebig gefeiert wurde dann ab Mittag. Bruder Bernhard hatte viele Köstlichkeiten zubereitet und alle langten tüchtig zu. Anni gehört ja seit vielen Jahren zu unserer Gruppe und mit ihrer unnachahmlichen Art schlüpft sie in jede Rolle und begeistert immer wieder das Publikum. Auf der Bühne erwachen ihre gespielten Personen zum Leben. Im Gemeindeamt ist sie der Sonnenschein und alle Fäden laufen bei ihr zusammen.

Wir wünschen unserer Anni vor allem Gesundheit, Glück und noch viele Jahre Freude zum Theaterspielen.

Wieder ein 70er in St. Urban Karosserie Heinz Pobeheim GmbH Frau Katharina Zirgo, die schon
Wieder ein 70er in St. Urban
Karosserie
Heinz Pobeheim GmbH
Frau Katharina Zirgo, die schon seit Jahren im Haus
Norea lebt und in St. Urban eine neue Heimat gefun-
den hat, feierte ihren 70. Geburtstag.
Der Jubilarin wurde im Rahmen des monatlich stattfin-
denden Pensionisten Nachmittags vom Obmann
Wintschnig Willi und dem PVÖ Team herzlichst gratu-
liert. Bei Kaffee und Kuchen und der nötigen musikali-
schen Umrahmung durch die Pensionisten Kapelle
wurde gemeinsam gefeiert. Auch Annemarie Gänser
(kleines Bild) feierte am 13. Juni ihren 60er!
Die St. Urbaner Pensionisten gratulieren recht herzlich.
Agsdorfer Straße 19, 9554 St. Urban
Tel. Nr.: 0676 63 54 154
Unser Service:
- Alle Spengler- und Lackierarbeiten
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- Reparatur der Windschutzscheibe
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Ausgabe 56

ZEIT FÜR ST.URBAN

Seite 13

Ich vermittle Ihnen (Wohn)Träume

Nach Ende meiner Tätigkeit als Regionalmanager zu Jahresende begann ich eine Umschulung zum Immobilienberater. In verschiedenen Seminargruppen habe ich die unterschiedlichen Bereiche der Immobilienmakler- tätigkeit kennengelernt. Sehr interessant und vielfäl- tig waren die Schulungen welche in der RE/MAX Zentrale in Wien abgehalten wurden. Für die ver- schiedenen Themenbereiche (Recht, Grundbuch, Marketing, Mietrecht usw.) waren immer andere Spezialisten als Referenten eingeladen. Die schriftliche Abschussprüfung erfolgte in der Österreich Zentrale in Amstetten. „Abschluss mit gutem Erfolg“ wurde mir einige Tage später nach der Auswertung des Testes bescheinigt. In der Firma RE/MAX-Pro in Klagenfurt habe ich in meinem Chef Msc. Daniel Lobnik einen erfahrenen Makler gefunden, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht. Somit habe ich mich, in einen für mich völlig neuen Bereich gewagt und bin jetzt voll Tatendrag auf der Suche nach verschiedenen Objekten - Grundstück, Haus oder Wohnung - für die ich Mieter oder Käufer suche. Ein besonderes Anliegen ist es mir, für die speziellen Suchwünsche, welche in den ersten Wochen an

die speziellen Suchwünsche, welche in den ersten Wochen an mich herangetragen wurden, auch die passenden Objekte

mich herangetragen wurden, auch die passenden Objekte in der RE/MAX Datenbank, oder aber auch in Gemeinschaft mit anderen Maklerbüros zu finden. Frei nach dem RE/MAX Werbeslogan:

„Wir geben Ihren Träumen ein zu Hause!“

Werbeslogan: „W ir geben Ihren Träumen ein zu Hause!“ Er baut Treppen fürs Leben Betrachtet man
Er baut Treppen fürs Leben Betrachtet man das Foto (unten) dieser etwas ungewöhnlichen Treppe, bei
Er baut Treppen fürs Leben
Betrachtet man das Foto (unten) dieser etwas
ungewöhnlichen Treppe, bei welcher die
Stufenplatten auf der einen Seite direkt an die
Wand und auf der anderen Seite an einer Glasplatte
befestigt wurden, kann man sich ein Bild über die
Vielseitigkeit unseres Stiegenbauers machen.
Holz oder Metall sowie auch Glas und andere
Materialien, fast alles ist für unseren Stiegenbau
Spezialisten Jakob Pernig möglich.

