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TEXTE
LEARN GERMAN WITH TEXTS

KYROS SCHULE
Hast du Probleme mit dem Lesen von unbekannten
Texten? Dann solltest du Leseübungen machen, denn
das kann dir helfen sicherer im Umgang mit Texten
So kannst du Texte besser lesen und verstehen

Deutsch lernen mit Texte ist nicht nur sehr effektiv,


sondern auch sehr unterhaltsam.
Hier findet ihr zahlreiche Übungen zum
Leseverstehen Deutsch für die Sprachniveaus A1 bis B2

Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir Ihnen Texte, die


helfen Deutsch zu lernen. Texte zur Erweiterung des
Wortschatzes. Darüber hinaus entsprechen diese Texte
allen Sprachniveaus (A1, A2).

Die besten Lesetexte auf Deutsch


Übungen zum Leseverstehen A1 A2 B1 B2
Deutschkurs Texte
lernen-lehren.de

Inhaltsangabe
Meine Familie (A1)
Unser Haus (A1)
Maria und ihre Familie (A1)
Ich bin Tom (A1)
Freundinnen (A1)
Einkaufen im Supermarkt (A2)
Frühstück (A1)
Susanne schreibt einen Brief (A1)
Der Skiurlaub (A2)
Struppi (A1)
In der Schule (A1)
In der Schule (Übung A1)
In der Schule (Lösung A1)
Martin, Leonie und Christian (A1)
Die Jahreszeiten (A2)
Einkaufen gehen (A2)
Österreich (A2)
Österreich (Übung A2)
Österreich (Lösung A2)
Der Umzug (B1)
Der Umzug (Übung B1)
Der Umzug (Lösung B1)
Morgen kommt der Nikolaus (B1)
Gemeinsame Reiseplanung (B1)
Lebensmittel im Müll (B2)
Im Tierpark (B2)
Das Fußballspiel (B2)
Das Fußballspiel (Übung B2)
Das Fußballspiel (Lösung B2)
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Meine Familie (A1)


Zu meiner Familie gehören vier Personen.
Die Mutter bin ich und dann gehört natürlich mein Mann
dazu.

Wir haben zwei Kinder, einen Sohn, der sechs Jahre alt
ist und eine dreijährige Tochter.
Wir wohnen in einem kleinen Haus mit einem Garten.

Dort können die Kinder ein bisschen spielen. Unser Sohn


kommt bald in die Schule, unsere Tochter geht noch eine
Zeit lang in den Kindergarten. Meine Kinder sind am
Nachmittag zu Hause. So arbeite ich nur halbtags.

Eigentlich gehören zu unserer Familie auch noch die


Großeltern. Sie wohnen nicht bei uns. Sie haben ein Haus
in der Nähe. Die Kinder gehen sie oft besuchen.
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Unser Haus (A1)


Ich bin Klara und erzähle heute von unserem Haus. Unser
Haus ist sehr groß. Es hat 250 Quadratmeter. Es gibt auch
einen Garten.
Im Garten haben wir viele Blumen und einige Bäume. Im
Garten gibt es immer viel Arbeit.

Ich helfe meinen Eltern gerne im Garten.


Manchmal kommen zu uns Freunde und die Familie. Dann
grillen wir im Garten. Das macht viel Spaß. Im Haus gibt es
zwei Badezimmer. Ein Badezimmer ist für meine Eltern. Das
andere Badezimmer für meine Schwester und mich.

Unser Wohnzimmer ist sehr groß und schön. Es gibt ein


bequemes Sofa. Neben dem Sofa stehen ein Tisch und eine
Lampe. In der Ecke gibt es einen großen Tisch mit Stühlen an
dem wir essen. In der Mitte des Zimmers liegt ein großer
Teppich. Der Teppich kommt aus dem Iran. Es gibt auch
einen Kamin im Wohnzimmer. Das ist im Winter sehr
gemütlich und schön warm.

Neben dem Wohnzimmer ist die Küche. Ich mag unsere


Küche nicht. Die Möbel sind alt und sehr dunkel. In der Küche
ist auch ein Esstisch. Unsere Familie isst aber lieber im
Wohnzimmer. In der Küche gibt es eine Spülmaschine, einen
Herd und viele Schränke. Es gibt dort keine Waschmaschine.
Die Waschmaschine steht im Keller.

