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YOUNG Verein für Kinder und Jugendliche JAHRESBERICHT für die Schuljahre 2010/2011 und 2011/2012 Modellprojekt
YOUNG
Verein für Kinder und Jugendliche
JAHRESBERICHT
für die Schuljahre
2010/2011 und 2011/2012
Modellprojekt
pluspunkt
SozialarbeitanSchulen

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Vorwort

3

Einleitung zum Jahresbericht

4

Einleitung zum Jahresbericht 4 Mag. Karl Wilfing

Mag. Karl Wilfing

YOUNG Standorte

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Landesrat für Bildung, Jugend und Raumordnung

YOUNG Team

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Schulen sind weit mehr als ein Ort des Lernens – Schulen sind heute mehr denn je vor allem auch ein Ort der Kommunikation für unsere jungen Menschen. Beim Austausch mit Freunden und Klassenkameraden

Operatives Organigramm

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Angebote x-point

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Bericht x-point Region NÖ Mitte

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spielen auch die unterschiedlichen gesellschaft-

 

lichen Hintergründe eine große Rolle – das Aufwachsen ohne

Bericht x-point Region NÖ Ost

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zweiten Elternteil, Migrationshintergrund und auch unter- schiedliche Religionen.

Bericht x-point LBS Mostviertel

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Sozialarbeit an den Schulen ist aus diesem Grund ein wich-

Modellprojekt pluspunkt

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tiger Bestandteil eines funktionierenden Schulstandortes geworden. Im Sinne einer Präventionsarbeit soll erkannt und

YTC - Young Time Coach

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bereits gehandelt werden, bevor Probleme auftreten. Die Zusammenarbeit und Vernetzung von Schülern, Lehrern,

Fachartikel

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Eltern und den Sozialarbeitern ist daher besonders wichtig. Das Land NÖ hat deshalb eine Initiative in den Schulen ge- setzt und fördert Sozialarbeit an Schulen aktiv.

Impressum

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Der Verein „Young“ berät und unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag. Den Kindern und Jugendlichen soll gezeigt werden, dass es erleichternd ist, sich bei Schwie- rigkeiten Hilfe zu holen. Vertrauen entsteht und die Hemm- schwelle in eine Beratungsstelle zu gehen reduziert sich. Das Ziel ist, eine niederschwellige Anlauf- bzw. Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche an den Schulen zu schaffen. Weiters wird Beratung für Eltern, Lehrer und andere schul- nahe Personen im Bezug auf die Schüler angeboten.

In diesem Sinne danke ich dem Team vom Verein Young für ihren tagtäglichen Einsatz und ihr Engagement für unsere jungen Menschen. Für die Zukunft wünsche ich weiterhin viel Kraft und vor allem Freude bei ihrer herausragenden Arbeit für unsere Jugend.

Kraft und vor allem Freude bei ihrer herausragenden Arbeit für unsere Jugend. 2 Jahresbericht 2010/11 &

Vorwort

Vorwort HR Hermann Helm Amtsführender Präsident des Landesschulrates für Niederösterreich Schule kann schon lange

HR Hermann Helm

Amtsführender Präsident des Landesschulrates für Niederösterreich

Schule kann schon lange nicht mehr nur als Lehranstalt - als Ort, an dem Wissen vermittelt wird und Fertig- keiten eingeübt werden – verstanden werden. Schule ist mehr – sie ist Arbeitswelt, Sozialraum und Stätte der Persönlichkeitsbildung für alle, die einander dort begegnen.

Besonders in den psychologisch schwierigen Jahren des Erwachsenwerdens ist die persönlichkeitsbildende Betreuung und Begleitung durch die Schule von großer Bedeutung. Unterstützende Angebote seitens x-point sind dabei ein Versuch, außerschulische Komponenten mit den erzieherischen Schwerpunkten im schulischen Geschehen zu vereinen.

Die positive Persönlichkeitsentwicklung der Jugend ist das zentralste Anliegen unseres Schulwesens. Über den Aufbau von Kenntnissen und Fertigkeiten hinaus kommt der Schule eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Werten und sozialen Kompetenzen zu.

Ich gratuliere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihrer erfolgreichen Arbeit und wünsche ihnen und den engagierten Lehrerinnen und Lehrern auch in der Zukunft beste Kooperationen zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler. Viel Erfolg bei der weiteren Durchführung dieses viel versprechenden Projekts.

Die Einrichtung x-point Schulsozialarbeit hat es sich zur Auf- gabe gemacht, über die pädagogische Betreuung durch die Lehrerinnen und Lehrer hinausgehende persönliche Hilfestel- lung durch Sozialarbeiterinnen zu geben.

Mit besten Grüßen verbleibe ich herzlichst

Ihr

zu geben. Mit besten Grüßen verbleibe ich herzlichst Ihr KommR Ing. Josef Breiter Obmann des Gewerblichen
zu geben. Mit besten Grüßen verbleibe ich herzlichst Ihr KommR Ing. Josef Breiter Obmann des Gewerblichen

KommR Ing. Josef Breiter

Obmann des Gewerblichen Berufsschulrates für Niederösterreich

Durch laufende Bauprogramme, eine hochwertige technische Ausstat- tung und qualifiziertes Lehrpersonal stehen in den gewerblichen Berufss- chulen in Niederösterreich opti- male Rahmenbedingungen für die schulische Ausbildung der Berufss- chülerinnen und Berufsschüler zur Verfügung. Die Anforderungen an die Schule gehen jedoch – wie auch die aktuelle Bildungs-diskussion zeigt – weit über eine reine Wissensvermittlung hinaus. Die Jugendlichen sind in ihrem beruflichen und sozialen Umfeld mit vielfältigen Problemen konfrontiert, die sie oft ohne fachkundige Begleitung nicht allein bewältigen können.

Das Land Niederösterreich ist sich seiner Verantwortung bewusst und hat – als einziges Bundesland - die finanziellen Mittel für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in den NÖ Berufsschulen zur Verfügung gestellt.

Professionelle Hilfestellungen für die Schülerinnen und Schüler bei der Begleitung im Prozess des Erwachsenen-

werdens, Unterstützung und Beratung in Krisensitu- ationen, … sind nur einige der Serviceangebote die durch die Schulsozialarbeit abgedeckt werden.

Der Verein Young – x-point kann nunmehr bere- its auf zwei Jahre sehr erfolgreiche Arbeit in den Landesberufsschulen im Mostviertel zurück blicken und ergibt sich aus den Rückmeldungen, dass die Schulsozialarbeit als begleitende Maßnahme einen wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Stellenwert eingenommen hat.

Ich danke allen Verantwortlichen und Mitarbeiter- innen und Mitarbeitern des Vereins für das En- gagement und den kompetenten Umgang bei der Begleitung unserer Lehrlinge und wünsche auch sehr viel Erfolg für das künftige Wirken!

