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B 1 S C H R E I B E N

Teil 1
Arbeitszeit: 20 Minuten (ca. 80 Wörter)/ 40 Punkte

Anrede Liebe/ Lieber/ Hallo…(Vorname),


Einleitung wie geht es dir?/ ich möchte dir etwas erzählen/ es gibt etwas Neues/
Haupttext …(2-3 Sätze)
beschreiben gestern war ich…/ ..Unfall gehabt/…geht gut/nicht so gut/..hat Schmerzen, etc.
begründen braucht/möchte gern/wünscht sich/fühlt sich…, weil/denn deshalb…/ würde sich
freuen wenn…
Vorschlag Ich schlage vor, dass…/ Wollen wir….?/ Es wäre schön, wenn…/ Sollen wir…?/ Ich
plane,.. Machst du mit? etc.

Schluss-Satz Sag bitte Bescheid, ob…/ Bitte antworte mir bald./ Ruf mich an./…
Grußformel Bis bald/ Viele Grüße/ Liebe Grüße/ Herzliche Grüße/ Ciao/ Servus
Absendername deine Sydney

Sie haben am vergangenen Wochenende einen Ausflug gemacht.


Ein Freund/ eine Freundin konnte nicht mitkommen, weil er/ sie zu viel für die Uni lernen musste.

—Beschreiben Sie: Wo waren Sie und wie war der Ausflug?


—Begründen Sie: Warum hat Ihnen der Ausflug besonders gefallen?
—Schlagen Sie vor, sich zu treffen?

Hallo Katja,
schade, dass du am Wochenende nicht mitkommen konntest, es war toll. Wir waren an dem See in der
Nähe von Würzburg. Es war so warm, dass wir bis spät abends im Freien sitzen konnten. Besonders
schön war, dass auch Scania und Simone dabei waren, weil ich sie so lange nicht gesehen habe. Wir
haben bis morgens um zwei geredet, es gibt nämlich Neuigkeiten: Simone will heiraten! Wenn du Lust
und Zeit hast, könnten wir uns am Samstag treffen, dann erzähle ich dir alles.

Viele Grüße
Sydney
2

Ihre Freud Carsten liegt im Krankenhaus, weil er sich bei einem Unfall das rechte Bein gebrochen hat. Sie
haben ihn gestern besucht und schreiben einem Freund/ einer Freundin, der/die Carsten auch kennt.

—Beschreiben Sie: Wie geht es Carsten?


—Begründen Sie: Was braucht er in seiner Situation?
—Machen Sie einen Vorschlag für einen gemeinsamen Besuch.

Liebe Carol,
wie gehts es dir? Ich möchte dir etwas erzählen. Carsten hat ein Unfall gehabt, deswegen habe ich
gestern ihm im Krankenhaus besucht. Carsten fühlt sich körperlich nicht so gut, weil er das rechte Bein
gebrochen hat. Schade, dass seine Familie immer noch in Italien sind. Er ist zurzeit allein im
Krankenhaus. Es wäre schön, dass wir zusammen ihm einen Geschenk geben, um ihn zu ermutigen.
Wenn du Zeit und Lust hast, könnten wir uns am Samstag treffen, dann kaufen wir einfach im Kaufhaus
ein! Bitte antworte mir bald.
Viele Grüße
Sydney

Liebe Carol,
weißt du, dass Carsten einen Unfall hatte? Er hat mir gestern angerufen und ich bin im Krankenhaus
gefahren. Zum Glück ist es nicht so schlimm: Er hat seinen Bein gebrochen, aber es geht ihm gut. Nur ist
er ein bisschen traurig, weil er in der Klinik für zeit Wochen bleiben muss und das ist langweilig. Ich
glaube, er braucht jemanden zum sprechen. Wir können zu ihm gehen und ein Buch oder ihm der MP3
bringen. Kommst du morgen Nachmittags zu mir? Damit können wir ihn zusammen ihn besuchen. Ich
warte auf deine Antwort.
Viele Grüße
Sydney

