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Bevor Sie die Waffe benutzen, machen Sie sich bitte mit dieser Anleitung und besonders mit

Bevor Sie die Waffe benutzen, machen Sie sich bitte mit dieser Anleitung und besonders mit folgenden Sicherheitsbestimmungen vertraut.

Durch falschen oder nachlässigen Umgang mit der Waffe kann es zu einem unbeabsichtigten Schuß kommen, der Verletzungen, Tod oder Sachschaden zur Folge haben kann. Die Gleichen Folgen können eigenmächtige Änderungen an der Waffe, Korrosion oder der Gebrauch von nicht vorschriftsmäßiger bzw. beschädigter Munition haben. In diesen Fällen kann der Hersteller keine Verantwortung für entstehenden Folgen übernehmen.

Bevor die Waffe zum Verkauf angeboten wurde, wurde sie vom Hersteller überprüft, sorgfältig durchgesehen und verpackt. Nachdem die Waffe das Herstellerwerk verlassen hat, kann die CZ den weiteren Umgang mit ihr nicht kontrollieren. Überprüfen Sie deshalb beim Kauf der Waffe, daß sie nicht geladen und beschädigt ist.

Diese Bedienungsanleitung sollte der Waffe immer beigefügt sein. Dies gilt auch für den Fall, daß Sie die Waffe jemandem verleihen oder verkaufen.

INHALTSVERZEICHNIS

SICHERHEITSBESTIMMUNGEN

36

WAFFENPFLEGE

41

FACHAUSDRÜCKE UND BESCHREIBUNG DES

Reinigung und Konservierung der Laufes

41

LUFTGEWEHRS

38

Schmieren

42

GEBRAUCHSANWEISUNG

39

Reparaturen

43

Munition

39

Abfallentsorgung

43

Handhabung

39

VERZEICHNIS DER BESTANDTEILEN

44

Verstellen des Abzugswiderstandes

40

TECHNISCHE DATEN

45

Einstellen des Visiers

40

VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN

46

Anwendung des Zielfernrohres und Diopters

40

SICHERHEITSBESTIMMUNGEN Beachten Sie, zu Ihrer und anderer Personen Sicherheit, folgende Sicherheitsbestimmungen. 1. Gehen

SICHERHEITSBESTIMMUNGEN

Beachten Sie, zu Ihrer und anderer Personen Sicherheit, folgende Sicherheitsbestimmungen.

1. Gehen Sie stets mit Ihrer Waffe so um, als ob sie geladen wäre.

2. Zielen Sie mit Ihrer Waffe nie auf etwas, worauf Sie nicht zu schießen beabsichtigen.

3. Glauben Sie niemandem, daß die Waffe nicht geladen ist.

4. Bevor Sie die Waffe ablegen oder an eine andere Person übergeben, überzeugen Sie sich immer davon, daß sie nicht geladen ist.

5. Bewahren Sie die Waffe ungeladen und ungespannt auf.

6. Verwenden Sie die Waffe nie zu anderen Zwecken als zum Schießen.

7. Lassen Sie die gespannte und geladene Waffe nie ohne Aufsicht.

8. Überzeugen Sie sich vor dem Laden der Waffe, daß die Laufbohrung sauber und frei von Hindernissen ist.

9. Benutzen Sie nur saubere, trockene, fabrikmäßig hergestellte Originalmunition von hoher Qualität, in einem guten Zustand, die dem Kaliber Ihrer Waffe entspricht.

10. Vermeiden Sie vor und während des Schießens den Genuß von Alkohol und nehmen Sie keine Drogen ein.

11. Betätigen Sie nicht den Abzug und stecken Sie Ihre Finger nicht in den Abzugsbügel, wenn Sie nicht auf ein Ziel zielen und zum Schießen bereit sind.

12. Bevor Sie den Abzug betätigen, kontrollieren Sie nochmals Ihr Ziel und den Raum hinter ihm. Das Geschoß kann durch Ihr Ziel hindurch oder auch an ihm vorbei und noch Dutzende Meter weiterfliegen.