Im ersten Stock sind zwei Kinderzimmer und das


Schlafzimmer. Ich finde mein Zimmer schön. Es ist sehr groß
und hat weiße Möbel.
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Maria und ihre Familie (A1)


Ich bin Klara und erzähle heute von unserem Haus. Unser
Haus ist sehr groß. Es hat 250 Quadratmeter. Es gibt auch
einen Garten.
Im Garten haben wir viele Blumen und einige Bäume. Im
Garten gibt es immer viel Arbeit.

Ich helfe meinen Eltern gerne im Garten.


Manchmal kommen zu uns Freunde und die Familie. Dann
grillen wir im Garten. Das macht viel Spaß. Im Haus gibt es
zwei Badezimmer. Ein Badezimmer ist für meine Eltern. Das
andere Badezimmer für meine Schwester und mich.

Unser Wohnzimmer ist sehr groß und schön. Es gibt ein


bequemes Sofa. Neben dem Sofa stehen ein Tisch und eine
Lampe. In der Ecke gibt es einen großen Tisch mit Stühlen an
dem wir essen. In der Mitte des Zimmers liegt ein großer
Teppich. Der Teppich kommt aus dem Iran. Es gibt auch
einen Kamin im Wohnzimmer. Das ist im Winter sehr
gemütlich und schön warm.

Neben dem Wohnzimmer ist die Küche. Ich mag unsere


Küche nicht. Die Möbel sind alt und sehr dunkel. In der Küche
ist auch ein Esstisch. Unsere Familie isst aber lieber im
Wohnzimmer. In der Küche gibt es eine Spülmaschine, einen
Herd und viele Schränke. Es gibt dort keine Waschmaschine.
Die Waschmaschine steht im Keller.

Im ersten Stock sind zwei Kinderzimmer und das


Schlafzimmer. Ich finde mein Zimmer schön. Es ist sehr groß
und hat weiße Möbel.
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Ich bin Tom (A1)


Hallo! Ich bin Tom Maier. Ich bin 13 Jahre alt und Schüler. In
der Schule mag ich besonders Englisch, Französisch und
Sport.

Meine Lehrer sind sehr nett. Ich wohne in Stuttgart,


Bahnhofstraße 20, 70001 Stuttgart. Ich habe ein Handy! Die
Handy-Nummer ist 1234/567890.

Meine Hobbys sind Fußball, Schwimmen und


Computerspiele. Mein Vater ist Zahnarzt von Beruf, meine
Mutter ist Zahnärztin. Meine Eltern haben eine Zahnarztpraxis
in der Königstraße in Stuttgart.

Ich habe einen Bruder und eine Schwester. Mein Bruder ist
20 Jahre alt und möchte auch Zahnarzt werden. Er studiert
Zahnmedizin. Meine Schwester möchte Tierärztin werden. Sie
studiert noch nicht, denn sie ist erst 16 Jahre alt.
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Freundinnen (A1)
Ricarda ist 21 Jahre alt und wohnt in Lübeck. Lübeck ist eine
sehr schöne Stadt im Norden von Deutschland.

Ricarda studiert Medizin an der Universität von Lübeck. Sie


hat viele Freunde dort.

Ricardas beste Freundin heißt Maike. Maike ist 22 und wohnt


nicht in Lübeck. Sie wohnt in Hamburg, aber besucht ihre
Freundin oft in Lübeck.

Sie treffen sich gerne im Park. Meistens gehen sie dann


zusammen Eis essen. Danach gehen sie manchmal noch
einkaufen. Ricarda kauft am liebsten neue Schuhe. Maike
kauft sich lieber neuen Schmuck.

Am Abend gehen sie gern ins Kino. Maike übernachtet dann


oft bei Ricarda.
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Einkaufen im Supermarkt (A2)


Frau Meier geht heute in den Supermarkt. Ihr Mann ist nicht
zu Hause und sie nimmt den Bus. An der Haltestelle trifft sie
ihre Freundin Frau Schmidt. Frau Schmidt will auch in den
Supermarkt.

Frau Müller: “Das ist super! Dann fahren wir zusammen!”.