Liebe Carol,
weißt du, dass Carsten einen Unfall hatte? Er hat mir gestern angerufen und ich bin im Krankenhaus
gefahren. Zum Glück ist es nicht so schlimm: Er hat seinen Bein gebrochen, aber es geht ihm gut. Dank
der Behandlung des Arztes ist er körperlich besser geworden. Nur ist er ein bisschen traurig, denn seine
Familien sind immer noch in Italien. Er kennt niemand außer uns in Deutschland. Vielleicht könnten wir
ihm einen Geschenk geben, um ihn zu ermutigen. Wenn du Zeit und Lust hast, könnten wir uns
zusammen am Samstag ihn besuchen. Ich warte auf deine Antwort.
Viele Grüße
Sydney
Teil 2
Arbeitszeit: 25 Minuten (ca. 80 Wörter) / 40 Punkte

einleiten/ Das Thema…finde ich sehr wichtig./ Die Dokumentation/ Sendung war
Bezug nehmen interessant/ Ich möchte etwas zum Kommentar von…schreiben/ Wie…/Im
Gegensatz zu… bin ich der Meinung, dass…

begründen Ich finden … gut/schlecht/ schlimm/ super/ Ich bin dafür/ dagegen, dass…/…
weil/denn/deshalb/ wegen/ Es stört mich, dass…/ … ist sinnvoll/ nicht sinnvoll.
weil…

erläutern Wenn…, dann…/ Die Folgen sind…/ … hat positiven/negativen Einfluss/


Einerseits…, andererseits… Früher war…, heute ist…

rechtfertigen … notwendig, um…/ Maßnahmen treffen, damit…/ etwas dagegen tun, dass…/
die Situation verbessern, damit nicht…

Meinung zum … schwierig zu ändern/ Dafür gibt es keine einfache Lösung./ Meiner Meinung
Abschluss äußern nach sollte man…/ Ich meine/finde, dass…/ Eine Lösung wäre…

Sie haben im Fernsehen eine Diskussionssendung zum Thema “Sind junge Menschen heute schlecht
erzogen?” gesehen. Im Online-Gästebuch finden Sie folgende Meinung:

Erich: Die meisten jungen Leute denken nur an sich selbst. Sie achten nicht auf ältere Menschen, sind
unhöflich und sprechen lieber mit ihren Mobiltelefonen als mit wirklichen Leuten. Das finden ich schade.

Ich denke, dass es mittlerweile viel größere Unterschiede gibt als früher. Die jungen Leute sind sehr
verschieden. Natürlich gibt es auch die, die schlecht erzogen sind, aber die gab es schon immer.(+) Ich
habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten immer noch höflich reagieren und helfen, wenn man sie
anspricht.(—) Mir fällt auf, dass viele Menschen und nicht nur junge Leute heute weniger aufmerksam
sind. Daran sind sicher auch die Mobiltelefone schuld.(—) Aber meiner Meinung nach liegt es vor allem
daran, dass wir andere erzogen sind als früher. Wir denken alle zuerst an uns selbst.

Sie haben im Fernsehen eine Dokumentarsendung zum Thema “Gewalt im Fernsehen” gesehen. Im
Online-Gästebuch der Sendung lesen Sie folgenden Kommentar:

Kirsten: Diese Dokumentarsendung war wichtig, da die Gewalt in Fernsehsendungen immer mehr
zunimmt. Nichts gegen Krimis — aber muss alles so deutlich und hart gezeigt werden? Das hat sicher
einen schlechten Einfluss auf die Zuschauer. Also, was tun?

Sendung wichtig —z.B. in Krimis viel Gewalt zu sehen —finde ich nicht gut, weil schlechter Einfluss auf
Kinder und Jugendliche
Anderseits: das Fernsehen kontrollieren? —wer und wo ist die Grenze? —Gefahr: alles wird kontrolliert
Ich möchte etwas zum Kommentar von Kristen schreiben. Ich denke, dass die Gewalt mittlerweile auch
in Fernsehsendungen gestiegen ist. Es ist eine Tatsache, dass die Kinder und Jugendliche heutzutage
zugänglich einfacher die Gewalt durch Medien treffen. Es hat eigentlich ein negative Einfluss auf die
jugendliche Leute. Einerseits sind solche Szenen fruchtbar für die Leute, anderseits könnten die
Menschen die schlechte Verhalten nicht erkennen und direkt nachnahmen. Meine Meinung nach sollten
die Firmen der Fernsehsendungen Maßnahmen ergreifen, um die blutige und brutale Szenen deutlich
zu verbreiten.