Begleitung unserer Lehrlinge und wünsche auch sehr viel Erfolg für das künftige Wirken! Mit besten Grüßen

Mit besten Grüßen

Einleitung zum Jahresbericht

Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen die Kinder und Jugendlichen. Wir wollen ihnen soziale Themen im Schulbereich näher bringen. Dies bein- haltet die Auseinandersetzung mit sich selbst, der eigenen Persönlichkeit und Identität, ebenso wie mit dem näheren und weiteren sozialen Umfeld und mit gesellschaftlichen Phänomenen. Im Bereich der Schulsozialarbeit in Niederöster- reich ist der Auftrag vorwiegend vom Präventions- gedanken der Jugendwohlfahrt geprägt. Diesen Weg, mit dem wichtigen Ziel der Reduzierung von Kindeswohlgefährdungen, geht Young seit 1998 kontinuierlich mit der Einrichtung x-point Schul- sozialarbeit. Inzwischen ist x-point an 32 Schulen implemen- tiert . Den laufenden Betrieb an den Schulen unter- schiedlicher Schultypen durchzuführen, die fachli- che Qualität zu halten und weiter zu entwickeln, das bestimmt den Arbeitsalltag der Einrichtung x-point. Eine Neuerung der letzten beiden Schul- jahre war die Umsetzung von x-point an den vier Berufsschulen im Mostviertel, also die Arbeit mit den Lehrlingen. Die Regionalleiterinnen werden in diesem Jahresbericht über ihre Region berichten und die Arbeitsschwerpunkte ihres Teams vor- stellen. In den letzten beiden Jahren hat der Verein Young auch das Modellprojekt „pluspunkt“ – Sozialarbeit an Schulen konzipiert und umgesetzt. Im Rahmen von „Schulsozialarbeit in Österreich“ einer Initia- tive des BMUKK in Kooperation mit den Ländern wird „pluspunkt“ in Niederösterreich vom Verein Young durchgeführt. Mit dem Modell „pluspunkt“ erprobt der Verein ein höherschwelligeres Ange- bot, mit dem konkreten Ziel Schulabsentismus zu reduzieren. Das Ilse Arlt Institut der FH für soziale Arbeit evaluiert dieses Modell. Unser Know-how im Fachbereich Drop-out Prävention hat sich vertieft, dieser Teilaspekt der Schulsozialarbeit gewinnt an Bedeutung. Gemeinsam mit den anderen Anbietern von Schulsozialarbeit in Niederösterreich hat Young in den Jahren 2010 bis 2012 das Qualitätshandbuch für Schulsozialarbeit in Niederösterreich erarbei- tet. Ziel war es, gemeinsam Rahmenbedingungen

und Qualitätsstandards zu beschreiben, die für alle Trägervereine bindend sind. Dieses Vorhaben ist gelungen.

Weitere neue Entwicklungen im Verein sind sozial- und theaterpädagogische Projekte, die punktuell an Schulen umgesetzt wurden und weiterentwickelt werden. Einen Beitrag zur Weiterentwicklung von sozialer, ganzheitlicher Bildung für Kinder und Jugendliche zu leisten ist uns ein Anliegen. Dieser Weg soll fortgesetzt und für Schulen und schulnahe Einrich- tungen angeboten werden.

Abschließend möchten wir uns bei unseren vielen KooperationspartnerInnen für die gute Zusammen- arbeit bedanken und auch allen MitarbeiterInnen wollen wir an dieser Stelle einen herzlichen Dank für ihr großes Engagement aussprechen.

DSA Mag. a (FH) Gerda Bernauer DSA Mag. a (FH) Margot Müller Geschäftsführung YOUNG

DSA Mag. a (FH) Margot Müller Geschäftsführung YOUNG v.l.n.r., DSA Mag. a (FH) Margot Müller; DSA

v.l.n.r., DSA Mag. a (FH) Margot Müller; DSA Mag. a (FH) Gerda Bernauer

YOUNG Standorte

SCHULJAHR 12/13 x-point Region NÖ Mitte Hollabrunn Donau Krems Stockerau NMS Schulzentrum Krems BG/BRG
SCHULJAHR 12/13
x-point Region NÖ Mitte
Hollabrunn
Donau
Krems
Stockerau
NMS Schulzentrum Krems
BG/BRG Piaristengasse Krems
HS Herzogenburg
VS Otto-Glöckel St. Pölten
NMS Körner I-Harland St. Pölten
NMS Körner I St. Pölten
NMS Körner II St. Pölten
NMS Körner III St. Pölten
NMS Körner VI St. Pölten
BHAK/BHAS St. Pölten
BRG/BORG St. Pölten
HTBL St. Pölten
NMS/PTS Traisen
x-point Region NÖ Ost
Klosterneuburg
Tulln
Herzogenburg
Gänserndorf
Melk
Pöchlarn
Donau
Amstetten
Loosdorf
St.Pölten
Schwechat
Perchtoldsdorf
Traisen
Guntramsdorf
BHAK/BHAS Gänserndorf
NMS Guntramsdorf
BG/BRG Hollabrunn
ASO/SPZ Hollabrunn
NMS Hollabrunn
PTS Hollabrunn
HTL Mödling
BG Bachgasse Mödling
BG/BRG Klosterneuburg
SMS/PTS Klosterneuburg
NMS Hermannstr. Klosterneuburg
ASO/SPZ Klosterneuburg
IBMS Perchtoldsdorf
ASO/SPZ Schwechat
BG/BRG Tulln
Lilienfeld
Mödling
x-point Region LBS Mostviertel
LBS Amstetten
LBS Lilienfeld
LBS Pöchlarn
LBS St. Pölten
pluspunkt
NMS Melk
NMS Loosdorf
BHAS Stockerau

YOUNG Team

pluspunkt NMS Melk NMS Loosdorf BHAS Stockerau YOUNG Team v.l.n.r., 1.Reihe : Emily Bono, MSW; Mag.

v.l.n.r., 1.Reihe: Emily Bono, MSW; Mag. a (FH) Petrissa Gruber; Mag. a (FH) Julia Vollmann; DSA in Mag. a Dagmar Schwertberger; DSA Mag. a (FH) Margot Müller; DSA Mag. a (FH) Gerda Bernauer; DSA in Kathrin Liebing; DSA Michael Mijailovic; Mag. a (FH) Asimina Wodaczek; DSA in Gertraud Speckner; Mag. a (FH) Sandra Strohmaier 2.Reihe: DSA in Bettina Krondorfer; DSA Mag. a (FH) Michaela Fauland; DSA in Franziska Hatz; DSA in Sigrid Schmid; Mag. a (FH) Anita Kitzwögerer