Frau Schmidt: “Ja, wir kaufen ein. Danach trinken wir Kaffee
und essen Kuchen. Im Café neben dem Supermarkt gibt es
sehr guten Kuchen.”
Frau Meier: “Gute Idee!”.
Frau Meier und Frau Schmidt gehen zusammen in den
Supermarkt.
Frau Meier: “Ich brauche Tomaten. Mein Mann will Salat
essen. Ich nehme zehn Tomaten.”
Frau Schmidt: “Tomaten sind gut. Ich kaufe fünf Tomaten.
Da ist auch Kopfsalat.”
Frau Meier nimmt keinen Kopfsalat. Sie nimmt aber zwei
Gurken. Frau Meier kauft auch ein Kilo Zwiebeln. Frau
Schmidt will Brot kaufen.
Frau Meier: “Das Brot ist nicht schön. Ich kaufe Brot in der
Bäckerei. Aber die Schokolade hier ist gut. Sie kostet nur 50
Cent. Ich nehme drei Tafeln Schokolade.”
Frau Schmidt: “Da ist noch ein Sonderangebot.
Mineralwasser und Orangensaft sind billig.”
Frau Meier: “Orangensaft habe ich zu Hause. Aber ich
brauche fünf Flaschen Mineralwasser.”
Frau Schmidt kauft nur drei Flaschen Mineralwasser. Frau
Meier und Frau Schmidt gehen an die Kasse. Dann gehen sie
ins Café. Frau Schmidt trinkt eine Tasse Tee. Frau Meier mag
lieber Kaffee. Sie bestellen zwei Stücke Schokoladenkuchen.
Sie fahren mit dem Bus nach Hause.
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Frühstück (A1)
Es ist 7 Uhr am Morgen. Familie Müller sitzt am
Frühstückstisch. Der Vater heißt Bernd. Der Name der Mutter
ist Angelika.

Thomas und Lisa sind die Kinder der beiden. Thomas sitzt
neben Angelika. Bernd sitzt neben seiner Tochter.
Die Eltern trinken eine Tasse Kaffee. Der Vater liest dabei
Zeitung. Die beiden Kinder trinken Milch.

Auf dem Tisch stehen vier Teller und vier Tassen. In der Mitte
steht ein Korb mit Brot. Daneben liegt die Butter. Ein Teller mit
Wurst und Käse ist auch da. Dahinter steht ein Glas
Marmelade.

Der Vater isst ein Brot mit Butter und Wurst. Angelika mag am
liebsten Käse. Die Kinder essen ihr Brot mit Marmelade.
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Susanne schreibt
einen Brief (A1)
Lieber Thomas,

Jetzt bist du weit weg! Ich bin sehr unglücklich! Wie geht es
dir in Hamburg? Hast du nette Kollegen in der Bank? Ist der
Chef nett? Hast du schon eine Wohnung? Ist die Wohnung
teuer?

Ich arbeite schon zwei Wochen im Goethe-Gymnasium in


München. Die Kollegen und Kolleginnen sind sehr freundlich.
Die Schülerinnen und Schüler sind auch sehr nett.

München ist schön! Das Wetter ist gut. Aber meine Katze
"Mimi" ist krank! Das ist schrecklich.
Heute Abend gehe ich ins Theater.

Herzliche Grüße

Deine Susanne

Viele Grüße von Mimi!


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Der Skiurlaub (A2)


Hartmut hat im Februar eine Reise gemacht:
Er ist in die Alpen gefahren, in ein kleines Dorf in Österreich.
Er hat in einem hübschen Hotel ein Einzelzimmer bekommen.

Das Essen im Hotel hat ihm sehr gut geschmeckt. Jeden


Morgen ist Hartmut zum Skikurs gegangen.
Der Skilehrer, Herr Winter, hat gesagt: "Hartmut ist der beste
von meinen Schülern!" Hartmut hat sich sehr gefreut.

Am letzten Abend hat die ganze Gruppe Abschied gefeiert.


Sie haben viel Wein getrunken. Dann hat Hartmut gesagt:
"Ich habe eine Idee! Wir wollen in der Dunkelheit Ski laufen!"
Alle haben geantwortet: "Das ist eine tolle Idee!"

Sie sind in der Dunkelheit Ski gelaufen. Hartmut hat sich das
Bein gebrochen. Armer Hartmut!
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Struppi (A1)
Jan hat einen kleinen Hund. Er heißt Struppi und ist noch
jung. Er hat ein weißes Fell und kleine, spitze Ohren.
Jan spielt viel mit ihm. Junge Hunde wollen noch viel
unternehmen und so geht Jan jeden Tag mit ihm spazieren.