Ich habe mit Kirsten die gleiche Meinung. Die Gewalt im Fernsehen bringen immer mehr zu. Alles hat
eine Grenze. Man sollte die Gewalt nicht so hart zeigen. Wir wollten an die Zuschauer denken,
besonders an die Kinder, die den ganzen Tag das Fernsehen schauen. Sie sehen viele schlechten
Sendungen mit Gewalt und toten Menschen. Und sie können nicht kennen die Unterschied zwischen
Film und Realität. Das hat sicher einen schlechten Einfluss auf sie. Ich glaube, auch für die Erwachsenen.

Ich bin der gleichen Meinung mit Kirsten. Ich denke, dass die Gewalt mittlerweile auch in
Fernsehsendungen gestiegen sind. Es ist eine Tatsache, dass die Kinder und Jugendliche sich
heutzutage zugänglich einfacher die Gewalt durch Medien treffen. Es hat eigentlich einen negativen
Einfluss auf die Kinder, die nicht den Unterschied zwischen Film und Realität erkennen können, somit sie
die schlechten Verhalten in der Filme nachnahmen. Meinen Meinung nach einerseits sollten die Firmen
der Fernsehsendungen Maßnahmen ergreifen, um die blutige und brutale Szenen nicht deutlich zu
zeigen, anderseits sollten die Eltern auf die Fernsehsendungen ihrer Kinder aufmerksam aufpassen.
Teil 3
Arbeitszeit: 15 Minuten (ca. 40 Wörter) / 20 Punkte

Anrede Sehr geehrter Herr…/ Sehr geehrte Frau…/ Lieber Herr/ Lieber Frau…

Einleitung vielen Dank für Ihre E-Mail/ Einladung…

Haupttext (2 Sätze)
sich bedanken Ich bedanke mich sehr für…/ Herzlichen Dank für…/ Vielen Dank für…, ich habe mich
sehr darüber gefreut.
sich Entschuldigen Sie bitte, aber… / Es tut mir leid, aber leider…/ Leider muss ich mich
entschuldigen entschuldigen, da ich…/ Ich würde gerne…, aber…

berichten An diesem Termin bin ich verreist/ muss ich arbeiten/ habe ich einen wichtigen
Termin.

Grußformel Viele Grüße/ Mit freundlichen Grüßen/ Freundliche Grüße

Absendername Sydney Chang

Sie haben im Internet ein Angebot für ein Praktikum in einem Supermarkt gesehen. Sie möchten dazu
noch ein paar Informationen bekommen (Zeit, Aufgaben etc.)

Schreiben Sie an Herrn Geissler von der Personalabteilung und bitten Sie um Informationen.

Sehr geehrter Herr Geissler,


ich habe im Internet Ihr Praktikumsangebot gelesen und interessiere mich sehr dafür.
Ich habe dazu aber noch zwei Fragen: Was genau muss ich tun und wie sind die Arbeitszeiten?
Könnten Sie mir das bitte mitteilen? Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Sydney
2

Ihr Lehrer, Herr Möller, hat Sie zu einem internationalen Theatertreffen eingeladen. Zu dem Termin im
August können Sie aber nicht kommen.

Schreiben Sie an Herrn Möller. Bedanken Sie sich, entschuldigen Sie sich höflich und berichten Sie,
warum Sie nicht teilnehmen können.

bedanke mich sehr für die Einladung —ist sicher sehr interessant —tut mir leid —kann nicht teilnehmen —
im August Ferienreise mit der Familie

Sehr geehrter Herr Möller,


herzlichen Dank für die Einladung, ich habe mich sehr darüber gefreut. Leider muss ich mich
entschuldigen, da ich zum internationalen Theatertreffen nicht kommen kann. Zu diesem Termin bin ich
verreist in Italien. Wir können uns irgendwann wieder sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Sydney Chang