13. Schießen Sie nie auf eine Wasseroberfläche oder auf eine harte Oberfläche, wie z. B. Stein.

14. Wenn Sie die Waffe in den Händen halten, lassen Sie alle „groben Scherze“ beiseite.

15. Überzeugen Sie sich immer vor dem Reinigen, Lagern, oder Transportieren, daß Ihre Waffe nicht

15. Überzeugen Sie sich immer vor dem Reinigen, Lagern, oder Transportieren, daß Ihre Waffe nicht geladen und gespannt ist.

16. Bewahren Sie Waffe und Munition in einem abgetrennten und verschlossenen Raum auf, außer Reichweite und Sicht von Kindern und Unbefugten.

17. Ändern Sie nie etwas an den Waffenbestandteilen. Sie können dadurch die richtige Funktion der Waffe oder deren Sicherheit in ernsthafter Weise beeinträchtigen.

18. Denken Sie daran, daß Korrosion, der Gebrauch von defekter Munition, das Aufprallen der Waffe auf eine harte Oberfläche oder anderweitiges „grobes Umgehen“ eine Beschädigung herbeiführen kann, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sein muß. Kommt es zu etwas derartigem, lassen sie die Waffe von einem Fachmann überprüfen.

19. Die Waffe darf nicht abgeschossen werden bis der Lauf nicht vollständig geschlossen ist. Diese Handlung kann zu einer ernsthaften Personalverletzung oder Beschädigung der Waffe führen.

FACHAUSDRÜCKE UND BESCHREIBUNG DES LUFTGEWEHRS Die in dieser Anleitung verwendeten Bezeichnungen von grundlegenden

FACHAUSDRÜCKE UND BESCHREIBUNG DES LUFTGEWEHRS

Die in dieser Anleitung verwendeten Bezeichnungen von grundlegenden Luftgewehrteilen sind in Abbildung 1 auf der Innenseite des Umschlages angeführt. Die Bezeichnungen aller Teilen des Luftgewehrs sind im Kapitel Verzeichnis der Bestandteile angeführt.

Die Knicklauf-Luftgewehre CZ 634 Slavia sind für das Rekreations-, Übungs- sowie Sportschießen, bzw. zur Bekämpfung der kleinen Schädlinge (wenn erlaubt) bestimmt. In vielen Ländern braucht man für diese Gewehre einen entsprechenden Waffenschein. Charakteristische Zeichen der Luftgewehre:

- setlich und höhenverstellbares Ganzmetallvisier mit einem Korntunnel

- Flügelsicherung, die den Abzug bei jedem Spannen gegen unbeabsichtigten Schuss blockiert und vorsichtige Entspannung

des Gewehres ermöglicht

- Lauf ist in geschlossener Lage mit einer Zugstange arretiert

- verstellbares Abzugswiderstand

- Gehäuse mit Nuten für eine Montage des Zielfernrohres oder Diopters

- zweiteiliger Hebelarm

- Schaft aus dem hochwertigen Buchenholz mit einer niedrigen Gummikappe

GEBRAUCHSANWEISUNG Munition Für Schießen ist ausschließlich die Munition „Diabolo“ Kal. 4,5 mm (Kugel Nr. 11)

GEBRAUCHSANWEISUNG

Munition

Für Schießen ist ausschließlich die Munition „Diabolo“ Kal. 4,5 mm (Kugel Nr. 11) oder Kal. 5,5 mm zu verwenden. Die Verwendung

von kleinerem Schrot, Nageln, Steinchen u. dgl. beschädigt die Laufbohrung. Darüber hinaus droht die Gefahr, daß solch ein Gegenstand durch das Durchlaßkanälchen in den Luftzylinder durchfällt, wo er die Dichtung und sonstige Funktionsflächen beschädigt.

Handhabung

BEIM LADEN IST DAS LUFTGEWEHR STETS IN EINE SICHERE RICHTUNG ZU ZIELEN!