Struppi hat immer Hunger. Er bekommt morgens seine


Hundekuchen, aber mittags will er schon wieder etwas essen.
Jan gibt ihm aber nichts. Erst am Abend bekommt Struppi
noch eine Mahlzeit.

Struppi schläft in einem runden Korb. Dort fühlt er sich sehr


wohl. Wenn Jan in der Schule ist, ist Struppi traurig und wartet
auf ihn.

Er freut sich sehr, wenn sein Freund wieder zurück nach


Hause kommt. Jan möchte nie mehr ohne Hund leben.
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In der Schule (A1)


Heute ist der erste Schultag. Lena steht mit ihrer Schultüte vor
der Schule. Sandra, Susanne und Paul sind auch da.

Die Kinder kennen sich aus dem Kindergarten. Jetzt gehen


sie in die gleiche Klasse. Sie freuen sich schon auf den
Unterricht. Lena freut sich besonders auf das Rechnen.

Sandra und Susanne aufs Schreiben. Und Paul? Paul sagt, er


freut sich besonders auf die Pausen.
In der Klasse lernen sie ihren Lehrer, Herrn Mayer, kennen.

Herr Mayer ist noch sehr jung und lustig. In der ersten Stunde
lernen die Kinder das ABC-Lied. Alle singen begeistert mit.
Danach schreibt der Lehrer die ersten Buchstaben an die
Tafel: A wie Affe, B wie Banane. Herr Mayer zeichnet einen
Affen dazu, der einen Banane frisst. Die Kinder lachen laut.

Dann läutet auch schon die Schulglocke. Der erste Tag in der
Schule ist vorbei. Vor der Schule warten die Eltern auf die
Kinder. Die Kinder erzählen vom ersten Tag. Sie freuen sich
schon auf morgen.
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In der Schule (Übung A1)

1) In welche Klasse geht Lena?


a) In die erste Klasse. b) In die zweite Klasse.

c) In die dritte Klasse. d) In die vierte Klasse.

2) Wie heißen Lenas Freunde?


a) Herr Mayer. b) Sandra, Susanne und
Paul.

c) Lena hat noch keine d) Karl, Esra und Maya.


Freunde in der Schule.

3) Wie heißt ihr Lehrer?


a) Herr Müller. b) Frau Schuster.

c) Herr Mayer. d) Frau Mayer.

4) Was machen die Kinder in ihrer ersten


Stunde?

a) Sie lesen ein Buch. b) Sie rechnen.

c) Sie machen Sport. d) Sie singen ein Lied.


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In der Schule (Lösung A1)

1) In welche Klasse geht Lena?


a) In die erste Klasse. b) In die zweite Klasse.

c) In die dritte Klasse. d) In die vierte Klasse.

2) Wie heißen Lenas Freunde?


a) Herr Mayer. b) Sandra, Susanne und
Paul.

c) Lena hat noch keine d) Karl, Esra und Maya.


Freunde in der Schule.

3) Wie heißt ihr Lehrer?


a) Herr Müller. b) Frau Schuster.

c) Herr Mayer. d) Frau Mayer.

4) Was machen die Kinder in ihrer ersten


Stunde?

a) Sie lesen ein Buch. b) Sie rechnen.

c) Sie machen Sport. d) Sie singen ein Lied.


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Martin, Leonie und


Christian (A1)
Martin Stubbe ist 15 Jahre alt. Er lebt mit seinen Eltern und
seiner Schwester in Berlin. Sie wohnen in einer großen
Wohnung im Zentrum. Martins Vater ist Arzt.

Seine Mutter ist Krankenschwester. Martin lernt Mathe und


Biologie gern. Er spielt Fußball. Seine Schwester ist 17 Jahre
alt. Sie lernt Englisch gern und spielt Tennis.

Leonie Klein ist 21 Jahre alt. Sie kommt aus Frankfurt am


Main. Sie studiert Betriebswirtschaft an der Ludwig-
Maximillians-Universität in München. Sie wohnt mit ihren
beiden Freundinnen in einer kleinen Wohnung in Garching.

Leonie arbeitet jeden Samstag in einem Restaurant als


Kellnerin. Die drei Studentinnen lieben das Nachtleben in
München und die vielen Partys.

Christian Hart ist 28 Jahre alt. Er ist Logistiker von Beruf. Er


arbeitet bei Mercedes in Stuttgart. Er wohnt nicht in Stuttgart.
Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Kirchheim
unter Teck. Sie wohnen in einem Einfamilienhaus.