Sehr geehrter Herr Möller,


danke für die Einladung! Entschuldigen Sie, dass ich Sie nicht früher antwortete, aber ich habe gerade
in meiner Firma sehr viel Arbeit. Leider kann ich nicht zum Theatertreffen kommen, weil ich nach
Hamburg fahren muss, für eine wichtige Besprechung. Das ist der gleiche Tag. Vielleicht können wir
morgen noch telefonieren.
Mit freundlichen Grüßen
Sydney Chang

Sehr geehrter Herr Möller,


herzlichen Dank für die Einladung, ich habe mich sehr darüber gefreut. Leider muss ich mich
entschuldigen, da ich zu diesem internationale Theatertreffen nicht kommen kann. Der Grund ist, dass
ich schon verreist in Italien bin, für eine wichtige Besprechung. Die findet am selben Tag. Vielleicht
können wir morgen noch telefonieren.
Mit freundlichen Grüßen
Sydney Chang
B 1 S P R E C H E N

Teil 1: Gemeinsam etwas planen


Arbeitszeit: 2-3 Minuten

etwas vorschlagen — Ich habe eine Idee/ einen Vorschlag:…


— Ich schlage vor, dass…
— Mein Vorschlag wäre…
— Wollen wir…?
— Wir könnten auch…
— Was hältst du/ halten Sie davon, wenn…?
— Wie findest du/ finden Sie…?
— Vielleicht wäre besser, wenn…
— Ich glaube/ denke wir sollten…

Zweifel — Ich weiß nicht. Vielleichte sollten wir lieber…?


ausdrücken — Vielleicht können wir das so machen, aber…
— Das ist zwar ein ganz guter/ kein schlechter Vorschlag, aber…
— Ich finde es besser, wenn…
— Vielleicht hast du Recht. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass…

zustimmen — Ja, das ist eine gute Idee/ ein guter Vorschlag. Dazu könnten wir noch…
— Das gefällt mir. So machen wir das!
— Das finde ich gut/ super/ prima. Weiter finde ich wichtig, dass…
— Ich bin deiner Ihrer Meinung. Wir müssen auch noch…
— Damit bin ich einverstanden. Könnten wir dazu auch noch…?
—Du hast/ Sie haben Recht. Dann…

ablehnen — Es tut mir leid, aber ich kann dir/ Ihnen nicht zustimmen. Besser wäre es, wenn…
— Das finde ich nicht gut. Ich habe eine andere Idee:…
— Ich bin (ganz) anderer Meinung. Wir sollten…
— Ich glaube, das ist keine gute Idee.
— Das kommt nicht in Frage, so geht es nicht. Wir müssen auf jeden Fall zuerst..
— Wir haben sehr unterschiedliche Ideen. Als Kompromiss schlage ich vor, dass…
1

Ein gemeinsamer Bekannter hat nächste Woche Geburtstag. Er lebt in einer anderen Stadt. Sie möchten
ihn mit Ihrem Besuch überraschen. Überlegen Sie sich auch ein passendes Geschenk.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres
Gesprächspartners/ Ihrer Gesprächspartnerin.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, war Sie tun möchten.

Überraschungsbesuch und Geschenk planen


— Wann besuchen? (Tag, Tageszeit)
— Wie hinkommen?
— Welches Geschenk?
— Was müssen Sie noch vorbereiten? (Fahrkarten, Adresse)

(Opening Sentence)
In einer Woche hat Lisa einer Geburtstag…
Ich habe eine Idee. Wollen wir eine Überraschungsparty machen?

Q (Vorschlag) — Ich habe eine Idee. Wollen wir…


— Ich schlage vor, dass…
— Wir könnten auch…
— Was hältst du/ halten Sie davon, wenn…?
— Wie findest du/ finden Sie…?
— Ich glaube wir sollten…

R + (zustimmen) — Ja, das ist eine tolle Idee.


— Das gefällt mir.
— Das finde ich gut/ super/ prima.
— Ich bin deiner Ihrer Meinung.

So machen wir das!


Könnten wir dazu auch noch…?

R ? (Zweifel) — Ich weiß nicht. Vielleichte sollten wir lieber…?