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Zeit für St. Urban

Ausgabe 56

Aus dem Leben von Reinhold Maier

Im kleinen TREU zu sein ist eine viel größere KUNST als bei großen SACHEN.

(Nikolaus von Zinzendorf)

Für Reinhold MAIER, der am 9. Mai seinen 80. Geburtstag feierte.

Aus der Reihe Geschichten, die das Leben schreibt, beehren und bitten wir dieses Mal Herrn Reinhold Maier aus der Trenk zum Gespräch. Da seine Frau Hermine das Krankenhaus immer wieder nur für ein paar Tage verlassen konnte und schließlich aus medizinischen Gründen in die Pflegestation der Geriatrie des Klinikum wechselte, feierte er seinen Runden zu Hause. Er ist froh, dass Schwiegertochter Sabina sich eine Woche Urlaub nahm, um seinen Geburtstag vorzu- bereiten. So erlebte er einen schönen Tag mit seinen Jägern, den Eisschützen, den Jagdhornbläsern, deren Ehrenmitglied er ist, Herrn Pfarrer Josef Suntinger und Bürgermeister Dietmar Rauter, der in Begleitung von Feuerwehrmännern seine Aufwartung machte. Geboren wurde er im Hause vlg. Schönbart in Stattenberg, da seine Mutter dort im Dienst stand. Mit einem Jahr kam er zu seinem Vater vlg. Trenkbauer, weil die Verbindung mit seiner Mutter in die Brüche ging und er das Machtwort sprach: „Der Sohn kommt zu mir!“ Eine kleine heute unvorstellbare Episode aus seinen Kindertagen. Er trennte sich mit dem „Bletzer“ fast Zeige- und Mittelfinger ab. Der Vater machte zwei kleine Holzschienen, Arnika zur Desinfektion wurde darüber gegossen und die Finger fest verbunden. Nach einer Woche wurde Nachschau gehalten und siehe da, die tiefen Wunden begannen zu heilen. Acht Jahre lang besuchte er die Volksschule, eben- so die einjährige Berufsschule für Landwirtschaft. Eigentlich wollte er das Schusterhandwerk erlernen, doch da beim Grohschädl nicht sofort ein Platz frei war, arbeitete er in der Landwirtschaft seines Vaters. Durch Erdbeerklauben für die Familie Roth, Zimmerei und Tischlerei, erarbeitete er sich in Etappen seine ersten eigenen Zimmermöbel. Die ersten Erdbeeren des heurigen Jahres brachte er jedoch seiner Frau. Schließlich fand er eine Anstellung bei der Fa. Schmied in Poitschach als Hilfsarbeiter. Nach fünf Jahren Arbeit in der Landwirtschaft gab es end- lich ein fixes Monatseinkommen, worüber er sehr erfreut war. Er lernte seine Hermine aus Deutsch-Griffen kennen und lieben. Nachdem sie schwanger wurde und der Vater dies erfuhr, sagte dieser einfach: „Nach Hause kommt ihr nicht!“ Was nun? Kein Geld für eine