Mit einer Hand den Schaft am Pistolengriff umfassen. Mit der anderen Hand ist der Lauf in der Nähe des Verschlussstücks zu fassen,

mit dem Daumen die Zugstange aus der Verriegelung ziehen und den Lauf ein wenig zu senken lassen (Abb. 2). Danach den Lauf in der Nähe des Korns zu greifen und nach unten zu knicken (Abb. 3), bis der Abzugsmechanismus hörbar einrastet und die Sicherungstaste herausspringt. Die Sicherung schob sich aus dem Gehäuse (Abb. 5) heraus, und ihr weißer Hals erschien, der Abzug ist also gegen Abdrücken geschützt. Das Diabolo Geschoß kann jetzt in die Laufbohrung eingeführt werden. Es muß mit dem Laufende gut abschließen (Abb. 4). Den Lauf wieder in die Ausgangsstellung zurückbringen, die Zugstange darf dabei nicht manipuliert werden.

Das Luftgewehr ist nun schußbereit, aber es ist immer noch gesichert. Kurz vor dem Schießen, wenn die Waffe in eine sichere

Richtung zielt, wird die Sicherungstaste in das Gehäuse gedrückt und das Gewehr entsichert (Abb. 6). Erst dann kann man den Abzug betätigen. Das Luftgewehr läßt sich jederzeit durch Ausziehen der Sicherung erneut sichern.

Um die gespannte Kolbenfeder zu entspannen, ist der Lauf in der hinteren geknickten Lage stark am Korn zu greifen, dann die Waffe zu entsichern, Abzug zu betätigen und gleichzeitig der Lauf in die Ausgangsstellung zurückzubringen. Diese Handlung muß man mit großer Vorsicht ausüben, um die Verletzung zu vermeiden!

HINWEIS:

Die Laufbohrung und der Innenraum des Druckluftzylinders sind mit einem Konservierungsmittel geschützt. Entfernen Sie es vor dem ersten Gebrauch durch einige Leerschüsse.

Verstellen des Abzugswiderstandes Der Abzugswiderstand ist im Bereich von ca. 10 - 20 N verstellbar.

Verstellen des Abzugswiderstandes

Der Abzugswiderstand ist im Bereich von ca. 10 - 20 N verstellbar. Aus Sicherheitsgründen wurde er im Herstellerbetrieb auf den maximalen Wert eingestellt. Die Regulierung kann mit der im Vorderteil des Abzugbügels angebrachten Schraube erfolgen (Abb. 7). Der Abzugswiderstand wird durch Drehen der Schraube im Uhrzeigersinn herabgesetzt. Eine Umdrehung bedeutet die Widerstandsänderung um etwa 0,5 N.

Bei Anwendung des Luftgewehrs mit reduziertem Abzugswiderstand ist erhöhte Vorsicht geboten!

Einstellen des Visiers

Das Luftgewehr ist vom Hersteller auf 10-Meter-Entfernung eingeschossen. Falls auf eine andere Entfernung geschossen werden soll, oder sich die Schießbedingungen auf andere Art und Weise ändern, ist die Korrektion der Visiervorrichtungen durchzuführen.

Die Höhenkorrektion erfolgt mit dem Drehknopf der Höhenschraube (Abb. 8). Durch Drehen des Drehknopfs in Richtung zu höheren Zahlen hebt sich das Visier (und dadurch auch die Trefferlage in der Scheibe). Die Drehknopfumdrehung um eine Zahl ändert die Trefferhöhe in der Entfernung von 10 m um 3 mm.

Die Seitenkorrektion erfolgt mit der Querschraube, die mit einem breiten Schlitz versehen ist (Abb. 9). Durch Drehen der Schraube im Uhrzeigersinn verschiebt sich das Kimmenblatt nach rechts (dadurch auch die Trefferlage in der Scheibe). Die Strichmarken am Kimmenblatt und Kimmenklappe dienen zur Kontrolle. Eine Umdrehung der Querschraube verschiebt den Treffer in 10 m Entfernung um 10 mm.

BEMERKUNG:

Die Drehknopf-Zahlen dienen lediglich Orientierung, sie entsprechen nicht der Schießweite.

Anwendung des Zielfernrohres und Diopters

Die Luftgewehre CZ 634 Slavia sind am Gehäuse mit dem Schwalbenschwanz zur Befestigung des Zielfernrohres oder Diopters versehen. Bei der Installation der optischen Visiereinrichtung beachten Sie bitte Hinweise des Herstellers.

