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Johannes

Tappert

Wieübeich?

wie

üblci h!

Anregungaeuns der

Bewusstseincsho[o

o

zumpositiveruemngang

mitdenhäufigste

ÜUeprob[em

gch weißw, ieichübenmüsstea,ber I ichschaifeesnicht!"Dasisteiner

DerAutorunterrichtGetitarruendInstrumentalpädagaongdiekr BerufsfachschfuülreMusikBadKönigshofuenndzuzeitimRahmeeniner Gastprofesasullgr emeinInestrumentuanl-dGesangspädagaongdiker HochschuflüerKünstBeremenE.rleitetseitvielenJahrenTrainingskurse zuinstrumentaluenmdvokalemUben.

demneuenÜbensoforut nwoh-l der

Gedanked,asswirsodas,,notwendi-

ge" Übepensunmichterfüllenkön- nenw, irdübermächtiDgi.eimUnter-

bewusstseivnerankerteÜn berzeu-

gungenlassensichdurchauvserän-

dern.Dazusindaberoffensichtlich besondereStrategiennötig.Deren Fehtenführtzu FrustratiounndRe-

signationz,umindesatberzumGefüht

einergewisseOnhnmachgtegenüber

derbteibdt erEindrucdkerpersönli- chenSchwächzeurück. DieSituationwirdnichtbessedr urch dasGefühtd, assinnovativeÜsben sehranstrengenisdt.Auchhierstößt manvor Erreichendes ,,notwendi-

derhäufigsteSnätzed,ieichbeiTrai-

ningskurseznumThema ,,üben" von

denTeilnehmerlnnzeunhörenbe-

kommeD. iebewährteAnrbeitso-der Übemethodesncheineanusgeschöpft, ihreinnereÜn berzeugunguenndVor-

weilspürbarlangsameFrortschritte gemachwt erdenund/oderdasBe- wusstseifnürdenFortbestanediniger Langzeitproblemeeingesetzhtat.

Fast jeder, dereinmavl ersuchhtat innovativzu üben,fä[t anfangsver- hättnismäßsicghnell-meisnt ochin-

nerhalbderbewussetrinnerteEnin-

sichtin die Zusammenhänzgwei- schenÜbenundScheiter-nin das alte, stereotypeÜbeverhalteznu- rück.Meistbleibtdem bewussten

TeilunseresDenkensnocheinRest anEinsichint dieprinzipiellReichtig- keitder neuenMethodenerhalten

und die innovativÜbendenärgern

sich,weiIsiesooffensichtlicghegen

sätzeverstoßenhaben:Sie waren vermeintlich,,szcuhwach". lmmerwiederstößtman auf das Phänomedna, sstrotzbessereWn is- sensdie Umstellunagufeinneues ÜbennichtgelingtD. iegewonnenen Einsichteenrgänzednie bisherigen Übeerfahrungennicht bzw.führen nichtautomatisczhu verändertem

ÜbeverhaltenW.2irwissenz.8.,dass

derMenscnhurverhättnismäkßuigr- dem,,inneren SchweinehundW'.ie-

ze Zeit voll konzentrierat rbeiten

kann.Haltenwirunserstmatasndie-

seGrenzesni,gnalisiedrat sUnterbe- wusstseind,asswir gegendie tief verankertÜe berzeugung,,vhieittft viel"verstoßenW. irfühlenunsmit

gen"Übepensumasn die Erschöp- fungsgrenzeD.assuns das ,,alte

Üben"nur deswegelneichtefrättt,

mendeshalbunsereUmwel-t und

natürticahuchunserinstiumenta

ÜbenundKonzertier-en jeweils nu

weilesvonunseremGehirnkategori-

siert,vereinfachutndgenaudeswe-

genwenigerwirksamgemachwt ur- de.istniemandembewusst. BessereWs issenüberguteÜbeme- thodenundfrühergewachsene, un- bewussteÜberzeugungednie, - in diesemFalleleider- dauerhafpträ- sentsind,widersprechseinchmeist. DieFotgeist (zu) frühesAufgeben, verbundemn itdemGefühdl eroer- sönlicheNniedertage. Nurwenigenfätttim Austauscmh it anderenInnovativeanul dasssich

dieProblemeerstaunlicähhnelnbzw. oftsogavr ollständiggleichenG.era- dedieseTatsachdeeuteat berdarauf

hin,dassessichbeidiesen,,Rückfät-

len"nichtumindividuetUtendiszioli-

niertheitesno, nderonffensichtliucmh

einallgemeinePsroblemdesmensch-

lichenBewusstseinhsandelt.Die

9tq1{!q wech

--Sglllqr!q1

FüqunsMusikerlnnebnedeutedtas

dasswir wegendes ständige

tw6thsets dereingeschalteteSnenso

ren ein und dieselbeStelleeine Stücks- ohneeszuwissen-Jrn[te

wiederinvietenverschiedenVeanri

ar,tenwairiniFmen-uTa*mörmieore

.11it-gjnem kl.einegn1d

get,nden le-i| g11e1g

_w?hL_

I

Reiz-Reaktion:

ZweiAugenimGebüsc=hTige=r tentten!