Hause kommt ihr nicht!“ Was nun? Kein Geld für eine Hochzeit war da! Er war ja

Hochzeit war da! Er war ja überall dabei und das hat auch etwas gekostet: Bei den Schuhplattlern, den Eisschützen, den Jägern, bei der Feuerwehrmusikkapelle (Vorgänger der heutigen Trachtenkapelle), nur für die Sänger reichte es man- gels ausreichendem Können nicht. Durch die Musikkapelle wurde er automatisch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und so erhielt er vor kurzem eine Dankes- und Anerkennungsurkunde für 60 Jahre Mitgliedschaft; ebenso für sein jahrzehnte- langes Engagement die Ehrenmedaille in Gold der Gemeinde St. Urban. Damit sie in die freie Wohnung des Mesnerhauses einziehen konnten, bestand Pfarrer Prossegger auf eine sofortige Heirat. So „durfte“ am 19.4.1960 geheiratet werden. Ein paar Monate später war die junge Familie um einen Sohn reicher, dem noch drei weitere folgen sollten. Fast 20 Jahre lebten sie da. Seine Frau Hermine ist bestens bekannt als die Frau Maier, die solange es keine Zentralheizung gab, in den Klassenzimmern für die notwendige Wärme sorgte, die den Schülern das Schulhaus aufsperrte, und die ein offenes Ohr wie ein freundliches Wort für sie hatte. Eines war ihm wichtig, dass es in der Früh, wenn er zur Arbeit ging, immer einen „Schmatzer und ein Pfiat di“ gab. Das Haus in der Trenk wurde gebaut. Heute betreut er den Garten, besitzt 3 Hühner und einen Hahn, hält das Haus in Schuss, kocht Kleinigkeiten und freut sich über seine fünf Enkelkinder, da Sohn Reinhold meistens auswärts arbeitet. Er ist ein freundlicher, zufriedener, humorvoller, geselliger Mensch, der seine Frau gerne bei sich hätte. So ist sein Leben ausgefüllt mit den Besuchen bei seiner Frau, die seit 54 Jahren ein Herz und eine Seele sind. Mögen euch noch viele Stunden des Miteinanders vergönnt sein sowie Freude und schöne Augenblicke eure Begleiter sein.

Maria Wadl

Ausgabe 56

ZEIT FÜR ST.URBAN

Seite 15

Radsicherheitsworkshop der AUVA

ZEIT FÜR ST .URBAN Seite 15 Radsicherheitsworkshop der AUVA Die Sicherheit beim Radfahren ist uns wichtig.

Die Sicherheit beim Radfahren ist uns wichtig. Deshalb nahmen die Schulkinder am Radsicherheitsworkshop der AUVA teil. Wir haben viel gelernt. Außerdem hat es sehr viel Spaß gemacht. Natürlich war es die perfekte Vorbereitung für die Radfahrprüfung.

Kinder Sicherheitsolympiade

Sicherheit soll schon von klein auf gelernt werden, daher veranstaltet die AUVA jedes Jahr einen Wettkampf, welchen man durchaus als kleine Olympiade bezeichnen kann, der in diesem Jahr in der Gemeinde St. Urban stattfand. In spielerischer Form werden allgemeine Sicherheitsvorkehrungen, Notrufnummern und Verhalten in verschiedenen Notfallsituationen an die

Foto: Alfred Cernic
Foto: Alfred Cernic

RAIKA Malwettbewerb

Wie jedes Jahr bat die Raiffeisenbank St.Urban auch in diesem Schuljahr die Kinder unserer Volkschule St.Urban, bei dem bereits 44. Internationalen Raiffeisen-Jugendmalwettbe- werb, mit dem Thema “Traumbilder - Nimm uns mit in deine Fantasie” ihre prachtvollen Künste darzu- bringen. Die Schöpfer der besten Traumbilder erhielten von der Raiffeisenbank St.Urban tolle Sachpreise überreicht.

Patricie Wernig

St.Urban tolle Sachpreise überreicht. Patricie Wernig Foto: Alfred Cernic Schulkinder vermittelt. Natürlich
Foto: Alfred Cernic
Foto: Alfred Cernic

Schulkinder vermittelt. Natürlich durfte der Spaß nicht zu kurz kommen und so haben die Schulkinder neben verschiedenen Rate- und Geschicklichkeitsspielen auch selbst Feuerwehr spielen dürfen, einige Liter Wasser pumpen und ins Ziel spritzen müssen. Da Kinder bekanntlich die besten Lehrmeister sind, wird wohl ein Teil des Vermittelten auch zu den Eltern durchsickern. Ein sehr lehrreicher und zum Glück unfallfreier Vormittag, an dem alle in gewisser Weise Sieger waren.

Leselust steigern! Seitens der Schulleitung und der Lehrerschaft ist man bemüht, das Thema „Lesen“ in
Leselust steigern!
Seitens der Schulleitung und der Lehrerschaft ist man
bemüht, das Thema „Lesen“ in den Vordergrund zu
stellen. Eine Lesecke bzw. eine kleine Bibliothek ist
ein großer Wunsch.
Damit dieses Ziel schneller realisiert werden kann,
spendete die Lehrerin der 1. Klasse, Fr. Michaela
Hamers der Schule 70 neuwertige Bücher.
Herzlichen Dank!

