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<a href=(http://www.csu.de/partei/parteiarbeit/arbeitskreise/ake/) Meldung Artikel vom 23.10.2015 AKE-Landesverband AKE-Landesvorsitzender begrüßt Fortschreibung des bayerischen Energieprogramms Martin Ehrenhuber AKE-Landesvorsitzender begrüßt Fortschreibung des bayerischen Energieprogramms Notwendige Rahmenbedingungen aus Berlin gefordert – Kritik an den Grünen „Der CSU Arbeitskreis Energiewende (AKE) begrüßt die aktuelle Fortschreibung der Staatsregierung zum bayerischen Energieprogramm. Vor allem das Bekenntnis zum energiepolitischen Zieldreieck eines bezahlbaren, sicheren und umweltverträglichen Energiesystems, zum Kernenergieausstieg Ende 2022 und zum qualitativen Ausbau der erneuerbaren Energien ist der richtige politischen Weg. Doch nur mit den passenden Entscheidungen in Berlin werden wir die Energiewende in Bayern zum Erfolg führen können. Aus diesem Grund gilt es jetzt dort die notwendigen Rahmenbedingungen einzufordern.“, so kommentierte der AKE-Landesvorsitzende Martin Ehrenhuber das von Staatsministerin Ilse Aigner vorgestellte Programm zur weiteren Umsetzung der Energiewende im Freistaat. Besonders Bundesminister Gabriel müsse hier seiner energiepolitischen Verantwortung für die ganze Republik, auch gegenüber den Menschen in Bayern gerecht werden. Es gehe dabei gerade nicht um eine Umsetzung von Einzelinteressen, sondern um ein ganzheitlich integriertes Energiesystem von der Produktion, dem Transport, der Speicherung und dem Verbrauch, so der Landesvorsitzende. Besonderen Wert lege der AKE auf eine möglichst dezentrale Energieerzeugung und eine große Anbietervielfalt mit Beteiligung von Bürgern, Kommunen und der Wirtschaft. Strom und Wärme sollten idealerweise dort erzeugt werden, wo Energie gebraucht werde. Damit spare man beim Netzausbau und auch die Wertschöpfung bleibe vor Ort in Bayern mit großen Chancen für die ländlichen Räume sowie die Ballungszentren. Ehrenhuber: „Der reine quantitative Zubau darf " id="pdf-obj-0-2" src="pdf-obj-0-2.jpg">

Meldung

Artikel vom 23.10.2015

AKE-Landesverband

AKE-Landesvorsitzender begrüßt Fortschreibung des bayerischen Energieprogramms

<a href=(http://www.csu.de/partei/parteiarbeit/arbeitskreise/ake/) Meldung Artikel vom 23.10.2015 AKE-Landesverband AKE-Landesvorsitzender begrüßt Fortschreibung des bayerischen Energieprogramms Martin Ehrenhuber AKE-Landesvorsitzender begrüßt Fortschreibung des bayerischen Energieprogramms Notwendige Rahmenbedingungen aus Berlin gefordert – Kritik an den Grünen „Der CSU Arbeitskreis Energiewende (AKE) begrüßt die aktuelle Fortschreibung der Staatsregierung zum bayerischen Energieprogramm. Vor allem das Bekenntnis zum energiepolitischen Zieldreieck eines bezahlbaren, sicheren und umweltverträglichen Energiesystems, zum Kernenergieausstieg Ende 2022 und zum qualitativen Ausbau der erneuerbaren Energien ist der richtige politischen Weg. Doch nur mit den passenden Entscheidungen in Berlin werden wir die Energiewende in Bayern zum Erfolg führen können. Aus diesem Grund gilt es jetzt dort die notwendigen Rahmenbedingungen einzufordern.“, so kommentierte der AKE-Landesvorsitzende Martin Ehrenhuber das von Staatsministerin Ilse Aigner vorgestellte Programm zur weiteren Umsetzung der Energiewende im Freistaat. Besonders Bundesminister Gabriel müsse hier seiner energiepolitischen Verantwortung für die ganze Republik, auch gegenüber den Menschen in Bayern gerecht werden. Es gehe dabei gerade nicht um eine Umsetzung von Einzelinteressen, sondern um ein ganzheitlich integriertes Energiesystem von der Produktion, dem Transport, der Speicherung und dem Verbrauch, so der Landesvorsitzende. Besonderen Wert lege der AKE auf eine möglichst dezentrale Energieerzeugung und eine große Anbietervielfalt mit Beteiligung von Bürgern, Kommunen und der Wirtschaft. Strom und Wärme sollten idealerweise dort erzeugt werden, wo Energie gebraucht werde. Damit spare man beim Netzausbau und auch die Wertschöpfung bleibe vor Ort in Bayern mit großen Chancen für die ländlichen Räume sowie die Ballungszentren. Ehrenhuber: „Der reine quantitative Zubau darf " id="pdf-obj-0-15" src="pdf-obj-0-15.jpg">