Operatives Organigramm

Stand 2012/2013

Vorstand und Geschäftsführung a DSA Mag. (FH) Margot Müller DSA Mag. (FH) Gerda Bernauer a
Vorstand und Geschäftsführung
a
DSA Mag. (FH) Margot Müller
DSA Mag. (FH) Gerda Bernauer
a
Sekretariat
IT, Grafik
Doris Luger
DI(FH) Bernhard Koppensteiner
Landesberufsschulen in Niederösterreich
Landesberufsschulen in
Niederösterreich
LBS Mostviertel Geschäftsführung a DSA Mag. (FH) Margot Müller Regionalleitung DSA Mag. (FH) Michaela Fauland
LBS Mostviertel
Geschäftsführung
a
DSA Mag. (FH) Margot Müller
Regionalleitung
DSA Mag. (FH) Michaela Fauland
a
MitarbeiterInnen
a
Mag. (FH) Jasmin Felbek
Mag. (FH) Petrissa Gruber
a
a
Mag. (FH) Kathrin Janovsky
in
DSA Gertraud Speckner
Schulen
LBS Amstetten
LBS Lilienfeld
LBS Pöchlarn
LBS St.Pölten

plus punkt

Sozialarbeit an Schulen

Bundespilotprojekt

Niederösterreich

Niederösterreich Geschäftsführung a DSA Mag. (FH) Margot Müller MitarbeiterInnen in DSA Bettina Krondorfer in
Niederösterreich
Geschäftsführung
a
DSA Mag. (FH) Margot Müller
MitarbeiterInnen
in
DSA
Bettina Krondorfer
in
DSA
Renate Weiser
Schulen
NMS Melk
NMS Loosdorf
BHAS/BHAK Stockerau
Weiser Schulen NMS Melk NMS Loosdorf BHAS/BHAK Stockerau NÖ Nord-Ost Geschäftsführung a DSA Mag. (FH) Gerda
NÖ Nord-Ost Geschäftsführung a DSA Mag. (FH) Gerda Bernauer Regionalleitung Emily Bono, MSW MitarbeiterInnen a
NÖ Nord-Ost
Geschäftsführung
a
DSA Mag. (FH) Gerda Bernauer
Regionalleitung
Emily Bono, MSW
MitarbeiterInnen
a
Mag. (FH) Lisa Korak
DSA Michael Mijailovic
in
a
DSA
Mag. Dagmar Schwertberger
DSA
in Miriam Vecsei
a
Mag. (FH) Julia Vollmann
DSA Renate Weiser
Mag. (FH) Asimina Wodaczek
in
a
Schulen
BHAK/BHAS Gänserndorf
NMS Guntramsdorf
BG/BRG Hollabrunn
ASO/SPZ Hollabrunn
NMS Hollabrunn
PTS Hollabrunn
HTL Mödling
BG Bachgasse Mödling
BG/BRG Klosterneuburg
SMS /PTS Klosterneuburg
NMS Hermannstr. Klosterneuburg
ASO/SPZ Klosterneuburg
IBMS Perchtoldsdorf
ASO/SPZ Schwechat
BG/BRG Tulln
Pflichtschulen, Bundesschulen, ASO/SPZ in Niederösterreich
Pflichtschulen, Bundesschulen,
ASO/SPZ in Niederösterreich
Pflichtschulen, Bundesschulen, ASO/SPZ in Niederösterreich NÖ Mitte Geschäftsführung DSA Mag. (FH) Gerda Bernauer
NÖ Mitte Geschäftsführung DSA Mag. (FH) Gerda Bernauer a Regionalleitung DSA in Kathrin Liebing MitarbeiterInnen
NÖ Mitte
Geschäftsführung
DSA Mag. (FH) Gerda Bernauer
a
Regionalleitung
DSA
in Kathrin Liebing
MitarbeiterInnen
Mag. (FH) Anita Kitzwögerer
Mag. (FH) Sandra Strohmaier
DSA Sigrid Schmid
a
a
in
Schulen
NMS Schulzentrum Krems
BG/BRG Piaristengasse Krems
HS Herzogenburg
VS Otto-Glöckel St.Pölten
NMS Körner I - Harland St.Pölten
NMS Körner I St.Pölten
NMS Körner II St.Pölten
NMS Körner III St.Pölten
NMS Körner IV St.Pölten
BHAK/BHAS St.Pölten
BG/BORG St.Pölten
HTBL St.Pölten
NMS/PTS Traisen

Angebot x-point Schulsozialarbeit

x-point bietet eine niederschwellige Anlaufstelle primär für Kinder und Jugendliche im Lebens- und Sozialraum Schule und sekundär für Eltern, LehrerInnen und sonstige schulin- terne Personen.

Wie wird x-point Schulsozialarbeit in den Lebensraum Schule integriert?

Wesentlich ist die intensive Beziehungsarbeit mit schulinter- nen Personen. Das heißt, wir versuchen uns gut in den Schul- alltag zu integrieren, knüpfen und forcieren Kontakte. Wir sind im Schulhaus präsent um allen den Zugang zu unseren Angeboten zu erleichtern.

So sind wir einerseits ein „Fixpunkt“ in Form einer An- laufstelle, in unserem Beratungsraum an der Schule. Unsere SchulsozialarbeiterInnen sind jedoch auch ein „beweglicher Treffpunkt“, dem System Schule angepasst, um Kontakte herzustellen.

Ziel von x-point Schulsozialarbeit ist es bei altersspezifischen Problemlagen der SchülerInnen, Konflikten, schwierigen Klas- sensituationen uvm. Beratung und Unterstützung zu bieten. Ebenso ist es Ziel Anregung und Unterstützung für Präventi- onsprojekte zu leisten, sowie Informationen zu kinder- und jugendspezifischen Themen bereit zu stellen.

Angebot x-point Anlaufstelle x-point in der Schule Information Krisenintervention Konfliktmoderation x-point
Angebot x-point
Anlaufstelle x-point
in der Schule
Information
Krisenintervention
Konfliktmoderation
x-point SchulsozialarbeiterInnen
knüpfen Kontakte
im Schulhaus
Beratung/Begleitung
Gruppenarbeit
Einzelberatung/Kleingruppen
Vermittlung zur
längerfristigen Beratung/Begleitung
Anregung und Unterstützung von
Präventionsarbeit
Vernetzungsarbeit

- externe Institutionen

- schulintern

Die Prinzipien von x-point Schulsozialarbeit Freiwilligkeit Verschwiegenheit Beziehungsarbeit Prävention Reflexion/Supervision Förderung des Wohlergehens

Freiwilligkeit Verschwiegenheit Beziehungsarbeit Prävention Reflexion/Supervision Förderung des Wohlergehens YOUNG
Freiwilligkeit Verschwiegenheit Beziehungsarbeit Prävention Reflexion/Supervision Förderung des Wohlergehens YOUNG
Freiwilligkeit Verschwiegenheit Beziehungsarbeit Prävention Reflexion/Supervision Förderung des Wohlergehens YOUNG
Freiwilligkeit Verschwiegenheit Beziehungsarbeit Prävention Reflexion/Supervision Förderung des Wohlergehens YOUNG
Freiwilligkeit Verschwiegenheit Beziehungsarbeit Prävention Reflexion/Supervision Förderung des Wohlergehens YOUNG
Freiwilligkeit Verschwiegenheit Beziehungsarbeit Prävention Reflexion/Supervision Förderung des Wohlergehens YOUNG

Bericht x-point Region NÖ Mitte

Im Schuljahr 2010/11 wurde die Region NÖ Mitte neu definiert: Diese Region umfasst jetzt 14 Schu- len, an denen x-point Schulsozialarbeit angeboten wird. Die Region NÖ Mitte war in diesen beiden Schuljahren von Umstrukturierung und auch von Baustellen in und an Schulen geprägt. Ein Neustart auf unterschiedlichen Ebenen hat begonnen. Die Kremser Hauptschulen und das Polytechnikum wurden ins gemeinsame Schulzentrum übersiedelt. Ab Februar 2011 begann dort der Schulunterricht.