DerältesteTei[d, asStammhirlne,rn- teeinstdasÜberlebeunnddamidt ie ErhattundgerArt Homosapienszu sichern,indemes vor a[[emdas Wahrneh.me-n_v_on_Ge-lahlu!.! diq (e; aktiondarau(fReiz-Reaktion) mitei- nemMinimumänAufwä-nuAndZeit koppelte(zweiAugen imGebüsch = Tiger = rennen!)D. iesfunktionierte durchKategorienbildgu,_ndasheißt,

(müssen)

'idass das,,Abrufena',lsodie in- Vumentale odervokatePräsent tionvonden jeweils aktivensensor

schenKanäleanbhängigundsomi

attesanrierdäTisiabiiist--

rl dässwirEeitibtrerKonzentrati (diefür innovativeÜsbennötigist) versuchemn,ehrsensorischKeanä[

o-ffinzufiääeri-äGunserGehi;nge-

wöhnt isfünd eriiipie?F'ensäch-ne

erm-[aän.6lmExtremfakllanndasbe-

Menschedni,edieseRückfätüleber- dassverschiedenReeaktionsmuster reitsnachzehnMinutenbiszueinem

GefühdterErschöpfunfüghren. Der jüngste TeildesGehirn-s der

efnTigel-Itiigensd,ei uns von den Primatenunterscheidet-z ist_die Hir_nq!1de 91d derSitzallerhöhe1e FunktionenH.ierdenkenwir, hie

komElnierewnirundhierhabenwir

,,Frühewraresüblichd,enmenschti-

:iorenunsereSstammhirnzsuüber

:a';ien,umsiegedöbe-nEi'Elli7üre-

tenderobengenanntePnhänomene habenihreUrsachdearind, asssich unserGehirnnichtwie ein homo- generDenkapparvaetrhälts,ondern

4!i, lieberallesbeim

lassenD. iealte,kategor

' ;erte-übe;ethode hat gegendie

durchauswidersprüchlicGheedan-

zeugungskampufnsdwegendernö-

tigenAblaufskontro[s[eehrvieIan-

undbisheuteunveränderteFnunk- Stammhirnisst das Energiesparen, strengendeirst, ,,gewonnen" - ein

Teufelskreis! Kämpfewn irdengleichenKampöf f- ter ,,gegen' unserStammhirnz,. B. wennwirunszumx-tenMa[zueine sinnvo[[ereÜnbemethodmeotiviere wollen,bekommewn ir dasGefüh

sensorischeWn ahrnehmungskanä- gegenWindmühleznu kämpfenE. s

wundenhaben,könntenuns also eherdenEindrucvkermittelnd,ass diesePhänomengeezielvt eränder- barsind!

EinkurzerBesucihmGehirn

chenGeiszt uanalysiereonh,nesei-

neGeschichztuekennen."D3iemeis-

;;A-Katasöiien äeöraärit zunrictrst

_schne[[ und stereotypil GaIg

_Ce-

setztwurdenunddannerst- vonei-

nemandereTneildesGehirn-s,,in-

tellektuellh"interfragwterdenkonn-

ten (zwei Augen = Hase = Entwar- nung).,,Wirentwickelnstereotype SystemoederKategorieunm, Infor- mationordnenzukönnenD. asKaie- goriensyste 4, dasw-ier ntwicklen.-;s-:

dieMöglichkeidt,iespontaneRneak

--:

--.-

[egrenzts, ehrvielstärkerbegrenz'r vid-reiFnD.adieseRevisioneanbe

als die infStryl_Ale_qK."o5mplizierte Reiz-Reaktions-Muwstieerunsere

ÜbeerfahrungweenrdenvomStamm-

durchfehlendeKategorisieruvnigel

, rnersie l<oifen,'nöigt döi,,Eäergi

i lp3tf"g.99-ql-

lAlten zu

neue,diewegendesnötigenÜber

dassesinseinenverschiedenTeeni- hirnalsozunächsftür die Kategori-

lenzueinunddemselbeGneschehen

kenhabenkannD. ieseWidersorüche resultiereanusdenursprünglichen

sierung,,vereinfachtu"m, auchsie ohnenachzudenksecnhnelalbrufen zukönnen. Die zweite Überlebenstaktidkes

tionen,die dieverschiedenTeneile

umschnellearlsderiffiäilR6ii

unseresGehirnzsurZeitihrerevolu-

nen,mussten jederzeigt roßeEner- giereservevnorhandensein. Das

penoorscn zwrscnenü-n*stlefni-.lrif

ten $g1gnore1,1gl1

Schme_-rt<en)-frä-ä'?-h " r, ohne dass

1q1,R, lec!"nre,

wir dasbewusswt ahrnehmenD.ie anderenl(anätse-indteitwe'geoder vottständaigbgeschaltesto,dassdas GehirnnuretwazwanzigP_roien!der

-

ankommenden

tionärenEntstehungentwicketten.

.UnserGehirnerreichtseeinenge- ,,Energiemanagemuennst"eresGe-

genwärtigeEnntwicktungsstabned- hirnswechseldt azuso oft es kann

reits JahrtausenvdoerdemZeitraum, als die Menschevnor etwarrooo Jahresneßhafwt urden."4 DerfolgendeBeitragversuchtd,iese WidersprüchveomStigmader per- sönlicheSnchwächzeubefreienZ.iel ist es, die Kenntnissüebereinige

nichtallgemeibnekannteBewusst-

seins-undVerhaltensnormfeünrdas

eigeneFortkommeznunutzen.

senioriiitreninfor-

kostetKraft,undirgendwangnebe

wirauf.Sicherwärees besserd,em

-.---

stereotvDreaqrerenoeSntammnlr

--

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rfl.-'F--r==.--

_ eine neueErfahrungskategorie ge'

benzuKonnen0,le0annenerglesp

ffiFen

\Fmdä.Tän'tFTälGtjäösh;l-efider !e'

mationneverarbäitemnuis.Wir-neh- sch ief1e s_11! i [t-3s!g['3!qh.