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S e i t e 1 6 Ausgabe 56 Medaillenregen bei den Landes u. Staatsmeisterschaften Im

Ausgabe 56

Medaillenregen bei den Landes u. Staatsmeisterschaften

Im Mai fanden die 2 wichtigsten Turniere für unseren Nachwuchs statt! Die Kärntner Meisterschaften in der HAK Villach und die Österreichischen Staatsmeisterschaften der U11 und U13 in Wolfsberg. Bei den Kärntner Nachwuchsmeisterschaften hat unser Tischtennisverein erneut seine Vormachtstellung aufgezeigt und Alexandra Gütl holte gleich 2x, in der U15 und U13 bei den Mädchen, den Landesmeistertitel nach St. Urban. 3. wurde im U15 Bewerb Alina Privasnik und Robbie Privasnik holte bei den Burschen im Doppel den 3. Platz! Alle 3 befinden sich auch im KTTV Nachwuchskader.

Bei den Staatsmeister- schaften der U13 in Wolfsberg trumpfte unsere Alexandra Gütl richtig auf und holte gleich 3 Stockerlplätze bei den Mädchen. Wobei der 3. Rang im Einzel- bewerb wohl die größte Bedeutung hat! Alexandra legte die Basis aufs Stockerl bereits in der Vorrunde, wo sie als Gruppenerste dominierte. In der Hauptrunde besiegte Alexandra dann die starke Chinesin Sofia Lu CHEN (Tochter von Weixing CHEN) in einem spannenden und hochklassigen Match klar mit 4:1. In der nächsten Runde unterlag sie dann einer weiteren Chinesin ZEYA Julia und belegte den 3. Rang. GRATULATION ALEXANDRA!!! 3. wurde Alexandra mit YE Julia (TTC Villach) im Doppel und im Bundesländerbewerb. In der Kärntner Mannschaftsmeisterschaft holte sich Robbie Privasnik mit Alexandra und Marcel Gütl bei den U15 den Vizemeistertitel hinter Landskron in der 1. Liga. In der 1. Klasse hat die jüngste Mannschaft der Liga (Robbie Privasnik, Tobias Schwarzbauer, Alexandra u. Marcel Gütl und Alina Privasnik), bei den Erwachsenen den Klassenerhalt dank einer herausragenden Leistung von Robbie Privasnik geschafft. Die Unterligamannschaft mit Mannschaftsführer Oliver Teuffenbach, Sandor Kelemen, Willi Mayer, hat den guten 7. Platz errungen und will in der nächsten Saison für eine Überraschung sorgen und ganz vorne mitspielen. Ein Spitzenspieler hat sich unserem Verein unentgeltlich angeboten und wird unsere Mannschaft ab Herbst verstärken. Der Verein bleibt der Devise treu und investiert jeden Euro nur in den eigenen Nachwuchs!

treu und investiert jeden Euro nur in den eigenen Nachwuchs! Oliver Teuffenbach schaffte die Sensation in
treu und investiert jeden Euro nur in den eigenen Nachwuchs! Oliver Teuffenbach schaffte die Sensation in

Oliver Teuffenbach schaffte die Sensation in der Rollstuhlliga in Deutschland und holte für Borussia Düsseldorf den Meistertitel bei der letzten Runde in Hamburg. Es wurde noch sehr spannend, da ein wichtiges Match gegen einen vermeintlich schwa- chen Gegner gleich in der 1. Runde verloren ging, jedoch konnte Oliver dann mit seiner Teampartnerin Sandra Mikolaschek (D, 16 Jahre alt) im entschei- denden Match gegen Husum einen klaren Sieg ein- fahren. Gefeiert wurde gleich vor Ort auf der Hamburger Reeperbahn mit dem gesamten Team und den mitgereisten Fans Alina und Robbie! „Der Druck vor der letzten Runde war enorm hoch, da alle von mir den Titel bereits sicher erwartet hat- ten und sogar der Sekt bereits eingekühlt war! Beinahe haben die Nerven versagt jedoch haben mich meine Kinder Alina und Robbie vor dem ent- scheidenden Match beruhigt und ich konnte gewin- nen“ berichtet Oliver Teuffenbach erleichtert. Nachwuchs und Anfänger jeder Altersklasse können dienstags oder mittwochs 17.00 - 18.30 Uhr gerne zu einem Schnuppertraining in der VS St. Urban vor- beischauen. Ein besonderer Dank gilt unseren Unterstützern und Sponsoren:

Gemeinde St. Urban, Raika St. Urban, Firma K&B Holzbau, Firma Anton Lammer, Firma Moser, Firma Kastner, Dopplerstubn, Gasthof Luggale!