Auch das

Gebäude der Zentrale des Vereins umgesiedelt. Ebenso gab es große Baustellen am BG Tulln sowie an der BHAK und HTBL St. Pölten. Es galt, neue Beratungsräume an den Schulen zu finden, mit Containerlösungen zurechtzukommen und sich wieder optimal in die veränderten Schulstrukturen einzugliedern, um einen Beratungsbetrieb für die Schülerinnen und Schüler gewährleisten zu können. Durch die zum Teil jahrelange Tätigkeit von x-point Schulsozialarbeit an den betroffenen Schulen konnten wir uns diesen Herausforderungen ge- meinsam stellen.

Büro meiner Region wurde in das

ge- meinsam stellen. Büro meiner Region wurde in das Die Schülerinnen und Schüler wandten sich mit

Die Schülerinnen und Schüler wandten sich mit unterschiedlichen Themen an uns. Vorherrschend waren die Themen Freundschaft, Familie, Gefühle, Liebe, Sexualität, Konflikte innerhalb der Schule, Mobbing und zunehmend Facebook und Cyber- mobbing. Wir versuchten daher, unsere Weiter- bildungen diesen Themen zu widmen. Es wurden Kontakte mit Fachstellen hergestellt, geeignete

Materialien für die Schulen angefordert und Klassenprojekte durchgeführt. Die Lehrerinnen und Lehrer konnten dadurch ihre Klasse betreffend unterstützt werden. Ebenso wurde im Rahmen der Einzelfallhilfe sowie in Kleingruppen Unterstützung angeboten. Ein besonderes Anliegen ist es mir, dem Themenbereich Mobbing und der Sensibilisie- rung in diese Richtung einen wichtigen Stellenwert zu geben.

Dies ist an der HS Krems gelungen. Es wurde ein Workshop zur Mobbingsensibilisierung mit theaterpädagogischen Methoden organisiert und durchgeführt. In der teilnehmenden Gruppe sollte ein partizipativer Raum entstehen, Begegnung und Dialog möglich werden – eine Bühne, um die Realität zu erproben, das alltägliche Miteinander zu verbessern und Vorurteile abzubauen. Ziel war die gemeinsame Erarbeitung eines Forumtheaterstücks und die Aufführung vor Publikum im Schulzentrum Krems. Dieser Workshop wurde von März bis Juni 2012, einmal wöchentlich mit Schülerinnen und Schülern der 2. Klasse HS von mir und einer weite- ren Theaterpädagogin geleitet.

Ein weiterer Schwerpunkt der beiden Jahre war es, die Klassen gemeinsam mit ihren Klassenvorständ- Innen in ihrer Klassengemeinschaft zu unterstützen und zu begleiten. In internen Fortbildungen widmeten wir uns den Themen Gewalt, Arbeiten mit Gruppen sowie der interkulturellen Arbeit mit Jugendlichen und deren Familien.

Vernetzung mit anderen sozialen Einrichtungen findet in allen Regionen laufend statt, um sich über Angebote für Kinder und Jugendliche auf dem Laufenden zu halten und um die Kooperationen zu optimieren. Besonders zu erwähnen ist hier eine Vernetzungsveranstaltung des Jugendamtes der Stadt Krems. Im Schulzentrum Krems fand ein Symposium „Sozialarbeit versus Pädagogik? Ge- genseitiges Verständnis für das Handeln der unter- schiedlichen Professionen in einem Spannungsfeld zur Verbesserung der Zusammenarbeit“ statt. Die Geschäftsführung von YOUNG sowie die Regional-

leitung von x-point in Krems stellten Schul- sozialarbeit in diesem Rahmen vor. Die MitarbeiterInnen meiner Region versuchten mit viel Einsatz, den Anforderungen im Schulalltag gerecht zu werden, sich dementsprechend wei- terzubilden und neue Ideen einzubringen. Dafür möchte ich mich sehr herzlich bei ihnen bedanken. Ein großes Dankeschön auch an die SchulleiterIn- nen und die Lehrerkollegien für Ihre Offenheit und Ihr Vertrauen in uns und unsere Arbeit.

DSA in Kathrin Liebing Regionalleitung NÖ Mitte

Arbeit. DSA in Kathrin Liebing Regionalleitung NÖ Mitte v.l.n.r: DSA i n Petra Hertlein; DSA i
Arbeit. DSA in Kathrin Liebing Regionalleitung NÖ Mitte v.l.n.r: DSA i n Petra Hertlein; DSA i
Arbeit. DSA in Kathrin Liebing Regionalleitung NÖ Mitte v.l.n.r: DSA i n Petra Hertlein; DSA i
Arbeit. DSA in Kathrin Liebing Regionalleitung NÖ Mitte v.l.n.r: DSA i n Petra Hertlein; DSA i

v.l.n.r: DSA in Petra Hertlein; DSA in Kathrin Liebing; Mag. a (FH) Anita Kitzwögerer; Mag. a (FH) Sandra Strohmaier

Bericht x-point Region NÖ Ost

In allen Schulen dieser Region ist die Schulsozial- arbeit seit mindestens drei, in einigen Schulen bereits sechs Jahren tätig. Durch die mehrjährige Zusammenarbeit mit den Schulen sind die Arbeits- weisen der Schulsozialarbeit ein selbstver- ständlicher Teil des Schulalltags geworden.

An allen Schulen sind tragfähige Beziehungen entstanden, wodurch die Zusammenarbeit mit Schulleitungen und Lehrerkollegien in den beiden letzten Jahren vertieft werden konnte. Im Zuge der verstärkten Zusammenarbeit sind wir auf die Notwendigkeit aufmerksam geworden, Lehrer- Innen in Bezug auf Klassendynamiken oder Sorgen, die ihnen einzelne SchülerInnen machen, noch intensiver zu beraten und begleiten. Es ist geplant, dieses Thema 2012/13 durch interne Weiter- bildungen zu bearbeiten.

Thema 2012/13 durch interne Weiter- bildungen zu bearbeiten. Als MitarbeiterInnen einer niederschwellige Bera-

Als MitarbeiterInnen einer niederschwellige Bera- tungsstelle werden viele verschiedene Themen an uns herangetragen. Der größte Teil der Beratungen findet zu den Themen Freundschaft, Gefühle, Konflikte und familiäre Situationen statt. Bemerk- bar war in den letzten beiden Jahren, dass das Thema Mobbing und Cybermobbing regelmäßig bearbeitet werden musste. Besorgniserregend, wenn auch nur sehr vereinzelt auftretend, ist das

Thema Rechtsradikalismus. Auch die Studie des Instituts für Jugendkulturforschung 2011 bestätigt, dass dieses Gedankengut in der Lebenswelt der Jugendlichen präsent ist.