Phänomene, dieneueÜs benverhindern

,,Der menschtichGeeisitstumnichts perfektear ls dietierischenInstink-

te

senLeice-schaftdeennnalsoin un- sere- ::siammung zusuchen-!!der

r ,': '-

so

isl CerUrsprunugnserebrö-

derErscheinungsfodrmes

::.'ars istunseGr roßvater!"8

{ Genetischverankerte I Verhaltensweisenregelnunser Lebenauchheutenochmit demZiel

derArterhaltung

Das_,.eVÜ.a!'el:jl_kglggen

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ver.lhlean erye!_l1q1 qtEtr'fiE@

ne ausgesprochepnositiveSeite. UndauchheutenochstehtdemWi[:

len zur Atdg

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tenÜbemethoddeieser _an gq!_o-lq!e

resthaitewiitgeegönübei dä*üi aän

Rückfai.nltdjga!!91

DasWissend, assder Rückfatdler Normalfailsl t, ertaubtein Umden-

{_e_t!.o!e1. sorgt.

ken:Esistunnötigs,ichüberdenge-

netischvorprogrammierteRnückfall zu ärgerns, ondernes gitt,denan- fangssichernurkurzzeitigeWn ech- selzumneuenÜbenzu beobachten und (positiv) zubeurteilenA.lserfolg- reichdarfsichderbezeichnedne, r zunehmenimd merlängevr omatten

,,Programma"bweichenkannund dadurchCieMotivatioenrhälte, sim- merundimmer',viedaenrzustreben.

WegnachHausewissenwir über derartiagblaufendÜebestundeDni.e realeWahrnehmuenignesstereotyp

eingefahrene(nalso kategorisierten) FürunsMusikerlnnehneißtdaskon-

sparpauseh"at,kanndieWiederga-

bederWahrnehmutnegilweisoeder

vollständiugnmöglicshein.12

Übeverfahreknasnnsogarvo[[stän- kret,dass

digdurchdiebishearbgespeicherten Wahrnehmungeernsetzwt erdend,ie

wirdannfürdiemomentarneatehna[- mqliqr!,sond.ernnurmitdenSinnen,

ten!9Soerklärst ichzumBeisoiedlas

r

d as"-9ehtCI--qlrer!ös!_qles_U_ liqtr!-vo l!.qtä!'t.dig.weluinq!_-U!d_qte-

qq l! j e gic !' _uts_91

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Phänomend,asseineVerschlechte- zentriertW. ir bemerkendavonnur, rungderEffiziendzesÜbeverfahrens dasswii manchmaPlassagedni,ewir

nichtodererstsehrspätwahrge- schoneinigeMaleerfolgreichwie-

nommenwird.Übenim Sinnevon

Verbessekrnannsonichtstattfincien, nur eingeschränoktder gar nicht

die Tätigkeiat ls solchewird aber

vom Stammhirnals ,,angenehm" I wirnurdann jederzeit auffunktio-

empfundewne, iIsiesehrwenigEner-

giekostet.

DereinzigeAuswegausdiesemDi- wille_glgPassaigneiedemderSpei-

dergegebehnabene, inanderesMal

spielenkönnen;

nierendeEngrammel3 (Gedächtnis-

spurenz)urückgreifeknönnenw, enn

lemmaistdasAndern der Übero.uti-

chermindestenesinmalablegtha-

nen.Wergewohnitst,in regelmäßi- ben.oa unsderW-ächiätlieiWäh'r-

genAbständeKnleinigkeiteinnsei-

ner Überoutinzeu verändernd,er kommterstgarnichtin dieseLage.

Werdasaberüber[ängerZeeitver- DazukommtzumZeitpunkdterWie-

säumthat (und dabezi ugegebener- dergabeauchnoch,dassdie mo-

maßenvieI Energiegesparthat), muss jetzt ungteichmehrEnergie

aufwendenu,mdenEnergiesparmo- unsgeradebefinden- mit derGe-

dus,,auszutrickseDna"s.Andervnon Überoutineisntkeineinfacher (weil kraftraubendePr)rozessd,er prinzi- piettmögticihst, jedoch denEinsatz

der,,intetligenteHn"irnrindeerfor- schäftigtW. irsindabgelenkutndin

dert.Dazusoätemr ehr.

Gefahr,unsereGedächtnisspuzru

vergessenwir

nehmungspräseanbzer nicht be- wusstist, ist das ohnebesondere Strategiennichtzugarantieren.