Seine Frau ist 26 Jahre alt. Sie ist Germanistin von Beruf. Sie
arbeitet an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg.
An den Wochenenden macht Familie Hart Ausflüge.
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Die Jahreszeiten (A2)


Ein neues Jahr besteht aus insgesamt vier Jahreszeiten.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter folgen nacheinander.
Das Jahr beginnt im Januar.

Im Januar und Februar ist es draußen noch sehr kalt und man
muss sich warm anziehen, um nicht zu frieren und krank zu
werden.

Der Frühling beginnt im März. Dann steigen die Temperaturen


und es wird wieder wärmer. In den Monaten März, April und
Mai ist Frühling.

Von Juni bis September findet der Sommer statt. Der Sommer
ist die heißeste Jahreszeit in Deutschland. Viele Menschen
fahren in dieser Zeit in den Urlaub.

Ab Mitte September bis November gibt es in Deutschland den


Herbst. Dann wird es draußen langsam kälter und man muss
sich wieder wärmer anziehen.

Der November und Dezember sind die letzten Monate des


Jahres. Dann stellt sich der Winter ein. Wenn es besonders
kalt ist, kann es im Winter schneien.
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Einkaufen gehen
(A2)
Heute ist Freitag. Wir haben heute Morgen in unseren
Kühlschrank geschaut und gesehen, dass er leer ist. Da wir
am Wochenende viele von unseren Freunden zu einer Party
eingeladen haben, müssen wir nun einen Großeinkauf
machen.

Unsere Freunde sind sehr unterschiedlich, einige möchten


gerne alkoholische Getränke, andere lieber nur Saft oder
Wasser.

Also müssen wir viele verschiedene Sachen einkaufen. Wir


haben entschieden, einige Salate zu machen, sodass wir nun
viel Obst und Gemüse kaufen.

Wenn das Wetter schön ist, könnten wir auch einen Grill auf
den Balkon stellen. Das bedeutet, wir müssen auch
Würstchen und ein bisschen Fleisch kaufen, damit alle Gäste
zufrieden sind. Wir hoffen, dass es ein schönes Fest wird.
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Österreich (A2)
Im Sommer reisen viele Menschen gerne nach Österreich.
Besonders in Wien und Salzburg treffen sich Touristen aus
aller Welt, um auf Konzerte zu gehen, Museen zu besuchen
und außerhalb der Städte kurze Wanderungen zu
unternehmen.

In Wien besuchen die Touristen am liebsten den


Stephansdom und das Schloss Schönbrunn; in Salzburg
besonders die Festung Hohensalzburg und das Haus, in dem
der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart geboren wurde.
Wer nach Österreich reist, schläft gerne im Hotel, deswegen
sind manche Hotels im Sommer ausgebucht.

Andere Leute übernachten gerne in Jugendherbergen oder


mieten Wohnungen, in denen sie sich selbst versorgen
müssen. Im Internet vergleichen sie die Preise und finden so
das günstigste und das für sie beste Angebot in der Stadt.

Überrascht sind sie oft, weil die Supermärkte in Österreich am


Wochenende und in der Nacht nicht geöffnet sind. Trotzdem
gefällt es den meisten Touristen in Wien und Salzburg sehr
gut, schließlich kommen viele auch gerne wieder nach
Österreich zurück.
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Der Umzug (B1)


Anna und Stefan ziehen heute um. Bisher hat Anna in
München studiert und Stefan hat in Bremen als Ingenieur
gearbeitet.

Jetzt hat Anna eine Arbeit in Hamburg gefunden und das


Paar hat sich entschieden zusammenzuziehen.
Mit dem Umzugswagen bringen Anna und Stefan ihre Möbel
und alles was sonst noch dazu gehört in ihre neue
gemeinsame Wohnung.

Die neue Wohnung hat 3 Zimmer und ist schön groß. Das
Wohnzimmer ist der größte Raum.

Dann gibt es noch ein Schlafzimmer und ein Kinderzimmer.


Dieses wird erstmal als Büro dienen.

Das Badezimmer hat eine Dusche, eine Badewanne und ein


großes Fenster.