Martin Ehrenhuber

AKE-Landesvorsitzender begrüßt Fortschreibung des bayerischen Energieprogramms

Notwendige Rahmenbedingungen aus Berlin gefordert – Kritik an den Grünen

„Der CSU Arbeitskreis Energiewende (AKE) begrüßt die aktuelle Fortschreibung der Staatsregierung zum bayerischen Energieprogramm. Vor allem das Bekenntnis zum energiepolitischen Zieldreieck eines bezahlbaren, sicheren und umweltverträglichen Energiesystems, zum Kernenergieausstieg Ende 2022 und zum qualitativen Ausbau der erneuerbaren Energien ist der richtige politischen Weg. Doch nur mit den passenden Entscheidungen in Berlin werden wir die Energiewende in Bayern zum Erfolg führen können. Aus diesem Grund gilt es jetzt dort die notwendigen Rahmenbedingungen einzufordern.“, so kommentierte der AKE-Landesvorsitzende Martin Ehrenhuber das von Staatsministerin Ilse Aigner vorgestellte Programm zur weiteren Umsetzung der Energiewende im Freistaat. Besonders Bundesminister Gabriel müsse hier seiner energiepolitischen Verantwortung für die ganze Republik, auch gegenüber den Menschen in Bayern gerecht werden. Es gehe dabei gerade nicht um eine Umsetzung von Einzelinteressen, sondern um ein ganzheitlich integriertes Energiesystem von der Produktion, dem Transport, der Speicherung und dem Verbrauch, so der Landesvorsitzende.

Besonderen Wert lege der AKE auf eine möglichst dezentrale Energieerzeugung und eine große Anbietervielfalt mit Beteiligung von Bürgern, Kommunen und der Wirtschaft. Strom und Wärme sollten idealerweise dort erzeugt werden, wo Energie gebraucht werde. Damit spare man beim Netzausbau und auch die Wertschöpfung bleibe vor Ort in Bayern mit großen Chancen für die ländlichen Räume sowie die Ballungszentren. Ehrenhuber: „Der reine quantitative Zubau darf

nicht zum Götzentum der Energiewende werden. Es geht jetzt vor allem um Qualität, nicht nur um Quantität. Diesen Geist trägt das bayerische Energieprogramm“.

Konkret fordere der AKE deshalb für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien ein zielerfüllendes Ausschreibungsdesign mit regional angepassten Rahmensetzungen für Bürgergenossenschaften, Private, und Kommunen. Das neue Strommarktdesign und die EEG-Novelle 2016 müssten in diesem Zusammenhang die notwendigen Reservekapazitäten sicherstellen und Anreize für eine verstärkte Entwicklung und Nutzung von intelligenten Speichermöglichkeiten schaffen.

Laut Ehrenhuber könnten 2015 und 2016 für die bayerische Energiewende zu großen Erfolgsjahren werden. Ministerpräsident Horst Seehofer und Energieministerin Ilse Aigner hätten zuerst mit dem Energiedialog unter Einbindung aller relevanten Akteure das weitere Vorgehen definiert und beim Energiegipfel der Koalition im Juli 2015 in Berlin bezüglich Versorgungssicherheit und bürgerfreundlichem Netzausbau große Erfolge eingefahren. Ehrenhuber:

„Jetzt muss es noch gelingen, auf Bundesebene die konkreten Gesetze zum Strommarktdesign und zum EEG 2016 hinsichtlich des bayerischen Energieprogramms entsprechend zu gestalten.“

In diesem Zusammenhang bezeichnete Ehrenhuber den politischen Kurs der bayerischen Grünen als absolut scheinheilig. „Zuerst kritisieren sie die kritische Haltung der CSU zu den Stromtrassen und zu den Ausbauplänen der Bundesnetzagentur und wenig später verurteilen sie Stromimporte über diese Trassen nach Bayern.