Die direkte Arbeit an den Schulen wird durch methodische Weiterentwicklung, Weiterbildung, Reflexion und Vernetzung unterstützt. Als Regionalleiterin ist mir diese „indirekte Arbeit“ ein wichtiges Anliegen, um die fachliche Aktualität und qualitativ hochwertiges Arbeiten der Mitarbeiter- Innen zu gewährleisten. Es gab interne Weiter- bildungen und Klausuren zu den Themen „Arbeiten mit jüngeren Kindern am ASO/SPZ“, „Tod und Trauer in der Schule“, „Cybermobbing“ und „Methoden für Gruppenarbeit“.

Die drei ASO/SPZ in NÖ, an denen x-point Schul- sozialarbeit tätig ist, befinden sich in der Region NÖ Ost. Regionalleitung und Geschäftsführung beschlossen, sich mit dieser Zielgruppe intensiver auseinanderzusetzen, um ein passendes, mit dem Auftrag der Jugendwohlfahrt konformes Angebot für diese Zielgruppe zu erstellen. Eine Klausur mit einer externen Fachreferentin wurde mit den x-point MitarbeiterInnen gehalten.

Zusätzlich besuchten MitarbeiterInnen folgende Veranstaltungen an der Landesakademie Nieder- österreich für freie Träger der Jugendwohlfahrt im Bereich soziale Dienste:

- Fachtagung Bindung und Trauma

- Rechtsradikalismus und Jugendliche

- Generation Porno

- Krisenintervention

- Wie verrückt sind ganz normale Jugendliche?

- Kreative Methoden für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

- Fachtagung Gewaltprävention

Wir haben uns in diesen beiden Jahren „Informa- tion und Vernetzung“ als „Jahresthema“ gesetzt, um in der geographisch großen Region, die meh- rere Bezirke umfasst und innerhalb derer wir mit sechs verschiedenen Abteilungen für Jugendwohl- fahrt zusammenarbeiten, einen besseren Überblick über die Angebote in der sozialen Landschaft zu haben.

Mit Hilfe einer Praktikantin wurde ein internes Ressourcenhandbuch entworfen, das helfen soll, den Überblick über Einrichtungen und soziale Dienstleistungen zu wahren.

Emily Bono, MSW Regionalleiterin NÖ Ost

zu wahren. Emily Bono, MSW Regionalleiterin NÖ Ost v.l.n.r., 1.Reihe : DSA i n Mag. a
zu wahren. Emily Bono, MSW Regionalleiterin NÖ Ost v.l.n.r., 1.Reihe : DSA i n Mag. a
zu wahren. Emily Bono, MSW Regionalleiterin NÖ Ost v.l.n.r., 1.Reihe : DSA i n Mag. a
zu wahren. Emily Bono, MSW Regionalleiterin NÖ Ost v.l.n.r., 1.Reihe : DSA i n Mag. a

v.l.n.r., 1.Reihe: DSA in Mag. a Dagmar Schwertberger; Emily Bono, MSW; DSA Michael Mijailovic 2. Reihe: DSA in Franziska Hatz, MA; Mag. a (FH) Julia Vollmann; DSA in Miriam Vecsei; DSA in Renate Weiser; Mag. a (FH) Asimina Wodaczek

Bericht x-point LBS Mostviertel

Wir sind an den Landesberufsschulen im Most- viertel (LBS St. Pölten, LBS Lilienfeld, LBS Pöchlarn und LBS Amstetten) seit dem Schuljahr 2009/2010 tätig. Die Beratungsmöglichkeiten sind jeweils direkt an der Schule bzw. im Internat für die Jugendlichen möglich. Diese Art der Einzelfallhilfe bzw. Kleingruppenberatung wurde von Anfang an von den SchülerInnen gut genützt und stellt einen Schwerpunkt in unserer Arbeit dar. Die Jugend- lichen kommen mit sehr komplexen Themen und Problemen zu uns, welche oft bereits schon mani- fest verankert sind und entwickeln mit uns weitere Vorgehensweisen. Teilweise formulieren und er- zählen die SchülerInnen ihre Anliegen zum ersten Mal und holen sich Unterstützung. Es ist schön zu sehen, wie die Lehrlinge wieder neuen Mut und Hoffnung schöpfen. Ich bin sehr dankbar, dass sich die SchülerInnen an uns wenden. Das zeigt, dass wir als Sozialer Dienst mit unseren Leistungen ge- nau richtig angesiedelt sind in der „Lebenswelt der Lehrlinge“ in deren Berufsschule und Internat. Weiters arbeiten wir mit den Jugendlichen in Gruppen im Rahmen von Workshops, Aktionen und Projekten. Unser Anliegen damit ist es, einen „anderen“ Aspekt von Bildung für die Lehrlinge zu ermöglichen, sodass sie sich mit sozialen Themen beschäftigen und somit auch sensibilisiert werden, wie z.B. interkulturelles Verständnis, Liebe und Sexualität, Gewalt, Suchtprävention, Klassenge- meinschaft und Mobbing.

Hier ein kurzer Überblick unserer Angebote die wir direkt an den Schulen oder im Internat durch- führen:

- Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen:

z.B. Sexualität, Schul- und Internatsleben, Kon- flikte und Regeln im Zusammenleben, Konflikt und Lösungsstrategien, Formen von Gewalt, Rechtsradikalismus, Alkohol, neue Medien

- Mädchenworkshops:

z.B.“Rolle der Frau“, Frau zwischen Beruf und Familie, Liebe und Sexualität,…

- Workshops in den Klassen:

Suchtprävention, Klassengemeinschaft und Mobbing

- Klassensprecherworkshops:

Ansprechpartner und Unterstützung, Entlastung der Klassensprecher bei ihren Anliegen

- Fotoprojekte:

einerseits als kreatives Angebot ( Ausstellung im Internatsbereich), andererseits im Hinblick auf klasseninterne Förderung der Sozialkontakte unter Berücksichtigung der teils besonderen Le- bens- und Berufssituationen der SchülerInnen

- „x-point Party“ im Internatsbereich (Musik, Tanz und gute Laune in den Abendstun- den), Konzert für die Lehrlinge, Tischfußball-tur- nier

den), Konzert für die Lehrlinge, Tischfußball-tur- nier Durch diesen Auszug aus unseren Gruppe- narbeiten werden die

Durch diesen Auszug aus unseren Gruppe- narbeiten werden die verschiedenen Methoden und Möglichkeiten ersichtlich, mit welchen wir mit den Lehrlingen arbeiten und Beziehungen knüpfen. Wir freuen uns besonders über das positive Feed- back seitens der SchülerInnen.

Im Hinblick auf die Qualitätssicherung ist es wichtig, den MitarbeiterInnen durch Planung und Entwicklung einen Rahmen zu schaffen, wo sie ihre verantwortungsvolle Arbeit und die damit verbundenen schwierigen Themen gut reflektieren können. Dies findet in den regelmäßigen Team- besprechungen, Intervisionen, Supervisionen, Krisenbereitschaftsdiensten der Regionalleitung und den Besprechungen mit der Regionalleitung statt.