mentanWe ahrnehmu-ngalsoz. B. die desKonzertsaaleins,demwir

dächtnisspuvrerglichenwird. Der

Verharrungsmechanismus

(s. o.)ver-

ursachtd,asssichunserGehirn jetzt

mitdeneventuelleDnifferenzebne-

vertierenD. ieses-

Q WahrnehmuGnge,dächtnis undWiedergabe

rl

nicht,es ist genetischfestgeleg-t

ständigeHin-und-HeurnseresGe-

hirnsbeimLernenundWiedergeben

lmmewr iederkehrenVdoergänge tretenindenHintergrund

Der Energiesparmodbueseinträch- ist für die meistentypischenUnzu-

tigt außerderWahrnehmunaguch

dieBereichGeedächtnuisndWieder- BlackoutsbeiMusikerlnnevnerant-

ver[ässigkeiteGne,dächtnislückuennd

DerzueinemgenetischePnrogramm

sabe.lgggrn_dgllgltf SLln:ey4eige:

n 9,$ q!_eiqhtnrs tge

19!gj:4 se ord!et,

sbglfa!!s periodisch_i1 lh19r Ver-

fügbarkeits_qllwqüg&'oAlleWahr-

nehmungedni,eimmear usallenfünf sensorischeEnlementebnestehen, werdenbeimMemoriereanufdiese fünfSpeichearufgeteilut ndbeider

wortlich. DaseinzigeGegenmitteisl t wiede- rum ein möglichsvtariantenreiches

gewordenEenergiesparmodus,über-

slie

ÜbenJ. estereotypeÜrbenabläuft, je wenigevr erschiedenEengrammael' so vorhandesnind,destounwahr' scheinlichiesrtes,dassim Moment

derPräsentatioeningeeigneteEsn-

WiedergabaeusdiesenEinzelinfor- grammvorliegt.Die/derinnovativ mationewn iederneuzusammenge- ÜbendehatalsoentscheidenSdei-

setzt.11Oie-Verletlfng_rdGeedächt- cherheitsreserveUn.nd nicht nur

dieRoui:-eä1der(teinneuesSchtag- nisspurenist in_dem sglgg,rls_cirg! das:DiegrößereAnzahal nEngram-

:- e- - : e' nur-::'

auchdie Energiefür Wahrnehmun- gen,wenn diesenicht unbedingt -:iig sindW. irnehmezn.B.unseren :cg':ren Weg nach Hausenicht

wacht'sowohbl eobachtbar(esozia- le)Vorgängaelsauchvegetativuend neuronaleSteuerungeunnd spart

:uswstahrs, ondernwerden aufmerksamw"e,nnsich

loche, inneugestrichenZearunusw.). Stereotypablaufendeübevorgänge tretenebenfallsin denHintergrund, derkategorisierAteblauvf erlierst ei-

ne differenzierte ,,Bewertungu"nd wirnehmenihnnichtmehrbewusst wahr.Genausowenigwie überden

. G e-dächt!if.qp gi,qheprrotoJ<[i,eort,der

. beider jeweiligen Wahrnehnuls_de-L terschiedlichklingendeVersionen.

menbeinhalteint derRegeal uchun-

o

o

präsenteswtear.DiewechselndVeer-

fügbarkeditersensorischeSnpeicher verhindert iedoch manchmadliese RekonstruktioWn.ennnämlichder

Daswiederumheißt,dassselbstun- .!

.9

terVorspietstredsiseMögtichkebite-

steht,spontanzwischevnerschiede-

nenVarianteanuswähleznukönnen.

3

=

4

c

o

Protokotlspeichgeerrade,,Energie- MitandereWn ortenU: nser/einnova-

c

@

tivÜbende/wr irdvonihrem/seinem GehirnindieLageversetztk,reativer zuseinundmusikalischzeursoielen!

/l

AlleindasWissenumeine

tlbessere Methodleeichtunserem

Gehirnnochnichtausl4

spätedr erZusammenhangzwischePnräzisiomnechanisch-technisch UrsacheundWirkungnocheinmal läuferegistrieurtndvonvornehere

mentaInachvollzogewnerdenkann.

WirerlebeneineArtWettbewerzbwi-

schendenbeidenGehirnteilen. nalemSpieal uchgeübwt erdenmüs- DiemodernBeewusstseinspsychostoe-nunddassEmotioneeninnahezu gie ,,gibt vieleHinweisedaraulwie idealer ,,Gedächtnisanker' sind,1 dieverschiedenen ,lchs' im Gehirn wirdhäufigunterschätzt.

unterdrückDt.assdieVeränderung der Bewegungsabläubfeei emotio-

DasWissenumeinebessereMetho-

de würdeausreichenw,ennunser GehirnrationauIndlogischvorgehen und entscheidewnürde.Niemand

würdesichindiesemFallfüdr iealte,

schlechterÜebemethodeentschei-

den!EntgegednerVorstellungd,ass der Homosapiensein vernunftbe-

gabtesWesenist,sindunsereDenk-

vorgängeabernormalerweisneicht ,,logisch'; wir sindunsnochnicht einmadl erFunktionednesmenschti- chenGeistebsewusstw, eiIbeideszu keinemZeitpunkdter Evotutiofnür das Fortbestehedner Menschheit wichtig war. ,,Ganzoffensichttich

durchforstewnirnichtatleAlternati-

ven,wennwiretwaswissenwollen;

wirbenutzesntattdesseneinigewe-

nigeeinfacheStrategienm, itdenen

wir allesanalysieren. [

Geistd; erAutorlgehtesinderüber-

wältigendeMnehrheidt erFälleum FragendesTunsoderUnterlassens,

um SterbenoderÜberlebenn,icht umFragednerVernunofdt erderHin-

tergründeeinerAngelegenheit."l5

AuchbeimÜbengibtinderRegedlas

schnellhandelndeStammhirndie

grobeMarschrichtunvgor.DieHirn-

rindekannzwarmitihrenrationale-

] lhm [dem

Machtkämpfaeustragenund ohne Ipie Vorstellundga, sses wichtig unserZutunentscheidenw,ie wir ist,einzeitlichbestimmteÜsbepen dannhandeln".1D6ieBewusstseins-sumabsolviereznu müssen (siehe

psychologigeibtaberauchdieAnt-

wortenaufdie Fragenachunseren ,.