— Vielleicht können wir das so machen, aber…
— Das ist zwar ein ganz guter/ kein schlechter
Vorschlag, aber…
— Ich finde es besser, wenn…
— Vielleicht hast du Recht. Wir dürfen aber nicht
vergessen, dass…
R — (ablehnen) — Es tut mir leid, aber ich kann dir/ Ihnen nicht
zustimmen. Besser wäre es, wenn…
— Das finde ich nicht gut. Ich habe eine andere
Idee:…
— Ich bin (ganz) anderer Meinung. Wir sollten…
— Ich glaube, das ist keine gute Idee.
— Das kommt nicht in Frage, so geht es nicht. Wir
müssen auf jeden Fall zuerst..
— Wir haben sehr unterschiedliche Ideen. Als
Kompromiss schlage ich vor, dass…

Sie haben zwei Wochen Urlaub gemacht und haben einige nette Deutsche kennen gelernt. Vor dem
Ende des Urlaubs und bevor Ihre Bekannten wieder nach Hause fahren, möchte Sie eine Abschiedsparty
feiern.
Überlegen Sie, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt.

Abschiedsparty organisieren
— Wann Party? (Tag? Uhrzeit?)
— Wo feiern?
— Was einkaufen? (Essen? Getränke?)
— Wer bringt Musik mit?
Aufgabe 2
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Meine Präsentation geht es um das Thema “Brauchen wir so viele Autos?”
Zuerst möchte ich von meiner persönliche Erfahrung berichten. Danach
spreche ich über die Situationen in meiner Heimatland. Zum Schluss
möchte ich einigen Vor- und Nachteile nennen und meine Meinung
vertreten.

Ich habe persönlich einen Führerschein und ich brauche natürlich ein
Auto, um in meiner Heimatstadt herumzugehen. Früher war das ganz
anders. Als ich in Taipei studiert habe, habe ich manchmal öffentliche
Verkehrsmittel benutzt. Deswegen war mir nicht so wesentlich, ein Auto
zu erhalten.

Bei uns in Taiwan sind die Bedürfnisse der Autos immer größer geworden.
Vor allem die Leute, die täglich Langstrecken pendeln möchten. Nach der
Arbeit muss man stunden lang in der Stau stehen. Die Gefahr beim Auto
Fahren ist auch groß, es gibt viele Unfälle zwischen die Autos und die
Motorräder. Es ist auch schwer, plötzlich Parkplätze in der Stadt zu finden.

Jetzt möchte ich die Vor- und Nachteile nennen. Ein Vorteil ist, dass man
ganz bequemer und flexible mit dem Auto Fahren ist. Man kann einfach
eine Reise spontan machen. Es ist auch ein Plus für die Reiche, die
anderer Leute seinen Reichtum imponieren möchten. Es gibt auch viele
Nachteile. Ein Nachteil ist, dass es umweltschädlich ist. Die Auto
emittieren viele Absagen, die unsere frische Luft verseuchen. Es ist auch
keinen Zeitgewinn für die Einwohner, die besonders in großer Städte
leben. Man muss täglich in der Stau stehen und das hat einen negativen
Einfluss auf die seelische Gesundheit. Die Pendler werden dadurch sehr
gestresst.

Meine Meinung nach sollten wir unabhängiger von der Autos werden.
Einerseits ist es besser für die Umwelt, anderseits bedeutet es weniger
Stress.

Meine Präsentation ist nun zu Ende, danke für die Aufmerksamkeit.


1. Umwelt
2. Verkehrsmittel
3. Internet
B 2 S C H R E I B E N

Teil 1
Arbeitszeit: 50 Minuten (ca. 150 Wörter)/ 60 Punkte
Thema

Smartphones in der Schule

Staycation —Urlaub zu Hause

Bewerbungen

Bargeldloses Bezahlen

Mittagsschlaf im Büro

Studiengebühren

Altenpfege

Sicherheit im Straßenverkehr

Moderne Arbeitszeitmodelle

Inklusion

Medizinische Versorgung

Fahrverbote für Dieselfahrzeuge

Teil 2
Arbeitszeit: 25 Minuten (ca. 100 Wörter)/ 40 Punkte