Die Vorkommnisse in der Praxis werden reflektiert und für die Anwendung im Alltag aufbereitet. In den letzen beiden Jahren sind dadurch Leit- linien zum Vorgang bei akuten und latenten Krisen

entwickelt und die Methoden der Gruppenarbeit auf ihre Anwendbarkeit in den unterschiedlichen Stettings der Berufsschulen beleuchtet worden.

Weiters sind auch laufende Fort- und Weiterbildun- gen von großer Bedeutung, um fachlich auf dem aktuellen Stand zu sein. Hier ein Auszug aus den absolvierten Fort- und Weiterbildungen: Jugendli- che und Sexualität, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendwohlfahrt, Fachsymposium: Gewalt- prävention in der Schule und Familie- Strategien, Fachtagung: „Familie Heute“ Was kann sie leis- ten? Was soll sie leisten? Wie soll sie unterstützt werden?, Fachtagung: Essstörung, Rassismus und Rechtsextremismus, Bildung – Erziehung – Bera- tung: Schulsozialarbeit im Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Beratung.

x-point Schulsozialarbeit arbeitet vernetzend inner- halb und auch außerhalb der Schule. Im Anschluss möchte ich gerne einen kleinen Auszug unserer Vernetzungspartner anführen und mich gleichzeitig für die gute Kooperation bedanken:

BFI, Clearing, AMS, WIFI, AK, Berufsausbildungs- assistenz, Schulpsychologie, Neustart, Grüner Kreis, Frauen- und Männerberatung, Jugendwohl- fahrten, Jugendberatungsstellen, Schulärzte, Ar- beitsassistenz, ibis acam, Transjob, Suchtpräventi- onsstellen, Suchtberatungen, Gewaltschutzzentren, Möwe, Kinder- und Jugendanwaltschaften, …

Da hinter soviel Arbeit auch immer engagier- te MitarbeiterInnen stehen, würde ich gerne an dieser Stelle meinen höchst kompetenten Schul- sozialarbeiterInnen einen herzlichen Dank für Ihre geleistete Arbeit aussprechen. Sie sind mit Herz und Professionalität zum Wohle der Lehrlinge im Einsatz.

Weiters möchte ich allen Direktoren, LehrerInnen, ErzieherInnen und sonstigen schulinternen Perso- nen, aber auch dem Berufsschulinspektor und dem Berufsschulrat für die wirklich gute Zusammenar- beit danken.

DSA Mag. a (FH) Michaela Faulaund Regionalleitung LBS Mostviertel

a (FH) Michaela Faulaund Regionalleitung LBS Mostviertel v.l.n.r.: Mag. a (FH) Petrissa Gruber; DSA i n

v.l.n.r.: Mag. a (FH) Petrissa Gruber; DSA in Gertraud Speckner; Mag. a (FH) Kathrin Janovsky; DSA Mag. a (FH) Michaela Fauland; Mag. a (FH) Jasmin Felbek

Modellprojekt pluspunkt - Sozialarbeit an Schulen

Das Projekt pluspunkt, das vom Verein Young im Rahmen von „Schulsozialarbeit in Österreich“ an den Hauptschulen Loosdorf und Melk und an der HAS Stockerau durchgeführt wird, startete im Jänner 2011. Bei dieser Initiative des BMUKK in Kooperation mit den Ländern geht es sowohl um die Erprobung neuer Modelle von Sozialarbeit an Schulen, als auch um die Erfassung von bereits existierenden Schulsozialarbeits- einrichtungen. Der Verein YOUNG ist seit 14 Jahren als freier Träger der Jugendwohlfahrt NÖ und mit der Einrichtung x-point Schulsozialarbeit an vielen Schulen tätig. Mit dem Modell „pluspunkt“ erprobt der Verein YOUNG ein höherschwelliges Angebot.

„pluspunkt - Sozialarbeit an Schulen“

Das Projekt pluspunkt ist eine Anlaufstelle für LehrerInnen und Eltern und sieht eine klare Definition der Zielgruppe, eine sehr spezifische Ausrichtung der Ziele und der daraus resultierenden Methoden vor. Die Zielsetzung liegt in der Erhöhung des Anteils Jugendlicher, die einen positiven Pflichtschulabschluss erreichen und in der Verringerung von Schulabsentismus und Schulverweigerung im Pflichtschulbereich. Die Ziel- gruppe sind Kinder und Jugendliche, die gefährdet sind, den Pflichtschulabschluss nicht zu schaffen bzw. die ersten Anzeichen von Schulverweigerung zeigen.

Der arbeitsmarktpolitische Effekt liegt in der Unterstützung zur Erreichung des Pflichtschulabschlusses und in der dadurch gegebenen Möglichkeit zum Besuch weiterführender Schulen bzw. zur Absolvierung von Ausbildungen. Es soll gezielte Drop-out Prävention mit Methoden der Sozialarbeit, wie Individualhilfe und Case Management, in Kooperation mit der Schule durchgeführt werden. Dies bedeutet auch eine Öffnung der Schule für neue Berufsgruppen „Schulsozialarbeiterinnen“ für bildungsrelevante Zielsetzungen. Dieses Pilotprojekt bietet auch einen präventiven Aspekt für den Auftrag der Jugendwohlfahrt.

Rahmenbedingungen pluspunkt

Der Verein YOUNG ist auch mit dem Modellprojekt „pluspunkt – Sozialarbeit an Schulen“ freier Träger der Jugendwohlfahrt NÖ. Die Fachaufsicht obliegt auch hier der Jugendwohlfahrt des Landes NÖ. Außerdem wurde eine Steuergruppe mit folgenden TeilnehmerInnen installiert:

HR DDr. Andrea Richter - Leiterin Schulpsychologie NÖ LSI OSR Maria Handl-Stelzhammer, M.A. - Landesschulinspektorin NÖ HOL Hannes Karner - Beratungslehrer BSI Wolfgang Schweiger – Bezirksschulinspektor Melk LSI HR Mag. Karl-Heinz Jirsa – Landesschulinspektor – kaufmännische Schulen Dr. Reinhard Neumayer – psychologischer Leiter JWF NÖ DSA Irene Vasik – Fachaufsicht JWF NÖ DSA Mag. a (FH) Margot Müller – Geschäftsführung Verein YOUNG

Kooperation und Austausch sind wesentliche Bestandteile des Modell- projektes, um die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der beteiligten Systeme für das Gelingen des Projektes zu nutzen:

der beteiligten Systeme für das Gelingen des Projektes zu nutzen: 1  Jahresbericht 2010/11 & 2011/12

Ziele Pluspunkt – Sozialarbeit an Schulen

Das primäre Ziel von „pluspunkt“ ist es, SchülerInnen, die gefährdet sind den Pflichtschulabschluss nicht zu absolvieren oder Anzeichen von erster Schulverweigerung zeigen, zu unterstützen, sowie eine Anlaufstelle für LehrerInnen und Eltern diesbezüglich anzubieten. Die sekundären Ziele sind:

- die Schulen auf die Problematik der Schulverweigerung zu sensibilisieren

- Kooperationsmöglichkeiten mit den ExpertInnen im Umfeld der Schule abklären und diese für die Fallarbeit zu nützen.