Raika St. Urban, Firma K&B Holzbau, Firma Anton Lammer, Firma Moser, Firma Kastner, Dopplerstubn, Gasthof Luggale!
Ausgabe 56 Seite 17 Jahreshauptversammlung 2014
Ausgabe 56
Seite 17
Jahreshauptversammlung 2014

Die Jahreshauptversammlung des Sportverein St. Urban fand am 16.05.2014 im Kultursaal statt. Die 6 Sektionen Fussball, Tennis, Eisstock, Tischtennis, Eishockey und Schi waren personell sehr stark vertreten. Es wurden Neuwahlen durchge- führt, ebenso wurden die Vereinsstatuten geändert, um den veränderten gesetzlichen Rahmenbedin- gungen genüge zu leisten. Die Obmänner und Obfrauen berichteten über das abgelaufene Vereinsjahr und die finanziellen Lagen der einzelnen Sektionen. Besonders bemerkenswert ist der Umstand, dass der Sportverein St. Urban mit Oliver Payer einen international erfolgreichen Rennläufer hat, sowie mit Oliver Teufenbach eben- falls einen international erfolgreichen Tischtennisspieler.

Auch auf Nationaler Ebene ist der Tischtennisverein mit Alexandra Gütl sehr erfolgreich. Die anderen Sektionen sind in ihren Bereichen sehr engagiert, allen voran wird die Jugendarbeit sehr stark geför- dert. Alle Sektionen des Sportvereines sind der gemeinsamen Meinung, dass der Zusammenhalt der einzelnen Sektionen sowie die gegenseitige Unterstützung sehr wichtig sind und in Zukunft noch weiter forciert werden sollten. Auch die verbesserten infrastrukturellen Einrichtung- en, im Speziellen die Mehrzweckhalle und die Sanierung des Tennisplatzes tragen zu einer erfol- greichen Zukunftsarbeit in den Vereinen bei. Nach dem offiziellen Teil gab es noch einen geselligen Ausklang in dem das letzte Jahr und die zukünftigen Pläne des Sportvereins besprochen wurden.

Christian Dreschl

Erfolgreicher Fußball Nachwuchs Ein sehr erfolgreiches Jahr im Nachwuchs- bereich liegt hinter uns. Mit der
Erfolgreicher Fußball Nachwuchs
Ein sehr erfolgreiches Jahr im Nachwuchs-
bereich liegt hinter uns.
Mit der U12 Mannschaft erreichten wir in der
vergangenen Saison den 3. Tabellenplatz und
stellen mit Niklas Pertlwieser den Torschützen-
könig in unserer Klasse.
Derzeit haben wir eine U8, U10, und U12
Mannschaft für die Meisterschaft gemeldet.
Wir suchen für die neue Saison noch zusätzli-
che Spieler und laden alle, die gerne Fußball
spielen ein sich bei uns zu melden.
Gerald Kogler Tel. 0664 4494649 Gerald Kogler

Raika-Fußballcup

Die Volksschule St. Urban war mit dabei.

Raika-Fußballcup Die Volksschule St. Urban war mit dabei. Nach fleißigem Training während des ganzen Schuljahres war

Nach fleißigem Training während des ganzen Schuljahres war für unsere „Fußballer“ der 8. Mai der große Tag. Mit zwei Mannschaften nahmen wir am Fußball-Raika-Cup in Steuerberg teil. 20 Buben-

und Mädchenteams mit über 220 Kindern ermittelten ihre Meister. Auch zwei Teams unserer St. Urbaner Schüler waren mit großem Eifer mit dabei und erreichten die Plätze 7 und 14. Alle waren sich einig. Nächstes Jahr nehmen wir wieder am Fußballcup teil. Ein Danke auch dem SV St. Urban mit ihrer Präsidentin Fr. Monika Mairitsch, Herrn Christian Grundnig und unserem Trainer Herrn Gerald Kogler für ihre Unterstützung während des Turniers.