Ihre Freunde helfen den beiden beim Umzug. Am Abend wird


gegrillt und alle freuen sich, dass der Umzug geschafft ist.
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Der Umzug (Übung B1)

1) Wer zieht heute um?


a) Annas Eltern b) Annas und Stefans
Freunde

c) Anna und Stefan selbst d) Niemand, sie sind


schon umgezogen

2) Wo hat Anna eine Arbeit gefunden?


a) in München b) in Köln

c) in Hamburg d) in Berlin

3) Wie viele Zimmer hat die neue Wohnung?


a) Die Wohnung b) Es ist eine
hat drei Zimmer Einzimmerwohnung

c) Sie wohnen dort d) Die Wohnung hat


zu zweit ein Kinderzimmer

4) Wer hilft Anna und Stefan beim Umzug?


a) Ihr Sohn b) Freunde

c) Verwandte d) niemand
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Der Umzug (Lösung B1)

1) Wer zieht heute um?


a) Annas Eltern b) Annas und Stefans
Freunde

c) Anna und Stefan selbst d) Niemand, sie sind


schon umgezogen

2) Wo hat Anna eine Arbeit gefunden?


a) in München b) in Köln

c) in Hamburg d) in Berlin

3) Wie viele Zimmer hat die neue Wohnung?


a) Die Wohnung b) Es ist eine
hat drei Zimmer Einzimmerwohnung

c) Sie wohnen dort d) Die Wohnung hat


zu zweit ein Kinderzimmer

4) Wer hilft Anna und Stefan beim Umzug?


a) Ihr Sohn b) Freunde

c) Verwandte d) niemand
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Morgen kommt der


Nikolaus (B1)
"Mama, Mama, morgen ist ja schon Nikolaustag. Meinst du er
bringt mir etwas Schönes mit?" fragt der kleine Johann seine
Mutter.

"Wenn du auch immer lieb warst und deine Stiefel schon


geputzt hast, bringt der Nikolaus dir morgen bestimmt ein
paar kleine Geschenke", antwortet Mama Jana. "Was
bekomme ich denn?", fragt Johann immer noch ganz
aufgeregt.

"Das weiß ich nicht, mein Schatz. Stell einfach deine


sauberen Stiefel vor die Tür und dann warten wir ab", sagt
seine Mama.

Dann holt Johann seine blitzeblank geputzten Winterstiefel,


zeigt sie stolz seiner Mama und stellt sie vor die Tür.
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Gemeinsame
Reiseplanung (B1)
Julian und Stefan wollen gemeinsam verreisen. Als Urlaubsort
haben sie sich Teneriffa ausgesucht.

Zusammen kümmern sie sich um die Organisation der Reise.


Julian schaut im Internet nach besonders günstigen Flügen.
Der Flug ab Hamburg hat den besten Preis.

Allerdings müssen sie zwei Stunden Zeit für die Fahrt zum
Flughafen einplanen.

Stefan kümmert sich um die Unterkunft. Auf Teneriffa gibt es


sehr viele Hotels mit unterschiedlichen Preisen.

Vieles ist zu teuer, deswegen schaut Stefan erst einmal nach


einem Hostel. Allerdings muss man sich dort selbst um die
Verpflegung kümmern.

Stefan entscheidet sich schließlich für ein günstiges Hotel,


das drei Kilometer vom Strand entfernt liegt. Dafür hat das
Hotel auf der Internetseite gute Bewertungen.
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Lebensmittel im Müll (B2)


In Deutschland landen zu viele Lebensmittel auf dem Müll.
Allein in der Bundesrepublik werden Jahr für Jahr 11 Millionen
Tonnen Lebensmittel in den Müll geworfen.

Diese Lebensmittel haben einen Wert von fast 25 Milliarden


Euro. Würde man diese Lebensmittel in Lastkraftwagen
packen, bräuchte man davon 275.000 Fahrzeuge.

Die Schlange dieser Fahrzeuge würde von Frankfurt bis nach


Lissabon führen.

Viele Lebensmittel werden entsorgt, da sie nicht den hohen


Anforderungen entsprechen. In Deutschland werden nur
Lebensmittel verkauft, die perfekt aussehen. Eine krumme
Gurke oder ein zu gelber Apfel werden entsorgt.

Dabei sind sie genießbar. Umweltverbände kritisieren diese


Verschwendung von wertvollen Lebensmitteln. Sie fordern ein
Umdenken bei den Verbrauchern.
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Im Tierpark (B2)
Gestern ging ich mit meinem Sohn und meiner Frau in den
Tierpark. Wir fuhren zuerst mit der Eisenbahn bis an den
Hauptbahnhof.