Zielgruppen

- SchülerInnen die gefährdet sind den Pflichtschulabschluss nicht zu schaffen bzw. die erste Anzeichen von Schulverweigerung zeigen.

- LehrerInnen und Umfeldpartner der Schulen zur Kooperation

- Eltern

„pluspunkt“ - Angebot:

- Anlaufstelle an den Schulen für LehrerInnen und Eltern

- Beratung für SchülerInen und Eltern

- Fallbearbeitung mit Methoden der Sozialarbeit, insbesondere der Individualhilfe und Case- Management (Erarbeitung eines Ist Zustandes bezüglich Abschlussgefährdung, Beratung bei schulverweigernden Tendenzen und Schulverweigerung, psychosoziale Alltagsbegleitung, Begleitung der Eltern, Lehrer- gespräche, Vermittlung an andere Institutionen, Reflexion der Maßnahmen)

- Sensibilisierung der Schulen auf die Thematik: „Schulabsentismus – Schulverweigerung – Drop-out“

„pluspunkt“ - Team:

Das „pluspunkt“ Team besteht aus:

DSA in Bettina Krondorfer – Schulsozialarbeiterin / Jakob-Prandtauer-NMS Melk und NNÖMS Loosdorf DSA in Renate Weiser – Schulsozialarbeiterin / BHAS Stockerau DSA Mag. a (FH) Margot Müller – Projektleitung/Geschäftsführung

YTC - Young Time Coach

Lernorganisation – Aufgabe der Schulsozialarbeit?

Immer wieder wurde in unserem Modellprojekt unsere „plus punkt“-Mitarbeiterin Bettina Krondorfer mit dem Thema Lernorganisation konfrontiert, und es stellte sich für uns die Frage, ob das Aufgabe der Schulsozialarbeit sei. Unsere Conclusio lautet: Ja, Sozialarbeit ist alltagsorien- tiert, und Lernen ist für SchülerInnen ein Aspekt des Alltags, den sie oft nicht ausreichend bewälti- gen können. Viele SchülerInnen, die durch „pluspunkt“ betreut werden, haben Schwie- rigkeiten, sich den Lernstoff einzuteilen. Ihnen fehlt es an Zeitmanagement, sie haben Lücken im Lernstoff und fühlen sich überfordert, wenn bereits ein riesiger Berg an Unerledig-

vor ihnen liegt. Um mit dieser Situatio- besser umgehen zu können, haben wir

Time Coach Young
Time Coach
Young

einen Kalender, den „Young Time Coach“ (YTC), entwickelt. Dies ist ein Kalender mit Wochen-, Semester- und Jahresübersicht.

Damit können die SchülerInnen ihren Lernstoff portionieren, das Lernen terminisieren und nach ihren individuel- len Lernvoraussetzungen planen. „pluspunkt“ begleitet die SchülerInnen, fördert ihre Selbständigkeit und unter- in der Selbstorganisation ihres Lernallta-

ges. Mit dem YTC gibt es dafür ein „Werkzeug“. Unterstützung bei Lernorganisation hilft auch, einfach in die Beratung einzusteigen. Durch die Arbeit mit dem YTC gibt es eine Routine in der Beratung. Die SchülerInnen lernen einerseits, ganz nach ihren Bedürfnissen zu planen, und nebenbei können bedeutende Gespräche entstehen.

Bei der grafischen Gestaltung des YTC wurde besonders auf eine einfache Gestaltung geachtet. Es sollte ein wenig ablenkender Arbeitsbehelf sein und andererseits den SchülerInnen die Möglichkeit für individuelle Ergänzungen bieten. Durch das Format wurde ausreichend Platz für Notizen gegeben. Die Entwicklung des „YOUNG TIME COACHES“ wird fortgesetzt, und wir möchten zukünftig diesen Zeitplaner für SchülerIn- nen, Eltern, LehrerInnen, BeraterInnen, HortbetreuerInnen und für gesamte Klassen anbieten.

Das Entwicklungsteam besteht aus:

DI(FH) Bernhard Koppensteiner, IT-Betreuung/Grafik DSA in Bettina Krondorfer, Schulsozialarbeiterin DSA Mag. a (FH) Margot Müller, Geschäftsführung

DSA in Bettina Krondorfer, Schulsozialarbeiterin DSA Mag. a (FH) Margot Müller, Geschäftsführung YOUNG 1

Fachartikel

Interdisziplinäre Zusammen- arbeit nach dem NÖ Model der Schulsozialarbeit

Schulpädagogik und Soziale Arbeit sind unter- schiedliche Disziplinen, haben unterschiedliche Herangehensweisen und verfügen über verschie- dene Erfahrungen. Aber sie arbeiten mit den gleichen Zielgruppen auf vergleichbare Ziele hin. Damit wird die Notwendigkeit interdisziplinä- rer Zusammenarbeit zentral. Interdisziplinarität bedeutet eine integrationsorientierte Zusammen- arbeit von Personen aus verschiedenen Diszipli- nen. Schulpädagogik und Soziale Arbeit müssen gemeinsam Herausforderungen wie das Phänomen Gewalt, Leistungsdruck,… bearbeiten. (vgl. Dril- ling 2009: 100). Dies erfordert die Einsicht und das Einfühlungs- vermögen in die jeweilige „Fach-und Arbeitswelt“ der anderen Berufsgruppe um auf einer neutralen Basis zusammenarbeiten zu können.

Im NÖ Modell der Schulsozialarbeit werden verschiedene Organisationen, ihre verschiedenen Strukturen, Rahmenbedingungen und Aufträge miteinander verbunden: die Organisation Schule und die Organisation Jugendwohlfahrt. (vgl.Bernauer 2009:47)

Die Schulsozialarbeit nutzt den Rahmen der Schule für ihre Angebote, muss sich daher an gewisse Rahmenbedingungen des Systems Schule anpassen (z.B. zeitliche Vorgaben, Hausordnung,…). Die fachliche und organisatorische Leitung der Schul- sozialarbeit liegt jedoch beim Trägerverein der Schulsozialarbeit, der ein freier Träger der Jugendwohlfahrt ist, und somit auch bei der Jugendwohlfahrt die Fachaufsicht liegt. Die fach- liche und organisatorische Leitung für die Schule liegt bei der Direktion. Daher wird das Bild der Matrixorganisation für die Darstellung verwendet. Es zeigt das Zusammenspiel einer Institution mit einer Organisation und deren Hierarchien.