Öffnungszeiten: Handy 0650 4154582
Öffnungszeiten:
Handy 0650 4154582

Bezirksstelle Feldkirchen Dr. A.-Lemisch-Straße 5 9560 Feldkirchen

Mo - Fr: 8:00 Uhr - 12:30 Uhr

Bezirksleiter Alexander Di Bernardo

Tel: 04276 2266

E-Mail: bezirksstelle.feldkirchen@klv.at

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Ausgabe 56

S e i t e 1 8 Ausgabe 56 Endlich Sommer Der Elternverein St. Urban kann

Endlich Sommer

Der Elternverein St. Urban kann auf ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Schuljahr zurük- kblicken. Um den Kindern Abwechslung in den Schulalltag zu bringen, wurde in diesem Schuljahr mit den Kindern und deren Eltern sehr viel gebastelt, gebacken und bei vielen Veranstaltungen Gemeinsames unternommen. Die Kinder waren stets mit vollem Eifer dabei. Mit dem Erlös der Verschiedenen Aktivitäten konnten unter anderem Busfahrten zu diversen Ausflügen, ein Bewegungsprojekt für den Kindergarten, Unterstützung für die Abschlussfahrt der 4. Klasse, die Initiierung und Förderung von Teilleistungsschwächen und Vieles mehr finanziert werden. Das Projekt der Teilleistungsschwächen Förderung ist neben dem Projekt „Rhythmo“ des Kindergartens ein Kernstück der Tätigkeit des

Elternvereins in diesem Jahr. Bei diesem Projekt wurde Kindern die Möglichkeit geboten, Teilleistungs- schwächen zu minimieren, um für den schulischen Alltag besser gerüstet zu sein. Bisher waren die Eltern dieser Kinder gezwungen, für solche Projekte 1x wöchentlich nach Klagenfurt , St. Veit oder Feldkirchen zu fahren Durch die Zusammenarbeit von Elternverein, der Schule und die Unterstützung durch die Gemeinde St. Urban ist es dem Elternverein gelungen, die- ses Projekt erstmalig nach St. Urban zu bringen. Der Elternverein ist bemüht, dieses Projekt auch für das nächste Schuljahr in St. Urban zu erhalten, trägt es doch wesentlich zur schuli- schen Förderung unserer Kinder bei. Die vielen Projekte in diesem Jahr wären aber ohne die perma- nente Unterstützung der Eltern, vieler Betriebe und dem positiven

Elternverein Projekt RhythMo

In der Woche vom 22.06.2014 bis 26.06.2014 fand am Spielplatz des Kindergartens St. Urban das Projekt RhythMo statt. Durch das gezielte Arbeiten der Kinder in einem RhythMo-Park werden die motorischen als auch die musikalischen Grundfertigkeit- en der Kinder gefördert bzw. ver- bessert. Vor allem bei Kindern der Altersgruppe von 3 bis 6 Jahren konnten dabei die größten

Steigerungen im Rahmen eines Vorher/Nachher- Testes festgestellt werden. Aus diesem Grund wurde dieses Projekt, welches der Kindergarten initiiert und vom Elternverein unterstützt wurde, für unsere Kinder durchgeführt. Der Spaß und die Freude am Tun standen dabei im Vordergrund, der Lernerfolg geschah „ganz neben- bei“. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei, insbesondere,

da der RhythMo Park sehr liebevoll gestaltet war. Großer Dank an die Familie Egon und Sabine Poßarnig sowie an

die Familie Kerstin

Heinz

Pobeheim. Insbesondere Leonie Pobeheim, Schülerin der

Heinz Pobeheim. Insbesondere Leonie Pobeheim, Schülerin der und Zusammenspiel zwischen Schule, Gemeinde und Elternverein

und

Pobeheim. Insbesondere Leonie Pobeheim, Schülerin der und Zusammenspiel zwischen Schule, Gemeinde und Elternverein

Zusammenspiel zwischen Schule, Gemeinde und Elternverein nicht möglich gewesen. Ich, der Elternvereinsobmann, möchte mich dafür, aber auch für den wertschätzenden Umgang mit- einander, bei allen recht herzlich bedanken und freue mich im Namen des Elternvereins schon auf das Schuljahr 2014/2015, um wieder gemeinsam für unsere Kinder den Schulalltag bunter zu gestalten. Nun bleibt mir nur noch, allen einen schönen Sommer zu wünschen.