,,5. DasUnterbewusstsgelianubtfest an,viehI ilftviel'!").

f

CieVorstellung,

-d-a55

,Üben" nur

produzierwt erden,und dass

dieZeit,diefürdasNac-h-d"e-nkg ge-

pensumabarbeitenmöchte,lässt

dasNachdenkegnernewegundistin

Gefahrs,tereotypzuüben (siehe ,,2.

ImmerwiederkehrenVdoergängtere-

tenindenHintergrund').

DieseArtdesÜbensistgeprägdturch

damitStabilisierevonnfehterbeha

tetenSte[[enund -;äch;Gn durchsofortige

W-echsetznum

Präulem

,,Fehlers". Esfehlendiedifferenziert

AnderungednerÜberoutinen.

lljdr@erder

; | G-n;anmaaarr "amndert de

,,Energiesparmodus" die

Wahrneh

mung,dassunserGedächtnidsen

Fehleörfterangeboteenrhälta, lsdie verbessertFeassung).

I StereotypeWsiederholevnonPas-

sagennachdemMotto:MeinLehre

hatgesagti,chmussdas 3o Malwie- derholen (das spartvielEnergieis, t

I FestgetegÜtebungsfolgneachvor-

(wiedewr irdEnergiegesparts: iehe

,,2. lmmerwiederkehrenVdeorgäng tretenindenHintergrund").

I Konzentrationszeiütebnerschre

lr4äglichkeitbceni,CiesenE;iischeii;-

dungskämpfenEinful sszu nehmen. i |'441U5!a!tfi nde!-Wqn-nauchwirklich

DeroffensichtticshtärksteEinfluss I fql.

kannüberdieSprachaeusgeübwter- den.Dazuspätemr ehr.

brauchtwird,nichtdazuzählt.Be-

sondersw, er ein bestimmteÜs be'

f

llfest an

DasUnterbewusstsgelainubt

viehl

ilftviel"!

DastiefinunsverankertMeotto,,viel hitftviet",daswirinunsereKrindheit undSchulzeit (fätschlicherweiosfet) kennengeternhtabens,uggerieurtns atsod, assdasneueÜbennichtzum Erfolgführenkannw, eilwiresnicht langegenugdurchhalteknönnenD. a

nochkeinGefühftür die Langzeit- n-ach-restmäfüer aey5tfigung eines

erfolgederneuenMethodeerlebbar

mährfäi:hessc,hnelteRsep-elgreunnd

war,gibthierdiePsychdeasPanik- Bewertunugnddieentsprechend

signa[,,das-Üben-ist-zua-uksu.Erzi-"

nerder häufigsteGn ründefür die ll t DaszahlenmäßigÜebergewic

Rückkehzruraltenfvlethode!

ll erwünschten,fehlerfreien" Fassun

t/-

\

,,standardfeh[jer

renFähigkeiteenineschnelleÜbe- lmmewr iedear uftretendSetandard-

handlungvonFal[zuFal[überprüfen und gegebenenfalrlsevidierend,ie

einzigeChancefür einedauerhafte

AnderundgesÜbeverhattelniesgt ie- dochdarin,dasStammhirvnonder

RichtigkeditesneuenÜbenszuüber-

zeugend, asheißtneueKategorien zu schaffenD. azumussdasneue Übeverhatteanusgeführut ndin ei-

nemfürunseSr tammhirenrkennba-

renZusammenhamngitdemverbes-

sertenErgebnigsestellwt erdenE. r- kennbawr irddieseZr usammenhang in der Reged[ urcheineverhältnis- mäßigkurzeZeitspannezwischen ÜbenundErfolg(Reiz-Reaktion), die

aber sehr starkschwankeknann.

KonkreteAngabensindkaummög-

tich. Bei erst spätereintretenden Übeerfolgeinst die einzigeChance ein schriftlichePsrotokollm. it dem

fehlerbeimÜbensindunsalsooffen-

sichtlichindieWiegegelegwt orden. DerbetroffeneMusikerd, emdiese Standardfehluenrtertaufenka, nnsie aufGrundfehlendeVrergteichuend einer- völtignormalen- unter-

alsoeinunseremStammhirsnympa'

schiedlicheInnterpretatiodnesglei-

chenPhänomenbseisichselbsut nd

andereanbernurfürindividuehtlat- herfestgelegtePmlanstureinhalten

ten.FolglicshuchterdieSchutdbei sich- undverzweifelDt!iefotgende (unvottständigeL)istezeigt einige dieserPhänomeneb,ei denenes sinnvoilsl t,aneinergedutdigeunnd beharrlicheSntrategieänderuznug

arbeitena,nstatat n eineSchutdzu- zentratioenrst,wennbereitslängere

weisunzgudenken:

meldungüberden,,Verlust' derKon-

ten (oäiwtenschuekommttiä-Rüik:

PassagennachdemSPienl ichtmehr

I DasGefühld, assdieeintretend

Erschöpfungdurch nachlassend

KonzentratioenineVerschtechteru

I DieVorstellundga, ssEmotionen beurteilwt erdenkönnen).

b-eimÜbenhinderlichsind.Meist wirdEmotionin Formdesmusikati- schenAusdrucksals Störfaktofrür

:

+

(weil Verküzungd)esübensdarstetlt

(siehe ,,5. Das Unterbewusstsein für unsereAnpassungsfähigakenit

glaubftestan,vie[hilftvie['I").

