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Gurdjieffs

Gleichnis-Kutsche
besteht
aus
vier
Teilen:
1. Kutsche = Krper: krperliches Empfinden (Wahrnehmen)
2.
Pferd
=
Geist
1:
Fhlen
3.
Kutscher
=
Geist
2:
Denken
4.
Fahrgast
=
Seele:
Bewutsein
(Wille)
Die ersten drei sind auch die drei Gehirne des dreihirnigen Wesens
Mensch. Wenn sie harmonisch zusammenarbeiten, entsteht das vierte
Hirn, kristallisiert sich die bewute Seele heraus.
Und Gurdjieff sagt: "Die Arbeit fngt beim Kutscher an." Also zum
Beispiel mit dem hier vorliegenden Buch von Stefan Schmitz. Die
Arbeit kann sodann mit dem Pferd fortgesetzt werden. Das Tier soll
fhlen und machen, was der Kutscher denkt und sagt, und nicht die
Begonien am Straenrand fressen. Die Kutsche ist hoffentlich gut gelt.
So kann der Herr (der Fahrgast, das Ich) die Kutsche besteigen, und
sein Wille geschehe!