Elternvereinsobmann Christian Dreschl

Sommer zu wünschen. Elternvereinsobmann Christian Dreschl 3. Klasse, war mit sehr großem Eifer dabei, die Reifen,

3. Klasse, war mit sehr großem Eifer dabei, die Reifen, welche für dieses Projekt benötigt und von David Kelz zur Verfügung gestellt wurden, zu lackieren. Die Kindergartenkinder und der Elternverein möchten sich bei allen für die Unterstützung dieses Projektes recht herzlich bedanken. Die Kinder werden auch in Zukunft die Möglichkeit haben, den Rhythmo-Park zu nutzen, da er nach Beendigung des Projektes am Spielplatz weiterhin zur Verfügung stehen wird.

Der Elternverein St. Urban.

Ausgabe 56 SCHULE Seite 19
Ausgabe 56
SCHULE
Seite 19
Ausgabe 56 SCHULE Seite 19 Wie in der Herbstausgabe unserer Zeitung berichtet, nahmen unsere Kinder der

Wie in der Herbstausgabe unserer Zeitung berichtet, nahmen unsere Kinder der VS St. Urban an der Aktion „Fit für Österreich“ teil. Ziel dieses Sportprojektes ist es, Kinder zur Bewegung zu animie- ren. Unsere Kinder wurden vom ehemaligen Bundesligaspieler

Fit für St. Urban

und diplomierten Sporttrainer Mag. Gerald Neumaier speziell in die Sportart Basketball nähergeb- racht. Den Abschluss dieses Projektes

bildete

ein großes

Basketballturnier in der Sporthalle in Feldkirchen. An diesem nah- men die Kinder der dritten und

vierten Schulstufe teil. Das Ergebnis: Unsere St. Urbaner Kinder waren vorne mit dabei und

Unsere St. Urbaner Kinder waren vorne mit dabei und konnten einige Spiele für sich ent- scheiden.

konnten einige Spiele für sich ent- scheiden. Den Zielwurfwettbewerb der drit- ten Klassen konnte Elias Poßarnig für sich entscheiden. Herzliche Gratulation!

Ich kenne meine Gemeinde

Dass jeder Gemeindebürger seine Gemeinde sehr gut kennen sollte, ist wichtig. In der dritten Klasse steht deshalb im Gegenstand „Sachunterricht“ das Kennenlernen der Gemeinde, ihrer Wirtschaft, der Ortsteile der Gemeinde sowie das Wissen der Aufgaben unserer Gemeindever- waltung im Unterrichtsprogramm.

unserer Gemeindever- waltung im Unterrichtsprogramm. Deshalb ist der Besuch des Gemeindeamtes nicht nur ein

Deshalb ist der Besuch des Gemeindeamtes nicht nur ein „Muss“, sondern eine willkomme- ne Abwechslung. Unsere Kinder und LehrerInnen wurden von unserem Bürgermeister und den Bediensteten herzlich willkommen geheißen und genauestens über die Arbeit im Gemeindeamt infor- miert. Mit einer schmackhaften Jause bleibt dieser Tag sicher in Erinnerung. Danke!

„Chemobil“

„Chemobil“ arbeitete im März mit unseren Kindern der vierten Klasse. Es wurden viele lustige Versuche gemacht – und es machte Spaß.