DieUrsachefnürdieseStandardfeh- Übensimulierwterdenkonnten.Llier

ler liegenentwederin fehlendem

schenRekonstruktidoenrSchlüssel

Vorspielsituationdeine,nichtbeim

liegtauchderSchlüssezIu Kreati-

dernächstenPa:sagedieFingeur n- tereinembestimmteAnspekzt ube- obachtenS.ein/ihryisue=llKqanailst jetzt sofort dominantund erlsie kannbzw.solltesichnach jeder Aus- führung diesichtbaLeJr_Y.qüq:1ltUt gen bewusstmaclsn. Wenn das Stammhirnnach einigenMinuten wiederden Kanalgewechselht at, kommat ufdieFrageo,bsichdasBitd verbesserhtat,keineAntwortmehr, weiIdervisuelleKanazl urErholung ausgeblendweturde.Diefehlende Antwortgibtunsdie Rückmeldung überdenKanalwechsdeile,unsdas Stammhirnnichgt ebenkann! Dazunocheinmael inAusflugindie NeuropsychotogiLeu.rijaberichtet von Untersuchunggeenhirngeschä- digteMr enschedni,eergebehnaben,

dassesoffensichtlicehinendeklgra-

tiven (für aussprechbareWsissen) un ! .9i rlqn pr:o!-e_q-rlrd-e_{lü_!_ojgll-

:ches_g1d]9g1!yg: Kö11 91).re! t im
Gedächtneisibt.22DeklarativWesis-

WissenüberLernfunktioneno1d8er-

wenndasWissenvorhandeinst- in

fehlendeDr urchsetzundgerrationa- lerenGehirnrindgeegendasimalten

ÜbenverharrendSetammhirn.Vlgol[-

ständigelnformatioünberalleam

ÜbenbeteiligtenGehirnfunktionen pitaat tsMusikerlnnen!

zugebenwürdedenRahmednieses 'l EintypischeÜr beablauDf:erauditive

BeitragdseutticshprengenD.eshalb

nureinigeHinweise.

Weg. zuneuen Ube-Strategien

vität.dieimWesenttichneinchtsan-

-d ersistatse_!n9 {4 pqq-sggagfäh ! gtgjt ingtlumentaleAr bläufe an unsere musikalischenFantasien.Diese menschliche,,Unzuverlässiigstkeit"

erstaunlicherweuisnesergroßesKa-

Kanailst geradedominantE: sfättt

, uns leicht,beimÜbenkritischzu- ,'zuhörenw, ir könnenunserenTon . hervorragenüdberwacheonderwir ' nehmenDetailsunsereIrnterpreta- tion mit besondereSr chärfewahr. Wir versuchedniesenKana[mög-

lichstlangeoffenzuhaltenundemp-

findendasals.konzentriesrtein".lr-

gendwann iedoch ist die Genetik stärkerundwechselgtegenunseren

WillenaufeinenandereKnanalz

B.

,,Die klassischePsychologifeaßte dasGedächtneisntwedearlseinen Prozeßdes unmittelbareEninp.ä- gensvon Gedächtnisspurinendas Bewußtseinoder als Vorgangdes

EinprägenesinzelneArssoziationen, aufdenvisuelten.

die sichdurchVerbindungeznwi-

schenindividuelleEnindrückeenrge-

ben. DiesesimplifizierteSehweise entsprichdtermoderneFnorschung nicht. VerschiedeneArbeiten [zwischen

1966undt97o;derAutorlhabenge-

zeigt,daß das Einprägenein viel-

schichtigeVrorgangist,dessenSta-

diensichnachpsychischeSrtruktur,

,Umfangd'erspeicherbareEnngram- wegungsbitldösen[ässt.Dennin

meundDauerderSpeicherundger

Engrammeunterscheideunnd ie- weilseinegewissZeeitbenötigen."zo

VerständlichaeursgedrückDt:iefrü-

h e te_V_ol-s_tSLlglg vom

speichern' !iI q

istfürkomptizierVteorgäng(eund in-

'

Y

:ffi:-_-

sen ist in der Regelverbalisierbar

und-wirdsehrschnelgl espeichert - manchmaslchonnachdemersten

Ma[.ProzeduraleLsernen(stereoty-

es viele Wiederholungebnraucht.

S_e-ttewni_rd.

{e_rVetsgch_ -c9.!lEg!!

prozedurale(söqnen ebenfallszu

einegroßeChance.

Ler-

häufigenWiederholungesntereoty-

pes,nichtreflektierteKsönnend, as

Jetzftühlenwiruns,,unkonzentriert" undkönnenunsselbstnichtmehr gutzuhörenW: irkönnten jetzt bes-

ser,,sehenD".iemeistenMusikerln- pesübEnIlaufttanssarnearb,weit

nenübenaberunverändewrteiter, weilsiees nichtmerkenW! ennwir dasbemerkeknönntenw, ürdenwir uns natürlichsoforteineminstru- mentalenProblemzuwendend,as

verbalisigreanb, erhäufigtiegtdarin

_Prozedurales

sichdurchKonzentratiaounfdasBe- nenerzeugnt ichtseltendurchdie

Wahrheiht abenwir die Konzentra-

tionnichtvertorens,iehatnurzuei- seltenoptimaiIst.Derverbalisieren-

nemanderenKanagl ewechseWlt!ir sindweiterhinkonzentrationsfähig!