Institution mit einer Organisation und deren Hierarchien. (vgl. Bernauer:2009:48) Diese Darstellungsform habe ich in

(vgl. Bernauer:2009:48)

Diese Darstellungsform habe ich in meiner Diplomarbeit an der FH St. Pölten verwendet. Erforscht wurde der Beitrag der Schulsozial- arbeit zum Thema Gewalt in der Schule mit den derzeitigen Rahmenbedingungen in Niederöster- reich. Die Interviews wurden mit SchülerInnen, LehrerInnen, der fachlichen Leitung der Schul- sozialarbeit, einer/m DirektorIn und einer/m SchulsozialrbeiterIn an einer betreuten Schule durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Diplomarbeit zeigen anhand des Phänomens Gewalt auch die Zusammenarbeit der beiden Berufsgruppen auf. Direktion und fachliche Leitung des Trägervereins der Schulsozialarbeit, haben regelmäßige Reflexi- onsgespräche, wo Prozesse und Abläufe reflek- tiert, neue Ziele geklärt und gemeinsame Strate- gien entwickelt werden. Die LehrerInnen und die SchulsozialarbeiterInnen haben eine andere Form der Zusammenarbeit. Sie arbeiten eher neben- einander. Es gibt nur manchmal gemeinsamen Zielformulierungen. Es zeigt sich das Muster der gegenseitigen Akzeptanz. Die LehrerInnen mi- schen sich bei der Arbeit der SchulsozialarbeiterIn nicht ein und umgekehrt auch nicht. Mögliche Gründe, für diese Form der Kooperation der Berufsgruppen scheinen, zu wenig zeitliche Ressourcen und rechtliche Gründe (wie z. B. die Verschwiegenheitspflicht) zu sein. Diese Punkte wurden in den Interviews erwähnt. Es wird auch argumentiert, dass bestimmte Struktur- unterschiede zwischen Pädagogik und Sozialarbeit die Zusammenarbeit erschweren. (vgl.Bernauer

2009:52)

Diese Ergebnisse weisen daraufhin, dass die Zu- sammenarbeit auf allen Ebenen, forciert werden sollten, damit die Schüler-Innen von beiden Be- rufsgruppen und ihren unterschiedlichen Zugängen und Methoden profitieren können. Matthias Drilling (2009: 102) macht deutlich, dass nicht strukturelle Differenzen eine Kooperation zwischen Schule und Sozialarbeit erschweren, sondern mangelnder Wille oder mangelnde Möglichkeiten diese einander näher zu bringen und daraus notwendige Schlüsse zu ziehen. „Die Herausforderung, vor der Schule und Sozialar- beit stehen, ist also nicht, die unterschiedlichen Arbeitsweisen, Methoden und Verfahren einseitig anzupassen, aufzugeben oder beidseitig gleich zu machen. Es geht darum, sich der Struktur des eigenen Systems bewusst zu werden, die Unter- schiedlichkeiten zum anderen System herauszu- arbeiten und dann die gemeinsame Anstrengung zu unternehmen, in einem Dialog den Beitrag der jeweils eigenen Fachlichkeit auszuweisen“ (Drilling 2009: 102). Diesen Umstand näher erläuternd weisen Seel und Scheipl (2004:265) darauf hin, dass Schule und Sozialarbeit unterschiedlichen Handlungslogiken folgen. „Die Schule definiert sich primär von den Lerninhalten her und muss demnach das Funkti- onselement der Differenzierung hoch gewichten. Die LehrerInnen- SchülerInnenbeziehung definiert sich stärker von einer „Sache“ her. Dem gegenüber konzentriert sich die soziale Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen auf die Beziehungsebe- ne, wodurch die Beziehung umfassender, „ganz- heitlicher“ wird. Sie betont „das Funktionselement der Integration“. Die Beziehung wird mehr oder weniger auf die ganze Persönlichkeit des/r Schü- lerIn, seine/ihre Bedürfnisse, seine/ihre Vorlieben und Stärken aber auch auf seine/ihre Probleme bezogen. (Seel/Scheipl 2004:265) Seel und Scheipl schlagen deshalb vor, die Funkti- ons- und Rollendifferenzierung zwischen Bildungs- system und Jugendhilfesystem nicht aufzuheben. Vielmehr sollte die Chance gegenseitiger Ausba- lancierung durch Begegnung zwischen Lehrkräften und Fachkräfte der Jugendhilfe – an Schulen sowie durch gegenseitige Kooperation verbessert wer-

den. Daraus leiten sie folgenden Vorschlag ab: „Die unterschiedlichen Handlungslogiken benötigen wechselseitige Kritik und Anregungen von Leh- rerInnen und SozialarbeiterInnen in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung vor der speziellen Kompetenz der jeweils anderen Berufsgruppe. Beide Berufsgruppen sind für solche Projekte ent- sprechend vorzubereiten“ (Seel/Scheipl 2004:265) Ressourcen, Rahmenbedingungen und fachliche Ausbildung sind unterschiedlich. Durch eine Reflexion beider Berufsgruppen kann es zu einer neutralen Zusammenarbeit kommen. Gegenseitige Akzeptanz und Wertschätzung sind notwendig für die Kooperation. Auf diese Weise wäre sichergestellt, dass beide Funktionsimperative institutionell abgesichert, repräsentiert und gleichzeitig in ihren extremen Auswirkungen durch die jeweils andere Institution und ihre Ansprüche und Erwartungen gegen- balanciert werden. „Es ist also der Synergieeffekt einer intensiven Zusammenarbeit zweier Partner, der die besondere Produktivität der Angebotsform der Schulsozialarbeit begründet.“ (Seel/Scheipl 2004: 264).

Bernauer, G (2009): Welchen Beitrag kann Schul- sozialarbeit zum Thema „Gewalt im Pflichtschulbe- reich“ mit den derzeitigen Rahmenbediengungen in Niederösterreich leisten, Diplomarbeit, FH St.Pölten Drilling, M (2009): Schulsozialarbeit. Antworten auf veränderte Lebenswelten, Bern Müller, M. (2008): Sozialarbeit und Ethik, Hausar- beit FH St. Pölten Seel, H. / Scheipl ,J. (2004): Das österreichische Bildungswesen am Übergang ins 21. Jahrhundert, Graz

DSA Mag. a (FH) Gerda Bernauer Geschäftsführung

Impressum & Sponsoren

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Medieninhaber YOUNG VEREIN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE Schreinergasse 1/2/1/4 A-3100 St. Pölten Österreich/Austria Tel.:+43 (0)2742-21303 Fax:+43 (0)2742-21303-4 ZVR: 576633858 http://www.young.or.at office@young.or.at

Redaktion Emily Bono MSW DSA Mag. a (FH) Gerda Bernauer DSA Mag. a (FH) Michaela Fauland DSA in Kathrin Liebing DSA Mag. a (FH) Margot Müller

Gestaltung DI(FH) Bernhard Koppensteiner

Rechtshinweis Weitergabe des Inhaltes darf nur mit Zustimmung des Medieninhabers erfolgen.

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pluspunkt - Sozialarbeit an Schulen wird gefördert von:

pluspunkt - Sozialarbeit an Schulen wird gefördert von: Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus
pluspunkt - Sozialarbeit an Schulen wird gefördert von: Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministeriums für Unterricht Kunst und Kultur und vom Land NÖ

x-point Schulsozialarbeit wird gefördert von:

vom Land NÖ x-point Schulsozialarbeit wird gefördert von: HAUPTSCHULGEMEINDE KREMS SONDERSCHULGEMEINDE HOLLABRUNN

HAUPTSCHULGEMEINDE

KREMS

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