Chemie und Physik sind Gegenstände, die in der weiter- führenden Schule von Kindern als sehr schwierig empfunden werden. Auch viele Erwachsene sehen dies so. Um Vorurteile gegenüber diesen Gegenständen abzubauen, wol- len wir zeigen, dass Chemie und Physik „richtig“ dargestellt Spaß machen können. Fr. Mag. Gebetsberger von

wol- len wir zeigen, dass Chemie und Physik „richtig“ dargestellt Spaß machen können. Fr. Mag. Gebetsberger

Die gesunde Schuljause

können. Fr. Mag. Gebetsberger von Die gesunde Schuljause Dass nur ein gesunder Mensch sehr gut lernfähig

Dass nur ein gesunder Mensch sehr gut lernfähig ist, ist uns allen bekannt. Natürlich ist uns dies auch ein Anliegen für unsere SchülerInnen. Deshalb haben wir Anfang April gemeinsam mit den Seminarbäuerinnen Kärnten das Projekt „Unsere gesunde Schuljause“ gestartet. Schon seit einiger Zeit werden seitens der Landwirtschaftskammer Kärnten Bäuerinnen im Rahmen von Zertifikatslehrgängen geschult und ausgebildet. Sie nennen sich die

„Seminarbäuerinnen Kärnten“. Einen Schulvormittag lang beschäf- tigten wir uns gemeinsam mit ihnen mit dem Thema „Lebensmittel“. Klassenübergreifend wurde das Thema „Die gesunde Jause“ erar- beitet. Inhalte wurden in verschiede- nen Stationen in Theorie und Praxis den Kindern näher gebracht.

Stationen in Theorie und Praxis den Kindern näher gebracht. Natürlich SchülerInnen „IHRE PRODUKTE“ verkosten. Alle

Natürlich

SchülerInnen „IHRE PRODUKTE“ verkosten. Alle waren sich einig – es war nicht nur gesund – sondern es hat geschmeckt!

durften unsere

SCHULE Seite 20 Ausgabe 56
SCHULE
Seite 20
Ausgabe 56

„Auf in den Sommer – In Bewegung bleiben“

Foto: Alfred Cernic
Foto: Alfred Cernic

Unter diesem Titel fand kürzlich im Kultursaal der Gemeinde St. Urban die Jahrespräsentation der SchülerInnen unserer Volksschule statt. Mit Gesang, Spiel und viel Kreativität präsentierten sich unsere St. Urbaner VolksschülerInnen. Der Titel „In Bewegung bleiben“ wurde deshalb gewählt, da sich die „Künstlergruppe“ unserer Schule unter Anleitung von Frau VOL Schulrätin Margarethe Scharf dem Thema widmete. Aus Schrott und Alteisen wurden Figuren hergestellt. Diese Figuren stellen Menschen in Bewegung dar. Durch die Verwendung von Altmaterialien wollten die Kinder darauf hinweisen, dass niemand zum „Alten Eisen“ gehört, wenn man sich nur bewegt und sport- elt. Für dieses Projekt konnte die Schule den bekannten Künstler Mag. Andreas Klimbacher sowie

Foto: Alfred Cernic
Foto: Alfred Cernic

den St. Urbaner Kunstschmied Hans Peter Mandl zur Mitarbeit gewinnen. Für die Unterstützung gedankt wird auch den Sponsoren dieses Projektes, der Firma K & B Holzbau, dem Land Kärnten sowie der Gemeinde St. Urban. Bewundert können die Kunstwerke im Schulhof der VS St. Urban werden. In seiner Ansprache betonte der Schulleiter Helmut Stadtschreiber jedoch, dass Bewegung nicht nur Sport betreiben heißt. Auch die geistige Beweglichkeit muss gefördert werden. Deshalb ist es wichtig, mit den Kindern Präsentationen mit Musik, Tanz und Spiel zu machen. Voraussetzung

Foto: Alfred Cernic
Foto: Alfred Cernic

dafür ist aber eine optimale Lernqualität. Dazu gehört die Förderung von Rechnen, Schreiben und Lesen. Er erklärte, dass vor allem das Lesen für die geistige Beweglichkeit sehr wichtig ist. „Gute Leser haben es beim Lernen leichter!“ Deshalb ist es ein großer Wunsch der Schule und Kinder im kommen- den Schuljahr das Projekt „Bibliothek“ umzusetzen. Vorgespräche und Planungen gemeinsam mit der Gemeinde St. Urban hat es bereits gegeben. Eine lustvolle Lernumgebung in einer kindgerechten „Leseecke“ steigert die Leselust. In seinen Grußworten betonte Bürgermeister Dietmar Rauter dieses Projekt zu unterstützen.

steigert die Leselust. In seinen Grußworten betonte Bürgermeister Dietmar Rauter dieses Projekt zu unterstützen.