Anschließend bestiegen wir die Straßenbahn und fuhren bis


an die Haltestelle Zoologischer Garten. Der Tierpark befindet
sich auf einem kleinen Berg oben und wir konnten die
wunderbare Aussicht auf die Stadt und den See genießen.

Vor der Kasse mussten wir 15 Minuten anstehen, weil an


diesem Sonntag viele Parkbesucher anwesend waren.
Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten, empfingen uns
bereits die ersten Tiere, Königspinguine wohlgemerkt.
Es war Fütterungszeit und die Wärter warfen tote Fische in
das Pinguingehege.

Der Tierpark ist sehr weitläufig und wir trafen im


Elefantenpark ein. Vor ein paar Wochen ist ein Elefantenbaby
auf die Welt gekommen. Der Kleine lief friedlich umher, fraß
immer und wälzte sich im Sand. Nun waren die Affen an der
Reihe und wir konnten die verschiedenen Arten
(Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans, usw.) bestaunen.

Die Schimpansen schwangen sich ganz locker von Liane zu


Liane, während die Gorillas Müde auf dem Boden lagen. Am
Nachmittag sahen wir weitere Tiere, vom Känguru, Zebra,
Löwen bis zu den Delfinen, stand alles auf dem Programm.
Glücklich und zufrieden verließen wir den Tierpark und fuhren
wieder nach Hause.
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Das Fußballspiel (B2)


Noch wenige Minuten bis zum Anpfiff des Fußballspiels im
Stadion. Ganz Zürich freut sich seit vielen Tagen, dass das
Spiel endlich beginnt. Das Stadion Letzigrund ist seit Wochen
ausverkauft und die 34.000 Zuschauer machen bereits einen
riesigen Lärm.

Mit dem Wetter haben Zuschauer und Spieler Glück, der


Himmel ist blau und es ist 30 Grad warm. Überall riecht es
nach gutem Essen. Die Zuschauer nehmen noch die letzten
Getränke und Essen zu sich.

Jetzt kommen endlich die 22 Spieler sowie die 3


Schiedsrichter auf das Feld. Blau spielt gegen Rot. Wer wird
am heutigen Tag nach 90 Minuten der Sieger sein? Gibt es
sogar eine Verlängerung oder ein Elfmeterschießen?

Den Fans ist dies nicht wichtig, Hauptsache es wird eine


Menge Tore geben und es kann gefeiert werden.
Bevor das Spiel beginnt, wird die Hymne gespielt so wie es
sich für ein Pokalendspiel gehört.

Alle Zuschauer erheben sich von den Sitzen und singen mit.
Die Spieler sind teils ruhig, teils bewegen sie ihre Lippen.

Das Lied ist jetzt zu Ende, alle klatschen begeistert in die


Hände, schwingen ihre Fahnen und die Spieler stellen sich
auf. Blau gewinnt das Anspiel. Der Schiedsrichter nimmt die
Pfeife in den Mund und endlich geht es los! Anpfiff! Der Ball
rollt!
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Das Fußballspiel
(Übung B2)

1) In welcher Stadt findet das Spiel statt?


a) in Basel b) in München

c) in Berlin d) in Zürich

2) Wie heißt das Stadion wo gespielt wird?


a) Letzigrund b) Wembley

c) Olympiastadion d) Arena

4) Wer gewinnt das Anspiel?


a) Rot b) Blau

c) Gelb d) Grün

5) Wie heißt das Ereignis des Fußballspiels?


a) Meisterschaft b) Pokalendspiel

c) Europacup d) Länderspiel
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Das Fußballspiel
(Lösung B2)

1) In welcher Stadt findet das Spiel statt?


a) in Basel b) in München

c) in Berlin d) in Zürich

2) Wie heißt das Stadion wo gespielt wird?


a) Letzigrund b) Wembley

c) Olympiastadion d) Arena

4) Wer gewinnt das Anspiel?


a) Rot b) Blau

c) Gelb d) Grün

5) Wie heißt das Ereignis des Fußballspiels?


a) Meisterschaft b) Pokalendspiel

c) Europacup d) Länderspiel
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DIE DEUTSCHEN REDEMITTEL FÜR VERSCHIEDENE

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APRIL 26, 2019
KYROS SCHULE
6:00 PM