deEingrififndiesenLernvorganegr-

mögtichdtieso dringendbenötigte

FlexibilisieruunngdkanndenLern-

vorgangumeinVielfachebseschleu-

nigenV. oraussetzudnagfürist,dass verbatisierteWsissenüberdaspro-'

zeduralKeönnevnorliegtV.erbakIon-

tlgjlpgggggzeggg!e!-t-9lle!_!q,u-ft

inderRegenl ichtim Musizierteryp.o

- ab,sondernlangs_qrnBger.iderWie- dergabed,eminstrumentaleSnpiel

also,istderZugrifaf ufdieEngramme iedoch wesentlicshchne[[ewr,eilz.B. Einzelbewegungednie, prozedural

o

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o

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o

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D

einfachen,,Ab- UnsereWahrnehmunisgt auf dem

, ,,neuenK"anawl iedesr charuf ndge-

nau,solangeb, isunserGehirnwie-

:E!_elgj-r4p.tyfgt''

stru4entaleAbläufesi-nTT<ompti- derwechselnmussundwir wieder

ziert)nichtausreichendD.arübehri- etwasanderebsessekrönntenusw.

nauswotlenwirdiesekomplizierten Abläufe ja auchgarnichtstereotyp abrufens, ondernunterschiedlichen Anforderugnen(Ra umakustikT,ages- formetc.)anpassenkönnenG. enau dabei ,,hilft"unsunserGehirnd,enn

seltenist die exakteRekonstruk- WirnehmenzwardenvomStamm-

tion21einesinstrumentaleAnblaufs

möglich,weil die Ansprechbarkeit seldesdominantesnensorischSeyns-

dersensorischeBnereichseogutwie nieexaktgleich ist! Dasist übrigensgutso!Dennwenn wir so perfektwären,könnten(und würden)wir roboterhafrtepetieren. Stattdesse[niegtin der nie identi-

ejnen-.beuru-sgtsn _yqlSela-tE:-5Ai

EinfachSetrateguiem,den

KanabIewuszsutwechseln

hirngesteuerteunn,bewussteWnech- a[[eeinzetgnespeichewrterdenmuss-

temsnichwt ahra, berwirkönnenak- tiv undbewussbt estimmtseensori- scheKanä[öeffnenW. irbraucheunns dasnurvorzunehmen!

Ds1'dieinnovativÜbendefasstalso

ten, jetzt in Sinnzusammenhängen gebündetktategorisiewrturdenund in diesenEinheitenschnelleur nd

gteichzeitikgontrollierbarwerieder- .!

gefundenwerdenkönnenA. lsoge- nauso,wiewir unsdasalsMusike- rlnnenwünschen.

AF

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t-

Notwendigist also ein bewusster VorsatuzndeinebewusstKeontrolle! UnddafürstehtderdeskriptivTeeil

unseresGehirnsd,ie Hirnrindez,ur

Verfügung. Qef -[elq!

verbalisierteVorsatzmit der Aus-

fi,hrrng@

@htesensori-

scheKanadl ominantU. nsereHirnrin-

de hat das Stammhirnerfolgreich kontrolliert! lstderVergleicnhichtmehrmögtich, machet skeinenSinna, ufdiesemKa- na[weiterzu üben.Stattgegendas archaischEenergiesparprograzmum kämpfen,kann der/die innovativ

Übendebesseer inenneuenVorsatz formulieredne, raberauf jeden Fatl

solange der

nichtmehrdengeradeermüdetevni-

suellenKanaflorderndarf,sondern ietzt vielleichdt enkinästhetischen. SokannderinnovatiÜv bendesyste- matiicherreichend,ass jede Passagö

gespelq[qrljgtE. inwenigProtokolt darübefrührenkannnichtschaden. Jetzt kanndasStammhirbneimin- strumentaleSnpielbeliebigoft den Kanawl echselnZ:u jeder Zeitfindet esausreichengduteEngrammdei,e dasWeiterspieleenrmöglichen.

ÜbeverhaltenEsnergiekostetund

dass die verbesserteEnrgebnisse erstnachgeraumeZr eitfestzustel-

lensind.Beides (s.o.),,magu" nser

Stammhirnnicht.DiebestenErgeb- desEewuftseins, Freiburg1995.

nissewerdenerzieltw, ennmanzu

BeginndesneuenÜbenseine/nSu-

pervisor/in hat.EinieLehrer/iknann indieseTrainerrosticehtüpfeSn.teht niemandzurVerfügungle, istetein

ausführlichessc,hrif[tichesProtokoll

schunggesammelht aben:AtexandeLrur" ia: DosGehirnin Aktion,Reinbek7gg2u.:

Robertornstein:DiePsychologiedesBe'

wufjtseins,Kötn1974undders.:Evolutio:

2 DiehiergeschilderteEnrfahrungesntan- menausSeminareznumThema .Üben", indenenMusikerlnnesnchildertend,ass

sieschoneinenodermehrereAnläufezu'

AnderungdesÜbeverhaltenhsintersich

hattenundsichmeistauchschonmitde-

auchguteDiensteS.chrittweiseein- in jüngerer ZeiterschieneneLniteratur

geführti,st die Umstelluntgeichter

zr r horrrältioon.

I Dieersteentscheidenodositive

Anderungfür dasÜbenist bereits

dasAndernansichV. ariiereunndex-

perimentierebnringtnebenbeaiuch

mehrSpaßamÜben. I Wesentlicehffektivewrirdesinei-

nerzweitenStufe:demÜbendenbe- -' "--

wusstenVorsatzvoranzuschicken,

undzwar[autverbalisiert.