WAFFENPFLEGE - Schießen mit ungeladener Waffe ist zu vermeiden. - Spannen Sie das Luftgewehr erst

WAFFENPFLEGE

- Schießen mit ungeladener Waffe ist zu vermeiden.

- Spannen Sie das Luftgewehr erst vor dem Schießen, unnötiges Spannen ermüdet die Kolbenfeder und verschlechtert die Leistung.

- Die Schrauben der Schaft (Pos. 38 und 39) sind zu kontrollieren und im Bedarfsfall nachzuziehen.

- Nach einigen Hunderten Schüsse, oder nach drei Monaten, ist das Luftgewehr zu reinigen und zu konservieren.

- Das Luftgewehr ist auf einem trockenen und staubfreien Platz zu bewahren. Durch regelmäßige Wartung und ordnungsgemäße Handhabung werden sein einwandfreies Aussehen sowie zuverlässige Funktion für lange Zeit aufrechterhalten.

Reinigung und Konservierung der Laufes

Die Laufbohrung ist mit trockenem, auf einen Putzstock eingeschobenem Lappen auszuwischen. Die Lappen sind solange zu wechseln, bis das letzte Stück sauber ist. Falls die Bohrung stark verunreinigt ist, ist sie mit einer Bürste, die in Reinigungslösung oder ins Öl eingetaucht wurde zu reinigen. Die Bohrung ist mit sauberem Lappen auszutrocknen und es ist zu kontrollieren, ob alle Bleireste entfernt wurden (Blei ist matter und dunkler als die Stahloberfläche).

Der Putzstock und die Bürste sind in den Lauf von der Kammer her einzuschieben, um die Laufmündung nicht zu beschädigen. Die Bürste ist durch den gesamten Lauf zu drücken, bevor die Bewegungsrichtung verändert wird. Falls die Bewegungsrichtung im Lauf gewechselt würde, kann die Bürste im Lauf spreizen. Zuletzt ist die Bohrung mit im Öl benetztem Lappen, oder mit Ölspray, zu konservieren.

VORSICHT:

Überzeugen Sie sich, daß die Waffe ungeladen ist bevor Sie sie reinigen.

Schmieren Zur Schmierung benutzen Sie sparsam nur Öl oder für Luftgewehre empfohlenen Schmiermittel. Ohne Zerlegung

Schmieren

Zur Schmierung benutzen Sie sparsam nur Öl oder für Luftgewehre empfohlenen Schmiermittel.

Ohne Zerlegung sind zugänglich:

- Lauf-Verbindungsschraube

- Arretierschnapper

- Spannhebelstifte

Zum Schmieren anderer Teile muss man erst den Schaft nach Ausschrauben von zwei vorderen und einer hinteren Schraube demontieren. In diesem Zustand wird sparsam geschmiert:

- Kolbenführung durch den Spannhebelschlitz

- die Abzugsstifte

- die Oberfläche des Spannhebels im Kontakt mit dem Gehäuse (Abb. 10)

Bei der Rückmontage ist auf die richtige Lage der Führung aufzupassen (Abb. 11)

HINWEIS:

Schmierung im Bereich des Arbeitszylinders kann zur Schmiermittelzündung, bzw. Detonation und somit zur Lebensdauerverkürzung oder Beschädigung von Gehäusesystemteilen führen.

Reparaturen Der Luftgewehrhersteller empfiehlt keine Reparaturen durchzuführen, die mit der Demontage von

Reparaturen

Der Luftgewehrhersteller empfiehlt keine Reparaturen durchzuführen, die mit der Demontage von Lauf-Gehäuse-Gruppe verbunden sind. Der Benutzer selbst darf gut zugängliche Teile, wie z.B. O-Ring-Dichtung im Lauf, wechseln.

Die anspruchsvollen Reparaturen, die mit Fehlern oder Abnutzung der Luftgewehrteile zusammenhängen, wie:

- Kolbenfederwechsel

- Kolbendichtungs- und Kolbenführungswechel

- Funktionsfehler der Sicherung

- Funktionsfehler des Spannwerkes und Arretirung des Laufes

dürfen nur von Fach-Reparaturwerkstätten vorgenommen werden.