{S_lgygtgte Planungder vollständigeAnbspei-

cherungej{e9_StyEt<ins_ _die drei

t

DiedritteStufeist

wichtigstensensorischeBnereiche

(auditivv,isuett,

_kinästhetisch).

Das

istzeitintenseivr,höhat berdieSpiel-

sicherheuitnddiemusikalischFerei-

heitgteichzeitiing einemungeahn-

zumThemaauseinander gesetzh-tatten.

3 0rnstein, EvolutiondesBewulStseins,

s.lg.

c ebd.,S. 36.

5 ebd.,S.43.

5 vgl.GerhardMantel:Celloüben,Mainz

t999,S.t6.

7 vgl.Ornstein,EvolutiondesBewu$t'

seins,S.74.

8 TheM Notebook5, . 123,zitiertin Orn-

stein,EvolutiondesBewufftseins,S. 47.

9 vgl.Jerc-e 5. Bruner: ,,On Perceptual

Readiness".':- 2s','.hological Review

6t+ltgSl,S.::';-:;:

10 vgt.Ornsi:'- . :.'i.;:'o.

seins,Sz. i.

desBewufft-

rr vsi.

---

:.

:.

2öö r.

"

:3 A'tikei ,,Engramm", inzMeyercgrol3es

ToschenlexikonM,annheim1981: "nach R. Semon (r859-r9r8)Gedächtnisspudr,ie

e!:

5.

287-289.

NocheinmalW: esentlicbheid'f-e_:gn- tenMaß!

Vorgangist die Aktivierungd"i HirnrinddeurchVerbatisierunDgi.e Erfahrungtrat beze-igt, aäsl es schwächeirst,einenVorsatznurzu

mentalisiere-nmöglicherweidsees-

halbw, eilmentaleDsenkennichtnur deskriptiveElementehat und da-

durchTeitedesStammhirnmsitein- merlnne(ns.o.)habeichdieRück-

bezieht,das ja geradeüberwacht

werdensoll.Auffättigist,dassbeim

VerbalisiereeninesVorgangfsastau:

BerichtüebersolcheÜbeerfolglee-

sensichfüralle,dieeineverbalisie- durchReizein jede organischSeubstanz

rendeVernetzunngochnichtselbst atsbleibendeVeränderung,eingeschrie

erfotgreicvherankerhtabenw, ieein WunderE. ntsprechenhdochist die

ben' [

zeeinegteicheWirkungwieaufdenOrigi-

] wirdundaufspätereähnticheRei-

Skeosi-sbishinzurvehementeAnb- nalreizverantaßt."

lehnungA!bervonvielenKursteilneh-

1a vgl.Mante[,S.16.

15 Ornstein,EvolutiondesBewufftseins,

meldungerhaltend,assesgeht.Le- s.r9.

dietieh Gedutd_?u2n_d_1rypq1 ryi9_!g1
dasVerbalisiereunndProtokollieren

15 ebd.,S.25.

17 vgl.FrancisSchneiderÜ: ben- wosist

_: tomatiscnhurdieDarstettuneginei

sensorisChfeännätsverwöndewtird!

desternä*otge-s-sinnpdtig,gm_un; daseigentlich?,Aaraut992, KaP.16.

ser Stammhirnvon neuenArbeits- weisenzuüberzeugeWn.erdieletzte

18 DasWissenüber.Lernenv" eränderte

undverbessertseichindenvergangenen

lahrzehnten ständig.

19 DasBewusstseindafürzuentwickelnist

Wirsprecheenntwedevronkinasthe-

tischenoderauditivenoder-viluetten Stufeeinmalmit einemStücker-

Rspet<tenlvi-tankOnntesetUswet- reichht at,hataufdemWegdorthin

ständlicvhersuchenb,ewussmt ehre- re Kanäleanzusprecheanb, erwenn

die Überwachundges Stammhirns das Stammhirsnchnellund damit

angestrebwt ird, machtdas wenig Sinn.Außerdemwürdeneszuviele vorgenommenPearametesrchwerer

auch bereitwiltigzugreifenkann.

machend,asErgebnidserdarauffol-

zukönnen.

nichteinfachE! ssollnichtverschwie-

genwerdend, ass jede Anderundges

wahrscheinligclheichmehrerneeue erstseit iüngster ZeitInhaltder

Übekategoriegneschaffena,uf die

Instrumentalpädagogik.

20 LuriiaS, .z8Z.

" vgl.

.3. WahrnehmungG,edächtniusnd

Übezeitevnerringernsichdrastisch Wiedergabe".

beigleichzeitivgerbesserteFrlexibi-

litätdesErlerntenu,nddieRückfätte

werdenseltener!

1 DeAr rtikesltützstichimWesenttichen aufdieArbeiteznweieWr issenschaftter,

diedieweltweitenErkenntnissdeerNeu-

ropsychologieundder Bewusstseinsfor-

22 vgt.auchRenateKlöppel: ,,Übenia - aberwie?"in: GerhardMantel (Hg.):Unge-

nutztePotentiale,Mainz1998,S.rr9 ff'

23 vgt. Mantel,l|ngenutztePotentiole,

gendenAusführunngochbeurteilen
o

.9

.!!

o

-ct

J EinesolcheZusammenarbdeeitrbei-

denGehirnteiklelingtsimpeli,staber

ö

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