Abfallentsorgung

Produkt- und Verpackungsmaterialien haben bei richtiger Benutzung keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen oder auf die Umwelt. Im Bedarfsfall der Entsorgung des Produkts oder seiner Verpackung gilt, dass Metallbestandteile (Stahl und Buntmetalle), Kunststoffe, Holz, Papier und Karton getrennt in den dafür bestimmten Sammelbehälter zu sammeln sind.

VERZEICHNIS DER BESTANDTEILEN 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Lauf Korn Kornschraube

VERZEICHNIS DER BESTANDTEILEN

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Lauf

Korn

Kornschraube (2x)

O-Ring

Visierklappe

Klappenbolzen

Kimmenblatt

-

Höhenschraube

Schnapperfeder

10

11

12

13

14 Spannhebel

15

16

17

18 Verbindungsschraube

19

20

21

22

23 Federführung des Kolbens

24

25

Schnapper

Glied

Gliedstift

Spannhebelstift

Anschlagstift

Gehäuse

Schraube

Kolbendichtung

Kolben

Kolbenfeder

Büchsenverschluss

Sicherung

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39 Schaftvorderschraube (2x) *

40

41

42

43 Schaftkappenschraube (2x) *

44

45

46

47

48 Federunterlage

49

50

Sicherheitsbügelring (3x)

Sicherungssperre

Sicherungsfeder

Kolbensperre

Stift 4x16

Abzug

Abzugsfeder

Stift 4x20

Abzugsfederstift

Schaft *

Abzugsbügel

-

Abzugsbügelschraube

Schafthinterschraube

Fächerunterlage (2x)

Führung *

Schaftkappe *

Regulierungsschraube

Sperrzugstange

Seitenschraube

Visierschieber

Visierfeder

Schnapperfederführung Kolbenführung Hebelstößel * Feder des Hebelstößels *

51

52

53

54

55 Unterlegscheibe der Feder

des Hebelstößels *

Anmerkung:

* Die so gekennzeichneten Bestandteile

sind bei den einzelnen Ausführungen

verschieden beziehungsweise fehlen sie

bei einigen Ausführungen ganz.

TECHNISCHE DATEN Kaliber [mm] 4,5 oder 5,5 Anzahl der Züge 10 Gesamtlänge [mm] 1080

TECHNISCHE DATEN

Kaliber

[mm]

4,5 oder 5,5

Anzahl der Züge

10

Gesamtlänge

[mm]

1080

Lauflänge

[mm]

450

Länge der Visierlinie

[mm]

420

Gewicht

[kg]

3,1

Mündungsenergie *

[Joule]

11,5 - 15

Spannkraft

[N]

max. 130

Abzugswiderstand

[N]

10 - 20

Sicherung

Daumentaste, automatisch

Antriebsmechanismus

Spiralfeder mit Kolben

Spannen

Knicklauf

* Die Werte sind abhängig von der Eigenschaften der benutzten Geschosse, die angeführten gelten für Geschosse 4,5 mm/0,544 g, eventuell 5,5 mm/1,025 g.

Der Hersteller behält sich das Recht vor, Änderungen vorzunehmen, die er für unerläßlich zur Verbesserung seiner Modelle hält, oder um fertigungstechnischen oder geschäftlichen Anforderungen nachzukommen.

VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN 1. Bezeichnungen der Hauptteile A) Gummikappe B) Flügelsicherung C) Nuten für Zielgerät

VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN

1. Bezeichnungen der Hauptteile

A) Gummikappe

B) Flügelsicherung

C) Nuten für Zielgerät

D) verstellbares Visier

E) Tunnelkorn

F) Dralllauf

G) Arretierzugstange

H) einstellbarer Abzug

2. Lockerung der Arretierzugstange vor Spannen

3. Spannen des Luftgewehrs

4. Einlegen des Diabolo-Geschosses in den Lauf

5. Sicherung in der gesicherten Lage

6. Sicherung vor dem Entsicherungsvorgang

7. Verstellen des Abzugswiderstands

8. Höheneinstellung des Visiers

9. Seiteneinstellung des Visiers

10. Spannhebel, demontiert aus dem Gehäuse

11. Einlegen der Führung in den Schaft